Februar 22, 2009
Drei Millionen schlecht integrierter Türken in Deutschland belasten Sozialstaat und Schulen und schüren Ressentiments. Aber nehmen wir zum Vergleich die Vietnamesen. Sie sind so leistungsstark wie keine andere Einwanderergruppe.
Die Hälfte aller jungen Vietnamesen schafft den Sprung aufs Gymnasium. Im Vergleich: Nur 14 Prozent der Türkischstämmigen gelingt dies. Ausländerhass trifft aber auch erfolgreiche Asiaten. Der Brandanschlag in Rostock-Lichtenhagen ist nicht vergessen.
Im Osten gibt es übrigens mehr Vietnamesen als Türken. Ihre Eltern sind als sogenannte Vertragsarbeiter ins Land gekommen, für die der Bankrott der DDR meist den Absturz in die Arbeitslosigkeit bedeutete. Und so sind die Vietnamesen in jeder Hinsicht ein erstaunlicher Beweis für die Irrtümer der deutschen Einwanderungspolitik.
Die miserable Integrationsfähigkeit der Türken, ihre Bildungsarmut wird gern mit ihrer sozialen Misere entschuldigt. Die Vietnamesen zeigen, dass dies keine Entschuldigung sein kann. Auch sie kamen einst aus bildungsfernen Schichten nach Deutschland.
Die älteren Vietnamesen sind auch nicht besser integriert als die meisten Türken, auch sie sprechen oft kaum deutsch und sind isoliert. Nicht wenige halten sich mit Imbissbuden über Wasser. Aber ihren Kindern geben sie etwas mit. Unbändigen Ehrgeiz und den festen Willen, es aus eigener Kraft zu schaffen. An vielen Gymnasien zählen Vietnamesen zu den Besten. „Die Leistungen vietnamesischer Schüler stehen sind in einem eklatanten Gegensatz zu dem Bild, das wir sonst von Kindern mit Migrationshintergrund haben“, sagt etwa die brandenburgische Ausländerbeauftragte.
Warum das so ist? Die Religion mag eine Rolle spielen. Die vietnamesische Mentalität ist konfuzianisch geprägt. Vietnamesen zählen wie Chinesen und Koreaner auch in den USA zu den ehrgeizigsten und erfolgreichsten Einwanderungsgruppen. Ihr Wille zum Aufstieg in einer fremden Gesellschaft ist stärker als die sozialen Hindernisse.
Eine kluge Einwanderungspolitik hätte längst Konsequenzen aus diesen Erkenntnissen gezogen. Die Deutschen machen aber nur die gescheiterte Integration der Türken zum Maßstab ihrer Politik.
In Ländern wie Kanada sind Einwanderer im Schnitt besser gebildet als die Einheimischen. Das ist leicht erklärbar. Für Kriterien wie Sprachkenntnisse, Ausbildung, Alter bekommen sie Punkte. Je höher die Punktzahl, desto leichter die Einreise. In Deutschland wird seit Jahren über so ein Punktesystem diskutiert, aber nichts verändert.
Deutschlandradio
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Februar 15, 2009
Betrachtet man verschiedene Gruppen von Zuwanderern im Vergleich, dann wird deutlich, daß trotz gleicher oder ähnlicher Soziallagen sehr unterschiedliche Lernergebnisse erzielt und Bildungsprozesse absolviert werden. So erreichten vietnamesische Schüler im Bundesland Brandenburg überwiegend bessere Schulabschlüsse als ihre deutschen Mitschüler, obwohl ihre Eltern zumeist relativ schlecht deutsch sprachen und als Kleinhändler zumeist eine schwierige soziale Existenz fristen. (Das kann auch als ein Indiz gegen die Behauptung gewertet werden, im deutschen Schulsystem würden Kinder von Zuwanderern generell diskriminiert, schlechter bewertet und benachteiligt.) Einer Studie der Integrationsbeauftragten des Landes Brandenburg zufolge besuchen 74 Prozent der Kinder vietnamesischer Einwanderer im Sekundarschulalter das Gymnasium,
17 Prozent die Gesamtschule und neun Prozent die Realschule. (1)
Entscheidend ist hier bei den Vietnamesen – wie auch bei jüdischen Zuwanderern aus Rußland – insbesondere die hohe mitgebrachte kulturelle Wertschätzung von säkularem Wissen und diesbezügliche Bildungsbereitschaft als normative Grundorientierung.
Ein ähnliches Bild zeigt sich auch in anderen europäischen Ländern: So ist zum Beispiel in England die Arbeitslosigkeit unter jungen Muslimen dreimal höher als in der Gesamtbevölkerung. 54 Prozent der Kinder von Immigranten aus Bangladesch und Pakistan leben in Familien, die von staatlicher Sozialhilfe abhängig sind. Nur
34 Prozent von ihnen erreichen einen qualifizierten Hauptschulabschluss. Im Vergleich dazu ist die Lage anderer Immigrantengruppen – Inder, Sikhs, Zyprioten etc. – wesentlich besser … In dieser Hinsicht (wie in einigen anderen Punkten) ähnelt also die Lage in Großbritannien der in Deutschland, Frankreich und anderen europäischen Ländern: Die muslimische Minderheit leistet weniger als andere und klagt stärker über Diskriminierung. Zwar sind in Dänemark nur 5% der Bevölkerung Muslime, diese nehmen aber 40 Prozent der Sozialhilfeausgaben in Anspruch. (2)……
weiterlesen bei Eussner
siehe auch:
Kulturelle Grundlagen wirtschaftlichen Erfolgs
Hier
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Verfasst von Freiheit
Februar 5, 2009
20 Jahre nach dem Fall der Mauer schreiben die Nachkommen der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter eine bislang wenig bekannte Erfolgsgeschichte. Angeworben Mitte der achtziger Jahre, erlebten die Arbeitsmigranten aus dem sozialistischen Bruderland nach der Wende in Ostdeutschland häufig den Absturz in Arbeitslosigkeit und Armut, sie waren isoliert, wurden zum Opfer von Fremdenhass. Ihre Kinder jedoch sind nun dabei, mit ungeheurem Fleiß und Bildungsdrang die deutsche Gesellschaft zu erobern. Denn der Druck, gute Noten zu erzielen, ist in vietnamesischen Familien enorm.
Zugleich stellt der Schulerfolg der Vietnamesen eine ganze Reihe vermeintlicher Wahrheiten der Integrationsdebatte infrage. Wer etwa meint, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen hätte, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel widerlegt. Auch die These, Migranteneltern müssten selbst gut integriert sein, damit ihr Nachwuchs in der Klasse zurechtkomme, trifft auf die ostasiatischen Einwanderer nicht zu. Gewiss, vietnamesische Eltern der ersten Generation hatten – anders als die Türken oder Italiener – oftmals selbst einen höheren Schulabschluss. Aber auch sie sprechen meist kaum Deutsch, leben in einer Nische unter sich und bilden so etwas wie eine Parallelgesellschaft.
Dass ihre Kinder dennoch zu den Musterschülern unter den Migranten wurden, ist der Beleg für die Kraft einer Kultur, deren Strebsamkeit selbst unter widrigen Bedingungen zum Aufstieg führt. Das zeigt sich seit Jahren bereits in den USA, wo überproportional viele Studenten aus asiatischen – genauer: von der konfuzianischen Mentalität geprägten – Nationen die amerikanischen Spitzenuniversitäten besuchen. Nun wiederholt sich das Bildungswunder in Deutschland.
Zeit
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Verfasst von Freiheit
Januar 14, 2009
Bangkok (AP) Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat schwere Vorwürfe gegen die thailändische Regierung erhoben. Im Süden des Landes würden Foltermethoden wie Schläge oder Elektroschocks systematisch bei der Bekämpfung von Aufständischen angewendet, teilte Amnesty am Dienstag mit.
Demnach wurden mindestens vier Menschen zu Tode gefoltert. Überlebende hätten von Schlägen berichtet. Zudem seien ihnen Plastiktüten über den Kopf gestülpt worden, bis sie fast erstickt seien. Die thailändischen Streitkräfte wiesen die Vorwürfe zurück. Im Zusammenhang mit dem Aufstand von Islamisten im Süden Thailands sind seit 2004 mehr als 3.000 Menschen ums Leben gekommen.
yahoo
Das es keine Demos gibt, zeigt nur,dass linksextremisten und rechtsextremisten und Islamisten aus rein antisemitischen Gründen demonstrieren unter dem Deckmantel der Israelkritik.
Sudan – zwischen 2.6 und 3 Millionen Tote in mehreren Bürgerkriegen und Völkermorden, die seit Mitte der fünfziger Jahre von arabischen Muslimen an schwarzafrikanischen Bewohnern des Südens begangen wurden, auch unter ihnen viele Muslime
Afghanistan – 2 bis 2.5 Millionen Tote, davon mehr als die Hälfte durch die sowjetische Invasion, der Rest durch den anschließenden Bürgerkrieg
Somalia – 400.000 bis 550.000 Tote in dem seit 1977 andauernden Bürgerkrieg
Bangladesh – 1.4 bis 2 Millionen, nachdem das Land 1971 die Unabhängigkeit von Pakistan suchte. Nach einem Regierungsbericht Bangladeshs werden 1.247 Millionen Tote den systematischen Massakern der pakistanischen Armee zugeschrieben
Indonesien – 400.000 Tote durch Massaker der Suharto-Armee in den Jahren 1965-1966
Irak – 450.000 – 670.000 Tote im Krieg mit dem Iran zwischen 1980-88. (Auf Seiten des Iran starben 450.000 bis 670.000 Menschen.) Bis zu einer halben Million Toten durch “Säuberungen” aller Art unter Saddam Hussein. Bis zu 200.000 Schiiten wurden 1991-92 während des Aufstands durch die irakische Regierung getötet. Zwischen 200.000 und 300.000 Kurden wurden vom Bath-Regime ermordet. Eine halbe Million Iraker ging an den Folgen der UN-Sanktionen zugrunde. Täglich sterben sunnitische und schiitische Muslime im Bürgerkrieg nach der Besatzung des Irak. Etwa 100.000 Opfer soll die Besatzung nach manchen Schätzungen gekostet haben.
Libanon – 130.000 Menschen, vor allem durch Landsleute anderer Religion und Ethnie getötet zwischen 1975 und 1990. 18.000 Opfer des libanesischen Bürgerkriegs gehen auf israelische Einmischung zurück.
Jemen – 150.000 Tote im Bürgerkrieg zwischen 1962 und 1970
Tschetschenien – 80.000 bis 300.000 Opfer zwischen 1994 und 2001
Jordanien – 10.000 bis 25.000 Ermordete in den Massakern des “Schwarzen September” (palästinensische Schätzung), bei denen die jordanische Armee palästinensische Flüchtlinge tötete
Kosovo – ca. 10.000 tote Muslime zwischen 1998 und 2000
Syrien – ca. 20.000 Tote bei dem Massaker von Hama (1982), dem Gipfelpunkt der systematischen Verfolgung der Muslimbruderschaft durch Hafis El Assad
Iran – zehntausende Tote nach der Revolution von 1978. Bis zu einer Million Toten im Krieg mit dem Irak
Palästina – ca. 60.000 Tote im arabisch-israelischen Konflikt, die Mehrzahl davon nicht palästinensisch, sondern aus den umliegenden arabischen Staaten. 1378 Palästinenser wurden während der ersten Intifada getötet, 3700 seit Beginn der zweiten
Ben Dror Yemini schreibt, nachdem er diese furchtbaren Zahlen ausgebreitet hat, mit einiger Plausibilität, daß die Muslime und die Araber selber am meisten unter der Fixierung der Weltöffentlichkeit auf den Palästina-Konflikt leiden. Die wahren Ursachen ihres Leidens werden nicht thematisiert.
Jörg Lau-Zeit
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November 5, 2008
Bei zwei Bombenanschlägen im Süden Thailands wurden am Dienstag eine Frau getötet und 71 weitere Menschen verletzt.
Die beiden Sprengsätze detonierten fast gleichzeitig an verschiedenen Orten in Sukhirin in der Provinz Narathiwat. Hinter den Angriffen werden muslimische Aufständische vermutet.
Quelle
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Oktober 29, 2008
In Brandenburg leben 47.000 Menschen mit einem ausländischen Pass und 132.000 Menschen mit „Migrationshintergrund“. Das bedeutet, mindestens ein Elternteil wurde nicht in Deutschland geboren. Es sind immerhin sechs Prozent der Bevölkerung. Und die Zahl steigt. In den Kitas haben schon elf Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Die größte Gruppe der Zuwanderer sind russlanddeutsche Spätaussiedler. An zweiter Stelle stehen Polen, gefolgt von Vietnamesen, die zu DDR-Zeiten als Arbeitskräfte angeworben wurden. Die für die westdeutschen Bundesländer typischen Gruppen der Türken und Araber spielen praktisch keine Rolle.
70 Prozent der Zuwanderer in Ostdeutschland stammen aus Osteuropa und Asien. Jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland, Ukrainer, Chinesen und Vietnamesen bringen eine sehr hohe Bildungsorientierung mit – und das, obwohl viele Familien in Deutschland auf Hartz-IV-Niveau leben. „Die Eltern der erfolgreichen vietnamesischen Kinder sprechen schlecht Deutsch, arbeiten oftmals sieben Tage in der Woche und haben wenig freie Zeit, weil sie sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herausarbeiten. Sie betreiben Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen“, so Weiss.
Spiegel
Schon seltsam,dass es mit Asiaten und vielen anderen Kulturkreisen keine Probleme gibt. Sondern-Probleme, Gewalt, Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie sowie antiliberale Einstellungen, europaweit durch der islamische Kulturkreis auffällt insbesondere der türkische-arabische Kulturkreis
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Verfasst von Freiheit
Oktober 29, 2008
Bei einer umfassenden Untersuchung von asienstämmigen Wählern in Kalifornien sprach sich eine klare Mehrheit gegen die Abschaffung der Homo-Ehe aus.
Demnach planen 57 Prozent der „Asian Americans“, am 4. November bei der Volksabstimmung über „Proposition 8″ für die Beibehaltung der gleichgeschlechtlichen Ehe zu stimmen. 32 Prozent wollen Schwulen und Lesben Ehe-Rechte entziehen, elf Prozent sind unentschlossen…..
Als besonders homofreundlich erwiesen sich Einwanderer aus China, den Philippinen und Vietnam. Weniger Zustimmung gab es unter Wählern mit japanischer oder indischer Abstammung. Die Forscher erklärten die insgesamt hohen Zustimmungsraten damit, dass viele „Asian Americans“ die Homo-Ehe als Bürgerrechtsthema ansehen, das sie unterstützten, weil sie selbst Diskriminierung von der Mehrheitsgesellschaft erfahren hätten. In den Herkunftsländern vieler dieser US-Bürger ist Homosexualität – wie etwa in China – allerdings noch ein Tabu-Thema.
Bei den Präsidentschaftswahlen plant eine klare Mehrheit der Asiatischstämmigen im November, für den demokratischen Bewerber Barack Obama zu stimmen. Ihn unterstützen derzeit 41 Prozent, für den Republikaner John McCain sprachen sich dagegen nur 24 Prozent aus. Allerdings hängt die Wahl erheblich von der nationalen Herkunft der Wähler ab. So sagten 53 Prozent der Amerikaner mit vietnamesischen Wurzeln, sie würden für McCain stimmen. Dagegen sind Wähler mit indischen Wurzeln zu 62 Prozent und mit japanischen Wurzeln zu 53 Prozent für Obama. Der Demokrat liegt auch unter Chinesen und Koreanern vorne, allerdings nur knapp
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Oktober 28, 2008
Seoul (Reuters) – Nordkorea hat Südkorea die vollständige Zerstörung angedroht.
Das Militär des kommunistischen Landes warf dem südlichen Nachbarn am Dienstag eine Lügenkampagne vor und erklärte, sollte diese nicht beendet werden, werde die Armee ihr gesamtes Arsenal anwenden. „Das Marionettenregime sollte sich klar darüber sein, dass unser progressive Präventivschlag es nicht nur unter Feuer nehmen, sondern alles in Trümmer legen wird, was gegen unsere Nation und die Wiedervereinigung ist“, hieß es in der Erklärung. Konkret kritisierte die Militärführung eine Flugblattaktion südkoreanischer Bürgerrechtler. Die Aktivisten haben in den vergangenen Monaten wiederholt kritische Erklärungen per Luftballon in den Norden geschickt.
weiter bei Reuters
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April 3, 2008
Es sollte eine einmütige Debatte über den Umgang Chinas mit Tibet werden, aber die Aktuelle Stunde in der Hamburger Bürgerschaft endete mit einem Eklat: Die Linken-Abgeordnete Schneider verglich den Dalai Lama mit dem iranischen Revolutionsführer Chomeini.
Spiegel
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November 10, 2007
Sie setzen Friseursalons in Brand, verhindern Impfungen, verweigern Mädchen den Schulbesuch und sprengen Buddha-Statuen. Islamisten, die den afghanischen Taliban nacheifern, haben in Teilen der pakistanischen Swat-Region die Macht übernommen. Ihr Idol heißt Mullah Omar.
So drohte er der etwa 1000 Menschen umfassenden christlichen Minderheit in der Region den Tod an, sollten sie sich nicht zum Islam bekehren, berichtete kürzlich die „Neue Zürcher Zeitung.“
Eine christliche Mädchenschule musste erst schließen, dann durfte sie wieder öffnen – aber unter der Maßgabe, dass alle Mädchen eine Burka zu tragen haben.
Der britische „Guardian“ berichtet, dass die Glaubenskrieger unter Fazlullahs Kontrolle auch mehrere Geschäfte in Brand setzten, in denen indische und westliche Filme verkauft wurden. Sie zerstörten Friseursalons, wenn die Barbiere auch Männer rasierten.
Spiegel
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Verfasst von Freiheit
Oktober 1, 2007
Blutige Angriffe auf Zivilisten
Muslimische Separatisten in Süd-Thailand töten und verstümmeln Zivilisten, verüben gezielt Anschläge auf Schulen, Krankenhäuser und buddhistische Tempel. Das geht aus einem Bericht der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch hervor. In dem 100 Seiten langen Bericht werden die in den vergangenen drei Jahren verübten Gewalttaten und Menschenrechtsverletzungen ausführlich dokumentiert.
Die aus den ländlichen Regionen stammenden sogenannten Pattani-Freiheitskämpfer gingen mit fast unbeschreiblicher Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vor, sagte Sunai Phasuk von Human Rights Watch Thailand. Menschen würden enthauptet und verstümmelt. Und sogar buddhistische Mönche seien unter den Opfern. „Das ist eine unglaubliche Brutalität, die wir dort beobachten“, sagt Sunai. „Sie töten Lehrer, Ärzte und Krankenschwestern, buddhistische Mönche, sie verschonen niemanden. Normale Leute, die zur Arbeit gehen oder in Restaurants essen, werden getötet, durch Erschießungen, durch Bombenanschläge oder Angriffe mit Macheten.“…………
Tagesschau
Islam heißt Frieden !
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Verfasst von Freiheit
Juli 20, 2007
Der Dalai Lama nimmt bei seinem zehntägigen Besuch an einem Nonnenkongress teil und will Vorträge vor 30.000 Besuchern aus aller Welt im Tennisstadion der Hansestadt halten. Themen sind Globalisierung, Frieden und Buddhismus.
Spiegel Artikel
Ob der Dalai Lama auch zum Tod von Ungläubigen/Juden/Christen/Schwulen aufrufen wird?
Oder zu Selbstmordanschlägen,weil Tibet von China unterjocht wird?
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Verfasst von Freiheit
Juli 15, 2007
Die Hälfte aller Befragten glaubt, dass der buddhistische Führer auch „Ratschläge fürs Leben bereithalten könnte“. Der Buddhismus scheint den Deutschen generell sympathischer zu sein als das Christentum oder der Islam. Auf die Frage nach der „friedlichsten Religion“ führt er mit 43 Prozent zu 41 Prozent vor dem Christentum. Der Islam gilt den Deutschen dagegen offenbar als kriegerisch: Er brachte es in dieser Aufstellung nur auf einen Prozent.
——–
Die Religion des Friedens kommt auf 1 Pronzent.
Kann ich mir gar nicht vorstellen, gibt doch nur Gute Sachen in der Religion
-Judenhaß
-Schwulenhaß
-Frauenversklavung
-Sharia
-Steinigen,Köpfen
-weltweiter Terror
-Christenverfolgung
-Aufruf zum Tod von Ungläubigen
-antiliberale Einstellungen,Mittelralterliche Werte und Normen
-Geschlechtertrennung
-Rassismus
weiter
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Verfasst von Freiheit