Deutschland – Muslime wollten im Nahverkehr Bombe zünden

April 29, 2011

Mit der Festnahme von drei al-Qaida-Mitgliedern hat das BKA ein Inferno verhindert. Offenbar wollten die Männer ihre Sprengsätze im Nahverkehr zünden.

Um 6.40 Uhr griffen die Ermittler in Nordrhein-Westfalen zu. Drei Marokkaner wurden festgenommen. Sie sollen einen Bombenanschlag geplant haben. „Ziel war der öffentliche Nahverkehr in einer Großstadt“, sagte ein hochrangiger Ermittler „Welt Online“.

Der genaue Ort habe noch nicht festgestanden. Dass aber Gefahr im Verzug war, scheint gesichert zu sein. Darauf deuten sowohl größere Mengen sichergestellter Sprengmittel und Chemikalien in einem Wohngebiet hin als auch abgehörte Gespräche von Handys sowie Internetverbindungsdaten von Computern der Verdächtigen. Sie sollen laut „Rheinischer Post“ bereits Sprengstoff zu Testzwecken gezündet haben…..

welt

Islam heißt Frieden!


Linke verbreitete antisemitische Propaganda im Netz – Linke =NSDAP

April 28, 2011

In den Davidstern ist ein Hakenkreuz montiert, darunter beginnt ein zweiseitiger antisemitischer Text, der in der Forderung gipfelt: „Tretet der moralischen Erpressung durch den sogenannten Holocaust entgegen!“ – ein braunes Pamphlet aus dem Netz.

Aber nicht irgendwo aus dem Netz: Das Machwerk „Nie wieder Krieg für Israel!“ stand bis Mittwochnachmittag auf der Webseite des Kreisverbandes Duisburg der Linkspartei. Das bestätigte eine Sprecherin der Bundespartei „Welt Online”

„Leider handelt es sich um kein Fake. Wir sind entsetzt über dieses verabscheuungswürdige Dokument offenen Antisemitismus und haben den Kreisverband Duisburg gebeten, es sofort von seiner Seite zu entfernen.“

Fast fünf Jahre auf der Seite

Erste parteiinterne Recherchen hätten ergeben, dass es nicht der Kreisverband selbst, sondern jemand aus der örtlichen Gruppe des linken Jugendverbandes „solid“ eingestellt hätte. Laut der elektronisch erfassten Eigenschaften wurde das Dokument am 20.05.2006 erstellt – hätte demnach also fast fünf Jahre auf der linken Seite gestanden.

Mit aggressiver Israelkritik machte die Partei in jüngerer Vergangenheit öfter von sich reden: In Bremen unterstützte die Linke einen Boykottaufruf israelischer Waren vor Supermärkten.

Zuletzt spekulierte eine von der Bundestagsabgeordneten Inge Höger unterzeichnete Pressemitteilung über den Mord an einem italienischen „Friedensaktivisten“ in Gaza, dass „einzig die Besatzungsmacht von solchen Verbrechen“ profitieren würde. Mit der Duisburger Internet-Propaganda ist dennoch eine neue Stufe erreicht.

Unter anderem heißt es darin: „Israel ist das einzige Land der Welt, in dem Folter, Sippehaft und außergerichtliche Exekutionen legal sind und tagtäglich angewandt werden. Israel bekam von der BRD insgesamt fünf atomwaffenfähige U-Boote geschenkt. Damit ist der atomaren Erpressung der ganzen Welt durch radikale Zionisten Tür und Tor geöffnet.“

Aufgerufen wird nicht nur zum Boykott israelischer Produkte, sondern auch dazu, deutsche Firmen zu boykottieren, die Israel unterstüzten. Dabei wird auch der Axel-Springer-Verlag angegeriffen, zu dem auch “Welt Online” gehört.

So heißt es: „Vor diesem Hintergrund ist die Bezeichnung gewisser Blätter als ‚Judenpresse’ wohl weniger ein Schimpfwort als vielmehr die zutreffende Umschreibung der einseitig philosemitischen und anbiedernden Berichterstattung über Israel und die Juden.“

“Das ist nicht von uns”

Das Pamphlet ist darüber hinaus direkt mit Seiten verlinkt, die im Vokabular von Neonazis den Mord an den europäischen Juden als Erfindung angreifen. Dort heißt es etwa: „Im Bombenholocaust von Dresden (kamen) mehr Menschen ums Leben als während der vierjährigen Betriebszeit des KZ Auschwitz“.

Der Sprecher des Vorstandes des Kreisverbandes Duisburgs, Kenan Ilhan, distanzierte sich im Gespräch mit “Welt Online” von dem Dokument: „Das ist nicht von uns.“ Er habe „eine Vermutung“, wer das Dokument auf die Seite gestellt habe, wolle diese aber nicht mitteilen.

Ilhan legte Wert darauf, dass das Pamphlet in keiner Weise die Meinung seiner Duisburger Genossen spiegele: „Solche Ansichten haben wir nicht!“ Mag sein. Doch die Distanz vom linken Kreisverband zur Auschwitzlüge betrug fünf Jahre lang genau einen Klick.
welt

Antisemitisches Flugblatt
Duisburger Linke verbreitet Hetze gegen Israel
spiegel


Türkei leugnet Völkermord

April 28, 2011

In der Rhonestadt soll ein Mahnmal an die Opfer des Völkermords an den Armeniern erinnern. Die offizielle Türkei und Türken in der Schweiz wollen das verhindern.

Am 24. April gedenken Armenierinnen und Armenier jeweils weltweit dem Völkermord im Ersten Weltkrieg, dem rund 1,5 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Ein geplantes Mahnmal für den Völkermord in Genf stösst nun auf vehemente türkische Proteste. Wie die «NZZ am Sonntag» berichtet, hat die türkische Regierung beim Aussendepartement (EDA) gegen das geplante Monument interveniert.

Der Verband der Türken der Romandie will das Mahnmal verhindern, «koste es, was es wolle», wie der Verband jüngst seinen Mitglieder schrieb. Der Verband ruft die Genfer Türken dazu auf, die verantwortlichen Genfer Politiker abzuwählen. Zudem droht der Verband, die Schweiz müsse ihre Vermittlung im armenisch-türkischen Konflikt beenden, wenn das Mahnmal gebaut werde.

Das EDA reagiert wegen der türkischen Proteste alarmiert und hat bei der Genfer Stadtpräsidentin Sandrine Salerno (sp.) interveniert, wie die «NZZ am Sonntag» weiter berichtet.

Obama vermeidet das «G-Wort»

US-Präsident Barack Obama hat am Samstag an die Tötung von rund 1,5 Millionen Armeniern auf dem Gebiet der heutigen Türkei während des Ersten Weltkrieges erinnert. Er sah aber erneut davon ab, von einem Völkermord («genocide») zu sprechen. Der Massenmord sei «eine der schlimmsten Gräueltaten des 20. Jahrhunderts», hiess es in einer schriftlichen Stellungnahme Obamas.

Während seiner Kandidatur für das Präsidentenamt hatte Obama wiederholt versprochen, den Völkermord an den Armeniern als solches anzuerkennen, sollte er Präsident werden. In seiner Erklärung betonte Obama, seine Betrachtungsweise der damaligen Ereignisse habe sich seit dem Präsidentschaftswahlkampf nicht geändert. «Eine vollständige, aufrichtige und gerechte Anerkennung der Fakten ist in unser aller Interesse», hiess es.

Türkischer Botschafter: «inakzeptabel»

Seit seinem Amtsantritt 2009 hat Obama das Wort Völkermord im Zusammenhang mit den Ereignissen im Jahr 1915 aber nie benutzt. Grund dafür ist offenbar der Widerstand der Türkei, einem wichtigen NATO-Verbündeten der USA.

Der türkische Botschafter in den USA, Namik Tan, wies Obamas Kritik umgehend zurück. Dessen Erklärung zeuge von einer «ungenauen, fehlerhaften und politisch einseitigen Geschichtsbetrachtung», erklärte er. Obamas Aussagen seien daher «inakzeptabel» und «unvertretbar».

Für Türkei «kriegsbedingte Massnahmen»

Die meisten Historiker betrachten die Tötungen der Armenier während des Ersten Weltkriegs auf dem Gebiet des damaligen Osmanischen Reichs als den ersten Völkermord des 20. Jahrhunderts. Sie gehen von über einer Million bis zu 1,5 Millionen getöteten Armeniern aus. Das Morden hatte sich auch gegen christliche Aramäer und Assyrer sowie Griechen, insbesondere an der Schwarzmeerküste, gerichtet. Vor dem Ersten Weltkrieg hatte der Anteil an Menschen christlichen Glaubens in Kleinasien noch rund 25 Prozent an der Gesamtbevölkerung betragen. Heute sind es in der Türkei wenige Promille.

Die türkische Regierung und mit ihr grosse Teile der Bevölkerung leugnen den Völkermord jedoch noch immer. Bei den erzwungenen Gewaltmärschen bis in die syrische Wüste habe es sich um kriegsbedingte Massnahmen mit rund 200 000 Opfern gehandelt.

24. April als Gedenktag

Armenien gedenkt jeweils am 24. April der Opfer der Massaker – am 24. April 1915 nahmen die Behörden des Osmanischen Reiches im damaligen Konstantinopel über 200 armenische Intellektuelle und Gemeindevertreter fest. Diese Verhaftungen gelten als der Anfang der Verbrechen an den Armeniern in den Jahren 1915 bis 1917.

Armenien und verschiedene Länder des Westens, darunter die Schweiz, fordern, dass die Tötung von 1,5 Millionen Armeniern als Völkermord eingestuft wird.

quelle


so tolerant ist der Islam gegenüber Homosexuellen

April 28, 2011

“Homosexualität gilt in der Türkei als tabu. Es ist das Schlimmste, was einem Menschen widerfahren kann und wird als schwere Sünde gewertet”, sagte Fatma Sonja Bläser. Lesbische Frauen würden in Deutschland zwangsverheiratet, teilweise mit sehr alten oder behinderten Männern. Ihre Ehe bestünde aus permanenter Vergewaltigung, quasi als Strafe und zum Kurieren zugleich. Homosexuelle Frauen würden in Deutschland zu einer Art Teufelsaustreiber oder zu einem Imam geschickt. Dort würden sie geschlagen, in den Unterleib getreten oder auch vergewaltigt. Lesbische Frauen würden von ihren Landsleuten zum Suizid aufgefordert. Bläser: “Ein Vater sagte mir, er fasse seine lesbische Tochter nicht mal an, um sie zu töten. Das solle sie selbst tun, um die Familienehre wieder herzustellen.” Manche Familienoberhäupter gingen sogar so weit, dass sie die Mutter der Lesbierin gleich mit bestrafen, weil sie an der vermeintlichen Anomalie schuld sei.

In der Türkei ist Homosexualität trotz dieses Umgangs mit dieser Problematik kein Straftatbestand, wohl aber in anderen muslimischen Ländern, aus denen Migranten nach Deutschland kommen, führte Bläser weiter aus. So könnten gerade Einwanderer aus Afghanistan, Iran, Jemen oder Sudan mit dem offenen Umgang, den die Deutschen mit homosexuellen Mitmenschen pflegen, nicht umgehen. Diese Länder vollziehen an Homosexuellen die Todesstrafe, teilweise durch Steinigung…

quelle


Minister findet Ehelosigkeit riskanter als Atomkraft

April 28, 2011

Der türkische Energieminister trotzt dem Atomunfall in Japan und rechtfertigt eigene Atompläne mit einer Studie: Das Single-Dasein sei riskanter als Atomkraft….
welt


Iran und Syrien bekämpfen die arabische Demokratie

April 28, 2011

Mit andauernden Unruhen erstarken Hisbollah und Hamas in Teheran und im Damaskus. Sie wollen die Demokratisierung im arabischen Raum verhindern….
welt


Der UN-Menschenrechtsrat ist antiisraelisch

April 28, 2011

Welt Online: Der UN-Bericht des südafrikanischen Juristen Richard Goldstone über den Gazakrieg 2008 war in den vergangenen Jahren eines der wesentlichen Instrumente, um Israel in der Welt zu diskreditieren. Was haben Sie empfunden, als Goldstone nun seine härtesten Vorwürfe zurücknahm? Wut oder Erleichterung?

Avigdor Lieberman: Ich kann ihn verstehen. Sehen Sie, die Fakten schienen so schwerwiegend, das Bild so klar. Aber für uns war es wichtig, alles zu überprüfen. Wir brauchen keine Bestätigung von anderen, wir sind mehr als 400 unterschiedlichen Vorwürfen nachgegangen, die radikal-islamische Hamas nicht einem. Oder nehmen Sie den UN-Menschenrechtsrat – er ist antiisraelisch, seine Scheinheiligkeit ist überwältigend. Die Staaten, die uns verurteilen, heißen: Nordkorea, Iran, Kuba oder Simbabwe. Israel hat selbst ein starkes und unabhängiges Rechtssystem.

Lieberman: Israel hat über die vergangenen Jahre rund 12.000 einschlagende Raketen ertragen müssen. Wie würden die Deutschen reagieren in dieser Lage? Eine militärische Aktion ist immer eine politische Entscheidung. Alle Welt sagt immer, die Sicherheit des israelischen Staates müsse gewährleistet werden. Was bedeutet denn das? 2005 haben wir den Gazastreifen geräumt, es war die Entscheidung des damaligen Regierungschefs Ariel Scharon, nicht meine. Ich erinnere mich an mein letztes Gespräch mit Scharon, bevor er mich aus seinem Kabinett warf. Ich fragte ihn, warum er den Gazastreifen räume. Er sagte, er wolle den Palästinensern die Möglichkeit geben, ihren eigenen Staat aufzubauen. Er sagte, du wirst sehen: Der Gazastreifen wird ein neues Hongkong oder Singapur im Nahen Osten. Aber anstatt eines Singapur oder Hongkong haben wir nun ein terroristisches Regime an der Regierung, das Waffen schmuggelt, uns provoziert. Und ich sehe keine internationalen Bemühungen, uns zu helfen. Wir sind bereit, wenn die internationale Gemeinschaft, wenn Europa oder die Nato Verantwortung übernehmen würden. Wir haben sehr schlechte Erfahrungen mit Europa gemacht: Bevor wir den Gazastreifen verließen, haben wir mit der EU einen Vertrag geschlossen, dass die Union die Kontrolle über den Rafah-Grenzübergang zwischen Ägypten und Gaza übernehmen würde. Als die Hamas die Macht in Gaza übernommen hatte, sind die EU-Beobachter einfach über Nacht abgezogen, ohne uns zu informieren.

Welt Online: Sie sagen also, die Europäer reden nur, handeln aber nicht?

Lieberman: Ich sehe die Situation im Südlibanon, wo 11.000 UN-Soldaten stationiert sind. Aber sie unterbinden weder Waffenschmuggel von Syrien in den Libanon noch das Treiben der Hisbollah. Das verstößt gegen UN-Resolutionen. Wenn wir jemals das Westjordanland räumen sollten, hätten wir dort die gleiche Situation wie in Gaza und im Südlibanon. Israel wäre dann umzingelt von iranischen Satelliten: Hisbollah an unserer nördlichen Grenze, Hamas in Gaza und Westjordanland – nur zehn Minuten entfernt vom Sitz des israelischen Regierungschefs….
welt


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