Jetzt Mitglied werden! Die Freiheit! —- Blogpause

November 19, 2010

Jeder kann einen Beitrag gegen die Islamisierung leisten! Jetzt Mitglied werden in der liberalen Partei nach dem Vorbild von Geert Wilders PVV!

Die Freiheit


Initiative ergreifen – Jetzt!

November 19, 2010

- Schließt Euch in antiislamischen, islamkritischen Gruppen/Partein/Organisationen zusammen.
PI News Gruppen, Partei Freiheit, Bürgerininative Pax Europa oder gründet autonome Gruppen.
unterstützt Pro israelische Vereinigungen, pro christliche, pro jüdische Vereinigungen z.B. Christen an der Seite Israels

-überschüttet Presseorgane,Politiker,Parteien mit Anfragen via Mail, Fax und drückt Euren Unmut aus.

-thematisiert dieses Thema in Euren Freundes und Bekanntenkreis

-kauft keine Ware aus islamischen Ländern, plant keine Urlaubsreisen in islamische Länder, sondern unterstützt/kauft westliche/israelische Ware

-fertigt Aufkleber und Flugbläter an, diese kann man in Briefkästen verteilen etc.

-schreibt an islamische Verbände, dass diese in Europa nicht erwünscht sind

-Ihr wollt keine Kopftücher auf europäischen Straßen sehen – zeigt den islamistischen Frauen Eure Ablehnung

-Geht zur Wahl – keine Stimme für FDP,SPD.Grüne und Kommunisten, die sich an die Seite des Islams stellen


Das Gift der muslimischen Intoleranz – Lesepflicht – Deutschfeindlichkeit und Rassismus gegen alle Nicht-Musels bei Türken/Arabs

November 19, 2010

Folgenschwere Fehlentwicklung: Die Berliner Lehrergewerkschaft warnt vor den Folgen des Erziehungsnotstands in muslimischen Familien. Die Schulbehörde warnt im Gegenzug Lehrer vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten.

Sogar die Lehrergewerkschaft hat es nun bemerkt: Wo Deutsche nur noch eine Minderheit sind, in Klassenzimmern und auf Schulhöfen bestimmter Viertel, geht es ziemlich brutal zu; die Intoleranz trifft deutsche Mitschüler und Andersgläubige – die Gewerkschafter sprechen von „Nichtmuslimen“ –, Mädchen sowieso. Aber auch das weibliche Lehrpersonal und leistungsstarke Schüler sind ungeheuerlicher Diskriminierung und verbalen oder tätlichen Übergriffen ausgesetzt. Und offen wird nun endlich benannt, was längst jeder weiß, der nicht an weltanschaulich konnotierten Wahrnehmungsstörungen leidet: Es geht hier nicht um die Söhne polnischer, kasachischer oder italienischer Einwanderer, sondern um junge Muslime. Am Wochenende hatte die Berliner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) aus diesem Grund zu einem Workshop geladen, was viele bereits als kleine Sensation werten möchten.

Außergewöhnlich ist daran nur, dass erst der Streit um Thilo Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ solche und ähnliche Veranstaltungen hervorbringt und nicht der real seit Jahren schwelende Konflikt überbordender, häufig gewalttätiger Intoleranz an Schulen mit einem hohen Anteil an muslimischen Schülern. Natürlich berief sich die GEW nicht auf Sarrazin, sondern auf eine eigene Analyse, die in der verbandseigenen „Berliner Lehrerzeitung“ erschien.

Christen werden fälschlich als „Ungläubige“ gemieden

Dass der nun diskutierte Artikel „Deutschenfeindlichkeit in Schulen – Über die Ursachen einer zunehmenden Tendenz unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen“ bereits vor fast einem Jahr in der Zeitung stand – unbeachtet –, wurde dabei unterschlagen. Dass er jetzt Lehrern offiziell anempfohlen wird, zeigt nur, wie explosiv die Stimmung inzwischen geworden ist.

Die Autoren Andrea Posor und Christian Meyer gehören zum „Ausschuss für multikulturelle Angelegenheiten“, was erklärt, warum sie bei der Beschreibung der Ausgrenzung der deutschen Minderheit durch die Mehrheit muslimischer Mitschüler nur vermuten wollen, dass das „verbindende Element“ dieser Gruppe „am ehesten der gemeinsame Islam zu sein scheint“. Christen, so die Autoren, würden „fälschlich als Ungläubige“ gemieden, was eine gewisse Unkenntnis fundamentalistischer Islamideologie verrät. Die Filmemacherinnen Güner Balci und Nicola Graef haben dies in ihrem Film „Kampf im Klassenzimmer“ (TV-Dokumentation über den Kulturkampf im Klassenzimmer: Auf verlorenem Posten) unmissverständlich als folgenschwere Fehlentwicklung dokumentiert, die nicht nur Berlin betrifft.

Die meisten Teilnehmer der außerordentlichen GEW-Tagung wollten, so meldet es der Berliner „Tagesspiegel“, nicht über „Deutschenfeindlichkeit“ streiten, weil dies nur ein Befund unter vielen sei. Gemobbt werde alles, was anders sei, sagte die Lehrerin Mechthild Unverzagt. An ihrer Gesamtschule bäten deutsche Schüler längst darum, während der Hofpause im Klassenraum bleiben zu dürfen. Doch im Großen und Ganzen blieb der Streit lammfromm und an der politisch-korrekten Scheidelinie orientiert. Es fehle an interkultureller Kompetenz, hieß es wieder einmal, und es handle sich doch eher um den Versuch sozial benachteiligter Schüler, Stärke zu demonstrieren.

Diese Sicht – wonach hier Notwehr im Spiele sei, nicht aber die fatalen Folgen von Erziehungsnotstand in muslimischen Familien und Indoktrination durch islamische und islamistische Moscheevereine – hat die Gewerkschaft in den vergangenen Jahrzehnten viele Mitglieder gekostet. Gerade engagierte Lehrer, die im Gegensatz zu Funktionären und politischen Beamten immer wieder versuchten, Misstände öffentlich zu machen, gaben resigniert auf.
Erbarmungslose Ignoranz

Der Hauptschullehrer Wolfgang Schenk etwa, einst Sprecher der Alternativen Liste, hat einschlägige Erfahrungen sammeln müssen, wie Gewerkschaft und Schulbehörde ihn abwiegelten, wenn er sich wegen frauenfeindlicher Übergriffe auf Lehrerinnen oder Beschimpfungen wie „Nazi“, „Schlampen“, „Rassist“ oder der drohenden Zwangsverheiratung einer Schülerin an sie wandte. Man bedeutete ihm, sich ruhig zu verhalten, um den Rechtsradikalen keine Vorlage zu liefern. Diese erbarmungslose Ignoranz wird durchgehalten bis heute. Schon in den frühen neunziger Jahren habe sich der Einfluss der Islamverbände und bestimmter Moscheevereine bemerkbar gemacht, deren antiwestliche, antidemokratische Ressentiments inzwischen das Klima an vielen Schulen immer erfolgreicher vergifteten, sagt Schenk. Die „Deutschenfeindlichkeit“ sei tatsächlich nur eines von vielen Ausgrenzungsphänomenen.

Die Berliner Schulbehörde hat gerade eine Handreichung zum Islam an die Schulen verschickt. Das Heftchen, vielfach überarbeitet und jetzt wenigstens bereinigt von den klandestinen Empfehlungen eines Predigers, der an einem französischen Scharia-Institut ausgebildet wurde, ist eigentlich ein Skandal. Es kommt ohne Aufklärung über die Folgen islamischer Geschlechtertrennung und Sexualität aus und warnt Lehrer vor allem vor „moralischer Überwältigung“ mit westlichen Freiheitswerten.

FAZ

Angriff auf die Deutschenfeindlichkeit

Zu den unbequemen Wahrheiten der Integrationsdebatte gehört die in sozialen Brennpunkten offen, und vielfach auch gewaltsam demonstrierte Deutschenfeindlichkeit. Diese Wahrheit wird leider nur zu oft verschwiegen. Und wenn sie doch jemand einmal ausspricht, setzt er sich den Attacken einer breiten Allianz aus rot-grünen Politikern und den Vertretern all jener Verbände aus, die Menschen mit ausländischen Wurzeln vertreten wollen.
Nun hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), die Deutschenfeindlichkeit an Berliner Schulen angeprangert. Das ist mutig, denn auch in ihrer Partei haben in den vergangenen Jahren immer mehr Politiker die Augen vor den Missständen verschlossen. Motto: Was nicht sein darf, das kann nicht sein.

Leider ist es aber doch so. Zwei Berliner Lehrer haben dies mehr als deutlich belegt. Ihren Aufsatz in einer Lehrerzeitung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) nahm Ministerin Böhmer zum Anlass ihrer mehr als berechtigten Intervention.

Machtspiel in den Klassenzimmern

„Viele deutsche SchülerInnen empfinden sich als eine abgelehnte, provozierte, diskriminierte Minderheit, meist ohne nicht-deutsche Freunde“, schreiben die Lehrer vom Gewerkschafts-Ausschuss für multikulturelle Angelegenheiten. „In den Klassen komme es, äußern deutsche SchülerInnen, immer wieder zu Beschimpfungen und Konflikten: Namen werden verballhornt, Schüler bedroht und gemobbt. Bei Konflikten erhielten die nicht-deutschen Schüler meist rasch Hilfe von Verwandten oder Freunden. Bei der Gruppe der deutschen SchülerInnen sei das oft nicht der Fall. Vor allem der Aufenthalt auf dem Schulhof wird zuweilen als ein Spießrutenlaufen mit diversen Beschimpfungen erlebt.“

Sie sprechen von einem „Machtspiel, bei dem die eigentlich privilegierte Gruppe diese Privilegien durch die Mehrheitsverhältnisse verloren hat“. Die verbleibenden deutschen Schüler bildeten eine „Notgemeinschaft“. Der Bezirk Kreuzberg werde dabei vor allem für die türkischstämmigen Jugendlichen mehr und mehr zu einem „mystifizierten Ghetto“.

Es gibt andere Pädagogen, die leiten das aggressive Verhalten aus einem „politischen Extremismus“ ab, der nicht nur Deutsche, sondern alle Nichtmuslime treffe. Damit stellen sie jedenfalls klar, von wem diese gewaltbereite Form der Diskriminierung ihrer Meinung nach ausgeht. Es sind junge Muslime.

Auch Polizisten berichten über eine deutlich zunehmende Deutschenfeindlichkeit vor allem unter türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen. Und indirekt kommen auch die Autoren des Aufsatzes in der GEW-Zeitung zu diesem Schluss. Sie schrieben, dass das „verbindende Element“ der Diskriminierenden „am ehesten der gemeinsame Islam zu sein scheint“.

Über all dies haben Integrationspolitiker gern hinweggesehen. Da aber inzwischen sogar Lehrer einer eindeutig links verorteten Gewerkschaft diese Fragen ansprechen, können sie nun vielleicht in einem breiten gesellschaftlichen Diskurs angegangen werden. Denn diese Problematik dürfte nicht allein in Berliner Bezirken mit einem hohen Anteil muslimischer Migranten auftreten, sondern ebenso in Hamburg-Wilhelmsburg, Duisburg-Marxloh, Köln-Kalk oder Frankfurt-Rödelheim.

Böhmer: Das sind keine Einzelfälle

„Wir müssen die Berichte von Berliner Schulen ernst nehmen: Es sind offensichtlich keine Einzelfälle mehr, dass sich Schüler und Lehrer deutschfeindliche Äußerungen anhören müssen“, sagt Böhmer. Es sei nicht hinzunehmen, „wenn sich Schüler nicht mehr auf den Pausenhof trauen oder wenn Lehrer eingeschüchtert werden“.

Wie weit die gewaltbereiten Schüler zum Teil gehen, schildert ein Berliner Streetworker der „Bild“-Zeitung. Ein 15-Jähriger Realschüler sei als „Weichei“ verschrien, weil er eine Brille trage und blasse Haut habe. „Es sprach sich herum, dass man mit ihm machen konnte, was man will – er musste Schutzgeld an ältere ausländische Schüler zahlen. Irgendwann konnte er nicht mehr, dachte an Selbstmord“, so der Sozialarbeiter.

In einem Video berichtet der Junge selbst, er sei anfangs schon wegen seiner guten deutschen Aussprache gehänselt worden. Alle anderen Schüler sprechen die sogenannte „Kanak Sprak“, ein dumpf gesprochenes, grammatikalisch verdrehtes Deutsch ohne Artikel.

Deutsch sei Schulsprache, sagt Maria Böhmer. „Das muss eine Selbstverständlichkeit sein“. Ist es aber nicht. Wer fließend Deutsch spricht, ist in diesen sozialen Brennpunkten Außenseiter und potenzielles Opfer einer Aggression. Das gilt für Jugendliche mit türkischen oder arabischen Wurzeln ebenso wie für deutsche. Sobald sie strebsam sind, Deutsch lernen und ihre Lehrer respektvoll behandeln, werden sie diskriminiert. Unter der gegen sie ausgeübten Gewalt leiden sie oft noch Jahre später. Und in den Bezirken entstehen Machtstrukturen, die den Rechtsstaat sukzessive aushöhlen.
welt


Türkische “Machokultur” ist Integrationshindernis

November 19, 2010

Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht einen Zusammenhang zwischen der Gewaltbereitschaft türkischer Jugendlicher und deren Familienleben.

Türkische Jugendliche sind mehr als doppelt so oft Mehrfachtäter von Gewalt wie Deutsche. Dies geht aus einer Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen hervor, die dessen Leiter Christian Pfeiffer am Freitagabend bei der 14. „Trialog der Kulturen“-Konferenz in Bad Homburg vorstellte. Hauptgrund für die Gewaltbereitschaft sei die „Machokultur“, das traditionelle Männlichkeitskonzept mit der Vorherrschaft des Vaters, der den Gehorsam notfalls mit Schlägen einfordern dürfe. Für die Studie waren 16.000 Jugendliche in neun Städten befragt worden…..

welt


Warum steht Israel in den Medien so schlecht da?

November 18, 2010

Wir bemühen uns um Äquidistanz, bei zwei Gesellschaften, die in fast allen Aspekten des täglichen Lebens nicht unterschiedlicher sein könnten.

So ist in Israel jede Meinung erlaubt. Ein israelischer Moslem darf öffentlich vertreten, dass Juden “die Nachfahren von Affen und Schweinen sind”. Israelische Parlamentsmitglieder betreiben erklärtermaßen die Auflösung des jüdischen Staates Israel. In der Palästinensischen Autonomie dagegen muss nicht nur ein Moslem, der sich für den christlichen Glauben entscheidet, um sein Leben fürchten. Auf Landverkauf an Juden und Kollaboration mit Israel steht ganz offiziell die Todesstrafe.

Wenn die eine Gesellschaft ihre Kinder als Schutzschilde und Waffen missbraucht, während die andere alles tut, um menschliches Leben zu schützen und menschliches Leiden zu lindern; wenn eine Seite das Leid ihrer Menschen zur Schau stellt und propagandistisch ausschlachtet, während die andere die Persönlichkeitsrechte des Einzelnen und eine gewisse Schamgrenze achtet; wenn eine Seite offen sagt: “Wir lieben den Tod!” – und gleichzeitig der anderen hämisch vorwirft, ins Leben verliebt zu sein, wird äquidistantes Verhalten zur Mittäterschaft.

Tatsache ist, dass in der Mitte des 20. Jahrhunderts zwischen Israel und der arabischen Welt de facto ein Bevölkerungsaustausch stattgefunden hat, wobei die jüdischen Flüchtlinge aus arabischen Ländern dort flächenmäßig ungefähr viermal so viel Landbesitz zurücklassen mussten, wie die Fläche des gesamten Staates Israel umfasst. Wollte man die materiellen Verluste gegeneinander aufwiegen, müssten die Araber Israel entschädigen. Auch wird oft verschwiegen, dass ein Bevölkerungsaustausch in jener Zeit bei vielen Konflikten weltweit als Lösung versucht wurde. Und schließlich muss bedacht werden, dass die Araber im Blick auf eine ethnische Säuberung viel erfolgreicher waren, als die Juden. Juden muss man heute in der arabischen Welt mit der Lupe suchen, während zwanzig Prozent der israelischen Bevölkerung Araber sind.

Woher weiß die öffentliche Meinung in Deutschland so schnell, wer im Recht, wer im Unrecht, wer verantwortlich und wer der Bösewicht ist, wenn sich beispielsweise Türken und Israelis, Juden und Moslems eine Propagandaschlacht auf hoher See liefern? Warum sind viele Deutsche angesichts des Leidens von Palästinensern, das möglicherweise von Juden verursacht wurde, so engagiert betroffen – während sie der Tod von Tausenden Arabern, die von Arabern abgeschlachtet werden, vollkommen kalt lässt?

weiter


ZITATE zum Islam: Hitler,Himmler – Nationalsozialismus und Islam

November 18, 2010

Heinrich Himmler; deutscher Politiker (NSDAP) in der Zeit des Nationalsozialismus
(Als Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei war er einer der Hauptverantwortlichen für den Holocaust an den europäischen Juden und Roma sowie für zahlreiche weitere Verbrechen)

… „Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [muselmanisch-bosniakischen SS-] Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“..

und viel mehr


Necla Kelek und die Schrifstellerin Monika Maron im lesenswerten Interview in der Welt

November 18, 2010

Welt


Junger Christ liebt Muslimin: Ausschreitungen in Ägypten

November 17, 2010

Gerüchte über eine Liebesbeziehung zwischen einem Christen und einer Muslimin haben in einem ägyptischen Dorf gewalttätige Krawalle ausgelöst. Nach Angaben von Polizisten und Augenzeugen wurden in dem Dorf Nawahidh in der Provinz Kena ein Dutzend Häuser christlicher Familien, ein Geschäft und eine Lagerhalle in Brand gesteckt. Die Beamten nahmen mehrere Dutzend Randalierer fest – Christen und Muslime.

Die Ausschreitungen begannen nachdem die Gerüchte über eine Liebesbeziehung zwischen einem jungen Christen und einer Muslimin in dem Dorf die Runde gemacht hatten. Die jungen Leute, die sich angeblich in der Nacht zum Dienstag auf dem Friedhof des Dorfes getroffen hatten, wurden von der Polizei in Gewahrsam genommen, um sie vor möglichen Racheakten zu schützen.

In dem gleichen Bezirk hatte ein wütender Mob vor einem Jahr mehrere Tage lang Häuser und Geschäfte von koptischen Christen geplündert und zerstört, ohne dass die Polizei eingeschritten war. Damals hatten die Angreifer erklärt, sie wollten «Rache üben», weil kurz zuvor ein junger Kopte verhaftet worden war, der im Verdacht stand, ein junges muslimisches Mädchen vergewaltigt zu haben. Der Prozess gegen den jungen Mann läuft noch, ebenso wie das Verfahren gegen drei Muslime, die in der nahe gelegenen Stadt Naga Hammadi im vergangenen Januar vor einer Kirche sechs Christen und einen muslimischen Wachmann erschossen hatten.

In Oberägypten kommt es immer wieder zu Übergriffen auf Angehörige der christlichen Minderheit. Die meisten der rund neun Prozent Christen des Landes gehören der koptisch-orthodoxen Kirche an.

quelle -greenpeace magazin


Religion des Friedens bombt weiter gegen Christen

November 17, 2010

Bewaffnete töten Christen

Die Serie tödlicher Angriffe auf Christen im Irak geht weiter: Unbekannte haben in der Nacht das Haus einer christlichen Familie in der Stadt Mossul angegriffen und mehrere Menschen getötet. Bei einem weiteren Anschlag auf Christen gab es Verletzte.

Bagdad – Die Täter stürmten in der Nacht zum Dienstag das Haus in Mossul, in dem die christliche Familie lebt. Nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa erschossen die Angreifer dabei drei Brüder, die Nachrichtenagentur DAPD schreibt von zwei Toten. Nach Angaben von Augenzeugen konnten die Täter fliehen. Die Agentur Sumeria News meldete, kurz darauf sei in einem anderen Viertel der Stadt ein Sprengsatz neben dem Haus einer christlichen Familie detoniert. Zwei Passanten seien durch die Explosion schwer verletzt worden….
spiegel


Staat kuscht vor kriminellen Musel Clans

November 17, 2010

Der Vorfall ist in vielerlei Hinsicht bezeichnend für das Problem, das in einigen Regionen Deutschlands entstanden ist – und das zahlreiche Fachleute für inzwischen eigentlich unlösbar halten: Mafiöse Ausländerclans mit Tausenden Mitgliedern haben sich unter Ausnutzung rechtlicher Schlupflöcher, sozialer Leistungen und internationaler Kontakte zu dominierenden Größen der Organisierten Kriminalität entwickelt.

Kriminelle Parallelgesellschaft

Sie handeln mit Heroin und Kokain, kassieren in Bordellen oder sind im Schleusergeschäft aktiv. Die Brutalität, mit der sie dabei vorgehen, haben sie zur Macht im Milieu werden lassen, Polizisten fürchten sich vor ihnen. Der Staat schaut dem Treiben der Sippen meist tatenlos zu, die Politik ignoriert das Phänomen.

Über Jahre hinweg ist auf diese Weise in Deutschland eine kriminelle Parallelgesellschaft entstanden, die nicht hätte entstehen müssen, wenn frühzeitig und entschieden gehandelt worden wäre: Eine Kommission des Bundeskriminalamts (BKA) etwa hatte schon 2004 vor den nicht mehr zu kontrollierenden Ethno-Gruppierungen und damit auch vor den sogenannten Mhallamiye-Kurden gewarnt, zu denen die in Bremen ansässige Großfamilie M. zählt.

Die Spezialermittler aus Bund und Ländern kritisierten seinerzeit das Scheitern jeglicher Integrationsbemühungen und attackierten die deutsche Justiz. In falsch verstandener Toleranz hätten die Gerichte das Problem mit ihrer fortwährenden Nachsichtigkeit noch erheblich verschlimmert, hieß es.

“Ethnisch abgeschottete Subkulturen”, so war in dem mehrfach entschärften Bericht am Ende aber doch noch zu lesen, hätten sich “unter erheblichem Missbrauch der vorhandenen Schwachstellen des bundesdeutschen Ausländer- und Asylrechts bereits fest etabliert”.

Die Zerschlagung solcher krimineller Strukturen werde “nur noch in Teilbereichen” möglich sein. Und das auch nur bei Zusammenarbeit “aller mit der Thematik befassten Behörden, justizieller Unterstützung und dem Ausbau kriminaltaktischer Ermittlungsmaßnahmen”. Sprich: eigentlich nie.

Falsche Identitäten

Die Bremer M.s, die sich öffentlich sogar in Polohemden mit der in einen Lorbeerkranz gedruckten Aufschrift “Das goldene M” und ihrem vollständigen Nachnamen zeigten, dienen der Polizei als Synonym für das Problem mit den Mhallamiye-Kurden. Überwiegend eingewandert in den achtziger Jahren als angebliche Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon haben sie sich vor allem in Berlin, Bremen und Essen angesiedelt.

Viele der 15.000 Migranten aus den Kurdengebieten im Südosten der Türkei vernichteten vor der Einreise nach Deutschland ihre Papiere und nannten den Behörden falsche Identitäten – in der Hoffnung, dauerhaft bleiben zu können, und vielfach mit Erfolg. Nur in Ausnahmefällen können die vielfach offiziell Staatenlosen abgeschoben werden. “Und selbst wenn eine Ausweisung möglich wäre, geschieht sie doch so gut wie nie”, klagt ein Ermittler. “Das können Sie komplett knicken.”

In Bremen kündigte der Innensenator Ulrich Mäurer (SPD) im vergangenen Winter dennoch eine Offensive gegen die kriminellen Clans an, nachdem die Presse zuvor tagelang über deren Machenschaften berichtet hatte. Er versprach eine “Null Toleranz”-Strategie, ein koordiniertes und entschlossenes Vorgehen aller beteiligten Behörden. Besuche von Sozialarbeitern, Gerichtsvollziehern und Lehrern sollten von der Polizei begleitet werden. In der Bürgerschaft sagte er: “Wir sind aufgefordert, dieses Problem konkret anzugehen.”….
spiegel


Schluss mit lustig in Hamastan

November 17, 2010

Die Hamas regiert den Gaza-Streifen mit harter Hand – und verdirbt den Menschen noch das kleinste bisschen Freude. Weil Frauen und Männer sich dort zu nahe gekommen sein sollen, ließen die Islamisten ein Spaßbad abfackeln. Damit legen sie sich erstmals mit der palästinensischen High Society an….
Spiegel


„Christ“ – ein Schimpfwort

November 16, 2010

Die Autorin arbeitet als Lehrerin an einer Förderschule, die meisten ihrer Schüler sind Muslime. Sie fordert weniger Verständnis und mehr Verantwortung.
VON BETÜL DURMAZ

„Bist du echt Moslem?“ „Warum trägst du kein Kopftuch?“ „Ist doch besser, wenn man ein Kopftuch trägt.“ „Wenn die Deutschen einen ganzen Tag verschwinden würden, man würde sie nicht vermissen.“ Wir befinden uns mitten in Gelsenkirchen, im Stadtteil Neustadt, an der Malteserförderschule. Ein Stadtteil mit nachgewiesenem besonderem Erneuerungsbedarf, wie es im Amtsdeutsch heißt. Viele leer stehende Ladenräume, billiger Wohnraum, der Migrationsanteil liegt weit über dem anderer Stadtgebiete. Wer kann, zieht hier weg.

Die Malteserschule, die inmitten dieses trostlosen Stadtteils liegt, ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt „Lernen“, bekannt geworden durch die ARD-Dokumentation „Hart und herzlich. Eine türkische Lehrerin gibt nicht auf“. Neben libanesischen Mädchen und Jungen besuchen albanische, türkische, kurdische, deutsche Kinder sowie Sinti und Roma diese Schule. Drei von vier Schülern sind Migranten, Deutsche sind also in der Unterzahl.

Auffallend bei den muslimischen Kindern und ihren Familien ist die starke Religiosität. Selbst Unterstufenschüler fasten während des Ramadans, all die körperlichen Belastungen nehmen sie in Kauf. Lernen wird zweit- oder drittrangig. Schwimmunterricht und Klassenfahrten werden gerade bei den muslimischen Mädchen zu unüberwindbaren Hürden. Da ich ebenfalls eine Muslimin bin, beäugen mich muslimische Schüler gerade in dieser Phase besonders kritisch.

„Christ“ ist zu einem gängigen Schimpfwort geworden. Religion wird zu einem Merkmal von Abgrenzung beziehungsweise Ausgrenzung. Religion wertet das Selbstwertgefühl auf, fördert das Gefühl der Zugehörigkeit. Ich erlebe fast täglich eine Hierarchisierung zwischen den Schülern. Ich bin Moslem – ich bin der bessere Mensch, du bist Christ, du isst Schweinefleisch und bist der schlechtere Mensch. Das heißt, wer nicht so lebt wie ich, ist ein Sünder, eine Wertung ist immer mit dabei. Wie kommen solche Äußerungen zustande? Es ist der Nährboden der sozialen Unterschicht in bestimmten Stadtteilen, der solche Auswüchse sprießen lässt. Schüler der migrantischen Unterschicht richten ihre Aggressionen gegen die deutsche Unterschicht.

Merkur


Mehrheit der Deutschen sieht Muslime als Belastung

November 16, 2010

Welt


Schwule wählen Geert Wilders

November 16, 2010

sehr schön:
Quelle

Wilders ein Held

welt


Deutsche Christen und Juden – immer wieder Opfer von Türken und Arabs – Migranten sind nicht das Problem -Das Problem sind Türken/Araber

November 14, 2010

Wer einen unverstellten Blick in die islamisch geprägten Parallelwelten des heutigen Deutschlands riskieren will, dem sei das gerade erschienene Buch „Ein nasser Hund ist besser als ein trockener Jude“ empfohlen. Arye Sharuz Shalicar, heute Sprecher der israelischen Armee, beschreibt darin seine Jugend im Berliner Wedding der 90er-Jahre – und eine Juden- und Deutschenfeindlichkeit, die einem den Atem verschlägt. Weder Lehrer noch Sozialarbeiter oder Polizisten konnten diesen Abschottungsprozess einer ganzen Generation von türkischen und arabischen Einwanderern aufhalten.

Die deutsche Sprache war nicht das Problem. Shalicar wurde auf Deutsch als „Scheiß-Jude“ beschimpft. Und weil es auch für deutschstämmige Schüler immer schwerer wird, in solcher Umgebung zu bestehen, ist es auch keine Ausnahme, dass sie sich inzwischen auf ihre Weise im Wedding integrieren: Auch wenn sie es besser könnten, sprechen immer mehr deutsche Schüler dort jenes „Türkendeutsch“, das mehr Beleidigungen kennt als Verben. Der kleine Bruder eines alten deutschen Freundes im Wedding, berichtete Shalicar vergangene Woche bei einer Lesung in München, besuche inzwischen zweimal wöchentlich ein Sonnenstudio, um sich nun auch äußerlich seinen Schulfreunden anzuverwandeln.

Es gibt leider immer mehr Orte, in denen der deutsche Vordergrund in den Hintergrund rückt. Dieser deutsche Vordergrund besteht in der Achtung zivilgesellschaftlicher, demokratischer Regeln, der Verteidigung von Menschenrechten, der Freiheit von Andersdenkenden. Nennen wir es ruhig die Akzeptanz westlicher Werte. Wo sie verschwinden, kann man als Einwanderer nicht mehr ankommen, sondern höchstens noch ausbrechen. Wenn es uns nicht gelingt, diesen Vordergrund zu verteidigen, werden wir auf Dauer ganze Stadtteile verlieren – und mit ihnen die Menschen…
welt


Arabs/Türken – Multikülti funktioniert – 25,2% finden Hitler gut

November 14, 2010

Ihr wollt wieder Nationalsozialismus in Europa – dann holt doch einfach ein paar liberale, tolerante Türken/Araber in unserer Land.

● Unglaublich: 25,2 Prozent der Migranten aus der Türkei und dem arabischen Raum stimmen dem Satz “Hitler hat für die Menschen auch viel Gutes getan“ “zu“ bzw. “sehr zu“ – mit 53,4 % sehen ihn vergleichsweise wenige kritisch. Gerechnet auf alle Migranten sagen 17,6 %, unter den Jugendlichen insgesamt 14,4 % Ja zum Hitler-Statement – über 70 % lehnen es ab.

● Noch dramatischer ist der Antisemitismus, der durch den Nahost-Konflikt verstärkt wird: 45,6 % der türkisch- bzw. arabischstämmigen Jugendlichen finden, dass “Juden nach wie vor zu viel Einfluss in der Weltwirtschaft haben“. Das sagen unter den Jugendlichen insgesamt “nur“ 15,5 %.

● Besonders ausgeprägt ist die Ablehnung von Homosexualität: Eine relative Mehrheit von knapp 36 Prozent der jungen Türken nennt Homosexualität “eine unnatürliche Lebensweise“.

Problem mit Antisemitismus und mit sexistischen Werten
Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier zeigte sich von den Ergebnissen überrascht. Man habe ein “nicht zu vernachlässigendes Problem mit sexistischen und antisemitischen Einstellungen, das durch die Zuwanderung nun noch verstärkt zu werden scheint“. Die Gründe liegen auf der Hand: “Diese Jugendlichen leben durchwegs in einer autoritär-patriachalischen Umgebung und haben weniger Probleme mit Diktaturen.“

Quelle

Ihr findet Nationalsozialismus gut? Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie?
Dann einfach mehr Türken/Araber in unser Land reinholen, wie das links-grüne Pack es gerne hätte.


500 Peitschenhiebe für Schwulen in Saudi-Arabien

November 14, 2010

Scheich Abdulasis al-Schathri, ein Richter des Bezirksgerichts der Stadt Dschidda, verurteilte den Mann nun wegen „Homosexualität, Imitierens einer Frau und Besitzes pornografischer Videos“. Der Angeklagte war von der Islam-Polizei angezeigt worden. Die Peitschenhiebe sollen ihm über einen längeren Zeitraum hinweg gegeben werden.

Homosexualität ist in Saudi-Arabien verboten. In dem Königreich wenden Richter eine sehr rigide Interpretation des islamischen Rechts („Scharia“) an.


weltweite Christenverfolgung durch Musels/Islam

November 14, 2010

Christin soll am Galgen sterben

Asia Bibi sitzt seit mehr als einem Jahr in einem pakistanischen Gefängnis: weil sie Mohammed mit Jesus verglich. Nun hat ein Gericht die 38-Jährige wegen Blasphemie zum Tode verurteilt. Die Frau soll gehängt werden.

Ittanwali ist ein staubiges Dorf im Osten Pakistans, umgeben von saftiggrünen Feldern, mitten in der wohlhabenden Provinz Punjab. Rund 1500 Familien leben hier, die meisten Menschen arbeiten auf der Farm des muslimischen Landbesitzers Mohammed Idrees. Nur drei Familien sind Christen, jeder kennt sie hier im Ort, “die Ungläubigen” nennt man sie, aber man kommt miteinander aus.

Auch Asia Bibi, 38, ist Christin, auch sie arbeitet auf Idrees’ Farm. Ihre Kolleginnen versuchen oft, Bibi davon zu überzeugen, zum Islam zu konvertieren. Fragen sie nach ihrer Religion, sind neugierig und wollen wissen, wie es ist, nicht muslimisch zu sein.

Ausschreitungen gegen Christen sind in Pakistan keine Seltenheit. Im August 2009 zündete ein Mob von Jugendlichen in der Stadt Gojra, nicht weit von Ittanwali, 40 Häuser und eine Kirche an. Acht Menschen – drei Männer, vier Frauen und ein Kind – verbrannten bei lebendigem Leib.

Die pakistanischen Christen sind in vielen Fällen Nachfahren von konvertierten Hindus, die im Kastensystem ganz unten standen. In Pakistan, in dem mehr als 96 Prozent der etwa 170 Millionen Einwohner Muslime sind, gibt es offiziell zwar kein Kastensystem, aber in der sozialen Hierarchie stehen die Christen immer noch ganz weit unten.

Ein Blasphemiegesetz, das die Todesstrafe bei Herabwürdigung des Islam, des Koran oder des Propheten Mohammed vorsieht, lädt geradezu zum Missbrauch ein, es dient oft als Vorwand für persönliche Rache und zur Diskriminierung Andersgläubiger……
Spiegel

Anschlagserie auf Christen

Bagdad – Die irakischen Christen bleiben weiterhin im Fokus sunnitischer Extremisten. “Seit Dienstagabend sind 13 Bomben und zwei Mörsergranaten gegen Häuser und Geschäfte gefeuert worden, die Christen gehören”, sagte ein Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums. “Insgesamt wurden sechs Menschen getötet und 33 verletzt.”…
Spiegel

Im islamischen Pakistan gibt es unter den gut 184 Millionen Einwohnern geschätzt drei Millionen Christen. Diese sind regelmäßig Opfer von Diskriminierungen und Schikanen. Wie der britische “Telegraph” (hier) berichtet, will sich die fünffache Mutter Asia Bibi jetzt an ein Appellationsgericht wenden, das das Todesurteil durch ein örtliches Gericht in Sheikhupura aufheben könnte….

Die tödliche Jagd auf die irakischen Christen

Die Nachricht vom Tod seines älteren Bruders und dessen kleinem Sohn erfuhr Milad in Karlsruhe. Jetzt steht er fassungslos und den Tränen nah in Bagdad, mitten in der Kirche im Stadtteil Karrada, wo vor zehn Tagen das Unglück geschah. Ein Kreuz von Kerzen und 44 Zettel mit Namen markieren die Stelle, an der das Blutbad gegen die Christen in der irakischen Hauptstadt begann. Bis heute will es nicht enden….


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