“Einseitige Berichterstattung nährt Antisemitismus”

September 21, 2010

Wenn der antisemitische Israelhass in der arabischen Welt nicht überwunden wird, kann es keinen Frieden mit dem jüdischen Staat geben. Diese Ansicht vertraten mehrere Referenten am Mittwoch bei der Konferenz “Antisemitismus heute” im Centrum Judaicum in Berlin. Zudem wiesen sie auf “gefährliche Allianzen” hin, die Antisemiten aus dem rechten, linken und islamischen Spektrum bildeten.

Professor Dr. Robert S. Wistrich von der Hebräischen Universität in Jerusalem wies in seinem Vortrag “Der alte und neue Antisemitismus” auf Stereotypen hin, die sich bis heute in judenfeindlichen Vorstellungen fänden. So hätten Muslime die Vorstellung einer jüdischen Weltverschwörung aus den “Protokollen der Weisen von Zion” mit entsprechenden Aussagen aus dem Koran vermischt. In der arabischen Welt sähen Millionen Menschen die Juden als permanente Gefahr für die Muslime und die ganze Welt. Auch sei nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion eine staatlich organisierte anti-israelische Dämonologie verbreitet worden, die jetzt ihren Niederschlag im linken Antisemitismus finde. Eine “einseitige und verleumderische Berichterstattung” über Israel nähre den Judenhass…
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Wie Muslime die Sozialkassen plündern

September 21, 2010

Familienclans aus Anatolien geben sich als Libanesen aus und plündern die Sozialkassen
Das „Gönlübol“ im westtürkischen Izmir ist eine gute Adresse. Auch unter deutschen Touristen hat das Spezialitätenrestaurant für Truthahngerichte einen guten Ruf. „Da hat sich Süleyman Önkul eine kleine Geldmaschine hingesetzt“, raunt respektvoll ein Wettbewerber an der belebten Einkaufsstraße Anafartaler Caddesi. Bezahlt hat die „kleine Geldmaschine“ mit hoher Wahrscheinlichkeit der deutsche Steuerzahler. Wie auch zwei Apartmenthäuser im Norden der Küstenstadt. Die insgesamt zehn Wohneinheiten, das bestätigt ein Auszug des Grundbuchs von Izmir, gehören ebenfalls dem heute 68-jährigen Önkul.

Was einen Mitarbeiter im Ausländeramt im 2000 Kilometer entfernten Soest in Westfalen „daran richtig ärgert“, ist der Name dieses Restaurants. Gönlübol heißt auf deutsch: großzügig, freigiebig. Das habe doch „etwas Zynisches“. Denn: Großzügig und freigiebig unterstützte das deutsche Sozialsystem Süleyman Önkuls Aufstieg vom Asylbewerber zum Immobilienbesitzer – mit 1,77 Millionen Euro. Diese Summe kassierten der Kurde und seine 70-köpfige Großfamilie, die er nach seinem Asylantrag im Oktober 1989 nach Deutschland holte. Abgeschoben wurde Süleyman Önkul – als einer der Letzten seiner Familie – erst im Januar dieses Jahres. Er war kein politisch Verfolgter und hatte demnach auch keinen Anspruch auf Asyl. Kleinlaut zeigt sich Süleyman Önkuls früherer Anwalt Stephan Facilides aus Soest: „Dem sind wir alle auf den Leim gegangen.“

Seit Mitte der 90er-Jahre ermitteln deutsche Ausländerämter bundesweit gegen kurdische Familien, die im großen Stil Sozialhilfe abkassieren. Der Trick der Wirtschaftsflüchtlinge ist immer der gleiche: Zu Tausenden geben sich die türkischen Staatsangehörigen als Libanesen aus. Ganze Dörfer sollen in Südostanatolien verwaist zurückgeblieben sein. Wegen fehlender Personalpapiere können die Antragsteller bis zum Nachweis ihrer tatsächlichen Herkunft aus Deutschland nicht abgeschoben werden.

Beispiel Essen: „1785 Fälle ungeklärter Staatsangehöriger aus dem Libanon“ zählt Ordnungsdezernent Ludger Hinsen allein in der Ruhrmetropole. „Seit Aufnahme unserer Ermittlungen vor fünf Jahren“, so Hinsen, „konnten nur 44 Personen abgeschoben werden.“

Manch ein Clan umfasst bis zu 1500 Personen, geheiratet wird nur innerhalb der Familie, zwischen Cousins und Cousinen. Jetzt kontern deutsche Behörden mit einem eigenen Netzwerk. Knapp 80 Städte haben sich bislang gegen die Vetternwirtschaft zusammengeschlossen.

In den Ausländerämtern beschäftigen sich Ermittlungskommissionen ausschließlich mit den falschen Libanesen. Allein in den etwa 20 in NRW ermittelnden Kommunen leben heute noch etwa 5000 ungeklärte Staatsangehörige, die angeblich aus dem Libanon stammen. Sie beziehen pro Jahr insgesamt etwa 30 Millionen Euro Sozialhilfe. „In zehn Jahren Aufenthalt“, so ein Ermittler, „plündern die unsere Haushalte um dreistellige Millionenbeträge.“ Maria Schulte-Kellinghaus, im Kreis Soest verantwortlich für alle Ausländerbehörden: „Die Wirtschaftsflüchtlinge nutzen das Asylrecht schamlos aus und degradieren ein Grundrecht, um sich persönlich zu bereichern.“ Im Fall des Sippenchefs Önkul hat das Ausländeramt die 1,7 Millionen Euro Sozialhilfe schon abgeschrieben. Auch die Staatsanwaltschaft verzichtet auf eine Strafverfolgung.

focus

Zuwanderung – Abrechnung mit einem Mythos

welt


Wie die Islamisten Deutschland unterwandern Alice Schwarzer

September 20, 2010

Islamismus ist die politische Strategie des Islams

Zu meinem neuen Buch haben Frauen beigetragen wie die Deutschtürkin Necla Kelek, die Algerierin Djemila Benhabib, anonyme deutsche Konvertitinnen oder die Philosophin Élisabeth Badinter, die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer und die Journalistin Antonia Rados. Sie alle beschäftigen sich nicht mit dem Islam als Religion. Der ist eine Glaubensfrage und seine Reformierung in erster Linie Sache der Muslime selbst – ihnen allen geht es um den Islam als politische Strategie, den Islamismus. Die islamistischen Agitatoren werden nicht selten ausgebildet in Iran oder Afghanistan und Ägypten und finanziert von Saudi-Arabien. Sie haben es verstanden, ihre wahren Motive zu verschleiern und Gutgläubige im Namen einer falschen „Toleranz“ und „Religionsfreiheit“ in die Irre zu führen. Doch ihr wahres Motiv ist nicht der Glaube, es ist die Macht.

In Deutschland sind die Islamisten vor allem in den Universitäten, bei den Protestanten und im alternativen Milieu auf offene Ohren gestoßen. Hierzulande waren das schlechte Gewissen und die Angst, wieder etwas falsch zu machen in Sachen Fremdenliebe, besonders groß. Und groß war auch die Bereitschaft gläubiger Altlinker, nach dem Tod ihrer Götter Mao und Che Guevara, neuen Göttern zu folgen: Allahu Akbar!…

welt


Freizeitpark? Verstößt gegen islamische Tradition Hamas verwüstet Wasserpark

September 20, 2010

Dutzende mutmaßlicher Islamisten haben eine beliebte neue Touristenanlage im palästinensischen Gazastreifen verwüstet. Der Leiter des “Crazy Water Park”, Alladein al-Aradsch, teilte mit, etwa 40 unbekannte Angreifer hätten den Ort in den frühen Morgenstunden gestürmt. Sie zerstörten die Einrichtung und setzten unter anderem das Verwaltungsgebäude und ein Restaurant in Brand. Sie hätten zudem die Wächter gefesselt und verprügelt, hieß es in einer Pressemitteilung.
Al-Aradsch sprach von einem “schrecklichen Angriff”, für den er die im Gazastreifen herrschende Palästinenserorganisation Hamas verantwortlich machte. Diese hatte zu Monatsbeginn eine dreiwöchige Schließung der Ferienanlage angeordnet. Der erst vor einigen Monaten eröffnete Wasserpark, in dem sich Frauen unverschleiert und gemeinsam mit Männern aufhielten, hatte bei Islamisten für Verärgerung gesorgt. Die radikal-islamische Hamas hat mit Hilfe ihrer Polizeimiliz bereits zahlreiche Restaurants, Cafés und Hotels im Gazastreifen geschlossen, mit der Begründung, diese verstießen gegen die islamische Tradition.
n-tv


Einiges über Sexualität im Islam

September 20, 2010

Kinderehen
Im Islam können Jungen und Mädchen verheiratet werden, wenn sie die Pubertät erreicht haben [1]. (Wir werden sehen, dass es selbst dagegen noch Verstöße gibt.) In den meisten arabischen Kulturen richtet sich der Wert einer Frau nach der Zahl der Kinder, die sie bekommt. Viele Kinder stehen für einen hohen Wert, weswegen jüngere Frauen bevorzugt werden. Denn Fortpflanzung ist gut für den Islam [2]. Mehr als 50 % der Mädchen im Jemen und in den Palästinensergebieten werden vor ihrem 18. Lebensjahr verheiratet; im Jemen ist es üblich 12- bis 14-Jährige zu verheiraten. Der Brautpreis motiviert arme Familien zusätzlich, ihre Töchter frühzeitig zu verheiraten. Das bedeutet: Eine Esserin weniger und es kommt Geld ins Haus. Der Brautpreis wird häufig als „dowry“ – Aussteuer bezeichnet, was ein ganz übler Euphemismus ist. Eine Aussteuer ist das Geld- und Sachvermögen, das eine Braut mit in die Ehe bringt. „Islamic dawry“ ist der Brautpreis, den der Bräutigam oder dessen Familie an der Heiratsvorstand (meist Vater) der Braut zahlt [1].

Die befragten Mädchen, die als Kinder verheiratet wurden, hatten die islamischen Gesetze verinnerlicht: Sexuelle Gewalt bedeutete für sie unerlaubte Sexualität, wie zum Beispiel Verkehr zwischen Unverheirateten. Im Westen verstehen wir unter sexueller Gewalt Vorgänge, bei denen eine Person gegen ihren Willen zu sexuellen Handlungen gezwungen wird. Im Islam ist sexuelle Gewalt etwas, das gegen den Willen Allahs geschieht. Die verheirateten Kinder waren der Meinung, die Vergewaltigungen, die sie erleiden mussten, seien legal, denn ihr Mann war ihnen nach gültigem Recht angetraut worden und deswegen dürfe er sie benutzen [1]….
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Es reicht!

September 19, 2010

Die politisch korrekten Eiertänze der Meinungsmacher in Politik und Medien sind nicht mehr zu ertragen. Ohne die abgedroschene „Es-ist-fünf-vor-zwölf“-Phrase bemühen zu wollen: Es wird langsam Zeit, gewisse unangenehme Tatsachen zur Kenntnis zu nehmen. Und endlich den Kurs zu korrigieren.

Der Iran ächzt unter der Mullah-Diktatur und einem Präsidenten, der den Staat Israel auslöschen will und nach Atomwaffen strebt. In Afghanistan erheben die Taliban ihr hässliches Haupt, in Pakistan und Irak verüben radikale Muslime zahllose blutige Anschläge. Im Libanon hat sich die islamistische Terrororganisation Hisbollah ein Vetorecht im Parlament erkämpft und rüstet ihre Miliz weiter auf. Im Gazastreifen herrscht mit der Hamas die wohl unappetitlichste Bande, die sich ein zivilisierter Mensch vorstellen kann. In Ägypten, wo der offensichtlich schwer erkrankte Mubarak noch die Fäden in der Hand hält, sitzt die Muslimbruderschaft in den Startlöchern. Syrien kooperiert mit dem Iran; dieser wird auch von der Türkei unterstützt, wo Erdogan dabei ist, den säkularen Staat nach seinem Gusto umzuformen.

Rund um den Globus lassen Al-Qaida oder ähnliche Terrorgruppen Bomben hochgehen; in Deutschland konnte gerade noch vereitelt werden, dass eine „Sauerlandgruppe“ (Islamische Dschihad-Union) ein Sprengstoffverbrechen begehen konnte; „Kofferbomber“ wollten Vorortzüge in die Luft jagen. Nicht selten finden sich unter den Terroristen Konvertiten, auch Muslime, die in den Ländern, in denen sie Anschläge verüben, geboren und aufgewachsen sind. In Deutschland, England, Dänemark und anderen europäischen Ländern fallen radikale Prediger unangenehm auf, die gegen die westliche Lebensart hetzen und den Dschihad proklamieren. Weltweit kommt es in islamischen Ländern, derer es über 50 gibt, immer wieder zu gewalttätigen Ausschreitungen und zu Hassbekundungen in Richtung Amerika und Israel. In Europa werden jüdische Friedhöfe geschändet, werden Synagogen angegriffen und Juden überfallen. Auf Protestkundgebungen überwiegend muslimischer Teilnehmer wird u.a. „Tod Israel“ gebrüllt.


In den Zeitungen, im Radio und im Fernsehen wird beschwichtigt, geleugnet, relativiert; Muslime, die vor gewissen Entwicklungen warnen, werden im Stich gelassen und Verfechter der (Rede-)Freiheit als „Meinungsfreiheitsfundamentalisten“ verteufelt, die angeblich spiegelverkehrt ebenso radikal sind wie die, die einem die mühsam erkämpften Freiheiten zu untersagen drohen. Nicht die Hunderttausende, die hasserfüllt gegen den Westen demonstrieren – die einzigen Proteste übrigens, die in islamischen Ländern erlaubt sind – werden als Gefahr wahrgenommen, sondern diejenigen, die vor der Gefahr warnen. Aus lauter Angst distanziert man sich an höchster Stelle vorsorglich für die idiotische Aktion eines Provinzpastors, und nicht einmal für einen Karikaturisten will man sich verwenden, der schon einmal und nur knapp einem Mordanschlag entgangen ist. Wird ein eigenwilliger Geist wie Theo van Gogh auf offener Straße gemeuchelt, heißt es „Selber schuld“ – hätte er mal nicht provoziert.
Die „Internationale des Hasses“ macht die Süddeutsche Zeitung nicht etwa dort aus, wo sie seit Jahren und Jahrzehnten zu Hause ist und immer dreister, fordernder und brutaler auftritt, sondern, wen wundert es noch, bei uns. Mache auf schwerwiegende Integrationsdefizite bestimmter Einwanderergruppen aufmerksam und du bist ein Ausgrenzer. Warne vor der fundamentalistischen Auslegung einer Religion und du bist ein radikaler Islamfeind, du kannst dir dann die Strafanzeige wegen Volksverhetzung einhandeln, die sich eigentlich die Hassprediger aus den Moscheen verdienen. Weigere dich, das Lied von Friede, Freude und Eierkuchen mitzusingen, und du bist ein Rechtspopulist. Schließe eine Moschee, in der aus Saudi-Arabien eingeflogene Imame die Leute aufhetzen, und du bist intolerant. Fordere ein entschlossenes Vorgehen gegen Hassprediger und du bist selbst einer….

Man hat die Hosen voll und tarnt seine Feigheit als Toleranz und nie ermüdende Dialogbereitschaft. So erklärt sich der schier endlose Langmut, wir haben für alles Verständnis, sogar für einen Autobusbomber, wer weiß, was ihn zu seiner Tat getrieben hat. Aber es hilft alles nichts: Das Einknicken freier, friedliebender und toleranter Gesellschaften ausgerechnet vor einer Sorte von Leuten, die mit Freiheit, Frieden und Toleranz nichts am Hut haben, ist nicht nur würdelos – es wird auch keinen Erfolg haben…

Quelle


Die Gutmenschen und die dunklen Seiten des Islam, Ralph Giordano

September 19, 2010

In Deutschland geben Sozialromantiker und Beschwichtiger den Ton an, sagt Ralph Giordano und stellt zehn Thesen zur Integrationsdebatte auf.

1. Solange gebildete, berufsintegrierte und akzentfreies Deutsch sprechende Muslima in Talkshows mit wirklichkeitsfernen Sätzen wie „die Frage der Integration stellt sich gar nicht“ so tun, als sei ihr Typ exemplarisch für die muslimische Minderheit in Deutschland und die Gleichstellung muslimischer Frauen eben um die Ecke – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

2. Solange diese Vorzeige-Muslima sich lieber die Zunge abbeißen würden als einzugehen auf das, was kritische Muslima so authentisch wie erschütternd berichtet haben über den Alltag der Unterdrückung, Abschottung und Ausbeutung, der Zwangsehe und Gefangenschaft muslimischer Frauen und Mädchen bis hin zu der unsäglichen Perversion der „Ehrenmorde“ – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

3. Solange widerstandslos hingenommen wird, dass Moscheen in Deutschland nach Eroberern der türkisch-osmanischen Geschichte benannt werden, nach Sultan Selim I. oder, wie im Fall der sogenannten Fatih-Moscheen, nach Mehmet II., dem Eroberer von Konstantinopel – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

4. Solange höchste türkische Verbandsfunktionäre, wie der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, vor laufender Kamera und Millionen Zuschauern erklären können, Scharia und Grundgesetz seien miteinander vereinbar, ohne sofort des Landes verwiesen zu werden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

5. Solange rosenkranzartig behauptet wird, der Islam sei eine friedliche Religion, und flapsig hinweggesehen wird über die zahlreichen Aufrufe des Koran, Ungläubige zu töten, besonders aber Juden, Juden, Juden – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

6. Solange die weitverbreitete Furcht vor schleichender Islamisierung in der Bevölkerung als bloßes Luftgebilde abgetan wird und nicht als demoskopische Realität ernst genommen – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

7. Solange von hiesigen Verbandsfunktionären und türkischen Politikern penetrant auf Religionsfreiheit gepocht wird, ohne jede parallele Bemühung um Religionsfreiheit in der Türkei – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

8. Solange nicht offen gesprochen wird über islamische Sitten, Gebräuche und Traditionen, die mit Demokratie, Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Gleichstellung der Geschlechter und Pluralismus nicht vereinbar sind – so lange hat Thilo Sarrazin Recht.

9. Solange die großen Themen der Parallelgesellschaften wie Gewaltkultur, überbordender Nationalismus, offener Fundamentalismus, ausgeprägter Antisemitismus und öffentliches Siegergebaren mit demografischer Drohung nicht zentrale Punkte des nationalen Diskurses sind – so lange hat Thilo Sarrazin recht.

10. Solange Deutschlands Sozialromantiker, Gutmenschen vom Dienst, Pauschal-Umarmer und Beschwichtigungsapostel weiterhin so tun, als sei das Problem Migration/Integration eine multikulturelle Idylle mit kleinen Schönheitsfehlern, die durch sozialtherapeutische Maßnahmen behoben werden können – so lange hat Thilo Sarrazin recht.


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