Feine Antiimperialisten

Juni 29, 2010

Zu den Vorteilen mancher Ideologien gehört es, dass sie einem das genaue Hinschauen ersparen. In diesem Sinne gibt es praktische und unpraktische Weltsichten. Unpraktisch sind solche, in denen Empathie für Menschen und deren Rechte universell sind: Sie verlangen zu prüfen, ob Frauen, Kinder oder Minderheiten vor Unterwerfung, Rassismus, Missbrauch, Ausbeutung oder Mord wirklich geschützt sind. Praktischer ist die Weltsicht des Antiimperialismus, wobei das Imperium immer USA heißt – und Israel natürlich. Zwar agieren auch Russland oder China imperial; Russland aber, so sagt der Antiimperialist, handele interessenorientiert, wie in Georgien, Tschetschenien oder Mittelasien. Im Kampf gegen den wahren Feind “US-Imperialismus” darf und soll man sich mit allen verbünden, ganz gleich wie reaktionär oder menschenverachtend diese Bündnispartner auch sein mögen. So erdachte es Lenin; so wird es heute durchgezogen. Antiimperialismus ist sehr populär geworden, weit über seinen linken Ursprung hinaus.

Den Antiimperialisten interessiert nur seine eigene Idee, seine Projektion auf die Welt. Die Menschen, deren Rechte er oder sie zu verteidigen vorgibt, sind bestenfalls moralische Munition gegen den Feind. Verstoßen die Verbündeten dieses Antiimperialismus gegen jedes emanzipatorische Prinzip des Antiimperialisten selbst, wird das ausgeblendet. Wie gehen die Verbündeten mit “ihren eigenen Leuten” – Schwarzen, Asiaten, Türken – um? Respektieren die Partner “ihre” Minderheiten? Werden Frauen wie Menschen behandelt, Kinder vor Misshandlung geschützt? Kein Thema. Dieses Messen mit zweierlei Maß ist kalt und rassistisch.

Bringen die Antiimperialisten in ihrem Engagement für Gaza den Menschen dort wirklich und echt Interesse entgegen? Ich bezweifle das. Wie ist es sonst möglich, dass sich die Linken-Abgeordneten Annette Groth und Inge Höger auf einem Schiff der Gaza-Flottille von ihren männlichen Freunden abends auf dem “Frauendeck” einschließen ließen? Diese Frauen, die in Deutschland jedes Substantiv feminisieren, reisten im Namen des Antiimperialismus mit Leuten türkisch-islamistischer Organisationen – Frauenfeinden, Schwulenkillern, Antisemiten. Haben sich Linke von Dschihadisten aus Naivität instrumentalisieren lassen? Nein. Die Gleichgültigkeit der deutschen Flottilleros lässt eher vermuten, dass sie ihrerseits die islamistischen Menschenrechtsverletzer benutzt haben: gegen den Imperialismus, wie sie ihn verstehen, gegen Israel und natürlich gegen die Juden, die ihre Geschichtslektion nicht gelernt haben…

Berliner Zeitung


Linke stimmen gegen Synagoge

Juni 29, 2010

Über einen Zuschuss zum Bau der Synagoge in Herford sollte am Freitag der vergangenen Woche der Stadtrat der ostwestfälischen Kreisstadt abstimmen. Der Antrag wurde mit großer Mehrheit angenommen, allerdings stimmte ein Stadtratsmitglied gegen diese Unterstützung der jüdischen Gemeinde. Die Gegenstimme kam aber nicht etwa von der NPD, sondern von der Abgeordneten der Partei “Die Linke”. Ihre Kreisverbands-Sprecherin, die vor kurzem noch als Gaza-Blockadebrecherin auf hoher See war, äußert sich nur schmallippig zu der Ablehnung….
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Unfassbar, wie aus linken mittlerweile eine lupenreine islamistische Nazipartei geworden ist und das nicht nur in Deutschland.


Irans Grüner Sommer

Juni 29, 2010

Im Iran werden Menschenrechte, Demokratie und die Freiheit von Millionen Menschen zurzeit mit Füssen getreten. Friedliche Demonstranten werden niedergeschossen. Und damit es niemand sieht, wird versucht, die Weltöffentlichkeit aus dem Land auszusperren.
Die neue Dokumentation des bereits mehrfach ausgezeichneten Filmemachers Ali Samadi Ahadi widmet sich den aktuellen Geschehnissen im Iran. Der Regisseur fragt Exiliraner und Jugendliche, was von dem Bevölkerungsprotest vor einem Jahr blieb.
Die großartige, einstündige Doku, die ausschließlich O-Töne kombiniert mit Originalaufnahmen und Animationssequenzen ist beim Schweizer Fernsehen online verfügbar:
hier


Linke und Grüne wollen mehr Ausländer

Juni 29, 2010

Hochriskant ist dem Gesellschaftsforscher zufolge aber, wie ideologisch befrachtet solche Debatten in Deutschland stets geführt werden. Sobald jemand für irgendetwas Kriterien zur Auswahl aufstellen wolle, greife das „deutsche Selektionstrauma“. Die USA, Kanada oder Frankreich gingen beispielsweise mit der Frage, wer warum ins Land gelassen werde und wer nicht, viel souveräner um.

Der Grünen-Vorsitzende Cem Özdemir warf der Union dennoch vor, mit „populistischen Parolen“ und einer rückwärts gewandte Integrationspolitik den Interessen von Deutschland zu schaden. Der türkischstämmige Politiker forderte, „die offenkundigen Fehler“ deutscher Einbürgerungspolitik zu korrigieren. Sein Parteifreund Memet Kilic schlug dazu konkret vor, zunächst einmal den Einbürgerungstest abzuschaffen. Außerdem müsse Deutschland baldmöglichst hinnehmen, dass seine Bürger mehrere Pässe parallel haben. Der Bundestagsabgeordnete verwies auf Untersuchungen aus anderen Ländern. Danach seien Ausländer eher bereit zur Einbürgerung, wenn sie ihre bisherige Staatsangehörigkeit beibehalten dürfen.
Welt

Wenn es um Zuwanderung und Integration geht, lügen sich die Deutschen gerne in die Tasche. Statt nüchtern Chancen und Probleme zu beleuchten, sind die Meinungsführer nahezu einhellig um politische Korrektheit bemüht. Dieser pawlowsche Reflex funktioniert auch jetzt wieder, nachdem der CDU-Innenpolitiker Peter Trapp Intelligenztests für Migranten gefordert hat: Allseits ist Empörung zu hören; kein Politiker will schließlich als ausländerfeindlich abgestempelt werden.

Sicherlich sind Intelligenztests kein probates Instrument, um Zuwanderung zu steuern. Dennoch ist die Forderung Trapps im Kern richtig. Deutschland muss endlich aufhören, Migration vor allem als soziale Aufgabe zu begreifen. Es geht vielmehr um die Sicherung des hiesigen Standorts. Angesichts der drohenden Überalterung brauchen wir Zuwanderer. Nötig sind jedoch kluge Köpfe und nicht bildungsferne Ausländer, die auf dem hiesigen Arbeitsmarkt nicht unterzubringen sind.

Klassische Einwanderungsländer wie Kanada oder Australien haben seit Jahrzehnten überhaupt kein Problem damit, Zuwanderung ausschließlich nach nationalen Eigeninteressen zu lenken. Ohne Ansehen der Rasse oder Religion sind die Fremden willkommen – jedoch nur, wenn es sich um qualifizierte Arbeitskräfte handelt. Für andere Menschen sind die Grenzen dicht.

Kein Intelligenztest, aber ein anspruchsvolles Punktesystem, das weit mehr als nur einen Sprachtest umfasst, sorgt für die zielgenaue Auswahl. Wer in diese Länder einwandert, steht in der Bildung deshalb in aller Regel über dem Durchschnitt der heimischen Bevölkerung. In Kanada trifft dies auf fast jeden Einwanderer zu, in Australien nach Angaben des Bremer Sozialwissenschaftlers Gunnar Heinsohn immerhin auf 85 Prozent der Migranten.

In Deutschland liegt dagegen das Bildungsniveau beim Gros der Zugewanderten unter dem Durchschnitt der einheimischen Bevölkerung. Und weil einfache Arbeit hierzulande Mangelware ist, richten sich viele der Migranten gezwungenermaßen im Sozialsystem ein. Während Deutschland mit viel Geld, aber wenig Erfolg versucht, seine Integrationsprobleme in den Griff zu bekommen, treten solche Schwierigkeiten in Kanada oder Australien selten auf. Dort sind die Ausländer oft von der ersten Stunde an ein Gewinn für die Volkswirtschaft und die Gesellschaft.

In der Debatte wird oft übersehen, dass die verschiedenen Ausländergruppen hierzulande sehr unterschiedlich integriert sind. Während Türken und Araber häufiger als andere auch in der dritten Generation noch nicht in der hiesigen Gesellschaft angekommen sind, gelangen die Kinder mit russischen, iranischen oder vietnamesischen Wurzeln sogar überdurchschnittlich oft zum Abitur. Und auch unter den Türken sind diejenigen, die schon in ihrer Heimat eine gute Bildung genossen haben, in Deutschland erfolgreich.

Welt


Wo bleiben die Friedensfreunde?

Juni 29, 2010

Palästinenser im Libanon fordern mehr Rechte
BEIRUT (inn) – Mehrere Tausend Palästinenser und Bürgerrechtler haben am Sonntag in Beirut demonstriert und mehr Rechte für die im Libanon lebenden Palästinenser gefordert. Das Thema war in den vergangenen Tagen Gegenstand im libanesischen Parlament.

Die Teilnehmer waren mit Bussen aus Flüchtlingslagern im ganzen Land gekommen. “Als Palästinenser im Libanon haben wir keine Rechte. Wir wollen nur in Würde leben”, zitiert die Tageszeitung “Ha´aretz” den Palästinenser Imtihal Abu Samra.

An der friedlichen Demonstration beteiligten sich nach Einschätzungen der libanesischen Polizei mindestens 6.000 Menschen.

Laut Angaben der UN gibt es im Libanon rund 425.000 palästinensische Flüchtlinge. Die meisten davon leben in ärmlichen Verhältnissen in zwölf im Land verteilten Lagern. Sie sind nicht an das Sozial- oder Gesundheitswesen des Staates angeschlossen. Bestimmte Berufe dürfen sie nicht ausüben. Zudem dürfen sie kein Land erwerben.

Im Parlament werden derzeit mehrere Vorschläge diskutiert, nach denen Palästinensern mehr Rechte eingeräumt werden sollen. Vorbehalte hiergegen haben vor allem libanesische Christen. Sie fürchten, dass eine Gesetzesänderung die Einbürgerung der Palästinenser mit sich bringt und dass sich dadurch das Ungleichgewicht zwischen Christen und Muslimen zugunsten der Muslime verschieben könnte.

Nur in Israel und Jordanien haben Palästinenser, die auf dem jeweiligen Staatsgebiet wohnen, die Möglichkeit, eine Staatsbürgerschaft zu erhalten und somit ein normales Leben zu führen. In allen anderen Staaten des Nahen Ostens wird den arabischen Flüchtlingen des israelisch-arabischen Konflikts jegliche Eingliederung
unmöglich gemacht.

Quelle


Ägypten:antisemitische Karikaturen sind Ausdrucksfreiheit – Aber wehe, wenn harmlose Mohamed Karikaturen ins Netz gestellt werden

Juni 29, 2010

Israels Botschaft hat bei der ägyptischen Regierungspartei Beschwerde wegen einer Karikatur in einer Zeitung eingereicht. Darin greift ein Krake ein Hilfsschiff an. Der Tintenfisch hält eine israelische Flagge, die anstelle des Davidsterns mit einem Hakenkreuz versehen wurde.

Die Zeichnung ist am 15. Juni in der ägyptischen Zeitung “Al-Watani al-Jum” erschienen, die als Sprachrohr der Nationaldemokratischen Partei von Präsident Hosni Mubarak gilt. Das dargestellte Schiff soll offenbar Hilfsgüter in den Gazastreifen transportieren. “Die israelische Botschaft hat sich entschieden, diese Karikatur wegen des Vergleichs zwischen Israel und Nationalsozialismus besonders zu kommentieren”, teilte Botschaftssprecherin Schani Cooper-Subida gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters mit.

“Es gibt viele antisemitische Kommentare und Karikaturen in den ägyptischen Medien, die wir lieber nicht kommentieren”, schrieb die Sprecherin der israelischen Botschaft an die Zeitung. “Diese hat keinen legitimen Widerspruch gegen die israelische Politik dargestellt, sondern eine Verleumdung. Die Verwendung des Symbols des Nazi-Hakenkreuzes mitten in dem Cartoon, und selbst die Idee, es zu verwenden, beleidigt die Menschlichkeit und ist gleichbedeutend mit einer antisemitischen Äußerung.”

Chefredakteur Mohammed el-Alfy verteidigte den Standpunkt des Blattes in einem Leitartikel. Darin bekundete er die Ansicht, es handele sich um einen Fall von Ausdrucksfreiheit.

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Facebook: Pakistan fordert Todesstrafe für Mark Zuckerberg wegen Mohammed-Karikaturen

Juni 28, 2010

Ein pakistanischer Anwalt hat Anzeige gegen den Facebook-Chef Mark Zuckerberg erstattet. Nachdem in dem weltweit größten sozialen Netzwerk ein Wettbewerb für Mohammed-Karikaturen abgehalten worden war, fordert der Anwalt jetzt die Todesstrafe für Zuckerberg. Pakistanische Behörden ermitteln bereits wegen Blasphemie…..
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Quelle


Necla Kelek im Literaturhaus

Juni 28, 2010

»Muslime aller Welt«, ruft Necla Kelek am Ende ihres neues Buches, »ihr habt nichts zu verlieren außer der Scharia«. Morgen, 29. Juni, 20 Uhr, liest die streitbare Autorin im Nürnberger Literaturhaus aus »Himmelreise«.

Necla Kelek, die türkische, in Deutschland aufgewachsene Soziologin, hat ein Plädoyer gegen starre islamische Lebens- und Religionsregeln geschrieben – sicher nicht zur Freunde von Traditionalisten und Multikulti-Fans.

»Himmelreise« ist der Versuch, in Buchform einen Pudding an die Wand zu nageln. Immer wieder, so schreibt Necla Kelek, werde behauptet, »den« Islam gebe es gar nicht, sondern nur verschiedene Formen und Sichtweise. Nein, sagt Kelek gleich zu Beginn ihrer Streit- und Aufklärungsschrift, den Islam gibt es: als soziale Realität und kulturelle Institution, die das Verhalten von Menschen »definiert, einfordert und reproduziert«.

Auf 250 Seiten beschreibt die 1957 in Istanbul geborene Autorin die durchdringende Macht der Religion Mohammeds – als Glaube, in Alltag und Politik. So heißt es im Untertitel auch: »Mein Streit mit den Wächtern des Islam«. Es geht um Koran-Auslegung, Kopftücher und Moscheen, um Zwangsheirat und das Macho-Gehabe türkischer und arabischer Jungs.

Kelek fordert: Der Islam muss sich – ohne Wenn und Aber – dem Rechtsstaat verschreiben. Es sei von entscheidender Bedeutung für die Zukunft Europas, dass Muslime von der Idee einer säkulären und demokratischen Bürgergesellschaft überzeugt werden, in der die Freiheit attraktiver erscheine als die kollektiven Zwänge einer religiösen Weltanschauung.

Doch was haben die bärtigen Männer mit Käppis und ihre Frauen in Pluderhosen, wie sie etwa in Berlin-Neukölln oder in Köln-Ehrenfeld leben, mit dem Islam zu tun? Wo liegt die Verbindung zwischen den Bräuchen und Verboten mit dem Glauben?

Kelek spürt im ersten Teil ihrer Reise durch die muslimische Republik der Entstehungsgeschichte des Islam nach. Zwar gelte der Koran für gläubige Muslime als unfehlbares Wort Gottes. Doch all die Regeln, die Sexualmoral und die untergeordnete Rolle der Frau seien nicht gottgewollt, sondern vor dem Hintergrund einer feudalen Wüstengesellschaft entstanden, in der sich Mohammed im siebten Jahrhundert zum Religionsstifter hochkämpfte.

Kelek hat Volkswirtschaft und Soziologie studiert und promovierte über den Islam im Alltag. Immer wieder meldet sie sich öffentlich zu Wort, zuletzt zu der ihrer Meinung zu schwachen Reaktion deutscher Medien zum Anschlag auf den dänischen Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard. Für ihr Engagement wurde sie bereits mit dem Geschwister-Scholl-Preis der Stadt München und 2006 mit dem Corine Preis für Sachbücher ausgezeichnet.

Angesichts neuer Forschungsarbeiten vor allem europäischer Wissenschaftler müssten Islam-Gelehrte immer wieder den Vorwurf abwehren, der Koran sei keine Offenbarungsschrift, sondern »Literatur«. Kelek plädiert dafür, dass sich die Schriften des Islam wie die Bibel einer theologischen und historischen Interpretation nicht entziehen dürfen.
Quelle

Auch in der muslimischen Alltagskultur zieht die Autorin eine Verbindung zum Glauben. Übertriebene Ehrgefühle, die ständige Einforderung von »Respekt«, die Rolle von Vater und Mutter, sogar der Satz »Was guckst Du« – sie seien alle in einer Religion begründet, die die Trennung von Weltlichem und Geistlichem nicht kennt und als »kollektive Selbstvergewisserung« der aufgeklärten Gesellschaft oft die kalte Schulter zeigt.


Berlin: Palästinenser attackiert israelische Touristen

Juni 28, 2010

Sie sagten, dass sie aus Israel kämen, da schlug der Angreifer zu. In einer Discothek in Berlin-Friedrichshain sind zwei junge Touristen – offenbar von einem Palästinenser – attackiert worden. Der Staatsschutz hat wegen des Verdachts auf einen antisemitischen Hintergrunds die Ermittlungen übernommen.

Berlin – Der Angriff ereignete sich in der Nacht zum Montag in der Friedrichshainer Discothek “Matrix” nahe der Haltstelle Warschauer Straße….

Spiegel


Gazaflotte: “Antirassisten” Linke und Menschenrechtler in Aktion

Juni 27, 2010

Quelle

Dieses Bild dient nur zur Dokumentation!
Über die Friedensaktivisten. lach


Schwulen und Judenfeindlichkeit – “Antirassisten” als Steigbügelhalter

Juni 27, 2010

So richtig und wichtig die aktuelle Aufregung ist, so wenig sollte vergessen werden, dass die Steinewerfer von Hannover überall im Land, auf Schulhöfen und in Jugendcliquen ihre Kumpane haben – und das seit vielen Jahren. „Du Opfer!“ und „du Schwuler!“ und „du Jude!“ – jeder Lehrer kennt es – sind gängige Beschimpfungen besonders von arabischen Heranwachsenden. Hartnäckig halten sich in diesem Milieu die klassischen, antisemitischen Stereotype, besonders in Deutschland. Warum Juden hier keine Steuern zahlen, fragte etwa ein Gymnasiast seinen jüdischen Lehrer. Den Besuch im Jüdischen Museum Berlin empfinden Schulklassen mit großem Migrantenanteil oft als Zumutung.

Die Sache in Hannover bringt daher nichts Neues ans Licht, sie markiert nur öffentlicher, krasser, was unter der Oberfläche brodelt. Gefüttert wird das Arsenal der Ressentiments noch zusätzlich, seit Hetzsender aus dem Mittleren Osten via Satellitenschüssel überall in Europa empfangen werden können. Was bei einheimischen Programmen sofort vom Staatsanwalt unter die Lupe genommen werden würde, sickert von dort ungehindert über den Äther ein. Nicht nur, dass der massenhafte Konsum solcher Sendungen die Sprachkompetenz der eingewanderten Jugendlichen reduziert; er verführt auch dazu, die Vorurteile zu verfestigen, die ohnehin in der Community grassieren. Dass Umfragen über Antisemitismus ein moderateres Ergebnis erbringen, sollte nicht täuschen: Was man in Deutschland offiziell hören will, weiß jeder, der mit einem schönen Fragebogen konfrontiert wird. Das Problem, der Antisemitismus unter muslimischen Migranten, existiert. Es ist verbreiteter, „normaler“, als die Gesellschaft wahrhaben will.
Tagesspiegel

“Rassismus” ist ein Kampfbegriff

Politisch korrekt: Es geht um die Frage, ob Schwule Kritik an der offensichtlichen Schwulenfeindlichkeit vieler Jugendlicher aus dem Nahen Osten äußern dürfen oder ob dies “rassistisch” sei. Eine Glosse.

Es gibt in der Welt nur wenig Bunteres als den Christopher Street Day – dort hat alles Platz, was nicht ausgesprochen hetero ist. Dachte man zumindest, bis nun der „transgeniale“ CSD auf den Plan trat und der eingebürgerten, ja traditionellen Veranstaltung eine politisch korrekte Variante entgegensetzte. Im Kern geht es um die Frage, ob Schwule Kritik an der offensichtlichen Schwulenfeindlichkeit vieler Jugendlicher aus dem Nahen Osten äußern dürfen oder ob dies „rassistisch“ sei.

Der Konflikt brach offen aus, als die US-Philosophin Judith Butler kürzlich den CSD brüskierte und den ihr dort angetragenen Preis ablehnte, mit Verweis auf diesen angeblichen Rassismus. Insofern trifft der Eindruck nicht ganz zu, dass die Spaltung der Veranstaltung alle Züge eines typisch deutschen Kampfs um Kaisers Bart trage. Doch es ist offenbar so, dass die Diktatur der politischen Korrektheit noch die schrägste Szene in der Mitte durchteilt. „Rassismus“ – das ist in dieser Situation ein Kampfbegriff. Wer ihn benutzt, wird unangreifbar. Dabei wäre es dringend notwendig, das Problem der offenen Schwulenfeindlichkeit offensiv anzugehen.
Tagesspiegel


Antijüdischer Kommunisten-Rap made in D

Juni 27, 2010

Auch in vorher veröffentlichten Liedern, die der Musiker über seine Website zum kostenlosen Download anbietet, wird unverhohlen zu Hass und Gewalt gegenüber „Antikommunisten“, Israelis, „Bonzen“ und Polizisten aufgerufen.

Auf die meisten seiner „Feinde“ – darunter sowohl Politiker, Anarchisten, „Antideutsche“, Stalin- und Lenin-Kritiker –, so der Hip-Hopper, der unter dem Namen „Makss Damage“ insgesamt drei Platten veröffentlicht, warte das Gulag. Für den Publizisten Henryk M. Broder und Helmut Kohl, die beide seiner Auffassung nach „verlogene Islamophobe“ seien, fordert er die Todesstrafe in dem Song „Lange noch kein Nazischwein“.

Stalin-Kult und Israel-Hass

Insgesamt sind 18 Titel auf dem neuen Album, dessen Aufmachung offenbar an die Terror-Gruppe „Rote Armee Fraktion“ erinnern soll. Eine besondere Rolle in der Musik spielen antisemitische Verschwörungstheorien. Israel und die USA werden von dem Gütersloher dämonisiert, der 11. September 2001 wird als von der US-Regierung inszeniert dargestellt. Einhergehend mit einer Heroisierung Stalins und
Lenins wittert er hinter den „Großkapitalisten“ eine verschworene Gemeinschaft, die er vernichten möchte.

Part 2:
Ich leite Giftgaß lyrisch in Siedlungen die jüdisch sind,
ich hab kein Gefühl im Sinn ich fühle nur Hate “Hate”
immer eisgekühlt wie Gin, ich gehe on stage “stage”
flimmer durch das Bild wie Bin
Laden wenn das der Wilde Westen wär, wär ich der Wilde Bill
Jim Beam und Jack Daniels, helfen mir bei Kill the Bill
Kaulitz sowie in Ausschwitz, ey, diese Nazivergleiche bringen
mich in eine aussichtslose Situation – thirdreichlike
ICH PROVOZIER SO GERNE WEIL DIE NERDS REINFALLEN

Im Song “Antideutsche Hurensöhne” heißt es in Part 3:

Lasst den Davidsstern brennen, brennen,
lasst sie im Zionismus untergehen
ihr könnt mir gerne mal einen Blasen
das wird für euch ein großes Unternehmen
Schickt eure Teenies rann, wie Hitler es tat, ihr seit
Faschisten für uns, üben Jungs, üben! euch fehlt der Hitlerbart
es ist kein Scherz was ich sag, ihr seit faschistischer
und weniger Wert als Theodor Herzl es war
Kann jeden Pali verstehen, der sich mit nen paar Tnts
am Checkpoint “boooooom” um seine Ahnen zu sehen
Verzweiflung pur, leistet den Schwur, einigt das Land
verteidigt das Land, reicht euch die Hand Befreiungskampf, Palestine!

Weiter auf PI

Die Band besteht aus einem stalinistischen Araber,der das europäische Gastrecht anscheinend mit Füßen tritt.
Außerdem scheint er dringend ärtztliche Behandlung zu benötigen.


eigener Erlebnisbericht: Hamburg – Türkin beim lesen von “Mein Kampf”

Juni 27, 2010

Im superlinken toleranten Hamburger “Szenekiez” – Sternschanze, wollten wir kurz etwas frühstücken in der Backfactory.
Nach 5 Minuten setzte sich augenscheinlich eine Türkin (ohne Kopftuch) neben uns und begann das Buch
“Mein Kampf” zu lesen.
Als ich Sie darauf ansprach, hat Sie nicht begriffen was ich wollte.
Sie entgegnete, es sei schließlich ein Stück deutsche Kultur und Hitler ein kluger Mann gewesen.
Daraufhin habe ich die Polizei gerufen, die auch Anzeige erstattet hat und Ihre Personalien aufgenommen hat.

Vermutlich wird diese Anzeige im nächsten Jahr im Verfassungsschutz stehen unter der Rubrik : “Rechtsextremismus”.
Ich wette,dass fast alle antisemitischen Straftaten mittlerweile von türkisch-arabischen Ausländern begangen werden.

Schön aber,dass man im multi-kulti linken Schanzenviertel ohne Probleme “Mein Kampf” lesen kann, und hätte ich dies nicht zufällig gesehen, hätte wahrscheinlich niemand etwas gesagt.

islamische multi-kulti Bereicherung eben.


Holland: Musels mit Hitlergruß gegen Juden

Juni 27, 2010

Wegen einer deutlichen Zunahme antisemitischer Angriffe erwägen die Behörden in Amsterdam den Einsatz von “Lockvögeln”: Als orthodoxe Juden verkleidete Undercover-Polizisten sollen Tatverdächtige bei Pöbeleien oder gewalttätigen Angriffen sofort festnehmen und damit für Abschreckung sorgen. Das Vorhaben wird von der Stiftung Information und Dokumentation Israel (CIDI) ausdrücklich unterstützt.

„Wir prüfen ernsthaft, wie uns unorthodoxe Maßnahmen wie der Einsatz sogenannter Lockjuden helfen können, Diskriminierung und Gewalt gegen Juden zu unterbinden“, sagte der Sprecher des Amsterdamer Bürgermeisters Lodewijk Asscher am Mittwoch gegenüber Medien. Der Einsatz von „Lockjuden“ war kürzlich von dem sozialdemokratischen Amsterdamer Politiker Ahmed Marcouch vorgeschlagen worden. Der aus Marokko stammende Muslim reagierte damit auf eine TV-Sendung, in der heimlich gefilmte muslimische Jugendliche gezeigt wurden, die einen Rabbiner auf offener Straße mit dem Hitlergruß anpöbelten und bedrohten.

Nach Angaben von CIDI haben derartige Angriffe in den Niederlanden besorgniserregend zugenommen. Bei der Organisation „Meldpunt Discriminatie“ gingen 2009 allein für Amsterdam 41 entsprechende Meldungen ein – gegenüber 17 im Vorjahr. Die Zahl nicht gemeldeter Vorfälle ist nach Einschätzung der Organisation weit
höher. In den meisten Fällen werden derartige Attacken von Gruppen marokkanisch-stämmiger Jugendlicher verübt.

Quelle


Aznar für Israel. Fällt Israel, wird auch Europa fallen”

Juni 27, 2010

Im Gaza-Konflikt zeigt sich die Unvernunft der Welt: Schuld sind immer die Israelis, egal welche Verbrechen die Hamas begeht. Ein Fehler

Manchmal denkt man, die Vernunft gehöre zu den vom Aussterben bedrohten Arten. Da konnten die Hamas-Truppen nach Abzug der Israelis aus Gaza vor drei Jahren gegen die Regierung des Präsidenten Mahmud Abbas putschen und Hunderte von Fatah-Konkurrenten abschlachten oder aus dem 17. Stockwerk stürzen. Die arabische Welt zuckte mit den Schultern.

Die Europäer, immerhin, nannten Hamas eine Terrororganisation. Dass die nachfolgende Blockade der Israelis keine mittelalterliche Belagerung auf Tod oder Kapitulation war und stattdessen Öl, Wasser und vielerlei lebenswichtige Güter passieren ließ – das war keinen Kommentar wert. Jetzt dagegen ist der Empörung kein Ende: Nicht darüber, dass die türkische Regierung es mit den Islamisten hält, sondern dass die israelischen Kommando-Soldaten, um sich ihrer Haut zu wehren, schossen.

José Maria Aznar, Premier Spaniens 1996-2004, ist ein Mann der deutlichen Aussprache. Dieser Tage schrieb er in der Londoner “Times”: „Israel braucht Unterstützung: Wenn Israel untergeht, gehen wir mit unter.“ Gaza? Aznar nennt die Ereignisse eine Ablenkung. Israel sei der beste Alliierte des Westens in der Region. „In einer idealen Welt hätte der Angriff der israelischen Kommandosoldaten auf die Mavi Marmara nicht mit neun Toten geendet und vielen Verwundeten.

In einer idealen Welt wären die Soldaten friedlich empfangen worden. In einer idealen Welt hätte kein Staat, schon gar nicht ein alter Alliierter Israels wie die Türkei, eine Flotille unterstützt, deren einziger Zweck darin lag, eine für Israel unakzeptable Lage zu schaffen: Die Blockade und die eigene Sicherheit preiszugeben oder den Zorn der Welt auf sich zu nehmen“.

Israel darf nicht nur seinem Schicksal überlassen werden

Israel entstand 1948 aufgrund UN-Beschluss. Die Legitimität des Staates, anders als Hamastan in Gaza, steht nicht in Zweifel. Israel hat demokratische Institutionen, die auch die arabische Minderheit umfassen. Es ist eine dynamische, westlich orientierte Nation. Europa endet nicht an den Küsten des Mittelmeers, sondern östlich von Jerusalem auf dem Weg nach Jericho und zur Allenby Bridge.

Israel ist immer wieder existenziell bedroht worden, die Menschen messen ihr Leben an den Kriegen, die sie erleben mussten. Zuerst Panzerkriege, dann Selbstmordattentate, und nunmehr eine Kampagne der Delegitimierung, die den jüdischen Staat zum Pariah unter den Nationen machen soll. Auch nach 62 Jahren geht es noch immer ums Überleben. Kein westlicher Staat hat Ähnliches zu erleiden.

Die wirkliche Bedrohung regionaler Stabilität liegt im Aufstieg des radikalen Islamismus, damit in der religiös vermummten Revolution, die der Iran mit dem Griff nach Nuklearwaffen ins Apokalyptische steigert, während er durch Hesbollah und Hamas Israel bedroht und zugleich die arabische Straße aufwiegelt.

Aznar schreibt: „Israel seinem Schicksal zu überlassen, ausgerechnet in dieser kritischen Lage, würde nur zeigen, wie tief wir gesunken sind und wie unausweichlich unser eigener Niedergang ist.“

Welt


Deutsches Sozialsystem wird ausgenutzt

Juni 27, 2010

Australien verlangt, dass „Einwanderer bestens ausgebildet sind“ und „sehr schnell einen Beitrag zur australischen Wirtschaft leisten können“. Kanada setzt diese Forderung am strengsten um und hat deshalb bei den Kindern seiner Zuwanderer einen höheren IQ als beim einheimischen Nachwuchs. Nirgendwo hingegen liegen Migrantenkinder tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als in Deutschland.

Der wahre Reichtum der Nationen besteht in der Intelligenz ihrer Bevölkerung. Hierzulande sorgen Sozial- und Einwanderungspolitik jedoch dafür, dass wir auf Dauer verarmen werden. Denn Talente aus dem Ausland werden dorthin gehen, wo sie nicht mehr als die Hälfte ihres Einkommens versteuern müssen.

Die Welt kennt fünf Ränge der Sozialpolitik. Unten stehen rund 160 Nationen ohne Hilfe für soziale Notlagen. Konkurrenten wie China und Indien gehören dazu. Darüber rangieren die Vereinigten Staaten. Sie geben ihren Bürgern ein Fünfjahreskonto, mit dem diese sparsam umgehen, um bei Notlagen Halt zu finden. Vorher weichen sie auf Ersparnisse, Verwandte oder schlecht bezahlte Arbeit aus. Auf dem dritten Platz liegt ein rundes Dutzend Nationen, in denen zwar lebenslänglich Sozialhilfe gewährt wird, diese aber knapp ausfällt wie in Italien und England. Auf dem zweithöchsten Rang findet sich ein weiteres Dutzend Nationen. Auch sie zahlen lebenslänglich und dazu relativ großzügig aus, wobei Norwegen, Finnland und die Schweiz an der Spitze liegen. Den ersten Rang belegt Deutschland allein.

Es zahlt ebenfalls lebenslänglich und liegt in der Höhe nur knapp hinter der Schweiz. Überdies aber gibt es den Frauen auf Sozialhilfe in Form von Elterngeld Sonderprämien, wenn sie ihre risikoreiche und pädagogisch ungünstige Existenz auf weitere Neugeborene ausdehnen. Aus diesem Grund haben Frauen in Deutschland eine viermal höhere Wahrscheinlichkeit für prekäre Mutterschaften als in den übrigen hochentwickelten Nationen.
FAZ


Die armen Menschen im Gaza Streifen

Juni 27, 2010

Bevor ich nach Gaza fuhr, bot ich meinen palästinensischen Gesprächspartnern an, ihnen etwas mitzubringen. Das Angebot entsprang einer echten Hilfsbereitschaft, das durch die zahlreichen Berichte über die humanitäre Krise im Gazastreifen motiviert war. Zu meinem Erstaunen erhielt ich, in Variationen, stets dieselbe Antwort. «Nein danke, wir können bei uns alles kaufen, was wir benötigen», sagte ein Politologe, der an einer der grossen Hochschulen in Gaza doziert. Von einer Notlage könne keine Rede sein, bestätigte kurz darauf ein palästinensischer Ökonom: «Nahrungsmittel sind nicht knapp.» Und der Vater von acht Kindern, der mich im Gazastreifen als Übersetzer begleiten würde, hatte nur einen bescheidenen Wunsch: «Wir würden uns natürlich über Schokolade aus der Schweiz freuen.»

17. Juni: Ein Rundgang durch den zentralen Markt von Gaza zeigt: Wer Geld hat, kann Gemüse oder Früchte, Fleisch oder Milchprodukte, Getränke oder Snacks kaufen – alles ist reichlich und in guter Qualität vorhanden. Ein Teil der Waren ist sogar billiger geworden. Poulet zum Beispiel kostet pro Kilo 9 Schekel, früher musste man dafür 15 Schekel bezahlen.
Die israelische Regierung lässt zwar nur die lebensnotwendigen Güter in den Gazastreifen. Doch über ein dichtes Netz von rund tausend Tunnels, die den Gazastreifen mit dem ägyptischen Sinai verbinden, wird alles eingeführt Laptops, Kühlschränke, Zementsäcke, Eisenstangen — bis zum neuesten Mercedes. «Unsere ‹Tunnelindustrie› arbeitet 24 Stunden, Tag und Nacht», sagt der Politologe Mkhaimar Abusada von der Al-Azhar-Universität in Gaza.

«Es gibt keine Hungersnot in Gaza»

Humanitäre Krise? Der Begriff, der oft im Zusammenhang mit Gaza gebraucht wird, ist irreführend. Von «Aushungern» könne keine Rede sein, heisst es bei Oxfam, der internationalen Hilfs- und Entwicklungsorganisation, die in Gaza mit einem Büro vertreten ist. Derzeit findet dort eine interne Debatte statt, wie man die Situation in Gaza korrekt bezeichnen solle, um sie von den Miseren in Somalia oder Haiti abzugrenzen.


Linke bekämpfen vermeintlich zu deutsche Araber

Juni 27, 2010

Linke sind total bekloppt:

Hier der Beweis:

Arabischstämmige Ladenbesitzer hängen eine riesige deutsche Flagge ans Haus – und die linke Szene randaliert.
Welt


Antisemitismus hat nichts mit dem Islam zu tun!

Juni 27, 2010

Der Kriminologe Christian Pfeiffer hat allerdings einen erhöhten Antisemitismus bei muslimischen Jugendlichen türkischer, arabischer und nordafrikanischer Herkunft festgestellt. Je religiöser muslimische Jugendliche seien, desto negativer seien sie Juden gegenüber eingestellt.
taz

Ebenso hat dies auch nichts mit dem Islam zu tun.

-kein islamischer Staat ist eine Demokratie
-islamischer Terrorismus
-Zwangsheirat
-Ehrenmord
-Homophobie
-Christenverfolgung und verfolgen von Atheisten und anderen Religionsgruppen
-Scharia
-Patriarch und Machotum
-antiliberale,antiwestliche und mitelalterliche Einstellungen
-Frauenunterdrückung
-gewaltbereite muslimische Jugendliche in Europa

Das alles hat natürlich nichts mit dem Islam zu tun.
Und weil dies so ist, gibt es bei anderen Migranten auch keine Probleme – ist natürlich ein blöder Zufall.

Auch möchten wir darauf hinweisen: Das Hitler und Nazionalsozialismus auch nichts mit Antisemitismus zu tun haben.


Europa muss Schuld der Hamas an Gaza-Misere erkennen

Juni 27, 2010

Die europäischen Außenminister können sich bei ihrer Reise davon überzeugen, wer das Leid in Gaza verursacht: Die Hamas, und nicht Israel.

Die Hamas ist für die Situation in Gaza verantwortlich

Die Tunnelökonomie ist so ineffizient, dass sie kaum wirtschaftliche Entwicklung ermöglicht. Entsprechend viele Palästinenser sind arbeitslos und leben von der internationalen Gemeinschaft. Die seit Jahrzehnten exorbitant hohe Geburtenrate tut ein Übriges.

Die momentane Trostlosigkeit in Gaza ist aber vor allem der Hamas zuzuschreiben. Sie befindet sich nach eigenem Bekunden weiter im Kriegszustand mit Israel und lehnt die Osloer Verträge genauso ab wie das Existenzrecht Israels. Die Hamas-Regierung möchte beides: Sie will bei ihrer ideologischen Halsstarrigkeit bleiben und gleichzeitig offene Grenzen haben.

In der Praxis heißt das: Man fordert freie Grenzübergänge, will aber die israelischen Grenzbeamten – wie in der Vergangenheit mehrfach geschehen – auch angreifen, wenn sich die Gelegenheit ergibt. Man will, dass die Israelis palästinensische Produkte passieren lassen und auch kaufen, um die Wirtschaft in Gaza anzukurbeln, gleichzeitig behält sich die Hamas vor, genau dieselben Israelis auch weiter mit Terror zu überziehen.

Das ist eine offensichtlich absurde Position. Deshalb tun Europas Politiker gut daran, sich gelegentlich daran zu erinnern, wer wirklich für die verfahrene Situation in Gaza verantwortlich ist.

Welt


Das gefährliche Großmachtstreben der Türkei

Juni 27, 2010

Ankara schwelgt in großtürkischen Phantasien, träumt von einem neuen osmanischen Reich. Eine Bedrohung sowohl für Europa als auch die arabischen Länder.

War das abrupte Ende der Flottenexpedition nach Gaza im Grunde kein „Fall Israel“ sondern ein „Fall Türkei“? Die Türkei trat nicht nur als Schirmherrin des Blockadebruchs auf, sondern war auch sofort mit weiteren Eskalationsschritten zur Stelle: überzogenen Anklagen, der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit Israel. Damit setzt sich die Regierung in Ankara dem Verdacht aus, sich als Seemacht an der Ostküste des Mittelmeers etablieren zu wollen. Beginnt so, mit Pazifisten an Deck, eine neue Kanonenbootpolitik?…
Welt


Der alltägliche Antisemitismus in Hannover-Sahlkamp durch Moslems

Juni 27, 2010

Doch die Ermittler haben bereits neun der mutmaßlichen Täter ermittelt, die aus einer Gruppe von etwa 30 Kindern und Jugendlichen heraus Steine geworfen und antisemitische Parolen wie „Juden raus!“ und „Weg mit den Juden!“ gebrüllt haben sollen. Der jüngste Verdächtige ist gerade mal neun Jahre alt, der älteste 19. Ein 14-jähriger Deutscher wurde als Täter ermittelt, doch die meisten Verdächtigen sind arabischer Herkunft – sie oder ihre Eltern kommen zum Beispiel aus dem Irak, dem Libanon oder den Palästinensergebieten.

Mohammed erinnert sich noch an eine jüdische Familie, die vor ein paar Monaten in der Nähe gelebt habe. „Die sind umgezogen, weil sie Angst hatten“, sagt er. „Ihre Söhne und Töchter sind in der Schule geschlagen worden und so.“ Wurde die Familie auch beschimpft? „Ja, klar – mit ‚Du Jude!‘ und so.“ Der Steinangriff auf die jüdische Tanzgruppe scheint einige der jüngeren Anwohner weder zu überraschen noch zu stören. So meint ein 18-Jähriger aus dem Libanon, der nicht namentlich genannt werden will: „Ein Jude ist ein Jude, ein Araber ist ein Araber. Egal, ob die beim Tanzen oder Kriegmachen sind, die hassen sich.“ Er glaubt, dass der Nahostkonflikt die Attacke auf dem Fest provoziert habe. Sein Kumpel sagt bloß: „Scheißjuden!“

Laut einer Studie der FH Hannover sind antisemitische Vorurteile in Vierteln wie dem Sahlkamp vor allem unter Jugendlichen mit Migrationshintergrund weit verbreitet. Tendenz steigend. Wer durch den Problembezirk wandert, stellt schnell fest: Antisemitismus ist nur eine Facette der Vorurteile, die in äußerst heterogenen und gleichzeitig sozial schwachen Milieus wuchern. Der deutsche Frührentner Peter Bernard (60) wohnt seit acht Jahren im Sahlkamp. „Ist doch kaum mehr ein Deutscher hier“, murrt er. „Ich habe nix gegen Ausländer, aber hier zu leben ist einfach grausam. Schauen Sie sich mal die Häuser an, die leben wie die Schweine.“

Welt

Muslimische Kinder und Jugendliche sollen mit Steinen nach einer jüdischen Tanzgruppe geworfen und “Juden raus” gerufen haben.

Auch Levi Salomon, Antisemitismus-Beauftragter der Jüdischen Gemeinde Berlin, sieht in den Ereignissen in Hannover die Folge systematischer Hasspropaganda gegen Juden, die seit dem Vorfall um die Gaza-Flotille enorm zugenommen hat. Die Gemeinde hat dazu jüngst eine Dokumentation von erschreckenden Einträgen auf Internetblogs sowie bei Twitter und Facebook erstellt. Von Usern mit türkischen und arabischen Namen wurden viele Einträge verfasst wie: „Scheiß Juden, ich wünschte, Hitler hätte euch alle vergast.“

Mitte Mai dieses Jahres war zudem auf die Synagoge in Worms ein Brandanschlag verübt worden. Das Gebäude wurde an acht Stellen mit einer brennbaren Flüssigkeit angezündet. Von den Tätern fehlt bis heute jede Spur. Es gebe in diesem Fall keine neuen Erkenntnisse, sagte Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth: „Wir ermitteln noch.“ In einem Bekennerschreiben hieß es in schlechtem Deutsch: „Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gebt, geben wir euch keine Ruhe
welt


Islam: Wer WM schaut- wird hingerichtet

Juni 22, 2010

In Somalia darf die Weltmeisterschaft nicht im Fernsehen verfolgt werden. Die radikalislamischen Milizen verbieten es aus religiösen Gründen. Es gab schon Tote und Verhaftungen.

Während auf der ganzen Welt Millionen Menschen die Spiele der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika verfolgen, können Fans im ostafrikanischen Somalia das Großereignis wenn überhaupt, dann nur klammheimlich sehen – unter Lebensgefahr. Denn große Teile des Landes haben radikale islamische Milizen unter Kontrolle. Und die haben nicht nur Kinos und DVD verboten, sondern jede Form der Unterhaltung. „Ich warne alle somalischen Jugendlichen, die Spiele nicht anzusehen. Das ist nur Geld- und Zeitverschwendung“, sagte Sheik Mohammed Abdi Aros, Sprecher der Miliz „Hezb al Islamiya“, am Montag in der somalischen Hauptstadt Mogadischu. „Es ist Zeitverschwendung, verrückten Männern beim Auf- und Abspringen zuzusehen.“ Auch die islamistische „Schabaab-Miliz“ will nach eigenen Angaben WM-Fans in Somalia bestrafen. Denn das Verfolgen der Spiele in Rundfunk und Fernsehen sei „unislamisch“, halte vom heiligen Krieg ab und sei deshalb verboten.

Am Sonntag wurden in Somalia mindestens 14 jugendliche Fußballfans festgenommen, die heimlich eine Übertragung des Spiels Deutschland gegen Australien gesehen hatten. Am Tag zuvor wurden mindestens zwei Männer erschossen, die in ihren Häusern das Spiel Argentinien gegen Nigeria im Fernsehen verfolgt .
hatten. Weitere zehn WM-Fans wurden in der Hauptstadt verhaftet.
Wer Sport brauche, könne sich selber betätigen, aber ein Spiel im Fernsehen zu sehen, sei im Islam verboten. „Dieser Sport soll die jungen Generationen blind machen und sie davon abhalten, Allah durch gute Taten zu ehren“, sagt der Kleriker.

FAZ

So schön ist der Islam :-)


islam. Mülltikülti -wie einst im 3. Reich -Danke für Eure Bereicherung

Juni 22, 2010

Eine antisemitische Attacke entsetzt die Stadtgesellschaft: Mitglieder einer jüdischen Tanzgruppe sind während eines Stadtteilfestes im Sahlkamp mit Steinen beworfen und beschimpft worden.

Mit Empörung und Fassungslosigkeit haben Politiker und Verbände auf eine antisemitische Attacke im Sahlkamp reagiert. Eine Tanzgruppe der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover ist dort am Sonnabend bei einem Stadtteilfest mit Steinen beworfen und beschimpft worden. Nach übereinstimmenden Darstellungen haben bis zu 30 Kinder und Jugendliche vor allem libanesischer, palästinensischer, irakischer, iranischer und möglicherweise auch türkischer Abstammung antisemitische Parolen gerufen und Kieselsteine auf die acht erwachsenen Tänzer geschmissen. Die jüdische Folkloregruppe musste die Bühne verlassen, eine Tänzerin wurde am Bein getroffen und erlitt eine Prellung. Das internationale Kulturfest wurde nach einer Pause fortgesetzt, die Polizei nicht verständigt.

Die Steine stammen offenbar von einem großen Haufen kleinerer und größerer Kiesel, der auch am Dienstag noch am Rand des Sahlkampmarktes lag. Über den genauen Hergang gab es zum Teil widersprüchliche Angaben. Offenbar begannen die Provokationen sofort, als die Gruppe die Bühne betrat. Ein Jugendlicher soll mit einem Megafon „Juden raus“ gerufen, ein anderer erste Steine geworfen haben…

Der Jugendliche mit dem Megafon, der als Erster die antisemitischen Parolen rief, sei, so heißt es, geistig behindert. Weitgehend unstrittig ist aber auch, dass Antisemitismus unter den palästinensischen und arabischen Jugendlichen des Viertels weitverbreitet ist. „Jude“ gelte als Schimpfwort, sagen Kenner des Stadtteils.
Quelle

Wann wird dieses aggressive,asoziale Pack endlich aus Europa abgeschoben.


Religiöse Türken sind gewaltbereiter – Sema Meray

Juni 21, 2010

Wann merken wir auf und bekennen endlich Farbe, wann hören wir auf, um die Probleme herumzureden. Wie viele Studien müssen noch erstellt werden, die genau das belegen, was die Menschen, die intensiv mit Ausländern arbeiten, schon seit vielen Jahren sagen, sowohl deutsch- als auch türkischstämmige Deutsche. Während wir uns noch über die Studien wundern, die renommierte Kriminologen im Auftrag des Innenministeriums abgegeben haben und die belegen, dass besonders religiöse türkische Jugendliche gewaltbereiter sind als Christen, und uns noch nicht so recht klar ist, was die Forschungsergebnisse tatsächlich für uns bedeuten, werden weiter Anträge angenommen und ernsthaft abgewogen, die Moscheebauten, Legitimation von islamischen Vereinen sowie Islamkundeunterricht in deutschen Schulen einfordern, von der Freiheit des Kopftuchs ganz zu schweigen!

Schon in den „Wortgefechten“ erlebe ich, wie aggressiv die Haltung solcher muslimischer Männer ist, ob jung oder alt – wobei mir die jungen männlichen Muslime mehr Sorge machen als ihre Väter. Während die Denkweise der „Alten“ in einem ausschließlich muslimisch orientierten Land entstand und sie prägte, bevor sie auf ein modern-westlich orientiertes Weltbild stießen, wuchsen die Jungen hier auf und hätten die Chance gehabt, sich eine eigene Sicht zu bilden.

Die jungen Muslime sind gefährlich, weil sei blass sind

Stattdessen laufen sie als blasse, jedoch gefährliche Kopien ihrer Väter durch ihre „türkischen Reviere“ in deutschen Städten und gebärden sich als aufgeblasene Machos. Blass sind und bleiben sie deshalb, weil sie nicht über Inhalte verfügen, ihre zur Schau getragenen Ansichten zu rechtfertigen. Die meisten verstehen sich selbst nicht. Deshalb sind sie gefährlich, denn wenn man nicht argumentieren kann, greift man an, um seine Stellung zu behaupten.

Leider muss ich Necla Kelek recht geben, dass die Imame einen großen Anteil daran haben, den Integrationsunwillen zu verstärken. Nicht nur die alten Wertevorstellungen des Islam und die dazugehörenden Regeln, patriarchalisch und unbeweglich, werden von der Kanzel gepredigt, sondern auch individuelle Meinungen der jeweiligen Imame in ihren Gemeinden werden unkontrolliert an die Gläubigen weitergegeben. Da fast keiner der Muslime in der Lage ist, den arabischen Koran zu lesen und zu deuten, sind sie den Äußerungen ihrer Vorprediger ausgeliefert und nehmen selbst Hasspredigten als Worte eines gerechten Gottes an.

Der Besuch der Mullahs in Vaters Metzgerei

Anfang der Achtzigerjahre wurde zum Beispiel meinem Vater, dem eine der ersten türkischen Metzgereien in Köln gehörte, von den Vorbetern einer Hinterhofmoschee systematisch die Kundschaft entzogen – nicht ohne ihn vorher gewarnt zu haben. Zwei Mullahs besuchten ihn und forderten ihn auf, das Bild vom Gründer der laizistischen türkischen Republik, Kemal Atatürk, aus dem Laden zu entfernen und den Raki aus den Verkaufsregalen zu nehmen.

Mein Vater schmiss die beiden aus dem Geschäft und schimpfte ihnen hinterher, sie seien Heuchler und keine Gläubigen. Noch nicht einmal ein Jahr später blieb fast die gesamte türkische Kundschaft weg, sodass er sich nach einem neuen Laden in einem anderen Stadtteil umsah. Heute ist die Keupstraße in Köln-Mülheim nicht nur in den vielen bekannten Restaurants eine alkoholfreie Zone und natürlich fest in türkischer Hand.

Viele Deutsche überschauen die Flut der Probleme nicht

Solange wir weiter zulassen, dass noch mehr Moscheen gebaut werden, ohne dass ein Fünkchen Toleranz von muslimischer Seite gegenüber den „Ungläubigen“ gezeigt wird, die immerhin in der Überzahl und im eigenen Land leben, bereiten wir mit unserer falschen Toleranz den roten Teppich für eine Religion, die es zur Aufgabe hat, sich auszubreiten, sanft, aber bestimmt, und die glaubt, dass irgendwann die Zeit der „Ungläubigkeit“ beendet sein wird. Damit soll kein Endzeitszenario vermittelt werden, und natürlich darf man nicht alle Muslime über einen Kamm scheren. Jedoch glaube ich, die ich selbst in dieser Kultur aufgewachsen bin, dass viele deutsche Landsleute die Flut der Probleme, die sich uns heute nur zu einem Bruchteil darstellen, nicht überschauen können.

Erschwert wird das Ganze durch die unterschiedliche Denkweise der beiden Kulturen. Während wir gelernt haben, sachlich konstruktiv, auch ohne Konfessionsbezug, zu diskutieren, ist der Islam im Leben und Denken der muslimischen Gläubigen so fest verankert, dass jedes Argument an der Hörigkeit zum Wort Allahs und seines Propheten abprallt. Wir sollten uns nicht davon beeindrucken lassen, sondern wie in der Studie vom Leiter des kriminologischen Forschungsinstituts KFN, Christian Pfeiffer, die Fakten genau anschauen und der Entwicklung, die gegen unsere demokratische und freiheitliche Gesellschaft geht, mit klaren Worten und Taten entgegentreten. Hierbei sind besonders die auslandsstämmigen integrierten Deutschen gefragt, mitzuwirken.

Auch der letzte Idealist sollte aus seinen Träumen erwachen

Mit unserem Hintergrund, unserem Wissen, unserer Erfahrung und unserem emotionalen Verständnis für unsere Landsleute sind wir das wichtigste Bindeglied zu einer Integration, die nicht nur an Konferenztischen besprochen, sondern auch umgesetzt wird. Nach mehrjährigen übertoleranten Integrationsversuchen, die nicht von Erfolg gekrönt waren, sollte langsam auch der letzte Idealist aus dem „Gutmenschen-Traum“ erwachen. Die Wahlergebnisse unserer Nachbarländer sollten ein Signal sein, beizeiten zu einem klaren Konzept zu finden, bevor man sich in nicht gewünschten Gesellschaftsextremen wiederfindet.

Anscheinend bin ich so gut integriert, dass ich mir gerade vorkomme wie die Prophetin im eigenen Land. Es ist doch mein Land, oder?

Die 1965 in Mersin geborene Autorin ist eine deutsch-türkische Fernseh- und Theaterschauspielerin. Sie hat ein Theaterstück über die Ehre geschrieben und arbeitet derzeit an einer Komödie und einem Roman. Meray
ist kommunalpolitisch für die CDU aktiv und setzt sich für die Erhaltung des in der Türkei befindlichen Klosters Mor Gabriel ein.

Welt


Westerwelle und Niebel

Juni 21, 2010

Außenminister Westerwelle und Entwicklungshilfeminister Niebel haben bewiesen, dass es ihnen an grundsätzlichem Verständnis für die Lage in Nahost mangelt….

Welt


Zahl der Linksextremisten und Islamisten steigt

Juni 21, 2010

Islamisten haben Deutschland weiterhin im Visier. Um die Bundestagswahl im September 2009 herum habe es „eine neue Qualität“ der islamistischen Propaganda in Deutschland gegeben, sagte Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) bei der Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes in Berlin. Danach wurden von Anfang September bis Anfang Oktober so viele Drohbotschaften gegen Deutschland im Internet verbreitet wie nie zuvor. „Ziel der Propaganda war es, die deutsche Bevölkerung hinsichtlich der Bundestagswahl zu beeinflussen“, heißt es in dem Bericht.

m vergangenen Jahr seien zudem vermehrt Islamisten aus Deutschland in Richtung Pakistan gereist. Der Verfassungsschutz vermutet, dass sie im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet für den Terrorismus ausgebildet werden. Diese Islamisten könnten bei einer Wiedereinreise nach Deutschland gefährlich werden.

Ende 2009 zählte der Verfassungsschutz in Deutschland 29 islamistische Organisationen, die bundesweit aktiv waren. Die Zahl der Islamisten in der Bundesrepublik wird auf 36.270 geschätzt. Im Jahr 2008 waren es noch etwa 34.720.

Die Gewalttaten aus dem rechtsextremen Spektrum gingen zurück. De Maizière (CDU) kündigte an, der Linksextremismus werde in den kommenden Jahren zu einem Schwerpunkt der Arbeit des Verfassungsschutzes. Zugleich bewege sich die rechtsextreme Kriminalität weiter auf hohem Niveau, sagte de Maizière. Es gebe keinen Grund für eine Entwarnung.

Dem Bericht zufolge wurden 2009 rund 1100 linksextreme Gewalttaten erfasst gegenüber rund 700 im Vorjahr. Das entspricht einer Steigerung um 59 Prozent. Rechtsextreme Gewalttaten gingen um 14,5 Prozent auf 890 erfasste Fälle zurück gegenüber rund 1040 Fällen im Vorjahr.

Welt


Türkei bombadiert mal wieder

Juni 20, 2010

Erdogan droht PKK-Rebellen mit Härte

“Sie werden in ihrem eigenen Blut ertrinken”, warnte der türkische Regierungschef die Kämpfer der Kurdischen Arbeiterpartei.

Nach der Gewalteskalation in den Kurdengebieten der Türkei hat Ministerpräsident Tayyip Erdogan den Rebellen mit einem harten Vorgehen gedroht. „Sie werden in ihrem eigenen Blut ertrinken“, warnte der Regierungschef die Kämpfer der Kurdischen Arbeiterpartei PKK.

Welt


Flüchtlingsstatus für libanesische Palästinenser

Juni 20, 2010

Das libanesische Parlament hat die Abstimmung über ein Gesetz verschoben, das den Nachkommen der vor 62 Jahren aus Israel geflohenen palästinensischen Arabern mehr zivile Rechte eingeräumt hätte. Mehr als 400.000 sogenannte Flüchtlinge leben im Libanon und dürfen dort weder wählen, noch bestimmte Berufe ergreifen. An ihrer Situation wurde bislang aus politischen Gründen nichts geändert. Ihr Flüchtlingsstatus wird hauptsächlich dazu benutzt, Israel unter Druck zu setzen. Aber auch libanesische Christen sind gegen die Eingliederung der Palästinenser, da so die moslemische Bevölkerungsgruppe im Land erheblich verstärkt würde.


Feiger Hass – guter Beitrag in der TAZ – wunder-

Juni 20, 2010

Es gibt in der deutschen Öffentlichkeit eine besondere Sorte von Menschen, die von einem dunklen, nicht offen eingestandenen Motiv gelenkt werden: Judenhass. Man kann diese Menschen zum Beispiel in Teilen der antizionistisch geprägten extremen Linken und propalästinensischen Unterstützergruppen finden. Auch einzelne Mitglieder der Linkspartei gehören dazu. Im Gegensatz zum unverblümten Antisemitismus von Rechtextremisten und Neonazis pochen diese selbst ernannten Kämpfer für Menschenrechte auf ihr “legitimes” Recht, Israel zu kritisieren, und tarnen ihren Antisemitismus, indem sie sich als Kämpfer für Fortschritt und Gerechtigkeit gerieren.

Selbstverständlich sind ihnen Juden lieb und teuer – vor allem diejenigen, die im Rahmen der nationalsozialistischen “Endlösung der Judenfrage” ermordet wurden. Da ihr Hass sich dennoch entladen muss, suchen sich unsere pseudoaufgeklärten Feinde ein ihrer Meinung nach legitimes Objekt aus: den Staat Israel, den sie dann so behandeln, wie “klassische” Antisemiten Juden zu behandeln pflegen. Der Judenstaat wird ausgesondert, delegitimiert und mit geradezu satanischen Attributen ausgestattet.

Der jüngste Fall: Israels Versuch, die von angeblichen Friedensaktivisten gelenkte “Solidaritätsflotte” nach Gaza zu stoppen. Dabei tappte Israels viel gerühmte Marinekommandoeinheit einem gut organisierten dschihadistischen Schlägertrupp in die Falle und musste um ihr Leben kämpfen, auch mit scharfer Munition. In der Folge starben neun der Blockadebrecher. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Jedes verlorene Menschenleben ist eine Tragödie, doch gerade deshalb darf die Wahrheit nicht verschwiegen werden.

Gregor Gysi verstieg sich medienwirksam dazu, die legitime Selbstverteidigung der israelischen Soldaten gegen die mit Eisenstangen und Messern brutal angreifenden Islamisten als “verbrecherischen Akt, bei dem friedliche Menschen getötet und verletzt wurden”, zu verfälschen. Bis heute hat er sich nicht von dieser antiisraelischen Propaganda distanziert.

Den Initiatoren der Flotte ging es übrigens nicht um das Schicksal der Palästinenser im Gazastreifen – sonst hätten sie Israels oder Ägyptens Angebot angenommen, die Hilfsgüter nach einer Inspektion selbst nach Gaza zu bringen -, sondern um die Aufhebung jeglicher israelischer Kontrolle der nach Gaza gelangenden Fracht.
Das jedoch hätte in Zukunft ungehinderten Waffentransport an die Hamas-Bewegung und deren Geistesverwandte bedeutet – und das keine siebzig Kilometer von Tel Aviv und nur achthundert Meter von Sderot entfernt.

Ein kleiner Hinweis: Heute verfügt die vom Iran mit syrischer Hilfe aufgerüstete libanesische Hisbollah bereits über 40.000 auf Israel gerichtete Raketen. Wäre die Rechnung der Blockadebrecher aufgegangen, könnte auch die Hamas binnen kurzer Zeit tausende von hochgefährlichen militärischen und nicht “nur”, wie bisher, “hausgemachten” Raketen vorweisen. Dieselbe Hamas, die unverhüllt Israels Vernichtung anstrebt und israelische Städte unter Beschuss nimmt. Dem kann keine israelische Regierung, ob rechts oder links, tatenlos zusehen. Daher muss Israel den Weg nach GaZa kontrollieren. Wer Israel das verwehren möchte, spricht den dort lebenden Juden das universale Menschenrecht auf Selbstverteidigung ab.

Dass die hinter der “Gaza-Hilfsaktion” stehenden Dschihadisten und islamistischen Terroristen verurteilt worden wären, davon konnten die Juden nur träumen. Auch fand es kaum jemand nötig, die leider destruktive Rolle der türkischen Regierung, immerhin eines Nato-Mitgliedsstaats, unter der Führung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan beim Namen zu nennen. Dass diese – immer mehr zum Islamismus tendierend – den Möchtegern-Israelvernichtern Unterstützung gewährte, ist eine Entwicklung, die von den Medien wie von der Politik in Deutschland hätte verurteilt werden müssen. Doch wer kritisiert das menschenverachtende Terrorregime der Hamas und die Verletzung der Menschenrechte der palästinensischen Zivilbevölkerung? Wer spricht über die Inhaftierung und Folterung oppositioneller Aktivisten, die sich etwa gegen Steuererhöhungen für die Armen wenden? Auch gegen die Einführung der Todesstrafe in Gaza oder die Zerstörung illegal errichteter Häuser durch die Bulldozer der Hamas gibt es keinen Widerspruch.

Nicht nur Erdogan hat hierzu auffallend geschwiegen. Angesichts der bis heute andauernden Leugnung des Genozids der osmanischen Türkei an den Armeniern 1915 und der türkischen Besatzung Nordzyperns erscheint dies aber nur konsequent. Den Drahtzieher des weltweiten islamistischen Terrorismus, Irans Staatspräsident Ahmadinedschad, empfing der türkische Ministerpräsident ganz besonders herzlich. Denselben Ahmadinedschad, der die Hamas und die Hisbollah jährlich mit zwei- und dreistelligen Dollarmillionen-Beträgen unterstützt, den Holocaust leugnet, Wahlen verfälscht, Journalisten und Oppositionelle im Iran brutal terrorisiert, inhaftiert und foltert. Der an Minderjährigen Todesurteile vollstreckt und Ehebrecherinnen öffentlich steinigt.

Glaubt man dem Medienbild, so ist Israel allein verantwortlich für die Perspektivlosigkeit und die Armut in der palästinensischen Bevölkerung. Wo sind aber die zig Milliarden von Dollar und Euro geblieben, die als Unterstützung und zum Aufbau von sozialen und wirtschaftlichen Strukturen aus Europa, Amerika und einigen arabischen Staaten ins Westjordanland und den Gazastreifen gingen?

Wer Moral und Völkerrecht selektiv gegen Juden einsetzt, reißt sich selbst die Maske vom Gesicht. Besonders widerwärtig ist es, wenn die Heuchler auch noch argumentieren, dass nach dem Holocaust gerade die Juden mehr Verständnis für die Rechte der Palästinenser haben müssten. Hier wird nicht nur Unvergleichbares über einen Kamm geschoren, sondern die wirkliche Lehre aus der nationalsozialistischen “Endlösung” mit Füßen getreten: “Nie wieder!” Und dazu gehört, dass Juden, auch solche, deren Heimat Israel ist, nie wieder wehrlos sind.
TAZ


Humanitäre Katastrophe in Gaza: Bevölkerung kämpft mit Übergewicht

Juni 20, 2010

In einem Bericht der WHO über den Gesundheitszustand der Gaza-Bewohner, wurde eine weite Verbreitung von Übergewicht, besonders bei Jugendlichen festgestellt. Bei den Jugendlichen zwischen 10-16 Jahren sind 15,9% übergewichtig. Bei den Frauen gibt es 24,6% Übergewichtige, bei den Männern 6,5%.
Dagegen konnten nur 1,5% untergewichtige Babys gefunden werden, Tendenz seit der letzten Studie sinkend.
achgut


Frau Groth lügt und schweigt

Juni 20, 2010

Sehr geehrte Frau Groth,

Was ist ihnen nur eingefallen bei dieser antiisraelischen Propagandaaktion nicht nur an Bord zu zu gehen, sondern anschliessend wieder zu Hause, die Lügen der IHH und der Hamas weiter zu verbreiten?

Den Israelhass der “Linken” kenne ich noch gut aus meiner Schulzeit in der DDR. Da wo ich herkomme, Lübben/Spreewald, war nicht nur das Wort Schwuler, sondern auch das Wort Jude ein Schimpfwort, und Israel wurde ständig als aggressiver, militaristischer und imperialistischer Staat gezeichnet. Ganz abgesehen von der logistischen Hilfe der Staatssicherheit für die palästinensischen Terroristen.

Was ist nur los mit der “Linken”, dass sie nicht nur die gleiche Symbolik wie die Nazis, sondern die gleichen Feindbilder pflegt?

Warum arbeiten sich die Sozialisten, ob sie sich als international, national oder völkisch verstehen, so intensiv an den Juden ab? Sind sie immer noch neidisch auf deren Messias? Fürchten können sie ihn nicht, wo doch selbst die meisten Israelis wissen, der er nicht kommen wird.

Ein Gefühl für Gerechtigkeit kann es nicht sein, da sonst die internationalen als auch die nationalen Sozialisten ihre starren Feindbilder (Demokratie, Freiheit, Amerika, die Juden) schon längst hätten aufgeben müssen. Man schaue sich nur die Blutbäder an, die nicht von Israel zu verantworten sind (Sudan, Kongo,Tschetschenien Kaschmir, Sri Lanka, Indonesien u.v.a.m.).

Wann immer aber Israelis zu den Waffen greifen, da schauen ihnen die deutschen Demokraten, speziell aus ihrer Partei und der NPD, peinlich genau auf die Finger und erheben ihr Geschrei von der “Unverhältnismäßigkeit” der Mittel.

Welch eine verlogene Bemäntelung einer anerzogenen Judenfeindschaft.

Möge ihnen die Scham dieser Inszenierung eines Tages ins Bewusstsein dringen.

achgut


Sarrazin: “Türken und Araber machen Deutschland/Europa dümmer”

Juni 14, 2010

Wir werden auf natürlichem Wege durchschnittlich dümmer“, sagte Sarrazin. Zuwanderer „aus der Türkei, dem Nahen und Mittleren Osten und Afrika“ wiesen weniger Bildung auf als Migranten aus anderen Ländern, dozierte der Bundesbank-Vorstand aus Berlin und bemühte dazu umfangreiche Zahlen.

Welt

Nicht nur das, sich machen Deutschland/Europa nicht nur dümmer, sondern auch antiliberaler, antisemitischer, religiöser,krimineller,homophober und ärmer.


Pakistan: Muslime vertreiben Christen

Juni 14, 2010

Nachdem sie sich über sexuelle Belästigung beschwert hatten, wurden christliche Familien aus einem Dorf in Pakistan vertrieben.

Aus einem überwiegend muslimischen Dorf in Pakistan sind etwa 250 christliche Familien vertrieben worden. Der Grund: Christliche Männer hatten sich über sexuelle Übergriffe auf ihre Frauen beschwert. Wie der Informationsdienst Compass Direct berichtet, ereignete sich der Vorfall Anfang Juni in der Ortschaft Katcha Khoh (Provinz Punjab). Der Dorfälteste Abdul Sattar Khan habe die Ausweisung angeordnet. Die meisten christlichen Männer sind als Tagelöhner auf den Feldern muslimischer Grundbesitzer tätig; ihre Ehefrauen und Töchter arbeiten als Mägde und Hausangestellte. Viele Arbeitgeber missbrauchen ihre Machtstellung, um die Christinnen sexuell unter Druck zu setzen, so Compass Direct. Nachdem dies ausgeartet sei, hätten sich vier Christen beschwert: Emmanuel Masih, Rasheed Masih, Shehzad Anjum und Yousaf Masih Khokhar. Daraufhin habe der Dorfälteste die sofortige Ausweisung der christlichen Familien angeordnet. Den Angaben zufolge scheuen die Christen eine Anzeige bei der Polizei, weil sie fürchten, dass dann aufgrund des Blasphemiegesetzes falsche Anschuldigungen gegen sie erhoben werden.

In Pakistan ist der Islam Staatsreligion; Beleidigungen des Propheten Mohammed können mit der Todesstrafe geahndet werden. Von den 164 Millionen Einwohnern des Landes sind etwa 95 Prozent Muslime, zwei Prozent Christen, zwei Prozent Hindus und der Rest Sikhs, Buddhisten und Anhänger anderer Religionen. Von den Christen sind etwa zwei Millionen Protestanten, eine Million Katholiken und 600.000 Mitglieder orthodoxer oder unabhängiger Kirchen.

Quelle

Islam heißt Frieden


Pakistan “menschenrechtsfreie Zone”

Juni 14, 2010

Amnesty International ist alarmiert über die Lage im Nordwesten Pakistans: In der Grenzregion leben nach einem Bericht der Menschenrechtsorganisation fast vier Millionen Menschen in permanenter Angst vor den Taliban – die Regierung in Islamabad ignoriere die Not, so Amnesty.

Islamabad – Der von den radikalislamischen Taliban kontrollierte Nordwesten Pakistans entwickelt sich nach Ansicht von Amnesty International zunehmend zur “menschenrechtsfreien Zone”. Fast vier Millionen Menschen lebten in den betroffenen Gebieten, erklärte die Menschenrechtsorganisation in einem am Donnerstag in Islamabad veröffentlichten Bericht. Sie seien von der Regierung aufgegeben worden und lebten in ständiger Angst, Opfer der Taliban zu werden. Glaubwürdigen Angaben zufolge seien allein im vergangenen Jahr im Nordwesten Pakistans mindestens 1300 Zivilisten getötet worden, erklärte Amnesty.Spiegel
Islam heißt Frieden


Hindus und Homosexuelle wählten Geert Wilders

Juni 14, 2010

ie „Fortuyn-Revolte“ geht weiter. So bezeichnen die Niederländer das politische Erdbeben, das der Radikalliberale Pim Fortuyn in dem einst so harmoniesüchtigen Land auslöste. Acht Jahre nach der Ermordung des homosexuellen Dandys triumphierte bei den Parlamentswahlen am Mittwoch mit Geert Wilders ein Volkstribun ähnlichen Kalibers. Er verbuchte die stärksten Gewinne und wurde dritte Kraft.

Der Charakter dieser Revolte wird in den Nachbarländern bis heute kaum verstanden. Wilders als ausländerfeindlichen Rechtsextremen zu beschreiben, trifft den Kern seiner Botschaft überhaupt nicht. Er artikuliert vor allem das wachsende Unbehagen jener, die angesichts der Ausbreitung des Islam das traditionell liberale Klima der Niederlande in Gefahr sehen. Deshalb haben besonders viele Hindus und auch die Homosexuellen für Wilders gestimmt. Sie wissen genau, wovon der Mann redet, der wegen Morddrohungen ein Schattenleben führen muss. Anders als viele Rechtsextreme in Europa ist Wilders ein Freund Israels und hat nie den Nationalsozialismus verharmlost. Sozialpolitisch ähnelt sein Programm dem der konservativen Linken. Ist das alles „rechts“?

Welt


Fulminante Solidaritätsdemonstration für Israel in Köln

Juni 14, 2010

Anlässlich der Vorfälle am 31. Mai 2010 in den gesperrten Gewässern vor der Küste Gazas und der darauffolgenden Wellen an Hetzen gegen Israel, gab es heute am 13. Juni 2010 zwischen 14 Uhr und 16.30 Uhr eine Pro-Israel-Demonstration in der Kölner Innenstadt. Die Kundgebung, die offiziell von der Synagogen-Gemeinde Köln organisiert wurde, stand unter dem Motto „Fairplay für Israel“ und fand am Roncalliplatz vor dem Kölner Dom statt.

An diesem sonnigen Sonntag versammelten sich laut der Presseabteilung der Polizei Köln, rund 1000 Pro- Israelische Demonstranten am Roncalliplatz. Begleitet wurde die Demonstration von mehreren hunderten Polizeibeamten und dem Staatsschutz, die dafür sorge trugen, dass die Gegendemonstration der Anti-Israelis gewaltfrei verlief. Die schätzungsweise 140 Gegendemonstranten hatten sich 200m von der Pro-Israel-Demonstration, neben der vielseitig umstrittenen Kölner Klagemauer versammelt.

Auf den ersten Blick, war der Platz vor dem Kölner Dom in blau weiße Farben getränkt, doch bei näheren hinsehen erkannte man ganz deutlich die Banner und Plakate der Demonstranten. Diese hatten Aufschriften, wie „Free Gaza from Hamas“ oder „Yes to Hummus. No to Hamas!“. Die friedliche Demonstration wurde von Israelischer Musik begleitet und es herrschte eine ausgelassene Stimmung, als um 14 Uhr die Veranstalterin Michaela Fuhrmann von der Synagogen Gemeinde Köln die Reden eröffnete.

Michaela Fuhrmann plädierte dafür, dass Israel das internationale Recht auf Selbstverteidigung habe und das ein fairer Umgang eine Notwendigkeit sei, um gezielt gegen die anti-israelischen und antisemitischen Hetzkampagnen vorzugehen.

Nach der gut zwanzig minütigen Rede übergab Frau Fuhrmann das Wort an den Vizepräsident des Zentralrates der Juden in Deutschland, Herrn Dieter Graumann, der von den Zuhörern freudig empfangen wurde. In seiner Rede setzte er den Akzent darauf, dass die besagten „Hilfsschiffe“ eine Provokation Seitens der „Friedensaktivisten“ gewesen sei. „Man hatte diesen Schiffen angeboten, ihre Landung in dem nahegelegenen Hafen von Ashdod zu löschen, doch das verweigerten die Aktivisten!“, sagte Herr Graumann. Weiter kritisierte er stark die Links Partei, die sich dazu verschworen hat, Hetze gegen Israel zu treiben und forderte daraufhin den Rücktritt der Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Annette Groth, die auch als vermeidliche Friedensaktivisten auf den Schiffen gewesen sind.

Letztlich sprach noch der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Dr. h.c. Johannes Gerster vor den Demonstranten und betonte, dass Israel das einzige demokratische Land im Nah Osten sei und deshalb es von äußerster Wichtigkeit sei, Israel zu verteidigen und die Solidarität Deutschlands mit Israel zu bezeugen.

Was alle Redner gemeinsam hatten, war die Tatsache, dass sie mehrmals die Opfer beklagten, die bei den Auseinandersetzungen auf dem Schiff zu Tode gekommen sind.

Nach den Reden setzte sich der Demonstrationszug in Bewegung, wobei er von den jüdischen Jugendzentren Jachad Köln und Kadima Düsseldorf angeführt worden ist. Mit lauten Parolen und gemeinsamen Liedern, setzten die 1000 Demonstranten am heutigen Tag ein Zeichen für Israel. Knapp eine Stunde dauerte der Zug durch die Kölner Innenstadt bis zum Rudolfsplatz, wo die Demonstranten, wieder durch israelische Musik empfangen wurden.

Die Abschlussrede wurde schließlich am Rudolfsplatz vom Vorstand der Organisation „I like Israel“, Sacha Stawski gehalten. Herr Stawski fasste die komplette Lage noch einmal zusammen und unterstrich jeden seiner Punkte, indem er immer wieder rezitierte: „Nie wieder, never again und nicht mit uns!“

Die Veranstaltung endete damit, dass der Vorstand der Synagogen-Gemeinde Köln, Herr Abraham-Josef Lehrer zur Hatikwa anstimmte und sich der Klang von 1000 Stimmen der Israelfreunde in der Kölner Innenstadt verbreitete, sodass sogar die 140 lauten Anti-Demonstranten nicht mehr zu hören waren
Quelle

Man Vergleiche, welche zivilisierten,lebensfrohen Menschen auf der Pro Israel/jüdischen Demo waren und vergleiche diese mit den Pro Pali Demonstrationen, bei denen sich haßerfüllte,aggressive Menschen beteiligt haben zusammengesetzt aus Neonazis,Kommunisten,Islamisten,Nationalisten,Graue Wölfe,Milli Görüs,Linkskriminelle und Menschen die nicht ansatzweise der deutschen Sprache mächtig sind, obwohl diese “Menschen” leider schon seit x-Jahren in Deutschland leben..


Viel Glück Geert Wilders

Juni 9, 2010

Liberaler Imam – hat Verbindungen zu Extremisten

Juni 9, 2010

Deutsche Politiker schätzen den muslimischen Geistlichen Benjamin Idriz als liberalen Hoffnungsträger. Doch mitgeschnittene Telefonate sollen seine Nähe zu Extremisten belegen. Zudem genoss der 37-Jährige eine zweifelhafte Ausbildung.

Der 37-jährige Imam der muslimischen Gemeinde Penzberg will auf 208 Seiten einen weltoffenen und transparenten Islam reklamieren, wie er es in Vorträgen und Texten schon oft getan hat. Vertreter aller bürgerlichen Parteien stilisieren ihn deshalb seit Jahren zu einem Hoffnungsträger, dem westliche Liberalität näher sei als die Scharia. Sein Anwalt Hildebrecht Braun schwärmt von ihm als “Leuchtturm der Integration”.

Trojanisches Pferd der Extremisten?

So sieht das nicht jeder. Der bayerische Verfassungsschutz ist mindestens seit 2007 davon überzeugt, dass Idriz von Extremisten als eine Art trojanisches Pferd nach Penzberg geschleust wurde, um dort unter dem Deckmantel des toleranten Predigers die Islamisierung Deutschlands vorzubereiten. Ein Gerichtsurteil und Details über Idriz’ Werdegang nähren nun neue Zweifel am bayerischen Vorzeige-Imam.

Geheimdienstler werfen der Gemeinde schon seit Jahren vor, sie distanziere sich nur formal von der als verfassungsfeindlich eingeschätzten Islamischen Gemeinschaft Milli Görü (IGMG), habe aber nach 2003/2004 auf deren Mitgliedslisten gestanden. Zudem werde in Penzberg für die IGMG geworben. Idriz und seine Gemeinde widersprachen. Man sei ohne eigene Kenntnis auf die Mitgliedslisten gelangt, hieß es. Geworben habe man in Penzberg nie für die IGMG.

Die Penzberger planten dafür umso eifriger und mit viel Zuspruch durch den Münchner Stadtrat das “Zentrum für Islam in Europa – München” (ZIE M). Dort soll unter anderem eine neue Ausbildungsstätte für deutschsprachige Imame entstehen.

Brisante Informationen

Als die Staatsschützer 2008 nachlegten, zog der Penzberger Verein vor das Bayerische Verwaltungsgericht, um die Passage aus dem Verfassungsschutzbericht entfernen zu lassen. Doch möglicherweise war es nicht klug, die Sache vor Gericht zu bringen. Denn der Verfassungsschutz trumpfte dort mit brisanten Informationen über Idriz und den Penzberger Vereinsvorsitzenden Bayram Yerli auf – Protokolle von abgehörten Telefonaten etwa, im Auftrag der Münchner Staatsanwaltschaft aufgezeichnet.

Die Staatsanwälte ermitteln seit mehr als drei Jahren unter anderem gegen Oguz Üçüncü, den Generalsekretär von Milli Görü, und gegen den langjährigen Vorsitzenden der Islamischen Gemeinde in Deutschlands (IGD), Ibrahim El-Zayat, wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung.

Üçüncü und Zayat stehen im Verdacht, mit finanziellen Transaktionen islamistische Ziele zu unterstützen. Das bestreiten beide: Sie hätten nie Gelder an illegale oder extremistische Organisationen vermittelt, auch der Vorwurf der kriminellen Vereinigung sei völlig absurd, da sie sich lediglich kennten, aber keine näheren Kontakte pflegten.

Strippenzieher des Islamismus

Die prominenten Gesprächspartner gelten den Sicherheitsbehörden dennoch seit langem als Strippenzieher des Islamismus. Staatsschützer interessieren sich vor allem für Zayats Drähte zur ägyptischen Muslimbruderschaft, jener 1928 gegründeten internationalen Bewegung, die als ideologischer Ursprung terroristischer Gruppen wie al-Qaida gilt. Der vermögende Geschäftsmann und Multifunktionär aus dem rheinischen Bornheim hat stets bestritten, für die Bewegung zu arbeiten. Auch konnten deutsche Ermittler weder ihm noch Üçüncü Straftaten nachweisen……
Spiegel


Gläubige Muslime sind deutlich gewaltbereiter – Neue Studie

Juni 8, 2010

Muslimische Jungendliche neigen zum mehr Gewalt als Migranten anderer Konfessionen. Dies wird auf ihre Männlichkeits-Vorstellungen zurückgeführt.
Jugendliche aus muslimischen Zuwanderer-Familien sind nach einer neuen Studie deutlich gewaltbereiter als Migranten anderer Konfessionen. Bei der Befragung von 45.000 Schülern seien insbesondere gläubige Muslime durch jugendtypische Delikte wie Körperverletzung oder Raub aufgefallen, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf eine ihr vorliegende Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen.

Zurückgeführt wird dies demnach vor allem auf unterschiedliche Männlichkeits-Vorstellungen: „Die muslimische Religiosität fördert die Akzeptanz der Machokultur“, sagte Instituts-Direktor Christian Pfeiffer.

Für die Studie befragten die Forscher 45.000 Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren, unter ihnen gut 10.000 Migranten. Vor allem Jungen aus muslimischen Zuwanderer-Familien begingen demnach nach eigenen Angaben – und nach Angaben von Opfern – häufiger Delikte wie Körperverletzung und Raub.

Die Kriminologen stellten nach eigenen Angaben bei ihren Umfragen unter muslimischen Jugendlichen einen signifikanten Zusammenhang zwischen Religiosität und Gewaltbereitschaft fest. Häufiges Beten und Moscheebesuche bremsten die Gewaltbereitschaft nicht. Wer besonders religiös lebe, schlage sogar häufiger zu, heißt es in der Studie.

Bei evangelischen und katholischen Jugendlichen zeigte sich indes eine gegenläufige Tendenz: Wer seinen Glauben lebe, begehe seltener jugendtypische Straftaten. Dies gilt demnach gerade auch für christliche Zuwanderer, die meist aus Polen oder der ehemaligen Sowjetunion stammen.
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Eine entscheidende Ursache des Problems sieht die Studie in der Vermittlung des muslimischen Glaubens durch Imame, die ohne Sprach- und Kulturkenntnisse aus dem Ausland nach Deutschland kommen und mitunter „reaktionäre Männlichkeitsvorstellungen“ vermittelten. Zudem befördere die Ausgrenzung von
Muslimen durch einheimische Deutsche deren Rückzug in die eigene Gruppe, sagte Pfeiffer.
Welt


Die Nähe der türkischen Regierung zu den Radikalen

Juni 8, 2010

Die israelische Regierung bezichtigt die türkische “humanitäre” Organisation IHH, in Wirklichkeit eine Frontorganisation für die Finanzierung extremistischer Muslimgruppen zu sein und Gotteskrieger zu rekrutieren. Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu nannte solche Vorwürfe in seiner Rede vor den UN “Lügen”. Diese Bemerkung wirft ein Schlaglicht auf die Haltung der türkischen Regierung: Sie spricht und handelt, als habe sie sich die Sache der Aktivisten zu eigen gemacht. Vor dem blutigen Drama um den von der IHH maßgeblich organisierten Schiffskonvoi für Gaza hatte Ankara Israel aufgefordert, die Flotte passieren zu lassen. Die IHH präsentiert bei ihren Aktionen immer wieder AKP-Politiker als Unterstützer, beispielsweise begleiteten fünf Abgeordnete einen früheren IHH-Konvoi nach Gaza.
“Ein guter Teil der Vorwürfe gegen die IHH ist begründet”, sagt Gareth Jenkins, Verfasser eines Buches über den politischen Islam in der Türkei. “Ich selbst habe wiederholt mit IHH-Leuten gesprochen, und ihre Aktivitäten in mehr als 100 Ländern sind natürlich einerseits tatsächlich humanitär. Sie machen andererseits auch kein Hehl daraus, dass sie Dschihadis (Gotteskrieger) für Afghanistan und andere Kriegsschauplätze rekrutieren und ausländischen Dschihadis in der Türkei helfen.” Jenkins verweist darauf, dass vor einigen Wochen zwei IHH-Militante in Afghanistan ums Leben kamen, wo sie auf der Seite der Taliban kämpften.

Die IHH hat laut israelischen Quellen Gelder an eine Organisation namens “Union for Good” überwiesen, die unter anderem nachweislich die Familien von Selbstmordattentätern finanziell unterstützt. In jedem Fall ist die IHH eine riesige Organisation mit offenbar reichlich sprudelnden Geldquellen. Ihre Ursprünge gehen zurück auf die Organisation Milli Görüs, der auch Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan und Staatspräsident Abdullah Gül entstammen – sie sind politische Ziehsöhne von Milli-Görüs-Gründer Necmettin Erbakan. Seine Strategie: bei frommen Muslimen Geld sammeln, um damit Unternehmen und Organisationen des politischen Islam zu finanzieren.

In diesem Zusammenhang wurden bislang zwei Betrugsskandale bekannt. So verloren Ende der 90er-Jahre Hunderttausende Auslandstürken ihre Ersparnisse, indem sie betrügerischen Investmentangeboten sogenannter islamischer Holdings auf den Leim gingen, die von Milli Görüs in Moscheen gepriesen worden waren. Und kürzlich flog ein Betrugsskandal der “humanitären” Organisation Deniz Feneri in Deutschland auf: Laut einem deutschen Gericht besteht der Verdacht, die erschwindelten Gelder seien an politische Kreise in der Türkei geflossen, die der Regierungspartei AKP nahestehen. Bis dato hatte Deniz Feneri in Partnerschaft mit der IHH humanitäre Aktionen organisiert.
welt


Linke Gaza-Aktivisten schützen radikale Islamisten

Juni 8, 2010

Auf der Gaza-Flottille machten deutsche Aktivisten gemeinsame Sache mit gewalttätigen Islamisten. Sie müssen sich davon distanzieren.
Trotz der inzwischen veröffentlichten Bilder von der „Mavi Marmara“, die die Gewalt zeigen, mit der die angeblichen „Friedensaktivisten“ gegen israelische Soldaten vorgegangen sind, konzentriert sich die Kritik weiter vor allem auf Israel. Dabei ist es längst an der Zeit, dass auch die Türkei, Pax Christi, die IPPNW und die beteiligten Mitglieder der Linkspartei einige unangenehme Fragen beantworten.

Etwa die: Wie konntet ihr Euch nur mit den gewaltbereiten Radikalen der IHH einlassen? „Sie machen kein Hehl daraus, dass sie Dschihadis für Afghanistan und andere Kriegsschauplätze rekrutieren und ausländischen Dschihadis in der Türkei helfen,“ berichtet Gareth Jenkins, Kenner des politischen Islam der Türkei, über seine Kontakte mit der „Wohltätigkeitsorganisation“ IHH.

Eine kleine Recherche hätte zutage gefördert, dass es sich um eine äußerst problematische Organisation handelt. Spätestens, als IHH-Anhänger sich auf dem Schiff am Tag vor der Konfrontation mit der israelischen Armee mit Schlachtgesängen aufputschten und riefen „Erinnert Euch an Khaibar, Khaibar, oh Juden! Die Armee Mohammeds wird zurückkehren!“ (in Khaibar ließ Mohammed laut Koran einen jüdischen Stamm niedermetzeln), hätten die deutschen Teilnehmer wissen müssen, dass sie sich in schlechter Gesellschaft
befanden.

Was würde es die europäischen Beteiligten kosten, zu sagen: „Wir haben uns furchtbar geirrt und wollen mit den Gewalttätern nichts zu tun haben – und im Übrigen bleiben wir bei unserer Kritik an Israel und setzen uns weiter für ein Ende der Blockade ein?“ Statt reinen Tisch zu machen, hält man jedoch an der Legende fest, es habe keine Gewalttäter auf dem Schiff gegeben – aus Solidarität mit islamistischen Extremisten. Seit Jahren lässt sich beobachten, dass der radikale Islam und die radikale westliche Linke zusammenrücken, weil sie sich in ihrem Israel- und Amerikahass geeint sehen.

Diese unheilige Allianz wird nun in der Realitätsverweigerung der beteiligten deutschen Linken manifest, die ihre Inhaftierung in Israel als „Deportation“ bezeichnen und damit Parallelen zur Nazizeit ziehen, aber kein schlechtes Wort über ihre antisemitischen und gewalttätigen Verbündeten verlieren. Und derweil ergießt sich im Internet ein bisher nicht gekannter Hass über Israel und Juden allgemein. Das befördert zu haben würden die Gewissenstäter von Gaza natürlich weit von sich weisen.

welt


Erdogan will Macht, nicht Mittler sein

Juni 8, 2010

Das Verhalten der Türkei im Gaza-Konflikt ist ein Schlag ins Gesicht der Europäer – und Zeichen der Islamisierung der Machtverhältnisse.
Die Türkei, mit der es der Westen heute zu tun hat, ist nicht mehr dieselbe wie zu Zeiten des Kalten Krieges. Die religiöse Rückwärtsorientierung, welche die gesamte islamische Welt seit dreißig Jahren – Rückkehr des Ayatollah – umtreibt, ergreift auch die Türkei, ist parteibildend und politikbestimmend. Die EU aber kann nicht so tun, als sei nichts geschehen.

Erdogan, der starke Mann, ist ebenso Treibender wie Getriebener. Das Drama vor der israelischen Küste ist ein Lehrstück ohne Gleichen. Was immer über begrenzte militärische Klugheit in Jerusalem zu sagen ist – die türkische Regierung muss sich Verantwortung zurechnen lassen für das, was geschah. Sie musste wissen, dass die Israelis in Gaza und um Gaza herum nicht scherzen, dass die Seeblockade ernst gemeint ist und dass es zu einer bewaffneten Konfrontation kommen konnte, ja musste, und dass die Steuerleute der Flotille eben dies wollten nach dem Prinzip der Hamas: Je schlimmer desto besser.
Die Türken wissen auch, dass Kriege von niedriger Intensität, wie der in Gaza, heute weniger auf dem Terrain entschieden werden und sehr viel mehr auf den Fernsehschirmen der Welt. Sie haben auch wenig Rücksicht genommen auf die konservativen arabischen Regime, die, wie Ägypten, Gaza am liebsten wegwünschen würden. Niemand soll sagen, die Regierung Erdogan sei hineingestolpert in ein Abenteuer. Sie wusste, was sie tat.
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Doch die Politiker in Ankara verfügen offenbar nicht über das geeignete Sensorium für die Stimmungen im Westen. Dafür aber haben sie allwissende, unzimperliche Sicherheitsdienste, denen wenig im Lande und speziell in den Häfen entgeht. Sie müssen mithin von der seltsamen Kombination von Hamas-Aktivisten, Djihadisten, Friedensboten, Schwärmern und Brandstiftern gewusst haben. Dass sie die Aktion nicht
stoppten, sondern stattdessen ein Schiff unter türkischer Flagge die Führung übernehmen ließ, war nicht nur unfreundlicher Akt…..
welt


Israel-Kundgebungen am 13.6. in Köln und Berlin

Juni 7, 2010

weiter


Israel war im Recht

Juni 7, 2010

Noch immer ist die Krise um die tödlichen Schüsse auf der Gaza-Flotte nicht ausgestanden. Und selbst wenn es immer mehr Belege dafür gibt, dass radikale Islamisten auf der „Mavi Marmara“ die israelischen Soldaten brutal angegriffen haben und einige von ihnen den Märtyrertod suchten, so bleibt Israels Blockade des Gazastreifens doch anhaltend in der Kritik. Es ist deshalb an der Zeit, an ein paar Fakten zu erinnern.

Etwa daran, dass sich die De-facto-Regierung der Hamas in Gaza weiter im Kriegszustand mit Israel befindet. Die Terrororganisation hat vor dem kompletten israelischen Rückzug aus Gaza Tausende Raketen und Granaten nach Israel abgeschossen und hat diese militärische Aggression nach Israels Abzug im Jahr 2005 noch intensiviert – bis Israel Anfang 2009 den Gazastreifen teilweise eroberte, um dem ein Ende zu setzen. Die Hamas macht weiter keinen Hehl daraus, dass sie keinerlei Friedenskompromiss anstrebt, sondern die Vernichtung Israels.

Es lohnt sich auch, noch einmal die Resolution 1860 des UN-Sicherheitsrates zu lesen, die mitten im letzten Gaza-Krieg verabschiedet wurde. Darin wurde Israel einerseits aufgefordert, sich wieder aus dem Gazastreifen zurückzuziehen, was wenig später auch geschah. In Punkt sechs heißt es aber auch: „Der Sicherheitsrat fordert die Mitgliedsstaaten auf, verstärkte Anstrengungen zu unternehmen, um in Gaza Vorkehrungen und Garantien für die Aufrechterhaltung einer dauerhaften Ruhe und Waffenruhe zu schaffen und insbesondere den unerlaubten Handel mit Waffen und Munition zu verhindern.“

Israel hat also jedes Recht, gegen die feindliche Kriegspartei in Gaza eine Blockade zu verhängen, um den Waffenschmuggel zu unterbinden. Zumal in der Vergangenheit mehrfach Schiffe mit schweren iranischen Waffen an Bord aufgebracht wurden, die für die Hamas bestimmt waren. Wäre der Hafen von Gaza offen, wie es die selbst ernannten „Friedensaktivisten“ wollen, entstünde in Gaza eine Situation wie im Libanon, wo der Iran-Vasall Hisbollah inzwischen wieder über 30.000 bis 40.000 Raketen von zum Teil großer Reichweite und Durchschlagskraft verfügt.

Wer eine gänzliche Aufhebung der Blockade will, würde nicht etwa den Frieden befördern, sondern den nächsten Nahostkrieg wahrscheinlicher machen. Denn die Hamas hat in der Vergangenheit gezeigt, dass sie jede verbesserte Rakete in ihrem Besitz auch gegen Israel einsetzt.

Weil der Gazastreifen näher an den Bevölkerungszentren Israels liegt als der Südlibanon, wäre Israel gezwungen, auf Angriffe mit einer erneuten Eroberung des Küstenstreifens zu reagieren, um die eigenen Bürger zu schützen. Es sei auch daran erinnert, dass Seeblockaden im Völkerrecht und im Gewohnheitsrecht zwischen Staaten sehr ernst genommen werden.

Der Versuch, auch von als zivil deklarierten Schiffen, eine ausreichend bekannt gemachte Seeblockade zu durchbrechen (selbst die deutschen Aktivisten haben bekannt, dass das das eigentliche Ziel war), wird als militärischer Akt angesehen. Wenn die Blockadebrecher ihre Intentionen im Vorfeld deutlich gemacht haben, dürfen sie auch in internationalen Gewässern aufgebracht werden – zumal sich die Gaza-Flottilisten geweigert haben, das Angebot anzunehmen, die Fracht nach einer Inspektion in Aschdod weiterzuleiten. Wer Israels Kommandoaktion also als „Piraterie“ bezeichnet, hat sich entweder nicht informiert oder tut dies mit hetzerischer Absicht
Quelle

Die Linke lässt sich von der Hamas einspannen

Welt


Was ist die Hamas? Mit diesen Leuten arbeiten Linken zusammen!

Juni 7, 2010

Die Hamas wurde 1988 als palästinensischer Ableger der Muslimbruderschaft und Konkurrenz zur verhandlungsbereiten PLO gegründet. Sie will den Staat Israel vollständig, bedingungslos und unbefristet zerstören. Ihre bis heute gültige Charta vom 18. August 1988 ruft alle Muslime zum ewigen gewaltsamen Dschihad gegen alle Juden auf. Der Islam werde Israel ebenso wie andere Länder der Ungläubigen auslöschen (Präambel). Der Zionismus sei wesensmäßig expansiv und wolle ganz Arabien, dann die Welt erobern, wie es die Protokolle der Weisen von Zion aufgedeckt hätten (Art. 2). Aus diesen entnimmt Art. 22 weitere verschwörungstheoretische Motive: Die Juden kontrollierten mit ihrem Reichtum weltweit die Medien, lenkten Revolutionen, bildeten überall Geheimorganisationen, um Gesellschaftssysteme zu zerstören, stünden hinter beiden Weltkriegen und seien Drahtzieher jedes Krieges auf der Welt.

Die Hamas erstrebe dagegen, „das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten“ (Art. 6). Erst wenn alle Muslime die Juden bekämpften und töteten, werde das jüngste Gericht kommen. Dieses werde die Vernichtung aller Juden vollenden (Art. 7). Palästina sei ewiger heiliger Besitz für alle kommenden Generationen der Muslime. Sie dürften weder auf einen Teil noch auf das Ganze jemals verzichten (Art. 11). Der Dschihad für seine Befreiung sei „angesichts des Raubes durch die Juden“ unvermeidlich (Art. 15) und für jeden Muslim an jedem Ort „die höchste persönliche Pflicht“. Internationale Diplomatie und Friedensinitiativen widersprächen dieser Pflicht, seien „reine Zeitverschwendung“ und machten nur Ungläubige zu Schlichtern in islamischen Ländern (Art. 13). Das Friedensabkommen Ägyptens mit Israel sei Hochverrat am Dschihad gegen den Welt-Zionismus. Die Hamas sei dessen Speerspitze und Vorhut, deren Kampf islamische Gruppen in der ganzen arabischen Welt nacheifern sollten (Art. 32).[21]

Demgemäß forderte Hamas-Flugblatt Nr. 65 im Oktober 1990 zur wahllosen Ermordung von Juden auf: Jeder Jude ist ein Siedler und es ist unsere Pflicht, ihn zu töten.[22]

Die Verbindung von Zitaten aus Koran und Hadith des El Buchari (Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!) mit verschwörungstheoretischen Motiven aus dem europäischen Antisemitismus geht auf Sayyid Qutb zurück
Wiki


Linksfaschisten zur Rechenschaft ziehen! Petition!

Juni 7, 2010

Wir fordern den Ausschluss der Bundestagsabgeordneten Groth und Höger aus dem Bundestag!

Die Bundestagsabgeordneten (Partei Die Linke) Frau Annette Groth und Frau Inge Höger beteiligten sich aktiv an der Aktion „Free Gaza“! Die gesamte Aktion wurde zur Solidaritätsbekundung für die Hamas, einer terroristischen Vereinigung, die sich auf der „Liste von Personen, Vereinigungen und Körperschaften, zur Bekämpfung des Terrorismus nach Ansicht des EU-Ministerrates“ befindet. Sinn und Zweck der Aktion war nicht etwa ein armes Land mit Hilfsgütern zu versorgen. Es sollte ein Korridor für den Nachschub für eine Terrororganisation geöffnet werden.

Diese Aktion ist eine bewusste Provokation Israels. So war von Anfang an von “Dschihad gegen Israel” die Rede und eine Frau erklärte: „Entweder wir erlangen die Schahada (den Märtyrertod) oder den Durchbruch nach Gaza!“.

Die sich auf dem Schiff befindenden Personen inklusive die beiden dt. Bundestagsabgeordneten nahmen somit wissentlich in Kauf, bei einer eventuellen Aufbringung des Schiffes durch die IDF aktiv gegen diese vorzugehen. Die an Bord gefundenen Waffen wie Messer und Stahlrohre zeugen von der Bereitschaft im Fall einer militärischen Auseinandersetzung zu töten.

Unsere Demokratie bietet genügend Möglichkeiten, sich politisch zu artikulieren, zu protestieren und zu demonstrieren. Aber explizit die vom deutschen Volk gewählten Bundestagsabgeordneten – ganz gleich welcher Partei diese angehören – haben die Pflicht, in der Öffentlichkeit für die Interessen der Bundesrepublik Deutschland einzustehen und müssen sich ihrer Vorbildwirkung bewusst sein.
Bei dieser Aktion jedoch haben sie Deutschland in Misskredit gebracht und dem Ansehen geschadet.

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Gaza-Flotte: Strafanzeige gegen Politiker der Linkspartei

Juni 7, 2010

An Bord der “Mavi Marmara”, die vor einer Woche von der israelischen Marine im Mittelmeer gewaltsam gestürmt wurde, befanden sich auch Politiker der deutschen Partei “Die Linke”. Gegen sie hat nun der Herausgeber des deutsch-israelischen Onlinemagazins “haOlam.de”, Jörg Fischer-Aharon, Strafanzeige erstattet. Er führt gegen sie den Verdacht der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung an.

Die Anzeige, die Fischer-Aharon bei der Berliner Polizei eingereicht hat, richtet sich unter anderen gegen die beiden Bundestagsabgeordneten Inge Höger und Anette Groth sowie den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Norman Paech. Hinzu kommen namentlich nicht genannte Personen, die eine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen oder sich dauerhaft in der Bundesrepublik aufhalten.

Als Begründung schreibt der Anzeigeerstatter, auf dem Schiff der “Free Gaza-Flotte” seien die israelischen Soldaten mit Schusswaffen, Äxten, Stahlrohren und Messern in der Absicht angegriffen worden, diese zu ermorden. Auch hätten die Aktivisten in Liedern und Sprechchören “Tod den Juden” und “Mohammeds Armee wird über die Juden kommen” skandiert. Vor der Enterung habe die Marine das Schiff über Funk mehrfach zum Anhalten aufgefordert. Der Kapitän habe mit Aussagen wie “Go back to Auschwitz” und “Don’t forget 9/11″ reagiert.

Des Weiteren weist Fischer-Aharon darauf hin, dass die Flotte maßgeblich durch die türkische IHH organisiert worden sei. Diese unterhalte enge Verbindungen zu verschiedenen Gruppen des internationalen Terrornetzwerkes. “Wie Dokumente des israelischen Außenministeriums sowie Recherchen des ZDF-Magazins ‘auslandsjournal’ belegen, hat die IHH in der Vergangenheit Spendensammlungen zum Ankauf von Waffen u.a. für die radikal-islamistische Organisation Hamas, die den Gazastreifen kontrolliert, durchgeführt”, schreibt der Herausgeber von “haOlam.de”.

Fischer-Aharon fügt an, dass sich mehrere Teilnehmer der Flotte dazu bekannt hätten, in den Gazastreifen einsickern zu wollen. Dort hätten sie sich der Hamas anschließen und Terrorakte verüben wollen. “Die Hamas wird von der EU in der Liste terroristischer Organisationen geführt, sie erfüllt die Voraussetzungen des $ 129 a, Absatz 1und 2 StGB, sie ist auch der Definition des StGB eine terroristische Vereinigung”, betont der Antragsteller.

In der Strafanzeige werden die Behörden aufgefordert, zu ermitteln, ob die deutschen Teilnehmer der Flotte von den Waffen auf den Schiffen gewusst haben könnten. Ferner sei zu prüfen, inwieweit sie an der Planung der “Hilfsflotte” beteiligt waren.

Quelle


Aufnahmen zeigen Brutalität der Blockadebrecher – “Go Back to Auschwitz”

Juni 6, 2010

Der blutende israelische Soldat zeigt eine andere Seite des Angriffs auf das Schiff “Mavi Marmara” – genauso wie Aufnahmen des Funkverkehrs.

Als die israelische Marine am Samstag das siebte und letzte Schiff der Friedensflotte aufbrachte, fiel kein einziger Schuss. Nichts erinnerte an die Erstürmung der „Mavi Marmara“ am vergangenen Montag, als israelische Soldaten bei Landung mit Eisenstangen und Knüppeln angegriffen wurden und neun Aktivisten töteten. Auf der „Rachel Corrie“ gab es keine Gegenwehr, die meisten der 19 Passagiere befinden sich schon auf der Heimreise.

Noch immer nicht geklärt aber ist, was am auf der „Mavi Marmara“ wirklich geschah. Immerhin ist nun bekannt, dass die ersten drei Soldaten von den Angreifern überwältigt wurden, nachdem sie sich aus dem Hubschrauber abgeseilt hatten. Mindestens ein Soldat soll von den Schlägen das Bewusstsein verloren haben, er wurde gemeinsam mit zwei seiner Kameraden gefesselt auf das Unterdeck gebracht, das bestätigen mittlerweile heimgekehrte Aktivisten. Auch Bilder, die die türkische Zeitung „Hürriyet“ nun veröffentlichte, zeigen die verwundeten israelischen Soldaten. Die Israelis hatten die Aufnahmen wohl von den Mobiltelefonen der Aktivisten gelöscht, um ihre Soldaten nicht bloßzustellen. Die Daten konnten aber wiederhergestellt werden.

Der Verdacht, ihren Kameraden könne etwas angetan werden, scheint einer der Hauptgründe für die tödlichen Schüsse gewesen zu sein. Die Angst war wohl auch nicht unberechtigt: Die Aktivistin Theresa McDermott war zwar nicht auf dem betreffenden Schiff, berichtet aber, sie habe gehört, einige Aktivisten wären die gefesselten Soldaten gerne angegangen, seien aber von anderen Passagieren daran gehindert worden. Auch die Londoner „Times“ zitiert eine Augenzeugin, die berichtet, wie die anwesenden Frauen geschrieen hätten: „Tut ihnen nichts!“

Die israelische Armee veröffentlichte einen sechs Minuten langen Originalmitschnitt des Funkverkehrs vor dem Angriff. Auf die Aufforderung der Israelis, abzudrehen, antwortet eine Männerstimme: „Geht zurück nach Auschwitz!“ Gegen Ende ist ein anderer Mann zu hören: „Wir helfen den Arabern gegen die USA. Vergesst 9/11 nicht, Jungs.“ Schon vor dem tragischen Zwischenfall hatte der arabische Nachrichtensender Al-Dschasira Aufnahmen von Bord des Schiffes veröffentlicht, auf denen eine Gruppe Passagiere in Sprechchören die Schlacht von Khaibar beschwört.

In Khaibar hatte der Prophet Mohammed im siebten Jahrhundert ein jüdisches Dorf ausradiert und die Bewohner töten oder vertreiben lassen. Jean-Louis Burguiere, ein ehemaliger französischer Richter und Terrorermittler, bestätigt, dass die angebliche „Wohltätigkeitsorganisation“ IHH zumindest in den späten 90er Jahren „klare, lange vorhandene Verbindungen“ zur Terrorszene und zu dschihadistischen Bewegungen unterhalten habe. Weiteres Material, dass Al-Dschasira und andere Journalisten während des israelischern Angriffes gefilmt hatten, wurde allerdings in Israel konfisziert und bisher nicht freigegeben. Dabei ergäbe sich mit Hilfe der Aufnahmen möglicherweise ein vollständigeres Bild der Vorgänge.

Welt


Die Linkspartei nutzt Israels Angriff aus

Juni 6, 2010

Die Partei reagierte verstört, widersprach Gysi doch allen linken Traditionen. Die speisen sich aus einem doppelten Antizionismus: dem staatlich verordneten der DDR, der bei der Ostlinken zu einem insgesamt verkrampften Verhältnis zu Israel führte, und dem politischen der Westlinken, die Israel als verlängerten Arm der „imperialistischen Großmacht USA“ geißeln und die Palästinenser zu Märtyrern stilisieren.

In der Linkspartei PDS kam diese Haltung immer wieder zum Ausdruck: So warf während des Libanon-Kriegs 2006 Norman Paech, damals außenpolitischer Sprecher der Fraktion, Israel nicht nur einen „unzulässigen Vernichtungskrieg“ vor, sondern scheute vor NS-Vergleichen nicht zurück. Das Vorgehen der israelischen Armee erinnere ihn an die „unseligen Vergeltungsbefehle der deutschen Wehrmacht“, sagte Paech.

Immer wieder haben Linke-Abgeordnete wie Wolfgang Gehrcke und Christine Buchholz Solidarität mit den Terrororganisationen Hisbollah und Hamas bekundet. Noch einmal flackerte der Konflikt zu Beginn des Jahres auf, als der israelische Präsident Schimon Peres im Bundestag zum 65. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz sprach. Buchholz und Sahra Wagenknecht blieben beim Schlussapplaus demonstrativ sitzen. Dafür ernteten sie selbst aus den eigenen Reihen noch Kritik.
Welt


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