Die Npd meldet sich zu Wort: “Beziehungen zum Schurkenstaat Israel abbrechen”

Mai 31, 2010

Man muß sich allerdings nicht wundern, daß Israel im Rambo-Manier Schiffe kapert und dabei auch Menschen umbringt, denn der Zionistenstaat steht bekanntlich international außerhalb jeder ernsthaften Kritik. Seit der Gründung des Staates 1948 und der damit verbundenen millionenfachen Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung zieht sich eine Blutspur durch die gesamte Geschichte Israels.

Ich fordere den sofortigen Abbruch der diplomatischen Beziehungen Deutschlands zu dem Schurkenstaat und die Verhängung von politischen und wirtschaftlichen Sanktionen gegen Israel. Der Überfall muß durch eine internationale Untersuchungskommission genauestens aufgeklärt werden. Selbstverständlich sind auch sofort alle Zahlungen der BRD und der EU an das Netanjahu-Regime zu stoppen.

Quelle NPD
ok ok, hätte auch von der Religion des Friedens kommen können oder der Linkspartei.


Tausende Musels randalieren in Europa

Mai 31, 2010

Bei europaweiten Protesten gegen die israelische Militäraktion kam es zu Ausschreitungen. In Paris und Athen versuchten Demonstranten die Botschaft zu stürmen, riefen “Israel, Mörder”.

Einzelne Demonstranten versuchten, sich der israelischen Botschaft in Paris zu nähern, teilten die Behörden mit. In Straßburg, wo ebenfalls mehr als 1000 Menschen auf die Straße gingen, setzte die Polizei Tränengas ein. Weitere anti-israelische Demonstrationen wurden aus Lille und Toulouse gemeldet.

Vor der israelischen Botschaft in Athen demonstrierten rund 2500 Menschen, Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Blendgranaten ein. Einige Demonstranten warfen Steine und versuchten zum Botschaftsgebäude vorzudringen. In Schweden beteiligten sich an Protestaktionen in Stockholm und Göteborg jeweils etwa 2000 Bürger, und in Malmö etwa 500 Demonstranten. Sie verlangten Sanktionen gegen Israel. Auch in Norwegen, Griechenland, Zypern, Italien und weiteren Ländern fanden Demonstrationen statt.

In Teheran verbrannten Dutzende Demonstranten israelische Flaggen und warfen Steine gegen Uno-Büros. In der irakischen Hauptstadt Bagdad gingen schätzungsweise 3000 Menschen auf die Straße.

Spiegel

Bei den Demonstranten handelt es sich natürlich um kriminelle Musels unterstützt von Neonazis und Linken und nicht um anständige Europäer.
Bleibt nur zu hoffen,dass die asozialen Europa bald verlassen und in ein Morgenland Ihrer Wahl gehen.


Iran kurz vor der Atombombe

Mai 31, 2010

Ein vertraulicher Uno-Bericht dämpft die Hoffnungen auf eine Lösung im Atomstreit: Laut IAEA weitet Iran sein Programm zur Urananreicherung aus. Teheran verfüge über ausreichend Material zum Bau von zwei Nuklearwaffen – wenn der Brennstoff weiter angereichert würde.

Wien – Iran lenkt im Atomkonflikt trotz drohender Sanktionen offenbar nicht ein. Der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge weitet die Islamische Republik ihre Uran-Anreicherung derzeit wieder aus und droht damit den Streit mit dem Westen erneut anzufachen.

Teheran setze die Anreicherung von Uran auf fast 20 Prozent fort, hieß es am Montag in einem vertraulichen Bericht der IAEA. Dem Bericht zufolge hat Iran bisher 2427 Kilogramm schwach angereichertes Uran produziert. Experten betonen, dies sei genug, um mindestens zwei Nuklearwaffen herzustellen, wenn das Material weiter angereichert würde.

Damit verfüge Iran über mehr als doppelt so viel niedrig angereichertes Uran, wie im Rahmen eines internationalen Kompromissvorschlags im Ausland gegen Reaktorbrennstoff getauscht werden soll. Teheran hätte damit auch nach der geplanten Lieferung in die Türkei noch ausreichend Material für die Herstellung von spaltbarem Material für einen nuklearen Sprengkopf zur Verfügung.
Spiegel


“Menschenrechtsgruppen” haha

Mai 31, 2010

Wie stets ist die Sache komplizierter. So ist es bezeichnend, dass die Kämpfe nur auf einem der Boote der Gaza-Flotille ausbrachen. Und zwar auf der Mavi Marmara, das einzige der Passagierschiffe, welches von der radikalislamistischen IHH befehligt wurde. Bei ihr handelt es sich um eine Organisation, der seit den 90er Jahren sowohl vom amerikanischen als auch vom französischen Geheimdienst vorgeworfen wird, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe Verbindungen zu dschihadistischen Gruppen zu unterhalten.

In den vergangenen Jahren hat sie erfolgreich Spenden für die terroristische Hamas-Organisation gesammelt, die über den Gazastreifen herrscht. Offenbar waren auf dem IHH-Schiff die radikalislamischen Elemente der „Solidaritätsflotte für Gaza“ versammelt, die es nicht bei zivilem Widerstand belassen wollten.

Diese Flotte ist im Grunde ein politisch motiviertes Medienereignis, organisiert von Anti-Israel-Aktivisten und extremen Islamisten unter einem Vorwand, den die Organisatoren als humanitäre Aktion darstellen wollen“, so lautete die kritische Einschätzung der EU-Mission in Israel – vor diesem Vorfall. Um die Menschen in Gaza ging es den Hamasfreunden weniger, als darum, Israel an den Pranger zu stellen. Deshalb hatten sie auch das Angebot der israelischen Regierung abgelehnt, die Hilfslieferung im israelischen Ashdod in Empfang zu nehmen und nach einer Überprüfung auf dem Landweg nach Gaza zu bringen. Die Aktivisten wollten den Konflikt lieber auf die Spitze treiben. Die Radikalen auf der Mavi Marmara haben das auf ihre Weise getan und tragen ein Gutteil der Verantwortung für das, was passiert ist.

Welt


Hinter den “Menschenrechtsgruppen” Stecken Islamisten

Mai 31, 2010

An Istanbuls Taksim-Platz hängen Dutzende militanter Muslime an der aufrechten Statue Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. „Allahu Akbar“, schreien sie, „Gott ist groß“. Sie tragen grüne Stirnbänder, ihre tief verhüllten Frauen schwarze Mäntel und ebenso schwarze Kopftücher.

Gott mag groß sein, aber so wie diese Leute es meinen, entspricht die Bedeutung der Worte eher dem einstigen „Gott mit uns“ deutscher Wehrmachtssoldaten. Es werden Fahnen geschwenkt; die gelbe Fahne der libanesischen Hisbollah mit hochgereckter Kalaschnikow; Fahnen mit Moscheen, vor denen Schwerter gekreuzt sind, oder aus deren Kuppeln Gewehrläufe aufragen statt Minarette.

Kein Zweifel, diese Menschen verstehen sich als Kämpfer in einem Gott wohlgefälligen Kampf, und der Gegner ist Israel. Sie sind Aktivisten fundamentalistischer islamischer Organisationen und Parteien in der Türkei, die maßgeblich dazu beitrugen, einen Blockadebrecher-Konvoi nach Gaza zu schicken – die „humanitäre“ Organisation IHH und die religiöse Saadet-Partei, die die Scharia einführen möchte.

Mehrere Schiffe mit 10.000 Tonnen Hilfsgütern und Hunderten von Aktivisten haben diese Gruppen nach Gaza geschickt, als Teil einer internationalen Protestaktion gegen Israels Blockade des Gaza-Streifens. Wieso so viele Aktivisten auf den Schiffen? Offenbar um Widerstand zu leisten, sollte Israel den Konvoi entern. So geschah es denn auch am frühen Montag morgen; die Israelis reagierten, indem sie feuerten. 16 Aktivisten starben, so berichten es türkische Medien.

Dieselben Gruppen, die mit sehr viel Geld und logistischem Aufwand den Konvoi organisierten, sind jetzt genauso effizient und schnell zur Stelle, um zu protestieren. In Windeseile müssen sie die Plakate und Transparente gedruckt haben, auf Türkisch, Arabisch, Englisch und Hebräisch: „Gefährliches Israel, Hände weg von unseren Schiff“.

Welt

Die Türek sollen sich lieber um Ihre Probleme kümmern, Aufarbeitung der Armenier Frage, Kurden Frage, Zypern Frage.
Islamische Heuchler!


“Friedensaktivisten” verfügten über Schußwaffen und standen im Kontakt mit El Kaida

Mai 31, 2010

Erst als die Aktivisten auf dem Schiff einem Soldaten das Gewehr entrissen und den Soldat von der Brücke auf das acht Meter tiefer liegende Deck warfen, baten sie um Erlaubnis, das Feuer eröffnen zu dürfen. Zu dem Zeitpunkt sei bereits deutlich gewesen, dass einige der Passagiere über Schusswaffen verfügten und bereit waren, sie einzusetzen. Den israelischen Einheiten sei gar nichts anderes übrig geblieben als in Notwehr zurück zu schießen. Erst nach einer halben Stunde erbitterter Kämpfe hätten die Soldaten die Brücke unter ihre Kontrolle gebracht.

Die Mavi Marmara befand sich nämlich unter dem Kommando der IHH, einer türkischen Wohltätigkeitsorganisation mit Verbindungen zu verschiedenen islamistischen Organisationen. Das „Danish Institute for International Studies“ hat der IHH nicht nur Verbindungen zur Hamas sondern auch zu al-Quaida und anderen Organisationen nachgewiesen, die der globalen Dschihad-Bewegung nahe stehen.

Auch hat der Chef der Organisation, Bülent Yilderim, jüngst in einer Rede Israel als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet und erklärt, das Ziel der IHH sei es, „Israel und die israelische Armee zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gazastreifen zu helfen“. Bei der Abschiedsfeier des Schiffes in Istanbul in der vergangenen Woche waren dann auch zwei hochrangige Hamas-Mitglieder aus Großbritannien und ein Führer der jordanischen Muslimbruderschaft anwesend gewesen.

Welt


Die unglaubliche Brutalität der “Friedensaktivisten”

Mai 31, 2010

“Völlig überrascht von Gewalt der Friedensaktivisten”

Nach israelischen Darstellungen hätten sich die Demonstranten mit “langen Messern” und anderen “Waffen” auf die Soldaten gestürzt und versucht, sie zu lynchen. “Wir begegneten einer beispiellosen Gewalt von Seiten dieser sogenannten Friedensaktivisten, die wohl eher als Semi-Terroristen bezeichnet werden müssten”, sagte Avi Benijahu, der oberste israelische Militärsprecher.

Ein israelischer Militärreporter berichtete, dass die Soldaten lange Zeit die Übernahme trainiert hätten. Man habe mit Flüchen der Friedensaktivisten, Bespucken der Soldaten und passivem Widerstand gerechnet. Die Soldaten seien jedoch “völlig überrascht” worden von einer offenbar vorgeplanten Gewalt mit Waffen, die rechtzeitig an Bord gebracht worden seien. Die Spezialeinheiten hätten auch nicht mit einem Versuch der Friedensaktivisten gerechnet, sie zu lynchen. “Die Soldaten hatten das Gefühl, lebensgefährlich bedroht zu sein. Deshalb reagierten sie mit ihren Waffen.”

Einem Soldaten sei die Waffe entwendet worden. Die Friedensaktivisten hätten diese dann mit scharfen Schüssen gegen die Streitkräfte gerichtet.

“Wir kennen immer noch nicht alle Einzelheiten. Noch sind nicht alle Kabinen in dem großen Schiff untersucht worden. Die Operation dauert an”, sagte Militärsprecher Avi Benajahu gegen 10 Uhr morgens im Rundfunk, fünf Stunden nach dem Befehl, die Schiffe etwa 70 Meilen vor der Küste in internationalen Gewässern abzufangen.

Per Hubschrauber wurde eine unbekannte Zahl von Verletzten nach Israel geflogen und auf Krankenhäuser verteilt, darunter zehn zum Teil schwer verletzte Soldaten. Die israelischen Krankhäuser erhielten die Auflage, keine Details über die eingelieferten Demonstranten oder deren Zustand an die Presse zu geben.

Zu den verletzten Soldaten wurde bekannt gegeben, dass einer durch Messerstiche schwer verwundet worden sei, andere seien mit Eisenstäben getroffen worden. “Die Soldaten wurden nicht durch Schüsse verletzt”, sagte ein Arzt. Am Mittag wurden im israelischen Fernsehen Filmszenen gezeigt, auf denen deutlich zu sehen war, wie einer der Friedensaktivisten in roter Schwimmweste mit einem langen Messer auf einen Soldaten einsticht. Ein Soldat wurde von der Brücke auf ein unteres Deck herabgestoßen, zwei retteten sich mit einem Sprung ins Wasser, berichtete der Reporter Amir Bar Schalom, der die Truppen begleitete. Zwei Soldaten seien zu Beginn der Aktion durch Schüsse in den Bauch und ins Knie verletzt worden. Erst danach hätten die Soldaten die Genehmigung erhalten, ihre Schusswaffen einzusetzen.

“Friedensaktivisten haben terroristischen Hintergrund”

Vize-Außenminister Dany Ajalon erklärte in einer live übertragenen Pressekonferenz, dass es sich bei der “Free Gaza”-Aktion mit sechs Schiffen um einen Verstoß gegen internationales Recht und um eine “unerträgliche gewaltsame Provokation handelte, die kein Land der Welt hinnehmen kann”. Es entspreche durchaus internationalem Recht, wenn Israel in internationalen Gewässern fremde Schiffe mit feindseligen Absichten abfange. Die Türkei sei rechtzeitig gewarnt und aufgefordert worden, die Schiffe der “Free Gaza”-Aktion gar nicht erst ablegen zu lassen.

Die Organisatoren gehören einer terroristischen Nicht-Regierungsorganisation an mit nachgewiesenen Verbindungen zur Hamas, zu Al-Qaida und dem weltweiten islamischen Dschihad, sagte Ajalon. Weiter behauptete er, dass an Bord der Schiffe bei den Friedensaktivisten Waffen gefunden worden seien: “mindestens zwei Pistolen”. Weil die Operation andauere, könne er dazu keine weiteren Einzelheiten mitteilen. Wenige Minuten später veröffentlichte der Militärsprecher, dass es sich um zwei Pistolen handelte, die die Demonstranten den Soldaten entwendet hätten.
Quelle

Das Neonaziportal Altermedia Quelle stellt sich wie üblich an die Seite von Bolschewisten und Islamisten.


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