Die Npd meldet sich zu Wort: “Beziehungen zum Schurkenstaat Israel abbrechen”

Mai 31, 2010

Man muß sich allerdings nicht wundern, daß Israel im Rambo-Manier Schiffe kapert und dabei auch Menschen umbringt, denn der Zionistenstaat steht bekanntlich international außerhalb jeder ernsthaften Kritik. Seit der Gründung des Staates 1948 und der damit verbundenen millionenfachen Vertreibung der palästinensischen Bevölkerung zieht sich eine Blutspur durch die gesamte Geschichte Israels.

Ich fordere den sofortigen Abbruch der diplomatischen Beziehungen Deutschlands zu dem Schurkenstaat und die Verhängung von politischen und wirtschaftlichen Sanktionen gegen Israel. Der Überfall muß durch eine internationale Untersuchungskommission genauestens aufgeklärt werden. Selbstverständlich sind auch sofort alle Zahlungen der BRD und der EU an das Netanjahu-Regime zu stoppen.

Quelle NPD
ok ok, hätte auch von der Religion des Friedens kommen können oder der Linkspartei.


Tausende Musels randalieren in Europa

Mai 31, 2010

Bei europaweiten Protesten gegen die israelische Militäraktion kam es zu Ausschreitungen. In Paris und Athen versuchten Demonstranten die Botschaft zu stürmen, riefen “Israel, Mörder”.

Einzelne Demonstranten versuchten, sich der israelischen Botschaft in Paris zu nähern, teilten die Behörden mit. In Straßburg, wo ebenfalls mehr als 1000 Menschen auf die Straße gingen, setzte die Polizei Tränengas ein. Weitere anti-israelische Demonstrationen wurden aus Lille und Toulouse gemeldet.

Vor der israelischen Botschaft in Athen demonstrierten rund 2500 Menschen, Sicherheitskräfte setzten Tränengas und Blendgranaten ein. Einige Demonstranten warfen Steine und versuchten zum Botschaftsgebäude vorzudringen. In Schweden beteiligten sich an Protestaktionen in Stockholm und Göteborg jeweils etwa 2000 Bürger, und in Malmö etwa 500 Demonstranten. Sie verlangten Sanktionen gegen Israel. Auch in Norwegen, Griechenland, Zypern, Italien und weiteren Ländern fanden Demonstrationen statt.

In Teheran verbrannten Dutzende Demonstranten israelische Flaggen und warfen Steine gegen Uno-Büros. In der irakischen Hauptstadt Bagdad gingen schätzungsweise 3000 Menschen auf die Straße.

Spiegel

Bei den Demonstranten handelt es sich natürlich um kriminelle Musels unterstützt von Neonazis und Linken und nicht um anständige Europäer.
Bleibt nur zu hoffen,dass die asozialen Europa bald verlassen und in ein Morgenland Ihrer Wahl gehen.


Iran kurz vor der Atombombe

Mai 31, 2010

Ein vertraulicher Uno-Bericht dämpft die Hoffnungen auf eine Lösung im Atomstreit: Laut IAEA weitet Iran sein Programm zur Urananreicherung aus. Teheran verfüge über ausreichend Material zum Bau von zwei Nuklearwaffen – wenn der Brennstoff weiter angereichert würde.

Wien – Iran lenkt im Atomkonflikt trotz drohender Sanktionen offenbar nicht ein. Der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zufolge weitet die Islamische Republik ihre Uran-Anreicherung derzeit wieder aus und droht damit den Streit mit dem Westen erneut anzufachen.

Teheran setze die Anreicherung von Uran auf fast 20 Prozent fort, hieß es am Montag in einem vertraulichen Bericht der IAEA. Dem Bericht zufolge hat Iran bisher 2427 Kilogramm schwach angereichertes Uran produziert. Experten betonen, dies sei genug, um mindestens zwei Nuklearwaffen herzustellen, wenn das Material weiter angereichert würde.

Damit verfüge Iran über mehr als doppelt so viel niedrig angereichertes Uran, wie im Rahmen eines internationalen Kompromissvorschlags im Ausland gegen Reaktorbrennstoff getauscht werden soll. Teheran hätte damit auch nach der geplanten Lieferung in die Türkei noch ausreichend Material für die Herstellung von spaltbarem Material für einen nuklearen Sprengkopf zur Verfügung.
Spiegel


“Menschenrechtsgruppen” haha

Mai 31, 2010

Wie stets ist die Sache komplizierter. So ist es bezeichnend, dass die Kämpfe nur auf einem der Boote der Gaza-Flotille ausbrachen. Und zwar auf der Mavi Marmara, das einzige der Passagierschiffe, welches von der radikalislamistischen IHH befehligt wurde. Bei ihr handelt es sich um eine Organisation, der seit den 90er Jahren sowohl vom amerikanischen als auch vom französischen Geheimdienst vorgeworfen wird, unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe Verbindungen zu dschihadistischen Gruppen zu unterhalten.

In den vergangenen Jahren hat sie erfolgreich Spenden für die terroristische Hamas-Organisation gesammelt, die über den Gazastreifen herrscht. Offenbar waren auf dem IHH-Schiff die radikalislamischen Elemente der „Solidaritätsflotte für Gaza“ versammelt, die es nicht bei zivilem Widerstand belassen wollten.

Diese Flotte ist im Grunde ein politisch motiviertes Medienereignis, organisiert von Anti-Israel-Aktivisten und extremen Islamisten unter einem Vorwand, den die Organisatoren als humanitäre Aktion darstellen wollen“, so lautete die kritische Einschätzung der EU-Mission in Israel – vor diesem Vorfall. Um die Menschen in Gaza ging es den Hamasfreunden weniger, als darum, Israel an den Pranger zu stellen. Deshalb hatten sie auch das Angebot der israelischen Regierung abgelehnt, die Hilfslieferung im israelischen Ashdod in Empfang zu nehmen und nach einer Überprüfung auf dem Landweg nach Gaza zu bringen. Die Aktivisten wollten den Konflikt lieber auf die Spitze treiben. Die Radikalen auf der Mavi Marmara haben das auf ihre Weise getan und tragen ein Gutteil der Verantwortung für das, was passiert ist.

Welt


Hinter den “Menschenrechtsgruppen” Stecken Islamisten

Mai 31, 2010

An Istanbuls Taksim-Platz hängen Dutzende militanter Muslime an der aufrechten Statue Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk. „Allahu Akbar“, schreien sie, „Gott ist groß“. Sie tragen grüne Stirnbänder, ihre tief verhüllten Frauen schwarze Mäntel und ebenso schwarze Kopftücher.

Gott mag groß sein, aber so wie diese Leute es meinen, entspricht die Bedeutung der Worte eher dem einstigen „Gott mit uns“ deutscher Wehrmachtssoldaten. Es werden Fahnen geschwenkt; die gelbe Fahne der libanesischen Hisbollah mit hochgereckter Kalaschnikow; Fahnen mit Moscheen, vor denen Schwerter gekreuzt sind, oder aus deren Kuppeln Gewehrläufe aufragen statt Minarette.

Kein Zweifel, diese Menschen verstehen sich als Kämpfer in einem Gott wohlgefälligen Kampf, und der Gegner ist Israel. Sie sind Aktivisten fundamentalistischer islamischer Organisationen und Parteien in der Türkei, die maßgeblich dazu beitrugen, einen Blockadebrecher-Konvoi nach Gaza zu schicken – die „humanitäre“ Organisation IHH und die religiöse Saadet-Partei, die die Scharia einführen möchte.

Mehrere Schiffe mit 10.000 Tonnen Hilfsgütern und Hunderten von Aktivisten haben diese Gruppen nach Gaza geschickt, als Teil einer internationalen Protestaktion gegen Israels Blockade des Gaza-Streifens. Wieso so viele Aktivisten auf den Schiffen? Offenbar um Widerstand zu leisten, sollte Israel den Konvoi entern. So geschah es denn auch am frühen Montag morgen; die Israelis reagierten, indem sie feuerten. 16 Aktivisten starben, so berichten es türkische Medien.

Dieselben Gruppen, die mit sehr viel Geld und logistischem Aufwand den Konvoi organisierten, sind jetzt genauso effizient und schnell zur Stelle, um zu protestieren. In Windeseile müssen sie die Plakate und Transparente gedruckt haben, auf Türkisch, Arabisch, Englisch und Hebräisch: „Gefährliches Israel, Hände weg von unseren Schiff“.

Welt

Die Türek sollen sich lieber um Ihre Probleme kümmern, Aufarbeitung der Armenier Frage, Kurden Frage, Zypern Frage.
Islamische Heuchler!


“Friedensaktivisten” verfügten über Schußwaffen und standen im Kontakt mit El Kaida

Mai 31, 2010

Erst als die Aktivisten auf dem Schiff einem Soldaten das Gewehr entrissen und den Soldat von der Brücke auf das acht Meter tiefer liegende Deck warfen, baten sie um Erlaubnis, das Feuer eröffnen zu dürfen. Zu dem Zeitpunkt sei bereits deutlich gewesen, dass einige der Passagiere über Schusswaffen verfügten und bereit waren, sie einzusetzen. Den israelischen Einheiten sei gar nichts anderes übrig geblieben als in Notwehr zurück zu schießen. Erst nach einer halben Stunde erbitterter Kämpfe hätten die Soldaten die Brücke unter ihre Kontrolle gebracht.

Die Mavi Marmara befand sich nämlich unter dem Kommando der IHH, einer türkischen Wohltätigkeitsorganisation mit Verbindungen zu verschiedenen islamistischen Organisationen. Das „Danish Institute for International Studies“ hat der IHH nicht nur Verbindungen zur Hamas sondern auch zu al-Quaida und anderen Organisationen nachgewiesen, die der globalen Dschihad-Bewegung nahe stehen.

Auch hat der Chef der Organisation, Bülent Yilderim, jüngst in einer Rede Israel als „zionistisches Gebilde“ bezeichnet und erklärt, das Ziel der IHH sei es, „Israel und die israelische Armee zu blamieren und der Hamas und ihrer Regierung im Gazastreifen zu helfen“. Bei der Abschiedsfeier des Schiffes in Istanbul in der vergangenen Woche waren dann auch zwei hochrangige Hamas-Mitglieder aus Großbritannien und ein Führer der jordanischen Muslimbruderschaft anwesend gewesen.

Welt


Die unglaubliche Brutalität der “Friedensaktivisten”

Mai 31, 2010

“Völlig überrascht von Gewalt der Friedensaktivisten”

Nach israelischen Darstellungen hätten sich die Demonstranten mit “langen Messern” und anderen “Waffen” auf die Soldaten gestürzt und versucht, sie zu lynchen. “Wir begegneten einer beispiellosen Gewalt von Seiten dieser sogenannten Friedensaktivisten, die wohl eher als Semi-Terroristen bezeichnet werden müssten”, sagte Avi Benijahu, der oberste israelische Militärsprecher.

Ein israelischer Militärreporter berichtete, dass die Soldaten lange Zeit die Übernahme trainiert hätten. Man habe mit Flüchen der Friedensaktivisten, Bespucken der Soldaten und passivem Widerstand gerechnet. Die Soldaten seien jedoch “völlig überrascht” worden von einer offenbar vorgeplanten Gewalt mit Waffen, die rechtzeitig an Bord gebracht worden seien. Die Spezialeinheiten hätten auch nicht mit einem Versuch der Friedensaktivisten gerechnet, sie zu lynchen. “Die Soldaten hatten das Gefühl, lebensgefährlich bedroht zu sein. Deshalb reagierten sie mit ihren Waffen.”

Einem Soldaten sei die Waffe entwendet worden. Die Friedensaktivisten hätten diese dann mit scharfen Schüssen gegen die Streitkräfte gerichtet.

“Wir kennen immer noch nicht alle Einzelheiten. Noch sind nicht alle Kabinen in dem großen Schiff untersucht worden. Die Operation dauert an”, sagte Militärsprecher Avi Benajahu gegen 10 Uhr morgens im Rundfunk, fünf Stunden nach dem Befehl, die Schiffe etwa 70 Meilen vor der Küste in internationalen Gewässern abzufangen.

Per Hubschrauber wurde eine unbekannte Zahl von Verletzten nach Israel geflogen und auf Krankenhäuser verteilt, darunter zehn zum Teil schwer verletzte Soldaten. Die israelischen Krankhäuser erhielten die Auflage, keine Details über die eingelieferten Demonstranten oder deren Zustand an die Presse zu geben.

Zu den verletzten Soldaten wurde bekannt gegeben, dass einer durch Messerstiche schwer verwundet worden sei, andere seien mit Eisenstäben getroffen worden. “Die Soldaten wurden nicht durch Schüsse verletzt”, sagte ein Arzt. Am Mittag wurden im israelischen Fernsehen Filmszenen gezeigt, auf denen deutlich zu sehen war, wie einer der Friedensaktivisten in roter Schwimmweste mit einem langen Messer auf einen Soldaten einsticht. Ein Soldat wurde von der Brücke auf ein unteres Deck herabgestoßen, zwei retteten sich mit einem Sprung ins Wasser, berichtete der Reporter Amir Bar Schalom, der die Truppen begleitete. Zwei Soldaten seien zu Beginn der Aktion durch Schüsse in den Bauch und ins Knie verletzt worden. Erst danach hätten die Soldaten die Genehmigung erhalten, ihre Schusswaffen einzusetzen.

“Friedensaktivisten haben terroristischen Hintergrund”

Vize-Außenminister Dany Ajalon erklärte in einer live übertragenen Pressekonferenz, dass es sich bei der “Free Gaza”-Aktion mit sechs Schiffen um einen Verstoß gegen internationales Recht und um eine “unerträgliche gewaltsame Provokation handelte, die kein Land der Welt hinnehmen kann”. Es entspreche durchaus internationalem Recht, wenn Israel in internationalen Gewässern fremde Schiffe mit feindseligen Absichten abfange. Die Türkei sei rechtzeitig gewarnt und aufgefordert worden, die Schiffe der “Free Gaza”-Aktion gar nicht erst ablegen zu lassen.

Die Organisatoren gehören einer terroristischen Nicht-Regierungsorganisation an mit nachgewiesenen Verbindungen zur Hamas, zu Al-Qaida und dem weltweiten islamischen Dschihad, sagte Ajalon. Weiter behauptete er, dass an Bord der Schiffe bei den Friedensaktivisten Waffen gefunden worden seien: “mindestens zwei Pistolen”. Weil die Operation andauere, könne er dazu keine weiteren Einzelheiten mitteilen. Wenige Minuten später veröffentlichte der Militärsprecher, dass es sich um zwei Pistolen handelte, die die Demonstranten den Soldaten entwendet hätten.
Quelle

Das Neonaziportal Altermedia Quelle stellt sich wie üblich an die Seite von Bolschewisten und Islamisten.


Tausende Kanadier bei pro-israelischer Demonstration

Mai 31, 2010

Etwa 15.000 Menschen haben am Sonntag in Kanada am jährlichen “Marsch für Israel” teilgenommen. Bei der Kundgebung in Toronto sprachen unter anderen der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu und der kanadische Außenminister Peter Kent.

“Die Beziehungen zwischen Israel und Kanada sind niemals stärker gewesen”, sagte Netanjahu vor dem 42. “Marsch für Israel”, der von der “Toronto Jewish Federation” organisiert wird. Den kanadischen Premier Stephen Harper bezeichnete er als “standhaften Freund Israels” und fügte hinzu: “Er war ein großer Verfechter von Israels Recht auf Selbstverteidigung und er steht gegen alle Versuche, den jüdischen Staat zu delegitimieren.”

Den Demonstranten sagte der israelische Regierungschef: “Sie zeigen uns, dass wir nicht allein sind. Auch wenn wir Tausende Meilen entfernt sind, wissen wir, dass Sie an unserer Seite stehen.”

Außenminister Kent bezog sich in seiner Ansprache auf einen Artikel, der kürzlich unter der Überschrift “Kanada und Israel – ungleiche Verbündete” in “The Economist” erschienen war: “Bei allem Respekt – der Titel hätte nicht falscher sein können. Als pulsierende und demokratische Staaten, in denen Gesetz und Menschenrechte beachtet und verehrt werden, sind Kanada und Israel die ähnlichsten und natürlichsten Verbündeten.”

Die Demonstration soll Hilfsprojekten für äthiopische Einwanderer im israelischen Bat Jam zugute kommen. Dies berichtet die “Jerusalem Post”.

Quelle


Islam -Hosen verboten-Ehebrecher gesteinigt-Schwule ausgepeitscht–> Islam heißt Frieden und Toleranz

Mai 30, 2010

Im indonesischen Bezirk West-Aceh müssen Frauen ab sofort auf Hosen verzichten: Konservative Muslime haben eine Vorschrift durchgesetzt, die Frauen untersagt, derart “unzüchtige Kleidung” zu tragen. Bei ersten Kontrollen mussten Betroffene auf der Stelle knöchellange Röcke anziehen.

Bezirkschef Mansur sagte, das neue Gesetz schreibe keine genauen Strafen vor. Aber Frauen, die mehr als dreimal erwischt würden, müssten mit zwei Wochen Gefängnis rechnen. Eine relativ milde Strafe, verglichen mit denen, die im vergangenen Jahr gemäß dem islamischen Scharia-Recht für andere – vermeintliche – Vergehen eingeführt wurden. Seitdem dürfen Ehebrecherinnen in der Provinz Aceh zu Tode gesteinigt werden, und Homosexuelle können ins Gefängnis gesperrt oder öffentlich ausgepeitscht werden.

Spiegel


Deutschland siegt! Wir gratulieren LENA!

Mai 30, 2010

Islam heißt Frieden : Moslems wollen Blutbad bei der WM ausrichten

Mai 29, 2010

US-Terrorexperten haben vor Anschlägen bei der Fußball-WM gewarnt. Al-Kaida-Terrorzellen hätten sich in Südafrika eingenistet und seien bereit loszuschlagen. Ein Spiel sei besonders gefährdet.

Er hatte bereits schriftliche Pläne dabei, wie der Anschlag abzulaufen hat. Im ersten Schritt wollten die Terroristen versuchen, die dänische und die holländische Mannschaft mit Gewehren und Autobomben anzugreifen. Sollte dies nicht gelingen, dann wollte man sich unter die Fans der Mannschaften mischen und dort den Sprengstoff zünden.

Abdullah Azam Saleh al-Quathtani wurde am 3. Mai im Irak festgenommen. Gut zwei Wochen später legte er ein Geständnis ab: Er habe mit Freunden den Anschlag auf die Fußballweltmeisterschaft in Südafrika geplant, um die Beleidigungen gegen den Propheten Mohammed in Dänemark und den Niedelanden zu rächen. Er habe nur noch auf die endgültige Zustimmung der Al-Kaida-Führung gewartet.

“Die Terrorzellen sind in Südafrika etabliert”

Die Festnahme im Irak ist für US-amerikanische Terrorexperten nur ein Indiz dafür, wie hoch die Gefährdungslage für den World Cup in Südafrika ist. “Letzte Entwicklungen innerhalb des Al-Kaida-Netzwerks zeigen uns, dass etwas Größeres geplant ist”, sagte Ronald Sandee, Direktor für Analysen und Recherchen der Nefa-Foundation, einer Stiftung für Terroranalysen, am Mittwoch bei einem Briefing vor Mitgliedern des Kongresses und Terrorexperten in Washington D.C. “Wir gehen davon aus, dass seit längerem Terrorzellen für Erkundung, Logistik und Anschläge in Südafrika etabliert und jederzeit bereit sind, loszuschlagen.” Die Analyse liegt stern.de exklusiv vor.

Wie Sandee in seinem Dossier weiter ausführte, seien im April 2010 im islamistischen Magazin al-Mustaqun Ila al-Jannah Jihadi (“Die, die sich nach dem Himmel sehnen”) zwei Artikel erschienen, die “deutliche Hinweise” auf Anschläge während der Fussball-WM enthalten hätten. Ausdrücklich sei das Vorrunden-Spiel USA gegen England am 12. Juni in Rustenburg genannt worden. Gleichzeitig sei von Geheimdiensten ein Aufruf eines Al-Kaida-Mitglieds abgefangen worden, wonach die “Mujaheddin sich nicht in Kümmernis zurückziehen” sollten, sondern “aus den Häusern des Islam” aufbrechen sollten. Dies wird von den Experten als Aufruf zu einem Anschlag gewertet. Auch in diesen Gesprächen sei ausdrücklich Rustenburg als mögliches Ziel erwähnt worden. Bereits 2009 ist nach Nefa-Informationen in Botswana der radikale Prediger Abdullah al-Faisal festgenommen worden, nachdem er versucht hatte, Freiwillige für Selbstmordattentate auf die WM in Südafrika zu rekrutieren. Al-Faisal ist mittlerweile in sein Heimatland Jamaika abgeschoben worden.
Rückzugsgebiet für Al-Kaida-Kämpfer

Auch dass sich die Führung von al Kaida in den letzten Monaten sehr still verhalten habe, sehen die Experten als Hinweis darauf, dass etwas “Größeres” geplant sei. Insbesondere Ayman al-Zawahiri und Mustafa Abu Yazid, die direkten Gefolgsleute von Osama bin Laden, seien für gewöhnlich nicht so schweigsam, sagte Sandee. Seine Stiftung habe außerdem Informationen erhalten, dass hochrangige Al-Kaida-Mitglieder aus iranischer Haft freigelassen worden seien, im Austausch für einen iranischen Diplomaten, der 2008 in Afghanistan vermutlich von Al-Kaida-Mitgliedern entführt worden war. Unter den Befreiten sei auch Sayf al-Adl, der vermutlich nun die militärischen Operationen des gesamten Terrornetzwerkes übernehmen würde und für die Gruppe eine große personelle Stärkung bedeute.

Wie die Terrorexperten in dem Briefing weiter ausführten, sei Südafrika seit langem ein Rückzugsgebiet für Al-Kaida-Kämpfer. So versteckte sich bereits 1999 Khalfan Khamis Mohamed, der am Anschlag auf die US-Botschaft in Daressalam 1998 mit beteiligt gewesen war, für lange Zeit in Südafrika, bevor er festgenommen wurde. Und auch der Tunesier Ihsan Garnaoui, der nach Hinweisen von Geheimdiensten und Polizei im Jahr 2003 Terroranschläge in Deutschland geplant hatte, hatte sich über Monate in Südafrika darauf vorbereitet. Garnaoui wurde nur wegen kleinerer Delikte wie Urkundenfälschung in Deutschland verurteilt. Die Planung eines Anschlags konnte ihm nicht zweifelsfrei bewiesen werden.
Deutsche Ankläger beriefen sich auf die Nefa Foundation

Die südafrikanischen Kämpfer werden nach Erkenntnissen der Experten in Terrorcamps in Botswana und Mosambik ausgebildet, die zum Teil von der palästinensischen Hamas unterstützt würden. Alleine in Mozambik gebe es derzeit drei Ausbildungslager, in der Nähe der Stadt Nampula und in der Provinz Tete. Sie würden von somalischen, pakistanischen und indischen Terroristen geführt. Die Koordination habe der Pakistani Ibrahim Ibrahmi übernommen, der von Geheimdiensten als extrem gefährlich eingestuft würde.

Stern


Linksfaschos verbrüdern sich mit Hamas und Muslimbruderschaft gegen Israel

Mai 29, 2010

Die Schiffe der bislang größten “Solidaritätsflotte” werden in den Küstengewässern vor dem Gazastreifen erwartet. Die Aktivisten wollen Hilfsgüter in das weitgehend von der Außenwelt abgeriegelte Palästinensergebiet bringen. Den Organisatoren geht es dabei vor allem um Provokation gegen Israel.

Zur Unterbringung jener rund 800 Menschen aus den verschiedensten Ländern, die sich an Bord der Friedensflotte befinden, sei bereits ein Internierungslager in Planung. Dann werde das Innenministerium die Rückführung der Aktivisten in ihre Heimatländer veranlassen – darunter auch der schwedische Krimiautor Henning Mankell und die Bundestagsabgeordnete der Linkspartei, Annette Groth.

Dabei hatte sich die israelische Regierung zuvor sogar um einen Kompromiss bemüht und den Organisatoren der Friedensflotte angeboten, die Ladung freiwillig in Aschdod zu löschen. Man werde die Hilfsgüter dann an die Vereinten Nationen übergeben, die sie auf dem Landweg nach Gaza bringen könnten. Zuvor wollten die Israelis nur prüfen, ob zwischen den Hilfsgütern möglicherweise auch Waffen versteckt seien. Die Organisatoren wollten von dem Angebot nichts wissen.

Dann bot die Familie des vor vier Jahren von der Hamas entführten Soldaten Gilad Schalit den Organisatoren an, sich bei der Regierung in Jerusalem dafür einzusetzen, die Friedensflotte nach Gaza zu lassen. Im Gegenzug wünschten sich die Schalits, die Passagiere der „Friedensflotte“ mögen sich bei der Hamas dafür einzusetzen, dass ihrem Sohn ein Paket mit Lebensmitteln und Briefen übergeben werden dürfe. Auch dieses Ansinnen wurde abgelehnt.

„Wir sind enttäuscht, dass die Organisatoren der Flotte sich weigern, auch unserem Sohn grundlegende humanitäre Hilfe zu gewähren, der seit vier Jahren widerrechtlich in Gaza festgehalten wird“, hieß es in einer Erklärung der Familie.

Der Rechtsanwalt der Schalits, Nick Kaufmann, fand deutlichere Worte: „Ich dachte, diese Bewegung unterstütze die Menschenrechte“, wunderte er sich. Stattdessen gelte ihre Unterstützung aber nur einer Terrorgruppe, die sich selbst überhaupt nicht für Menschenrechte interessiere. Die Reaktion habe deutlich gemacht, dass es den Organisatoren in Wahrheit nur um die Provokation gehe.

Denn dass es im Gazastreifen aufgrund der israelischen Warenblockade an vielerlei mangelt, ist unbestritten. Andererseits haben auch die Israelis Recht, wenn sie darauf hinweisen, dass sie allwöchentlich Tonnen von Medikamenten und Lebensmitteln in den Gazastreifen lassen und die Situation deshalb für die meisten Menschen in Gaza noch immer halbwegs erträglich ist.

Doch den 800 Aktivisten auf den Schiffen der Friedensflotte geht es wohl gar nicht um die berechtigte Diskussion darüber, ob die israelische Blockade des Gazastreifens die Hamas wirklich schwächt oder einfach nur kontraproduktiv ist. Viele von ihnen hängen einem Weltbild von geradezu verblendeter Eindimensionalität an.

Die Bindung der Organisatoren an die Hamas scheint beunruhigend eng zu sein. Bei der Abschiedsfeier eines der Schiffe in Istanbul sollen nach Informationen des israelischen „Intelligence & Terrorism Information Center“ zwei hochrangige Hamas-Mitglieder aus Großbritannien und ein jordanischer Führer der Muslimbruderschaft anwesend gewesen sein.

Dass die Hamas in Gaza gerade wieder angebliche Kollaborateure mit Israel hingerichtet hat, dass politische Gefangene in Hamas Gefängnissen gefoltert werden und es immer mal wieder – selbstverständlich völkerrechtswidrig – Raketen auf Israel regnet, wurde bei der Feier gewiss ebenso wenig thematisiert, wie das Schicksal Gilad Schalits. Für die Organisatoren der Friedensflotte anscheinend wohl doch nicht jeder Mensch dieselben Menschenrechte.
Welt


Antiwestliche Stimmung Pakistaner gründen islamisches Facebook

Mai 29, 2010

Echte Freundschaft sieht anders aus: In Pakistan brennen US-Flaggen, wütende Männer demonstrieren gegen ein soziales Netzwerk im Internet. Der Protest überschreitet die Grenze zum Absurden. Jetzt haben pakistanische Anwälte ein “islamisches Facebook” gegründet.

Der alte Mann in dem weißen Gewand stampft mit den Füßen auf, er reckt seine rechte Faust in die Höhe, sein grauer Bart wackelt über der Brust. Er schreit etwas Unverständliches, um ihn herum stehen ebenfalls bärtige Männer und schreien. Sie tanzen um ein Feuer, mitten in der Innenstadt von Lahore. In den Flammen ist eine US-Flagge zu erkennen, außerdem verbrennen Spruchbänder, die Wörter darauf kann man nicht mehr lesen, nur noch den Begriff “Facebook”.

Die USA sind der Lieblingsfeind vieler Pakistaner. Es ist eine Hassliebe: Amerika, stellvertretend für den gesamten Westen, wird oft als “sittenlos”, “unmoralisch” und außerdem als “rücksichtslos” wahrgenommen – zugleich sind die USA das Ziel vieler Studenten und Arbeitsuchenden in Pakistan. Selbst konservative Politiker in Islamabad, die jede Gelegenheit nutzen, die “Arroganz des Westens” zu geißeln, schicken ihre Kinder auf amerikanische Eliteuniversitäten.

Umfragen belegen, dass die Mehrheit der pakistanischen Bevölkerung das rigorose Vorgehen der Regierung begrüßt. Rund 70 Prozent loben die Regierung demnach dafür, den Zugang gesperrt zu haben, nachdem die Facebook-Betreiber sich unter Berufung auf die Meinungsfreiheit geweigert hatten, den Aufruf zum Malwettbewerb zu entfernen. Islamische Anwälte hatten geklagt, ein Gericht in Lahore hatte daraufhin geurteilt, die Regierung müsse den Zugang zu Facebook kappen….

Spiegel


Nordkorea soll Atomtechnik in Iran geliefert haben

Mai 29, 2010

Nordkorea hat Diplomatenkreisen zufolge möglicherweise Atom- und Raketentechnik nach Syrien, Birma und in den Iran verkauft. Das kommunistische Land steht seit längerem im Verdacht, Atomtechnik an den Iran zu liefern. Die Islamische Republik beruft sich stets auf die zivile Nutzung von Nuklearmaterial…
welt


Israel ist eine Art Wundergesellschaft

Mai 27, 2010

Fiamma Nirenstein (Foto) ging 1967 als junge italienische Kommunistin nach Israel; als sie nach Italien zurückkehrte, war sie bei ihren Genossen zur persona non grata geworden, zu einer „Imperialistin“ und „unbewussten Faschistin“. Warum das so war, woher der Antisemitismus in der Linken kommt und inwieweit der „Palästinismus“ den Verstand der Europäer korrumpiert, davon erzählt die Autorin und Politikerin, die dem Regierungskabinett des italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi angehört, im Gespräch, das Stefan Frank für Lizas Welt mit ihr geführt hat.

Sie beschäftigen sich seit langer Zeit intensiv mit dem Antisemitismus der Linken. Wann wurden Sie zum ersten Mal auf dieses Phänomen aufmerksam?

1967, ich war damals ein junges Mädchen, und wie alle meine Altersgenossen war ich Kommunistin. Meine Eltern schickten mich in jenem Jahr in den Kibbuz Neot Mordechai in Nordisrael. Es war ein linker Kibbuz, jede Woche wurde der Ertrag eines Arbeitstages an den Vietcong gespendet. Während meines Aufenthalts brach der Sechstagekrieg aus. Ich kümmerte mich um die Kinder, brachte sie in die Schutzräume. Als ich nach dem Krieg nach Italien zurückkehrte, dachte ich, meine linken Freunde würden stolz auf mich sein. Doch die Gefühle, die mir entgegenschlugen, waren vielmehr furchtbar antiisraelisch. Warum das so war, verstand ich anfangs nicht. Doch plötzlich begriff ich: Es war das Stereotyp von den Juden, die sich mit dem Kapitalismus und Imperialismus verschworen hatten gegen die armen Völker der Welt, zu denen man auch Diktaturen wie Ägypten und Syrien zählte, Verbündete der Sowjetunion. Allmählich verstand ich die mächtigen Gefühle, die im Spiel waren: Die Juden wurden als etwas Böses angesehen – und Israel als der kollektive Jude, der nach
der Macht griff.

Gibt es etwas spezifisch Linkes an diesem Antisemitismus?

Die Situation des Kalten Krieges erforderte es, dass eine Seite die der „guten“ Länder zu sein hatte. Mochten sie auch Diktaturen sein, Menschenrechte verletzen, Frauen unterdrücken oder Homosexuelle ermorden – sie waren die Guten, die armen Länder, die Dritte Welt. Auf der anderen Seite war der Imperialismus, angeführt von den USA.

Der zeitgenössische linke Antisemitismus ist also aus dem Schwarz-Weiß-Denken des Kalten Krieges heraus entstanden?

Ja. Er ist tief verwurzelt im Third-Worldism, der zum Palästinismus mutiert ist. Der Palästinismus ist eines der schlimmsten Übel unserer Zeit, er korrumpiert den Verstand der Europäer. Wenn Terroristen überall auf der Welt Anschläge verüben oder die Hamas in ihrer Charta schreibt, dass sie alle Juden umbringen will – nicht nur die israelischen –, dann kümmert das niemanden, weil es sich ja um Palästinenser handelt.

Eine Bundestagsabgeordnete der Linkspartei erklärte 2006, auf derselben Seite zu stehen wie die Hizbollah. Ist es bloßer Zufall, dass ein Teil der politischen Linken mit den djihadistischen Terroristen den Hass auf Amerika und den Antisemitismus teilt?

Sie sind verbunden durch ihre Gegnerschaft zur modernen Demokratie. Es gibt in der demokratischen Welt viel antidemokratische Ideologie, und dass sie ausgedrückt werden kann, ist ein Teil der Demokratie. Ich glaube nicht, dass diese Abgeordnete den islamischen Kleidungsvorschriften gehorchen und viele ihrer Rechte aufgeben möchte; dass sie die Sharia einführen – inklusive körperlicher Strafen wie Steinigungen oder Amputationen von Gliedmaßen – und Homosexuelle wegen ihrer sexuellen Präferenz umbringen will. Das ist es, was ich Palästinismus nenne: Menschen betrügen ihren Wunsch nach Frieden, nach Freundschaft und gegenseitigem Verständnis zugunsten von etwas, das sich am Ende gegen sie selbst kehren wird.

Haben Politiker, die von der „moderaten“ Fatah und der „Notwendigkeit“ eines palästinensischen Staates sprechen, den Kontakt zur Realität verloren?

Bevor man über einen palästinensischen Staat spricht, sollte man die Palästinenser suchen, die eine demokratische Gesellschaft aufbauen wollen, und sie unterstützen. Es wäre keine gute Idee, einen palästinensischen Staat zu gründen, der den Terrorismus fördert und einen neuen Krieg anzettelt. Seit 1948 haben die Palästinenser alle Teilungspläne zurückgewiesen, weil ihr wahres Ziel die Zerstörung Israels ist. Gehen Sie auf die Webseite von Palestinian Media Watch und schauen Sie sich an, was das palästinensische Fernsehen über das Märtyrertum, die Zerstörung Israels und das Töten von Juden sagt. Die palästinensische Autonomiebehörde benennt Fußballplätze und Freizeitlager für Jugendliche nach sogenannten Shahids, das sind Menschen, die Juden umgebracht haben. Das Palästinenserhilfswerk UNRWA in Ramallah hat den Terroristen Abu Djihad, der Hunderte von Menschen ermordet hat, im Rahmen eines Bildungsprogramms mit einem nach ihm benannten Fußballturnier geehrt. So werden die palästinensischen Kinder erzogen. Wir müssen einen neuen Weg finden, wenn wir Frieden im Nahen Osten herstellen wollen. Man muss die antisemitische Aufwiegelung beenden, indem man aufhört, den Antisemiten Geld zu geben.

den ganzen Text – HIER lesen


Linke Kritiker – Linke in der Tradition des Nationalsozialismus

Mai 25, 2010

Judenhass ist unter Rechtsextremen verbreitet – dies wird zu Recht nicht nur im linkspolitischen Spektrum kritisiert. Doch wenn
er sich in der arabischen Welt äußert, schweigen die Kritiker – und stellen sich teilweise sogar auf die Seite der Antisemiten.

Elisabeth Hausen
Der 2004 verstorbene Palästinenserführer
Jasser Arafat war in linken
Kreisen beliebt. So schrieb „Die
Zeit“ kurz nach dem Tod des langjährigen
Fatah-Chefs: „Arafats Karriere als
linksradikales Idol begann in Deutschland
und Frankreich mit der Studentenbewegung,
endete aber hierzulande
nicht mit ihr, sondern setzte sich
fort im Milieu der Hausbesetzer und
Autonomen der achtziger Jahre, deren
Stammesmerkmal (ein frei gewähltes
Stigma) das sonst längst aus der Mode
geratene PLO-Tuch war.“ Was die Fans
dabei nicht beachteten: Arafat sah sich
in der Nachfolge des Großmufti von
Jerusalem, mit dem Adolf Hitler eng
zusammenarbeitete und der mehrere
Jahre im Berlin der NS-Zeit lebte. Gegenüber
einer palästinensischen Tageszeitung
bezeichnete der PLO-Chef den
Mufti Hajj Muhammad Amin el-Husseini
als „unseren Helden“.
Der Jurist Tilman Tarach beschreibt
in seinem Buch „Der ewige Sündenbock“
eine weitere Verknüpfung zwischen
Extremisten des linken und
rechten Spektrums: „Arafat galt und
gilt jedenfalls oft schon deswegen als
‚Rebell‘, seine Bewegung wird manchmal
schon deswegen als fortschrittlich
eingeschätzt, weil die als links geltende
deutsche ‚Rote Armee Fraktion‘ in jordanischen
Palästinenserlagern trainierte
(…); niemand erinnert sich aber
daran, dass in denselben PLO-Stützpunkten
auch die genuin neofaschistische
‚Wehrsportgruppe Hoffmann‘
trainierte.“ Und zu den RAF-Angehörigen
seien laut einem Bericht von Horst
Mahler die Fedajin mit Hitlerbildern
gekommen und hätten gesagt: „Guter
Mann!“.
Der Autor stellt fest: „Während
hierzulande die NS-
‘Vergangenheitsbewältigung‘ desto
schriller vollzogen wird, je länger das
Dritte Reich vergangen ist, lässt man den
arabischen Antisemitismus sowie seine
Geschichte und Aktualität umstandslos
durchgehen.“ Weiter schreibt Tarach mit
Bezug auf das antisemitische Pamphlet
„Die Protokolle der Weisen von Zion“
vom Ende des 19. Jahrhunderts: „Während
Hitler um so heftiger angeklagt
wird, je länger er tot ist, verschweigt oder
verharmlost man den Charakter und die
ganz erhebliche Verbreitung der Protokolle
sowie ihre Vorbildfunktion für die
Nazis. Der Grund liegt wieder einmal
darin, dass die Verbreitung des Traktats
heute vorwiegend von muslimischer Seite
ausgeht und praktisch immer gegen
Israel gerichtet ist.“
Bereits 1924 stellte die jüdische Sozialistin
Clara Zetkin in einem Schreiben
an den IX. Parteitag der Kommunistischen
Partei Deutschland fest, dass
zur „linken“ Parteimehrheit auch „faschistische
Antisemiten“ gehörten. Darauf
weisen die Autoren des Buches
„Die deutsche Linke, der Zionismus
und der Nahostkonflikt“ hin. Der Abgeordnete
der „Linkspartei“, Wolfgang
Gehrcke sowie die Politikwissenschaftler
Jutta von Freyberg und Harri Grünberg
beanstanden allerdings, dass Kritik
an Israels Politik „vor allem von israelischer
Regierungsseite und allen, die
diese unterstützen, mit der Beschuldigung
des Antisemitismus abgewehrt“
werde. Auch lassen sie deutlich werden,
dass aus ihrer Sicht die Palästinenser
schon deshalb zu unterstützen
seien, weil sie unterdrückt würden.
Die Verfasser stellen die Frage: „Welche
Verantwortung hat nun Deutschland,
haben die Linken gegenüber den
Palästinenserinnen und Palästinensern,
die für das Holocaust-Verbrechen
und für das europäische Versagen
einen bitteren Preis zu zahlen gezwungen
sind?“ Sie kommen zu dem
Schluss: „Wenn Deutschland grundlegend,
unauflöslich mit Israel verbunden
ist, zwingt schon die Logik, anzuerkennen,
dass Deutschland ebenfalls
verbunden ist mit dem Schicksal der
Palästinenserinnen und Palästinenser:
mit Israel durch das deutsche Menschheitsverbrechen,
mit dem palästinensischen
Volk durch die Folgen dieses
Verbrechens. Diese Verbindung mag
unterschiedlich von der Ausgangsbestimmung
und in ihrer moralischen
Dimension sein, ist aber dennoch existent.“
Tarach hingegen vermerkt am Ende
seines Buches, das Verhältnis der Linken
zu Israel habe sich als „Lackmustest“
erwiesen. „Wer unter Hitler Denunziant
oder KZ-Wächter geworden
wäre, fand nun also Gefallen an der
Forderung ‚Juden raus aus Palästina‘
(die sich hinter antiimperialistischen
Phrasen notdürftig versteckte).“


Irre Kommunisten halten Südkorea in Geiselhaft

Mai 25, 2010

Kim Jong-il soll seine Armee in Kampfbereitschaft versetzt haben. Ob der Diktator nur einmal mehr mit dem Säbel rasselt oder die Lage völlig eskalieren könnte, ist kaum einzuschätzen. Aus Pjöngjangs paranoidem Gebaren kann man aber auch Lehren ziehen für den Umgang mit anderen Schurkenstaaten.

Wie stoppt man einen gefährlichen Verrückten, der wahrscheinlich über Atombomben verfügt und sein Nachbarland als Geisel genommen hat? Das ist die Frage, die sich die internationale Politik im Falle Nordkoreas stellt.

Nicht genug damit, dass der Diktator von Pjöngjang ein Kriegsschiff des Südens versenken ließ – nun ist er auch noch empört, weil man ihn dafür zur Rechenschaft ziehen will. Nordkoreas Armee soll in Kampfbereitschaft versetzt worden sein, und dem Süden wird offen mit Krieg gedroht.

Es ist schwer einzuschätzen, ob Kim Jong-il nur – wie so oft – mit dem Säbel rasselt oder ob sich das Ganze zu einer Katastrophe ausweiten könnte. Zuzutrauen wäre es Kim Jong-il jedenfalls. Er verfügt über eine der größten Armeen der Erde und könnte mit seinen Raketen Südkoreas Hauptstadt Seoul ins Mittelalter zurückbomben – auch ohne Atomwaffen. Rücksichtslos genug ist er ebenfalls, denn wer seine Untertanen zu Hunderttausenden verhungern lässt, hat kein Problem damit, das koreanische Volk mit sich untergehen zu lassen.

Die Weltgemeinschaft – an erster Stelle Nordkoreas Protektor China, die pazifische Ordnungsmacht USA und Südkorea – muss eine delikate Balance hinbekommen. Einerseits soll Nordkoreas kriegerischer Akt Folgen haben, um zu zeigen, dass sich aggressives Verhalten nicht auszahlt. Andererseits gilt es, einen Krieg zu verhindern, der schon durch eine Unbedachtsamkeit ausgelöst werden könnte. Angesichts eines sich geradezu paranoid gebärdenden Führers in Pjöngjang ist das ein kaum zu

Weder mit reichlich Zuckerbrot noch mit Peitsche ist es bisher gelungen, Nordkorea zu einem berechenbaren Akteur zu machen. Das sollte jenen zu denken geben, die meinen, man könne etwa mit einer iranischen Bombe schon irgendwie leben. Das Beispiel Pjöngjangs zeigt, dass Schurkenstaaten unter dem Schutz der Bombe noch ruchloser handeln, als sie es ohnehin gewohnt sind. Deshalb dürfen sie die ultimative Waffe gar nicht erst in die Hand bekommen.

Welt


Prediger ruft Muslime zum Töten ihrer Kameraden auf

Mai 24, 2010

Der radikale Prediger Anwar al-Awlaki hat alle Muslime in den US-Streitkräften aufgefordert, Kameraden zu töten, die auf dem Weg in den Irak oder nach Afghanistan sind. Als Vorbild nannte er den amerikanischen Offizier Nidal Hassan, der 13 Soldaten der eigenen Truppe ermordet hatte….
Spiegel


Video: Muslimischer Antisemitismus in Deutschland – Türken als Rassisten und Nazis?

Mai 24, 2010

Kaum registriert, kaum beachtet, aber dennoch latent vorhanden: Muslimischer Antisemitismus. Im Koran werden Juden beispielsweise als “Affen und Schweine” bezeichnet. In diesem Video sieht man, wie sich der muslimische Antisemitismus in Deutschland immer mehr ausbreitet..


Antisemitismus in Europa: So schlimm wie seit 1945 nicht mehr – Nazis,Linke und Muslime vereint. Video

Mai 24, 2010

Heute wurde eine Studie mit einem alarmierenden Ergebnis veröffentlich: Seit der Militäroperation in Gaza 2008 ist der Antisemitismus in Europa so stark wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr. Zündender Funke für den rasant steigenden Hass gegen Juden war der umstrittene Goldstone-Bericht der UNO über Israels angebliche Kriegsverbrechen. Um dem Zustand zu begegnen, plant Israel, einen eigenen Bericht zu verfassen, der wissenschaftlichen Standards entsprechen wird. Dem Goldstone-Bericht wurden zahlreiche Weglassungen, Verwechslungen, Ungenauigkeiten und falsche Darstellungen nachgewiesen, was ihn insgesamt bei Experten als äußerst unseriös gelten lässt. Lediglich in arabischen Ländern genießt der Goldstone-Bericht ungeteilte Zustimmung.

Die neuen Antisemiten sind in allen politischen Lagern vertreten. Der Studie betont, dass insbesondere die extremistisch-radikale Linke sich mit den Islamisten zunehmend verbündet, um gegen Juden und Israel Front zu machen. Dass sich dieser Querfront – die sich auch gegen die freie Welt der westlichen Wertegemeinschaft insgesamt richtet, zu deren Hauptstützen insbesondere die USA und Israel gehören – auch Rechtsextremisten und Neonazis angeschlossen haben, scheint hierbei wenig zu stören. Als Urheber der neuen Gewalt gegen Menschen jüdischen Glaubens in Frankreich, Großbritannien, Belgien, Skandinavien, Deutschland und den USA werden Islamisten in dem Bericht ausrücklich benannt.

Die Dämonisierung und Delegitimierung Israels in der Propaganda der extremen Linken und Menschenrechtsorganisationen verstärkt die feindselige Stimmung gegen Israel und seine Unterstützer, indem sie die radikalen Standpunkte örtlicher Moslems begünstigt.

Der Nahost-Konflikt wird mit gezielten Falschinformationen und Verdrehungen dazu instrumentalisiert, den Hass gegen Juden immer weiter zu intensivieren, dabei erfahren die islamistischen Agitatoren immer stärkere Hilfestellungen von ihren links- und rechtsextremistischen Unterstützern.

Quelle


Amsterdam:Nazi Araberbarbaren bringen auch in der einstigen liberalen Stadt, Antisemitismus und Gewalt

Mai 20, 2010

Im Jahr 2009, die Zahl der Antisemiten in Amsterdam Zwischenfälle verdoppelt, die im Vergleich zum Vorjahr. Die jüdische Gemeinde fühlt sich im Belagerungszustand.
Zeitung Niederlande


In Oslo und Malmö hat der Judenhass durch zugewanderte Nazis ähm Araber Einzug gehalten

Mai 20, 2010

In Norwegen sorgen Fernsehreportagen über Judenhass an Schulen für Aufsehen. Da klagt ein Vater, halbwüchsige Muslime hätten seinen Sohn erhängen wollen, weil er Jude sei. Lehrer sprechen von «notorischem Mobbing». Hitler gelte als «coole Nummer», der Westen als jüdisches Protektorat. Lektionen über den Holocaust würden mit Hohngelächter quittiert. Einen üblen Einfluss hätten Fernsehsendungen aus dem Nahen Osten, die per Satellit zu empfangen sind. Szenen einer palästinensischen Station zeigten Kinder im Primarschulalter, die sich bereit erklärten, Juden zu töten, falls es Allah wünsche. In Norwegen leben 1300 Juden und 150 000 Muslime.

In Schweden steht die Stadt Malmö im Brennpunkt. Sie zählt 265 000 Einwohner, unter ihnen 700 Juden und 60 000 Muslime, die zum Teil im Rosengård-Viertel in elenden Verhältnissen leben. Unlängst untersuchte «Skånska Dagbladet» in einer Artikelserie den grassierenden Antisemitismus. Während des Gaza-Kriegs entlud sich die aggressive Stimmung in gewaltsamen Ausschreitungen. Als auch Malmös Juden auf die Strasse gingen, wurden sie mit Brandkörpern beschossen. Eine 86-jährige Auschwitz-Überlebende erzählte der finnischen Zeitung «Hufvudstadsbladet», wie sie, in eine Gasse abgedrängt, von Knirpsen angeschrien wurde, alle Juden müssten getötet werden.

2009 wurden in der Provinz Schonen doppelt so viele antisemitische Straftaten registriert wie im Vorjahr. Ein Brandanschlag auf die Kapelle des jüdischen Friedhofs, Grabschändungen und fortgesetzte Bedrohung jüdischer Ladeninhaber wurden verzeichnet. Ein Künstler stellte Büchsen mit der Aufschrift «Zyklon B – Giftgas» vor das jüdische Gemeindehaus. Im benachbarten Helsingborg wurde versucht, die Synagoge in Brand zu stecken. Der Palästinakonflikt wirkt sogar in der 6. Liga der Fussballer nach, wo der jüdische FC Hakoah in einer Gruppe mit dem FC Palästina spielen soll und vergeblich um eine Neueinteilung bat. Während des letztjährigen Kampfs gegen den FC Kosovo stürmten Fans der Kosovaren aufs Feld und setzten zur Hetzjagd auf die jüdischen Kicker an, die jedoch von den Spielern des Kosovo-Teams geschützt wurden. Bereits hat der Exodus jüdischer Familien begonnen. «Stellen Sie sich vor, dass ein so phantastisches Land wie Schweden meiner Familie kein Sicherheitsgefühl vermitteln kann», seufzt ein Vater gegenüber «Skånska Dagbladet». Seine Vorfahren seien im 19. Jahrhundert vor Pogromen aus Russland geflohen. Jetzt werde sein Sohn in Malmö auf dem Weg zur Synagoge als «Judensau» beschimpft.

Jeder Kommunalpolitiker müsste ein solches Problem eigentlich reflexartig aufgreifen, schreibt die linksliberale Stockholmer Zeitung «Dagens Nyheter». Doch der sozialdemokratische Bürgermeister Ilmar Reepalu schiebe die Schuld den Opfern zu. Reepalu forderte in einem am Holocaust-Gedenktag veröffentlichten Interview Malmös jüdische Gemeinde auf, sich von den Übergriffen der Israelis in Gaza zu distanzieren. Auch sagte er, es sei nicht Malmös Problem, wenn Juden nach Israel ziehen wollten. Jetzt soll ein Dialogforum Spannungen abbauen.

NZZ

Judenhasses führt sie
nach Malmö verlassen
Zeitung aus Schweden


Linken-Abgeordnete preist Stasi-Agenten

Mai 19, 2010

Wie geht die Linke mit der DDR-Vergangenheit um? Auch an dieser Frage will Rot-Grün in NRW die Partei messen – jetzt wird bekannt: Ulla Jelpke, prominente Abgeordnete aus dem Bundesland, hat ein Grußwort an Ex-Stasi-Auslandsagenten verfasst. Unter anderem lobt sie sie für ihren “mutigen Einsatz”…

Spiegel

Genau diese Linksfaschistin,Natitonalbolschwistin und Nationalsozialistin sympathisiert auch mit islamistischen terrorgruppen wie Hamas und Hisbollah.


Überraschung: “Muslimisch geprägte Jugendliche sind anfälliger für Gewalt”

Mai 19, 2010

“Was guckst du?” – so oder so ähnlich begann ein Wortgefecht, das Mel D. mit dem Tod bezahlte. Der Fall des mutmaßlichen Messerstechers Elias A. wirft ein Schlaglicht auf die Diskussion um Ausländerkriminalität. Als Sohn einer Serbin und eines Afghanen wuchs der Täter in einem muslimisch geprägten Umfeld auf – ein kultureller Hintergrund, auf den die Polizei bei Intensivstraftätern überdurchschnittlich häufig trifft.

Einer, der sich mit jungen Gewalttätern auskennt, ist Wilfried Wilkens. Der Anti-Aggressions-Trainer arbeitet mit inhaftierten Intensivstraftätern zusammen. In Deeskalationskursen sollen sie lernen, brenzlige Situationen rechtzeitig zu erkennen und ihnen aus dem Weg zu gehen. Bei seiner Arbeit beobachtet Wilfried Wilkens, dass “Jugendliche aus muslimisch geprägten Elternhäusern anfälliger und auch auffälliger in Bezug auf die Anwendung von Gewalt” .

Intensivtäter hätten Gewalt früh als erfolgreiches Handlungsmodell gelernt. Dort, wo sie aufgewachsen sind, gilt es als ein Mittel, um Macht auszuüben. “Sie sind viel eher bereit, Waffen im Konfliktfall einzusetzen. Diese Gewaltbereitschaft existiert bereits vor der eigentlichen Auseinandersetzung, nämlich sobald sie Waffen bei sich tragen.” Eine weitere Ursache für die Gewalttätigkeit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund liege auch in tradierten Rollenbildern begründet. “In einigen muslimisch geprägten Familien herrscht oft noch ein Männerbild vor, das geprägt ist von Stärke, Macht und Unverletzlichkeit. Diese Jungs laufen einem falschen Männlichkeitsideal hinterher.”

Welt

Migranten-Gewalt
Täglicher Terror auf Berlins Straßen

„Wir schlitzen euch deutsche Schweine auf“

Focus

Schluß mit der islamischen (türkisch-arabischen)Zuwanderung.


Niederlande: Immigration kostet bis 10 Milliarden Euro im Jahr

Mai 18, 2010

Der Zustrom nichtwestlicher Ausländer kostet die Gesellschaft jährlich zwischen sechs und zehn Milliarden Euro. An diese Migranten verliert der niederländische Steuerzahler per Saldo einige hunderttausend Euro pro Person.

Zum Vergleich: Im Jahre 2008 betrugen die Staatsschulden der Niederlande 346 Milliarden Euro und das durchschnittliche Bruttojahresgehalt 30.975 Euro.

Das ergibt sich aus vorläufigen Resultaten einer Untersuchung des wissenschaftlichen Büros Nyfer im Auftrage der PVV (Wilders). Dabei geht es um eine konservative Schätzung auf Basis von 20.000 nichtwestlichen Migranten. „So viele Ausländer kommen jedes Jahr allein auf diese Weise im Rahmen der Familienzusammenführung. Die tatsächliche Zahl wird also viel höher liegen“, sagt der PVV-Vorsitzende Wilders.

Die Partei sieht darin eine Bestätigung des Wunsches nach einem Immigrationsstopp aus nichtwestlichen Ländern, dies bestimmt angesichts der Tatsache, dass nun gespart werden muss. „Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht nun hervor, dass wir Milliarden sparen können, wenn wir die Immigration stoppen oder begrenzen“, meint Wilders. Er schaltete das renommierte Institut selbst ein, nachdem der damalige PvdA [in etwa SPD] –Minister Van der Laan (zuständig für Integration) mit großem Widerwillen diese Angaben nur begrenzt bekannt gab.

Wilders: „Dies muss nach oben auf die politische Agenda. Statt dass der Staat nach dem Bürger greift, müssen sie die Immigration stoppen. Dies tut keinem Bürger weh, man muss niemanden wegschicken.“

Nichtwestliche Ausländer kosten die Gesellschaft mehr als der Durchschnitts-Niederländer, weil diese Gruppe öfter Sozialhilfe bekommt, überdurchschnittlich oft die AWBZ in Anspruch nimmt [Algemene Wet Bijzondere Ziektekosten, = Versicherung für langfristige Pflege oder Unterstützung] und einen größeren Kostenposten bei Kriminalität und Strafverfolgung ausmacht. Gegenüber den hohen Kosten steht, dass nichtwestliche Ausländer z.B. weniger Studienfinanzierung empfangen und die Kinderverwahrung weniger in Anspruch nehmen.

Wilders bekam vor einiger Zeit viel Kritik zu hören, als er die Untersuchung ankündigte. „Ausländer, westliche und nichtwestliche, sind Mitglieder unserer Gesellschaft. Ihre Anwesenheit lässt sich nicht reduzieren auf
Addition oder Subtraktion an der Messlatte des Euro“, meinte Minister Van der Laan. Die kühle Rechensumme wirft die Frage auf, wie die PVV mit anderen Menschengruppen umzugehen denkt, die ökonomisch „nicht effizient“ sind wie z.B. Behinderte. Wilders: „Sie [die Behinderten] haben sich das nicht selbst ausgesucht.“

De telegraaf


“Islam ist archaisch, autoritär und totalitär”

Mai 18, 2010

Der Journalist Henryk M. Broder hat in einem Essay in der aktuellen Ausgabe des “Spiegel” einen kritischeren Umgang mit dem Islam gefordert. Darin prangert er auch die deutliche “Affinität kritischer Intellektueller zu totalitären Systemen” an.

Broder sieht den Islam auf dem Vormarsch wie ehedem den Kommunismus. Der Islam setze dabei auf eigene Mittel: Seine “demografische Waffe” und die einfache Ideologie unter der Maxime “Wer nicht für uns ist, der ist gegen uns”. Den Weg gewiesen bekomme der Islamismus von einer Reihe Intellektueller, die als Lotsen fungierten…..

Pro


Bern: Aus für Gayparty durch Musel Einwanderung

Mai 18, 2010

In Bern gibt es eine Gay-Party weniger. Insider vermuten hinter dem Aus für die Queer im CU-Club die Angst vor Übergriffen.

Nur fünfmal ging im CU-Club beim Bahnhof die Queer-Party über die Bühne – weil das Publikum fehlte. Das Problem sei aber nicht das Konzept, sondern die Lage, sind sich Szenekenner einig. «Der Club bei der als gefährlich geltenden Grossen Schanze und neben dem Teenie-Club Mad Wall Street kam bei Schwulen und Lesben sicher nicht gut an», so Ludwig Zeller von der Gay-Agenda.

«Besonders junge Migranten empfinden Schwule teils als Provokation», so der schwule Berner Daniel (30). «Ist Alkohol im Spiel, kann es ausarten.» Jochanan Harari, der für das ABQ-Projekt in Oberstufenklassen über Homosexualität aufklärt, kennt die Hintergründe der Konflikte: «Einige stammen aus Kulturen, wo Schwulen und Lesben die Todesstrafe droht.»

20 min


Worms – Anschlag auf Synagoge von Moslems oder Nazi/KommiePalifreunden

Mai 17, 2010

Brandanschlag auf die Synagoge in Worms: Das jüdische Gotteshaus wurde an mehreren Stellen angezündet. Politiker reagierten mit Empörung auf die Tat.

Worms – Es gibt zwar ein Bekennerschreiben, aber eine Fahndung nach den Tätern verlief bislang ohne Ergebnis: Auf die Synagoge in Worms ist in der Nacht zum Montag ein Brandanschlag verübt worden. Ersten Ermittlungen zufolge wurde das jüdische Gotteshaus an mehreren Stellen mit einer brennenden Flüssigkeit angezündet.

Die Feuerwehr habe die Brände schnell löschen können, so dass abgesehen von rußgeschwärzten Wänden am Gebäude kein größerer Schaden entstanden sei, teilte die Polizei mit. Menschen wurden nicht verletzt. Die Polizei fand inzwischen ein Bekennerschreiben. Es sei noch offen, ob das Schriftstück authentisch sei, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Klaus-Peter Mieth in Worms. Auf dem Papier stehe: “Sobald ihr nicht den Palästinensern Ruhe gibt, geben wir euch keine Ruhe.”..

Spiegel


Islaminstitut: Strategien zur weltweiten Islamisierung

Mai 17, 2010

Muslime wollen ihre Rechtsordnung auch in westlichen Ländern verankern.
Kritiker des Islam würden als Gefahr für den Weltfrieden und die Ausbreitung globaler Gerechtigkeit dargestellt.

Korntal (kath.net/idea) Systematische Anstrengungen zur weltweiten Islamisierung beobachtet der stellvertretende Vorsitzende des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, Kirchenrat i.R. Albrecht Hauser (Korntal bei Stuttgart). Internationale Dachverbände wie die Organisation Islamischer Staaten (OIS) und zahlreiche muslimische Theologen wollten nicht nur den islamischen Glauben verkündigen, sondern zunehmend auch ihre Rechtsvorstellungen – insbesondere der Scharia – in westlichen Ländern verankern.

Dabei werde der Islam als Lösung für alle politischen, sozialen und wirtschaftlichen Probleme angesehen. Kritiker des Islam würden als Gefahr für den Weltfrieden und die Ausbreitung globaler Gerechtigkeit dargestellt. Gemäß dieser Strategie übe die OIS auf ihre 57 Mitglieder sowie westliche Regierungen Druck aus, um durch Androhung empfindlicher Strafen jegliche Kritik am Islam zu unterbinden. Im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen habe die Organisation bereits ein Verbot durchgesetzt, Menschenrechtsverletzungen zu thematisieren, die im Namen der Scharia begangen werden.

Geldgeber für solche Initiativen sind laut Hauser vor allem die Ölstaaten in der Golfregion. So habe der saudische König Fahd im Dezember 2005 im Internet geschrieben, dass durch seine persönlichen Anstrengungen 210 islamische Zentren, mehr als 1.500 Moscheen und über 2.000 muslimische Schulen entstanden seien.

Anpassung an westliche Kulturen

Wie Hauser bei einer Untersuchung neuerer Veröffentlichungen weiter feststellte, versuchen immer mehr islamische Missionare und Meinungsbildner, ihre Botschaft den westlichen Kulturen anzupassen. Dadurch sollten Vorurteile gegenüber dem Islam entkräftet und ein positives Bild der Religion entworfen werden. So spreche man nicht mehr von der Errichtung eines islamischen Staates, sondern von der Schaffung einer gerechten Weltordnung.

Grundlage seien allerdings die Unterwerfung unter Allah und Gehorsam gegenüber seinem Gesandten Mohammed. Eine gewaltsame Ausbreitung des Islam werde weder als praktikabel noch notwendig angesehen. Dem ägyptischen Gelehrten Yusuf al-Qaradawi zufolge reichten Predigt und Ideologie, um Europa zu erobern.

Kopftuch wird als Symbol der Emanzipation dargestellt

Ein anderer einflussreicher Vertreter dieser Richtung ist laut Hauser der Schweizer Islamwissenschaftler Tariq Ramadan. Dieser definiere die Scharia nicht als anzustrebende politische Ordnung, sondern als globales Konzept der Schöpfung. Der ungläubige Westen werde nicht als „Haus des Krieges“ charakterisiert, das es zu erobern gelte, sondern als „Haus des Zeugnisses“. Gegenüber Feministinnen beschreibe Ramadan das Kopftuch als Symbol der Emanzipation. Auf diese Weise versuche er, „die Moderne mit dem Islam zu versöhnen und europäische Werte zu islamisieren, ohne fundamentale Prinzipien des Islam infrage zu stellen“

Quelle


Islam wird tolerant: Saudis erlauben Feuerwehr, Mädchen zu retten

Mai 17, 2010

Das Erziehungsministerium von Saudi-Arabien hat entschieden, dass Feuerwehrmänner künftig auch Mädchen retten dürfen. Wächter der islamischen Religionspolizei hatten vor Jahren Schülerinnen daran gehindert, ein brennendes Gebäude zu verlassen – weil sie keine Kopftücher trugen…

Spiegel

Ohne Worte


Toleranter und liberaler Islam – 60 Peitschenhiebe für ein Bier

Mai 17, 2010

Die afghanische Polizei greift hart gegen jeden durch, der Alkohol verkauft, kauft oder konsumiert…

Welt


Ayaan Hirsi Ali: ‘Why are Muslims so hypersensitive?’

Mai 16, 2010

Ich bin keine Rechte. Die Leute, die von sich glauben links zu sein und die die Agenten des Islam im Namen der Toleranz und Kultur in Schutz nehmen, sind rechts. Nicht nur rechts, sondern rechtsradikal. Ich verstehe nicht, wie man sich über die christliche Rechte derart aufregen kann und dann die islamische Rechte ignoriert….
Guardian


Hamburg: Moslem sticht auf Deutschen ein und tötet Ihn

Mai 16, 2010

Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 19-Jährigen am Hamburger S-Bahnhof Jungfernstieg sucht die Polizei nach dem Täter. Die Überwachungskameras haben den Vorfall aufgezeichnet und laut Polizei Bilder in “guter Qualität” geliefert. Nun wird nach einem Jugendlichen mit “Irokesenhaarschnitt” gefahndet.

Dr 19-Jährige war am Freitagabend mit einem Freund losgezogen. Beide wollten nach Wedel in eine Disko. Am Bahnhof Jungfernstieg mussten sie umsteigen. Die Bilder der Kameras zeigen, wie um 21.21 Uhr ein Zug auf dem Bahnsteig einfährt und fünf Jugendliche aus dem vorletzten Waggon steigen. “Sie mussten den ganzen Bahnsteig entlang gehen, um an den beiden jungen Leuten vorbei zu kommen, die am anderen Ende des Bahnsteigs auf einer Bank saßen”, sagt Hauptkommissar Holger Vehren. Die Bilder sollen erst am Montag veröffentlicht werden, wenn sich der Täter bis dahin nicht selbst stellt.

Dort kommt es zunächst zu einer verbalen Attacke. Dann gehen die Täter weiter. Eine Minute später pöbeln sie auf einem anderen Bahnsteig einen anderen Mann an. Von dort gehen sie zurück, umringen die beiden jungen Männer. Einer der Täter zückt ein Messer und rammt es dem 19-Jährigen in den Oberkörper. Das Opfer schleppt sich davon, bricht schließlich leblos zusammen. Eintreffende Rettungskräfte versuchen den 19-Jährigen zu reanimieren, erfolglos. Die Fünfergruppe flüchtet.

“Die Bilder der Überwachungskameras sind von guter Qualität”, sagt Vehren. Besonders auffällig ist der Haupttäter. Es handelt sich um einen etwa 17 Jahre alten Südländer mit “Irokesenhaarschnitt”. Er trug zur Tatzeit ein rotes T-Shirt und eine auffallende dicke Goldkette.

Welt


Pakistanische Islamisten terrorisieren Studenten – Reaktionär, orthodox, faschistisch

Mai 16, 2010

Angst und Gewalt statt Bildung und Freiheit: An der Punjab-Universität im pakistanischen Lahore haben sich Islamisten ausgebreitet. Sie gehen gegen alles vor, was sie als sittenwidrig empfinden – notfalls auch mit Schlägen. Studenten und Professoren sind eingeschüchtert.

Chauvinistisch und intolerant

Die Rhetorik der Islamisten ist anti-westlich, chauvinistisch und intolerant – und sie setzen sich durch: In vielen Teilen des Campus bestimmen sie, wo es lang geht. “Wenn an der juristischen Fakultät Jungen und Mädchen zusammen sitzen würden”, sagt Bilal, “dann wären innerhalb von Minuten 15 Typen mit Bärten und in Pluderhosen und langen Hemden da und würden die Leute zusammenschlagen oder zumindest warnen.”

Rektor Mujahid Kamran beunruhigen die Vorgänge an seiner Universität: “Diese Gruppe hat schon immer Gewalt angewandt. Die schlagen Studenten zusammen und schüchtern Angestellte und Dozenten ein”, sagt Kamram. Zwei Professoren der Punjab-Universität haben die Islamisten in den vergangenen Wochen überfallen: einen Lehrbeauftragten für islamische Studien überwältigten sie, zogen ihn aus und fotografierten den wehrlosen Mann. Mit den Aufnahmen wollten sie ihn erpressen. Seine Auslegung des Islam war ihnen nicht orthodox genug. Ein anderer Dozent hatte Mitglieder von Islami Jamiat e Taliba wegen Gewalttätigkeiten vom Unterricht ausgeschlossen. Kurz darauf drangen Schläger in sein Büro ein und
verprügelten ihn.

“Reaktionär, orthodox, faschistisch” – so beschreibt Professor Shaista Sirajuddin die Studentenorganisation und deren Mutterpartei Jamiat e Islami, die älteste und wichtigste religiöse Partei Pakistans. Nur wenige Studenten und Dozenten würden sich noch gegen die Einschüchterungen zur Wehr setzen, sagt die Leiterin des Fachbereichs Englisch. Ihre beiden Kollegen, die so handgreifliche Erfahrungen mit den Rowdys gemacht haben, haben ihre Telefone abgestellt und empfangen keine Besucher mehr….

Tagesschau


Linke Medien (TAZ) und der versteckte Antisemitismus

Mai 16, 2010

Der moderne Antisemitismus in Deutschland erlebt eine Renaissance, findet Benjamin Weinthal. Linksliberale Medien wie die “Tageszeitung” oder der “Freitag” nähmen dabei schon Positionen ein, die denen der NPD glichen. Die antisemitischen Äußerungen versteckten sich in subtilen Chiffren.

Der moderne Antisemitismus richtet sich hauptsächlich gegen Israel und diejenigen, die Partei für den jüdischen Staat ergreifen. Diese neue Art von Antisemitismus erfährt innerhalb der deutschen Öffentlichkeit eine zunehmende Verbreitung.

Deshalb beklagte sich kürzlich die Vorsitzende der Berliner Jüdischen Gemeinde, Lala Süsskind, über einen Kommentar in der taz, in dem die Autorin Iris Hefets behauptet hatte, es gebe sowohl in Israel als auch in Deutschland einen regelrechten „Shoah-Kult“. Auschwitz sei jedoch „nicht heilig” und Israels Politik „noch immer kritisierbar”.

Israel einen Missbrauch des Holocaust zu unterstellen und Diaspora-Juden vorzuwerfen, sie dienten nur den Interessen Israels, gehört zu den wichtigsten Bestandteilen des modernen Antisemitismus. Dass ausgerechnet eine linksliberale Zeitung faktisch die Haltung der NPD übernahm, löste Empörung aus. „Da stimmt irgendetwas mit dem Journalismus nicht”, sagte Lala Süsskind.

Und sie hat Recht, denn die subtilen Varianten der neuen antisemitischen Ressentiments sind auch innerhalb der Medien präsent. Der Kniff ist dabei, dass der Antisemitismus nicht offen artikuliert wird, die Leser aber dennoch genau wissen, was gemeint ist…

Welt


Hamburg: Pfingsten – Hunderte HardcoreIslamisten treffen sich und predigen Gewalt

Mai 15, 2010

Werden die Linken und “Antifaschisten” dagegen protestieren? lach. Natürlich nicht – das feige Pack wird schweigen.

Das Thema: Der Frieden in der Welt. Das klingt gut. Und deshalb ist auf den ersten Blick an der “Islamischen Tagung deutschsprachiger Muslime 2010″, die Pfingsten in der Imam-Ali-Moschee an der Alster stattfindet, nichts auszusetzen. Auf den zweiten Blick aber schon: Denn als Veranstalter tritt ein Verein namens “Islamischer Weg” aus Delmenhorst auf, der weniger für seine Friedfertigkeit denn für seine radikal-islamische Haltung bekannt ist.

- Was ist der “Islamische Weg”? Yavuz und Gürhan Özoguz, die die Organisation führen, sind Brüder der Hamburger SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz, die Integrationsbeauftragte ihrer Partei ist. “Politisch gehen unsere Meinungen deutlich auseinander”, sagt die Sozialdemokratin – und ist genervt, sich für ihre Brüder rechtfertigen zu müssen. Einer von ihnen, Yavuz Özoguz, musste angeblich aus den Diensten der Uni Bremen ausscheiden, weil sich auf der Homepage seines Vereins ein Link zur Terror-Organisation Hisbollah befunden habe. Er bestreitet seinen Rauswurf. Er sei freiwillig gegangen. Tatsache ist, dass der Verfassungsschutz Niedersachsen seit Jahren ein Auge auf ihn und seine Organisation hat.

- Was genau passiert bei diesem “Friedenskongress”? Mehrere hundert Muslime werden erwartet. Von Freitag bis Sonntag dauert das Treffen. Laut Programm werden Reden gehalten zu Themen wie “Frieden mit Muslimen in einer mehrheitlich nicht muslimischen Gesellschaft”. Das klingt harmlos. Bekannt ist aber, dass der “Islamische Weg” seine wahren Absichten gerne verschleiert. Nach außen ist stets von Versöhnung die Rede. Intern aber wird gegen Israel gehetzt. Sein wahres Gesicht zeigte der Verein gestern, als er im Internet das “Hamburger Abendblatt”, das wenig freundlich über ihn berichtet hatte, als “Freund des Zionismus” brandmarkte.

- Wieso findet der Kongress in der Imam-Ali-Moschee statt? Der Träger der Moschee, das Islamische Zentrum Hamburg (IZH), gilt als verlängerter Arm Teherans. Es haben dort die gleichen Kräfte das Sagen, die im Iran die Opposition niederknüppeln. Laut Hamburger Verfassungsschutzbericht ist die Moschee “die wichtigste iranisch-islamische Einrichtung in Europa”, und sie dient der Verwirklichung der iranischen Staatsdoktrin: dem Export der islamischen Revolution.

2009 berief Teheran den gemäßigten Imam ab und setzte einen Hardliner an seine Stelle: Ayatollah Reza Ramezani. “Der wurde uns von Ahmadinedschad als Aufpasser geschickt”, sagt Buchautor Peter Schütt (70), der als deutscher Konvertit in der Imam-Ali-Moschee verkehrt.

Schütt hat sich gegen den Friedenskongress zu Pfingsten ausgesprochen. Vielleicht sogar erfolgreich. Wie es gestern hieß, ist ein Abflussrohr in der Moschee kaputt. Und weil das nicht mehr so schnell zu richten sei, müsse der Pfingst-Kongress abgesagt werden. Eine “List Allahs” nennt Schütt das.

Info:
Immer mehr Druck auf Muslime

Islam-Experten beobachten, dass der Einfluss islamistischer Netzwerke auf muslimische Gemeinden wächst. Damit nehme auch der Druck zu, die Moschee zu besuchen, Kopftuch zu tragen, streng religiös zu sein. Den Gläubigen werde suggeriert, die Muslime bildeten die überlegene Kultur und müssten sich von allen schädlichen Einflüssen anderer reinhalten. Folge ist die Abwendung von der Mehrheitsgesellschaft.

In solchen “islamisierten Räumen” sei dann alles möglich – bis hin zum Terrorismus. 2010 Islamisten werden in Hamburg vom Verfassungsschutz beobachtet. Immerhin 45 sind den so genannten Dschihadisten zuzurechnen – das heißt, ihnen ist zuzutrauen, die Waffe in die Hand zu nehmen. Die Taiba-Moschee in St. Georg gilt bei Verfassungsschützern als Treffpunkt dieser potenziellen Terroristen. 2009 haben sich neun Hamburger in Pakistan und Afghanistan Terror-Gruppen angeschlossen.

mopo


Ohne Worte – Linkspartei zu Gast auf einer antisemitischen Hamaskonferenz in Berlin

Mai 15, 2010

Dazu fällt einen Nichts mehr ein:
Am 8.Mai 2010 waren die Rotfaschisten, Antisemiten und Islamistenfreunde der Linkspartei auf einer hamas Konferenz in Berlin.

Wolfang Gehrcke
German Member of Parliament, from DIE LINKE
Annette Groth
Spokeswoman for human rights in the Left Fraction in the German Parliament (Bundestag), from DIE LINKE


Knobloch warnt vor linkem und muslimischen Antisemitismus

Mai 15, 2010

Gerne wird in linken Kreisen Kritik an Israel geübt – oft aus antisemitischen Motiven, wie die Präsidentin des Zentralrats der Juden warnt. Auf WELT ONLINE spricht Charlotte Knobloch auch über die Konflikte mit dem Vatikan und wehrt sich gegen Vergleiche zwischen Antisemitismus und Islamophobie.

Im Gegenteil, wir sehen uns leider mit wachsenden antijüdischen Vorurteilen besonders unter muslimischen Jugendlichen konfrontiert. Dagegen sollten wir gemeinsam vorgehen.

WELT ONLINE: Sie machen sich stark für ein Verbot der NPD und ein schärferes Vorgehen gegen neonazistische Umtriebe. Übergriffe gegen Juden werden aber immer häufiger von Jugendlichen mit muslimischem Hintergrund begangen. Hat sich der Zentralrat bisher vielleicht zu einseitig auf die rechtsextreme Gefahr konzentriert und den islamistischen Antisemitismus unterschätzt?

Knobloch: Ich würde sagen, diese Gefahr hatte lange keine Aktualität. Ich selbst bin erst durch persönliche Gespräche mit Lehrern darauf aufmerksam geworden, wie schwierig es ist, die Vergangenheit Deutschlands und die Existenz des Staates Israels im Unterricht mit muslimischen Jugendlichen zu diskutieren. Da wurde mir erst die ganze Problematik bewusst, die damit auf uns zukommt. Insofern haben wir das Thema vielleicht tatsächlich unterschätzt.

WELT ONLINE: Bei dem rechtsextremen Antisemitismus weiß man zumindest sofort, woran man ist. Verbirgt sich aber nicht auch hinter dem „Antizionismus“ und der „Israelkritik“ der Linken bisweilen Judenfeindschaft?

Knobloch: In der Tat sind die Linken in dieser Hinsicht jahrelang falsch eingeschätzt worden. Das war ein großer Fehler – von allen, auch von uns im Zentralrat. Aussagen, die mir von dieser Seite zu Ohren kommen, sind absolut mit denen der Rechten gleichzusetzen. Sagte man nicht dazu, von woher sie stammen, würde ich sie für Aussagen von Rechts halten. Die Linke hat sich inzwischen derartig eindeutig antiisraelisch bis antijüdisch positioniert, dass dieses Problem unbedingt mit der Bekämpfung des Rechtsextremismus gleichgestellt werden sollte. Ich habe das früher nicht geglaubt, jetzt aber schon.

Welt


Türken sind von allen Migranten die konservativsten,dümmsten und integrationsunfähigsten

Mai 15, 2010

2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, doch von allen Migranten fühlen sie sich am wenigsten willkommen. Gleichzeitig weichen ihre Wertvorstellungen weit von denen der Deutschen und vieler anderer Migranten ab.

Demnach haben mehr als 40 Prozent der hier lebenden Türken das Gefühl, unerwünscht zu sein. Gleichzeitig wollen allerdings nur 60 Prozent von ihnen „ohne Abstriche zur deutschen Gesellschaft dazugehören“ – unter Migranten aus anderen Ländern streben das bis zu 90 Prozent an.

Rund 2,7 Millionen Türken leben in Deutschland, sie stellen die größte Migrantengruppe. Doch in Sachen Integration bilden die Türken noch immer das Schlusslicht. Das zeigt sich zum einen an Maßstäben wie Schulbildung, Berufstätigkeit und Einkommen, zum anderen auch am Weltbild: Hat durchschnittlich inzwischen jeder vierte Migrant Abitur, trifft das nur auf jeden zehnten Türken zu. Gleichzeitig ist bei ihnen mit neun Prozent der Anteil derer, die niemals eine Schule besucht haben, am größten.

24 Prozent der türkischen Mitbürger sind weder berufstätig noch suchen sie Arbeit – größtenteils handelt es sich dabei um Frauen. Fast jeder Dritte Türke meint, „Hausarbeit und Kindererziehung sind Frauensache“.

Zwischen den Migrantengruppen tun sich bei den Ansichten über Rollenverständnis und Sexualität dramatische Unterschiede auf. So sieht mehr als die Hälfte der Türken Jungfräulichkeit als Voraussetzung für die Ehe. Diese Vorstellung teilt nur ein Viertel der Migranten insgesamt und gerade einmal jeder zwanzigste Deutsche.

Welt


Islamfaschos werfen Brandsätze auf Haus von schwedischem Zeichner

Mai 15, 2010

Musels werden in Europa immer brutaler und aggressiver – sind wir in unseren eigenen Ländern nicht mehr sicher vor diesen Barbaren?

Erst der tätliche Angriff:
Sie reckten die Faust in die Luft und schrien “Allah ist groß”: Dem Angriff auf Mohammed-Karikaturist Lars Vilks folgten Tumulte im Vorlesungssaal der Universität von Uppsala. Die Sicherheitskräfte mussten Pfefferspray einsetzen…

Spiegel

Jetzt der Brandanschlag der Muselbarbaren:

Al-Qaida hat ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt: Seit Jahren verfolgen Mörder den schwedischen Karikaturisten Lars Vilks, weil er Mohammed als Hund gezeichnet hat. Nun haben unbekannte Brandsätze in sein Privathaus geworfen….
Spiegel

Ich bin sicher: “Anti”fa Gruppen, und Gutmenschen werden dagegen protestieren und Islamverbände sich davon distanzieren, alles andere wäre ja Heuchelei…


Interview – Geert Wilders bei Euronews, Video, Für Frauen- und Homosexuellenrchte

Mai 9, 2010

Durch islamische Einwanderung,verlieren wir unsere Freiheit


Islamistenpartei in NRW – Wahlkampf für das Kopftuch

Mai 9, 2010

Eine von Muslimen gegründete Partei mischt die Bonner Lokalpolitik auf – und stellt mit Hülya Dogan die erste Kopftuchträgerin in einem deutschen Parlament.

Schon während des Studiums trat sie dem muslimischen Frauenrat bei, seit über sechs Jahren sitzt sie im Bonner im Rat der Muslime, einem Gremium, das sich für Moscheebauten und die Interessen der rund 30.000 Islam-Anhänger in der Stadt einsetzt. Hier ist im Sommer 2009 auch das BIG entstanden, das damals noch “Bündnis für Frieden und Fairness” (BFF) hieß. Man wollte sich nicht mehr damit zufrieden geben, “in der Amateurliga zu spielen”, wie es Bündnis-Chef Haluk Yildiz ausdrückte, sondern “auf Augenhöhe Politik machen”.

Durch ihren offensiven Umgang will sie dafür sorgen, dass Muslima sich trauen, in der Öffentlichkeit Kopftuch zu tragen.

Wirklich auffällig ist aus Sicht der SPD-Politikerin nur eines: “Immer wenn es kracht, geht es um Religion.” So sei die SPD mit der BIG bei der Frage, ob muslimische Mädchen am gemischten Schwimmunterricht teilnehmen müssen, aneinander geraten, ähnlich bei der Frage von verpflichtenden Klassenfahrten. “Denen ist der Glaube einfach noch viel wichtiger als uns”, sagt Nipkow-Stille. Die SPD-Politikerin fürchtet, dass die neue Partei eher desintegrativ wirkt. “Es wäre doch viel spannender, wenn Frau Dogan und die anderen sich in den bestehenden Parteien engagiert hätten – nach Interesse, nicht nach Glauben.”

Spiegel

Islamistenpartei – Wölfe im Schafspelz


Linkskriminelle Gewalt explodiert

Mai 9, 2010

Linke Kriminalität steigt sprunghaft an
Die Fälle von linker Kriminalität haben im vergangenen Jahr stark zugenommen. Das geht aus dem gestern vorgestellten Hamburger Verfassungsschutzbericht hervor.

Demnach gab es fast 600 gewaltbereite Extremisten und knapp 760 Taten.

Die Zahl der als gewaltbereit eingestuften Linksextremisten sei im vergangenen Jahr von 520 auf 580 angewachsen, sagte Verfassungsschutzchef Heino Vahldieck. Die Fälle von politischer Kriminalität aus dem linken Lager habe sich auf 757 Taten (2008: 535) erhöht. Die Zahl der rechten Straftaten sank indes von 385 auf 318. Die rechte Szene sei vor allem durch den Tod ihres Anführers Jürgen Rieger stark geschwächt worden. Die NPD bleibe aber “die treibende Kraft” (Vahldieck) im rechten Lager.

Laut Bericht geht die größte Gefahr jedoch nach wie vor von islamistischen Terroristen aus. Tatsächliche Anschlagspläne habe man allerdings nicht feststellen können.
mopo


Das Ende Europas? Lesepflicht!!

Mai 4, 2010

Als die französische Theaterregisseurin Rayhana Anfang des Jahres nur knapp einem Terrorattentat entging, fragte die Internationale Liga für Frauenrechte: »Wer hätte sich vorstellen können, dass im Frankreich des Jahres 2010 eine Frau nur deshalb angegriffen wird, weil sie ein Theaterstück geschaffen hat, das Islamisten missfällt?« Ja, wer hätte sich das vorstellen können? Ich zum Beispiel, und recht bedacht wohl auch der Rest der Menschheit, soweit er nicht seit über dreißig Jahren im Koma liegt oder anderweitig ebenso ignorant, weltfremd und realitätsblind ist wie die Internationale Liga für Frauenrechte. Zur Verbesserung des Vorstellungsvermögens seien hier einige Bücher empfohlen.

Hervorheben will ich die Bremer Habilitationsschrift Staat und Migration von Stefan Luft, einen vorzüglichen Ratgeber in allen Fragen der Migration nach Deutschland.(6) Interessant ist Luft auch deshalb, weil die Integrationsprobleme in Deutschland auch bei ihm ein zentrales Thema darstellen, er aber weitgehend auf Kategorien wie Islam, Muslime etc. verzichtet und vor allem soziologischen, soziokulturellen, ökonomischen und anderen »säkularen« Erklärungsmodellen vertraut. Staat und Migration unterscheidet sich von den meisten Werken zur Migrationsforschung durch seine Ablehnung von Migrationsforschung als einer Leidensgeschichte, mit den Migranten einzig als Opfern der Mehrheitsgesellschaft – diese Sicht ist auch insofern falsch, als sie die Gewinne, ökonomisch und freiheitlich, der meisten Migranten in den Hintergrund rückt.

Niemals zuvor in der Migrationsgeschichte hat es einen derartig hohen Grad an materieller, rechtlicher und ideologischer Unterstützung der Migranten von staatlicher und nichtstaatlicher Seite gegeben wie im heutigen Europa, und Deutschland nimmt dabei einen der Spitzenplätze ein. Seit Jahrzehnten werden hier erhebliche Summen für Integration ausgegeben, in die Sprachprogramme allein sind Milliardenbeträge investiert worden. Schon die Gastarbeiter in den sechziger Jahren waren von Anfang an arbeits- und sozialrechtlich gleichgestellt, erhielten also Tariflohn, Arbeitslosengeld und -unterstützung, Kinder- und Wohnbeihilfe, BAFÖG, ärztliche Betreuung – das volle Programm. Das hatte denn auch zur Folge, dass das (1973 eingestellte) Gastarbeiterprogramm zwar für die Privatwirtschaft, auf deren Druck es eingeführt worden war, einen Erfolg darstellte, nicht aber gesamtwirtschaftlich, da die Folgekosten die Gewinne schließlich übertrafen. Generell gilt in Europa, dass die Migranten insgesamt den Wohlfahrtsstaat mehr kosten, als sie zu ihm beitragen. Eine Lösung der Probleme Europas durch mehr Migranten, wie sie die EU wünscht, ist eher unwahrscheinlich.

Während früher den Einwanderern selbst die Last der Integration auferlegt wurde – und sie funktionierte in der Regel, auch ohne Sozialhilfen und Wohlfahrtsstaat und Antidiskriminierungsgesetze –, gilt heute Integration immer mehr als in die Verantwortung des Staates fallend. Und doch sind die Ergebnisse insgesamt immer dürftiger. »Nie zuvor in der Geschichte der Migration gab es so viel Rücksichtnahme und Planung. Doch die Ergebnisse waren dürftig.« (Laqueur) Das hatte unter anderem zur Folge, dass der Anteil der Erwerbstätigen unter den Migranten stetig sank und eine Lebensplanung auf der Grundlage von Sozialhilfe möglich wurde. So machen etwa die Muslime in Dänemark 5 Prozent der Bevölkerung aus, nehmen aber 40 Prozent der wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in Empfang – und andere Länder weisen ähnliche Missverhältnisse auf. »Die Muslime in Europa erhielten mehr wohlfahrtsstaatliche Leistungen als jede andere Gruppe irgendwo und irgendwann.« (Bawer). Omar Bakri Mohammed, Gründer der islamistischen Hizb ut-Tahrir in England, lebte mit seiner Familie von wohlfahrtsstaatlichen Leistungen in der Höhe von circa 2000 Pfund im Monat. »Der Islam erlaubt mir, die Leistungen des (wohlfahrtsstaatlichen) Systems in Anspruch zu nehmen. Ich bin ohne Einschränkungen anspruchsberechtigt. Ohnehin lebt ja der größte Teil der Führerschaft der islamischen Bewegung von Sozialhilfe.«

Überall in Europa, wo eine nennenswerte Zahl muslimischer Zuwanderer sich niedergelassen hat, stößt man auf dieselben Probleme – und es scheint dabei keine Rolle zu spielen, ob die Muslime aus Pakistan oder aus der Türkei kommen, aus Algerien oder aus Bangladesch. Diese Probleme scheinen alle ihren Grund in der zunehmend misslingenden Integration zu haben, wobei gerade auch die zweite und dritte Generation, die traditionell die Integration schaffte, nicht besser integriert sind. Deutlich zeigt sich dies an den ethni schen Kolonien vieler Städte.(7)

Das Bezirksamt Neukölln von Berlin schreibt 2004: »Da die Migranten einen Großteil der Neuköllner Bevölkerung ausmachen und die Integration in die deutsche Gesellschaft auf breiter Front missglückt ist, bildet sich immer stärker eine Parallelgesellschaft heraus« und konstatiert eine »zunehmende Islamisierung der Neuköllner Altstadt«. Solche Viertel weisen einen überproportional hohen Anteil von Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern, von Armut und Schulabbrechern auf mit überproportional hohen Kriminalitätsraten und Gewaltdelikten. Die Bildungsferne des Elternhauses, die oft mit einem Desinteresse an der Schule einhergeht, trägt neben anderem zu einer geringen Schul- und Berufsausbildung der Heranwachsenden bei, zu Schulschwänzen und Schulabbruch. Die Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sind gering, womit eines der wichtigsten Mittel des Ausbildungs- und Berufserfolges sowie der Integration entfällt.

Diese ethnischen Kolonien und der Aufenthalt darin perpetuieren sich, statt wie in den klassischen Einwandererländern Durchgangsstation zur Aufnahme in die neue Gesellschaft zu sein. Sie fördern Isolation und Segregation vom Aufnahmeland, was durch die Islamisierungswelle der letzten Jahrzehnte verstärkt wird. Sie können zu Gebieten eigenen Rechts werden, »islamischen Räumen«, wohin sich die Polizei nur noch im Großaufgebot wagt und in denen ein hoher Anpassungsdruck herrscht. »Regiert« werden sie von Imamen und Gemeindeführern, »Identitätswächtern«, die durch psychischen Druck und auch durch Zwang und Gewalt die Kultur des Herkunftslandes in ihrer traditionellsten und den Islam in seiner radikalsten Form durchsetzen. Hier werden Misstrauen, Abneigung und Verachtung gegenüber der Aufnahmegesellschaft gelehrt, gepflegt, gefördert.

Wie sehr die Aufnahmegesellschaft abgelehnt wird, zeigt auch die Heiratspraxis: Mehrheitlich werden die Ehepartner aus dem Herkunftsland geholt und selbst den potentiellen Ehepartnern der eigenen Ethnie im Aufnahmeland vorgezogen, von den Einheimischen ganz zu schweigen. So fällt eines der probatesten Integrationsmittel weitgehend aus. Eine Untersuchung über jugendliche Zuwanderer aus dem Jahr 2003 fasst Luft so zusammen: »Statistisch besteht ein Zusammenhang zwischen ausgeprägt islamischer Orientierung, sozialer Deklassierung und mangelnder Integration.« Während aber »bei einheimischen Jugendlichen eine hohe Religiosität mit günstigen sozioökonomischen Rahmenbedingungen einhergeht, verhält sich dies bei den Migranten umgekehrt . . . Deutlich ist allerdings bei den muslimischen Jugendlichen, dass das Bildungsniveau dann am niedrigsten im Vergleich aller Migrantengruppen ausfällt, wenn ihre Religiosität stark ausgeprägt ist.«

Die Zahl der muslimischen Immigranten ist im Vergleich zur Gesamtbevölkerung noch gering und meist im einstelligen Bereich, 12 Prozent in Frankreich; problematisch ist deren Konzentration in bestimmten Städten, wo ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung oft 30 oder mehr Prozent beträgt, bei Kindern und Jugendlichen zuweilen schon mehr als die Hälfte, genauer: in bestimmten Stadtvierteln. Sie weisen die höchsten Geburtenzahlen auf, was für viele Städte den Zeitpunkt absehbar macht, wo die Kultur und Religion dieser ethnischen Kolonien majoritär werden und die Städte in einem von den meisten Einheimischen und von vielen – auch muslimischen – Zugewanderten nicht gewünschten Sinne prägen werden.

Die Idee einer islamischen Eroberung Europas ist keineswegs Erfindung hysterischer Islamophober – sie wird den Europäern immer wieder von Muslimen unter die Nase gerieben. Der Imam Abu Baseer erklärt: »Eines der Ziele der Immigration ist die Neubelebung des Dschihad und die Geltendmachung der Macht über die Ungläubigen. Immigration und Dschihad gehören zusammen. Das eine ist Folge des anderen und hängt davon ab.« Einer der Führer der dänischen Muslime hat einen Traum: »Wir werden schließlich die Mehrheit sein.« Ein bei jungen Muslimen in Stockholm beliebtes T-Shirt trug die Aufschrift »2030 – dann übernehmen wir«. Beim Prozess gegen die Islam4UK-Gruppe in England trug ein Demonstrant vor dem Gericht ein Plakat mit der Aufschrift »Islam will dominate the world. Freedom can go to Hell«.

Bereits 1974, mit dem Beginn der Reislamisierungswelle, hatte der algerische Präsident Boumedienne vor der UN-Generalversammlung erklärt: »Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.« 1978 forderte eine vom Islamic Council in Europe organisierte Konferenz die Muslime auf, ihre eigenen religiösen Gemeinschaften von den Behörden als gleichberechtigt mit anderen anerkennen zu lassen – soweit kein Problem. Dann heißt es: »Schließlich kann die Gemeinschaft versuchen, politische Rechte als eine die Nation konstituierende Gemeinschaft zu erlangen. Sobald sie diese Rechte erhalten hat, sollte die Gemeinschaft versuchen, ihre spezifischen Merkmale auf die gesamte Nation hin auszudehnen.«

Für den mangelnden ökonomischen und Integrationserfolg der muslimischen Einwanderer werden oft Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Diskriminierung verantwortlich gemacht. Die gibt es in der Tat, und es sollte sie nicht geben. Davon sind aber nicht nur die Muslime betroffen, und nicht mehr als andere. Zu keiner Zeit waren Rassismus, Xenophobie und Diskriminierung gesellschaftlich so geächtet, und nie zuvor waren die Einwanderer rechtlich so weitreichend geschützt. Unter in dieser Hinsicht weit ungünstigeren Bedingungen gelang früher von großen Teilen der einheimischen Bevölkerung abgelehnten und angefeindeten Gruppen wie den Juden oder Chinesen Integration und schließlich ein – über das Niveau der einheimischen Bevölkerung hinausgehender – Wirtschaftserfolg. Und beides erreichen auch heute in Europa andere Migrantengruppen wie die Vietnamesen, die indischen Hindus und andere. Warum reüssieren in der Regel die orthodoxen Zyprioten, nicht aber die muslimischen Türken? Außerdem gibt es ja zahlreiche Muslime, die in die europäischen Gesellschaften integriert und wirtschaftlich erfolgreich sind, und zwar in solcher Zahl, dass von einer generellen Verhinderung von Integration und Berufserfolg durch die genannten Faktoren nicht die Rede sein kann

Die Konzentration auf Islamophobie als Hauptproblem ist umso schwerer verständlich, als die Opfer ethnisch motivierter Übergriffe und Gewalttaten zumeist Juden, andere Einheimische und Mitglieder anderer Ethnien sind, wobei Muslime die Haupttätergruppe stellen. »Der Zahl der Verhaftungen und Verurteilungen zufolge werden erheblich mehr – ethnische und kriminelle – Gewalttaten von jungen Muslimen begangen als von >Islamophobenislamisierte Räumerite de passage< geworden ist, besonders in Frankreich und in geringerem Maße in Skandinavien und Australien.« 2001 wurde berichtet, dass in Norwegen 65 Prozent der Vergewaltigungen von »nichtwestlichen Immigranten« (2 bis 3 Prozent der Bevölkerung) begangen wurden (die Statistik von 2007 zeigte kein Sinken der Rate an). Ein Mufti in Dänemark erklärte laut Bawer, »dass Frauen und Mädchen, die kein Kopftuch tragen (einschließlich der Nichtmuslime) keinen Respekt verdienten und selber dafür verantwortlich seien, wenn sie vergewaltigt werden«.

Antisemitismus: Die islamische Judenfeindschaft ist im Koran und den Hadithen vorgegeben und wurde mittlerweile, unter anderem auch durch die Väter des Islamismus, auf den Stand des nazistischen Antisemitismus gebracht – Mein Kampf ist neben den Protokollen der Weisen von Zion ein oft angebotenes Buch in vielen islamischen Ländern. Nirgendwo herrscht heute ein so brutaler, mordlustiger Antisemitismus wie unter den Muslimen in der islamischen und außerislamischen Welt. Wer hätte sich vorstellen können, dass Die Protokolle als ei- ne »aktualisierte« einundvierzigteilige Fernsehserie, zur besten Sendezeit 2003 in Ägypten verbreitet, an mehr als zwanzig andere arabische Sender verkauft wird? Wo sonst würde noch die Mär vom mit dem Blut nichtjüdischer Kinder gebackenen Matzebrot verbreitet? Wo sonst wird der Holocaust laut und öffentlich selbst von den Spitzen des Staates geleugnet? Schon 1992 schrieb Daniel Easterman, es verbreite sich in der arabischen Welt »eine Form des Antisemitismus, die sich meiner Ansicht nach nur mit den Vorgängen im Dritten Reich . . . vergleichen lässt. Politischer Antizionismus wird zunehmend von primitivster antijüdischer Polemik verdrängt.«

Das hindert die islamische Propaganda keineswegs, das Entsetzen und die Schuldgefühle über den Holocaust im Westen für sich zu instrumentalisieren und die Muslime als die »neuen Juden« darzustellen, als die prospektiven Opfer des anstehenden nächsten Holocaust in Europa. Es gibt anscheinend Leute, die so etwas ernst nehmen. Wenn, um einen Namen zu nennen, ein Antisemitismusforscher wie Wolfgang Benz Islamkritikern eine Verwandtschaft mit dem Antisemitismus unterstellt (und allein der Antisemitismus in der Welt des Islam wäre schon Grund genug, diesen zu kritisieren), anstatt sich um die virulenteste Form des Antisemitismus in der heutigen Welt zu kümmern, drängt sich das Wort »realitätsgestört« auf. So will man heute an den Muslimen gutmachen, was damals an den Juden verbrochen wurde.

Doch für die Vermutung, dass der Islam selbst ein wichtiger Faktor bei der auf breiter Front misslingenden Integration der Muslime in die westliche Gesellschaft sein könnte, spricht tatsächlich vieles.

Lesepflicht! Quelle Merkur


Rot-Rot:Berlin will Migranten per Gesetz bevorzugen

Mai 4, 2010

Die rot-rote Regierung in Berlin plant ein “Integrations- und Partizipationsgesetz”, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst bevorzugen soll. Auf diese Weise will Berlin seine „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen”. Rechtliche Hürden will die Stadt umgehen.

Der Berliner Senat bereitet ein Gesetz vor, das Migranten bei der Einstellung im öffentlichen Dienst und bei der Vergabe von Aufträgen gegenüber anderen Bewerbern und Anbietern bessere Chancen sichern soll.

Nach Angaben von Integrationssenatorin Carola Bluhm (Linke) wäre Berlin das erste Bundesland mit einem solchen Gesetz. Die Stadt würde damit ihre „Rolle als Schrittmacher in der Integrationspolitik unterstreichen“, heißt es in einer Besprechungsunterlage der Senatorin für den Senat.

Weil es rechtlich nicht möglich sei, die Einstellung von Menschen mit Migrationshintergrund in den Behörden und öffentlichen Betrieben durch Quoten zu regeln, will der Senat die Anforderungsprofile für zu besetzende Stellen neu formulieren.

So soll unter anderem der Zwang, Verstorbene in einem Sarg zu bestatten, mit Rücksicht auf die Gebräuche der muslimischen Gemeinschaft entfallen. Zudem wird geprüft, ob Verstorbene – wie bei den Muslimen üblich – schon innerhalb von 24 Stunden beerdigt werden dürften.

Außerdem wird der Begriff der „kirchlichen Feiertage“ aus den Gesetzestexten gestrichen und ersetzt durch den Passus „religiöse Feiertage“, die von christlichen Kirchen, den muslimischen Glaubensgemeinschaften, der jüdischen Gemeinde und anderen Religionsgemeinschaften begangen werden.

Die Forderungen der offiziellen Migranten-Lobby an ein Berliner Integrationsgesetz sind weit gefasst. Nach dem Vorbild der Affirmative Action, mit der die USA die benachteiligten Schwarzen in staatlichen Institutionen unterbrachten, sollen auch Migranten offen bevorzugt werden.

Welt


Terror in New York Der liebenswerte Pakistaner von nebenan

Mai 4, 2010

Der offenkundige Islamist mit dem gestutzten und gepflegten Vollbart führte in den USA ein unauffälliges Leben. Bis Juli 2009 lebte Faisal Shahzad mit seiner Frau Huma Mian und zwei kleinen Kindern, einer Tochter und einem Sohn, in Shelton, Connecticut. „Meine Tochter spielte mit seiner Tochter“, erzählt die damalige Nachbarin Brenda Thurman. Das Paar, das nur gebrochenes Englisch gesprochen habe, sei stets freundlich gewesen, habe aber sehr zurückgezogen gelebt. Faisal Shahzad habe bevorzugt schwarze Kleidung getragen und sei gern nachts joggen gegangen. Hätte sie Shahzad eine solche Tat zugetraut? „Niemals“, sagt Brenda Thurman.

Drei Jahre wohnte der Pakistaner, der am 17. April 2009 die US-Staatsbürgerschaft bekam….
Welt


Wo Kinderseelen gebrochen werden – Koranschulen

Mai 3, 2010

Hier steht Unterwerfung auf dem Lehrplan: Eine herausragende ZDF-Dokumentation dringt tief in das tyrannische System der Koranschulen ein. Selbst die allerjüngsten Schüler versinken dort in Apathie – auch Aussteiger sind für ihr Leben gezeichnet….
Spiegel


Israel:10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen Teil 10

Mai 2, 2010

„Wenn der israelisch-arabische Konflikt gelöst ist, herrscht Ruhe im Nahen Osten“

Reines Wunschdenken. Die Muslimbruderschaft und damit der politische Islam mit seinem dschihadistischen Programm ist älter als der Nahost-Konflikt, und wenn Bin Ladens Al-Qaida in New York und Washington Wolkenkratzer und ein Ministerium angreift, wenn in Pakistan, Indien, Afghanistan, Irak, Marokko, Ägypten, Indonesien, Jemen und anderen Ländern Islamisten blutige Anschläge verüben, hat das mit Israel und dem, was es tut oder unterlässt, nichts, aber auch gar nichts zu tun. Ebensowenig der Westsaharakonflikt, der Völkermord im Sudan, der Krieg Ägyptens im Jemen Mitte der 60er-Jahre, der Bürgerkrieg in Libanon ab Mitte der 70er-Jahre, der Machtkampf zwischen PLO und Jordaniens König Hussein, der Krieg Iraks gegen Iran, gegen die Kurden, gegen Kuweit, der Krieg in Afghanistan et cetera et cetera. Die Region ist, wie sie ist, und das liegt ganz sicher nicht an einem 20.000-Quadratkilometer-Staat, der sich dort seit 60 Jahren seiner Haut erwehren muss. Ein ganz schlechter Witz ist das.

Hier zur Quelle


Israel:10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen Teil 9

Mai 2, 2010

„Nur durch einen Palästinenserstaat bekommt Israel dauerhaft Sicherheit“

Mitnichten. Das Gegenteil dürfte der Fall sein – jedenfalls wenn die Palästinenser einen Staat bekämen, der weiter Ansprüche stellt, der sich bis an die Zähne bewaffnen und mit Israel feindlich gesinnten Staaten verbünden darf. Dann ist der nächste Waffengang nur eine Frage der Zeit – mit für Israel extrem schwer zu verteidigenden Grenzen, zumal wenn die PLO oder gar die Hamas auf den Höhenzügen über der Küstenebene sitzen würde. Ein Albtraum, der weder Israelis noch Palästinensern etwas Gutes brächte. Daher besteht die Regierung Netanyahu mit Recht auf Vorkehrungen, die diese gruselige Option ausschließen. Wer die Palästinenserführung in ihrer Alles-oder-Nichts-Haltung bestärkt, kann keinen Frieden wollen. Schaut man sich die erste Reihe der vorgeblichen Palästinenserfreunde an, ist das auch kein Wunder.

Hinzu kommt die begründete Sorge, dass der Palästinenserstaat wie fast alle arabischen Staaten aussehen wird, mutmaßlich noch bedenklicher: Ob von Fatah oder Hamas beherrscht, dieser Staat wird keine Demokratie sein, dazu bedürfte es nicht nur „freier“ Wahlen, sondern demokratischer Parteien, und das sind sie beide nicht. Khaled Abu Toameh, ein arabischer Journalist, der für die Jerusalem Post arbeitet, vergleicht sie zu Recht mit zwei rivalisierenden Gangsterbanden, die ihre Machtkämpfe auf dem Rücken der Bevölkerung austragen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Palästina ein weiterer failed state wird, den die Welt nicht braucht, ist extrem hoch. Solch ein Staat wäre eine Gefahr für seine eigenen Bürger und natürlich auch für seine Nachbarn. Man erinnere sich an die destabilisierende Rolle, welche die PLO Arafats in Jordanien und im Libanon spielte.


Burka entscheidet über die Stärke der Demokratie

Mai 2, 2010

Mit überwältigender Mehrheit hat das belgische Parlament das Tragen der Burka im öffentlichen Raum verboten. Hierzulande sieht der Bundestag keinen Handlungsbedarf. Aber an dieser Frage entscheidet sich exemplarisch, ob liberale Demokratien bereit und fähig sind, ihre eigenen Werte durchzusetzen.

Das Wort „Burka“ kommt nicht vor in dem Gesetz, das am Donnerstag im belgischen Parlament beschlossen wurde. Verboten sein soll künftig die Verschleierung des Gesichts im öffentlichen Raum – was also ebenfalls Autonome oder Neonazis betrifft.

Es muss eben auch juristisch haltbar sein, was von den belgischen Abgeordneten beabsichtigt ist: nämlich die Burka zu verbieten, die Frauen bis auf ein Netz vor den Augen komplett verhüllt, und auch den Niqab, der nur einen Sehschlitz freilässt.

Bemerkenswert an dem Beschluss ist, dass er bei zwei Enthaltungen einstimmig getroffen wurde. Während sich die Belgier zuletzt auf kaum noch etwas einigen konnten, gab es in diesem Fall Zustimmung von Flamen und Wallonen, von Linken, Grünen, Liberalen und Rechtskonservativen.

Welt


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