Etwas läuft schief bei Hartz IV – Türken und Araber nutzen Sozialsystem aus

Luxuskarossen auf Steuerzahlerkosten: Wenn der Kindersegen zum sozialen Füllhorn wird

Kurz vor dem Grundsatzurteil des Bundesverfassungsgerichts zu Hartz IV wächst auch in Berlin der Unmut: Viele Geringverdiener-Familien müssen mit weniger Mitteln auskommen als kinderreiche Hartz-IV-Familien.

Vor der Grundschule in der Köllnischen Heide spielt sich jeden Tag das gleiche Spektakel ab: Aufgemotzte 3er-BMW, glänzende Limousinen der Marke Mercedes-Benz und neumodische Geländefahrzeuge verstopfen die Straße. „Wir haben schon überlegt, ob wir den Unterrichtsbeginn zeitlich verlegen“, stöhnt Schulleiterin Astrid-Sabine Busse.
Die Eltern, die ihre Kinder zur Schule bringen, sind jedoch nicht – wie jemand vermuten könnte – reiche Zehlendorfer. Die Grundschule in der Köllnischen Heide liegt mitten in einem Neuköllner Problemviertel. Vier von fünf Elternhäusern beziehen Hartz IV, berichtet die Direktorin.
Kinder und Hartz IV – eigentlich ein trauriges Thema. Wer will schon, dass Kinder in Armut aufwachsen, schon von Beginn an benachteiligt sind?
Aber sind sie das wirklich? Die Nation ist gespalten. Von 359 Euro kann niemand leben, denken die einen. „Hartz IV, das ist Armut per Gesetz“, ist eine politische Losung, die weit über die Linkspartei hinaus unterstützt wird. Auch deswegen übertreffen sich alle Parteien – sogar die FDP – in Wahlkampfzeiten darin, weniger Härten für Hartz-IV-Empfänger zu versprechen.
Auf der anderen Seite gibt es eine entgegengesetzte Kritik, vorgetragen von Einzelnen wie Thilo Sarrazin. Für Angehörige der Unterschicht mache es der Sozialstaat immer unattraktiver, überhaupt zu arbeiten, klagen sie. Neuerdings stößt auch Roland Koch (CDU) in dieses Horn. Er hatte kritisiert, dass eine „deutlich sichtbare Minderheit“ das System ausnutze. Deswegen müsse die bestehende Arbeitspflicht für gesunde Stütze-Bezieher intensiver durchgesetzt werden.
Was hat Koch und Sarrazin zu ihren Attacken getrieben? Es könnte ein Besuch in Neukölln gewesen sein. Für viele Ungelernte, gerade aus dem Zuwanderermilieu, sei Hartz IV ein magisches Füllhorn, beklagen Beobachter vor Ort. Auch Schulleiterin Busse ist empört darüber, dass viele Eltern allein durch ihre hohe Kinderzahl so viel Geld bekämen, wie sie mit Arbeit kaum je verdienen könnten. Zu den Nutznießern zählen ihrem Eindruck nach auffällig viele Zuwandererfamilien. Als sie vor einer Woche zusammen mit dem Neuköllner Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) bei „Stern TV“ auftrat, rechnete sie dem Publikum vor: „Die kommen auf bis zu 3000 Euro netto.“ Viele Zuschauer, die trotz harter Arbeit mit deutlich weniger auskommen müssen, waren geschockt.
Die wirkliche Armut, so die Schulleiterin, sei in den Familien zu Hause, wo die Eltern für wenig Geld arbeiten gingen, zum Beispiel für sieben Euro in der Stunde. Diesen Eltern bleibe nicht mehr als den Stütze-Empfängern, doch für die Arbeitenden gebe es keine Erstausstattung vom Amt bei Geburt oder Einschulung und auch keine Befreiung von Kosten für Lehrmaterialien oder für Schulausflüge und Klassenreisen.
Der Unmut darüber greift um sich. So forderte am vergangenen Wochenende die Neuköllner Bundestagsabgeordnete Stefanie Vogelsang (CDU), Eltern zu bestrafen, wenn ihre Kinder nicht zur Schule gehen. Wörtlich sagte sie, dass es sich hierbei „fast ausschließlich um Leistungsempfänger von ALG II handelt“. Ihre Leistungen müssten um 30 Prozent gekürzt werden.
Auch Heinz Buschkowsky hat schon mehrfach verlangt, integrationsunwilligen Sozialhilfeempfängern die Leistungen zu streichen. In Wirklichkeit meint er nicht „integrationsunwillig“, sondern arbeitsunwillig. Das offen auszusprechen, verbietet die Politische Korrektheit. Buschkowsky hat ausgerechnet, dass ein Handwerker, der 10,50 Euro in der Stunde verdient, auf ein Nettogehalt von 1829 Euro kommt. Jedoch: „Der Hartz-IV-Empfänger mit drei Kindern erhält 2000 Euro.“ Ein Paar mit vier Kindern kommt mit Hartz IV laut „Bild“-Zeitung auf bis zu 2792 Euro im Monat….
Quelle

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4 Antworten zu Etwas läuft schief bei Hartz IV – Türken und Araber nutzen Sozialsystem aus

  1. Gerecht sagt:

    Man man man, aber so etwas wissen ja hier viele in Deutschland. Bloß den Mund hat man nie aufbekommen. Denn wie schnell ist man ein Nazi.
    Frankreich gefällt mir, sie machen das, was sie für nötig halten.

  2. Bunker Hill sagt:

    Unsere Jungs von der Bundeswehr stehen im Krieg gegen Islamisten im fernen Ausland, und hier im Inland versorgen wir dieselben Typen mit Wohlfahrtstaten aller Art. Zu Gutenberg will unsere Versorgungswege schuetzen, fangen wir mal an den Englaendern einen ihrer Traeger abzukaufen. Im gleichen Zug sollten die Sozialzahlungen an Mosleme eliminiert werden.

  3. uwe wollner sagt:

    es gibt da ein altes … ein sehr altes … Sprichwort. Fremder, kommst du nach Rom, tue es wie die Römer. Diesen Satz könnte man ohne weitere Erklärungen direkt an Emanuel Kant´s kategorischen Imperativ anhängen. Beide sind universell. Beide stimmen. Wenn ich es mir auf den heuten Tag in den Kopf setze, mich dränge alles danach …z. Bsp Saudi-Arabier zu werden, so werde ich wohl mitnichten umhin können, Muslim zu werden. Und nein .. man wird mir nicht gestatten auf de Hügeln oberhalb von Mekka eine Schweinefarm zu errichten. Keine Chance. Schon allein der Gedanke daran wird als abwegig betrachtet werden. Wünschte ich nun in Papua-Neuguinea unter Kopfjägern meine Heimat zu finden, so müßte ich mir wohl oder über ein Penis-Futteral aus einem Flaschenkürbis basteln. Und ein Knochen in der Nase gehört dann zum guten Ton. Wenn ich das absolut will … und es gibt keine mir bekannte Macht auf Erden die umherläuft und Menschen zu Solchem zwingt ( dazu zählt auch ein Besuch bzw. die Ansiedlung in diesem Land) so habe ich gewisse Regeln und Normen zu erfüllen. Diese Regeln und Normen ( geschrieben und ungeschrieben) stellen die Personen auf denen das entsprechende Land gehört. (gab da 1989 mal so ganz seltsame Leute, die riefen: Wir sind das Volk) Gemeinhin nennt man solche komischen Figuren …. Staatsbürger. Die haben sich .. wie und warum auch immer ( meist über Jahrhunderte) auf diese Regeln und Normen geeinigt (oftmals unter Hauen und Stechen) Diese Normen und Regeln diesen dazu, Obig erwähntes Hauen und Stechen zu vermeiden. Es ist ein Treffen auf geringstmöglichem Nenner. Es sind die Regeln und Normen, die absolut notwendig sind, um sich nicht fortwährend an den Hals zu gehen. Als Ersatz von Mord und Totschlag ( mancher Orts als Ehre umschrieben) haben wir Rechtsschutzversicherungen und Anwälte erfunden.

    Diese Normen und Regeln werden manchmal als Leitkultur missverstanden. Das ist natürlich absoluter Blödsinn. Die haben mir Kultur nun garnichts zu tun. Kultur ist nämlich schon dann erreicht, wenn sich ein Affe mit einem zurechtgebissenen Stock am Allerwertesten kratzt. Bei diesen Normen und Regeln handelt es sich um die von den Eingeborenen in langen blutigen Diskussionen errungenen Mindestanforderungen zur Teilnahme am Völkerballspiel. Anderswo gibt es andere Regeln. Hier gibt es Diese. Wer Anderswo hinwill, muß dort die Anderswo-Regeln lernen und befolgen. Und die Sache ist …tricky .. wie man so in Neusprech sagt. Denn es gibt kein Anleitungsbuch, und die Eingeborenen sind in keinster Weise verpflichtet einem zu helfen. Das ist übrigens Überall auf diesem von nur scheinbar intelligenten Affen bevölkerten Planeten so. Affengruppe X kann Solo-Affe aus Gruppe Y aufnehmen. Oder eben nicht. Niemand muß. Die können auch eine lange Nase drehen. Was definitiv Immer .. immer und überall .. schiefgeht ist, wenn der Solist ankommt und den Eingeborenen erzählt, das deren Regeln und Normen alles Käse sind. Das die Eingeborenen eigentlich ein totaler Misthaufen, Kartoffeln , Schweine, Hunde und Tierfresser der Sorte xyz sind. Man stelle sich das einmal vor bei …. mmhhh …. Yali´s , oder unter Enuit, Algonkins … Tupinicin … Khoisan …Nama … Griqua etc etc vor. Die einhellige Meinung wäre sofort : Unverschämt. Das ist ein Angriff auf die schützenswerte indigene Kultur. Das ist .. zumindest .. Kulturimperialismus, wenn nicht sogar Rassismus. Wer auch immer diese täte, würde sofort und nachhaltig in allen Medien gründlichst niedergemacht. Und das zu Recht. Wir z.Bsp als Europäer haben nicht das Recht irgendwo nach XYZ zu fahren und den Menschen dort unsere Kultur aufs Auge zu drücken, wenn die das nicht wollen. Haben wir von 100 Jahren noch gemacht, aber wir haben dazu gelernt. Machen wir heute nicht mehr. FKK auf Sylt ist OK, in Dubai nicht. Haben wir erkannt, machen wir auch nicht. Und umgekehrt gilt das für Andere auch. Wenn wir etwas nicht wollen …. he … Ohren auf : Das ist unser Golfclub. Unsere Regeln. Wer in den Golfclub will, muß Golf spielen. Und .. nein … es ist nicht gestattet Ziegen auf dem Green zu zu schlachten. Aber haben wir ein Restaurant. Dort servieren wir auf Wunsch und bei Vorbestellung gerne ranzigen Hammel. Wir haben uns übrigens auf komische aber irgendwie praktische Kleidung geeinigt. Knickerbocker, kariertes Hemd, Pollunder und eine Mütze die aussieht wie ein verunglückter Hefeteig.. Sieht zum schießen aus? Klar … aber so sind wir nun mal. Ha ha. Wir lachen sogar ´ne Weile mit. Und jetzt entfernen sie bitte das Messer aus dem Butler .. der blutet nämlich gerade auf meine Zeitung.

    Warum ihre 4 Frauen nicht mit dem Ganzkörperzelt in UNSEREN Whirlpool dürfen ? Nun … weil es unser Whirlpool ist. Und das ist nicht nur unser Whirlpool. Sondern auch das ganze Badehaus gehört uns + das umliegende Land. Mehr braucht es eigentlich nicht als Erklärung. Es ist nicht gestattet, weil die Mehrheit der zahlenden Clubmitglieder es nicht will. Zumindest sind wir aber höflich, Wir dulden so manchen Spleen. Wir sind ja auch nicht ohne Spleen. Wir glauben z.Bsp. an die … Demokratie und die Gleichheit aller Menschen. Aähh … würden sie bitte aufhören ihr Besitztum/Frau Nr. 2 zu prügeln? Ja selbstverständlich …. es ist uns egal egal ob Sie sie .. Entschuldigung ES … gekauft haben. Schon vergessen? UNSER CLUB! Aber zurück zu unserem Spleen. Natürlich hält außer uns fast die ganze Welt Demokratie für etwas das man sich beim Sex ohne Gummi holt. Aber das ist eben unser Tick. So sind wir halt. Nehmen sie das nicht so ernst. Zuhause bei ihnen wird sie damit keiner belästigen. Ist a auch kein Muß, diese Demokratie. Mehr so ein Kann. Kann man machen … kann man aber auch lassen. Und da kommen wir wieder zu unserem Spleen. Bei uns ist es eben doch ein MUSS. Bei uns muß jeder. Ob er will oder nicht. Wir haben da diese Demokratie nach einigen Fehlexperimenten .. sie erinnern .. Weltkrieg , Faschismus, Holocaust und so … in unsere Regeln und Normen eingebaut. Und seit dem wir den Lebensborn aufgegeben haben, vermuten wir, das Frauen mehr sind als nur ein mobiler Uterus. Klar. Selbstverständlich respektieren wir ihre kulturelle Sichtweise. Frauen sind bei ihnen …. Einrichtungsgegenstände. Muß man sie verbergen, verstecken, verdecken, ( und wie jeden guten Teppich .. hin und wieder tüchtig ausklopfen) Das sei ihnen ja auch völlig unbenommen. Sofern sie das auch bei sich zu Hause praktizieren. Nun kommen wir zu dem kleinen aber feinen Punkt der ….Lokalisierung…. der Bestimmung des Aufenthaltsortes. Sehen sie .. sie befinden sich gerade … HIER. Bei Uns ! Und da kommt der Prophet ins Schwimmen, bzw. die Burka in den Whirlpool. Bei …. uns …. nicht … erwünscht! Wir treiben in Mekka nicht die Sau durchs Dorf und sie steigen bei uns nicht in einem Zelt ins Wasser. Womit wir wieder bei Kant und den Römern wären. Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem Anderen zu. Und wenn du keine Ahnung hast , was man darf und was nicht … dann tue und lasse nur das was auch die Eingeborenen tun oder lassen.

  4. demokrat sagt:

    Als ich den Artikel von uwe wöllner lass, meinte ich
    der Fasching und seine “Spitzen Worte” sind noch nicht zu Ende. Keine Beleidigungen, keine Belehrungen nur gute Hinweise und Zitate. Respekt für dieses Wort.
    Vielleicht lesen es einmal unsere Politiker, Gutmenschen, Lehrer, Kriminologen (Pfeiffer) u.a und ziehen ihre Schlüsse daraus.

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