20-Jähriger in Café vergewaltigt

Januar 31, 2010

Es ist ein Verbrechen, das es so in der Hamburger Kriminalgeschichte noch nicht gegeben hat: Ein 35-Jähriger hat in einem Café in St. Georg einen 20-jährigen Mann mit einem Messer schwer verletzt und vergewaltigt. Am Sonnabend erließ ein Richter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Täter.

Es war 2.40 Uhr als der 35-Jährige im “Najmi Coffee” an der Danziger Straße über sein Opfer herfiel. Da war das Lokal bereits geschlossen. Mit einem großen Küchenmesser bedrohte er den 20-Jährigen, wollte ihn zum Sex zwingen. Doch das Opfer wehrte sich nach Leibeskräften. Bei dem Kampf auf Leben und Tod wurde die Einrichtung des Cafés verwüstet, Gegenstände flogen durch die großen Scheiben auf die Straße. Schließlich brach der 20-Jährige zusammen und wurde von dem Messerstecher vergewaltigt.

Einen ebenfalls 20-Jährigen, der das Verbrechen verhindern wollte, verletzte der 35-Jährige durch Messerstiche im Gesicht. Der Mann konnte aber flüchten und zur nahen Polizeiwache 11 am Steindamm rennen.

Als die ersten Beamten am Tatort eintrafen, fanden sie den schwer verletzten Vergewaltigten in dem verwüsteten Lokal. Er kam mit Stichwunden in der Brust und Verletzungen am ganzen Körper ins Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nicht, trotzdem musste der 20-Jährige sofort notoperiert werden. Bei Tätern und Opfern handelt es sich um Marokkaner.

mopo


Warum ich mich auf die Seite von Geert Wilders stelle

Januar 31, 2010

Wer ist der wichtigste heute lebende Europäer? Ich nominiere den niederländischen Politiker Geert Wilders. Das mache ich, weil er zur islamischen Herausforderung, der der Kontinent sich gegenüber sieht, am besten positioniert ist. Er hat das Potenzial sich zu einer Person von historischem Weltrang zu entwickeln.

Die islamische Herausforderung besteht aus zwei Komponenten: auf der einen Seite dem dahinschwindenden christlichen Glauben einer indigenen Bevölkerung mit inadäquater Geburtenrate und kulturellen Unterschieden, auf der anderen Seite einem Zustrom von strenggläubigen, fruchtbaren und kulturell durchsetzungsfähigen muslimischen Einwanderern.

Diese sich schnell entwickelnde Situation wirft tief greifende Fragen zu Europa auf: Wird es seine historische Zivilisation behalten oder ein mehrheitlich muslimischer Kontinent unter dem islamischen Gesetz (der Scharia) werden?

Wilders (46), Gründer und Kopf der Freiheitspartei (PVV), ist ein konkurrenzloser Anführer derjenigen Europäer, die ihre historische Identität beizubehalten wünschen. Der Grund dafür ist darin zu finden, dass er und die PVV sich von den meisten anderen nationalistischen, Antiimmigranten-Parteien Europas unterscheiden.

Die PVV ist libertär und mainstream-konservativ, ohne Wurzeln im Neofaschismus, Nativismus, Verschwörungsdenken, Antisemitismus oder anderen Formen des Extremismus. (Wilders ahmt öffentlich Ronald Reagan nach.) Indikativ für diese Moderatheit ist Wilders’ langjährige Zuneigung zu Israel, dass er zwei Jahre im jüdischen Staat lebte, Dutzende von Besuchen und sein Eintreten für die Verlegung der niederländischen Botschaft nach Jerusalem.

Zusätzlich ist Wilders ein charismatischer, gerissener, prinzipientreuer und unverblümter Führer, der schnell zur dynamischsten politischen Kraft der Niederlande wurde. Er vertritt Meinungen zum vollen Umfang der politischen Themen, doch der Islam und die Muslime stellen sein kennzeichnendes Thema dar.

In Überwindung der Tendenz holländischer Politiker, auf Nummer sicher zu gehen, bezeichnete er Mohammed als Teufel und verlangt, dass Muslime “die Hälfte des Korans herausreißen, wenn sie in den Niederlanden bleiben wollen”. Breiter gefasst, betrachtet er den Islam selbst als Problem, nicht nur eine bösartige Version, die Islamismus genannt wird.

Schließlich profitiert die PVV von der Tatsache, dass die Niederländer – einmalig in Europa – für eine nicht nativistische Ablehnung der Scharia empfänglich sind. Das wurde erstmals vor einem Jahrzehnt deutlich, als Pim Fortuyn, ein linker, ehemals kommunistischer homosexueller Professor darüber zu räsonnieren begann, dass seine Werte und sein Lebensstil von der Scharia unwiderruflich bedroht seien. Fortuyn ging Wilders mit der Gründung seiner eigenen politischen Partei und der Forderung nach einem Halt der muslimischen Einwanderung in die Niederlande voraus. Nach Fortuyns Ermordung 2002 durch einen Linken erbte Wilders praktisch dessen Umhang und Wählerschaft.

Die PVV hat bei Wahlen gut abgeschnitten und gewann bei den Parlamentswahlen im November 2006 sechs Prozent der Sitze, bei den Europawahlen im Juni 2009 16 Prozent der niederländischen Sitze. Umfragen zeigen allgemein, dass die PVV eine Mehrheit der Stimmen gewinnt und die stärkste Partei des Landes wird. Sollte Wilders Premierminister werden, könnte er eine Führungsrolle für ganz Euorpa übernehmen.

Aber er sieht sich gewaltigen Herausforderungen gegenüber.

Die politisch zersplitterte politische Szene der Niederlande bedeutet, dass die PVV entweder bereitwillige Partner finden muss, um eine Regierungskoalition zu bilden (eine schwierige Aufgabe, angesichts der Art, wie Linke und Muslime Wilders als “
Daniel Pipes und Geert Wilders sitzen 2006 dicht nebeneinander.rechtsextrem” dämonisiert haben) oder die Mehrheit der Parlamentssitze gewinnen (was in weiter Ferne liegt).

Wilders muss also die schmutzigen Tricks seiner Gegner überstehen. Insbesondere haben sie es endlich, nach 2½ Jahren einleitender Auseinandersetzungen geschafft, ihn mit Vorwürfen der Hassreden und Aufhetzung zum Hass vor Gericht zu zerren. Der Fall des Staatsanwalts gegen Wilders wir am 20. Januar in Amsterdam eröffnet. Wilders könnte eine Strafe von bis zu $14.000 oder bis zu 16 Monaten Gefängnis bevorstehen.

Bedenken Sie: Er ist der führende Politiker des Landes. Außerdem wird er wegen Morddrohungen immer und überall von Leibwächtern begleitet und wechselt von einem sicheren Aufenthaltsort zum nächsten. Wer genau, fragt man sich, ist hier das Opfer von Hetze?

Obwohl ich mit Wilders in Sachen Islam nicht übereinstimme (ich respektiere die Religion, bekämpfe aber Islamisten mit allem, was ich habe), stehen wir bei diesem Verfahren Seite an Seite. Ich lehne die Kriminalisierung politischer Differenzen ab, insbesondere Versuche eine politische Basisbewegung über die Gerichte auszubremsen. Entsprechend hat das Legal Project des Middle East Forum sich für Wilders eingesetzt und beträchtliche Geldmittel für seine Verteidigung gesammelt und auf andere Weise geholfen. Das tun wir, weil wir von der überragenden Wichtigkeit überzeugt sind, dass in Zeiten des Krieges frei über die Natur des Feindes gesprochen wird.

Ironischerweise würde eine Geld- oder Gefängnisstrafe für Wilders dessen Chancen auf den Posten des Premierministers verbessern. Aber hier wiegt das Prinzip schwerer als politische Taktik. Er repräsentiert alle Westler, die ihre Zivilisation wertschätzen. Der Ausgang seines Verfahrens und seine Freiheit haben Folgen für uns alle.

Oberes Bild: Geert Wilders, wie immer umgeben von Leibwächtern.
Mittleres Bild: Daniel Pipes und Geert Wilders sitzen 2006 dicht nebeneinander.
Unteres Bild: Daniel Pipes.
jüdische

Was sagen rechtsextreme und Nazis von der DVU zu Geert Wilders?

Setzt ein Israel-Agent die Welt in Brand?
Nationalzeitung

Ach hier bekämpfen Linkksfaschisten mit Rechtsextremen zusammen Geert Wilders und andere liberale Islamkritiker und Freiheitskämpfer.


Süddeutsche und TAZ entdecken Islamphobie

Januar 31, 2010

Sind die Kritiker des Islamismus selbst fundamentalistisch? Keineswegs, denn im Gegensatz zum militanten Islam kennt die westliche Aufklärung keine letzten Wahrheiten…
Welt und Perlentaucher


Maulkorb für Islamkritiker – Rassistin greift Kelek und Ates an

Januar 31, 2010

Am Anfang stutzt man nur, wenn die Psychologieprofessorin Birgit Rommelspacher in der „taz“ darüber klagt, dass „Feministinnen mit Rechten gemeinsame Sache“ machen. Wer sind die Rechten, und gegen wen geht es? Genau ist die Rechtsextremismus-Forscherin nicht, weder in der Begriffsklärung noch in der Argumentation. Sie bleibt im Ungefähren, wenn sie ihre selbstgehäkelten Gefahren zum Popanz aufbaut, holpert hurtig vom Chauvinismus zu Ostfrauen, die den Feministinnen erst gefielen, seit eine Bundeskanzlerin geworden sei.

Aber die ist nicht gemeint. Frau Rommelspacher geht es um „antiislamische Positionen“, die sie eine ganze „taz“-Seite zwar nicht konkret benennt, aber immer dichter an den Nationalsozialismus rückt, wo auch schon „Frauen ihre ,rassische’ Überlegenheit mit ihrem Einsatz für die Gleichstellung von Mann und Frau begründeten“. Sie nennt keine Gründe für diese Unterstellung, dafür Namen: Ayaan Hirsi Ali, Seyran Ates, Necla Kelek. Frauen, die, wie Rommelspacher gallig bemerkt, für ihre mutige Einmischung gefeiert würden. Es fällt ihr nicht auf oder ein, dass Kelek, Ates und Hirsi Ali dafür, im Unterschied zur ewiggestrigen „taz“-Autorin, bedroht und verfolgt wurden. Und es fällt ihr auch nicht auf, dass sie sich in eigener Sache einmischen, dass Rommelspacher diskriminiert, wenn sie den drei Musliminnen – denn das sind sie, kann das mal jemand zur Kenntnis nehmen? – jedes Recht auf kritische Reflexion abspricht.

Diese drei Frauen stehen bei ihr nicht für mutige Kritik an unhaltbaren Zuständen in unserer Gesellschaft, für Emphatie mit den Opfern archaischer Traditionen und einer Religion, die Individualität und Selbstverantwortung auch mitten in Europa als Teufelszeug geißelt. Nein, für Rommelspacher handelt es sich hier um die neuen Feinde, um „KämpferInnen für die westliche Zivilisation“. Was daran so grauenhaft ist, darf der Leser nur ahnen, eine alte Ideologie aus der blinden Multikultiseligkeit feiert, wieder einmal, Auferstehung. Wer hoffte, die Kritik an parallelen Welten, an demonstrierter Verachtung für westliche Freiheiten werde nicht mehr sofort und umstandslos als eine Form von rechtsradikalem Rassenhass denunziert, ist nun eines Schlimmeren belehrt.

An Necla Kelek hatte sich die Professorin bereits in einem peinlichen Buch zur „Islamfeindlichkeit“ abgearbeitet, dessen vieldeutiger Untertitel „Wenn die Grenzen der Kritik verschwimmen“ sich nun wie ein Orakel erfüllt hat. So behauptet sie, ohne einen einzigen Beleg dafür, Necla Kelek wolle den Islam abschaffen, „insgesamt zugunsten des Christentums“. Richtig ist, dass Kelek und andere die Säkularisierung verteidigen, die Aufklärung, und die Trennung von Religion und Staat auch für den Islam fordern. Der Glaube, schrieb Necla Kelek in dieser Zeitung in einem Essay über Aufklärung und Christentum, wurde dadurch nicht abgeschafft, auch nicht bei den Christen (siehe Necla Kelek: Freiheit, die ich meine).

FAZ

Hier die Seite der Islamistin und Rassistin:
xxx
b.rommelspacher@web.de


Islam-Kritik Meine Schwestern und ich

Januar 28, 2010

Der Begriff ist nicht neu. Bis vor kurzem galt er radikalen Vertretern des Islam, auch Islamisten genannt, die sich als Repräsentanten der „Religion des Friedens“ gerieren und dabei gerne zu Gewalt aufrufen: gegen Schriftsteller, deren Bücher sie nicht gelesen haben, gegen Karikaturisten, deren Zeichnungen sie nur vom Hörensagen kennen, gegen Frauen, die ihre Körper nicht verhüllen wollen, gegen Skeptiker, die es wagen, die Frage zu stellen, ob der Islam tatsächlich eine Religion des Friedens ist oder vielleicht eher eine religiös verbrämte Ideologie der Unterwerfung, die keinen Widerspruch duldet, Dissidenten und Häretiker in den eigenen Reihen nach dem Leben trachtet und unter „Frieden“ nicht die Abwesenheit von Krieg, sondern die totale Entmachtung ihrer tatsächlichen oder eingebildeten Feinde versteht. Weswegen in der islamischen Welt „Frieden“ öfter die Ausnahme als die Regel ist. Insofern ist sogar die Behauptung richtig, dass es den „Islam“ gar nicht gibt, es gibt nur Strömungen, die sich gegenseitig bekriegen, wie man es derzeit im Irak, in Afghanistan, Pakistan und mittlerweile auch in „moderaten“ islamischen Gesellschaften wie Indonesien beobachten kann.

Nun aber wird der Begriff „Hassprediger“ neu definiert. Folgt man Thomas Steinfeld von der „SZ“, dann sind es nicht diejenigen, die zum Dschihad aufrufen, sondern „Islamkritiker“ wie Necla Kelek, Seyran Ates, Ayaan Hirsi Ali und ich, Henryk Modest Broder, die öffentlich die Frage stellen, warum eine „Religion des Friedens“ so viel Gewalt hervorbringt und warum es der friedlichen Mehrheit der Moslems nicht gelingen will, ihre kleine radikale Minderheit der Islamisten – wenn es denn eine ist – zu entmachten. Warum es zum Beispiel seit über 20 Jahren eine Fatwa gegen Salman Rushdie gibt, aber keine Fatwa gegen diejenigen, die Rushdie zum Tode verurteilt haben. Warum die islamische Welt wegen ein paar harmloser Karikaturen oder wegen des Schweizer Minarett-Volksentscheids in Rage gerät – aber die beinah täglichen Selbstmordattentate von Moslems, die vor allem Moslems das Leben kosten, hinnimmt, als wären es Naturkatastrophen. Beim jetzigen Stand der Debatte hat man sich schon mit dieser Frage als „Hassprediger“ qualifiziert.

Ich weiß nicht mehr, wer damit angefangen hat, aber der Ruf „Haltet den Hassprediger!“ tönt einem inzwischen aus den großen Feuilletons entgegen. In der „SZ“ sind es Thomas Steinfeld und Andrian Kreye, in der „FAS“ Claudius Seidl, in der „Zeit“ Thomas Assheuer; auch in der „taz“ werden „Hassprediger“ an den alternativen Pranger des guten Gewissens gestellt. Paranoiker könnten eine Verschwörung vermuten, tatsächlich erleben wir nur, wie der Herdentrieb des Kulturbetriebs funktioniert.

Dennoch kann man nicht alles mit dem branchenüblichen Hang zum Konformismus erklären. Was es freilich gibt, das sind alte Ressentiments, die mit neuem Leben gefüllt werden. Wenn Claudius Seidl zum Beispiel über „Broder und seine Schwestern“ schreibt, dann nehme ich es – wie Werner Fink den „Judenlümmel“ – als ein Kompliment auf, aber Seidl meint es nicht so. Wenn Andrian Kreye darüber räsoniert, dass man sich mit Salman Rushdie solidarisieren muss, weil er ein großer Literat ist, dass aber die Mohammed-Karikaturen schlecht waren und deswegen nicht unter das Recht auf Meinungsfreiheit fallen, dann demonstriert er nicht nur totalitären Übermut, sondern sägt auch an dem Ast, auf dem er selber sitzt. Zwar hat er kurz darauf behauptet, er sei missverstanden worden, hat aber mit der Klarstellung alles nur verschlimmbessert.

Aber bleiben wir noch ein paar Zeilen bei Claudius Seidl in der „FAS“. „Broder und seine Schwestern“ (Ates und Kelek) – das ist nicht nur eine Paraphrase auf „Josef und seine Brüder“. Ates, Kelek und ich haben tatsächlich einiges gemeinsam. Wir sind „Beutedeutsche“, die sich einen Platz in der deutschen Gesellschaft erkämpft haben, der anderen qua Herkunft in den Schoß fällt. Maxim Biller würde sagen, uns fehlt der „Stallgeruch“. Was weder Ates noch Kelek noch mir etwas ausmacht, aber Seidl und seinen Feuilleton-Brüdern schon.

Denn so wie es für den deutschen Studienrat mit Hegel, Hesse und Hitler im Handgepäck eine Kränkung war, von einem Kaugummi kauenden Neger aus Alabama vom Nationalsozialismus befreit zu werden, so ist es für den deutschen Feuilletonisten eine Kränkung, von zwei türkischen Muslima und einem polnischen Juden angemacht zu werden.

Nein, es handelt sich nicht um einen Fall von Islamophobie oder Antisemitismus. Es geht nur darum, dass die beiden „Türkenbräute“ und der „Judenlümmel“ sich nicht so benehmen, wie es von ihnen erwartet wird. Jammertürken, die ständig darüber klagen, wie sie diskriminiert werden, sind sehr beliebt. Ebenso Jammerjuden, die in jeder Talkshow erzählen, wie viele Angehörige sie im Holocaust verloren haben und wie sehr sie sich heute vor der NPD fürchten. Meine Schwestern und ich jammern aber nicht, wir sind aggressiv und offensiv und legen uns auch mit den Milieus an, aus denen wir kommen. Und außerdem brauchen wir niemanden, der für uns spricht.

Seidl und seine Kameraden dagegen haben sich dermaßen daran gewöhnt, Vormund zu spielen, dass sie ohne Mündel nicht glücklich sein können. Erst haben sie die Interessen des Proletariats im Feuilleton vertreten, dann ihre schützende Hand über die armen wendegeschädigten Ossis gehalten, zwischendurch immer wieder ein paar Krokodilstränen über tote Juden vergossen, die einen „Beitrag zur deutschen Kultur“ geleistet haben, und seit 9/11 sind die Moslems an der Reihe, die sich dagegen wehren, vom Westen ausgebeutet zu werden.

Das deutsche Feuilleton liebt „authentische“ Moslems, so wie Karl May seine Indianer geliebt hat. Es wird nicht müde, immer neue Erklärungen dafür zu erfinden, warum sie gar nicht anders können, als sich vor Armut und Verzweiflung in die Ewigkeit zu sprengen. Kommen aber zwei „Bürgerinnen mit Migrationshintergrund“ wie Seyran Ates und Necla Kelek daher – ohne Kopftuch, gebildet, gut gelaunt –, dann machen sie sich sofort verdächtig. Das können doch keine richtigen Muslima sein! Soll heißen: Sie brauchen uns nicht, die kommen allein zurecht. Das nehmen die „Inglourious Basterds“ vom Feuilleton übel, das lassen die „Besserfundis“ (Monika Maron) des Kulturbetriebs nicht zu. Zumal weit und breit keine Ersatz-Mündel zu finden sind.

Und es kommt noch etwas dazu: Das deutsche Feuilleton hat eine Tradition, die man in zwei Sätzen zusammenfassen kann. Erstens: Der Klügere gibt nach. Zweitens: Der Stärkere hat immer recht. Seine Vertreter haben, von einigen Ausnahmen abgesehen, jede Staatsform, die gerade an der Macht war, gerechtfertigt, und sei es nur mit dem Argument des „kleineren Übels“ bzw. dem „Wandel durch Annäherung“. Dissidenten, die sich anders verhielten, wurden angewiesen, nicht zu provozieren, dadurch könnte alles nur „noch schlimmer“ werden. Und wurde es schlimmer, dann waren die Oppositionellen für die Eskalation der Gewalt verantwortlich. Die Veteranen der „Solidarnosc“ können sich noch gut daran erinnern, wer sie unterstützt und wer verraten hat, und die Iraner werden nicht vergessen, wie oft das Mullah-Regime von Feuilletonisten schöngeschrieben wurde.

Dass Seidl, Steinfeld und andere den Begriff „Hassprediger“ jetzt auf den Kopf stellen, hat auch damit zu tun, dass sie eine stille Affinität zu autoritären und totalitären Systemen hegen. Diktaturen sind sexy und dabei überschaubar. Es gibt eine klare Teilung zwischen Führern und Geführten. Kulturschaffende genießen Privilegien, von denen sie in demokratisch-egalitären Systemen nur träumen können. Man muss nur ab und zu bei Halldor Laxness oder Egon Erwin Kisch nachlesen, was sie über die Sowjetunion unter Stalin geschrieben haben, um zu begreifen, zu welchen gruseligen Verrenkungen kluge Köpfe imstande sind, wenn ihnen nur ein wenig Honig ums Maul geschmiert wird. Oder das „Nordkoreanische Reisetagebuch“ von Luise Rinser, die nach ihrem Besuch bei Kim Il Sung vom „Sozialismus mit menschlichem Antlitz schwärmte“, den sie auch in Deutschland verwirklicht hätte, wäre sie 1984 als Kandidatin der Grünen zur Bundespräsidentin gewählt worden.

Unter solchen Umständen kann das Etikett „Hassprediger“ durchaus ein Kompliment sein. Es kommt nur darauf an, wer wen hasst und wofür. Und was meine Schwestern Necla und Seyran angeht: Ja, die sind mir viel näher als der Seidl und seine Brüder.

Tagesspiegel


Islamophobie macht Karriere

Januar 28, 2010

Von Richard Herzinger

In deutschsprachigen Feuilletons sind «Islamkritiker» neuerdings Zielscheibe heftiger Attacken. So wurden in der «Süddeutschen Zeitung» und der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung» Autoren wie Henryk M. Broder, Necla Kelek und Ayaan Hirsi Ali, die im Namen des westlichen Säkularismus, Pluralismus und westlicher Demokratie gegen totalitäre Tendenzen im Islam streiten, als «Hassprediger» beziehungsweise «heilige Krieger» bezeichnet und so mit gewalttätigen Islamisten auf eine Stufe gestellt.

Nun mag es ja in der Argumentation dieser und anderer islamkritischer Autoren bisweilen an Schärfe der Trennung zwischen dem Islamismus als religiös-politischer Ideologie und «dem Islam» als einem weit komplexeren kulturellen Gebilde mangeln. Für die Diskussionskultur verheerend ist jedoch der Versuch, unter dem Sammelbegriff «Islamophobie» Verteidiger universeller individueller Freiheiten gegen religiösen Kollektivismus mit fremdenfeindlichen Muslimhassern in einen Topf zu werfen. An diesem Versuch beteiligte sich kürzlich – ebenfalls in der «Süddeutschen Zeitung» – leider auch Wolfgang Benz, der renommierte Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung. Als Beleg für «die Diffamierung der Muslime als Gruppe durch sogenannte » führte er lediglich einige abstossende Kommentare aus rechtslastigen Internetforen an.

Auf dieses dünne Material stützt Benz eine weitreichende These: die von der Deckungsgleichheit zwischen «Islamfeindschaft» und Antisemitismus. Zwar setzt er beides nicht ausdrücklich gleich. Bei seiner Darstellung der Parallelen wartet man jedoch vergeblich auf eine Verdeutlichung der Unterschiede, die zu einem Vergleich jenseits der Gleichsetzung zwingend gehören.

Antisemitismus ist jedoch nicht einfach eine besondere Spielart religiöser, kultureller oder rassistischer Ausgrenzung. Antisemiten sehen in den Juden die physischen Träger einer Art von geistigem Bazillus, der die «Volksgemeinschaften» von innen heraus zersetze – gerade dann, wenn es den Juden gelungen sei, sich an sie bis zur Unkenntlichkeit anzupassen. In der rassistischen Phantasiewelt des Antisemiten mag die Vorstellung, von «farbigen Völkern» (Oswald Spengler) überrannt zu werden, eine wichtige Rolle spielen. «Der Jude» jedoch erscheint ihm als der Drahtzieher, der diesen Ansturm des Fremden überhaupt erst ermögliche. Der Antisemitismus bietet somit eine umfassende Welterklärung an, in der alle vermeintlichen Übel der modernen Zivilisation auf eine einzige Ursache zurückgeführt werden – die Wühlarbeit «des Juden».

Was den Antisemitismus darüber hinaus von üblichen «Phobien» gegenüber fremden Völkern, Religionen und Kulturen unterscheidet, ist sein rein fiktiver Charakter. Wie vollständig jenseits aller Wirklichkeit Antisemiten operieren, zeigt sich allein daran, dass sie bis heute an der These von den jüdischen Weltherrschaftsplänen festhalten, obwohl auf dem gesamten Planeten gerade einmal vierzehn Millionen Juden leben. Anders als beim Islam und beim Christentum handelt es sich beim Judentum zudem um keine Missionsreligion. Niemals hat es eine jüdische politische oder religiöse Instanz gegeben, die eine – womöglich gar gewaltsame – Bekehrung der ganzen Welt zum Judentum propagiert hätte. Derartige Vorstellungen wurden vielmehr von den Antisemiten auf «die Juden» projiziert und mit Hilfe gefälschter Machwerke wie der berüchtigten «Protokolle der Weisen von Zion» überhaupt erst in die Welt gesetzt.

Aversionen gegen «den Islam» mit dem Antisemitismus gleichzusetzen, abstrahiert von der Tatsache, dass es nicht nur eine reale Bedrohung durch den islamistischen Terrorismus gibt, sondern auch mächtige islamische Staaten und Organisationen, die nicht nur die Auslöschung Israels, sondern die «Bekehrung» der ganzen Menschheit zu einer «islamischen Ordnung» propagieren, in der unter Berufung auf religiöse Gebote schlimmste Menschenrechtsverletzungen praktiziert und gerechtfertigt werden. Allerdings: Tendenzen, «die Muslime» dafür kollektiv verantwortlich zu machen, muss man entschieden entgegentreten. Das gelingt aber nicht, wenn man jeglichen Zusammenhang zwischen dem politischen Islam und seinem islamischen Glaubenshintergrund schlichtweg ignoriert.

Ein Kommentator des Berliner «Tagesspiegels» erklärte kürzlich, die Kritik an der Parallelisierung von Antisemitismus und «Islamophobie» offenbare den «fatalen Hang, eine Opferhierarchie zu errichten». Es ist irritierend, solche Urteile aus der Richtung einer linksliberalen Öffentlichkeit zu vernehmen, die bei Vergleichen zwischen nationalsozialistischen und kommunistischen Verbrechen äusserst empfindlich zu reagieren pflegt. Derartige Vergleiche ziehen schnell den Vorwurf nach sich, es solle damit die Einzigartigkeit der NS-Untaten relativiert werden. Wer sich hingegen der Parallelisierung von Antisemitismus und «Islamophobie» widersetzt, gerät in Verdacht, er würdige, so der «Tagesspiegel»-Autor, «die Opfer anderer Rassisten als weniger beachtenswert herab».

Auf einer «Opferhierarchie» muss allerdings insofern bestanden werden, als die nationalsozialistische Judenvernichtung – aber auch der leninistisch-stalinistische Massenterror – ja wohl eine völlig andere Dimension von Verbrechen darstellt als tatsächliche oder vermeintliche Ungerechtigkeiten gegenüber Muslimen in westlichen demokratischen Gesellschaften. Dass Muslime heute auch nur annähernd ähnlichen Diskriminierungen und Verfolgungen ausgesetzt seien wie einst über Jahrhunderte hinweg die Juden, ist eine groteske Unterstellung. Islamische Ideologen benutzen sie freilich, um den Westen zu diffamieren. Man sollte sich davor hüten, dieser Propagandalüge durch irreführende Vergleiche auch noch einen wissenschaftlichen Anstrich zu verleihen.
AchGut


Spitzel in der Synagoge Die DDR und die Juden

Januar 28, 2010

Die Stasi hatte sie ständig unter Kontrolle. In ihren Synagogen saßen Spitzel unter den Betenden, in ihren Gemeinden arbeiteten IM der Staatssicherheit. Die Juden in der DDR waren der SED besonders suspekt.

“Mein Vater hat gesagt: Nur raus, das mache ich nicht noch mal mit. Nur weg.” Henny Brenner war 1953 eine junge Frau, als sie gemeinsam mit ihren Eltern aus der DDR nach West-Berlin flüchteten. “Man hatte sich schon wieder unwohl gefühlt. Man hatte Angst. Dann sind wir, wie man so sagt hat, abgehauen, bei Nacht und Nebel, weg.”

Antijüdische Hetzkampagne

Sie hatten Angst, weil sie jüdische Wurzeln haben. Wie der Familie Brenner ging es Tausenden von Juden in der DDR. Sie waren der kommunistischen Staatsmacht suspekt, weil sie Kontakte in den Westen hatten, weil die Stasi ihre hebräischen Gebetsbücher als staatsfeindliche Schriften ansah oder weil sie Sympathie für Israel äußerten. Damals folgte die SED der von Stalin befohlenen antisemitischen Hetzkampagne.

Die Angst vor Verhören und Verhaftungen trieb im Frühjahr 1953 Tausende von Juden der DDR zur Flucht in den Westen. Die acht jüdischen Gemeinden in Ostdeutschland, die vor der Fluchtwelle rund 2600 eingeschriebene Mitglieder zählten, führten fortan ein Schattendasein. Viele Gemeindeangehörige passten sich an und kooperierten mit den Mächtigen. Am Ende der DDR hatten die Gemeinden nur noch 380 Mitglieder.

Die Angst war wieder da

Henny Brenner und ihre Familie ließen in Dresden alles zurück, fuhren mit dem Zug nach Berlin und gelangten über die noch offene Sektorengrenze in den Westteil der Stadt. Heute lebt Henny Brenner in der Oberpfalz. Nein, mit der Verfolgung während der Nazi-Zeit wolle sie die Bespitzelung durch den Staatssicherheitsdienst der DDR nicht vergleichen, sagt sie im Gespräch.

Doch man hatte Angst. Wieder Angst. Denn Henny Brenner und ihre Angehörigen gehörten zu den 175 Juden in Dresden, die kurz vor Kriegsende der Deportation ins KZ Theresienstadt nur dadurch entgangen waren, weil nach dem britischen Bombenangriff im Februar 1945 die Bahngleise zerstört waren.

Bespitzelt beim Gebet

ZDF-History zeigt in der Dokumentation von Dietmar Schulz, wie die SED die Überlebenden des Holocaust kontrolliert und drangsaliert hat. Die Stasi war mit Sicherheit dabei, wenn sich die jüdischen Gemeinden zum Sabbat-Gebet in ihren Synagogen versammelten. In den Gemeindeleitungen arbeiteten einige sogenannte Informelle Mitarbeiter der Staatssicherheit, kurz IM genannt.

“Die Strukturen der jüdischen Gemeinden in Ostdeutschland sind vom Staatssicherheitsdienst massiv unterwandert worden. Man hatte viele Informanten, die haarklein über alles Bericht erstatteten, was dort stattfand.” So berichtet Dr. Hubertus Knabe, Historiker und Experte für die Aufarbeitung der Stasi-Unterlagen, im ZDF-Interview.

Geschändete Friedhöfe

Wie die SED mit den jüdischen Bürgern umgegangen ist, gehört zu den wenig bekannten Kapiteln der DDR-Geschichte. Es gibt immer weniger Zeitzeugen, die bereit und in der Lage sind, die Bespitzelung durch die Stasi sowie die Verfolgungen in den fünfziger Jahren detailliert zu schildern. Etliche Interview-Anfragen wurden ablehnend beantwortet. Mehrere Male hörten wir zur Begründung, man wolle “von dieser Geschichte nichts mehr hören”. Andere Gesprächspartner meinten, ihre Gemeindeführung habe sich von der SED politisch zu sehr einspannen lassen.

In den Stasi-Akten und Dokumenten im Bundesarchiv in Berlin finden sich Papiere, die ein anderes trauriges Kapitel des jüdischen Lebens in der DDR offenbaren: Die Schändung jüdischer Friedhöfe. Die Stasi ermittelte zwar in den meisten Fällen die Täter, doch wurden die Vorfälle geheim gehalten. Auch über Gruppen von Rechtsradikalen in der DDR wurde in der SED-Presse nicht berichtet. Solche Vorfälle passten den Mächtigen nicht ins Bild des Staates, in dem, wie die DDR-Propaganda stets behauptete, der “Faschismus mit Stumpf und Stiel ausgerottet” gewesen sei.

“Den Juden Gutes tun”

Erst nach der Wende, so der Historiker Hubertus Knabe, habe sich beim Öffnen der Stasi-Akten gezeigt, dass es “einen breiten Bodensatz von rechtsradikalen und antisemitischen Stimmungslagen in Ostdeutschland gab”.

ZDF


Wie atheistisch ist die Linke noch?

Januar 26, 2010

Die Kritik, die von linker Seite am Christentum geübt wurde, wird gegenüber dem Islam kaum geäußert. Ein Beitrag nicht nur zum Zustand der Religionskritik.
Die Linken zeigen Verständnis für den Islam, also für eine Religion, die wesentlich mehr als das (heutige) Christentum deren Welt- und Lebensauffassungen widerspricht. Es handelt sich hierbei nicht so sehr um das monotheistische Weltbild, das beiden Religionen gemeinsam ist, als vielmehr um die Bereitschaft, religiöse Überzeugungen kritisch zu hinterfragen, aber auch um das Verhältnis zur Sexualität und zur Pluralität von Lebensgemeinschaften.

Die Einzigen aus dem linken Spektrum, die eine homogene Kritik am Islam äußern, sind Feministinnen wie Alice Schwarzer. Doch sie kritisieren den Islam nicht aus links-atheistischer, sondern aus frauenrechtlicher Perspektive. Sie machen aufmerksam auf Phänomene wie die Ungleichbehandlung von Frauen in islamischen Ländern, den Zwang zum Kopftuch-Tragen, die Zwangsheirat, den Ehrenmord und die Genitalverstümmelung.

Gemeinsame Front

Betrachtet man das Verhältnis der Linken zu Muslimen, muss man zwischen dem gebotenen Einsatz für die Rechte von Minderheiten und dem Eintreten für die eigenen atheistischen Überzeugungen unterscheiden. Doch von dem Letzteren hören wir von linker Seite gar nichts mehr. Überhaupt scheint das kritische Reflexionspotential, das aus linkem Atheismus und linker Religionskritik hervorgegangen ist, ausgestorben zu sein. Schade, denn würden die Linken ihren Atheismus wie früher offen und konsequent vertreten, könnte eine kontroverse Debatte über die Rolle von Religion in Gang gesetzt werden. Sie würde sich vermutlich wesentlich von der heute geführten Debatte unterscheiden.

In dem Streit um den Bau der Kölner Moschee z.B. stellten sich linke Organisationen, die Partei Die Linke und die Grünen, auf die Seite der Bau-Befürworter. Das war widersprüchlich, denn von ihrem atheistischen und antireligiösen Standpunkt aus hätten sie sich gegen den Bau jeglicher Gotteshäuser aussprechen sollen. In dem Streit um das Minarett-Verbot in der Schweiz zeigten sich linke Politiker aller Schattierungen empört über die Entscheidung der Schweizer. Nach einer Besinnung auf ihre eigenen atheistischen Überzeugungen konnten wir auch diesmal vergeblich suchen.

Es fällt ihnen offenbar nicht schwer, ihre tiefsten Überzeugungen zu verstecken, solange es ihrer politischen Strategie nützt.
Für Oskar Lafontaine gibt es sogar „Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion“. Sie bestehen in der Hervorhebung der Gemeinschaft, in der Verpflichtung zu teilen und im Zinsverbot. Die unüberwindbaren Unterschiede wie die Verneinung der Existenz Gottes und die Ablehnung jeglicher Religion sowie jeglicher religiöser Autorität, aber auch die Befürwortung der Abtreibung, der sexuellen Freizügigkeit und der gleichgeschlechtlichen Ehe durch die Linken werden von ihm verschwiegen.

Die Linken sind an einem echten Dialog mit dem Islam gar nicht interessiert. Um einen solchen Dialog zu führen, müssten sie sich mit religiösen Inhalten auseinander setzen, wozu sie verständlicherweise nicht bereit sind. Da eine inhaltliche Auseinandersetzung nicht möglich ist, spannen sie den Islam für ihre politischen Ziele ein. Die von ihnen angestrebte Allianz mit dem Islam soll sich in einer gemeinsamen Front gegen die Politik der USA und Israels sowie in dem gemeinsamen Kampf gegen das Kapital und das freie Unternehmertum manifestieren. Sie denken nach dem Motto: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund.“ Doch die Aussichten für die Etablierung einer solchen Allianz sind klein, denn nichts ist für die Muslime so fremd wie die gottlosen Linken.

Wenn die Linken ihre Glaubwürdigkeit in puncto Religion nicht gänzlich verlieren möchten, täten sie gut daran, sich auf ihre atheistischen Wurzeln zu besinnen und konsequent ihre atheistischen Überzeugungen zu vertreten. Damit würden sie ihrer historischen Mission, einen säkularen Staat zu schaffen und ihn gegen seine Feinde zu verteidigen, genüge tun.

Freitag


Lebenslänglich

Januar 26, 2010

Der Däne Kurt Westergaard löste vor vier Jahren mit einer Mohammed-Karikatur einen erbitterten Kulturkampf aus. Am Neujahrstag hat ihn ein junger Muslim aus Somalia mit Messer und Axt umzubringen versucht. Ein Besuch bei einem, der trotzdem nicht aufgibt.
Westergaard hatte zusammen mit elf anderen Karikaturisten im September 2005 Zeichnungen von Mohammed, dem Propheten, in der Zeitung “Jyllands-Posten” veröffentlicht. Ein paar Monate später, entflammt von Islamisten aus Dänemark, empörte sich die islamische Welt. Botschafter in Kopenhagen beschwerten sich bei der dänischen Regierung, eine Organisation islamischer Staaten rief zum Boykott dänischer Waren auf, Libyen schloss seine Botschaft, in Gaza-Stadt stürmten Aktivisten das Gelände des EU-Büros, Außenminister der Arabischen Liga forderten eine Bestrafung der Zeichner. Zehntausende von Frauen gingen in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa auf die Straße, im Libanon wurde die dänische Botschaft angezündet, Iran brach seine Handelsbeziehungen ab, Demonstrationen überall, in Teheran, in Pakistan, Malaysia, Bangladesch, Indien, Sri Lanka und Nigeria. 150 Demonstranten starben insgesamt, bei einem Selbstmordattentat auf die Botschaft Dänemarks in Pakistan kamen sechs Menschen ums Leben.

Die Welt des Islam fühlte sich beleidigt und provoziert von den Karikaturen in Dänemark. Westergaard, ein Atheist, hatte wohl die provokanteste Zeichnung abgegeben: Sein Mohammed trug in seinem Turban eine Bombe mit Zündschnur. Und er war auch der einzige der Zeichner, der damals öffentlich auftrat und sein Recht auf freie Meinungsäußerung verteidigte.

“Es ist einfach absurd, dass man im eigenen Haus, im eigenen Land um sein Leben fürchten muss, wenn man als Karikaturist eine Meinung hat, die anderen nicht passt.” Er habe sich auch schon über das Christentum lustig gemacht und einen Jesus gezeichnet, der im Armani-Anzug vom Kreuz steigt. “Da haben sich die Leute auch aufgeregt, aber nach einer Woche war alles vorbei.”…

Spiegel


EDL: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!

Januar 25, 2010

Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!
Als Schwarzer stehe ich hier um Ihnen zu sagen, dass die Englische Verteidigungsliga keine rassistische Organisation ist.

Ich habe viele dieser Menschen vor Jahren kennen gelernt und habe an den vergangenen Demonstrationen teilgenommen. Rassismus ist einfach nicht Teil ihrer Politik oder wird durch ihre Mitgliedschaft zum Ausdruck gebracht.

Meine Anwesenheit hier beweist die Lüge des Vorwurfs von vielen Medien- und Antirassismus Organisationen, dass die EDL eine Front für rassistische Organisationen in diesem Land sei. Ich wäre nicht hier, wenn es wahr wäre.

Die EDL unterstützt meine Interessen zur Förderung der Harmonie zwischen den Rassen und farbigen Menschen. Ich sehe die EDL als eine Organisation, die meine Interessen als schwarzer Mann verteidigt, in einer Gesellschaft zu leben, in der die Hautfarbe keine Rolle spielt bei der Frage wie eine Gesellschaft funktioniert. Wie Martin Luther King jr. in seiner berühmten Rede “I have a Dream” vor vielen Jahren sagte: “Eines Tag werden [unsere Kinder] in einem Land leben, in dem sie nicht nach der Farbe ihrer Haut beurteilt werden, sondern nach dem Inhalt ihres Charakters.”

Die EDL wendet sich gegen die Scharia und gegen den radikalen Islam als ein Bollwerk gegen eine Vorherrschaft, die ihre Ideologie als Religion tarnt, die besagt, dass Muslime besser sind als Nicht-Muslime, und dass die muslimischen Männer die besten von allen sind.

Diese Unterscheidung danach was eine Person glaubt, ist nicht weniger von Übel als eine Unterscheidung nach Hautfarbe.

Mein Gewissen, das was ich mir ausgesucht habe zu glauben, ist ebenso ein Teil von mir, wie die Farbe meiner Haut. Wenn ich die Wahl habe, nicht zum Islam überzutreten, bin ich kein geringerer Mensch deswegen. Und soweit ich den Islam verstanden habe, würde ich sagen, bin ich viel besser dran, wenn ich mich Allah nicht unterwerfe!

Denn eine islamische Gesellschaft würde mich misshandeln, als Nicht-Muslim, in der gleichen Weise wie eine weiße, rassistische Gesellschaft einen schwarzen Sklaven behandeln würde.

“Kaffir” ist das islamische Wort für Nicht-Muslime, und es ist die einfache Version des islamischen Wortes für “Nigger”.

Schwarze Männer und Frauen sind zu weit kommen und haben zu viel gelitten, um eine Form der Sklaverei durch eine andere ersetzen. Wir wollen nicht misshandelt werden, noch wollen wir andere misshandeln.

Ich will mir das nicht gefallen lassen und das sollte auch die Nation nicht!

Ich sage: Nein zum Rassismus! Nein zur Scharia!
Europenews
EDL


Die Verteufelung des Iran – Kleines Quiz

Januar 25, 2010

Von wem stammt dieser Text?

a.) Islamisten
b.) Rechtsextremisten und Neonazis
c.) Linksfaschisten/rotlackierten Nazis/Kommunisten

Die in Israel, den USA und Großbritannien Herrschenden erwägen einen Luftschlag gegen den Iran im kommenden Frühjahr. Die Hetze in den Massenmedien gegen Teheran läuft bereits auf Hochtouren. Merkel gießt seit längerem Öl ins Feuer. Am 28. Dezember ließ sie verlauten, dass sie die Zusammenstöße im Iran verurteile und das Land auffordere, seinen internationalen Verpflichtungen nachzukommen.

Merkel hat als Sowjetpropagandistin die Interessen des deutschen Volkes außer Acht gelassen. Nach ihrem Wechsel ins israelische Lager behält sie ihre antideutsche Haltung bei. Sie gaukelt vor, ausgerechnet der Iran sei eine Gefahr für den Weltfrieden und breche internationale Verpflichtungen. Wahr ist, dass Teheran immer wieder von habgierigen Imperialisten überfallen, entrechtet und ausgebeutet wird. Das Land verfügt über die zweitgrößten Erdgasquellen der Welt und riesige Erdöllager. Für Russland und vor allem Großbritannien und die USA ist der Iran von überragender strategischer Bedeutung.

Teheran war auch unter wechselnder muslimischer Herrschaft stets ein Freund des deutschen Volkes. Wegen seiner prodeutschen Politik wurde Schah Resa im September 1941 gestürzt. Doch die Ausbeutung des Landes speziell durch die Anglo-Persian Oil Company ging weiter. Als Ministerpräsident Mossadegh fremde Erdölkonzerne verstaatlichte, ließen anglo-amerikanische Geheimdienste 1953 putschen und den Premier inhaftieren.

An den damaligen Machtverhältnissen hat sich wenig geändert. Die vom Westen gefeierte Opposition ist bemüht, Präsident Ahmadinedschad zu stürzen. Allerdings wenden sich Hunderttausende seiner Anhänger in mächtigen Demonstrationen gegen die Aufrührer. Ahmadinedschad meint: „Das ist ein von den USA und den Zionisten inszeniertes Schauspiel.“

Ahmadinedschad ist ein großer Sympathisant des von ihm bewunderten deutschen Volkes. Mehr macht ihn der Bundeskanzlerin verdächtig, dass er über das Ausmaß historischer Untaten der deutschen Seite Zweifel vorbringt. Merkel vergisst, dass lediglich in 13 von fast 200 Staaten derartige Zweifel verboten sind.

Wenn der Iran wirklich eine atomare Bewaffnung anstrebte, um dem von den USA und Deutschland hochgerüsteten Israel nicht schutzlos ausgeliefert zu sein, so wäre dies keine Todsünde. Merkels Kriegspolitik berücksichtigt nicht die furchtbaren Erfahrungen der deutschen Geschichte und kann in die totale Katastrophe führen.

Quelle

Der Text stammt von der National Zeitung DVU.
Aber auch auf Islmaisten und Linksfascho Seiten findet man dieselben Texte – erstaunlich, wie sich das Pack doch ähnelt.


Israelische Hilfe in Haiti

Januar 24, 2010

Israelnetz


Rassismus/Berlin: Islamische Kopftuchmädchen prügeln poln. liberale Mädchen nieder

Januar 24, 2010

Die Kopftuchdebatte bekommt in Neukölln eine neue, brutale Dimension: Kopftuchmädchen gehen plötzlich auf andere, vorzugsweise blonde Schülerinnen los Schulleitung und Senatsschulverwaltung sind sehr besorgt Es geschah auf dem Schulweg: “Zwei Mal schon schlugen Mädchen mit Kopftuch mit den Fäusten auf blonde Mitschülerinnen ohne Kopftuch ein, rissen sie zu Boden, traten sie mit Füßen”, sagt Volker Steffens, Leiter der Thomas-Morus-Hauptschule in Neukölln Der Ausländeranteil unter den rund 500 Schülern liegt bei mehr als 80 Prozent 41 Nationen sind vertreten Der Rektor: “Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken Die Opfer sind meist Polinnen”

Rita Herrmanns von der Senatsschulverwaltung: “Fundamentalistische Tendenzen nehmen in den letzten Jahren auch an Berliner Schulen zu Immer mehr Mädchen tragen Kopftücher Immer mehr Eltern moslemischen Glaubens verbieten ihren Töchtern Klassenfahrten, Schwimm-, Sexualkunde-Unterricht” Schulleiter Volker Steffens bekommt in vorderster Linie die Konsequenzen zu spüren: “Islamistische Tendenzen und direkte rassistische Angriffe von Mädchen sind auffällig”

Opfer werden die blonden Polinnen, weil sie katholisch und dennoch sehr liberal sind und damit alles verkörpern, was die Kopftuchmädchen ablehnen Der Grund der Konflikte ist häufig Neid Steffens: “In stark religiös geprägten Elternhäusern ist viel verboten Die Mädchen sehen in der Schule andere Mädchen, bei denen mehr geht Sie werden neidisch, hauen die Kinder liberaler Familien”

Volker Steffens setzt bei Gewalt und Aggression sofort Grenzen “Vorfälle werden mit den Schülern besprochen und geahndet Das reicht vom Tadel über den Verweis bis hin zu Ausschlüssen von Veranstaltungen oder gar der Schule”

Rita Herrmanns: “So ist es richtig, denn eines darf auf keinen Fall passieren: Wegschauen! Diese Gewalt muss öffentlich gemacht werden”
Polska-Web


Antisemitische Querfronten

Januar 24, 2010

Die begehrtesten Zeugen dafür waren – und sind es auch heute – einige Juden, deutschen Glaubens, die in den Chor jener Israelhasser einstimmten, der hierin die beste Art später Schuldumkehr sahen. Dies betraf besonders solche, die sich selbst als “links” bezeichneten. Die alte ideologische Figur des jüdisch-kapitalistisch-imperialistischen Drahtziehers, der zwischen den USA und Israel voller Bosheit Völker (wie das palästinensische) unterdrückt und aussaugt, trat wieder ans Tageslicht, beglaubigt von jüdischen Kronzeugen.

Und heute? Der Antisemitismus ist auf Wanderschaft gegangen. Zuerst wurde er natürlich ganz rechts identifiziert, das war einfach. Dann eroberte er die Mitte, wieder “salonfähig” hieß er da. Derzeit diskutiert man den linken Antisemitismus. Das ist schon recht und entspricht der Realität, neu dabei sind jedoch die Querfronten. Neu ist auch die Tatsache, dass Antisemitismus durch das Zerreden in der Wirklichkeit aus der Alltagswahrnehmung verloren zu gehen scheint. Niemand staunt, wie sich zwischen antiimperialistischen Linken und Anhängern von Hamas und Hizbolla eine Querfront gemeinsamen Judenhasses aufgebaut hat. Daran beteiligen sich auch die Rechtsextremen gern. Ihr antiimperialistischer und antisemitischer Impetus ist von dem vieler dieser Linken und auch dem der Islamisten kaum zu unterscheiden. Aber selbst die taktische Abgrenzung voneinander ist fast verschwunden. Diese Querfront kreist die Mitte ein, und beeinflusst den Mainstream, bis der, wenn auch in sachteren Tönen, antiimperialistisch wird….
Netz gegen Nazis


Haiti: Wo ist die Solidarität der muslimischen Welt?

Januar 24, 2010

Die Katastrophe in Haiti ist schwer mit anzusehen und geht wohl jedem zu Herzen, der die Bilder dort sieht. Man erinnert sich an Erdbebenkatastrophen in anderen Teilen der Welt und natürlich an die Bilder vom Tsunami mit vielen muslimischen Opfern. Viele haben ohne zu fragen gespendet – wie es sich gehört.

(Von humanitas)

Solidarität ist eine grundlegende menschliche Eigenschaft, die noch vor Gewissen und Verstand angesprochen wird und menschliches Elend erkennt und darauf reagiert. Entsprechend hat der Verfasser zum Beispiel bei der Tsunami-Katastrophe mitgeholfen, ein lokales Spendenprojekt auf die Beine zu stellen, bei dem etliche tausend Euro Reinerlös zusammenkamen.

Man spendet ohne zu fragen.

Im Nachgang dann, nun nach dem ersten Schock und der ersten Spendenwelle für Haiti, nagen doch einige Unklarheiten. Nämlich unter anderem die, welche Hilfe eigentlich von muslimischer Seite gewährt wird. Darf man diese Frage stellen? Sie erscheint mir politisch inkorrekt, trotzdem oder gerade deshalb stelle ich sie.

Muslime wollen als „normal“ wahrgenommen werden, als gleichberechtigt, sie propagieren das „Miteinander“ – national und global. Bewährt sich diese Selbstdarstellung nun mit Blick auf die schrecklichen Bilder und Meldungen aus Haiti? Ich wäre froh und dankbar, Meldungen lesen zu können, die Anteilnahme und tätige Hilfe von Muslimen in und für Haiti bezeugen würden. Wer kann dazu Hinweise beisteuern?

Meine Suche im Netz hat nichts dazu erbracht. Die Seite muslimehelfen.org etwa kennt die Katastrophe in Haiti nicht, ähnlich sieht es auf von mir gefundenen anderen Seiten aus. Es kommt noch viel schlimmer. Auf ahlu-sunnah.com etwa teilt Nutzer „Muslim1“ mit Blick auf die Opfer mit:

„ich weiss nicht ,ob ich darum jeutzt trauern soll.“

„Arabi_Muslim90“ hat eine Erklärung, die hoffentlich nicht repräsentativ für Muslime ist:

„naja ich weiß nicht was ich dazu sagen soll, Allah subhana wa taaala hat es so gewollt. Ich denke das war eine Strafe an das Volk von Haiti. Aber ich kenne mciht nicht genau aus was in Haiti so passiert ist in den letzten Jahren. Nun machen die Kuffar so ein aufriss und fangen an Spenden zu sammeln was war denn mit gaza? Keiner außer Muslime haben zu Spenden aufgerufen. Und es passieren fast nie Erdbeben in muslim. Länder , außer im Taghut-Staat Türkei und im Rafida-Paradies Iran. Auch einmal gab es in Algerien ein Erdbeben. Sonst immer bei Kuffar. Die meisten Erdbeben sind ja bei den gottlosen Chinesen.“

weiter auf PI


Polizei stellt frauenfeindliche Islam-Bücher sicher

Januar 24, 2010

Die Polizei hat in einer bundesweiten Razzia in Moscheen verbotene Bücher beschlagnahmt. In der Schrift wird zur Gewalt gegen Frauen aufgerufen. Das Schlagen von Frauen sei als “Züchtigung” gerechtfertigt, sofern keine Knochen gebrochen oder blaue Flecke auf dem Körper hinterlassen werden.

In einer bundesweiten Razzia in fünf Moscheen, Gebetsräumen, Verlagshäusern sowie Privatwohnungen von drei islamischen Predigern hat die Polizei Datenträger, Computer und verbotene Bücher sichergestellt. Darin wird zur Gewalt gegen Frauen aufgerufen.

Bei dem Buch handelt es sich um die deutsche Übersetzung eines in Saudi-Arabien erschienenen Werkes mit dem Titel „Frauen im Schutz des Islam“. Beschreibungen im Kapitel „Schlagen der Frau“ werden von der Bundesprüfstelle als Diskriminierung sowie als Anreiz zur Gewalttätigkeit eingestuft, sagte ein Polizeisprecher in Stuttgart.

Das Buch, das auch auf diversen islamischen Internetseiten zu finden ist, wurde bereits am 15. Januar 2009 als jugendgefährdend indiziert. In den entsprechenden Passagen wird dargelegt, dass das Schlagen von Frauen zwar grundsätzlich verboten sei, es aber als letztes Mittel, „das heißt, wenn eine Frau den Anweisungen ihres Ehemannes … nicht gehorcht“, zulässig sei.

Nach einer Stufe der „Ermahnung“ und „Warnung vor Allahs Strafe“ solle der Mann als weitere Sanktion „das Bett der Frau meiden“. Wenn dies ebenfalls nichts bewirke, käme „die nächste Stufe der Züchtigung“: „Schlagen, ohne zu verletzen, Knochen zu brechen, blaue oder schwarze Flecken auf dem Körper zu hinterlassen, und unter allen Umständen vermeiden, ins Gesicht zu treffen.“

Diese Behandlung habe sich für „kontrollierende oder führende Frauen“ als ebenso wirksam erwiesen wie bei unterwürfigen Frauen: „Diese Frauen genießen es, geschlagen zu werden.“…
Quelle


Die UN: Teil des Problems, nicht der Lösung

Januar 23, 2010

Der Film „Hotel Ruanda“ erzählt die Geschichte eines symptomatischen Versagens der UN eindrücklich: Noch während 1994 in grade mal hundert Tagen über eine Million Menschen ermordet wurden, zogen die UN-Blauhelme, die eigentlich den Frieden sichern sollten, ab. Ihre Hunde nahmen sie mit, Flüchtlinge hingegen nicht. Wessen Sicherheit den Vereinten Nationen anvertraut ist, der ist todgeweiht. Bestenfalls wird die UNO untätig bleiben, schlimmstenfalls sind ihre Soldaten selbst Täter, wie in Liberia. Hier zwangen Blauhelme achtjährige Mädchen zum Sex im Tausch gegen Nahrungsmittelhilfen. Der Krieg im Ostkongo wird wesentlich durch Coltanexporte finanziert, das Erz wird ausgerechnet mit UN-Hubschraubern ausgeflogen.

Während des Irak-Embargos war es an der UNO, sicherzustellen, dass die Ölexporte des Landes ausschließlich gegen Nahrungsmittel- und Medikamentenhilfe für die Bevölkerung getauscht werden. Unter tatkräftiger Mithilfe korrupter Mitarbeiter des Oil-for-Food-Programms konnte Saddam Hussein seinem geschundenen Volk die atemberaubende Summe von 21 Milliarden Dollar stehlen. Was haben Angola, Bahrain, Burkina Faso, Kamerun, Dschibuti, der Senegal, die Russische Föderation, Katar, und China gemeinsam – abgesehen davon, dass Schauergeschichten aus diesen Ländern etliche Seiten im Amnesty-International-Jahresbericht füllen? Diese Staaten kümmern sich im Rahmen der UN aufopferungsvoll um die Einhaltung der Menschenrechte. Ägypten stellt gar den stellvertretenden Vorsitzenden der UN-Menschenrechtskommission. Naturgemäß prangert diese Körperschaft angebliche Menschenrechtsverstöße nahezu ausschließlich in einem einzigen Land an: Israel – das bei nüchterner Betrachtung selbst seine erklärten Feinde besser behandelt als z.B. Ägypten die eigenen Bürger.

Tiefer Antisemitismus ist der Institution, der Dutzende arabische Staaten angehören, ebenso inhärent wie eine alle Ebenen durchziehende Korruption, die die Vertreter der Bananenrepubliken und Operettendiktaturen als Mitgift einbringen.

Der eigentliche Skandal ist, dass dieser niemals friedenssichernde, meist nutzlose und oft gefährliche Verein, in dem jeder Diktator, der sein Volk als Geisel hält eine dankbare Bühne findet, hauptsächlich von den USA, Japan, Deutschland, Großbritannien und Frankreich finanziert wird. Dies wären die prädestinierten Gründer einer „Liga der Demokratien“. Hier dürften Staaten Mitglied werden und ihre Interessen formulieren, deren Verfassung eine Gewaltenteilung vorsieht und die mindestens zwei demokratische Regierungswechsel in Folge erlebten. Ein solcher Staatenbund wäre nicht automatisch nützlich. Aber keinesfalls so schädlich wie die Vereinten Nationen.
Cicero


«Das Kopftuch bei Mädchen ist Apartheid pur»

Januar 23, 2010

Necla Kelek prangert die Unterdrückung der Frauen im Islam ebenso an wie die der Männer. Für ein Podium zum Minarettverbot kommt die Soziologin nach Zürich.

Es fehlt zu oft an Offenheit bei den Moscheevereinen. Die Islamfunktionäre sind nicht bereit, über Menschenrechte und Gleichberechtigung zu diskutieren. Wir wissen nicht, von wem die Moscheen – mit und ohne Minarett – finanziert werden. Wir wissen nicht, was hinter diesen Mauern gepredigt wird. Hier fehlt die Transparenz. Die Ideologie hinter den Moscheebauten wird genauso wenig offengelegt wie die Geldgeber. Und ich behaupte: Der Islam, wie er in den Moscheen gelehrt wird, ist in der Demokratie noch nicht angekommen. Er ist hierarchisch strukturiert, diktatorisch und frauenfeindlich. In dieser Form ist der Islam beängstigend und bedrohlich. Daher können die Islamvertreter keinen Respekt vor ihrer Kultur fordern: Eine abgeschlossene, menschenrechtsverachtende Parallelgesellschaft ist nicht akzeptabel. Die Reaktion dagegen ist verständlich, wenn auch nicht hilfreich: Ein Minarettverbot schliesst Mauern, anstatt zu öffnen.

Wäre der Kirchenbau dann nicht auch ein Thema – zumindest bei den katholischen Kirchen?
Es stimmt, dass die katholische Kirche hierarchische und frauenfeindliche Züge hat. Im Unterschied zum Islamismus aber versucht sie nicht, ganze Länder nur nach ihrem Gesetz zu regieren. Die christlichen Kirchen haben sich in einem schmerzhaften Prozess – und nicht immer freiwillig – säkularisiert. Aber heute haben eine Milliarde Menschen auf dieser Welt nicht die Wahl, ob sie Muslime sein wollen oder nicht. Beim Christentum ist das anders, selbst in traditionell katholischen Ländern. Wir haben bei den Kirchen ein – verhältnismässig neutrales – Glockenläuten, aber nicht fünfmal am Tag ein öffentliches Bekenntnis, das lautet: «Es gibt nur einen Gott, das ist Allah, und Mohammed ist sein Prophet», über der ganzen Stadt. Selbst in der einst säkular konzipierten Türkei zeigt inzwischen der sunnitische Islam seine Macht, sodass anderen Religionen – nicht nur Christen, sondern auch den Aleviten – kaum Luft zum Atmen bleibt. Zur Religionsfreiheit gehört auch das Recht, frei von religiöser Bevormundung zu sein.

Sie sind gegen das Minarettverbot, aber für das Kopftuchverbot.
Wie gesagt, Minarette zu verbieten, verhärtet nur die Fronten, führt zu Hass und zur Spaltung der Gesellschaft. Die Schweizer sollten eine offene Debatte führen. Ich finde allerdings, die Muslime sollten einen Schritt auf die aufnehmende Gesellschaft zu machen und den offenen Diskurs und Konsens suchen. Warum müssen Minarette so hoch sein? Warum müssen sie überhaupt sein? Zu Mohammeds Zeit gab es keine Minarette. Das Minarett war ein Signal der Eroberung, des Siegs über das Christentum. Wenn die muslimische Gemeinschaft demokratisch und integrativ gesinnt wäre, würde sie überlegen, ob sie wirklich ein solches Zeichen setzen will. Ich halte es für einen Akt der Höflichkeit, wenn die Muslime einen Gedanken darauf verwenden, wie sie die Freiheiten der Schweizer Gesellschaft nutzen.

Und das Kopftuch?
Ich bin nicht für ein generelles Kopftuchverbot. Ich bin dagegen, dass so getan wird, als wäre das Kopftuch ein religiöses Gebot. Es ist ein Symbol einer bestimmten persönlichen und politischen Identität. Über das Kopftuch sagt der Koran nichts, der Schleier ist eine von Männern durchgesetzte Tradition und Ausdruck der Macht über Frauen. Ich bin allerdings dagegen, dass Kinder Kopftuch tragen. Denn Kopftücher zwingen schon kleine Mädchen in eine bestimmte Geschlechterrolle. Das ist Apartheid pur.

Quelle


Peinlicher Aufklärungsunterricht – islamophiele Süddeutsche blamiert sich

Januar 21, 2010

Mehr Selbstverachtung und Realitätsverlust war selten: In deutschen Feuilletons tobt eine neue Debatte über den richtigen Dialog mit dem Islam. Kurioserweise werden dabei ausgerechnet jene Publizisten als “Hassprediger” bezeichnet, die auf westliche Werte wie Aufklärung und Menschenrechte pochen.

Und ewig grüßt das Murmeltier. “Es muss nur irgend etwas geschehen, ein missglücktes Attentat wie zu Anfang des Monats zum Beispiel, und schon geht die Debatte wieder los” – so beklagte der Journalist Thomas Steinfeld am Donnerstag im Feuilleton der “Süddeutschen Zeitung” die jüngste Auseinandersetzung über Islam, “Islamophobie” und die Werte des Westens. Ja, es muss nur gerade wieder mal ein 400-facher Massenmord durch einen islamistischen Terroristen mit knapper Not verhindert worden sein, schon kommen sie wieder aus ihren Löchern, die Islamkritiker, Kulturkämpfer und “heiligen Krieger” des Westens, wie Claudius Seidl, Feuilletonchef der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”, formulierte. In Steinfelds Worten: “die Hassprediger” der westlichen Werte.

Der Direktor des “Zentrums für Antisemitismusforschung”, Wolfgang Benz, sieht sogar strukturelle Ähnlichkeiten zwischen Antisemitismus und einer “Islamkritik”, der er ebenfalls in einem Artikel für die “Süddeutsche Zeitung” islamophobe, also irgendwie rassistische Motive unterstellt. Die Muslime, so könnte man glauben, seien die verfolgten Juden des 21. Jahrhunderts.

Und schon ist sie fertig, die steile These: Die Kritiker des militanten Islam sind ihrerseits radikal gläubige Fundamentalisten. Steinfelds Logik ist bestechend: “Wenn man aber mit den ‘westlichen Werten’ ebenso kämpferisch umgeht, wie es der radikale Islam mit seinen heiligen Schriften tut, dann verhält man sich wie der, den man sich zum Feind erkoren hat”, schreibt er. Schlimmer noch: “Man zerstört die sozialen und moralischen Einrichtungen, die man zu verteidigen sucht.”

Um es recht zu verstehen: Publizistische Kritiker des aggressiv politisierten Islams wie Henryk M. Broder und Necla Kelek verteidigen demnach die – in der Uno-Charta festgelegten – Menschenrechte ebenso fanatisch wie überzeugte Muslime den Koran und die Scharia.

Quasireligiöser Furor

Mehr noch: Mit ihrem quasireligiösen Furor unterminierten sie den Kern ihres eigenen Glaubensbekenntnisses: die demokratischen Institutionen und Werte, zuvörderst Meinungsfreiheit, Toleranz und das Gebot von Gleichheit und Menschenwürde. Die Islamkritiker seien also die eigentlichen Verfassungsfeinde, die mit ihrem “grundsätzlich gedankenfeindlichen, bedingungslosen” Vorgehen “alle Debatten, alle Argumente, alle Zweifel, womöglich auch die an sich selbst, ersticken”. Steinfelds Resümee: “Gewiss, der Islam ist, anders als das Christentum, entstanden als eine Religion von Siegern, in einer Parallele von religiöser und politischer Macht. Mit einer Siegerreligion der westlichen Werte dürfte dennoch nichts zu gewinnen sein.”

Darf schon das hübsche Wort von der “Parallele” religiöser und politischer Macht, siehe etwa Ahmadinedschads Islamische Republik Iran, die Anwartschaft auf einen Preis für den Euphemismus des Jahres beanspruchen, so macht die sensationelle Umkehrung von Worten und Werten beinahe sprachlos. Man könnte, um im Bild zu bleiben, glatt vom Glauben abfallen: Aufklärung ist also Religion geworden!

Was aber ist dann mit der Religion? Wird sie nun wenigstens, gleichsam im Umkehrschluss, zur Aufklärung?

Man erfährt es nicht, denn die Opfer des westlich-abendländischen Kulturkampfs kommen in dieser Feuilleton-Debatte nur als Schimäre vor, als westlich-negative (Angst-)Projektion, Gestalten ferner Ereignisse dort drunten, wo die Völker scheinbar grundlos aufeinanderschlagen. Islam, Islamismus und Terror sind da nicht mehr als eine feuilletonistische Duftmarke. So verwundert es keineswegs, dass die seit Jahren geführte Diskussion über die Vereinbarkeit eines korantreuen, gläubig-militanten Islam mit Demokratie und Menschenrechten bei Steinfeld auf die Gegenüberstellung einer “stark idealisierten Fassung freiheitlicher Werte” mit “abweichenden religiösen Sitten” zusammenschnurrt.

Verleugnung der Realität

In dieser geradezu phantastischen Verharmlosung stehen die Dinge endgültig auf dem Kopf, und die Wirklichkeit kommt gar nicht mehr vor. Es scheint, als solle die globale, asymmetrische Bedrohung durch den islamistischen Terror mit einer scheinbaren Symmetrie weggezaubert werden. Motto: Die einen sind so schlimm wie die anderen.

Andersherum gilt die gleiche Äquilibristik: Die historischen Errungenschaften von Humanismus, Aufklärung und Säkularisierung werden ebenso grotesk kleingeredet wie die weltweiten Freiheitsbedrohungen, die von den vielfältigen Strömungen eines radikalisierten Islam ausgehen.

Geradezu einer Verleugnung der Realität kommt es nahe, wenn Steinfeld schlussfolgert, dass die Integration des Islam in die demokratischen Gesellschaften des Westens nach dem Willen der publizistischen “Hassprediger” nur über eine autoritäre “Zwangsmodernisierung” à la Atatürk denkbar sei.

Mal abgesehen davon, dass der Münchener Feuilletonist damit die moderne Türkei als historisch abschreckendes Beispiel präsentiert; statt von Zwangsehen und “Ehrenmorden”, von einem reaktionären Frauenbild und einer voraufklärerischen Fixierung auf Jahrtausende alte “heilige” Worte (bis zur legitimen Verfolgung und Tötung von “Ungläubigen”) zu reden, attackiert er die Polemiker jener Freiheit, die er selbst tagtäglich genießt.

Schon die einfachste intellektuelle Unterscheidung fällt hier unter den Tisch: Anders als das Christentum, dessen aggressives Wüten seit der Französischen Revolution gebändigt werden konnte, kennt der Islam bis heute keine echte Aufklärung, keine wirkliche Trennung von Religion, Staat und Gesellschaft, keine unveräußerlichen Rechte des frei geborenen Individuums, schon gar nicht von Mädchen und Frauen, ob mit oder ohne Kopftuch.

So ist es auch nur folgerichtig, dass offizielle Repräsentanten und Verbandsvertreter des Islam in Deutschland an Debatten dieser Art praktisch gar nicht teilnehmen, denn es geht in diesen ja nicht um religiöse, sondern um gesellschaftliche und politische Fragen. Zu ihnen haben sie – außerhalb der üblichen Interessenvertretung – ganz offenbar nichts zu sagen. Es sei denn, sie wären in der Lage, ihr religiöses Bekenntnis gleichsam von außen und damit eben kritisch-historisch zu betrachten, mit räsonierendem Abstand, in einem tatsächlich “herrschaftsfreien Diskurs”.

Genau deshalb auch braucht es wohl die selbsternannten Gouvernanten des Feuilletons, die gar nicht merken, dass ihr ideologischer Paternalismus einer Entmündigung all jener Muslime gleichkommt, die selbst das Wort ergreifen sollten – frei, selbstbewusst und gerne auch polemisch, wenn’s der Wahrheitsfindung dient.

Quelle Spiegel


Islamkritik ist nicht vergleichbar mit Judenhass

Januar 21, 2010

In der Sozialpsychologie liegt es im Trend, Parallelen zwischen Antisemiten und Islamkritikern zu ziehen. Doch Angst vor Islamisten hat mit Hass auf Juden wenig gemein, sagt Henryk M. Broder. Während der Antisemitismus auf hysterischen Ängsten und Erfindungen beruht, hat die Islamophobie eine reale Basis.

Wie alles in der Welt geht auch die Sozialwissenschaft mit der Mode. Die Einrichtung von Studienfächern wie „Gender Studies“, „Holocaust Studies“ oder „Medienwissenschaft“ entspringt keiner Notwendigkeit, sie reflektiert nur den Zeitgeist, der seinerseits sowohl Alice Schwarzer wie Charlotte Roche eine Nische bietet.

Auch die Sozialpsychologie, Unterabteilung Vorurteilsforschung, bleibt vom Zeitgeist nicht verschont. Sehr in Mode sind derzeit Arbeiten über „Antisemitismus und Islamophobie“, deren Verfasser aufrichtig versichern, sie würden das eine mit dem anderen nicht gleichsetzen, sondern nur vergleichen. Und Vergleiche anzustellen sei eine wissenschaftlich bewährte und zulässige Methode.

Das stimmt. Grundsätzlich kann man alles mit allem vergleichen. Die Wehrmacht mit der Heilsarmee, einen Bikini mit einer Burka und die GEZ mit der Camorra.

Und deswegen kann man auch – theoretisch – den Antisemitismus mit der Islamophobie vergleichen, auch wenn das eine Phänomen mindestens 2000 Jahre alt ist und das andere ein Kampfbegriff, der von Ayatollah Khomeini vor 30 Jahren kreiert wurde. Praktisch läuft der Vergleich – ausgesprochen oder insinuiert – darauf hinaus, dass die Muslime die Juden von heute sind und die sogenannte Islamophobie „strukturell“ dem Antisemitismus verwandt ist. Was auch nicht ganz falsch ist, wenn man bedenkt, dass ein Nilpferd mit einem Menschen einiges gemeinsam hat: Es isst, schläft, verdaut und pflanzt sich heterosexuell fort.

Analogien aufzurufen, um sie schließlich scheinheilig zu verneinen, das ist die Methode Hohmann. Der ehemalige CDU-Abgeordnete hat in einer Rede eine Stunde lang über die Untaten der Juden im Lauf der Geschichte referiert, um am Ende festzustellen, man könnte die Juden, obwohl sie sich furchtbarer Verbrechen schuldig gemacht hätten, nicht als „Tätervolk“ bezeichnen – ebenso wenig wie die Deutschen. Das war Zweck und Ziel seiner Beweisführung, die auf Analogien basierte, die ihrerseits so verwegen wie willkürlich waren.

Zur Belohnung eine kostenpflichtige Abmahnung

Der spektakuläre Auftritt bei einer Feier zum Tag der Deutschen Einheit hat den Mann aus Fulda zuerst seine Mitgliedschaft bei der CDU und dann seinen Sitz im Bundestag gekostet (mehr dazu hier). Aber dazugelernt hat er nichts. Wer immer Hohmann als Antisemiten bezeichnet oder behauptet, er habe die Juden als Tätervolk charakterisiert, bekommt zur Belohnung eine kostenpflichtige Abmahnung ins Haus.

Man muss an Hohmann erinnern, weil er das Muster geliefert hat, das inzwischen auch in der seriösen Welt der Wissenschaft zur Anwendung kommt. Professor Wolfgang Benz, Historiker und Leiter des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung, hat vor einer Woche in der „Süddeutschen Zeitung“ einen Beitrag veröffentlicht, in dem er Parallelen zwischen den Antisemiten des 19. Jahrhunderts und manchen „Islamkritikern“ des 21. Jahrhunderts zieht (
hier können Sie den Artikel auf der Webseite der “Süddeutschen Zeitung” nachlesen)
.

Das zu tun ist sein gutes Recht. Das gute Recht des Lesers ist es, sich und Professor Benz zu fragen, welcher kleine Dybuk Besitz von ihm ergriffen hat. Warum, zum Beispiel, beschränkt er sich auf den Antisemitismus des 19. Jahrhunderts, obwohl die Spuren des Antisemitismus des 20. Jahrhunderts noch überall zu besichtigen sind?

“Das Feindbild Islam kritisch betrachten”

Warum verzichtet er auf den auch in seinem Institut oft gebrauchten Begriff „Islamophobie“ und spricht statt dessen von „Islamkritik“, dermaßen unterstellend, dass Kritik am Islam per se verdächtigt ist, die Muslime so zu diffamieren, wie der Antisemitismus des 19. Jahrhunderts die Juden diffamiert hat? Benz schreibt: „Wer sich, zu Recht, über die Borniertheit der Judenfeinde entrüstet, muss aber auch das Feindbild Islam kritisch betrachten (das sich zuweilen eines aggressiven, aufgesetzten Philosemitismus bedient). Es ist ein Gebot der Wissenschaft, die Erkenntnisse, die aus der Analyse des antisemitischen Ressentiments gewonnen wurden, paradigmatisch zu nutzen.“

Wenn man den Jargon der akademischen Wichtigtuerei auf seinen Kern reduziert, enthält dieser Absatz zwei Aussagen. Erstens: Nicht der real existierende Islam soll kritisch betrachtet werden, sondern das „Feindbild Islam“, offenbar ein Phantomgebilde, das nur in der Fantasie der Islamkritiker existiert.

Zweitens: Die Einsichten, die aus der Beschäftigung mit dem Antisemitismus (des 19. Jahrhunderts?) gewonnen wurden, sollen nicht dazu dienen, sich mit dem modernen Antisemitismus des 21. Jahrhunderts (von Ahmadinedschad bis Hohmann und Möllemann) zu beschäftigen, sondern „paradigmatisch“ genutzt werden, also bei der Gewinnung von Einsichten über das Wesen der „Islamophobie“ beziehungsweise „Islamkritik“ behilflich sein. Das ist so, als würde sich jemand lange und ausgiebig mit der Geschichte des Sklavenhandels beschäftigen, um mit den so gewonnenen Erkenntnissen eine Analyse von „Big Brother“ auf RTL 2 zu schreiben.

Kluge Juden sind arrogant, dumme erbärmlich

Professor Benz’ besondere Qualifikation, die ihn zu paradigmatischen Übungen befähigt, ist seine Ahnungslosigkeit. Er hat vom Judentum keine Ahnung, er hat vom Antisemitismus keine Ahnung, und vom Islam hat er auch keine Ahnung. Dafür versteht er was von einem Paradigmenwechsel, den er mit seiner Arbeit befördert.

Zweitens: Die Einsichten, die aus der Beschäftigung mit dem Antisemitismus (des 19. Jahrhunderts?) gewonnen wurden, sollen nicht dazu dienen, sich mit dem modernen Antisemitismus des 21. Jahrhunderts (von Ahmadinedschad bis Hohmann und Möllemann) zu beschäftigen, sondern „paradigmatisch“ genutzt werden, also bei der Gewinnung von Einsichten über das Wesen der „Islamophobie“ beziehungsweise „Islamkritik“ behilflich sein. Das ist so, als würde sich jemand lange und ausgiebig mit der Geschichte des Sklavenhandels beschäftigen, um mit den so gewonnenen Erkenntnissen eine Analyse von „Big Brother“ auf RTL 2 zu schreiben.

Kluge Juden sind arrogant, dumme erbärmlich

Professor Benz’ besondere Qualifikation, die ihn zu paradigmatischen Übungen befähigt, ist seine Ahnungslosigkeit. Er hat vom Judentum keine Ahnung, er hat vom Antisemitismus keine Ahnung, und vom Islam hat er auch keine Ahnung. Dafür versteht er was von einem Paradigmenwechsel, den er mit seiner Arbeit befördert.

Und vor allem: Es ist der Umgang mit Dissidenten und Häretikern in den eigenen Reihen, wie Salman Rushdie, Ayaan Hirsi Ali und Seyran Ates, die jedes Vorurteil über die dem Islam innewohnende Toleranz in ein gefestigtes Urteil verwandeln.

Dass Benz „Islamophobie“ gegen „Islamkritik“ ausgewechselt hat, beweist nur, wie flexibel die Beine sind, auf denen der von ihm praktizierte Kurswechsel daherkommt. Für das, was Benz sagen will, gibt es nicht einmal einen Begriff. Da helfen dem Fachmann auch die 20 Jahre als Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung nicht weiter.

Im Falle des Islam liegt das Problem nicht bei den Kritikern, sondern beim Gegenstand der Kritik. Und bei Experten, die beim Wechsel der Paradigmen aus der Bahn fliegen.
Welt


Ein Nazi und sein Schüler: Karl Bosl und Wolfgang Benz

Januar 20, 2010

Von Dr. Clemens Heni

Am 11. November 2008 wurde in der oberpfälzischen Stadt Cham der Prof.-Dr.-Karl-Bosl-Platz feierlich eingeweiht(1), am 6. Juli 2009 wurde vom Bayerischen Philologenverband erstmals die Karl-Bosl-Medaille verliehen(2), und für den 26. November 2009 wurde eine Veranstaltung mit dem Leiter des Zentrums für Antisemitismusforschung (ZfA), Wolfgang Benz, mit den Worten angepriesen, Benz habe 1968 bei Karl Bosl promoviert.(3) Karl Bosl ist also en vogue und scheint ein echter deutscher oder gar bayerischer Held gewesen zu sein…..
Ach Gut

Wolfgang Benz: ein Islamist in der Antisemitismusforschung?
info@zfa.kgw.tu-berlin.de

manchmal fällt es schwer zu unterscheiden, wer ein Linksfascho,Islamist oder Neonazi ist, die Gemeinsamkeiten sind einfach zu groß.


Linke nach Haiti

Januar 20, 2010

Die Bilder, die uns derzeit aus Haiti erreichen, zeigen eine menschliche Katastrophe, die plötzlich aber nicht überraschend eingetreten ist. Es ist bekannt, dass Haiti das “armste Land der westlichen Hemisphäre” ist, dass verglichen mit Haiti sogar Moldawien ein gut geführter Wohlfahrtsstaat ist, dass 50% der Haitianer arbeitslos sind und 80% von weniger als zwei Dollar am Tag leben müssen, ohne dass sich irgendeine UN-Agentur um sie kümmern und sie mit Lebens- und Arneimitteln versorgen würde. Denn Haiti ist seit 1804 ein souveräner Staat, die erste schwarze Republik, die ihre Unabhängigkeit erklärte. Das heisst, was in Haiti passiert, ist Sache der Haitianer. Damit sie sich nicht gegenseitig massakrieren, ist seit 1993 eine UN-Truppe auf der Halbinsel stationiert, die ”United Nations Stabilization Mission”.
Ansonsten hat Haiti so gut wie keine Infrastruktur. Und keine Freunde in der Welt, die Soli-Aktionen für die darbenden Haitianer organisieren würden. Keine Holocaustüberlebende hat sich bis jetzt übers weite Meer auf den Weg nach Haiti gemacht, kein britischer MP hat versucht, über die dominikanische Seite der Grenze mit einem Hilfskonvoi nach Haiti zu kommen. Und wenn Sie die HP des bekannten Völkerrechtlers Norman Paech aufrufen, der bis vor kurzem der SED/PDS/LINKEN-Fraktion im Bundestag als außenpolitischer Sprecher gedient hat, werden Sie vergeblich nach “Hilfe-für-Haiti”-Aufrufen suchen. Denn die Haitianer leiden vor sich hin, weder sprengen sie sich in die Luft noch beschießen sie ihren einzigen Nachbarn, die Dominikanische Republik, mit selbst gebauten Raketen. Deswegen geht das Leiden der Haitianer der LRG-Fraktion an ihrem kalten Arsch vorbei. Der einzige deutsche Schriftsteller, der immer wieder über Haiti schreibt, ist Hans-Christoph Buch, aber der gehört eh nicht zur LRG-Fraktion.
Jetzt hilft nur noch eines: Irgendeine Israel-Connection, irgendeine Spur, die für eine zionistische Einmischung spricht. Hat Alan Dershowitz nicht mal einen Vortrag an der Uni von Port-au-Prince gehalten? Kann man auf Haiti nicht DVDs mit Produktionen aus dem Hause Spielberg kaufen? Wurde nicht mal eine Dose mit “gefillte Fish” von Manishewitz an der Strandpromenade von Port-au-Prince angespült? Das müsste für einen Anfangsverdacht doch reichen. Alles Übrige besorgen John J. Mearsheimer und Stephen M. Walt mit freundlicher Unterstützung ihrer deutschen Freunde aus Dreieich/Buchschlag und dem hinteren Kandertal.
Und dann denken wir in aller Ruhe darüber nach, warum es eigentlich Staaten wie Haiti geben muss, warum ein Land, das nicht in der Lage ist, seine Müllabfuhr zu organisieren, eine diplomatische Vertretung bei den UN braucht? Warum Unabhängigkeit und Souveränität wichtiger sind als Sicherheit und Wohlergehen. Und warum erst ein Erdbeben passieren muss, damit was in Bewegung kommt.

Achse des Guten


Freie Welt

Januar 19, 2010

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.
Überall wo der Islam herscht, sind die Menschen nicht frei.


Ehrenmorde und Islam

Januar 19, 2010

Ehrenmorde und Islam
Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam

Ein Essay von Michael Mannheimer

Alles Wissenswerte und sehr ausführlich


Der Rassismus der Linken

Januar 19, 2010

Man führe eine nichtrepräsentative Zufallsumfrage durch und bitte um die Beurteilung der Auffassungen A und B. Auffassung A lautet: Die Menschenrechte sind unveräußerlich und gelten für alle Menschen gleichermaßen. Auffassung B: Die Menschenrechte gelten für einige Menschen, abhängig von deren Herkunft, nicht. Welche dieser Auffassungen ist rassistisch?
Dann wird ein erschreckender Prozentsatz, nämlich einer größer als Null, antworten: A ist rassistisch, weil damit ein Anspruch erhoben wird, unsere lokalkulturellen Wertvorstellungen anderen Kulturen aufzudrücken und damit ein Herrschaftsverhältnis zu begründen.
Man kann diese Auffassung nicht vertreten, ohne von den jener anderen Kultur untergeordneten Menschen abfällig zu denken.
Gewiss ohne zu wissen, dass es abfällig ist. Sie werden als strukturell behindert angesehen,

als rhetorisch fremd und anders, was den Toleranzreflex auslöst.
Fragt man nach: Und wieso meinst du dann, ausgerechnet für dich die Menschenrechte verlangen zu dürfen, die du anderen nicht zubilligst, bist du mehr wert als die?, kommt der mentale Kunstgriff, nein, natürlich ist überhaupt nichts irgendwas mehr wert als was anderes, schon gar nicht unsere sogenannte oder tatsächliche Kultur, und jeder kann sich aussuchen, was er will.
Und wer sich das nicht aussuchen kann?
Dem kann man es nicht vorschreiben.
Die Prämisse dieses Denkens ist, man selbst gehöre zu denen, die die Vorschriften machen, macht aber keine, weil man besser ist. Das ist Rassismus, der sich geniert. Nicht dafür, rassistisch zu sein, sondern dafür, dass man der Rasse angehört, zu der leider nicht alle gehören können. Dafür, dass man eine Kultur der Freiheit genießt, wobei man keinesfalls den Genuss herausstellt und schon gar nicht diese Kultur als erhaltenswert ansieht, denn das wäre überheblich. Muslima, bleib bei deinem Kopftuch.
Warum diese Leute nicht selbst merken, wie der Rassegedanke ihre Vorstellung prägt, liegt an ihrem eigenen Persönlichkeitsdefizit. Ihr Mangel an Selbstachtung macht es ihnen unmöglich, sich anders als über virtuelle Kategorien zu definieren. Der Vorrang des Individuums gegenüber dem Kollektiv leuchtet ihnen nicht ein, nicht bei sich und nicht bei anderen. Deshalb erscheinen ihnen die Anderen und Fremden als Vertreter der Andersheit und Fremdartigkeit, die es zu bewahren gilt, sonst entfällt deren Identität, und die es zu respektieren gilt, sonst entfällt die eigene Zugehörigkeit zur richtigen Seite. Und die gilt es mit allen Mitteln zu verteidigen, multikulturelle Kollateralschäden eingeschlossen.
AchGut


Nun geht es los mit den Anti-Schweiz-Demos

Januar 18, 2010

Am Freitag brannten in Pakistan Schweizer Flaggen. Gut möglich, dass in anderen Ländern bald Ähnliches passiert. Experten sind besorgt.

Mitglieder muslimischer Organisationen gingen in den pakistanischen Städten Islamabad und Rawalpindi auf die Strassen und verbrannten Schweizer Flaggen. Dazu skandierten sie Parolen gegen das Minarett-Verbot und die Schweizer Regierung. Für nächsten Freitag haben die Organisatoren laut «Sonntag» bereits eine nächste Demonstration angekündigt. Darüber zeigt sich Erich Gysling, Experte für den Mittleren Osten, besorgt: «Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass es bald wieder zu ähnlichen Vorfällen kommt, auch in anderen Ländern.»

Pakistan nehme in der Region eine Vorreiterrolle ein – das sei auch bei den Eskalationen um den Karikaturenstreit so gewesen. Dass es erst knapp zwei Monate nach der Abstimmung zu diesem Akt gekommen ist, erklärt Gysling «mit dem anderen Zeitgefühl der Muslime. Verdikte wie das Abstimmungsresultat gehen aber keinesfalls vergessen.»

Quelle

Islamfaschos,brauchen immer etwas länger, bis es auch ins islamische Mittelalter vorgedrungen ist :-)


Paris: Islamisten zünden algerische Autorin/Feministin an

Januar 18, 2010

Nach ihrem Ehrenmord-Stück wurde Rayhana in Paris mit Benzin übergossen

Die algerische Theaterautorin und Schauspielerin Rayhana wurde am Dienstagabend mitten in Paris vor dem Theater, in dem ihr neues Stück aufgeführt wird, mit Benzin übergossen und mit frauenfeindlichen, islamistischen Parolen beschimpft. Dann versuchten die Attentäter, das Benzin mit einer brennenden Zigarette zu entzünden. Zum Glück kam die Autorin mit dem Schrecken davon, denn die Fundamentalisten stellten sie sich hier nicht geschickter an als beim Nachdenken über ihr Verhältnis zum weiblichen Geschlecht. Vielleicht legten sie gewollt Symbolik in ihre barbarische Geste. Rayhana ist bekennende Raucherin, und ihr Stück trägt den Titel “In meinem Alter verstecke ich mich noch wenn ich rauche”. Das ist autobiografisch, denn in Gegenwart ihrer eigenen Eltern wagt sie es bis heute nicht. “Eine rauchende Frau wird in Algerien noch immer als Hure angesehen”, sagt sie.

In Algerien ist sie bekannt als Künstlerin und Feministin, die in der kommunistischen Partei aktiv war. Gewalt entwickelte sich zur ständigen Begleiterin ihres Lebens. Seit mehreren Jahren lebt Rayhana in Südfrankreich. Sie floh vor der Welle islamistischer Attentate die sich während der sogenannten “schwarzen Jahre” unter anderem gegen Intellektuelle richtete. Azzedin Medjoubi, der Intendant des Staatstheaters wurde 1995 in Algier vor Rayhanas Augen getötet. Der Filmregisseur Ali Tenkhi, mit dem sie arbeitete, fiel ebenfalls den “Bärtigen” zum Opfer.

Dank der Hilfe von Ariane Mnouchkine erhielt sie in Frankreich politisches Asyl. Um sich und ihre in Algerien lebende Familie zu schützen, nahm Rayhana in Frankreich einen Künstlernamen an. Doch Rayhanas homosexueller Bruder, der ebenfalls vor der Gewalt in Algerien floh, wurde in Paris von einer homophoben Bande angegriffen und in die Seine geworfen, wo er ertrank. Rayhana selbst wurde Anfang Januar auf der Straße von Vermummten in algerischem Dialekt eingeschüchtert: “Wir wissen wer Du bist.” Sie nannten den Namen ihres Vaters.

In ihrem aktuellen Stück, das erste, das sie direkt auf Französisch schrieb, begegnen sich neun Frauen in einem Hammam und diskutieren über ihr Verhältnis zu den Männern von denen sie miss- und im Grunde verbraucht werden. Rayhana selbst spielt eine junge Frau, die, obwohl unverheiratet, kurz vor der Entbindung steht und hier Zuflucht sucht vor ihrem fundamentalistischen Bruder, der immer wieder an die Tür hämmert und sie töten will. Zum Schluss gibt die Tür nach. Der Bruder schießt – und trifft statt seiner Schwester die einzige der neun Frauen, die noch an die große Liebe glaubte.

Das Stück ist alles andere als ein Pamphlet oder moralistisch. Die Masseuse, die Kupplerin, die Studentin, die arrivierte Emigrantin, die Islamistin und die Atheistin debattieren, ungeschminkt und ohne Scheuklappen. Natürlich werden da ein paar Witze über die “Bärtigen” gerissen. Doch gleichzeitig zeichnet die Autorin filigran, wie hinter dem Abdriften in den radikalen Islam auch Not und Leiden stehen können, wofür staatliche Politik und gewaltsame Unterdrückung die Verantwortung tragen.

Was die radikalen Bruderschaften in Wahrheit provoziert, ist dass hier Frauen das Wort ergreifen, um die arabische Gesellschaft aus ihrer Sicht zu schildern. Und da kommt, mit viel Humor und Sarkasmus, Grundsätzliches über Männer zur Sprache, darunter Details die empfindlich treffen können. So sind selbst Frauen aus der Pariser Bourgeoisie oder Japanerinnen zu Tränen gerührt und erkennen in den Figuren ihre eigenen Liebes- und Lebensgeschichten.

Heute entwickelt sich hier die einzige innerstädtische Hochburg eines fundamentalistischen Islam. Gleich gegenüber befindet sich, zwischen religiösen Bücherläden, die vielleicht radikalste Moschee der Hauptstadt. Ab und zu sieht man bereits schwarz verschleierte Frauen.

Ehrenmorde waren bisher nicht zu vermelden. Aber der Anschlag auf Rayhana wird die immer heftiger geführte, ratlose Debatte über ein Verbot der Burka weiter anheizen. Wohl wissend, dass Ehrenmorde auch in Deutschland zum Problem werden, plant Rayhana, nachdem ihr Stück bereits auf Englisch erschien, nun auch eine Übersetzung ins Deutsche.

Welt


Linke Faschisten(“Firedensgesellschaft) feiern wenn Soldaten fallen gegen Islamisten fallen

Januar 18, 2010

Auf ihrer Internetseite fordern Bundeswehr-Gegner dazu auf, am Ehrenmal in Berlin ein Saufgelage zu veranstalten, sobald ein deutscher Soldat in Afghanistan ums Leben kommt. Die Staatsanwaltschaft soll nun klären, ob es sich bei diesem offenen Brief im Netz um Volksverhetzung handelt.

Champagner trinkt man meist nur zu besonderen Anlässen, an Geburtstagen, Silvester, wenn es etwas zu feiern gibt. Nicht aber aus Freude darüber, dass jemand gestorben ist. Doch genau das hat das Büro für Antimilitaristische Maßnahmen (BamM) gemeinsam mit dem Berliner Landesverband der Deutschen Friedensgesellschaft-Vereinte KriegsgegnerInnen (DKG-VK) ab sofort vor.
Auf ihrer Internetseite schreiben sie in einem offenen Brief an alle Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr: „Tag Y – Wenn ein Bundeswehrsoldat fällt, am selben Tag Schampussaufen am Ehrenmal.“ Gemeint ist das Ehrenmal der Bundeswehr im Berliner Bendlerblock, welches im vergangen September eingeweit wurde. Der Aufruf steht unter dem Motto: „Man soll die Feste feiern, wie sie fallen.“

Wie müssen sich die Angehörigen und Freunde bereits gefallener Bundeswehrsoldaten fühlen, wenn sie so etwas lesen? Wie die 250.000 Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr, die Deutschland derzeit dienen?

Die Bundeswehr ist ein Streitthema, das war sie schon immer. Seit den Auslandseinsätzen in Afghanistan und im Libanon steht sie im Fokus der Öffentlichkeit – mit der Kundusaffäre in jüngster Vergangenheit mehr denn je. Doch haben die deutschen Soldaten und Soldatinnen das verdient? Die Reaktionen sprechen eine eindeutige Sprache.

Hunderte Offiziersanwärter der Bundeswehr, die an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg (HSU HH) studieren, haben sich mit Protest-E-Mails an ihren Studentischen Konvent gewandt.

„Ekelerregend“ nennt Stefan Quandt, Leiter des Studentischen Konvents den Aufruf und die BamM-Homepage. „Die Internetpräsenz verleumdet in unerträglicher Art und Weise die im Einsatz gefallen Kameraden und Kameradinnen“, sagt Quandt. „Wer die Opfer von Terrorismus verunglimpft, stellt sich auf eine Stufe mit den Attentätern des 11. September 2001“, so der Oberleutnant. Und auch das Argument der im Grundgesetz verankerten Meinungsfreiheit zählt für ihn nicht. „Die Meinungsfreiheit ist ein sehr hohes Gut, welches wir – auch unter Einsatz unseres Lebens verteidigen. Allerdings findet sie dort ihre Grenzen, wo Menschen in ehrrühriger Art und Weise beleidigt werden.“

Die Wut ist nicht nur unter den Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr groß. Bei StudiVZ hat die Gruppe „Unfassbar: Flagge zeigen gegen http://www.bamm.de“ über 13.000 Mitglieder. Allein in den vergangenen zwei Tagen sind über 3000 StudiVZ-Nutzer der Gruppe beigetreten. Mehrere Hundert Foreneinträge hat die Gruppe – alle lesen sich gleich. Es herrscht Entsetzen und Unverständnis über den Aufruf von BamM und der DKG-VK. Am Ende steht immer die Frage: Kann man denn gar nichts machen?

Genau aus diesem Grund hat der Studentische Konvent der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Internetplattform http://www.bamm.de gestellt. „Wir wollen, dass sie zur Verantwortung gezogen werden, es ist nicht das erste Mal, dass auf der Seite so etwas auftaucht.“ Vor einiger Zeit hatte der Verband auf seiner Internetseite einen Sarg gezeigt, in dem ein deutscher Soldat lag. Bildüberschrift: Wieder einer weniger…..

Welt

Linke Faschisten Seite

Neuer Optimismus unter den Afghanen

Die Deutschen hätten nicht lernen sollen – “Nie wieder Krieg”, sondern Nie wieder totalitäre Regime.
Diese sogenannten Friedensfreunde unterstützen lieber Islamisten/Taliban und Terroristen, anstatt sich für Frauen und Menschenrechte stark zu machen.

Im Naziregime,hätten diese Linkfaschisten vermutlich auch gegen die Alliierten demonstriert, als diese Nazideutschland befreit haben.
Widerliches linkes Nazipack.


Heute in Israel – Blogvorstellung

Januar 18, 2010

Ein neues kleines Blog aus Tel Aviv/Israel.
Heute in Israel

Viel Erfolg!


Nigeria Muslime töten 20 Christen

Januar 18, 2010

In der nigerianischen Stadt Jos sind mehr als 20 Menschen bei Ausschreitungen getötet worden. Muslime griffen christliche Einrichtungen an, was die Gewaltakte auslöste ist ungeklärt. Die Regierung verhängte eine Ausgangssperre.

Nairobi/Abuja – Bei Angriffen von Muslimen auf christliche Einrichtungen sind am Sonntag in der zentralnigerianischen Stadt Jos mehr als 20 Menschen getötet worden. Die Zeitung “The Punch” berichtete in ihrer Onlineausgabe, die örtliche Regierung habe eine nächtliche Ausgangssperre verhängt, um eine Ausweitung der Gewalt einzudämmen. Zum Auslöser der Gewalt gab es zunächst keine Informationen. Es hatte allerdings schon seit einigen Wochen entsprechende Warnungen gegeben.

Spiegel

Islam heißt halt Frieden!


Österreich: Mehrheit der Türken will Sharia – Islam wichtiger als Demokratie

Januar 17, 2010

Beunruhigende Studie: Integration inÖsterreich – Viele türkischstämmige Zuwanderer wollen das archaische islamische Schariarecht.

Wien – Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.

Wenn in Österreich über das Thema Integration diskutiert wird, sehen sich türkische Zuwanderer häufig in einer Opferrolle. „Der Rassismus äußert sich Tag für Tag“, zitiert die Wiener Tageszeitung Die Presse dieser Tage einen selbsternannten Migrationsexperten. Die Frage, ob die Mehrheitsgesellschaft von Einwanderern erwarten kann, die Sprache zu lernen, die Verfassung und die Kultur wenn schon nicht zu übernehmen, so doch wenigstens zu akzeptieren, stellt sich dagegen für viele Türken in Österreich kaum. Es genügt ihnen, ein Feindbild zu haben, auf das man alle Defizite abladen kann.

Eine vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebene und kürzlich veröffentlichte Studie der Gfk Austria – eine Tochter der in Nürnberg ansässigen Gesellschaft für Konsumforschung – über „Integration in Österreich“ belegt nun, wie sich türkische Migranten von Zuwanderern aus anderen Staaten unterscheiden. Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger als die Österreichs. Und fast die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei meint, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sehe, wohin die Demokratie führe.

Auch das führt die Studie vor: Junge Türken entwickeln einen starken Hang zur Subkultur, sie fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben – und das, obwohl sie in den meisten Fällen bereits in Österreich geboren und dort aufgewachsen sind. So bekennen 45 Prozent der Türken ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten. Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht- türkischen Ehe-Partner ab.

Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.

Sieht man von der Einstellung vieler Türken ab, dann zeichnet diese Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich integriert, mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Wieder einmal zeigt sich, dass es viel zu vordergründig ist, im Zusammenhang mit Integration von „den Ausländern“ zu reden. In Wirklichkeit gibt es in Österreich kein „Ausländerproblem“, sehr wohl aber ein Problem mit türkischen Zuwanderern.

Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nachbarn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türkischen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.

Damit noch nicht genug: 57 Prozent der Türken möchten keinen Atheisten als Nachbarn, 20 Prozent lehnen grundsätzlich Ausländer als Nachbarn ab. Sogar Vize-Regierungschef Bülent Arinc bezeichnete dieses Umfrageergebnis als erschreckend, nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt. Von dem oft als „gemäßigt“ eingestuften Premier Erdogan war das freilich nicht zu hören.Detlef Kleinert

Erschreckende Umfrage


Ägypten:Rassismus – Nur Muslime dürfen in die Nationalelf – Christen/Atheisten… unerwünscht

Januar 17, 2010

Gottesfurcht im Strafraum: Hassan Schehata, Trainer des Afrika-Cup-Teilnehmers Ägypten, will nur noch fromme Spieler aufstellen.

Dennoch hat der ägyptische Nationaltrainer Hassan Schehata jetzt einen Zusammenhang zwischen der Frömmigkeit seiner Spieler und der Erfolgsbilanz der Elf hergestellt: Er will nur noch Sportler einsetzen, die ihr Leben in islamisch vorbildlicher Weise führen und regelmäßig zu Allah beten: “Ohne gottesfürchtiges Verhalten werde ich nie einen Spieler aufstellen, unabhängig von seinem Potential.”

Da seit langem nur Muslime im ägyptischen Team sind, ist der Islam probates Mittel zur Stärkung der Kampfkraft.

Ob gewollt oder ungewollt – mit seinem Ruf nach frommen Sportlern bedient der Coach die Neo-Islamisierung des ägyptischen Alltags. Diese ist seit längerem zu beobachten und schafft Probleme. In dem zu 90 Prozent muslimischen Land sind inzwischen fast alle Frauen verschleiert. Immer mehr von ihnen verhüllen sich nach Art mancher Araberinnen vom Persischen Golf sogar das Gesicht und wollen in dieser Kleidung an Universitäten studieren oder in Krankenhäusern arbeiten.

Fernsehsender und Internet-Seiten betreiben sowohl das kommerzielle als auch das radikal-ideologische Islamgeschäft – mit den bekannten Auswüchsen. Auch das Verhältnis der muslimischen Mehrheit zu den zwischen zehn bis zwölf Prozent koptischen Christen im Land wird dadurch nicht besser. Bei einem Massaker wurden vor wenigen Tagen sechs Christen getötet. Die Äußerungen des Trainers tragen sicher nicht zur Versöhnung zwischen den Religionen bei.

Quelle


Oslo – ALLE Vergewaltigungen durch Muslime – Opfer sind Norwegerinnen

Januar 17, 2010

Polizei in Oslo haben eine Rekordzahl von tätlichen Angriffen registriert Vergewaltigungen im vergangenen Jahr, und sagt, dass die Täter ausschließlich nicht-westlichen Einwanderern….
Quelle, Zeitung aus Norwegen


islamophile/islamistische Hetz”zeitungen” boykottieren

Januar 16, 2010

Islamophile Zeitungen:

-Süddeutsche : islamophil, antiwestlich, antizionistisch,antiamerikanisch
-TAZ: siehe Süddeutsche
-Deutsche Stimme(NPD)/Nationalzeitung (DVU)Junge Welt(nationalbolschewistisch) : -antisemitisch,antiamerikanisch,antiliberal,antiwestlich,antikapitalistisch,Islamitisch,pro islamische Terrorvereingungen

Unterstützenswerte Zeitungen:

-Welt
-Weltwoche
-Neue Zürcher Zeitung
-Alle Zeitungen aus dem Axel Springer Verlag

mit Abstrichen:
-FAZ
-Tagesspiegel
-Jungle World
- Bahamas Bahamas


Malaysia -Zerstörungen von Kirchen geht weiter

Januar 16, 2010

Streit um Verwendung des Wortes “Allah” als Übersetzung für “Gott” – Auf rund ein Dutzend Kirchen wurden schon Anschläge verübt…
weiter


Machtsymbol und Strohhalm der Linken

Januar 16, 2010

Ein Beitrag von Cahit Kaya

Nach sehr skurril anmutenden Vorschlägen Gaddafis, die Schweiz sollte gespalten und an die Nachbarstaaten aufgeteilt werden und der im Befehlston kommende Aufruf Gaddafis seinen prügelnden Sohn unverzüglich freizulassen, ohne ihn der Schweizer Justiz zu übergeben, nachdem dieser Hotelangestellte wie Sklaven behandelt und geschlagen hatte, waren dies wohl einige der Gründe für den Erfolg der Initiative, die von der Mehrheit der Schweizer befürwortet wurde.
Ungehörte Laizisten

In dieser Debatte kristallisierten sich lediglich islamische Organisationen heraus, die es verstehen, ihre Opferrolle bestens zu spielen. Als liberal geltende Strömungen des Islams kamen nicht zu Wort. Auch Laizisten aus muslimischen Ländern wurden innerhalb des Minarett-Streits nicht zu ihrer Haltung befragt, obwohl der Großteil der Schweizer Muslime aus der Türkei stammen und es als wahrscheinlich gilt, dass sie den Bau von Minaretten vom laizistischen Standpunkt aus skeptisch sehen. In der Türkei warnen die Laizisten vor einer immer stärkeren Islamisierung des Landes, die primär von der AKP vorangetrieben wird. Dies macht sich auch im Straßenbild bemerkbar. Immer mehr Moscheen schießen aus dem Boden und überziehen das Land nachhaltig mit Minaretten bestückten Gebetshäusern und den darin predigenden Imamen, die dem türkischen Religionsministerium (Diyanet İşleri Başkanlığı, kurz Diyanet) unterstellt sind. In Europa verhält es sich ebenso. Mehrheitlich von Türken besuchte Moscheen erhalten ihren Imam aus der Türkei, welcher ebenfalls im Auftrag der Diyanet finanziert wird und nach klaren Vorgaben predigt.
Der politische Islam in Europa

Türkische Moscheen sind als verlängerter politischer Arm der islamischen AKP zu verstehen. Erdogan ist Vorsitzender der “Adalet ve Kalkınma Partisi“ (AKP) und war der ideologische Ziehsohn Necmettin Erbakans, dessen “Refah Parti” (RP) später aufgrund anti-laizistischer Aktivitäten und dem Ziel die Scharia einführen zu wollen verboten wurde.

Erdogan bekleidete in der RP das Amt des stellvertretenden Parteivorsitzenden. Er fiel in seiner Zeit als Oberbürgermeister damit auf, “westliche Einflüsse” reduzieren zu wollen und forcierte die Geschlechtertrennung im öffentlichen Leben, sprach sich gegen den Alkoholkonsum aus und definierte sich selbst als Anhänger der Scharia. Erdogan vertrat offen die Ansicht, ein Muslim kann kein Laizist sein. Seine umstrittenen Aussagen brachten ihm zehn Monate Gefängnis ein. Nach der Entlassung distanzierte er sich von bisher getätigten Aussagen. Seit der Machtergreifung der AKP wurde das Budget der Diyanet beinahe verdoppelt. Für religiöse Zwecke werden heute umgerechnet rund 1,1 Milliarden Euro jährlich aufgewendet (im Vergleich: 2006 wurden dem türkischen Religionsministerium Diyanet noch knapp 600 Millionen Euro zugewiesen). Soziale Ausgaben werden im Jahr 2009 mit etwa 600 Millionen Euro beziffert.
Religionsfreiheit auf türkisch

Erdogan und Gül (beide AKP) bezeichneten das Ergebnis der Anti-Minarett-Initiative als rassistisch und deutliches Zeichen der Islamophobie in Europa. Es wäre keine reine Polemik, wenn die beiden Herren gleichzeitig die Misstände in der Türkei ansprechen würden. Dort haben Nicht-Muslime mit großen Schwierigkeiten zu leben. Baugenehmigungen für Gebetshäuser und Versammlungsräume scheitern oft an behördlichen Widerständen und Willkür. Auch die Bevölkerung scheint laut aktuellen Umfragen kein Interesse daran zu haben neben Juden oder Christen zu leben. Jeder zweite lehnt einen Juden in direkter Nachbarschaft ab, jeder dritte lehnt Christen als Nachbarn ab. Die als Beweis für die gelebte Religionsfreiheit angeführten Neubauten von Kirchen und Synagogen erfolgen sehr schleppend und meist nur in Tourismusgebieten für nicht-muslimische Besucher, die Geld in das Land bringen sollen.

Der Tourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Türkei. Neben 312 Kirchen und 39 Synagogen gibt es knapp 1000 Cem-Häuser für die Aleviten, die staatlich nicht anerkannt sind, obwohl sie in Summe auf mehr Menschen geschätzt werden, als Österreich und die Schweiz gemeinsam Bürger vorweisen. Aleviten erhalten keine finanzielle Unterstützung aus dem Budget der Diyanet (sunnitische Moscheen hingegen schon). Echte Neubauten lassen sich an einer Hand abzählen, denn die meisten dieser oben genannten Kirchen und Synagogen entstammen einer Zeit vor dem Bevölkerungsaustausch mit den benachbarten Ländern wie Griechenland, als noch viele Griechen die türkische Westküste bevölkerten und noch nicht ausgesiedelt waren. Nur die staatliche Nicht-Anerkennung anderer religiöser Gruppen, und repressiver Politik diesen Religionsgemeinschaften gegenüber bringt die offizielle Angabe der 99% Muslime innerhalb der Türkei zustande. Mit diesen 99% wird auch gegen den Wunsch an neuen Kirchen, Synagogen und Cem-Häusern argumentiert, da es an den Gläubigen fehle und diese Gebäude daher unnötig mache.

Die sich im freien Fall befindende Linke Europas scheint nun jeden Strohhalm, sei die Form auch ein Minarett, ergreifen zu wollen, um gegen die Rechte aufzubegehren. Hier versucht die Linke den Islam im Kampf gegen die Rechte zu nutzen. Da die Anti-Minarett-Initiative das Werk einer rechtspopulistischen SVP war, lässt sich das soziale Gewissen eines Linken recht einfach ansprechen. Der starre Blick auf die Rechte aber verhindert den (kritischen) Blick auf den Islam mit all seinen Problemen die er in eine moderne Gesellschaft mitbringt. Islamkritik wird zum Tabu erklärt. Dringend notwendige Reformen unmöglich gemacht.

Die Vertreter des orthodoxen Islam nutzen die Linke in ihrem Kampf, den Islam zu verbreiten, und verweisen dabei ebenfalls auf die Rechte, die den Muslimen nur Böses will. Die in Teilen vorhandene Islamophobie wird zum typischen Charakterzug sämtlicher Europäer ernannt und die Schuld aller Konflikte wird der angeblich ausländerfeindlichen europäischen Gesellschaft zugeschrieben. Von orthodox muslimischer Seite wird hier ein Gefühl des Anderssein verstärkt und ein islamisches Bewusstsein einer Umma beschworen, die diesen Kampf der Kulturen und Religionen nur gemeinsam bestehen könne. Diese Machtdemonstration verstärkt die Islamophobie, die Angst vor dem Islam, weiter. Rhetorische Unterstützung der scharfen Art erhalten die islamischen Vereine auch aus der Türkei…

Humanistischer Pressedienst


Mohammeds wahres Gesicht ist schwer zu ertragen

Januar 16, 2010

Nach dem Attentat auf den Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard wird wieder über die Grenzen der Satire gestritten. Dabei vergessen viele, um wen es hier eigentlich geht, beklagt der Philosoph Daniele Dell’Agli. Schließlich startete Mohammed seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder.
Ganz einfach darauf, dass der Begründer des Islam seine Karriere als Karawanenräuber und Mörder begonnen und als Herrscher von Medina Attentate auf politische Gegner sowie den Genozid an den dort ansässigen jüdischen Stämmen befohlen hat. Das sind historisch auch unter moslemischen Gelehrten unstrittige Tatsachen, die mindestens jedem Gebildeten der Nordhemisphäre hinlänglich bekannt sind.
Die Karikaturen, genauer: eine einzige der inkriminierten Zeichnungen hat an diesen wenig rühmlichen Auftakt islamischer Welteroberung erinnert – und damit offensichtlich sowohl viele Moslems als auch die meisten Verfechter demokratischer Werte hoffnungslos überfordert.

Diese, weil sie ihr publizistisches Berufsethos verleugnen müssen, um jede mehr als halbherzige Verteidigung der Karikaturen – also jede Verteidigung nicht nur der Form, sondern auch des Inhalts nach – zu vermeiden, die, wie sie fürchten, unabsehbare Reaktionen der ohnehin ständig gereizten islamischen Befindlichkeiten zur Folge haben könnte.

Jene, die selbsternannten Vertreter des Islams, weil die Konfrontation mit dem wahren Gesicht des Propheten für sie, die doch nach seinem Vorbild zu leben trachten, unerträglich sein und um jeden Preis verleugnet werden muss – am besten indem man dafür sorgt, dass ausschließlich über die Verletzung ihrer „religiösen Gefühle“ gesprochen wird.

Beide Parteien sind also nach wie vor nicht bereit, sich dem eigentlichen Gegenstand der von den Karikaturen (die schon deshalb alles andere als „dumm“ oder „plump“ sind) provozierten Auseinandersetzung zu stellen: dass islamische Attentäter sich nicht nur im Einklang mit dem Geiste vieler Koransuren und der meisten ihrer Kommentare wissen, sondern sich für ihre Bluttaten obendrein auf das persönliche Vorbild Mohammeds berufen können.

Für alle anderen Anhänger seiner Religion, die weiterhin vergeblich – im Duett mit ihren linksliberalen Apologeten – mit den Trommeln einer angeblichen Islamophobie rasseln, um diesen fatalen Zusammenhang zu verschleiern, hat das allerdings integrationspolitische Folgen.

Solange sie nicht bereit sind, die historische Autorität des Propheten ebenso kritisch zu relativieren wie seine Lehren, können sie einen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, der schon theologisch widersinnig wäre, nicht für sich reklamieren.

Und solange sie glauben, im Europa des 21. Jahrhunderts nach Weisungen und Regeln aus dem Orient des 7. bis 10. Jahrhunderts leben zu sollen, brauchen sie nicht darüber klagen, dass man ihnen zutraut, jederzeit auch den kriegerischen Losungen ihres Religionsstifters entsprechend zu handeln oder solches Handeln Gleichgesinnter gutzuheißen.
Welt


Historiker Hamed Abdel-Samad:«Reform bedeutet die Entmachtung des Korans»

Januar 15, 2010

Er wuchs als Kind eines Imams auf und schloss sich als junger Mann ­radikalen Muslimen an. Heute ist Hamed Abdel-Samad einer der schärfsten Islamkritiker. Im Interview sagt er, warum……
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Und es gibt ihn doch – den Islam!

Januar 14, 2010

Spätestens nach dem vereitelten Attentat auf den Zeichner der Mohammed-Karikaturen, Kurt Westergaard, sollte den Europäern ein Licht aufgehen: Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch.

Das Attentat erinnerte mich erneut an den Weihnachtsabend, aber diesmal nicht an die Raubserie, sondern an ein anderes vereiteltes Attentat – das auf ein amerikanisches Passagierflugzeug. Auch da war der Paradieskandidat ein Muslim mit schwarzafrikanischem Hintergrund.

Oft wird behauptet, der Westen gestalte die Globalisierung, die Asiaten gingen damit kreativ um, die Muslime seien reaktionär und die Afrikaner passiv. Wie schaut es nun mit denen aus, die Afrikaner und Muslime zugleich sind? Wie passiv sind sie? Über die Scharia in Nigeria, den Bürgerkrieg in Somalia und Darfur will ich gar nicht sprechen.

Ungeachtet dessen wird der afrikanische Islam nicht selten als Beweis für die Heterogenität und Anpassungsfähigkeit des Islam gepriesen. Er galt lange als Argument, dass es „den einen Islam“ nicht gibt. Selbstverständlich ist der Islam vielfältig in seinen Strömungen und Ausprägungen, und natürlich kann niemand behaupten, dass über eine Milliarde Muslime zwischen Indonesien und Marokko eine gleichgeschaltete Masse bilden – und dennoch kann man von einem Islam sprechen. Denn die Unterschiede mögen für Theologen, Ethnologen und Kunsthistoriker von Interesse sein, politisch gesehen sind sie ziemlich irrelevant. Wenn wir vom Islam reden, meinen wir nicht volkstümliche Erscheinungsbilder, sondern meist die politische Ideologie und die Geisteshaltung, die dem Glaubenssystem Islam entspringen. Es geht um den Islam, der den Westen als eine feindselige gleichgeschaltete Masse sieht und sich davon in jeder Form abgrenzt.

„Ich bin sicher, dass sich die gesamte somalische Gemeinschaft in Dänemark gegen diesen Anschlag auf Westergaard wendet“, sagte der Sprecher der Gemeinschaft, Mohammed Gelle; eine ziemlich gewagte Behauptung, wenn man bedenkt, dass 16 000 Somali in Dänemark leben. Aber es ist keine überraschende Stellungnahme für jemanden, der den Islam „eine Religion des Friedens“ nennt.

Wenn Muslime selbst vom Islam reden, im Zusammenhang etwa mit der Einführung von Islamunterricht an europäischen Schulen oder der Beantragung des Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts, dürfen sie von einem einzigen Islam reden. Wenn Muslime von der „Religion des Friedens“ sprechen, sagen sie nicht, welchen Islam sie meinen. Wenn aber Islamkritik auftaucht, kommt ein Taschenspielertrick, um die Kritik abzuwürgen: Von welchem Islam reden Sie überhaupt?

Von welchem Alkohol reden wir, wenn wir sagen: „Viel Alkohol schadet der Gesundheit“? Ja, Alkohol wird zur Herstellung von Medizin oder zum Kochen verwendet, doch um diese Funktionen geht es nicht, wenn wir von den sozialen Auswirkungen des Alkohols sprechen. Ja, es gibt viele Sorten von Alkohol mit unterschiedlichen Wirkungen. Auf die Menge kommt es an, und genauso verhält es sich mit dem Islam. Hochprozentiger Islam in großen Mengen schadet dem Zusammenleben und hemmt die Integration, denn dieser Islam teilt die Welt in Freund und Feind, Gläubige und Ungläubige ein und duldet keine Identitäten neben sich. Es geht nicht um Muslime, die die spirituelle Seite des Islam betonen, sondern um diejenigen, die in jeder Alltagssituation zur Flasche der Dogmen greifen.

Drei Tage vor dem Attentat auf Westergaard saß ich im Büro von Flemming Rose, Kulturredakteur der dänischen Zeitung „Jyllands Posten“ und Urheber der Idee der Mohammed-Karikaturen. Die Karikaturen waren nicht Thema unseres Gesprächs. Ich erzählte ihm von einem auffälligen Phänomen, das meine Aufmerksamkeit weckte: Es ging um zahlreiche somalische Frauen, die voller Stolz mit ihren Kopftüchern in Kopenhagen herumlaufen. Das Muslimsein, das ihre afrikanische Identität offenbar annulliert hatte, scheint für sie die einzige Quelle des Selbstbewusstseins zu sein.

Häufig beklagen Afrikaner in Europa zunehmende Diskriminierung, nicht nur durch Autochthone, sondern auch durch Menschen mit Migrationshintergrund. Wenn sie sich aber zum Islam bekennen, steigen sie aus ihrer Sicht sozial auf, denn die Rasse wird damit durch die Religion ersetzt – und plötzlich werden sie als Brüder und Schwestern anerkannt. Manche übertreiben auch und entscheiden sich für den Terror als Kommunikationsstrategie, um ihre Zugehörigkeit zur Umma zu betonen, so wie der nigerianische und der somalische Attentäter.

Es ist keine Frage von Zentrum und Peripherie mehr. Egal ob in Kairo, Karatschi, Lagos, Jakarta, Berlin oder Kopenhagen: Der radikale Islam ist auf dem Vormarsch. Es geht nicht um das, was im Koran steht, sondern um die Haltung der meisten Muslime zu diesem Buch als dem letzten Wort Gottes und als ein Orakel, das man zu allem befragt. Alkohol ist nicht von Natur aus böse, er steigert nur die Stimmung, die bereits vorhanden ist, macht die Passiven passiver und die Aggressiven aggressiver. Und die Stimmung in der islamischen Welt scheint gegenwärtig mies zu sein. Diese islamische Welt ist aber nicht mehr die ferne exotische Welt hinter dem Meer. Sondern Muslime leben hier in Europa, haben Ansprüche und wollen sichtbarer werden. All das ist in Ordnung, aber zu welchen Konditionen?

Wie will Europa mit Menschen zusammenleben, die nicht dabei waren, als die Europäer die Regeln des Zusammenlebens festgelegt haben, und sich nicht verpflichtet fühlen, diese mitzutragen? Sagen wir skaet er skaet? Wird erneut die Rede von Einzeltätern sein, die den Islam entführt haben? Diskutieren wir weiter über die Heterogenität des Islam, bis die Debatte, wie immer, im Sand verläuft? Oder wird man endlich mit Muslimen über die Regeln des Zusammenlebens deutlicher und mutiger verhandeln müssen? Für mich hat nur ein „Islam Light“ in Europa eine Zukunft: Islam ohne Scharia, ohne Dschihad, ohne Geschlechter-Apartheid, ohne Missionierung und ohne Anspruchsmentalität.

Das berühmte Zitat des Rechtsphilosophen Ernst-Wolfgang Böckenförde „Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann“ wird gerne durch religiöse Institutionen so verstanden, als seien die Religionen die einzigen Lieferanten dieser Voraussetzungen als Erzeuger von Moral und Solidarität. Ich dagegen interpretiere Böckenfördes These so, dass jede Demokratie nicht nur von den Gesetzen, sondern auch von der Geisteshaltung der Menschen lebt, die diese Gesetze hervorgebracht haben. Viele zugewanderte Muslime in Europa befinden sich außerhalb dieses Konsenses, da sie die europäischen Erfahrungen, die diese Geisteshaltung zustande brachten, nie teilten. Sie halten ihre eigene Geisteshaltung für höher und moralischer. Auch darüber muss verhandelt werden.

Der Autor ist Politikwissenschaftler und Historiker an der Universität München und Autor des Buches „Mein Abschied vom Himmel. Aus dem Leben eines Muslims in Deutschland“

Tagesspiegel


Kommunismus und Islam: 70.000 Christen in nordkoreanischen Arbeitslagern

Januar 13, 2010

Weltweit werden Christen wegen ihres Glaubens unterdrückt, eingesperrt, angegriffen und gezielt ermordet. In Nordkorea ist die Verfolgung am schärfsten, gefolgt vom Iran, Saudi-Arabien und Somalia. Aber auch die Regierung des Inselparadieses Malediven geht besonders hart gegen die “Ungläubigen” vor.

In keinem Land der Welt werden Christen nach Angaben des internationalen Missions- und Hilfswerkes Open Doors so unerbittlich unterdrückt und verfolgt wie im kommunistischen Nordkorea. Auch der Iran, Saudi-Arabien, Afghanistan und der Jemen stehen auf dem neuen „Weltverfolgungsindex“ der Kirchenorganisation weit oben. Insgesamt seien rund 100 Millionen Christen in 50 Ländern unterschiedlich schwerer Verfolgung aufgrund ihres Glaubens ausgesetzt.

In acht der zehn Länder mit der schlimmsten Christenverfolgung sei der Islam die vorherrschende Religion, erklärte das 1955 in den Niederlanden gegründete überkonfessionelle Hilfswerk, das auch in Deutschland aktiv ist. Nordkorea führt die Liste der Christenverfolger bereits zum achten Mal an. Das dortige Regime gehe gegen Mitglieder von Untergrundgemeinden, denen nach Schätzungen etwa 200.000 Menschen angehören, „mit Verhaftungen, Arbeitslagerstrafen für die gesamte Familie eines entdeckten Christen oder Hinrichtungen vor“. 70.000 nordkoreanische Christen seien derzeit in Arbeitslagern gefangen.

Open Doors rief Christen in aller Welt auf, unterdrückten Glaubensgeschwistern beizustehen und sich der Initiative „Bete für Nordkorea“ anzuschließen. „Gerade weil Unrechtsregime ihre Übergriffe geheim halten wollen, dürfen wir es nicht zulassen, dass zur Verfolgung noch das Vergessen kommt“, sagte Markus Rode, der Leiter der in Kelkheim bei Frankfurt am Main ansässigen deutschen Sektion von Open Doors.

Unter den Ländern, in denen Christen verfolgt werden, steht das von einem anhaltenden Bürgerkrieg zerrüttete und von rivalisierenden islamischen Milizen kontrollierte Somalia an vierter Stelle, gefolgt vom Touristenparadies Malediven. Afghanistan, wo auch deutsche Soldaten gegen islamisch-extremistische Terroristen kämpfen, steht an sechster Stelle. Danach folgen der Jemen, wo seit einiger Zeit Al-Qaida-Terroristen operieren, sowie Mauretanien, Laos und Usbekistan.

Für die Einstufung im jährlichen „Weltverfolgungsindex“ werden Faktoren wie die Gesetzgebung und deren Handhabung im Zusammenhang mit der Glaubensfreiheit sowie der Möglichkeit für Christen, Kirchen und Gottesdienste zu besuchen ebenso berücksichtigt wie bekannt gewordene Fälle von Gewalttaten bis zu gezielten Morden an Christen, erläuterte der niederländische Open-Doors-Sprecher Klaas Muurling. Nach diesen Kriterien stehe Nordkorea mit 90,5 Negativpunkten „einsam an der Spitze“, gefolgt vom Iran mit 67 Punkten.
Welt


Islam: Polizei nimmt unverheiratete Paare im Hotel fest

Januar 13, 2010

Razzia am Neujahrstag: In mehreren Billighotels hat die malaysische Polizei unverheiratete Paare festgenommen, die sich ein Zimmer teilten. “Engste Nähe” ist laut Scharia-Recht für sie nicht erlaubt – bei einer Verurteilung drohen bis zu zwei Jahre Haft.

Kuala Lumpur – Wegen eines gemeinsamen Aufenthalts in einem Hotelzimmer droht 52 unverheirateten Paaren in Malaysia eine Haftstrafe. Bei Razzien am Neujahrstag spürte die Polizei die jungen Muslime kurz vor Morgengrauen in Billighotels auf und nahm sie fest, wie die Regionalverwaltung des Staates Selangor am Montag mitteilte. Den Betroffenen – meist Studenten und Fabrikarbeiter – wird demnach “engste Nähe” vorgeworfen, was nach islamischem Recht für unverheiratete Paare verboten ist.

Ein Regierungssprecher in Selangor erklärte, man habe sich bewusst zu dieser Razzia entschieden, da solche Vergehen in der Silvesternacht gang und gäbe seien und dringend gestoppt werden müssten. Bei einer Verurteilung drohen den Verhafteten nun bis zu zwei Jahre Gefängnis sowie eine Geldbuße.

Spiegel


Wir lassen uns einschüchtern

Januar 13, 2010

Der Historiker Efraim Karsh sieht den Hass der Islamisten auf das Abendland vor allem in einem Streben nach Weltherrschaft begründet. Der Westen solle aufhören, die Schuld für den Konflikt stets bei sich selbst zu suchen.

In Ihrem Buch schreiben Sie, die Geburt des Islam sei untrennbar mit Imperialismus gekoppelt und dieser imperiale Traum lebe fort.
Sicher. Mohammed war im Gegensatz zu Jesus nicht nur ein Prediger und Prophet, er war ein Politiker, er war ein Krieger und der Führer einer Gemeinschaft. Nachdem er von Mekka nach Medina gezogen war, im Jahre 622 – dem Jahr, das die Muslime als den Anfang ihrer Zeitrechnung betrachten –, verbrachte er die letzten zehn Jahre seines Lebens damit, seine Feinde zu bekämpfen und seinen Herrschaftsbereich auszudehnen. Er errichtete eine muslimische Gemeinschaft, die sich ständig weiter verbreiten sollte, damit die wahre Religion immer weitere Kreise erfassen würde. Dieser Kurs wurde von Mohammeds Nachfolgern fortgesetzt. Zehn Jahre nach Mohammeds Tod besassen die Muslime bereits ein riesiges Reich, das den grössten Teil des Nahen Ostens und Nordafrikas umfasste. Nachher besetzten sie wichtige Teile Indiens und Spaniens.

Das war vor mehr als tausend Jahren, und das letzte muslimische Reich, das Osmanische, zerbrach nach dem Ersten Weltkrieg.
Ja, aber in den 1200 Jahren zwischen dem 7. Jahrhundert und dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs 1918 standen der Nahe Osten und grosse Teile Europas und Asiens unter islamischer Herrschaft, und diese islamischen Reiche basierten alle auf islamischen Prinzipien. Es gab keine Trennung zwischen Kirche und Staat; die Muslime waren die herrschende Elite und die andern ihre Untertanen. Gewiss, das Reich wurde vor achtzig Jahren zerstört, aber das Erbe ist geblieben, und der Traum einer Wiedererrichtung dieser Ordnung verschwand nie. Unmittelbar nach dem Untergang des Osmanischen Reiches tauchten zwei parallele islamische Träume auf. Der eine, begrenztere, war der Panarabismus oder der arabische Nationalismus, der nach der Schaffung eines vereinigten Reiches auf dem Gebiete des Nahen Ostens trachtete, welches in jedem Fall ein islamisches, allerdings ein arabisch-islamisches Reich gewesen wäre. Der andere Traum, der ein islamisches Reich neu aufleben lassen wollte, wurde von Gruppen wie den Muslimbrüdern und andern vertreten. Mit der Gründung der Islamischen Republik Iran 1979 trat ein Staat auf den Plan, der ganz offen die Beherrschung der Welt anstrebt. Dies führte zum Krieg zwischen dem Iran und dem Irak mit Millionenverlusten, welcher den Iran eine Zeitlang schwächte. Bald einmal jedoch nahmen die Iraner ihre ehrgeizigen Bestrebungen wieder auf, wobei ihr Anspruch auf Nuklearwaffen eine Rolle spielt.

In Ihrem Buch beschreiben Sie, wie alle bisherigen islamischen Reiche an internen und externen Rivalitäten zugrunde gingen. Könnte dies mit den Islamisten heutiger Tage nicht wieder passieren?
Dies geschieht heute im Irak, wo Muslime Muslime töten – sie töten zwar gelegentlich auch amerikanische Soldaten, doch Aberdutzende und Aberdutzende von Muslimen werden von Muslimen umgebracht. Dasselbe gilt für Algerien oder den Sudan, wo Hunderttausende von Muslimen von Muslimen getötet worden sind. Mohammed schuf das Prinzip muslimischer Solidarität, eine ideologisch und politisch sehr wichtige Vorschrift, weil die Loyalität zum Islam an die Stelle von Blutverwandtschaften und anderen Bindungen zu Stämmen oder Clans treten sollte. Es ist Muslimen untersagt, gegen andere Muslime zu kämpfen, weil ihre Aufgabe sein sollte, sogenannte Ungläubige zu töten. In Tat und Wahrheit begannen die Muslime schon kurz nach Mohammeds Tod einander zu bekämpfen. Im Laufe der Geschichte sind viel mehr Muslime durch Muslime umgekommen als durch Christen.

Jedes Mal, wenn Islamisten einen Anschlag wie in New York, Bali, Madrid oder London ausführen, beeilen sich Politiker – selbst Bush und Blair – zu beteuern, dass diese Gewalttaten das Werk einer kleinen, unrepräsentativen, fanatischen Minderheit seien. Der Islam sei eine friedfertige Religion.
Schauen Sie sich die islamische Geschichte an. Man zeige mir bitte, wo und wann der Islam friedfertig war – dann kann ich mich vielleicht dieser Meinung anschliessen. Der Islam war nie eine Religion des Friedens. Das Wort «Islam» bedeutet nicht Frieden, wie es ab und zu heisst, sondern Unterwerfung. Unterwerfung und Frieden sind nicht dasselbe. Das bedeutet nicht, dass jeder Muslim gewalttätig ist und dass man Leute in die Luft sprengen muss, um sie davon zu überzeugen, sich dem Islam anzuschliessen und den Islam zu verbreiten. Man kann dies durch Überzeugung und Bekehrung tun, durch Heirat, durch die Erzeugung vieler Kinder. Aber einige – eine Minderheit gewiss, aber eine ansehnliche Minderheit – sind gewalttätig. Als 9/11 geschah, applaudierten viele Muslime. Letztlich bleibt der Islam eine Religion, welche die Weltherrschaft anstrebt.

Wenn Bernard Lewis sagt, am Ende des Jahrhunderts werde Europa wahrscheinlich muslimisch sein, hat er recht, oder liegt er völlig falsch?
Ich glaube nicht, dass er völlig falsch liegt. Natürlich hängt es davon, was Europa macht. Aber wenn die Europäer nicht aufwachen, wird dies passieren. Nicht unbedingt durch Gewalt, sondern durch Einwanderung, Bekehrung und gelegentlich auch Einschüchterung. Heute nehmen die Muslime die Karikaturen zum Anlass, morgen werden es Fernsehsendungen, Filme oder Kleiderordnungen sein, an denen sie Anstoss nehmen. Als Gaza unter israelischer Besatzung war, existierte dort ein weltlicher Freiraum – ein nicht allzu grosser, weil alle diese Gesellschaften religiös sind. Aber als Israel abzog und Arafat kam, der der Hamas freien Lauf liess, begannen sie Kinos und Videoläden niederzubrennen.

Geben wir im Westen zu leicht nach, wenn die Muslime etwas fordern? Herrscht so etwas wie ein Geist des Appeasement?
Ja, es gibt einen Geist des Appeasement. Aber man kann nur zum Teil von Beschwichtigung reden. Es handelt sich auch darum, dass die Leute in Europa sich nicht bewusst sind, welcher Art von Bedrohung sie gegenüberstehen. Wenn man ihnen weismacht, der Dschihad sei etwas Friedliches, dann glauben sie es. Sie wissen nicht, welcher wirklichen Herausforderung sie begegnen müssen, und viele wollen es nicht wissen. Wenn man weiss, dass man bedroht ist, muss man etwas unternehmen. So ziehen es die Leute vor, in Unwissenheit zu leben und nichts zu tun.

Es gibt ernsthafte Politiker, die das Palästinaproblem als zentrales Anliegen der Muslime sehen und die behaupten, eine gerechte Zweistaatenlösung würde den Islamisten den Wind aus den Segeln nehmen.
Dies ist Unsinn. Die Israelis waren schon vor siebzig Jahren für eine Zweistaatenlösung. Die Araber wollten dies nicht und zogen gegen Israel in den Krieg. Sie verloren den Krieg. Dann verloren sie weitere Kriege. 1967 besetzte Israel die Westbank und Gaza. Schrittweise kam es zum Oslo-Abkommen von 1993 mit einer vorgesehenen Zweistaatenlösung. Barak bot Arafat in Camp David (2000) einen Staat an – vielleicht nicht 100 Prozent der Westbank, aber man hätte ja weiter verhandeln können. Die Hamas will keine Zweistaatenlösung. Die Fatah spricht von einer Zweistaatenlösung auf Englisch und von einer Einstaatenlösung auf Arabisch, was die Vernichtung Israels bedeuten würde. Ich selber bin seit Jahrzehnten für die Zweistaatenlösung, und auch die meisten Israelis würden sie mit Freude akzeptieren, wenn die Palästinenser einverstanden wären. Aber sie wird das Problem nicht lösen.

Wieso gewinnen die Muslime den Propagandakrieg in Europa? Wieso nahm im Libanonkonflikt eine Mehrheit der Europäer gegen Israel Partei, und wieso glaubt eine Mehrheit der Europäer, Israel unterdrücke die Palästinenser?
Ganz einfach: weil Israel ein jüdischer Staat ist. Machen wir uns nichts vor! Es handelt sich hier um eine Fortsetzung der alten Obsession mit den Juden. Niemand kümmert sich auch nur einen Deut um die Palästinenser. Die Araber haben sich nie um die Palästinenser gekümmert.

Israel ist immer wieder militärisch in die Territorien eingedrungen. Man erinnert sich an die Aktion in Jenin, die von vielen Medien als Massaker beschrieben wurde.
Was für ein Massaker? Es gab überhaupt kein Massaker. Im Verlaufe von heftigen Kämpfen wurden zwanzig Zivilisten getötet. Die Amerikaner oder Briten töten bei ihren Aktionen im Irak Tausende von Leuten an einem Tag, wie in Falludscha. König Hussein von Jordanien tötete 10000 Palästinenser in einer Woche. In der Intifada von 1987 bis 1990 wurden mehr Palästinenser von Palästinensern getötet als von Israel. Auch heute noch bringen sie sich gegenseitig um. Und wen schert es? Die Israelis geben sich jede Mühe, um unschuldige Opfer zu vermeiden. Die Israelis töten ein Minimum, während die Palästinenser das Maximum von Juden töten, das möglich ist. Wenn sie könnten, würden sie alle Juden umbringen. Trotzdem verurteilt die Welt die Israelis. Wieso? Weil die Juden die Unterdrücker, die Blutsauger sind.

Weltwoche


Islam: Vergewaltigte Britin im Knast – wegen illegalem Sex

Januar 12, 2010

Die 23-Jährige Londonerin hatte mit ihrem Verlobten in der Hotelbar gefeiert, als ein Kellner im WC über sie herfällt.

Als sie ihren Peiniger auf der Polizeistation anzeigen will, interessieren sich die Beamten gar nicht für die Vergewaltigung. Vielmehr interessiert die islamischen Ordnungshüter, dass die junge Britin angibt, etwas getrunken zu haben und ob sie mit ihrem Verlobten im gemeinsamen Hotelzimmer Sex gehabt habe.

Die Beamten stecken die junge Britin und ihren 44-jährigen Verlobten wegen «illegalem Alkoholkonsum» und ausserehelichem Sex kurzerhand in den Knast. Der angeschuldigte Kellner hingegen befindet sich weiter auf freiem Fuss.

Mehrere Tage verbringt das junge Pärchen in der Zelle, bis sie schliesslich auf Kaution entlassen werden. Jetzt warten die beiden, nachdem ihnen die Behörden die Pässe abgenommen haben, in Dubai auf ihren Prozess. Falls sie wegen «illegalem Sex» für schuldig befunden werden, blüht ihnen bis zu 6 Jahren Gefängnis.

Die britische Botschaft zeigt sich entsetzt. Doch die strengen Sittenvorschriften auf der arabischen Halbinsel sind brutal: Sex vor der Ehe ist nach der Scharia verboten. Wer sich alkoholisiert ausserhalb der lizensierten Bars aufhält, muss mit Strafe oder sogar Gefängnis rechnen.
Blick


Friedensfreunde – wo seid Ihr? Wenn der Sudan brennt, brennt bald ganz Afrika

Januar 12, 2010

Der Sudan droht in Gewalt zu versinken. Präsident Omar al-Baschir ist vor dem Internationalen Strafgerichtshof des Völkermordes angeklagt. Dennoch geht das Töten weiter. Im vergangenen Jahr sind mehr als 2500 Menschen ermordet und 350.000 vertrieben worden. Experten sind sehr besorgt.

Welt

Mittlerweile 500 000 Tode und 2,2 Mill Flüchtlinge.
Egal, hauptsache Linke, Nazis und Islamisten kümmern sich um Israel.


Islam:Christenverfolgung Achtfacher Mord vor ägyptischer Kirche

Januar 12, 2010

Aus einem vorbei fahrenden Auto heraus haben mutmaßlich radikale Islamisten in Ägypten das Feuer auf eine Gruppe koptischer Christen eröffnet. Sie kamen aus einer Messe – die Kopten feiern Weihnachten am 7. Januar. Bei dem Anschlag starb auch ein muslimischer Wachmann, neun Menschen wurden verletzt.

Die Kopten machen schätzungsweise zwischen sechs und zehn Prozent der ägyptischen Bevölkerung aus. Sie sehen sich im Alltag sehr oft Diskriminierungen und Benachteiligungen durch Muslime ausgesetzt. Die Kopten sind die größte christliche Gemeinschaft im gesamten Nahen Osten….
Welt


Immer mehr Ex-Häftlinge schließen sich Terrorgruppen an

Januar 11, 2010

Die Zahlen sind alarmierend und befeuern die Kritik an der von US-Präsident Obama versprochenen Schließung Guantanamos: Jeder fünfte aus dem Lager entlassene Gefangene steht laut einer neuen Statistik wieder unter Terrorverdacht – oder ist bereits rückfällig geworden.
Spiegel


Hisbollah soll am Kokainhandel in Europa verdienen

Januar 11, 2010

Die schiitische Hisbollah finanziert ihren Terror gegen Israel womöglich mit Drogengeschäften aus Europa. Für diesen Verdacht haben nach Informationen des SPIEGEL deutsche Fahnder jüngst bei Ermittlungen in der libanesischen Hauptstadt Beirut weitere Hinweise erhalten….
Spiegel


Die Freiheit der Religionskritik

Januar 11, 2010

Das war knapp. Dem islamistischen Terror wäre beinahe die Blutrache für eine vermeintliche Beleidigung des Propheten Mohammed gelungen.

Vor vier Jahren hatte der Karikaturist Kurt Westergaard in der dänischen Zeitung Jyllands-Posten Mohammed mit einer Bombe unterm Turban gezeichnet. Eigentlich ein satirisch trefflich überzeichnetes Bild für eine Religion, in deren Namen ein Kreuzzug gegen die aufgeklärte westliche Welt geführt wird.

Über so ein Bildchen müsste eigentlich im 21. Jahrhundert – nach der Französischen Revolution vor 220 Jahren und den bewegten 68ern – allenthalben geschmunzelt werden können. Weit gefehlt. Unser finsteres christliches Mittelalter mit Hexenverbrennung und Verfolgung freiheitlicher und aufklärerischer Ideen erlebt in Teilen des Islams eine Renaissance: Frauen werden dort im Namen der Religion unter die Burka gezwungen, Homosexuelle und Ehebrecher gesteinigt. Und in Manhattan, Madrid, London, Djerba und fast auch im Regio-Express nach Hamm müssen Menschen durch den Terror fanatischer Islamisten sterben.

Kurt Westergaard, der eine vergleichsweise harmlose Karikatur gezeichnet hat, ist dank des Ausbaus seines Badezimmers zum Zufluchtsort nur knapp dem Tode entronnen. Auch Salman Rushdie, der vor 20 Jahren wegen des Romans „Die Satanischen Verse” mit dem islamistischen Todesurteil belegt wurde, lebt nur noch dank Polizeischutz. Leider weniger Glück hatte der Rushdie-Übersetzer der japanischen Ausgabe, den Killerkommandos getötet haben.

Es ist eine geistig und intellektuell regelrechte Zumutung für jede freie Bürgergesellschaft, sich überhaupt mit irregeleiteten religiösen Eiferern auseinandersetzen zu müssen. In Europa sind mit Blut und Tränen der nach Freiheit dürstenden Bürger die finsteren klerikalen Mächte des Mittelalters vertrieben worden. Seitdem ist Religion ein freiheitliches privates Bürgerrecht.

Wie wäre es, wenn sich angesichts des religiös motivierten Terrors hierzulande Vertreter religiöser Gemeinschaften – allen voran der Islam im Schulterschluss mit dem Christentum – lautstark und ohne Wenn und Aber für unsere bürgerlichen Freiheiten einsetzen würden? Und die bedingt nun einmal auch die freie Meinungsäußerung. Und dazu gehören ganz selbstverständlich auch bitterböse Karikaturen, die der Kirche nicht gefallen müssen. So viel Freiheit ist schon lange und muss auch weiterhin selbstverständlich bleiben.

Quelle: Der Westen


Spiegel TV -Islamisten in England – Video – Islamisten Demo

Januar 10, 2010

Erschreckendes Video über Islamisten in England auf :
Spiegel
Gegen Demokratie, Säkularisierung,Freiheit und Homosexuelle – ein Schlag in die Fresse von Gutmenschen,dass scheint aber Linksfaschisten nicht zu stören den Islam zu verteidigen.


Geplante Islamisten-Demo empört Großbritannien

Ein Sturm der Empörung fegt durch Großbritannien, selbst der Innenminister empfindet “Ekel”: Die islamistische Gruppe “Islam4UK”, geführt von einem selbst ernannten Imam, plant eine Protestzug gegen die “Besetzung” Afghanistans. Vor allem der vorgesehen Ort des Aufmarschs sorgt für Entsetzen.

„Islam4UK“ vertritt die Verwandlung Großbritanniens in ein der Scharia unterworfenes Kalifat. Auf der Homepage der Gruppe fordert er in einem offenen Brief die Familien britischer Gefallener auf, zum Islam überzutreten und sich damit „vor dem Höllenfeuer zu bewahren“. Auf der gleichen Website predigt in einem Video „Bruder Abu Yahya“, die „drei Idole des 21. Jahrhunderts zu vernichten: Demokratie, Freiheit und Säkularisation.“
Welt


Muslime gegen Terror

Januar 10, 2010

1460 Muslime sind gegen Terror – wahrlich eine beindruckende Zahl.
Islam heißt halt Frieden :-)
Hier


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