In eigener Sache

November 30, 2009

Bis Ende dieser Woche, werden aus Zeitgründen keine neuen Beiträge gepostet.
Samstag/Sonntag den 5/6. 12 geht es dann mit vielen interessanten Artikeln weiter.
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Schweiz: Ein Hoch auf die direkte Demokratie!

November 29, 2009

Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen – taz und FR vorneweg – lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistam droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED1FBC6641B984E4FB16135D72E2472A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Achse des Guten von H.M Broder


Die Rache der Gutmenschen

November 29, 2009

Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. Zum Beispiel: “Die Basis ist die Grundlage des Fundaments” (Leo Totzki) oder “Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen” (Zvi Rex, israelischer Psychoanalytiker). Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”.

Die Liebe deutscher Gutmenschen zu den Palästinensern lässt sich nicht auf eine so knappe Formel bringen. Dennoch ist der Tatbestand sehr einfach. “Wenn die Juden einen Teil der Anarktis besetzt hätten, würden sich die Deutschen mit den Pinguinen solidarisieren” (Gideon Boess auf achgut). Das in der Tat schlimme und nur zum Teil selbst verschuldete Schicksal der Palästinenser geht den deutschen Gutmenschen nur deswegen nicht an ihrem sentimentalen Arsch vorbei, weil es Juden/Zionisten sind, die sie – die deutschen Gutmenschen – für das Los der Palästinenser verantwortlich machen können. Die tiefe Verachtung, die sie für Araber/Moslems/Palästinenser empfinden, wird wettgemacht und noch übertroffen von dem Wunsch, es den Juden heimzuzahlen – dafür, was diese den Deutschen angetan haben.

Wenn sich Palästinenser untereinander massakrieren (Fatah gegen Hamas), wenn Moslems übereinander herfallen (Schiiten gegen Sunniten), wenn Araber sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden (Algerier gegen Algerierer), bleibt der deutsche Gutmensch auf seinem Sofa sitzen und guckt ungerührt weiter die Sportschau. Auch die anhaltende Unterdrückung der Tibeter, der Kopten und der Bahai regt ihn nicht auf. Nur wenn er plötzlich “Palästina” hört, wacht er aus seinem Dämmerschlaf auf und bekommt eine moralische Erektion: der Potz aus Potsdam, der Dummbatz aus Dortmund, der hessische Handarbeiter, sogar die Hausfrau aus dem hinteren Kandertal.

Die armen Palis sind nur das Mittel zum Zweck, die eigenen Rachephantasien politisch sauber zu verpacken. Das ist eine Spezialität der Linken. Die Rechten sind genauso mies, dafür aber ehrlicher.

Quelle -AchGut von H.M.Broder


Linker Antisemitismus schreibt sich Antizionismus

November 28, 2009

Was ein antisemitischer Skandal ist, bestimmt der Zeitgeist. Der ist immer noch auf Rechtsradikale fixiert. Ihre linksextremen Brüder im Geiste werden nicht als Gefahr angesehen. Seit langem wird der als Antizionismus getarnte Antisemitismus linker Kreise verharmlost.

Ein aktuelles Beispiel spielte sich in Hamburg ab. Dort sollte ein Film des Regisseurs Claude Lanzmann gezeigt werden. Doch soweit kam es nicht, Mitglieder einer linksextremen Gruppe blockierten den Eingang zum Kino, bauten einen Zaun auf, verkleideten sich als Soldaten und wollten damit auf die Situation der Araber in Israel hinweisen. Antisemitisch sei diese Aktion nicht, erklärten sie. Mit der Verhinderung dieser Aufführung setzten die selbsternannten Kämpfer gegen Rassismus, Sexismus, Faschismus, Kapitalismus und Imperialismus eine beschämende Tradition fort. Die letzten, die vor ihnen in Deutschland den Besuch „jüdischer“ Filme gewaltsam verhinderten, waren die Prügeltruppen der SA.

Zwar sind die allermeisten Linken über diesen Vorfall empört, doch tatsächlich ist auch ihr Verhältnis zu Israel und dem Judentum gespannt. Besonders offensichtlich wird das im Umgang mit dem Antizionismus, der angeblich etwas völlig anderes als der Antisemitismus sein soll. Wo das eine endet und das andere beginnt, bleibt dabei offen und dem jeweiligen Antizionisten überlassen. In Wahrheit ist der Antizionismus nichts anderes, als der Versuch, den Antisemitismus unter neuem Namen zurück in den Zustand der Unschuld zu versetzen. So wie es vor der Nazizeit möglich war, sich ganz offen als Antisemit zu bekennen, möchte man es nun als Antizionist ebenfalls dürfen. Dabei spielt das ‘Opfer’ der jüdischen Verbrechen, für das sich die Antizionisten einsetzen, im Grund keine Rolle. Es ist nur Mittel zum Zweck und austauschbar. Wäre Israel im australischen Outback gegründet worden, wäre den Aborigines die Solidarität der Antisemiten sicher und kein Mensch hätte jemals etwas von einem palästinensischen Volk und dessen legitimen Rechten auf einen Staat gehört.

Die Linke bringt es nicht einmal über sich, die Existenz Israels ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Das Existenzrecht des jüdischen Staates steht in den Allmachtsfantasien der Antifaschisten immer wieder zur Diskussion. Darf es Israel geben, in welcher Größe, mit welchen Grenzen? All das sind Fragen, mit denen man sich als deutscher Linker beschäftigt. Gleichzeitig bleibt es bei einer sturen Unterstützung der „palästinensischen Sache“, obwohl diese Sache unter anderem von Terrorbanden wie der Hamas hochgehalten wird, für die der Mord an Juden ein Ziel an sich darstellt.

Man muss sich so langsam mal klar darüber weden, für welche Werte man genau stehen will. Wer Antisemiten in seinen Reihen duldet und sich damit zufrieden gibt, dass diese sich Antizionisten nennen, wer dem jüdischen Staat regelmäßig und mit Leidenschaft Apartheid und Vertreibung vorwirft und wer sich für den Boykott israelischer Waren, Filme oder Universitäten einsetzt, kann für sich jedenfalls nicht in Anspruch nehmen, gegen Antisemitismus einzutreten.

Welt


Montag den 30.11 demonstrieren Islamisten,Linke und Neonazis zusammen gegen Israel

November 28, 2009

Ein Bündnis von radikalen Israel-Gegnern will am Montag im Regierungsviertel gegen die geplante deutsch-israelische Kabinettssitzung demonstrieren. Von 10 bis 15 Uhr ist eine Kundgebung mit 150 Teilnehmern vor der Schweizer Botschaft angemeldet, wie der Verfassungsschutz dem Tagesspiegel bestätigte. „Keine Steuergelder für Israels Kriegspolitik“, heißt es in dem Aufruf zur Aktion nahe dem Kanzleramt. Verantwortlich ist für die Versammlung die islamistische Gruppe „Quds-AG“, die auch die jährlichen „Al Quds“-Demonstrationen organisiert und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die 600 Teilnehmer des diesjährigen Aufmarsches im September waren laut Verfassungsschutz „größtenteils dem schiitisch-extremistischen Spektrum zuzurechnen“. Sie skandierten antisemitische Parolen. Auch Rechtsextremisten tauchten unter den Teilnehmern auf. Den „Al Quds- Tag“ hatte 1979 der iranische Revolutionsführer Chomeini eingeführt, um Hass gegen Israel zu propagieren.

Für ihre Kundgebung erhalten die radikalen Muslime Unterstützung von ungewöhnlicher Seite. Der umstrittene Berliner Publizist Jürgen Elsässer will sich mit seiner Anfang des Jahres gegründeten „Volksinitiative“ daran beteiligen. Ziel der Gruppe ist „die Entmachtung des internationalen Finanzkapitals“.

Kritiker werfen Elsässer vor, eine sogenannte Querfrontstrategie – ein Bündnis von Linken und Neonazis – voranzutreiben. Zwar distanziert er sich von rechtsextremen Parteien wie der NPD, trotzdem wirken seine anti-amerikanischen und anti-israelischen Veröffentlichungen anziehend auf rechte Kreise. An der Gründungsveranstaltung seiner „Volksinitiative“ im Januar in einer Kreuzberger Kneipe nahmen mehrere Anhänger der rechtsextremen Szene teil. Es kam zu tumultartigen Szenen, als vermummte Autonome sich im Publikum mit den rechten Besuchern prügelten.

Tagesspiegel


Linksfaschist Chávez und Holocoustleugner Ahmadinedschad feiern Allianz gegen USA und Israel

November 26, 2009

Mahmud Ahmadinedschad wird von Lateinamerikas Staatschefs umworben: In Venezuela erhofft man sich von dem Iraner Schützenhilfe gegen das verhasste Amerika, Brasiliens Präsident Lula will sich als Friedensmakler in Nahost profilieren – doch gerade für ihn birgt die Annäherung große Risiken.

Jeden zweiten Samstag startet ein Airbus A340 der venezolanischen Staats-Airline Conviasa von Caracas’ internationalem Flughafen über Damaskus nach Teheran. Bis Syrien ist die Maschine halbvoll, Angehörige der großen arabischen Gemeinde in Venezuela besuchen ihre Familien oder reisen zu Geschäftsbesuchen. Doch ab Damaskus ist der Jet weitgehend leer. Die Strecke ist ein Verlustgeschäft. Experten schätzen, dass sie der venezolanischen Staatskasse monatlich Zehntausende Dollar kostet.

Deshalb gibt es auch reichlich Gerüchte um den teuren Leerflug: Geht es bei der geheimnisvollen Route womöglich um mehr als normalen Geschäftsverkehr? Holt der Airbus Revolutionsgarden nach Südamerika, die hier Aufständische trainieren? Transportiert der Flieger womöglich Waffen? Bringt der Jet gar radioaktives Material nach Venezuela, wie angebliche Conviasa-Mitarbeiter in anonymen E-Mails auf einer inzwischen geschlossenen Internetseite mutmaßen?

Sicher ist nur eines: Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat den Linienflug selbst angeordnet. Der Caudillo pflegt seit Jahren eine enge Allianz mit dem radikalen Machthaber in Teheran. Iran ist ein zentraler Baustein in der antiamerikanischen Achse, die Chávez von Bolivien bis Nicaragua geschmiedet hat. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad verhilft dem ehrgeizigen Venezolaner zu internationaler Bedeutung. Mit dem radikalen Iraner an seiner Seite nimmt man den Dampfplauderer weltweit besser wahr.

Lob für den “Freund und Bruder”

Auch Ahmadinedschad profitiert von seinem Verbündeten im fernen Südamerika: Ausgerechnet vor der Haustür der USA erweist sich, dass er politisch längst nicht so isoliert ist, wie Washington es gern hätte. Nach den umstrittenen Wahlen gewinnt er international Legitimität. Zudem verfolgen die beiden Ölstaaten ähnliche wirtschaftliche Interessen. Die Hotels in Caracas sind voll mit iranischen Ingenieuren und Geschäftsleuten.

Am Mittwoch übten Chávez und Ahmadinedschad mal wieder den Schulterschluss und bekräftigten ihre “strategische Partnerschaft”. Chávez nannte seinen Amtskollegen bei einem Empfang in Caracas “Freund und Bruder” und “Gladiator des antiimperialistischen Kampfes”. Ahmadinedschad würdigte die “bewundernswerte” Rolle, die Chávez in Lateinamerika spiele.
Spiegel
Die Linken sind die Nazis von heute!


Neue Studie aus Dänemark – 75% der Muslime sind Antisemiten

November 26, 2009

Was Gutmenschen und Linksfaschisten leugnen, ist nun durch eine dänische Studie belegt.
75% der muslimischen Einwanderer sind Antisemiten.
Im Klartext heißt es also, dass, durch muslimische Einwanderer in Europa Antisemitismus und Schwulenhaß (Verfolgung) zunimmt, wie einst unter den Nationalsozialisten.
In Dänemark wird in den nächsten Tagen eine Studie veröffentlicht, die man in Deutschland ganz bestimmt nicht in den politisch korrekten “Qualitätsmedien” zitieren wird. Danach sind nämlich rund 75 Prozent der im Land lebenden Moslems allerübelste Antisemiten – zum Vergleich: unter ethnischen Dänen gibt es nach der repräsentativen Studie immerhin (leider) auch etwa 20 Prozent Antisemiten. (Quelle: Kristeligt Dagblad 25. November 2009).
Übersetzung aus dänischer Zeitung
Orginalbeitrag

»Hitler gefällt mir«

Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst

Zeit


London: Öffentlicher Mohammedaner-Aufruf zur Ermordung von Homosexuellen

November 25, 2009

Das Universty College London (UCL) ist eine renommierte britische Hochschule. Dort hat die Islamic Society jetzt offiziell bei einer Veranstaltung in der Hochschule zur Ermordung von Homosexuellen aufrufen lssen. Das sei im Einklang mit dem Koran (Quelle: Sky News 24. November 2009). Der Präsident der Hochschule, Julus Weinberg, sieht keinen Grund zum Einschreiten. Man müsse tolerant gegen die Islam-Ideologie sein, sagte er.
Sky


Dresden: Moslem schmierte Hakenkreuz an Dresdner Synagoge

November 24, 2009

Moslemnazi schändet Dresdner Synagoge mit Hakenkreuzen und rechtsextremen Parolen.
Am 9.11.2009 wurde in Dresden die Synagoge mit Hakenkreuzen beschmiert. siehe hier

Und nun, wurde der algerische Täter gefasst, den man aber erstmal wieder laufen gelassen hat. (Hier

Obwohl der Moslemanteil in Deutschland bei ca. 5% liegt, gehen die antisemitischen Übergriffe zu 90% von Muslimen aus und dies Europaweit. Übergriffe von islamfaschisten gegenüber Schwule und Lesben liegt bei 66%.
Im Nationalsozialismus wurden Juden und Schwule verfolgt und “Dank” durch islamische Einwanderung wieder.
Das alles scheint der islamophielen Linken zu Gefallen, dann brauch man sich nicht mehr selber die Hände schmutzig zu machen gegenüber Juden und “Schwuchteln”.
Und man kann seine nationalsozialistische Ideologie im Namen des “Antirassismus” fortsetzen.

Linke und weite Teile der muslimischen Gemeinschaft, stehen in der Tradition des NS und SA, nur nennen Sie es heute “Antifaschismus”.
Was für ein Hohn.


Islamisierung,dreiste muslim. Forderungen, Sympathien für Terror auch in der Schweiz – Neue Züricher Zeitung -Lesepflicht

November 23, 2009

Ausgewiesene Hassprediger in der ganzen Schweiz, verhaftete Kaida-Kämpfer in Biel, vom Bundesverwaltungsgericht in Bellinzona verurteilte Kaida-Hetzer. Die Kaida ist längst auch in der Schweiz angekommen, an die Öffentlichkeit gelangt nur die Spitze des Eisbergs.

Lukas Reimann

Und gerade in Wangen bei Olten wurde das Minarett von einer Gruppierung erstellt, welche mit den extremistischen Grauen Wölfen eng in Verbindung steht. Das ist kein Zufall. Häufig kommen die Minarett-Forderungen genau von den Extremisten und Islamisten. Gut integrierte Muslime hingegen fordern keine Minarette in der Schweiz und lehnen sie teilweise sogar ab.

Die Pläne zum Bau von Minaretten in der Schweiz zeigen, dass gewisse Moslems eine klare Strategie haben, um die Islamisierung der Schweiz voranzutreiben. Immer dreistere Forderungen werden gestellt. Auch lässt sich eine zunehmende Radikalisierung unter Schweizer Muslimen feststellen. In anderen Staaten (z.B. Deutschland, Österreich, England) gibt es brisante Regierungs- und Universitätsstudien, welche zeigen, dass erschreckend hohe Anteile der Muslime die westlichen Werte verachten und die Scharia über die geltende Rechtsordnung stellen. In der Schweiz gäbe es eine vergleichbare Studie, sie wird aber vom VBS (Nachrichtendienst) unter Verschluss gehalten, weil deren Veröffentlichung ein Sicherheitsrisiko darstelle. Alleine das spricht Bände.

Immer dreistere Forderungen

Die Meldungen über dreiste Forderungen von Moslems in der Schweiz häufen sich. An einer Aargauer Schule mussten alle Glücks-Schweinchen in einem Mathematik-Buch für die Primarschule überklebt werden, weil es von Eltern islamischen Glaubens massiven Protest hagelte. Ein unreines Tier habe in einem Schulbuch nichts zu suchen. Dass die Schulkantine schon längst kein Schweinefleisch mehr anbietet, ist selbstverständlich. Auch Weihnachtsfeiern werden an Schulen in der ganzen Schweiz in Frage gestellt, weil sich islamische Kinder nicht an Feiern von Ungläubigen beteiligen dürfen. Kopftuchdebatten, Auseinandersetzungen um Sportunterricht an Schulen oder Zwangsehen sind leider auch in der Schweiz zur Tagesordnung geworden. Immer häufiger werden ganz konkrete, politische Forderungen gestellt. So fordert etwa Ismail Amin, Präsident der Vereinigung Islamischer Organisationen Zürich, die öffentlich-rechtliche Anerkennung des Islams als Religion. Der Islam soll damit in der Schweiz den christlichen Religionen in allen Bereichen – vom Religionsunterricht bis hin zur Kirchensteuer – gleichgestellt werden. Eine Schweizer Muslimen-Studentenvereinigung stellte gar die Forderung, das Schweizer Rechtssystem (z.B. das Eherecht oder das Strafrecht) müsse dem Islam angepasst werden. Schweizer Professoren unterstützen dies: Christian Giordano forderte gar die Schaffung von Scharia-Gerichten. Immer öfter wird in Schweizer Gemeinden ein islamischer Friedhof gefordert, da die Schweizer Friedhöfe unrein und von “Ungläubigen” verschmutzt seien. Auch dass sich auf einmal innerhalb von kurzer Zeit Grossprojekte für Minarett-Bauten und islamische Zentren häufen, zeigt auf, dass die Hintermänner der Islam-Vereine eine klare Strategie haben: Die Schweiz soll islamisiert werden.

Strategische Unterwanderung

Nicht nur demografisch über die Einwanderung, wo eine enorme Zunahme insbesondere von islamischen Jugendlichen feststellbar ist, werden diese Forderungen gestärkt. Um den politischen Einfluss zu erhöhen, empfehlen Vereinigungen wie die “Ligue des musulmans de Suisse” ihren Mitgliedern auch, sich möglichst rasch einbürgern zu lassen. Mit Erfolg: Heute dürften sich über 40´000 Muslime über einen Schweizer Pass freuen und täglich werden es mehr.

Noch grösseren Einfluss als die Politik hat bekanntlich Geld. Und so werden zunehmend – inzwischen sogar von europäischen Banken – schariakonforme Anlagen angeboten. Schon Billionen von Franken sollen im sogenannten “Islamic Banking” angelegt worden sein. Dieses Geld wird ausschliesslich in strikte die islamischen Gesetze einhaltende Unternehmen investiert. Und von da fliesst das Geld oft weiter, um Islam-Zentren und Minarette, die weltweite Islamisierung oder gar Terroraktionen zu finanzieren.

Hausdurchsuchung in Lugano bringt brisanten Plan ans Licht

Im Zusammenhang mit der Finanzierung der Terroranschläge vom 11. September gab es im Tessin bei Personen aus dem Umfeld der al-Taqwa-Bank Untersuchungen. Bei einer Hausdurchsuchung von Yusuf Nada in Lugano kam ein 14-seitiges Strategiepapier ans Licht, welches aufzeigt, wie der Islam die Macht übernehmen kann. Das Papier ist gut durchdacht und langfristig angelegt, um die westlichen Staaten kulturell zu erobern. Gepaart mit tarnenden Schlagworten wie “Dialogbereitschaft” oder “Integrationswille” wird im Papier etwa von der gezielten Infiltration muslimischer Verbände, Netzwerkbildung, Errichtung finanzieller Netze, Aufbau von Überwachungseinrichtungen und Datensammlungen, Schaffung von sozialen Einrichtungen wie eigenen Schulen, Vorbereitung islamischer Verfassungen und Gesetze für den Westen oder der Unterstützung von Dschihad-Bewegungen mit Propaganda, Geld, Technik, Personal, Gebeten und Logistik gesprochen. Schlussendlich geht es nur um eines: Europäische Freiheits- und Grundrechte sollen zerstört werden. Nach der Hausdurchsuchung sagte Yusuf Nada vor Gericht aus, das Papier sei von “islamischen Gelehrten” aus den Reihen der Muslimbruderschaft verfasst worden. Es ist also äusserst ernst zu nehmen.
Radikalisierung der Schweizer Moslems

Das Islamische Zentrum in Genf machte schon mehrfach von sich reden. In Genf hat Tariq Ramadan bereits 1993 die Aufführung von Voltaires Mahomet verhindert. Er plädierte für ein groteskes “Moratorium” der Steinigung von Ehebrecherinnen und Ehebrechern.
In den USA ist er mit einem bis heute gültigen Einreise-Verbot belegt worden, weil er terroristische Vereinigungen materiell unterstützt habe. Sein Bruder Hani Ramadan, der Lehrer am Islamischen Zentrum in Genf war, wurde entlassen, nachdem er die Steinigung bei Ehebruch rechtfertigte. Hani Ramadan ist ein Fundamentalist. Sein Weltbild zielt auf den weltweiten, islamischen Herrschaftsanspruch. Beide Brüder sind davon überzeugt, dass sich nicht der Islam dem Westen, sondern der Westen dem Islam anpassen muss. Im Frühling 2007 wurde plötzlich derjenige Teil des Genfer Personals, welcher einen liberaleren Islam vertrat, entlassen und durch dubiose Personen – direkt aus Saudi-Arabien eingeflogen – ersetzt. Nach aussen wurde geschwiegen. Die Neue Zürcher Zeitung berichtete, dass gemäss Insidern ein interner Kulturkampf zwischen Vertretern eines moderaten Islams und den Fundamentalisten herrsche. Die Tendenz, dass liberale Moslems durch Fundamentalisten ersetzt werden, entspricht genau dem oben erwähnten Strategie-Papier.
Rückschritt ins Mittelalter

Islam-Vertreter verweisen immer wieder auf Kreuzzüge. Gewiss, auch in Europa herrschte einmal das Mittelalter. Aber wir haben uns entwickelt: politisch, demokratisch, geistig, technologisch. Und heute leben wir in unserer modernen, aufgeklärten Schweiz. Hier fühlen wir uns wohl und dies soll so bleiben. Der Islam hingegen blieb etwa im 9. und 10. Jahrhundert stehen und von einer solchen „aufklärerischen Belästigung“ weitgehend verschont. Die islamische Zeitrechnung schreibt das Jahr 1430. Eine Trennung zwischen Religion, Politik und Gesetzen gibt es nicht. Menschenrechte werden missachtet. Die Schweiz hat die Pflicht, die vollständige Akzeptanz unserer Gesetze und Grundwerte durch islamische Einwanderer einzufordern. Die Gewährung jeder noch so geringfügig scheinenden Konzession, die auch nur andeutungsweise zur Etablierung einer parallelen Rechtsprechung ermuntern könnte, ist zu vermeiden. Einwanderer, die unsere Schweiz nicht akzeptieren können oder wollen, gehören nicht hier hin. Es gibt für sie genügend islamische Länder, wo sie leben können, wie sie wollen. Die Schweiz jedoch soll ein freiheitliches, modernes Land mit christlich-abendländischer Prägung bleiben.

Die richtige Antwort auf diese gefährliche Entwicklung ist die Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten! Sie ist ein deutliches, wirksames Zeichen und setzt den islamischfundamentalistischen Auswüchsen klare Grenzen.
Mit einem Minarettverbot kommt die Problematik „Muezzinruf“, welche in unseren Nachbarländern hohe Wellen wirft, gar nicht erst auf. Mit einem Minarettverbot kann die Bildung von Ghettos unterbunden werden, denn ein Minarett hat oft Auswanderung der einheimischen Bürgerinnen und Bürger zur Folge und Muslime werden tendenziell eher angezogen. In der Folge entstehen Quartiere mit deutlichen, islamischen Mehrheiten, wo eine Integration kaum mehr möglich ist.

Mit jeder Ja-Stimme verteidigen wir die Werte, die uns wichtig sind, die Freiheit und unsere demokratische Kultur offensiv gegen ihre Feinde. Für unsere Zukunft und für die kommenden Generationen!
NZZ


Eine Bilanz Der Karikaturenstreit, die Freiheit und ihr Preis

November 23, 2009

Am vergangenen Dienstag enthüllten das FBI und der dänische Geheimdienst PET, dass zwei Männer mit pakistanischem Hintergrund in Chicago festgenommen worden sind. Sie werden verdächtigt, an einem Mordkomplott gegen mich und Kurt Westergaard, dessen Karikatur des Propheten mit einer Bombe im Turban vor vier Jahren zum Symbol geworden ist, beteiligt gewesen zu sein.

Einer der beiden Verdächtigen ist zweimal nach Dänemark gereist, wo es ihm gelungen ist, bis in die Redaktionsräume der Zeitung vorzudringen. Er drehte Videos vom Gebäude, versuchte herauszufinden, wo ich wohne und wie mein Tagesablauf aussieht.

Es ist nicht angenehm, wenn man erfährt, dass man ermordet werden soll, also ist die Frage erlaubt: War es das wert? Bereue ich, die dänischen Karikaturen veröffentlicht zu haben?

Offen gestanden, ich glaube, diese Frage verkennt, was auf dem Spiel steht. Ebenso gut könnte man ein Vergewaltigungsopfer fragen, ob sie es bereut, am Freitagabend in der Diskothek einen kurzen Rock getragen zu haben.
In Dänemark kommt es nicht einer Einladung zur Vergewaltigung gleich, wenn man in einem kurzen Rock zum Tanzen geht, und ebenso wenig ist es eine Einladung zum Terror, Karikaturen zu veröffentlichen, die sich über die lustig machen, die im Namen der Religion Flugzeuge, Züge und Gebäude in die Luft jagen.

Die satirische Darstellung von Religion ist legal und völlig normal. Und was wären wir hier in Europa auch für eine Gesellschaft, hätten wir keinen Sinn für Humor und würden Terroristen nicht verlachen?

Gewalt, Terror und Einschüchterung sind Waffen, um Angst zu schüren und das Verhalten von Menschen zu beeinflussen. Deshalb wurde der niederländische Filmemacher Theo van Gogh vor fünf Jahren von einem jungen Muslim ermordet und deshalb wurde Anna Politkowskaja, die kritisch über Tschetschenien berichtet hatte, 2006 erschossen. Drei junge Muslime hatten das gleiche Motiv, als sie 2008 die Ermordung Kurt Westergaards planten. Glücklicherweise wurde die Tat rechtzeitig vereitelt.

All diese Mörder und Verschwörer wollten die Öffentlichkeit, Redakteure, Reporter und Karikaturisten einschüchtern, um eine Sprache zum Verstummen zu bringen, die die Täter nicht mögen, bedient sie sich nun Karikaturen, Filmen oder Nachrichten.

Aus der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts wissen wir, dass man den Terror nicht stoppt, wenn man ihm nachgibt, ganz im Gegenteil. Denn wer Terroristen zu beschwichtigen sucht, indem er ihnen nachgibt, sendet eine klare Botschaft: Terrorismus und Einschüchterung funktionieren. Und warum aufhören, wenn es funktioniert?…

Welt


„Der Islam ist noch nicht in der Demokratie angekommen“

November 22, 2009

BZ-INTERVIEW MIT NECLA KELEK
„Der Islam ist noch nicht in der Demokratie angekommen“
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Der Professor für Arabistik und Islamwissenschaft Tilman Nagel erklärt im Interview mit der “Presse”, warum Mohammed wirklich gelebt hat und das Verbot von “Islamophobie” die Menschenrechte pervertiert.
Presse


Menschenrechte in der „Islamischen Republik“

November 22, 2009

BERLIN. (hpd) Am Sonntag, dem 15. November, sprach die iranische Friedensnobelpreisträgerin Shirin Ebadi im Berliner Renaissance-Theater vor ausverkauftem Haus. Der hpd war dabei.

Shirin Ebadi war die erste weibliche Richterin in Iran und wurde nach der Revolution 1979 vom klerikalen System ihres Amtes enthoben. Seitdem hat sie sich ganz der Verteidigung der Menschenrechte und insbesondere der Rechte der Frauen und Kinder in Iran verschrieben. Sie ist als Menschenrechtsexpertin weltweit anerkannt. Frau Ebadi ist eine Demokratin und bekennende Muslima und hält Demokratie und Islam für vereinbar. Damit steht sie in der Tradition eines aufgeklärten Islam.

In Berlin sprach sie über die Menschenrechtsverletzungen, die von der „Islamischen Republik Iran“ ausgehen. Als ausgebildete und hervorragende Juristin bewies sie dabei, dass der islamische Staat an seinen eigenen Vorgaben scheitert.
„Die Regierenden sprechen durch ihre Gesetze.“

Anhand der Gesetzestexte lässt sich – so Frau Ebadi – deshalb die Ideologie eines Staates ablesen. Der iranische Staat hat die UN-Menschenrechtskonvention unterschrieben, verstößt aber durch seine Binnengesetze permanent gegen diese universellen Rechte. So zum Beispiel gegen die Gleichberechtigung der Geschlechter.
Im Recht der Islamischen Republik, das sich allein auf die Scharia (1) beruft und deren Gesetze nur dem islamischen und nicht dem weltlichen Recht unterliegen, ist die Ungleichbehandlung der Geschlechter vorgeschrieben. So gilt eine Frau nur die Hälfte eines Mannes, das Wort zweier Frauen hat also den Wert des Wortes eines Mannes.

Im Vortrag brachte Frau Ebadi einige Beispiele, die diesen Verstoß gegen die UN-Menschenrechtskonvention aufzeigen.

Auch gegen das Recht der freien Ausübung von Religion verstößt dieser Staat, der sich als auf einer Religion gründend versteht, permanent. So sind Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften oder auch Atheisten verschiedenen Diskriminierungen ausgesetzt. Beispielsweise gibt es in der 12-Millionen-Metropole Teheran keine einzige sunnitsche Moschee. Ganz zu schweigen davon, dass die Religionsausübung von Christen, Juden etc. massiv unterdrückt wird. Im Erbrecht des Staates Iran gibt es tatsächlich eine Regelung, nach der, völlig unabhängig von der Erbfolge, in jedem Falle ein Muslim das Erbe bekommt, wenn die eigentlichen Erben einer anderen (oder keiner) Religion angehören.

Diese Regelungen, diese Gesetze kamen einigen Zuhörern so unglaubwürdig vor, dass es im Publikum bei der Aufzählung dieser Dinge zu einzelnen Lachern kam. Leider ist das für die Betroffenen keinesfalls witzig.

Da Shirin Ebadi vor allem als Strafverteidigerin tätig war, berichtete sie davon, dass es in Iran insbesondere bei politischen Häftlingen keinesfalls üblich ist, den Angeklagten während der Ermittlungen einen Anwalt zur Seite zu stellen. Die Ermittlungsrichter lassen Anwälte oft erst dann zu, wenn die Verhandlungen beginnen. Daher haben diese oft kaum die Zeit und Möglichkeit, sich auf die Verhandlungen vorzubereiten.(2) „Seit 18 Jahren“, so Frau Ebadi, „habe ich keinen einzigen Fall gehabt, bei dem ich den Angeklagten während der Ermittlungen sprechen konnte.“

Sie wies darauf hin, dass, obwohl der Iran die UN-Menschenrechtskonvention und andere, völkerrechtlich bindende Verträge eingegangen ist, Folter, Verstümmlungen und die Vollstreckung der Todesstrafe Teile des Rechtssystems sind. Iran hat laut Amnesty International die sehr unrühmliche Rolle inne, das Land zu sein, in dem 2008 die weltweit meisten Todesurteile gegen Minderjährige vollstreckt worden sind.

An anderer Stelle merkte Frau Ebadi an, dass die „Reporter ohne Grenzen“ den Iran bei 174 genannten Staaten, die die Freiheit des Wortes unterdrücken, auf Platz 170 gelistet ist. Nur in Nordkorea, Eritrea und Turkmenistan werden die Freiheiten der Journalisten mehr beschränkt. In diesem Zusammenhang sprach Shirin Ebadi über die Zensur, die sich nicht allein auf den Medien beschränkt, sondern auch auf künstlerische Werke, Bildung und Kultur bezieht. Und aktuell verstärkt auch das Internet…..
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Deutsch-türkische Soziologin: “Türkische Buben lernen keine Achtung”, kein soziales Problem, sondern ein kulturelles

November 22, 2009

SF: Frau Professor Kelek, eine Studie des Innenministeriums zur Integration von Ausländern in Österreich bestätigt, dass türkische Zuwanderer sich viel schlechter integrieren als andere Zuwanderer. Woran liegt das?
Kelek: Das ist in ganz Europa so. Das Grundproblem ist, dass sehr viele muslimische Bürger das traditionelle System fest in sich verankert haben. Der Islam hat sich noch nicht säkularisiert, er verlangt, dass der Einzelmensch gegenüber der Familie und der Sippe zurückzutreten hat. Das ist wichtiger als die Individualität und die Freiheit eines Menschen.

SF: Jeder zweite türkische Migrant fühlt sich benachteiligt. Ist diese Opferhaltung ein Grund für Aggressivität und Gewalt?
Kelek: Ich stimme dem nicht zu, dass sie Opfer sind. Ich sehe im Gegenteil ein übersteigertes und überhöhtes Selbstwertgefühl ohne Basis, was diese Männer noch aggressiver macht. Sie sind stolz, weil sie eine bestimmte Rolle einnehmen, aber nicht, weil sie selbst etwas Bestimmtes geleistet haben.

SF: Es gibt ein bestimmtes, provokantes Machoverhalten im Alltag, das viele Menschen bei uns als sehr störend und konfliktreich wahrnehmen, vor allem auch die Jugendlichen beim Fortgehen.
Kelek: Das kommt von dem traditionellen Führungsanspruch der türkischen Männer. Sie müssen beweisen, dass sie die Herrscher sind, sie fordern die anderen heraus. Türkische Buben lernen nicht Achtung und Respekt, sondern wie man sich durchsetzt. Diese Kinder kommen eigentlich nie in der Freiheit an.

SF: Ist es nicht auch eine Bildungsfrage?
Kelek: Nein, es ist eine Kulturfrage. Auch wenn bei strenggläubigen Türken der Sohn studiert, studiert er nicht für sich, sondern für die Familie. Er lernt nicht, dass es ein Recht auf Individualisierung gibt.

SF: Wie muss man sich den Alltag türkischer Familien vorstellen?
Kelek: Die Wertorientierung sagt klar, dass Männer und Frauen in der Öffentlichkeit getrennt zu leben haben. Im öffentlichen Bereich bestimmt der Mann, dem nicht nur das Haus, sondern auch die Frau als Privateigentum gehört. Es gibt einen Konsens innerhalb der Männerwelt. Wenn eine Frau ausbüchst, weil sie es nicht mehr aushält, fangen sie sie ein und übergeben sie der Familie zur Bestrafung.
Quelle


Nicht Muslimische Mädchen sind Freiwild und Schlampen

November 22, 2009

Wochenlang wurde eine Hauptschülerin aus Salzburg von einem türkischen Mitschüler massiv sexuell belästigt. Geholfen hat ihr niemand, die Direktorin der Schule warf ihr sogar vor, selber schuld zu sein, da sie „sich schminkt“.
Tanja (Name geändert) befindet sich noch Wochen später in psychotherapeutischer Behandlung, nur langsam arbeitet sie die schockierenden Erlebnisse auf, die sie als einziges nicht-muslimisches Mädchen in ihrer früheren Hauptschul-Klasse erleiden musste. Ein 13-jähriger türkischer Mitschüler habe ihr täglich an die Brust und zwischen die Beine gegriffen oder sein Geschlechtsteil an ihr gerieben und obszöne Bemerkungen gemacht, erzählt das Mädchen. Zu Hause traute sich Tanja lange nicht darüber zu sprechen, erst als ihre Noten immer schlechter wurden, sind die Eltern der Sache auf den Grund gegangen. Eine Vorsprache bei der Schulleitung brachte kein Ergebnis, die Direktorin meinte sogar, das Mädchen sei selber schuld weil sie sich auffällig schminke und modisch kleide. Eine Anzeige des Vaters bei der Staatsanwaltschaft brachte auch nichts, die Ermittlungen wurden eingestellt, weil der Bub mit 13 noch strafunmündig ist. Der Vater sah dann nur noch die Möglichkeit, seine Tochter mitten im Jahr aus der Schule zu nehmen. Seit sie eine andere Hauptschule besucht, ist es auch mit den Noten wieder steil aufwärts gegangen.

Mädchen Freiwild?

Die Opferschutz-Organisation „Weißer Ring“ bestätigt, dass dies kein Einzelfall ist. Einer der Hintergründe für das Verhalten türkischer Burschen gegenüber Mädchen – vor allem wenn sie nicht ihrem Glauben und ihrer Volksgruppe angehören – sei das antiquierte Frauenbild in vielen traditionellen türkischen Familien, sagt die türkische Soziologin Necla Kelek im SF-Interview auf Seite 10. „Türkische Buben lernen nicht Achtung und Respekt, sondern wie man sich durchsetzt“, sagt Kelek, „Frauen sind Privateigentum, haben keinerlei Rechte“.

Vater zeigte es an: Seine Tochter wurde von türkischem Mitschüler massiv sexuell belästigt

14-jährige Hauptschülerin musste sogar in psychotherapeutische Behandlung – Konsequenzen gab es keine. Sie war die einzige nicht muslimische Schülerin in ihrer Klasse und wurde von einem ihrem türkischen Mitschüler sexuell massiv belästigt. Der Vater der 14-Jährigen erstattete Anzeige. Wegen Strafunmündigkeit des türkischen Schülers wurde das Verfahren aber eingestellt.

Passiert ist das Ganze bereits im letzten Schuljahr, erst jetzt ist es bekannt geworden. Die 14-jährige Schülerin Tanja S. (alle Namen von der Redaktion geändert) wurde von einem türkischen Mitschüler massiv sexuell belästigt. Von Seiten der Schulleitung war allerdings keine Hilfe zu erwarten. Im Gegenteil: Die Direktorin warf ihr vor, selber schuld zu sein, weil sie sich schminke und sich zu wenig verhüllt hätte. Die Hauptschule, die Tanja S. besuchte, weist einen hohen Ausländeranteil auf, in ihrer Klasse war sie das einzige Mädchen, das nicht muslimischen Glaubens war.

War das Mädchen selber schuld?

Der empörte Vater erstattete bei der Polizei Anzeige gegen den türkischen Mitschüler wegen „geschlechtlicher Nötigung“. Von der Staatsanwaltschaft wurde das Verfahren allerdings zwei Monate später infolge Strafunmündigkeit des Jugendlichen eingestellt. Tanja S. musste in psychotherapeutische Behandlung und wird auch heute noch vom „Weißen Ring“ betreut.
Quelle


Würdelose Unterwerfung

November 22, 2009

Würdelose Unterwerfung

Die gehen dann so: Ursprünglich habe Emmerich in Mekka eine sehr schöne Szene erwogen mit betenden Moslems an der Kaaba, die von einer weiteren, gigantischen Flutwelle erfasst und überrollt werden. Dann aber habe Harald Kloser zu bedenken gegeben, dass er keine Lust habe, sich eine Fatwa aufzuladen nur für einen Film. Emmerich habe daraufhin gefunden: Kloser hat recht. Wir verzichten darauf.

Roland Emmerich weiter: “So was müssen wir in der westlichen Welt nun einmal bedenken. Christliche Symbole kann man jederzeit zusammenkrachen lassen. Aber wenn man das mit einem arabischen Symbol macht, bekommst du eine Fatwa, so ist eben zur Zeit der Zustand der Welt, und also habe ich die Kaaba stehengelassen.”

Der Film hat also gute Chancen, als wirklicher Katastrophenfilm in die Geschichte einzugehen. Als intellektuelle Katastrophe. Als Beleg dafür, wie erfolgreich die Drohgebärden des fundamentalistischen Islam im ersten Jahrzehnt des neuen Jahrtausend gewesen sind, und mit welcher würdelosen Bewusstlosigkeit und vorweggenommenen Unterwerfung und Panik die westliche Welt reagiert hat.

“2012″ erzählt vom Weltuntergang. Genau genommen handelt es sich bei der überzogenen Angstidee, ein Film, der die durch ein Naturereignis evozierte Zerstörung der Erde zeigt, müsse vor der Kaaba haltmachen, wenn der Regisseur nicht lebensmüde ist, also nicht nur um eine ängstliche Kapitulation und vorweggenommene, würdelose Unterwerfung, sondern vor allem anderen um eine Unterstellung und damit um eine Diffamierung des Islam.

Hoffentlich lassen die Islamisten sich das gefallen.
Süddeutsche


Die Muslime und der Holocaust Von Necla Kelek

November 22, 2009

Ich möchte Ihnen anhand einiger Beispiele die Verbindung deutscher, türkischer und islamischer Geschichte dokumentieren. Bereits 1912/13 hatten die Jungtürken unter Enver Pascha in einem Militärputsch den Sultan gestürzt und die Macht übernommen. Kaiser Wilhelm II. sah die politische Bewegung der Jungtürken, als eine Art fünfte Kolonne der Deutschen. Das deutsche Kaiserreich setzte im Ersten Weltkrieg ganz auf “die islamische Karte”. Den Heiligen Krieg der Muslime wollte Wilhelm als “letzten Trumpf” einsetzen. Im Schatten des Ersten Weltkriegs wurden 1915 die Armenier aus Anatolien vertrieben und ermordet. Es waren bis zu 1,4 Millionen Menschen. Generalfeldmarschall Colmar von der Goltz hatte die Deportation der “unzuverlässigen” Armenier in die mesopotamische Wüste empfohlen, weil er sie als Bedrohung im Rücken der eigenen Truppen sah. Bei dem diktatorisch regierenden Triumvirat unter Enver Pascha, Talaat Pascha und Cemal Pascha, das ein durch die türkischen Muslime dominiertes Anatolien anstrebte, stieß sein mörderischer Vorschlag auf Zustimmung. Sie wollten eine ethnische reine Türkei schaffen.

Vom Holocaust an Armeniern war bereits im Jahr 1895 die Rede. Bereits Abdulhamid II. hatte die Armenier als Sündenbock ausersehen und nutzte einen provozierten Anlass in Konstantinopel, um die Armenier zu verfolgen. Ende Dezember 1895 erreichten die gegen die Armenier gerichteten Pogrome, auch Urfa, eine der ältesten Städte der Menschheit, die heilige Stadt Abrahams in Ostanatolien. Einheimische kurdische Stammesführer plünderten, zusammen mit den Truppen des Sultans und seiner Spezialeinheit “Hamidiye”, innerhalb weniger Tage 2400 Häuser und brachten über 10 000 Armenier und andere Christen um. Entsetzlicher Höhepunkt war die Brandschatzung der armenischen Kathedrale, in die sich 3000 Armenier mit ihren Frauen und Kindern geflüchtet hatten. Man verbarrikadierte alle Eingänge und steckte die Kirche in Brand. Wer nicht verbrannte, erstickte am Qualm des frischen grünen Pfeffers, den man körbeweise in die Flammen warf. Eine in Urfa anwesende amerikanische Missionarin gebrauchte für die Tat erstmals den Begriff “Holocaust”, der in einer englischen Bibelübersetzung für “Brandopfer” steht. Kein einziger der Mörder wurde jemals zur Rechenschaft gezogen und eine Verantwortung ist in diesem Zusammenhang noch nie problematisiert worden – die der Kurden. Wenn von den Landschaften in Ostanatolien und Städten gesprochen wird, redet man gemeinhin von kurdischen Gebieten. Ja inzwischen leben dort fast nur noch Kurden. Vor einhundert Jahren waren die Kurden an der Vertreibung und Ermordung der Armenier aktiv beteiligt, sie haben sich mithilfe der Türken den Besitz der Armenier angeeignet, haben ihre Städte und Häuser übernommen. Noch nie habe ich von kurdischer oder offizieller türkischer Seite auch nur ein Wort des Bedauerns, eine Geste der Verständigung gehört.

Auch in Deutschland wissen wenige von den Vorgängen, die zum Holocaust an den Armeniern geführt haben – obwohl Deutsche involviert waren. Auf beiden Seiten. Den Armeniern stand der evangelische Pfarrer Johannes Lepsius, Leiter eines Spitals und eines Waisenhauses, zur Seite. Er dokumentierte den “Todesgang des armenischen Volkes” und organisierte Hilfe. Die jungtürkischen Regierungstruppen wiederum wurden von dem deutschen Major Graf Wolffskeel von Reichenberg unterstützt, der den armenischen Widerstand niederschießen ließ; ein Oberstleutnant Böttrich unterschrieb die Deportationsbefehle. Auch in Deutschland gibt es Widerstände, sich der Aufarbeitung dieser Geschehnisse anzunehmen. Einem wie Johannes Lepsius ist noch kein Denkmal gesetzt worden. Es bedurfte einer Entschließung des Bundestages, damit die Dokumente von Lepsius über den Genozid endlich in Potsdam ausgestellt werden können.

Auf Intervention des türkischen Botschafters sollten vor einigen Jahren die Schulbücher für Brandenburg “bereinigt” werden – von dem Völkermord sollte keine Rede mehr sein; Kenan Kolat, der Vorsitzende der “Türkischen Gemeinde in Deutschland” gehört zu denjenigen, die die Interessen der Türkei vertreten. Er hat einen Brief an die Bundeskanzlerin geschrieben und sie darauf hingewiesen, dass der Ausbau des Lepsius-Hauses in Potsdam “die Völkerverständigung zwischen Armeniern und Türken erschweren” werde. Der Sozialdemokrat Kolat macht deutlich, dass sich sein Verband an Völkermord an den Armenier weder erinnern noch ihm gedenken will. Ihn stört auch, dass türkische Schüler in Brandenburg vom Völkermord der Armenier im Osmanischen Reich erfahren. Dadurch würde ein “psychologischer Druck” auf die türkisch-stämmigen Schüler erzeugt, der angeblich nicht nur ihre schulische Leistung, sondern auch den “inneren Frieden” im Land gefährden würde. So kann eine aufgeklärte zivile Gesellschaft mit der Geschichte nicht umgehen. Solche Auffassungen sind, Integrationshindernisse und richten sich gegen eine aufgeklärte Gesellschaft. Gerade uns Migranten in Deutschland muss daran gelegen sein, dass das geschichtsklitternde Reinheitsgebot türkischer Politiker und ihrer Ableger in Deutschland nicht unwidersprochen bleibt.

Übrigens war Hitler über den Genozid und das Vorgehen der Jungtürken genauestens informiert. In seinem Prozess, in dem er sich für den Putsch von 1923 verantworten musste, berief er sich auf das Vorbild der Jungtürken. Und vor dem Überfall auf Polen 1939 wischte der “Führer” alle Bedenken gegen die geplante Vernichtung der polnischen Eliten mit dem Hinweis beiseite: “Wer redet heute noch von der Vernichtung der Armenier?” Hitler suchte darüber hinaus den strategischen Schulterschluss mit den Muslimen gegen die Juden. Er fand ihn im Mufti von Jerusalem, dem einflussreichsten Vertreter der Muslime im Nahen Osten.

Hadj Mohammed Amin al-Husseini, so hieß der Mufti, organisierte seit 1916 Aufstände gegen die jüdische Bevölkerung in Palästina, auch der Kampf um die Klagemauer, bei dem 1929 Hunderte von Juden und Araber starben, ging auf sein Konto. Mit dem Machtantritt der Nazis in Deutschland eröffneten sich ihm neue Perspektiven. Die Muslime suchten Kontakt mit Berlin, boten an, Aufstände gegen die Briten anzuzetteln, baten um Waffen und bekamen sie. Al-Husseini war dabei der politische, religiöse und militärische Strippenzieher. Als bei Kriegsbeginn 1939 die Lage auch in Jerusalem unsicher wurde, floh der Mufti nach Beirut und übermittelte in seiner Eigenschaft als Führer der arabischen Welt dem deutschen “Führer” Adolf Hitler ein Angebot zur Zusammenarbeit. Es kam zum Teufelspakt zwischen Halbmond und Hakenkreuz. Der Mufti gelangte 1941 über Istanbul und Rom nach Berlin. Hier wurde er von Hitler empfangen. Er drängte ihn die Araber offiziell beim “Kampf um eine arabische Nation” zu unterstützen. Hitler ordnete an, al-Husseini auf die Gehaltsliste der Nazis zu setzen. Der Mufti wurde nicht müde, den Kampf gegen die Juden in Arabien zu organisieren.

Als der Mufti 1942 erfuhr, dass die deutsche Seite über den Austausch von 5000 jüdischen Kindern aus der Slowakei, Polen und Ungarn gegen britische Kriegsgefangene verhandelte, intervenierte er bei seinem Freund Heinrich Himmler – denn, wenn diese Kinder in einigen Jahren erwachsen wären, würden sie das “jüdische Element” in Palästina verstärken. Himmler verbot daraufhin den Austausch. Ähnliches wiederholte sich, als die Bukarester Regierung fast 80 000 Juden aus Rumänien nach Palästina ausreisen lassen wollte, sowie bei den Verhandlungen um 5000 bulgarische Kinder im Februar 1943 – statt nach Palästina wurden sie in die Vernichtungslager transportiert. Das religiöse Oberhaupt der palästinensischen Muslime erwies sich als wachsamer Helfershelfer des Holocaust……
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Replik zum Goldstone-Bericht Israels scharfe Kritiker verstehen den Krieg nicht

November 22, 2009

Ziel des Ethik-Kodex der Israelischen Armee (IDF) ist es, eine kohärente und moralisch plausible Haltung zu erreichen, die Israel effektive Mittel an die Hand gibt, seine Bürger zu schützen, während gleichzeitig sinnvolle moralische Grenzen gesetzt werden. Während der Diskussionen über den Code hörte ich oft, dass er den Handlungsspielraum der Israelis einschränken würde und damit die Fähigkeit der Armee, den Kampf zu gewinnen. Tatsächlich jedoch verstärken sich die moralischen und strategischen Ziele wechselseitig. Radikale Gruppierungen wie die Hamas beginnen ihren Kampf mit nur geringfügiger Unterstützung ihrer Bevölkerung.

Sie erweitern ihre Unterstützerbasis zynischerweise, indem sie israelische Zivilisten ermorden und auf diese Weise Israel zu einer Überreaktion provozieren. Das endet damit, dass palästinensische Zivilisten Schaden nehmen, in deren Mitte die Militanten Schutz suchen. Das Sterben und Leiden der palästinensischen Zivilbevölkerung ist Teil der Hamas-Strategie. Und darum ist es Israels Ziel, die Militanten von ihrer Umgebung zu isolieren und sie an eine klar abgegrenzte Front zu zwingen.

Hier stünde der militärische Vorteil in keinem vertretbaren Verhältnis zur Zahl ziviler Opfer. Die israelische Luftwaffe hat für solche Fälle die folgende Taktik entwickelt: Weil die Hamas ihre Kommandozentralen und Munitionslager in Wohngebieten unterbringt, ruft die israelische Armee die Bewohner solcher Gegenden auf ihren Festnetz- oder Mobiltelefonen an und fordert sie auf, das Haus sofort zu verlassen, weil ein Angriff bevorsteht. Als Reaktion bringt die Hamas die unbeteiligten Bewohner auf das Dach der Gebäude, weil sie weiß, dass die Israelis ihre Ziele grundsätzlich vorab von unbemannten Aufklärungsflugzeugen filmen lassen und den Angriff abbrechen werden, wenn sie Zivilisten entdecken.

entwickelten Rakete, die das Dach trifft, ohne es zu beschädigen, um ihre Entschlossenheit zu demonstrieren. Das sogenannte Dach-Klopfen veranlasst die Zivilisten, das Haus vor dem tödlichen Angriff zu verlassen.

Es ist seltsam, dass diese Praxis im Goldstone-Bericht kritisiert wird. Dazu heißt es: „Wenn dies als Warnschuss gemeint ist, dann muss es als extrem fahrlässig bewertet werden.“ Die Wahrheit ist jedoch, dass dies eine bewundernswerte und kostspielige Maßnahme ist, um Schaden von Zivilisten abzuhalten. Der Bericht erklärt nicht, was die Alternative wäre……………………
Welt


Wir müssen handeln – Alice Schwarzer -Islamismus der Faschismus des 21.Jahrh.

November 21, 2009

Weltweiter Kreuzzug

Nein, die Islamisten haben nie einen Hehl aus ihren Absichten gemacht. So wenig wie einst die Nationalsozialisten. Auch in «Mein Kampf» stand ja schon alles drin. Auch damals hätten wir es wissen können, ja müssen. Und auch die fortschrittlichen Muslime haben lange, zu lange geschwiegen aus Angst, des «Verrats» bezichtigt zu werden. Die ersten, die redeten, waren die Töchter, die sich nicht länger wegsperren und zwangsverheiraten lassen wollten.

Als ich damals nach drei bewegenden Tagen den Iran wieder verliess, schrieb ich: «Sie alle waren gut genug, für die Freiheit zu sterben – sie werden nicht gut genug sein, in Freiheit zu leben.» Und seither habe ich nicht aufgehört, in Emma über den weltweiten Kreuzzug der Islamisten zu berichten und vor den Folgen zu warnen.

Mit der Folge für mich, dass mir das Etikett einer «Schahfreundin» und «Rassistin» angehängt wurde. Zahllose Artikel, ja ganze Bücher sind über die angebliche «Islamfeindin» Alice Schwarzer veröffentlicht worden; meist kamen sie aus dem universitären, linken Milieu. Und oft von Konvertiten/-innen. Denn da hatte längst ein Schulterschluss stattgefunden zwischen Alt-Linken und Neu-Islamisten. Die alten Götter – Mao, Che Guevara, Pol Pot – sind tot, es lebe der neue Gott: Allahu akbar!

Islamisten auf dem Vormarsch

Seit Mitte der 1980er Jahre haben wir im Westen eine gezielte Unterwanderung der muslimischen Communitys durch die Islamisten zu verzeichnen. Ausgebildet werden die Agitatoren im Iran, in Ägypten oder Afghanistan, das Geld kommt aus Saudi-Arabien (ein Land, mit dem auch wir gerne Geschäfte machen). Diese Rattenfänger erzählen den arbeitslosen jungen Männern, sie seien die Grössten – und hätten das Recht, ihre sprachlosen Mütter ins Haus zu sperren und ihre freiheitsliebenden Schwestern unter den Schleier zu zwingen.

Zu den Fanatischsten gehören die Konvertiten/-innen, die eine grosse Rolle im pädagogischen und juristischen Bereich spielen. Auch innerhalb unseres Rechtssystems ist seit Anfang der 1990er Jahre eine systematische Unterwanderung zu verzeichnen. Ziel: die «Islamisierung» des Rechtsstaates, im Klartext: die Einführung der Scharia mitten in Europa. Partiell ist das bereits gelungen.

Ja, ich werde immer wieder gefragt, ob ich keine Angst hätte, die Islamisten zu kritisieren. Angst wovor? Selbstverständlich müssen wir handeln! Und ich schätze mich glücklich, wenn es mir gelungen sein sollte, zur Aufklärung über diese Dunkelmänner (und ihre Gehilfinnen) beigetragen zu haben. Und ich freue mich über die vielen freundlichen Gesichter in aufgeklärten Ausländervierteln, wo Frauen wie Männer mir zustimmend zuwinken.

Doch auf einem bestehe ich als Nicht-Muslimin auch weiterhin: Mir geht es nicht um den Islam als Glauben – dessen beunruhigenden Reformstau sollen die Muslime/-innen bitte unter sich regeln, und zwar möglichst bald. Mir geht es ausschliesslich um den Missbrauch des Islam als politische Strategie. Denn eines ist klar: Das ist der Faschismus des 21. Jahrhunderts. Und diesmal im Weltmassstab.

Mehr von der Autorin über den Islamismus auf aliceschwarzer.de und in «Die Gotteskrieger und die falsche Toleranz»
Weltwoche


Nein zum christ. Kreuz, Ja zum muslim. Gebetsraum

November 21, 2009

Wir erinnern uns noch an das sogenannte “Kruzifix-Urteil”: Da fürchtete ein Vater, dass sein Kind vom Anblick des Gekreuzigten einen seelischen Schaden davontragen könnte und klagte die Kruzifixe von den Wänden der Klassenzimmer. Im Namen der Religionsfreiheit mussten in einem Fall Kruzifixe, die an der kulturellen Identität Europas unbestritten großen Anteil haben, verschwinden, im anderen Fall muss ein Gebetsraum eingerichtet werden für eine Religion, gegen die Europa Jahrhunderte lang Abwehrschlachten zu bestehen hatte. Hieran zeigt sich, wie eine blinde Justitia in multikulturellen Gesellschaften zu Absurditäten führt. Die Verbannung von Kultur und Geschichte aus Recht und Politik produziert einen Nihilismus, der in Intellektuellenkreisen bis weit in die bürgerliche Repräsentanz hinein Gönner findet, weil er angeblich Ausgrenzung und Diskriminierung verhindert.
Deutschland beherbergt vier Millionen Muslime aus 49 Staaten, über 60 Prozent stammen aus der Türkei. Jüngste Umfragen fördern zutage, dass unter jungen Muslimen eine Tendenz zur Rückbesinnung auf das Herkommen Platz greift: Zu enge Bindungen an den Westen werden von erstaunlich vielen abgelehnt. Es gibt wenige Ehen mit Einheimischen, auch gehen die Einbürgerungen zurück. Dafür verstärken die Jungen emotionale Bindungen zur Familie, zum Herkunftsland und zur islamischen Gemeinschaft, die sie im weltgeschichtlichen Aufwind sehen – und das nicht ohne Grund.

Jeder vierte Mensch auf Erden ist Moslem: 1,5 Milliarden. Die muslimischen Bevölkerungsgruppen wachsen mit hohen Geburtenziffern. Der Hinweis, dass es im Islam mehrere und gemäßigte Strömungen gebe, kann da nicht ganz beruhigen.

Die Grenzen zum Islamismus sind fließend. Nach der islamistischen Idee der “Gottesherrschaft” kann es Frieden erst geben, wenn der Islam über die ganze Welt herrscht und westliche moderne Staaten sind unter diesem Zeichen ein lohnendes Ziel, besonders Deutschland. Es fehlt hier leider ein strenges Laizismus-Gesetz wie in Frankreich, das Sachverhalte von vornherein klarstellt und das ständige Anrufen der Gerichte unnötig macht. Dagegen besteht in Deutschland die Möglichkeit, liberale Staatsprinzipien sinnverkehrend einzuklagen, weil sie naiv-neutral ausgelegt werden können. Der Gedanke, das Verfassungsprinzip der Trennung von Staat und Religion zugunsten der eigenen importierten Religionsgemeinschaft schrittweise rückgängig zu machen, muss für Strenggläubige unwiderstehlich sein.

In einer mangelhaft integrierten Einwanderungsgesellschaft wird von Religionsfreiheit gegensätzlich Gebrauch gemacht. Sie rollt auf der schiefen Ebene unterschiedlicher Interessen und Lebensentwürfe in ihr Gegenteil: Das europäische Stammvolk koppelt sich von Religion ab, außereuropäische Zuwanderergruppen verankern sich mit ihrer Hilfe. Die demographische Dynamik innerhalb und außerhalb Europas sorgt dafür, dass alle Integrationsbemühungen in einem Wettlauf mit der Zeit stehen.

Deutschlandradio


“Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen”

November 21, 2009

Israels Verhalten gegenüber den Palästinensern im Gazastreifen hatte den türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan im Januar noch wütend aufschreien lassen. Den wegen Kriegsverbrechen in Darfur mit Haftbefehl gesuchten sudanesischen Präsidenten Omar al-Baschir nimmt er hingegen in Schutz.

Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat erklärt, seine Regierung könne im Sudan keinen Genozid erkennen. „Ein Muslim kann keinen Völkermord begehen“, sagte Erdogan. Daher sei der vom Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gesuchte sudanesische Staatspräsident Omar al-Baschir in der Türkei willkommen.

Die Bemerkungen überschatteten den Auftakt eines Gipfeltreffens der Organisation der Islamischen Länder (OIC) am Montag in Istanbul. Baschir war eingeladen, allerdings nicht von der Türkei, sondern von der OIC. Daraufhin hatten die Opposition in der Türkei und die EU protestiert: Baschir müsse bei seiner Ankunft verhaftet werden. Die Türkei hat das Abkommen zur Errichtung des Internationalen Strafgerichtshofes nicht unterschrieben, ist aber Mitglied von Interpol. Auf Baschir ist ein Interpol-Haftbefehl ausgeschrieben.

Das Problem wurde schließlich ohne Gesichtsverlust für alle Seiten gelöst – die Regierung hielt ihre Bereitschaft aufrecht, ihn zu empfangen, Baschir verzichtete jedoch auf den geplanten Besuch. Dass Ankara ihn auch im Falle eines Besuches nicht verhaften würde, erklärt Erdogan damit, dass der Sudan ein islamisches Land sei, und „islamische Länder sind nicht fähig, solche Verbrechen zu verüben“.

Erdogan hatte zuvor Israel bezichtigt, in Gaza einen Genozid zu verüben. Auch den Chinesen warf er im Sommer „eine Art Völkermord“ an den Uiguren, der muslimischen Minderheit in China, vor. Nun sagte er, man könne Gaza und Darfur nicht vergleichen: Im Gazastreifen seien „1500 Menschen umgebracht“ worden, im Sudan könne er derlei „nicht erkennen“. Die UN werfen dem Sudan vor, für 300.000 Todesopfer im Bürgerkriegsgebiet Darfur verantwortlich zu sein. Sudans Regierung selbst spricht von 10.000 Tote.

Welt


Islam macht dumm

November 19, 2009

Sagen Sie mal, Frank A. Meyer, im letzten SonntagsBlick haben Sie den Islam als «totalitäre Weltanschauung» bezeichnet. War das nicht zu hart?
Sehen Sie: Der Islam nimmt jeden einzelnen seiner Anhänger total in Beschlag. Genauso total nimmt er die Gesellschaft in Beschlag. Das heisst, er herrscht über seine Gläubigen, indem er ihnen keine Individualität ausserhalb der Glaubensgemeinschaft erlaubt. Und er herrscht über die Gesellschaft, indem er keine rechtsstaatlichen oder demokratischen Strukturen ausserhalb von Koran und Scharia erlaubt.

Aber in dieser Schärfe, in dieser Härte kritisieren Sie nur den Islam!
Er ist auch eine besonders harte Religion. Und eine unzeitgemässe. Es fehlt ihm die Reformation, es fehlt ihm die Aufklärung, es fehlt ihm die Anpassung an die Moderne. Darum finden wir nirgendwo auf der Welt einen echten Rechtsstaat, eine echte Demokratie mit islami-schem Hintergrund. Wir finden auch keine Wissensgesellschaft mit islamischem Hintergrund, keine bedeutenden Universitäten, keine bedeutenden akademischen Leistungen, keine bedeutenden indust­riellen Leistungen, keine bedeutenden wirtschaftlichen Leistungen – abgesehen vom Handel mit fossilen Rohstoffen und der Investition von Öl-Gewinnen in westliche Unternehmen.

Wollen Sie etwa behaupten, der Islam mache dumm?
Die Befreiung des Menschen war historisch immer auch eine Befreiung von der Religion. Unsere Freiheit wurde der Kirche abgerungen. Der Vatikan hat sich heute mit Demokratie und Rechtsstaat arrangiert. Dem Islam fehlt diese Befreiung. Koran und Scharia lassen keinen Raum für den selbstverantwortlichen Bürger, für gesellschaftliche Kreativität, für ein Engagement ausserhalb der Glaubenswelt. In der deutschen Tageszeitung «Die Welt» forderte der grosse Essayist Wolf Lepenies vor einer Woche «eine protestantische Ethik für Muslime». Das heisst Leistungs-Ethik, Verantwortungs-Ethik, Freiheits-Ethik. Die gönnt ihnen ihre Glaubenslehre nicht.

blick


Islam: Philippinischer Lehrer geköpft,Saudi soll enthauptet und ans Kreuz geschlagen werden

November 19, 2009

Was für eine Grusel-Tat: Muslimische Rebellen haben auf den Philippinen einen entführten Lehrer enthauptet. Zwei Bewaffnete auf einem Motorrad hatten den Kopf des 36-jährigen Gabriel Canizares vor eine Tankstelle auf der Insel Jolo rund 1000 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila geworfen, so ein Militärsprecher.
Die Region ist eine Hochburg extremistischer Separatisten. Zwölf Mitglieder der Terrorgruppe Abu Sayyaf hatten am 19. Oktober einen Minibus überfallen und Schulleiter Canizares entführt.
Im mehrheitlich muslimischen Süden der ansonsten katholischen Philippinen kämpft Abu Sayyaf für einen separaten muslimischen Staat. Auf das Konto der
Gruppe gehen zahlreiche Gewalttaten und Terroranschläge. Auch die deutsche Familie Wallert aus Göttingen wurde ihr Opfer. Sie war im April 2000 mit anderen Touristen von einer zu Malaysia gehörenden Taucherinsel nach Jolo verschleppt und monatelang im Dschungel festgehalten worden.
mopo

Drastisches Todesurteil in Saudi-Arabien: In Riad soll ein junger Mann enthauptet werden, weil er vier kleine Jungen sexuell missbraucht hat. Doch damit nicht genug – “zur Abschreckung” soll die kopflose Leiche dann auch noch ans Kreuz genagelt werden

Enthauptungs- und Kreuzigungsstrafen sind bereits im Koran erwähnt und in einigen vom Islam geprägten Staaten, darunter auch Saudi-Arabien, bis heute im Gesetz verankert. Menschenrechtsorganisationen verurteilen diese Hinrichtungsmethoden.

In Saudi-Arabien urteilen Richter auf der Grundlage einer besonders konservativen Auslegung des islamischen Rechts, die auf den Religionsgelehrten Mohammed Ibn Abdulwahab zurückgeht.

Spiegel


Türkischer Botschafter: Türken sollen sich gegen Deutsche wehren!!!!

November 19, 2009

Das kann ja ganz schön laut in der Stadt werden, wenn sich Berlins Türken wirklich an die seltsamen Empfehlungen von Botschafter Ahmet Acet halten. Er findet die Deutschtürken nämlich viel zu brav und leise und will das ändern.

In der Zeitung „Sabah“ verlangt er, dass sich die Deutschtürken in Zukunft lautstark wehren sollen und formuliert blumig: „Wenn das Kind nicht weint, wird es auch nicht gestillt. Und unsere Türken hier weinen nicht genug.“

Worüber öffentlich aufgeheult werden soll? Der Botschafter hat da schon eine Idee: Türkischunterricht überall! So wie ein muslimischer Schüler das Gebetsrecht in der Schule erstritt, sollten die Türken diesen Sprachunterricht erkämpfen.

Dem Botschafter hat es nämlich gar nicht gefallen, dass er in Berlin Familien traf, deren Kinder kein Wort türkisch konnten. „So können sie doch keine Verbindung zur Türkei aufrechterhalten.“

Enttäuscht ist der Botschafter auch darüber, dass Sarrazins Thesen nicht mit großen Demos bekämpft wurden. Lediglich neun Türken hätten sich vor der Bundesbank gezeigt. Lautstarke Empörung fand er nur bei den Deutschen. Eine Botschaft des Botschafters hört man übrigens richtig gerne: Das Allerwichtigste für die Türken sei es, Deutsch zu lernen. Und sei es auch nur, um sich besser wehren zu können.
Quelle


Allah sei gepriesen«Ich habe viele Leute enthauptet, die meine Freunde waren»

November 17, 2009

Hinrichten, bis das Schwert kaputt geht

Auf die Frage, ob er mehr Mitleid für Frauen empfinde, antwortet Al-Bishi: «Würde ich Mitleid mit der Person empfinden, die ich exekutiere, würde sie leiden. Wenn das Herz weint, zittert die Hand.» Seine Hand zittert offenbar auch nicht, wenn es viel zu tun gibt: Er benötige keine Pause, wenn er mehrere Leute aufs Mal köpfen müsse. «Allah sei gepriesen, da ist nichts dabei. Drei, vier, fünf oder sechs — da ist nichts dabei. Das ist vollkommen normal.»
hier weiter, mit Video, über die kranke, asoziale islamische “Kultur”


Islam: Pastoren verbrannt und Christen Kehle durchgeschnitten

November 17, 2009

Bundesrat, Parlament und Parteien weisen informatorischen Nachholbedarf in Bezug auf den Islam auf. Die Berichte von Verfolgungen von Christen mit Mord und Totschlag reissen nicht ab. Beispiel: Fanatische Islamisten überfielen im Juli 2009 während des Gottesdienstes im Norden Nigerias mehrere Kirchen, verbrannten mehrere Pastoren lebendig und zwangen die Christen dazu, das islamische Glaubensbekenntnis auszusprechen. Den sich Weigernden wurde die Kehle durchgeschnitten. Die bereit waren, das Glaubensbekenntnis auszusprechen, bekamen ein Maschinengewehr in die Hand gedrückt und wurden gezwungen, damit auf andere Christen zu schiessen.

Muslime haben im Islam keine Glaubensfreiheit. Für diejenigen, die sich zu Jesus bekehren, wartet die Todesstrafe. Das Verhalten der Kirchen ist eine Schande. Die verfolgten Christen und bekehrten Muslime vergessend, öffnen sie durch Ablehnung des Minarettverbotes der Machtentfaltung des Islam Tür und Tor. Dass Bischöfe, Bischofskonferenz, unter Missachtung des 1. Gebotes, dem Feind des Christentums Vorschub leisten, ist Verrat am allmächtigen Gott, dem zu dienen sie behaupten…
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Ägypten: Lage der koptischen Kirche immer dramatischer
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Die Situation der Christen im bevölkerungsreichsten islamischen Land, Indonesien, wird immer schwieriger. Christen werden terrorisiert und diskriminiert.
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Schweden: Moslems gründen “Antijudenpartei” zusammen mit Linken und Neonazis

November 16, 2009

Der 34 Jahre alte Mohammed Omar ist aus der Sicht vieler Schweden Inbegriff eines Prolls. Allerdings ist er auch einer der bekanntesten Moslems des Landes. Kein anderer bedient in Schweden in diesen Tagen so sehr die Stereotype vieler Schweden in Hinblick auf Muslime wie Mohammed Omar. Herr Mohammed ist auch einer der bekanntesten Moslem-Sprecher des Landes. Und nun hat er eine anti-jüdische Partei gegründet. Ihm ist es egal, ob die Mitglieder politisch liberal oder konservativ sind – Hauptsache sie sind gegen Juden. Mitbürgerl Mohammed ist bekannter Holocaustleugner. Und er spricht von Juden nur als den “Parasiten”. Der Proll namens Mohammed war Herausgeber der bekannten schwedischen Islam-Zeitschrift “Minarett-Magazin”, das sich für die Islamisierung Schwedens einesetzt. Bei der Arbeit hörte er auch von der anti-jüdischen französischen “Parti Anti Sioniste”, die zu einem Sammelbecken radikaler Moslems in Frankreich geworden ist. Und Mitbürger Mohammed, der bislang als einer der “liberalsten” Moslems in Schweden galt, ist nun auch ein radikaler Moslem – und läßt seinem Judenhass freien Lauf.

Quelle


Belgien: Mohammedaner vertreiben die Juden aus Antwerpen

November 16, 2009

ber viele Jahre hin war die Diamantenstadt Antwerpen geprägt von jüdischer Kultur. Doch die Juden, die eine große Bereicherung für Antwerpen sind, werden nun immer öfter brutal von zugewanderten Moslems vertrieben. Die Moslems spucken sie an, schlagen ihnen die Kipa vom Kopf und bedrohen sie mit dem Tod – bis sie einer nach dem anderen wegziehen und den Mohammedanern die Stadt überlassen. Das belgische Fernsehen hat nun einem Film über Mohammedaner gedreht, die die Juden aus Antwerpen vertreiben.
Quelle


Arbeitslose und Linke wollen die Mauer zurück

November 16, 2009

Eine Umfrage zum 9. November kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Jeder achte Deutsche wünscht sich demnach die Mauer zurück. Im Westen sind es 12 Prozent, im Osten 13 Prozent. Unter denjenigen, die die Mauer wieder haben wollen, sind deutschlandweit vor allem Arbeitslose und Wähler der Linken…

Welt


“Toleranz statt Ignoranz – Ja am 29. November”

November 16, 2009

Die Schweiz ist ein modernes, tolerantes, liberales und weltoffenes Land mit starken Freiheits- und Grundrechten. Die Demokratie und ihre Volksrechte sind einmalig ausgebaut. Genau darum liebe ich die Schweiz und genau darum unterstütze ich die Minarettinitiative.
Niemand bestreitet, dass bei uns alle Minderheiten – ob politische, gesellschaftliche, religiöse oder soziale – durch die Bundesverfassung vor Diskriminierung geschützt sind. Natürlich auch die Muslime und das zu recht. Aber es braucht Regeln, welche ein friedliches Zusammenleben in solch grosser Freiheit ermöglichen. Regeln, um die tolerante und demokratische Gesellschaft vor ihren Feinden und vor Intoleranz zu schützen. Damit kommen wir zur Kernfrage, um die es bei der Abstimmung über die Minarettinitiative geht: Wie tolerant darf eine offene Gesellschaft gegenüber Intoleranz sein? Wie viel Toleranz dürfen wir Einwanderern entgegenbringen, welche unsere Werte und unsere westliche Lebensweise ablehnen?

„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren“, schrieb der Philosoph Karl Popper treffend in „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“. Wer die Augen verschliesst vor Intoleranz, Hasspredigern, Zwangsehen, Ehrenmorden und anderen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ist nicht tolerant. Und wer in kulturrelativistischer Manier gar Verständnis dafür hat und etwa Schweizer Scharia-Gerichte fordert, macht sich zum Zerstörer der Toleranz.

„Die Gesetze der Scharia sind mit westlichen Toleranzvorstellungen unvereinbar“, schreibt Lars Gustafsson, der zu den bekanntesten Schriftstellern Schwedens zählt, im Kulturmagazin Perlentaucher. Er fordert eine „Logik der Toleranz“. Zwei Grundsätze benennt Gustafsson, die sich wie mathematische Plus- und Minuszeichen zueinander verhalten: 1. Die Toleranz gegenüber der Intoleranz führt zur Intoleranz. 2. Die Intoleranz gegenüber Intoleranz führt zur Toleranz.

Die Schriftsteller Leon de Winter bringt es in „Die Zeit“ auf den Punkt: „Den meisten islamischen Fürsprechern der letzten Wochen zufolge ist der Islam eine Kultur und Tradition des Friedens, auch wenn Geschichte und gegenwärtiger Zustand des Islams eine Litanei der Gewalt gegen Nichtmuslime und Muslime gleichermassen sind und auch der Prophet selbst ein Kriegsherr und Krieger war, der seine Religion mit dem Schwert verbreitete.“
News


Bigotte Islamisten im Dresdner Mordprozess Mina Ahadi

November 15, 2009

Dresden steht in diesen Tagen unter der Beobachtung von Millionen. Nicht nur in der so genannten islamischen Welt, sondern Millionen auch hier in Deutschland, in Europa und weltweit beobachten den Prozess um den Mord an Marwa El-Sherbini. Auch islamische Länder, die selbst Menschenrechtsverletzungen begehen, nutzen den Dresdner Prozess für ihre politischen Zwecke.

Interessanterweise sitzen in der ersten Reihe des Zuhörerraums im Gerichtssaal der ägyptische Botschafter, ein Konsul, der Präsident der ägyptischen Anwaltskammer und der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Der Fernsehsender Al-Dschasira hat sich akkreditieren lassen, die ägyptische Presse ist mit acht Journalisten da und selbst Iran hat Beobachter entsandt.

Einen unglaublichen und brutalen Mord in Dresden nutzen einige islamische diktatorische Regime wie auch islamische Organisationen für ihre eigenen politischen Zwecke. Angeblich verteidigt nun die ägyptische Regierung Menschen und Menschenrechte und Irans Präsident Ahmadinedschad verteidigt plötzlich die Rechte von Frauen und Männern in Iran.

Diese Gerichtsverhandlung ist auch ein Schauprozess – über Justiz in Europa und Deutschland und über Justiz in so genannten islamischen Ländern.

In Ägypten beispielsweise werden die Menschenrechte sowohl von Muslimen als auch von Nicht-Muslimen und Ungläubigen mit Füßen getreten. Besonders in Iran haben weltweit Milliarden Menschen gesehen, wie Iran mit Menschen umzugehen pflegt. Neda Agha Soltani wurde in Iran getötet. Wir haben Namen und Fotos von 118 Jugendlichen veröffentlicht, die umgebracht wurden, weil sie an einer Demo gegen das Regime teilgenommen haben. Die meisten dieser Menschen definierten sich als Moslems.

Das Justizsystem ist in islamischen Ländern eine sehr wichtige Sache und wir Menschen aus „islamischen“ Ländern, wir säkularen Regimegegner und damit auch Opfer der Scharia, auch wir beobachten diesen Prozess. Islamisten versuchen im Zusammenhang mit diesem schmerzhaften Mord, mit Druck und Sanktionsdrohungen, die Scharia oder sogar die Todesstrafe in Europa zu verlangen. Die deutsche Justiz soll zeigen, ob sie wirklich unabhängig ist.

Die Justiz der Scharia ist mittelalterlich und Iran ist ein sehr deutliches Beispiel: Das Gesetz ist in diesem System anerkannt und wegen vieler vergleichsweise Kleinigkeiten wird die Todesstrafe durchgesetzt, sogar gegen Kinder und Minderjährige. Angehörige von Opfern werden in einen Mordprozess hineingezogen, und beteiligten sich bereits in mehreren Fälle an Hinrichtungen. Das Prinzip lautet: „Blut gegen Blut und Auge um Auge“.

Moslems und andere Menschen in islamischen Ländern sind Opfer einer Justiz, die gegen Menschenrechte ist – das muss immer wieder benannt und gesagt werden.

In Ägypten und auch in Sudan, Iran und Afghanistan, in diesen Ländern herrschen islamische Gesetze, herrschen Kopftuchzwang, Geschlechterapartheid, Steinigung und Todesstrafe. Diese Länder, die Millionen Menschen zu Opfern einer politische Bewegung gemacht haben, sitzen hier in Dresden in diesem Mordprozess mit in der ersten Reihe, während Millionen Gegner der islamischen Justiz wie auch Europäer wünschen, dass nicht nur dieser brutale und unmenschliche Mord verurteilt wird, sondern auch, dass Angeklagte in islamischen Ländern nicht mit islamischen Gesetzen der Prozess gemacht wird, sondern mit Gesetzen, denen Menschenrechte – also unsere säkularen und humanistischen Prinzipien – zugrunde liegen.
HPD


Blog macht einige Tage Urlaub

November 7, 2009

siehe Headline :-)


Grossmuftis und andere Nazis

November 5, 2009

Messahli vom Forum für einen fortschrittlichen Islam befürwortete in Tele Züri das Verbot der Anti-Minarett-Plakate: «Mich erinnert die Aufmachung ganz stark an Plakate, die in den dreissiger Jahren zu Propagandazwecken benutzt wurden.» Also wie zur Nazi-Zeit?, so die Nachfrage. «Richtig, absolut», meinte die aus Tunesien stammende schrille Stimme des fortschrittlichen Islam.

Hoppla. Ist eine halbe Million Muslime irrtümlich in ein Nazi-Land eingewandert? Oder sollte Keller-Messahli nicht eher über das Verhältnis ihres Islam zum Nationalsozialismus nachdenken? Der Grossmufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, gehörte zu den glühendsten Anhängern der Nazis. Er lebte seit 1941 in Berlin, wurde SS-Mitglied, traf Hitler, Himmler und Heydrich und mobilisierte zahlreiche Muslime für die Waffen-SS. Der Geistliche inspizierte die Gaskammern in Auschwitz, beteiligte sich aktiv am Holocaust und rief zum Dschihad auf: «Ich erkläre einen heiligen Krieg, meine Brüder im Islam! Tötet die Juden! Tötet sie alle!»

Nicht erst seither wuchert der Judenhass wie ein Krebsgeschwür im islamischen Raum. Die ägyptische Muslimbruderschaft orientierte sich am faschistischen Führerprinzip und Einparteienstaat. Gamal Abdel Nasser beherbergte Nazi-Verbrecher und nannte den millionenfachen Judenmord eine «Lüge». Während der Eichmann-Prozesse bedauerten viele arabische Kommentatoren, dass der Nazi-Scherge sein Vernichtungsgeschäft nicht ganz zu Ende geführt hatte. Der iranische Staatspräsident nennt den Holocaust eine blosse Erfindung zur Rechtfertigung der Existenz Israels. Bei Regierungsstellen, Redaktionen und Universitäten, selbst bei «gemässigten» Muslimen ist die Israelfeindschaft selbstverständlich. Und geht fliessend in Judenfeindschaft über. Familienserien und Videoclips von Hisbollah oder Hamas zeigen angebliche jüdische Ritualmorde.

Hitler faszinierte nicht nur Saddam Hussein. Die staatlich kontrollierte ägyptische Tageszeitung Al-Akhbar schreibt: «Lasst uns bei Hitler bedanken.» Übersetzungen von «Mein Kampf» oder der Hetzschrift «Protokolle der Weisen von Zion» sind im Nahen und Mittleren Osten weit verbreitet. Antisemitische Karikaturen in dortigen Zeitungen stehen jenen des Stürmers in nichts nach. Doch Saïda Keller-Messahli wittert den Nazismus hinter einem Schweizer Abstimmungsplakat.

Weltwoche


Türken fällt die Integration schwerer

November 5, 2009

Eine Studie zeigt, dass sich Migranten in Österreich meist gut integrieren. Ausnahme sind die Türken. Aber auch bei den Österreichern mangelt es oft an Akzeptanz.

Die Gesetze des Islam sind ihnen wichtiger als die des Staates. Sie haben wenig Kontakt zur Mehrheitsbevölkerung. Und sie konsumieren vor allem Medien aus ihrer Heimat. Menschen mit türkischen Wurzeln integrieren sich in Österreich tendenziell viel schlechter als solche mit anderem Migrationshintergrund. Das belegt eine Studie, die das Gfk -Institut im Auftrag des Innenministeriums erstellt hat und die dem KURIER vorliegt.

“Die Mehrheit der Migranten in Österreich fühlt sich gut integriert und ist bereit, sich an die Regeln zu halten. Unter den Türken gibt es aber nicht unbeträchtliche Vorbehalte”, erklärt Studienautor Peter Ulram. Das sei vor allem bei jenen 58 Prozent der Türken der Fall, die politisch-religiös motiviert sind. Gerade bei den Jungen gebe es “Ansätze zu einer Subkultur-Bildung”, analysiert Ulram.

Mehr als die Hälfte der türkischen Migranten wünscht sich, dass das islamische Recht in das österreichische Justizsystem einfließt. Für fast drei Viertel ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die Demokratie. Fast die Hälfte stimmt damit überein, dass man “an den vielen Kriminellen in Österreich sieht, wohin die Demokratie führt”. Junge Türken fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als ältere – obwohl sie in den meisten Fällen in Österreich aufgewachsen sind. Die türkischen Muslime in Österreich sind viel religiöser als etwa jene, die aus Bosnien gekommen sind…

Quelle


Einseitige Toleranzforderungen

November 4, 2009

«361 Grad Toleranz» richtet seine Werbebotschaft für ein weltoffenes, tolerantes Land ausschliesslich an die Deutschen. Sie müssen offenbar weiter erzogen werden, sich auf Einwanderer und ihre Kulturen neugierig und kontaktfreudig zuzubewegen. Die bornierten Ignoranten sind immer die Einheimischen, die gar nicht oft genug über die Schönheiten fremder Kulturen aufgeklärt werden können, obgleich das öffentliche Fernsehen an einschlägigen Programmen schon ein Übersoll erfüllt.

Das aber ist schon lange nichts anderes als ein ziemlich schlichtes Klischee. Erschreckend grosse Teile der Einwanderermilieus vorzugsweise muslimischer Provenienz praktizieren in deutschen Ballungsgebieten längst einen wüsten Hass auf die «Scheissdeutschen». Die Polizeiberichte sind voll von solchen verbalen Attacken, die körperliche Gewalt begleitet. Der «Spiegel» berichtete wiederholt in seinem Internetauftritt und in seinem Fernsehprogramm von Ausgrenzung, Gewalt und Demütigung, unter der die deutschen Schüler zu leiden haben, die an manchen Schulen nicht nur in Berlin zur Minderheit geworden sind. Muslimische Straftäter zeigen ihre Missachtung der deutschen Gesetze aggressiv in Gerichtssälen.

Die Mehrheit der Medien kann damit aber offenbar nicht umgehen, erklärt das Verhalten der Migranten gern zu Einzelfällen oder empört sich über Richter, die tobsüchtigen Migranten und ihren Grossfamilien Grenzen setzen. Es wäre keine schlechte Idee, wenn eine Medieninitiative ein zivilisierendes Projekt auch für solche Migrantenmilieus entwerfen würde. «Toleranz heisst, offen zu sein für andere», sagt die Kanzlerin in ihrer Botschaft. Das gilt in beide Richtungen…
Züricher Zeitung


Weltweite Christenverfolgung durch den Islam

November 4, 2009

“Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt…Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.” Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini, höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige “Ungläubige” der Welt ab……

Lesepflicht -ganzer Artikel bei Hagalil


Deutschland braucht keinen Moslem-Minister!

November 2, 2009

Die gemeinhin als “Integrationsprobleme” bezeichneten Schwierigkeiten mit Migranten sind überwiegend im Zusammenhang mit Einwanderern aus moslemischen Ländern zu beobachten. Ein eigenes Ministerium würde die Probleme mit ihnen nicht lösen – und stattdessen ein weiteres, großes Problem schaffen.

Werden wir präzise: Die Schwierigkeiten, die gemeinhin als „Integrationsprobleme“ bezeichnet werden, sind – abgesehen von den russlanddeutschen Zuwanderern, da aber fast ausschließlich in der ersten Generation – ganz überwiegend im Zusammenhang mit Immigranten aus moslemischen Ländern zu beobachten. Bei dieser Gruppe sind die Probleme.

Schulpolitik: In den Ballungszentren ist es bislang nicht gelungen, die – anwachsende – Zahl von nicht Deutsch sprechenden Kindern von Einwanderern aus moslemischen Ländern zu integrieren. Stattdessen desintegrieren die Schulen mittlerweile die oft schon in der Minderzahl befindlichen deutschsprachigen Kinder.

Innere Sicherheit: Manche Quartiere deutscher Großstädte sind – zumal für Frauen und normale Streifenwagenbewatzungen der Polizei – nicht mehr ohne weiteres zu jeder Tages- und Nachtzeit zu frequentieren. Menschen, vornehmlich jüngeren Alters und zumeist männlichen Geschlechts stellen ein Sicherheitsproblem dar, dass wir bislang so noch nicht kannten.

Sozialpolitik: Das böse Wort von der „Einwanderung in die Sozialsysteme“ hat einen wahren Kern. Der ohnehin schon an die Grenzen der Belastbarkeit geführte deutsche Sozialstaat ist oft genug das Netz, in die weder ökonomisch noch kulturell integrierte Immigranten fallen und – wie sicherlich manche deutsche Mitbürger auch – sich fallen lassen.


Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen

November 2, 2009

So weit ist es inzwischen schon, klagt die Islamwissenschaftlerin Rita Breuer. Für sie ist die “Freiheit zum Kopftuch” längst zur Bedrohung für alle Mädchen geworden, die keines tragen.

“Willst Du aussehen wie eine Deutsche?” Oder: “Das Kopftuch ist unsere Ehre – hast Du keine?” Und: “Deinen Eltern ist es wohl egal, wie über Dich geredet wird.” Die darauf angesprochene Aylin kämpfte mit den Tränen und sagte schließlich: “Es wird immer schlimmer. Und seit ich neulich im Ramadan mein Schulbrot ausgepackt habe, ist es ganz aus. Die Kopftuch-Mädels mobben mich total.” Das also war der Grund für die Schulmüdigkeit der 14-Jährigen.

Aylin ist kein Einzelfall. In Schulen und Ballungszentren mit hohem Anteil konservativ-muslimischer Familien wird aus der “Freiheit” zum Kopftuch schnell der Zwang, es tragen zu müssen; eine Entwicklung, die man in der islamischen Welt allenthalben beobachten kann.

Warum? Was steckt hinter dem Kopftuch bzw. wofür steht das Kopftuch? Die Vielfalt seiner Trägerinnen und VerfechterInnen verbietet eigentlich eine eindimensionale Erklärung, und doch laufen letztlich alle Erläuterungen der Gelehrten auf ein- und dasselbe heraus: Es geht um die Verhüllung der weiblichen Reize und den Erhalt der islamischen Ordnung, die für das Verhältnis von Mann und Frau genau drei Modelle vorsieht: Strenge Distanz, enge Verwandtschaft oder Ehe. Ein natürliches Miteinander der Geschlechter gibt es nicht. Die sexuelle Anziehung zwischen den Geschlechtern gilt – außer bei sehr enger Verwandtschaft – als geradezu unbeherrschbar stark, so dass es der Anstand gebiete, die Geschlechter so weit wie möglich zu trennen und den weiblichen Körper so zu verhüllen, dass seine Reize keinen Schaden anrichten können und sexuelles Fehlverhalten gar nicht erst entstehen kann.

Während im Koran lediglich in sehr allgemeiner Form von der sittsamen Bekleidung der Frau die Rede ist, soll der Religionsstifter Mohammed (um 570 bis 632) eine leicht bekleidete Frau konkret angewiesen haben, in der Öffentlichkeit nur Gesicht und Hände zu zeigen. Das war vor 14 Jahrhunderten.

In konservativ islamischen Ländern mit entsprechenden Regimen ist die streng islamische Verhüllung der Frauen verbindlich vorgeschrieben, meist auch für die Angehörigen religiöser Minderheiten und für ausländische Besucherinnen. Jedes Zuwiderhandeln, das bereits beim Herauslugen einer kleinen Haarlocke gegeben ist, wird streng geahndet; die Missachtung der Gemeinschaft der Gläubigen gilt der ‚ehrlosen‘ Frau allemal. Mit der stetig anwachsenden Einflussnahme des politischen Islam greift die islamische Bekleidung seit Mitte der 80er Jahre auch in Europa um sich. Der Grad der Verschleierung der Musliminnen gilt als Gradmesser islamischer Rechtschaffenheit.

Auch das Straßenbild muslimischer Großstädte hat sich in den letzten Jahrzehnten dramatisch verändert. In den 1960er und 1970er Jahren war das Kopftuch von Kairo bis Kabul weitgehend verschwunden und westlicher Kleidung bis hin zum Minirock gewichen. Dabei waren die Menschen nicht etwa vom Glauben abgefallen, sondern sahen vielmehr das Kopftuch als Äußerlichkeit an, die im 20. Jahrhundert nicht mehr zeitgemäß und vor allem nicht wesentlich für ein gottgefälliges Leben sei.

Parallel zur Islamisierung des äußeren Erscheinungsbildes treten erhebliche weitere Beschränkungen der Bewegungsfreiheit muslimischer Mädchen ein, die vom Kopftuch nicht zu trennen sind. Alterstypische Interessen und Freizeitbeschäftigungen wie Popmusik, das unbeaufsichtigte Treffen Gleichaltriger, Partys, Kino etc. sind für sie tabu. Im schulischen Bereich werden Forderungen nach partieller Befreiung von der Schulpflicht sowie Nicht-Teilnahme an Klassenfahrten immer lauter. In manchen Schulen gibt es inzwischen bereits keine Klassenfahrten mehr – einst integraler Bestandteil deutscher Schulkultur. Bei bis zu 75 Prozent muslimischer SchülerInnen haben Schulleiter und Lehrerkollegien kapituliert; nicht selten werden sie von den vorgesetzten Behörden im Stich gelassen….

Emma


Hüseyin Kocak: “Islam ist Intoleranz”

November 2, 2009

Hüseyin Kocak: “Islam ist Intoleranz”

“Die christliche Theologie bewegt sich heute in den Standards des wissenschaftlichen Diskurses. Aber wir haben so gut wie keine islamische Theologie. Man kann sicher nicht sagen, dass das Christentum mit der Demokratie im Ursprung identisch wäre.” Aber das Christentum sei mit einer historisch-kritischen Lesart der Bibel bereits einige Schritte weiter als der Islam.

“Islam ist Intoleranz”, kritisiert Hüseyin Kocak. Er war im Juni 2009 Kandidat der Linkspartei für das Amt des Landrats in Kaiserslautern. Aus der Partei ist er ausgetreten, weil er auch für seine kritische Einstellung zum Islam angefeindet worden ist. Vor allem die Scharia-Gesetze, die drakonische Strafen etwa für Ehebruch und Homosexualität vorschreiben, widersprechen den Menschen- und Grundrechten der westlichen Welt. “Islam bedeutet nicht Frieden, sondern Unterwerfung”, sagt Kocak und fordert Aufklärung als Grundlage für eine Reform des Islam. Der Islam als Einheit von Religion und Staatsmacht müsse aufgespalten werden. “Unerlässliche Voraussetzung” für einen reformierten Islam sei es, die Scharia, den Djihad und die Prophetenüberlieferung “über Bord zu werfen”, bestätigt Klaus Blees vom Kompetenzzentrum Islamismus der Aktion 3. Welt Saar. “Eine Reform muss aus der Mitte der Muslime kommen”, sagt Toprak. Konsens herrscht bei allen vier Experten darüber, dass die nicht durch die orthodoxen Verbände vertretenen in Deutschland lebenden Muslime – und das seien immerhin 80 Prozent – sich organisieren müssten, um in den Dialog miteinzutreten….
Quelle


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