In eigener Sache

November 30, 2009

Bis Ende dieser Woche, werden aus Zeitgründen keine neuen Beiträge gepostet.
Samstag/Sonntag den 5/6. 12 geht es dann mit vielen interessanten Artikeln weiter.
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Schweiz: Ein Hoch auf die direkte Demokratie!

November 29, 2009

Vorgestern noch waren meine Gastgeber in Schaffhausen überzeugt, dass die Anti-Minarett-Initiative es nicht schaffen würde, obwohl sie selber dafür stimmen wollten. Heute sieht alles anders aus. Unabhängig davon, wie man das Ergebnis bewertet – nicht die Moslems sind die Verlierer, die niemand in der Schweiz daran hindert, ihre Religion zu praktizieren, es sind die Gutmenschen, die eine andere Kultur immer verteidigenswerter finden als die eigene, die Trittbrettfahrer, die schon immer für totalitäre Versuchungen anfällig waren, und die Appeaser wie die Schweizer Außenministerin, die sich Sorgen um mögliche Reaktionen in der arabisch-muslimischen Welt machte und dem Export Schweizer Produkte zuliebe die Demokratie nach Schweizer Art ein wenig entschärfen wollte.

War das Vorspiel zur Abstimmung schon extrem “luschtig”, das Nachspiel wird es noch mehr. Ab morgen werden wir in den Zeitungen – taz und FR vorneweg – lesen, warum sich die Schweizer falsch entschieden, der Demokratie, der Glaubenfreiheit und den guten Beziehungen zur arabisch-islamischen Welt einen Bärendienst getan haben. Dieselben Pappnasen, die uns immer wieder erzählen, der Iran sei keine Diktatur pädophiler alter Säcke, die nicht müde werden, zu behaupten die Hamas sei “auf demokratischem Weg” an die Macht gekommen, werden die Mehrheitsentscheidung der Schweizer als “undemokratisch” verurteilen. Denn wenn das dumme Mündel sich nicht so entscheidet, wie es der kluge Vormund möchte, wird der Vormund böse und schickt Daniel Bax, Robert Misik und Micha Brumlik an die Front.

Die Schweizer sind die erste europäische Nation, die sich in einer freien Abstimmung gegen die Islamisierung ihres Landes entschieden hat. Nicht gegen die Religionsfrehiet, nicht gegen Lokale, in denen halal gegessen wird, nicht gegen den Islam als Religion. Nur gegen eine Asymmetrie, die auch in anderen Ländern als naturgewollt hingenommen wird. Moslems dürfen in Europa Gebetshäuser bauen, Christen in den arabisch-islamischen Ländern dürfen es nicht (von den Juden und anderen Dhimmis nicht zu reden). In Afghanistan und Pakistam droht Konvertiten die Todesstrafe, Touristen dürfen nach Saudi-Arabien nicht einmal Bibeln im Gepäck mitführen. Das sind Zustände, die nicht toleriert werden können.

Ab jetzt werden Geschäfte nur noch nach dem Tit-for-tat-Prinzip gemacht. So wie zwischen den Regierungen Slots für die Fluggesellschaften ausgehandelt werden, werden jetzt auch “Landerechte” für den Bau von religiösen Einrichtungen vereinbart. Natürlich nicht im Verhältnis eins zu eins, aber grundsätzlich. Wenn es in Bonn eine König-Fahd-Akademie geben kann, die nicht der Schulaufsicht untersteht (http://www.faz.net/s/Rub594835B672714A1DB1A121534F010EE1/Doc~ED1FBC6641B984E4FB16135D72E2472A4~ATpl~Ecommon~Scontent.html), muss es in Riad oder Jedda eine Evangelische, eine Katholische oder eine Akademie für Theorie und Praxis des Atheismus geben können. Wenn iranische Frauen in Vollverschleierung durch München flanieren können, müssen europäische Frauen in der Kleidung ihrer Wahl durch Teheran oder Isfahan gehen dürfen, ohne von den notgeilen Greifern der Sittenpolizei belästigt zu werden.

Achse des Guten von H.M Broder


Die Rache der Gutmenschen

November 29, 2009

Ich liebe kurze, knappe Formeln, die komplexe Tatbestände auf ihren Kern reduzieren. Zum Beispiel: “Die Basis ist die Grundlage des Fundaments” (Leo Totzki) oder “Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nie verzeihen” (Zvi Rex, israelischer Psychoanalytiker). Sehr schön ist auch das kölsche Sprichwort “Et kütt, wie ett kütt” und die jiddische Erkenntnis: “Schwer z’ sajn a mensh”.

Die Liebe deutscher Gutmenschen zu den Palästinensern lässt sich nicht auf eine so knappe Formel bringen. Dennoch ist der Tatbestand sehr einfach. “Wenn die Juden einen Teil der Anarktis besetzt hätten, würden sich die Deutschen mit den Pinguinen solidarisieren” (Gideon Boess auf achgut). Das in der Tat schlimme und nur zum Teil selbst verschuldete Schicksal der Palästinenser geht den deutschen Gutmenschen nur deswegen nicht an ihrem sentimentalen Arsch vorbei, weil es Juden/Zionisten sind, die sie – die deutschen Gutmenschen – für das Los der Palästinenser verantwortlich machen können. Die tiefe Verachtung, die sie für Araber/Moslems/Palästinenser empfinden, wird wettgemacht und noch übertroffen von dem Wunsch, es den Juden heimzuzahlen – dafür, was diese den Deutschen angetan haben.

Wenn sich Palästinenser untereinander massakrieren (Fatah gegen Hamas), wenn Moslems übereinander herfallen (Schiiten gegen Sunniten), wenn Araber sich gegenseitig die Kehlen durchschneiden (Algerier gegen Algerierer), bleibt der deutsche Gutmensch auf seinem Sofa sitzen und guckt ungerührt weiter die Sportschau. Auch die anhaltende Unterdrückung der Tibeter, der Kopten und der Bahai regt ihn nicht auf. Nur wenn er plötzlich “Palästina” hört, wacht er aus seinem Dämmerschlaf auf und bekommt eine moralische Erektion: der Potz aus Potsdam, der Dummbatz aus Dortmund, der hessische Handarbeiter, sogar die Hausfrau aus dem hinteren Kandertal.

Die armen Palis sind nur das Mittel zum Zweck, die eigenen Rachephantasien politisch sauber zu verpacken. Das ist eine Spezialität der Linken. Die Rechten sind genauso mies, dafür aber ehrlicher.

Quelle -AchGut von H.M.Broder


Linker Antisemitismus schreibt sich Antizionismus

November 28, 2009

Was ein antisemitischer Skandal ist, bestimmt der Zeitgeist. Der ist immer noch auf Rechtsradikale fixiert. Ihre linksextremen Brüder im Geiste werden nicht als Gefahr angesehen. Seit langem wird der als Antizionismus getarnte Antisemitismus linker Kreise verharmlost.

Ein aktuelles Beispiel spielte sich in Hamburg ab. Dort sollte ein Film des Regisseurs Claude Lanzmann gezeigt werden. Doch soweit kam es nicht, Mitglieder einer linksextremen Gruppe blockierten den Eingang zum Kino, bauten einen Zaun auf, verkleideten sich als Soldaten und wollten damit auf die Situation der Araber in Israel hinweisen. Antisemitisch sei diese Aktion nicht, erklärten sie. Mit der Verhinderung dieser Aufführung setzten die selbsternannten Kämpfer gegen Rassismus, Sexismus, Faschismus, Kapitalismus und Imperialismus eine beschämende Tradition fort. Die letzten, die vor ihnen in Deutschland den Besuch „jüdischer“ Filme gewaltsam verhinderten, waren die Prügeltruppen der SA.

Zwar sind die allermeisten Linken über diesen Vorfall empört, doch tatsächlich ist auch ihr Verhältnis zu Israel und dem Judentum gespannt. Besonders offensichtlich wird das im Umgang mit dem Antizionismus, der angeblich etwas völlig anderes als der Antisemitismus sein soll. Wo das eine endet und das andere beginnt, bleibt dabei offen und dem jeweiligen Antizionisten überlassen. In Wahrheit ist der Antizionismus nichts anderes, als der Versuch, den Antisemitismus unter neuem Namen zurück in den Zustand der Unschuld zu versetzen. So wie es vor der Nazizeit möglich war, sich ganz offen als Antisemit zu bekennen, möchte man es nun als Antizionist ebenfalls dürfen. Dabei spielt das ‘Opfer’ der jüdischen Verbrechen, für das sich die Antizionisten einsetzen, im Grund keine Rolle. Es ist nur Mittel zum Zweck und austauschbar. Wäre Israel im australischen Outback gegründet worden, wäre den Aborigines die Solidarität der Antisemiten sicher und kein Mensch hätte jemals etwas von einem palästinensischen Volk und dessen legitimen Rechten auf einen Staat gehört.

Die Linke bringt es nicht einmal über sich, die Existenz Israels ohne Wenn und Aber zu akzeptieren. Das Existenzrecht des jüdischen Staates steht in den Allmachtsfantasien der Antifaschisten immer wieder zur Diskussion. Darf es Israel geben, in welcher Größe, mit welchen Grenzen? All das sind Fragen, mit denen man sich als deutscher Linker beschäftigt. Gleichzeitig bleibt es bei einer sturen Unterstützung der „palästinensischen Sache“, obwohl diese Sache unter anderem von Terrorbanden wie der Hamas hochgehalten wird, für die der Mord an Juden ein Ziel an sich darstellt.

Man muss sich so langsam mal klar darüber weden, für welche Werte man genau stehen will. Wer Antisemiten in seinen Reihen duldet und sich damit zufrieden gibt, dass diese sich Antizionisten nennen, wer dem jüdischen Staat regelmäßig und mit Leidenschaft Apartheid und Vertreibung vorwirft und wer sich für den Boykott israelischer Waren, Filme oder Universitäten einsetzt, kann für sich jedenfalls nicht in Anspruch nehmen, gegen Antisemitismus einzutreten.

Welt


Montag den 30.11 demonstrieren Islamisten,Linke und Neonazis zusammen gegen Israel

November 28, 2009

Ein Bündnis von radikalen Israel-Gegnern will am Montag im Regierungsviertel gegen die geplante deutsch-israelische Kabinettssitzung demonstrieren. Von 10 bis 15 Uhr ist eine Kundgebung mit 150 Teilnehmern vor der Schweizer Botschaft angemeldet, wie der Verfassungsschutz dem Tagesspiegel bestätigte. „Keine Steuergelder für Israels Kriegspolitik“, heißt es in dem Aufruf zur Aktion nahe dem Kanzleramt. Verantwortlich ist für die Versammlung die islamistische Gruppe „Quds-AG“, die auch die jährlichen „Al Quds“-Demonstrationen organisiert und vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Die 600 Teilnehmer des diesjährigen Aufmarsches im September waren laut Verfassungsschutz „größtenteils dem schiitisch-extremistischen Spektrum zuzurechnen“. Sie skandierten antisemitische Parolen. Auch Rechtsextremisten tauchten unter den Teilnehmern auf. Den „Al Quds- Tag“ hatte 1979 der iranische Revolutionsführer Chomeini eingeführt, um Hass gegen Israel zu propagieren.

Für ihre Kundgebung erhalten die radikalen Muslime Unterstützung von ungewöhnlicher Seite. Der umstrittene Berliner Publizist Jürgen Elsässer will sich mit seiner Anfang des Jahres gegründeten „Volksinitiative“ daran beteiligen. Ziel der Gruppe ist „die Entmachtung des internationalen Finanzkapitals“.

Kritiker werfen Elsässer vor, eine sogenannte Querfrontstrategie – ein Bündnis von Linken und Neonazis – voranzutreiben. Zwar distanziert er sich von rechtsextremen Parteien wie der NPD, trotzdem wirken seine anti-amerikanischen und anti-israelischen Veröffentlichungen anziehend auf rechte Kreise. An der Gründungsveranstaltung seiner „Volksinitiative“ im Januar in einer Kreuzberger Kneipe nahmen mehrere Anhänger der rechtsextremen Szene teil. Es kam zu tumultartigen Szenen, als vermummte Autonome sich im Publikum mit den rechten Besuchern prügelten.

Tagesspiegel


Linksfaschist Chávez und Holocoustleugner Ahmadinedschad feiern Allianz gegen USA und Israel

November 26, 2009

Mahmud Ahmadinedschad wird von Lateinamerikas Staatschefs umworben: In Venezuela erhofft man sich von dem Iraner Schützenhilfe gegen das verhasste Amerika, Brasiliens Präsident Lula will sich als Friedensmakler in Nahost profilieren – doch gerade für ihn birgt die Annäherung große Risiken.

Jeden zweiten Samstag startet ein Airbus A340 der venezolanischen Staats-Airline Conviasa von Caracas’ internationalem Flughafen über Damaskus nach Teheran. Bis Syrien ist die Maschine halbvoll, Angehörige der großen arabischen Gemeinde in Venezuela besuchen ihre Familien oder reisen zu Geschäftsbesuchen. Doch ab Damaskus ist der Jet weitgehend leer. Die Strecke ist ein Verlustgeschäft. Experten schätzen, dass sie der venezolanischen Staatskasse monatlich Zehntausende Dollar kostet.

Deshalb gibt es auch reichlich Gerüchte um den teuren Leerflug: Geht es bei der geheimnisvollen Route womöglich um mehr als normalen Geschäftsverkehr? Holt der Airbus Revolutionsgarden nach Südamerika, die hier Aufständische trainieren? Transportiert der Flieger womöglich Waffen? Bringt der Jet gar radioaktives Material nach Venezuela, wie angebliche Conviasa-Mitarbeiter in anonymen E-Mails auf einer inzwischen geschlossenen Internetseite mutmaßen?

Sicher ist nur eines: Venezuelas Präsident Hugo Chávez hat den Linienflug selbst angeordnet. Der Caudillo pflegt seit Jahren eine enge Allianz mit dem radikalen Machthaber in Teheran. Iran ist ein zentraler Baustein in der antiamerikanischen Achse, die Chávez von Bolivien bis Nicaragua geschmiedet hat. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad verhilft dem ehrgeizigen Venezolaner zu internationaler Bedeutung. Mit dem radikalen Iraner an seiner Seite nimmt man den Dampfplauderer weltweit besser wahr.

Lob für den “Freund und Bruder”

Auch Ahmadinedschad profitiert von seinem Verbündeten im fernen Südamerika: Ausgerechnet vor der Haustür der USA erweist sich, dass er politisch längst nicht so isoliert ist, wie Washington es gern hätte. Nach den umstrittenen Wahlen gewinnt er international Legitimität. Zudem verfolgen die beiden Ölstaaten ähnliche wirtschaftliche Interessen. Die Hotels in Caracas sind voll mit iranischen Ingenieuren und Geschäftsleuten.

Am Mittwoch übten Chávez und Ahmadinedschad mal wieder den Schulterschluss und bekräftigten ihre “strategische Partnerschaft”. Chávez nannte seinen Amtskollegen bei einem Empfang in Caracas “Freund und Bruder” und “Gladiator des antiimperialistischen Kampfes”. Ahmadinedschad würdigte die “bewundernswerte” Rolle, die Chávez in Lateinamerika spiele.
Spiegel
Die Linken sind die Nazis von heute!


Neue Studie aus Dänemark – 75% der Muslime sind Antisemiten

November 26, 2009

Was Gutmenschen und Linksfaschisten leugnen, ist nun durch eine dänische Studie belegt.
75% der muslimischen Einwanderer sind Antisemiten.
Im Klartext heißt es also, dass, durch muslimische Einwanderer in Europa Antisemitismus und Schwulenhaß (Verfolgung) zunimmt, wie einst unter den Nationalsozialisten.
In Dänemark wird in den nächsten Tagen eine Studie veröffentlicht, die man in Deutschland ganz bestimmt nicht in den politisch korrekten “Qualitätsmedien” zitieren wird. Danach sind nämlich rund 75 Prozent der im Land lebenden Moslems allerübelste Antisemiten – zum Vergleich: unter ethnischen Dänen gibt es nach der repräsentativen Studie immerhin (leider) auch etwa 20 Prozent Antisemiten. (Quelle: Kristeligt Dagblad 25. November 2009).
Übersetzung aus dänischer Zeitung
Orginalbeitrag

»Hitler gefällt mir«

Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst

Zeit


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