Die Linke, Palästina und Israel – die Linke in der Tradition der Nazis

Januar 30, 2009

Es ist ein eigenartiges Phänomen. Da können in Afrika die größten Gräuel und Hungersnöte wüten – wenn in Palästina die Waffen sprechen, dann hat bei der deutschen Linken kein Konflikt der Welt dagegen eine mediale Chance. Israels Tun wird hierzulande von einigen Redaktionsräumen genau überwacht. Merkwürdig also, dass den deutschen Aufklärern entgangen sein soll, dass Israel gleich am ersten Tag nach Ablauf des Waffenstillstands im Dezember mit 80 Raketen beschossen wurde. Zwar hat niemand den Beschuss bestritten, aber für die deutsche Linke handelte es sich dabei offenbar höchstens um ein nicht erwähnenswertes Bagatelldelikt.

Würden die Polen 80 Raketen auf Deutschland abschießen, wäre das vermutlich ein wenig anders. Und man muss in der Geschichte gar nicht so weit zurück gehen, um daran erinnert zu werden, dass die Polen nicht einmal „provozieren“ mussten (wie der anhaltende Raketenbeschuss der Hamas von der Linken bezeichnet wird), um besetzt, unterdrückt und partiell ausgerottet zu werden. Es gibt also Anzeichen dafür, dass es in Deutschland in einer ähnlichen Situation schon längst keine parlamentarische Demokratie mehr gäbe, und vermutlich auch keine Opposition wie in Israel, wo niemand daran gehindert wird, gegen die Politik des Staates zu demonstrieren. Hier hingegen wurde die Linke in Krisenfällen häufig vaterländisch.

Vielleicht ist es gerade das Wissen um das eigene Versagen, nie wirklich etwas bewirkt zu haben, dass sich die Linke mit den Palästinensern so identifiziert und die unerfüllten Hoffnungen und geheimen Wünsche auf sie projiziert. Während es nämlich die Linke als Bewegung nicht mehr gibt und sie ideologisch zerstritten ist, stellt sich die Hamas als einheitlicher Kampfverbund dar, der ein Ziel und einen Lebenszweck hat. Und der besteht darin, das zu erreichen, was die Nazis nicht ganz geschafft haben.

Dass die Hamas ein religiös-fundamentalistischer Heimatvertriebenenverband ist, der die gleiche Blut-und-Boden-Ideologie wie die Nazis und eine ziemlich widerwärtige Heldenverehrung betreibt – „Palästina wird frei sein. Unser Blut wird seinen Boden tränken“ –, scheint die deutsche Linke nicht zu stören. Die Hamas schreckt nicht davor zurück, die eigenen Kinder als Selbstmordattentäter auszubilden und anschließend als Märtyrer zu verehren. Umso erstaunlicher, dass sich die Linke für eine derart reaktionäre und rückschrittliche Organisationen immer wieder in die mediale Bresche wirft.

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Terrorismus Was al-Qaida wirklich von Deutschland will

Januar 30, 2009

Terror-Pate Osama bin Laden hat der westlichen Welt den Krieg erklärt. Er will alle Truppen, die sich “illegal” auf muslimischem Boden aufhalten, vertreiben oder vernichten. Dazu gehört nach al-Qaida auch die Bundeswehr, die in Afghanistan Wiederaufbauhilfe leistet. Wäre Deutschland also sicherer, wenn es nachgäbe?

Am Sonntag hat al-Qaida Deutschland gedroht, man werde Anschläge gegen deutsche Soldaten und deutsche Wirtschaftsinteressen im Ausland verüben, wenn die Bundesregierung ihre Truppen nicht aus Afghanistan zurückziehe.

Wäre Deutschland also sicherer, wenn man Osama bin Ladens Truppe nachgeben würde? Die Antwort darauf lautet: Nein. Dafür gibt es zwei Gründe.

Zunächst zeigt der Fall Spanien, dass al-Qaida nicht Wort hält. Nach den Anschlägen in Madrid im Jahr 2005, bei dem 191 Menschen ermordet und mehr als 2000 verletzt wurden, wurde die spanischen Regierung aufgefordert, ihre Soldaten aus dem Irak abzuziehen. Die Regierung kam dieser Forderung nach.

Trotzdem hat es seit dem mehr als ein Dutzend versuchter Anschläge auf Ziele in Spanien durch al-Qaida nahe Terroristen gegeben.

Ähnlich gelagert ist ein weiterer Fall: Bereits im Dezember 2000 hatten al-Qaida nahe Terroristen von Frankfurt aus versucht, Besucher des Straßburger Weihnachtsmarktes, darunter viele Deutsche, in die Luft zu sprengen. Zu diesem Zeitpunkt gab es aber gar keine deutschen Soldaten in einem muslimischen Land.

In dieses Weltbild passt dann auch, dass selbst das neutrale Schweden in das Visier von al-Qaida geraten ist. Im März 2008 rief al-Qaida zur Ermordung des schwedischen Karikaturisten Lars Vilks auf. Es würden 100.000 Dollar Belohnung für seinen Tod bezahlt werden, falls dieser jedoch zusätzlich noch wie ein Lamm geschächtet würde, werde die Summe auf 150.000 Dollar erhöht.

Der zweite Grund, warum ein Rückzug aus Afghanistan Deutschland nicht sicherer machen würde, liegt in den langfristigen Zielen der al-Qaida. Zunächst soll die al-Aksa Moschee in Jerusalem und die Heilige Moschee in Mekka “befreit” und alle Ungläubigen von der arabischen Halbinsel vertrieben werden. Im Anschluss daran soll ein islamistischer Superstaat, Kalifat genannt, zunächst im Nahen Osten errichtet werden.

Die pro-westlichen Regierungen in der Region müssten deshalb gestürzt werden. Danach soll die Rückeroberung Andalusiens, also weite Teile Spaniens und Portugals, erfolgen sowie weitere ehemals unter der Herrschaft eines Kalifen stehende Territorien.

Der wirkliche Forderungskatalog von al-Qaida an Deutschland sieht also wie folgt aus: Rückzug aller deutschen Soldaten aus muslimischen Ländern und der Abbruch der Beziehungen zu Israel, den USA und Großbritannien – dem Kern der so genannten jüdisch-christlichen Kreuzfahrer-Allianz.

Ebenso muss es ein Ende der Unterstützung pro-westlicher Regierungen wie in Jordanien, Ägypten oder Pakistan geben, sowie eine al-Qaida genehme Einschränkung der Meinungs- und Kunstfreiheit und das Einverständnis, dass alle ehemaligen unter muslimischer Herrschaft stehenden Gebiete Europas “zurückgegeben” werden.
Welt


“Hamas wählte Kampfplatz in besiedelten Gegenden”

Januar 30, 2009

Die Hamas hat den Kriegsschauplatz bewusst in Wohngebiete verlegt. Deshalb sei viel zivile Infrastruktur im Gazastreifen beschädigt worden. Dies sagten Vertreter der israelischen Armee am Montag angesichts der Schäden, die durch die Operation “Gegossenes Blei” entstanden sind.

Das Militär habe keine andere Wahl gehabt, als in besiedelten Gegenden zu agieren, so die Armeevertreter laut der Zeitung “Jediot Aharonot”. Denn die Hamas habe von Stadtvierteln und Privathäusern aus operiert. Zudem seien Tausende Telefongespräche geführt und noch mehr Flugblätter über dem Gazastreifen abgeworfen worden, um die Zivilbevölkerung vor geplanten Angriffen zu warnen. Sogar Fernsehsendungen seien dafür unterbrochen worden.

Die Hamas habe nicht nur zivile Gebäude als Ausgangsbasis und Zivilisten als Schutzschilde missbraucht, hieß es weiter. Sie habe auch bewaffnete Kämpfer in Krankenwagen transportiert, die in bombardierte Gegenden geschickt worden waren.

Die Armee geht davon aus, dass etwa 500 bewaffnete Hamas-Anhänger in den Kämpfen getötet wurden. Allerdings war es mitunter schwierig, zwischen Bewaffneten und Zivilisten zu unterscheiden. Die Israelis gehen davon aus, dass manche Kämpfer unter die Zivilisten gezählt wurden.
Quelle


Wir sind alle Hamas – oder Faschismus von Links

Januar 30, 2009

Die britische Linke ist israelfeindlicher denn je. Die wichtigsten Gruppierungen verbünden sich mit den Islamisten.

Wenn die jüngsten Kämpfe in Gaza ein Test für die britische Linke waren, hat sie ihn nicht bestanden. Es kann kein Zweifel mehr daran bestehen, dass sie ihre moralische Orientierung verloren hat.

Mit den Palästinensern sympathisieren in Großbritannien, das historisch enge Beziehungen zur arabischen Welt hat, nicht nur Linke. Doch die Linke hat ihre eigenen besonderen Beziehungen zum Kampf der Palästinenser. Das mag in früheren Zeiten verständlich gewesen sein, als palästinensische terroristische Gruppen sich ihrer »marxistisch-leninistischen« Ideologie rühmten und Kämpferinnen wie die fotogene Leila Khaled ins Rampenlicht stellten.

Für Rayan und andere Islamisten sind linke Ideen jüdisches Teufelswerk, es ist schwer zu verstehen, was sozialistische und feministische Linke glauben, mit den religiösen Faschisten der Hamas gemeinsam zu haben. Doch die britische Linke solidarisiert sich unkritischer denn je mit den Palästinensern.

Die wichtigste Gruppierung der radikalen Linken, die Socialist Workers Party, spielt eine führende Rolle bei der Organisation antiisraelischer Demonstrationen im ganzen Land. Über die Stop the War Coalition ist sie mit den Islamisten verbündet. Die bislang größte Demonstration fand am 3. Januar auf dem Trafalgar Square statt, Zehntausende nahmen daran teil. Transparente mit der Aufschrift »Wir sind alle Hamas« fassen ihre Politik in einem Satz zusammen, deutlich wird die Sympathie auch, wenn Demonstran ten sich in einer Weise kleiden, die nur als Hamas-Chic bezeichnet werden kann.

Die gesamte britische Linke, vom Guardian bis zu den verrückten Extremisten, benutzt Metaphern aus dem Zweiten Weltkrieg, um das israelische Vorgehen in Gaza zu beschreiben..

Vor allem die radikale Linke ist antiisraelisch.

Jungle World


Der neue Antisemitismus

Januar 29, 2009

Der Krieg in Gaza führt zu heftigen Protesten. Demonstranten in Europa übernehmen die antijüdische Propaganda der Islamisten. Vor allem junge Muslime und linke Politiker positionieren sich gegen Israel.

ein eingeschlagenes Schaufenster in einem jüdischen Studentenheim in Genf; Schmierereien in Zürich, die den Davidstern und das Hakenkreuz auf dieselbe Ebene stellen; Schmähbriefe an jüdische Gemeinden; ein Demonstrationsbanner mit der Behauptung, die Lage in Gaza sei schlimmer als der Holocaust: Israels Krieg gegen die radikal-islami-sche Hamas in Gaza, der am Sonntag nach drei Wochen mit einem brüchigen Waffenstillstand zu Ende ging, schürt Emotionen, die sich gegen Juden richten.

Es sei zwar für die Schweiz völlig falsch, die wenigen antijüdischen Äusserungen «als Vorzeichen einer sich anbahnenden antisemitischen Welle zu thematisieren», sagt der Zürcher Geschäftsmann Roman Rosenstein, der sich seit Jahren im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus engagiert. Doch Israels Aussenministerin Zipi Livni äussert sich besorgt, weil «in vielen Teilen der Welt zahlreiche Berichte über physische, verbale und andere Formen antisemitischer Attacken gegenüber Juden und israelischen Bürgern registriert worden sind».

Todesdrohungen gegen Juden

In Oslo laufen Jugendliche Amok, schlagen Schaufenster ein und rufen — erstmals seit dem Zweiten Weltkrieg, als Nazideutschland Norwegen besetzt hatte — «Tötet die Juden» und «Allahu akbar» («Allah ist grösser»). In Toulouse rammt ein brennender Wagen das Eisengitter der Synagoge, die Polizei stellt einen zweiten Wagen mit Molotowcocktails sicher. In Holland schreien Demonstranten «Hamas, Hamas, Joden aan het gas» («Hamas, Hamas, Juden ins Gas»). In Grossbritannien wird ein Rekord an antijüdischen Vorfällen registriert, darunter auch Todesdrohungen gegen Juden und jüdische Organisationen. In Deutsch-land, sagt Verfassungsschutzpräsident Heinz Fromm, seien israelische und jüdische Einrichtungen und Personen «jetzt besonders gefährdet». Eine Welle antisemitischer Gewalt schwappe durch Europa, fasst die Tageszeitung Die Welt die Stimmung auf dem alten Kontinent zusammen.

Die Linke profiliert sich für die Palästinenser, gegen Israel. Geschickt demonstriert sie immer wieder ihr Talent, Protestkundgebungen durchzuführen, worauf sich die proisraelische Seite weniger gut versteht. Weil die Linke beim Wort «Jude» oft reflexartig an Macht, Kapital und Spekulation denkt, ist sie für Antisemitismus besonders anfällig: Bei der Kritik an Israel, so stellte vor zwei Jahren die Historikerin Christina Späti in einer Dissertation über die schweizerische Linke und Israel fest, sei es zwar oft auch um Solidarität mit den unterdrückten Palästinensern gegangen. In linken Publikationen seien aber antisemitische Klischees und Vorurteile weitertransportiert worden.

Der neue Antisemitismus wird dieses Mal freilich nicht von den «üblichen Verdächtigen» geschürt. Nur ein kleiner Teil ist dem rechts-radikalen Milieu zuzurechnen. Eine Unter- suchung im Auftrag der EU hatte bereits vor fünf Jahren festgestellt, dass antijüdische Gewaltakte in EU-Ländern zunehmend von islamischen Jugendlichen begangen würden, «die, sich auf arabischsprachige Quellen berufend, eindeutig antisemitisch motiviert sind». Historische Kenntnisse gehen ihnen meistens ab, zeigt die Studie.
An den Ausschreitungen seien oft in Europa sozialisierte junge muslimische Männer beteiligt, sagt Helga Embacher, Leiterin des Salzburger Zentrums für Jüdische Kulturgeschichte. Antijüdische Kundgebungen sind dort besonders häufig, wo die muslimischen Gemeinden stark gewachsen sind — also in Ländern wie Frankreich, Grossbritannien, Deutschland, Holland, oder in Skandinavien. Das kommt nicht von ungefähr: Fundamentalistische Predigten in den Moscheen, antisemitische Vorurteile, die aus den Heimatländern mit nach Europa gebracht werden, der Einfluss arabischer Medien sowie die Identifizierung mit den Glaubensgenossen in Nahost seien die wichtigsten Ursachen. Europa hat Berührungsängste, wenn es zum islamischen Antisemitismus Stellung nehmen sollte. Dabei, so Embacher, gehe es nämlich auch um die heiklen Fragen der Demokratie und Anpassungsfähigkeit des Islams in Europa.

Weltwoche


Nach antisemitischen Ausschreitungen von Islamfaschos – Politiker fordern Verbot des HDR

Januar 29, 2009

Der innenpolitische Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion Wolfgang Bosbach und der SPD-Landtagsabgeordnete Ralf Jäger bringen ein Verbot von „Human Dignity and Rights” (HDR, Sitz in Duisburg) ins Gespräch.

Die Organisation, die vom nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz beobachtet wird, hatte am letzten Samstag eine Demo gegen den Gaza-Krieg organisiert, an der am rund 2000 Menschen teilnahmen. Dabei kam es zu einem Zwischenfall, als Demonstranten mit zum Teil antisemitischen Äußerungen gegen eine kleine Gruppe Jugendlicher skandierten, die Israel-Flaggen hochhielten.

Prozess wird offenbar verschoben

Nach Recherchen von „Report Mainz” ist einer der Gründungsmitglieder des HDR, der Deutschtürke Yalcin Icyer, wegen Volksverhetzung angeklagt. Nach Informationen von „Report Mainz” ist Icyer vor dem Amtsgericht Essen wegen „Aufstachelung zum Hass und Aufforderung zu Gewalt und Willkürmaßnahmen” angeklagt. Der Prozess sollte ursprünglich am Mittwoch stattfinden, wird nach WAZ-Informationen nun aber verschoben, weil die Richterin erkrankt ist. In ersten Informationen hatte es geheißen, der Angeklagte habe sich krank gemeldet. Neuer Termin wird voraussichtlich der 8. April sein.

2006 hatten Ermittler Wohnung und private Schulungsräume des 55-Jährigen durchsucht und umfangreiches Propagandamaterial sichergestellt. Darunter befanden sich Videoaufnahmen mit Hetzreden Icyers und DVDs, laut Ermittlern „mit übelster Hetzpropaganda gegen den Westen und die Demokratie”. Auf einer eigenen, inzwischen abgeschalteten Website soll er Gebetstexte veröffentlicht haben, in denen zur Vernichtung der Juden aufgerufen wird. In einem Text heißt es wörtlich: „Oh Allah, vernichte Deine Feinde, vernichte die Amerikaner, Russen und die Juden. Oh Allah, beschleunige ihre Vernichtung und mache ihren Besitz zu einer Spende für die Muslime.”

Gegenüber „Report Mainz” streitet Icyer die Vorwürfe ab. Die Staatsanwaltschaft aber stützt ihre Anklage auf genau diese Gebetstexte.
Vorwurf: antijüdische Propaganda
Der Westen


Hintergrund: Irans Unterstützung der Hamas

Januar 29, 2009

Die gewaltsame Machtergreifung der Hamas im Gaza-Streifen im Juni 2007 hat es der Terrororganisation ermöglicht, ein radikal-islamistisches Gemeinwesen zu errichten, das ihm erlaubt, mit iranischer Unterstützung eine eigene Innen- und Außenpolitik zu verfolgen. Dazu gehört der andauernde Terrorkrieg gegen Israel.

Als Terrororganisation ist die Hamas nicht nur innerhalb der internationalen Gemeinschaft isoliert, sondern auch zerstritten mit Ägypten und anderen prowestlichen arabischen Ländern.

Die Entfremdung von der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) und ihrer pragmatischen Führung unter Mahmoud Abbas schreitet weiter voran. Aufgrund ihrer internen und externen Schwierigkeiten ist die Hamas jedoch existentiell auf strategische Unterstützung von außen angewiesen, um ihr politisches Überleben und ihre militärische Aufrüstung zu sichern.

Obwohl die Hamas dem sunnitischen Islam folgt und der Iran dem schiitischen, gibt es doch viele gemeinsame Nenner: die Auffassung, dass der Terrorismus das primäre strategische Mittel der Palästinenser sein soll, ihr Widerstand gegen die Verhandlungen zwischen Israel und der PA (Annapolis-Prozess) und ihre langjährige, tief verwurzelte Feindschaft gegenüber den USA und dem Westen.
Insofern ist der Iran die natürliche Wahl der Hamas, wenn es um strategische Unterstützung geht.

Seit Israels Abkoppelung vom Gaza-Streifen, vor allem seit 2008 und der Zeit der Waffenruhe, hat der Iran der Hamas direkt dabei geholfen, ihre militärische Aufrüstung voranzutreiben, und zwar durch üppige Finanzierung und groß angelegte Waffen- und Munitionslieferungen.

Die Hauptliefermethode war dabei der Schmuggel durch die Tunnel zwischen Ägypten und Gaza, doch gab es auch Schmuggelversuche auf dem Seeweg. Die Hamas hat jüngst noch einmal klar gestellt, dass sie einem Stopp des Schmuggels nicht zustimmen werde.

Aus iranischer Perspektive ist ein radikal-islamistisches Gebilde im Gaza-Streifen ein wichtiger strategischer Aktivposten an Israels Südgrenze, in Verbindung mit der Bedrohung, die im Norden die Hisbollah für Israel darstellt.

Aus Teherans Sicht schwächt die iranische Unterstützung der Hamas den Einfluss des PA-Präsidenten Mahmoud Abbas und unterminiert die israelisch-palästinensischen Verhandlungen. Dies bedeutet auch den Export der iranischen Version des radikalen Islam in andere sunnitische Staaten, insbesondere Ägypten, wodurch ein Standbein im Herzen der sunnitischen Welt geschaffen wird.

Es ist in der Rückschau offensichtlich, dass es ohne die massive Hilfe des Iran sehr schwer für die Hamas gewesen wäre, ihre jüngste Aufrüstung zu betreiben. Es ist auch davon auszugehen, dass die Hamas sich bei ihrem Raketenbeschuss und ihrer Haltung gegenüber Ägypten und der PA ohne diese Rückendeckung nicht so aggressiv verhalten hätte.

Der Iran hat explizit erklärt, dass die Kämpfe in Gaza nur ein Aspekt des breit angelegten Krieges um die Zukunft des Nahen Osten seien, der zwischen dem Lager des „Widerstands“ und dem Westen geführt werde. Aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Ende der Operation Gegossenes Blei zum Bemühen des Iran um den Wiederaufbau der terroristischen Infrastruktur der Hamas führen. Freilich gestalten sich die Bedingungen dafür nun schwieriger.

Eine eingehende Dokumentation der iranischen Unterstützung für die Hamas findet sich unter dem folgenden Link: http://www.terrorism-info.org.il/malam_multimedia/English/eng_n/pdf/iran_e004.pdf

Neuesten Geheimdiensteinschätzungen zufolge unternimmt der Iran bereits Anstrengungen zur Wiederaufstockung des Raketenarsenals der Hamas im Gaza-Streifen. Es wird befürchtet, dass die Terrororganisation nun versucht, iranische Fajr- Raketen in den Küstenstreifen zu schmuggeln. Diese Raketen haben eine Reichweite von bis zu 70 Km, so dass sie auch Tel Aviv treffen könnten.
Quelle


Gaza-Streifen Knieschuss für Verräter

Januar 29, 2009

Den Terror des Krieges haben die Menschen in Gaza hinter sich. Jetzt leiden sie unter dem Terror der Hamas. Sie beschimpft Mitglieder der verfeindeten Fatah als Kollaborateure Israels und hat eine brutale Jagd auf sie eröffnet.

Die vorhandenen Hilfsgüter habe die Hamas nur an die eigenen Leute verteilt. In ägyptische Krankenhäuser seien fast nur Verletzte mit Verbindungen zur Hamas überwiesen worden.

Stern


G.Wilders Der Populist, der keiner ist

Januar 28, 2009

Ein Rechtspopulist – was ist das eigentlich? Der niederländische Politiker Geert Wilders wegen seines Video-Pamphlets “Fitna” jedenfalls nicht, meint Henryk M. Broder: Die Debatte über den Film entlarve vor allem die Feigheit des Westens vor dem Islam.

Geert Wilders mag vieles sein – selbstbewusst bis an die Grenze der Eitelkeit, borniert bis an den Rand der Selbstaufgabe. Ein “Rechtspopulist” ist er nicht.

Erstens ist er ein radikaler Liberaler, zweitens ist das, was er gerade macht, extrem unpopulär. Schon der vor sechs Jahren von einem fanatischen Tierrechtler ermordete Politiker Pim Fortuyn galt als ein “Rechtspopulist”. Er war in der Tat sehr populär, aber nicht weil er “rechts” war, sondern rücksichtslos auf Tatsachen hinwies, die von den traditionellen Eliten der holländischen Gesellschaft beharrlich ignoriert wurden.

Abgesehen davon, dass es ein wenig übertrieben scheint, jemand umzubringen, nur weil er einen “Fehler” gemacht hat – kann man Tatsachen anders als einseitig zeigen?

Gibt es zu dem Mord an Theo van Gogh, der Enthauptung von Daniel Pearl, der Hinrichtung einer Frau im Stadion von Kabul, dem Aufhängen von Homosexuellen und dem Steinigen von Ehebrecherinnen in Iran eine Perspektive, die nicht einseitig wäre? Müsste man dementsprechend nicht auch nach einem Flugzeugabsturz darauf hinweisen, dass so etwas nicht jeden Tag passiert und dass die meisten Flieger am Stück landen, um Tatsachen nicht einseitig zu präsentieren?

Wilders ist so “einseitig” wie jeder Dokumentarist, der die Wirklichkeit verdichtet. Sein Film ist so “islamfeindlich” wie die Filme von Michael Moore “kapitalismusfeindlich” sind. Die Feindschaft liegt nicht im Auge des Betrachters, sondern in der Natur des betrachteten Gegenstands. Zu den festen Ritualen, mit denen Sprecher der muslimischen Gemeinden auf die Feststellung reagieren, der Islam sei nicht unbedingt und nicht immer eine Religion des Friedens, gehört die Androhung von Gewalt, falls diese “Beleidigung” nicht zurückgenommen werde – egal ob es sich um den Papst, einen Politiker oder einen Poeten handelt.

ältere Ausgabe im Spiegel


Die Wut auf die Hamas wächst

Januar 28, 2009

Die Bomben aus Israel haben überall ihre Spuren hinterlassen. “Das war das Polizeipräsidium von Rafah”, sagt Hassan Abu Mohsen, unser Fahrer. “Die Israelis haben hier unten im Süden ziemlich zielgenau bombardiert, in Gaza-Stadt haben sie viel mehr Wohnhäuser getroffen.” Der Eindruck bestätigt sich bei der Weiterfahrt durch die äußeren Stadtviertel. Stockfinster liegen ganze Häuserzeilen da, dazwischen immer wieder, exakt herausgebombt, einzelne Gebäude mit einer zerfetzten grünen Hamas-Fahne irgendwo im Schutt.

Die Stimmung gegen die Hamas ist gereizt, man merkt es schon daran, dass im Teehaus, auf dem Gehsteig, im Supermarkt keiner über sie sprechen mag. Wenn niemand zuhört, ergießt sich aber ein Schwall von Klagen über sie. Es fängt, wie immer, beim Einfachsten an: “Eine Flasche Gas”, sagt der arbeitslose Ingenieur Uday Sakariya, “hat 45 Schekel gekostet, bevor die Hamas kam. Heute kostet sie 120.” Ein Liter Diesel stieg von vier Schekel (etwa 80 Cent) auf 15, eine Dose Kichererbsenbrei von zwei auf 3,50. Das ist kein Leben mehr.”

Der Zorn richtet sich nicht nur gegen die Israelis, die dem Gaza-Streifen nach dem Hamas-Putsch den Hahn zudrehte, sondern immer mehr gegen die Radikal-Islamisten selbst. “Inzwischen kommt Mehl, Zucker, Milchpulver aus Katar, Saudi-Arabien und Ägypten, aber die Regierung verteilt das nicht einfach – sie verkauft es!”

In Damaskus hat eine Riege von Hamas-Führern im syrischen Staatsfernsehen erklärt, Israel habe sieben Tage, sich aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen. Kurz darauf meldet sich Chalid Maschaal, der Chef des Hamas-Politbüros, spricht von einem “göttlichen Sieg”. Drei Leute, die sich den Auftritt in einem Kaffeehaus in Chan Junis im Süden Gazas ansehen, spucken Gift und Galle. “Dieser Typ sollte es mit der Politik bleiben lassen und lieber Süßkartoffeln verkaufen.”
Spiegel


Video Dokumentation zur Pro IsraelDemo in München

Januar 28, 2009

Hier zum Video


Berlin erprobt den Burkini

Januar 28, 2009

Denn was dieser Glaube angeblich vorschreibt, ist keineswegs unumstritten. Die Fundis und Ultras wollen bestimmte Begriffe des Erlaubten und Verbotenen durchsetzen und legitimieren dies mit Rückgriff auf ihre Auslegung der Scharia und mit bestimmten Koranstellen. Andere halten dagegen, zunehmend in der Defensive. Der Berliner Senat akzeptiert die Fundi-Deutung, indem er eine Toleranz gegenüber dem Schwimmen im Jogginganzug als “Toleranz gegenüber dem Islam” versteht.

Was ist mit der Mehrzahl der Muslime, die diesen Zusammenhang (noch) nicht so akzeptieren? Sie werden, wenn das Experiment “erfolgreich” verläuft, noch mehr in die Defensive gedrängt. Es gibt dann ja eine vom Senat sanktionierte halal-Bademode. Absurd!

Also: Der Staat soll meinetwegen den Burkini akzeptieren, dann aber dazu das Maul halten und diesen prüden Irrsinn nicht auch noch adeln, indem man ihn für schariakonform erklärt.

Oder er soll an der bisherigen Regelung festhalten und segregierte Bäder für Neomuslime in Kauf nehmen. Sollen sie doch ihre eigenen Bäder aufmachen.

Was nicht geht, ist das jetzige Vorgehen, mit dem der Senat die Islamisierung des Alltags klammheimlich – und bizarrer Weise unter der Flagge “Toleranz” – mit betreibt.

Liberale Muslime, Kulturmuslime, Ex-Muslime kämpfen für die Entpolitisierung der Religion und die Enttheologisierung des Alltags. Und der deutsche Staat geht den anderen Weg, indem er die Islamisierung mit einem staatlichen Unbedenklichkeitssiegel versieht? Verkehrte Welt…
Zeit Jörg Lau


Wie aus Links Faschistisch wurde

Januar 27, 2009

Wer seine Einstellung als links bezeichnet, müsste eine Jahreszahl dazusagen, um klarzustellen, im Sinne welcher Zeit das Links gemeint ist. Was heute unter die linke Richtung fällt, hätten vor zwei Generationen die damaligen Linken als keinesfalls akzeptabel angesehen. In der Nachtdiskussion wäre es allenfalls um die Frage gegangen, ob die auf den jetzigen Demonstrationen skandierten Parolen mit denen der Nazizeit verwandt oder identisch seien. Nie und nimmer wäre eine Großmaulreligion auch nur als Opium für das Volk gerechtfertigt worden, geschweige denn als tolerabel bezeichnet, das Entsetzen über Unterdrückungskleidung hätte vielleicht die Sprache verschlagen, aber nicht zum Schweigen veranlasst.

Auch beim Dialog der Kulturen und Religionen muss man nichts tun. Die Israelflagge vom Deeskalationsamt aus dem Fenster zu reißen, ist die einfachere Lösung. Rechten Busfahrern, nervigen Rentnern oder der weltweiten Globalisierung die Schuld an Gewalttätigkeiten zu geben, bedeutet erst einmal, nicht gegen die Gewalttätigen vorgehen zu müssen.
Der Kampf gegen Rechts ist weder Kampf noch gegen Rechts, aber vor allem eins: völlig ungefährlich. Die Antifa ist nicht einmal ein zur Attitüde verkommener Antifaschismus, sondern eine rhetorische Hülle der Unzuständigkeit. Antideutsch ist leichter als für das Gemeinwesen verantwortlich sein. Billiger geht es nicht.
Anspruchsloser als das eigene Leben in den Griff zu kriegen, ist der Kampf für Windmühlen und eine Gesellschaft, in der das eigene Leben so ist, wie man es sich wünscht.

An „Religion des Friedens“ stimmt eigentlich nur „des“, aber das ist deren Problem, nicht unseres, wir sagen nichts dagegen, sonst setzt es was, wir glauben es also wirklich, auch ohne damit übereinzustimmen, und opfern lieber Dänemark, als unseren Frieden stören zu lassen.
Was würde bei uns geschehen, wenn beispielsweise Flensburg von Dänemark aus mit von der dortigen Hamas gebastelten Raketen beschossen würde? Man würde die Ursachen der Verbitterung betrachten und das rechte Wählerverhalten in Schleswig-Holstein anprangern, anschließend die mutmaßlichen Forderungen nach Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan übernehmen.

Toleranz nützt nicht den Gewaltsamen, denen ist die Toleranz der Linksspießer ziemlich egal, sie nützt den Toleranten. Kampf der Kulturen, so etwas würde uns einen Einsatz abverlangen, deshalb ist dieser Begriff eine böse Hetze. Nicht mit uns. Bei uns gibt es nichts zu verteidigen, nichts zu holen. Wer etwas anderes behauptet, bedroht unseren Frieden.
Dass Seyran Ates den Linken verklickern möchte, dass deren Auffassung von einer herkunftsgemäßen Kultur rassistisch ist – auf so eine Idee kann auch nur eine Frau kommen. Sie wird damit nur Unverständnis ernten. Rassistisch ist, was uns nicht passt.
Deshalb versagt die Linke, wenn es um die Abwehr eines neuen totalitären Herrschaftssystems gehen müsste, indem man ihm eine Kraft des Individuums und eine Kultur der Freiheit entgegensetzt. Wer sich unter solchen Begriffen nichts vorstellen kann, empfindet diese Forderung als bedrohlich und die Feststellung des Zustands als böse.
Man kann diesen Leuten gar nichts anderes zumuten. Der Job von Versagern ist zu versagen.

Achse des Guten

oder hier:
Die Linke läuft Amok
Quelle


Einwanderungsstudie Die Türken verweigern sich eisern der Integration

Januar 27, 2009

Die Bundesrepublik ist ein Einwanderungsland. Mittlerweile leben rund 15 Millionen Menschen in Deutschland, die aus anderen Ländern stammen. Viele davon sind gut integriert. Aber ein großer Teil driftet in Parallelgesellschaften ab. Besonders betroffen sind die türkischstämmigen Migranten.

Die Studie vergleicht erstmals systematisch die Integrationserfolge einzelner Migrantengruppen, darunter auch der Zuwanderer mit deutschem Pass, und bewertet die einzelnen Bundesländer nach deren Integrationserfolgen. Die Datenbasis der Untersuchung bildet der “Mikrozensus 2005″.

In Deutschland leben rund 15 Millionen Menschen aus anderen Ländern. Knapp 20 Prozent aller Einwohner haben somit einen so genannten Migrationshintergrund. Weil die Kinderzahlen unter Zuwanderern höher sind als bei Einheimischen, wächst ihr Bevölkerungsanteil, selbst wenn es fortan keine Zuwanderung mehr gäbe.

Die Debatte um Integration entzündet sich zumeist am Bau von Moscheen, der Ausländerkriminalität und dem Kopftuchverbot. Doch das sind nur Schlagworte für ein größeres Problem. Denn ein bedeutender Teil der Migranten verweigert sich der Integration.

Zum Teil massive Eingliederungsmängel bestehen bei Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und den Einwanderern aus der Türkei.

Obwohl die meisten türkischen Zuwanderer schon seit langem in Deutschland leben und knapp die Hälfte von ihnen sogar hier geboren wurde, zeigen sie kaum Bereitschaft zur Integration. Nur 32 Prozent der türkischen Migranten haben bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.

Als einstige Gastarbeiter kamen sie häufig ohne jeden Schul- oder Berufsabschluss, und auch die jüngere Generation lässt wenig Bildungsmotivation erkennen.

30 Prozent der Türken und Türkischstämmigen haben keinen Schulabschluss. Nur 14 Prozent haben das Abitur, nicht einmal halb so viele wie in der deutschen Bevölkerung und auch deutlich weniger als bei den anderen Zuwanderern. Dementsprechend schwach sind sie in den Arbeitsmarkt integriert: Die hohe Erwerbslosigkeit unter der zugewanderten Generation bleibt bei den Jüngeren bestehen. Viele sind arbeitslos, die Hausfrauenquote ist extrem hoch, und viele sind abhängig von Sozialleistungen.

Ebenso kommt die Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in den anderen Gruppen stetig voranschreitet, bei Türken kaum voran: 93 Prozent der in Deutschland geborenen Verheirateten führen ihre Ehe mit Personen der gleichen Herkunftsgruppe. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.

Im Durchschnitt am besten eingegliedert sind laut der Studie des Berlin-Instituts die rund zwei Millionen Menschen aus anderen EU-Staaten. Ebenfalls gute Integrationswerte weisen die Aussiedler auf, die mit knapp vier Millionen die größte aller Migrantengruppen bilden. Beide Gruppen haben laut Berlin-Institut kaum Probleme dabei, Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft zu finden und sich in die Gemeinschaft zu integrieren.

Im Gegensatz zu den türkischstämmigen Migranten setzen die Aussiedler stark auf Integration. So haben zwar in der ersten Generation nur 17 Prozent der Verheirateten einen einheimischen Partner, denn viele Aussiedler sind im Familienverband ausgewandert. Doch in der zweiten Generation vervierfacht sich die Zahl der Ehen mit einheimischen Deutschen schon auf 67 Prozent.

Welt


Angst im schwulen Kiez

Januar 27, 2009

Rund um den Nollendorfplatz häufen sich homophobe Überfälle. Täter sind oft Migranten. Die Szene ist aufgebracht und besorgt.
Tagesspiegel


Belgien: 46 % finden “Der Islam ist überflüssig und trägt nichts zur Entwicklung in Europa bei”

Januar 26, 2009

Während Politiker gern über die angebliche “Bereicherung” durch den Islam in Europa sprechen, sehen durchschnittlich intelligente Menschen (die Bevölkerung) das offenkundig völlig anders. In Belgien wurden nun jedenfalls die Ergebnisse einer repräsentativen Studie unter Flamen veröffentlicht. Danach vertreten 46 Prozent der Befragten die Auffassung, der Islam trage rein gar nichts zur Entwicklung Europas bei. 48 Prozent der Flamen sehen Mohammedaner als “Bedrohung” für Europa an. Und 42 Prozent sehen im Islam vor allem Gewalt und Unterdrückung. Und 81 Prozent vertreten die Auffassung, im Islam werden Frauen unterdrückt.

Quelle


Einwanderung Warum Türken bei der Integration nicht mitspielen

Januar 26, 2009

Eine neue Studie belegt: Viele türkischstämmigen Migranten in Deutschland wollen sich nicht integrieren. Sie isolieren sich in ihren Wohnbezirken und verweigern sich der Eingliederung in die deutsche Gesellschaft. Die Gründe dafür sind zahlreich. Entscheidend ist die ursprüngliche Motivation der ersten Gastarbeiter.

Meist geht es nur um Moscheen, Kriminelle oder Kopftücher. Doch hinter diesen Reizthemen lauert ein viel größeres Problem: Ein bedeutender Teil der Migranten in Deutschland verweigert sich der Integration. Das gilt vor allem für die Einwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Afrika und besonders aus der Türkei.

Obwohl die meisten Türkischstämmigen seit langem hier leben und knapp die Hälfte von ihnen hier geboren wurde, zeigen viele kaum Bereitschaft, sich in die Gesellschaft einzugliedern. Keine Zuwanderergruppe unterscheidet sich im Negativen stärker von den Deutschen: Türken sind im Durchschnitt schlechter gebildet, schlechter bezahlt und häufiger arbeitslos. Nur 32 Prozent von ihnen haben bisher die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen.

Bis heute wirkt sich die Herkunft der türkischen Einwanderer – die meisten stammen aus wenig entwickelten Gebieten im Osten des Landes – negativ auf die Integration aus. Denn nicht nur kam die erste Generation, billige Arbeitskräfte, häufig ohne jeden Schul- oder Berufsabschluss, sondern auch ihre Kinder und Enkel lassen wenig Bildungsmotivation erkennen. Immer noch haben 30 Prozent der Türkischstämmigen keinen Schulabschluss. Nur 14 Prozent haben das Abitur, womit dieser Anteil nicht einmal halb so groß ist wie in der deutschen Bevölkerung und auch deutlich geringer als bei anderen Zuwanderern. Bildung ist jedoch der Schlüssel zur Integration.

Tatsächlich belegt die aktuelle Studie des Berlin-Instituts, dass türkische Einwanderer sich oft isolieren. Zu einer Vermischung mit der Mehrheitsgesellschaft, die in anderen Zuwanderergruppen stetig voranschreitet, kommt bei den Türken kaum voran. Beleg dafür ist der geringe Anteil bikultureller Ehen: Er liegt nur bei fünf Prozent. Ein Grund dafür dürfte wie bei vielen Menschen aus dem Nahen Osten der muslimische Glaube sein. Auch in der zweiten Generation steigt der Anteil der Ehen mit Deutschen bei türkischstämmigen Migranten nur minimal. Parallelgesellschaften, die einer Angleichung der Lebensverhältnisse im Wege stehen, sind die Folge.

Im Durchschnitt am besten eingegliedert sind laut der neuen Studie des privaten Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung die rund zwei Millionen Menschen aus anderen EU-Staaten – freilich nicht die aus den südeuropäischen Ländern. Ebenfalls gute Integrationswerte weisen die Aussiedler auf, die mit knapp vier Millionen die größte aller Migrantengruppen bilden. Beide Gruppen haben nach Ansicht der Forscher kaum Probleme dabei, Anschluss an die Mehrheitsgesellschaft zu finden und sich in die Gemeinschaft zu integrieren.

Die Studie gliedert sie in insgesamt acht Gruppen auf: Neben Aussiedlern, Türken, Südeuropäern und Menschen aus den anderen EU-Staaten sind dies Zuwanderer aus dem ehemaligen Jugoslawien, aus Ostasien, Afrika und dem Nahen Osten, wozu der Libanon, die Palästinenser-Gebiete, der Iran und der Irak gehören. Insgesamt schlechte Ergebnisse gibt es bei den Afrikanern, Ex-Jugoslawen, den Menschen aus dem Nahen Osten und besonders den Türken.

Welt


Antisemitismus von links

Januar 26, 2009

Dass sich in die Kritik an Israel antisemitische Stimmen mischen, sobald die Spannung im Nahostkonflikt steigt, ist als Befund nicht neu. Der Gazakrieg jedoch hat das gewöhnliche Ressentiment gegen die Juden in ungewohnte Höhen getrieben: Der anschwellende Antisemitismus kommt zunehmend aus der extremen Linken, wo er gerne als Antizionismus auftritt. So riefen zu Protestveranstaltungen gegen den Krieg neben palästinensischen und islamistischen Organisationen auch Gruppierungen aus dem linksradikalen Spektrum auf, die bekanntlich dazu neigen, Israel auf ihrer speziellen “Achse des Bösen” als Statthalter der imperialistischen USA, als Speerspitze des internationalen Finanzkapitals oder als rassistischen Apartheidstaat ins Visier zu nehmen.

Wer sich immer noch mit dem “palästinensischen Widerstand” gegen die israelische Besatzungsmacht identifizierte, musste freilich die jüngere Geschichte ignorieren: Dass die radikalislamische Hamas Raketen hinterherschoss, als Israel den Gazastreifen räumte. Dass sie dort eine Scharia-Gesellschaft aufzubauen begann und die säkulare Fatah mit Gewalt vertrieb. Dass sie sich als Teil einer islamistischen Internationale begreift, die einen doppelten Feldzug führt: gegen Israel (dessen Existenzrecht sie nicht nur in ihrer Charta – einem einzigartigen Dokument des Judenhasses – bestreitet) und zugleich gegen den ungläubigen, moralisch verderbten, mammonistischen Westen.

Kein Wunder also, dass die so genannten Friedensdemonstrationen sich bald als Aufmärsche gegen den Aggressor Israel entpuppten. Man ergriff Partei für die Hamas, rief antisemitische Parolen und attackierte israelische Fahnen. Auf den Webseiten von Indymedia und alternativen Blogs war die Rede vom “umgekehrten Holocaust”, vom “israelischen Vernichtungskrieg”, vom “Massenmord an Palästinensern” und von “israelischen Terrorgruppen”, die an der “Endlösung der Palästinenserfrage” arbeiteten. Kein Vergleich wurde gescheut, um die Juden, indem man sie symbolisch ins Kostüm der Nazis zwang, zum eigentlichen Tätervolk zu machen.

Passend dazu warb der außenpolitische Sprecher der Linkspartei um Verständnis für die Kassam-Raketen der Hamas: “Wer eine Politik der Strangulierung und Entwürdigung verfolgt, darf sich nicht wundern, wenn aus der Verzweiflung und Ohnmacht der Opfer Terrorakte entstehen, die die israelische Bevölkerung in der Nachbarschaft des Gazastreifens treffen.” Da störte nicht weiter, dass nun auch die NPD den Terror als Waffe der Schwachen rechtfertigte und auf ihrer Homepage vom “Holocaust an Palästinensern” sprach, die sich von Gaza aus “mit Nadelstichen gegen ihre Kollektivhaft im von Israel kontrollierten Hungerkerker” wehrten.

TAZ


Antisemitismus hat viele Gesichter

Januar 26, 2009

Übergriffe gegen jüdische Menschen

In der EU wächst dabei die Sorge angesichts vermehrter Übergriffe gegen Juden seit Beginn der israelischen Gaza-Offensive. Negative Höhepunkte waren während der letzten Wochen Brandanschläge auf Synagogen in Frankreich und zahlreiche Zwischenfälle u.a. in Großbritannien, Belgien und Dänemark, wo am Neujahrstag in einem Einkaufszentrum auf zwei Israelis geschossen wurde. In Italien rief ein Gewerkschaftsverband dazu auf, nicht mehr bei Juden zu kaufen. Hinzu kommen ungezählte verbale Angriffe gegen jüdische Menschen (hier Beispiele aus der Schweiz). Vielerorts findet zudem in keiner Form eine deutliche Abgrenzung zu der Hamas oder zur Hisbollah statt.

Relativierung des Holocausts

Eine leider häufig zu sehende Form des Protestes ist die Gleichsetzung Israels mit dem NS und die Situation der palästinensischen Bevölkerung mit der des Holocaust an den europäischen Juden. Dies ist eine antismetische Form der Israelkritik. Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt dazu sehr treffend:

“Solche Vergleiche dienen nicht selten im Sinne einer Täter-Opfer-Umkehr der Verdrängung und Distanzierung einer Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Indem die einstigen Opfer – so jedenfalls häufig die Rezeption der israelischen Gesellschaft bzw. des Existenzrechts des Staates Israel – zu vermeintlichen Tätern gestempelt werden, lassen sich Schuld- und Schamgefühle als Last aus der Vergangenheit leicht verdrängen. Dazu dienen häufig auch Zuschreibungen aus der NS-Terminologie wie Israel würde einen “Vernichtungskrieg” führen, die Titulierung palästinensischer Flüchtlingslager als Konzentrationslager, die Bezeichnung der Israelis als “Herrenrasse”, die Pogrome und Deportationen verübe bis hin zu Stereotypisierungen der israelischen Politik als Genozid an den Palästinensern oder die Führung eines “totalen Krieges”.

Solche Vergleiche sind ein willkommener Mechanismus, in der Öffentlichkeit tabuisierte antisemitische Vorurteile zu äußern und sich auf den Satz “man wird doch wohl noch kritisieren dürfen” zurückzuziehen. Wobei es nicht relevant ist, ob jemand tatsächlich Antisemit ist, sondern ob er antisemitische Stereotype bedient, die als willkommen aufgenommen werden und denjenigen, der sich solcher Konstrukte bedient als mutig bezeichnen, weil er endlich wagt, etwas “gegen Juden” zu sagen.

Relativierung des Holocausts

Eine leider häufig zu sehende Form des Protestes ist die Gleichsetzung Israels mit dem NS und die Situation der palästinensischen Bevölkerung mit der des Holocaust an den europäischen Juden. Dies ist eine antismetische Form der Israelkritik. Die Bundeszentrale für politische Bildung schreibt dazu sehr treffend:

“Solche Vergleiche dienen nicht selten im Sinne einer Täter-Opfer-Umkehr der Verdrängung und Distanzierung einer Auseinandersetzung mit dem Holocaust. Indem die einstigen Opfer – so jedenfalls häufig die Rezeption der israelischen Gesellschaft bzw. des Existenzrechts des Staates Israel – zu vermeintlichen Tätern gestempelt werden, lassen sich Schuld- und Schamgefühle als Last aus der Vergangenheit leicht verdrängen. Dazu dienen häufig auch Zuschreibungen aus der NS-Terminologie wie Israel würde einen “Vernichtungskrieg” führen, die Titulierung palästinensischer Flüchtlingslager als Konzentrationslager, die Bezeichnung der Israelis als “Herrenrasse”, die Pogrome und Deportationen verübe bis hin zu Stereotypisierungen der israelischen Politik als Genozid an den Palästinensern oder die Führung eines “totalen Krieges”.

Solche Vergleiche sind ein willkommener Mechanismus, in der Öffentlichkeit tabuisierte antisemitische Vorurteile zu äußern und sich auf den Satz “man wird doch wohl noch kritisieren dürfen” zurückzuziehen. Wobei es nicht relevant ist, ob jemand tatsächlich Antisemit ist, sondern ob er antisemitische Stereotype bedient, die als willkommen aufgenommen werden und denjenigen, der sich solcher Konstrukte bedient als mutig bezeichnen, weil er endlich wagt, etwas “gegen Juden” zu sagen.

Störungsmelder

Auch in Deutschland nimmt die antisemitische Gewalt infolge des Gaza-Kriegs zu. Sogar zwei Wachpolizisten vor der Synagoge in Berlins Oranienburger Straße wurden angegriffen. Auch bei Demonstrationen und Mahnwachen gegen den Krieg kommt es zu Auseinandersetzungen. Wie leicht dabei Israelkritik in Judenfeindlichkeit umschlägt, bekamen junge Leute in Erfurt, München und Duisburg zu spüren. …

Mut gegen rechte Gewalt

Sekundärer Antisemitismus

Argumentationsmuster im rechtsextremistischen Antisemitismus

Man kann das Phänomen “Sekundärer Antisemitismus” ein wenig überspitzt so auf den Punkt bringen: Judenhass nicht trotz, sondern wegen Auschwitz. Oder, wie es der israelische Psychoanalytiker Zvi Rex sarkastisch sagte: “Die Deutschen werden den Juden Auschwitz nicht verzeihen.”

Den “Sekundären Antisemitismus”, die Judenfeindschaft aus dem Motiv der Erinnerungsabwehr heraus, beschreiben die Antisemitismus- und Rechtsextremismus-Forscher Werner Bergmann und Rainer Erb in wissenschaftlicher Sprache knapp so: “Wir vermuten, dass das Verhältnis von Deutschen und Juden heute außer von fortwirkenden traditionellen Vorurteilen zunehmend davon bestimmt wird, wie sich die Deutschen der NS-Vergangenheit und der daraus erwachsenen Verantwortung für die Juden stellen. Aus der Diskrepanz zwischen dem Wunsch zu vergessen bzw. nicht erinnert zu werden und der beständigen Konfrontation mit den deutschen Verbrechen ergibt sich u.E. ein neues Vorurteilsmotiv, das sich zum Teil in der Form revitalisierter traditioneller Vorwürfe an die Juden äußert (Rachsucht, Geldgier, Machtstreben).”

Die Forderung nach einem “Schlussstrich”

Gab es unmittelbar nach dem Krieg in Deutschland noch eine grundsätzliche Mehrheit dafür, dass die Verbrechen der Nationalsozialisten beim Holocaust gesühnt werden müssten, so griff die Tendenz später immer weiter um sich, die Leiden der deutschen Bevölkerung, etwa durch den Bombenkrieg, gegen das Leid der Juden aufzurechnen. Mit zunehmenden Abstand zum sogenannten Dritten Reich nahm in der westdeutschen Bevölkerung der 60er und 70er Jahre auch der Wunsch zu, einen “Schlussstrich” unter die Verbrechen der Nazis zu ziehen. Das heißt, nur eine Minderheit war der Meinung, dass die NS-Verbrechen weiter verfolgt werden sollten. Auch die Fernsehserie “Holocaust”, die für ein paar Jahre diesen Trend durchbrach, brachte in dieser Hinsicht keinen grundsätzlichen Wandel.

politische Bildung


“Wer hat hier gewonnen?”

Januar 26, 2009

Im Gaza-Streifen kehren die Menschen in ihre Häuser zurück – doch viele finden nur noch Trümmer vor. Die Schuld daran geben sie der Hamas: Die Radikalislamisten versteckten sich bei Zivilisten und zogen die Schüsse der Israelis auf sich.

Was bleibt übrig, wenn ein Mensch von einer Panzergranate getroffen wird? Blut, Gewebe, Knochensplitter, Spritzer an der Wand.

Und Wut.

Mohammed Sadalas Zorn gilt vor allem dem Hamas-Kämpfer, dessen Überreste er in seinem Schlafzimmer fand. Mit einem Kameraden zusammen war dieser in das Haus der Familie Sadala eingedrungen, die geflohen war. Vom Balkon aus nahmen die Hamas-Männer die anrückenden Israelis unter Beschuss. Die feuerten zurück, töteten die Militanten und verwüsteten nebenbei das Haus der zehnköpfigen Familie.

“Ich habe meine Meinung über die Hamas geändert”, sagt Abu Abed. “Ich kann keine Partei unterstützen, die einen Krieg führt, der unser Leben zerstört.” Besonders schmerzt den Bauern, dass die Hamas den Waffenstillstand auch noch als Sieg verkauft.

“Wer hat hier gewonnen?”, fragt er und zeigt mit seinem Stock auf den Schutt, der sein Zuhause war.

Einer seiner Nachbarn mischt sich ein: “Viele sind jetzt gegen die Hamas, aber das wird nichts ändern”, sagt er. “Denn wer gegen sie aufsteht, wird getötet.” Seit ihrer Machtübernahme ist die Hamas mit brutaler Gewalt gegen Andersdenkende im Gaza-Streifen vorgegangen. Während des Krieges soll sie angebliche Kollaborateure mit Israel exekutiert haben, berichteten Nachrichtenagenturen. Die Schreckensherrschaft werde noch lange anhalten, glaubt der Nachbar, der seinen Namen nicht sagt: “Einen Aufstand gegen die Hamas kann es nicht geben. Es wäre Selbstmord.”

Spiegel


Ex-Guantanamo-Häftlinge als Top-Terroristen im Jemen

Januar 25, 2009

Berichte über die terroristische Aktivität ehemaliger Guantanamo-Insassen sorgen in der arabischen Welt für Aufruhr. Zwei Ex-Häftlinge des umstrittenen US-Gefangenenlagers sind offenbar in einem aktuellen Al-Qaida-Video zu sehen….
Tagesspiegel


Die blutige Jagd der Hamas auf die Fatah

Januar 25, 2009

Exekutionen auf offener Straße, Schüsse in die Knie politischer Gegner: Während des Gaza-Krieges verfolgte die Hamas Anhänger der Fatah und vermeintliche Spitzel mit brutaler Gewalt. Die Methoden, mit denen sie vorging, haben Tradition: Machterhalt war in Palästina schon immer ein blutiges Geschäft..
Spiegel


Hamas-Freunde in Deutschland unterstützt durch Linksfaschos

Januar 25, 2009

Video beio SWR Report
Nette Aussagen der islamischen Kulturbereicher mit Unterstützung der “Linken”.
“Wo ist der Hitler”?


Ungleiches Maß: Wenn relevante Fakten ignoriert werden

Januar 25, 2009

Die Fronten waren verhärtet. An Dialog war nicht im Entferntesten zu denken. Im Gegenteil, einige Gäste der Talkrunde bei “Hart aber fair” am Mittwochabend im Ersten Programm des deutschen Fernsehens offenbarten eine fatale Geschichtsklitterung, die nicht nur zu Urteilen, sondern auch zu Verurteilungen führen musste. “Blutige Trümmer in Gaza – wie weit geht unsere Solidarität mit Israel?” lautete das Thema.

Die größte Bereicherung der Talkrunde war in allen lauthals geführten Debatten der SPD-Politiker Dressler. Er berichtete pointiert davon, wie die Situation in Israel aus deutscher Warte gesehen werde – nämlich selektiv, einzig anhand der Fernsehbilder und Nachrichten. In die Lage der Israelis, die als einzige Demokratie im Nahen Osten seit ihrer Gründung fünf Angriffskriege durch arabische Staaten überstehen mussten, könne sich kaum ein Deutscher hineinversetzen. Dressler erinnerte daran, wie paralysiert ganz Deutschland im April 2002 nach dem Amoklauf eines Schülers in einem Erfurter Gymnasium war – und stellte fest, dass Israel in seiner Zeit als Botschafter in den Jahren 2001 bis 2005 solche Attentate “im Schnitt alle zehn Tage erlebt” habe. Die sich daran anschließende Aufforderung, doch bitteschön zu bedenken, wie sich Deutschland angesichts eines anhaltenden Terrors verhalten würde, quittierte Norbert Blüm doch tatsächlich mit der entrüstenden Aussage an Dressler, sich doch seine “billige Pseudo-Psychologie” zu sparen.

Die Debatte hat gezeigt, wie sich Meinungsmacher verhalten, die bewusst Fakten ignorieren – wie Israels Existenzkampf angesichts einer Vernichtungsgruppierung wie der Hamas, wie Israels Kämpfe gegen angreifende arabische Staaten, wie die daraus resultierende Besetzung von Gebieten, die Israel in seinen Verteidigungskriegen erobert hat. Gleichsam hat Israel Frieden mit Ägypten geschlossen, auch mit Jordanien, hat sich aus dem Sinai und Gazastreifen zurückgezogen, ist Schritte des guten Willens auf Araber und Islamisten zugegangen. Doch all diese Fakten werden nicht auf die Waagschale gelegt – wenn mit ungleichem Maß gemessen werden soll. Steinbach, Kienzle und Co. haben das am Mittwoch im deutschen Fernsehen eindrücklich vorgeführt…
weiter


Linke streitet über ihr Verhältnis zu Israel

Januar 25, 2009

Das eindeutige Bekenntnis zum Existenzrecht Israels gehört zum Selbstverständnis von Union, SPD, Grünen und FDP – nur die Linke tut sich schwer damit. Der Gaza-Krieg hat die innere Zerrissenheit der Genossen erneut offen zutage gefördert…..
Spiegel


Inside Hamas

Januar 25, 2009

Diese Dokumentation begibt sich ins Herz der Hamas, der „islamischen Widerstandsbewegung“. Sie beschreibt den Alltag im Gazastreifen unter der Herrschaft der Hamas und fragt, wie sich eine international als militant terroristische geächtete Organisation zu einer ge-wichtigen, ernstzunehmenden politischen Kraft wandeln kann. Das Filmteam des mehrfach ausgezeichneten argentinischen Regisseurs Rodrigo Vázquez hat sich vier Wochen lang in Gaza aufgehalten und dabei große Gefahren auf sich genommen, um Politik und Handeln der Hamas so nah wie noch nie zu filmen.

Video auf Arte


Extremismus Europas Antisemiten leben ihren Judenhass aus

Januar 22, 2009

Eine Welle antisemitischer Gewalt schwappt durch Europa. Wieder einmal. Der Gaza-Krieg dient Extremisten als Plattform, um ihre Vorurteile gegen Israel und seine Bürger zu propagieren. Der Zentralrat der Juden in Deutschland registriert in der gesamten Bevölkerung, besonders unter Muslimen, eine aggressive Stimmung.

Im französischen Toulouse rammte ein brennender Wagen das Eisengitter der Synagoge. Menschen wurden nicht verletzt, doch es hätte schlimmer kommen können – die Polizei stellte einen zweiten Wagen mit nicht gezündeten Brandsätzen sowie Molotowcocktails im Hof der Synagoge sicher. Die Täter seien offenbar von einem Alarm gestört worden, hieß es.

In Brüssel versuchten Unbekannte, eine Synagoge anzuzünden. In den Niederlanden wurde das sozialistische Parlamentsmitglied Harry van Bommel auf einer Demonstration gesichtet, er skandierte “Intifada, Intifada, Palästina frei!”. Teilnehmer der Demonstration berichteten niederländischen Medien, sie hätten “Juden ins Gas”-Rufe aus dem Hintergrund vernommen, auch in Frankfurt soll Ähnliches gebrüllt worden sein. Im schwedischen Helsingborg schlug jemand das Fenster eines Gebäudes der jüdischen Gemeinde ein und warf einen Brandsatz hinein.

Ein palästinensischer Einwanderer verletzte in Dänemark zwei Israelis mit Schüssen. In London wurde ein Brandanschlag auf eine Synagoge verübt. Und Europa steht mit dem Problem nicht allein da: In der Türkei musste ein Basketball-Europapokalspiel abgesagt werden, weil Fans des türkischen Vereins in der Halle antiisraelische Parolen skandierten. Die Spieler des israelischen Klubs Bnei Hasharon mussten in die Umkleidekabine flüchten. In der ganzen Welt wurden bei Demonstrationen israelische Flaggen verbrannt, Davidsterne Hakenkreuzen gleichgesetzt.

welt


Die Fernsehbilder vom Krieg in Gaza lügen

Januar 22, 2009

Wer dieser Tage einen Fernsehbericht über den Krieg in Gaza anschaut, sieht keine palästinensischen Kämpfer. Es scheint, als gebe es dort nur weinende Mütter, verletzte Kinder, verzweifelte Männer. Die Hamas kontrolliert genau, was gefilmt wird.

Leblose blutende Kinder, weinende Mütter, verzweifelte Väter und Ehemänner vor den überlasteten Krankenhäusern – jeden Tag erreichen die Welt neue Bilder des Leids aus Gaza. Immer sind es Bilder palästinensischer Opfer. Bilder der palästinensischen Täter hingegen gibt es nicht.

Mahmud Dschaber berichtet seit Jahren für das ZDF. In einem Beitrag für das Auslandsjournal gibt er offen zu, dass die Hamas seine Beiträge zensiert. „Es gibt Gegenden, wo uns das Drehen verboten wird, angeblich aus Sicherheitsgründen. Wir sind auch schon mehr als einmal verprügelt und geschlagen worden.“ Die Hamas hat kein Interesse daran, lebende Kämpfer abzubilden, die Raketen auf israelische Dörfer schießen. Denn die Hamas hat ebenso wie Israel verstanden: Den Medienkrieg zu gewinnen hat auch Bedeutung für das echte Kampfgeschehen.

Und so geht Dschaber täglich in die Krankenhäuser in Gaza-Stadt. Dort filmt er mit Hamas-Erlaubnis die Toten, Verletzten, das menschliche Leid und Elend. „In Gaza wird aber nichts geschnitten“, erklärt er. Die Redaktionen bekämen das Rohmaterial, könnten dann frei entscheiden, was gesendet wird. Diese Maßnahme soll der Manipulation vorbeugen. Das Problem dabei ist, dass die ganze Wirklichkeit gar nicht erst in den Kasten kommt. „Wenn du die filmst (Hamas oder Hisbollah; d. Red.), musst du das sehr verdeckt tun. Wenn die das mitkriegen, kann es sein, dass sie sofort schießen. Da wird unter Umständen nicht lange verhandelt“, sagt ein Korrespondent, der vor der jetzigen Auseinandersetzung in Gaza und im Libanon über Hamas und Hisbollah für das öffentlich-rechtliche Fernsehen berichtet hat.

Die Berichterstattung wird zur Waffe. „Medien wie al-Dschasira haben realisiert, dass das Zeigen von Opfern die effektivste Waffe in der politischen Auseinandersetzung mit Israel ist“, sagt Politikwissenschaftler Herfried Münkler. In der Flut aus einseitigen Bildern lassen sich selbst renommierte Medienanstalten an der Nase herumführen. So zeigte der französische Fernsehsender France 2 ein Video, das angeblich die Opfer eines israelischen Angriffs am 1. Januar zeigte – in Wirklichkeit stammten die Bilder von einer Explosion aus dem Jahr 2005. Sie war von Hamas-Raketen ausgelöst worden, die auf einem Lastwagen lagerten.

Objektiv zu berichten wird unmöglich. „Wir sind außen vor und beobachten von einem gemütlichen Hügel aus, was sich in einem Kilometer Entfernung abspielt“, klagt ARD-Korrespondent Richard Schneider in einem Beitrag für das NDR-Magazin „Zapp“. Ein weiteres Problem: Anders als die israelische Armee sind Hamas-Kämpfer kaum zu identifizieren. „Sie tragen keine Uniform und tauchen in der Bevölkerung unter. Ob ein Toter Zivilist oder Hamas-Kämpfer war, kann man nicht erkennen“, sagt Münkler.

Welt


Acht Jahre Terror gegen israelische Zivilisten

Januar 22, 2009

Seit acht Jahren sind über 500.000 Bewohner Israels über 10.000 Raketen und Mörser- angriffen ausgesetzt gewesen. Dies ist acht Jahre langer Terror gegen israelische Zivilisten. Oft waren es „nur“ Einschläge in Privatwohnungen oder mitten auf der Straße.

Manchmal traf es einen Kindergarten oder eine Schule, doch glücklicherweise waren an diesem Tag die Kinder vom verwüsteten Klassenzimmer nicht drin. Ein Tag zuvor hatte der Direktor den Unterricht abgesagt, da in der Nähe Raketen einschlugen. Immer öfters wurden Männer, Frauen und Kinder verletzt, manche auf Lebenszeit verkrüppelt, einige haben es nicht überlebt.

Acht Jahre, knapp 3.000 Tage, an denen eine halbe Millionen Bürger in den Schutzraum eilen müssen, egal zu welcher Tages- oder Nachtzeit, mitten in der Arbeit, mitten im Unterricht, mitten beim Essen, mitten beim Schlafen. Die Kinder unter dem einen Arm geklemmt, die Wasserflaschen unter dem anderen, da man ja nie weiß, wie lange es diesmal dauert. Acht Jahre! Zwei Jahre mehr als der zweite Weltkrieg!

Trotz dieser Angriffe wollte Israel diesen wackeligen „Waffenstillstand“ verlängern. Israel hat kein Interesse an einer militärischen Auseinandersetzung. Israel wünscht mit sich und seinen Nachbarn in Frieden zu leben. Und dass dies möglich ist, zeigt der Frieden zwischen Ägypten und Israel, aber auch zwischen Jordanien und Israel. Es ist zwar ein kalter Frieden, aber ein kalter Frieden ist besser als ein heißer Krieg.

Isreal hat sich, in der Hoffnung auf einen kalten Frieden mit den Palästinensern aus dem Gaza Streifen zurückgezogen, in der Hoffnung auf eine Fortführung des Friedensprozesses und bekam als Antwort nur noch mehr Raketen, die immer weiter reichen und nun das Atomkraftwerk in Dimona bedrohen. Die britische Times berichtete, dass die Hamas im Iran dutzende Raketen gekauft hat, die das AKW in Dimona erreichen könnten.

Es war die islamistische Hamas, eine Terrororganisation, die sowohl nach Innen, indem sie ihre eigene Bevölkerung quält und brutal tötet, als auch nach Außen, da sie sich in ihrer Charta die Vernichtung Israels zum Ziel gesetzt hat, es war die Hamas, die keine Verlängerung wollte, die keinen Frieden mit Israel will.

Israel hat nicht nur das Recht sich selbst zu verteidigen, Israel hat die Pflicht, seine Einwohner, ob jüdisch, christlich, muslimisch, Drusen oder Bahai, vor Terror zu schützen.

Es ist unerträglich mit anzusehen, wie sogenannte pro-palästinensische Friedensdemonstrationen zu nichts anderem benutzt werden, um zu Hass und Gewalt, ja zum Töten von Juden aufzurufen, man hört auf deutschen Strassen wieder:

“Vergast die Juden, Tod Israel, Tod den Juden.”

Was sind das für Friedensdemonstrationen? Die Terroristenflüsterer und Terroristenversteher, die selbsternannten Friedensorganisationen, die Unterstützer und Mitorganisatoren dieser Demonstrationen werden zum Steigbügelhalter des übelsten islamistischen Antisemitismus, der nichts anderes im Sinn hat, als Israel zu vernichten, ein Land von 20.000 km², kleiner als das Bundesland Hessen!

Dieser (zumeist) linke Antisemitismus wird mit dem Mäntelchen „Menschlichkeit“ eingekleidet. Nun ist ja die Welt rund und so geschieht es immer öfter, dass „links“ zum „rechts“ wird. Das sollte uns allen zu denken geben und besonders sollte es uns aufrütteln, wachsam zu sein!

Die Hamas hat Gaza in ein faschistisches Terrorgebilde verwandelt. Politisch Andersdenkende werden verfolgt und ermordet in Gaza. Homosexuelle werden verfolgt und ermordet in Gaza. Frauen werden unterdrückt in Gaza. Hilfslieferungen werden gestohlen und an die Bevölkerung teuer verkauft, in Gaza.

Die Bevölkerung wird hungrig gehalten und vor allem ohne jegliche Bildung, ohne Aussicht auf einen Beruf, ohne Perspektive auf irgendeine Zukunft an einem Ort, wo anderthalb Millionen Menschen auf 360 km² leben.

Kinder und Frauen werden als menschliche Schutzschilde missbraucht, in Gaza. Moscheen, Krankenhäuser und Privathäuser werden als Waffenlager missbraucht, in Gaza. In Gaza hat die Hamas die Scharia eingeführt, die PLO hat dies im Westjordanland nicht getan, und so müssen sich die Frauen und jungen Mädchen wieder vermummen, in Gaza, das neben der einzigen Demokratie im Nahen Osten lebt.

Eine Demokratie bedeutet nicht nur Rechte, sondern auch Pflichten, gerade wir hier in Deutschland wissen, wie wichtig die Wahrung der Demokratie ist. Und DIE wichtigste Pflicht einer Demokratie ist, ihre Bevölkerung zu schützen!

Würde die Bundesrepublik acht Jahre warten, wenn z.B. das Saarland oder ein anderes Grenz-Bundesland fast täglich mit Raketen beschossen würde?

Israel verteidigt sich! Israel verteidigt die Demokratie, die einzige Demokratie im Nahen Osten! Israel verteidigt fünf Religionen (Juden, Moslems, Christen, Drusen, Bahais) und unzählige Völkergruppen, die von der ganzen Welt sich in Israel niederließen.

Mit der Einheit sind auch die Zeiten vorbei, in denen Israel „zionistische Aggressoren“ genannt wurden (DDR). Israel, dieses kleine Land, ist Defensor, Verteidiger seines Staates, seines Volkes und, vergessen wir das nicht, Verteidiger der freien demokratischen Welt inmitten von Staaten, die gar keine Menschenrechte kennen geschweige denn gewähren.

Menschenrechte, die für uns in der freien Welt selbstverständlich sind, wie, sich anziehen zu können wie man will, sich eine Ausbildung aneignen zu dürfen, sich eine Meinung bilden zu dürfen, in Frieden seinen Träumen nach einer besseren Zukunft nachhängen zu dürfen. Kurzum Menschenrechte der Demokratie!

Israel soll und muss alle Unterstützung der demokratischen Welt bekommen, die Israel braucht.
PI


Die zwölf wichtigsten Antworten zum Gaza-Krieg

Januar 21, 2009

1. Handelt es sich um einen Verteidigungskrieg Israels?

Luftangriffe und Bodeneinsatz der Israelis sind ausgelöst durch den andauernden Beschuss des Südens Israels durch Raketen der Hamas mit steigender Reichweite, die für die Menschen im Süden Israels das Leben zum alltäglich-tödlichen Würfelspiel machen. Was immer die historischen Ursachen in der langen Konfliktgeschichte des Nahen Ostens sind: Keine Regierung kann zulassen, dass die eigene Bevölkerung ohne Gegenwehr Tag und Nacht Tod und Bedrohung ausgesetzt ist. Israel handelt, rechtlich gedeckt durch Artikel 51 der Charta der UN, in Notwehr.

6. Warum ist Gaza ein gescheiterter Staat?

Alle Welt – einschließlich der EU, die viele Millionen Euro an Hilfsgeldern bereitgestellt haben – stellt sich die Frage, warum sich die Lebensbedingungen in Gaza nicht verbessert haben in den vergangenen zwei Jahren. Nach dem vollständigen Abzug der Israelis im August 2005 hatte die Koalition, die anfangs noch Hamas und Fatah verband, jede Chance, mit Hilfe der gesamten Welt einen arabischen Musterstaat aufzubauen. Stattdessen wurde die Fatah des früheren Führers Arafat ausgeschaltet, ein Schreckensregime errichtet, der Kampf bis zur Vernichtung gegen Israel erklärt. Mit der Machtergreifung der Hamas im Sommer 2007 verhängte Israel eine Warenblockade. Die Tunnelverbindungen an der Südgrenze zu Ägypten erlaubten Schmuggel von Waffen wie Lebensmitteln und Medikamenten. Elektrizität und Wasser lieferte Israel, wie auch gegenwärtig weiterhin eine humanitäre Notversorgung. Es war der israelische Außenminister Aba Eban, der einmal sagte, die Palästinenser verfehlten selten eine Chance, eine Chance zu verfehlen.

8. Ist Gaza durchweg radikalisiert oder Geisel der Hamas?

Es klingt unwahrscheinlich, aber beides ist gleichermaßen wahr. Die Hamas hat in den vergangenen zwei Jahren nicht nur die Fatah-Anhänger ausgeschaltet, sondern auch mächtige Familien entmachtet und gedemütigt und einzelne junge Männer mitunter öffentlich hingerichtet. Kritische Meinungsäußerungen sind kaum geduldet. Der Vorwurf, es mit dem israelischen Feind zu halten, führt ins Gefängnis, das in der Vergangenheit oftmals der einzig sichere Ort war, der die Beschuldigten vor der sofortigen Massakrierung rettete. Armut und Arbeitslosigkeit, Fanatismus und Abenteuerlust treiben die jungen Männer – und neuerdings oft auch junge Frauen – als Lebenszweck dem Tod zu.

welt


Hamas rechtfertigt Munition in Wohnhäusern

Januar 21, 2009

Wer im Gazastreifen einen Anruf der israelischen Armee oder eine SMS auf sein Handy bekommt, sollte das Gebäude, in dem er sich aufhält, schnellstens verlassen. Etwa zehn Minuten Zeit blieben dann noch bis zum Luftangriff, berichtete die israelische Zeitung “Haaretz” am Freitag. Mit der “Aufs Dach klopfen” genannten Aktion will Israel die Zahl der zivilen Todesopfer möglichst gering halten. Andere Medien berichten, es würden auch Flugblätter mit Warnungen abgeworfen. Im Gazastreifen leben etwa 1,5 Millionen Menschen auf einer Fläche von der Größe des Bundeslandes Bremen.

Die Familie des am Donnerstag getöteten führenden Hamas-Mitglieds Nisar Rajan hat nach Armeeangaben ebenfalls eine Warnung erhalten. Er habe aber beschlossen, in seiner Wohnung zu bleiben, die Armee habe dann das Gebäude angegriffen, schreibt die “Haaretz”. Dabei wurden nach palästinensischen Angaben Rajan, seine vier Frauen und elf Kinder getötet. Rajan hatte den Palästinensern laut “Haaretz” eine Abwehrmethode gegen das “Dachklopfen” nahegelegt. Danach sollten sie nach einer Warnung auf das Dach ihres Gebäudes steigen und so signalisieren, dass sie nicht bereit seien, ihr Zuhause zu verlassen. Dies habe israelische Offiziere in einigen Fällen gezwungen, ihre Angriffe abzusagen. Nach anderen Berichten hat die Luftwaffe in einigen Fällen Dachecken beschossen, um so die Bewohner zu vertreiben.

Der radikal-islamischen Hamas wird schon länger vorgeworfen, Zivilisten als Schutzschild zu benutzen: Munitionsvorräte in Kellern von Wohnhäusern, Gewehre und Munition in Moscheen, Raketenwerfer auf den Dächern von Schulen und Krankenhäusern. Nach dem Libanon-Krieg 2006 hatte Hamas-Premier Ismail Hanija angekündigt, seine Organisation werde dem Beispiel der libanesischen Hisbollah nacheifern – trotz zahlreicher Vorwürfe gegen die Schiitenmiliz, sie missbrauche Zivilisten als Schutzschild. Hanija sagte damals: “Auch wir sind mit dem Volk untrennbar verbunden.”

In einem Interview mit dem Fernsehsender al-Dschasira hat die Hamas nun erstmals erklärt, dass sie die Zivilbevölkerung als Schutzschild einsetze. Hamas-Sprecher Fausi Barhum bestritt nicht, dass seine Organisation ihre Waffenlager und Befehlszentralen “in bewohnter Umgebung” eingerichtet habe

Welt


Verhältnismäßigkeiten -feige Hamas

Januar 21, 2009

Und immer wieder hört man den Vorwurf der Unverhältnismäßigkeit. Sind doch durch die Operation “Cast Lead” mehr Palästinenser gestorben als Israelis durch die Raketen der Hamas. In einem brillanten Artikel für die Jerusalem Post (31. Dezember 2008) hat der frühere israelische UN-Botschafter Dore Gold dieses Argument zerpflückt. Verhältnismäßigkeit bedeute im Internationalen Recht, schreibt Gold, nämlich keineswegs, daß die angegriffene Seite nur mit den gleichen Waffen zurückschlagen darf. “Nach Internationalem Recht ist Israel nicht verpflichtet, exakt die gleiche Waffenkraft einzusetzen, die der Gegner verwendet. Israel ist nicht verpflichtet, Kassamraketen zu bauen und sie in den Gazastreifen zu schießen.” Der Angegriffene hat das Recht, die Aggression zu beenden – mit den Mitteln, die dazu notwendig sind. Zivilisten dürfen nicht absichtlich ins Visier genommen werden. Aber genau das, betont Gold, hat Israel auch nicht getan. Es hat Einrichtungen der Hamas – Hauptquartiere, militärische Trainingslager, Tunnel für den Waffenschmuggel – bombardiert und eben nicht gezielt Wohngebiete.

Wenn die Hamas derartige Einrichtungen absichtlich in Wohngebiete verlegt, um die dort lebenden Zivilisten als menschliche Schutzschilde zu mißbrauchen, wenn sich Hamas-Führer feige in Krankenhäusern verstecken, weil sie auf die Skrupel der Israelis vertrauen, die ihnen selbst fremd sind – dann sind sie es, die sich völkerrechtswidrig verhalten, denn laut Genfer Konvention, Art. 58 a-c, sind die Konfliktparteien verpflichtet, Zivilpersonen im Kriegsfall von militärischen Einrichtungen fernzuhalten, solche Einrichtungen gar nicht erst in der Nähe von dicht bevölkerten Wohngebieten zu errichten und auch sonst alle erdenklichen Maßnahmen zu unternehmen, um die Zivilbevölkerung zu schützen. All dies hat die Hamas nicht nur nicht getan, sondern von all dem das völlige Gegenteil. Sie versteckt sich in Wohngebieten und benutzt Kinder als menschliche Schutzschilde.

Und so erklären sich dann auch die unterschiedlichen Todeszahlen auf beiden Seiten. Während Israel alles tut, um seine Bürger zu schützen, indem es Bunker baut und Frühwarnsysteme errichtet, ist der Hamas daran gelegen, möglichst viele Märtyrer zu produzieren und der weltweiten Medienöffentlichkeit Bilder getöteter Kinder zu präsentieren. Was treibt den um, der diesen Unterschied Israel zum Vorwurf macht?

Der Philosoph Michael Walzer schrieb 2006: “Wenn palästinensische Terroristen Raketen aus Wohngebieten abfeuern, dann sind sie es, die für getötete Zivilisten durch israelische Gegenschläge verantwortlich sind – und niemand sonst.”
Welt


Antisemitische Pogrome durch zugwanderte arabische Faschisten

Januar 20, 2009

Die Basketballmannschaft Bnei Hasharon gehört zur ersten israelischen Liga. Das Team hatte sich auf ein Euro-Cup-Spiel gegen die türkische Mannschaft Turk Telekom gefreut. Doch es geriet in Ankara in einen Hexenkessel. 3000 Zuschauer grölten “Tod den Juden”, warfen mit Flaschen und stürmten das Spielfeld. Sie seien “wie Wahnsinnige” auf die Israelis zugerannt, berichtete Teamchef Meir Tapiro. Seine Mannschaft floh in die Umkleidekabine und schloss sich zwei Stunden lang ein. Die türkische Polizei musste mit 1500 Mann einschreiten und die schockierten Israelis befreien.

In mehreren Staaten Europas kam es im Zuge des Protests gegen die israelische Militäroperation im Gazastreifen zu antisemitischen Aktionen und Gewalttaten. In Toulouse rammte ein brennender Wagen die Tür einer Synagoge. Jüdische Organisationen in Frankreich sprachen von “Hass auf unseren Straßen”.

Im südschwedischen Helsingborg warfen Unbekannte einen Brandsatz in das Haus der jüdischen Gemeinde, in London und Brüssel in eine Synagoge. Innerhalb weniger Tage gab es 24 antisemitische Vorfälle in Großbritannien. Im dänischen Odense schoss ein Palästinenser zwei Israelis nieder. Vor einem jüdischen Geschäft skandierten Jugendliche: “Schlachtet alle Juden ab!” Und in Berlin schmierten Täter an zwölf Stellen Hakenkreuze auf die Stelen des Holocaust-Mahnmals.

“Bei antisemitischen Aktionen mit Hakenkreuzschmierereien werden die Juden als Opfer des Holocaust mit ihren Mördern gleichgesetzt”, sagt der Historiker und Politologe Michael Wolffsohn, “das ist ungeheuerlich.” Es vermischten sich dabei Antisemitismus mit Anti-Israelismus. Wolffsohn, der mehrere Jahre in der israelischen Armee diente, stellt klar, Israel habe gar keine andere Wahl gehabt, als sich gegen die ständigen Raketenangriffe der Hamas zu verteidigen. Auch sei es die Hamas gewesen, die den Waffenstillstand einseitig aufgekündigt habe. Gegen die israelische Operation zu demonstrieren sei kein Antisemitismus. “Das gehört zum demokratischen Alltag.” Doch Hakenkreuze und Gewalt gegen Juden hätten mit demokratischen Argumentationen und auch mit Israel-Kritik nichts zu tun. Kritik an Israel sei aber für viele ein Alibi, um ihren Antisemitismus öffentlich und gefahrlos auszudrücken. “Sie sagen Israel – meinen aber eigentlich Juden.” In Deutschland seien weit mehr als 50 Prozent der deutschen Bevölkerung fundamental kritisch gegenüber Israel eingestellt – aber nur gut 20 Prozent antisemitisch.

Gerade hat Michael Wolffsohn zusammen mit seinem Historikerkollegen Thomas Brechenmacher ein Buch mit dem bemerkenswerten Titel “Deutschland, jüdisch Heimatland” (Piper) veröffentlicht. Wenn man an den mehr oder minder latenten Antisemitismus denkt – ist Deutschland tatsächlich denn wieder Heimatland für Juden? “Ja – es wandern sogar mehr Juden nach Deutschland ein als nach Israel”, sagt Wolffsohn. “Die bundesdeutsche Gesellschaft ist in ihrer überwiegenden Mehrheit eindeutig tolerant – nicht zuletzt auch Juden gegenüber. Die andere Wirklichkeit sind die gut 20 Prozent Antisemiten – aber sie sind eben die Minderheit.” Der Historiker betont: “Das Bild der Juden, die in Deutschland auf gepackten Koffern sitzen, ist längst passé.”

Abendblatt


Es ist wieder soweit: Linksfaschisten und “Friedensaktivisten” fordern “Juden Raus”

Januar 20, 2009

KASSEL (inn) – Palästinensische Demonstranten haben am Samstag in Kassel einen pro-israelischen Informationsstand angegriffen. Dabei wurden Plakate und Fahnen heruntergerissen und Stellwände zerstört. Unter anderem wurde “Juden raus” gerufen, wie der Hessische Rundfunk (HR) in seiner Online-Ausgabe berichtet…

Israelnetz


Je acht Jahre Haft für neun Homosexuelle in Senegal

Januar 20, 2009

Dakar (AFP) — Wegen Homosexualität sind in der senegalesischen Hauptstadt Dakar neun Männer zu jeweils achtjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Einer ihrer Verteidiger, Issa Diop, sagte, das seien die höchsten Strafen, die im Senegal jemals gegen Schwule verhängt worden seien. Die im Dezember festgenommenen Angeklagten mussten sich vor Gericht wegen “unanständigen Benehmens, unnatürlichen Handlungen und Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation” verantworten.

Die Staatsanwaltschaft hatte für die Angeklagten die für Homosexualität vorgesehene Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis gefordert. Der Richter ging mit seinem Strafmaß darüber hinaus und begründete dies mit dem “erschwerenden Umstand der Mitgliedschaft in einer kriminellen Orghanisation”. Die meisten Angeklagten gehören einer Hilfsorganisation für aidskranke und HIV-infizierte schwule Männer an

Quelle


Saudi-Arabien richtet zwei Schwule hin

Januar 20, 2009

In Saudi-Arabien sind während der Weihnachtsfeiertage zwei Schwule geköpft worden. Das berichtet das Internet-Portal blu.fm. Offiziellen Angaben zufolge haben sie einen anderen Mann vergewaltigt. So berichter die staatliche Nachrichtenagentur SPA, dass die Männer in das Schlafzimmer ihres Opfers eingedrungen sind und ihn dann gefesselt, geschlagen und vergewaltigt haben.

In Saudi-Arabien gilt islamisches Recht, die Scharia. Homosexualität kann deshalb mit dem Tod bestraft werden. Nach offiziellen Angaben werden in dem islamischen Land aber nur schwule Vergewaltiger und Kinderschänder hingerichtet, Menschenrechtsorganisationen vermuten allerdings, dass diese Delikte oft nur vorgeschoben werden, um die Todesstrafe international zu rechtfertigen.

Ein Versuch, Homosexualität weltweit straffrei zu stellen, ist im Dezember fehlgeschlagen: Frankreich und die Niederlande haben bei der UNO eine Resolution dazu eingebracht, die aber von den meisten Staaten nicht unterzeichnet wurde.
Quelle


Pro Israels Krieg in Gaza ist gerecht

Januar 19, 2009

Den Krieg, der den Nahen Osten erschüttert, wollte Israel nicht. Die Regierung bemühte sich lange, für das Problem des Raketenbeschusses eine andere Lösung zu finden. Jetzt sind die Möglichkeiten erschöpft. Israel muss die Grenzen zum Gazastreifen befrieden, um sich Sicherheit zu verschaffen.

In Deutschland und der Welt wird immer wieder das Recht Israels auf Selbstverteidigung bekräftigt. So lange, bis Israel von diesem Recht Gebrauch macht. Dass seitdem die Unterstützung Israels rapide nachließ, mag emotional verständlich sein, weil die Bilder von leidenden Zivilisten niemanden kaltlassen. Aber die Erschütterung sollte nicht verdecken, wie es zu diesem Krieg kam und wem die große Mehrheit der Ziviltoten zuzurechnen ist: der Hamas nämlich und nicht Israel. Weil die Hamas die Zivilbevölkerung bewusst als Schutzschild missbraucht, Raketen aus Wohngebieten abschießt, Schulen und Moscheen als Waffenlager und Krankenhäuser als Zuflucht für Kämpfer missbraucht.

Zur Erinnerung: Dies ist ein Krieg, den Israel nicht gesucht hat, sondern verhindern wollte. Fast flehentlich hat Israels Premier Ehud Olmert die Hamas gebeten, den am 19. Dezember ausgelaufenen, sogenannten Waffenstillstand zu verlängern, und sie vor den Folgen gewarnt, falls der Raketenbeschuss auf Israel anhalten würde. Das war der Hamas gleichgültig. Um ideologisch „rein“ zu bleiben, hat sie lieber Krieg über die Palästinenser gebracht.

Acht Jahre lang hat Israel unter dem Raketenbeschuss aus Gaza gelitten. Mehr als 10.000 Raketen und Granaten sind in dieser Zeit auf Israel abgefeuert worden. In den vier Jahren seit dem Beginn der Angriffe 2001 bis zum israelischen Rückzug aus Gaza 2005 waren sogar weniger Einschläge zu verzeichnen als in den dreieinhalb Jahren seit Israels Rückzug. Will heißen: Als Belohnung dafür, dass Israel den Palästinensern den gesamten Gazastreifen übergeben, 9000 Israelis vertrieben und 21 Siedlungen geräumt hat, wurde der Beschuss noch intensiviert.

Man kann sich nicht vorstellen, dass eine deutsche, französische oder amerikanische Regierung solchen Angriffen so lange zugeschaut hätte. Olmert wollte einen Waffenstillstand sogar verlängern, der nicht einmal diesen Namen verdiente. Schließlich flogen selbst während der halbjährigen „Feuerpause“ mehr als 500 Geschosse Richtung Israel.

Natürlich löst solch ein Krieg nicht alle Probleme. Er brach aus, weil die Hamas an keinerlei Friedenslösung interessiert ist, und das wird auch danach so bleiben. Israels Ziel ist es nur, einen länger anhaltenden echten Waffenstillstand zu erreichen – und zu verhindern, dass der Iran weiter eine Terrorarmee direkt vor seiner Tür aufbaut. Deshalb stimmt auch das Argument nicht, Israel befördere so den Extremismus in der Region. Das Gegenteil ist der Fall. Israel hat gezeigt, dass all die Treueschwüre des Iran und der Hisbollah nichts wert sind. In äußerster Bedrängnis konnte sich die Hamas auf ihre beiden Mentoren nicht verlassen, die Extremisten-Achse ist geschwächt. Zudem wurde noch deutlicher als im Libanonkrieg, dass auch der panarabische Schulterschluss gegen Israel nicht mehr funktioniert. Gerade die arabischen Führungsnationen Saudi-Arabien und Ägypten haben in einer bisher unerhörten Klarheit Kritik an der Hamas geäußert. Die arabischen Eliten wissen nur zu gut, dass der radikale Fundamentalismus für ihre Gesellschaften genauso gefährlich ist wie für Israel.

welt


Linke -die wahren Rassisten und Antisemiten

Januar 19, 2009

Und warum hat die weltweite Linke einen derartigen Hass auf Israel? Warum tun sie alles, um Hamas zu retten?

Weil Israel die These als Lüge entlarvt hat, dass ein niedergetrampeltes Volk sich nicht durch harte Arbeit, Bildung und Disziplin wieder aufrichten kann. Israel hatte die Hilfe von dutzenden NGO’s mit deren elenden Funktionären nicht nötig.

Weil der Holocaust eine permanente Beschämung für die Europäer ist, müssen sie verzweifelt daran festhalten, dass die Israelis koschere Nazis sind.

Weil heute die gefährlichsten Rassisten dieser Welt die trendigen Linken sind. Willst du die Wahrheit hören? Die Linke hat Israel als „weiss“ kodifiziert. Ein Weisser ist ein angeborener Schinder und Unterdrücker. Was die Gesetze unserer westlichen Zivilisation betrifft, wird Israel nach dem höchsten Standard gemessen und dazu angehalten. Gleichzeitig wird ihnen jedoch untersagt, Selbstverteidigung auszuüben.

Die Linken glauben im Geheimen, dass dunkelhäutige Menschen den Weißen unterlegen sind, denn man kann von ihnen nicht wirklich erwarten, sich zivilisiert zu benehmen. Die Linken erwarten, dass sich Terroristen oder afrikanische Diktatoren grässlich aufführen. Dies ist die postmoderne Version der „kleinen Negerlein“ Mentalität.

Die schlimmsten Feinde eines Entwicklungslandes sind diejenigen Linken, die sich weigern, diese Menschen zu einem grundsätzlichen Standard von verantwortungsbewusster Regierungsführung und Anstand zu verpflichten. Das Denken dieser linken Ideologen erfordert zwingend, dass die Entwicklungsländer versagen.

Ein zerschlagenes, verarmtes und abgeschlachtetes Volk baute eine blühende westliche Demokratie in einer östlichen Wüste auf. Es gibt welche, die Israel seinen Erfolg niemals vergeben.

In diesem 60 Jahre alten Konflikt, der Israel von seinen hartnäckigen Nachbarn aufgezwungen wird, gibt es nicht nur keine guten, sondern dank der „Nullsummen Mentalität“ der islamistischen Terroristen auch keine mittelmäßigen – und außer einem nuklearen Genozid – auch keine schlechten Lösungen, die einen dauerhaften Frieden im mittleren Osten bewerkstelligen könnten.

Und sogar die Vernichtung Israels wäre ihnen nicht genug. Sie würden unter sich weiterkämpfen und ihren weniger orthodoxen Glaubensbrüdern den Krieg erklären.

Es bleibt Israel nichts anderes übrig, als sich Zeit zu erkämpfen, indem es mit dem Blut seiner Söhne und Töchter Intervalle von relativer Ruhe schafft. Einen voreiligen Waffenstillstand zu fordern und darauf zu beharren, dass diplomatische Lösungen gefunden werden können, bestärkt die Terror-Monster und unterminiert die Verteidiger der Freiheit.

Und glaubt ja der Propaganda nicht, die trompetet, dass sich in diesem Konflikt die Palästinenser Gazas hinter die Hamas gestellt hätten. Dies ist einmal mehr „Kleine Negerlein“-Herablassung, die annimmt, dass alle Araber zu blöd sind, nicht gemerkt zu haben, wer all dies angezettelt hat und auf ihre Kosten weiter in die Länge zieht.

Den Bewohnern Gazas mögen die Israelis ziemlich egal sein, aber sie verfluchen den Tag, an dem sie Hamas gewählt haben. Hamas ist daran, sie alle umzubringen.
weiter PI


Der unterschied zwischen Zivilisation und Barbaren

Januar 19, 2009

Während Israelis,Juden und Europäer gemeinsam friedlich und zivilisiert demonstrieren.
Ist unbändiger Haß, Agressionen, Gewalt, nationalsozialistische,islamistische Symbole auf den Demos der Araber zu sehen,unterstützt von einem kleinen verwirrten Grüppchen aus nationalbolschwisten und Neonazis.
Wie wir alle wissen, haben die gegenwärtigen Sympathiekundgebungen für die Hamas weder etwas mit dem Islam zu tun, noch mit Antisemitismus. Sie sind lediglich Ausdruck von tiefer Friedenssehnsucht und Kritik an Israels Vorgehen in Gaza. Die die Demonstrationen dominierenden “Allahu Akbar”-Rufe sind rein zufällig und haben nichts mit der Sache zu tun.

PI


Demos Für Israel – rechtsextreme und Muslime stören gewalttätig

Januar 19, 2009

Der LAK Shalom freut sich als Mitorganisator der Kundgebung über die zahlreiche Unterstützung. Neben zahlreichen Menschen, die persönlich kamen, um ihre Solidarität auszudrücken gab es auch zahlreiche Unterstützungserklärungen per e-Mail oder Telefon. Unter anderem sogar vom Team des FC St. Pauli. – Die Resonanz auf diese Aktion ist erfreulich und lässt auf eine noch höhere Beteiligung beim nächsten mal hoffen.

Shalom Hamburg

oder

Hamburg für Israel

oder

PI

Duisburg:
Bilder und Bericht
PI

500-700 Teilnehmer bei Israel-Demo in Chemnitz

Um 14 Uhr begann pünktlich die Pro Israel-Kundgebung vor dem Neuen Rathaus in Chemnitz. Die Teilnehmerzahl bewegte sich zwischen 500 und 700 Personen. Abgesichert wurde die Demo durch ca. 50 Beamte der Polizei.

Zu Beginn versuchten zwei rechtsextreme Gruppierungen – iranische Fahnen schwenkend – die angemeldete Demo lautstark zu stören (Foto ganz unten). Die friedlichen Teilnehmer ließen sich davon aber nicht provozieren. Nur am Ende wurden einige Teilnehmer der Demo auf dem Nachhauseweg von Rechten teilweise tätlich angegriffen, so dass die überwiegend abgerückten Polizeikräfte zurück kommen mussten.

Bilder und Bericht

Rom – Linke und Konservative gemeinsam auf Pro Israel Demo
Hier


Wenn zwei sich streiten, hat Israel Schuld

Januar 18, 2009

Die Palästinenser sind für nichts verantwortlich, und Israel hat sie durch „unverhältnismäßige Gewaltanwendung“ in Gang gesetzt.

UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon schwadronierte ebenso wie EU-Außenminister Javier Solana und Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy von der „Unverhältnismäßigkeit Israels“. Derselbe Sarkozy übrigens, der als Innenminister im Herbst 2005 die gewaltsamen Proteste jugendlicher Migranten vor allem mit moslemischen Hintergrund in Frankreichs Vorstädten mit aller Härte der Staatsgewalt niederknüppeln ließ. Ein Schelm, der angesichts der Verurteilung Israels durch Sarkozy Böses dabei denkt, dass in Frankreich rund fünf Millionen Muslime leben. Während eine handvoll türkische Demonstranten gegen das israelische Vorgehen lautstark protestierte und der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan die israelischen Angriffe im Gazastreifen als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnete, griff die türkische Luftwaffe kurdisches Gebiet an -, und die Weltgemeinschaft erklärt: nichts (!). Natürlich hat sich auch der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier zu Wort gemeldet und versichert, dass Israel das legitime Recht zur Selbstverteidigung habe (Sagt er das eigentlich auch der spanischen Regierung, wenn sie gegen die Baskenorganisation ETA vorgeht?), um dieses Recht schnell wieder einzuschränken und einen Waffenstillstand zu fordern, denn sonst – ja genau – drohe der „Gazastreifen erneut in einer Spirale der Gewalt zu versinken“.

Israels Krieg gegen die Hamas ist einer ganz simplen Ursache zuzuschreiben: Anstatt nach dem Abzug der Israelis 2005 eine ordentliche Infrastruktur aufzubauen, Schulen angemessen auszustatten und eine funktionierende Wirtschaft auf die Beine zu stellen, entschieden sich die radikalen Islamisten, einen Krieg gegen Israel zu führen, lieber Raketenteile zu schmuggeln als die Versorgung ihrer Bevölkerung sicher zu stellen und die Waffenruhe – während der sie täglich Raketen auf israelische Zivilisten abschossen – trotz aller Warnungen von Ägypten, dem palästinensischen Präsidenten Machmud Abbas und Israels Premier Ehud Olmert aufzukündigen. Hamas hat eine Entscheidung getroffen und trägt jetzt die Verantwortung dafür.

Die Palästinenser müssen als ewige Opfer dargestellt werden, die Israelis als Mörder, die „Massaker“ an unschuldigen Zivilisten begehen, deren Leben mit Bedacht von der Hamas geopfert wird. Deshalb erlaubt Hamas-Premier Ismail Haniya nicht, dass Verletzte, wie von der ägyptischen Regierung angeboten, ins Nachbarland gebracht und dort kostenlos behandelt werden dürfen. Menschenverachtender geht es nicht mehr. Den radikalen Islamisten geht es nicht um das Wohl der Palästinenser, sondern nur um die Manipulation der öffentlichen Meinung. Zu lange war von Gaza nichts zu hören. Zu lange gab es keine Schlagzeilen. Hamas musste wieder in die Medien – koste es, was es wolle und sei es das Leben der eigenen Kinder, Frauen und Männer. Und in der Mobilisierung der Weltmeinung ist die Hamas weltmeisterlich. Das Rezept ist auch zu einfach: Man schmuggle illegal Waffen in den Gazastreifen, beschieße täglich mehrfach israelisches Gebiet, lege Waffenlager, Abschussanlagen und Operationszentralen in Wohnhäuser.

Man stelle sich vor, Dänemark würde täglich Raketen auf Schleswig- Holstein abfeuern oder Frankreich auf das Saarland oder Tschechien auf den Bayrischen Wald und dabei Kindergärten, Spielplätze und Reihenhäuser zerstören, Menschen verletzen oder töten. Wie lange würde es dauern, bis das Volk nach Schutz durch die Bundeswehr verlangen würde? Wie lange würde ein deutscher Regierungschef zögern, den Gegenschlag zu befehlen?
Cicero


Die Linke zeigt Ihre wahre Fratze -zusammen mit Hamas und Hisbollah

Januar 18, 2009

Steinwürfe bei Berliner Demonstration gegen Israel
Mehr als 6000 Menschen sind in Berlin gegen den Militäreinsatz Israels im Gazastreifen auf die Straße gegangen. Die Stimmung war aggressiv, immer wieder waren “Hamas”-Rufe zu hören. Zehn Teilnehmer wurden festgenommen.

Bei einer Demonstration gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen ist es am Sonnabend in Mitte zu Auseinandersetzungen zwischen Protestierern und der Polizei gekommen. Als Demonstranten Steine und Flaschen auf Polizisten warfen, gab es Rangeleien, rund ein Dutzend Teilnehmer wurden festgenommen. Nach Schätzungen protestierten mehr als 6000 Menschen gegen den Krieg, darunter vor allem Palästinenser und Angehörige linker Gruppen.

Die Stimmung war von Anfang an aggressiv, immer wieder waren „Hamas“-Rufe zu hören. Die radikalislamische Organisation beherrscht den Gazastreifen. Mehrere Teilnehmer wurden festgenommen, weil sie verbotene Parolen riefen und Angriffe auf israelische Politiker forderten. Über Lautsprecher wurde immer wieder zur Gewalt gegen Israel aufgerufen, es wurde eine israelische Fahne verbrannt, ein Transparent lautete: „Bombardiert Tel Aviv“. Neben Fahnen linker Gruppen wie DKP, MLPD und Die Linke waren vor allem Fahnen der Hamas und der Hisbollah zu sehen, die das Existenzrecht Israels leugnen.

Tagesspiegel


Extremismus Rechte, Linke, Islamisten – Hauptsache gegen Israel

Januar 18, 2009

Ob extrem rechts oder links – auf deutschen Internetseiten wird gegen Israel gehetzt. Experten fürchten, der Hass auf Israel werde zunehmend zum Schmelztiegel extremistischer Gruppierungen. Zum ersten Mal gibt es auch Überschneidungen der extremen Ränder des deutschen Politikspektrums mit radikalen Muslimen.

Wer die wichtigste deutschsprachige Internetseite der Neonaziszene, „Altermedia“, anklickt, kann ins Staunen kommen. Denn die „nationalen Dissidenten“, wie sich die Macher der Seite selbst nennen, veröffentlichen Texte des „Muslim-Markts“.

Der aber ist ein islamistisches Online-Portal. Die Betreiber von „Muslim-Markt“, den der Verfassungsschutz beobachtet, sind stramm antizionistische Schiiten türkischer Herkunft, welche die Religionsdiktatur des Iran verherrlichen. Und mit ihren Angriffen auf den „Pseudostaat Israel“ treffen sie den Ton der deutschen Neonazis, die wiederum vom „Terrorstaat Israel“ schwadronieren.

Aber auch sonst haben die Islamisten wenig Berührungsängste mit extrem Rechten, interviewten sie doch 2006 für ihr Webangebot Andreas Molau, der den NPD-Chef Udo Voigt im Vorsitz der rechtsextremen Partei beerben will.

Ob extrem rechts oder links – Yavuz und Gürhan Özoguz, die Betreiber des „Muslim-Markts“, sind wenig wählerisch. Hauptsache, es geht gegen Israel. Sie warben auf ihrer Seite für die zahlreichen Anti-Israel-Demonstrationen, die in Deutschland seit dem militärischen Vorgehen gegen die Hamas stattfanden. Wie in Hamburg und Düsseldorf, wo auch Vertreter der Linkspartei redeten.

In der Hansestadt sprach der außenpolitische Sprecher der Linkspartei, Norman Paech, davon, dass Israels Reaktion auf den fortwährenden Beschuss durch die Hamas „durch kein Recht auf Selbstverteidigung oder Notwehr legitimiert“ sei. Vielmehr handele es sich um „einen barbarischen Akt“. In Düsseldorf sprach auf einer ähnlichen Demonstration Wolfgang Zimmermann, NRW-Landessprecher der Linken. Er meinte zu wissen, dass die Opfer der „hochgerüsteten israelischen Militärmaschinerie“, die „gnadenlos zerbombt“, zum „größten Teil Zivilisten, vor allem Frauen und Kinder“, seien.

Die Demonstration in Hamburg hatte die „Schura Hamburg“ angemeldet, ein Zusammenschluss islamischer Gemeinden. In Düsseldorf war es die dortige palästinensische Gemeinde. Hinter Zimmermann war auf einem Plakat ein zu einem Hakenkreuz stilisierter Davidstern zu sehen, und in Hamburg, wo Paech auftrat, wurden Fahnen der Hisbollah gezeigt, die vom Iran ferngesteuert wird.

Noch treten extrem Linke und Rechte im Kampf gegen Israel nicht gemeinsam auf. Aber mit den Islamisten haben sie schon gemeinsame Berührungspunkte. „Der Hass auf Israel wird zunehmend zum Schmelztiegel extrem rechter, linker und islamistischer Gruppierungen“, sagt der Hamburger Politologe Matthias Küntzel. In den Auftritten der Linkspartei-Redner auf islamischen Demonstrationen, auf denen mit NS-Gleichsetzungen gegen den jüdischen Staat gehetzt wird, sieht Küntzel einen „dauernden Skandal“: „Diese Gleichsetzung ist in der antizionistischen Linken weit verbreitet.“

Ganz neu sind die Überschneidungen der extremen Ränder des deutschen Politikspektrums mit radikalen Muslimen jedoch nicht. Linke und Rechte suchten immer wieder die Nähe zu islamischen Extremisten, die Israel bekämpften. Mitglieder der „Tupamaros West-Berlin“, die eine Bombe in einem jüdischen Gemeindezentrum der damaligen Frontstadt deponierten, ließen sich im Nahen Osten paramilitärisch ausbilden. Und in den Achtzigerjahren gründete der deutsche Neonazi Karl-Heinz Hoffmann mit der palästinensischen Fatah die „Wehrsportgruppe Ausland“. Geschichte wiederholt sich.
Welt


“Israels Vorgehen ist angemessen”

Januar 18, 2009

Kein demokratischer Staat kann akzeptieren, dass seine Bürger im Raketenhagel stehen. Israel hat alle Alternativen ja bereits probiert. Man hat es mit bilateraler Diplomatie probiert, auch mit internationalen Vermittlungsversuchen, aber Hamas hat weiterhin Raketen auf alle Israelis in Reichweite gefeuert. Übrigens: Im historischen Vergleich ist Israels Vorgehen maßvoller als das der USA nach den Angriffen auf Pearl Harbor oder das Großbritanniens, nachdem deutsche Raketen London trafen. Was Israel heute tut, ist dagegen verhältnismäßiger: Es geht nur darum, den Raketenbeschuss zu beenden und Waffenschmuggel zu verhindern.

Nun, Israel hätte es auch machen können wie Russland in Tschetschenien: Flächenbombardements, auch auf zivile Ziele, so lange, bis der Raketenbeschuss stoppt. Stattdessen versucht Israel, die zivilen Opfer zu begrenzen. Doch Tote sind unvermeidlich, wenn Hamas sich hinter Zivilisten, in Schulen und Moscheen versteckt.
In Norden Israels, wo es vor zwei Jahren die gleiche Situation gab, hat Israel einen Krieg geführt und der Raketenbeschuss hörte auf.

Was heißt Verhältnismäßigkeit? Für jede Hamas-Rakete darf Israel eine zurückfeuern? Jeder tote Israeli “erlaubt” einen toten Palästinenser? Nein, Verhältnismäßigkeit ist ganz einfach definiert: Was immer notwendig ist, um eine Aggression gegen die eigene Bevölkerung zu stoppen, das ist verhältnismäßig. Entscheidend ist nicht der konkrete Schaden, sondern das Risiko. Israel muss nicht warten, bis eine Rakete einen vollbesetzten Kindergarten trifft.
Zudem: Die UN sind absolut nicht objektiv, wenn es um Israel geht. Die UN haben nichts getan in Darfur oder in Ruanda, nichts gegen Fälle tatsächlichen Völkermords, aber mehr Resolutionen gegen Israel verabschiedet als gegen alle anderen Staaten der Welt zusammen. Die UN sind Teil des Problems, nicht die Lösung.

Ich denke, was Israel im Gaza macht, erhöht die Chancen auf Frieden in der Region. Israel und die palästinensische Regierung der Westbank wollen Frieden schließen, alle arabischen Länder der Region wollen Frieden zwischen Israel und Palästinensern. Nur Hamas funkt dazwischen. Wird Hamas entscheidend geschwächt, dann steigen die Chancen auf einen echten Frieden. Ich halte es für realistisch, dass es in zwei Jahren eine friedliche Koexistenz eines israelischen und eines palästinensischen Staates geben kann.

Dershowitz: Es leuchtet mir nicht ein, wieso ein eindeutiger militärischer Sieg sich nicht mit Frieden vertragen sollte. Nachdem Deutschland und Japan im Zweiten Weltkrieg eindeutig besiegt wurden, hassten zwar Deutsche und Japaner die US-Amerikaner, aber es gab Frieden. Und seit mehr als einem halben Jahrhundert gibt es keine Spannung mehr zwischen den USA und Deutschland oder Japan.

ZEIT ONLINE: Also müssen die Palästinenser nur ausreichend deutlich einen Krieg verlieren?

Dershowitz: Nicht die Palästinenser, sondern die Hamas!

ZEIT ONLINE: Sind Israels Militäraktionen nicht eher kontraproduktiv, wie viele Kritiker meinen?

Dershowitz: Nun, wenn militärisches Vorgehen ausgeschlossen wird, soll Israel dann die Raketen einfach ertragen? Aus welchen Gründen sollte Israel stillhalten? Es gibt immer noch eine tief verankerte Bereitschaft, Israel herauszupicken und in einer Art und Weise zu verurteilen, wie die Mörder in Ruanda und Darfur nie verurteilt wurden. Man kann das nicht anders als mit Antisemitismus erklären.

Zeit


Terror nach innen und nach außen – Wissenswertes über den Iran

Januar 18, 2009

Iranische Geheimdienstagenten haben am 14. Januar willkürlich mindestens sechs Angehörige der Bahai-Religion in Teheran verhaftet. Unter ihnen eine ehemalige Mitarbeiterin von Shirin Ebadi. Gleichzeitig setzt sich die Terrorpropaganda gegen prowestliche arabische Regimes fort….
Welt


90% der antisemitischen Übergriffe gehen durch MuSSlime aus

Januar 17, 2009

Während in Deutschland auf den Straßen zumeist friedlich gegen den Krieg im Gazastreifen demonstriert wurde, fielen in Frankreich schon Molotow-Cocktails gegen Synagogentüren, wurden Autos beschädigt und jüdische Schulen bedroht. Lille, Straßburg, Paris, Mulhouse, Saint Denis – die Liste der Städte wächst, in denen Parolen wie „Tot den Juden“ gerufen oder an die Mauern geschmiert wurden.

Am 29. Dezember fand ein jüdischer Metzger aus Bordeaux vor seinem Laden einen Boykottaufruf zum Kauf jüdischer Produkte – drei Tage später waren seine Fensterscheiben zerstört. Am Dienstag musste eine jüdische Schule in der Nähe von Saint Denis nach anonymen Bombendrohungen evakuiert werden.

Warum gerade in Frankreich so heftig?
Die Täter vermengen Politik und Religion, unterscheiden nicht zwischen dem Staat Israel und dem Judentum. Ihre Parolen haben nichts mit dem aktuellen politischen Geschehen zu tun. Sie sind antisemitisch. Mehr als 55 solcher Übergriffe zählt die jüdische Studenten-Organisation UEJF in Frankreich seit dem 27. Dezember. Zum Vergleich: Im Jahr 2007 waren es insgesamt 250. Doch warum sind gerade in Frankreich die Reaktionen auf die Kämpfe im Gazastreifen so heftig?

Nach Einschätzung von Camus sind rund 90 Prozent der Täter junge Muslime. Sie lebten oft in Vororten von Paris, Toulouse, Lille oder Lyon.

Quelle

Was die Nazis nicht fertig gebracht haben, übernehmen jetzt Araber und Linke in Europas Straßen


Kommunistensau:Italiens Gewerkschaft ruft zum Boykott jüdischer Geschäfte auf

Januar 17, 2009

Als Reaktion auf israelische Militäroffensive im Gazastreifen – Entrüstete Reaktionen in Rom

Rom – Mit einem Appell zum Boykott jüdischer bzw. israelischer Geschäfte in Rom als Vergeltung für die israelische Offensive im Gazastreifen hat der linksradikale Gewerkschaftsverband Flaica Cub für helle Empörung gesorgt. Aufsehen löste ein Communiqué der autonomen Gewerkschaft aus, in dem die Römer aufgefordert werden, nicht in Geschäften im Besitz von Mitgliedern der jüdischen Gemeinde einzukaufen, die in der Ewigen Stadt besonders in der Modebranche aktiv sind. Der Appell löste eine entrüstete Reaktion des Präsidenten der jüdischen Gemeinschaft in Rom, Riccardo Pacifici, aus, der die Gewerkschaft wegen Aufhetzung zum Rassenhass anzeigen will….

standart


Linksfaschist Hugo Chávez weist israelischen Botschafter aus

Januar 17, 2009

Antisemitische Linke

Schon seit Jahren profiliert sich Iran-Intimus Chávez als lautester Israel-Kritiker der westlichen Hemisphäre, was im traditionell US-kritischen Lateinamerika auch ganz gut ankommt. Am Dreikönigstag zogen 3000 Demonstranten vor Israels Botschaft in Buenos Aires und präsentierten die israelische Staatsflagge mit aufgemalten Hakenkreuzen. In Argentiniens Hauptstadt lebt die zweitgrößte jüdische Gemeinde außerhalb Israels.

Aus diesem ultralinken, antisemitischen Milieu kam auch einer, den Chávez noch 2006 als „großen Freund“ pries. Der argentinische Soziologe Norberto Ceresole war einer der Ratgeber Chávez’ vor und nach dessen erstem Wahlsieg 1998. Der Holocaustleugner stammte aus dem linken Flügel der peronistischen Partei und beriet von 1969 bis 1971 den peruanischen Putschisten Juan Velasco Alvarado, auch der ein erklärtes Vorbild Hugo Chávez’. Sein Ideenmix aus sozialistischen, völkischen und antisemitischen Thesen kam sowohl in der Sowjetunion als auch im Nahen Osten gut an. Während der 70er-Jahre soll Ceresole Repräsentant der Hisbollah in Spanien gewesen sein.
Presse


2000 Menschen auf Pro Israel Demo in Frankfurt

Januar 17, 2009

Es liegen nur knapp 50 Meter zwischen ihnen – und eine massive Polizeikette. Auf der einen Seite, im Südosten des Opernplatzes, stehen rund 150 Menschen. Sie rufen: “Terrorstaat Israel” und “Ist die Welt denn taub und stumm – Israel bringt Kinder um”. Jenseits des Großaufgebots von Polizisten in Kampfanzügen – in der Mitte des Opernplatzes – bekunden rund 1500 Menschen ihre Solidarität mit Israel. Auf ihren Plakaten steht “Israel – We stand with You”. Immer wieder rufen sie “Israel, Israel”.

Es ist ein hektischer Sonntagmittag in der Innenstadt. Seitdem mehrere jüdische Organisationen, darunter der Zentralrat der Juden in Deutschland, die Solidaritätskundgebung angekündigt hatten, war die Frankfurter Polizei in Alarmbereitschaft. Denn Aufrufe zu Gegendemonstrationen ließen nicht lange auf sich warten. Auf Internetseiten von arabischen Organisationen in Deutschland sei auch Gewalt propagiert worden. “Bringt Schlagstöcke mit”, habe es im Netz geheißen, berichtet ein Ordner bei der pro-israelischen Kundgebung.

Entsprechend groß ist die Präsenz der Polizei. Auf der Bockenheimer Landstraße und der Taunusanlage stehen Dutzende von Mannschaftswagen Stoßstange an Stoßstange, mehrere Eingänge zur U-Bahnstation sind gesperrt, der gesamte Opernplatz ist von einer Polizeikette umgeben. Wer zur Demonstration will, muss sich abtasten lassen, Rucksäcke und Handtaschen werden durchsucht. Am frühen Nachmittag gibt Polizeisprecher Manfred Vonhausen schließlich Entwarnung: Beide Versammlungen lösen sich auf, abgesehen von heftigen verbalen Scharmützeln ist nichts passiert.

Prominentester Redner auf dem Opernplatz ist Michel Friedman, der von 2000 bis 2003 stellvertretender Vorsitzender des Zentralrats der Juden war. Auch Israel habe das Recht, sich zu wehren, ruft er: “Das wird es nie mehr geben, dass das jüdische Volk sich nicht selbst verteidigt.” Die Hamas verstecke sich hinter Frauen und Kindern, sagt Friedman und schimpft über die “geheuchelte Solidarität der arabischen Welt”. Nicht Israel sei der Feind Palästinas. Vielmehr sei das Land zu einem “Spielball des arabischen Machtkampfes” zwischen Iran, Ägypten und Syrien geworden. Die westlichen Staaten, so fordert Friedman, sollten in dieser Situation nicht vergessen, dass auch sie unter “radikalislamischen Terror”zu leiden hätten.

An die Adresse der Gegendemonstranten gerichtet, ruft Friedman: “Die Fahne der Hamas und der Hisbollah steht für Hass, Mord und Gewalt. Schämen Sie sich!” Israel sei das einzige Land im Nahen Osten, auf das sich Deutschland verlassen könne. Er habe die Hoffnung, dass sich Israel auch auf Deutschland verlassen könne…
FR

Videos und Bilder bei PI


Flagge Zeigen gegen Rechts-Links-Islamfaschismus – Für die bürgerliche Mitte

Januar 16, 2009

Der zugewanderte faschistische antisemitische Mob tobt wieder auf Europa Straßen zusammen mit Links und Rechtsextremisten.
Daher gilt es Flagge zu zeigen:

Israel Kleidung kann man hier kaufen

oder hier

Bilder von Pro isralischen Demos sieht man hier

In Paris demonstrierten 12000
In London 20 000
etc etc etc


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