Ein gesundes, erfolgreiches, kämpferisches und islamfreies Jahr 2009 (Blogpause)

Dezember 22, 2008

Allen Leser und Leserinnen und allen Menschen die unsere liberale Zivilisation gegenüber Neonazis, Links-Faschisten und den konservativen und politischen Islam, die unsere Gessellschaft verachten und bedrohen, verteidigen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2009.

Lang lebe Europa,Israel,Amerika! Lang lebe die Zivilisation!


Rede von Geert Wilders in Jerusalem – Lesetipp

Dezember 22, 2008

PI
fischer24eu

Vielen herzlichen Dank.

Es ist mir eine Ehre, in dieser schönen Stadt zu sein, die Hauptstadt der einzigen Demokratie im Nahen Osten. Als Jugendlicher habe ich ein paar Jahre hier in dieser Stadt gelebt und danach habe ich Israel öfter besucht, als ich zählen kann. Israel: das einzige Land in der Region mit einem funktionierenden Parlament, mit einem Rechtsstaat und freien Wahlen. Das einzige Land in der Region, das die Werte unserer westlichen Gesellschaft teilt und tatsächlich eine der Grundfesten unserer jüdisch-christlichen Identität ist.

Wir sind hier, um unserer wachsenden Besorgnis über die Islamisierung des Westens Ausdruck zu verleihen. Wir tun das in dieser Stadt, der Stadt Davids. Der Stadt, die zusammen mit Rom und Athen antikes Erbe symbolisiert.

Vielleicht sind einige von Ihnen der Stadt Jerusalem unbekannt, jedoch ist keinem von Ihnen Jerusalem unbekannt. Wir tragen Jerusalem alle in unserem Blut, in unseren Genen. Wir alle leben und atmen Jerusalem. Wir sprechen Jerusalem, wir träumen Jerusalem. Einfach, weil die Werte des alten Israels zu den Werten des Westens geworden sind. Wir alle sind Israel und Israel ist in uns allen.

Diese Stadt ist die Hauptstadt einer bedrohten Demokratie. Israel befindet sich in einem Belagerungszustand, so wie sich die jüdische Gemeinschaft im Land Israel jetzt seit über einem Jahrhundert unter einer Belagerung befindet. Israel mit all seinem Ruhm und Glanz ist einzigartig und findet in der Geschichte keines gleichen. Israels Sicherheitslage hingegen ist kein Einzelfall, noch ist es sein Feind. Samuel Huntington schreibt es so treffend: “Der Islam hat blutige Grenzen”.

Israel befindet sich exakt auf dieser Grenze. Dieses winzige Land befindet sich an der Bruchlinie des Dschihads, genauso wie Kaschmir, der Kosovo, die Philippinen, Süd-Thailand, Darfur im Sudan, der Libanon und Aceh in Indonesien. Israel ist einfach dem islamischen Vormarsch im Weg. Genauso wie West-Berlin es während des kalten Krieges war.

Israel erhält die Schläge, die gegen uns alle gedacht sind. Wenn es kein Israel gäbe, hätte der islamische Imperialismus andere Orte gefunden, seine Energien und seine Eroberungsgier freizusetzen. Darum ist der Krieg gegen Israel kein Krieg gegen Israel. Es ist ein Krieg gegen den Westen. Es ist Dschihad. Dank der israelischen Eltern, die zusehen, wie ihre Kinder zur Armee gehen und die deswegen nachts wach liegen, können Eltern in Europa und Amerika gut schlafen und süße Träume haben – unbewusst der lauernden Gefahren.

Gegenwärtig verläuft die Frontlinie des Dschihads nicht nur durch die Straßen Tel Avivs und Haifas, sondern auch durch die Straßen Londons, Madrids und Amsterdams. Der Dschihad ist unser gemeinsamer Feind und wir beginnen besser, uns dem Dschihad zu stellen, bevor es zu spät ist.

Darum müssen wir es hier tun, wenn wir unsere Bedenken über die Islamisierung des Westens äußern wollen, wo unsere Zivilisation an den Islam grenzt. Wo Dschihadisten in Sderot und Ashkelon Kassam-Raketen in die Häuser von Zivilisten feuern, und wo ein Arzt wie Aryeh Eldad ein charakteristisches Beispiel unserer Zivilisation ist, indem er Terroristen auf die selbe Weise behandelt, wie die Israelischen Opfer. Ich ziehe meinen Hut vor Professor Eldad wegen seiner Arbeit für die Menschlichkeit und wegen seines Patriotismus’. Und ich danke ihm dafür, Gastgeber dieser Konferenz in dieser großartigen Stadt zu sein. Aryeh, ich bin stolz darauf, dein Freund zu sein.

Ich möchte ein paar Dinge über die Islamisierung Europas und meinen Film “Fitna” sagen. Ich werde ein paar Beispiele aus den Niederlanden bringen, weil sie für die Situation auf dem Kontinent typisch sind.

Die Masseneinwanderung in die Niederlande geht volle Kraft voraus weiter. Gegenwärtig kommt jährlich eine gigantische Anzahl neuer Immigranten an, viele von ihnen sind Muslime, oft ohne Ausbildung, wenn nicht sogar Analphabeten. Sie bringen ihre lokalen Gebräuche aus den Bergen und Wüsten ihrer rückständigen islamischen Herkunftsländer mit. Tausende und Abertausende von Muslimen kommen jedes Jahr in den Niederlanden an, während bereits eine Million Muslime in unserem kleinen Land leben.

Dieser massive Zustrom bringt viele Probleme mit sich: Die Immigranten sind bei den Sozialleistungsbezügern und in den Kriminalstatistiken überrepräsentiert und überall explodieren die Kosten. Die finanziellen Kosten der Masseneinwanderung in den Niederlanden übersteigen 100 Milliarden Euro.

Aber was wir bei dieser schleichenden Islamisierung am meisten zu fürchten haben, ist der heimliche Dschihad. Denn jedes islamische Viertel, jeder islamische Laden, jede Moschee, jede islamische Schule, jede Burka, jeder Schleier bedeutet für viele Muslime Pflöcke für ein größeres Ziel einzuschlagen, für die Herrschaft.

Dies ist in Wahrheit die Essenz des Problems. Nicht die Kriminalität, nicht einmal die finanzielle Belastung. Das größte Problem ist die demographische Entwicklung und die Art und Weise, wie sie unsere Gesellschaft weiträumig beeinflusst. Die Zuwanderung aus muslimischen Ländern und die Bevölkerungsentwicklung wird zu dem Eurabien führen, vor dem die mutige Bat Ye’or warnt. Es wird Realität werden, wenn wir jetzt nicht handeln.

Vor eineinhalb Jahrzehnten benutzte ein damals unbekannter amerikanischer Politiker den folgenden Slogan in seiner Wahlkampfkampagne:

“Es ist die Wirtschaft, Dummkopf.”

Von jetzt an wird das Motto meiner Partei lauten:

“Es ist die Demographie, Dumbo.”

Vor über vierzig Jahren hielt ein britischer Politiker ein berühmte Rede. Er sagte, dass er im Hinblick auf die Zukunft “Flüsse von Blut” voraussehen würde, als Resultat des unkontrollierten Zustroms von Einwanderern. Enoch Powells Rede war der Ausgangspunkt einer Diskussion über die Masseneinwanderung nach Europa. Wie üblich stempelte ihn das linke Establishment zum Extremisten ab und seine Karriere war in Niedergang begriffen. Aber die britische Bevölkerung liebte ihn und unterstützte Powell. Die Londoner Dock-Arbeiter schlossen ihn ins Herz und marschierten zu Tausenden, um Mr. Powell zu unterstützen.

Im Rückblick teile ich Enoch Powells alarmierende Ansichten über die Masseneinwanderung, aber “Flüsse von Blut” sehe ich nicht. Wir werden keinem Bürgerkrieg gegenüberstehen. Unsere politische Elite will uns glauben machen, dass der Zustrom muslimischer Immigranten eine vergleichbare Entwicklung ist, wie die Zuwanderungswellen, die vor Zeiten stattgefunden haben. Oder sie behaupten, das

“Christentum hätte sich hin zur Moderne entwickelt und deswegen werde der Islam dies auch tun.”

Wie können wir eine Demokratie bleiben, wenn ein Großteil der wachsenden muslimischen Bevölkerung dafür ist, das Scharia-Gesetz einzuführen? Wie soll Amsterdam die homosexuelle Hauptstadt Europas bleiben, wenn Schwule regelmäßig von nicht-westlichen Zuwanderern verprügelt werden, oft von Muslimen? Wie sollen die jüdischen Gemeinschaften in Europa überleben, bei einer wachsenden Präsenz einer Ideologie, die dermaßen offenkundig antisemitisch ist? Wie sollen wir ein Zentrum der kulturellen und wissenschaftlichen Vortrefflichkeit bleiben, wenn der Islam sich der Kunst und der wissenschaftlichen Forschung widersetzt? Wie sollen wir eine offene und tolerante Gesellschaft bleiben, wenn wir einem Teil der muslimischen Gemeinschaft gegenüberstehen, der es vorzieht, sich zu separieren und keine Anstalten macht, sich anzupassen? Wie können wir zuversichtlich in die Zukunft schauen, wenn ein Großteil der Bevölkerung eine Wüstenlandschaft aus dem siebten Jahrhundert nach Antworten befragt?

Das sind die Fragen, die Multikulturalisten nicht beantworten wollen.

Statt wirklich zu führen, führt uns unsere politische Elite an der Nase herum, indem sie unsere eigenen Prinzipien gegen uns verwendet. Ich möchte fünf Beispiele nennen.

* Erstens: Unsere Toleranz wird als Argument missbraucht, noch mehr Islam einzuführen, noch mehr Muslime zu holen, und als Weg uns mitzuteilen, wir dürften ihre islamische Kultur nicht kritisieren, wenn wir nicht als intolerant und rassistisch bezeichnet werden wollen.

* Zweitens: Die Demokratie. Eine wachsende muslimische Wählerschaft ist zu verführerisch, als dass Politiker ihr widerstehen könnten. Darum geben sie ihren Beschwerden und Forderungen nach, um ihre Stimmen zu gewinnen. Kurzum wird das Scharia-Gesetz eingeführt werden, legal und demokratisch, durch Mehrheitsentscheid. Der frühere niederländische Justizminister sagte einst, die Scharia könnte ein Teil des niederländischen Gesetzessystems werden, wenn eine Zweidrittelmehrheit der Bevölkerung dem zustimmen würde.

* Drittens: Unsere religiöse Freiheit wird von einer Ideologie ausgenutzt, die absolut nicht vorhat, nach unseren Regeln zu spielen, aber gleichzeitig dieselben Rechte verlangt, die unsere traditionellen Religionsgemeinschaften seit Jahrhunderten innehatten.

* Viertens: Unser Sozialstaat, der einst den Neid der Welt hervorrief funktioniert jetzt wie ein Magnet für viele nicht-westliche Immigranten, die von einem bequemen Leben im reichen Europa träumen.

* Fünftens: Unsere offenen Grenzen wurden eingeführt als Symbol für unsere offene Gesinnung, als Exempel unserer weltmännischen Gastfreundschaft. Aber jetzt haben wir die Kontrolle über unsere Grenzen verloren, und wir können nicht einmal mehr nachprüfen, wer in unsere Staatsgebiete einreist, geschweige denn jemanden an der Einreise hindern.

Video von Israel National News:

Facing Jihad
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Arutz 7 Video

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Unsere westlichen Prinzipien sind ausgehöhlt, wenn sie nicht auch vom Wunsch begleitet werden, unsere Kultur und Zivilisation aufrecht zu erhalten, auf Grundlage des Wissens darum, wer wir sind und woher wir kommen. Wir sind nicht aus Saudi-Arabien. Wir sind nicht aus dem Iran. Wir stammen aus Rom, Athen und Jerusalem. Dies macht unsere Zivilisation zu etwas besonderem und mit Sicherheit zu etwas, das der Bewahrung wert ist.

Trotz alldem ist unsere politische Elite immer noch blind verliebt in ihr kleines Projekt, das sie romantischerweise die “multikulturelle Gesellschaft” nennt. Offensichtlich leben diese Leute nicht in den Vierteln, die immer islamischer werden. Sie werden Ihnen sagen: ”

Das sind nette Menschen. Wo liegt da das Problem?”

Die Forderungen der muslimischen Immigranten, wie:

“Gebt uns eine extra-große Moschee”,

klingen in ihren Ohren vernünftig.

Es ist sehr schwer, angesichts der wachsenden Islamisierung Europas optimistisch zu bleiben. Die Flut wendet sich gegen uns. Wir verlieren an jeder Front. Im Hinblick auf die Bevölkerungsentwicklung gewinnt der Islam an Wucht. Die regierende Elite ist sogar stolz auf die muslimische Zuwanderung. Schließlich können sie somit auch gleich allen zeigen, dass sie keine Rassisten sind. Die Wissenschaft, die Künste, die Medien, die Handelsfirmen, die Kirchen, die Geschäftswelt, das gesamte politische Establishment – sie alle sind zur der selbstmörderischen Theorie des Multikulturalismus und des kulturellen Relativismus konvertiert.

Kultureller Relativismus ist die schlimmste Krankheit, unter der das heutige Europa zu leiden hat. Nicht alle Kulturen sind gleichwertig. Unsere westliche Kultur ist besser als die islamische Kultur. Mit den Worten der mutigen Dr. Wafa Sultan:

“Es gibt einen Konflikt zwischen Zivilisation und Rückwärtsgewandtheit, zwischen dem Zivilisierten und dem Primitiven, zwischen Barbarei und Rationalität.”

Auch hier in Israel fechten Sie in Wahrheit keinen territorialen Krieg aus. Es geht nicht um Territorium, es geht um Ideologie. Die islamische Ideologie sucht nicht nach Zusammenarbeit oder Assimilation, sondern zielt auf Unterwerfung und Herrschaft über die Nicht-Muslime. Es gibt keinen moderaten Islam, es wird niemals einen moderaten Islam geben. Es mag moderate Menschen geben, die sich selbst Muslime nennen, aber es gibt keinen Moderaten Islam.

Linke Journalisten und linke Politiker überschlagen sich darin, eiligst jeden, der die Islamisierung kritisiert, als “Rechtsextremisten” hinzustellen. Das gesamte Establishment hat sich auf die Seite des Islams geschlagen. Linke, Liberale und Christdemokraten sind jetzt Sklaven des Islams. Sie sind Dhimmis. Lenin nannte die ignoranten Leute, die unwissend seiner Sache dienten, “nützliche Idioten”. Also, der Westen ist jetzt voll dieser “nützlichen Idioten”, und sie sind auch noch stolz darauf.

Jetzt noch ein paar Worte über meinen Film “Fitna”.

Ich fühlte mich moralisch dazu verpflichtet, die Leute über den Islam und die Islamisierung Europas aufzuklären. Die Verpflichtung, jedem klar zu machen, dass der Koran sich im Herzstück dessen befindet, was die Leute als Terrorismus bezeichnen, was aber in Wahrheit Dschihad ist. Ich wollte zeigen, dass die Probleme mit dem Islam, am Islam selbst liegen und nicht an seinen Fransen.

Ich habe in zahlreichen Interviews vor den Gefahren des Korans und des Islams gewarnt, in Meinungsartikeln, in Reden und selbstverständlich in Parlamentsdebatten. Aber Bilder sagen oft mehr als Worte. Aus diesem Grund habe ich “Fitna” gemacht.

“Fitna” ist ein Dokumentarfilm, der zeigt, was im Namen des Islams getan wird. Ohne Muslime in denselben Topf zu werfen, glaube ich erfolgreich gezeigt zu haben, dass der Koran kein staubiges, altes Buch ist, sondern dass es heute noch als Quelle der Inspiration und als Rechtfertigung von Hass, Gewalt und Terrorismus auf der ganzen Welt verwendet wird.

Vor ein paar Wochen hat die Welt wieder einmal gesehen, zu was der Islam fähig ist. In Mumbai trennten die Dschihadisten, gemäß Aussage eines Zeugen in einer belgischen Zeitung, die Muslime von den Nicht-Muslimen. Die Nicht-Muslime, die Kaffire, wurden daraufhin erschossen. Die Terroristen gingen auch direkt zum winzigen jüdischen Zentrum in Mumbai, wo sie die Juden, nach Berichten, die gegenüber einer indischen Nachrichten-Website gegeben wurden, aufs fürchterlichste folterten, bevor sie sie brutal ermordeten.

Die meisten westlichen Medien bleiben dabei, die Schuldigen als Mitglieder von “Splittergruppen” zu bezeichnen. Dabei lassen sie den wesentlichen Punkt außer Acht und ignorieren ungerechtfertigterweise die islamische Natur der Terroranschläge. Denn, wenn es sich um einen Grenzkonflikt handeln würde, warum sollte man dann die Juden in Mumbai umbringen? Warum finden die Dschihadisten in einer Stadt mit über zehn Millionen Einwohnern den kürzesten Weg zum einzigen Rabbiner in der Stadt, um ihn und seine Frau zu töten? Warum brüllen Israels Feinde immer “Allahu-akbar” und “tötet die Juden”, wenn sie sich nichts weiter wünschen als ein friedliches Zusammenleben und gegenseitiges Verständnis? Vielleicht ist es – ich rate einfach – weil sie einer Ideologie folgen, die ihnen sagt, dass sie die Juden töten sollen, dass sie die Ungläubigen töten sollen und dass sie den Islam vorantreiben sollen, bis er die Weltherrschaft erlangt hat. Der Islam teilt letztlich die Welt in eine dar-al-Harb und eine dar-al-Islam. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie voller Hass, Gewalt und Unterwerfung.

Von dem Tag an, an dem ich meinen Kurzfilm ankündigte, verursachte er einen ziemlichen Aufruhr in den Niederlanden, in Europa und auf der Welt. Zuerst gab es einen politischen Aufstand mit Regierungen in schierer Panik quer über den Kontinent hinweg. Der niederländische Außenminister rief mich an, um mir mitzuteilen, ich solle mein Film-Projekt aufgeben. Der Justizminister ließ mich wissen, dass ich nach Veröffentlichung des Films mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen müsse. Die niederländische Regierung kläre die Möglichkeiten ab, “Fitna” noch vor der Veröffentlichung zu verbieten. Der niederländische Zweig der islamischen Organisation Hizb ut-Tahrir kündigte den Niederlanden Anschläge an. International gab es eine Reihe von Zwischenfällen. Die Taliban drohten damit, zusätzliche Angriffe gegen die niederländischen Truppen in Afghanistan zu organisieren, und eine mit Al-Kaida in Verbindung stehende Website publizierte die Meldung, dass ich getötet werde sollte, während der Großmufti von Syrien meinte, ich sei für all das Blutvergießen nach Veröffentlichung des Films verantwortlich.

In Afghanistan und in Pakistan wurde zu verschiedenen Gelegenheiten die niederländische Flagge verbrannt. Puppen, die mich darstellen sollten, wurden ebenfalls in Brand gesteckt. Der indonesische Präsident teilte mir mit, dass ich nie wieder nach Indonesien einreisen dürfe, während der UN-Generalsekretär und die Europäische Union ins gleiche feige Horn bliesen, wie die niederländische Regierung. Ich könnte dazu noch viel ausführen. Es war eine absolute Schande, ein Ausverkauf. Es war Verrat an unseren westlichen Grundsätzen, es war Verrat an der Meinungsfreiheit, es war ein Verrat an der Freiheit selbst. Meine eigene Regierung schützte mich nicht, sondern wurde im Verlauf zu meinem schlimmsten Feind.

Wegen “Fitna” führt der jordanische Staat gegenwärtig einen Prozess gegen mich. Jordanien verfolgt mich wegen Gotteslästerung, Erniedrigung des Islams und Verleumdung des Propheten Mohammed; Übertretungen nach jordanischem Strafgesetz, obwohl die zur Last gelegten Übertretungen gar nicht in Jordanien stattgefunden haben. Wie Sie alle wissen, ist Jordanien ein nicht-demokratisches Land, ohne unabhängiges oder unbefangenes Rechtssystem und ohne gut-ausgebildete Zivilgesellschaft. Gemäß einer kürzlichen Studie von “Human Rights Watch” sind Foltermethoden in Jordanien geläufig und eine weit verbreitete Praxis.

Jordaniens Vorstoß, mich strafrechtlich zu verfolgen, ist eine Souveränitätsverletzung meines Landes, der Niederlande. Es ist eine Verletzung des Meinungsäußerungsrechts. Jordaniens Vorstoß ist in der Tat ein feindlicher Akt gegen die Freiheit selbst.

Wenn Jordanien Erfolg darin haben sollte, ein demokratisch gewähltes Mitglied eines westlichen Parlaments zu verfolgen, was für einen Präzedenzfall würde dies bedeuten? Aber es geht nicht um mich. Der Grundgedanke ist nicht Geert Wilders. Wenn man die Presse und die übrige politische Elite in den Niederlanden anschaut, scherte sich keiner darum. Es war ihnen allen völlig Schnurz. Das war das Allerschlimmste. Ein nicht-demokratisches Land wie Jordanien kann das internationale oder sein eigenes Recht nicht dazu missbrauchen, jemanden zum Schweigen zu bringen. Wenn das anfängt, wenn wir dies zulassen, können wir alle Parlamente abschaffen und jede Zeitung dicht machen, und wir sollten alle schweigen und fünfmal täglich in Richtung Mekka beten.

Aber es gibt noch Hoffnung. Beispielsweise gibt es Hoffnung bei der arbeitenden Mittelschicht. Unterhalb der leeren Prahlerei der Eliten beginnt der Mittelschichtsarbeiter, der Durchschnitts-Joe, zu realisieren, dass mit dem Islam etwas überhaupt nicht stimmt. In den Niederlanden erachten sechzig Prozent der Bevölkerung die Masseneinwanderung als den gröbsten Fehler seit dem Zweiten Weltkrieg. Ebenfalls sechzig Prozent erachten den Islam als größte Bedrohung für unsere nationale Identität. Aber die Freiheitspartei ist die einzige politische Partei im niederländischen Parlament, die ihre Ansichten teilt.

Es gibt auch Hoffnung, dass die politischen Parteien, die der Islamisierung kritisch gegenüberstehen und in ganz Europa an Einfluss gewinnen, stärker werden. Mit ihnen wollen wir zusammenarbeiten mit einer gemeinsamen Gesetzgebung, mit gemeinsamen Initiativen, vielleicht sogar mit einer gemeinsamen Gruppe innerhalb des Europäischen Parlaments, als Verteidiger des Westens, Verteidiger unserer Kultur, Verteidiger unserer Identität, Verteidiger unserer Freiheit.

Wir brauchen eine neue Art zu denken, ein neues Paradigma, um unsere Freiheiten zu verteidigen. Das bloße Wiederholen unserer Hingabe an die Toleranz und die Demokratie reicht nicht aus gegen den Dschihad. Wir brauchen neue Ziele und Ideen. Wir brauchen neue Anführer. Und wir sollten uns stets daran erinnern,woher wir kommen. Wir kommen alle aus Jerusalem.

Lassen Sie mich zusammenfassen: Die Essenz meines kurzen Vortrags heute ist, dass Europa sich im Prozess der Islamisierung befindet, und dass wir diese bekämpfen müssen. Denn, wenn wir die Islamisierung nicht bekämpfen, werden wir alles verlieren: Unsere kulturelle Identität, unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheiten, unsere Unabhängigkeit. Es ist unsere Pflicht, die Ideen Roms, Athens und Jerusalems zu verteidigen. Das antike Erbe unserer Vorväter ist in Gefahr. Wir müssen uns erheben und es verteidigen.

Vor anderthalb Jahrhunderten drückte ein junger Präsident am anderen Ende der Welt genau das aus, was ich meine. Folgendes sagte Abraham Lincoln 1862 und damit möchte ich schließen:

“Die Grundsätze der ruhigen Vergangenheit sind der stürmischen Gegenwart unangemessen. Der Anlass ist hochbeladen mit Schwierigkeiten – mit dem Anlass selbst. Da unser Anliegen neu ist, müssen wir neu denken, neu handeln. Wir müssen uns befreien, dann werden wir unser Land retten.”

(Abraham Lincoln, Jährliche Botschaft an den Kongress, 1. Dezember, 1862)

Es ist fünf vor Zwölf. Die Freiheit muss siegen, wir müssen siegen und wir werden siegen.


Geert Wilders ein Held unserer Zeit


Lesetipp Rede von Geert Wilders, gehalten am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York.

Dezember 22, 2008

Heute leben 54 Millionen Muslime in Europa – und täglich werden es mehr. Der holländische Parlamentarier Geert Wilders schildert die Herausforderungen für die freie Gesellschaft durch den Islam.

Auszüge einer Rede von Geert Wilders, gehalten am 25. September 2008 am Hudson Institute in New York. Übersetzung und Quelle: “Schweizerzeit“.

Das Europa, das Sie kennen ändert sich. Sie kennen vielleicht die bemerkenswerten Bauwerke: Den Eiffelturm oder den Trafalgar Square oder Roms antike Baudenkmäler und vielleicht auch die Kanäle von Amsterdam. Sie sind alle noch da. Und sie schauen alle immer noch gleich aus wie vor Jahrhunderten.

Aber in all diesen Städten – manchmal nur einige wenige Häuserblocks weg von den Tourismusstätten – ist eine andere Welt, eine Welt, die nur wenige fremde Besucher sehen – und eine Welt, die in keinem Touristenführer vorkommt. Es ist die Welt der Parallelgesellschaft, gegründet auf einer muslimischen Masseneinwanderung. Überall in Europa bildet sich eine neue Realität: Ganze muslimische Quartiere, in denen nur sehr wenige Einheimische leben oder gesehen werden. Und falls es Einheimische hat, finden ihre Anliegen kein Gehör. Das gilt ebenso für die Polizei.

Die Welt der Kopftücher

Es ist die Welt der Kopftücher, in der Frauen in formlosen Zelten umherlaufen mit Kinderwagen und einer Menge Kinder. Ihre Ehemänner – oder Sklavenhalter, wenn Sie das lieber mögen – laufen drei Schritte hinter ihnen. An vielen Straßenecken hat es Moscheen. Die Läden sind mit Tafeln beschriftet, die Sie und ich nicht lesen können. Sie werden kaum wirtschaftliche Aktivitäten finden. Es sind muslimische Ghettos, die von religiösen Fanatikern kontrolliert werden. Es sind muslimische Stadtteile, die in jeder europäischen Stadt wie Pilze aus dem Boden schießen. Es werden immer mehr Häuser und Straßen unter ihre Kontrolle kommen, immer größere Teile Europas, Straße um Straße, Stadtteil um Stadtteil, Stadt um Stadt.

“Wir haben die Herrschaft”

Es gibt bereits Tausende von Moscheen in ganz Europa. Mit größeren Gemeinden als man sie in Kirchen vorfindet. Und in jeder europäischen Stadt gibt es Pläne für Super-Moscheen, die jede Kirche in den Schatten stellen. Das Signal der Muslime ist klar: “Wir haben die Herrschaft.”

Manche europäische Stadt ist bereits ein einziges muslimisches Quartier: Nehmen sie Amsterdam, Marseille oder Malmö in Schweden. Paris ist jetzt umgeben von einem Ring muslimischer Stadtteile. Mohammed ist der häufigste Vorname für Knaben in vielen Städten. In gewissen Grundschulen Amsterdams dürfen Bauernhöfe nicht mehr erwähnt werden, weil damit auch Schweine erwähnt würden – und dies wäre eine Beleidigung für Muslime. Viele staatliche Schulen in Belgien und Dänemark servieren ihren Schülern nur noch nach islamischen Regeln geschlachtetes bzw. zubereitetes Fleisch. Im einst toleranten Amsterdam werden Homosexuelle fast ausschließlich von Muslimen gejagt. Nicht-muslimische Frauen werden regelmäßig als “Huren” beschimpft.

Schikanen für Nicht-Muslime

Die Satellitenschüsseln sind nicht mit lokalen Fernsehkanälen verbunden, sondern mit Fernsehstationen aus den Herkunftsländern der Muslime. In Frankreich werden die Lehrer angewiesen, Autoren zu vermeiden, welche die Muslime als anstößig erachteten, einschließlich Voltaire und Diderot; das Gleiche gilt zunehmend für Darwin. Die Geschichte des Holocausts kann in vielen Fällen nicht mehr gelehrt werden wegen muslimischer Empfindlichkeit. In England sind Scharia-Gerichte bereits Teil des britischen Rechtssystems. Viele Stadtteile in Frankreich sind “No-go-areas” für Frauen ohne Kopftuch.

Vor kurzem starb beinahe ein Mann, als er in Brüssel von Muslimen zusammengeschlagen wurde, weil er während des Ramadans getrunken hatte. Juden verlassen Frankreich in Rekordzahl wegen der schlimmsten antisemitischen Wellen seit dem Zweiten Weltkrieg.

54 Millionen Muslime

Total leben heute rund 54 Millionen Muslime in Europa. Kürzlich berechnete die Universität San Diego, dass bereits in zwölf Jahren atemberaubende 25 Prozent der europäischen Bevölkerung muslimisch sein wird. Bernhard Lewis hat ja bereits eine muslimische Mehrheit am Ende dieses Jahrhunderts vorhergesagt.

Nun, das sind lediglich Zahlen. Und diese Zahlen wären nicht bedrohend, wenn die muslimischen Einwanderer einen starken Wunsch nach Assimilation hätten. Aber es gibt wenige Anzeichen dafür, dass dem so wäre. Das Pew Research Center gab bekannt, dass die Hälfte der französischen Muslime eine größere Loyalität zum Islam als zum französischen Staat hat. Ein Drittel aller französischen Muslime sind nicht gegen Selbstmordattentate. Das British Center of Social Cohesion berichtete, dass ein Drittel der britischen Muslime ein weltweites Kalifat befürworten. Gemäß einer holländischen Studie zeigt die Hälfte aller holländischen Muslime “Verständnis” für die 9/11-Attentate.

“Respekt”

Muslime verlangen nach “Respekt”. Und so geben wir ihnen Respekt. Es ist der Wille unserer Eliten nachzugeben und damit aufzugeben. In meinem eigenen Land brauchte es einen Anruf eines Regierungsmitglieds und die Ferien der Muslime wurden in Staatsferien umgewandelt. Es gibt eine Äußerung eines anderen Kabinettsmitglieds, dass der Islam ein Teil der holländischen Kultur sei. Und es gibt von einem christdemokratischen Justizminister eine Beteuerung, dass er bereit wäre, die Scharia zu akzeptieren, falls es in Holland eine muslimische Mehrheit geben wird. Wir haben inzwischen Regierungsmitglieder mit marokkanischen und türkischen Pässen.

Muslimische Intifada

Muslimische Forderungen werden von ungesetzlichem Verhalten begleitet, von Kleinkriminalität und wahlloser Gewalt – zum Beispiel gegen Krankenpfleger und Buschauffeure bis zu Ausschreitungen. Paris sah diese Unruhen in den Vorstädten der Unterschicht, den Banlieus. Einige wollen diese als isolierte Unglücksfälle anschauen, aber ich nenne sie eine muslimische Intifada. Ich nenne diese Täter “Siedler”. Das ist es, was sie sind. Sie kommen nicht, um sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Sie kommen, um unsere Gesellschaft in ihren Dar-al-Islam zu integrieren. Deshalb sind sie Siedler.

Das erste, was Sie über den Islam wissen müssen, ist die hohe Wichtigkeit des Korans. Der Koran ist Allahs eigenes Wort, offenbart durch einen Engel vom Propheten Mohammed. Daher kommen die Schwierigkeiten. Jedes Wort im Koran ist Allahs Wort und deshalb nicht offen für Diskussion oder Interpretation. Das gilt jederzeit und für jeden Muslim. Deshalb gibt es auch nicht so etwas wie einen moderaten Islam. Sicher, es gibt eine Menge moderater Muslime. Aber ein moderater Islam existiert nicht.

Der Koran steht für Hass, Gewalt, Unterwerfung, Moral und Terrorismus. Der Koran ruft Muslime auf, Nicht-Muslime zu töten, zu terrorisieren und gegen sie Krieg zu führen: den totalen Dschihad. Der Dschihad ist eine Pflicht für jeden Muslim, der Islam will die Welt beherrschen – mit dem Schwert. Der Koran ist antisemitisch. Er beschreibt die Juden als Affen und Schweine.

Keine Kritik an Mohammed

Das zweite, was Sie wissen müssen, ist die Wichtigkeit des Propheten Mohammed. Sein Verhalten ist ein Vorbild für alle Muslime und darf nicht kritisiert werden. Nun, falls Mohammed ein Mann des Friedens wäre, sagen wir eine Kombination von Gandhi und Mutter Teresa, wäre dies kein Problem. Aber Mohammed war ein Kriegsfürst, ein Massenmörder – und er hatte mehrere Ehen – alle gleichzeitig.

Die islamische Überlieferung erzählt uns, wie er in Schlachten kämpfte, wie er seine Feinde und Kriegsgefangene tötete. Mohammed selbst schlachtete den jüdischen Stamm von Banu Qurayza ab.

Der Islam kennt keine andere Moralität als die Vorzüge des Islam. Falls es gut für den Islam ist, ist es gut. Wenn es schlecht ist für den Islam, ist es schlecht. Da gibt’s keine Grauzone oder eine andere Seite.

Politische Ideologie

Der Koran als Allahs eigenes Wort und Mohammed als der perfekte Mensch sind die zwei wichtigsten Aspekte des Islam. Niemand sollte sich täuschen, dass der Islam eine Religion ist. Sicher, der Islam kennt einen Gott und sogar 72 Jungfrauen. Aber sein Kern ist politische Ideologie. Es ist ein System, das detaillierte Regeln für die Gesellschaft und das Leben jeder einzelnen Person festlegt. Der Islam will jeden Aspekt des Lebens diktieren. Der Islam ist nicht zu vereinbaren mit Freiheit und Demokratie, weil er nach der Scharia strebt. Wenn Sie den Islam mit etwas vergleichen wollen, dann vergleichen Sie ihn mit dem Kommunismus oder dem Nationalsozialismus. Das sind alles totalitäre Ideologien.

Das ist es, was Sie über den Islam wissen müssen, um zu verstehen, was in Europa vor sich geht. Für Millionen von Muslimen sind der Koran und das Leben Mohammeds nicht vierzehn Jahrhunderte alt, sondern sie sind jeden Tag Realität, ein Ideal, das jeden Aspekt ihres Lebens regelt. Nun wissen Sie, weshalb Winston Churchill den Islam als die am meisten rückwärts gewandte Kraft der Welt bezeichnete und weshalb er “Mein Kampf” mit dem Koran verglich.

PI
Schweizarbeit


Schweden – Antisemitismus zeigt neues Gesicht – ausschließlich durch Links – Faschisten und Islamfaschisten

Dezember 22, 2008

Seit einiger Zeit gehört Antisemitismus zum Alltag für viele Juden in Schweden. Mittlerweile beschränkt er sich nicht mehr nur auf verbale Attacken, auch physische Gewalt gegen Juden und jüdische Einrichtungen sind keine Seltenheit mehr. Und: Der neue Antisemitismus kommt nicht mehr allein von rechtsradikaler Seite, sagt Lisa Abramowicz, Chefin der schwedischen Israel-Information:

„Der Antisemitismus in Schweden hat sich verschoben von Rechtsextremen zu Linksextremen und Muslimen. Der muslimische Antisemitismus ist in letzter Zeit angestiegen.”

Das Büro der Israel-Information in der Stockholmer Innenstadt ist leicht zu übersehen. Kein Klingelschild, kein Name an der Tür. Unauffälligkeit als Schutz, hofft Lisa Abramovicz. Briefe ohne Absender wandern prinzipiell in den Müll. Und auch im Telefonbuch sucht man ihren Namen vergeblich. Aber Angst um sich selbst habe sie nicht, nur um ihre Familie. Genauso wie Lena Posner-Körösi. Die Präsidentin des Zentralrates der Juden in Schweden und Vorsitzende der jüdischen Gemeinde Stockholm, spricht sogar von einer Radikalisierung des Antisemitismus von muslimischer und linksextremistischer Seite: „Nicht alle, natürlich nicht. Das kann man überhaupt nicht sagen. Aber es gibt so radikale Gruppen, die auch Juden töten wollen und das sagen. Wir kriegen Drohanrufe, Briefe, und auch auf der Strasse erleben wir Antisemitismus. Das passiert nicht nur in Stockholm. Wir sehen das auch in Göteborg und in Malmö. Und in Malmö ist es noch schlimmer. Denn 25 Prozent aller Einwohner in Malmö sind Muslime.”

Aufruf zum Heiligen Krieg

Ende November vergangenen Jahres veröffentlichte der Schwedische Rundfunk Tonbandkassetten, die im Buchladen der Grossen Moschee von Stockholm ganz legal verkauft wurden. Inhalt der Bänder: Aufrufe zum Heiligen Krieg gegen die Juden. Die daraufhin eingeleiteten Untersuchungen wegen Volksverhetzung wurden Anfang Februar eingestellt. Kein Einzelfall, sondern die Regel, meint Lisa Abramowicz: „Ob es sich dabei nun um Radio Islam handelt oder Kassetten in der großen Moschee – Antisemitismus kommt systematisch vor. Wir zeigen das an, und die Anzeigen werden zu den Akten gelegt! Untersuchungen werden nicht weiter verfolgt, sondern eingestellt. Von den Behörden bis zum Justizkanzler – wir fühlen uns ziemlich alleingelassen.”

Wie im Frühling 2002, als es ausgerechnet auf Demonstrationen für mehr Toleranz zu regelrechten Ausschreitungen kam. Lisa Abramowicz erinnert sich mit Schaudern: „Auf den Demonstrationen im Frühling 2002, wohlgemerkt gegen ‚Antisemitismus’ und ‚Islamophobie’, wurden Juden angegriffen und geschlagen, sehr unbehaglich, richtige Pogromstimmung war das. Die Polizei hat nicht eingegriffen oder kam ziemlich zu spät.”

Mangelnde Integration

Was klingt wie Pogrome in Zeiten der Judenverfolgung, ist inzwischen schwedischer Alltag. Dabei wird vor allem die mangelnde Integration vieler der 400.000 Muslime zum Boomerang für Schwedens 20.000 Juden. Eine weitere Ursache dieser neuen Antisemitismuswelle vermutet Abramowicz in der diffusen Vermischung von Kritik an Israels Politik einerseits und Vorbehalten gegen Schwedens Juden andererseits: ”Die Situation im Nahen Osten ist natürlich ein Anlass, aber ich glaube, sie ist eher ein Vorwand, um antisemitische Gefühle zu zeigen.”

Antisemitismus galt nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Schweden lange als nicht politisch korrekt. Dies habe sich nun geändert, konstatiert Abramowicz: „Einstellungen gegenüber Juden, die vor 50 Jahren noch völlig unakzeptabel erschienen, sind heute salonfähiger geworden”….

weiterlesen – Lesetipp

Wie früher die Nazis, übernehmen Linke und Muslime deren Einstellungen.
Die neuen Nazis rekrutieren sich aus Linken Faschisten und Moslems


Ein schiefer Vergleich – Beitrag aus der Welt – Antisemitismus vs. “Islamphopie” Lesetipp

Dezember 22, 2008

Es gibt in Deutschland einen neuen Antisemitismusstreit. Das Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin (ZfA) hat auf einer Tagung mit dem Titel “Feindbild Muslim – Feindbild Jude” Antisemitismus und Islamfeindschaft gegenübergestellt und verglichen. Der Ansatz ist auf Kritik und Ablehnung gestoßen, auch wegen des in der Tagungseinladung und im neuen ZfA-Jahrbuch verwandten Propagandabegriffs “Islamophobie”. Der “Islamophobie”-Begriff ist im UN-Sprachgebrauch, der jetzt auch in Deutschland eindringt, vor allem ein Mittel der antiwestlichen und israelfeindlichen Agitation islamischer Staaten.

Kampfbegriff Islamophobie

Sie verweist nicht auf tatsächliche Diskriminierung, sondern auf Vorwurfskonstruktionen, die angeblich unzulässige Kritik am Scharia-Recht und generell am “Islam” als “islamophob” diffamieren. “Die Islamophobie nähert sich dem Niveau des Antisemitismus der Dreißigerjahre” – so Ekmeleddin Ihsanoglu, Generalsekretär der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), in einer türkischen Tageszeitung. Er liegt damit exakt auf der Politiklinie, die seine Organisation auch sonst in den Vereinten Nationen verfolgt, z. B. bei der Vorbereitung einer UN-Konferenz in Genf, auf der im kommenden Jahr “Islamophobie” als Hauptübel beschwört und in mittlerweile bekannter antisemitischer Weise Israel diskriminiert und attackiert werden soll.

Antisemitismus und Islamfeindschaft oder “Islamophobie” kann man nicht gleichsetzen. Niemand will Muslime in allen Ländern angreifen und ausrotten oder ein muslimisches Land auslöschen. Niemand macht Muslime und den Islam für alle möglichen globalen Übel verantwortlich. Wenn man wahrnimmt, was dazu demgegenüber in vielen Medien islamischer Länder über Israel und die Juden tagtäglich geschrieben und auf andere Weise verbreitet wird, erkennt man den fundamentalen Unterschied. Er drückt sich auch darin aus, dass in unserem Land vor allem jüdische Kindergärten, Schulen, Einrichtungen oder Synagogen rund um die Uhr von Polizei und Sicherheitskräften bewacht werden müssen. Antiislamischen Terror gibt es dagegen in Europa praktisch nicht, sehr wohl aber enge Kooperation zwischen aggressiven, antisemitischen Islamisten und in gleicher Weise antisemitischen Neonazis, nicht nur in Deutschland.

Gegen antimuslimische Diskriminierung, die es bei uns auch gibt, sollten wir uns gemeinsam mit progressiven Muslimen, mit der großen Mehrheit der deutschen Muslime wehren, die für demokratische Werte und für Integration stehen. Reaktionäre oder konservative muslimische Verbände sind dafür und für den gemeinsamen Kampf gegen Antisemitismus keine geeigneten Bündnispartner.

In der Tendenz, für das Fehlverhalten Einzelner das ganze Kollektiv in Haftung zu nehmen, wollen manche in der öffentlichen deutschen Debatte ein Kriterium für Islamfeindschaft und zugleich einen Ansatzpunkt für die Behauptung einer strukturellen Ähnlichkeit zwischen dieser und dem Antisemitismus sehen. Dass damit zumindest mittelbar ein Vergleich etwa zwischen muslimischen Terroristen und einem für kritikwürdig gehaltenem jüdischem Verhalten (in der Finanzwelt? in den Medien? oder in Israels Politik?) gezogen wird, ist kaum zu leugnen. Auch dies zeigt, wie problematisch derartige Ansätze sind.

Auf der einen Seite stehen Tatsachen, nämlich Terror, islamischer Antisemitismus und Dschihadismus oder Vernichtungsdrohungen gegen Israel, die bei manchen zu unzulässigen Pauschalvorwürfen führen, auf der anderen Seite antisemitische Verschwörungskonstruktionen von jüdischer Finanz-, Medien- und Weltmacht, die nichts mit der Realität zu tun haben. Diese ganz verschiedenen Tatbestände auf die gleiche Ebene zu stellen, dort zu vergleichen oder gar gleichzustellen, ist nicht akzeptabel und wird auch nicht durch die Erwägung gerechtfertigt, man wolle eine “Opfer-Konkurrenz” oder eine “Opfer-Hierarchisierung” vermeiden. Man reduziert auf diese Weise, gewollt oder ungewollt, die negative Dimension von Antisemitismus. Zudem wird damit, in einer häufig festzustellenden Nebenwirkung, zulässige Kritik an Verhältnissen in islamischen Staaten und Gesellschaften unter einen “Islamophobie”-Verdacht gestellt, was im UN-Rahmen ja das erklärte Ziel mancher islamischer Staaten ist. In den 50er, 60er und 70er Jahren des letzten Jahrhunderts – auch später – wurde in Deutschland gegen den Ausschwitz-”Vorwurf” oft mit einem Dresden-Vergleich (“Bomben-Holocaust”) argumentiert. Wir sollten verhindern, dass jetzt eine ähnliche Entlastung mit der “Islamophobie”-Konstruktion propagiert wird.

Wer “Islamophobie” und Antisemitismus gleichsetzt, relativiert nicht nur den Holocaust, sondern auch die aktuellen antisemitischen Gefahren. Dies gilt insbesondere für diejenigen Bedrohungen, die in der gegen Israel gerichteten, antisemitischen Völkermordpropaganda der Islamischen Republik Iran und ihrer atomaren Aufrüstungspolitik zu erkennen sind, aber ebenso für die Terrorgefahren, die von antisemitischen Organisationen wie Hamas oder der in Deutschland noch immer nicht verbotenen Hisbollah ausgehen. Eine Gleichstellung von “Islamophobie” und Antisemitismus behindert deshalb die Antisemitismusbekämpfung, damit auch die Integrationspolitik in Deutschland, die den häufiger anzutreffenden islamischen Antisemitismus zu überwinden hat, und ebenso die Boykott- und Sanktionskampagnen gegen die atomare Bewaffnung der Islamischen Republik Iran und gegen ihre Völkermordpläne.

Antisemitismus ist anders

Im ZfA gibt es, wie auch sein neues Jahrbuch belegt, verschiedene Strömungen, gute und akzeptable Diskussionsbeiträge, daneben aber leider auch solche, die dazu tendieren, “Islamophobie” und Antisemitismus gleichzusetzen, und z. B. in überzogenen “Antisemitismusvorwürfen” gegen Muslime ein zentrales Ventil für “Islamophobie” sehen. Dass in diesem Zusammenhang der umgekehrte Fall, nämlich die Wirkung von überzogenen “Islamophobie”-Vorwürfen auf Personen oder, etwa im UN-Rahmen, auf Staaten, weder thematisiert noch problematisiert wird, ist kaum nachzuvollziehen.

Diskriminierung von Muslimen ist, um es zu wiederholen, zu bekämpfen. Man kann, wenn man will, alles mit allem vergleichen, auch Dresden mit Auschwitz und selbst “Islamophobie” mit Antisemitismus. Man muss dann aber auch sagen, wo der Vergleich sinnlos ist und endet. Das gilt für die Wissenschaft und für die Politik.

Welt


Viele Länder unterdrücken christliche Minderheiten

Dezember 22, 2008

Während in Deutschland Advent gefeiert wird, werden Christen fast überall dort, wo sie Minderheit sind, verfolgt. Sie werden an der freien Religionsausübung gehindert, ihnen werden Berufe verwehrt. Streng islamische Staaten drohen praktizierenden Christen mit der Todesstrafe.

Sie werden in Schule und Beruf diskriminiert, enteignet, gefoltert, vertrieben und ermordet. Das katholische Hilfswerk “Kirche in Not” legte in diesem Herbst eine sechshundert Seiten umfassende Dokumentation vor, in der die Verfolgung von Christen weltweit auf erschreckende Weise belegt ist.

Demnach hat sich die Lage christlicher Minderheiten vor allem in den moslemischen Ländern in den vergangenen drei Jahren sehr verschlechtert. Rund 200 Millionen Christen würden drangsaliert, fast 100.000 sterben jährlich für ihren Glauben. Oft geschieht dies in Widerspruch zur jeweiligen Rechtsordnung.

So schreibt “Kirche in Not”, dass das Recht der freien Religionsausübung in den meisten islamischen Ländern in der Verfassung zwar verankert, durch Sondergesetze aber oft aufgeweicht, ja beseitigt wird. So ist es Christen in Ägypten verboten, Kirchen zu bauen, auch von Zwangsverheiratungen koptischer Mädchen mit muslimischen Männern wird berichtet.

Im Irak legt Artikel 2 der neuen Verfassung zwar fest, dass kein Gesetz erlassen werden darf, das der Religionsfreiheit widerspricht, doch die Realität ist eine andere. Schiiten und Sunniten sind dabei, “konfessionell saubere” Wohnviertel zu schaffen und fordern Christen auf, zum Islam zu konvertieren oder ihre Häuser zu verlassen.

Tausende Christen mussten viel Lösegeld zahlen, junge Mädchen werden entführt, vergewaltigt und getötet. Seit Beginn der systematischen Verfolgung im August 2004 sind von den einst 1,4 Millionen irakischer Christen heute weniger als 350.000 im Land geblieben.

Auch in Pakistan ist durch die Einführung eines Blasphemie-Gesetzes die Lage für die Christen sehr verschärft worden. “Angriffe auf den Koran” werden mit lebenslangen Haftstrafen geahndet.

Fundamentalisten nutzen das Religionsgesetz, um Minderheiten zu verfolgen. In streng islamischen Ländern wie Saudi-Arabien und Sudan werden Missionare und Konvertiten mit dem Tod bedroht, in Indonesien terrorisieren Muslim-Milizen christliche Dörfer, ohne von der Polizei gestoppt zu werden…

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Al-Qaida und Hisbollah Belgiens Naivität gegenüber Terroristen

Dezember 22, 2008

Gerade erst wurde in Belgien eine bekannte Al-Qaida-Sympathisantin verhaftet. Doch solche Meldungen stehen im krassen Gegensatz dazu, wie das Land auf anderen Ebenen mit gewalttätigen Extremisten umgeht. So war etwa eine Abordnung der Hisbollah, die Israels Vernichtung anstrebt, zu Gast im belgischen Parlament.

Belgien ist bekannt für seine Gastfreundschaft und besondere Küche. Und für eine auffallend große islamistische Terrorszene.
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Mmuslimische Krawalle in Schweden: Muslime, Antifa-Kämpfer und Globalisierungsgegner ziehen randalierend durch Malmö

Dezember 22, 2008

Während die Medienaufmerksamkeit in Hinblick auf die schweren bürgerkriegsähnlichen Unruhen in der griechischen Hauptstadt Athen abflaut, überziehen nun Jugendliche die schwedische Stadt Malmö mit schweren Krawallen. Der Grund: die Polizei räumte ein islamisches Zentrum, dessen Mietvertrag ausgelaufen war. Das war politisch nicht korrekt. Und deshalb setzen Jugendliche Fahrzeuge in Brand, bewerfen Polizisten mit Pflastersteinen und drohen mit Sprengstoffanschlägen.

Seit nunmehr zwei Wochen randalieren »Jugendliche« in der griechischen Hauptstadt Athen. Immer noch werden dort Brandsätze auf Polizisten, Gebäude und Fahrzeuge geworfen. Nachdem dort inzwischen etwa 1.000 Geschäfte verwüstet worden sind, ebbt die mediale Aufmerksamkeit ab. Fast niemand interessiert sich mehr für die schweren Unruhen in Athen.

Unterdessen werden – wieder einmal – Jugendunruhen aus dem schwedischen Malmö-Rosengård gemeldet. Dort wurde ein Keller seit mehreren Jahren schon von muslimischen Jugendlichen als Gebetsraum genutzt. Vor wenigen Wochen lief der Mietvertrag aus – und wurde nicht verlängert. Die muslimischen Jugendlichen wollten das nicht hinnehmen, besetzten den Raum und ließen die Polizei wissen, sie würden sich einer Räumung mit Gewalt widersetzen. Man muss dazu wissen, wer den Keller angemietet hat – es ist der Islamische Kulturverein von Malmö. Dieser fiel in der Vergangenheit dadurch auf, dass er die Einführung der Scharia (des islamischen Rechts) in Schweden unterstützt. Frauen, die vergewaltigt werden, sollen danach vier unabhängige Zeugen für die Vergewaltigung benennen – sonst geht der Täter straffrei aus. Das unterstützen viele Jugendliche in Malmö-Rosengård, der Hochburg der Vergewaltigungen in Malmö. …..
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Polizei schließt Büro von Nobelpreisträgerin Ebadi

Dezember 22, 2008

Die Polizei hat in Teheran ein Menschenrechtszentrum der Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi geschlossen. Vorwurf der iranischen Behörden: Von dem Büro gehe “Propaganda gegen das System” aus.

Teheran – Die iranischen Behörden haben am Sonntag ein Büro der Friedensnobelpreisträgerin Schirin Ebadi geschlossen. Dies berichteten iranische Medien unter Berufung auf das Innenministerium und die Teheraner Staatsanwaltschaft. Das Büro dient einer von ihr geleiteten Menschenrechtsgruppe als Versammlungsraum……
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Wer darf wem die Hand abhacken? Bremer Moslemführer will die Sharia einführen!

Dezember 21, 2008

taz: Herr Kilinc, Sie vertreten über die Hälfte der – geschätzt – fast 40.000 Bremer Muslime. Welche Erfahrungen machen Sie in Bezug auf das hiesige Islambild?

Mehmet Kilinc, Vorsitzender der Islamischen Religionsgemeinschaft in Bremen (Schura): Die Vorstellungen wurden über Jahrhunderte von Missionsliteratur geprägt. Ich bin oft darüber erschrocken, dass selbst Intellektuelle ihr Islambild heute noch aus Karl May beziehen

Bei der Menschenrechts-Diskussion werden Sie sicher auf die Scharia angesprochen.

Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass körperliche Strafen wie Steinigung oder Handabhacken nicht außerhalb islamischer Gesellschaften zur Anwendung kommen. Es ist ein dreistufiges Modell: Der Islam definiert die Werte, nach denen man leben soll. Zweitens muss er die Voraussetzungen schaffen, damit man sie auch befolgen kann. Erst wenn das gegeben ist, können solche Strafen verhängt werden.

Und drittens sind dann gegebenenfalls die harten körperlichen Strafen gerechtfertigt?

Ja. Allerdings nur für Muslime und nur in einer islamischen Gesellschaft.

Das werden Ihre heutigen Mitdiskutanten – unter anderem Bernhard Docke, Henning Scherf und der a. i.-Vorsitzende Stefan Keßler – möglicherweise anders sehen.

Sicher. Aber Gesetze wachsen eben aus einem gesellschaftlichen Kontext, die dazugehörigen Strafen entsprechen einem Konsens der Beteiligten. Nichtsdestoweniger wird es bei der Diskussion bestimmt darum gehen, dass die Universalität der Menschenrechte nicht relativiert werden darf.

Aber zu diesen “universalen” Menschrechten gehört auch das auf körperliche Unversehrtheit!

Man darf da nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Im Westen werden die Menschenrechte auf Grund von Mehrheitsverhältnissen definiert, im Islam gelten sie als vom Schöpfer verliehen. Woraus dann auch folgt, dass der Mensch als ein Geschöpf unter vielen eine Verantwortung für seine Mitkreaturen trägt.

TAZ


Die Passau-Hysterie

Dezember 21, 2008

Nach dem Anschlag auf den Passauer Polizeichef, bei dem bislang ein rechtsextremistischer Hintergrund lediglich vermutet wird, laufen Teile von Presse und Politik wieder zu hysterischer Hochform auf.
Die Betroffenheits-, und Abscheubekundungen überschlagen sich förmlich. Der Bayrische Landtag beschließt umgehend eine Resolution gegen Rechtsextremismus. Der Bayrische Ministerpräsident und sein Innenminister wollen das NPD-Verbotsverfahren reanimieren, obwohl die Partei nichts mit der Tat zu tun zu haben scheint und sich sogar distanziert hat. Den Vogel abgeschossen hat der SPD-Oberbürgermeister von Passau Jürgen Dupper gestern im ZDF, als er sagte, das Messerattentat wäre schlimmer als alles, was zu Zeiten der RAF passiert wäre. Die kaltblütig geplanten linksextremen Morde mit eigens beschafften Waffen sind also weniger schlimm, als eine Attacke mit einem zufällig herum liegenden Messer? Eine „neue Qualität des Rechtsextremismus “sei erreicht worden, denn noch nie seien Polizisten nicht in ihrem privaten Lebensraum angegriffen worden. Bislang waren es in der Nachfolge der 68er Radaubrüder vor allem Autonome Linke, die „Bullen platt wie Stullen“ zu hauen pflegten und sich dabei Steinen, Flaschen, Fahrradketten. Eisenstangen bedienten. Deshalb ist die für den Passauer Anschlag rasch gebildete Sonderermittlungsgruppe nach nur einem Tag von zwanzig auf fünfzig Ermittler aufgestockt worden, ohne mehr zustande gebracht zu haben als die Festnahme von zwei „Verdächtigen“, die offenbar in keinem Zusammenhang mit der Tat gestanden haben und die Festnahme eines Ehepaares. die als „Zeugen“ vernommen werden, weil man sich von ihm irgendwie Hinweise auf den Täter erhofft.
Wie groß war eigentlich die Sonderkommission, die nach den Mehrtägigen Ausschreitungen am Rande des G8- Gipfels in Heiligendamm gegründet wurde, bei denen über hundert Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden? Oder gab es gar keine Untersuchungskommission, weil die Medien längst das linke „Bullenklatschen“ als eine Art Politikfolklore betrachten? Wie viele Bundespolitiker eilten an die Betten der verletzten Polizisten, wie jüngst Horst Seehofer? Über solche Besuche nach Attacken der linken autonomen Szene ist mir nichts bekannt.
. Es gab in diesem Jahr bereits 27.000 ! Angriffe auf Polizisten. Es wäre interessant zu erfahren, wie viele davon einen rechtsextremen, einen linksextremen, einen islamistischen oder anderen kriminellen Hintergrund haben.
Es ist bezeichnend, dass die Gewerkschaft der Polizei , die gestern mit den Zahlen an die Öffentlichkeit gegangen ist, keine genauere Analyse vorlegt. Glaubt eigentlich jemand, diese Asymmetrie in der veröffentlichen Wahrnehmung bliebe unbemerkt? Dient sie dem Vertrauen in den Rechtsstaat und in die freie Presse? Kaum. Davon zeugen die Leserkommentare. Der notwendigen Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus wird ein Bärendienst erwiesen, wenn man es den braunen Kameraden überlässt, auf die rechtsstaatliche Unschuldsvermutung und die von der Politik vernachlässigte Fürsorgepflicht gegenüber den Polizeibeamten hinzuweisen….

Achse des Guten


Eine ganz normale türkische Familie – Zwangsheirat

Dezember 21, 2008

Hamburg- Leila (22) ist untergetaucht. Die junge Frau hat ein paar Sachen in eine unverdächtige Tasche gestopft, die Haustür ihrer Eltern für immer hinter sich zugeschlagen und sich einen neuen Namen zugelegt. “Ich kann nie wieder zurück”, sagt sie mit tonloser Stimme. Leila wurde in den Osterferien in der Türkei zwangsverheiratet. Ihr Vater hatte die Ehe arrangiert. “Mit einem Cousin, den ich kaum kenne.” Nur die Flucht mithilfe von “Terres des femmes” konnte sie vor einem Leben mit diesem fremden Mann retten. Jetzt muss die junge Frau sich allein eine Zukunft aufbauen, 300 Kilometer weit weg von Freunden und der Familie.

Zwangsheirat – das klingt nach Kopftüchern und langen Röcken, eingesperrten und unterdrückten Mädchen. “Doch so extrem war das bei uns nicht”, schildert Leila. “Wir waren eine ganz normale türkische Familie.” Aber da gehöre eben dazu, dass sie abends früh nach Hause kommen musste, sich nie mit Jungen sehen lassen durfte. “Selbst wenn man nur mit einem Mitschüler an der Bushaltestelle gesprochen hat, gab es Gerüchte”, schildert sie. Das wurde in der Gemeinde gleich rumgetratscht, und man musste immer Angst haben, als Schlampe zu gelten. Vielleicht habe ihr Vater deshalb schon früh entschieden, sie mit einem Türken zu verheiraten. “Bereits mit 13 Jahren wurde ich inoffiziell verlobt.” Und zwar mit einem Cousin, der in der Türkei lebte und nie in Deutschland war.

“Ich habe diesen Mann vorher nie gesehen.” Sie habe sich auch zuerst nichts dabei gedacht, weil es so unvorstellbar gewesen sei. “Doch als ich dann mit den Jahren merkte, wie ernst die beiden Familien das meinten, da haben mein Vater und ich nur noch gestritten.” Der Cousin selbst habe die Heirat gewollt, “er hat sich ein besseres Leben in Deutschland erhofft.” Dass Leilas Geschwister und ihre Mutter auch gegen die Zwangsheirat waren, das half ihr nichts. “Frauen haben einfach nichts zu sagen. Und meine Mutter ist ja selbst zwangsverheiratet worden.”….
weiterlesen – mopo


Zeitungen kündigen – Die Welt unterstützen

Dezember 21, 2008

Es gibt nur wenige Zeitungen in Deutschland die Objektiv berichten,darunter zählt der
-Tagesspiegel
-FAZ
-Die Welt oder Welt Kompakt

Durch islamophile Stimmungsmache und antiisraelische Hetze fällt vor allem auf:
die islamophile und antisraelische:
-TAZ
-Frankfurter Rundschau
-Süddeutsche
-Neues Deutschland
-und die nationalbolschwistische “Zeitung” Junge Welt, die eine Mischung ist zwischen Kommunismus und Nationalsozialismus,desweiteren islamistischen Terror unterstützt.
Da die Zeitung vom Verfassungsschutz beobachtet wird, fodere ich jeden auf,das örtliche Zeitungskiosk in dem die Zeitung verkauft wird über die Machenschaften dieser Zeitung zu informieren, bzw. schriftlich zu beschweren.

Wer sich gut und neutral informieren will, für den bleibt nur Die Welt oder Welt Kompakt

Eine der wenigen Zeitungen, die das Wort Zeitung noch verdient haben.


Moslems: Mit Nazis gegen Juden

Dezember 21, 2008

Auch im Nahen Osten fanden Nationalsozialisten Sympathisanten, nicht nur wegen deren Krieg gegen die Briten, sondern auch wegen der Verfolgung der Juden. Demonstranten in arabischen Ländern feierten die Siege Rommels in Nordafrika. Ägyptische Offiziere arbeiteten als Geheimagenten für die Nazis, und der oberste Repräsentant der arabischen Bevölkerung in Palästina, der Großmufti von Jerusalem, Hadj Amin el-Husseini, zeigte sich schon 1933 begeistert vom Faschismus. Nach seiner Beteiligung an einem pro-deutschen Putsch im Irak fand er 1941 Exil in Berlin. Dort rekrutierte er arabische Soldaten für die Wehrmacht sowie muslimische Freiwillige für die Waffen-SS und sorgte dafür, dass Tausende Juden aus Osteuropa in Vernichtungslager deportiert wurden. Deutsche Islamexperten haben diese Fakten jahrzehntelang nicht beachtet, sie verschwiegen und verharmlost.
Süd-West Rundfunk


Leere Klassen zum Opferfest

Dezember 21, 2008

Vor leeren Klassenzimmern standen etliche Lehrer am Montag – vor allem in Stadtteilen wie Altona-Nord, Wilhelmsburg und Harburg. Denn von Montag bis Donnerstag feierten die Muslime der Stadt Opferfest. “Bei uns haben 40 bis 50 Kinder im Unterricht gefehlt, ohne dass ihre Eltern uns vorher informiert haben”, ärgert sich Gerhard Lein, Leiter der Gesamtschule Lohbrügge. “Einige Schüler haben Klausuren versäumt und andere fehlten sogar zwei Tage.”

Für die Schulen ist das laut Lein eine Belastung. “Wenn Schüler einen ganzen Tag fehlen, sind Lehrer verpflichtet, die Eltern anzurufen.” Das mache viel überflüssige Arbeit. Dabei gönnt Lein allen Kindern den freien Tag, “sie sollen ihre religiösen Feste feiern, das akzeptiere ich.” Muslimische Schüler können laut Schulgesetz am ersten Tag des Opferfestes schulfrei nehmen. Ebenso wie zum Ramadan. Dass diesmal besonders viele Schüler in der Gesamtschule Lohbrügge fehlten, erklärt Lein mit der neuen in Bergedorf gebauten Moschee. “Dort wurde groß gefeiert.”

Lein geht es ums Prinzip: “Wie sollen wir die Schüler an Verpflichtungen heranführen, wenn die Eltern selbst so lax damit umgehen?” Der Schulleiter hat nun den Eltern einen Brief geschrieben und darauf hingewiesen, dass er eine schriftliche Mitteilung erwartet, wenn die Kinder an Festtagen fehlen. Der SPD-Abgeordnete Bülent Ciftlik dazu: “Die muslimischen Eltern müssen sich über die Schulregeln informieren. Die PISA-Ergebnisse von Migrantenkindern sind schlecht. Wir brauchen den engeren Dialog zwischen Eltern und Schulen.”
mopo


Hamas gibt sich kampfbereit und siegesbewusst

Dezember 21, 2008

Gaza – Kampfparolen und Zuversicht zum 21. Geburtstag: Die militante Palästinenserorganisation Hamas gibt sich trotz einer internationalen Blockade und einer immer weiter um sich greifenden Krise im Gazastreifen kampfbereit und siegesbewusst.

Anlässlich des 21. Jahrestages der Gründung Organisation erteilte der im Exil lebende Hamas-Chef Chaled Meschaal dem Waffenstillstand mit Israel eine Absage. Der Waffenstillstand im Gazastreifen sei auf ein halbes Jahr begrenzt worden und werde am 19. Dezember enden, sagte Meschaal in einem TV-Interview.

Der Feind halte seine Verpflichtungen nicht ein und die Blockade der Palästinensergebiete halte an, sagte Meschaal. Laut dem Hamas-Chef dauerten die Diskussionen in den Palästinensergruppen aber noch an. Eine offizielle Antwort werde “in den kommenden Tagen” gegeben.

Mehr als 150 000 Hamas-Anhänger waren zu der Jubiläumsfeier nach Gaza gereist. Augenzeugen berichteten, dass die Organisation seit dem frühen Morgen Busse zu den Moscheen im Gazastreifen geschickt hatte, um Anhänger zur Massenkundgebung zu transportieren.

Hamas sei tief verwurzelt in der palästinensischen Gesellschaft, und die Blockade habe sie nur populärer und stärker gemacht, sagte der führende Hamas-Politiker Ismail Hanija bei einer Rede.

Hanija wandte sich auch an den neu gewählten US-Präsidenten Barack Obama und sagte, dass auch er keinen Erfolg haben werde, falls er die Blockade-Politik gegen Hamas fortsetzen sollte. Hanija wiederholte, dass seine Organisation Israel nicht anerkennen werde.

Im Gegensatz zu Hamas-Chef Meschaal sprach sich Israel für eine Verlängerung der Waffenruhe im Gazastreifen aus.
Quelle


Dokumentation: Teil II. DHIMMITUDE – ZIEL DES DJIHAD

Dezember 20, 2008

Hier der zweite von 4 Teilen “Scharia und Djihad”, einer Dokumentation für den österreichischen Nationalrat:

Dokumentation: Teil II. DHIMMITUDE – ZIEL DES DJIHAD
NICHT-MUSLIME – DISKRIMINIERUNG, UNTERJOCHUNG UND VEFOLGUNG

I. Scharia und Djihad
II. Dhimmitude
III. Frauen
IV. Leugnen und Täuschen

weiter bei Europenews über die Verfolgung von Nicht-Muslimen


Hinrichtungswelle im Iran geht weiter…

Dezember 20, 2008

KÖLN. (hpd) …und die Weltöffentlichkeit schaut geduldig zu!
In der kommenden Woche jährt sich der Jahrestag der Vereinbarung der Allgemeinen Menschenrechte zum 60. Mal. Die politische Beachtung dieser Menschenrechte ist geradezu erbärmlich. Heute ist eine Trauerfeier in Teheran.

Ein Bekenntnis und Aufruf von Mina Ahadi…….
weiter bei HPD


Christenverfolgung

Dezember 20, 2008

Christen werden fast überall, wo sie Minderheit sind, verfolgt. Doch sie setzen sich zur Wehr: In Gaza, im Iran oder China nehmen Evangelikale Hilfswerke kein Missionsverbot hin, sondern schmuggeln Bibeln Land, um ihre Religion ausüben zu können. Trotzdem suchen verfolgte Christen häufig Zuflucht in westlichen Ländern.

Am letzten Abend seines Lebens rief Rami Ayyad seine Frau an und sagte ihr, er werde wohl nie mehr nach Hause kommen, Extremisten hielten ihn gefangen. Noch in der Nacht fand man seine Leiche, von Messerstichen und Pistolenschüssen entstellt. Er hinterließ neben seiner Frau drei kleine Kinder.

Sein Verbrechen: Er hatte gewagt, in der palästinensischen Gaza-Stadt einen christlichen Buchladen zu eröffnen. Mehrfach hatten ihn Islamisten gewarnt, er werde sterben, wenn der Laden nicht schließe. Aber der Händler verkaufte weiter seine Bücher. Bis zum Tod.

Wegen dieses Engagements werden OD-Mitarbeiter in Teilen Asiens und Afrikas oft als westliche Agenten beschimpft. Aber so absurd der Vorwurf klingt – ganz falsch ist er nicht. Diese Christen sind in der Tat Agenten eines westlichen Freiheitsverständnisses und vor allem des Menschenrechts auf Religionsfreiheit.

Das zeigt sich etwa, wenn OD christliche Buchhändler im Hamas-regierten Gazastreifen fördert. Oder iranische Pastoren, die im Mullah-Staat das Evangelium predigen. Man kann dergleichen als Beihilfe zum Himmelfahrtskommando bezeichnen. Man kann darin aber auch den unermüdlichen Versuch sehen, das Recht auf Religionsfreiheit in Theokratien und anderen zwangshomogenen Gesellschaften bekannt zu machen. Denn OD klagt auch dort religiöse Selbstbestimmung ein, wo es naturgemäß kaum jemand anders wagt, etwa in Ländern, die nichtislamische Mission und den öffentlichen Abfall vom Islam mit dem Tod bestrafen.

Etwa in Nordkorea, wo das Hilfswerk neben Lebensmitteln und Medizin auch viele Tausend Radios einschmuggelte, damit dortige Untergrund-Christen wenigstens per Radio an (südkoreanischen) Gottesdiensten teilnehmen und sich nebenbei der allgegenwärtigen Medienmanipulation des Regimes entziehen können.

weiter Welt


Studie Die unfassbare Brutalität türkischer Polizisten

Dezember 19, 2008

Prügelnde Polizisten müssen in der Türkei in der Regel keine Verurteilung fürchten. Egal, wie brutal ein Beamter vorgeht und wie unberechtigt seine Gewaltanwendung ist – zur Verantwortung gezogen werden die wenigsten. Und die Zahl der Fälle nimmt laut einer Studie zu. WELT ONLINE erzählt die Geschichte eines Opfers….
Welt

Noch immer wird in türkischen Gefängnissen massiv gefoltert und misshandelt – und noch immer mangelt es an echtem Unrechtsbewusstsein. Menschenrechtler sprechen von “exzessiver” Gewaltanwendung durch Polizeibeamte, die Zahl brutaler Vorfälle steigt. Doch die meisten Prozesse enden mit Freispruch….

Spiegel


Düsseldorfer Polizei: Übergriffe gehen ausschließlich von Migranten aus!

Dezember 19, 2008

Ich bin an diesem Wochenende von Menschen aller Altersklassen bespuckt, beleidigt, mit Flaschen beworfen und sonst wie angegriffen worden. Komischerweise augenscheinlich durchweg von Migranten. Ich musste einen ehemaligen Footballspieler und Türsteher mit geschätzt 205 cm Körpergröße und einem geschätzten Gewicht von 160 kg, der meine Meinung nicht teilte und meine Anweisungen nicht akzeptierte, in Gewahrsam nehmen und habe mich dabei total nass und durch geschwitzt….

westdeutsche Zeitung


Junge Türkinnen begehren gegen Familien auf

Dezember 19, 2008

Nach der Studie sind Migrantinnen jedoch viel häufiger Gewalt ausgesetzt als Deutsche, besonders durch den Ehepartner.

Hinzu kommt, dass in traditionell orientierten türkischen Familien ein anderes Wertesystem gilt als bei Deutschen. Dabei spielt die Ehre der Familie eine zentrale Rolle. „Schande macht dort nicht die Zwangsverheiratung, auch nicht die Vergewaltigung – Schande macht, wenn es rauskommt“, sagt eine Mitarbeiterin des Vereins Papatya, der Mädchen und Frauen vieler Nationen in Krisensituationen hilft. Wenn also ein Mädchen wegläuft, etwa weil es zwangsverheiratet werden soll, versucht die Familie meist erst einmal, dies zu vertuschen – „es wird dann gesagt, das Mädchen sei auf Klassenfahrt, auch wenn es nie an einer Klassenfahrt teilnehmen durfte, oder es mache gerade ein Praktikum oder liege im Krankenhaus“, sagt die Papatya-Mitarbeiterin. Zeitgleich werde alles versucht, um das Mädchen zur möglichst unauffälligen Heimkehr zu bewegen. Ist die Schande erst einmal bekannt geworden, muss die Familienehre wiederhergestellt werden – schlimmstenfalls durch Entführung und Ermordung der eigenen Tochter oder Schwester…
Tagesspiegel


Das Zentrum für Antisemitismusforschung im Kampf gegen “Islamophobie”

Dezember 18, 2008

Gleichen sich Antisemitismus und antimuslimischer Rassismus? · Von Matthias Küntzel

In einer Zeit, in der die Antisemiten in der islamischen Welt offensiver auftreten, als jemals zuvor, will sich das Berliner „Zentrum für Antisemitismusforschung“ auf eine andere Problemgruppe konzentrieren: die „neuen Muslimfeinde.“

Als „islamophob“ bezeichnete er hier Aussagen wie: „Salman Rushdie hatte recht“, „Lang lebe Israel!“ und „Der muslimischer Fundamentalismus ist gefährlich.“ Mittlerweile wird in diversen Papieren der „Organisation der Islamischen Konferenz“ und der Vereinten Nationen die „Islamophobie“ als die derzeit wichtigste und schlimmste Form von Menschenfeindlichkeit an den Prager gestellt.

Soweit geht das Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung nicht. Und doch überrascht die Selbstverständlichkeit, mit der es den antimuslimischen Rassismus und den Antisemitismus auf eine Stufe stellt. Wenn auch beide Formen der Menschenverachtung mit gleicher Intensität bekämpft gehören, sind doch die Unterschiede zwischen dem „Feindbild Muslim“ und dem „Feindbild Jude“ evident.

Drittens braucht man das Ausmaß der Diskriminierung von Muslimen in Europa nicht zu beschönigen, um dennoch zu erkennen, dass sich die Auswirkungen des „Feindbilds Muslim“ und des „Feindbilds Jude“ qualitativ unterscheiden. Niemand will ein islamisches Land von der Landkarte radieren. Die Gotteshäuser und Veranstaltungsräume des Islam bedürfen in Deutschland – im Unterschied zu den jüdischen – keiner polizeilichen Dauerbewachung. Es wird kein Satellitensender ausgestrahlt, der schon im Kinderprogramm die Vernichtung aller Muslime fordert, während das Satelliten-TV der Hisbollah und Hamas der Vernichtung der Juden mithilfe arabische Satelliten propagiert.

Wenn sich nunmehr auch das Berliner Zentrum die Trendvokabel „Islamophobie“ zu eigen macht und Muslim- und Judenfeindschaft auf eine Stufe stellt, liegt es nicht nur analytisch falsch. Es läuft zudem Gefahr, die gegenwärtig vordringlichste Aufgabe im Umgang mit dem Antisemitismus zu hintertreiben: Die Erforschung und Bekämpfung der Judenfeindlichkeit unter Muslimen. Erste Rückzugstendenzen deuten sich bereits an.

So schlägt einer der Autoren des neuesten Jahrbuchs, Dr. Jochen Müller, eine „Revision des Politik- und Geschichtsunterrichts“ speziell für Klassen mit muslimischen Kindern vor. Man müsse darüber nachdenken, „ob für die zeitgemäße „Holocaust-Eduction“ unter Muslimen der Unterricht über den Holocaust nicht durch einen Unterricht über „die Kolonialzeit und ihre Folgen“ ersetzt werden kann. Dies ist angesichts der Leugnung des Holocaust, wie sie bei vielen muslimischen Jugendlichen beobachtet wurde, eine bemerkenswerte Idee.

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Moslem-Anteil und Islamisierung – übernommen von SIOE

Dezember 18, 2008

Islamisierung hat natürlich mit der Masse an Muslimen zu tun, die in einer nicht-muslimischen Gesellschaft leben. Im April 2008 erschien auf FrontPageMagazine ein zahlengesättigter Beitrag zu diesem Thema, den wir hier in deutscher Übersetzung präsentieren möchten. Die angegebenen Relationen von Zahlen und Ereignissen erscheinen manchmal etwas schönfärberisch (man sollte desöfteren die beschriebenen Symptome einer Rubrik früher zuordnen), aber jeder dürfte erkennen, was die Stunde geschlagen hat.

§§§

Peter Hammond auf FrontPageMagazine.com | 21. April 2008:

Der Islam ist weder eine Religion noch ein Kult, sondern ein umfassendes System.

Der Islam hat religiöse, rechtliche, politische, ökonomische und militärische Komponenten. Die religiöse Komponente ist der Bart, hinter dem sich alle anderen Komponenten verstecken.

Islamisierung tritt in Erscheinung, wenn es genügend Muslime in einem Land gibt, um für ihre sogenannten “religiösen Rechte” zu agitieren.

Wenn politisch “korrekte” und kulturell sich zersplitternde Gesellschaften den “vernünftigen” Forderungen der Muslime nach ihren “religiösen Rechten” zustimmen, schleppen diese dann prompt auch die anderen Komponenten ein. Und so funktioniert es (Quelle der Prozentangaben aus CIA: The World Fact Book (2007)):

Solange die Moslembevölkerung eines Landes um die 1% liegt, werden sie als friedliebende Minderheit betrachtet, die keinerlei Bedrohung für irgendjemanden darstellt:

United States — Muslim 1.0%

Australia — Muslim 1.5%

Canada — Muslim 1.9%

China — Muslim 1%-2%

Italien — Muslim 1.5%

Norwegen — Muslim 1.8%

Bei 2-3% beginnen sie, neue Anhänger aus anderen ethnischen Minderheiten und aus Randgruppen zu missionieren mit einem großen Rekrutierungspotential unter Gefängnisinsassen und Straßengangs:

Dänemark — Muslim 2%

Deutschland — Muslim 3.7%

United Kingdom — Muslim 2.7%

Spanien — Muslim 4%

Thailand — Muslim 4.6%

Ab 5% beginnen sie einen gemessen an ihrer Bevölkerungszahl überproportionalen Einfluß auszuübern. Sie drängen z.B. auf Einführung von halal (nach islamischer Vorstellung “reinen”) Lebensmitteln, wobei Druck auf Supermarktketten ausgeübt wird, diese in ihren Regalen herauszustellen – zusammen mit Drohungen, falls dem nicht Folge geleistet wird (USA):

Frankreich — Muslim 8%

Philippinen — Muslim 5%

Schweden — Muslim 5%

Schweiz — Muslim 4.3%

Niederlande — Muslim 5.5%

Ab diesem Punkt arbeiten sie daran, die Regierung dazu zu bringen, ihnen zu erlauben, sich selbst unter der Sharia zu regieren, dem islamischen Recht. Das oberste Ziel des Islam ist es nämlich nicht, die Welt zu bekehren, sondern islamisches Recht über die ganze Welt herrschen zu lassen.

Wenn Moslems 10% der Bevölkerung erreichen, setzen sie zunehmend Gesetzlosigkeit als Mittel ein, um sich sich über ihre Lebensbedingungen in der Gesellschaft der “Ungläubigen” zu beschweren (Paris – massenhaftes Anzünden von Autos). Jede Handlung von Nicht-Muslimen, die angeblich den Islam beleidigt, hat Krawall und Drohungen zur Folge (Amsterdam; Mohammed-Karikaturen).

Guyana — Muslim 10%

India — Muslim 13.4%

Israel — Muslim 16%

Kenya — Muslim 10%

Russia — Muslim 10-15%

Wenn sie erst einmal 20% erreicht haben, sind beim geringsten Anlaß Unruhen zu erwarten, Formierung von Dschihad-Milizen, sporadische Tötungen und Anzündung von Kirchen und Synagogen:

Äthiopien — Muslim 32.8%

Bei 40% findet man weitverbreitete Massaker, chronische Terrorattacken und andauernden Bürgerkrieg durch Moslemmilizen:

Bosnien — Muslim 40%

Tschad — Muslim 53.1%

Libanon — Muslim 59.7%

Ab 60% ist uneingeschränkte Verfolgung Andersgläubiger zu erwarten, sporadische ethnische Säuberungen, Einsatz des islamischen Rechts (Sharia) als Waffe und Jizya, die Sondersteuer für “Ungläubige”:

Albanien — Muslim 70%Malaysia — Muslim 60.4%

Qatar — Muslim 77.5%

Sudan — Muslim 70%

Ab 80% Moslemanteil darf man von Staatsseite ethnische Säuberungen und Völkermord zu erwarten:

Bangladesh — Muslim 83%

Egypt — Muslim 90%

Gaza — Muslim 98.7%

Indonesia — Muslim 86.1%

Iran — Muslim 98%

Iraq — Muslim 97%

Jordan — Muslim 92%

Morocco — Muslim 98.7%

Pakistan — Muslim 97%

Palestine — Muslim 99%

Syria — Muslim 90%

Tajikistan — Muslim 90%

Turkey — Muslim 99.8%

United Arab Emirates — Muslim 96%

Bei 100% wird der Friede des ‘Dar-es-Salaam’ anheben – des islamischen Hauses des Friedens -, in dem angeblich Frieden herrscht, weil jeder ein Moslem ist:

Afghanistan — Muslim 100%

Saudi Arabia — Muslim 100%

Somalia — Muslim 100%

Yemen — Muslim 99.9%

Natürlich ist das nicht der Fall. Um ihre Blutlust zu befriedigen, beginnen Moslems nun, sich aus den verschiedensten Gründen gegenseitig umzubringen

“Noch bevor ich neun Jahre alt war, lernte ich den grundlegenden Kanon des arabischen Lebens kennen. Es war ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen unseren Vater; meine Familie gegen unsere Cousins und den Clan; der Clan gegen den Stamm; und der Stamm gegen die ganze Welt und alle von uns gegen die Ungläubigen.” — Leon Uris: The Haj.

Es ist wichtig, sich darüber bewußt zu bleiben, daß in vielen, vielen Ländern wie Frankreich zum Beispiel, sich die muslimische Bevölkerung freiwillig in Ghettos organisiert. Muslime integrieren sich niemals in die Gastgebergesellschaft. Das erklärt andererseits, daß sie mehr Macht ausüben, als ihr Bevölkerungsanteil zum Ausdruck bringt.

LINK:

http://frontpagemagazine.com/Articles/Read.aspx?GUID=4DE15EF9-A76C-4DD4-81E2-75683AEED74D

http://sioede.wordpress.com/2008/12/06/moslem-anteil-und-islamisierung/


Darf man Israel in Deutschland kritisieren?

Dezember 18, 2008

Scheinheilig, ja scheinheilig ist die Frage, ob man Israel in Deutschland kritisieren dürfe. Scheinheilig ist auch die Feststellung, Israelkritikern würde “immer” Antisemitismus unterstellt. Scheinheilig ist die Weinerlichkeit von Israelkritikern, die sich selbst zu “Märtyrern” der politischen Korrektheit stilisieren und sich “verfolgt” fühlen, weil “man” in Deutschland Israel eben nicht kritisieren dürfe.

Schluss, Schluss, Schluss, ich kann die Frage nicht mehr hören: “Darf man, wer, wie soll oder kann in Deutschland Israel kritisieren?”

Wer diese Frage stellt, unterstellt, dass es keine Kritik an Israel gäbe. Davon kann keine Rede sein, denn oft und scharf ist von und gegen Israel die Rede. Seit Jahren beobachte und analysiere ich Berichte und Analysen in- und ausländischer Medien über Israel. Auch auf die bewertenden, abwertenden oder aufwertenden Zwischentöne habe ich geachtet. Das Ergebnis ist eindeutig: Holocaust oder nicht, Israel ist für deutsche und andere Medien, auch für die Öffentlichkeit insgesamt, längst ein Land wie jedes andere auch.

Wer die politische und mediale Diskussion in Deutschland auch nur oberflächlich kennt, weiß, dass Israel, wie andere Staaten auch, manchmal noch heftiger unter die Lupe genommen und kritisiert, ja, regelrecht zerpflückt wird. Israel ist, vor allem in Deutschland und hier mehr als überall in der westlichen Welt, einer der, wenn nicht gar der weltweit unbeliebteste Staat. Die Israel-Abneigung der Bundesbürger übertrifft die der EU-Bürger um ein Vielfaches.

Woher haben die Deutschen dieses Bild, diese negative Israel-Image? Sie erfahren Israel nicht von den Marsmenschen, sondern über die Medien, denen sie, oft wortgetreu, das Zerrbild von Israel nachplappern; an Stammtischen ebenso wie an Tischgesellschaften der vermeintlich Feinen und Großen. Das ist die Wirklichkeit jener scheinheiligen Frage.

Weshalb aber diese Frage? Weil Stammtisch und Tischgesellschaften genau wissen: Das Israel-Zerrbild der meisten Deutschen ist eigentlich absurd. Man kann über Israel viel sagen, auch Negatives. Aber ist es wirklich negativer zu bewerten als Ahmadinedschads Iran oder des “Geliebten Führers” Kim-Jong-Ils atomar gerüstetes, spätstalinistisches Nord-Korea? Wahrlich nicht. Dennoch sehen es die meisten Bundesbürger so.

weiter Deutschlandradio

Die Leserin hatte gefragt, warum liberale Zeitgenossen Israel unaufhörlich mit den schärfsten Vorwürfen attackierten, aber extremistische Muslime unterstützten, die homophobisch, frauenfeindlich und intolerant gegenüber anderen Religionen seien. Davies hatte Israel zuvor beschuldigt, als „Opfer zu posieren“, während es „rassistische Politik der Apartheid“ praktiziere.

Die existenzielle Bedrohung, der Israel ausgesetzt ist, wird in diesen Kreisen systematisch ignoriert. Zugleich wird die Gefahr, die der totalitäre Islam darstellt, entweder heruntergespielt oder ganz verneint. Und während Israel, die einzige liberale Demokratie des Nahen Ostens, hyperkritisch unter die Lupe genommen wird, springen dieselben Liberalen und Linken mit dubiosen Regimen, die Menschenrechte systematisch verletzten, äußerst sanft um. So beschließen akademische Verbände in Großbritannien immer wieder den Boykott israelischer Wissenschaftler und Universitäten, nicht aber aus China, Sudan oder Russland, obwohl beispielsweise Russland sehr viel mehr Menschen in Tschetschenien getötet hat als Israel in Palästina.

Weithin üblich geworden ist es im linken und linksliberalen Diskurs, vom „Unrechtstaat“ Israel zu sprechen; die Verwendung historisch besonders negativ besetzter Begriffe wirkt absichtsvoll. Wer den Israelis Methoden wie „Nazideutschland“ unterstellt, vom „Apartheidstaat“ spricht oder gar Parallelen zum Holocaust zieht, will offenkundig eines klarmachen: Israel und die Juden, die den Holocaust erlitten, haben inzwischen jeglichen moralischen Anspruch verwirkt. Sie besitzen kein Anrecht mehr auf Unterstützung.
Zeit


Merkel mit jüdischer Medaille ausgezeichnet

Dezember 17, 2008

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich erneut für Israels Sicherheit ausgesprochen. Das Judentum bezeichnete sie als “wesentlichen Bestandteil unserer deutschen Kulturgeschichte und deutschen Identität”. Am Mittwochabend erhielt die CDU-Politikerin die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf.

“Wir bauen die Beziehungen zu Israel weiter aus, zum Beispiel auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung, weil uns in der globalen Welt gemeinsame Interessen und Werte verbinden”, sagte Merkel im Vorfeld der Preisverleihung gegenüber der “Rheinischen Post”. Dass jüdisches Leben auch in Deutschland wieder sichtbar werde, sei “nach den Schrecken der Schoah” nicht selbstverständlich. Sie freue sich darüber.

Zu ihrer Partei sagte die Kanzlerin: “Die CDU ist von ihrer Gründungsidee her eine überkonfessionelle Partei: Alle, die auf der Grundlage des christlich-jüdischen Menschenbildes Politik für die Menschen machen wollen, sind zur Mitarbeit in der CDU eingeladen.”…
Israelnetz


Begriffsbestimmung Islamophobie

Dezember 17, 2008

Wer nicht als rassistisch gelten möchte, tut gut daran, auch keine Religionen zu beleidigen, höchstens solche, die einen Papst haben oder Bischöfe, weil unsere Generation unter denen zu leiden hatte. Was aber hat Islamophobie mit Rassismus zu tun? Die Kölner Großmoschee wird von Ditib aufgestellt, Ditib ist eine türkische Behörde, die Türkei ist das Heimatland des Migrationshintergrundes, Migrationshintergrund ist das Erklärungsmuster für Nichtsdafürkönnen aufgrund seltsamer Kultur, und Kultur ist die neue Rasse.
Der Begriff Islamophobie ist angeblich von Khomeini eingeführt worden, um

die Probleme mit dem real existierenden Islam denen anzulasten, die damit ein Problem haben und ansonsten keine Ahnung, denn über Islam, Koran, Mohammed und Allah gibt es überhaupt keine sicheren Erkenntnisse unsererseits, weshalb jedes Urteil als vorschnell und nicht fundiert zurückgewiesen werden kann. Auch vom Dschihad wird ein völlig falsches Bild vermittelt, von den Medien, denn, so versichern beamtete Islamologen, der Dschihad sei die innere Anstrengung zum Glauben. Diese frohe Botschaft glauben wir gern, noch schöner wäre nur, ihre Verkünder würden sie nicht uns erzählen, sondern den Koranschülern in Pakistan.

Blöd ist auch, dass die islamische Kultur gegen alles steht, was jemals links war – Gleichberechtigung der Frauen, Dialogfähigkeit, sexuelle Selbstbestimmung, Multikulti, Freiheit des Einzelnen, Pazifismus – jedenfalls, wofür Links früher stand, bevor sich offenbarte, dass damit Verantwortung verbunden ist. Mittlerweile positioniert man sich lieber als unangreifbar unrassistisch, als sich mit dem Sicherheitsfanatismus von rechten Busfahrern zu befassen.
Der Konflikt zwischen gutem Gewissen und bösen Wirkungen lässt sich nur mit einer klaren Definition lösen. Ab jetzt, bitte mitschreiben, hat Islamophobie nichts mit Feindschaft gegen Moslems zu tun, sondern bedeutet die innere Anstrengung, nicht frauenfeindlich, nicht gewalttätig, nicht fanatisch und nicht antisemitisch zu sein.

Achse des Guten


Prof. Benz hat ein Problem

Dezember 17, 2008

In einem Bericht von Philipp Gessler in der taz vom 5.12 war zu lesen:
ZfA-Leiter Wolfgang Benz reagierte im Gespräch mit der taz empört auf die Vorwürfe Küntzels. Sie seien “völlig lachhaft”. Das Ganze sei “nicht ernst zu nehmen”, wie ihm auch Ilan Mor, der Gesandte der israelischen Botschaft in Berlin, die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde der Hauptstadt, Lala Süsskind, und der SPD-Bundestagsabgeordnete Gert Weisskirchen, Beauftrager des OSZE-Vorsitzenden zur Bekämpfung des Antisemitismus, zugesichert hätten.

http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/feindbild-muslim-feindbild-jude/

Und in einem Interview mit dem Tagesspiegel vom 6.12. sagte Benz:
Ich komme gerade von einer Tagung bei der Friedrich-Ebert-Stiftung über Antisemitismus, habe dort mit Vertretern der israelischen Botschaft, der Berliner Jüdischen Gemeinde und aus dem Bundestag gesprochen: Alle haben mir den Rücken gestärkt. Sich mit Islamfeindschaft und Antisemitismus zu befassen, liegt im Mainstream der Forschung…

http://www.tagesspiegel.de/politik/Islamfeindlichkeit;art771,2677852

Gestern erklärte der Gesandte der israelischen Botschaft, Ilan Mor, in einem Gespräch mit der AdG, er habe nie mit Prof. Benz über den Küntzel-Text gesprochen, die Information sei frei erfunden. Heute hat Lala Süsskind, die Vorsitzende der jüdischen Gemeinde, eine mail an Prof. Benz geschickt, in der sie sich dagegen verwahrt, von Benz vereinnahmt zu werden. Sie sei “darüber empört, diese angebliche Aussage… in der Zeitung zu lesen und sich Anfragen dazu stellen zu müssen”.

Eine Stellungnahme von Gert Weisskirchen steht noch aus.

So kommt ein Feindbild zum anderen: Feindbild Jude, Feindbild Moslem, Feindbild Wahrheit.
Achse des Guten


Israel gegen deutsches Antisemitismuszentrum übernommen von PI

Dezember 17, 2008

Das deutsche Zentrum für Antisemitismusforschung, das Islamkritik und Judenhass in einen gemeinsamen Topf wirft, erhält Gegenwehr von ungeahnter Seite – von Israel und den USA: Die gleichsetzende Behauptung des Direktors Wolfgang Benz ignoriere vollkommen die Tatsache der iranisch-antisemitischen Bedrohung für Israel, mahnen die Experten, unter ihnen der jüdische Nobelpreisträger Elie Wiesel.

Wiesel meinte gegenüber der Jerusalem Post:

“Wenn das Berliner Zentrum für Antisemitismus die iranisch-antisemitische Bedrohung tatsächlich herunterspielt, ist dies absolut erbärmlich.”

Zwar sei die Wut auf den Islam teilweise mit der Wut gegen die Juden in früheren Zeiten vergleichbar, dennoch dürfe man nicht den Fehler machen, die antisemitischen Gefahren des Islams zu übersehen. Wer diese Gefahren darlegt, darf deswegen nicht einfach so über den Rassismus-Kamm geschoren werden.

Besonders irreführend ist die Verwendung des Begriffs “Islamophobie” und seine Gleichsetzung mit dem klassischen europäischen Antisemitismus zur Diskreditierung jeglicher Form von Islamkritik. Wer den Iran nicht als antisemitische Bedrohung ernst nimmt, verschließt die Augen vor den Tatsachen.

Für Israel ist diese Ignoranz ein besonders brisantes Signal: Einst arbeitete Hitler Hand in Hand mit dem Mufti von Jerusalem an der Judenvernichtung. Heute pflegt Deutschland enge wirtschaftliche Beziehungen mit dem Iran. Eine Tatsache, die viele Menschen in Israel als bedrohlich empfinden.

Die Israelis fürchten nicht die deutschen Rechten, sie fürchten die Ressentiments, die zur Katastrophe der Judenvernichtung im zweiten Weltkrieg geführt haben und die in verschiedenen politischen Lagern immer noch latent vorhanden sind, gerade auch bei den Linken.

Dr. Manfred Gerstenfeld vom Jerusalemer Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit meinte dazu:

“Für ein Antisemitismuszentrum, speziell für eins in Deutschland, wäre es eine weit wichtigere und dringendere Aufgabe, sich auf die genozidale Bedrohung der Menschheit durch Minderheiten in der muslimischen Welt zu konzentrieren: Wie ähnlich sind sie doch dem Nationalsozialismus und dem Kommunismus?”

Gerstenfeld meinte weiter:

“Es gibt erste Anzeichen dafür, dass einige solcher auf den Holocaust bezogenen Zentren das Potential in sich tragen, sich zu “Trojanischen Pferden” zu entwickeln.”

Benz wurde von den USA und Israel schon früher kritisiert, weil er versucht hatte, die Terroranschläge vom 11. September 2001 zu rechtfertigen und dabei einen erschreckenden Antiamerikanismus an den Tag legte.

weiter PI


Ahmadinedschad: “Wir danken Gott dafür, dass unsere Feinde Idioten sind”

Dezember 16, 2008

Der Iran hat seinen Bestand an Langstreckenraketen offensichtlich innerhalb eines Jahres verdreifacht. Beobachter sehen einen Zusammenhang mit den nuklearen Ambitionen des Landes. Präsident Ahmadinedschad: “Wir danken Gott dafür, dass unsere Feinde Idioten sind”.

Medienberichten zufolge hat die Islamische Republik Anfang 2008 noch 30 Shihab-3-Raketen besessen, während sie inzwischen über mehr als 100 verfügt. Während die Fähigkeit Teherans, jeden Ort in Israel zu treffen, schon seit längerem bekannt ist, deutet die jüngste Aufrüstung darauf hin, dass der Iran einen gross angelegten Schlag gegen diejenigen vorbereitet, die sein Atomprogramm zu zerstören versuchen würden.

Noch im Sommer veranstaltete der Iran eine gross angelegte Raketenübung, im Laufe derer eine neuartige Sihab-3-Rakete mit einer Reichweite von angeblich 1300 Kilometern gestartet wurde. Die iranische Nachrichtenagentur Fars berichtete zudem über ein fortgeschrittenes Lenksystem, das die Flugbahn und Treffgenauigkeit der Raketen wesentlich verbessert habe.

Unterdessen hat der frühere iranische Präsident Ayatollah Akbar Hashemi Rafsanjani erneut Israel bedroht. Der Zorn der Muslime werde beizeiten explodieren und die Israelis „verbrennen“. Rafsanjani kritisierte außerdem heftig die muslimischen Staaten, die sich passiv angesichts der Blockade verhalten würden. Diese Schande werde sie nachhaltig beflecken.

Präsident Ahmadinedschad hetzt seit seiner Amtseinsetzung gegen Israel und die westlichen Länder und kündigt die Zerstörung Israels an. Als Reaktion auf eine Erklärung der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, man müsse den Iran an der Entwicklung von Atomwaffen hindern, sagte er: „Ihr könnt noch so viele Resolutionen verabschieden, aber ihr könnt den Fortschritt im Iran nicht verhindern. Wir danken Gott, der er es so eingerichtet hat, dass unsere Feinde Idioten sind.“

Er wird auch nicht müde darauf hinzuweisen, dass sich der Iran von seinem Atomprogramm nicht abhalten lassen wird. Ungeachtet möglicher weiterer Sanktionen werde der Iran an seinem Atomprogramm festhalten. In diesem Zusammenhang verglich Ahmadinedschad den Iran mit einem „Zug ohne Bremsen und Rückwärtsgang“.
Factum


Pakistan „Die Menschen sind blind vor Hass“

Dezember 16, 2008

Nach der Terrorserie von Bombay droht die Eskalation zwischen den Atommächten Pakistan und Indien. Der pakistanische Nuklear-Physiker und Demokratie-Aktivist Pervez Hoodbhoy warnt vor einem Sieg der Islamisten….
Focus


Israelische Ärzte retten irakisches Kind

Dezember 16, 2008

Das schwer herzkranke irakische Mädchen Alla Hassain hat israelischen Ärzten am Tel Aviver Sheba Medical Center ihr Leben zu verdanken. Behandlungspläne in Syrien, Deutschland und Italien waren an rechtlichen und finanziellen Hürden gescheitert.

Nach einer Odysee durch Krankenhäuser in ihrem Heimatland Irak hatten die Eltern des achtjährigen Mädchens die Hoffnung schon fast aufgegeben. Allenfalls eine ausländische Klinik hätte die schwierige Operation noch durchführen können.

Die Eltern bemühten sich unter grossem Zeitdruck darum, die kleine Alla in Syrien, Italien oder Deutschland operieren zu lassen. Der Zustand des Kindes verschlechterte sich zusehends, auch die Lungen des Mädchens waren beeinträchtigt. Aber alle Hoffnungen auf eine Operation im Ausland zerschlugen sich. Entweder scheiterte es an finanziellen oder an bürokratischen Hürden.

„Bei einem unserer Besuche im Krankenhaus schlug man vor, dass ich sie für eine Behandlung in Israel anmelde”, berichtete die Mutter des Kindes, “aber ich habe nicht zugestimmt, da ich niemandem glaubte und wir viele Enttäuschungen erlebt hatten. Aber Allas Onkel hat darauf bestanden“, erzählt die Mutter des Kindes einem Reporter.

„Als ich hier ankam, war ich nur besorgt wegen Alla, weil sie sagten, dass die Operation sehr kompliziert sei und sie sterben könnte. Ich wusste nichts über die Leute hier oder über Israel. Die grosse Überraschung für mich war zu sehen, wie die Ärzte mit allen Kindern spielen und sie liebevoll behandeln, ganz egal, wer sie sind. Ich bin sehr berührt davon und erfreut darüber.“

Dr. Dudi Mishali, der die Herzstation am Sheba-Krankenhaus leitet, teilte mit: „In anderen Krankenhäusern auf der Welt dachten die Ärzte offensichtlich, dass ihre Lungen in so einem Zustand sind, dass sie nicht mehr gerettet werden könnten. Ich sagte, wir haben nichts zu verlieren. Einen Monat oder sogar zwei Wochen nach ihrer Ankunft im Krankenhaus hätte sie ohne Operation nicht überlebt.“
Factum


“Du nix verstehn, Plasberg!?” übernommen von PI

Dezember 16, 2008

Und wo blieb Ihre sonst in früheren Sendungen vorhandene “Recherche”? Wo der Hinweis, dass der Migrantenanteil der Türken und Araber in Deutschland bei 20 Prozent liegt, jedoch bei Migranten und Desintegration fast ausschließlich diese Bevölkerungsgruppen betroffen sind?

PI

Leider kann mir von den islamischen Multikultispinnern, niemand die Frage beantworten, warum alle Migranten und Kulturkreise es schaffen sich zu integrieren, außer dem türkisch-arabischen Kulturkreis, und dies nicht nur in Deutschland, sondern überall wo dieser Kulturkreis sich eingenistet hat


“Moscheen symbolisieren den Wunsch zu dominieren” Ayaan Hirsi Ali

Dezember 15, 2008

ZEITmagazin: Frau Hirsi Ali, Sie nennen den Islam “gefährlich, rückwärtsgewandt, böse”. Übertreiben Sie nicht maßlos?

Ayaan Hirsi Ali: Die meisten Muslime sind gute Menschen. Aber als Philosophie, als Lebensstil, ist der Islam schlecht. Muslime, die sich den Propheten Mohammed strikt zum Vorbild nehmen, führen ein Leben, das mit dem in westlichen Ländern nicht vereinbar ist. Viele Muslime haben den Wunsch, mit ihren Ideen und Ansichten akzeptiert zu werden, zum entscheidenden Konflikt des Jahrzehnts gemacht – vielleicht sogar zum Konflikt des Jahrhunderts.

ZEITmagazin: Sie kamen 1992 in die Niederlande und erhielten Asyl. Als Parlamentsabgeordnete verursachten Sie Aufregung, und Ihre 2006 als Buch erschienene Lebensgeschichte hat viele Menschen bewegt. Nun leben Sie zurückgezogen in den USA. Sie sind heute nicht milder?

Hirsi Ali: Es ist wichtig, dass jemand die Wahrheit sagt. Der Islam gebiert auch Gewalt und die Unterdrückung von Frauen. Als mächtige weltweite Bewegung zwingt er seine Ideen anderen Menschen auf. Der letzte Beweis dafür sind die Anschläge von Mumbai.

ZEITmagazin: In Deutschland glauben viele zum Glück immer noch, dass es besser ist, niemandem vorzuschreiben, wie er zu leben hat.

Hirsi Ali: Ein deutscher Journalist in den USA sagte mal zu mir: Du willst, dass wir sie überzeugen, Wurst zu essen und Bier zu trinken! Dabei kämpfe ich nur für die Freiheit. Dafür, dass Mädchen zur Schule gehen dürfen. Dass keine Frau mehr genital verstümmelt wird, so wie ich das als kleines Mädchen erlitten habe, weil meine Großmutter in Somalia dafür sorgte.

ZEITmagazin: Sie halten uns Deutsche für naiv?

Hirsi Ali: Ja. Wir müssen die Muslime überzeugen, aber auch Druck ausüben, damit sie unsere Werte akzeptieren.

ZEITmagazin: In Deutschland entstehen gerade viele große Moscheen, der Islam ist sichtbarer geworden als je zuvor.

Hirsi Ali: Moscheen im öffentlichen Raum sind politische Statements. Sie haben mit Integration nichts zu tun. Für mich symbolisieren sie den Wunsch zu dominieren. Die Deutschen sollten den Muslimen klarmachen, dass das inakzeptabel ist.

ZEITmagazin: Im Jahr 2004 wurde der niederländische Regisseur Theo van Gogh von einem Muslim ermordet. Er hatte den Kurzfilm Submission 1 gedreht, nach Ihrem Drehbuch – die Geschichte sexuell missbrauchter Musliminnen, erzählt von Frauen, auf deren nackte Körper Koranverse gemalt sind. Bedauern Sie die Provokation?

Hirsi Ali: Ich bedauere nur Theos Tod.

ZEITmagazin: Sie hatten angekündigt, eine Fortsetzung des Films zu drehen, aber es gab nie eine. Doch Skrupel?

Hirsi Ali: Ich war einfach zu beschäftigt, ich arbeite am American Enterprise Institute in Washington. Ich forsche über den Islam und halte Vorträge an Universitäten und Highschools.

ZEITmagazin: Ihr Institut steht den Republikanern nahe. Sind Sie womöglich einer der letzten Fans von George W. Bush?

Hirsi Ali: Als ich 2006 in den USA eintraf, hat mich die Regierung sehr herzlich willkommen geheißen. In diesem Sinne bin ich tatsächlich ein Fan von George W. Bush. Trotzdem bin ich froh, dass Barack Obama gewählt wurde. Er hat große Führungsqualitäten.

ZEITmagazin: Freuen Sie sich, die Niederlande verlassen zu haben?

Hirsi Ali: Nein, ich vermisse das Land sehr.

ZEITmagazin: Dort waren Sie Tag und Nacht umgeben von Leibwächtern. Sind Sie noch in Gefahr?

Hirsi Ali: Ja, selbst essen gehe ich nur in Begleitung von Bodyguards.

Zeit


Aliens und Antisemiten

Dezember 15, 2008

Dazu muss man Folgendes feststellen:
1. Antisemitismus ist kein Problem der Juden, sondern der Antisemiten und der Gesellschaft, die sie hervorgebracht hat.
2. Sich auf Juden als Alibigeber und Kaschrut-Erteiler zu berufen, ist eine Nummer, die eines seriösen Wissenschaftlers unwürdig ist. Das ist die Spezialität von Antisemiten, die alle einen anständigen Juden haben, auf den sie gerne zurückgreifen: Die Nationalzeitung auf Gerard Menuhin, der iranische Präsident auf Moishe Arye Friedman, die Hisbollah auf Norman Finkelstein und alle übrigen auf Noam Chomsky.
3. “Antisemitismusforschung” ist keine akademische Disziplin, sondern Kaffeesatzleserei mit Wünschelrutengängern. “Antisemitismusforscher” gehen der Frage nach, WARUM Juden gehasst werden, nicht warum JUDEN gehasst werden. Damit liefern sie die Motive nach, derer sich die Antisemiten vermutlich nicht einmal bewusst sind. Wenn Juliane Wetzel vom Berliner ZfA zum Beispiel schreibt, der islamische Antisemitismus unter den in Europa lebenden Muslimen sei eine „Reaktion auf soziale Ausgrenzung und Chancenlosigkeit auf dem Arbeitsmarkt“, dann reproduziert sie nur antisemitische Stereotype, erklärt aber nicht, warum junge arbeitslose Moslems zu Antisemiten mutieren – statt ihren Frust an Radfahrern, Rauchern oder Rechtsanwälten abzureagieren. Der arbeitlose Brite geht fischen, der arbeitslose Holländer geht angeln, der arbeitslose Italiener legt sich eine zweite Geliebte zu, nur der arbeitlose Moslem macht den Juden für seine Lage verantwortlich. Wenn das Wissenschaft ist, dann könnte Erich von Däniken die Leitung des Max-Planck-Instituts für Astrophysik übernehmen.
Oder auch bei Wolfgang Benz und Juliane Wetzel über Antisemitismus unter Aliens promovieren.
Achse des Guten


der islamophile Wolgang Benz – Im Tal der Ahnungslosen

Dezember 15, 2008

Was Wolfgang Benz und die sog. “Vorurteilsforscher” vom Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung hier machen, ist nichts als ein Ausdruck von Ahnungslosigkeit bar jeder Kenntnis der Thora und der Geschichte und hat mit Wissenschaftlichkeit nichts zu tun.

Anstatt sich zu fragen, warum es nicht nur einen “islamisierten”, sondern einen originär muslimischen bzw. islamischen (!) Antisemitismus gibt, der bereits auf das 1. Buch Mose in der Thora, nämlich auf den Streit zwischen Jakob und Esau im Bauch Rebekkas, zurückgeht und wie dieser islamische Antisemitismus sich heutzutage auswirkt, nämlich konkret gesagt in den Vernichtungsdrohungen des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad gegen Israel als Heimstatt des jüdischen Volkes, setzt Benz Antisemitismus und “Islamophobie” unter dem Oberbegriff des Rassismus oder auch der “gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit” (Heitmeyer) gleich.

Die von Benz und seinen Freunden angemahnte Differenzierung zwischen der “Mehrheit friedlicher Anhänger des Islams” sowie einer kleinen Minderheit gewaltbereiter Islamisten verharmlost die dem Islam inhärenten Elemente einer zur Gewalt neigenden totalitären Ideologie, die sich u.a. am Streit um das Kopftuch, der Diskussion über “häusliche Gewalt” in muslimischen Familien sowie über Zwangsheiraten und Ehrenmorde im Islam manifestiert.

Wie Ralph Giordano verschiedentlich angemerkt hat, kann der Bau von Moscheen in Deutschland keinesfalls per se als ein Zeichen der Integration und der Emanzipation der Muslime in die deutsche Mehrheitsgesellschaft interpretiert werden, wie dies auf der Tagung des ZfA in Berlin von Angelika Königseder behauptet wurde. Entscheidend ist vielmehr, was in den Moscheen passiert, ob dort zum Haß auf die Gesellschaften des Westens sowie zur Gewalt gegen Juden aufgerufen wird, was zumindest nicht ausgeschlossen erscheint, wenn man z.B. in Berlin als Besucher eines jüdischen Gottesdienstes bisweilen von muslimischen Jugendlichen angepöbelt und beschimpft wird und einem in der U-Bahn sogar dezent Gewalt angedroht wird.

Ich denke, das hat nichts mit sog. “postkolonialen Traumata” zu tun, sondern vielmehr damit, daß muslimische Jugendliche in Berlin bisweilen ein bißchen zu oft den libanesischen Fernsehsender “Al Manar” einschalten, in dem zum offenen Haß gegen Juden aufgerufen wird.

Achse des Guten


Jährlich kommen mehr als 170.000 Christen wegen ihres Glaubens ums Leben.

Dezember 14, 2008

Jährlich kommen mehr als 170.000 Christen wegen ihres Glaubens ums Leben. Die Plattform “Solidarität mit verfolgten Christen” lädt am 10. Dezember zur Lichterkette um den Stephansdom, um auf das Schicksal verfolgter Christen in aller Welt aufmerksam zu machen.

Der Katholische Akademikerverband Österreichs beklagt die Verfolgung von mehr als 230 Millionen Christen in aller Welt und protestiert gegen die Gleichgültigkeit Europas. Das Faktum der Christenverfolgung in rund sechzig Staaten der Erde werde von den politisch Verantwortlichen in Europa kaum wahrgenommen, kritisiert der Akademikerverband in einer Presseaussendung anlässlich des 60-Jahr-Jubiläums der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am Mittwoch, 10. Dezember 2008.

Todesdrohungen nehmen zu

Nach Schätzungen der christlichen Menschenrechtsorganisation “Christian Solidarity International” kommen jährlich mehr als 170.000 Christen ihres Glaubens wegen ums Leben. Durch einen lauten Weckruf müsse die Hartherzigkeit und Gewissensmüdigkeit des Westens beendet werden, fordert der Akademikerverband. Besonders schreckliche Formen habe die Christenverfolgung in den vergangenen Monaten und Jahren im Irak, in Saudiarabien, in Nigeria und Indonesien angenommen. Nach fast 2.000-jähriger christlicher Präsenz im Irak nehme die Zahl der Todesdrohungen, der Morde und Kirchenzerstörungen im Irak durch islamistische Gruppen immer schlimmere Formen an. Hunderttausende Christen mussten bereits ins benachbarte Ausland fliehen.

Quelle


Auch nach Mumbai noch im Tiefschlaf von Daniel Pipes

Dezember 14, 2008

Von terroristischen, für den Islam begangenen Gräueln getroffene Opfer machten allgemein die Erfahrung von Angst, Folter, Horror und Mord; Sirenen heulen, Scharfschützen werden positioniert und auf der Straße findet man ein Blutbad vor. Das war neulich in Bombay (heute Mumbai genannt) nicht anders, wo etwa 195 Menschen ermordet und 300 verletzt wurden. Aber für das wirkliche Ziel des islamistischen Terrors, die Welt als ganzes, ist diese Erfahrung stumpfer geworden, wobei Apologetik und Rechtfertigungen Abscheu und Schock dämpfen.

Der einzige überlebende Terrorist von Mumbai, Ajmal Amir Kasab, in Aktion.

Der Terrorismus gehört zu den grausamsten und unmenschlichsten Formen der Kriegsführung; quälend in der Bösartigkeit seiner Auswirkungen im Kleinen und gewollten Schmerzen, ist der islamistische Terror auch zu einem gut eingeübten politischen Theater geworden. Die Schauspieler erfüllen ihre Rollen und schlurfen dann, schnell wieder vergessen, von der Bühne.

Wenn man über die am stärksten publizierten Episoden islamistischen Terrors gegen Westler seit dem 9/11 nachdenkt – dem Angriff auf die Australier auf Bali, die Spanier in Madrid, die Russen in Beslan, die Briten in London – dann kommen zwei Muster zutage: muslimisches Frohlocken und westliches Leugnen. Dieselbe Tragödie spielt sich erneut ab, nur die Namen haben sich geändert.

Muslimisches Frohlocken: Der Angriff auf Mumbai inspirierte vereinzelte Verurteilungen, verhuschtes offizielles Bedauern und eine Fülle inoffiziellen Enthusiasmus. Das Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center führt an, dass die Regierungen des Iran und Syriens das Ereignis ausnutzten, „um die USA, Israel und die zionistische Bewegung anzugreifen und sie als für den Terror in Indien und der Welt allgemein verantwortlich hinzustellen”. Al-Jaziras Internetseite ist überschwemmt mit Kommentaren wie diesem: „Allah, schenke den Muslimen Sieg. Allah, gewähre dem Jihad Sieg.” Und „Die Tötung eines jüdischen Rabbis und seiner Frau im jüdischen Zentrum in Mumbai ist eine das Herz erwärmende Nachricht.”

Dieses Vertreten der Vorherrschaft einer Gruppe und die Bigotterie können angesichts der reichlich dokumentierten weltweiten Akzeptanz des Terrors unter vielen Muslimen nicht länger überraschen. Das Pew Research Center for the People & the Press z.B. führte im Frühjahr 2006 eine Umfrage zu Haltungen durch, “The Great Divide: How Westerners and Muslims View Each Other” (Der große Graben: Wie Westler und Muslime sich gegenseitig sehen). Seine Umfragen unter rund 1.000 Personen in jeder von zehn muslimischen Bevölkerungsgruppen stellte einen gefährlich hohe Anteil von Muslimen fest, die gelegentlich Selbstmord-Bombenanschläge rechtfertigen: 13 Prozent in Deutschland, 22. Prozent in Pakistan, 26 Prozent in der Türkei und 69 Prozent in Nigeria.

Ein beängstigend hoher Anteil erklärte dazu einen Grad an Vertrauen in Osama bin Laden: 8 Prozent in der Türkei, 48 Prozent in Pakistan, 68 Prozent in Ägypten und 72 Prozent in Nigeria. 2006 schloss ich in einem Überblick über die Pew-Umfrage: „Diese schockierenden Zahlen deuten darauf hin, dass der Terrorismus bei Muslimen tief verwurzelt ist und auf Jahre hinaus eine Gefahr bleiben wird.” Eine offensichtliche Schlussfolgerung, nicht wahr?

Westliches Leugnen: Nein – die Tatsache, dass terroristische Fische in einem gastfreundlichen muslimischen Meer schwimmen, verschwindet beinahe unter dem politischen, journalistischen und akademischen Geblöke des Westens. Man kann es politische Korrektheit nennen, Multikulturalismus oder Selbsthass; wie auch immer sie benannt wird, diese Mentalität produziert Täuschung und Unentschlossenheit.
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Israel, Iran und die deutsche Linke

Dezember 14, 2008

Rot-rote Bündnisse? Der Anti-Israel-Reflex der Linken ist sehr stark – so stark wie kaum ein anderes Antriebsmoment, meint FDP-Generalsekretär Dirk Niebel.

Bei Karl Marx hieß es: “Ein Gespenst geht um in Europa.” Bei seinen Urenkeln in der Linken ist es heute ein Geist, ein problematischer. Er hat einen Namen: Professor Norman Paech. Er könnte aber auch Erwin Schulze heißen oder sonst wie. Die Paechs kommen und gehen, der Geist bleibt. Er haftet der Linken an wie der eigene Schatten. Wenn Marx, selbst jüdischer Herkunft, geahnt hätte, dass die Partei, die sich auf ihn beruft, einst beseelt sein würde von einem Anti-Israel-Reflex, nahezu zwanghaft und so stark wie kaum ein anderes Antriebsmoment.

Paech legt wiederholt zwischen den Zeilen Vergleiche zwischen Israels und Nazideutschlands Militärmaßnahmen nahe und verharmlost die vom Mullah-Regime im Iran ausgehende Gefahr. Er sieht sich in einer Märtyrerrolle, weil er dafür kritisiert wird, dass er Israels Politik kritisiert. Als ob man das nicht dürfte und mitunter nicht sogar sollte – wie zum Beispiel ich. Doch das ist seine Masche, eine Art Laufmasche. Ganz tief unten sitzt der Schaden. Jahrhunderte reicht es zurück, dass die Juden dafür selbst verantwortlich gemacht werden, was ihnen nach dieser Argumentation geradezu zwangsläufig angetan wird.

Paech ist nicht irgendwer. Er ist außenpolitischer Sprecher der Linken im Deutschen Bundestag. Und er ist offenbar einer, den die Linken ganz besonders brauchen. Nur so ist erklärlich, dass ihm in seinen Reihen kaum einer widerspricht, kein Gysi, kein Lafontaine, kein Junger, kein Alter, der weiß, was gerade auch Kommunisten in den Nazijahren erlitten haben. Auch keiner von denen, die in der Hauptstadt mitregieren…
weiter Tagesspiegel


“Verfolgungskampagne gegen Christen im Gazastreifen”

Dezember 13, 2008

Der Gazastreifen ist ständig im Blickpunkt der Medien. Vor allem die Notlage der Bewohner, die durch die internationale Blockade des palästinensischen Gebietes entsteht, wird immer wieder beleuchtet. Berichterstatter und UN-Mitarbeiter werden nicht müde zu betonen, dass eine humanitäre Krise unausweichlich sei. Ein Thema wird jedoch fast vollständig ausgeklammert: Die Diskriminierung der christlichen Minderheit. Jetzt weist die “Jerusalem Post” darauf hin, dass der Druck auf die Christen dramatische Formen annimmt.

“Unbemerkt von den westlichen Medien findet im Gazastreifen eine systematische Verfolgungskampagne statt, und in einem geringeren Maße im Westjordanland”, schreibt Jonathan Spyer in der israelischen Tageszeitung. “Das allgemeine Schweigen, das diese Kampagne umgibt, hilft ihren Tätern. Die Opfer sind palästinensische Christen, vor allem die kleine christliche Gemeinschaft von Gaza.” Diese bestehe aus 2.000 bis 3.000 Menschen.

Im Juni 2006 übernahm die Hamas gewaltsam die Macht in dem Gebiet. Seither werde die Situation immer schwerer zu ertragen, heißt es in der Analyse. Die Christen von Gaza hätten sich der “politischen Unsichtbarkeit” zugewandt. Der aus London stammende Autor geht auf den Mord an dem Buchhändler Rami Ajjad im Oktober 2007 ein und zählt Anschläge gegen christliche Gebäude aus den vergangenen Monaten auf. Vor allem Bildungseinrichtungen seien betroffen. Da die Attentate meist nachts verübt würden, gebe es dabei kaum Verletzte. Mitunter würden Wachleute zu Opfern der Gewalt.

Als verantwortlich für die Angriffe gelten relativ unbekannte islamistische Gruppierungen. Doch auch die “Volkwiderstandskomitees” (PRC), die von ehemaligen Fatah-Offizieren gegründet wurden, sind der Meinung, dass die christliche Präsenz im Gazastreifen ausgelöscht werden müsse. Denn sie übe einen pro-westlichen, anti-islamischen Einfluss auf die Muslime aus.

Diskriminierung auch im Westjordanland

Im Westjordanland leben deutlich mehr Christen als im Gazastreifen. Doch auch hier beobachtet Spyer Tendenzen, ihnen das Leben schwer zu machen. So schrieb die palästinensische Tageszeitung “Al-Ajjam” kürzlich über das Prinzip der Enteignung von Land, das Christen gehört. Dies sei vor allem in den Regionen Bethlehem, Ramallah und Al-Bireh üblich. Der Autor des arabischen Artikels, Abd al-Nasser al-Nadschar, beklagte, dass von den Behörden keine “konstruktive Aktion” für die Christen ausgehe. Das Interesse der Palästinensischen Autonomiebehörde und anderer Einrichtungen sei offenbar gering.

Offiziell wird weiter behauptet, die Palästinenser seien eine einzige Nation. Zwischen Muslimen und Christen herrsche Harmonie. Die offizielle Führung der arabischen Christenheit bläst in dasselbe Horn. “Unterdessen sind die Christen vor Ort ängstlich und stimmen mit ihren Füßen ab”, heißt es in der “Jerusalem Post”. “Bethlehem zum Beispiel hat erlebt, dass seine christliche Bevölkerung von einer 60-Prozent-Mehrheit im Jahr 1990 auf unter 20 Prozent heute gesunken ist. Die kleine und drangsalierte christliche Minderheit in Gaza könnte in naher Zukunft einfach aufhören zu existieren.”

Israelnetz


München: wieder mal einen “Scheiß Deutschen” den Schädel eingeschlagen

Dezember 13, 2008

U-Bahn-Schläger
Gewaltexzess am Ostbahnhof

“Scheiß Deutscher!”: Jugendliche haben in der U-Bahnstation Ostbahnhof einen uniformierten Soldaten angepöbelt und seinem Bruder den Schädel eingeschlagen.

Am Abend des 30. November nun wartete die Dreiergruppe am Bahnsteig. Der 21-jährige Mann aus Jena trug eine Bundeswehruniform und wurde von einer Gruppe Jugendlicher, es sollen mindestens sechs gewesen sein, wüst angepöbelt. “Was willst Du Bundler überhaupt”, schrien sie nach Angaben der Polizei. Und: “Scheiß Deutscher.”

Sein 24-jähriger Bruder, der in Mittersendling wohnt, verbat sich diese Beleidigungen. Daraufhin wurden die jungen Männer handgreiflich: Zunächst schubsten sie den älteren Bruder herum, dann schlug einer aus der Gruppe zu. Der Haupttäter, ein etwa 18-Jähriger, versetzte ihm mehrere Faustschläge ins Gesicht, das Opfer ging zu Boden. Dabei fiel der 24-Jährige so unglücklich, dass er sich den Schädel brach und das Bewusstsein verlor. Außerdem erlitt er mehrere Brüche im Gesicht sowie eine Kopfplatzwunde.

Der Fall geschah bereits am frühen Morgen des 30. November. Die Polizei gab den Fall aber erst jetzt bekannt. Die Brüder kamen um 6.30 Uhr von einer Bundeswehr-Veranstaltung. Der 21-Jährige trug seine Uniform. Auf dem Bahnsteig wurde er von einer Gruppe junger Ausländer (angeblich Türken oder Albaner) so unverschämt angepöbelt, dass der ältere Bruder dazwischenging.

Statt einer Antwort trafen ihn mehrere Faustschläge ins Gesicht, die ihm die Nase brachen. Er stürzte zu Boden und schlug mit dem Kopf auf. Besinnungslos kam er in eine Klinik, wo mehrere Gesichtsfrakturen, eine Platzwunde und ein Schädelbruch diagnostiziert wurden. Er ist inzwischen aber wieder wohlauf.

Süddeutsche
TZ


Iran: Massendemonstration gegen Israel

Dezember 13, 2008

Tausende Menschen haben am Freitag im Iran gegen die “zionistischen Verbrechen im Gazastreifen” protestiert. In der Hauptstadt Teheran kündigte Präsident Mahmud Ahmadinedschad an, Israel werde in Kürze vom Erdboden verschwinden.

Wie die Tageszeitung “Jediot Aharonot” meldet, fanden die anti-israelischen Kundgebungen im ganzen Land statt. Die Teilnehmer riefen “Tod Israel” und “Tod Amerika”. Einige Demonstranten trugen Bilder von Ahmadinedschad, dem Ajatollah Ali Chamenei und dem Führer der Hisbollah-Miliz, Hassan Nasrallah, bei sich. Zudem protestierten sie dagegen, dass einige arabische Anführer mit Israel zusammenarbeiten.

Ahmadinedschad sagte, das “zionistische Regime” nehme Einfluss auf die palästinensischen Wahlen, “damit ihr favorisierter Kandidat gewinnt”. Damit bezog er sich auf Palästinenserpräsident Mahmud Abbas. Laut der Nachrichtenagentur “Mehri” führte er Israels “Kriegsverbrechen” in Gaza darauf zurück, dass es seinen Untergang nahen sehe: “Es wird sich dessen bewusst, dass sein Ende nahe ist und es bald vom Angesicht der Erde gewischt werden wird.”

Die Organisation zur Ausbreitung des Islam verteilte Transparente an die Demonstranten mit den Worten: “Israel verübt Verbrechen, Amerika unterstützt sie”. Auf einem anderen Plakat hieß es: “Die arabischen Staaten arbeiten mit den Verbrechern zusammen und sind teilweise verantwortlich dafür, dass das Blut der Kinder von Gaza vergossen wird.”

Ahmadinedschad hatte in der Vergangenheit mehrfach gefordert, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden.
Israelnetz


Frauenversklavung im Islam

Dezember 12, 2008

Hunderte Afghaninnen sitzen wegen angeblicher Flucht von zu Hause oder illegalen sexuellen Beziehungen im Gefängnis. Die Kinder wandern mit in den Knast.

In der Peripherie von Kabul, im trostlosen Stadtteil Badam Bagh, versteckt sich hinter hochgezogenen Mauern und Stacheldraht die erste Frauenhaftanstalt „Mahbas-e-Zanana“.

Dort leben seit wenigen Monaten 82 weibliche Häftlinge und 73 Kinder. Eine davon ist Mauluda, eine zierliche junge Frau von erst 22 Jahren, verurteilt zu zwölf Jahren Haft wegen „Flucht von Zuhause“ und „Ehebruch“. Mit im Knast lebt ihr heute acht Monate altes Baby Benafsha.

Mauluda landete im Knast, weil sie vor ihrem prügelnden Mann davonlief. „Ich war erst 14, als mich meine Eltern mit dem damals über 40-jährigen Mohammad, einem Tagelöhner, zwangsverheirateten“, erzählt Mauluda. Den Eltern, bettelarme Bauern, fehlte schlicht das Geld, um alle Kinder zu ernähren. So wurde Mauluda früh verheiratet.

Maludas Geschichte ist kein Einzelfall. Zwar sitzt die Mehrheit der Frauen in „Mahbas-e-Zanana“ wegen krimineller Delikte, wegen Mord und Todschlag, Drogendealerei und Kidnapping im Knast. Aber gut 30 Prozent wurden wegen Ehebruch, Flucht vor dem Ehemann, Flucht vor einer Zwangsehe oder wegen illegalen, sexuellen Beziehungen, wozu nach aktueller afghanischer Rechtsprechung auch Vergewaltigungen zählen, eingebuchtet – mit oft drakonischen Strafen von bis zu 20 Jahren.

Focus


Mit steigendem muslim. Migrantenanteil wächst Homophobie

Dezember 12, 2008

Der Albtraum begann vor zehn Jahren. Bis dahin hatte die Lehrerin an der Kreuzberger Grundschule keinen Hehl aus ihrem Privatleben gemacht. Wenn sie Schüler danach fragten, sagte sie offen, dass sie mit einer Frau zusammenlebe.

Dann kippte die Stimmung, immer öfter reagierten Schüler und Eltern ablehnend – parallel zum Anstieg des Migrantenanteils an der Schule von 50 auf 90 Prozent, wie die Lehrerin berichtet, darunter vor allem Kinder aus sogenannten bildungsfernen Familien.

Vor drei Jahren wuchs sich die Ablehnung zu einer Mobbing-Welle aus. Einige Schüler hätten sie mit Schmährufen begrüßt wie: „Da kommt die Lesbe!“ Sie hätten sie nach dem Unterricht verfolgt und an Wände geschrieben, dass sie lesbisch sei. Da vertraute sie sich der Schulleitung an. Gemeinsam beschloss man, das Privatleben der Lehrerin geheim zu halten.

Tagesspiegel


Kampf gegen Rechts

Dezember 12, 2008

Leider haben immer noch viele Schwierigkeiten mit den politischen Spektren.
Durch linke Faschisten oder rotlackierte Nazis wie Schumacher es einst sagte, werden Bürgerliche und Konservative in die Rechtsextreme Ecke gestellt und es findet keine Differnezierung statt.
Für intellektuell Minderbegabte sind Konservative ,liberal-konservative, Rechtsradikale, Rechtsextreme und Neonazis ein und dasselbe.
Interessant ist nur das Linksradikale,Linksextremisten und Kommunisten soviel Gemeinsamkeiten haben mit Neonazis, dass man diese kaum Unterscheiden kann.
In der Soziologie spricht man vom Hufeisenmodell, aber vielleicht sind Linksextreme einfach nur überfordert :-)
—-
Mit ihrem undifferenzierten ¸¸Kampf gegen Rechts” nützt die SPD dem bürgerlichen Lager

Die Denkblockade wäre weniger problematisch, wenn sie nicht so massive Konsequenzen hätte. Denn der diffuse “Kampf gegen Rechts”, der allseits das wohlige Gefühl verbreitet, stets auf der richtigen Seite zu stehen, führt zu mindestens drei schädlichen Entwicklungen: Erstens verharmlost den Holocaust, wer Rechtskonservative oder Neue Rechte als “Rassisten” oder “Nazis” bezeichnet. Man beraubt sich so jedes spezifischen Begriffs für das wohl größte Verbrechen der Menschheit. So hat sich in den letzten Jahren auch die vom “Netz gegen Nazis” praktizierte Unsitte herausgebildet, jene, die nicht “rechtsextrem” im Sinne unserer Verfassung sind, schlicht “extrem rechts” zu nennen. Auf diese Weise muss man nicht deutlich sagen, welche Assoziationsketten man beim Leser auslösen will – eine Begriffsschöpfung in denunziatorischer Absicht also. Man mag die Positionen der Neuen Rechten abscheulich finden, aber das ist noch kein Kriterium für Verfassungswidrigkeit.

Zweitens verliert die Öffentlichkeit ein Gespür für Gruppen, die eben nicht auf der plumpen Klaviatur der hitleristischen Ideologie spielen und dennoch rechtsextrem sind: Während alle eifrig die Hitlers und Goebbels jagen, treiben diese neuen Rechtsextremisten auf ganz andere, unscheinbare Art ihr Unwesen, weil sie nicht in unsere Raster passen. Hierzu gehören auch Teile der NPD….

weiter Süddeutsche

Patzelt: Rechts ist nicht gleich rechtsextrem
Politikprofessor nennt “Kampf gegen Rechts” undifferenziert

Es sei in Deutschland üblich geworden unter dem Etikett “rechts” alles von nicht links bis rechtsextremistisch zusammenzufassen, meint Werner Patzelt von der TU Dresden, und plädiert für einen differenzierten Umgang mit den Begriffen. Ein SPD-Abgeordneter hatte in der “SZ” die Diskussion angestoßen und die Begriffsverwirrung auch in seiner eigenen Partei kritisiert.

Susanne Führer: Kampf gegen rechts. Das klingt irgendwie immer gut, denn gegen Rechts ist ja bekanntlich jeder anständige Mensch hierzulande. Ob nun engagierte Bürger, ob Journalisten, Politologen oder Politiker, gegen Rechts zu sein, ist nicht nur Ehrensache, das ist eine Selbstverständlichkeit. Aber was oder wer ist denn eigentlich rechts? Ist ein Rechter automatisch ein Nazi? Ist er automatisch rechtsextrem? Nein, meint Mathias Brodkorb, das ist ein SPD-Abgeordneter aus Mecklenburg-Vorpommern. Er findet, dass die Begriffsverwirrung von rechts und rechtsextrem, die auch von seiner eigenen Partei betrieben werde, der politischen Kultur schadet und auch der SPD. Das alles war am vergangenen Wochenende in der “Süddeutschen Zeitung” zu lesen und über diese Thesen will ich nun mit Werner Patzelt sprechen. Er ist Professor an der TU Dresden und hat dort den Lehrstuhl für politische Systeme und Systemvergleiche inne. Guten Tag, Herr Patzelt!

Führer: Sehen wir uns den bösen Gegner mal ein bisschen genauer an. Was ist denn der Unterschied zwischen rechts und rechtsextrem?

Patzelt: Das Zentrale ist der Begriff des Extremismus. Extremismus ist in Deutschland vom Bundesverfassungsgericht, von den einschlägigen Zweigen der Politikwissenschaft klar definiert als Gegnerschaft zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Und die freiheitlich-demokratische Grundordnung ist wiederum vom Bundesverfassungsgericht präzis bestimmt worden. Das fängt an mit der Achtung vor den Menschenrechten, geht über das Demokratieprinzip bis zum Mehrheitsprinzip und Chancengleichheit der politischen Parteien und endet beim Recht auf Ausübung von Opposition. Und wer immer diese Prinzipien unseres freiheitlich-demokratischen Staates bekämpft, ist ein Extremist. Bekämpfen kann man diese Prinzipien aus verschiedenen Gründen. Unter links versteht man in der Regel, dass eine sozialistische, kommunistische Gesellschaft an die Stelle eines freiheitlich-demokratischen Staates gesetzt werden kann und unter rechts versteht man in der Regel ein Gebräu aus Rassismus, Nationalismus, Chauvinismus und links und rechts verbindet dabei der Wunsch nach einem starken Staat und eine autoritäre Grundhaltung.

Führer: Aber, Herr Patzelt, was wäre denn ein rechter Mensch, der trotzdem das Grundgesetz respektiert?

Patzelt: Ein rechter Mensch, der trotzdem das Grundgesetz respektiert, ließe sich im Grunde nur als nicht links, nicht grün, nicht liberal kennzeichnen, denn er ist für soziale Marktwirtschaft, er ist für einen liberal konservativen Staat, er ist durchaus für eine starke Rolle des Staates, der aber nicht das Wirtschaftsleben allzu intensiv dirigieren soll. Das heißt, rechts lässt sich im Grunde nur als nicht links, nicht grün, nicht liberal definieren….

Deutschlandradio


Das Verhältnis von Islamisten und Rechtsextremisten

Dezember 11, 2008

Bekannte Mitglieder der NPD nahmen an einer Tagung der “Hizb at-Tahrir” teil. Im Anschluss gab ein Sprecher dieser islamistischen Organisation dem Parteiorgan “Deutsche Stimme” ein langes Interview. Ein niederländischer Neonazi demonstriert mit einem T-Shirt mit dem Konterfei von Osama bin Laden. Ein türkischer Islamist beruft sich bei der Holocaust-Leugnung auf rechtsextremistische Revisionisten. Ein rechtsextremistisches Plakat zeigt einen Steine werfenden Palästinenser und die Aufschrift “Gemeinsam gegen Zionisten”. Arabische Studenten nahmen an einer NPD-Demonstration unter dem Motto “Friede und Freiheit für Palästina” teil. Diese Schlaglichter lassen die Fragen aufkommen: Droht eine Kooperation von Islamisten und Rechtsextremisten? Bildet der Antisemitismus ein einigendes Band?

Gemeinsamkeiten im ideologischen Bereich bestehen zunächst einmal in der Ablehnung der Normen und Spielregeln der offenen Gesellschaft und des demokratischen Verfassungsstaates. Beiden politischen Bestrebungen schwebt als Ideal ein autoritärer oder totalitärer Staat vor, in dem das Individuum mit seinen Grundrechten dem homogenen politischen Kollektiv untergeordnet werden soll. Hinzu kommen identische Feindbilder wie insbesondere Israel und die USA, die pauschal für den Nahost-Konflikt und die Weltprobleme verantwortlich gemacht werden. Ein in beiden Bestrebungen ausgeprägter Antisemitismus und Antizionismus geht mit der direkten oder indirekten Akzeptanz von Sterotypen wie der “jüdischen Weltverschwörung” einher. Und schließlich findet man im islamistischen wie rechtsextremistischen Lager Auffassungen im Sinne einer Leugnung oder Relativierung des Massenmords an den Juden im Zweiten Weltkrieg. Es handelt sich insgesamt also ausschließlich um negative Gemeinsamkeiten.

Bereits vor der Machtübertragung an die Nationalsozialisten näherten sich bedeutende islamistische und nationalistische Strömungen von arabischer Seite dem deutschen Nationalsozialismus. Nach einer taktisch bedingten zeitweiligen Zurückhaltung von deutscher Seite entwickelte sich daraus eine engere Kooperation auf Basis gemeinsamer Feindbilder. Sie wurden insbesondere in den Briten als Kolonial- bzw. Konkurrenzmacht und den Juden als Einwanderer bzw. Gegenbild gesehen. Die als “Mutterorganisation” des heutigen Islamismus geltende “Muslimbruderschaft” führte etwa 1938 gewalttätige Proteste mit Parolen wie “Nieder mit den Juden” oder “Juden raus aus Ägypten” durch. Im gleichen Jahr verteilte man auf einer “Islamischen Parlamentarierkonferenz für Palästina” arabische Übersetzungen von “Mein Kampf” und der “Protokolle der Weisen von Zion”.

Insbesondere der Mufti von Jerusalem, Muhammad Amin el-Husseini, spielte ab 1937 eine wichtige Rolle als Kooperationspartner der Nationalsozialisten. Im November 1941 empfing ihn sogar Hitler persönlich in Berlin. Obwohl dabei bezogen auf die “kompromisslose Bekämpfung der Juden” Übereinstimmung bekundet wurde, gab Hitler keine Versprechen hinsichtlich der arabischen Angelegenheiten ab. Trotz dieser Enttäuschung stellte sich der Mufti weiterhin in den propagandistischen Dienst der Nationalsozialisten und warb etwa für das Eintreten in die Waffen-SS. Darüber hinaus versuchte er immer wieder die jüdische Auswanderung aus Europa zu verhindern, womit zumindest ein indirekter Beitrag zur Vernichtungspolitik der Nationalsozialisten geleistet wurde. Der Mufti floh erst im Mai 1945 aus dem zerfallenden nationalsozialistischen Deutschland. Später engagierte er sich für die Aufnahme von ehemaligen SS-Angehörigen in Ägypten, wo sie ihre antisemitische Propaganda unter anderen Vorzeichen fortsetzten.

Bundeszentrale für Politische Bildung


Die Islamisten hassen den Westen wegen der Friedensbewegung

Dezember 11, 2008

Warum: Weil die Islamisten sehr deutlich sagen, dass sie den Westen hassen und vernichten wollen. Das ist eine religiöse Pflicht und für Kompromisse ist da kein Platz. Soweit so klar. Doch wie reagieren die Westler darauf? Sie zeigen auf Demonstrationen “Verhandlungen mit den Taliban”-Plakate oder erklären, dass der Al-Quaida Terror eine Reaktion auf eine ungerechte und kapitalistische Welt ist. Egal was die kleinen und großen bin Ladens verlautbaren, es wird ihnen stets das Wort im Munde umgedreht.

Sie referieren über die Endlösung der Judenfrage und man unterstellt ihnen, dass der pazifistische Kern ihrer Rede durch die schlampige Übersetzung verloren gegangen ist. Sie träumen von der Unterwerfung ganzer Völker und anstatt das zu Kenntnis zu nehmen, geht man auf die metaphernreiche Sprache des Orients ein, in der nichts so gemeint ist, wie es gesagt wird und jede Kriegsdrohung eigentlich eine Einladung zum gemütlichen Teetrinken ist. Sie erhängen Schwule, aber wir im Westen sind ja auch nicht viel besser (soziale Kälte, Börsenspekulationen, McDonalds und Coca Cola bzw. Kulturimperialismus). Auf diese Weise demütigen die Westler die Islamisten systematisch.

Daneben existiert aber noch eine zweite Provokation. Kaum dass in Madrid oder London die Trümmer nicht mehr brennen, heißt es in Leitartikeln und Kommentaren, dass es sich bei den Attentätern um Menschen handelte, die den Islam missbraucht haben. Es waren also gar keine richtigen Moslems. Wie kann man religiöse Gefühle eigentlich noch mehr verletzen, als dadurch, gläubigen Menschen ihren Glauben abzusprechen?

Für den gemeinen Terroristen muss sich der Westen also folgendermaßen darstellen. Zwar hasst er dieses dekadente Gebilde und betet für dessen Untergang, doch darauf reagiert der Westen mit der schlimmsten Formen von Herablassung, die man einem zornigen Feind entgegenbringen kann: mit Verständnis. Hat er nicht auch allen Grund, uns zu hassen, fragt es da aus Bischöfen, Politikern, Wissenschaftlern und Friedensaktivisten? Denken wir doch nur an die Kreuzzüge, den Kolonialismus, an Palästina und diverse andere Demütigungen der islamischen Welt (zu denen u.a. gehören: Frauenrechte, Pornos, Religionsfreiheit, Menschenrechte, Mickey Mouse, Homosexualität). Von Mohammed-Karikaturen und Papst-Vorlesungen gar nicht zu reden.
Welt


Ausdeutung des Koran – als „politische Religion“

Dezember 11, 2008

Kritische Überlegungen und Ausdeutungen des ‚Politischen Islam’ heute – nach Hinweisen von öffentlich zugänglicher Quellen wie dem deutschsprachigen Internet. Verfasst nach dem Terror von Islamisten in Bombay aus persönlicher Betroffenheit über den Tod eines Freundes und Münchner Mitbürgers.

(Der Verfasser M.S.: „Bevor Zweifel an den Formulierungen der Verse aufkommen: Alle Koranzitate sind wörtlich der muslimischen Homepage „www.islam.de“entnommen.“)

Der Koran

Die Anweisungen, die der Prophet seinen Anhängern gibt, kommen direkt von seinem Gott Allah und dürfen nicht verändert werden:…

Korananalyse und Zitate bei Europenews


Streit unter Islamkritikern

Dezember 10, 2008

Es hat lange gedauert, bis die deutsche Mehrheitsgesellschaft den Wandel zur Kenntnis nahm, der sich infolge der Einwanderung von Menschen aus islamischen Ländern in Deutschland vollzogen hat. Die “Fremden” bewahrten lange Zeit im Stillen Sitten und Gebräuche. Die Deutschen wollten es lange Zeit entweder nicht so genau wissen, was da im Stillen vor sich ging, oder idealisierten das “Fremde” als das Bessere schlechthin.

Das hat sich geändert. Zum einen treten muslimische Einwanderer, zumal Araber, hierzulande mittlerweile mit größerem Selbstbewusstsein auf und strapazieren das weltanschaulich-religiöse Toleranzgebot der deutschen Gesellschaft mitunter weit über akzeptable Grenzen hinaus. Aber auch aufseiten der Gesellschaft, in die eingewandert wird, regt sich Selbstbewusstsein. Der Streit über die Mohammedkarikaturen, Zwangsheirat muslimischer minderjähriger Frauen, Stadtbildveränderungen durch wuchtig dimensionierte Moscheenbauten – zunehmend regt sich ein Unbehagen an Quartiersdominanz von Einwanderern und ihren zum Teil massiven Verstößen gegen unsere Werteordnung.

Wer das allzu deutlich markiert, gerät schnell ins Abseits. Das musste zum Beispiel der Schriftsteller Ralf Giordano erfahren, der nach pointierter Kritik an mangelnder Integrationsbereitschaft von Muslimen sich völlig ungerechtfertigt – selbst von CDU-Kreisen – in die rechtsradikale Ecke gestellt sah. Dem islamkritischen Publizisten Udo Ulfkotte widerfuhr nun eine Ausgrenzung anderer Art. Die von ihm gegründete islamkritische Bewegung Pax Europa 2006 radikalisierte sich rechtslastig, sodass er sich gezwungen sah auszutreten. Deutliche Islamkritik sucht in Deutschland immer noch ihren Ort.

Quelle Welt


Linke -plötzlich gegen Obama :-)

Dezember 10, 2008

Das moderate Kabinett des designierten US-Präsidenten Barack Obama verstört seine Anhänger. Viele Demokraten wünschen sich einen Linksruck in Amerika und sehen in den Clinton-Vasallen in Obamas Schattenkabinett eine Horde von Wölfen im Schafspelz. Obama droht an Rückhalt zu verlieren…

weiter in der Welt

Gratulation für Obamas glänzende Personalentscheidungen


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