Judenhaß heute: braune und rote Faschisten gemeinsam mit Islamfaschisten – Lesetipp

November 30, 2008

Der Hass auf Juden ist so alt wie die jüdische Diaspora. Im Laufe der Jahrhunderte gab es verschieden Arten, Facetten, Begründungen und Bezeichnungen für dieses Phänomen. In Tausenden von Büchern wird es untersucht und begründet. Der von Wilhelm Marr erfundene Begriff Antisemitismus ist falsch, weil mit ihm nicht alle Semiten, sondern nur Juden gemeint sind. Schon immer waren Judenfeinde flexibel in der Auswahl ihrer Argumente, die sie ständig den Umständen und dem jeweiligen Zeitgeist anpassten. Es gab die antike Judaeophobie, den kirchlichen und islamischen Antijudaismus, die rassistische, links- und rechtsgerichtete Judenfeindschaft, wie auch den mörderischen, nazistischen Antisemitismus, der Millionen von Juden das Leben kostete. Da nach dem Holocaust offener Antisemitismus kurzfristig nicht mehr opportun war, versteckt er sich heute hinter der Maske des Antizionismus.

Schon im ersten Jahrhundert nach Christus widerlegte der jüdisch-römische Historiker Josephus Flavius in seinem Werk “Contra Apionem” die judenfeindlichen Texte des alexandrinischen Judenhetzers Apion, den sein Zeitgenosse Plinius der Ältere als “mendax et delator” – Lügner und Angeber bezeichnete.

Im August 1967 schrieb Martin Luther King einen “Brief an einen antizionistischen Freund”: Du erklärst, dass Du kein Judenhasser bist, sondern bloß “Antizionist”, aber Du sollst wissen: Wenn Menschen Zionismus kritisieren, meinen sie Juden – dies ist Gottes eigene Wahrheit. Antisemitismus, der Hass auf das jüdische Volk, war und bleibt ein dunkler Fleck auf der Seele der Menschheit.”

1975 schrieb der bekannte Literaturhistoriker und engagierte Linke Hans Mayer: “Wer den ,Zionismus’ angreift, aber beileibe nichts gegen ,die Juden’ sagen möchte, macht sich und anderen etwas vor. Der Staat Israel ist ein Judenstaat. Wer ihn zerstören möchte, erklärtermaßen oder durch eine Politik, die nichts anderes bewirken kann als solche Vernichtung, betreibt den Judenhass von einst und von jeher. “

Leider sind diese 30 Jahre alten Texte noch heute aktuell. Die sowjetische Variante des Antisemitismus im Jahre 1975 verabschiedete die Uno die Resolution Nr. 3379, die den Zionismus als Rassismus brandmarkte. Die Sowjetunion, zusammen mit allen Staaten des Ostblocks, der islamischen und der Dritten Welt, hatte für diesen Beschluss gestimmt, nur 25 sprachen sich dagegen aus. Erst 1992 wurde dieser schändliche Beschluss er von der Uno widerrufen.

Der Antizionismus der Araber aber bleibt. Am 4. November 1942, vor 66 Jahren, wurde Rommels Afrika-Korps vor el-Alamein geschlagen. Kurz vorher wurde unter Befehl des SS-Obersturmbannführers Walter Rauff das “Einsatzkommando Ägypten”, das dem Afrika-Korps unterstellt war, gebildet. Rauff war Erfinder der großen, zu mobilen Gaskammern umgebauten Lastwagen, in welchen ein Jahr früher Tausende von Menschen in Russland und in Serbien auf qualvolle Weise ermordet wurden. Rauff bekam die Befugnis, “gegenüber der Zivilbevölkerung Exekutivmaßnahmen zu treffen”. Gemeint war der Massenmord an den Juden Palästinas, der mit dem Mufti el-Husseini, dem Freund Hitlers und Himmlers, vereinbart war und an welchem sich die Araber aktiv beteiligen sollten.

Der Krieg im Nahen Osten wird beendet sein, wenn die Palästinenser die Waffen niederlegen. Wenn die Israelis dasselbe täten, dann gäbe es kein Israel mehr. Das sollten Norbert Blüm, die Bischöfe Gregor Maria Hanke und Walter Mixa und andere, die das Leben der Palästinenser mit den Judenghettos vergleichen, bedenken. Sie sollten sich lieber um die schleichende Entchristianisierung des Heiligen Landes durch Flucht ihrer Glaubensbrüder aus dem Nahen Osten kümmern. Ferner ist ihnen zu raten, genauer auf den Vorwurf der Islamophobie zu achten.

Die arabische Propaganda erfand diesen Begriff, der eine Assoziation mit der Verfolgung der Juden herstellen soll. Die Millionen von in Europa lebenden Muslime sind jedoch keinerlei Verfolgungen ausgesetzt. Im Gegenteil, sie genießen die westlichen Freiheiten, die sie den in ihren Ländern noch lebenden Andersgläubigen, wie Christen, Bahai und Juden, verweigern. Die von vielen Zeitgenossen erhoffte Äquidistanz zwischen den drei Weltreligionen wird es in nächster Zeit leider nicht geben, denn der Islam muss noch eine lange Entwicklung durchmachen: in puncto Menschenrechte für Andersgläubige und Frauen, sowie Verzicht auf gewalttätige Militanz und Terror.

Dafür sollte sich die Öffentlichkeit mehr um die islamistische Judenhetze kümmern.

Einen Beitrag zur Desinformation über Israel und deren Folgen für die Juden, hier und woanders, leisten leider auch einige Medien mit ihrer einseitigen und überzogenen Kritik an Israel. Von den Antennen der arabischen Fernsehsender al-Dschasira, al-Arabija und al-Manar trieft täglich, auch in Wohnungen in Deutschland, der abgründige genozidale Hass gegen den Westen und die Juden. Er zeigt bereits seine Wirkung. Das beweisen die Angriffe auf Menschen in Deutschland, die als Juden erkennbar sind.

Wie wird es weitergehen? Im September 2001 fand im südafrikanischen Durban die dritte Konferenz der Uno gegen den Rassismus statt. Sie artete zu einem Festival des antiwestlichen Extremismus und des Judenhasses aus. Der Zionismus wurde dort als die gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid verurteilt. Die nächste Konferenz wird vom 20. bis 24. April 2009 in Genf stattfinden. Es wird eine Steigerung des Skandals von Durban geben. Dort entartete der Antirassismus zur Ideologie der totalitären Bewegungen, die ihn für ihre Zwecke missbrauchen. Die Diktaturen und Despotien, wie Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela usw. haben mit ihrer automatischen Mehrheit die Macht in den UN-Institutionen übernommen. Es entsteht eine neue Inquisition, die den Begriff “Verunglimpfung der Religion” erfunden hat, natürlich nur der islamischen. Auf diese Weise wird der Antirassismus für den Obskurantismus und Islamismus missbraucht, der die weitere Unterdrückung der religiösen Minderheiten und der Frauen zur Folge haben wird. Mehrere Staaten, wie die USA, Kanada und Israel werden an dem in Genf geplanten Verrat an menschlichen Werten, wie Meinungs- und Religionsfreiheit, nicht teilnehmen. Wie wird sich die deutsche Regierung verhalten? Wir dürfen gespannt sein.

alles lesen bei : Die Welt


Geert Wilders im WallStreet Journal

November 30, 2008

In einem unglaublich guten Artikel läßt der Wall Street Journal Geert Wilders richtig ausreden. Es hat wenig Sinn, aus diesem Artikel Ausschnitte zu übersetzen. Es geht nicht um eine Aussage, der Artikel in seiner Gesamtheit ist ein Meilenstein. Bisher haben große Medien einen prominenten Islamkritiker nie so sachlich erscheinen lassen, nicht so ungestört zur Wort kommen lassen. All die Interviews und Talkshows liesen immer nur die Moslems ungestört fordern, die Islamkritiker waren nur die Alibi-Gäste, denen man das Wort abschnitt. Und wenn ein Islamkritiker irgendwo interviewt wird, versuchen die Journalisten ihn immer mit typischen Fragen in die Defensive zu drängen, ihn unterschwellig zu einem ausländerfeindlichen Rassisten zu machen. Mindestens aber wird jeder Journalist wert darauf legen, sich laut und deutlich von dem islamkritischen Talk-Gast zu distanzieren.

Um so verblüffender finde ich, dass eine seriöse, weltbekannte Zeitschrift wie die Wall Street Journal Geert Wilders ohne jeglichen Bashing ausreden läßt, seine Position respektiert und das ganze in einer sehr ansprechenden Aufmachung veröffentlicht. Allein schon die Abbildung des Politikers ist für mich eine visionäre Botschaft, die mir deutlich macht: Wall Street Journal setzt auf die Zukunft des Geert Wilders und seiner politischen Ideen.

Wann werden wir so etwas in einer deutschen Zeitschrift lesen?

‘Unsere Kultur ist besser’

Freiheitskämpfer oder antiislamischer Provocateur? Beides.

Seitdem Mr. Wilders seine eigene Partei hat, hat er die Freiheit zu sagen, was er denkt. Er sieht, dass das Abendland unter einer übertriebenen Toleranz für diejenigen leidet, die seine Toleranz-Tradition nicht teilen. “Wir glauben dass – “wir” bedeutet die politische Elite – dass unsere Kulturen gleichwertig sind”, sagt er. “Ich glaube, dass das die größte Krankheit Europas ist… Wir sollten aufwachen und uns sagen: Du bist nicht ausländerfeindlich, du bist kein Rassist, du bist nicht verrückt wenn du sagst: “Meine Kultur ist besser als deine.” Eine Kultur, die auf Christentum, Judentum, Humanismus beruht, ist besser. Sieh dir an, wie wir die Frauen behandeln, wie wir die Abtrünnigen behandeln, wie wir mit der Trennung zwischen Staat und Kirche umgehen. Ich kann 500 Beispiele geben, warum unser Kultur besser ist. “..

weiter in Quelle

Artikel geklaut vom Blog -Europäische Werte – mit freundlicher Genehmigung:-)


Wieder 200 Tode durch Nazimoslems in Indien – “Wir müßen Juden und Christen töten”

November 29, 2008

Überall wo sich der Islam ausbreitet gibt es Gewalt, Terror,Unterdrückung.
Die Friedensreligion hat nun auch in Indien zugeschlagen und Jagd gemacht auf Christen,Juden, Weiße, Amerikaner,Briten…

“Sie haben es auf Briten, Amerikaner und auf Juden abgesehen.” Tatsächlich haben die Terroristen in den Hotels weiße Touristen gezielt nach ihren Pässen gefragt, und im Jüdischen Zentrum der Stadt kämpft die Polizei noch immer mit den Geiselnehmern.

Die Terroristen wollten einen Stadtkrieg entfesseln gegen Briten und US-Bürger, gegen die westliche und die jüdische Welt, gegen alle Weißen.

Spiegel
Darin gibt es einen langen Absatz über “menschliche Ziele, nach Grad der Wichtigkeit geordnet”. Zunächst seien die anzutreffenden Juden zu töten, so Murkrin. Er ist auch Erfinder der Praxis, westliche Geiseln vor laufender Kamera ermorden zu lassen und die Bilder im Internet zu verbreiten.

Als zweites, forderte Murkrin, ermorde man die Christen und die “vom Glauben abgefallenen” Muslime. Unter den Juden wiederum gelte es, zunächst israelische und US-amerikanische, sodann “britische, französische und so weiter” zu töten. Eine weitere Unterordnung sieht vor, als erstes Geschäftsleute und Wirtschaftswissenschaftler, später Diplomaten und Gelehrte zu töten.

Vor allem aber wurden hier die Opfer selektiert, genau wie von Mukrin gefordert. In einem Interview mit dem eigenen Online-Magazin erklärte der Anführer der Terroristen, er habe zunächst die muslimischen Opfer von den anderen getrennt, damit ihnen nichts geschehe. Weiter sagte er: “Wir betraten (dann) ein Büro und fanden einen Amerikaner, der aussah, als sei er der Direktor… Ich verpasste ihm eine Kugel in den Kopf, und sein Kopf explodierte.”

Spiegel

TERRORATTACKEN IN MUMBAI
Armee findet fünf getötete jüdische Geiseln

Dramatischer Kampf um das Jüdische Gemeindezentrum: Nach dem Sturm des Gebäudes entdeckten die indischen Sicherheitskräfte fünf getötete israelische Geiseln. Mindestens 143 Menschen starben insgesamt bei den Angriffen in Mumbai – darunter auch vier Deutsche.

Spiegel


Wiener Akademikerbund stellt 15 Forderungen an österreichische Muslime

November 29, 2008

Die politisch Verantwortlichen haben es verabsäumt, sich über die theologische und kulturelle Andersartigkeit Rechenschaft abzulegen.

Sie negieren weitgehend, dass die Schlechterstellung der Frau, die latente Gewaltinhärenz, die Idee des Vergeltungsrecht, die Nicht-Akzeptanz von Rechtsstaat und Demokratie, die weitgehende Fortschritts-Unfähigkeit und die Betrachtung von Nicht-Moslems als Menschen zweiter Klasse dauerhafte Bestandteile des Glaubensgutes gläubiger Moslems sind.

Der Wiener Akademikerbund stellt daher Forderungen an die österreichischen Muslime:

1. Offenlegung der Glaubensgrundlagen, wie im Religionsgesetz gefordert. Eine beglaubigte Übersetzung des Koran und der Ahadith sind zu hinterlegen.

2. Alle Fatwas von in Österreich tätigen Imamen sind auf Deutsch zu übersetzen und im Innenministerium zu hinterlegen.

3. Öffentlicher Dienst: Eintretende Muslime haben sich schriftlich von Koranversen zu distanzieren, die eine Unterordnung unter die Weisungen „ungläubiger“ Beamter und Urteile „ungläubiger“ Richter untersagen.

4. Schuldienst: Lehrkräfte, auch solche, die islamischen Religionsunterricht betreiben, haben sich von Koranversen zu distanzieren, die eine Benachteiligung der Frauen, Körperstrafen und Gewalttätigkeiten gegen Andersgläubige propagieren.

5. Freitaggebete und Unterricht in Koranschulen müssen auf Deutsch abgehalten werden.

6. Vermummungsverbot: Verbote von Burka und Tschador im öffentlichen Raum.

7. Moscheenbau I: Anpassungen der Bauordnungen dahingehend, dass ein Erhalt des gewachsenen Ortsbilds und des österreichischen Kulturerbes gewährleistet ist (keine Kuppel und Minarette).

8. Moscheenbau II: Gebetshäuser- und räume werden häufig als Errichtung von Zellen der islamischen Parallelgesellschaft missbraucht. Angeschlossene Gewerbebetriebe, Gaststätten, Handelsgeschäfte, etc. sind – soweit nicht gewerberechtlich einwandfrei etabliert – umgehend zu schließen.

9. Ausnahmekriterien für die Verleihung von Staatsbürger- schaften: Wissen über die christlich-humanistischen Fundamente unserer Gesellschaftsordnung ist verbindlich abzuprüfen.

10. Asylanträge: Auch hier ist ein Bekenntnis zu unserer christlich-humanistischen Werteordnung einzufordern.

11. Kopftuch für Kinder ist ein Gewaltakt seitens der Erziehungsberechtigung und als Körperverletzung zu behandeln.

12. Tierquälerei: Verbot des Handelns mit und des Verkaufs von geschächtetem Fleisch.

13. Polygamie: Wie für österreichische Kirchen verbindlich, muss ein Verbot von Eheschließungen in Moscheen ohne vorhergehende standesamtliche Trauung durchgesetzt werden.

14. Verweigerung der Integration: Sofortige Beendigung aller öffentlichen Maßnahmen, die eine Verweigerung der Integration begünstigen (separate Friedhöfe, Islam-orientierte Spezialbehandlungen in Spitälern, Offerierung von Sozialleistungen in den Sprachen der Herkunftsländer von Migranten, usw.).

15. Baugenehmigungen für christliche Kirchen: Aufforderung der Islamischen Glaubensgemeinschaft, Bemühungen zur Durchsetzung von Baugenehmigungen von christlichen Kirche in islamischen Staaten durchzusetzen.

Europenews


München Koran-Lehrer prügelte Schüler mit dem Stock

November 29, 2008

Er wollte seine Schüler die heilige Schrift des Islam lehren. „Mit all meiner Liebe“, wie Koran-Lehrer Muhammed A. (33) versichert.

Aber in seinem Unterricht in der El-Umma-Moschee (Lerchenau) gab es stattdessen Prügel und Tränen.

Gestern musste der strenge Lehrer vor Gericht.

Laut Anklage der Staatsanwaltschaft schlug er mehrere Kinder (8 bis 10 Jahre) brutal mit einem 70 Zentimeter langen, dünnen Stock.

Bei Fehlern oder Unaufmerksamkeiten mussten Kinder ihre Hände ausstrecken. Dann gab es rohe Hiebe in die Handinnenflächen. Einem Kind drückte er die Finger zusammen oder zog es an den Ohren.

Gestern Prozess gegen den Prügel-Lehrer!

Muhammed A. gestand die Übergriffe: „Ich entschuldige mich. Ich liebe diese Kinder.“

Urteil: 18 Monate Haft auf Bewährung.

Kurios: Der Koran-Lehrer darf weiter unterrichten. Aber nur, wenn Eltern anwesend sind und seinen Unterricht überwachen, entschied die Amtsrichterin.
Quelle


Iran treibt Atomprogramm voran

November 29, 2008

Der Iran treibt sein Atomprogramm unbeirrt voran und missachtet konsequent die Anordnungen des UN-Sicherheitsrates. Das geht jetzt aus einem vertraulichen Bericht der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) hervor. Die IAEO-Ermittler können darin die “Existenz möglicher militärischer Dimensionen” des iranischen Nuklearprogramms nicht ausschließen. Außerdem warnen Experten: Trotz Sanktionen des Sicherheitsrates gegen den Iran geraten Atomwaffen immer mehr in die Reichweite der politischen Führung des Landes….
weiter Tagesspiegel


Aufstand der türkischen Frauen

November 27, 2008

Kebab, Kopftuch, Koran – wie muslimisch wird Deutschland?

November 27, 2008

Die muslimische Lebenswelt gehört mittlerweile zu unserem Alltag in Deutschland: Moscheen an vielen Orten, Islamunterricht an staatlichen Schulen, mancherorts darf in Kindergärten kein Schweinefleisch mehr ausgegeben werden und es gibt sogar Fitness-Studios, die nach den Regeln des Islam betrieben werden.

Toleranz ist das eine, wenn es um den Glauben geht, und natürlich können Mitglieder einer Glaubensgemeinschaft diese auch erwarten. Doch die Stimmen derjenigen werden lauter, die sich fragen, wo die Grenze liegt. Zumal wenn Christen – die die Mehrheit in unserer Gesellschaft sind – sich zumindest punktuell nach islamischen Werten richten sollen, um nicht religiöse Gefühle zu verletzen. Selbst manche Muslime sehen diese Entwicklung inzwischen kritisch.

Wie muslimisch wird Deutschland? Gehen wir zu weit in unserer Toleranz? Geben wir womöglich schon eigene Werte auf, um es Anderen recht zu machen? Wo sind die Grenzen?

SWR -Nachtcafe

Video zur Sendung


Warum das Verbot von Hisbollahs Hass-TV gut ist

November 26, 2008

Wolfgang Schäuble hat den libanesischen Sender “Al-Manar-TV” verboten. Zwischen Nachrichten und Unterhaltungsshows werden auf Al-Manar Terroranschläge und Attentate glorifiziert. Die Hisbollah radikalisiert so Islamisten auch in Deutschland. Das Verbot war höchste Zeit. Ausreichen wird es jedoch nicht.

Zwischen Nachrichten und Unterhaltungsshows werden auf Al-Manar-TV Terroranschläge und Attentate als „Märtyrertum“ glorifiziert und Reden des Hisbollah-Chefs Hassan Nasrallah übertragen. Häufiger Höhepunkt seiner Reden: „Und jetzt rufen alle, was wir vom Imam Khomeini (dem iranischen Revolutionsführer) gelernt haben: Tod für Amerika!“ Und die Menge brüllt: „Tod für Amerika! Tod für Amerika!“. Das gleiche Schicksal soll natürlich auch Israel treffen.

Während des Karikaturenstreits im Februar 2006 hatte Nasrallah über den Sender Muslime aufgefordert, sich zu „opfern“, um die Ehre des Propheten zu verteidigen. Mütter von getöteten Hisbollah- Kämpfern erzählen auf Al-Manar-TV vom Glück über den „Märtyrertod“ ihres Sohnes und erhoffen dieses Ende auch für ihre anderen Söhne. In einer Episode eines 29-teiligen Ramadan-Specials “Al-Shatat” befiehlt ein Rabbi seinem Sohn, dessen christlichen Freund zu entführen. Diesem soll die Kehle durchgeschnitten, sein Blut zur Zubereitung traditioneller jüdischer Speisen genutzt werden. Zudem verbreitet al-Manar Verschwörungstheorien, angefangen von der angeblichen jüdischen Weltherrschaft bis zu der Behauptung, dass am 11. September 2001 viertausend Juden, vom israelischen Geheimdienst Mossad gewarnt, nicht zur Arbeit im World Trade Center erschienen seien.

Welt


Spiegel TV Erziehung zum Terror

November 26, 2008

Gleichschaltung in Gaza: Hamas führt die Scharia ein oder Faschismus im Gaza Streifen

November 25, 2008

Die Hamas installiert im Gazastreifen ein totalitäres islamistisches Regime. Nachdem praktisch sämtliche bürgerlichen Freiheiten unter der Gewaltherrschaft der radikalen Islamisten abgeschafft wurden, plant die Hamas jetzt die Einführung des rigiden islamischen Rechtssystems, der Scharia.

Pressefreiheit, Versammlungsfreiheit, Religionsfreiheit, eine unabhängige Justiz, Schutz vor Behördenwillkür: Auf all das müssen die Bewohner des Gazastreifens verzichten, seit die Israelis auf Druck der Hamasterroristen und einer breiten Weltöffentlichkeit den Gazastreifen im Juni 2007 räumten. Jetzt haben Vertreter der Hamasbehörden angekündigt, dass im Gazastreifen die Scharia eingeführt wird. Das Strafgesetzbuch wird künftig auf dem Koran basieren. Eine entsprechende Gesetzesvorlage der Hamas wird der von der Hamas kontrollierten gesetzgebenden Versammlung vorgelegt.
Mit der islamischen Gesetzgebung schreitet der Prozess weiter voran, der seit der Machtübernahme der Hamas zu beobachten ist: Der Gazastreifen erhält immer mehr Eigenschaften eines souveränen Staates. Die politische Einheit Gaza wird von der Hamas regiert, einer Bewegung, die sich zu einer radikalen und gewalttätigen islamischen Weltsicht bekennt und sowohl intern wie extern terroristische Methoden und Unterdrückung zu Erreichung ihrer Ziele einsetzt.
Mit der Machtübernahme der Hamas wurde der radikale Islam zur vorgeschriebenen Lebensweise. Die Erzwingung radikaler islamischer Vorstellungen ist schon jetzt in sämtlichen Lebensbereichen weit fortgeschritten. Die Hamas kontrolliert alle Bereiche des öffentlichen Lebens und bestimmt so auch den Umgang und die ethischen Standards. Das gilt für die Medien, für das Bildungssystem und für die Moscheen.
Die Durchsetzung dieser Standards wird von der Polizei und dem Geheimdienst, der auch als „Moralpolizei“ fungiert, erzwungen. Diese Aktivitäten hatten keine juristische Legitimität, sondern beruhten einfach auf der willkürlichen Anwendung der Scharia. Durch die offizielle Einführung der Scharia wird der Gazastreifen zu einem radikalen islamischen Emirat. Das ist ein totalitäres System, in dem es keinen Platz für persönliche religiöse Überzeugungen gibt. Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Bankwesen, Beschäftigungsgesetze, Verträge, Familienrecht: Alles wird der rigiden Ordnung des Koran unterworfen.
Die Einführung eines auf der Scharia basierenden Strafgesetzbuches stellt einen weiteren Schritt auf dem Weg zu einer islamischen Gleichschaltung des Gazastreifens dar. Das wird eine Reihe politischer und sozialer Folgen haben und das Leben im Gazastreifen stark beeinflussen. Die Palästinensische Autonomiebehörde verliert damit ihren Einfluss im Gazastreifen praktisch völlig. Zugleich demonstriert die Hamas damit, dass sie ganz fest an der Seite ihrer strategischen islamistischen Unterstützer steht: dem Iran, der Hisbollah und der Muslimbrüderschaft.

Factum


Bremer Schülerumfrage belegt Homophobie

November 25, 2008

Ein Mittel zum Erkenntnisgewinn war eine Meinungsumfrage unter 968 Schülern des Schulzentrums und der benachbarten Gesamtschule Ost. Dabei zeigte sich, dass 40 Prozent der muslimischen, 23 Prozent der katholischen und zwölf Prozent der evangelischen Jugendlichen Homosexualität immer noch für eine Krankheit halten. Bei den Nichtgläubigen waren es knapp elf Prozent.

Zumindest unmoralisch ist Homosexualität für 62 Prozent der befragten Muslime, 39 Prozent der Katholiken, 26 Prozent der Protestanten und immerhin 20 Prozent der Nichtgläubigen.

Noch höher stieg der Wert bei der Frage, ob Homo-Küsse in der Öffentlichkeit “ekelhaft” seien. “Ja”, fanden 85 Prozent der Muslime und immer noch 46 Prozent der Nichtgläubigen.

Aber es gab auch Lichtblicke: 79 bis 84 Prozent der (Nicht-)Glaubensgruppen stimmten der Aussage zu, dass Homosexualität Privatsache sei. “Ein guter Ansatzpunkt”, findet Lehrer Stein.

Auffällig ist, dass Jungen und Migranten etwa doppelt so homofeindlich sind wie Mädchen beziehungsweise “Ur-Deutsche”.

Frankfurter Rundschau


Köln:Razzia bei Linksfaschisten und türkischen Kulturhaus

November 25, 2008

Der Vorsitzende des „Anatolischen Volks- und Kulturheims“ in Ehrenfeld wird dringend verdächtigt, Mitglied einer in der Türkei aktiven terroristischen Vereinigung zu sein. Im Zuge der Ermittlungen sei auch bei einem Mitglied der Kölner Linken eine Hausdurchsuchung durchgeführt worden.

Er soll führender Aktivist einer terroristischen Vereinigung sein, Geld für Anschläge in der Türkei gesammelt haben. Cengiz O., der Vorsitzende des „Anatolischen Volks- und Kulturheim“ im Stadtteil Ehrenfeld, wurde von einigen Tagen von Beamten des Bundeskriminalamtes festgenommen. Im Zusammenhang mit den Ermittlungen gegen die linksextreme türkische Organisation DHKP-C wurden Wohnungen sowie Vereinsräume in Köln, Duisburg und Hagen durchsucht, außer dem 35-Jährigen Verdächtigen aus Köln wurden noch ein weitere Mann und eine Frau festgenommen.

Mitglieder des Kölner Vereins sind mit der Partei „Die Linke“ verbunden, wie die stellvertretende Parteichefin Sengül Senol bestätigt. Der Verein unterstütze die deutsche Partei. Im Zuge der Ermittlungen sei auch bei einem Mitglied der Kölner Linken eine Hausdurchsuchung durchgeführt und dessen Bargeld beschlagnahmt worden.

In der Ehrenfelder Hansemannstraße sei der Verein nicht besonders aufgefallen, sagt eine Nachbarin. Allerdings hätten immer wieder Schriftzüge mit dem Kürzel der türkischen Extremisten auf Hauswänden oder auf dem Spielplatz für Ärger gesorgt….
Kölner Stadtanzeiger


Aufwind für Scharia-Gerichte in England

November 24, 2008

Ich habe hier schön öfter die Meinung vertreten, dass es Irrsinn ist, die Scharia als Rechtsquelle für unsere europäische Jurisprudenz anzuerkennen und eine besondere religiöse Rechtssprechung in Europa zu akzeptieren. Europa ist säkular und muss es bleiben, gerade der Integration wegen.

England ist, nach einem Bericht der NYT, offenbar auf dem Weg dazu. Immer mehr zivilrechtliche Angelegenheit unter Muslimen landen vor den Schariagerichten – Scheidungen, Erbsachen, Familienstandsangelegenheiten.

Diese Rechtssprechung kennt keine öffentlich verifizierten Standards, keine Protokolle, keine klaren Rechtswege.

Sie folgt ethnischen Linien (zusätzlich zu den religiösen), indem somalische Geistliche Somalis betreuen, pakistanische die Pakistaner, bengalische die Bangladeschis etc. So entstehen Parallelgesellschaften in der Parallelgesellschaft.

Es werden still und heimlich die uralten islamisch-patriarchalen Gesetze über Scheidung und Erbrecht zum Gesetz in England.

Es scheint sogar einen gewissen Tourismus aus anderen europäischen Ländern zu diesen Scharia-Gerichten zu geben.

Grossbritanien muss diesem Treiben Einhalt gebieten. Ein Recht muss für alle gelten. Nichts im britischen Recht zwingt irgendjemanden, nicht nach etwaigen religiös begründeten Normen zu leben, wenn er es will. Aber eine zweite Rechtssprechung für eine Gruppe?

Zeit


Berlin: 50% der Türken sind arbeitslos und haben keinen Schulabschluß

November 24, 2008

Verwunderlich,dass fast alle Migrationsgruppen, ausgenommen der türkische-arabische Kulturkreis, keine Probleme mit dem Lernen und Integration haben.

Schlaue Asiaten – Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler


Kelek – bittersüße Heimat

November 24, 2008

Necla Kelek nimmt, wie man es von ihr kennt, in „Bittersüße Heimat“ kein Blatt vor den Mund.
Die Türkei ist nicht reif, nicht emanzipiert, nicht demokratisch genug, um Mitglied in der Europäischen Union zu werden – obwohl mittlerweile fast fünf Millionen türkischstämmige Menschen allein in der Bundesrepublik leben. „Privilegierte Partner“, schon möglich, Europäer: Nein!

In „Bittersüße Heimat“ nun beleuchtet Kelek die innere Befindlichkeit des Ursprungslandes und ihrer Menschen. Die Diagnose, ihr Urteil – vernichtend: „Weit entfernt von den Standards, die wir von den Demokratien abverlangen“, schreibt sie, nicht ohne einen Seitenhieb auf deutsche Rücksichtnahmen: „Auch hierzulande setzt man gern die Multikulti-Brille auf, schwärmt von dem »pulsierenden« Istanbul und glaubt immer noch, der EU-Beitritt werden schon richten, was uns zuweilen an Nachrichten über mangelnde Rechtsstaatlichkeit der Türkei erreicht.“

Wie wenig das Individuum zählt, dokumentiert Kelek besonders eindrucksvoll am Schicksal und der Stellung der Frauen, die immer wieder und offenbar in zunehmender Zahl Opfer von „Verbrechen im Namen der Ehre“ werden. Dies geschieht offenbar mit Duldung wenn nicht gar Förderung durch die Imame. Gewalt, Bevormundung, Diskriminierung zeichnen die türkische Gesellschaft aus….

Kölner Stadtanzeiger


Henryk M. Broder im Deutschen Bundestag: “Antisemitismus ohne Antisemiten”

November 23, 2008

Erschreckende Gewalt gegen Frauen

November 23, 2008

- Migration und Gewalt: Ausländerinnen werden weit häufiger geschlagen und missbraucht als deutsche. Ursache ist die patriarchalische Gesellschaftsform der Herkunftsländer, die den Frauen eine dienende Rolle zuweist. Die Hamburger Beratungsstelle “pro-aktiv”, die sich um Opfer häuslicher Gewalt kümmert, meldet, dass 42,1 Prozent ihrer Klientinnen Nichtdeutsche sind. Bei einem Bevölkerungsanteil von nicht mal 14 Prozent sind diese damit deutlich überrepräsentiert.

mopo


Studie Was wir über Migranten denken

November 23, 2008

Linksfaschistische Lügen wieder entkräftet

Ausgerechnet Großbritannien, das durch seine Kolonialgeschichte in Europa traditionell Ziel Nummer Eins für Menschen aus allen Ecken des Planeten war und ist; das nach der EU-Erweiterung 2004 mit Abstand die meisten Arbeitskräfte aus Mittel- und Osteuropa aufnahm – ausgerechnet dieses Land gab als erstes den Warnschuss ab, der irgendwann kommen musste. Spätestens mit der Finanzkrise ist das Thema Einwanderung wieder auf der Politagenda angekommen.

Von der „Festung Europa“ ist vor allem in Deutschland gern die Rede, wenn die Alte Welt und das Thema der Immigration in einem Atemzug genannt werden. Doch was viele Politiker ihre Wähler gern glauben machen möchten, ist fernab jeder Realität. Nach Schätzungen der UNO sind weltweit permanent 190 Millionen Menschen „in der Migration“ – eine riesige Völkerwanderung von Land zu Land, von Kontinent zu Kontinent. Und Europa steht als Ziel bei vielen ganz oben auf der Wunschliste.

Immigration – Problem oder Chance?

Doch als die Meinungsforscher danach fragten, ob Einwanderung „mehr ein Problem“ sei oder aber „mehr eine Chance“, kippte die Meinung sofort ins Gegenteil um. Am negativsten ist die Stimmung in Großbritannien, wo 62 Prozent Immigration für ein Problem halten – und nur 24 Prozent in ihr eine Chance sehen. Deutschland liegt bei dieser Frage im moderateren europäischen Durchschnitt, 49 Prozent erachten Einwanderung als ein Problem. Aber dies sind auch immer noch elf Prozentpunkte mehr als diejenigen, die in ihre etwas Positives sehen.

Forderung nach klarer Politik

Folgt man der GMF-Studie, so wollen die Menschen in den sieben untersuchten Ländern – USA, Großbritannien, Polen, Deutschland, Italien, Frankreich, Niederlande – angesichts dieser Realität vor allem eines: eine klare Politik. Sie wollen, dass die Grenzkontrollen verschärft und illegale Einwanderung unterbunden wird (Deutschland: 69 Prozent). Zugleich wollen aber auch 65 Prozent der Bundesbürger, dass legale Zuwanderung für Menschen leichter gemacht wird, die hier arbeiten oder studieren wollen.

In diesem Kontext ist die sehr spezifisch deutsche Antwort zu sehen, was es bedeutet, deutsch zu sein. Am wichtigsten ist es den Bundesbürgern, dass Gesetze respektiert und die Landessprache gesprochen wird. Einen deutschen Pass brauche es dazu nicht, meinen sie, auch müsse man nicht die längste Zeit im Land gelebt haben oder gar dort geboren sein.

Wer aber selbst (noch) keine emotionale Bindung an seine Nation hat, der kann diese auch schlecht vermitteln und anschließend mit ihren Konsequenzen einfordern. „Man muss Bürger sein, um neue Bürger zu bekommen“, sagt der niederländische Soziologe Paul Scheffer. Integration sei gegenseitige Einmischung – und damit auch Verpflichtung. Der Prozess bis dahin ist lang. Aber die Deutschen haben sich auf den Weg gemacht.

Wir halten fest:
-Deutschland/Europa ist eines der tolerantesten Länder/Regionen
-weil Deutschland so sch…. ist, wie die linken Faschisten immer betonen, wollen die Flüchtlinge nach Deutschland und Europa kommen
-Deutschland hat mit 13% die meisten Immigranten in Europa
-Linksfaschisten tragebn nichts zur Integration bei, weil sie Ihr eigenes Land und Kultur hassen


Das Blog macht Pause…:-)/aktualisiertes Blogroll/neue Videos(obere Spalte)/keine News verpassen RSS Feeds von PI und Europenews–>rechte Spalte

November 13, 2008

Schon wieder eine Pause:-)
Da ich in den letzten Wochen recht fleißig war, habe ich mir eine längere Pause verdient.
Desweiteren, wird dieses Blog aus zeitgründen auf absehbarer Zeit nur noch sehr sporadisch fort geführt oder aktualisiert,trotzdem sind die wichtigsten aktuellen News in den RSS Feeds zu sehen.
Des weiteren kann natürlich auch weiterhin gestöbert werden in den rund 1300 Beiträgen, über die Religion des Friedens:-), über das Bollwerk Israel,USA oder über die rotlackierten Neonazis der antimperialitischen Faschisten.
Ich möchte mich bei meinen rund 500 Lesern am Tag bedanken, somit stand diese Seite seit Wochen in den Top 100 bei WordPress.

Die Kommentarfunktion, wird vorrübergehend ersteinmal deaktiviert.

Über E-Mail bin ich weiterhin erreichbar.

Mit der RSS Funktion werdet ihr automatisch informiert.

Keine Stimme den Grünen und den Faschisten der SED/PDS/Linkspartei/WASG/linke oder wie die Stasipartei gerade heißt, die für muslimische Masseneinwanderung verantwortlich sind, die unsere europäische Kultur hassen und der Zivilisation und Freiheit entgegenstehen. Die verantwortlich sind Für Antisemitismus/Antizionismus, Homophobie,Frauenversklavung und Amerikahass genauso wie die braunen Nazis.

In diesem Sinne: Lang lebe Amerika, Israel,Europa und die freie und zivilisierte Welt!
Gegen Rechtsextremismus und die faschistische antimperialitische “Linke”

Antiimperialistische Schwachköpfe:
Das ist Freiheit:

Das ist Faschismus:


tägliche Infos,bei:
Europenews
PI
Akte Islam

—–
“Der politische Islam knüpft an die Nazis an”
Spiegel

„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus”
Welt

Islamismus, Faschismus und NS
Quelle

Israel,das schwule Paradies
Jungle World

Die Linke ist nicht antifaschistisch
Kölner Stadtanzeiger

Freiheit, die ich meine – Kelek
FAZ

Interview mit Seyran Ates
Der Multikulti-Irrtum
Quelle

»Hitler gefällt mir>
Viele muslimische Jugendliche in Deutschland denken antisemitisch. Und ihre Gewaltbereitschaft wächst
Zeit

Dr. Kazem Mousawisadeh ist ein Sprecher der iranischen Grünen Partei im Exil. Die iranischen Grünen sind mit ihren Themen erstaunlich nah am Puls der Zeit, wenn sie in Erinnerung rufen:

„Der Hauptfeind unserer Zeit ist weder Imperialismus noch Zionismus, sondern Fundamentalismus und das religiös-faschistische System.“

Welt

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel
FAZ


England – Rappen für den Heiligen Krieg

November 13, 2008

Mit HipHop-Musikvideos, in denen zum Heiligen Krieg aufgerufen wird, können Islamisten in Großbritannien immer mehr Jugendliche für sich gewinnen. Polizei und Regierung sehen diese Entwicklung mit Sorge.

In Deutschland muss sich zurzeit ein 24-jähriger Libanese verantworten, weil er Anschläge auf deutsche Züge geplant haben soll. In England standen im Oktober zwei 28 und 29 Jahre alte Männer vor Gericht – ebenfalls wegen Attentatsplänen. Und einen Monat zuvor wurden drei junge Londoner verurteilt, weil sie Bombenanschläge geplant hatten. Allen drei Vorfällen ist eines gemeinsam: Die Attentäter handelten aus islamistischer Überzeugung – und alle waren vergleichsweise jung.

Videos mit islamistischer Rap-Musik

Religiöser Fanatismus als Jugendphänomen? Nicht allzu abwegig: Märtyrervideos werden mit cooler Raggamusik unterlegt und die religiösen Fanatiker präsentieren sich in den klassisch Gangster-HipHop-Posen. Ein merkwürdiges Bild bietet sich zu dem Musikvideo mit dem Titel “Dirty Kuffar”: Zu Ragga-Klängen, einer Mischung aus Dancehall- und Reggaemusik, tanzt und singt ein Mann, vermummt mit einem Palästinenserschal, und streckt dem Betrachter eine Pistole entgegen. Im Text dieses Raps wird zum Heiligen Krieg aufgerufen. Der Musiktitel ist unterlegt mit Kriegsbildern aus dem Nahen Osten und mit Bildern vom Einsturz des World Trade Centers, das unter dem höhnischen Lachen des Sängers zusammenbricht. Als das Video “Dirty Kuffar” – auf deutsch: “Dreckige Ungläubige” – vor vier Jahren auf der Internetseite eines radikalen Predigers erschien, folgte eine Welle islamistischer Rap.

Deutsche Welle


Emanzipation Schlechte Noten für Araber und Türken

November 13, 2008

Eine Studie des Weltwirtschaftsforums beklagt die Benachteiligung von Frauen in arabischen Staaten. Besonders prekär ist demnach die Lage im Jemen und in Saudi-Arabien. Doch auch die Türkei schneidet schlecht.

Frau mit Tschador. In Saudi-Arabien sollen sich jetzt auch Grundschülerinnen verschleiern
Trotz aller Bemühungen um Gleichberechtigung werden Frauen in den meisten Ländern weiterhin benachteiligt. Nach einer neuen Studie des Weltwirtschaftsforums (WEF) über den „Graben zwischen den Geschlechtern“ hinken vor allem die arabischen Staaten in puncto Emanzipation hinterher.

Von politischen Ämtern ausgeschlossen

Im Jemen, der als Schlusslicht von 130 Staaten abschloss, ist die Analphabetenrate unter den Frauen doppelt so hoch wie unter den Männern. Stark bemängelt wird auch die Lage in Saudi-Arabien, das auf dem vorletzten Platz der Studie rangiert. In dem Öl-Staat studierten zwar immer mehr Mädchen, aber nur sehr wenige Frauen arbeiteten. Von politischen Ämtern seien die Frauen in dem islamischen Königreich ganz ausgeschlossen.

Etwas weniger düster sieht es nach der WEF-Studie in Kuwait und Tunesien aus. Unter den letzten Zehn findet sich neben arabischen Staaten wie Ägypten, Marokko und Bahrain auch die Türkei, die vor allem wegen der großen Einkommensunterschiede zwischen Mann und Frau schlechte Noten erhielt.

Auch der neue Weltbevölkerungsbericht der UN bemängelt die Benachteiligung von Frauen. Demnach besteht die ärmste Milliarde der Weltbevölkerung zu 60 Prozent aus Frauen und Mädchen. Auch zwei Drittel der weltweit 960 Millionen Erwachsenen, die weder lesen noch schreiben können, sind Frauen. Mit 70 Prozent ist bei den 130 Millionen Kindern, die keine Schule besuchen, der Anteil der Mädchen unverhältnismäßig hoch. In dem Bericht heißt es, die Diskriminierung von Frauen sei „in vielen Kulturen weit verbreitet und tief verwurzelt“.

Gesichtsschleier schon für Grundschülerinnen

Nach einem Bericht der Zeitung „Arab News“ vom Mittwoch sollen in der saudi-arabischen Provinz Asir Mädchen jetzt schon in der Grundschule Gesichtsschleier tragen. Mädchen, die nicht gänzlich verhüllt zum Unterricht erscheinen, bekämen bei der Vergabe von Noten für gutes Verhalten Punkte abgezogen.


türk. Familien: bedroht, geschlagen,sex. genötigt

November 13, 2008

“Mehr als 50 Prozent der türkischen Frauen, die zu mir in Behandlung kommen”, sagt die Allgemeinärztin, “haben Gewalt erlebt. Und fast alle Kinder auch.”

Die Aufzählung des Grauens, die Selmin Kundrun bereithält, ist schwer zu ertragen. Und schwer wiederzugeben ist dieser Negativausschnitt aus einer in Deutschland existierenden Parallelwelt auch. Sie findet, es sei bei ihren Beobachtungen nicht ausschlaggebend, ob die Fallzahlen hoch oder niedrig sind. Ausschlaggebend sei die Verzweiflung hinter dem Schweigen, das die Familienehre schützt. Denn “die Familienehre steht über allem, sie ist wichtiger als das Leid der Opfer”. Blaue Flecken, Würgemale, versteckt unter Kleidern, bloßgelegt für die Augen der Ärztin erst, wenn sich die Frauen vor ihr ausziehen – das ist Arztalltag; immer wieder hört Kundrun von Frauen, dass sie sich mit Vaseline einschmieren mussten, damit man die Striemen nach den Schlägen nicht so sieht.

Kundruns wirklicher Horror aber, das sind eingesperrte und vergewaltigte Ehefrauen, missbrauchte Töchter. Sie erzählt von einem Mädchen, in deren Mund sich eine Geschlechtskrankheit eingenistet hatte, vom Bruder übertragen. Von einer Fünfjährigen, deren Anus zerrissen ist, weil sie anal missbraucht wurde, um das Jungfernhäutchen zu schützen. “Tor zwei” nennen Musliminnen das: Analverkehr, um die Jungfräulichkeit zu bewahren; diese Sexualpraktik nutzen Männer, wenn ein junges Mädchen in der Hochzeitsnacht unberührt wirken soll…..

Süddeutsche


SAUDI-ARABIEN Bessere Noten für voll verschleierte Mädchen

November 13, 2008

Schon Achtjährige sollen in saudi-arabischen Grundschulen einen Ganzkörperschleier tragen. Zeigen sie von ihrem Gesicht mehr als die Augen, droht Strafe. Die Vorschrift ist rigide – und soll Mädchen an ein Leben hinter dem Vorhang gewöhnen.

In der saudi-arabischen Provinz Asir müssen Mädchen jetzt bereits in der Grundschule Gesichtsschleier tragen. Die Schulverwaltung in der südlichen Provinz verlangt nach einem Bericht der Zeitung “Arab News” in diesem Schuljahr erstmals, dass auch Achtjährige schon komplett Körper, Haar und Gesicht verhüllen…..

Spiegel


Britische Muslime und die Scharia

November 13, 2008

Birmingham, eine mittelenglische Stadt mit über einer Million Einwohner. Hier werden bis zur Jahrhundertmitte weiße Briten in der Minderheit sein. Drei Viertel der ethnischen Gruppen sind Muslime. Viele sind schlecht ausgebildet, überdurchschnittlich viele arbeitslos.

Unsere Moscheen sind immer noch rund hundert Jahre hinter der Gegenwart zurück. Modern eingestellte Muslime haben keine Stimme. Frauen spielen fast überhaupt keine Rolle. Das muss sich ändern. Viele islamische Schriftgelehrte glauben, dass eine muslimische Gesellschaft nicht auf patriarchalischen Strukturen aufgebaut sein sollte.

Aber Faraz Yousufzai hat keinen leichten Stand. Bei einer BBC-Umfrage zum Thema Ehrenmord äußerten erst vor kurzem viele Befragte aus einem muslimischen Viertel in Birmingham Verständnis – für die Täter:

Manche töten ihre Kinder, weil sie vom richtigen Weg abkommen.

Ja, das ist richtig, sie haben das Recht – in jedem Land.

Manche sagen, solche archaischen Stammes-Praktiken hätten mit der islamischen Religion nichts zu tun. Aber Diana Nammi, eine kurdische Frauenrechtlerin glaubt, die Scharia, insbesondere das islamischen Ehe- und Familienrecht sei daran schuld, dass Musliminnen auch in Großbritannien brutal unterdrückt würden. Diana Namma leitet ein Zentrum für Opfer von Zwangsehen in London.

Ich dachte, in Europa werden die Menschenrechte respektiert, aber als ich nach London kam, erlebte ich wie Frauen im Namen der Familienehre gequält und sogar ermordet wurden. Jahrelang haben die Communities das Thema totgeschwiegen. Britische Behörden, Sozialarbeiter, Polizisten, hielten sich ebenfalls zurück, weil sie Angst hatten, des Rassismus bezichtigt zu werden.

Deutschlandradio


Broder über muslimischen Antisemitismus und heuchlerische Linke

November 13, 2008

Broder: Ich glaube, diesen Vorwurf der Vergangenheit können Sie überhaupt nicht aufarbeiten, in dem Sinne, dass Sie damit irgendwann fertig sind. Das ist Work in progress, das bleibt. Was mich nur wundert, und was mich immer stärker empört, ist, dass die Beschäftigung mit der Vergangenheit so einflusslos und folgenlos bleibt für die Beschäftigung mit der Gegenwart. Das ist doch das Ungeheuerliche. Wenn zum Beispiel in Köln ein paar Tausend Demonstranten den Aufmarsch von ein, zwei Dutzend Rechten verhindern, dann hat man wirklich den Eindruck, die Leute holen etwas nach, was die Eltern und Großeltern 33, 38 versäumt haben. Und das sind nur noch Aktionen, um sich ein gutes Gewissen zu verschaffen, ein retrospektiv gutes Gewissen. Und davon halte ich einfach nichts. Ich muss ja zugeben, ich habe mich daran auch eine Weile beteiligt, ich hatte auch ein gutes Gefühl dabei, die Machtergreifung zu verhindern oder meine Eltern aus dem Güterwagon zu befreien. Das sind alles emotionale Akte. Wenn man sich die Sache politisch überlegt, dann kommt es darauf an, was heute passiert. Die Vergangenheit steht ja nicht mehr zur Disposition. Es gibt ja, abgesehen von ein paar Hundert Neonazis, auch niemanden in der Bundesrepublik, der das bestreiten würde, was damals passiert ist. Es muss nicht ständig das faktische Wissen darüber noch mal belegt werden. Entscheidend ist, was heute passiert. Entscheidend ist, wie wir uns mit den muslimischen Antisemitismus an Berliner Schulen auseinandersetzen. Entscheidend ist, was wir davon halten, dass sich die SPD heute mit Hisbollah-Leuten auf Konferenzen trifft. Das sind alles Punkte, die mich beschäftigen. Und ich glaube, mein Blick auf die Vergangenheit wird dadurch einfach immer schwacher. Entschuldigen Sie, ich halte das für eine ganz normale gesunde Reaktion, die auch gerne anderen empfehlen würde.

Deutschland Radio


asoziale LINKE Schüler und Antifa begehen antisemtische Übergriffe

November 13, 2008

Das Deutschland in der Pisa Studie so schlecht ist, scheint vorallem am asozialen linken antisemitischen Gesocks zu liegen, der Spiegel berichtet – vorallem das Video ist nett anzusehen, anscheinend, haben sich alle asozialen rechtsextreme ähm linksextreme auf einmal getroffen.

der Spiegel berichtet:

“SCHÜLERSTREIK
Jüdische Ausstellung in Berliner Humboldt-Uni schwer beschädigt

Gewalt bei den Groß-Demonstrationen von Schülern für eine bessere Bildung: In der Berliner Humboldt-Universität beschädigten Teilnehmer der Protestaktion eine Ausstellung zu jüdischen Unternehmen in der NS-Zeit. Zu Randale kam es auch in Hannover und Dresden…..
weiter im Spiegel


MISSBRAUCH IN SAUDI-ARABIEN Ungewollt, gequält, getötet

November 13, 2008

Er quälte seine Tochter Ariedsch mit glühenden Löffeln und einem heißen Bügeleisen: In Saudi-Arabien wurde ein Mann zum Tode verurteilt, weil er seine Tochter bestialisch zu Tode folterte. Fälle wie dieser sind dort keine Seltenheit – die wenigsten von ihnen kommen je vor Gericht.

Spiegel


Tausende Zwangsheiraten für Männer und Frauen

November 13, 2008

Großbritannien: 19-Jährige Polin zu sexy – Iraker schneidet ihr die Kehle durch

November 13, 2008

Im britischen Leeds hat der irakische Einwanderer Abobakir Jabari der 19 Jahre alten Polin Lidia Motylska von einem Ohr zum anderen die Kehle durchgeschnitten. Der Grund: Die katholische Christin ging mit einem anderen Iraker aus. Und Mitbürger Abobakir Jabari duldete nicht, dass ein Iraker mit einer gut aussehenden Christin ausging. Der 39 Jahre alte Herr Jabari, der gerade erst im Jahre 2005 die britische Staatsbürgerschaft bekommen hat, muss nun für etwa 2 Jahrzehnte wegen Mordes ins Gefängnis. Er versteht das alles nicht

quelle


Mordversuch in Münchner U-Bahn: Marokkaner festgenommen

November 13, 2008

München – Gut einen Monat nach einem brutalen Übergriff auf einen 21-Jährigen in der Münchner U-Bahn ist der Täter, ein Marokkaner, festgenommen worde.

Der 32-Jährige ist seinem späteren Opfer am 4. Oktober begegnet. Der 21-jährige griechische Verkäufer aus München war in Begleitung dreier Freunde gegen 6 Uhr nach einer Kneipentour in der Leopoldstraße auf dem Nachhauseweg. Als die stark alkoholisierten jungen Erwachsenen in das Sperrengeschoss des U-Bahnhofs Giselastraße gingen, trafen sie auf den damals unbekannten Mann, mit dem der Grieche in Streit geriet.

Bei der folgenden Auseinandersetzung nahm der Täter eine am Boden liegende Sektflasche und schlug diese mit voller Wucht auf den Kopf des Griechen. Der 21-Jährige zog sich dabei sehr schwere Verletzungen zu und musste eine Woche im Krankenhaus behandelt werden.

Dem Täter gelang es damals zu flüchten, er hinterließ jedoch an seinem Opfer eine DNA-Spur, die gesichert werden konnte. Über eine Abgleichung der Datenbank wurde die DNA einem 32-jährigen Marokkaner aus Unterföhring zugeordnet. Des Weiteren erkannten Geschädigte und ein Zeuge den Marokkaner auf einem Foto wieder.

Die Staatsanwaltschaft hat daraufhin am 20. Oktober Haftbefehl wegen versuchten Todschlags gegen ihn erlassen.

Der berufslose Marokkaner konnte nun am 11. November von Beamten der Zielfahndung am Münchner Flughafen festgenommen werden. Er war gerade von einer Urlaubsreise in Marokko zurückgekehrt.

Quelle


Mordmotiv Christen-Hass

November 13, 2008

Eiskalt haben sie laut Anklage drei Menschen ermordet, jetzt verbergen Talib O. (40) und sein Komplize Ahmed H. (26) ihre Gesichter.

Höchste Sicherheitsstufe gestern im Landgericht Frankenthal! In Hand- und Fußfesseln wurden die als „Christen-Mörder“ bekannt gewordenen Angeklagten in Saal 20 geführt.

Der mysteriöse Mordfall, der ganz Deutschland schockte: Es geht um fanatische Moslems, einen V-Mann der Polizei – und um 10 000 Euro. So viel Geld trugen die drei Georgier bei sich, als sie im Januar auf einem Parkplatz ein Auto kaufen wollten …

Vier Wochen später wurden ihre Leichen bei Mannheim aus dem Altrhein gefischt. Die Männer, mit denen sie verabredet waren: Talib O. und Ahmed H. Gestern beschuldigten sie sich gegenseitig. BILD listet alle drei Tatversionen auf:

• VERSION 1 – die Aussage des Somaliers Ahmed H.: „Der Mitangeklagte zückte eine Pistole. Die Georgier mussten sich auf den Boden legen. Ich sollte alle mit Seilen fesseln. Einer flehte, er hätte drei Kinder. Der Mitangeklagte erdrosselte ihn mit einem Arafat-Schal. Dann schoss er einen in den Kopf, den anderen zweimal ins Herz.“
3-fach-Mord an Christen in Ludwigshafen

•VERSION 2 – die Aussage des Irakers Talib O., ein ehemaliger V-Mann der Polizei. Er beschuldigt den Somalier eines rituellen Mordes: „Im Auto sah er bei einem Georgier ein Kreuz. Er schrie, Christen seien Affen und Schweine. Dann erschoss er zwei – den dritten wollte er schächten lassen …“

Bild

“Im Auto mit drei Leichen, das war ein Horror”
Spiegel


Die Leere vom 9. November -von H.M. Broder

November 12, 2008

Wer über Darfur nicht reden will, sollte über Auschwitz schweigen.

In einem heroischen Akt nachgeholten Widerstands wurden sie dann in die Flucht geschlagen – wie vor einigen Wochen einige Dutzend „Rechtspopulisten“, die sich in Köln zu einer Anti-Islam- Konferenz treffen wollten.

Dieser retroaktive Erfolg war nur möglich, weil sich die Zeiten geändert haben: Es steht kein Viertes Reich vor der Tür, die Neonazis sind eher eine ästhetische Zumutung als eine politische Gefahr, und dort, wo sie sich herumtreiben, wie in einigen „nationalbefreiten Zonen“, liegt ein Versagen der Polizei vor – aber kein Systemfehler.

Es stimmt auch nicht, dass die Farce die Fortsetzung der Tragödie ist, wie es Marx, Hegel im Sinn, behauptete. Die Fortsetzung der Tragödie ist eine noch größere Tragödie, ein Supergau der Geschichte. Hätte Hindenburg den Gefreiten nicht zum Reichskanzler ernannt, wäre Deutschland und der Welt vieles erspart geblieben. Und so wie es wahr ist, dass die notwendigen Grausamkeiten am Anfang begangen werden müssen, so ist es auch richtig, dass man sich gerne in die Vergangenheit flüchtet, um sich mit der Gegenwart nicht beschäftigen zu müssen.

Für den 9. November bedeutet das: Statt Tränen über den letzten Holocaust zu vergießen, hätte man über den kommenden reden müssen, der im Nahen Osten geschehen wird, wenn die Bundesrepublik und Europa ihren Kurs gegenüber dem Iran nicht ändern. Denn „aus der Geschichte lernen“, heißt auch, die Zeichen an der Wand rechtzeitig zu erkennen, Despoten und Fanatiker ernst zu nehmen, die ganz ungeniert aus ihren Herzen Mördergruben machen. Weil das aber mit allerlei Folgen verbunden wäre, unter anderem für die Außenhandelsbilanz, diskutiert man in der Bundesrepublik lieber darüber, ob der derzeitige iranische Präsident gedroht hat, Israel von der Landkarte auszuradieren, oder nur den Wunsch geäußert hat, das zionistische Regime möge von den Seiten der Geschichte verschwinden, quasi von alleine und ohne Gewalteinwirkung.

Es ist einfacher und macht mehr Spaß, sich gegenseitig zu versichern, dass der 9. November 1938 „nie wieder“ geschehen dürfe, und über den Verlust zu klagen, den die Austreibung der Juden der deutschen Kultur zugefügt hat. Denn die Welt liebt Juden, die auf dem Weg in den Tod noch schnell ein paar Gedichte schreiben, über die später Literaturseminare abgehalten und Dissertationen verfasst werden können. Der tote Jude ist ein gern gesehener Gast in der guten Stube des schlechten Gewissens; Juden, die etwas weniger feingeistig sind, dafür aber Kampfjets fliegen und mit Gewehren umgehen können, werden ermahnt, ihre eigenen Traditionen nicht zu verraten: die des Humanismus, des Pazifismus und der Wehrlosigkeit.

Dabei sind die Juden noch relativ gut dran, denn sie haben aus der Geschichte gelernt. Man hätte an diesem 9. November auch über andere Minderheiten reden können, die heute verfolgt werden: über Christen in moslemischen Ländern, über die Armenier in der Türkei, die Kopten in Ägypten und vor allem über die Baha’i im Iran, deren Situation sehr wohl mit der Lage der Juden in Deutschland zwischen ’33 und ’39 vergleichbar ist. Oder auch über Frauen, die der Scharia geopfert werden, wie das 13-jährige Mädchen in Somalia, das zuerst von drei Männern vergewaltigt und dann als Strafe für ihr Fehlverhalten gesteinigt wurde.

Es ist ganz einfach: Wer über Darfur nicht reden will, der sollte über Auschwitz schweigen.

Tagesspiegel


Brief an (den rechtsextremisten) Schramma -der Aleviten

November 12, 2008

Wir, die Alevitische Gemeinde Deutschland, begrüßen und unterstützen ausdrücklich den Rat der Religionen, die auf Ihre persönliche Initiative zurückzuführen ist. Es ist für uns wichtig einen in Fragen der Integration engagierten Oberbürgermeister zu haben, der sich für mehr gegenseitige Toleranz in Köln einsetzt. Insbesondere begrüßen wir Ihren persönlichen Einsatz gegen den Aufmarsch der europäischen Rassisten in Köln. Die Aktion “Köln stellt sich quer” war ein Zeichen, der weit über Köln hinaus Maßstäbe gesetzt hat und von unserer Landes- und Bundesregierung unterstützt wurde.

Wir, Deutsche mit einem alevitischen Migrationshintergrund, wissen -vor dem Hintergrund unserer eigenen Erfahrung- es besonders zu schätzen, in einem Land zu leben, in der es gesellschaftlicher Konsens ist, dass jegliche Radikale vom politischen Diskurs ausgeschlossen werden. Dieser gesellschaftliche Konsens, der nach dem zweiten Weltkrieg gefunden wurde, verbietet den Handschlag, sowie den Schulterschluss zwischen Demokraten und solchen, die die Demokratie in letzter Konsequenz abschaffen wollen.

Dieser Konsens stellt aus unserer Sicht einen wesentlichen Eckpfeiler unserer freiheitlichdemokratischen Grundordnung in Deutschland dar, die es zu schützen gilt. Die Kölner Stadtspitze ist vor diesem Hintergrund nur bedingt frei bei der Auswahl ihrer Dialogpartner.

Wenn unsere Kölner Gemeinde, die Mitglied des Rates der Religionen der Stadt Köln ist, erklärt, dass sie mit einem rechtsradikalen türkischen Verband der Grauen Wölfe, wie die ATIB, keine gemeinsame Erklärung unterzeichnen will, dann ist dies nur zu begrüßen. Die ATIB wird von unserem Landesamt für Verfassungsschutz den rechtsextremen Grauen Wölfen zugordnet.

Wenn unsere Kölner Gemeinde erklärt, dass sie mit einer antisemitisch-islamistischen Organisationen, wie die IGMG, die von unserem Verfassungsschutz beobachtet und als demokratiefeindlich bezeichnet wird, keine gemeinsame Erklärung unterschreiben möchte, dann ist auch dies aus unserer Sicht zu begrüßen. Dabei bitten wir Sie auch zu berücksichtigen, dass aus unserer Sicht die IGMG eine politische Auslandsvereinigung der islamistischen Partei Erbakans aus der Türkei ist, dessen Ratsmitglieder und Imame Verantwortlich für Pogrome an Aleviten waren und sind.

Diese rechtsradikale und antisemitisch-islamistische Migrantenverbände betreiben aktive Jugendarbeit und fanatisieren türkisch-islamische Jugendliche in Köln. Sie arbeiten mit Feindbildern und tragen zur Selbstethnisierung der türkisch-islamischen Migrantenkinder bei. Der letzte Verfassungsschutzbericht geht auf das Agieren türkischer Rechtsextremisten aus dem Spektrum der Grauen Wölfe an Kölner Schulen ein. Unsere alevitischen Kinder werden zum Teil von Ihren fanatisierten Mitschülern schikaniert, weil sie z.B. während des Fastenmonats Ramadan nicht fasten und somit als Aleviten identifiziert werden. Jugendliche mit einem Migrationshintergrund müssen genauso vor dem Zugriff rechtsradikaler und islamistischer Migrantenverbänden geschützt werden, wie deutsche Jugendliche vor z.B. NPD geschützt werden.

Es ist eine nicht hinnehmbare Verharmlosung, wenn rechtsradikales und antisemitisches Gedankengut innerhalb der türkisch-islamischen Gemeinschaft in Köln lapidar als “innertürkische” Probleme abgetan werden, so wie es Frau Brederhorst der Presse erklärt hat. Die aktive Verdrängung dieser gesellschaftlichen Konflikte in Köln mit einem Einhergehen der Einbindung diesen rechtsradikalen und islamistischen Migrantenverbänden durch die Kölner Stadtspitze im Rat der Religionen zeugt nicht nur von politischer Blindheit auf dem rechten „Migrantenauge“, sondern auch von einer fahrlässigen Nachlässigkeit in der Auseinandersetzung mit den Gegnern der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, die den sozialen Frieden in Köln und Deutschland nachhaltig gefährden.

Der Migrationshintergrund sollte kein Freibrief sein, dass rechtsradikales und antisemitisches Gedankengut durch die Hintertür den Zugang zur Gesellschaft erhalten und unseren Konsens unterminieren.
CDU-Politik


Gewalt gegen Schwule: CDU kritisiert Rot-Rot

November 12, 2008

Die Berliner CDU wirft dem Wowereit-Senat vor, trotz der wachsenden Homophobie unter Migranten zu schweigen und fordert ein schnelles Handeln.

Sascha Steuer, offen schwuler bildungspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus, attestierte Rot-Rot ein mangelndes Interesse daran, die steigenden Zahlen homofeindlicher Gewalttaten zu bekämpfen: “Die jüngsten Übergriffe, bei denen Schwule oder Lesben ohne jeden Grund krankenhausreif geschlagen wurden, machen uns Homosexuellen Angst – und immer häufiger haben die Täter Migrationshintergrund”, erklärte der 33-Jährige im “Tagesspiegel”. “In meinem Freundeskreis wird bereits diskutiert, ob man in der Öffentlichkeit noch Händchen halten oder sich einen Abschiedskuss geben kann.”

Der Berliner Senat habe bislang noch nicht auf die neue Lage reagiert: “Gibt es mal einen Konflikt, in dem der Senat eine klare Linie zeigen muss, hört man kein Wort”, so Steuer. Er empfiehlt eine klare Ansage: “Es muss deutlich werden: Homosexualität, aber auch Gleichberechtigung von Frauen und Männern sind in Berlin selbstverständlich; wenn Ihr Euch damit anfreundet, ist es gut – wenn nicht, solltet Ihr Euch entscheiden zu gehen.”

Kritik übte die CDU auch an Migrantenverbänden: “Diese Gruppen weichen dem Thema aus und schweigen, weil sie ein Problem mit Homosexualität haben. Das geht nicht. Gerade die Migrantenverbände müssen Position beziehen”, argumentiert Steuer. Er verweist dabei auf das Scheitern des “Runden Tisches gegen Homophobie”, an dem neben Homo-Gruppen auch Migranten- und Islamverbände ergebnislos teilgenommen hatten

Quelle Queer

„Senat schweigt zur Gewalt gegen Schwule“ Sascha Steuer fordert klares Wort Wowereits

Was erwarten Sie vom Senat?

Ich habe viele Anregungen gemacht, wo man ansetzen kann, von der Handreichung für Lehrer zum Thema Islam und Schule über den Umgang mit Hetzartikeln und Hetzreden bis hin zu den „Respekt Gaymes“, bei denen Sportler aus Migrantenverbänden und der schwullesbischen Gemeinschaft gemeinsam Sport machen, die aber in Bezirken mit hohem Migrantenanteil nicht stattfinden durften, weil man Migrantenjugendliche nicht provozieren wollte. Hier ist der Senat gefordert, eine Kampagne zu starten.

Haben Sie Reaktionen von Migrantenorganisationen oder Muslimen bekommen?

Ich habe sehr viele positive Kommentare bekommen, aber nicht von Migranten.

Was bedeutet das?

Diese Gruppen weichen dem Thema aus und schweigen, weil sie ein Problem mit Homosexualität haben. Das geht nicht. Gerade die Migrantenverbände müssen Position beziehen.

Sie haben eine Kampagne des Senats gefordert. Was soll das Ziel sein?

Der Senat ist in der Pflicht, die Migranten in eine Entscheidungssituation zu bringen, wenn nötig auch zu provozieren. Es muss deutlich werden: Homosexualität, aber auch Gleichberechtigung von Frauen und Männern sind in Berlin selbstverständlich; wenn Ihr Euch damit anfreundet, ist es gut – wenn nicht, solltet Ihr Euch entscheiden zu gehen.

Gefährdet das nicht das friedliche Miteinander?

Gibt es das? Ich bezweifle das. Wenn man, wie ich, lange in Nordneukölln gelebt hat oder im Wedding, weiß man, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

Tagesspiegel


Barbarische Behandlung

November 12, 2008

Das Resultat war bitter, das Urteil wurde verdoppelt. Und zwar sowohl die Haftzeit als auch die Zahl der Hiebe: 15 Jahre und 1500 Peitschenschläge standen im zweiten Richterspruch. Jetzt wird es vollzogen. Alle zehn Tage bekommt der Häftling 70 Peitschenhiebe, der Vollzug der Körperstrafe könnte somit fast ein ganzes Jahr dauern.

In Saudi-Arabien, dem Königreich zwischen Rotem Meer und Persischem Golf, leben mehr als 6,1 Millionen Gastarbeiter. Mehr als ein Viertel von ihnen sind Ägypter. Auch die Gastarbeiter müssen sich der Scharia, dem islamischen Recht, unterwerfen. Bis heute wird Dieben eine Hand abgehackt, Kriminelle werden ausgepeitscht.

“Er hörte sich nicht gut an”

Auf Drogenhandel, Vergewaltigung und Mord steht die Todesstrafe durch das Schwert; die Enthauptung wird zur Abschreckung auf einem öffentlichen Platz durchgeführt. Im saudischen Rechtssystem werden Peitschenschläge daher noch als milde Strafe betrachtet.

Allerdings nicht in dieser absurd hohen Zahl. Wie die ägyptische Tageszeitung Al Masri el Youm berichtet, hat die saudische Justiz nun beschlossen, die nächsten 70 Peitschenschläge erst einmal zu verschieben. Der inhaftierte Mediziner ist gesundheitlich schwer angeschlagen, er klagt über Atemnot und Herzmuskelschwäche.

Nabil Gobraiel, sein Anwalt und zugleich der Präsident der Ägyptischen Union der Menschenrechtsorganisationen, ist über den Zustand des Verurteilten besorgt: “Nach den ersten Peitschenschlägen habe ich mit ihm gesprochen. Er hörte sich nicht gut an.”

Süddeutsche


Streit um Kopftuch Ehemann würgt Frau

November 12, 2008

Er soll versucht haben, seine Frau umzubringen – weil sie kein Kopftuch tragen wollte! Jetzt sitzt der 29-jährige Deutsch-Marokkaner wegen eines versuchten Tötungsdeliktes auf der Anklagebank.
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Die junge Frau im Zeugenstand bricht immer wieder in Tränen aus. Es ist Abia B. (Name geändert), die 29-jährige Ehefrau des Angeklagten…

Express


Muslime besonders schwulenfeindlich

November 11, 2008

Die SchülerInnen haben knapp 1.000 Fragebögen in ihrer und der Gesamtschule Ost vorgelegt, die Umfrage ist also einigermaßen repräsentativ. Der Aussage “Homosexualität ist unmoralisch” haben dabei 35 Prozent zugestimmt. Die Zahl ist immerhin doppelt so hoch wie das Ergebnis bei Umfragen in der Gesamtbevölkerung. Das Schul-Projekt, angeleitet von dem Lehrer Wolfram Stein, hat seine Zahl differenziert: Bei den Schülerinnen vertreten nur 22 Prozent diese Ansicht, unter den Jungs ist sie mit 50 Prozent verbreitet. Unter den “Ur-Deutschen” sind es übrigens insgesamt auch nur 20,6 Prozent, 49,7 dagegen bei Migranten-Kindern. Die wenigsten Vorurteile gibt es bei SchülerInnen, die sich als “nicht-gläubig” bezeichnen – nur 20,3 Prozent

Die Katholiken haben mit 38,5 Prozent Anteil an der Homosexuellen-Feindlichkeit, unter den muslimischen SchülerInnen ist diese Haltung mit 61,8 Prozent sogar dominant. Mit verschiedenen anderen Fragen haben die Schüler dieses Ergebnis bestätigt. Besonders extrem ist die Ablehnung des “Küssens in der Öffentlichkeit”: 85 Prozent der muslimischen Schüler finden das bei Homosexuellen “ekelhaft”, bei den “ur-deutschen” sind das immerhin 41 Prozent dieser Ansicht – und immerhin 10 Prozent bei den befragten LehrerInnen.

Taz


Geheimdienst: Tausende Extremisten in Großbritannien aktiv

November 11, 2008

Gut drei Jahre nach den Terroranschlägen auf den Londoner Berufsverkehr ist die Gefahr durch islamistische Extremisten groß. Das geht aus einem Geheimdienstbericht hervor. Und die Gefahr beschränkt sich keinesfalls nur auf die britische Hauptstadt.

In Großbritannien sind einem Geheimdienstbericht zufolge “einige Tausend” islamistische Extremisten aktiv und damit möglicherweise mehr als bisher angenommen. Wie aus dem Dokument hervorgeht, das die Zeitung “Sunday Telegraph” veröffentlichte, ist das Vereinigte Königreich weiter ein Ziel von “höchster Priorität” für Anschläge internationaler Terroristen. Diese stünden auch in Verbindung mit dem Terrornetzwerk Al Qaida. Es gebe in Großbritannien mehrere Terrorzellen, die sich vor allem auf die Regionen Birmingham, London und Luton konzentrierten. Obwohl es in dem Dokument heißt, es sei “schwierig”, die exakte Zahl der Extremisten zu bestimmen, zitiert es Schätzungen des Joint Terrorism Analysis Centre, dass “einige Tausend Extremisten in Großbritannien Dschihad-Aktivitäten unterstützen”.
Zeit


islamischer Propaganda entgegentreten

November 11, 2008

• Infiltration und allmähliche Übernahme bereits bestehender muslimischer Verbände und deren Ausrichtung nach den Zielen und Plänen der Muslimbruderschaft.

• Netzwerkbildung und abgestimmte Aktionen zwischen verschiedenen islamischen Organisationen.

• Vermeidung offener Allianzen mit bekannten Terrorgruppen und einzelnen Islamisten, um in der Öffentlichkeit den Anschein zu erwecken, eine moderate Haltung einzunehmen.

• Anwendung von Täuschung und Lüge, um die beabsichtigten langfristigen Ziele zu verschleiern, sofern es sich mit den Gesetzen der Scharia vereinbaren lässt.

• Aufbau einer intellektuellen islamischen Gemeinde mit Think Tanks und Anwaltszirkeln.

• Aufbau eines sozialen Netzwerks mit Schulen, karitativen Einrichtungen und Krankenhäusern, die alle den Idealen der Muslimbruderschaft verpflichtet sind, um auf allen Ebenen für Kontakte Gleichgesinnter zu sorgen.

• Unterstützung von Djihad-Bewegungen überall in der Welt: mit Gebeten, Propaganda, Personal, Geld, Technik und Logistik.

• Erhebung der Frage der Zukunft der Palästinenser zur Zukunftsfrage für alle Muslime.

• Schüren des Hasses von Muslimen gegenüber Juden und Zurückweisung jedweden Versuches, gemeinsam friedlich mit Juden leben zu können.

• Suche nach Geldquellen, um den Djihad überall in der Welt finanziell unterstützen zu können.

weiter


Linke und rechte Islamkritik

November 11, 2008

Als ich vor fünf Monaten den Wahlsieg von Barack Obama vorhersagte – der Herr vegebe mir meine Eitelkeit! -, war ich hin- und hergerissen: einerseits ein beeindruckender und sympathischer Politiker, andererseits diese verdächtige Verwurzelung in einem das eigene Land hassenden Milieu, das unklare Verhältnis zum Islam, der zweite Vorname “Hussein”. (Auch seine Unerfahrenheit, aber die soll heute nicht das Thema sein). Die Frage, auf die es für mich hinauslief, lautete: Was für eine Sorte von linkem Politiker ist Obama eigentlich?

Es gibt nämlich zwei Arten, links zu sein: Offiziell bedeutet “Links sein” das Eintreten für Emanzipation, Aufklärung, Toleranz, Demokratie, Gerechtigkeit. Wer sieht, wie linke Politik tatsächlich funktioniert, und zwar ohne sie sich schönzureden, stellt einen schreienden Widerspruch zwischen Theorie und Praxis fest, wobei die Praxis nicht etwa die wenn auch unvollkommene Verwirklichung der Theorie bedeutet, sondern die Verwirklichung von deren Gegenteil. Es geht regelmäßig nicht darum, die Machtlosen zu er-mächtigen, sondern darum, die Mächtigen zu entmachten, und sei es um den Preis der Zerstörung der Gesellschaft überhaupt. Das ist das Links-sein aus Ressentiment, und es ist nur folgerichtig, dass diese Sorte von Linken keine Bedenken hat, sich mit dem Islam zusammenzutun, also derjenigen Ideologie, die sich ebenfalls der Zerstörung unserer Gesellschaft verschrieben hat….
den ganzen schönen Text lesen bei “Manfreds politische Korrektheiten”


Hass auf Amerika und Israel

November 11, 2008

Offenbar gehören der Hass auf die USA und der auf Israel meistens zusammen. Für den gemeinen “Israelkritiker” sind die Vereinigten Staaten der Hauptgrund dafür, dass die Israelis sich alles mit den Palästinensern erlauben können. Genauer sind es die grimmigen Rabbiner und einflussreichen Zionisten, die die USA im Sinne der Juden manipulieren. Deshalb kann ein solcher “Israelkritiker” nicht mit den USA zufrieden sein. Und wer seine Ressentiments gegenüber den dummen, dicken und oberflächlichen Amis schon für eine differenzierte Meinung hält, kann ebenfalls nur selten Sympathien für die kleine demokratische Oase im Nahen-Osten haben. Wer die Werte der USA ablehnt, kann auch mit denen Israels nichts anfangen (oder Deutschlands, Kanadas, Australiens und aller anderen freien Länder).

Trotzdem gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Hass auf die USA und dem auf Israel. Der Hass auf die USA ist nie ‘rein’ – Nazis, Islamisten und ähnlich kranke Gestalten mal ausgeklammert -, immer sind ihm Bewunderung und Respekt beigemischt. Selbst auf Antiamerikaner üben die Vereinigten Staaten eine Anziehungskraft aus. So kann es passieren, dass jemand zwar auf die USA schimpft, den Präsidenten mit Hitler vergleicht und überhaupt die Amerikaner für Idioten hält, aber trotzdem ohne Zögern zugibt, beim Gewinn einer Green Card sofort in die Staaten auszuwandern. Das kommt im Falle Israels nicht vor. Wer Israel mit Hasstiraden überschüttet, die dortigen Politiker mit Nazis vergleicht und nur Verachtung für die (jüdischen) Bewohner dieses Landes übrig hat, würde nicht nach Tel Aviv ziehen, wenn sich die Gelegenheit bieten würde.

Natürlich heißt das nicht, dass Amerikahass harmlos ist. Aber die Motive können sich doch grundlegend von denen unterscheiden, mit denen gegen Israel Stimmung gemacht wird. Sie sind vielschichtiger, widersprüchlicher und geprägt von einer schizophrenen Mischung aus Faszination, Verachtung, Größenwahn und Minderwertigkeitskomplexen. Antisemitismus (denn nichts anderes ist es zumeist, wenn die israelischen “Verbrechen” den Dieter aus Duisburg oder die Gertrud aus Berlin nicht schlafen lassen) hingegen ist widerspruchsfrei und zielgerichtet. So mancher, der gegen Amerika hetzt, würde nur zu gerne selber Amerikaner sein. Wer gegen Israel hetzt, will kein Israeli sein.

Welt


Bundestag zum Antisemitismus Links wie rechts

November 11, 2008

Bei den Anträgen gegen den Antisemitismus verpasst die Linke die Möglichkeit, sich mit einer geschlossenen Haltung zu zeigen.

Die Linksfraktion hat ein Problem, ein äußerst unangenehmes. Ausgerechnet beim sensiblen Thema Antisemitismus hat sie die Chance verpasst, in einem historischen Moment, kurz vor dem 70. Jahrestag der Reichspogromnacht, geschlossen eine unmissverständliche Haltung zu präsentieren. Am Dienstag, bei der Abstimmung im Bundestag zu den Anträgen gegen den Antisemitismus, waren virtuell zwei Linksfraktionen unterwegs: die Abgeordneten um Fraktionschef Gregor Gysi und Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau, die für einen gemeinsamen Auftritt aller Demokraten gekämpft hatten und entsprechend votierten, und die elf ultralinken Betonköpfe, die sich verweigerten. Und eine Erklärung nachschoben, die den Muff von hundert Jahren antiimperialistischer Phrasen verströmt. Die Verweigerer waren damit, auch wenn sie das nur ungern hören, bei der Abstimmung nicht weit entfernt vom einzigen Neinsager im Saal, dem immer weiter nach rechtsaußen abdriftenden, fraktionslosen Ex-CDU-Mann Henry Nitzsche. Schlicht blamabel. Außerdem können sich nun die Kritiker in der Union bestätigt fühlen, die wegen des Verdachts auf punktuellen Antisemitismus bei der Linken mit ihr keinen gemeinsamen Antrag präsentieren wollten. Die Partei steht jetzt an einem kritischen Punkt.

Tagesspiegel


Serap Cileli: Die Unterdrückung der muslimischen Frauen auch hier in Deutschland – ein fundierter und erschütternder Bericht!

November 10, 2008

Als die türkisch-stämmige Autorin Serap Cileli 2002 mit ihrem Buch „Wir sind eure Töchter, nicht eure Ehre“ an die Öffentlichkeit ging, eröffnete sie den Blick in die Abgründe des gescheiterten Multikulti-Traumes. Mittlerweile mit zahlreichen Ehrungen, wie dem Bundesverdienstkreuz, gewürdigt, steht ihre Arbeit im Zeichen des Kampfes für Rechte der Frauen.

Serap Cileli dokumentiert die zahlreichen Grund- und Menschenrechtsverletzungen im Nahmen der Ehre und im Namen Allahs, welche mitten in Deutschland in mitten unserer ach so toleranten Gesellschaft begangen werden. Wenn man einer verschleierten Frau auf der Straße begegnet, ahnen die wenigsten, wie sich ihr alltägliches Leben gestaltet. Die allermeisten wissen nicht, was sich hinter der Multikulti-Fassade abspielt, sie schauen nicht hin. Doch das Leben einer muslimischen Frau ist von dem Begriff Ehre durchzogen, der Ehre der Familie, der Männer. Im Namen genau dieser Ehre wird verprügelt, vergewaltigt und gemordet. „In der Ehe bekomme man nun einmal mehr Schläge als Brot“, damit leben viele von unseren Nachbarinnen. Die Peinigungen reichen sogar soweit, dass die Opfer sich schuldig fühlen und sich später sogar selbst dieses System einverleiben. Mütter vertuschen die Vergewaltigungen ihrer minderjährigen Töchter, „aber dass sie die Tochter auffordern, ihrem Leben ein Ende zu setzen bzw. einem Ehrenmord zustimmen, um die Ehre wiederherzustellen, scheint eine schizophrene Besonderheit der muslimischen Gesellschaft zu sein.“

Integration

Bildung wird innerhalb der türkischen Migrantenfamilien kaum gefördert, dies führt unter anderem dazu, dass fast 15 Prozent der Sonderschüler türkischer Herkunft sind. Um die eigenen Kinder traditionell zu erziehen, werden sie teilweise bei Verwandten in der Türkei groß und kommen dann mit 16 Jahren wieder zurück nach Deutschland. Oft werden aber auch in Deutschland aufgewachsene Kinder mit Männern und Frauen aus Anatolien verheiratet, die kaum eine Schulbildung haben und kein Wort Deutsch sprechen. „Dadurch beginnt die Geschichte der Migration mit jeder Generation quasi von vorne.“

Was die Autorin auch feststellen musste, ist, dass selbst Familien, welche als gut integriert gelten können, in ihre traditionellen Muster zurückfallen, wenn es um die Ehre der Familie geht und die Tochter plötzlich selber entscheiden möchte, wen sie heiratet.

Fakten

Das Buch ist nicht einfach nur eine Sammlung loser Erinnerungen oder fadenscheiniger Überzeugungen, nein es ist ein Zeugnis vom Leid all der Frauen, welche in unserem Land menschenverachtend behandelt und ermordet werden. Die Autorin begründet ihre Meinung mit stichhaltigen Quellen. Es ist erschreckend zu lesen, dass die Grundlage für diese Leid das Buch ist, welches inzwischen schon an staatlichen deutschen Schulen unterrichtet wird: Der Koran. Die Autorin zitiert direkt, wie der Islam in seinen Schriftquellen zur Misshandlung von Kindern und Frauen aufruft: „Wer seinen Eltern widerspricht, dessen Zunge schneide man ab!“

Zudem beruft Cileli sich auf Studien z.B. des Bundesfamilienministeriums, welche schwarz auf weiß belegen, dass Gewalt und Mord im Nahmen der Ehre in deutschen Migrantenkreisen keine Seltenheit sind. „Sie werden nicht nur häufiger geschlagen oder sexuell missbraucht, als deutsche Frauen, in der Regel sind die Verletzungen, die sie erleiden, auch schlimmer.“

Der Blick in die Türkei, deren EU-Beitritt die Autorin ablehnt, zeigt die zahlreichen Menschenrechtsverletzungen, die immer noch stattfinden. So sind z.B. „nach offiziellen Angaben dort 460 000 Mädchen zwischen 12 und 15 Jahren bereits verheiratet, und über die Hälfte haben schon eigene Kinder.“ Das fällt in Deutschland unter Vergewaltigung Minderjähriger.

weiter Buchtest


Migrantenverbände: Ist der islamophile CDU Schramma ein Rechtsextremist?

November 10, 2008

„Auf dem rechten Auge blind“

Über die Zukunft des von Oberbürgermeister Fritz Schramma initiierten „Rat der Religionen“ ist ein offener Streit entbrannt. Die Alevitische Gemeinde Deutschland hat in einem offenen Brief demonstrativ ihrer Kölner Gemeinde den Rücken gestärkt und den Oberbürgermeister kritisiert.

Köln – Generalsekretär Ali Ertan Toprak wirft der Stadtspitze vor, „auf dem rechten Migrantenauge“ blind zu sein. Die Einbindung von rechtsradikalen und islamistischen Verbänden in dem Gremium zeuge „von einer fahrlässigen Nachlässigkeit in der Auseinandersetzung mit den Gegnern der freiheitlich-demokratischen Grundordnung“.

Hintergrund der Auseinandersetzung ist die Teilnahme der Migrantenverbände „Milli Görüs“ und „Atib“ am Rat der Religionen. Die Kölner Alevitische Gemeinde und die Armenische Gemeinde haben den Ausschluss der Verbände wegen ihrer mutmaßlichen Nähe zu extremistischen und fundamentalistischen Tendenzen gefordert. Auch die Türkisch-Islamische Union, Ditib, wird von Armeniern wegen ihrer Nähe zum türkischen Staat attackiert, der weiterhin den Völkermord an den Armeniern leugnet.

„Atib, Milli Görüs und die Ditib pflegen und verbreiten gegen andere Religionen und Gemeinschaften Ressentiments“, schreibt die Vorsitzende der Armenischen Gemeinde, Minu Nikpay. „Die Prämisse zur gegenseitigen Achtung, Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens fordert auch, dass rechtsradikale und islamistische Organisationen nicht den Zugang erhalten dürfen, den öffentlichen Diskurs mitzubestimmen.“
Kölner Stadtanzeiger


Amerika, du großartige Nation

November 10, 2008

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Dass die Vereinigten Staaten von Amerika dem alten europäischen Kontinent in vielen Belangen überlegen sind, ist bekannt. In der Malerei kommen die entscheidenden Impulse seit Jahrzehnten aus den USA, ebenso in der Musik (allenfalls England kann mithalten). In der Kinokultur setzt Hollywood unangefochten Maßstäbe. Neue Ausdrucks- und Verbreitungsformen wie Zeichentrick und Internet tragen ebenfalls den US-Stempel. Und nicht zuletzt auf dem Gebiet der Forschung und Wissenschaft führt uns das amerikanische Modell regelmäßig seine Dominanz vor. Von dort kommen die meisten Nobelpreisträger, sämtliche Talente dieser Welt strömen dahin. Mit der Wahl Barack Obamas schließlich hat sich die Gesellschaft des Landes als die fortschrittlichste des ganzen Westens erwiesen.

Nun kontern verbiesterte Europäer gern mit der Häme, dafür kenne der gemeine Amerikaner nicht einmal die Hauptstadt von Dänemark, woraus dieser Europäer auf fehlendes Allgemeinwissen schließt. Damit aber schießt er aus zwei Gründen am Tor vorbei. Erstens kennen noch weniger Europäer die Hauptstadt vom Bundesstaat Montana, der erheblich größer ist als Dänemark. Zweitens ist Europa für Amerikaner weit weniger wichtig als Amerika für Europäer. Zu glauben, ein Amerikaner müsse die Hauptstadt Dänemarks kennen, ist Hybris.

Auf keinem Gebiet indes wird der kulturelle Vorsprung Amerikas sichtbarer als bei den Umgangsformen. Benimm, Takt, Höflichkeit, Zivilität: Da setzt die neue Welt Maßstäbe (wofür sich jener verbiesterte Europäer gern mit dem Vorwurf der Oberflächlichkeit rächt). In amerikanischen Großstädten etwa ist jeder darauf bedacht, dass der Verkehr fließt, während bei uns jeder auf seinem Recht pocht (der andere muss ausweichen!!).

Wer an all dem weiter zweifelt, möge sich die Reden von Obama und John McCain nach der Wahl anhören. Immer und immer wieder. Wie viel Großherzigkeit, Anstand und Respekt darin enthalten sind! Selbst George W. Bush bewies Größe. Und bei uns? Unwillkürlich tauchen die Bilder nach der letzten Bundestagswahl auf. Gerhard Schröder neben Angela Merkel in der Elefantenrunde. Er höhnt und spottet, sie druckst herum. Wie peinlich, auch ohne Vergleich. Und nachher dann wurden Schröders Ausfälle sogar als maskulines Alphatiergehabe geadelt. McCain, Bush und Schröder: Im Abgang zeigt sich der wahre Charakter. Beschämender für Deutschland kann der direkte Vergleich nicht sein. Und kaum aufschlussreicher.
Quelle Tagesspiegel


INTEGRATION Cousin und Cousine

November 10, 2008

Geschichten türkischer Mädchen, die in Deutschland zwangsverheiratet werden, sind bekannt. Über die Männer, die zur Ehe gezwungen werden, gegängelt und erpresst, spricht kaum jemand.

Mit 16 hatte er von seinen Eltern erfahren, dass er sich mit seiner gleichaltrigen Cousine aus Ostanatolien verloben soll. Als er sich weigerte, drohte seine Mutter mit Selbstmord. “Du wirst mich am Strick im Keller finden”, sagte sie. 17 Jahre alt war Azad, als er während eines Urlaubs in der Türkei standesamtlich verheiratet wurde, 18, als die Braut nach Deutschland kam und die verschnörkelten Hochzeitseinladungen verschickt wurden. In einem schwäbischen Mittelklassehotel fand die Hochzeitsnacht statt: “Es war der reine Horror”, sagt Azad.

Die Geschichten türkischer Mädchen in Deutschland, die zwangsverheiratet werden, geschlagen und unterdrückt, sind oft schon erzählt worden. Schriftstellerinnen wie Necla Kelek oder Serap Çileli haben sie ausführlich beschrieben. Dass es aber auch viele junge muslimische Männer gibt, die gegen ihren Willen heiraten müssen und Gewalt durch ihre Familie erfahren, ist weitgehend unbekannt. Für diese Männer gibt es kaum Hilfsangebote, viele schämen sich so, dass sie es nicht wagen, über ihr Schicksal zu sprechen. Auch Azad mag seinen richtigen Namen nicht öffentlich nennen – zu groß sind Angst und Scham.

weiter im Spiegel


Obama so konservativ wie ein SVP-Politiker

November 10, 2008

Zumindest was gesellschaftspolitische Fragen anbelangt, kann der designierte US-Präsident mit den Konservativen dieser Erde mithalten. Das zeigt der Internetdienst Political Compass.

Die Betreiber der Internetsite http://www.politicalcompass.org haben mithilfe einer detaillierten Analyse von Obamas Aussagen im Wahlkampf und seinem Abstimmungsverhalten im Senat die Position des neuen US-Präsidenten auf einer politischen Landkarte ermittelt. Mittels eines Onlinefragebogens mit 62 Fragen kann jeder im Internet seine Position auf der Landkarte bestimmen.

Mit Girod und Miesch verglichen

Die «SonntagsZeitung» hat nun verschiedene Schweizer Politiker gebeten, diesen Fragebogen auszufüllen. Die Auswertung hat ergeben, dass SVP-Nationalrat Christian Miesch (BL) Obamas Position am nächsten kommt. Der grüne Zürcher Nationalrat Bastien Girod liegt am weitesten entfernt. «Ich bin trotzdem ein grosser Sympathisant von Obama», sagte Girod dem Blatt. «Relativ zur US-Gesellschaft steht er wie ich in der gesellschaftlich liberalen linken Ecke.»

Der Schweizer Politgeograf Michael Hermann sieht in dem Internetdienst Political Compass ein nützliches Instrument: «Der Political Compass taugt durchaus für eine ungefähre Einschätzung der politischen Positionen auch über Ländergrenzen hinweg», so Hermann zur «SonntagsZeitung».

Obama seit 2007 nach rechts gerückt

Der Test besteht vorwiegend aus generellen Haltungsfragen zu grossen Themen wie Globalisierung oder sozialer Gerechtigkeit und Prinzipfragen wie: Unterstützt man sein Land, auch wenn es nicht im Recht ist? Gehört Religion in die Schule?

In wirtschaftspolitischen Fragen zeigt sich Obama auf einer Achse zwischen extremer Staatskontrolle wie im Sozialismus und vollständigem Liberalismus als gemässigt liberal. In gesellschaftspolitischen Fragen steht er etwa gleichauf mit Papst Benedikt XVI, wie ein Vergleich, den die «SonntagsZeitung» vorgenommen hat, darstellt. Dabei zeigt sich das generell restriktive Klima in den USA bei Themen wie Homo-Ehe, Abtreibung, Todesstrafe oder der Einschränkung ziviler Freiheiten zur Terrorbekämpfung. Ein Vergleich seiner Positionen im Jahr 2007 mit heute zeigt ausserdem, dass Obama sich im Wahlkampf konservativer gab als zuvor.
Tagesanzeiger


Islam-Verbände ohne Dialogbereitschaft: Runder Tisch gescheitert – von Jörg Fischer-Aharon

November 9, 2008

Der Versuch, der zunehmenden Gewalt gegen schwule Männer in der Hauptstadt durch einen “Runden Tisch” entgegenzutreten, ist an der Dialogverweigerung der islamischen Verbände gescheitert. Derweilen erreichen fast täglich Meldungen über Gewalttaten von Tätern aus dem islamistischen Milieu die Öffentlichkeit…

von Jörg Fischer-Aharon

Gewalt eskaliert weiter

Der LSVD hatte vorgeschlagen, eine Resolution zu verabschieden, die im Wortlaut weitgehend einem Schreiben des Berliner Innensenators Eckhart Körting (SPD) entsprach. Körting hatte darin einen schwulenfeindlichen Hetz-Artikel im arabischsprachigen Berliner Magazin “al-Salam” scharf verurteilt. Die Teilnehmer des “Runden Tisches gegen Homophobie” konnten sich jedoch nicht dazu durchringen, Körtings Position zu unterstützen. Auch die Einladung, gemeinsam eine Akzeptanzkampagne des LSVD unter dem Motto “Liebe verdient Respekt” zu unterstützen, wurde abgelehnt.

Bereits im Vorfeld des Runden Tisches gab es Kritk, weil mehrere schwullesbische Gruppen wie das Anti-Gewalt-Projekt Maneo von der Integrationsverwaltung erst gar nicht eingeladen worden waren . Maneo wurde erst wenige Stunden vor der Veranstaltung aufgrund der öffentlichen Proteste zur Veranstaltung zugelassen. Andere zivilgesellschaftliche Akteure aus den Migrantencommunitys wie die Islamkritikerinnen Seyran Ates und Necla Kelek blieben außen vor, kritisierte der LSVD weiter.

Gewalt an der Tagesordnung

In der bundesdeutschen Hauptstadt ist Gewalt gegen Schwule und Lesben zwischenzeitlich an der Tagesordnung – angestachelt von Hasspredigern und -sängern betätigen sich vor allem männliche Jugendliche aus dem islamistischen Milieu als Gewalttäter – mit einer oft erschreckenden Brutalität. Erst vor einer Woche wurde ein lesbisches Pärchen auf einem U-Bahnhof von zwei jungen Männern körperlich attackiert und mit Farbe besprüht worden. Am gestriegen Dienstag fand anläsßöich eines weiteren Gewaltaktes in Berlin eine Protestkundgebung gegen homophobe Gewalt statt. Im Aufruf zu der Anti-Gewalt-Kundgebung hieß es: “In der Nacht zu Samstag, den 18. Oktober, wurde ein 33-Jähriger in einem Zug der U-Bahnlinie 6 Opfer eines schweren schwulenfeindlichen Übergriffs. Und das war bei weitem nicht der erste Überfall in letzter Zeit in Berlin.

Tatsächlich gelten zwischenzeitlich auch die “schwulen Kiezse” wie etwa Schöneberg als “nicht mehr grundsätzlich sicher”. Experten und direkt Betroffene von Gewalttaten berichten vermehrt von regelrechten Schlägergruppen aus dem islamistischen Milieu, die gezielt in Stadtteile wie Schöneberg gehen und dort teilweise am hellen Tag und auf offener Straße erkennbare oder vermutete homosexuelle Männer teilweise krankenhausreif schlagen. Allerdings ist Berlin kein Einzelfall. Auch in Hamburg endete der Versuch eines “Runden Tisches” aus islamischen Verbänden und Homosexuellengruppen im Fiasko. Nach zahlreichen gewalttätigen Übergriffen hatten die Grünen in der Hansestadt den verzweifelten Versuch die Fiktion “der heilen Multikulti-Welt” mittels eines solchen “Runden Tisches” zu retten – um dann um so fassungsloser die Realität zur Kenntnis nehmen zu müssen: Die Gespräche scheiterten bereits im Ansatz an der konsequenten Dialogverweigerung der islamischen Verbandsfunktionäre.

hagalil


Thomas Tartsch: Da’wa und Jihad – Islamischer Fundamentalismus und Jihadismus

November 9, 2008

Bedrohung der inneren Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland? Eine vertiefende Analyse unter Einbeziehung aktueller und empirischer Daten

Warum es keinen Islamismus gibt, sondern der Islam genuin politisch ist und Gewalt legitimiert – endlich eine brillante Studie auf wissenschaftlichem Niveau!

Der Jihad und der auch der islamische Fundamentalismus streben beide die Errichtung des Gottesstaates an. Deswegen folgt der Autor gemäß dem Orientalisten Hans-Peter Raddatz einer Unterscheidung in drei Stufen: Dem Kampf des Herzens, der Zunge und der Hand. Sind die Muslime in einem Land die Minderheit, betreiben sie den Jihad des Herzens, der sich vor allem nach innen richtet und die Indoktrination der Gläubigen beinhaltet. Erreicht der muslimische Anteil einer Bevölkerung durch wachsende Quantität gesellschaftlichen Einfluss, gilt der Jihad der Zunge. Dabei beginnen die Muslime vom Staat Rechte einzufordern, die sie in eine vorteilhafte gesellschaftliche, politische und ökonomische Position bringen. Ist diese erreicht, beginnt die letzte Phase, der Jihad der Hand. Dies bedeutet die unmittelbare Machtergreifung unter gewaltsamer Ausschaltung politischer Gegner.

Was wie eine lächerliche Verschwörungstheorie klingt, kann Tartsch sowohl an den religiösen Schriftquellen verdeutlichen, als auch an der Geschichte der Verbreitung des Islams beweisen. Für Deutschland stellt er konkret fest, dass der Jihad sich durch geplante und durchgeführte Anschläge in der dritten Phase befindet, während der islamische Fundamentalismus in der zweiten Phase, der der Zunge, aktiv ist. Genauere Beweisführungen dafür liefert der Autor auch im zweiten Teil des Buches.

These und Gegenthese

Ausgerüstet mit dieser Dichotomie von islamischen Fundamentalismus und Jihadismus kann Tartsch seine These formulieren: Beide stellen für ihn langfristig gesehen eine Bedrohung der Gesellschafts- und Werteordnung für Deutschland dar. Sie sind „in ihrer Gesamtheit als eine sich religiös legitimierende, in Wahrheit aber moderne politisch totalitaristische, Ideologie einzustufen.“ Daraus folgt, wie vor allem an der frühen Expansionsgeschichte des Islams gezeigt werden kann, dass der Islamismus im Sinne einer politisierten Religion nicht existiert. Stattdessen sind gesellschaftliche und politische Geltungsansprüche der Religion Islam von Anfang an immanent. Da aber nicht alle Muslime dies voll praktizieren bzw. dieser Auslegung folgen, können islamischer Fundamentalismus und Jihadismus als ideologisierte Weiterentwicklungen betrachtet werden, die sich aus der angeblichen Unterdrückung durch den Westen speisen.

Das gescheiterte „Multikulti-Ideal“ konnte und wollte also niemals Integration fördern, da die kulturellen (und somit auch religiösen) Normen der Migranten nicht kritisiert werden dürfen, wie überkommen sie auch sein mögen. Tartsch sieht darin „Apartheid“ und stellt sich in eine ganze Reihe von prominenten Autoren. So nennt es Pascal Bruckner den „Rassismus der Anti-Rassisten“, Günther Lachmann spricht von „tödlicher Toleranz“ und allgemein bezeichnet man dieses Phänomen als Kulturrelativismus.

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