Weil Regierung und Religion im Iran eins sind, können Frauen nicht in Freiheit und Selbstbestimmung leben
Durch ihren Einsatz hatten iranische Frauen eine ganze Entwicklung sozialer, kultureller, politischer und persönlicher Transformation erfahren, als 1979 die Islamische Republik errichtet wurde. Unmittelbar nach der Ausrufung der Islamischen Republik begannen die neuen Führer, die Rechte, die Frauen für sich errungen hatten, wieder abzuschaffen. Von gesetzlicher Seite: im Text und Geist der islamischen Verfassung, durch die Wiedereinführung der Oberhoheit der Schari`a und durch die Kraft des positiven Rechts auf der Grundlage der Schari`a. In der Praxis: durch das Prinzip „yâ rusari, yâ tusari“ (trage deinen Hijab, oder es gibt Stockschläge auf den Kopf), das auf eine ganze Bandbreite von Tätigkeiten angewendet wurde und die Rechte der Frauen beschnitt und ihre Würde verletzte: vom Schulunterricht bis hin zur Fahrt im Bus.
Eines der ersten Gesetze der Islamischen Republik (im Einklang mit den auf islamischen Kriterien fußenden Rechtsgrundsätzen) schaffte das Gesetz zum Schutz der Familie ab, welches das Ergebnis jahrzehntelanger harter Arbeit iranischer Frauen war. Das Gesetz zum Schutz der Familie beinhaltete das Recht der Frauen, zu heiraten, sich scheiden zu lassen, einen Beruf auszuüben, zu reisen, als Zeugin auszusagen und das Sorgerecht für ihre Kinder und war somit fortschrittlicher als die Gesetze in den meisten anderen muslimischen Staaten es heute sind. Durch seine Abschaffung verloren Frauen wieder einen Großteil der Kontrolle über ihr Schicksal. Stattdessen mussten Frauen unter dem neuen Strafrecht nun schreckliche und unmenschliche Strafen befürchten, darunter den Tod durch Steinigung.
Die Verfassung ist gänzlich auf islamische Prinzipien ausgerichtet, wie sie von den obersten Geistlichen definiert werden, und zielt folglich auf die Machterhaltung der geistlichen Führer ab, indem sie ihnen jedweden Faktor tatsächlicher oder potenzieller Macht zuspricht und allen anderen abspricht. Der Oberste Rechtsgelehrte Ali Chamenei besitzt nicht nur über das Monopol an den Zwangsmitteln, er steuert auch die Prozesse der Exekutive, Legislative, Judikative und Verwaltung. Angesichts der Unwägbarkeiten der internationalen Politik hat das Regime abwechselnd die Durchsetzung der die Frauen betreffenden Gesetze verstärkt oder verringert. Dies lässt jedoch kaum ein Gefühl der Sicherheit aufkommen.
Wenn es nicht in Schach gehalten wird, schafft das Regime ein System von Geschlechterapartheid, in dem Frauen Schleier tragen, zu Hause gehalten werden oder, wenn sie denn öffentliche Orte betreten dürfen, von Männern getrennt und meist auf niedrigere Ebenen oder hintere Plätze verwiesen werden.
Tagesspiegel











[...] Frauenrechte sind Menschenrechte Iran [...]
Jährlich 500 FGM-Opfer in Großbritannien
http://antifo.wordpress.com/2009/03/20/jahrlich-500-fgm-opfer-in-grosbritannien/
“… Die Verfassung ist gänzlich auf islamische Prinzipien ausgerichtet …”
Das den Ungläubigen so oft vorgetragene Märchen von der „Gleichbewertung der Geschlechter“ im Islam ist ebenso abgedroschen wie falsch.
Letztinstanzlich verfügte Allah im Koran die gesetzliche Ungleichbehandlung von Mann und Frau: „Hinsichtlich eurer Kinder hat Allah folgendes verordnet: Männliche Erben sollen so viel haben als zwei weibliche“ (4; 12 nach Ludwig Ullmann). Und an anderer Stelle: „ ..Sind aber zwei Männer nicht zur Stelle, so bestimmt einen Mann und zwei Frauen, die sich eignen, zu Zeugen …“ (2; 283 nach Ludwig Ullmann).
In einem Hadith wird dazu ergänzt, dass der mangelnde Verstand der Frauen der Grund dafür sei.
Es sind zu viele Aussprüche Mohammeds überliefert, in denen Frauenverachtung zum Ausdruck kommt, als dass man sie wegdiskutieren könnte. Das Folgende ist ein Beispiel für viele: „Eine gläubige Frau unter den Frauen ist wie ein weißer Rabe unter den Raben. Die Hölle ist für Dummköpfe geschaffen; die Frauen sind die dümmsten unter den Dummköpfen“ (Hindi; Hadith-Nummer 65).
Eine Liste von unreinen Wesen ist bemerkenswert: „Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau“. Das Gebet des Muslims bleibt allerdings gültig, solange diese „einen Steinwurf entfernt“ vorbeigehen (Abu Dawud, salat 109; Muslim, salat 265).
Aber auch der Koran weist in diese Richtung, wenn es in der 64. Sure im 15. Vers heißt: „O ihr Gläubigen, ihr habt an euren Frauen und Kindern einen Feind, darum hütet euch vor ihnen“ (64; 15 nach Ludwig Ullmann).
Die Frau, die der Mann nach dem Koran züchtigen darf (4; 35), hat nicht nur nach dem Willen Allahs ihrem Mann, sondern auch der Umma zu dienen, indem man sie heutzutage im „Djihad“, nach dem Motto „Wir gebären euch kaputt“, zur Islamisierung Deutschlands und Europas erfolgreich einsetzt. „Der Bauch unserer Frauen wird uns den Sieg schenken“, ließ der algerische Staatspräsident Houari Boumedienne schon 1974 der Welt wissen, und dachte vielleicht an den Ausspruch Mohammeds: „Heiratet und mehrt euch, denn am Jüngsten Tag will ich vor den übrigen Völkern mit euch Staat machen“ (nach Ibn Madja).
Deutschland sollte erst selbst die Meneschenrechte akzeprieren und Menschen in Deutschland wegen politischer aktivitäten nicht mehr vwerfolgen. Jede Aktivität wird von den gekauften verbrecherischen Frauengruppen durch Anschuldigungen der Frauenfeindlichkeit unterbunden.
Gut, dass der verurteilte Kinderschänder Arash Sarhaddi von BND und Sicherheitsapparat der islamischen Republik gedeckt wird. Er wurde sogar aus der Gefängnis entlassen, damit er seine Tätigkeit als Doppelagent weiter ausüben kann und Menschen an BND und Sicherheitsapparat der islamischen Repubik an Messer liefrn kann.