Erneut schwerer Überfall auf Homosexuellen

Oktober 31, 2008

An diesem Ort ist, wie erst jetzt bekannt wurde, in der Nacht zum 18. Oktober ein Mann wegen seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden. Der 33-Jährige hatte sich an den Stationen Gneisenaustraße und Mehringdamm herzlich von Freunden verabschiedet. Zwei Männer, die das beobachteten, fragten ihn dann, ob er schwul sei, was dieser bejahte. Daraufhin schlugen sie zu. Das Opfer beschrieb die Täter als Anfang 20 und mit einem Migrationshintergrund. Zeugen informierten umgehend die Polizei und holten einen Krankenwagen. Im Hospital diagnostizierten die Ärzte einen doppelten und gesplitterten Kieferbruch; der Geschädigte musste operiert werden. Mehrere Metallplättchen wurden in den Kiefer geschraubt, um diesen zu stabilisieren; das Gebiss ist verdrahtet, so dass der 33-Jährige derzeit nur flüssige Nahrung zu sich nehmen kann.

Kurz zuvor wurde auch der brutaler Überfall auf zwei Lesben am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord bekannt. Die beiden jungen Täter, die Baseball-Mützen trugen und im Schlaberlook angezogen waren, beschimpften die 19- und 21-jährigen Frauen mit homophoben Parolen, schlugen sie und sprühten rote Farbe auf Gesicht und Kleidung. Beide werden verletzt, eine Frau erleidet Prellungen im Gesicht, am Oberkörper und eine Verletzung am rechten Ohr.

Zuletzt zeigte sich der Lesben- und Schwulenverband in Berlin enttäuscht darüber, dass ein vom Integrationsbeauftragten initiierter “Runder Tisch gegen Homophobie”, bei dem Islam- und Migrantengruppen teilnahmen, keine Ergebnisse vorbrachte. Das Treffen sei als pure “Schauveranstaltung” geplant gewesen, so LSVD-Sprecher Alexander Zinn .

Die Berliner Grünen unterstützen die Demonstrationsaufrufe: Dieses Jahr ist geprägt von besonders brutalen Übergriffen gegen Schwule, Lesben und Transgender”, erklärte der schwulenpolitische Sprecher der Öko-Fraktion, Thomas Birk. Berlin droht sonst den weltweiten Ruf einer toleranten, homosexuellen-freundlichen Hauptstadt zu verlieren.” Birk wird am Samstag bei der Demonstration in Kreuzberg teilnehmen.

Quelle Queer

Die einzigen die dafür Verantwortung tragen sind linke Faschisten PDS, Grüne und SPD und deren Wähler


Schweinefleisch unerwünscht !!! Islamisierung!

Oktober 31, 2008

Frankfurt. Schweineschnitzel mit Pommes, Schweinebraten mit Knödeln oder Rippchen mit Kraut – diese Menüs wird man an einigen Frankfurter Schulen zur Mittagszeit vergeblich suchen. Schweinefleisch unerwünscht, heißt es hier aus Rücksicht ihrer moslemischen Schüler. Für den FDP-Stadtverordneten Georg Diehl, im Hauptberuf Landwirt, ein Unding. Dass es an Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr geben soll, das passt ihm gar nicht. Er kündigt daher eine Anfrage der FDP in der Stadtverordnetenversammlung an, um die Angelegenheit aufzuklären.

Er habe sogar gehört, dass eine Lehrerin eine Abmahnung bekommen habe, weil sie Gummibärchen verteilt habe, sagt der FDP-Mann. In der Süßigkeit wird Gelatine verwendet, die vom Schwein gewonnen wird. «Wir sind doch hier in einer Demokratie, da kann doch nicht eine Minderheit die Mehrheit zu etwas zwingen.»

Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinefleisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinefleisch zu verzichten. Für die christlichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel.

weiter Frankfurter Presse


Die DDR war antisemitisch

Oktober 31, 2008

Debatte, zweiter Teil: Die Linke ist kein Partner im Kampf gegen rechts

Solchen Bettgenossen verweigert sich die Union. Die „Linke“ ist für sie kein Partner im „Kampf gegen rechts“. Ich kann sie gut verstehen, denn ich kenne die Juden- und Israelpolitik der DDR. In meinem Buch „Die Deutschland-Akte“ habe ich sie dokumentiert. In „Kommunistische Judenpolitik“ von Stefan Meining findet man noch mehr Tatsachen jenseits der Linke-Gysi & Co.-Legenden.

Hier einige Tatsachen: In den Jahren 1949 bis 1953 wurden DDR- und andere Ostblockjuden als Juden verfolgt. In der Sowjetunion, Ungarn und der Tschechoslowakei wurden manche sogar hingerichtet. Ihre eigentliche „Straftat“ war ihre jüdische Herkunft. Wie in anderen kommunistischen Staaten wurden in der DDR Anfang der 50er Jahre und 1967 (Israels Sechstagekrieg) regelrechte „Judenlisten“ angelegt. Kaum ein Zweifel besteht daran, dass es Deportationslisten sein sollten. Den wenigen DDR-Juden traute der DDR-Staatsapparat noch weniger über den Weg als anderen Glaubensgemeinschaften. Deshalb wurden noch mehr als die DDR-Kirchen die dortigen jüdischen Gemeinden stasifiziert oder als „nützliche Idioten“ instrumentalisiert. In der DDR-Endphase haben sich gerade Gregor Gysi, sein Vater Klaus und Irene Runge (noch heute eine Art „Ikone“ im Jüdischen Kulturverein) judenpolitische DDR-Meriten verdient. Verständliche jüdische Ängste vor einem neuen starken Deutschland missbrauchend, wollten sie nach dem Mauerfall die Wiedervereinigung verhindern. DDR und Ostblock haben seit 1959/60 in der Alt-BRD antisemitische Kampagnen inszeniert und finanziert. Braun stigmatisiert werden sollte der Westen durch den Roten Osten. Israels Selbstverteidigungskrieg kritisierte 1967 die DDR nicht nur. Sie lieferte den Feinden des jüdischen Staates Waffen. 1969 beschloss die DDR, „freiwillige“ Piloten nach Ägypten entsenden, die gegen Israel kämpfen sollten. Im Jom-Kippur-Krieg 1973 und 1982 bekamen Israels Feinde Waffen. Der RAF und anderen auch gegen Juden und Israel aktiven Terroristen half die DDR massiv.

Die DDR-Politik war sowohl antisemitisch als auch antiisraelisch. Wenn Linke-Gysi und Co. sie verteidigen, dürfen sie sich nicht wundern, dass Demokraten, die zudem als Quasi-Nazis abgestempelt werden, „Nein Danke!“ sagen.

Tagesspiegel


Rauchfrei auf die harte Tour: Peitschenhiebe für Zigarette

Oktober 31, 2008

Der Saudi wurde zu 50 Peitschenhieben verurteilt, weil er sich in einem Flugzeug eine Zigarette
angezündet hat. Die Peitschenhiebe werden vermutlich in mehreren Etappen verabreicht.

Presse


Marrokaner greifen Juden an – Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern

Oktober 31, 2008

Stellen Sie sich vor, die Bürgermeister von 23 deutschen Städten würden von der Bundesregierung ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche nur einer ethnischen Minderheit fordern. Die deutschen Bürgermeister würden mit Sicherheit sofort zu Rassisten deklariert und aus dem Amt gejagt. In den Niederlanden haben sich nun 23 Bürgermeister an die Öffentlichkeit und an das Innenministerium gewandt. Sie fordern Schluss mit der Rücksichtnahme gegenüber kriminellen Marokkanern, die ihre Städte tyrannisieren. Liest man die Einzelheiten, dann mag man kaum glauben, dass es sich um ein Nachbarland handelt. Denn deutsche Medien enthalten uns die vielen schlimmen Vorfälle einfach vor – immerhin gibt es nun erste Vorschläge, die Armee im Innern gegen die ausufernder Gewalt krimineller marokkanischer Jugendlicher in den Niederlanden einzusetzen…..

Quelle Akte Islam

Amsterdam, Nazis ähm Muslime greifen Juden an weil er eine Kipa trug.
Übersetzung google


Der Mythos von Rettung der Juden ist makaber

Oktober 31, 2008

2 500 türkische Juden starben in deutschen Konzentrationslagern. Ihr Schicksal ist bis heute nicht erforscht. Die Turkologin Corry Guttstadt hat sich vor dem Hintergrund eines erstarkenden Antisemitismus in der Türkei mit dem bislang unbeachteten Kapitel in der Holocaustforschung beschäftigt. Sie beschreibt die widersprüchliche Haltung der Türkei gegenüber der jüdischen Minderheit und eine Politik der Ausbürgerung, die die staatenlos gewordenen Juden direkt in die Gaskammern brachte……
Jungle World


No-Go Area Zonen -kein Zutritt für Deutsche

Oktober 31, 2008

Mecktown, Mafia und Kaputtschläger
Schon Achtjährige seien aggressiv
Meckenheim. (agi) “Hier regiert die Kölnkreuzmafia”, “Kein Durchgang für Deutsche”. An Hauswände, auf Hinweisschilder, auf Gehwege sind solche Sprüche gesprüht.

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