Erneut schwerer Überfall auf Homosexuellen

Oktober 31, 2008

An diesem Ort ist, wie erst jetzt bekannt wurde, in der Nacht zum 18. Oktober ein Mann wegen seiner Homosexualität brutal zusammengeschlagen worden. Der 33-Jährige hatte sich an den Stationen Gneisenaustraße und Mehringdamm herzlich von Freunden verabschiedet. Zwei Männer, die das beobachteten, fragten ihn dann, ob er schwul sei, was dieser bejahte. Daraufhin schlugen sie zu. Das Opfer beschrieb die Täter als Anfang 20 und mit einem Migrationshintergrund. Zeugen informierten umgehend die Polizei und holten einen Krankenwagen. Im Hospital diagnostizierten die Ärzte einen doppelten und gesplitterten Kieferbruch; der Geschädigte musste operiert werden. Mehrere Metallplättchen wurden in den Kiefer geschraubt, um diesen zu stabilisieren; das Gebiss ist verdrahtet, so dass der 33-Jährige derzeit nur flüssige Nahrung zu sich nehmen kann.

Kurz zuvor wurde auch der brutaler Überfall auf zwei Lesben am U-Bahnhof Kaulsdorf-Nord bekannt. Die beiden jungen Täter, die Baseball-Mützen trugen und im Schlaberlook angezogen waren, beschimpften die 19- und 21-jährigen Frauen mit homophoben Parolen, schlugen sie und sprühten rote Farbe auf Gesicht und Kleidung. Beide werden verletzt, eine Frau erleidet Prellungen im Gesicht, am Oberkörper und eine Verletzung am rechten Ohr.

Zuletzt zeigte sich der Lesben- und Schwulenverband in Berlin enttäuscht darüber, dass ein vom Integrationsbeauftragten initiierter “Runder Tisch gegen Homophobie”, bei dem Islam- und Migrantengruppen teilnahmen, keine Ergebnisse vorbrachte. Das Treffen sei als pure “Schauveranstaltung” geplant gewesen, so LSVD-Sprecher Alexander Zinn .

Die Berliner Grünen unterstützen die Demonstrationsaufrufe: Dieses Jahr ist geprägt von besonders brutalen Übergriffen gegen Schwule, Lesben und Transgender”, erklärte der schwulenpolitische Sprecher der Öko-Fraktion, Thomas Birk. Berlin droht sonst den weltweiten Ruf einer toleranten, homosexuellen-freundlichen Hauptstadt zu verlieren.” Birk wird am Samstag bei der Demonstration in Kreuzberg teilnehmen.

Quelle Queer

Die einzigen die dafür Verantwortung tragen sind linke Faschisten PDS, Grüne und SPD und deren Wähler


Schweinefleisch unerwünscht !!! Islamisierung!

Oktober 31, 2008

Frankfurt. Schweineschnitzel mit Pommes, Schweinebraten mit Knödeln oder Rippchen mit Kraut – diese Menüs wird man an einigen Frankfurter Schulen zur Mittagszeit vergeblich suchen. Schweinefleisch unerwünscht, heißt es hier aus Rücksicht ihrer moslemischen Schüler. Für den FDP-Stadtverordneten Georg Diehl, im Hauptberuf Landwirt, ein Unding. Dass es an Schulen und Kindergärten kein Schweinefleisch mehr geben soll, das passt ihm gar nicht. Er kündigt daher eine Anfrage der FDP in der Stadtverordnetenversammlung an, um die Angelegenheit aufzuklären.

Er habe sogar gehört, dass eine Lehrerin eine Abmahnung bekommen habe, weil sie Gummibärchen verteilt habe, sagt der FDP-Mann. In der Süßigkeit wird Gelatine verwendet, die vom Schwein gewonnen wird. «Wir sind doch hier in einer Demokratie, da kann doch nicht eine Minderheit die Mehrheit zu etwas zwingen.»

Tatsache aber ist, dass an der Albrecht-Dürer-Schule tatsächlich kein Schweinefleisch aufgetischt wird. «Wir haben viele moslemische Kinder, und die fragen ständig, ob Schweinefleisch im Essen ist oder nicht», begründet Schulleiterin Carmen El Khoury den Verzicht an der Grundschule. Deshalb habe man bei der Vergabe des Catering die Bedingung gestellt, auf Schweinefleisch zu verzichten. Für die christlichen Kinder sei dies keine Einschränkung, es gebe ja Rindfleisch und Geflügel.

weiter Frankfurter Presse


Die DDR war antisemitisch

Oktober 31, 2008

Debatte, zweiter Teil: Die Linke ist kein Partner im Kampf gegen rechts

Solchen Bettgenossen verweigert sich die Union. Die „Linke“ ist für sie kein Partner im „Kampf gegen rechts“. Ich kann sie gut verstehen, denn ich kenne die Juden- und Israelpolitik der DDR. In meinem Buch „Die Deutschland-Akte“ habe ich sie dokumentiert. In „Kommunistische Judenpolitik“ von Stefan Meining findet man noch mehr Tatsachen jenseits der Linke-Gysi & Co.-Legenden.

Hier einige Tatsachen: In den Jahren 1949 bis 1953 wurden DDR- und andere Ostblockjuden als Juden verfolgt. In der Sowjetunion, Ungarn und der Tschechoslowakei wurden manche sogar hingerichtet. Ihre eigentliche „Straftat“ war ihre jüdische Herkunft. Wie in anderen kommunistischen Staaten wurden in der DDR Anfang der 50er Jahre und 1967 (Israels Sechstagekrieg) regelrechte „Judenlisten“ angelegt. Kaum ein Zweifel besteht daran, dass es Deportationslisten sein sollten. Den wenigen DDR-Juden traute der DDR-Staatsapparat noch weniger über den Weg als anderen Glaubensgemeinschaften. Deshalb wurden noch mehr als die DDR-Kirchen die dortigen jüdischen Gemeinden stasifiziert oder als „nützliche Idioten“ instrumentalisiert. In der DDR-Endphase haben sich gerade Gregor Gysi, sein Vater Klaus und Irene Runge (noch heute eine Art „Ikone“ im Jüdischen Kulturverein) judenpolitische DDR-Meriten verdient. Verständliche jüdische Ängste vor einem neuen starken Deutschland missbrauchend, wollten sie nach dem Mauerfall die Wiedervereinigung verhindern. DDR und Ostblock haben seit 1959/60 in der Alt-BRD antisemitische Kampagnen inszeniert und finanziert. Braun stigmatisiert werden sollte der Westen durch den Roten Osten. Israels Selbstverteidigungskrieg kritisierte 1967 die DDR nicht nur. Sie lieferte den Feinden des jüdischen Staates Waffen. 1969 beschloss die DDR, „freiwillige“ Piloten nach Ägypten entsenden, die gegen Israel kämpfen sollten. Im Jom-Kippur-Krieg 1973 und 1982 bekamen Israels Feinde Waffen. Der RAF und anderen auch gegen Juden und Israel aktiven Terroristen half die DDR massiv.

Die DDR-Politik war sowohl antisemitisch als auch antiisraelisch. Wenn Linke-Gysi und Co. sie verteidigen, dürfen sie sich nicht wundern, dass Demokraten, die zudem als Quasi-Nazis abgestempelt werden, „Nein Danke!“ sagen.

Tagesspiegel


Rauchfrei auf die harte Tour: Peitschenhiebe für Zigarette

Oktober 31, 2008

Der Saudi wurde zu 50 Peitschenhieben verurteilt, weil er sich in einem Flugzeug eine Zigarette
angezündet hat. Die Peitschenhiebe werden vermutlich in mehreren Etappen verabreicht.

Presse


Marrokaner greifen Juden an – Niederlande: Die Angst der Bürgermeister vor den Marokkanern

Oktober 31, 2008

Stellen Sie sich vor, die Bürgermeister von 23 deutschen Städten würden von der Bundesregierung ein härteres Vorgehen gegen kriminelle Jugendliche nur einer ethnischen Minderheit fordern. Die deutschen Bürgermeister würden mit Sicherheit sofort zu Rassisten deklariert und aus dem Amt gejagt. In den Niederlanden haben sich nun 23 Bürgermeister an die Öffentlichkeit und an das Innenministerium gewandt. Sie fordern Schluss mit der Rücksichtnahme gegenüber kriminellen Marokkanern, die ihre Städte tyrannisieren. Liest man die Einzelheiten, dann mag man kaum glauben, dass es sich um ein Nachbarland handelt. Denn deutsche Medien enthalten uns die vielen schlimmen Vorfälle einfach vor – immerhin gibt es nun erste Vorschläge, die Armee im Innern gegen die ausufernder Gewalt krimineller marokkanischer Jugendlicher in den Niederlanden einzusetzen…..

Quelle Akte Islam

Amsterdam, Nazis ähm Muslime greifen Juden an weil er eine Kipa trug.
Übersetzung google


Der Mythos von Rettung der Juden ist makaber

Oktober 31, 2008

2 500 türkische Juden starben in deutschen Konzentrationslagern. Ihr Schicksal ist bis heute nicht erforscht. Die Turkologin Corry Guttstadt hat sich vor dem Hintergrund eines erstarkenden Antisemitismus in der Türkei mit dem bislang unbeachteten Kapitel in der Holocaustforschung beschäftigt. Sie beschreibt die widersprüchliche Haltung der Türkei gegenüber der jüdischen Minderheit und eine Politik der Ausbürgerung, die die staatenlos gewordenen Juden direkt in die Gaskammern brachte……
Jungle World


No-Go Area Zonen -kein Zutritt für Deutsche

Oktober 31, 2008

Mecktown, Mafia und Kaputtschläger
Schon Achtjährige seien aggressiv
Meckenheim. (agi) “Hier regiert die Kölnkreuzmafia”, “Kein Durchgang für Deutsche”. An Hauswände, auf Hinweisschilder, auf Gehwege sind solche Sprüche gesprüht.

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Somalia: Frau vor tausenden von Schaulustigen zu Tode gesteinigt

Oktober 31, 2008

In Somalia wurde am heutigen Montag Aisho Ibrahim D. bis zum Hals eingegraben, um dann von 50 Männern durch Steinwürfe gegen den Kopf getötet zu werden. Die Strafe wurde von einem islamischen Scharia-Gericht wegen Ehebruchs verhängt.
Neben Radio- und Zeitungsjournalisten verfolgten auch tausende Schaulustige die Hinrichtung. Scheich Hayakallah, ein örtlicher islamistischer Führer, behauptete vor der Menschenmenge, dass die Frau das “Verbrechen” zugegeben habe, und selber nach Scharia-Recht bestraft werden wollte.
Die Exekution wurde auf einem Platz in der Stadt Kismayo durchgeführt. Der Ort wurde erst im August durch Rebellen um Hassan Turki und die Shebab erobert. Turki wird von den USA als Financier von Terroristen gelistet.
Quelle


20 Jahre Haft wegen Kritik an der Rolle der Frau im Islam

Oktober 31, 2008

Ein Journalist wurde verurteilt, weil er einen religions-kritischen Text verbreitete. Zuvor war gegen ihn die Todesstrafe verhängt worden.

WIEN/PARIS (hie). Sein einziger Fehler war es, seinen Freunden einen Artikel empfohlen zu haben, in dem die Stellung der Frau im Islam hinterfragt wird. Deshalb wurde der afghanische Journalist Sayed Perwiz Kambachsch nun wegen Gotteslästerung zu 20 Jahren Haft verurteilt. Dabei hat der 23-Jährige noch Glück. Das Berufungsgericht in Kabul hob ein Todesurteil auf, das im Jänner ein Provinzgericht in Mazar-i-Sharif ausgesprochen hatte.

weiter in Presse


CDU beklagt sich über Antisemitismus und Antizionismus der Linksfaschisten SED/PDS

Oktober 30, 2008

Parteien streiten über Resolution zum Antisemitismus

Kleinkariertes Gezänk über die Haltung zum Antisemitismus: Union und SPD haben zum 70. Jahrestag der Reichspogromnacht eine gemeinsame Antisemitismus-Resolution verfasst – ohne die Opposition, denn die Union sieht “antisemitische Kräfte” bei der Linken.

“Es gibt nachweisbar erhebliche antisemitische Kräfte im Bereich der Bundestagsfraktion der Linken und der Linkspartei”, sagte der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU)

Uhl und der SPD-Innenexperte Dieter Wiefelspütz haben einen neuen Resolutionsentwurf ausgearbeitet, der möglicherweise schon am Dienstag im Bundestag zu Abstimmung gestellt wird. Anlass ist die Erinnerung an die Reichspogromnacht – die organisierten Angriffe auf Synagogen und andere jüdische Einrichtungen am 9. November 1938.

Die Oppositionsfraktionen von Grünen und FDP können sich laut Uhl dem Koalitionsantrag anschließen. Eine Zustimmung der Linken schließt der CSU-Politiker inhaltlich aus. In dem von SPD und CDU/CSU ausgearbeiteten Text ist jetzt kein Hinweis mehr auf den Antisemitismus in der DDR enthalten – dessen Formulierung war Auslöser des Streits mit der Linken gewesen. Dafür wird laut Uhl ein “versteckter Antisemitismus” in Form des Kampfes gegen den Staat Israel verurteilt.


Roy Harper Black Cloud of Islam

Oktober 30, 2008

61% sind der Meinung -Islam passt nicht in die westliche Welt

Oktober 30, 2008

61 Prozent der Befragten sind der Auffassung, die muslimische Kultur passe nicht in die westliche Welt. Ein Blickwechsel auf die Menschen, die dieser Religion angehören, ist mit erheblichen Bedrohungsgefühlen verbunden. 39 Prozent fürchten sich vor Überfremdung, 78 Prozent vermuten, dass Muslime Säkularität und eine Gleichwertigkeit der Religionen ablehnen.

Besonders brisant sind auch die den Muslimen von ungefähr 50 Prozent der Befragten unterstellten Sympathien für Terroristen. Fast 65 Prozent vermuten, dass islamistische Terroristen von vielen Muslimen als Helden verehrt werden. Daraus lassen sich Einstellungsgruppen bilden. Eindeutig islamfeindlich sind rund 27 Prozent, pessimistisch-kritisch zeigen sich 35 Prozent, etwa 28 Prozent sind eher optimistisch-kritisch und fast 20 Prozent gewissermaßen kulturrealistisch im Sinne von “everything goes”. Werden solche Einstellungen von Ereignissen wie denen in Köln beeinflusst? Wir kennen bisher keine Antworten….

Süddeutsche


Das Männer-Geschäft mit falschen Gefühlen

Oktober 30, 2008

In Nordafrika betreiben junge Männer auf professionelle Weise ein Geschäft der besonderen Art: Sie gaukeln Frauen und auch schwulen Männern die grosse Liebe vor und lassen sich nach Europa einladen. In vielen Fällen endet die “Liebe” mit einem Kameltreiber, einem Hotelrezeptionisten oder einem angeblichen Tuareg mit einer grossen Enttäuschung, tiefen Verletzungen – und manchmal auch einem Schuldenberg.

witer lesen im Onlinereport


Mahnende Stimmen zur Eröffnung der Moschee – Islamisierung geht vorran

Oktober 30, 2008

Die DITIB ist der Ableger einer staatlichen Einrichtung. Das ist die Crux, wenn es um die Frage der Integration der hier lebenden Türken beziehungsweise Deutschen türkischer Herkunft geht. Seit einigen Jahren erst werden die Imame, die an die DITIB-Moscheen in Deutschland kommen, durch landeskundlichen Unterricht und Deutschstunden auf den Aufenthalt in Almanya vorbereitet. Ihr Horizont war und ist aber die Türkei; das Land, in das die Jungen zurückzukehren sich nicht vorstellen können und an das die Alten verklärte Erinnerungen haben mögen. Faktisch sind die Moscheen der DITIB Ableger der türkischen Politik und deren Einflusszentren mitten in Deutschland. Das ist die schlechte Nachricht. Die gute ist: Diese Moscheen stehen, wenn überhaupt, für eine politische Landnahme denn für eine religiöse. Sie sind also per se nicht als Landmarken der Islamisierung gemeint. Gleichwohl können sie, von dem der möchte, so verstanden werden.

Ein Blick in das Mutterland der DITIB: Christen und Juden genießen, genauso wie andere religiöse Minoritäten, in der Türkei keine Religionsfreiheit: Weder können sie sich als Gemeinschaften organisieren, Grund oder Immobilienbesitz erwerben (sogar das behalten von Besitz ist schwierig, da der Staat nach gut dünken Enteignungen durchführt), noch können sie überall unbehelligt Gottesdienst feiern. Der sunnitische Islam, der seit den achtziger Jahren zu einem festen Bestandteil der öffentlichen Ordnung geworden ist und die Staatsdoktrin der Türkei stützt, genießt, trotz der vermeintlichen Laizität am Bosporus, eine herausragende Stellung.
Cicero

Die türkischstämmige Rechtsanwältin und Frauenrechtlerin Seyran Ates hat warnte vor überzogenen Erwartungen an die integrationsfördernde Wirkung der neuen Großmoschee in Duisburg-Marxloh gewarnt. Sie habe Zweifel bei allen großen Moscheeprojekten, die neben dem sakralen Bereich noch einen Anbau hätten, der interkulturelles Leben fördern solle, sagte Ates gestern im Deutschlandradio Kultur.

Der interkulturelle Dialog sehe meistens so aus, dass man sich ein- oder zweimal im Jahr begegne: „Es wird so getan, als ob da heile Welt wäre. Das ist nicht richtig. Ich finde, wir müssen ganz einfach aufhören, dass uns Leute da was vorlügen und wir das einfach so hinnehmen“, sagte Ates. Zugleich äußerte sie die Befürchtung, dass das Gemeindeleben zu einer „Zementierung der Parallelgesellschaft“ beitragen werde und „kein Austausch mit Deutschen“ stattfinde.
Welt


„Runder Tisch gegen Homophobie“ endet enttäuschend

Oktober 30, 2008

Keine Unterstützung für Position des Innensenators – Integrationsbeauftragter lehnt Folgeveranstaltung ab

Zum gestrigen „Runden Tisch gegen Homophobie“ erklärt Alexander Zinn, Geschäftsführer des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg e.V.:

Beim gestrigen „Runden Tisch gegen Homophobie“ wurde eine große Chance vertan. Zum ersten Mal waren Vertreter von muslimischen und homosexuellen Organisationen und von Migrantenverbänden auf Einladung von Berlins Integrationsbeauftragtem Günter Piening zusammengetroffen. Nach zweistündiger Diskussion ging die Runde jedoch ohne Ergebnis auseinander. Auf die Vorschläge des Lesben- und Schwulenverbandes Berlin-Brandenburg (LSVD) für konkrete Maßnahmen gegen Homophobie konnte man sich nicht einigen. Eine Folgeveranstaltung wurde vom Integrationsbeauftragten abgelehnt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass nie mehr als eine bloße Schauveranstaltung geplant war.

Der LSVD hatte vorgeschlagen, eine Resolution zu verabschieden, die im Wortlaut weitgehend einem Schreiben des Berliner Innensenators Ehrhart Körting entsprach. Körting hatte darin einen schwulenfeindlichen Hetz-Artikel, der in dem deutsch-arabischen Magazin „al-Salam“ erschienen war, scharf verurteilt. Die Teilnehmer des „Runden Tisches gegen Homophobie“ konnten sich jedoch nicht dazu durchringen, Körtings Position zu unterstützen. Auch die Einladung, gemeinsam eine Akzeptanzkampagne des LSVD unter dem Motto „Liebe verdient Respekt“ zu unterstützen, fand kein positives Echo.

Schon im Vorfeld des Runden Tisches war es von Seiten der Integrationsverwaltung versäumt worden, maßgebliche Lesben- und Schwulenorganisationen einzubinden, um gemeinsame Strategien und Ziele abzustimmen. Durch eine einseitige Einladungspolitik wurde vielmehr versucht, bestimmte Institutionen und Organisationen auszugrenzen. Das Schwule Anti-Gewalt-Projekt „Maneo“ wurde erst zwei Stunden vor der Veranstaltung aufgrund öffentlicher Proteste eingeladen. Wichtige zivilgesellschaftliche Akteure aus den Migrantencommunitys wie die Islamkritikerinnen Seyran Ates und Necla Kelek blieben außen vor.

Es ist ein Trauerspiel, dass der Integrationsbeauftragte den Dialog zwischen muslimischen und homosexuellen Organisationen nicht nachhaltig fördert und mit einer einmaligen Veranstaltung abtun will. Das in der schwul-lesbischen Community verbreitete Unbehagen darüber, dass Politik und Verwaltung Homophobie, Diskriminierung und Gewalt nicht ernst genug nehmen, wird man so nicht entkräften können. Das Unsicherheitsgefühl und die Zahl der Pöbeleien hat in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Wie virulent das Problem homophober Gewalt ist, hatte erst gestern wieder ein Überfall auf zwei Lesben in Berlin-Hellersdorf gezeigt. Es ist an der Zeit, dass Politik und Verwaltung dieser Herausforderung mit ernst zu nehmenden und nachhaltigen Maßnahmen begegnen.

LSVD


Dschihad statt Punk

Oktober 30, 2008

Islam als Lifestyle: Die Bundesregierung hat eine Broschüre finanziert, die Lehrern den Islam erklären soll – und zwar endlich einmal nicht aus der theologischen Perspektive. Es geht um Bademode für die Muslimin, Partnersuche im Netz

weiter im Spiegel


Grüne in Österreich – Pflichtkurse für Migranten

Oktober 30, 2008

Wende von Wiens Grünen-Chefin Vassilakou: Sie will von Zuwanderern ein klares Bekenntnis zu gemeinsamen Werten. Und spricht von fehlenden Visionen in der Integrationspolitik.

Das Wahlergebnis vom 28. September war nicht nur für die Grünen ein Schock: Wenn sich fast 30 Prozent für FPÖ oder BZÖ entscheiden, darunter viele junge Wähler, sogar welche mit Migrationshintergrund. In Wien trägt die Verantwortung für dieses Wahlergebnis die SPÖ, die seit Jahr und Tag die Probleme ignoriert hat und den Menschen das Gefühl gibt, dass sie im Stich gelassen werden. Aber auch bei uns Grünen sehe ich den Bedarf nach einer Imagekorrektur. Wir haben zu Unrecht das Image, dass wir Probleme schönreden.

Vassilakou: Es war ein wesentlicher Fehler der modernen linken Bewegung in Österreich, dass sie diesen Wertediskurs nicht geführt hat. Als Beispiel nenne ich jetzt die Selbstbestimmung des Menschen, soziale Solidarität, Feminismus und etwa das Bekenntnis zum liberalen Rechtsstaat, inklusive der Menschenrechtskonvention.

Presse


SUDAN Entführer töten fünf chinesische Ölarbeiter

Oktober 29, 2008

Blutiges Ende einer Entführung im Sudan: Dort wurden fünf chinesische Ölarbeiter von ihren Kidnappern getötet. Die chinesische und andere Ölgesellschaften sollen so offenbar unter Druck gesetzt werden, ihre Mitarbeiter aus dem Land abzuziehen.
weiter im Spiegel


Niederlande: 23 Städte fordern Hilfe beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher

Oktober 29, 2008

Die Bürgermeister von 23 bekannten niederländischen Städten haben in einem offenen Brief an die Regierung endlich mehr Hilfe von der Regierung beim Kampf gegen den Terror marokkanischer Jugendlicher gefordert. Zu den Städten gehören etwa: Ede, Gorinchem, Den Haag, Culemborg, Gouda, Utrecht, Eindhoven, Den Bosch, Nijmegen und Tilburg. Die Bürgermeister der vorgenannten Städte wurden heute vom niederländischen Innenminister Guusje ter Horst (Arbeiterpartei) empfangen und wollten in dem Gespräch auf ein sofortiges Eingreifen der Regierung drängen (Quelle: Trouw 22. Oktober 2008).

islamische Kulturbereicherung in Berlin

Hm, wieder keine Asiaten, süd-mittel-nord Amerikaner etc etc -woran dies wohl liegt?


Pankows Moschee ist auf einer Lüge erbaut

Oktober 29, 2008

Pankow – Als weltoffene Muslimin und Architektin der Khadija-Moschee in Heinersdorf ließ sich Mubashra Ilyas (28) feiern. Doch daran gibt es ernste Zweifel: “Die Frau dient der Ahmadiyya-Gemeinde nur als Show-Effekt”, sagt Alireza Pakdel (42).

Seine Kritik ist begründet: Alireza Pakdels Name stand auf dem Bauschild als verantwortlicher Architekt. Der Bauantrag trägt seinen Stempel, die komplette Korrespondenz mit dem Bauamt seine Unterschrift. Beweise, die stichhaltiger kaum sein können.

Alireza Pakdel: “Die Gemeinde wollte sich wegen des andauernden Streits um die Moschee ein liberales Image verschaffen. Die Frau sollte der Beweis sein, wie gleichberechtigt es bei der Ahmadiyys zugeht.”

Hintergrund: Experten halten die Ahmadiyys für ultra-orthodox. Züchtigungen von Frauen gelten als “negative Zärtlichkeit”, Männer dürfen mehrfach heiraten, Ehen werden arrangiert. Zudem sollen sie den Kalifatstaat anstreben.

Da kam die hübsche Kopftuch-Architektin gerade recht, um reformerischer aufzutreten, glaubt Pakdel, selbst ein bekennender Muslim: “Das darf ich nicht durchgehen lassen. Ich bin nicht so dumm, gegen Intoleranz tolerant zu sein.”

Der KURIER befragte Gemeinde-Chef Abdullah Uwe Wargishauser. Der beteuert, Frau Ilyas sei “die Ideengeberin” gewesen. “Da sie damals aber noch studierte, durfte sie die Pläne nicht abzeichnen.” Die Architektin zum KURIER: “Pakdel wurde nur engagiert, um meine Pläne umzusetzen.”

Berlin-online


Homosexueller Palästinenser flieht nach Israel

Oktober 29, 2008

Der Prophet hat Homosexualität verboten. Gut, das haben andere auch. Nur ist dies normalerweise kein Grund, jemanden umzubringen, außer man ist rechtgläubig und dennoch schwul, dann hat man Pech gehabt. Das musste auch ein homosexueller Palästinenser erkennen, der aus Angst um sein Leben aus dem “menschenfreundlichen” Palästina nach Israel geflüchtet ist.

In den Palästinensergebieten könnte er nicht gefahrlos weiterleben und erst recht nicht mit seinem Freund zusammen – in Israel schon. Die “bösen”, zionistischen Israelis waren dann zur Verteidigung seiner Menschenrechte doch gut genug.

Heute Sonntag hat ein 33-jähriger Palästinenser aus dem Westjordanland einen Antrag auf dauerhaften Wohnsitz in Israel gestellt: Er möchte nämlich fest und offiziell mit seinem langjährigen Freund zusammenleben, der bereits im israelischen Bat Yam wohnt. Außerdem ist er sich zuhause in der West Bank seines Lebens nicht mehr sicher: Die Familie ist mit seiner sexuellen Orientierung nicht einverstanden und hat ihm bereits den Tod angedroht. Wenn er nicht von seiner Homosexualität umkehre, werde er umgebracht, um die Ehre der Familie zu retten.

Der Palästinenser lebt schon länger heimlich mit seinem Freund in Israel und bemüht sich jetzt aus Angst um sein Leben um eine feste Niederlassungsbewilligung. Er wurde nämlich von seinen eigenen arabischen Verwandten, die im israelischen Jaffa wohnen, bei seinem Vater verpfiffen, er würde “immer noch mit Homosexuellen herumhängen.” Zu seinem Vater kann er jetzt nicht mehr. Sogar der Bruder der Palästinensers schwebt in Lebensgefahr, weil er dem schwulen Familienmitglied geholfen hat, statt ihn zu verraten.
PI


Schlaue Asiaten – Ostdeutsche Vietnamesen überflügeln ihre Mitschüler

Oktober 29, 2008

In Brandenburg leben 47.000 Menschen mit einem ausländischen Pass und 132.000 Menschen mit “Migrationshintergrund”. Das bedeutet, mindestens ein Elternteil wurde nicht in Deutschland geboren. Es sind immerhin sechs Prozent der Bevölkerung. Und die Zahl steigt. In den Kitas haben schon elf Prozent der Kinder einen Migrationshintergrund. Die größte Gruppe der Zuwanderer sind russlanddeutsche Spätaussiedler. An zweiter Stelle stehen Polen, gefolgt von Vietnamesen, die zu DDR-Zeiten als Arbeitskräfte angeworben wurden. Die für die westdeutschen Bundesländer typischen Gruppen der Türken und Araber spielen praktisch keine Rolle.

70 Prozent der Zuwanderer in Ostdeutschland stammen aus Osteuropa und Asien. Jüdische Kontingentflüchtlinge aus Russland, Ukrainer, Chinesen und Vietnamesen bringen eine sehr hohe Bildungsorientierung mit – und das, obwohl viele Familien in Deutschland auf Hartz-IV-Niveau leben. “Die Eltern der erfolgreichen vietnamesischen Kinder sprechen schlecht Deutsch, arbeiten oftmals sieben Tage in der Woche und haben wenig freie Zeit, weil sie sich aus wirtschaftlicher und sozialer Randständigkeit herausarbeiten. Sie betreiben Textilgeschäfte, Imbissstände und ähnliche Kleinunternehmen”, so Weiss.

Spiegel

Schon seltsam,dass es mit Asiaten und vielen anderen Kulturkreisen keine Probleme gibt. Sondern-Probleme, Gewalt, Antisemitismus,Frauenversklavung und Homophobie sowie antiliberale Einstellungen, europaweit durch der islamische Kulturkreis auffällt insbesondere der türkische-arabische Kulturkreis


Amerikaner und Asiaten Homofreundlich

Oktober 29, 2008

Bei einer umfassenden Untersuchung von asienstämmigen Wählern in Kalifornien sprach sich eine klare Mehrheit gegen die Abschaffung der Homo-Ehe aus.

Demnach planen 57 Prozent der “Asian Americans”, am 4. November bei der Volksabstimmung über “Proposition 8″ für die Beibehaltung der gleichgeschlechtlichen Ehe zu stimmen. 32 Prozent wollen Schwulen und Lesben Ehe-Rechte entziehen, elf Prozent sind unentschlossen…..

Als besonders homofreundlich erwiesen sich Einwanderer aus China, den Philippinen und Vietnam. Weniger Zustimmung gab es unter Wählern mit japanischer oder indischer Abstammung. Die Forscher erklärten die insgesamt hohen Zustimmungsraten damit, dass viele “Asian Americans” die Homo-Ehe als Bürgerrechtsthema ansehen, das sie unterstützten, weil sie selbst Diskriminierung von der Mehrheitsgesellschaft erfahren hätten. In den Herkunftsländern vieler dieser US-Bürger ist Homosexualität – wie etwa in China – allerdings noch ein Tabu-Thema.

Bei den Präsidentschaftswahlen plant eine klare Mehrheit der Asiatischstämmigen im November, für den demokratischen Bewerber Barack Obama zu stimmen. Ihn unterstützen derzeit 41 Prozent, für den Republikaner John McCain sprachen sich dagegen nur 24 Prozent aus. Allerdings hängt die Wahl erheblich von der nationalen Herkunft der Wähler ab. So sagten 53 Prozent der Amerikaner mit vietnamesischen Wurzeln, sie würden für McCain stimmen. Dagegen sind Wähler mit indischen Wurzeln zu 62 Prozent und mit japanischen Wurzeln zu 53 Prozent für Obama. Der Demokrat liegt auch unter Chinesen und Koreanern vorne, allerdings nur knapp


Kommunistenpack droht Südkorea mit vollständiger Zerstörung

Oktober 28, 2008

Seoul (Reuters) – Nordkorea hat Südkorea die vollständige Zerstörung angedroht.

Das Militär des kommunistischen Landes warf dem südlichen Nachbarn am Dienstag eine Lügenkampagne vor und erklärte, sollte diese nicht beendet werden, werde die Armee ihr gesamtes Arsenal anwenden. “Das Marionettenregime sollte sich klar darüber sein, dass unser progressive Präventivschlag es nicht nur unter Feuer nehmen, sondern alles in Trümmer legen wird, was gegen unsere Nation und die Wiedervereinigung ist”, hieß es in der Erklärung. Konkret kritisierte die Militärführung eine Flugblattaktion südkoreanischer Bürgerrechtler. Die Aktivisten haben in den vergangenen Monaten wiederholt kritische Erklärungen per Luftballon in den Norden geschickt.

weiter bei Reuters


Antisemitismus und Antizionsimus im Web 2.0, durch Muslime,Linke und Nazis.

Oktober 28, 2008

Es war das Massaker an sieben Jugendlichen und einem Erwachsenen, das David zum Internetkämpfer machte. Im März erschoss ein radikaler Palästinenser in Jerusalem acht Schüler einer Yeshiva, einer jüdischen Religionsschule. Wenig später gründete Ahmad aus Saudi-Arabien im Internetnetzwerk Facebook eine Freundesgruppe, die den Mörder Alaa Abu Dhaim als Märtyrer pries – und die schon bald an die dreihundert Mitglieder hatte. Für David, selbst jahrelang Facebook-Mitglied, war dies der „Schlüsselmoment“, verstärkt die Öffentlichkeit zu suchen und „eine ähnlich deutliche Antwort zu geben“. Mit Mitstreitern gründete er die Internetseite „Jewish Internet Defense Force“ (JIDF), in Anspielung an die israelischen Streitkräfte IDF, die „Israel Defense Force“. Ebenso martialisch wie der Name ist das Logo der JIDF: ein Kampfjet vor der blau-weißen Israel-Flagge mit Davidstern.

Ziel der Seite ist es, gezielt gegen Online-Antisemitismus und antiisraelische Hasstiraden im Web 2.0 vorzugehen – in beliebten sozialen Netzwerken wie Facebook, Wikipedia oder YouTube. Der Preis der Arbeit: Nach mehreren Morddrohungen möchte David nicht mehr über sich preisgeben als seinen Vornamen. Jahrelang hatten er und seine Mitstreiter schon den „zunehmenden Antisemitismus“ beobachtet und verschiedene politische Kampagnen gestartet – nun möchten sie diese öffentlichkeitswirksam unter dem Dach der JIDF bündeln.

In kaum zu zählenden Kommentaren bekräftigen Nutzer aus der ganzen Welt, dass „wir alle Israel hassen“, dass das Land „ein terroristischer Staat“ sei, „das Krebsgeschwür im Nahen Osten, eine Krankheit, die wir zerstören müssen“. So fragt Siet aus Ägypten: „Wohin willst Du gehen, Israel?? Das Meer vor Dir, die Araber hinter Dir.“ Und es fehlen auch nicht die üblichen antisemitischen Verschwörungstheorien: Die Juden kontrollierten die Medien, die Welt, die amerikanische Außenpolitik – und der Holocaust habe so nicht stattgefunden. Wer das dennoch glaubt, preist Adolf Hitler („dieser Mann hat euer Volk zu Tode verbrannt!“) oder verweist auf Hitler-Gruppen auf Facebook. Eine der größten heißt „We respect you Hitler“ und hat derzeit 357 Mitglieder. Es gibt sogar eine ganze Gruppe mit 151 Mitgliedern, deren Zweck die Leugnung des Holocausts ist.

weiter in der FAZ


Tausende Hisbollah Terroristen in Deutschland und der Staat schaut weg

Oktober 28, 2008

uiuiuiui, Nazis haben meine Seite entdeckt^^

Oktober 28, 2008

Nach dem islamophile Linke Schwachköpfe bei politisch korrekt meine Seite entdeckt haben.
Hier
Haben nun auch islamophile Nazis mein Blog entdeckt:

Wie ich sehe, habe ich alles richtig gemacht, wenn der linksextreme und rechtsextreme Abschaum diese Seite nicht mag :-)

Die Broder- Boys

Nachbetrachtung des Anti-Islam Kongresses und Gedanken zur Realität der Querfront zwischen deutschen Neocons, antideutschen und Rechtspopulisten

Die Internetplattform „antiislam“, auf der sich eine merkwürdige Mischung aus christlich-fundamentalistischen, liberal- wertegemeinschaftlichen, antideutschen sowie rechtspopulistischen Aversionen und Hetztiraden gegen den islamischen Kulturraum finden lässt, ließ sich nun über eine „Querfront“ von „Nazis“, „Nationalbolschewisten“ und „Islamisten“ aus. Angesprochen wurde hierbei ganz offensichlich unsere Seite. Siehe:
http://antiislam.wordpress.com/2008/09/ … slam-geil/

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Fünf Männer und ein wehrloses Opfer

Oktober 28, 2008

Die junge Frau war betrunken und bewusstlos, doch die Männer zeigten keine Gnade. Zu fünft sollen sie vor den Grindelhochhäusern über die wehrlose 18-Jährige hergefallen sein. Sexueller Missbrauch widerstandsunfähiger Personen, so heißt diese widerliche Tat im Juristen-Deutsch. Gestern hat vor dem Amtsgericht der Prozess begonnen.

Es geschah am 10. Juni 2007. Saskia K. (18, Name geändert) feierte mit ihren Freundinnen auf dem Kiez. Das Mädchen hatte schon eine halbe Flasche Wodka intus und war sehr betrunken. An der Esso-Tankstelle nahe des Spielbudenplatzes lernte die junge Frau einige Männer kennen. Was dann passierte – Saskia weiß es nicht mehr. Um 8 Uhr des nächsten Morgens wachte sie plötzlich im Universitäts-Klinikum Eppendorf (UKE) wieder auf. Die Erinnerung an die vergangene Nacht – ausgelöscht.

Vor der Richterin sitzen nun Dragan A. (34), Murat S. (30), Gökhan D. (22) sowie die Brüder Altan (26) und Erkan E. (28). Laut Anklage sprachen sie die betrunkene Frau auf der Tankstelle an, gaben ihr ein Getränk aus. Dann verfrachteten sie das junge Mädchen in ein Taxi und fuhren mit ihr zum Grindelberg. An der Skateranlage legten sie das inzwischen bewusstlose Mädchen ab und entblößten ihren Unterleib. Zwei der Männer nahmen sexuelle Handlungen an ihr vor, die drei anderen hatten mit dem wehrlosen Opfer Geschlechtsverkehr.
mopo


Malaysia: “Männliches Verhalten” von Frauen verboten

Oktober 28, 2008

Eine staatliche Religionsbehörde in Malaysia erklärte, dass maskulines Verhalten von Frauen ebenso wie lesbischer Sex in dem islamischen Land verboten sei.

Der nationale Fatwa-Rat, der dem Islamministerium untersteht, erklärte nach Angaben mehrerer malaiischer Zeitungen, dass burschikosen Verhalten durch Mädchen und Frauen in Zukunft in dem mehrheitlich muslimischen Land nicht mehr geduldet werde. “Es ist nicht akzeptabel, Frauen zu sehen, die den männlichen Lebensstil lieben und sich wie Männer kleiden”, erklärte Abdul Shukor, Chef des Fatwa-Rates, am Samstag. “Dieses Verhalten wird deutlicher, wenn es sich darin äußert, dass zwei Frauen miteinander Sex haben. Im Angesicht dessen hat sich der nationale Fatwa-Rat dazu entschlossen, gegen solche Taten vorzugehen. Sie sind hiermit verboten.” Noch ist unklar, welche Auswirkungen diese Entscheidung hat.

Schon jetzt ist es biologischen Männern in weiten Teilen des Landes verboten, sich wie Frauen zu kleiden. Hier werden immer wieder Fälle von Verhaftungen bekannt: So nahm die Polizei im Juli 16 Transsexuelle fest, die sich zu einem Schönheitswettbewerb trafen.
Selbst auf einvernehmliche homosexuelle Handlungen stehen bis zu 20 Jahren Haft oder Auspeitschung. In einigen ländlichen Regionen gilt zudem das Scharia-Recht – Schwule können dort zum Tode verurteilt werden.

Der 27 Millionen Einwohner zählende Staat ist allerdings von einem starken Stadt-Land-Gefälle geprägt. In der Hauptstadt Kuala Lumpur gibt es eine große schwule und transsexuelle Szene, die vom liberalen Nachbarland Thailand beeinflusst wird. Hier leben neben Muslimen auch Buddhisten, Christen und Hindus friedlich zusammen.

Die Regierung räumt Muslimen eine privilegierte Stellung ein, da der Islam auch Staatsreligion ist. Ethnische Malaien sind automatisch Muslime und können praktisch nicht aus der Glaubensgemeinschaft austreten. Insgesamt bekennen sich 60 Prozent der malaiischen Bevölkerung zum islamischen Glauben. Die malaiische Auslegung des Islam hat in den vergangenen Jahrzehnten nach einer recht liberalen Phase wieder orthodoxe Züge angenommen, was auf eine Reihe von sozialen und ethnischen Konflikten zurückzuführen ist.

Quelle: Queer


Vortrag in Synagoge – Linksverschiebung

Oktober 28, 2008

Gibt es noch ein Gleichgewicht in der politischen Kultur?

Dr. Alexander Gauland, Potsdam

ist das Thema des Donnerstagsgesprächs
am 06. November 2008, um 19.30 Uhr, in der Unterkirche
der Altkatholischen Friedenskirche, Bernestraße 1

Es gibt eine weitverbreitete politische Deutungsfalle, wonach links = gut, ja fortschrittlich, rechts hingegen = rechtsextrem, ja demokratiefeindlich sei. So sorgt die lang eingeübte Political Correctness dafür, dass das Gleichgewicht in der politischen Kultur immer weiter nach links verschoben wird.

Konservative Positionen oder Vorstellungen erhalten sofort den Stempel des Radikalen und werden vielfach tabuisiert.
Sind aber nicht auch die politischen Wahrnehmungsmaßstäbe ebenso aus dem Gleichgewicht geraten?
Wie ist es zu erklären, dass Demonstrationen gegen den Antiislamisierungskongreß in Köln vorwiegend als Zivilcourage wahrgenommen werden? Tatsache ist, dass die Gewalt linksradikaler Gruppen zum Abbruch der rechtsstaatlich genehmigten Veranstaltung führte. Warum fällt dies nicht in die politische Gewichtung?

Politische Kultur braucht aber ein Gleichgewicht der Vorstellungen und Ideen, damit auch (national-)konservative Positionen als wichtig für die gesellschaftliche Stabilität erkannt werden.

Alexander Gauland, geboren 1941, lebt als Publizist und Buchautor in Potsdam. Mehrere Jahre lang war er Herausgeber der Märkischen Allgemeinen Zeitung. Von 1987 bis 1991 war er Staatssekretär und Chef der hessischen Staatskanzlei.
Als Publizist hat er viele Artikel und Beiträge zu gesellschaftspolitischen Fragen, zur Wertediskussion und zum nationalen Selbstverständnis veröffentlicht, u.a. „Anleitung zum Konservativsein“ (2002).
Alte Synagoge


Schweiz:SP will kriminelle Ausländer ausweisen

Oktober 28, 2008

Die Delegierten haben sich am Parteitag auf ein Sicherheits-Votum geeinigt: Kriminelle Ausländer können ausgewiesen werden, Videoüberwachung und Stadionverbote sollen erlaubt sein.

Blick


Araber haben neues Hobby gefunden -Busfahrerklatschen

Oktober 28, 2008

Die jungen Täter hatten am Mittwoch früh nicht nur einen BVG-Busfahrer in Kreuzberg geschlagen, sondern dies auch noch mit dem Handy gefilmt. „Happy Slapping“ (fröhliches Schlagen) wird dieses Gewaltphänomen unter Jugendlichen genannt. Doch nur wenige Stunden nach der Tat hat die Polizei die 14 und 16 Jahre alten Verdächtigen gefasst.

Das Videoaufzeichnungsgerät im Bus half den Ermittlern, ihnen auf die Spur zu kommen. Der arabischstämmige 14-Jährige aus Neukölln soll zugeschlagen haben und wurde am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt. Er ist bei der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt – vor allem wegen Raubtaten. Sein 16-jähriger Komplize aus Kreuzberg, ebenfalls arabischer Herkunft, wurde nach der Vernehmung wieder entlassen. Er soll die Attacke per Handy gefilmt haben.

Wie berichtet, hatte der 49-jährige Busfahrer der Linie N 8 gegen 1.50 Uhr an der Haltestelle Kottbusser Tor gestoppt. Einer der Jugendlichen kam aus dem hinteren Teil des Busses auf ihn zu und schlug ihm nach Polizeiangaben mit der Faust ins Gesicht.

Die Gewerkschaft Kommunaler Landesdienste Berlin (GKL) zählte in diesem Jahr bereits 100 Attacken auf Busfahrer. Nach Informationen von WELT ONLINE verabreden sich inzwischen Jugendliche im Internet zum „Busfahrer-Klatschen“, einer Art Mutprobe.

Tagesspiegel
Welt


Armenier und Aleviten kritisieren die moslemischen Verbände „Milli Görüs“, Atib und Ditib

Oktober 28, 2008

Sie werfen den Organisationen mangelnde Distanz zu extremistischen Verbänden vor. Die Religionsvertreter streiten über Position zum Rechtsextremismus.
Köln – Die interreligiöse Verständigung ist schwierig, vor allem wenn sie von politischen Auseinandersetzungen geprägt wird. Seit anderthalb Jahren bemüht sich nun der „Kölner Rat der Religionen“, den Oberbürgermeister Fritz Schramma 2006 initiiert hat, um eine kurze, gemeinsame Positionsbestimmung zur Verurteilung von extremistischen und menschenfeindlichen Positionen. Am Montag eskalierte die Debatte unter den Organisationen mit Türkei-stämmigen Mitgliedern: Aleviten und armenische Christen kündigten an, überhaupt keine Erklärung – egal welchen Inhalts – mit den moslemischen Organisationen „Milli Görüs“, Atib und Ditib zu unterschreiben. Hintergrund sind die Verfolgungen und Diskriminierungen von Aleviten und Armeniern in der Türkei. Außerdem forderten ihre Interessenvertreter den Ausschluss der Organisation Atib. Sie sei eine Organisation, die den nationalistischen rechtsextremen „Grauen Wölfen“ zuzuordnen sei.

Kölner Stadtanzeiger


NPD gegen Zionisten und Kriegstreiber

Oktober 27, 2008

Dieser Satz hätte zwar auch von Linkfaschisten kommen können:

Volksverhetzung im Plenarsaal: Ein verurteilter Ex-NPD-Abgeordneter hat im sächsischen Landtag den Einsatz von Handgranaten und Panzerfaust gegen Andersdenkende vorgeschlagen. Das Parlament erteilte ihm Hausverbot.
Der rechtsextremistische sächsische Landtagsabgeordnete Klaus-Jürgen Menzel hat öffentlich zur Gewaltanwendung gegen politische Gegner aufgerufen. Der fraktionslose Parlamentarier sagte am Freitag während einer Landtagsdebatte in Dresden, “gegen Zionisten, Freimaurer, Kriegstreiber und andere Psychopathen” würden keine lange Reden, sondern “nur noch Handgranaten” helfen.

Spiegel


Linksextreme begehen Anschläge auf türk. Geschäfte

Oktober 27, 2008

Die Hintergründe des Brandanschlages auf das türkische Religionszentrum am Borstelmannsweg (Hamm) und der Steinwürfe auf ein türkisches Reisebüro an der Georg-Wilhelm-Straße (Wilhelmsburg) sind laut Polizei aufgeklärt. Demnach sind Anhänger der in Deutschland verbotenen kurdischen PKK dafür verantwortlich. Selbstbezichtigungen auf einschlägigen Internetseiten untermauern die Erkenntnisse der Polizei. Zudem hat die Polizei eine weitere Tat, bei der ein Fahrzeug beschädigt wurde, mit den Anschlägen in Verbindung gebracht. “Von Anfang an sprach für eine Beteiligung des Umfeldes der PKK-Unterstützer neben vergleichbaren Sachbeschädigungen in anderen Bundesländern und dem europäischen Ausland auch eine größere Demonstration, die am vergangenen Sonnabend in Hamburg unter dem Tenor ,Freiheit für Öcalan’ stattgefunden hat”, sagt Polizeisprecher Ralf Meyer. Nach der Demonstration hatten die Täter zuerst am Religionszentrum Scheiben zertrümmert. Stunden später brannten Auslagen eines dortigen Ladens.
Welt


Ralph Giordano “Stoppt die Großmoscheen in Deutschland!”

Oktober 27, 2008

Am Wochenende wird im Duisburg die größte Moschee Deutschlands eröffnet. Ralph Giordano deutet den Prachtbau als Anspruch einer Minderheit auf Macht und Einfluss, der für Unfrieden zwischen den Religionen sorgt. Der Schriftsteller fordert einen Baustopp für solch repräsentative Bauwerke

Am 26. Oktober 2008 soll in Duisburg die bisher größte Moschee auf deutschem Boden eröffnet werden – ein Anspruch auf Macht und Einfluss, ein verräterischer Schritt zu weit nach vorn, ein Zeichen tief integrationsfeindlicher Identitätsbewahrung. Zwischen der viel beschworenen Hinterhofmoschee und zentralen Großmoschee hätte es viele Abstufungen ohne den Abschreckungseffekt des Duisburger Modells gegeben.

Das aber ist nur die Ouvertüre, sollen nach dem Willen der türkischen Religionsbehörde in Ankara, Dyanet, doch weitere 200 muslimische Sakralbauten in der Bundesrepublik mit ähnlichen Dimensionen folgen.

Gegen diese Pläne, die Deutschland in eine Plantage von Großmoscheen verwandeln würden, rufe ich zum öffentlichen Widerstand auf! Wie auch gegen die erschreckende Blindheit und den Opportunismus der politischen Klasse gegenüber den unübersehbaren Zeichen einer schleichenden Islamisierung.

iele der bereits bestehenden über 2000 muslimischen Gebetshäuser sind sogenannte Fathi-Moscheen, das heißt benannt nach osmanischen Eroberern und Unterdrückern wie Mehmet oder Suleiman – und nicht nach muslimischen Künstlern, Wissenschaftlern oder Dichtern.

Solange der Islam den Beweis schuldig bleibt, dass er mit Demokratie, Meinungsvielfalt, Pluralismus und Gleichstellung der Frau vereinbar ist, so lange spiegeln Megamoscheen in Deutschland nicht die Wirklichkeit der Migrations- und Integrationsproblematik wider.

Es wird Zeit, dass sich die Öffentlichkeit an der Seite kritischer Muslime daranmacht, die Hypothek deutscher Umarmer, Gutmenschen vom Dienst, Multikulti-Illusionisten, Sozialromantiker und Beschwichtungsprofis zu überwinden. Wo sind wir denn, dass wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit abrufbaren Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Istanbul und Jakarta, wie sie uns durch den Streit um die dänischen „Mohammed“-Karikaturen so drastisch vor Augen geführt worden sind?

welt


Iran hat bald Atombombe

Oktober 27, 2008

Iranisches Atomprogramm
Eine Bombe zu Weihnachten

Schon in wenigen Monaten könnte Iran über seinen ersten nuklearen Sprengsatz verfügen – das behauptet nicht irgendwer, sondern die Internationale Atomenergiebehörde.

Süddeutsche

Das wird linke Faschisten und Nazis bestimmt freuen, endlich keine Juden ähm Zionisten mehr


Haider ein Freund der Araber und des Islams

Oktober 27, 2008

Jörg Haider versuchte seine Sehnsucht nach internationalem Gewicht vor allem in der arabischen Welt auszuleben – Dort sah man ihn als “Opfer Israels” – und hatte eine spezielle Sympathie für seinen Namen.

Diese “Einstellung” , Haiders Sicht der arabischen und islamischen Welt und seine Sympathie für deren nicht-demokratische Regime, ist komplex: Man mag seinen Antiamerikanismus und seine Zuflucht zum politisch Inkorrekten aus seiner fragwürdigen Interpretation der europäischen Vergangenheit oder als Reaktion auf die eigene Zurückweisung sehen, besonders durch Israel, das ja wegen der FPÖ-Regierungsbeteiligung 2000 seinen Botschafter aus Wien zurückrief. Darüber hinaus suchte Haider wohl auch einfach ein internationales Profilierungsfeld, und sonst wollte ihn niemand.

Typisch erscheint auch, dass Haider sehr oft über persönliche Kontakte zu engeren Beziehungen zu Ländern kam: Ein klassischer Fall ist der (momentan im politischen Abseits stehende) Sohn des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi, Saif al-Islam, der mit Haider befreundet war. Wobei dazugesagt werden muss, dass Haider den damals noch isolierten Oberst Gaddafi ein paar Monate nach der damaligen Staatssekretärin Benita Ferrero-Waldner in Sirte besuchte – was in der damaligen Berichterstattung völlig fehlte.

Auch im Fall Irak gab es persönliche Bindungen: Da baute der irakische Botschafter in Wien und spätere letzte Außenminister Saddam Husseins die Brücke, Naji al-Sabri, den Haider aufrichtig gemocht zu haben scheint. Haiders Irak-Buch, erschienen im März 2003, strotzt ja von Vorwürfen gegen die USA. In der Literatur zum Irak-Krieg wird jedoch heute als Tatsache behandelt, dass Sabri eine bezahlte CIA-Quelle war. Die Welt war eben noch ein bisschen komplexer, als Jörg Haider dachte.

weiter in Standard

——
Islamische Fundamentalisten: Haider “wurde verunglückt”

Dass Muhammed Turhan Vorstandsvorsitzender der Islamischen Föderation in Wien (IWFVIF) dem BZÖ zum Ableben von Jörg Haider kondoliert, kann noch mit Pietät begründet werden.
Wenn er aber behauptet: „Am 11. Oktober 2008 wurde Jörg Haider bei einem Autounfall in Klagenfurt verunglückt“ [3], dann kommt das Motiv der Kondolenz zum Vorschein, nämlich kruder Antisemitismus, wird doch in rechtsextremistischen Kreisen die Legende
verbreitet, Jörg Haider hätte nicht 1,8 promille Alkohol im Blut gehabt und wäre nicht 142 Stundenkilometer gefahren wo nur 50 bzw. 70km erlaubt sind, sondern der Geheimdienst des Staates Israel, der Mossad hätte seinen Wagen von außen gelenkt. Turhan spielt mit seiner Aussage darauf an.

Kein Zufall: „Aber obwohl die IFW auf ihrer Homepage betont, dass sie in letzter Zeit von Antisemitismus oder Dschihad Abstand genommen habe, ist der Auftritt von Muhammed Turhan bei der Demonstration unter dem Motto >>Gaza muss leben<< am 26. Januar 2008 in Wien aufgefallen. Dabei hetzte Turhan in einer flammenden Rede gegen Juden und betonte die Wichtigkeit des Dschihad gegen Israel.“

Hagalil


Ankündigung

Oktober 23, 2008

Montag geht es weiter :-)


Kurze Unterbrechung – 100.000 Besucher!!!

Oktober 17, 2008

Seit Tagen steht dieses Blog in den WordPress Charts weit oben.
hier zu sehen
Innerhalb von 15 Monaten kommt dieses Blog demzufolge morgen voraussichtlich auf 100.000 Besucher.
Im Durchschnitt verirren sich 230 Besucher täglich auf diese Seite.
Das ist ein Grund zum feiern.

Viel Spaß beim stöbern mit insgesammt 1070 Beiträgen.
Es wird auch bald weitergehen:-)


Short News:
Moscheen sollen nicht mit Größe auftrumpfen – Welt
CDU-Politiker führt Kritiker des Islam an


300 Aktivisten demonstrieren während der Eröffnung der ersten ostdeutschen Moschee -Focus
Artikel bei Europenews

Breites Meinungsspektrum

Die ehemalige Bürgerrechtlerin und Grünen-Politikerin Vera Lengsfeld hat die Moschee gar als «Kaderschmiede einer islamischen Polit-Religion» bezeichnet und ebenfalls antisemitische und antiemanzipatorische Tendenzen ausgemacht.

Die «Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger» stellt ein Zitat der türkischen Schriftstellerin Serap Çileli mit deutlich emanzipatorischem Einschlag an die Spitze ihres Protestaufrufs: «Eure Toleranz wird uns muslimischen Frauen noch umbringen . . . Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.»

Während ein Häuflein Faschisten für die Moschee demonstriert hat -mit anderen Worten, diese Irren haben für Schwulenhaß,Geschlechtertrennung,Mittelalterliches Frauenbild und ein orth, konservatives Weltbild demonstriert. Diese Verlogenheit des reaktionären faschistischen Pöbels ist unbeschreiblich.
Wie sagte Schumacher: “rotlackierte Nazis”

Taliban-Kämpfer richten diese beiden Frauen hin
Quelle
Unterdrückte Frauen in Afghanistan
Flammentod als einziger Ausweg
Quelle
Dubai -Briten wegen Sex ausgewiesen
Neuer kostenloser Film online-The Third Jihad” FREE Video 30-Minute Version


Mal wieder ne Pause:-)

Oktober 14, 2008

Pause^^
Bestellt doch einfach den RSS Feed um zu sehen, wann es weiter geht.


Geduldet, verdrängt und beschönigt – Sklaverei und Ausbeutung im Islam

Oktober 14, 2008

Theorie und Praxis der Sklavenhaltung sind eines der dunkelsten Kapitel in der Geschichte der islamischen Welt, und bis heute bestehen sklavereiähnliche Verhältnisse fort. Das Thema ist stark tabuisiert, doch eine neue Generation von Forschern, Medienschaffenden und engagierten Bürgerinnen nimmt sich seiner nun an, allen voran der Anthropologe Malek Chebel.

Gedenkstätten in Erinnerung an den weit über tausend Jahre dauernden Handel, der Millionen von Menschen versklavt, erniedrigt und auf das Niveau von Nutztieren reduziert hat, sucht man selbst in den einstigen Zentren des arabischen Sklavenhandels vergeblich, und auch in den Lehrmitteln der Schulen in der islamischen Welt finden sich kaum Hinweise auf dieses düstere Kapitel.

Bis vor kurzem galt im Westen als ausgemacht, dass das Phänomen der Sklaverei in erster Linie die europäischen Länder sowie die Vereinigten Staaten betreffe. In jüngster Zeit wird diese Sichtweise allerdings zunehmend in Frage gestellt. Schon in den 1980er Jahren hatte der verstorbene Zürcher Historiker Albert Wirz darauf hingewiesen, dass der Sklavenhandel bereits vor der Ankunft der Europäer in Afrika von arabisch-muslimischen Händlern betrieben wurde und dass diese bei der Beschaffung von Sklaven für die Bedürfnisse der Europäer eine zentrale Rolle gespielt hatten. Zu ähnlichen Schlüssen kamen auch andere Autoren. Die meisten ihrer Publikationen sind jedoch nie von einem breiteren Publikum zur Kenntnis genommen worden.

Gemäss den Recherchen von Chebel und weiteren Studien existieren auch in vielen anderen Ländern der islamischen Welt sowohl traditionelle Formen von Sklaverei wie auch moderne Formen von Leibeigenschaft und brutaler Ausbeutung – etwa von Hausmädchen oder Bauarbeitern.

weiter lesen in NZZ


Der Iran ist der größte finanzielle Unterstützer des weltweiten Terrors

Oktober 14, 2008

Die Quds Kampftruppe des Landes, eine Eliteeinheit der iranischen Revolutionsgarden (Iranian Revolutionary Guard Corps – IRGC) und ein Zweig des iranischen Militärs hat eine lange Tradition in der Unterstützung von Terrororganisationen, deren Angriffsziel Israel ist.

Die Terrorgruppen teilen dieselben ideologischen Ziele wie die Führungsspitze des Iran und sind als erweiterter Teil des iranisches Militärs zu betrachten. Sie agieren bei ihren Angriffen auf Israel als Stellvertreter für Teheran. Diese Auslagerung ermöglicht der iranischen Regierung, ihre Beteiligung an den Angriffen auf Israel auf internationaler Ebene wirksam abzuleugnen.

den ganzen Text bei hagalil lesen


Die Väter des Dschihad

Oktober 14, 2008

Die Muslimbruderschaft feierte heuer ihr 80-jähriges Bestehen – ein Blick auf die politische Geschichte dieser Organisation, die den Islam zur Weltherrschaft führen will.

Erst seit wenigen Jahren wird der ältesten, einflussreichsten und größten politisch-islamischen Gruppierung, der Muslimbruderschaft, öffentliche Aufmerksamkeit zuteil. Und zwar vor allem deshalb, weil etliche Terror-Gruppen aus ihr hervorgingen.

Auch Osama bin Laden und die Todespiloten des 11. September 2001 waren ja Muslimbrüder. Für internationales Aufsehen sorgte im Juni 2007 die Machtergreifung des palästinensischen Arms der Bruderschaft, der Hamas, im Gaza-Streifen; seither herrscht dort ein totalitäres Regime.

Die Muslimbruderschaft verfügt heute weltweit über Zweigstellen in mehr als 70 Ländern, auch in Österreich. Sie organisierte laut dem Terrorexperten Olivier Guitta die gewalttätigen Proteste gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen. Unter ihrem Einfluss stehen unzählige Moscheen und Kulturvereine in Europa.

Politische Machtergreifung im Namen des Islam ist die ideologische Zielsetzung der Muslimbrüder: “Wir erkennen kein Herrschaftssystem an, das nicht auf dem Islam basiert und aus ihm stammt”, verkündete al-Banna. “Wir wollen den muslimischen Menschen, dann die muslimische Familie, dann die muslimische Gesellschaft, dann die muslimische Regierung, und schließlich die muslimische Nation (gemeint ist die “Umma”, die weltumspannende islamische Gemeinschaft)”. Genau diesen Weg schlug später die “Hamas” ein: Anfangs betrieben Muslimbrüder in Palästina Sozial-arbeit, dann gründeten sie eine politische Partei und eine bewaffnete Organisation, um ihre Gegner zu bekämpfen.

Selbstmordattentate, so al-Banna, seien ein altes, ehrenwertes Mittel zum Sieg. Das Motto der Muslimbrüder lautet: “Allah ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unser Gesetz. Dschihad ist unser Weg. Sterben auf dem Wege Allahs ist unsere größte Hoffnung.”

Aufgrund der immer heftigeren Kämpfe mit jüdischen Siedlern wurde dann Palästina das bevorzugte Aufmarschgebiet des Dschihad. Ein von al-Banna gegründetes Studentenkomitee organisierte ab 1936 Demonstrationen mit Parolen wie “Nieder mit den Juden” und “Juden raus aus Ägypten und Palästina” . Muslimbrüder riefen in Moscheen, gegen den Willen der Imame, zum Boykott jüdischer Geschäfte auf. Im Oktober 1938 initiierten sie in Kairo die “Islamische Parlamentarierkonferenz zur Verteidigung Palästinas”, bei der sie arabische Übersetzungen von “Mein Kampf” und “Die Protokolle der Weisen von Zion” verteilten.

Daraufhin gingen die gewandten Brüder eine neue Partnerschaft mit den Nazis ein, die Gelder an die Muslimbrüder transferierten und mit Wohlwollen die Aufstachelung gegen Juden in Palästina beobachteten. Al-Banna bot den Nazis den Aufbau eines Agentennetzwerks im Nahen Osten an und schlug der ägyptischen Führung vor, durch einen anti-britischen Aufstand in Ägypten die deutschen Angriffe auf England zu unterstützen.

Die Muslimbrüder betrachten die demokratischen Staaten heute als die Hauptgebiete für die letzte Etappe ihrer weltweiten Machteroberung. Laut Quaradawi ist die politische Partizipation im Westen zwar islamische Pflicht, die Anerkennung von Säkularität hingegen eine Häresie. Daraus folgt, dass die Muslimbrüder ihre wahren Überzeugungen meist verbergen.

Stefan Beig, geboren 1978, studierte Philosophie, Musikwissenschaft und Komposition. Er arbeitet als Journalist für die “Wiener Zeitung” und für andere in- und ausländischen Medien.

weiter lesen in Wiener Zeitung


Deutsche Schwule beschimpfen Jörg Haider plus kleine Presseschau

Oktober 14, 2008

Respekt gegenüber Toten scheint nicht die Stärke einiger Schwuler in Deutschland zu sein. Während in Österreich das Wochenende unter dem Zeichen der Trauer über das Ableben des Kärntner Landeshauptmannes Jörg Haider stand, poltern und beschimpfen in Deutschland User den Toten in diversen Foren.

So hat die deutsche Internet-Plattform “Queer.de” bereits am Samstag über den Tod Haiders berichtet und den Bericht mit den Worten “Es wird kein Coming-out mehr geben” eingeleitet…..

weiter

Auf große Betroffenheit stieß der tragische Autounfall des BZÖ-Obmanns und Kärntner Landeshauptmanns Jörg Haider in der SPÖ.

Faymann: Haider hat Politik in Kärnten und Österreich geprägt

SPÖ-Vorsitzender, Bundesminister Werner Faymann zeigt sich tief betroffen vom tragischen Ableben des Kärntner Landeshauptmannes. Jörg Haider war ein Ausnahmepolitiker, der die Politik in Kärnten und darüber hinaus in ganz Österreich über Jahre hinweg geprägt hat, so Faymann. Sein ganzes Mitgefühl gelte der Familie des Verstorbenen.

Gusenbauer “sehr betroffen”

Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zeigt sich “sehr betroffen” über den plötzlichen Tod Jörg Haiders. Als langjähriger Landeshauptmann habe der BZÖ-Chef nicht nur die Kärntner Politik entscheidend beeinflusst, sondern auch die gesamte österreichische innenpolitische Landschaft über Jahrzehnte hinweg geprägt: “Mein tiefes Mitgefühl gilt in diesen Stunden seiner Familie”, sagte der Bundeskanzler in einer ersten Stellungnahme.

SPÖ

Glawischnig zu Tod Jörg Haiders: “Betroffen über tragischen Tod”

“Betroffen über das tragische Ableben von Jörg Haider” zeigte sich die geschäftsführende Bundessprecherin der Grünen, Eva Glawischnig. “Haider war eine der prägendsten politischen Figuren in Österreichs Innenpolitik in den letzten Jahrzehnten, hat aber auch entschieden polarisiert”, so Glawischnig. “Das Mitgefühl gilt seiner Familie und Angehörigen, besonders seiner Mutter, zu deren 90. Geburtstag Haider unterwegs gewesen ist”, sagte Glawischnig.

Van der Bellen: Jörg Haider und mich trennten Welten

“Jörg Haider und mich trennten Welten in Inhalt wie im Stil der Politik. Gerade deshalb geht mir sein plötzlicher Tod sehr nahe. Jörg Haider war ein außergewöhnlicher Politiker, hochbefähigt, Menschen zu begeistern und für sich einzunehmen. Mein Mitgefühl gilt vor allem seiner Familie, seinen Angehörigen, seinen Freunden, die einen zentralen Bezugspunkt ihres Lebens verloren haben”, so Alexander Van der Bellen, Bundessprecher der Grünen.

Grüne

Muhammed Turhan zeigte sich als Chef der Islamischen Föderation Wien bestürzt und bekundete in deren Namen herzliche Anteilnahme: „Die Republik verliert eine außergewöhnliche Persönlichkeit und einen leidenschaftlichen Politiker, der die gesamte Politik jahrzehntelang prägte.“
Presse

Haider habe ihm gesagt, “dass er Moslem und Araber sein will”, und habe ihn um eine deutsche Fassung des Koran gebeten, fügte Gaddafi hinzu. Deshalb verstünden sich die beiden auch so gut.

Der FPÖ-Politiker hatte mit einer Reise nach Irak, bei der er Präsident Saddam Hussein getroffen hatte, im In- und Ausland für Empörung gesorgt. Unbeeindruckt von dem Wirbel kündigte er am Mittwoch eine weitere Reise nach Bagdad an. Wie beim letzten Mal sprach er von einer “humanitären Mission”.

älterer Artikel im Spiegel

hm?


Mit allen Mitteln: Judenhass in alle Lande

Oktober 13, 2008

Islamistische Fernsehkanäle sind die heute wirkungsvollsten Medien, die Propagandisten des islamischen Antisemitismus zur “Gehirnwäsche der Muslime” nutzten. Das sagte der Hamburger Politikwissenschaftler Matthias Küntzel auf einer Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung, die am Mittwoch in Berlin stattfand. Dabei ging es um “Islamischen Antisemitismus”– den radikale Muslime mit allen Mitteln weltweit verbreiten wollen. Auch über Islamophobie” wurde gesprochen, den “Kampfbegriff” mancher Muslime.
In islamistischen Fernsehkanälen wie dem Sender “Al-Manar” der libanesischen Hisbollah-Miliz oder “Al-Aqsa” der Terrorgruppe Hamas wird laut Matthias Küntzel die von Allah gewünschte “Auslöschung der Juden” seit Jahren zum Leitthema gemacht. Selbst Kinderprogramme der auch im westlichen Europa empfangbaren Satelliten-Sender seien “mit wachsendem Erfolg” von diesem Leitthema geprägt. Beliebte Figuren wie Mickey Mouse würden für eigene Propagandazwecke instrumentalisiert.

Eigene Satelliten für Islam-Sender

“So wird der Antisemitismus besonders in seiner islamischen Ausprägung globalisiert: Das Mullah-Regime will in Kürze mit einer spanischen Ausgabe von ‘Al-Manar’ auch die Massen in Südamerika antisemitisch verhetzen und bereitet die Entsendung eigener Satelliten in das Weltall vor”, sagte der Wissenschaftler. Fundament dieses auch im 21. Jahrhundert verbreiteten Antisemitismus seien freilich die judenfeindlichen Aussagen im Koran.

In der islamischen Tradition nach Mohammed verbreitete und verfestigte sich der Antisemitismus – in jüngerer Zeit nicht zuletzt auch durch die Unterstützung der Nationalsozialisten.

Ausflüge zu Gedenkstätten als “jüdische Veranstaltung”

Bei zahlreichen muslimischen Jugendlichen auch in Deutschland dienen “die Juden” oder auch Israel als “Sündenbock für erfahrene Frustrationen”, sagte der frühere Leiter des Informationsdienstes MEMRI, Jochen Müller (Berlin). Das gemeinsame Feindbild stifte Orientierung und Zugehörigkeit durch Abgrenzung, die eigene Stärke werde durch die Diffamierung anderer erreicht.

In populären Liedern, die auch in Deutschland weit verbreitet seien, werde insbesondere die Kritik an der Politik Israels dazu genutzt, um Hass gegen Juden zu schüren. Längst werden zudem, so eine Teilnehmerin der Tagung, antisemitische Bilder, Videos und Texte über Handys und Internetforen verbreitet. Diese Ansichten zeigten schnell Wirkung, so Müller. “In einigen Schulen wird mittlerweile darüber debattiert, ob Klassen noch Ausflüge zu Holocaust-Gedenkstätten unternehmen sollten – da sich muslimische Schüler einer ‘jüdischen Veranstaltung’ nicht anschießen wollen”, so der Islamwissenschaftler. Von muslimischen Jugendlichen werde nicht mehr differenziert, sondern “die Juden” hinter allen Vorgängen und Maßnahmen gesehen. Diese Entwicklung gehe über die Verweigerung einer Teilnahme von muslimischen Mädchen am Schwimmunterricht oder an Ausflügen etwa zum Schlittschuhlaufen hinaus.

“Kampfbegriff Islamophobie”

Doch auf der Tagung der Friedrich-Ebert-Stiftung befassten sich Experten nicht allein mit den Auswirkungen des weit verbreiteten Antisemitismus unter Muslimen, sondern auch mit dem Phänomen der “Islamophopie”.
Kenan Malik, Politikwissenschaftler und Buchautor aus London, betonte, dass der Begriff “Islamophobie” von muslimischen Führern dazu benutzt werde, um Islamkritikern eine einseitige Bewertung islamischer Bewegungen und Ziele zu attestieren. “Der Begriff wird dazu genutzt, Islamkritiker mundtot zu machen statt berechtigte Kritik an rassistischen Gegnern des Islam zu üben”, so Malik. Nicht allein in Großbritannien gebe es auf politischer Ebene die Bemühungen, öffentliche Kritik am Islam zu unterbinden. “Auch das geschieht mit dem Verweis auf eine ‚Islamophopie’, womit einer Zensur in Medien und Gesellschaft Vorschub geleistet wird.”

Die in Istanbul geborene Rechtsanwältin und Islamkritikerin Seyran Ates (Berlin) bezeichnete die Herausforderung einer Integration insbesondere von Muslimen in Deutschland als Ursache der Verwendung des “Kampfbegriffs Islamophobie”. Nicht alleine in Schulen, Universitäten und auf den Straßen, so Ates, seien immer mehr Frauen und Mädchen mit Kopftuch zu sehen, sondern mittlerweile auch in Kindergärten. Diese Entwicklung sei Symbol für ein neues Selbstbewusstsein des Islam auch in Deutschland. “Kritiker dieser Entwicklung werden als ‘islamophob’ bezeichnet, auch Kritiker aus dem Islam”, so Ates. Gemeinhin werde “Islamophobie” als “Islamfeindlichkeit” bezeichnet, die den Islam als Religion in allen Facetten in Misskredit bringen wolle. In Deutschland sei man jedoch weit von einer solchen “Islamophobie” entfernt, vielmehr werde eine berechtigte Islamkritik schon als solche bezeichnet. “Der Begriff darf nicht als Totschlagargument gegen Islamkritiker missbraucht werden”, forderte Ates.
Der frühere Staatssekretär Klaus Faber (Potsdam), Mitbegründer des Moses-Mendelsohn-Zentrums für jüdische Studien, nannte es ein wesentliches Merkmal von Antisemitismus, an Israel andere Maßstäbe anzulegen als an andere Staaten. Der Jurist wandte sich gegen eine Gegenüberstellung von Antisemitismus und Islamophobie. “Keines der islamischen Länder ist in seiner Existenz bedroht, kein islamisches Land wird in seiner Existenz angezweifelt, keiner will Muslime weltweit vernichten”, so Faber. All diesen Bedrohungen sei nur ein Land ausgesetzt, der Staat Israel. Auch auf internationaler politischer Ebene sollte der Vorwurf der “Islamophobie” angesichts berechtigter Islamkritik zurückgewiesen werden.
Quelle


Jugendgewalt in Berlin Was eine Richterin über kriminelle Migranten denkt

Oktober 13, 2008

Berliner Jugendliche werden Jahr für Jahr gewalttätiger: Viele Täter kommen aus türkischen und arabischen Familien. Die Jugendrichterin Kirsten Heisig berichtet, dass Opfer nicht nur beraubt und geschlagen, sondern auch als Deutsche beschimpft werden. Die Juristin erklärt, wie die Straftäter sanktioniert werden sollten.

Wer sind die Täter, wer sind die Opfer?

Es ist in Anbetracht all dieser herausgestellten Aspekte nicht nur erlaubt, sondern notwendig, die Statistiken genauer zu analysieren. Bei Delikten der Gewaltkriminalität ist auf der Täterseite die Anzahl junger Männer nicht deutscher Herkunft – es muss hier vorrangig von türkischstämmigen, aber noch deutlicher von arabischstämmigen Tätern die Rede sein – dreimal höher als bei deutschen Jugendlichen und Heranwachsenden.

Hinzu kommt nach meinen langjährigen Erfahrungen als Richterin mit derartigen Verfahren, dass bei Gewalttaten, bei denen die Täter Migranten sind, auf der Opferseite zu etwa einem Dreiviertel Personen ohne den auf Täterseite erwähnten Migrationshintergrund stehen.

Auch hier wird völlig offen mit der Tatsache umgegangen, dass jugendliche Migranten deutlich mehr Gewaltdelikte begehen als gleichaltrige Deutsche.

Sämtliche Untersuchungen sind weit davon entfernt, vom Ansatz her rechtslastig zu sein. Besonders ausgeprägt zeigt sich die aufgeworfene Problematik bei den sogenannten Intensiv- und Vielfachtätern. Ende 2007 wurden 500 Intensivtäter in der Intensivtäterdatei der Staatsanwaltschaft geführt. Der Wert nähert sich gegenwärtig 600 Tätern.

Die Berliner Polizei führt laut Statistik 2007 insgesamt 3058 delikts- und schweregradunabhängige Intensivtäter, was einem Anteil an allen ermittelten Tatverdächtigen von nur 2,2 Prozent entspricht. Jedoch entfallen auf diesen Teil 51.764 oder auch 20,7 Prozent der aufgeklärten Fälle.

„Scheißdeutscher“ und „Scheißchrist“

Von der Gesamtheit der Intensivtäter haben 80 Prozent einen Migrationshintergund. Davon fallen 45 Prozent auf arabische Täter – die einen ganz geringen Teil der Berliner Gesamtbevölkerung ausmachen – und 34 Prozent auf türkischstämmige Täter. 18 Prozent „deutschstämmige“ Personen werden als Intensivtäter geführt.

Die Bevölkerungsstatistik Berlins weist jeden zweiten Berliner zwischen null und zwei Jahren als Person mit Migrationshintergrund aus. Einzelne Stadtteile werden in zehn Jahren voraussichtlich reine Migrantenstadtteile sein.


Mauer des Schweigens – Erschreckendes aus England

Oktober 11, 2008

Ratlos beginnt Europa zurealisieren, dass die Integration muslimischer Einwanderer zu scheitern droht. Es sind Gegengesellschaften mit archaischen Bräuchen entstanden. Eine britische Studie zeigt jetzt das Ausmass der Entfremdung.

Brandon, der 2003 in Basra von Schiiten entführt und wieder freigelassen wurde, ist Orientalist und spricht Arabisch. Hafez hat in den Emiraten und im Libanon gearbeitet. Die beiden beschreiben, wie mitten in England mittelöstlich-islami-sche Vorstellungen von Ehre sowie von kultureller und religiöser Überlegenheit immer mehr Platz greifen. Als Folge, schreiben sie, «werden überall in Grossbritannien jeden Tag Frauen von ihren Familien mit physischer Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Verstümmelung, Entführung und Zwangsheirat bedroht».

Ehrenverbrechen geschähen unter pakistanischen, kurdischen, arabischen, türkischen und iranischen Einwanderern, auch unter indischen Sikhs, heisst es in der Studie. Denn vor allem diese Gruppen gründen ihr kulturelles und religiöses Selbstverständnis häufig auf archaische, sexualisierte Ehrbegriffe, die sozusagen die Grundlage ihres Gemeinschaftslebens darstellen. Immer geht es dabei um Beherrschung und Kontrolle der Frauen, um Identität und Abgrenzung von der britischen Mehrheitsgesellschaft. Das sei auch der Grund, warum die Zwangsheirat so eine grosse Rolle spiele, erklärt die Direktorin einer iranisch-kurdischen Frauenrechtsorganisation: «Eine Ehe wird zwischen Familien geschlossen. Sie ist ein Mittel, um Kultur und Religion zu erhalten und um sich nicht mit der westlichen Kultur zu vermischen.» Dazu kommt das Scharia-Gebot, das Musliminnen strikt verbietet, einen Nicht-Muslim zu heiraten. Die Zwangsehe ist der Ausgangspunkt aller Ehrengewalt bis hin zum Ehrenmord. Denn die Opfer sind fast immer junge Frauen, die sich gegen eine Zwangsverheiratung wehren oder aus einer Zwangsehe entkommen wollen.

Brandon und Hafez berichten sogar von einem landesweiten «informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft – notfalls mit dem Tod -, die angeblich der Familie und der Gemeinschaft Schande gemacht haben». Geflüchtete Mädchen und Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand. Weil bei britischen Behörden und Ämtern längst viele Einwanderer arbeiten, werden untergetauchte Mädchen und Frauen immer wieder über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer auf Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen. Oft ha-ben Sozialarbeiter Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen, sagt die Leiterin eines Frauenhauses: «Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders mit den asiatischen. Wir gehen nicht zur Polizeiwache, wenn bestimmte Beamte Dienst tun, weil manche von ihnen Täter sind. Einer von ihnen hat schon einmal gesagt, dass er niemals jemanden verhaften würde, der Gewalt gegen seine Frau angewendet hat.» Es gab sogar den Fall eines asiatischen Chief Inspector, der einer Familie helfen wollte, ein Mädchen aufzuspüren.

Von islamischen Verbänden und Moscheevereinen kommt kaum Unterstützung. Der in London ansässige zentrale Islamische Scharia-Rat erklärt die Zwangsehe zur antiislamischen Propaganda. Lokale Scharia-Räte, die überall in England islamische Trauungen vollziehen, verweigern den geflüchteten Frauen oft die Scheidung oder fordern von den mittellosen Opfern Geld. Der Muslim-Rat, der sich als ein Dachverband der Muslime in Grossbritannien betrachtet, hat dazu beigetragen, dass ein scharfes Gesetz gegen die Zwangsehe verhindert wurde. Als Staatsanwalt Afzal einen Imam bat, in der Moschee über Zwangsehen zu sprechen, lehnte der das ab: «Die Gemeinde zahlt mein Gehalt. Wie können Sie von mir erwarten, dass ich ihr etwas sage, das sie nicht hören will?»

Ein Polizei-Captain, der in der stark pakistanisch geprägten nordenglischen Stadt Bradford für gefährdete asiatische Frauen zuständig ist, bestätigt die schockierende Analyse: «Es gibt keinen Wandel innerhalb der asiatischen Gemeinschaft. Seit 1988 hat sich nichts geändert, kein bisschen. Höchstens, dass die Diskussion über Zwangshochzeiten und Ehrengewalt die Medien erreicht hat.» In Bradford und anderen englischen Städten haben Einwanderer der dritten und vierten Generation oft Auffassungen, die so traditionell sind wie die ihrer Eltern, manchmal noch traditioneller. Ernüchterndes Beispiel ist ein 21-jähriger in Grossbritannien aufgewachsener Einwanderersohn, der Staatsanwalt Afzal erklärte, wie er das Verhältnis zwischen Männern und Frauen sieht: «Ein Mann ist wie ein Goldbarren und eine Frau wie ein Stück weisse Seide. Wenn Gold schmutzig wird, dann wischt man es einfach ab. Aber wenn ein Stück Seide schmutzig wird, kriegt man es nie wieder sauber – dann kann man es geradeso gut wegschmeissen.»

Alles in der Weltwoche


Die getürkte Republik

Oktober 11, 2008

Ismail Boro

Ismail Boro erkennt die Probleme der Integration in Deutschland und fordert von beiden Seiten mehr Interesse – doch leider bleiben seine Vorschläge etwas unkonkret!

Deutschland ist ein Einwanderungsland. Mit dieser Realität hat sich hier zwar noch nicht jeder abgefunden, zu verleugnen ist sie aber keinesfalls mehr. Die Integration der Eingewanderten zeigt jedoch kaum Erfolge, besonders die muslimischen Türken bereiten zunehmend Probleme. Dies liegt einerseits an der Integrationsunwilligkeit der Migranten, andererseits an der falschen Toleranz deutscher Politiker. An beide Seiten wendet sich nun Ismail Boro, eingebürgerter Türke und seit 1972 in Deutschland lebend, in dem sehr persönlichen Appell „Die getürkte Republik“.

Richtige Argumente, die leider nicht leicht zu erkennen sind

Der Autor ist vielen Deutschen aus der Fernsehserie „Schwarzwaldhaus 1902“ bekannt, in der er mit seiner Familie ein Jahrhundert zurückreiste, um unter den damaligen Bedingungen auf einem Bauernhof zu leben. Dass sich so jemand nun politisch äußert, verwundert zunächst, ist für Ismail Boro aber logische Konsequenz aus seiner Reise in die Vergangenheit und zu den eigentlichen Werten im Leben. In der Folge ist sein Buch von persönlichen Eindrücken und Erlebnissen gespickt, der angeschlagene Erzählton wie in einem mündlichen Gespräch. Seine Kritik am deutschen Schulsystem, deutscher Politik und dem Verhalten der hier lebenden Türken ist weitestgehend nachvollziehbar. Doch durch die emotionale Nähe zum Stoff gerät der analytische Blick oft in den Hintergrund. So kann kaum von falschen Argumenten gesprochen werden, es lässt sich aber auch keine klare Linie erkennen. Durch viele Relativierungen, im Sinne von: ‚das gibt es nicht nur in der Türkei, sondern auch in Deutschland und überall auf der Welt‘, verliert das Ganze an argumentativer Schlagkraft.

Dennoch lässt sich an einigen Punkten die Position des Autors gut erkennen. Seine deutlichste Forderung dürfte wohl sein, dass Türken (und andere Zugewanderte) ohne Zustimmung zum deutschen Rechts- und Wertesystem hier nichts verloren zu haben. Werden sie kriminell, sollten sie schleunigst abgeschoben werden. Dabei erkennt Ismail Boro sehr wohl das Dilemma der deutschen Politik. Ergreift man massive Maßnahmen gegen die Türken, besteht die Gefahr, dass sich auch die gut integrierten von ihnen radikalisieren: „Ich denke, Deutschland wird endgültig verloren sein, wenn die gut ausgebildeten, sich in allen Bereichen der Gesellschaft bestens auskennenden Türken den Deutschen auch ihren Rücken kehren und mit schlecht ausgebildeten, gewaltbereiten türkischen Jugendlichen gemeinsam eine neue Deutschfeindlichkeit entwickeln.“ Die Frage ist nur, ob dieser Prozess der Fundamentalisierung nicht auch so passiert. Durch die islamistischen Organisationen wie Milli Görüs oder DITIB wird die deutsche Politik und Gesellschaft zu immer mehr Unterwerfung oder Gegenwehr gezwungen. So stehen die friedliebenden Muslime, noch ein Großteil der hiesigen, irgendwann vor der Wahl zwischen den Deutschen und ihren muslimischen Brüdern und Schwestern. Es ist nicht allzu schwer zu raten, für wen sie sich entscheiden werden…

Konservative Politik und unpopulärer Standpunkt

Interessanterweise ist der Autor ein eindeutiger Verfechter konservativer Politik und der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zustimmend zitiert er den ebenfalls zur CDU gehörenden Bundespräsidenten Horst Köhler: „Es gibt keine Zukunft ohne Herkunft. Zur Identität gehört ganz wesentlich das Bewusstsein von der eigenen Geschichte.“ Daraus folgt für Ismail Boro, dass diejenigen, die beispielsweise die besondere Verantwortung Deutschlands für Israel nicht anerkennen wollen, hier falsch seien.
Buchtest


Der Zentralrat der Exmuslime zu Schrammas Menschenjagd in Köln

Oktober 11, 2008

Presseerklärung des ZdE (Postfach 801152, 51011 Köln)

Zentralrat der Ex-Muslime

Die Realität von Gewalt und Terror widerlegt erneut die verordnete Schönfärbung und Verharmlosung des Islam.

Von den Kölner Demonstrationen am 19. und 20. September sind zwei gegensätzliche Signale ausgegangen. Ein positives: Rechtsradikale, populistisch aufbereitete Fremdenfeindlichkeit hat keine Chance. Und ein sehr negatives: Der Islam und seine Organisationen, die ihrerseits eine bedeutende reaktionäre Macht darstellen, wurden beschönigt, beschützt und ermuntert. Nur der einheimische Rechtextremismus wurde attackiert, während man den zugewanderten islamischen und türkisch-nationalistischen Rechtsextremismus nicht nur nicht kritisierte, sondern sich obendrein mit ihm verbrüderte. So waren alle Parteien – von Schramma bis zur Linkspartei und den „Antifaschisten“ – bestrebt, die Auseinandersetzung in eine Kundgebung für den Islam umzufunktionieren. Höhepunkt dieses politischen Irrsinns war die Menschenkette um die Ehrenfelder Moschee. Diese gefährliche politische Naivität wurde von den orthodoxen und radikal-islamischen Kräften sofort aufgegriffen und als „Sieg des Islam“ gepriesen. Dementsprechend war auch der Tenor des islamistischen Terrorregimes im Iran: Die demonstrative Verteidigung des Islam durch deutsche Politiker wurde in den dortigen Medien bejubelt und hervorgehoben, dass Köln sich für den Islam entschieden habe; gleichzeitig wurden in der vergangenen Woche fünf Menschen, darunter eine Siebzehnjährige, nach islamischem Recht zum Tode verurteilt.

Zahlreiche Medien und die Vertreter von CDU, SPD, FDP, Grünen und Linkspartei haben ihre falsche Toleranzpolitik und die damit verbundene Unterstützung für die islamistischen Kräfte noch einmal bekräftigt. Doch je mehr diese Politik der naiven Toleranz und Unterstützung praktiziert wird, desto stärker fördert das die orthodoxen islamistischen Kräfte und ihre reaktionären Bestrebungen, auch hierzulande immer mehr Freiräume für die Installierung einer menschenrechtsfeindlichen religiösen Herrschaftskultur zu gewinnen. Gerade aber die staatlich gewährten Entfaltungsmöglichkeiten für die islamische Herrschaftskultur in Deutschland bilden den Nährboden für Radikalisierungsprozesse, an deren Ende Jugendliche zum Beispiel nach Pakistan gehen, um sich als djihadistische Terroristen ausbilden zu lassen. Die islamischen Organisationen und Moscheen machen nach innen vielfach Werbung für eine Ideologie und Politik, die Mord und Terror rechtfertigt. Darin besteht ein sehr zentrales Problem, dass öffentlich zumeist verschleiert und von Schramma und Co. nicht nur ignoriert, sondern durch wohlfeile Verharmlosungsrhetorik obendrein noch begünstigt wird. Gerade in Köln sollte man nicht nur vollmundig den einheimischen Rechtextremisten, sondern klar und deutlich auch den expansiven islamischen Rechtsradikalen sagen: Hier ist der Ausgang!

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat gemeinsam mit fortschrittlichen islamkritischen Kräften eine Sonderveranstaltung und eine Kundgebung anlässlich der Kölner Auseinandersetzungen um den „Anti-Islamisierungskongress“ durchgeführt und in einem eigenen Aufruf deutlich gemacht: Wir bilden eine dritte Kraft gegen Fremdenfeindlichkeit und zugewanderten islamischen Totalitarismus. Wir lassen uns durch proislamistische Verleumder, die uns als Rassisten und Nazis beschimpfen, nicht von unserem Engagement für die Zurückdrängung der islamischen Herrschaftskultur abbringen. Wir laden alle klarsichtigen Menschen ein, mit uns gemeinsam ein Bündnis zur Verteidigung und zum Ausbau menschenrechtlich-emanzipatorischer Prinzipien und Verhältnisse zu bilden. In diesem Sinne sagen wir nein zu Multikulturalismus und Kulturrelativismus, nein zum Rassismus und nein zum Islam und seinen radikalen Anhängern. Wir brauchen dringend einen hundertprozentigen Politikwechsel in Sachen Islam und gegenüber dem Vormarsch religiöser Totalitarismen.


“Islamischer Antisemitismus” – Ursprünge und Entwicklungen in der islamischen Welt und in Europa

Oktober 10, 2008

An diese deutsche Islam-Propaganda knüpften die Nazis 1937 an, wobei nunmehr nicht länger der Antiimperialismus, sondern der Antisemitismus im Zentrum der deutschen Überzeugungsarbeit stand. Es war jetzt aber ein Antisemitismus besonderer Art, welcher den antijüdischen Kampf Mohammeds aus dem siebten Jahrhundert mit der vermeintlichen jüdischen Weltverschwörung des 20. Jahrhunderts unmittelbar verknüpfte.

Den Auftakt machte das 31-seitige Pamphlet „Islam-Judentum. Aufruf des Großmufti an die islamische Welt im Jahre 1937.“ Es wurde mit deutscher Hilfe erstellt, 1937 erstmals auf der Konferenz von Bludan verbreitet und anschließend in der ganzen arabischen Welt wie auch unter den bosnischen Teilnehmern der muslimischen SS-Division verteilt. Ich stelle Ihnen eine kurze Passage darauf vor: „Der Kampf zwischen Juden und Islam begann, als Mohammed von Mekka nach Medina floh. … damals waren die jüdischen Methoden schon die gleichen wie heute. Ihre Waffe war wie immer die Verleumdung. … Wenn die Juden Mohammed so verraten konnten, wie werden sie die Muslime dann heute verraten. … Die Verse aus dem Koran und Hadith beweisen euch, dass die Juden die bittersten Gegner des Islams gewesen sind und noch weiter versuchen, denselben zu vernichten.“

Zwischen 1939 und 1945 strahlte darüber hinaus der Kurzwellensender Radio Zeesen allabendlich seine Programme auf arabisch, türkisch und persisch aus – ein Medium, dass auch die analphabetischen Massen in den Teehäusern, Basaren und auf öffentlichen Plätzen erreichte. Auch hier wurden Araber nicht als Araber, sondern als Muslime angesprochen: Die Sendungen begannen mit der Rezitation von Koransuren und der Antijudaismus des Frühislam wurde in die Sprache des Antisemitismus übersetzt. Je näher die Niederlage des Nationalsozialismus rückte, desto leidenschaftlicher wurde dieser islamische Antisemitismus entfacht – Josef Goebbels zufolge waren 1943 etwa 70-80 Prozent der orientalischen Wortbeiträge von Radio Zeesen antijüdisch orientiert.[6] Zu den allabendlichen eifrigen Zuhörern dieses Senders gehörte damals übrigens ein Mann, der später eine bemerkenswerte Karriere machen sollte: Ruhollah Khomeini.

Im April 1945 wurde Radio Zeesen stillgelegt – doch der Antisemitismus wirkte im Nahen und Mittleren Osten weiter nach. Vorübergehend veränderte er seine Gestalt: Gambal Abdel Nasser, der zwischen 1954 und 1967 die Muslimbruderschaft blutig unterdrückte und den Nationalismus predigte, propagierte einen Antisemitismus der europäischen Art: Er verbreitete die Protokolle der Weisen von Zion ohne religiösen Pomp. Nach der Niederlage im 6-Tagekrieg von 1967 wurde der Antisemitismus jedoch erneut in einen religiösen Kontext gestellt. Jetzt wurde die islamische Welt mit dem wichtigsten Pamphlet des islamischen Antisemitismus, Sayyid Qutbs „Unser Kampf gegen die Juden“ geradezu überschwemmt. Dieser Text ist in erster Linie ein religiöses Traktat, das die Juden beschuldigt, die Muslime „von Allahs Weg abbringen zu wollen“. 1979 wurde mit der iranischen Revolution gleichzeitig der Al-Quds-Tag als eine Art Jahresfeier des islamischen Antisemitismus eingeführt und zehn Jahre später mit der Charta der Hamas das bis heute wohl wichtigste Manifest des Islamismus kreiert.

In dieser Charta werden Juden – quasi im selben Atemzug als armselige Feiglinge, die sich hinter Steinen und Bäumen verstecken u n d als heimliche Herrscher der Welt portraitiert. Die Juden, lesen wir einerseits in Artikel 22, „standen hinter der Französischen Revolution und der kommunistischen Revolution … sie standen hinter dem Ersten Weltkrieg … und sie standen hinter dem Zweiten Weltkrieg … Es gibt keinen Krieg in der Welt, bei dem sie nicht ihre Finger mit im Spiel haben.“ Andrerseits wird zustimmend und gezielt der wohl niederträchtigste aller antijüdischen Hadithe aus der Frühzeit des Islam zitiert, ein Hadith, den ich vorlesen und anschließend interpretieren will. „Der jüngste Tag wird nicht kommen“ heißt es hier, „bevor nicht die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.“

Dies gilt besonders für das heute wirkungsvollste Medium, dass der islamische Antisemitismus zur Gehirnwäsche der Muslime nutzt: Ich meine die islamistischen Fernsehkanäle wie den Sender „Al Manar“ der Hisbollah und den Sender „al Aqsa“ der Hamas. Hier ist die von Gott gewünschte „Auslöschung der Juden“ längst zu einem Leitthema selbst des Kinderprogramms avanciert – und zwar mit wachsendem Erfolg, weil man sich moderner und beliebter Figuren – zum Beispiel einer die Juden ermorden wollenden Mickey Maus – bedient. So wird der Antisemitismus heute besonders in seiner islamischen Ausprägung globalisiert: Das Mullah-Regime will in Kürze mit einer spanischen Ausgabe von „Al-Manar“ auch die Massen in Südamerika antisemitisch verhetzen und bereitet die Entsendung eigener Satelliten in das Weltall vor.

In so gut wie allen Bekundungen des islamischen Antisemitismus tritt dessen genozidaler Charakter offen und brutal hervor. So kommt es der Hamas nicht darauf an, ob die von einer Kassam-Rakete getroffene Person 5 oder 50 Jahre alt ist, ob sie gläubig oder ungläubig ist, ob sie für Frieden oder Krieg votiert. Solange eine Jüdin oder ein Jude getötet werden, ist alles übrige egal – doch eben dies bedeutet „genozidal“.

„Stellt euch vor, ein neuer Genozid an Juden wird offen angekündigt und kaum jemand reagiert“ – was vor ein paar Jahren kaum jemand für möglich gehalten hätte, scheint heute Realität zu sein. Ahmadinejad hat den Countdown für Israels Vernichtung angezählt; fieberhaft arbeitet das Regime an der nuklearen Option. Gleichzeitig geht das Gros der Journalisten, Politiker, Zivilgesellschafter – von der Linken ganz zu schweigen! – drüber hinweg. Man hat sich mit der Ankündigung des Völkermords offenkundig arrangiert. Nicht einmal der so eklatante Widerspruch zwischen dem „Nie wieder“ und dem „Business as usual“ ist Gegenstand der Diskussion. Warum?

Ich schlage vor, diese Umfrageergebnisse, gerade weil sie so verrückt sind, ernst zu nehmen. Israel wird von einer Mehrheit der Deutschen nicht aufgrund einer nachprüfbaren Faktenlage, sondern nach dem unsichtbaren Drehbuch der „Protokolle der Weisen von Zion“ zu einer Gefahr für den Weltfrieden und zum globalen Bösewicht stilisiert. Hier haben wir es mit einem Massenbewusstsein zu tun, das die politisch Verantwortlichen nicht weniger erst nehmen sollten, als die Bildungsmisere an deutschen Schulen. Wo aber ist der „PISA-Report“, der diesen Wahn-Zustand skandalisiert, der die Wurzeln dieses Massenbewusstseins untersucht und zügig auf Veränderungen drängt?

Wer

den Antisemitismus von Hisbollah und Hamas nicht wahrzunehmen vermag, verkennt das Motiv ihrer Angriffe auf Israel und wird dazu neigen, selbst noch Selbstmordattentate als „Verzweiflungstaten“ zu entschuldigen. Wer Israel aber für den Selbstmord- oder Raketenterror verantwortlich macht, wird mit jeder Eskalation dieses Terrors den jüdischen Staat um so mehr verurteilen und somit immer tiefer in das Denkgebäude des Antisemitismus hineingezogen werden, was die Chance, den Antisemitismus als das eigentlich eskalierende Moment zu identifizieren, weiter reduziert und so weiter und so fort.

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“Nur ein Märtyrer kommt direkt ins Paradies”

Oktober 10, 2008

Am elften September stieg er in ein Flugzeug nach Kairo. Fünf Jahre nach den Anschlägen in den USA reiste der Journalist Wolfram Eberhardt in zwei Monaten von Ägypten nach Beirut. Er besuchte die Brennpunkte des arabischen Raums und versuchte zu verstehen, was Selbstmordattentäter antreibt und welche Rolle der Islam dabei spielt. Die Ergebnisse seiner Recherchen hat er nun in dem Buch “Im Auftrag Allahs. Gläubige, Fanatiker, Terroristen” veröffentlicht.

Die Probleme des Westens mit dem Islam lassen sich mit vier Stichwörtern umreißen: Der Dschihad-Gedanke, das Märtyrertum, die Scharia (die islamische Rechtsordnung, Anm.) und der Umma-Gedanke. Dieser Gedanke bedeutet, dass Muslime sich nicht als zu Nationalstaaten zugehörig definieren, sondern als großes Ganzes.

Deswegen gibt es plötzlich brennende Botschaften in Jordanien oder im Libanon, wenn in Dänemark der Prophet beleidigt wird. Das ist für uns sehr erstaunlich. Damit können wir nicht umgehen. Ich bin in die Gegend gereist, um herauszufinden inwieweit diese Menschen ihre Handlungsweise aus dem Islam ableiten.
derStandard.at: Blendet man durch die Konzentration auf den Islam nicht andere Faktoren für die Radikalisierung im Nahen Osten aus?

Eberhardt: Ich glaube eher, dass es andersrum ist. Wir versuchen immer, alle anderen Faktoren einzublenden: soziale Komponenten, Bildung oder Politik. Wir haben uns noch gar nicht auf den Islam konzentriert. Das beste Beispiel ist ein Gespräch mit der Familie eines Selbstmordattentäters aus dem Gaza-Streifen, das im Buch vorkommt. Der Attentäter war kein verzweifelter Mensch, der schlimm gelitten hatte. Er hatte einen ganz normalen Beruf, war eingebunden in die Gesellschaft und wurde auch nach seinem Tod nicht geächtet, weil er sich umgebracht hat.

Er ist ein Märtyrer geworden – ein Schahid. Das ist jemand, der ein Zeugnis abgelegt hat, dass er an Allah und seinen Propheten glaubt. Er zeigt, dass er auch bereit ist, sein Leben dafür zu opfern. Und er bekommt dafür eine enorme Belohnung: Ein normaler Muslim ist sich nicht sicher, ob er ins Paradies kommt – egal wie viele gute Taten er vollbracht hat. Der Märtyrer kommt direkt dorthin und darf auch noch für 70 Verwandte um Einlass bitten. Die Familie wird hoch geachtet. Wir stellen uns immer vor, dass das arme unterdrückte Menschen sind.

Ein konkretes Beispiel: Im Koran steht “Und tötet sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stößt”. Wenn ich mir nicht bewusst bin, dass sich das auf das 7. Jahrhundert bezieht, muss ich tatsächlich kämpfen. Unter den radikalen Muslimen finden sich viele hoch gebildete Leute. Es kommt aber vor allem auf die Art der Bildung an und weniger auf den Grad.

Was wir heute Islamismus nennen begann 1928 mit der Gründung der Muslimbruderschaft in Ägypten. Heutige Reformkräfte müssten mit viel Widerstand rechnen. Es ist in den Köpfen der Menschen nicht drinnen, dass die Trennung zwischen Staat und Religion etwas Gutes ist. Es gibt in den meisten islamischen Staaten zwar Parlamente, aber es dürfen keine Gesetze gemacht werden, die der islamischen Rechtsordnung widersprechen.
Standard


Necla Keleks Buch “Bittersüße Heimat. Bericht aus dem Inneren der Türkei”

Oktober 10, 2008

In den traditionellen türkisch-kurdisch-muslimischen Gesellschaften versteht man etwas ganz anderes unter “Ehre” als im Westen.

Die Frage, ob die Frau bei “Ehrverlust” bestraft werden müsse, bejahten 83,7 Prozent, 16,3 Prozent verneinten sie. Als “Strafe”, die ihr in einem solchen Fall “zustünde”, verlangten 37,4 Prozent: “Sie muss getötet werden”; 25,8 Prozent würden sie verstoßen und sich scheiden lassen; 7,6 Prozent sagten: “Sie muss ins Haus eingeschlossen werden”; 3,3 Prozent: “Sie muss Selbstmord begehen.”

An den Antworten wird deutlich, dass die “Ehre” von allen befragten Männern als gesellschaftliche Norm akzeptiert wird, für deren Verlust fast vier von zehn Befragten zu töten bereit wären. Niemand verweist auf die Gesetze, die das verbieten. Die Umfrage zeigt in nüchternen Zahlen, dass in diesem Teil der Türkei der Mord an Frauen bei über einem Drittel der männlichen Bevölkerung auf Zustimmung trifft, auch wenn die befragten Männer das nicht Mord, sondern Verteidigung der Ehre nennen.
Auch der Hinweis, diese Verbrechen seien tribale, also stammesegoistische Erscheinungen und hätten mit der Religion nichts zu tun, ist kaum überzeugend. Denn die Täter und Opfer von Ehrenmorden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.

Für sie ist die Gewalt über Frauen ein “Besitzstand”, legitimiert sowohl durch Tradition als auch durch die Vorschriften des Glaubens. Im Koran, Sure 4, Vers 34 heißt es: “Die Männer stehen über den Frauen, weil Gott einem Teil der Menschen einen Vorzug vor dem anderen gegeben hat …” Auch die Ehe ist in der islamischen Rechtsauffassung ein Vertrag, der dem Mann eine Art “Nutzungsrecht” an der Frau einräumt. Wenn sie sich im Alltag, im Bett angeblich oder tatsächlich dem Willen des Ehemannes widersetzt, wird geschlagen, misshandelt oder der Tod beschlossen – gar nicht zu reden von der Gewalt, die schon vorher zur Durchsetzung des Männerwillens angewendet wurde. Das ist ein schreckliches Kapitel für sich.

FAZ


In Großbritannien können Scharia-Gerichte rechtskräftige Urteile sprechen

Oktober 10, 2008

In Großbritannien gibt es bereits fünf Scharia-Gerichte, die von der Regierung stillschweigend eingeführt wurden. Sie können in zivilrechtlichen Angelegenheiten für Muslime Recht sprechen, beispielsweise wenn es um Scheidung oder Streit ums Geld geht, aber auch bei häuslicher Gewalt, wie die Times berichtet. Und die Urteile werden nun auch von britischen Gerichten anerkannt. Die zuvor bereits existierenden Scharia-Gerichte konnten nur darauf setzen, dass ihre Rechtsprechung von den Betroffenen freiwillig akzeptiert wurde.
Die Anerkennung der Scharia-Gerichte durch das britische Rechtssystem stößt allerdings auf Ablehnung. Das britische Recht, so der innenpolitische Sprecher der Konservativen, sei absolut und müsse dies auch bleiben. Bedenken gegenüber der Gerechtigkeit werden auch von Siddiqi selbst bestätigt. Im Fall eines Erbstreits zwischen drei Töchtern und zwei Söhnen hätten die Söhne nach der Scharia doppelt so viel wie die Töchter erhalten. Undenkbar für ein britisches Gericht. Bei den Fällen häuslicher Gewalt waren die Täter natürlich allesamt Männer. Sie wurden dazu verurteilt, an Kursen zur Gewaltkontrolle teilzunehmen und von Älteren der Gemeinde beaufsichtigt zu werden. Ansonsten blieben sie straflos, die Frauen zogen ihre Anzeigen zurück.
Heise


Kritik der reinen Toleranz

Oktober 9, 2008

“Das multikulturelle Drama, das sich abspielt, ist die größte Bedrohung für die Gesellschaft”, steht nun auch in seinem neuen Buch “Die Eingewanderten”. Damit aus dem Drama keine Tragödie werde, müsste Klartext gesprochen werden. Es komme nicht darauf an, unentwegt die “Bereicherung” durch die Migranten zu betonen, sondern, und das ist Scheffers Pointe, “auf den Verlust” hinzuweisen. Es müsse eingestanden werden, dass traditionelle Niederländer darum bangen, ihr Land nicht wiederzuerkennen, ebenso, dass viele Migranten schockiert seien ob des libertären Lebens in den Niederlanden: Religionsfreiheit, sexuelle Selbstbestimmung, das Recht auf Individualität.

TAZ


Frauenrechte sind Menschenrechte Iran

Oktober 9, 2008

Weil Regierung und Religion im Iran eins sind, können Frauen nicht in Freiheit und Selbstbestimmung leben
Durch ihren Einsatz hatten iranische Frauen eine ganze Entwicklung sozialer, kultureller, politischer und persönlicher Transformation erfahren, als 1979 die Islamische Republik errichtet wurde. Unmittelbar nach der Ausrufung der Islamischen Republik begannen die neuen Führer, die Rechte, die Frauen für sich errungen hatten, wieder abzuschaffen. Von gesetzlicher Seite: im Text und Geist der islamischen Verfassung, durch die Wiedereinführung der Oberhoheit der Schari`a und durch die Kraft des positiven Rechts auf der Grundlage der Schari`a. In der Praxis: durch das Prinzip „yâ rusari, yâ tusari“ (trage deinen Hijab, oder es gibt Stockschläge auf den Kopf), das auf eine ganze Bandbreite von Tätigkeiten angewendet wurde und die Rechte der Frauen beschnitt und ihre Würde verletzte: vom Schulunterricht bis hin zur Fahrt im Bus.
Eines der ersten Gesetze der Islamischen Republik (im Einklang mit den auf islamischen Kriterien fußenden Rechtsgrundsätzen) schaffte das Gesetz zum Schutz der Familie ab, welches das Ergebnis jahrzehntelanger harter Arbeit iranischer Frauen war. Das Gesetz zum Schutz der Familie beinhaltete das Recht der Frauen, zu heiraten, sich scheiden zu lassen, einen Beruf auszuüben, zu reisen, als Zeugin auszusagen und das Sorgerecht für ihre Kinder und war somit fortschrittlicher als die Gesetze in den meisten anderen muslimischen Staaten es heute sind. Durch seine Abschaffung verloren Frauen wieder einen Großteil der Kontrolle über ihr Schicksal. Stattdessen mussten Frauen unter dem neuen Strafrecht nun schreckliche und unmenschliche Strafen befürchten, darunter den Tod durch Steinigung.
Die Verfassung ist gänzlich auf islamische Prinzipien ausgerichtet, wie sie von den obersten Geistlichen definiert werden, und zielt folglich auf die Machterhaltung der geistlichen Führer ab, indem sie ihnen jedweden Faktor tatsächlicher oder potenzieller Macht zuspricht und allen anderen abspricht. Der Oberste Rechtsgelehrte Ali Chamenei besitzt nicht nur über das Monopol an den Zwangsmitteln, er steuert auch die Prozesse der Exekutive, Legislative, Judikative und Verwaltung. Angesichts der Unwägbarkeiten der internationalen Politik hat das Regime abwechselnd die Durchsetzung der die Frauen betreffenden Gesetze verstärkt oder verringert. Dies lässt jedoch kaum ein Gefühl der Sicherheit aufkommen.
Wenn es nicht in Schach gehalten wird, schafft das Regime ein System von Geschlechterapartheid, in dem Frauen Schleier tragen, zu Hause gehalten werden oder, wenn sie denn öffentliche Orte betreten dürfen, von Männern getrennt und meist auf niedrigere Ebenen oder hintere Plätze verwiesen werden.
Tagesspiegel


Seifenoper und Mickey Maus lösen Kulturkampf aus

Oktober 9, 2008

Islamische Machthaber wettern gegen Frauenversteher und sonstigen Sittenverfall in arabischen Fernsehsendern

Eine türkische TV-Serie hat Kultstatus in arabischen Ländern. Der Grund: Ein gut aussehender Schauspieler achtet seine Frau, unterstützt ihre Karriere. Die Machthaber reagieren empört auf solchen Sittenverfall.

Damit hatte der Anrufer der staatlichen Radioshow “Licht auf dem Weg” nicht gerechnet. Was die Haltung des Islam zu den “schlechten Fernsehprogrammen” der arabischen Satellitensender sei, wollte er von Studiogast Scheich Saleh Al-Lihedan wissen – immerhin Chefrichter des Obersten Gerichtshofes von Saudi Arabien. Dessen Fatwa erging sofort über den Sender: “Es ist erlaubt, die Besitzer solcher Satellitenkanäle zu töten.” Tagelang machte der unverhohlene Mordaufruf Schlagzeilen in der arabischen Presse – zumal die meisten populären Sender saudischen Prinzen oder superreichen Geschäftsleuten aus den Golfstaaten gehören. Seither fürchten Fernsehgewaltige und Mitarbeiter um ihr Leben. Und die saudische Polizei wirft dem Obermufti vor, er stachele zum Terrorismus an. Doch Al-Lihedan steht mit seinem Feldzug gegen “Sittenverfall und Verruchtheit” keineswegs allein da. Bereits im Sommer hat ein saudischer Kollege, der lange als Diplomat in den USA lebte, eine Fatwa erlassen gegen Olympiaübertragungen und die in der arabischen Welt gefeierte türkische Seifenoper “Noor”. Nichts mache Satan glücklicher, als weibliche Athleten in knappem Sportdress, eiferte der Gottesmann. Die jüngste Fernsehfatwa traf gar Walt Disneys Mickey Mouse. “Die Scharia fordert die Ausrottung aller Mäuse, das gilt für lebende Mäuse genauso wie für die berühmte Comic-Maus”, dekretierte der saudische Scheich Muhammed Munajid im Al-Majd TV. “Sie alle sind Soldaten des Satans.”…
weiter


Lebensgefahr Iraker wird für Israel-Besuch drastisch bestraft

Oktober 9, 2008

Weil er an einer Antiterror-Konferenz im verfeindeten Israel teilnahm, muss ein irakischer Abgeordneter jetzt um sein Leben fürchten. Er darf weder an Parlamentssitzungen teilnehmen, noch den Irak verlassen. Al-Alusi war nicht zum ersten Mal in Israel – nach der letzten Reise wurden seine Söhne ermordet.
So bewegt wie am vergangenen Sonntag geht es im irakischen Parlament nicht jeden Tag zu. Da wurde gebrüllt und geschimpft, wild gestikuliert und manch drohende Faust geballt. Man hätte meinen können, die Abgeordneten stünden vor einer Entscheidung von ungekannter Tragweite. In Wahrheit aber war nur einer der ihrigen in das falsche Land gereist.
Mithmar al-Alusi hatte auf einer Antiterrorkonferenz im israelischen Herzlija eine besserer Zusammenarbeit der jeweiligen Geheimdienste gefordert und den Iran beschuldigt, sich in interne Angelegenheiten des Irak einzumischen. Zur Strafe wurde der Sünder nun von seiner parlamentarischen Immunität entbunden, außerdem darf er weder an weiteren Parlamentssitzungen teilnehmen noch das Land verlassen.

“Im Namen der Regierung und des Ministerpräsidenten verurteilen wir diesen illegalen Besuch, der die Gefühle des irakischen Volkes verletzte“, sagte der Minister für Parlamentsangelegenheiten währen der Debatte. Die Regierung werde alles tun, um den Übeltäter zur Rechenschaft zu ziehen. Es gebe nämlich ein Gesetz, dass Reisen ins Feindesland Israel verbiete.
Jetzt wird wohl auch al-Alusi, der 1978 von Saddam Husseins Schergen zum Tode verurteilt wurde und nach Deutschland flüchtete, erneut um sein Leben fürchten müssen. “Gestern habe ich Morddrohungen bekommen“, sagte er nach der Parlamentsdebatte. “Heute werden sie den Killern ein grünes Licht geben.”
Welt


Warum Bush die Welt sicherer gemacht hat

Oktober 9, 2008

“Entweder ihr seid für uns oder für den Terrorismus” – über diese Haltung von George W. Bush machten sich viele lustig. Zu Unrecht, findet der Ex-Berater des US-Verteidigungsministers, Edward Luttwak. Er erklärt, warum der US-Präsident mit seiner Außenpolitik keinesfalls gescheitert ist.

Wie aber konnte es dazu kommen, dass derselbe Harry Truman als bedeutender Präsident in Erinnerung geblieben ist – und das gerade wegen seiner Außenpolitik? Es ist alles eine Frage der zeitlichen Perspektive: Der Koreakrieg ist fast in Vergessenheit geraten, aber Trumans Containment-Politik gilt bis heute als erfolgreich und endete mit dem nahezu unblutigen Umbruch in der Sowjetunion.

Damit George W. Bush nach dem trumanschen Muster als bedeutender Präsident in Erinnerung bleibt, muss also erst der Irak-Krieg in Vergessenheit geraten. Auf den schnellen Sturz Saddam Husseins folgten im Irak Jahre der Gewalt statt der versprochenen Demokratisierung. Es war ein unverzeihlicher Fehler zu glauben, die von Imamen gegängelten Iraker würden sofort demokratische Verhältnisse einführen: Bevor er in ein Land einmarschieren lässt, sollte ein US-Präsident schon wissen, ob dies im Mittleren Osten oder in Skandinavien liegt.

Doch der kostspielige Irak-Krieg muss als ein Nebenkriegsschauplatz in der globalen Offensive Bushs gegen militante Islamisten verstanden werden – genauso, wie der kostspielige Korea-Krieg ein Nebenkriegsschauplatz der globalen Containment-Politik des Kalten Krieges war.

Denn die Antwort Bushs auf den 11. September war nichts anderes als ein weltweiter Angriff auf die Ideologie der militanten Islamisten. Zwar waren die Antiterroroperationen nur bedingt erfolgreich, und auch die Zukunft Afghanistans liegt weiter im Dunkeln – im Krieg der Ideologien allerdings hat Präsident Bush einen spektakulären Sieg errungen. Einen dazu, der noch gar nicht als solcher erkannt worden ist – obwohl wir alle Zeugen waren.

Militante Islamisten und die arabische Welt

Bis zum 11. September erfreuten sich militante Islamisten, gewalttätige Dschihadisten jeglicher Couleur, von al-Qaida bis zu gänzlich unabhängigen Gruppen, großer offener oder stillschweigender Unterstützung in der muslimischen Welt. Von Marokko bis Indonesien beschwichtigten Regierungen die militanten Islamisten durch Zugeständnisse und ermutigten sie gleichzeitig, ihre gewalttätigen Aktivitäten im Ausland zu konzentrieren. Manche, wie Saudi-Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE), bezahlten militante Prediger und bewaffnete Dschihadisten. Die Saudis finanzierten zudem extremistische Schulungszentren in einer ganzen Reihe von Ländern, darunter auch den USA und Großbritannien. Sie zahlten die Gehälter Tausender militanter Prediger und stellten den Dschihadisten im Kaukasus, in Pakistan und einem Dutzend weiterer Regionen Schecks aus (bloß nicht Osama Bin Laden, der war ihr erklärter Feind).

Wie wir heute aus verlässlicher Quelle wissen, haben die Führer der Emirate, die mittlerweile nur noch über ihre Airlines und Banken reden, das Geld gleich säckeweise an Osama persönlich ausgehändigt. Sie trafen ihn auf dem Flugfeld von Kandahar, wohin sie geflogen waren, um bedrohte Tierarten zu jagen. Saudi-Arabien und die Emirate waren auch die einzigen Länder gewesen, die neben Pakistan die Taliban als rechtmäßige Herrscher Afghanistans anerkannt hatten. Andere muslimische Regierungen, hauptsächlich die sudanesische, die syrische und die jemenitische, unterstützten Dschihadisten, indem sie ihnen Pässe ausstellten und Zuflucht gewährten.

Andere Länder, darunter auch Indonesien, ignorierten über lange Zeit islamistische Indoktrinationen und die Rekrutierungsbemühungen der Dschihadisten. Mit der Ausnahme von Algerien und Ägypten zogen es alle muslimischen Staaten vor, ihren Frieden zu machen mit militanten Predigern und Dschihadisten. Pakistan tat noch viel mehr als das: Sein Geheimdienst ISI bewaffnete und trainierte sowohl die Taliban in Afghanistan als auch Tausende “Heiliger Krieger”, die indischen Zivilisten, Polizisten und Soldaten in Kaschmir und andernorts nach dem Leben trachteten.

All diese Entwicklungen kamen nach dem 11. September zu einem abrupten Stillstand.

Allerorten machte sich die intellektuelle Schickeria über die kompromisslose Haltung Bushs – “Entweder ihr seid für uns oder für den Terrorismus” – lustig. Aber dieser “Cowboytrick”, wie viele das nannten, zeigte Wirkung. Muslimische Regierungen änderten rasch ihren Umgang mit den Islamisten.

Manche verboten einheimische Dschihadistengruppen, die sie zuvor lange toleriert hatten, sie brachten extremistische Prediger zum Schweigen und ließen keine ausländischen Dschihadisten mehr ins Land. Andere leugneten zunächst alles ab. Der saudische Innenminister Prinz Nayef bin Abdul Asis bestritt erst einmal, dass die Terroristen des 11. September Araber oder gar Saudis gewesen seien, während die Prinzen der Emirate vorgaben, noch nie von Osama Bin Laden gehört zu haben.

Aber das Leugnen hielt nicht lange an. Als sie sahen, wie US-Spezialeinheiten und Langstreckenbomber die Taliban-Truppen zerschlugen, übernahmen die Saudis Verantwortung für die von ihnen finanzierte Verbreitung des Extremismus. Eine qualvolle Neubewertung der wahabitischen Form des Islam ist bis heute nicht abgeschlossen. Der saudische König hat eine interreligiöse Konferenz mit Muslimen, Christen und Juden zusammengerufen – ein gewagter Schritt, ist Wahabiten doch jegliche Freundschaft mit Nichtmuslimen steng verboten.

Mit Bin Laden waren die Saudis zwar schon lange verfeindet, aber erst jetzt fingen sie an, seine Unterstützer aktiv zu verfolgen und reiche Saudis davon abzuhalten, Dschihadisten im Ausland zu finanzieren. Mehr als 1000 Saudis wurden verhaftet, Dutzende kamen zu Tode, als sie sich ihrer Festnahme widersetzten. Saudische Banken sind heute angehalten zu prüfen, ob Auslandsüberweisungen an muslimische Organisationen gehen, die auf der Liste terroristischer Vereinigungen stehen.

Viele muslimische Länder stellten sich auf die Seite der USA

Andere Regierungen muslimischer Länder bis hin zu Indonesien stellten sich auf die Seite Bushs und der USA und bezogen Position gegen die Dschihadisten – obwohl der Heilige Krieg gegen die Ungläubigen vielerorts als muslimische Pflicht verstanden wird. Islamisten und Dschihadisten erlitten quasi über Nacht einen katastrophalen Ansehensverlust. Anstatt bewundert, respektiert oder wenigstens geduldet zu werden, mussten sie sich auf einmal verstecken, mussten fliehen oder aufgeben. Die Zahl ihrer Unterstützer begann zu schrumpfen. Die Zahl terroristischer Anschläge außerhalb der Kriegszonen von Afghanistan und Irak sinkt beständig. Extremistische Koranschulen haben es nahezu überall vorgezogen, ihre Lehren abzumildern, um eine Schließung zu verhindern. In Indonesien, dem größten muslimischen Land, verurteilt die führende Imamvereinigung alle Gewalt, ohne jede Ausnahme.

In Pakistan allerdings erzwang George W. Bush die dramatischste politische Wende. Er sagte: “Mit uns oder gegen uns”, und er meinte es ernst. Präsident Musharraf stand vor einer schwierigen Entscheidung: an der Seite der USA die Taliban zu bekämpfen, die Pakistan selbst geschaffen hatte, oder selbst zerstört werden. Musharraf traf die richtige Entscheidung, indem er die Waffenlieferungen an die Taliban unterband, das Flugfeld von Shahbaz für US-Flugzeuge öffnete und dem US-Militär uneingeschränkte Überflugrechte gewährte.

Musharraf setzte auch die bärtigen Extremisten, die lange Zeit den pakistanischen Geheimdienst ISI gelenkt hatten, ab. Er begann mit dem Chef, Mahmud Ahmed, der kurz nach dem 11. September seinen Dienst quittieren musste und durch den moderaten Ehsanul Halqas ersetzt wurde.

Weniger leicht hingegen war es für Musharraf und seine Gefolgsleute, die versteckten, glatt rasierten Extremisten im ISI auszumachen und zu entlassen, die immer noch die Taliban unterstützen.

Was sich in den 24 Stunden nach dem 11. September in Pakistan ereignete, war etwas, was die Welt noch nicht gesehen hatte: die Umkehrung der wichtigsten politischen Agenda des Landes – die Unterstützung des Dschihad –, die aus dem Nationalmythos Pakistans als muslimischem Staat par excellence abgeleitet worden war. Es war, als ob Präsident George W. Bush einen Gesandten nach Italien geschickt hätte, um Spaghetti mit Tomatensoße verbieten zu lassen – und damit Erfolg gehabt hätte.

Trotzdem hört man heute gewöhnlich gut informierte Menschen beiläufig bemerken, dass Bushs Krieg gegen den Terror gänzlich gescheitert sei. Dies ist mehr als nur ein politisches Vorurteil. Dabei ist es doch inzwischen offensichtlich, dass der 11. September bloß der Auftakt zu einem lang andauernden, weltweiten “Heiligen Krieg” sein sollte.

Das hätte al-Qaida allein nie bewerkstelligen können. Aber die Zerstörung der Zwillingstürme inspirierte Tausende junger Muslime, islamistische Moscheen zu besuchen und den Dschihadisten ihre Dienste anzubieten. Denn der Koran verheißt zwar den Gläubigen ausdrücklich den Sieg auf allen Fronten, in der Realität aber fühlten sich die Muslime vom Westen unterdrückt. Daraus wuchsen quälende Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Islam selbst. Die Fernsehbilder vom 11. September wurden zum Symbol der Überwindung dieser Zweifel, brachten nicht nur die glücklosen Palästinenser, sondern auch die verwestlichten, wohlhabenden, Wein trinkenden Tunesier dazu, mit Freudentränen in den Augen zu feiern, und machten Bin Laden zum ersten panislamischen Helden seit Saladin. Die Zerstörung der Zwillingstürme war daher der denkbar lauteste Ruf zu den Waffen. Doch die globale Mobilmachung der Dschihadisten wurde gestoppt, bevor sie überhaupt wirksam werden konnte – durch alles, was Bush in Gang setzte: durch die Zerstörung der Al-Qaida-Trainingslager in Afghanistan, die Tötung oder Gefangennahme der meisten ihrer Akteure und vor allem durch den Kurswechsel der muslimischen Regierungen.

Der Einfluss des Dschihadismus beschränkt sich seitdem im Großen und Ganzen auf den Irak und die Grenzregionen Pakistans.

Anschläge gegen westliche (“christliche”) Ziele sind seit dem 11. September rar geworden. Kein einziger Anschlag fand in den USA selbst statt, und nur eine Handvoll in Europa. Es wäre anders gekommen, hätte ein weniger entschlossener, ein weniger selbstbewusster Präsident im Weißen Haus regiert. “Ihr seid für uns oder für den Terrorismus” war der richtige Slogan und die richtige Strategie. Das Chaos, das nach dem Sieg im Irak ausgebrochen war, kann man im Vergleich damit vernachlässigen.

Bush hat auch zur atomaren Abrüstung beigetragen

Bushs Kritiker müssen darüber hinaus auch noch mit einem anderen großen Erfolg fertig werden – der atomaren Abrüstung. Sie begann 2003 mit Libyen, das, aus Angst vor dem, was Bush hätte tun können, seine gesamte Ausrüstung aufgab, die es gekauft hatte, um Atomwaffen herzustellen. Syrien verlor seinen geheimen protonuklearen Reaktor durch einen israelischen Luftangriff im vergangenen September – der mit Bushs Einverständnis stattfand. Das Ende des nordkoreanischen Atomprogramms zeichnet sich ebenfalls endlich ab. Diese Entwicklung könnte sich fortsetzen, wenn Bushs Nachfolger den Druck auf Pjöngjang aufrechterhält.

Erst kürzlich haben sich die USA direkt in die Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm eingeschaltet. Wie immer war zuvor die europäische Diplomatie komplett gescheitert. Während die E 3 – Großbritannien, Frankreich und Deutschland – redeten und redeten, baute Iran munter weiter an seinem Programm und brüstete sich später damit, die Europäer ausgetrickst zu haben. Nun aber kommt diese Angelegenheit zu einem Ende. Bush bot den Iranern großzügige Belohnung für den Stopp der Urananreicherung und den Abbau einiger Anlagen an. Das Angebot entspricht zwar exakt dem der Europäer. Der Unterschied liegt darin, dass die unterschwellige Drohung Bushs – “oder wir behalten uns andere Maßnahmen vor” – dem Angebot einen ganz anderen Nachdruck verlieh.

Dank Bush sind Bau und Verbreitung von Atomwaffen entscheidend verringert worden. Nicht zuletzt im Irak. Denn Saddam hatte die Absicht, sein Atomprogramm nach dem Ende des UN-Embargos 2004 fortzusetzen. Ohne den Irak-Krieg hätten wir es heute nicht nur mit einem iranischen, sondern auch einem irakischen Atomprogramm zu tun …

Doch nicht genug damit, dass George W. Bushs Erfolge in der Außenpolitik (seine Steuerpolitik steht auf einem anderen Blatt) unterschätzt werden. Auch was die Zukunft der USA selbst anbelangt, liegen derzeit viele Intellektuelle falsch. Eine nicht endende Reihe von Büchern prophezeit den Niedergang der Vereinigten Staaten – das jüngste ist Fareed Zakarias “The Post-American World”. Bushs vermeintliches Fehlmanagement wird dabei nur allzu gern zur Ursache für den schwindenden Einfluss der USA erklärt. Hier wird absoluter und relativer Wandel verwechselt. Die Volkswirtschaften Chinas und nun auch Indiens sind stark gewachsen, seit ihre Regierungen den selbstzerstörerischen politischen Kurs aufgegeben haben. Brasilien und viele kleinere Länder von Israel bis Singapur tun dasselbe.

Dies hat zu einer Verringerung des relativen Wohlstands der USA und Europas geführt, während es sie gleichzeitig in großem Maße bereichert hat. Es ist bereichernd, neue Märkte zu erschließen, die amerikanische und deutsche Technologien und europäische Luxusgüter importieren. Und es ist ebenfalls bereichernd – wenn auch in anderer Weise – zu wissen, dass Hunderte Millionen Menschen dem Elend und Schmutz entkommen, sozialen Aufstieg erleben, wenn nicht gar echten Wohlstand erlangen. Der relative statistische Niedergang der Einkommen in den USA und in Europa hat substanziell keine negative Bedeutung – es sei denn, die Wirtschaftskraft von heute würde tatsächlich die militärische Kraft von morgen und richtete sich gegen die USA und Europa. Es ist jedoch absurd anzunehmen, dass sich China, Indien, Brasilien und der Rest der schnell wachsenden Volkswirtschaften gegen die USA und Europa verbünden würden. Das Gegenteil ist weitaus wahrscheinlicher.

China ist seit Jahrzehnten ein Verbündeter der USA. Verfeindet waren sie lediglich zwischen 1950 und 1953. Die Beziehungen zwischen Indien und den USA waren 1971, während des indisch-pakistanischen Kriegs, gespannt. In den vergangenen Jahrzehnten jedoch sind beide Länder wieder enger zusammengerückt.

Die Vorstellung, China sei mit dem wilhelminischen Deutschland zu vergleichen und warte nur darauf, seinen neuen industriellen Wohlstand in militärische Macht zu verwandeln, würde nur Sinn ergeben, wenn die Chinesen Preußen wären, die sich voll und ganz dem Staatsdienst verschrieben hätten und sich danach sehnten, ihre Söhne in den Krieg zu schicken. Doch so sind die Chinesen nicht und waren es auch niemals. Das chinesische Reich war nur in der Yuan- und in der Qing-Dynastie auf äußerst aggressivem Expansionskurs. Aber die eine wurde durch berittene Mongolen begründet, die andere durch berittene Manchus, beide das Produkt ausländischer Kriegerkulturen. Die Han-Chinesen haben andere Interessen.

Aber was auf die Schwellenländer zutrifft, gilt nicht für Öl fördernde Länder wie Russland, Saudi-Arabien, Iran und Venezuela. Deren wachsender Reichtum ist tatsächlich unser Verlust, weil wir alle die luxuriösen Spielereien der Ölpotentaten und Oligarchen finanzieren. Anders als China oder Indien produzieren die Ölstaaten nichts – das Öl, auf dem sie sitzen, wird in der Regel von ausländischen Firmen gefördert, verarbeitet und verschifft. Außerdem sind diese Länder häufig ganz undemokratisch. Würden sich China, Indien, Brasilien und der Rest der hart arbeitenden Welt wie die parasitischen Ölstaaten benehmen, läge die Zukunft der USA tatsächlich im Dunkeln …

weiter in der Welt


Verfassungsschutz: Neonazis sehen Islam als Verbündeten

Oktober 8, 2008

Der Hamburger Verfassungsschutz sieht das Verhältnis von Neonazis und Islam kritisch. NPD-Funktionäre setzten sich dafür ein, “den Islam nicht anzugreifen, da dieser als Verbündeter anzusehen sei”, stellt der Verfassungsschutz in einem neuen Bericht fest. In der rechtsextremen Szene sei es schon während einer Kundgebung zum Bau einer Moschee in Hamburg-Bergedorf wegen des Verhältnisses zum Islam zu Verwerfungen gekommen.

Dem folgen jetzt Angriffe gegen das Aktionsbündnis Pro Köln, das sich in Köln gegen den Bau einer Moschee einsetzt. Dieses Bündnis sei “nur vordergründig national eingestellt”. Der dortige “Anti-Islamisierungskongress” sei Ausdruck eines von den USA geschürten Anti-Islamismus, zitieren die Verfassungsschützer die Neonazis.

Offensichtlich gebe es aber Schwierigkeiten, die Thesen gegen “Überfremdung” in der Basis bei gleichzeitiger Anbiederung an den Islam zu vermitteln. Mit seinen Internetseiten verdeutliche aber das Neonazistische Aktionsbüro Norddeutschland seine antisemitische und antidemokratische Grundhaltung

Welt


Islamisten in Sarajevo Geist der Toleranz gefährdet

Oktober 8, 2008

Die Wochenzeitung Slobodna Bosna titelte drastisch: “Kristallnacht der Taliban in Sarajevo”. Mitglieder der Zivilgesellschaft wie der Filmemacher Danis Tanovic sprachen von einem “islamischen Faschismus”, der in den letzten Tagen in Sarajevo zum Vorschein gekommen sei. In den Medien und der Öffentlichkeit Sarajevos wird nach wie vor heftig über die Übergriffe von islamischen Extremisten auf Mitglieder der Zivilgesellschaft in der vergangenen Woche diskutiert. Der vielbeschworene multikulturelle Geist der Toleranz, für den Sarajevo wie keine andere Stadt des Balkans steht, ist in den Augen der liberalen und nicht nationalistischen Öffentlichkeit durch Islamisten gefährdet.

Zu einer von Lesben und Schwulen angekündigten Veranstaltung in der Kunstakademie versammelten sich am Mittwochabend außer Hunderten Unterstützern aus der Zivilgesellschaft auch islamistische Extremisten, sogenannte Wahhabiten, und gewaltbereite Fußballanhänger der “Horde Zla”, Horde des Bösen. Sie wollten die Veranstaltung verhindern, skandierten “Gott ist groß” und versuchten einen dichten Polizeikordon zu durchbrechen. Als dies nicht gelang, warteten die Islamisten in einer Nebenstraße auf die Teilnehmer und griffen die prominenten Journalisten Pedja Kojovic, Emir Imamovic und den Herausgeber der Wochenzeitung Dani, Senad Pecanin, an….
TAZ


Kuss beendet Konzert in Kuwait – tanzen verboten

Oktober 8, 2008

Anderswo fliegen auch schon mal BHs auf die Bühne. In dem arabischen Land ging es beim Auftritt eines Sängers wesentlich züchtiger zu. Bis sich ihm eine Frau näherte – und ihn küsste. Da wurde es der Aufsichtsbehörde zu bunt.

Ein Konzert in Kuwait ist nach dem Kuss eines weiblichen Fans von den Behörden abrupt abgebrochen worden. Eine junge Frau war plötzlich auf die Bühne gesprungen, hatte den ägyptischen Sänger umarmt und ihm einen Kuss gegeben, wie die staatliche Aufsichtbehörde für Unterhaltung am Sonntag mitteilte.

Damit habe die Frau gegen die konservativen Traditionen des muslimischen Landes verstoßen, hieß es. In Kuwait werden seit 1997 Konzerte vom Informationsministerium überwacht um sicherzustellen, dass niemand tanzt.

netzzeitung


Türkei: Christen und Juden treffen auf steigendes Misstrauen

Oktober 8, 2008

Darunter waren 8 Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung. In den islamisch geprägten Ländern (Nigeria, Tansania, Indonesien, Ägypten, Libyen, Jordanien, Türkei und Pakistan) sei demnach die Antipathie gegen Christen und Juden stark angestiegen. Besonders in der Türkei sei das in den letzten vier Jahren deutlich erkennbar, so die Studie. 2004 sahen 52% der Türken in der Türkei Christen in einem negativen Licht, während es im Jahr 2008 bereits 74% waren. Christen werden als selbstsüchtig, fanatisch, ehrlos und verdorben betrachtet. Damit ist die Türkei unter den genannten islamisch geprägten Ländern das Land, in dem man mit Abstand am negativsten über Christen denkt. Christen betrachten im Gegenzug dazu Muslime deutlich positiver, beurteilen jedoch das Problem der Gewaltbereitschaft bei Muslimen als negativ. Die Gruppierung der Juden wurden im Jahr 2008 von 76% der Türken negativ beurteilt.
Quelle


Mina Ahadi am 01.10.08 in Frankfurt am Main – Anschaungspflicht

Oktober 7, 2008

Kritik der reinen Toleranz von Henryk M. Broder

Oktober 7, 2008

Noch ein neues Buch:

Kurzbeschreibung
Toleranz ist eine Haltung, mit der sich viele gerne schmücken – die Reichen gegenüber den Armen, die Starken gegenüber den Schwachen, die Heteros gegenüber den Homos. Wer es sich leisten kann, ist tolerant. Wenn aber »Ehrenmorde« als ganz normale Verbrechen gelten, wenn Terroristen zu »Widerstandskämpfern« deklariert werden, wenn ein Regierender Bürgermeister die Teilnehmer einer Sadomaso-Fete persönlich willkommen heißt und ein rechtskräftig verurteilter Kindermörder Prozesskostenhilfe bekommt, um einen Prozess gegen die Bundesrepublik führen zu können, weil ihm bei der Vernehmung Ohrfeigen angedroht wurden – dann wird Toleranz zu einem gesellschaftlichen Selbstmord auf Raten. Unter solchen Bedingungen, so Henryk M. Broders provokative These, wird Intoleranz zur Pflicht und Tugend: Intoleranz gegenüber dem wohlfeilen Gutmenschentum, gegenüber totalitären Utopien – gegenüber Menschen und Kulturen, die ihrerseits nichts von Toleranz halten.

Über den Autor
Der Publizist Henryk M. Broder, geboren 1946 in Kattowitz, schreibt unter anderem für den »Spiegel« und die »Weltwoche«. Er ist Mitherausgeber des »Jüdischen Kalenders« und hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. Zu seinen wichtigsten Publikationen zählen »Der ewige Antisemit. Über Sinn und Funktion eines beständigen Gefühls« (1986), »Die Irren von Zion« (1998)»Kein Krieg, nirgends. Die Deutschen und der Terror« (2002). Zuletzt erschien sein Bestseller »Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken« (2006).
als Podcast anhören


Al-Qaida fordert europäische Muslime zu Anschlägen auf

Oktober 7, 2008

“Jetzt ist die Zeit zu töten”: In einer aufwendigen Videoproduktion ruft al-Qaida junge Muslime in Europa zu Anschlägen wegen der Mohammed-Karikaturen auf. Handelt es sich dabei um den Auftakt der alljährlichen Propagandakampagne zum Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001?..
Spiegel


Deutschland: Bürgerbewegung Pax Europa unterstützt Kritische Islamkonferenz

Oktober 7, 2008

Die gemeinnützige Bürgerbewegung Pax Europa e.V. unterstützt vorbehaltslos den Aufruf der Kritischen Islamkonferenz zum sog. Anti-Islamisierungs-Kongress“ in Köln “Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung”. Dieser findet am 12. September 2008 von 18.30 Uhr an in Köln (Jugendherberge Riehl, An der Schanz 14 ) statt. Neben der Vorsitzenden des Zentralrates der Ex-Muslime, Mina Ahadi, und dem Publizisten Ralph Giordano wird auch der Islam-Kritiker und Pax-Europa-Gründer Dr. Udo Ulfkotte als Gastredner sprechen (Thema: “Verknüpfung demokratischer islamkritischer Kräfte und notwendige Abgrenzung zu rassistischen und xenophoben Gruppen”). Am Rande der Veranstaltung wird auch über die Fortschritte des Projektes “Europäisches Netzwerk zum Schutz bedrohter Islamkritiker” gesprochen.

Unterdessen teilt die Bundesgeschäftsstelle der Bürgerbewegung Pax Europa mit, dass nach den Landesverbänden in Baden-Württemberg, Bayern und Hessen nun am 30. September auch ein Landesverband in Berlin gegründet wird. Wie es heißt, wollen sich auch Aktive aus der Heinersdorfer Bürgerinitiative IPHAB an der Gründung beteiligen. Zudem sei im Oktober eine gemeinsame Demonstration in Berlin geplant, heißt es. Die Bürgerbewegung Pax Europa bereitet unterdessen für dieses Jahr auch noch die Gründung von Landesverbänden in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und in Hamburg/Schleswig-Holstein vor.


Gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung: Ralph Giordano, Mina Ahadi, Hartmut Krauss und Udo Ulfkotte

Oktober 7, 2008

Die Kritische Islamkonferenz hat den für den 19./20. September in Köln geplanten “Anti-Islamisierungs-Kongress” rechter Gruppen scharf attackiert. Am 12. September fand in der Kölner Jugendherberge Riehl eine kurzfristig anberaumte Sonderveranstaltung der “Kritischen Islamkonferenz” aus Anlass des sog. Antiislamisierungskongresses der rechten Pro-Bewegung sowie der dagegen gerichteten lokalen Protestaktivitäten statt. Die Veranstalter riefen angesichts der desorientierenden Konfrontation zwischen rechten Fremdenfeinden und vorgeblich antirassistischen“
Islamverteidigern dazu auf, eine dritte Kraft zu bilden, die sich sowohl gegen den einheimischen als auch gegen den zugewanderten Rechtsextremismus richtet. Nach einer Schweigeminute für die Opfer des 11. September 2001 sowie aller Leidtragenden des islamisch motivierten Terrors begründeten Ralph Giordano, Mina Ahadi und Hartmut Krauss in Kurzvorträgen noch einmal ihren Aufruf gegen Fremdenfeindlichkeit und reaktionäre Islamverteidigung. In seinem Gastbeitrag unterstrich der Präsident der Bürgerbewegung Pax Europa, Dr. Udo Ulfkotte, seine Unterstützung für die im Aufruf der Veranstalter zum Ausdruck gebrachte Doppelabgrenzung


Dieter Nuhr über den Islam Video

Oktober 6, 2008

Buchtipp SOS Abendland Ulfkotte

Oktober 6, 2008

mehr Infos und Bestellung


Viele arbeitslose Deutschtürken arbeiten schwarz

Oktober 6, 2008

Bundesweit ist etwa jeder dritte Migrant arbeitslos. Das fand das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in der vergangenen Woche heraus. Jetzt ergab allerdings eine neue Untersuchung, dass viele arbeitslose Deutschtürken durchaus einer Beschäftigung nachgehen.

In der vergangenen Woche hatte eine Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung großes Aufsehen verursacht, der zufolge im Jahr 2005 fast 44 Prozent der Deutschtürken in Berlin arbeitslos waren. “Sie können davon ausgehen, dass die Hälfte schwarz arbeitet“, sagt Schneider zur “Zeit”.

Welt


Ali,22-Jährige vor S-Bahn gestoßen – Hamburg

Oktober 5, 2008

Ali K. (21) lässt seine Wut an der fremden Frau aus – aufs Gleis geschubst

Wieder war es der S-Bahnhof Reeperbahn (St. Pauli). Und wieder schlug ein polizeibekannter Täter völlig grundlos zu. Nachdem vor viereinhalb Jahren der S-Bahn-Schubser Ugur I. eine Frau vor die einfahrende Bahn gestoßen hatte (MOPO berichtete), ereignete sich jetzt eine ähnliche Tat. Ali K. (21) schubste eine junge Frau völlig grundlos auf die Gleise.

In der Nacht zu Sonnabend, 3 Uhr: Nach einem Kiezbummel wollen Nina S. (22, Name geändert) aus Recklinghausen und ihre drei Freundinnen nach Hause. Am Bahnsteig sehen sie, dass der Zug gleich abfährt und laufen los. Als Nina S. den Waggon schon fast erreicht hat, stellt sich ihr der 21-Jährige in den Weg und schubst sie einfach auf die Gleise. Die Freundinnen des Opfers reagieren sofort. Sie helfen der Schwerverletzten, die Platzwunden und Prellungen hat, aus dem Gleis. Währenddessen halten Mitarbeiter der S-Bahn-Wache den Täter fest. Der türkischstämmige Mann mit deutscher Staatsbürgerschaft wehrt sich heftig. Auch gegen die eintreffenden Polizisten leistet er Widerstand.
Mopo


Islamische Theologie Wer droht, bekommt recht

Oktober 5, 2008

Wer bestimmt, was ein Hochschullehrer denkt und schreibt? Normalerweise ist es seine Sache – sofern noch gilt, dass in der Wissenschaft voraussetzungslos geforscht werden soll. Dem Islamwissenschaftler Muhammad Sven Kalisch aber soll diese grundsätzliche Freiheit, ginge es nach den Scharia-Verbänden, die sich im Koordinierungsrat der Muslime (KRM) zusammengefunden haben, jetzt beschnitten werden. Kalisch leitet das Centrum für religiöse Studien an der Universität Münster, wo – unter anderem – auch Lehrer für den islamischen Religionsunterricht, den es irgendwann geben soll, ausgebildet werden. Es sind die Ersten, die für diese Aufgabe einen anerkannten akademischen Abschluss anstreben. Und für Muhammad Sven Kalisch hatte man 2004 diese Professur, den ersten deutschen Lehrstuhl für islamische Theologie, eingerichtet. Kalisch, als Jurist promoviert über „Vernunft und Flexibilität in der islamischen Rechtsmethodik“, habilitierte sich 2002 als Islamwissenschaftler. Zudem erwarb er bei Mehdi Razvi eine islamische Lehrberechtigung, die Idschasa.

Das geht den orthodoxen Scharia-Verbänden zu weit. Und obwohl sie ansonsten allergrößten Wert auf die Unterschiede zwischen den Religionen legen, etwa den, dass der Islam keinen Klerus kennt, maßen sie sich eine solche Rolle nun an. Sie verlangen, die Lehrinhalte zu beeinflussen und die Besetzung von Professuren. Und offenbar haben sie vom künftigen islamischen Religionsunterricht nur eine Vorstellung: Er soll an nichts rütteln, was ihnen als unhinterfragbar gilt, erwarten also faktisch die Transformation der orthodoxen Koranschulen in das staatliche Schulsystem.

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Zwischen Islam und Kemalismus

Oktober 5, 2008

Die Soziologin Necla Kelek formuliert in ihrem neuen Buch „Bittersüße Heimat. Bericht aus dem Inneren der Türkei” eine heftige Kritik an der gesellschaftlichen und politischen Entwicklung der Türkei.

Und daneben gibt es so vieles, das mich erbittert und zornig macht – dass Mädchen und Frauen …, die ihre Rechte nicht kennen und von der Politik alleingelassen werden; dass kleine christliche Gemeinden sich vor der Feindseligkeit ihrer muslimischen Umwelt hinter hohen Mauern zurückziehen müssen; die Bereitschaft, Verbrechen ‚im Namen der Ehre’ zu begehen, gegen die die Frauenorganisation Ka-mer kämpft; die Gleichgültigkeit der Menschen gegenüber allem, was von einer Vergangenheit zeugt, die älter ist als die Herrschaft der Osmanen, die Tabuisierung der Vergangenheit, in der die Türken Armenier und Griechen verfolgt, vertrieben und ermordet haben”

In den fünf Kapiteln des Buchs überwiegen diese letztgenannten Schattenseiten des Landes, macht Kelek doch anhand von autobiographischen Erinnerungen, persönlichen Begegnungen und mehreren Reiseeindrücken kritisch auf die freiheitsfeindlichen, kollektivistischen und rückschrittlichen Dimensionen des Landes aufmerksam. Dabei hebt die Autorin in den – allerdings weitgehend unstrukturierten einzelnen Kapitel – immer wieder die Diskriminierung der Frauen und den geringen Stellenwert des einzelnen Individuums, die Benachteiligung von ethnischen und religiösen Minderheiten und das nationalistische Verständnis vom starken „Türkentum”, die schleichende Islamisierung des Alltagslebens und das unkritische Bild von dunklen Seiten der eigenen Geschichte hervor. Kelek verweist darüber hinaus auch darauf, dass eine Reihe von allgemein verbreiteten Auffassungen nicht haltbar sind. Anhand des staatlichen „Präsidiums für religiöse Angelegenheiten” wird deutlich, dass der Islam faktisch Staatsreligion ist und die Türkei nicht als laizistisch gelten kann.

HPD


Necla Kelek in Wien: Und wer zahlt die Moschee?

Oktober 5, 2008

Die deutsche Soziologin und „Islam-Kritikerin“ hat ein neues Buch geschrieben: Ein Gespräch über die Kölner Moschee, Islamverbände und Koranschulen.

Sie gehört zu den prominentesten deutschsprachigen Vertreterinnen dessen, was man gern – und oft wenig passend – „Islam-Kritiker“ nennt: die in Istanbul geborene, in Deutschland aufgewachsene Soziologin Necla Kelek. Nicht zuletzt durch Bücher wie „Die fremde Braut. Bericht aus dem Inneren des türkischen Lebens in Deutschland“ und „Die verlorenen Söhne. Plädoyer zur Befreiung des türkisch-muslimischen Mannes“ wurde Kelek in Deutschland eine der wichtigsten Akteurinnen in der Islam- und Integrationsdebatte. Zuletzt engagierte sie sich etwa gegen den Bau der Kölner Großmoschee, die nun, mit leicht verändertem Bauplan (etwa kleineren Minaretten), definitiv errichtet wird.

„Die Presse“ traf Necla Kelek in Wien, wo sie ihr neues Buch vorstellte – „Bittersüße Heimat. Bericht aus dem Inneren der Türkei“. Wie sie mit dem Ergebnis in Köln zufrieden sei? Überhaupt nicht, entgegnet Kelek – die entscheidenden Fragen würden nicht gestellt, etwa, woher das Geld komme, die 15, 20 Millionen Euro für die Moschee: „Jeder zweite Türke in Deutschland ist arbeitslos, die meisten leben von Hartz IV, für Integration gibt es kein Geld, für Bücher gibt es kein Geld, aber hier werden Millionen gespendet!

Innenpolitik unter türkischem Einfluss

Für sie sei jedenfalls klar, dass die türkische Regierung diese Moschee baue. „Warum beeinflusst türkische Regierungspolitik das Leben der Türken in Deutschland so stark?“Kelek denkt dabei an die DITIB, auf dessen Gelände die „Zentralmoschee“ entstehen soll. Die DITIB ist der Dachverband türkisch-islamischer Moscheegemeinden, zugleich mitgliederstärkste Migrantenorganisation in Deutschland und Erbauer von hunderten deutschen Moscheen. Die DITIB untersteht dem staatlichen Präsidium für religiöse Angelegenheiten der Türkei (dessen Präsident übrigens, wie man in Keleks Buch erfährt, unmissverständlich erklärt, dass „der Islam … keine Reform (erlaubt)“ – und damit indirekt dem türkischen Ministerpräsidenten…..
weiter in der Presse


Dialog gescheitert – wieso oft

Oktober 4, 2008

TAG DER OFFENEN MOSCHEE
Homosexuelle und Muslime im Monolog
Homophobie und sexualpolitische Aufklärung muslimischer Jugendlicher: Darüber wollten Schwule und Lesben in einer Berliner Moschee mit islamischen Vertretern reden. Der Dialog scheiterte.

weiterlesen im Spiegel


2034 Der Abschied vom Abendland

Oktober 4, 2008

Der Islam erobert Europa gezielt durch hohe Geburtenraten –eine Anti-Utopie voll brisanter Fakten zeigt, dass es schon jetzt in 20 Jahren soweit sein könnte!
Buchtest


Todesstrafe für Kinder noch in fünf Ländern

Oktober 4, 2008

Die Menschenrechtsorganisation “Human Rights Watch” appellierte in ihrem Bericht über die Todesstrafe für Kinder an die UN auch die letzten fünf Länder, die die Todesstrafe bei Kindern durchführen, davon zu überzeugen die Todesstrafe nicht mehr für unter 18-Jährige zu verhängen.
Die fünf Staaten Iran (26), Saudi-Arabien (2), Sudan (2), Pakistan (1) und Jemen (1) führten im letztem Jahr Hinrichtungen an Kindern durch. Obwohl der Iran eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben hat, führt er die Liste an.
Grund dafür ist die unterschiedliche Definition eines Kindes: Während die UN von der Volljährigkeit mit 18 Jahren ausgeht, werden im Iran Mädchen mit neun und Jungen mit 15 Jahren volljährig. Die Human Rights Watch hofft, dass dieser “babarischen Praxis” (Zitat) bald ein Ende gemacht wird.

Quelle


Scharfe Islamkritik im Internet Wafa Sultan

Oktober 4, 2008

Nutzer des Online-Portals YouTube stellten erneut Auszüge eines Interviews ins Internet, das der arabische Fernseh-Sender Al Dschasira im Februar 2006 mit der in Amerika lebenden syrischstämmigen Psychiaterin und Buchautorin Wafa Sultan geführt hatte. Sie kritisierte in dem Gespräch die Gewalttätigkeit des Islam, seine Rückständigkeit und seinen Antisemitismus.

Die 50jährige, die in der Nähe von Los Angeles lebt, macht den Islam für die Konfrontation verantwortlich, die Samuel Huntington in seinem Buch „The Clash of Civilization“ warnend beschrieben hatte. Es handle sich bei dem Konflikt um einen „Zusammenprall von Freiheit und Unterdrückung, Demokratie und Diktatur“

Mit der westlichen Kultur und dem Islam stünden sich „auf der einen Seite Menschenrechte und andererseits die Vergewaltigung dieser Rechte“ gegenüber. „Verstehe ich sie recht wenn ich sage, dass sie das was wir heute erleben als einen Zusammenprall der Zivilisation des Westens mit der Rückständigkeit und Ignoranz der Muslime sehen?“ antwortete Frau Sultan: „Ja, das ist es was ich meine“.
Es sei der Prophet des Islam, der dazu auffordere „die anderen so lange zu bekämpfen, bis sie das glauben woran sie selber glauben“. Die Muslime sind es, „die diesen Krieg begonnen haben“, sagte die Autorin.
Sie empörte sich darüber, dass Juden im Koran als „Affen“ und „Schweine“ bezeichnet werden. Wer gibt den Muslimen das Recht von Christen und Juden zu behaupten, sie zögen „den Zorn Allahs“ auf sich? Ein zugeschalteter Mullah sagte ihr, dass sie wegen ihrer blasphemischen Reden gegen den Koran verurteilt werden müsse und beschimpfte sie als Ketzerin.

Scharf kritisierte Wafa Sultan den im Islam verbreiteten Antisemitismus. „Die Juden kamen aus der Tragödie (des Holocaust) und haben die Welt durch ihre Arbeit und ihr Wissen dazu gebracht sie zu respektieren – nicht durch Terror“. Wir haben keinen einzigen Juden gesehen, der eine Kirche zerstört, sich in einem deutschen Restaurant in die Luft sprengt. Wir haben keinen Juden gesehen der protestiert, indem er Menschen tötet.“

Nur die Muslime kämpften für ihren Glauben „indem sie Kirchen niederbrennen, Menschen zerstören, Botschaften niederbrennen“. Dieser Weg, so die Islamkritikerin, „wird zu nichts führen“. Die Muslime müssten sich fragen, was sie selbst zur Menschheit beitragen bevor sie fordern, dass die Menschheit sie respektiere, sagte sie.

In einem Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung hatte Wafa Sultan die Meinung geäussert, der Islam sei nicht reformfähig. In ihrem Heimatland erlebte sie die Gewalttätigkeit des Islam aus nächster Nähe. Ihr Medizinprofessor wurde während einer Vorlesung von Anhängern der Muslimbrüderschaft erschossen.
Factum


Die Anti-Antisemitismuskeule

Oktober 4, 2008

Unter Forschern besteht denn auch kaum ein Zweifel, dass der Antisemitismus eine Transformation durchgemacht hat und heute auch im salonfähigeren Gewand überzogener Israelkritik daherkommt, egal ob von links oder rechts. Das Antirassismuszentrum der EU hat dazu eine Arbeitsdefinition entwickelt. Demnach ist es antisemitisch, andere Standards an Israel anzulegen als an andere Völker, den Juden einen Staat als Ausdruck ihrer nationalen Identität zu verweigern, Israel mit Nazivergleichen zu diffamieren oder von einer jüdischen Weltverschwörung zu reden….
Welt


Über den wachsenden Antisemitismus unter MigrantInnen und der Linken

Oktober 2, 2008

Der Wunsch, Moslems um jeden Preis zu integriern führt zu folgendem: “Ein zwar öffentlich nach 1945 teilweise tabuisierter, aber privat und gesellschaftlich weiter tradierter und öffentlich als verkürzter »Antikapitalismus« oder Antizionismus codierter Antisemitismus, stellt letztlich auch eine Möglichkeit der Integration von ImmigrantInnen dar.”
Den Zusammenhang von zunehmender Sympathie der “Israelkritiker” mit den Palästinensern und deren eleminatorischen Judenhaß beschreibt am besten der Satz:
“Je ähnlicher der islamistische Antisemitismus dem deutschen wurde, desto mehr konnten IslamistInnen auf deutsches Verständnis hoffen.”
Zitat:
“Der Kampf gegen Antisemitismus von MigrantInnen muss ebenso entschlossen geführt werden, wie der Kampf gegen jeden anderen Antisemitismus.”

Antisemitismusforschung, Phase 2


Undercover Moschee – Die Rückkehr Video

Oktober 2, 2008

Muslime hetzen wieder. Nach außen tolerant und liberal – innerhalb der Gemeinde totalitär, antisemitisch,rassistisch und faschistisch.


Große Mehrheit der Amis tolerant gegenüber Homo-Kollegen

Oktober 2, 2008

US-Amerikaner sprechen sich laut einer neuen Umfrage des Meinungsforschungsinstitutes Harris Interactive für die Rechte von Homo-Kollegen aus – Schwule und Lesben beklagen aber nach wie vor Diskriminierung.

79 Prozent der Heterosexuellen erklärten demnach, dass sexuelle Ausrichtung bei der Bewertung, wie eine Arbeit verrichtet werde, keine Rolle spielt. Die Toleranz wird auch Transsexuellen gewährt: 71 Prozent der Befragten machten dieselbe Aussage bei Thema Geschlechtsidentität.

Die Mehrheit spricht sich auch dafür aus, dass eheähnliche Rechte gewährt werden sollten: Drei Viertel erklärten sich damit einverstanden, dass Angestellte Sonderurlaub erhalten sollten, wenn ihr Partner stirbt. 68 Prozent sind für den Sonderurlaub bei Erkrankung oder einem Unfall des Partners. 64 Prozent erklärten ferner, dass Homo-Angestellte steuerfreie Beihilfen zur Gesundheitsversicherung ihres Partners erhalten – diese werden nach Bundesrecht augenblicklich nur Heterosexuellen gewährt.

Ein große Mehrheit (90 Prozent) sagte zudem, dass es ihnen gleichgültig sei oder sie es begrüßten, wenn ein Kollege seine Homosexualität offenbaren würde.
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Integration: “Runder Tisch gegen Homophobie” begrüßt

Oktober 2, 2008

Berlins Integrationsbeauftragter lädt Islam- und Homo-Verbände zum “Runden Tisch gegen Homophobie” ein – der LSVD ruft muslimische Gruppen zur Teilnahme auf.

Im Oktober soll nach dem Willen des Berliner Senates ein Runder Tisch stattfinden, in denen Vertreter von Vereinen und Verbänden über Strategien sprechen sollen, wie die sich häufenden Übergriffe auf Schwule und Lesben eingedämmt werden können. Dazu werden nach Angaben der Stadt Berlin “Vertreter der schwul-lesbischen Community, den Migrantenorganisationen, den islamischen Gemeinschaften sowie staatlichen Institutionen” eingeladen. Anlass für die Einberufung war ein homophober Artikel in einem arabischsprachigen Berliner Anzeigenblatt …

Queer


Kölner Moschee-Bau scharf verurteilt

Oktober 2, 2008

Die Entscheidung des Kölner Stadtrates zum Bau einer Großmoschee ist auf scharfe Kritik des Zentralrates der Ex-Muslime gestoßen. “Ich bin empört über diese fatale Entscheidung. Alle aggressiven Tendenzen, die es im Islam gibt, wurden ausgeblendet und schöngeredet. Hier geht es nicht um die Unterstützung für eine Religion sondern um die Stärkung einer Bewegung, die Menschenrechte ignoriert”, sagte Zentralratsvorsitzende Mina Ahadi der “Leipziger Volkszeitung”.
Hart ins Gericht geht Ahadi auch mit Kölns Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU), der den Moscheebau unterstützt. “Herr Schramma sitzt einer Utopie auf, wenn er ernsthaft glaubt, der Bau werde bald eine Kölsche Moschee sein. Das wird niemals so sein. Die mächtige Moschee mit ihren 55 Meter hohen Minaretten wird in Köln kaum als Zeichen für Verständigung verstanden werden, sondern als Symbol der neuen Macht der Muslime.” Der Zentralrat der Ex-Muslime wehre sich gegen die fortschreitende Verharmlosung radikaler islamistischer Tendenzen in Deutschland. “Ich klage auch Fritz Schramma persönlich an. Politiker wie er sind mitschuldig, wenn es weitere sogenannte Ehrenmorde in Deutschland gibt und in islamischen Familien Frauen völlig rechtlos unterdrückt werden”, so Mina Ahadi. Die Politik des 21. Jahrhundert sollte Offenheit und Freiheit gestalten, statt eine mittelalterliche Kultur zu verteidigen.
Der Zentralrat der Ex-Muslime verurteilt aber ebenso die Bestrebungen des rechten Vereins Pro Köln, einen Anti-Islamisierungsgipfel Ende September in Köln auszurichten. “Das lehnen wir strikt ab. Wir werben zwischen der Pro-Islam-bewegung und den radikalen Gegnern für einen dritten Weg. Wir wollen eine offene Integration von Zuwanderern, bei der Religion Privatsache ist und nicht als Machtbeweis missbraucht wird”, so Ahadi abschließend.
Quelle


Kommentar: 50 «Eroberer»-Moscheen in Deutschland

Oktober 1, 2008

Dulden wir die Islamisierung Europas? Diese Frage stellt der deutsche Journalist Udo Ulfkotte auf Welt.de. Ulfkotte weiss, wovon er spricht. Im Sommer 2008 mussten er und seine Frau wegen Todesdrohungen von Islamisten mitten in Deutschland untertauchen….
quelle und weiterlesen


PDS die neuen Faschisten und Terroristen

Oktober 1, 2008

Farc, PKK, Eta: Die Linkspartei unterstützt weltweit umstrittene Guerilla- und Separatistengruppen – und verheddert sich dabei in außenpolitische Widersprüche. Der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg wirft Parteichef Lafontaine ein “ungeklärtes Verhältnis zum Terrorismus” vor.

Terroranschläge für einen sozialistischen Umsturz

Beispiel Kolumbien: Vor einigen Monaten stellte die Staatsanwaltschaft des Andenstaats Daten eines Kommandeurs der Rebellentruppe Farc sicher. Sie enthielten Kontakte zum Linkspartei-Abgeordneten Wolfgang Gehrcke. Lafontaines Mann für die Außenpolitik hatte sich dafür eingesetzt, die Farc von einer im Europaparlament geführten Liste terroristischer Organisationen zu streichen. “Solange die Farc auf der Terrorliste steht, sind offizielle Kontakte schwierig” begründete Gehrcke sein Anliegen. Diese Kontakte brauche man aber, um Frieden in der Region zu schaffen. Im Bundestag brachte seine Fraktion einen Antrag ein, der die Aktionen der Farc als friedensstiftende Maßnahmen weichspülen sollte.

Dabei ist die Farc alles andere als friedlich. Sie besteht aus circa 8000 Rebellen und finanziert sich durch Anbau und Handel mit Drogen. Sie kämpfen mit Terroranschlägen für einen sozialistischen Umsturz im Land und scheuen dabei nicht vor Entführungen und Erpressungen zurück. Ihr prominentestes Opfer war die kürzlich befreite ehemalige Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt. Die Rebellen haben ihr Land in ein Minenfeld verwandelt, auf dem im letzten Jahr mehr als 1100 Menschen durch versteckte Bomben verletzt, verstümmelt oder getötet wurden. Kolumbien ist das Land mit den meisten Minenopfern….

Beispiel Türkei: Lafontaines Frau für die Innenpolitik ist Ulla Jelpke. In ihrem Büro werden die Kontakte zur in Deutschland verbotenen PKK koordiniert. Die Organisation kämpft seit fast 25 Jahren für ein autonomes Kurdengebiet im Südosten der Türkei. Auf ihr Konto gehen allein seit April 2006 mehr als 20 Tote. Für Jelpkes Vordenker und wissenschaftlichen Mitarbeiter Nick Brauns, der sich als Kurdistan-Aktivist in Berlin einen Namen gemacht hat, führt die PKK “einen völkerrechtlich legitimen Kampf”. Unter Umständen sei der eben auch mit Waffen zu führen, gesteht er freimütig.
Brauns hält auch “den Widerstand – auch den bewaffneten – gegen die imperialistische Besatzung in Afghanistan und Irak für legitim”, wie dem Vorwort seines letzten Buches zu entnehmen ist. Würde Ulla Jelpkes Chefideologe dann auch den Tod deutscher Soldaten im Kampfeinsatz am Hindukusch billigend in Kauf nehmen? Sein Parteichef Lafontaine lehnt den Kampf gegen die Taliban sowieso als völkerrechtswidrig ab….

Beispiel Spanien: Der Europaabgeordnete Helmuth Markov ist Lafontaines Mann in Brüssel. Von dort aus pflegt er Kontakte zur Separatistenpartei Batasuna, die der Eta nahesteht und vom spanischen Obersten Gerichtshof für verboten wurde. Die Europäische Union selbst stuft die Eta offiziell als terroristische Vereinigung ein. Seit 40 Jahren verübt sie Bombenanschläge. Ihr Kampf für einen unabhängigen baskischen Staat hat inzwischen mehr als 800 Menschen das Leben gekostet. Das hält Markov jedoch nicht davon ab, öffentlich für die Forderungen der Untergrundkämpfer zu werben…

Starker Tobak für manchen linke Außenpolitiker. Ulla Jelpkes Gegenrede ließ nicht lange auf sich warten: “Ich halte es für legitim, gegen Zionismus zu sein”, verkündete sie umgehend. Gysi ließ sich jedoch nicht beirren und kündigte für den September einen Besuch in Jerusalem an.

Oskar Lafontaine zog es in einen anderen Teil der Welt. Seine Arbeitsreise führte ihn vor einem Jahr nach Kuba. Er lobte das Schul- und Gesundheitswesen der Karibikinsel. Und Venezuelas Regime unter der Führung von Staatspräsident Hugo Chavez, dem enge Kontakte zur Farc-Guerilla nachgesagt werden, bejubelt er als fortschrittlichen “Sozialismus des 21. Jahrhunderts”.
Spiegel


Schockierende Bilder einer Reise in Israel

Oktober 1, 2008


Tel Aviv. Ein homosexuelles Pärchen flaniert Hand in Hand im Schatten bunter Flaggen, die noch von der kürzlich abgehaltenen Gay Pride Parade stammen. Pfui Teufel. Das hätt’s unter Hitler nicht gegeben. Und in Ramallah auch nicht.

Hier weitere schokierende Bilder


Gibt es palästinensische Selbstkritik (und wenn ja, wo?)

Oktober 1, 2008

Warum ist bei den Freunden Palästinas eigentlich eine so große Begeisterung für Leid, Tod und Tränen vorhanden? Diese masochistische Freude an Artikeln und Bildern, die sich mit Vertreibungen und vermeintlichen Demütigungen beschäftigen, kann schon ein wenig irritieren.

Ich habe heute auf Google den Begriff Palästina eingegeben und als erstes begrüßt die Generaldelegation Palästinas in der Bundesrepublik Deutschland mit der Top-News: Tägliche Menschenrechtsverletzungen in den besetzten Gebieten . Und von 54 Artikeln, die in der Kategorie Beiträge zu finden sind und sich mit den Schikanen beschäftigen, mit denen sich die Palästinenser konfrontiert sehen, gehen zwar einige auf das Schicksal der Gazaianer ein, aber die beschäftigen sich ausnahmslos mit israelischem Vorgehen, keiner mit dem Hamas-Terror.

Als nächstes gibt es Palaestinaonline. Dort heißen Bildergalerien Das Leiden eines Volkes! oder Palästinensische Kinder Opfer der Besatzungsmacht – Eine Präsentation und sind mit der Warnung versehen: Vorsicht: Bitte Kinder fern halten! Wieder fehlen die Fotos von Hinrichtungen und der Folter politischer Gegnern, die in den Palästinensergebieten regelmäßig vorkommen. Dafür viele israelische Soldaten, die mit Gewehren auf Kinder, Frauen und alte Männer zielen, sie bedrohen und erniedrigen. Es sind sehr viele Fotos, manche können davon eben nicht genug bekommen.

Die Freunde Palästinas warten auf der Hauptseite mit einer eindrucksvollen Fotostrecke auf, da werden viele Hände vor verzweifelte Gesichter gehalten, in Zelten vegetiert (wo bitte leben die Palästinenser eigentlich in Zelten?) und getrauert. Videos zeigen Neues israelisches Verbrechen und Verbrechen ohne Ende und es versteht sich von selbst, dass damit nicht (auch) die Verbrechen der Hamas oder der Mafia-Clique im Westjordanland gemeint sind. Nicht einmal hinter der Überschrift Video: menschliche Schutzschilder verbarg sich eine Kritik an der Hamas, obwohl das doch ihre Paradedisziplin ist.

Das Fehlen von Selbstkritik auf solchen Homepages ist atemberaubend und die Begeisterung, mit der sich Palästinenser und ihre Anhängerschaft in der Opferrolle gefallen, beispiellos. Es sollte vielleicht darauf hingewiesen werden, dass so ziemlich jede andere Volksgruppen die aktuell auf der Welt verfolgt oder unterdrückt wird, ein schwereres Los als die Palästinenser hat (und dass die Palästinenser von den Israelis nicht verfolgt werden und die Hamas bzw. Fatah für das unterdrücken verantwortlich sind.) Zuerst einmal aus dem ganz einfachen Grund, dass die Palästinenser schon seit vielen, vielen Jahren ein nettes Leben an der Seite eines modernen und demokratischen Landes haben könnten, wenn, ja wenn sie nur gewollt hätten/wollen würden. Und dass sie Gelegenheit um Gelegenheit verstreichen lassen, endlich eigenstaatlich zu werden, unterscheidet sie grundlegend von allen anderen “Opfern”.

Kurden, Tschetschenen oder Tibeter kennen den Luxus nicht, immer wieder Nein sagen zu können. So etwas muss man sich ja auch erst einmal leisten können und es sind nun einmal die von der Welt vergessenen Palästinenser, die mehr internationale Unterstützung bekommen, als irgendwer sonst, für die es eigene UN-Einrichtungen und einen Internationalen Tag der Solidarität gibt und die sogar dann nicht fallen gelassen werden, wenn sie Mitarbeiter der Vereinten Nationen entführen und Ambulanzen des Roten Kreuzes zum Transport von Terroristen missbrauchen.

Und vielleicht liegt auch darin ein Haupthindernis für den Frieden mit Israel. Denn die Führer der Palästinenser haben doch bei einem Frieden nichts zu gewinne, aber viel zu verlieren. Sie bekommen jedes Jahr Milliarden Dollar an Hilfsgeldern, einfach so. Sie lassen sich von der Welt aushalten und bezahlen. Obwohl in die Palästinensergebiete weit mehr Geld gepumpt wurde, als nach dem Zweiten Weltkrieg nach Deutschland, würde da innerhalb von Wochen nichts mehr funktionieren, wenn die Helfer abziehen würden. In all den Jahren schafften es die großartigen Führer der palästinensischen Nation(en) nicht einmal, eine funktionierende Müllabfuhr zu organisieren. Eigentlich können sie gar nichts, außer israelische Teenager vor Diskotheken in die Luft sprengen, UNO/EU-Gelder an der Bevölkerung vorbei in die eigenen Taschen stecken und Propagandabilder produzieren, auf denen Kinder vor zerstörten Häusern weinen und die dann auf Pro-Palästinaseiten zu sehen sind.

Es ist ein Dilemma, offenbar haben es sich die Palästinenser in der sozialen Hängematte bequem gemacht, die ihnen die internationale Gemeinschaft bietet. Sie produzieren zwar nichts, aber haben (UNO, EU und USA sei Dank) immer Geld. Und verhungern tun sie auch nicht, werden sie auch nie, das garantiert eine ganze Industrie aus UNO-Einrichtungen und diversen anderen Organisationen. Außerdem verhungern Besitzer von Handys und Spielekonsolen selten. Sehr selten. Und weil sie nicht verhungern und außer in ihrer Fantasie nicht von Völkermorden bedroht sind, haben sie viel Zeit und Energie, die tragischerweise nicht in den Aufbau eines Staates oder die Ausbildung der Kinder gesteckt wird, sondern in Terror.

Solange Veranstaltungen, auf denen Solidarität mit den Palästinensern geübt wird, nicht ohne Hasstiraden auf Israel auskommen und solange die Palästinenser weder Politiker hervorbringen, denen das Schicksal des eigenen Volkes etwas bedeutet, noch einen solchen vermissen, kann man den Israelis nur raten, die Zäune und Mauern stehen zu lassen. Und wenn es irgendwann einmal Pro-Palästinaseiten im Internet geben wird, auf denen man nicht sofort von trauernden Frauen, feuchten Kinderaugen und aufgebahrten “Märtyrern” begrüßt wird, dürfte der Frieden in Nahost einen entscheidenden Schritt vorangekommen sein.
Aber bis dahin bleibt leider aktuell, was Golda Meir einst sagte: Frieden zwischen Palästinensern und Israelis wird es erst dann geben, wenn die Palästinenser ihre Kinder mehr lieben, als sie uns Juden hassen.
Lesetipp Welt


CDU-Vize Wulff: Linke flirtet mit Extremisten

Oktober 1, 2008

Berlin – Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Christian Wulff hat der Linkspartei Nähe zum Terrorismus vorgeworfen. «Die Linke flirtet weltweit mit Extremisten der PKK, der ETA, der Hamas, der Hisbollah», sagte der niedersächsische Ministerpräsident der «Bild am Sonntag».

«Ich fürchte um Deutschland, weil ich weiß, wohin die Reise mit der Linkspartei ginge.» Die Partei von Oskar Lafontaine arbeite mit der Organisation «Rote Hilfe» zusammen, die «Straftäter aus dem linksextremistischen Spektrum» unterstütze, sagte Wulff. Der saarländische CDU-Ministerpräsident Peter Müller forderte derweil ein Ende der schwarz-roten Koalition im Bund, falls die SPD in Hessen mit der Linkspartei zusammenarbeite…
mopo


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