Querfront schreitet voran:Neonazis und Linksfaschisten(Nationalbolschewisten) hetzen gegen PI und finden den Islam geil

Die Querfront zwischen Neonazis(Nationalsozialisten,autonomen Nationalisten) und antimperialitischen Linksfaschisten schreitet voran: gemeinsam sind diese Faschisten vereint im Kampf gegen Israel, Amerika und gegen die freie Welt,für eine (national) sozialistische Revolution, hofieren Islamisten und sympathisieren mit einer reaktionären Religion.

Geminesame Seite von Nazis und Linksfaschisten

Islam ist dufte

Das Spannungsfeld in dem sich die Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD) gegenüber den Islam bewegt ist die zunehmende Verausländerung unseres Landes mit seiner Begleiterscheinung der Moschee, auf der einen Seite, und der Islam als geopolitischer Verbündeter im Kampf gegen den Hauptfeind USA, auf der anderen Seite.

“Mit weltweit 1,3 Milliarden Anhängern ist der Islam eine dynamische Religion – und zweifelsohne die einzige, die sich momentan im Aufwind befindet.” (Alain de Benoist) In der Deutschen Stimme warnte er vor einer undifferenzierten Verteufelung des Islam, die diese amerikanische Außenpolitik begleite, und wirft der westlichen Wertegemeinschaft unter Führung der Vereinigten Staaten von Nordamerika (USA) seinerseits einen verhängnisvollen Fundamentalismus vor. Dieser manifestiere sich in dem Drang, eine globalisierte Welt des Freihandels für sämtliche Kulturen der Welt zum einzig möglichen und wünschenswerten Horizont zu erklären.

Ähnlich argumentierte Andreas Molau in einer Befragung mit Muslim-Markt am 9.3.2006: “Weder der Islam noch eben eine Kopftuch tragende Muslima ist ein Feindbild für mich. Den Islam als gewachsene Kultur achte ich. Wenn eine muslimische Frau bauchnabelfrei in der Schulklasse herumlaufen würde, hielte ich dies für abstoßender. Das einzige Feinbild für mich ist ein alle Kultur zerstörender Amerikanismus.”

Was zu kritsieren ist, ist die eher unklare Haltung der NPD und des NW zum Islam (denn es als solchen aber nicht als monothonen Block gibt). Diese Haltung schwankt oppurtunistisch je nach Tagesform und Lage der Dinge. Erst wird von dem damals noch NPD-Mitglied Mahler sogar der 11. September begrüßt, dann wird aber der Islam wieder zum „Feind“ erklärt. Nun ist die Haltung zum Islam in der NPD aber deutlich positiver gestimmt als bei den Rechtsbürgerlichen Pro-Gruppen, Republikanern usw. Das muß man deutlich anerkennen und auch positiv hervorheben. Die DVU nimmt im allgemeinen eine positive Haltung zum Islam ein – was ich ihr auch positiv anrechne.

Horst Mahler trat in die NPD aus Solidarität ein, wegen des damals drohenden Verbotsverfahren gegen die Partei und übernahm später die anwaltliche Vertretung der NPD im Verbotsverfahren. Geopolitisch ist der Islam ein Verbündeter der freien europäischen Völker im Kampf gegen den Hauptfeind USA.

Außerdem dienten Adolf Hitler bei der Aufstellung der bosnisch-muslimischen 13. SS-Division muslimische Muftis und Imame. Die Soldaten der 13.SS-Division Handschar trugen aus der Zeit der Türkenherrschaft das als traditionelle orientalische Kopfbedeckung bekannte Fez, auf dessen Stirnseite der deutsche Reichsadler und der SS typische Totenkopf mit zwei gekreuzten Knochen angebracht waren.

Ein Neonazi sagt:

Ein weiterer Beweis für die „Querfront“ zwischen den islamophoben BRD-Rechten und den Antideutschen. Die bekannteste rechts-islamophobe Internetplatform „Politically Incorrect“ bejubelt das Linken-Bashing von Bahamas Redakteur Justus Wertmüller. Siehe: http://www.pi-news.net/2007/11/justus-we…dikalen-linken/
Bitte die Kommentare beachten. Rechtspopulisten und Konservative als Bahamas-Fans. Man glaubt es kaum.

Ein anderer Neonazi schreibt:

Bei PI-Politically Incorrect handelt es sich um die meistgelesene Internetplattform die in Deutschland bürgerlich rechtspopulistische-islamophobe Gedankengänge publiziert. Sie wird aus Köln betrieben und kann sicherlich als Pro-Köln, dem „rechten“ CDU Flügel und sonstigen Rechtskonservativen/Rechtspopulistischen Kleinparteien nahe stehend bezeichnend werden. PI ist strikt Pro-Amerikanisch, Pro-Israelisch und will das Grundgesetz gegen „Linke“, BRD-kritische Nationalisten und natürlich gegen „den“ Islam verteidigen. Betreiber ist ein gewisser Rechtskonservativer Namens Stefan Herre (http://www.stefan-herre.de/). PI unterstützt die Kriegspolitik der USA und Israels in allen Zügen. Diese beiden Staaten werden nur in einer Art kritisiert, nämlich das sie noch angeblich nicht entschieden genug vorgingen. PI hätte es gerne das der Iran oder Syrien schon längst angegriffen würden.

Noch dümmer:

Auf PI schreibt unter anderem auch der bekannte Antideutsche Kolumnist Alan Posener (Welt-Kolumnist). Ein weiterer Herr dessen Beiträge auf PI veröffentlicht werden ist einer der wohl schlimmsten Antideutschen Kriegshetzer – Matthias Küntzel. Siehe hier: http://www.pi-news.net/2008/06/neues-deutschland-das-wird-nicht-gedruckt/ oder hier: http://www.pi-news.net/2007/12/antisemitismus-deutscher-muslime/

Matthias Küntzel ist Autor zahlreicher Bücher und Texte. Er schreibt unter anderem für das Flakschiff der „Antideutschen Kritik“, für Bahamas, außerdem für Jungle World, Wall Street Journal, Konkret, Welt. Küntzel war in den 80ern Berater der Bundestagsfraktion der Grünen. Diese hatte er aber verlassen und wirft ihnen nun natürlich „Antisemitismus“ vor. Er war Mitglied des „Kommunistischen Bundes“ und Mitbegründer der „Bahamas“. Heute gilt er als CDU-nahe. Küntzel behauptet das der Islam und vor allem der „Islamismus“ im Grunde alle wichtigen Wesenszüge des „Nationalsozialismus“ trägt. Der Islam sei heute darauf ausgelegt die Juden und den Westen noch im allgemeinen in einer Neuauflage des Holocausts zu vernichten.

Der ganze Müll ist hier nachzulesen

Islamisten und die NPD
FAZ

Wo ist der Unterschied zwischen Neonazis und antiimperialistischen Linksfaschisten?

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2 Antworten zu Querfront schreitet voran:Neonazis und Linksfaschisten(Nationalbolschewisten) hetzen gegen PI und finden den Islam geil

  1. StudiVZler sagt:

    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5a5e9f12740.0.html

    Internetportal StudiVZ löscht konservative Inhalte
    Von Torsten Uhrhammer

    Das Internetportal studiVZ übt sich in Zensur Foto: JF
    BERLIN. Auf der Internet-Plattform StudiVZ ist es in den vergangenen Tag erneut zur Löschung konservativer und rechter Gruppen gekommen. Betroffen war auch die Gruppe von Lesern der JUNGEN FREIHEIT.

    StudiVZ ist eines der größten webbasierten sozialen Netzwerke in Deutschland und im Besitz der Holtzbrinck Networks. Die momentan über zehn Millionen registrierten Mitglieder können sich dort zu sogenannten Gruppen zusammenschließen, die die unterschiedlichsten Interessenschwerpunkte – darunter auch Politik – umfassen und sich dabei mit Gleichgesinnten in eigenen Foren austauschen.

    Die politische Landschaft ist vielfältig und so gibt es neben diversen Gruppen von Anhängern der SPD, Grünen und CDU auch Ableger der vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften Deutschen Kommunistischen Partei (DKP), eine Plattform deutsch-türkischer Kommunisten sowie Unterstützer der in Deutschland als kurdische Terror-Organisation verbotenen PKK.
    Nutzer kritisieren „intransparente Aktionen“

    Gelöscht wurden jetzt Gruppen, die sich positiv auf die Bürgerbewegung Pro Köln und den von ihr veranstalteten Anti-Islamisierungskongreß vom vergangenen Wochenende bezogen. Ohne jegliche Vorwarnung wurden die Gruppen aufgelöst, berichtet Manuel Gambietz. Der StudiVZ-Nutzer ist enttäuscht von den „intransparenten Aktionen“ bei StudiVZ.

    Der auf dol2day.de – einer großen mit dem Grimme-Preis ausgezeichneten Politikplattform – zum „Internetkanzler“ gewählte Gambietz war nicht der einzige, der derart überrascht wurde. Gleich mit seinem ganzen account (also seinem virtuellen Dasein bei StudiVZ) wurde Martin Schöppe gelöscht. Auch hier ohne Vorwarnung und Begründung, sagte Schöppe gegenüber der JUNGEN FREIHEIT. Beide berichten von überraschend angenehmen Diskussionen, die sich bei StudiVZ mit Usern muslimischen Glaubens ergeben hätten.

    Warum StudiVZ gegen Diskussionen vorgeht, die helfen, gegenseitige Vorurteile abzubauen, machte die beiden besonders stutzig. Schöppe, der auch Jugendbeauftragter von Pro Köln ist, berichtete von massiven Beleidigungen gegen ihn, die sich auf seiner sogenannten Pinnwand – einer Art Gästebuch – wiederfanden. „Dagegen wurde jedoch von StudiVZ nichts unternommen“, beschreibt Schöppe die aus seiner Sicht „doppelten Standards“ der Administratoren.

    Bereits zum dritten Mal war auch die Gruppe der Leser der JUNGEN FREIHEIT bei StudiVZ von der Löschaktion betroffen. Auch hier scheint ein Zusammenhang zum Anti-Islamisierungskongreß zu bestehen. Dieser wurde in einem Diskussionsfaden der Gruppe ausführlich besprochen. Auch hier geschah die Löschung ohne Vorwarnung und nachträgliche substantielle Begründung.

    Auf Nachfrage erhielt der Gründer lediglich eine vorgefertigte Standardmail, er habe rechtsradikales Gedankengut verbreitet welches nicht geduldet würde. Bei einer vorangegangenen Löschung der JF-Gruppe erklärten die Administratoren, daß es sich dabei um ein „Versehen“ von Praktikanten gehandelt hätte.
    Mitarbeiter von StudiVZ erklärten gegenüber der JUNGEN FREIHEIT, daß das Hauptproblem darin bestünde, daß es „keine Kontrollmechanismen für die Löschungsbevollmächtigten“ gebe. So seien häufig „Übereifrige“ in der Lage autark zu entscheiden wer und wann gelöscht würde. Mehrfach hätte man gegenüber der Geschäftsleitung vorgeschlagen, doch ein Gremium zu bilden und die Löschungen besser abzusprechen und den Nutzern transparenter zu machen. Doch bisher hätte es auf diesen Vorschlag keine Reaktion gegeben.

    Dirk Hensing, Chef der Unternehmenskommunikation bei StudiVZ gab gegenüber der JF nur eine allgemeine Antwort wonach Mobbing, Verleumdung und rechtswidrige Inhalte bei StudiVZ nicht gestattet sind. Hensing verweist auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und „unseren Verhaltenskodex“, dem jeder Nutzer bei der Anmeldung zustimmen muß. „Alle Fälle, die uns bekannt sind, werden sofort überprüft und entsprechende Gruppen oder Nutzerprofile werden gelöscht”, sagte Hensing weiter.

    Eine Nachfrage bei Nutzern der inkriminierten Gruppen ergab jedoch, daß von „Mobbing, Verleumdung und rechtswidrigen Inhalten“ niemand etwas mitbekommen hatte. Daß die Argumentation Hensing nur vorgeschoben ist, bewiese nach Aussage von Schöppe, daß auch eine Gruppe namens Pro Wesel gelöscht wurde. Der Witz: In ihr soll es nicht einen einzigen Wortbeitrag gegeben haben.

  2. Manfred sagt:

    Die Links führen leider ins Nirwana. Könntest Du die Texte neu verlinken?

    admin> leider nicht,deren forum wurde gelöscht

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