Mit versteckter Kamera wurden die Bilder gedreht. Wer sie sieht, der wendet sich ab, denn ein furchtbares Blutbad ist darauf dokumentiert. Ein Schlachter wählt unter zwei Dutzend Schafen, die in einem Raum auf ihren Tod warten, eins aus, zerrt es am Hinterlauf nach draußen, wirft es auf die schon getöteten blutüberströmten Tiere. Dann geht alles ganz schnell: Er greift zum Messer, durchtrennt mit schnellen Schnitten Halsschlagader und Luftröhre. Blut spritzt. Das Tier zappelt noch viele Sekunden. Es röchelt furchtbar. Dann ist es vorbei.
Die Aufnahmen entstanden in einem türkischen Schlachtereibetrieb – aber nicht in Istanbul oder Ankara, sondern in Jork im Alten Land.
Er argumentierte damit, dass eine andere Schlachtmethode die religiösen Gefühle von Moslems verletzen würde: “Ist denn die Religionsfreiheit weniger wert als das Tierschutzgesetz?”
mopo









August 16, 2008 um 4:16
Willkommen in der Barbarei. Wann wird es endlich entscheidungsfähige Verbände, Institutionen und Parteien geben, die diesem Auswuchs (ich kann diese Kreaturen nicht mehr als Menschen bezeichnen) an emotionaler Verblödung, mangelndem Selbstbewußtsein und dummer Verrohung Grenzen setzen? WANN? Es kann doch nicht sein, daß im JAHRE 2008 Barbarei durch Religionsfreiheit entschuldigt wird. Es gibt so viele essentielle Themen auf dieser Erde und wir reden nur noch über Religion (natürlich nur über den ISLAM) und dann noch in ihrer pervertiertesten Auslegung. Pädophilie, furchtbare Tierquälerei, Diskriminierung in jedweder Form – und das wird geduldet? Wann hört das endlich auf?