Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

August 23, 2008

Bevor die Pause losgeht,noch ein Hinweis:

Kundgebung und Diskussionsveranstaltung am 30.8.2008 in Siegen.
Deshalb: Keine Unterstützung für das islamistische und antisemitische Terrorregime!

· Wir fordern die Fa. Steiner auf, sofort von dem Iran-Geschäft zurückzutreten

· Wir fordern die Bundesregierung auf, gezielte politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen das iranische Regime zu erlassen, und solche Sanktionen auf internationaler Ebene zu forcieren

· Wir solidarisieren uns mit den oppositionellen Kräften im Iran und Exil, die gegen die islamische Diktatur und für Menschenrechte, Demokratie, individuelle Freiheit und Säkularismus im Iran kämpfen.

Keine Geschäfte mit den Mullahs!
Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran!

15.00 – 17.30 Uhr, Siegen,
Siegplatte an der Fußgängerzone Bahnhofstraße.

Mit Beiträgen von Roger Bückert, Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen)
Dr. Kazem Moussavi, Green Party of Iran (Berlin)
Simone Dinah Hartmann, STOP THE BOMB -
Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien)
Jonathan Weckerle, Mideast Freedom Forum Berlin
BAK Shalom der Linksjugend ['solid]
Alex Feuerherdt, freier Autor (Bonn) (tba.)

Unterstützer / Aufrufende Gruppen:
Pro-Israel-Initiative “neveragain” (Siegen), STOP THE BOMB – Bündnis gegen das iranische Vernichtungsprogramm (Wien), Mideast Freedom Forum Berlin, Green Party of Iran (Deutschland), Zionistische Organisation in Deutschland e.V., B’nai B’rith Europe, BAK Shalom der Linksjugend ['solid], WIZO Deutschland – Women’s Internationale Zionist Organisation, Honestly-Concerned, Prozionistische Linke Frankfurt, WADI e.V. (Frankfurt), Café Critique (Wien), ILI – I Like Israel e.V. (München), Autonome Antifa Siegen, Internetportal J-Comm Jewish Community (Köln), Jerusalem Zentrum (Berlin), Antifa ON (Innsbruck), take care (Frankfurt), Hamburger Studienbiblothek, Antifa 3D (Duisburg)… – weitere folgen!
Hier zum Aufruf


Die Bandbreite (Band) von antimperialistisch linksaußen zu Neonazis

August 22, 2008

Das zwischen antiimperialistischen Linksextremen und Neonazis kein Blatt dazwischen passt ist bekannt.
Nun folgt der menschenfeindlichen antiimperialitischen und nationalsozialistischen Ideologie auch die Bandbreite(Band).

Von rinks nach lechts
Grund ist vielmehr die rasche Verbreitung ihres Songs “Selbst gemacht” im Internet. In diesem zeigt sich, was man unter Wojnarowicz’ “Storytelling” zu verstehen hat.

Seine intellektuell offenkundig eher schlichte, von historischen Fakten unbelastete Gedankenwelt bricht sich hier in Verschwörungstheorien Bahn. Das immer wiederkehrende Thema: Die islamistischen Anschläge auf das World Trade Center in New York am 11. September 2001.

In “Selbst gemacht” finden sich pseudowissenschaftlich aufbereitet diverse Abhandlungen, deren Ergebnis bereits vor der Untersuchung feststeht: Die Amerikaner haben die Anschläge “selbst gemacht”. Oder mit den Worten des Geschichtenerzählers Wojnarowicz in einem Interview: “Ich habe sehr viel recherchiert, habe Dokumentationen angeschaut und im Internet geforscht.” Das brachte ihn zu dem Schluss: “Die Amerikaner sind selbst für den Terrorismus verantwortlich.”

So ist es nicht verwunderlich, dass bereits mehrere Auftritte der Band im Vorfeld seitens der Veranstalter abgesagt wurden.

Aber nicht nur mit vermeintlich selbst gemachten Anschlägen kennt sich der Rapper aus, auch sexualpsychologisch. Wojnarowicz unternimmt faschismusanalytische Anstrengungen. So berichtet er in der musikalischen Notbremse mit dem Titel “Kein Sex mit Nazis” über Hitlers homoerotische Neigungen – und dass deren Nichterfüllung Ursache für sein Handeln gewesen sei.

An verschiedenen Punkten kommt Wojnarowicz mit den Rechten in ideologischen Kontakt. Nach der Veröffentlichung des Videos zu “Selbst gemacht” freuten sich die Betreiber zahlreicher neonazistischer Internet-Seiten über die Propaganda und trugen sie bereitwillig herum.

Nun ist der Schritt nicht groß von Neonazis zur iranischen Außenpolitik. Mahmud Ahmadinedschad zweifelt das Faktum des Holocaust an und seine antisemitischen Tiraden lassen wenig Zweifel daran aufkommen, welche Ziele er mit einer ihm zur Verfügung stehenden Atombombe verfolgen würde. Dennoch erklärte Marcel Wojnarowicz bei einem Konzert in Duisburg, er habe weniger Angst vor iranischen Atombomben als vor amerikanischen.

Für SPD, Die Linke und DGB in Duisburg sind Wojnarowicz’ Äußerungen und Theorien kein Grund, ihn nicht für Veranstaltungen zu buchen.


Nordafrika wird zum Stützpunkt im Heiligen Krieg

August 22, 2008

In den letzten Wochen wurde Algerien von mehreren Anschlägen getroffen. Überraschend kamen sie nicht. Seit die algerischen Behörden versuchen, der al-Qaida im Islamischen Maghreb den entscheidenden militärischen Schlag zu versetzen, schlägt die Terrororganisation vermehrt zu. Sie will sich trotz des Drucks beweisen….
Welt


Hallo Friedensfreunde!

August 21, 2008

….Das alles stört Euch nicht, verehrte Friedensfreunde, denn der Kampf für den Frieden ist für Euch nur eine Ausrede, um die Sau rauszulassen, die antiimperialistische, antiamerikanische, antizionistische linksalternative Friedenssau. Die wird mal durch Guantanamo, mal durch Gaza, mal durch Heiligendamm und immer wieder durch Eure Unterstände getrieben, die seit Jahren nicht mehr gelüftet wurden.
Zu Darfur fällt Euch nix ein, wenn ein Selbstmordattentäter in Algier 43 Menschen ins Jenseits befördert, schaut Ihr nicht mal auf; nur wenn ein paar Terroristen ihre nagelneuen Laptops versetzen müssen, um sich gebrauchte Kalaschnikoffs kaufen zu können, werden Eure Knie weich – ob der “menschlichen Katastrophe”, die sich vor Euch entfaltet.
Euch degenerierte Primaten zu nennen, wäre eine Beleidigung für jeden anständigen Gorilla. Ihr seid herzlose Zombies, kopflose Mutanten, enteierte Teppichklopfer. Ihr seid Ihr. Ihr habt Euch verdient….
Broder bei Achse des Guten


Mina Ahadi Ich habe abgeschworen

August 21, 2008

Die Streitschrift einer mutigen Frau

»Intoleranz dürfen wir nicht tolerieren!« Für Mina Ahadi ist die Abkehr vom Glauben ein Grundrecht, nach islamischer Rechtslehre ist sie ein Verbrechen. Deshalb wird die gebürtige Iranerin, seit sie im Februar 2007 in Köln den »Zentralrat der Ex-Muslime « gründete, von Fundamentalisten mit dem Tode bedroht.

In ihrem Buch erklärt die mutige Kämpferin für Menschen- und Frauenrechte, warum der Islamismus in Deutschland eine große Gefahr ist und warum wir auf keinen Fall eine muslimische Parallelgesellschaft dulden dürfen.


WIEDER EIN VERBRECHEN IM NAMEN DER “EHRE” Beil-Angriff

August 21, 2008

Hamburg:
Ein Mann in schwarzer Lederjacke sitzt zusammengesackt auf dem Fliesenboden einer Küche: Hanefi K. Der türkischstämmige Lasterfahrer (44) hat gestern seine Ex-Ehefrau in deren Friseursalon “Hair Creative” am Hermannstal (Horn) mit einem Beil attackiert. Schon wieder eine Bluttat im Namen der “Ehre”.
mopo


Autonome verwüsten Bezirksamt mit Unterstützung der Grünen

August 21, 2008

30 Maskierte stürmen Abteilung für Ausländerangelegenheiten in Eppendorf / Sie zerstören Computer, zerschlagen Glasscheiben und versprühen Farbe.

Man muss nicht lange zurückblicken: Noch in der vergangenen Legislaturperiode, als die Union allein regierte, aber erst recht zu Zeiten des Bündnisses mit Ronald Schill wäre dieses Vorgehen des Senats undenkbar gewesen. Um den schwarz-grünen Koalitionsfrieden zu wahren, hat sich die CDU jetzt auf dieses riskante Manöver eingelassen. Für die GAL war es wichtig, dass das Klima-Camp in Hamburg über die Bühne gehen kann. Es ist (oder war früher doch zumindest) die klassische Grünen-Klientel, die sich in Lurup versammelt hat.
mopo


Die Integrationsindustrie

August 21, 2008

Ich war begeistert von dem Gefühl, das ich in den USA hatte, und wünschte es mir fortan auch in Deutschland zu haben. Ich dachte, wenn Deutschland ein Einwanderungsland werden würde, dann würde sich dieses Gefühl auch hier einstellen. Inzwischen glaube ich, dass dafür mehr passieren muss. Meiner Ansicht nach gehört die Zukunft nur den echten Einwanderungsländern, die auf eine transkulturelle Gesellschaft und Identität bauen.

Die USA haben das Selbstverständnis, ein Einwanderungsland zu sein. Die überwiegende Mehrzahl der dort lebenden Menschen kann sich bereits nach kurzer Zeit der Einwanderung stolz als Amerikaner bezeichnen.

Und hier ist ein weiterer riesengroßer Unterschied zwischen den USA und Europa. Der klassische Migrant in Europa und Deutschland ist bildungsfern. Warum sind die meisten Menschen in Deutschland mit „Migrationshintergrund“ gering qualifiziert? Ganz einfach, nach dem Zuwanderungsgesetz hatten und haben diese Gruppen die größten Chancen, nach Deutschland zuzuwandern.

Will Deutschland ein wirkliches Einwanderungsland werden, müssen der unsägliche Kulturrelativismus, der Nationalismus und der religiöse Fundamentalismus überwunden werden.
Ates im Tagesspiegel


CSU-Politiker warnt vor Terrorkontakten der Linkspartei

August 20, 2008

Die Partei “Die Linke” pflegt Kontakte zu arabischen und anderen Terror-Organisationen. Darauf macht der CSU-Bundestagsabgeordnete Karl-Theodor zu Guttenberg aufmerksam. Er lässt die entsprechenden Verbindungen der SED-Nachfolgepartei dokumentieren.

Wie das Magazin “Focus” in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, habe die Partei Kontakte zur palästinensischen Hamas und zur Hisbollah-Miliz im Libanon. Beide Gruppierungen weigern sich, Israels Existenzrecht anzuerkennen. Der Bundestagsabgeordnete Norman Paech von den “Linken” kann sich eine solche Anerkennung “nur am Ende eines Verhandlungsprozesses” vorstellen. Des Weiteren gibt es Verbindungen zu Gruppierungen wie der PKK in der Türkei oder der FARC in Kolumbien, die regelmäßig Menschen entführt. Erst kürzlich wurde die ehemalige kolumbianische Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt aus der Geiselhaft freigelassen.
“Wenn es um unsere Soldaten in Afghanistan geht, nimmt Herr Lafontaine das Wort Terrorismus schnell in den Mund. Wenn es um die Verharmlosung von ausländischen Terrorgruppen durch die Linke geht, schweigt er zynisch. Aber auch Schweigen kann Ausdruck von Verlogenheit sein.”

Mit den Kontakten zu den terroristischen Gruppierungen knüpfe die Linkspartei an die Tradition der SED an, so Guttenberg. “Immerhin macht sich die Linke teilweise Anliegen von Terroristen zu eigen. Ich halte es für richtig, die Beobachtung weiter aufrechtzuerhalten und möglichst wieder flächendeckend durchzuführen.”

Laut “Focus” ignoriere das Bundesamt für Verfassungsschutz im jüngsten Jahresbericht die Verbindung der Linkspartei zu Terrorbewegungen im Baskenland, der Türkei, Nahost und Südamerika.

Israelnetz


Warum die Linke es nicht schafft, den Islam zu kritisieren

August 19, 2008

Auszüge:

Diese Ausführungen über das Menschenbild des Islam entstammen nicht einer Videobotschaft von Al Kaida und auch nicht einem Flugblatt der Hamas im Gazastreifen. Es handelt sich um Auszüge aus einem Dokument, das zwar jederzeit von den genannten Gruppierungen unterschrieben werden könnte, aber von einer Organisation veröffentlicht wurde, die dem Selbstverständnis und der öffentlichen Meinung gemäß dezidiert „nicht islamistisch“ ist: Nämlich die türkische Religionsbehörde Diyanet, die in Deutschland Ditib heißt und in Ehrenfeld gerade eine 55 Meter hohe Moschee bauen möchte. Freilich, die Äußerungen stammen nicht von Ditib selbst, sondern „nur“ vom türkischen Geldgeber, der sie nach Protesten vorsichtshalber von der Website löschte. Die Ditib distanzierte sich im Handumdrehen von dem als Leitfaden für Imame gedachten Schriftstück, denn es ist kein Geheimnis, dass die Imame der Ditib von der Diyanet ausgebildet und nach Deutschland geschickt werden.

Was fällt der radikalen Linken dazu ein? Nichts. Sie akzeptiert die Distanzierung als hätte nicht die Ditib dutzende Male bewiesen, dass sie – wenn auch nicht so wünschenswert offen wie in dem zitierten Papier – eine reaktionäre, menschenfeindliche Ideologie vertritt. Die zitierten Anweisungen sind menschenverachtend in einem so umfassenden Sinne, dass sogar die Kennzeichnung als „frauenfeindlich“ und „homophob“ einer Verharmlosung gleichkommt. Das Hassobjekt des islamischen Gesinnungsterrors ist jedes nach Selbstbestimmung und Glück strebende Individuum. Seien es Frauen, die sich nicht mit der ihnen zugedachten Rolle als desexualisierte Hausfrau und Mutter abfinden wollen, seien es Männer, die den Männlichkeitszwang und das innereheliche Herrschaftsverhältnis ablehnen, seien es Intersexuelle, die sich nicht aus freier Entscheidung, sondern aufgrund sozialer Hetze und Drangsalierung zur Geschlechtsoperation genötigt sehen, seien es gar Kinder, die zu autoritären Neidbeißern und Duckmäusern zugerichtet werden. Dieser Hass auf Freiheit, Individualität, Autonomie und Genuss ist nicht nur ein Charakteristikum des so genannten „Islamismus“, sondern jedes Islam. So vielfältig und bunt sich der Islam präsentiert und für den Unwissenden erscheint: Solange er sich nicht von der Unantastbarkeit der religiösen Offenbarung distanziert – d.h. vom Koran als Wort Gottes –, wird es nur verschiedene Abstufungen eines grundsätzlich barbarischen Normensystems geben. Egal, welche muslimische Vereinigung man sich anschaut, man wird bei jeder von ihnen diese eingangs zitierten reaktionären Denkmuster, wenn auch vielleicht in mal milderer, mal radikalerer Form, finden. Daraus folgt, dass eine substantielle Unterscheidung zwischen Islamismus und Islam keinen Sinn macht, sondern das eigentliche Problem nur verschiebt und verdrängt. Ein kritischer Umgang mit dem Islam wäre die Solidarität mit all jenen Menschen, die Opfer dieses gesellschaftlich wirksamen Wahnsystems werden – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft, Sprache oder Hautfarbe.

Dieser Solidarität verweigert sich die radikale Linke größtenteils. Zwar sprechen Antirassismus-Gruppen in Bezug auf Abschiebungen oft unspezifisch von drohender Verfolgung in den Heimatländern der Flüchtlinge, dass die Verfolgung etwa der iranischen Bahai oder irakischer Christen aber irgendetwas mit dem Islam zu tun haben könnte, verschweigen sie. Zu groß ist die Angst, einem vermeintlichen „antimuslimischen Rassismus“ Vorschub zu leisten.

Nun ist es ein Glücksfall für die partikularistische Linke, dass es Rassisten wie die von Pro Köln gibt, die unter dem Deckmantel einer vermeintlichen „Islamkritik“ ihre schnöde Ausländerfeindlichkeit verbreiten. Dass diese Rassisten nun auch noch einen „Großkongress“ in Köln veranstalten wollen, behagt den Linken insgeheim, weil es ihre Ignoranz gegenüber den Opfern des Islam zu legitimieren scheint. Der Hauptgegner, so verkünden sie unisono, seien die „Faschisten“ und „Rechtspopulisten“. Das Schöne an diesem Gegner ist, dass ihn erstens kaum jemand mag und man deshalb wunderbar in die so geliebten Massen eintauchen kann, und dass zweitens alles andere neben ihm verblasst. Wo der Kampf gegen „Rechtsradikalismus“ zum Schicksalskampf um Europas Zukunft stilisiert wird, obwohl es sich bei den geschassten Ausländerfeinden doch tatsächlich um politische Außenseiter handelt, da wird jede Gesellschaftskritik aufgegeben.

Georg-Weerth-Gesellschaft Köln
Gruppe Morgenthau, Frankfurt/M

Köln, 12. August 2008

Lesetipp aus dem “antideutschen” Lager


UMSTRITTENER MOHAMMED-ROMAN “Die Fanatiker haben gewonnen”

August 19, 2008

Angst vor Islamisten: Der US-Verlag Random House hat die Auslieferung eines Romans über die Schwester des Propheten Mohammed gestoppt. Jetzt protestieren Intellektuelle wie Salman Rushdie oder der dänische Karikaturist Kurt Westergaard gegen die “Zensur”.

Westergaard hatte nach der Veröffentlichung einer Mohammed-Karikatur in der dänischen Zeitung “Jyllands-Posten” ebenso persönliche Erfahrungen mit Todes- und Gewaltdrohungen islamistischer Fanatiker machen müssen, wie Salman Rushdie nach seinem Roman “Die Satanischen Verse”.

Ausgerechnet Rushdies Verlag Random House, eine Tochter des Bertelsmann-Konzerns, stoppte nun letzte Woche den Jones-Roman über Mohammeds junge Ehefrau Aisha kurz vor der geplanten Veröffentlichung.

Die größte Verlagsgruppe der Welt begründete ihren Schritt damit, dass das Buch nach Überzeugung von “glaubwürdigen und voneinander unabhängigen” Experten die Gefühle von Muslimen verletzen und Gewaltakte von Fanatikern auslösen könne. Westergaard meinte dazu: “Die Fanatiker haben gewonnen, wenn wir zurückweichen. Traurig ist das.”…

Spiegel


Das Schlachtfeld der Tugendwächter Political Correctness

August 19, 2008

Hier lesen


Jetzt über 3,5 Millionen Muslime in Deutschland

August 19, 2008

Die Zahl der Muslime in Deutschland hat die Marke von 3,5 Millionen überschritten. Das gab das Zentralinstitut Islam-Archiv Deutschland (Soest) am 17. August bekannt. Nach seinen Angaben lebten im vergangenen Jahr 3,508 Millionen Muslime in der Bundesrepublik; das sind 6,5 Prozent mehr als 2006.

Der Zuwachs resultiere aus einem Geburtenüberschuss und einer Zuwanderung durch Familienzusammenführung, sagte der Seniordirektor des Instituts, M. Salim Abdullah, auf idea-Anfrage.

Die Zahl der Moscheen stieg der Statistik zufolge von 159 auf 206. Außerdem gibt es rund 2.600 muslimische Gebets- und Versammlungshäuser. Steigende Zahlen meldet das Institut auch hinsichtlich des religiösen Lebens: Die täglichen Moscheegebete besuchten durchschnittlich 284.000 Muslime (15 Prozent mehr als 2006). Zu den Freitagsgebeten kamen 539.000 Personen (plus 5,3 Prozent) und zu den Bayramgebeten (Feiertagsgebete) 1.025.000 (plus 4,3 Prozent). Der Anteil der Jugendlichen an den Moscheebesuchern liege konstant bei 30 Prozent, so das Institut.

arteien verlieren an Zustimmung
Bei den Muslimen haben die im Bundestag vertretenen Parteien durchgängig an Zustimmung verloren: 52 Prozent tendieren zur SPD (2006: 59 Prozent), 14,4 Prozent zu Bündnis 90/Die Grünen (17,7 Prozent), 4,6 Prozent zur CDU (6,4 Prozent) und 2,3 Prozent zur Partei „Die Linke“ (2,9 Prozent). Die FDP rutschte unter ein Prozent (2006: 1,9 Prozent). Fast jeder vierte Befragte (23 Prozent) äußerte sich hinsichtlich seiner Parteipräferenz unentschlossen.

Der Mitteilung zufolge gehören rund 733.000 Muslime in Deutschland zu den islamischen Spitzenverbänden. Die Zahl der Einbürgerungen habe sich 2007 verlangsamt, nähere sich aber der Marke von 1,1 Millionen.

Quelle


Linksfaschisten PDS – Flirt mit Terroristen weltweit

August 18, 2008

Die Nachfolger der SED/PDS halten Verbindung zu ideologisch verwandten Terror-Organisationen. Ein CSU-Abgeordneter lässt dokumentieren, worüber sogar der Verfassungsschutz schweigt.

„Proletarischer Internationalismus“ hieß die Kampfparole zu Zeiten der DDR-Staatspartei SED. Deren Erben, harmlos umgetauft auf „Die Linke“, meiden solche kommunistischen Kennwörter – nicht aber den Umgang mit Terrorbewegungen im Baskenland, der Türkei, Nahost und Südamerika. Seit einigen Jahren sammelt das Bundestagsbüro des CSU-Außenpolitikers Karl-Theodor zu Guttenberg systematisch Belegmaterial für dessen Vorwurf, die Linke zeige ein „völlig ungeklärtes Verhältnis zu Gewalt und Terrorismus“. Ungeklärt? Guttenberg legt nach: „Die Klärung ergibt sich aus den Fakten.“

Derart gerüstet, zieht der westdeutsche Altkommunist Wolfgang Gehrcke, jetzt außenpolitischer Sprecher der Linke-Fraktion im Bundestag, deren Drähte zur FARC-Terrorarmee in Kolumbien.

Die finanziert sich mit Kokainhandel, Schutzgelderpressung oder Geiselnahmen und hat ganze Landstriche mit Antipersonenminen gespickt. Bekanntestes Entführungsopfer war Ingrid Betancourt, Kolumbiens jüngst aus jahrelanger Gefangenschaft befreite Ex-Präsidentschaftskandidatin. Die Vereinten Nationen (UN), Amnesty International und Human Rights Watch klagen die FARC wegen endloser Menschenrechtsverletzungen an.

Untergehakt mit Israels Feinden

Ähnliche Verbindungen pflegen Gehrcke und Genossen zur palästinensisch-islamistischen Hamas und der ebenso Israel-feindlichen Hisbollah im Libanon. Bei Demonstrationen anlässlich des letzten Libanon-Krieges im März 2006 trat das Berliner Milieu der damals noch nicht umbenannten PDS gemeinsam mit Hamas- und Hisbollah-Anhängern auf, die nach Vernichtung Israels schrieen. Dazu passend verzeichnet die Dokumentation des Büros Guttenberg eine Internet-Äußerung des Linke-Abgeordneten Norman Paech, ein Ja zum Existenzrecht Israels könne „nur am Ende eines Verhandlungsprozesses stehen“.

„Befreiungskampf“ mit PKK und ETA

Propagandahilfe für die kurdischen PKK-Terroristen, die Anfang Juli drei deutsche Bergsteiger am Ararat kidnappten, leistet das Bundestagsbüro der Hamburger Linken Ulla Jelpke. Deren Mitarbeiter Nikolaus alias Nick Brauns ist in der PKK-Unterstützerszene vielfältig vernetzt, unter anderem als Sprecher des „Kurdistan-Solidaritätskomitees Berlin“ und fleißiger Beiträger der „Informationsstelle Kurdistan“. Die bietet im Internet „täglich aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte über Kurdistan, die Türkei und den kurdischen Befreiungskampf“, den Brauns als „völkerrechtlich legitim“ anpreist.

Wiederholt verlangte die Linke, auch die PKK von der EU-Terrorliste zu streichen. Einen von Lafontaines Vorsitz-Kompagnon Lothar Bisky, Paech und Jelpke angeführten Bundestagsantrag, die deutsche PKK-Einstufung als verbotene kriminelle Vereinigung aufzuheben, ließ die Linksfraktion nach der Entführung der Bergsteiger schnellstens verschwinden.

Die in Spanien verbotene Batasuna-Partei, den politischen Zweig der baskischen ETA-Terrorbande, betreut vorwiegend der Europa-Abgeordnete Helmuth Markov (früher SED) aus Oranienburg. So reiste Markov im Spätherbst 2007 zum „Solidaritätsbesuch“ ins Baskenland und traf Batasuna-Chef Arnaldo Ortegi im Gefängnis. Ferner notiert das Guttenberg-Material mehrfache Treffen von Jelpke und anderen mit Batasuna-Abgesandten und deren Auftritte bei Linke-Kongressen in Deutschland.

Quelle Focus


Syrier sticht auf Israeli ein

August 18, 2008

Nach derzeitigen Erkenntnissen hat der Syrer dann ein Messer gezogen und auf den Aschaffenburger eingestochen. Der in Israel geborene Mann wurde schwer verletzt in eine Klinik gebracht, befindet sich aber nicht in Lebensgefahr.

Der Täter versuchte zu flüchten, wurde aber von einem Beamten der Aschaffenburger Polizei verfolgt, der in seiner Freizeit zufällig in der Nähe unterwegs war. Er verständigte seine Kollegen, die den Mann kurze Zeit später bei einem Imbiss festnahmen.
Polizei Bayern


Schwarz gekleideter Trupp überfällt Erntedankfest (“Südländer”)

August 18, 2008

Geschützt mit Brustpanzern und Knieschonern haben mehrere Männer ein Erntefest in Bad Sooden-Allendorf überfallen. Mit Baseballschlägern und Holzlatten schlugen sie zu, 13 Menschen wurden verletzt.

Die Gruppe fiel mit Teleskopschlagstöcken, Baseballschlägern und armlangen Holzlatten wahllos über die Gäste her. Zwei der Verletzten mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Lebensgefahr bestehe jedoch nicht.

„Alles ging rasend schnell“, sagte ein Polizeisprecher. Die Tat sei exakt geplant gewesen. „Die Menschen in dem Festzelt wurden von dem Angriff und dieser Brutalität völlig überrascht.“ Es habe auch überhaupt keinen ersichtlichen Grund für die Schlägerei wie einen zuvor stattgefundenen Streit gegeben, sagte Reiner Lingner von der Polizei in Eschwege WELT ONLINE. Auch zwischen den Opfern bestünde kein Zusammenhang. “In diesem Ausmaß hat es das hier noch nicht gegeben.”

Als die Polizei knapp zehn Minuten nach dem ersten Anruf am Tatort gewesen sei, hätten die Angreifer bereits das Weite gesucht gehabt. Nach Zeugenaussagen sollen die Täter südländisch ausgesehen haben. Sie seien zwischen 18 und 22 Jahren alt gewesen.

yahoo
welt


Rassismus in der Schweiz (und auch weiter nördlich) (Broder)

August 18, 2008

Den Schweizern Demokratie beibringen zu wollen, wäre so albern, als würde man den Ägyptern erzählen, wie man Falafel macht. Oder den Hamas-Leuten erklären, wie man Raketen baut. Dennoch bekommen die Schweizer soeben eine Nachhilfe in Antirassismus, und das ausgerechnet vom UNO-Ausschuss gegen Rassendiskriminierung (CERD) in Genf, wo man wegen der skandalösen Zustände in der Schweiz noch nicht dazu gekommen ist, sich mit der Verhältnissen im Sudan, in Südafrika und in Russland zu beschäftigen. Schauen Sie mal hier: http://www.swissinfo.ch/ger/news/newsticker/Schweiz_muss_laut_UNO_Komitee_mehr_gegen_Rassendiskriminierung_tun.html?siteSect=146&sid=9535701&cKey=1218811873000&ty=ti&positionT=1

Auch mit den Zuständen in Deutschland ist der UN-Ausschuss nicht glücklich. Er moniert u.a. rassistische Übergriffe gegen Juden und Muslime, was sich prima anhört, wenn es nicht so wäre, dass eine erhebliche Anzahl der Übergriffe gegen Juden auf das Konto von Muslimen geht. Was der Ausschuss nicht weiss oder nicht wissen will, jedenfalls aber wissen könnte, wenn er sich mit der Materie beschäftigt hätte. http://www.ksta.de/html/artikel/1218796984824.shtml

weiter in Broders Blog


Würde kann man nicht verbrennen

August 18, 2008

Sie wurden im Schlaf überfallen, oder auf offener Straße. Männer überschütteten sie mit ätzender Säure, übergossen sie mit Kerosin und zündeten sie an.

Binnen Sekunden verloren die Frauen ihr Gesicht. Verbrannt, verätzt, entstellt fürs ganze Leben. Häufigster Grund ist verschmähte Liebe. In Pakistan wurden in einem einzigen Jahr etwa 750 Säureattacken registriert.

Mindestens 280 Frauen starben. Wie viele sich aus Verzweiflung umbrachten, ist nicht bekannt, sagt die Hilfsorganisation „Smileagain“.

Solche Säure-Attacken, fordert sie, sollten wie Mord behandelt werden. Denn die Opfer seien nur noch lebende Tote. Ihnen hilft „Smileagain“, bezahlt die teuren Operationen, leistet psychologische Hilfe.

Es dauert Jahre, bis die Opfer zurück ins Leben finden. Mit neuem Mut. Und mit ihrer unzerstörbaren Würde.
BZ


‘Religiöse Gefühle nicht stärker schützen’:

August 18, 2008

“Ich habe immer die Meinung vertreten, dass ein Blasphemie-Paragraph im Strafrecht nichts verloren hat. Religiöse Gefühle müssen nicht stärker geschützt werden als andere.”

Die umstrittenen dänischen Mohammed-Karikaturen waren für Schmidt “im Rahmen unserer Pressefreiheit zulässig. Toleranz kann nicht so weit gehen, dass man dafür Meinungsfreiheit opfert.”

In der Frage der Verschleierung moslemischer Frauen fordert Schmidt im “profil”-Interview eine offenere Diskussion: “Die Frau ist verschleiert, der Mann nicht. Die Frau reduziert sich damit auf ihre Geschlechtlichkeit. Das ist ein Widerspruch zu einer offenen Gesellschaft, zur Gleichwertigkeit von Mann und Frau.” Man müsse mit betroffenen Frauen in eine Diskussion eintreten, damit diese darüber nachdenken würden, ihr Kopftuch abzulegen.
Quelle


Vogelfrei leben und sterben im Iran

August 18, 2008

Anhänger der Bahá’í-Religion werden von der iranischen Führung wie Rechtlose behandelt, gefoltert und mit dem Tod bedroht. Nur die Staatengemeinschaft kann noch helfen….

weiter bei Presse


Sextourismus: Saudis heiraten die Gespielinnen

August 18, 2008

Wohlhabende Männer aus dem strikt islamischen Königreich Saudi-Arabien finden zunehmend Wege, um am fernöstlichen Sex-Tourismus teilhaben zu können. Während in ihrer Heimat jede Art der Prostitution streng bestraft wird, schließen die Saudis bei Urlaubsaufenthalten in Indonesien – einem weitaus toleranteren islamischen Land – gerne sogenannte Touristen-Ehen, schrieb die in Dschidda erscheinende Zeitung “Saudi Gazette” am Samstag.
- Örtliche Vermittler würden allein reisende männliche Touristen aus Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten bereits mit Fotoalben erwarten und ihnen “Zeitehen” für umgerechnet 300 Euro anbieten.

Damit der Schein islamischer Legalität gewahrt bleibt, lassen sich die Männer vom Golf mit ihren “Bräuten” in der jeweiligen Dorfmoschee vom Imam trauen. Der “Schwiegervater” ist als Zeuge anwesend. Formal wird eine Verbindung auf Zeit geschlossen, um die Mädchen “vor Versuchung zu schützen”. Am Ende des Sex-Urlaubs lösen sie die “Ehe” wieder auf und entschwinden ohne jede Verpflichtung gegenüber ihren zurückgebliebenen Gespielinnen in ihre Heimat.
Morgenpost


US-Radarsystem soll Israel vor Angriff aus Iran schützen

August 17, 2008

In Israels Negev-Wüste wollen die USA ein leistungsstarkes Radarsystem installieren, um mögliche Angriffe aus Iran früher zu erkennen. Teheran behauptet, seine Kampfflugzeuge könnten Israel jetzt auch ohne Nachtanken erreichen….

Spiegel


Iran will wieder 4 schwule Teenager hinrichten

August 17, 2008

Der Iran will vier junge Teenager mit dem Tode bestrafen, weil sie angeblich schwul sind. Die vier jungen Männer sind wegen „homosexueller Taten“ schon im Mai verurteilt worden. Die Teenager haben bestritten schwul zu sein. In Berichten heißt es, dass die Polizei versucht, Geständnisse von ihnen zu erpressen. Sie sagten, dass sie nur deshalb vor Gericht stehen, weil sie die Felder eines Vaters von ihnen verwüstet hätten.
Dieser habe sie dann wegen Homosexualität angezeugt. Vor dem Berufungsgericht habe der Anwalt versucht zu beweisen, dass drei Familienmitglieder des Klägers vor Gericht gelogen haben. Dennoch wurden die Todesurteile bestätigt. Nach dem iranischen Recht gelten solche Urteile ohne Zeugen oder Beweise. Allein das „Verständnis des Richters“ ist hier ausreichend.

Pride


“Südländer” prügeln Schwule ins Koma

August 16, 2008

Mehrere Tage nach einem Überfall auf mehrere homosexuelle Männer im Tiergarten liegt eines der Opfer noch immer im künstlichen Koma. Der 48-Jährige habe bei der Attacke in der Nacht zum Montag schwere Kopf- und Gesichtsverletzungen erlitten, teilte das Anti- gewaltprojekt Maneo am Freitag mit.

Laut Polizei waren innerhalb von zwei Stunden drei Männer unweit der Holzbrücke am Bremer Weg nacheinander überfallen worden. Die drei Täter, die als “Südländer” beschrieben werden, entkamen unerkannt. Wegen der späten Uhrzeit, die Überfälle ereigneten sich zwischen 23 und 1 Uhr, sowie des als Homosexuellen-Treffpunkt bekannten Ortes geht Maneo davon aus, dass die Taten einen schwulenfeindlichen Hintergrund haben. “Die Annahme, die Täter seien rein zufällig in dieses abgelegene Areal des Parks gekommen, ist höchst unwahrscheinlich” so Maneo-Projektleiter Bastian Finke. Sie hätten gezielt Schwule angegriffen. Laut Polizei war eines der drei Opfer, ein Obdachloser, nicht homosexuell.
Berliner Zeitung


Video: Sudan christliche Kinder werden von Islamfaschisten,gedrillt,gefoldert und Zwangsmissioniert

August 15, 2008

Arabisches Magazin diffamiert Schwule als Krankheitsüberträger

August 15, 2008

Homosexuellenverbände sind empört: In einem arabischen Anzeigenmagazin aus Berlin wird davor gewarnt, schwule Männer anzufassen. Das übertrage tödliche Krankheiten, heißt es in einem pseudowissenschaftlichen Artikel – doch unter Muslimen ist diese Ansicht durchaus verbreitet.

Alexander Zinn vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg glaubt auch, dass der geschmacklose Artikel für eine gängige Haltung unter Muslimen steht: Das “Schwule Überfalltelefon” registriere “sehr häufig” Pöbeleien durch Migranten. Als Homosexueller, egal welcher Herkunft, sei die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, Opfer durch Gewalt von muslimischen Jugendlichen zu werden. “Das ist ein großes Problem für uns”, sagt Zinn.

Nicht alle Betroffenen betrachten Homophobie allerdings als Problem, das im Islam wurzelt.

Spiegel


Israel-Europa-Arabien -Lesetipp

August 14, 2008

Warum stelle ich Israel und seine unmittelbare Nachbarschaft beiseite?

Weil Israel und die mit ihm verbundenen Probleme – trotz allem, was Sie in den Medien weltweit hören und lesen mögen ‑ nicht der Kernpunkt in den Umwälzungen der Region ist und dies auch nie war. Ja, es gibt einen hundertjährigen israelisch‑arabischen Konflikt, aber nicht da, wo die Haupt‑Brennpunkte sind.

- Die Millionen, die im Iran‑Irak‑Krieg starben, hatten nichts mit Israel zu tun.

- Der Massenmord, der eben jetzt im Sudan geschieht, wo das arabisch‑muslimische Regime seine schwarzen christlichen Bürger massakriert, hat nichts mit Israel zu tun.

- Die häufigen Berichte aus Algerien über die Ermordung Hunderter von Zivilisten in dem oder jenem Dorf durch andere Algerier haben nichts mit Israel zu tun.

- Saddam Hussein ist nicht wegen Israel in Kuwait einmarschiert, hat nicht wegen Israel Saudi‑Arabien bedroht und sein eigenes Volk hingeschlachtet.

- Ägypten hat nicht wegen Israel in den sechziger Jahren Giftgas gegen den Yemen eingesetzt.

- Assad, der Vater, hat nicht wegen Israel in einer Woche Zehntausende seiner eigenen Bürger in EI Hamma in Syrien umgebracht.

- Die Herrschaft der Taliban in Afghanistan und der Bürgerkrieg dort hatten nichts mit Israel zu tun ‑ und ich könnte noch lange weitermachen.

Die Wurzel der Schwierigkeiten ist, dass diese ganze muslimische Region völlig funktionsunfähig ist, in jeder Bedeutung des Worts. Sie wäre das auch, wenn Israel der Arabischen Liga beigetreten wäre, und wenn hundert Jahre lang ein unabhängiges Palästina existiert hätte.

Die 22 Mitgliedsländer der Arabischen Liga, von Mauretanien bis zu den Golfstaaten, haben eine Gesamtbevölkerung von 300 Millionen ‑ mehr als die Vereinigten Staaten und fast so viel wie die EU vor ihrer Erweiterung. Flächenmäßig sind sie größer als die USA oder ganz Europa. Diese 22 Länder, mit all ihrem Öl und ihren natürlichen Ressourcen, haben insgesamt ein Bruttosozialprodukt (BSP), das kleiner ist als das der Niederlande plus Belgien und halb so groß wie das von Kalifornien.

Bei diesem mageren BSP sind die Unterschiede zwischen Reich und Arm unglaublich, und zu viele Reiche haben ihr Geld nicht durch geschäftliche Erfolge verdient, sondern durch Korruption und Macht.
Der soziale Status der Frau ist weit unter dem in der westlichen Welt vor 150 Jahren.
Die Menschenrechte liegen unter jedem vernünftigen Standard, trotz der grotesken Tatsache, dass Libyen zum Vorsitzenden der UN‑Menschenrechtskommission gewählt wurde.

Nach einem Bericht, der von einem Komitee arabischer Intellektueller erstellt und unter der Schirmherrschaft der UN veröffentlicht wurde, ist die Zahl der Bücher, die von der gesamten arabischen Weit übersetzt werden, viel kleiner als das, was das kleine Griechenland übersetzt. Die gesamte Anzahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen von 300 Millionen Arabern ist geringer als die von sechs Millionen Israelis.

Die Geburtenraten in der Region sind sehr hoch. Das vermehrt die Armut, die sozialen Spannungen und den kulturellen Niedergang. Und all dies geschieht in einer Region, von der man vor nur 30 Jahren annahm, sie sei der Teil der Welt, der als nächster zu Wohlstand kommen würde, und in einem muslimischen Bereich, der einmal in der Geschichte eine der am höch­sten entwickelten Kulturen der Welt hervorbrachte.

Es muss gesagt werden, dass all dies eine nicht vorhersehbare Brutstätte schafft für grausame Diktatoren, Terrornetzwerke, Fanatismus, Aufhetzung, Selbstmordattentäter und allgemeinen Niedergang. Es ist auch eine Tatsache, dass fast jedermann in der Region für diese Situation die Vereinigten Staaten, Israel, die westliche Zivilisation, Judentum und Christentum anklagt ‑ irgendjemanden oder irgendetwas, außer sich selbst.

Das Problem ist, dass die große schweigende Mehrheit dieser Muslime zwar keinen Anteil am Terror und an der Aufhetzung haben, aber auch nicht dagegen aufstehen. Sie werden mitschuldig durch Unterlassung, und das gilt für politische Führer, Intellektuelle, Geschäftsleute und viele andere. Viele von ihnen können sehr wohl Recht von Unrecht unterscheiden, haben aber Angst, ihre Meinung zu äußern.
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“Grüne und Türken-Verbände bilden rassistische Allianz” von Ates

August 13, 2008

Älterer Artikel, aber aktuell wie eh und je.

Auch bei den jüngsten Debatten um die Deutschpflicht an einer Berliner Schule und den “Muslim-Test” in Baden-Württemberg kann Ates nicht schweigen. Besonders die Reaktionen auf die Deutschpflicht an einer Berliner Schule haben ihre Meinung über die selbsterklärten Ausländerfreunde bestätigt. Grüne und türkische Verbände, die die Deutschpflicht reflexartig verurteilten, bilden in Ates’ Augen “eine böse, integrationsfeindliche und rassistische Allianz”.

Viele von ihnen seien “Multi-Kulti-Fanatiker und Wattebäuschchenwerfer, die die Minderheit dumm halten und bevormunden wollen”. Ates sagt das sehr bedacht und ernst. Ihre Hände liegen fest und ruhig auf dem Tisch, als sie die Anklage formuliert: “Die türkischen Verbände müssen ihre eigene Verantwortung für die Nicht-Integration der Mehrheit der hier lebenden Türken und Kurden übernehmen.”

weiter im Spiegel


Paris: wie einst die Nazis – muslimischer Antisemitismus

August 13, 2008

French prosecutors have opened an investigation after T-shirts carrying anti-Semitic slogans were seen on sale in a shop in Paris.

The tops carried slogans in German and Polish that translate as “Jews forbidden from entering the park”.

They were reproduced from Nazi signs from 1940 that targeted the Jewish community in the Polish town of Lodz.

Some 95% of more than 200,000 Jewish people there would die in concentration camps during World War II.

The sales assistant at the Parisian store, in the Belleville district, said one person had bought five of the grey, sleeveless garments for about 18 euros ($27) each.

She said she did not understand what the inscription meant.

The neighbourhood of Belleville in eastern Paris has been the site of ongoing scuffles between groups of Jewish youngsters and youths of North African origin.

France has one of the largest Jewish communities outside Israel, numbering about half a million people.

BBC


Fakten Daten und Zahlen im Stern

August 13, 2008

Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen; Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent; Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent; Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent; erwerbslose Migranten: 29 Prozent; einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent; Migranten in Armut: 28,2 Prozent; Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent; türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent; Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent; Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent; Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Zahlen werden werden beschwiegen und weggeschlossen
Diese Daten sind nicht geheim. Aber sie sind auch nicht leicht zugänglich. Viele finden sich – hartes Brot der Statistik – im Jahresbericht von Maria Böhmer, der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung. Extrem schwierig ist es, an Daten über Ausländerkriminalität zu kommen. Es gilt noch immer als politisch inkorrekt und gefährlich, solche Zahlen an die Öffentlichkeit zu geben. Sie werden beschwiegen und weggeschlossen, die übrigen Daten still in Reserve gehalten.

Stern


Wild West in Rüsselsheim – unschuldige Griechin getötet

August 13, 2008

Die Täter hatten zahlreiche Schüsse abgefeuert und auch auf ihre Opfer eingestochen. Eine Zeugin, die direkt gegenüber dem Tatort wohnt, berichtete dem hr: “Der eine hieß Erkan. Das weiß ich, weil die immer geschrien haben: Erkan, Erkan. Auf seinen Rücken wurde eingestochen. Ich dachte noch, der wird geschlagen, aber es waren Stiche.”
Die tote Frau soll nach Angaben von Augenzeugen Griechin und Bedienung in der Eisdiele gewesen sein. Eine griechische Zeugin berichtete, dass es vor der Schießerei in der Eisdiele zu einer Schlägerei gekommen war. “Ich sagte noch: Leute, schnell weg hier.” Die Bedienung soll versucht haben, sich in Sicherheit zu bringen. Dabei sei sie in die Schusslinie gelaufen, so die Zeugin. Auch die Polizei vermutet, dass sie zufällig von dem Schuss getroffen wurde, der eigentlich nicht ihr galt. Sie starb in der Eisdiele.
Quelle

Spiegel -Mord wegen Ehrverletzung


Terrororganisation Die Hisbollah wird in Deutschland unterschätzt

August 13, 2008

Als jetzt Terrorwarnungen aus vertraulichen Dossiers deutscher Sicherheitsbehörden bekannt wurden, traute manch einer seinen Augen kaum. Denn diesmal ging es nicht wie gewöhnlich um al-Qaida, sondern um die pro-iranische Hisbollah. Laut Bundekriminalamt und Bundesamt für Verfassungsschutz verfügt die libanesische Hisbollah (“Partei Gottes“) über “die Logistik, in Deutschland groß angelegte objekt- und personenbezogene Anschläge durchzuführen“. Ihre hierzulande 900 bekannten Mitglieder könnten im Falle einer Krise im Nahen Osten “jederzeit für terroristische Aktivitäten“ in Deutschland eingesetzt werden.
Aber was will die Hisbollah überhaupt in Deutschland? Im Grunde konzentriert sich die im Auftrag des iranischen Revolutionsführers Ayatollah Khomeini gegründete Organisation darauf, langfristig im Libanon einen Gottesstaat nach iranischem Vorbild zu errichten. Im politischen Tagesgeschäft Libanons ist die Hisbollah aber zu allerlei Kompromissen bereit. Sie unterstützt zudem palästinensische Terrororganisationen, will Israel vernichten und hat bei Entführungen und Terroranschlägen weltweit mehrere Hundert Zivilisten getötet.

Relevant für Deutschland wird sie in erster Linie als außenpolitisches Werkzeug des Iran. Die geschätzten 200 Millionen US-Dollar pro Jahr aus Teheran nutzt die Hisbollah, um ihre Waffenkäufe und umfangreichen sozialen wie politischen Aktivitäten zu finanzieren.

Dafür hat, wie Paul Salem vom Carnegie Middle East Center in Beirut formuliert, der Iran nicht nur eine strategische Waffe, einen “Flugzeugträger vor der israelischen Grenze”. In den letzten 20 Jahren hat die Hisbollah unter iranischer Führung auch Terroranschläge etwa in Paris, Berlin oder Buenos Aires durchgeführt.

Die Anhänger der Hisbollah in Deutschland treffen sich in 30 Kultur- und Moscheevereinen. Viele davon stehen unter Kontrolle des Iran. Dazu zählen das Islamische Zentrum in Hamburg und das Imam-Mahdi-Zentrum in Münster-Hiltrup.
Welt


Schlachthof der Schande Schafen wird bei lebendigem Leibe die Kehle durchtrennt

August 13, 2008

Mit versteckter Kamera wurden die Bilder gedreht. Wer sie sieht, der wendet sich ab, denn ein furchtbares Blutbad ist darauf dokumentiert. Ein Schlachter wählt unter zwei Dutzend Schafen, die in einem Raum auf ihren Tod warten, eins aus, zerrt es am Hinterlauf nach draußen, wirft es auf die schon getöteten blutüberströmten Tiere. Dann geht alles ganz schnell: Er greift zum Messer, durchtrennt mit schnellen Schnitten Halsschlagader und Luftröhre. Blut spritzt. Das Tier zappelt noch viele Sekunden. Es röchelt furchtbar. Dann ist es vorbei.

Die Aufnahmen entstanden in einem türkischen Schlachtereibetrieb – aber nicht in Istanbul oder Ankara, sondern in Jork im Alten Land.

Er argumentierte damit, dass eine andere Schlachtmethode die religiösen Gefühle von Moslems verletzen würde: “Ist denn die Religionsfreiheit weniger wert als das Tierschutzgesetz?”
mopo


Palästinenser lehnen Friedensvorschlag Israels ab

August 13, 2008

Palästinenserpräsident Mahmud Abbas hat ein israelisches Friedensangebot abgelehnt. Man bestehe weiterhin auf einem geografisch zusammenhängenden Staat in den Grenzen von 1967 ohne jüdische Siedlungen und mit der Hauptstadt Jerusalem, hiess es.
Quelle


Baden für Ungläubige nicht gestattet!

August 13, 2008

Jedem Münchenreisenden wird mittlerweile aufgefallen sein, dass die Bayernmetropole, besonders in den Sommermonaten, auf der Kaufingerstraße aussieht wie Riad zur Rushhour. Die Zumutung der gesichtslosen, in schwarze Säcke gesteckten Frauen mit Pradatäschchen und Chanelsonnenbrille indes muss gelassen ertragen werden, denn die Touristen aus Saudi-Arabien, Kuwait und Katar bringen viel, viel Geld in die Stadt, und damit verrät man dann auch gern schon mal sämtliche Errungenschaften moderner Demokratien. Auch im Edelhotel Bayerpost. Dort wurde meiner Bekannten an der Rezeption mitgeteilt, dass der Pool ab 22.00 Uhr nur für Muslime weiblichen Geschlechts zugänglich sei…
achse des guten


Christen in Indonesien fürchten Einführung der Scharia

August 12, 2008

Jayapura. Christen in der indonesischen Provinz Papua fürchten, dass die Regierung das islamische Religionsgesetz, die Scharia, einführen will. Gegen solche Bestrebungen haben rund 3.500 Christen in der Provinzhauptstadt Jayapura demonstriert.

Muslimische Extremisten versuchen seit einigen Jahren, das islamische Gesetz einzuführen. Die Scharia kennt extreme Strafen, etwa Händeabhacken für Diebstahl, Steinigung für Ehebruch oder die Todesstrafe wegen des Religionswechsels von Muslimen. Vertreter der Regierung bestreiten, dass die Einführung der Scharia generell geplant sei.

Zahlreiche Kommunen haben aber Gemeindeverordnungen mit Teilen der Scharia erlassen. Fast immer geht es etwa um einen intensiveren Koran-Unterricht für Schulkinder, den Kopftuchzwang für Frauen oder schwere Strafen bei Sex außerhalb der Ehe, Alkoholmissbrauch und Glücksspiel. In der Region Aceh sind Teile der Scharia von der Provinzregierung verabschiedet worden.
Quelle


Philippinen 160.000 Menschen flüchten vor Muslimrebellen

August 12, 2008

Im Norden der Philippinen droht eine Flüchtlingskatastrophe: Nachdem sich die Kämpfe zwischen Muslimrebellen und Militär verschärft haben, sollen 160.000 Menschen auf der Flucht sein. Das Militär setzte den Rebellen unterdessen ein Ultimatum bis Freitag und flog Luftangriffe gegen ihre Stellungen.

Welt


antimp. Linksfaschisten von Rechtsextremisten kaum zu unterscheiden

August 12, 2008

Rechte und linke Globalisierungsgegner sind auf den ersten Blick schwer zu unterscheiden. Nur minimal variieren die Parolen. Was die Linken ärgert, machen die Rechten mit Absicht.

Die Parolen variieren mitunter lediglich um Nuancen: ” Fight Capitalism! Fight G8! “, mit diesem Aufruf mobilisieren linke Gruppen bundesweit gegen das Gipfeltreffen. Bei den jungen Nationaldemokraten heißt es: ” G8 rocken! ” oder eben “Gib 8 – G 8! “. Auch T-Shirts und Aufkleber der rechten Globalisierungsfeinde sehen denen der linken zum Verwechseln ähnlich: Statt Springerstiefeln zählen Palästinenser-Tücher und Kapuzen-Pullis inzwischen zum Standard-Outfit rechter Kreise.

“Natürlich gibt es inhaltliche Übereinstimmungen mit den linken Globalisierungsgegnern”, etwa die antikapitalistische Grundhaltung. Nicht nur Attac, auch die NPD interpretiere sich selbst als “anti-neolioberal”.

Um dieses Ziel zu verwirklichen, sei eine “Querfront” rechter und linker Systemkritiker nötig, träumen die rechten Strategen. Ein Teilnehmer im rechtsextremen Internetforum Freier Widerstand schreibt dazu: “Wir haben das gemeinsame Ziel, den G8-Gipfel zu zerschlagen oder wenigstens zu behindern.” “Bald gibt es kein Links und Rechts mehr”, schreibt ein anderer, “dann gibt es nur noch das System und seine Feinde.”

Zeit

Linksfaschisten und Rechtsfaschisten gemeinsam in Sachen:
-Antiamerikanismus
-Antisemitismus und Antizionismus
- Gegen Kapitalismus,soziale Marktwirtschaft und Staat
- antiliberale Einstellungen und Europafeindlich – Für einen totalitären und starken Staat
-Glorifizieren totalitäre Staaten oder realtivieren die Verbrechen im Kommunismus oder Nationalsozialismus
-Unterstützung von Islamisten gegen die freie Welt

Antimperilaisten = Neonazis


Hisbollah rüstet zum nächsten Krieg gegen Israel

August 11, 2008

Libanesische Terrororganisation bringt Radaranlagen und Luftabwehrraketen in Stellung und füllt ihr Raketenarsenal auf.
Welt


Die kriegerischen Absichten russischer Friedenstruppen

August 10, 2008

Ein Ende der Eskalation ist nicht abzusehen

Derzeit ist nicht abzusehen,wie weit Russland die Eskalation der Kriegsmaßnahmen treiben wird, selbst Bombardierungen und eine Besetzung weiter Teile Georgiens sind nicht auszuschließen. Auch unter Präsident Medwedjew zeigt Russland sein wahres Gesicht – man betreibt Machtpolitik. Es muss jeder mögliche internationale politische Druck auch im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgebaut werden, Russland von weiteren kriegerischen Akten abzuhalten.

Am Ende wird es auf Washington ankommen, Moskau die rote Linie aufzuzeigen, die nicht überschritten werden darf. Selbst wenn die Schwelle eines amerikanischen Eingreifens am Ende sehr hoch sein wird. Und für Berlin und Brüssel wird es an der Zeit, Georgien die europäische Solidarität zu gewähren, die ein europäischer Staat nach der Europarechts-Charta beanspruchen darf.

Spiegel


Den Naziaufmarsch stoppen!

August 10, 2008

Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus und Rassismus!
Kommt zur antifaschistischen Demonstration:
06.09.2008 / 10:00 h / Dortmund / Hauptbahnhof (Vorplatz)

Gegen Antisemitismus, Antiamerikanismus !
Den Naziaufmarsch stoppen!
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Hitlerschnurbärte in Ägypten

August 10, 2008

Von Karl Pfeifer

Memri (The Middle East Media Research Institute), hatte bis vor einigen Jahren ein Büro in Berlin und dort wurden Texte aus dem Arabischen direkt ins Deutsche übersetzt. Leider muss auch Memri sparen und so bleibt dem interessierten Leser nur die Möglichkeit, die englischen Übersetzungen zu lesen.
Am 5. August 2008 publizierte Memri ein Interview mit den Mitgliedern des ägyptischen Vereins der einzigartigen Schnurbartträger (Egyptian Unique Moustache Association), das vom ägyptischen Fernsehen am 11. Juli 2008 ausgestrahlt wurde. Der Clip kann auf http://www.memritv.org/clip/en/1829.htm gesehen werden.

Hier ein Auszug:

Journalist: „Respektieren Sie alle Arten von Schnurbärten – unabhängig von Größe, Länge oder Breite?“
Allam Muhammad Abdel Al-Halim: „Selbstverständlich“
Journalist: „Sogar Hitlers Schnurbart?“
Kapitän Sayyed Shahada: „Natürlich, Ich respektiere den Schnurbart von diesem Hitler, weil er die verachtenswerteste Sekte der Welt demütigte. Er unterwarf ein Volk, das die ganze Welt unterwarf – er mit seinem ‚11’ Schnurbart.

Doch mit solchen Interviews in arabischen Fernsehen wird die Legende zerstört, dass Antisemitismus eine Reaktion auf die Gründung des Staates Israel wäre. Manche glauben, wenn nur Israel mit seinen Nachbarn ein Dokument unterzeichnen würde, das die Feindseligkeiten einstellt, dann würde der jüdische Staat von der arabischen Welt akzeptiert werden. Andere meinen, Israel müsste sich lediglich von den 1967 eroberten Gebiete zurückziehen und alles käme in Ordnung. Leider zeigt das Beispiel Gaza, dass die Nachbarn solch einen Rückzug nur als Beweis für die Schwäche Israels betrachten würden.

Hierzulande geben einige vor, sie würden gegen Israel nur deswegen Stellung nehmen, weil es Gebiete erobert hat.
Doch man sollte die Geschichte des Nahen Ostens kennen, um festzustellen, dass es andere Grenzberichtigungen und auch Eroberungen gibt, über die man hierzulande fast gar nichts erfährt.
Wer weiß schon, dass es 1938 im Gebiet von Alexandrette eine Volksabstimmung gab und sich die Mehrheit der bis dahin in Syrien lebenden Bevölkerung für die Türkei entschied. Syrien hat das zur Kenntnis genommen und heute wird das nicht einmal in syrischen Schulbüchern erwähnt.
Man könnte ja am Golan auch eine geheime Volksabstimmung durchführen und feststellen, wohin die Mehrheit der dort lebenden Menschen gehören will.
Und wie steht es mit der Region Al Ahwaz, die sich heute im Iran befindet und die mehrheitlich von Arabern bevölkert wird und erst 1925 von den Persern erobert wurde? Hörte man da Jahrzehnte die gleiche Propaganda gegen Okkupation wie im Fall Israel?
Nun kann argumentiert werden, dass dies lange vor 1967 war. Doch die zu den Vereinten Arabischen Emiraten gehörenden Inseln Abu Mousa, die großen und kleinen Tunbs wurden erst 1971 vom Iran besetzt und Iran besiedelt diese Inseln. So weit ich informiert bin, hat sich keine deutsche oder österreichische Organisation gegen diese Okkupation gewendet.
Warum also in dem einen Fall ständige Aufregung und Verurteilung eines Landes und im anderen Fall totales Schweigen? Kann das damit zusammenhängen, weil Israel ein jüdischer und demokratischer Staat ist?
Quelle


“Du wirst sterben, wenn du nicht normal wirst”

August 9, 2008

Der schwule Student verfasste einen Artikel über sein Coming-out – und zwei Monate später war er tot. Eine Hinrichtung in Istanbul auf offener Straße. Sein Partner sagt: Es war die Familie, ein Ehrenmord. Türkische Homosexuellen-Vereine sind überzeugt, dass sein Fall nicht der einzige ist.

“Keiner zählt die im Namen der Ehre ermordeten Homosexuellen, und kaum einer berichtet darüber”, sagt Erol. Selbstverständlich habe es ähnliche Fälle schon früher gegeben, vor allem in ländlichen Regionen der Türkei.
Spiegel


Iran: Ein frauenfeindliches Gesetz

August 9, 2008

Eigentlich ist es ein Anti-Familien-Gesetz, das als „Familienschutz-Gesetz” deklariert wird. Die iranische Frauenrechtsbewegung protestiert gegen die neue Gesetzesvorlage……

….Die iranische Frauenrechtlerin Aida Saadat sagt in einem lesenwerten Gespräch über die iranischen Gesetzgeber:
„Mit dieser Gesetzesvorlage zeigen sie nun, dass sie im Gegensatz zu ihren Behauptungen nicht nur nichts für die Verbesserung der Lage der Frauen unternommen haben, sondern sie betrachten die Frauen als ihr Eigentum und pochen dabei auf ihre traditionelle Sichtweise und ihre männlichen Ideologien. Diese Männer geben sich die grenzenlose Legitimität, um ihrem Recht auf Frauen als ihrem Eigentum einen gesetzlichen Charakter zu verleihen.“
Welt


To Kill Or Not To Kill: Waiting For Fatwa

August 8, 2008

Stellen Sie sich vor, die Deutsche Bischofskonferenz richtet eine Anfrage an den Vatikan, wie man sich gegenüber Homosexuellen vehalten sollte, insbesondere, ob es okay wäre, die Todesstrafe für Schwule zu fordern. Auf Anfrage erklärt ein Sprecher der Bischofskonferenz, man habe sich über diese Frage nicht einigen können und deswegen den Vatikan um ein theologisches Gutachten gebeten. – Was wäre dann in Deutschland los? Die Hölle auf Erden.

Genau das ist aber gerade in Norwegen passiert, nur dass es nicht irgendwelche verwirrten Christen sondern praktizierende Moslems waren, die sich mit einer solchen Frage an eine religiöse Autorität wandten: “The Islamic Council of Norway has turned to the European Council for Fatwa for help in deciding what attitudes Norwegian Muslims should have towards homosexuality. One of the most difficult questions that the fatwa council will now have to take a position on is whether Muslims in Europe should support or reject death sentence for homosexuals. This question has not been clarified so far by the Islamic Council of Norway.”…
Achse des Guten


Norwegischer Islamrat fragt an, ob man schwule nicht einfach töten könnte!

August 8, 2008

Homosexuality – punishable by death?
The Norwegian Islamic Council is still waiting for a reply from the European Fatwa Council before it decides whether or not it is in favour of the death penalty for homosexuality. “Unacceptable,” says lesbian
Quelle

Artikel PI


Die Nachfolger der Nazis: Islam und Judenhass

August 7, 2008

Die Würde des Islams ist unantastbar

August 7, 2008

Kurz vor dem 60. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte ist der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen dabei, die Grundgedanken dieser Erklärung ins Gegenteil zu verkehren.

von Udo Wolter
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Der britische Historiker David Littman kam nicht weit, als er Mitte Juni vor dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) Genitalverstümmelungen sowie Steinigungen und Zwangsverheiratungen in Ländern unter dem islamischen Gesetz der Sharia thematisieren wollte. Noch bevor er überhaupt den ersten Satz seiner Erklärung für die NGO »Association for World Education« und »International Humanist and Ethical Union« (IHEU) vortragen konnte, wurde er durch Ordnungsrufe zuerst des pakistanischen und dann des ägyptischen Delegierten unterbrochen. Beide verbaten sich vehement jede Diskussion der Sharia vor dem UN-Gremium. Als Littman nach einigem Hin und Her sein Statement fortsetzen konnte, wiederholten sich die Störmanöver praktisch nach jedem seiner Sätze. »Mein Punkt ist, dass der Islam in diesem Rat nicht gekreuzigt werden wird!« rief der ägyptische Delegierte auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung aus. Der rumänische Ratspräsident Doru Costea forderte schließlich den NGO-Sprecher auf, von jeglicher »Beurteilung oder Bewertung einer bestimmten Religion« Abstand zu nehmen, und schloss damit jede weitere Thematisierung der Sharia vor dem Menschenrechtsrat aus…

Beide Vorfälle, die in der deutschen Medienberichterstattung übrigens vernachlässigt wurden, gehören zu den Bestrebungen, im UNHRC jegliche kritische Diskussion über Religionen und insbesondere über den Islam zu tabuisieren. Selbst die gerade aus dem Amt geschiedene UN-Menschenrechtskommissarin Louise Arbour drückte ihre Besorgnis darüber aus. Diese Bestrebungen werden von den Ländern der 57 Staaten umfassenden Organisation der islamischen Konferenz verfolgt, die mit 17 Sitzen ein Drittel der Stimmen im UNHRC innehaben. Mitgetragen werden sie von meist autoritär regierten Staaten, darunter China, Russland und Kuba, und auch vom päpstlichen Beobachter beim Menschenrechtsrat. Dies führte zur Verabschiedung einer skandalösen Klausel der Resolution »Mandat des Sonderberichterstatters zur Beförderung und des Schutzes der Meinungs- und Ausdrucksfreiheit«, welche von diesem Berichterstatter fordert, »über Fälle zu berichten, in denen der Missbrauch der Meinungsfreiheit den Tatbestand der rassistischen oder religiösen Diskriminierung erfüllt«. Die Meinungsfreiheit soll also durch die Verfolgung ihres »Missbrauchs« geschützt werden, wobei gleich noch Religionskritik mit Rassismus gleichgesetzt wird.

Dazu kommt noch ein falsch verstandener Antirassismus, der aus den kolonialistischen Verbrechen der europäischen Vergangenheit vor allem den Schluss gezogen hat, Kultur und religiöse Gebräuche des »Anderen« mit einer mystifizierenden Aura der Unantastbarkeit zu umgeben. Das vernebelte den Blick dafür, tatsächlichen Rassismus vom Gebrauch des Rassismusvorwurfs zu unterscheiden, der zum Ziel hat, »interne« Herrschaftsansprüche gegen jede Kritik von »außen« zu schützen. Dies führte offenbar zum Ausfall der Abwehrkräfte gegenüber den neuen Gefahren totaler Herrschaft, wie sie zurzeit vor allem vom Islamismus repräsentiert werden.

Nach Einschätzung unabhängiger Menschenrechtsorganisationen werden mehr als die Hälfte der im UNHRC vertretenen Staaten autokratisch regiert oder weisen zumindest schwere Demokratiedefizite auf. Nach dem Ende der Blockkonfrontation übernahmen die Staaten der Organisation der islamischen Konferenz mit ihrer islamischen Gemeinschaftsideologie immer mehr die führende Rolle bei der Aushöhlung universell gültiger Menschenrechte.

So konnte sich der UNHRC ebenso wie die Uno selbst weder zu einer klaren Verurteilung des Regimes in Zimbabwe noch des Sudan wegen des Massenmordens in Darfur durchringen. Stattdessen beschäftigt sich das Menschenrechtsgremium der UN wie sein Vorgänger geradezu obsessiv mit Israel.

Jungle World


Malaysia: Gericht verbietet Frau Austritt aus dem Islam

August 7, 2008

Ein malaysisches Gericht hat am Mittwoch die Bitte einer zum Islam übergetretenen Frau abgewiesen, wieder zum Christentum zurückzukonvertieren. Der Gerichtsfall zeigt ein weiteres Mal die Grenzen der Religionsfreiheit in dem südostasiatischen Königreich auf.
quelle


Kriminalität Araber hetzen in Berlin gegen Homosexuelle

August 7, 2008

Der Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg (LSVD) hat den Berliner Integrationsbeauftragten Günter Piening aufgefordert, gegen homosexuellenfeindliche Tendenzen bei muslimischen Organisationen die Initiative zu ergreifen.
mopo

Seltsame Integrationsarbeit
FAZ


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