Ferienlager indoktrinieren palästinensische Schüler

Juli 31, 2008

Trotz der Feuerpause nutzt die Hamas auch in diesem Jahr ihre Sommerlager, um Kinder gegen Israel aufzuhetzen. Die sportlichen Übungen der Schüler erinnern teilweise an eine vormilitärische Ausbildung.

Israelnetz


Religionspolizei verbannt Hunde & Katzen aus Riad

Juli 31, 2008

Weil sie Männern einen Flirt-Vorwand liefern könnten, hat die saudiarabische Religionspolizei den Verkauf von Hunden und Katzen in der Hauptstadt Riad verboten. Zudem dürfen die Haustiere nicht mehr in der Öffentlichkeit ausgeführt werden, weil sie Männern eine Gelegenheit geben könnten, Frauen anzusprechen.
Krone


RTL Aktuell : Wir sind Araber, Ihr habt nichts zu sagen

Juli 30, 2008

islamische Kulturbereicherung im Ruhrpott, Video auf RTL


Neonazis verprügeln jüdischen Jungen

Juli 30, 2008

Ein CDU-Politiker protestiert: Sein jüdischer Sohn wurde auf einer Geburtstagsfeier von Neonazis zusammengeschlagen – die Polizei nahm den Fall nicht ernst.
taz


Erneut ägyptische Kirche zerstört, Priester verletzt und entführt

Juli 29, 2008

50 Muslime stürmten mit Schusswaffen das Gebäude

(Institut für Islamfragen, dh, 28.07.2008) Die Kirche Dair Abu Fana wurde nach einem Bericht von islamexplained.com am 31.05. dieses Jahres von rund 50 Muslimen, die mit Schusswaffen ausgerüstet waren, angegriffen. Sämtliche Priester der Kirche wurden dabei verletzt, vier davon schwer, drei von ihnen wurden entführt. Die Angreifer forderten eines der Opfer auf, das islamische Glaubensbekenntnis aufzusagen und verunreinigten ein Kreuz sowie eine Bibel. Angehörige der Kirche hatten die Polizei zu Hilfe gerufen, die gemäß des Berichts von islamexplained.com erst drei Stunden später eintraf, als die Kirche schon zerstört und die Priester und Mitarbeiter der Kirche Opfer von Gewalt geworden waren.

Arabische Medien versuchten, das Attentat als das Ergebnis eines Streits um ein Stück Land darzustellen, der mit muslimischem Hass gegen Christen nichts zu tun hat. Die Opfer berichten allerdings, dass die Entführer Hass gegen das Christentum geäußert hätten.
Dieser Angriff soll bereits der siebzehnte gegen die o. g. Kirche gewesen sein. Die ägyptischen Sicherheitsbehörden sollen bislang nichts dagegen unternommen haben.
Quelle


Muslimische Zwangsheirat Freiheit jenseits der Gesetze? Von Necla Kelek

Juli 28, 2008

Mittlerweile ist unstrittig, dass hierzulande jährlich Tausende von muslimischen Frauen und Männern durch ihre Familien in Ehen gezwungen werden. Die Frauenhäuser und Beratungsstellen sind voll, weil junge Menschen fürchten, in den Ferien in der Heimat ihrer Eltern verheiratet zu werden.

Die islamische Community gerät nicht nur in dieser Frage, sondern auch bei sogenannten Ehrenmorden, Gewalt in der Ehe und der Erziehung durch die öffentliche Meinung unter Legitimationsdruck. Niemand nimmt ihren gebetsmühlenartig wiederholten Spruch „Das hat mit dem Islam nichts zu tun“ mehr ernst.

Die Erkenntnis, dass Religion und Kultur ein „kulturelles System“ bilden und nicht getrennt zu betrachten sind, wird absurderweise gerade von Muslimen geleugnet, die gleichzeitig die Trennung von Glaube und Alltag, Religion und Politik ablehnen. Zwangsheirat sei nicht islamisch, das soll bereits Mohammed verkündet haben. Dass Mohammed selbst die sechsjährige Aisha heiratete, gilt nicht als Missbrauch oder Zwangsheirat, sondern wird auf der Veranstaltung von Ramadan als „Anekdote“ abgetan, die nur dazu diene, den Islam zu diskreditieren. Der zentrale, im Koran auf die Verheiratung bezogene Vers „Verheiratet die Ledigen“, Sure 24, Vers 32, fehlt in dieser Argumentation.

allesen lesen in der FAZ


Ladyboy-Beautycontest: Massenfestnahme in Malaysia

Juli 28, 2008

Die islamische Religionspolizei hat am Wochenende im malaysischen Staat Kelantan 16 Transsexuelle festgenommen
Zirka 50 Transsexuelle seien bei der darauf folgenden Razzia der Polizei in einem Veranstaltungsraum geflohen und hätten sich so der Festnahme entzogen. Nach Angaben des Ministeriums drohen den “Tätern” bis zu sechs Monate Haft und eine Geldstrafe in Höhe von 1.000 Ringgit (rund 200 Euro).

Kelantan wird seit Jahren von der islamistischen Partei PAS regiert und gilt als konservativster Bundesstaat der parlamentarischen Wahlmonarchie. Hier leben gut zwei Millionen der rund 28 Millionen Einwohner Malaysias.

Selbst auf einvernehmliche homosexuelle Handlungen stehen bis zu 20 Jahren Haft oder Auspeitschung. In einigen ländlichen Regionen gilt zudem das Scharia-Recht – Schwule können dort zum Tode verurteilt werden

Queer


Iran -Todesstrafe für Internetvergehen?

Juli 28, 2008

Auch für Internetvergehen?

Im Iran wurde die Todesstrafe in diesem Jahr bereits 178 Mal vollstreckt. Weitere 74 Menschen, die Verbrechen als Jugendliche begangen haben, warten nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen seit Monaten auf den Henker. Acht Frauen drohe zudem die Steinigung, welche trotz internationaler Appelle «jeden Moment» ausgeführt werden könne, befürchtet Shadi Sadr von der Organisation Volunteer Lawyers Network.

Der Iran kennt die Todesstrafe wegen Mord, Vergewaltigung, bewaffneten Raubüberfalls, Drogenhandel und Ehebruch. Derzeit diskutiert das Parlament ein Gesetz, wonach künftig auch für Internetvergehen die Todesstrafe verhängt werden kann. Wer für schuldig befunden werde, im Netz für Korruption, Prostitution oder Gotteslästerung zu werben, könnte dann mit dem Tod bestraft werden.
Quelle


Fundstück der Woche

Juli 28, 2008

aus einem Forum:
“PS: Und noch für alle, MEIN VATER IST SYRER!
Ich bin Mitglied der Deutsch-Arabischen Gesellschaft!
Und trotzdem bin ich NPD-Mitglied.
Nix mit Rassist, stehe für Deutschland gegen MultiKulti.”


Unter Feinden

Juli 28, 2008

In manche deutsche Stadtviertel wagen sich Polizisten kaum noch hinein, weil sie sofort attackiert werden. Ein Besuch an “gefährlichen Orten” des Ruhrgebiets.

Der “gefährliche Ort” umfasst drei Dutzend Straßen. Die Beamten betreten schummrige Teestuben und orientalische Cafés, die sich gern als “Kulturvereine” bezeichnen, Imbissbuden, Telefonshops, Interneträume. Es ist eine in Teilen zwielichtige Infrastruktur der libanesischen “Gemeinde”, zu der in Essen rund 5000 Menschen gezählt werden. Die Ordnungshüter verlangen bei Bedarf Personalausweise, Konzessionsbelege. Sie werden oft mit widerwilliger Höflichkeit und abschätzigen Blicken bedacht, als beträten sie fremdes Hoheitsgebiet. In Essen wird ein Phänomen bekämpft, das auch in anderen deutschen Städten zu beobachten ist. Polizisten sprechen von “Parallelwelten” und “Angsträumen”. Migrationspolitikern stockt der Atem angesichts solcher Ausdrücke. Doch die Beamten finden für ihre Erfahrungen keine anderen Worte mehr. Sie wagen sich nur mit Verstärkung in solche Gegenden, weil sie bei ihren Kontrollen Pöbeleien und körperliche Angriffe riskieren.

In Essens nördlicher Innenstadt sind Vergehen und Verbrechen seit Längerem an der Tagesordnung, Parkverstöße, Drogenverkäufe, Hehlerei, Schlägereien, Schwarzarbeit. “

Doch die Jugendlichen, die sich selbst “Araber” nennen, würden keine Grenzen und keinen Respekt mehr kennen. Es mögen wohl einige Hundert in Marxloh sein, und ihr Verhalten ist dazu angetan, pauschale Angst vor Ausländern zu erzeugen. Achtjährige treten alte Damen, fordern Frauen zum Geschlechtsverkehr auf, schmeißen mit Wasser gefüllte Luftballons gegen Geschäftsscheiben….
welt


Muslime auf Konvertiten-Fang im Netz

Juli 28, 2008

Nicht weniger als die Errettung vor der Hölle versprechen die Betreiber eines Internetportals für künftige Muslime. Vieles wirkt unfreiwillig komisch, doch hinter der Webseite stecken die durchaus einflussreichen “Salafisten”…

Kölner Stadtanzeiger


Zwangsheirat wird auch in Europa zum Problem

Juli 28, 2008

Mit Zwangsheirat müssen sich Politiker, Behörden und die Justiz in Europa verstärkt auseinandersetzen. Dazu mahnt das Institut für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz (Bonn).

Der Menschenrechtsorganisation „Terres des Femmes“ zufolge sei das Problem durch die wachsende Zahl muslimischer Zuwanderer nach Europa gekommen.

Vorbild Mohammed?
Laut Schirrmacher begründen manche muslimische Rechtsgelehrte die Verheiratung minderjähriger Mädchen mit dem Vorbild des Propheten Mohammed (570-632). Nach einer Überlieferung des islamischen Theologen Al-Bukhari (810-870) soll der Prophet mit 53 Jahren die Ehe mit der neunjährigen Aischa vollzogen haben, nachdem er das Kind bereits drei Jahre zuvor geheiratet hatte.

Idea


Iran lässt 29 Menschen aufhängen

Juli 27, 2008

Es ist die erste Massenhinrichtung seit fast 30 Jahren: Im berüchtigten Teheraner Evin-Gefängnis sind 29 Todesurteile vollstreckt worden. Vorher sagten die Häftlinge noch vor laufender Kamera aus, sie hätten ihre Strafe verdient.
Spiegel


Ein Drittel der Moslem Studenten für Töten im Namen des Islam

Juli 27, 2008

Ein Drittel der britischen Moslem Studenten halten das Morden im Namen des Islam für gerechtfertigt.

40% der Muslime befürworten die Einführung der Scharia nach Großbritannien und ein Drittel wünschen die Erschaffung des weltweiten islamischen Kalifats.

Die Hälfte der Studenten würden ihre Hilfe einem Freund verweigern, wenn dieser den Islam verlassen will.

Dies ergab eine neue Umfrage in Großbritannien. Verglichen mit den früheren Zahlen ist eine Islamisierung und Radikalisierung deutlich erkennbar.

Hannah Stuart vom Zentrum für Soziale Zusammenarbeit, Co-Autor des Berichts, sagt: “Diese Ergebnisse sind höchst beunruhigend. Die Studenten sind die Führer von morgen in ihren Religionsgemeinschaften, aber eine bedeutende Zahl von ihnen scheinen antiliberal und antidemokratisch.

Zusätzlich gibt es Anzeichen für eine wachsende religiöse Segregation auf dem Campus. Diese Ergebnisse sind besonders störend für diejenigen, die behaupteten, dass es keinen Extremismus in den britischen Universitäten gebe.”
Telegraph


PDS/Linke -Lupenreine NPD Positionen

Juli 26, 2008

Nazis umarmen Lafontaine

Die rechtsextremistische NPD hat den Vorsitzenden der Linken, Oskar Lafontaine, gegen Antisemitismus-Vorwürfe des Zentralrats der Juden in Schutz genommen. “Lafontaine vertritt außenpolitisch lupenreine und völlig authentische NPD-Positionen”, erklärte NPD-Generalsekretär Peter Marx. Dazu gehöre etwa die Forderung nach Abzug der deutscher Soldaten aus Afghanistan, die “Völkerrechtswidrigkeit” des US-Kriegs in Irak und die “Eindämmung des Aggressionsstaates Israel”. Deshalb habe Lafontaine “Solidarität” verdient.

Nach den Worten von Marx verliert der alte Rechts-Links-Gegensatz in Deutschland zunehmend an Bedeutung. “Durch seine Bekanntheit und seine Medienpräsenz nimmt Oskar Lafontaine innerhalb dieser Querfront eine gar nicht zu unterschätzende Verstärkerrolle wahr”, sagte er. Marx hält künftig gemeinsame Aktionen der NPD mit dem “antiimperalistischen Flügel der Linken” für möglich.

ntv


Leserbriefe an die Frankfurter Rundschau

Juli 26, 2008

Die Moschee in Hausen darf gebaut werden, FR vom 22. Juli

Ich bin Bürger von Frankfurt-Hausen, ein Scheißdeutscher mit scheißdeutschen Eltern, und ich habe die Schnauze voll von dieser Politik und den schreibenden Lemmingen. Wir werden hier verraten und verkauft, zu einem islamischen Ghetto wider Willen gemacht und gleichzeitig faselt ein Herr Arning von “Religionsfreiheit” angesichts von bereits zwei existierenden Moscheen im kleinen Stadtteil, die alles und jeden dominieren.

Unter dem Deckmantel der verfassungsgarantierten Religionsfreiheit werden autochthone Bürger zur Minderheit gemacht und zum Wegzug aufgefordert, wenn einem die offensichtlich bildungsferne und monokulturelle Farbe grau mit Talibanbart und Schwarz mit Augengitter nicht wie angeordnet zusagt. Man ist ein “Nazi”, wenn einem nicht passt, im Park bedroht zu werden, wenn man seine Kinder vor Einbruch der Dunkelheit und freitags nach der Gebetszeit in den existierenden Moscheen heimholen muss, damit sie nicht als “Kartoffeln”, “Opfer” und “Schlampen” beschimpft werden.
Ich für meine Person bin fertig mit der Politik und fertig mit der Debatte. Die Moschee wird sicherlich nur über meine Leiche gebaut werden, und viele meiner Nachbarn und Freunde sehen das seit heute ganz genauso. Es wird Widerstand geben, determinierten Widerstand.

Ein Ex-CDU Mitglied.
weitere Leserbriefe


Iran soll das Steinigen sofort stoppen

Juli 25, 2008

Die EU hat den Iran zu einem sofortigen Stopp der Steinigung aufgefordert. Teheran solle seine Verpflichtungen aus internationalen Verträgen respektieren und «im Gesetz und in der Praxis die Ausübung grausamer und entwürdigender Strafen abschaffen», heisst es in der EU-Erklärung….
Quelle


Toby Keith – Lang lebe Amerika

Juli 25, 2008

NPD-Nähe Spandau entfernt Mitglied aus Migrationsbeirat

Juli 24, 2008

Abdallah M. ist von seiner Funktion als Mitglied des bezirklichen Migrations- und Integrationsbeirates entbunden. Ausschlaggebend für seine Abberufung war seine Darstellung von Nazi-Verbrecher Heß als „integre Person mit Vorbildfunktion“…

Tagesspiegel


Ideale des Unmenschentums

Juli 23, 2008

Nichts demonstriert den Unterschied zwischen humaner Gesellschaft und Barbarei krasser als die Reaktionen auf den Leichenaustausch in beiden Ländern: Trauer um die Opfer hier, Hasstiraden und Triumph dort. Dies sollte man in Erinnerung behalten, wenn man von Israel das nächste Mal „vertrauensbildende Maßnahmen“ und „den ersten Schritt“ fordert. An allen Grenzen, an denen die israelischen Friedenskräfte den Rückzug auf die international anerkannten Grenzen durchgesetzt haben, hat Israel Raketenbeschuss und die Infiltration durch Mordkommandos geerntet. Die Voraussetzung für einen Frieden, den nicht nur die Israelis, sondern auch viele Menschen in der arabischen Nachbarschaft herbeisehnen, ist eine grundlegende Änderung innerhalb dieser arabischen Gesellschaften. Ohne eine grundsätzliche Ablehnung von Mordanschlägen gegen Ziv ili sten – auch gegen „Zionisten“ wie das vierjährige Opfer Samir Kuntars und seines Vaters – ohne die Erkenntnis, das Judenmord kein Freiheitskampf sondern eben nur verabscheuungswürdiger Mord ist, wird es keinen Frieden in der Region geben. Wenn Hisbollah und Hamas ihre Waffen niederlegen, kann es Frieden in der Region geben, wenn Israel die Waffen niederlegt, wird es kein Israel mehr geben. Bis diese Situation sich geändert hat, hat Israel unsere Solidarität verdient, auch wenn es sich mit robusteren Methoden zur Wehr setzen muss, als wir dies im friedlichen Europa gewohnt sind.

Auch im Gazastreifen wurden übrigens in den vergangenen Tagen aus Freude über den Triumph über Israel, wie bereits am 09.11.2001 und während der Intifada nach erfolgreichen Mordanschlägen auf israelische Omnibusse, Süßigkeiten auf den Straßen verteilt. Auch dort existiert eine islamistisch barbarisierte Gesellschaft, repressiv und mörderisch nach innen wie nach außen, deren Machthaber einen weiteren israelischen Soldaten von israelischem Boden in ihre Gewalt gebracht haben. In den Tagen ihrer Machtergreifung im Gazastreifen warf die Hamas – die Gewinner einer demokratischen Wahl, wie ihre Freunde auch hierzulande gerne betonen – ihre politischen Gegner von der Fatah einfach aus dem Fenster, jedenfalls dann, wenn diese hoch genug lagen um deren Tod zu garantierten. Wie solche Leute mit einem jüdischen Gefangenen umgehen, mag man sich nicht konkret ausmalen. Es ist zu hoffen, dass Israel mit seiner Entscheidung einen so hohen Preis zu zahlen, wie gerade geschehen, nicht die Verhandlungen über die Befreiung des Verschleppten Gilead Shalit erschwert und selbst den Preis in die Höhe getrieben hat, den es dort zahlen muss. So wichtig die Rückkehr der beiden Ermordeten aus dem Libanon und Gilead Shalits, der hoffentlich noch am Leben ist, aus dem Gazastreifen für jeden Israeli ist, der ja nicht nur als Soldat Opfer einer derartigen Entführung werden kann, so sehr verlockt diese Bereitschaft natürlich immer neue Terroristen dazu, den Erfolg zu wiederholen.

Im Libanon wird gefeiert. Mit Staatsempfang für Samir Kuntar und Feuerwerk. Süßigkeiten werden an Kinder verteilt und freudehupende Autokorsos fahren durch Beirut. Hisbollah, libanesische Regierung und ein fanatisch aufgestachelter Mob feiern die von Nasrallah versprochenen künftigen Siege. Das darf in der westlichen Welt nicht hingenommen werden!
achgut


Israelis in the Gay pride Parade in New York – 2008

Juli 23, 2008

Todesdrohungen Islamkritiker auf der Flucht vor Extremisten

Juli 23, 2008

Im Internet kursiert ein antiislamisches Hassvideo. Ein juges Paar pöbelt auf unterstem Niveau gegen Muslime. Islamische Extremisten verbreiten jedoch, das Video stamme von zwei anderen Menschen: vom islamkritischen Publizisten Udo Ulfkotte und seiner Frau. Jetzt ist das Ehepaar auf der Flucht und fürchtet um sein Leben.

Hunderte weiterer Mordaufrufe folgten. “Doris, du misgeburt bist schon tot und dein schwuchtelhans auch.” Im Netz tauchen Fotos und Filme von Wohnung und Klingelschild auf. Es gebe auch Ketten-SMS, mit denen Islamisten in Deutschland derartige Mordaufrufe weiterschicken, sagt Ulfkotte.

Die Polizei nimmt die Sache ernst. Den Ulfkottes wird Personenschutz angeboten. Sie ziehen es vor, die Wohnung zu verlassen und bei Freunden, Verwandten und Bekannten unterzutauchen. Eine Nacht hier, die nächste dort. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen der Mordaufrufe. Aus Sicherheitsgründen wird die Adresse der Ulfkottes nicht einmal in den Akten genannt.

Die Warnung vor dem Islam ist das große Thema des Ehepaars. Udo Ulfkotte lebte lange Zeit in islamischen Staaten. Der 48-Jährige war von 1986 bis 2001 außenpolitischer Redakteur der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung”, danach schrieb er kurz für Axel Springer und arbeitete anschließend für Gruner + Jahr. Der Jurist und Politikwissenschaftler hat ein Buch geschrieben über den “Krieg in unseren Städten”, in dem er die Islamisierung der Gesellschaft als größte Gefahr Deutschlands und Europas bezeichnet. Muslimische Verbände haben ihm Falschdarstellungen vorgeworfen und gegen ihn geklagt. Zur Bürgerschaftswahl in Hamburg wollte er mit einer Partei antreten, die die Gefahr des Islamismus ins Zentrum ihrer Botschaften stellen wollte. Ulfkotte, der vom Journalisten zum Missionar wurde, gründete den Verein “Pax Europa”, um die “christlich-jüdische Tradition” des Kontinents zu verteidigen.

Welt


Erster schwuler “Ehrenmord” in der Türkei?

Juli 22, 2008

Ehrenmorde sind in der Türkei häufig: Schätzungen zufolge stirbt in Istanbul jede Woche ein Mensch daran, landesweit sollen es 220 Tote pro Jahr sein. Meistens sind es Frauen, deren Ehre nach Auffassung ihrer männlichen Verwandten befleckt wurde. Ahmet Yildiz dürfte nach Meinung seiner Freunde der erste schwule Ehrenmord sein….
weiter


Ihr Freund wollte sie für 1000 Euro kaufen MOPO sprach mit Mohammed L.: “Sie ist jetzt Muslimin, darf nicht mit anderen Männern reden”

Juli 22, 2008

Als sie Ostern in den Flieger stieg, glaubte sie, sie bricht zu einem zweiwöchigen Nahost-Urlaub auf. Jetzt ist Sandra S. schon fast vier Monate von zu Hause weg. Die 19-Jährige wird angeblich gemeinsam mit ihrer Tochter Lela (1) in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad festgehalten – von ihrem Lebensgefährten Mohammed L. Ihn hat die MOPO jetzt telefonisch erreichen können. Der 30-Jährige versteht die ganze Aufregung nicht.

Das Gespräch mit diesem Mann macht klar: Er hat überhaupt kein Unrechtsbewusstsein. Er behauptet, Sandra geheiratet zu haben, und zwar schon vor vier Jahren. Da war sie gerade mal 15. Dass es sich dabei nicht um eine gültige Hochzeit nach deutschem Recht handelte, spielt für ihn keine Rolle. “Sandra ist meine Frau”, wiederholt er immer wieder. Und das bedeutet in seinem Land, dass sie gefälligst das zu tun hat, was er will. Er liebe Sandra. Sandra sei glücklich, mache fast jeden Tag nur “Party”, erzählt er. Als der MOPO-Reporter verlangt, direkt mit Sandra zu sprechen, lehnt er ab: “Sie ist jetzt Muslimin. Und eine verheiratete muslimische Frau darf nicht einfach so mit einem anderen Mann reden.
weiter Mopo


Hildegard-von-Bingen-Preis geht an Broder

Juli 22, 2008

Der Publizist und Schriftsteller Henryk M. Broder erhält in diesem Jahr den Hildegard-von-Bingen-Preis für Publizistik. Das hat das Kuratorium des Preises am Freitag mitgeteilt. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert.
quelle


Araber für Israel

Juli 21, 2008

Dass die Araber in Israel die freiesten Araber in Nahost sind, fällt den unermüdlichen Israelkritikern nicht auf. Laut einer Studie der Harvard Universität zieht sogar eine überwältigende Mehrheit der israelischen Araber (77%) das Leben in Israel dem Leben in jedem anderen Land auf der Welt vor. Da ja nicht sein kann, was nicht sein darf, werden die antiisraelischen Wirklichkeitsleugner auch diese Umfrage ignorieren, sowie auch dass es unter den 22 Mitgliedern der Arabischen Liga keine einzige Demokratie gibt.

weiter PI


Antisemitismus ohne Antisemiten?

Juli 21, 2008

Der moderne Judenfeind trägt Anzug statt Springerstiefel, er grölt keine Parolen, sondern geißelt die “Israel-Lobby”. So feiern alte Ressentiments ihre politisch korrekte Auferstehung / Von Henryk M. Broder
Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästinafrage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Simbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu “Palästina” abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.
Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zur Zeit des Golfkriegs die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: “Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.” Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel – dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft “Wehret den Anfängen!”, wenn eine Handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.
Welt


Türkische Cafés Sex für fünf Euro

Juli 18, 2008

Viele türkische Männercafés haben sich einer Studie zufolge zu Brutstätten der Kriminalität entwickelt. Hinter der Fassade florieren illegales Glücksspiel, Drogenhandel, Hehlerei und Zwangsprostitution.

„Mitten in Deutschland haben sich rechtsfreie Räume gebildet.“

Unbeobachtet von der breiten Öffentlichkeit wurden demnach viele der türkischen Männercafés zu Brutstätten von Gewalt und Kriminalität. Laut der Untersuchung sind diese „ethnischen Kolonien“ zum Hort für illegales Glücksspiel, Hehlerei und Zwangsprostitution geworden. Getarnt als Kulturvereine gehen Besitzer und Gäste ihren krummen Machenschaften nach. Die Männercafés gewähren auch Dealern mit Kokain und Haschisch Unterschlupf.

focus


ISLAMISMUS IN EUROPA Gekaperte Moscheen

Juli 18, 2008

Der Salafismus gewinnt an Einfluss – eine islamistische Denkschule, die von friedlicher Frömmigkeit bis zum Dschihadismus reicht. Eine neue Studie des niederländischen Innenministeriums erforscht ihre Ausweitung, auch in Deutschland interessieren sich die Behörden verstärkt für sie….
Spiegel


Dubai verhaftet 40 Männer im Fummel

Juli 17, 2008

In der zweitgrößten Stadt der Vereinigten Arabischen Emirate greift die Polizei durch: Sie nahm 40 ausländische Männer im Frauenkleidern fest, ein Richter ließ die “Täter” sofort deportieren.
Homosexualität ist in den Verenigten Arabischen Emiraten illegal. Dem Gesetz zufolge könnte nach gleichgeschlechtlichem Sex die Todesstrafe verhängt werden. In der Regel müssen Verurteilte aber “nur” fünf bis sechs Jahre ins Gefängnis.
queer


Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher – Tagespiegel bringt es auf den Punkt!

Juli 17, 2008

…Kein Wunder, dass die Hisbollah den Deal als glatten Sieg feiert. Wer in erster Linie in den Maßstäben orientalischer Basarmentalität denkt, kann eben nicht anders. Und wiegen die Jubelschreie der Islamisten nicht tatsächlich schwerer als die Tränen der Israelis? Nein, denn Israel hat heute einmal mehr den Unterschied zwischen Humanität und Barbarei demonstriert. Hier eine Gesellschaft, die bis an die Grenze des Erträglichen und Zumutbaren für jedes ihrer Glieder kämpft. Die zwei Leichname ihrer eigenen Bürger sind ihr wichtiger als Sühne und Gewaltprävention. Darin ist eine Botschaft nach Innen enthalten: Keiner von euch wird jemals im Stich gelassen, ob tot oder lebendig. Der Staat ist für euch da – und nicht nur ihr für ihn. Selbst das Prinzip, sich nicht erpressen zu lassen, wird dieser Maxime untergeordnet. Kein Terroranschlag hat mehr Wucht, als einem diese grandiose Ethik an Respekt abverlangt.

Und dort die Terroristen, die sich hinter der eigenen Zivilbevölkerung verstecken, Unschuldige in den Tod reißen und sich dafür als Märtyrer feiern lassen, auf die siebzig Jungfrauen warten. All die Freudengesänge, die heute auf Samir Kantar angestimmt werden, hallen auch in unseren Herzen, Seelen und Köpfen nach – als ein Beitrag zur Klarheit, auf wessen Seite wir stehen. Zwei Leichen gegen fünf Verbrecher, eine Moral gegen eine Amoral, die Humanität gegen die Barbarei….
Tagesspiegel


Sind islamophile Linke irre?

Juli 17, 2008

Dieser gute Wille mach überraschend erscheinen, wenn man die großen Unterschiede der beiden Bewegungen betrachtet. Kommunisten sind Atheisten und Linke säkular; die Islamisten richten Atheisten hin und setzen religiöses Recht durch. Die Linke verherrlichen die Arbeiter; der Islamismus privilegiert Muslime. Die einen träumen vom Arbeiter-Paradies, die anderen vom Kalifat. Sozialisten wollen Sozialismus; Islamisten akzeptieren den freien Markt. Marxismus beinhaltet die Gleichheit der Geschlechter; der Islamismus unterdrückt die Frauen. Linke verabscheuen die Sklaverei; einige Islamisten befürworten sie.Wie der Journalist Bret Stephens anmerkt, hat die Linke „die letzten vier Jahrzehnte der Verfechtung genau der Freiheiten gewidmet, denen der Islam entgegen steht: sexuelle und reproduktive Freiheiten, Schwulenrechte, Religionsfreiheit, Pronografie und verschiedene Formen künstlersicher Übertretungen, Pazifismus und so weiter”.

Pipes


Kopten-Demo gegen Ermordung von Christen

Juli 17, 2008

Rund 200 österreichische Kopten haben bei einem Schweigemarsch durch Wiens Innenstadt am Freitag auf die koptischen Christen in Ägypten aufmerksam gemacht. Immer häufiger werden dort Kopten überfallen und ermordet.
Öffentlichkeit “aufrütteln”
“Stoppt die Ermordung der Christen in Ägypten” war etwa auf den Plakaten zu lesen. Organisiert wurde die Demonstration von der koptischen Gemeinde in Österreich.

In letzter Zeit kam es in mehreren Teilen Ägyptens vermehrt zu Morden an Kopten und Überfällen auf Klöster und Kirchen. Mit dem Schweigemarsch sollte die österreichische Öffentlichkeit aufgerüttelt werden.

Entführung, Folter, Zerstörung
Die 15 Millionen Kopten in Ägypten werden immer wieder von radikalislamischen Gruppierungen bedroht und regelrecht terrorisiert. Die Methoden der radikalen Islamisten reichen von Entführung und Folter bis hin zur Zerstörung von koptischen Kirchen und sogar Mord.
ORF


Ehrenmord – Eltern verlieren Vormundschaft

Juli 17, 2008

Grund für die Attacke soll der westliche Lebensstil des Mädchens gewesen sein.

Brutale Attacke mit Pflasterstein

Wenig später attackierte der 21-Jährige seine Schwester mit den Worten, er werde sie umbringen. Er schlug mit einem Pflasterstein von hinten auf den Kopf der jungen Frau ein, so dass sie zu Boden stürzte. Danach habe der Beschuldigte seiner Schwester gegen den Kopf und das Gesicht getreten. “Letztlich riss er sie an den Haaren empor, schleuderte sie gegen ein Garagentor und versetzte ihr weiterhin Schläge und Tritte ins Gesicht”, hieß es.

Die Familie kam 1993 aus dem Irak nach Deutschland, hat inzwischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Dennoch galten in dem fünfköpfigen Haushalt offenbar noch strenge islamische Regeln. Auch der Familienvater soll das junge Mädchen mehrfach geschlagen haben.
swr


Schwul, minderjährig, arabisch

Juli 17, 2008

Warum zwei iranische Jugendliche vor den Augen der Welt hingerichtet wurden.

Ayaz Marhoni und Mahmoud Asgari waren schwul. Am 19. Juli wurden sie nach 14 Monaten Haft an einer Straßenkreuzung vor einer Zuschauermenge mit 228 Peitschenhieben bestraft und unmittelbar danach erhängt. Marhoni war 18 Jahre alt, Asgari 16. Das Gericht warf ihnen homosexuelle Handlungen, Raub, Alkoholkonsum vor – und Vergewaltigung; so berichtete es die iranische Agentur ISNA und schickte das wohl-inszenierte Bildmaterial der Exekution rund um die Welt. Eine Welle internationaler Berichterstattungen und die Entrüstung unzähliger nichtstaatlicher Organisationen folgten.

Nach iranischem Recht haben die Jungen den Tod verdient. Die Scharia, das islamische Gesetz im theokratischen Iran, verbietet sämtliche genannte Handlungen. Das Strafmaß für homosexuelle Handlungen kann der Tod sein. Legal ist im Iran auch die Hinrichtung Minderjähriger: Jungen sind mit 15 strafmündig, Mädchen mit neun Jahren. Dem nationalen Recht wurde mit Strick und Galgen Genüge getan.

Von der Hinrichtung Minderjähriger spricht indes weder die britische Schwulenorganisation Outrage! noch die International Lesbian and Gay Association (ILGA). Sie lenken ihren Fokus auf die Strafverfolgung homosexueller Handlungen durch den Iran und auf eine „neue Welle der Homophobie“. Outrage! berichtet von 4000 hingerichteten Lesben und Schwulen seit 1979
Cicero


Gedenken an israelische Soldaten

Juli 16, 2008

Am Sonntag, den 20. Juli, findet am Mahnmal der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (Fasanenstr. 79, 10623 Berlin) eine Gedenkzeremonie für die verschleppten und ermordeten israelischen Soldaten Ehud Goldwasser und Eldad Regev statt.

Die Veranstaltung beginnt um 15.00 Uhr. Teilnehmen wird u. a. Israelis Gesandter in Berlin, Ilan Mor. Rabbiner Ehrenberg wird das Kaddisch sprechen.

Es werden Kondolenzbücher ausliegen, die den Hinterbliebenen überreicht werden.

Bereits am Samstag, den 19. Juli, findet in der Synagoge von Chabad (Münstersche Str. 6, 10709 Berlin) um 11.00 Uhr ein besonderes Gebet für Goldwasser und Regev statt.


Israel trauert – Faschisten feiern Mörder und Terroristen

Juli 16, 2008

Während Israel das Schicksal der beiden getöteten Soldaten betrauert, bejubelt der Libanon den Gefangenenaustausch: Die Regierung rief einen Feiertag aus, die Hisbollah genießt den Triumph über Israel – und der begnadigte Mörder Kuntar kündigt an, weiter gegen das Nachbarland kämpfen zu wollen…
Spiegel

Großbritannien: Hisbollah auf Terrorliste
Israelnetz



SAUDI-ARABIEN Zehnjährige soll Sechzigjährigen heiraten

Juli 16, 2008

Proteste in Saudi-Arabien: In der Provinz Hail soll eine Zehnjährige mit einem 60 Jahre alten Mann verheiratet werden. Ein Mindestalter für die Ehe gibt es dort nicht…
Spiegel


Wie die PKK den Kurden die Demokratie verweigert -Kelek

Juli 16, 2008

Der “Freiheitskampf” der PKK führt die Kurden in die Sackgasse: Die Guerilla bringt den Menschen weder politische Rechte noch kulturelle Identität, sondern Terror und archaische Sitten, sagt die Soziologin Necla Kelek. Um das zu ändern, muss sich etwas bewegen – auch beim türkischen Staat.

Die feudale Stammesgesellschaft existiert bis heute und die Kurden leben trotz der Reformen durch die Republik ihre archaischen Sitten. Es ist eine patriarchalische Gesellschaft, die Frauen als Besitz und Arbeitskräfte sieht und ihnen die Grundrechte verweigert. In den von Kurden bewohnten Gebieten sind Blutrache, Verbrechen im Namen der Ehre, Gewalt gegen Frauen an der Tagesordnung.

Das Tagesgeschäft von Frauenorganisationen wie Ka-mer im Osten Anatoliens besteht in kaum etwas anderem, als täglich Frauen und Mädchen vor der Gewalt der kurdischen Clans und Familien zu retten. Fast 500 Fälle haben sie innerhalb eines Jahres dokumentiert. Mädchen werden sehr jung verheiratet, sie dürfen nicht zur Schule und haben keine Chance auf ein eigenständiges Leben.

Die Rückständigkeit der anatolischen Landbevölkerung hat in der patriarchalischen Stammeskultur, den religiösen Traditionen und Sitten der Kurden ihren wesentlichen Grund.

Die PKK finanziert sich in der Bundesrepublik seit Jahren über Schutzgelderpressung und Drogenhandel. Sie terrorisiert und instrumentalisiert die eigenen Leute. Politik und Verbrechen sind in ihr und bei ihren Sympathisanten eine unheimliche Allianz eingegangen. Politisch wurde sie in der deutschen Öffentlichkeit lange als Vertreterin einer unterdrückten Minderheit wahrgenommen, werden ihre Ziele von linken und grünen Politikern unterstützt. Hier geht “Antikolonialismus”, Kampf gegen Unterdrückung und Guerillaromantik eine unheilige Allianz mit Leuten ein, die ihren Krieg gegen die Zivilisation führen.

Spiegel


Tote Muslime sind nur interessant, wenn Israel oder Amerika schuld sind

Juli 16, 2008

Das ist einer der unentdeckten Skandale dieser Tage: Die moralische Lethargie (oder stille Mittäterschaft) der islamischen Staaten im Bezug auf Darfur.
Kann es sein, dass es auch darum keine Erregung über die Verbrechen gibt, weil die Täter erstens ebenso Muslime sind – und die Opfer zweitens Schwarze (und keine Araber)?

Nun, wie auch immer, nachdem der Schlächter von Darfur – der sudanesische Präsident Omar al-Baschir – vor dem Internationalen Strafgerichtshof angeklagt werden soll, wird diese Affäre nun zu einer Probe vor allem für die muslimische Welt. Wo sind die Politiker, die Geistlichen, die Intellektuellen, die gegen die sudanesische Mordpolitik im Namen des Islams protestieren?

Fehlanzeige. Der türkische Ministerpräsident – ich habe hier darüber berichtet – hat den Unhold sogar empfangen….
Zeit


Schariavorstoss in England

Juli 16, 2008

Der zweithöchste Richter Großbritanniens will die Sharia im Familienrecht anwenden. Dem Establishment gilt die Religion wieder als willkommene Kontrollinstanz.
Tatsächlich ist die Sharia, eigentlich »der Weg«, kein kodifiziertes Gesetzbuch, sie umfasst auch ethische Gebote und anderes mehr. Viele Regelungen sind unter den Religionsgelehrten umstritten. Doch abgesehen davon, dass die »Missverständnisse« Grundlage der Rechtsprechung in Ländern wie Saudi-Arabien und dem Iran sind, bleibt im vermeintlich unpolitischen Familienrecht ein Kern von weitgehend unumstrittenen reaktionären Vorschriften, die gegen den Gleichheitsgrundsatz verstoßen. So darf eine Frau keinen Nichtmuslim heiraten, die Scheidung kann sie nur aus bestimmten Gründen initiieren, etwa bei erwiesener Impotenz des Mannes. Der Mann erhält fast immer das alleinige Sorgerecht für die Kinder. Seine Töchter erben nur die Hälfte dessen, was die Söhne erhalten….
Jungle World


Die Neue Inquisition Lesetipp

Juli 15, 2008

Fanatiker und Tyrannen machen die UNO zur Plattform für Hassexplosionen gegen den Westen: Warum Europa die „Durban Review Conference“ in Genf boykottieren muss.

Man verdammte sogleich den Zionismus als gegenwärtige Form des Nazismus und der Apartheid, aber auch den „weißen Furor“, der „mit dem Menschenhandel, der Sklaverei und dem Kolonialismus in Afrika einen Holocaust nach dem anderen verursacht hat“. Israel sollte verschwinden, seine Politiker sollten vor einem internationalen Strafgericht ähnlich dem von Nürnberg verurteilt werden. Antisemitische Karikaturen machten die Runde, Exemplare von „Mein Kampf“ und der „Protokolle der Weisen von Zion“ wurden herumgereicht: Unter einem Hitler-Foto hieß es, Israel hätte niemals existiert und die Palästinenser hätten ihr Blut nicht vergießen müssen, wenn er gesiegt hätte.

Einige Delegierte wurden physisch bedroht, man rief „Tod den Juden“. Die Farce erreichte ihren Gipfel, als Sudans Justizminister Reparationen für die Sklaverei forderte, während in seinem Land weiterhin schamlos Menschen versklavt werden. Als würde sich ein Kannibale plötzlich für Vegetarismus aussprechen.

Man könnte meinen, dass diese finstere Komödie der UNO zu denken gab. Aber man darf die Entschlossenheit der Diktaturen und Fundamentalisten nicht unterschätzen, die die UN-Menschenrechtskommission zur Plattform ihrer Forderungen machen. Für 20. bis 24. April 2009 ist in Genf die „Durban Review Conference“ angesetzt, ein Durban 2, das eine Wiederholung von Durban 1 verspricht.

Da sind die Laizität, das „Verbot religiöser Zeichen an öffentlichen Schulen“, drohendes Verbot der Burka in öffentlichen Gebäuden Englands, Erklärungen gegen Schleier und Kopftuch. Diene glaubt, der „dogmatische Säkularismus“ werde benutzt, um die „Freiheit der Religion zu manipulieren“. Der Westen als „Stützpfeiler der Sklaverei und des Kolonialismus“ führe eine „Hetzkampagne gegen muslimische Intellektuelle“ an (er denkt vor allem an Tariq Ramadan), verfolge die Idee eines Huntingtonschen „Kampfs der Kulturen“.

Die Verfolgungen christlicher Minderheiten im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und Indien sind dagegen seiner Meinung nach die bedauerliche Konsequenz der Missionsarbeit evangelikaler Gruppen aus Nordamerika, die ihre Religionsgenossen für ihre Bigotterie büßen lassen. Jede Kritik eines Dogmas, jede Infragestellung eines religiösen Glaubens sollte nach Diene einer rassistischen Beleidigung gleichgestellt und bestraft werden. Jesus, Moses, Mohammed werden so zu unberührbaren Ikonen, die gegen verbrecherische Attacken geschützt werden müssen. Sollte der Straftatbestand der Blasphemie, der von den Fundamentalisten der drei Monotheismen gefordert wird, tatsächlich wieder eingeführt werden?

Dieser Bericht wird von der Islamischen Konferenz und einer Mehrheit der Blockfreien-Bewegung, in der sich die Demokratien an den Fingern einer Hand abzählen lassen, heftig unterstützt. Denn Doudou Diene achtet darauf, den autoritären Regimes in Asien, Afrika und Lateinamerika Kritik zu ersparen. Seine Munition bewahrt er für die Staaten Europas und Nordamerikas auf, denen er regelrechte Pogrome gegen ihre Minderheiten unterstellt. Man wird auch nicht erstaunt sein, dass der Iran im April 2007 zum Vizepräsidenten, Syrien zum Berichterstatter der Abrüstungskommission ernannt wurden. Es wäre zum Kaputtlachen – wäre es nicht so tragisch!

UNO als Werkzeug der Unterdrückung

Kurz: Der Antirassismus ist in der UNO zur Ideologie der totalitären Bewegungen geworden, die ihn für ihre Zwecke benutzen. Diktaturen oder notorische Halbdiktaturen (Libyen, Pakistan, Iran, Saudi Arabien, Algerien; Kuba, Venezuela usw.) bemächtigen sich einer demokratischen Sprache und instrumentalisieren juristische Standards, um sie gegen die Demokratien in Stellung zu bringen. Eine Neue Inquisition etabliert sich, die den Begriff der „Verunglimpfung der Religion“ hochhält, um jeden Zweifel, besonders in islamischen Ländern, zu unterdrücken. Und das im Moment, wo sich Millionen Muslime, besonders in Europa, von Frömmelei und Fundamentalismus lösen wollen. Umkehrung der Werte: Der von den Despoten verfochtene Antirassismus stellt sich in den Dienst des Obskurantismus, der Unterdrückung der Frauen! Er soll genau jene Dinge rechtfertigen, gegen die er ursprünglich formuliert wurde, Unterdrückung, Vorurteile, Ungleichheit.
Die Presse


Zwangsehen in Großbritannien Tanzt nicht aus der Reihe! Lesetipp!

Juli 15, 2008

Die Studie beschreibt, wie mitten in England mittelöstlich-islamische Vorstellungen von Ehre und religiöser Überlegenheit Platz greifen. Als Folge, schreiben sie, „werden in Großbritannien jeden Tag Frauen von ihren Familien mit physischer Gewalt, Vergewaltigung, Mord, Verstümmelung, Entführung und Zwangsheirat bedroht“.

Ehrenverbrechen geschehen unter pakistanischen, kurdischen, arabischen, türkischen und iranischen Einwanderern, auch unter indischen Sikh, heißt es in der Studie. Immer geht es dabei um die Beherrschung der Frauen, um Identität und Abgrenzung von der britischen Mehrheitsgesellschaft. Dazu kommt das Scharia-Gebot, das Musliminnen strikt verbietet, einen Nichtmuslim zu heiraten. Die Zwangsehe ist auch der Ausgangspunkt aller Ehrengewalt bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Opfer sind fast immer junge Frauen, die sich gegen eine Zwangsverheiratung wehren oder aus einer Zwangsehe entkommen wollen.

Auch junge Männer aus Pakistan trifft das Schicksal der Zwangsheirat: Schwiegerfamilien setzen die oft analphabetischen Opfer in England als Sklaven- und Billigarbeiter ein. Mit der Zwangsehe floriert so im 21. Jahrhundert zwischen Großbritannien und Pakistan der Menschenhandel.

Weltweit kommen nach UN-Schätzungen jedes Jahr etwa 5000 Frauen durch „Ehrenmorde“ ums Leben. Die meisten in Pakistan, Indien und Bangladesch. Auch in allen Ländern der arabischen Welt gibt es „Ehrenmorde“. Die höchste Rate pro Kopf der Bevölkerung haben Kurden. Das düstere Bild spiegelt sich in der britischen Einwanderungsgesellschaft wider.

Besonders gefährdet sind westlich orientierte Frauen. Im Fall der 19 Jahre alten Kurdin Banaz Mahmod aus Birmingham bestellte der Vater zwei Auftragsmörder aus dem Irak: „Auf Anweisung ihres Vaters zogen die Killer sie aus und vergewaltigten sie zwei Stunden lang, bevor sie sie erwürgten.“ Die grausame Tat sollte ein Zeichen sein, sagt Kronstaatsanwalt Nazir Afzal: „Tanzt nicht aus der Reihe, sonst geht es euch ähnlich.

Behörden von Scharia-Anängern unterwandert

Der Bericht des „Center for Social Cohesion“ ist auch ein erschütterndes Buch über eine westliche Gesellschaft, die darauf verzichtet, ihre Werte und Freiheiten gegenüber sehr fremden Einwanderern durchzusetzen. Britische Musliminnen und Zwangsbräute aus der islamischen Welt zahlen dafür den Preis. Brandon und Hafez berichten von einem landesweiten „informellen Netzwerk, das Frauen aufspürt und bestraft“. Geflüchtete Frauen können nicht mehr Taxi fahren, denn das Taxigewerbe ist in England fest in pakistanischer Hand.

Weil in Behörden längst viele Einwanderer arbeiten, werden geflohene Opfer über Versicherungs- oder Mobiltelefonnummern ausfindig gemacht und an ihre Familien verraten. Übersetzer in Sozialämtern oder auf Polizeiwachen lügen und spielen Gewalttaten herunter. Sozialarbeiter haben Angst, mit ihren Schützlingen zur Polizei zu gehen: „Wir müssen vorsichtig sein mit den Polizisten, besonders den asiatischen, weil manche von ihnen Täter sind.“

Politiker meiden das Thema

Von islamischen Verbänden und Moscheevereinen kommt keine Unterstützung im Kampf gegen Ehrengewalt. Der britische Muslim-Rat hat dazu beigetragen, ein Gesetz gegen Zwangsehe zu verhindern. Imame lehnen es ab, in der Moschee über das Thema zu sprechen. Politiker aus Wahlkreisen mit starker muslimischer Minderheit meiden es auch. Öffentliche Schulen hängen Informationsplakate über Zwangsehen nicht auf – um nicht die Eltern ihrer Schüler zu beleidigen. Die Ratschläge der Autoren und ihrer Gesprächspartner sind von bestürzender Hilflosigkeit. Allein wirksam wäre wohl die Empfehlung, das Nachzugsalter für Ehepartner von 18 auf 21 Jahre heraufzusetzen.

Ehrengewalt, schreiben Brandon und Hafez, ist in Großbritannien zum „einheimischen und permanenten Phänomen geworden und wird von Einwanderern der dritten und vierten Generation ausgeführt, die hier aufgewachsen sind“. So zitiert die Studie einen 21 Jahre alten Einwanderersohn: „Ein Mann ist wie ein Goldbarren und eine Frau wie ein Stück weiße Seide. Wenn Gold schmutzig wird, dann wischt man es einfach ab. Aber wenn ein Stück Seide schmutzig wird, dann kriegt man es nie wieder sauber – und dann kann man es gerade so gut wegschmeißen.“
FAZ


Die Frauenmorde von Basra

Juli 15, 2008

Ein schiitisches Taliban-Regime bringt im Irak systematisch Frauen um, die sich der selbst ernannten Sittenpolizei nicht unterwerfen. Die Killer-Kommandos wollen Frauen aus dem öffentlichen Leben drängen.
Focus


Kinder am Galgen

Juli 15, 2008

Im Iran gehören Exekutionen zur Tagesordnung, nur gerade China exekutiert noch eifriger. Hingerichtet werden dabei nicht wenige Menschen, die zur Tatzeit minderjährig waren .

138 Kinder in der Todeszelle

Als Vertragsstaat des Uno-Übereinkommens über die Rechte des Kindes und des Internationalen Pakts über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) hat sich der Iran dazu verpflichtet, keine Straftäter hinzurichten, die zur Tatzeit das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben.

Gleichwohl hat hat die Islamische Republik seit 1990 mindestens 28 Jugendliche exekutiert, die zur Tatzeit minderjährig waren. Allein 2007 waren es mindestens sieben, in diesem Jahr bisher zwei.
Derzeit befinden sich nach Angaben von Amesty International mindestens 138 minderjährige Straftäter in iranischen Todeszellen.

Ausser dem Iran haben im vergangenen Jahr zwei weitere Staaten jugendliche Täter hingerichtet: Saudi-Arabien und der Jemen.
Quelle


Legende und Heilsbringer

Juli 15, 2008

“Kinderschänder” spielt auf die Ehe mit Aischa an. Es ist eine Tatsache, dass das Kind ihm im Alter von sechs Jahren versprochen wurde, und dass er die Ehe vollzogen haben soll, als das Kind neun Jahre alt war. Das wird in den arabischen Quellen breit geschildert.

Standard


“Wir alle haben uns scheintolerant in die Tasche gelogen”

Juli 15, 2008

Henning Voscherau über verpasste und neue Chancen der Integrationspolitik und seine Forderungen an ausländische Mitbürger

“Mein Leben lang habe ich SPD gewählt. Nie wieder!” Sie hatten Erfahrungen mit Integration, besser Nichtintegration und Gewalt. Sie hatten das Gefühl, in ihrer eigenen Heimat die Heimat zu verlieren. Schon 1993 hatte ich den Eindruck: Es gibt 20 Prozent heimatlose Wähler auf der Suche nach einem Hoffnungsträger. Vier Jahre später, in dem sehr harten Wahlkampf 1997, schlug uns aus dieser Gruppe offener Hass entgegen. In meiner damaligen Wahlkampfbilanz kann man schon Ende 1997 lesen, die 20 Prozent hätten ihren Hoffnungsträger gefunden: den Richter Schill. 2001 erhielt er wirklich so viele Stimmen und beendete Rot-Grün im Rathaus.

Die Grundwerte der Aufklärung und der Verfassung dürfen nicht auf dem Altar der Integration zur Disposition gestellt werden. Ganz im Gegenteil: Es muss konsequenter darauf beharrt werden, dass jeder das Grundgesetz beachten muss. Und es müssen Sanktionen für die folgen, die sich nicht daran halten.

Voscherau:

Ein Beispiel ist für mich das von seinem Bruder ermordete afghanische Mädchen, das vor dem “Ehrenmord” mehr als zwei Jahre in der Familie misshandelt worden war. Wenn der Verfassungsstaat seine Grundentscheidungen ernst nähme – und ich behaupte, das tut er nicht -, dann hätte er eine gesetzliche Grundlage, dem Tätern dieser Familie zu erklären: Einmal noch – und ihr seid alle wieder in Kabul! Das Mädchen wäre heute noch am Leben.

Aber diese Familie war schon eingebürgert.

Voscherau:

Grundrechte können verwirkt werden. Es muss möglich sein, bei so schwerwiegenden Gewaltverbrechen die Einbürgerung zu verwirken. Denn offenkundig beruhte die Einbürgerung auf falschen Voraussetzungen.

Die Schlüssel sind die europäische Aufklärung, die Grundwerte der Verfassung, Maßstäbe, die nicht zur Disposition stehen, und Bildung. Auch wir müssen uns ändern. Wir schauen weg bei Indoktrination und Hetze im Hinterzimmer. Immer wieder ist es bequemer, nicht durchzugreifen. So setzt man selbst auch Ursachen.
Welt


“Islam drängt auf Europa zu”

Juli 14, 2008

Er verstehe die Ängste eines deutschen Arbeiters in einem türkischen Milieu, wo türkische Feiertage begangen würden und der Muezzin rufe. “Ich verstehe wenn er sich da nicht mehr wohl fühlt”, so Scholl-Latour. Außerdem funktioniere das Konzept eines Euro-Islam nach Meinung Scholl-Latours nicht. Auch im Christentum könne man kein “deutsches” Christentum erfinden. Kirche sei universal und auch der Islam sei universal, so Scholl-Latour.

Bekehrung der Welt zum Islam

Die Integration von Muslimen sei deswegen häufig ein Problem, da es die Vorstellung des Islam sei, dass die Religion vom Staat nicht zu trennen sei und im Grunde die Existenz einer strenggläubigen islamischen Gesellschaft ein bisschen ein Staat im Staat sei.

Der Dialog zwischen Christen und Muslimen sei häufig schwierig, so der Islamkenner, gerade weil die Religionen “sich so ähnlich sind”. Es bestünden viele Gemeinsamkeiten zwischen dem Islam und dem Christentum. Beispielsweise seien sämtliche Propheten des alten Testaments vom Islam übernommen worden und auch Jesus sei ein großer Prophet des Islam. Doch der Islam tendiere dazu, ähnlich wie das Christentum es früher getan habe, die ganze Welt zum Islam und zu seinem Heil zu bekehren, so der Publizist abschließend.

ZDF


Ein muslimischer Völkermord und Sklaverei

Juli 14, 2008

17 Millionen Afrikaner wurden verschleppt
VON ARNO WIDMANN

Die Geschichte der Sklaverei ist eines der widerlichsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Auch darum, weil wir davon ausgehen müssen, dass es – anders als wir ein paar Jahrzehnte lang träumten – noch lange nicht abgeschlossen ist. Wir denken dabei meist an den transatlantischen Sklavenhandel. Wir vergessen gerne, eine wie wichtige Rolle die Sklaverei auch in Europa lange spielte und wir haben fast systematisch ausgeblendet: die muslimische Sklaverei. Tidiane N’Diaye, dem wir schon einige Bücher über wenig berücksichtigte Seiten der schwarz-afrikanischen Geschichte verdanken – zum Beispiel das über die äthiopischen Juden, “Les Falachas, nègres errants du peuple juif” – zieht in “Le génocide voilé” (Der verschleierte Völkermord) eine Bilanz der Versklavung der schwarzen Bewohner Afrikas durch die muselmanischen Eroberer.

Diese Geschichte beginnt im Jahre 652 mit jenem Vertrag, den der Emir und General Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat aufzwang. In ihm hieß es: Nubien stehe in Zukunft unter dem Schutz Allahs und seines Propheten Mohammed, werde also in Zukunft von Razzien, Raubüberfällen und Brandschatzungen verschont, sofern es jedes Jahr 360 Sklaven beiderlei Geschlechts an den Imam der Muselmanen überstelle. Das ist nichts anderes als staatlich organisierte Schutzgelderpressung. Der Vertrag klärt auch, dass es sich um ausgesucht gesunde, kräftige Nubier, keinesfalls um Kinder oder Greise handeln müsse, die dem Imam zu liefern seien.

Im Laufe der folgenden dreizehn Jahrhunderte wurden – so die Schätzungen Tidiane N’Diayes – um die 17 Millionen Schwarze in die arabischen Länder verschleppt. Von ihnen hat sich dort so gut wie keine Spur erhalten. Darum spricht N’Diaye von einem Völkermord. Er zeigt auch, dass das wirtschaftliche Interesse von einem völkerverachtenden Rassismus begleitet wurde, dem auch so renommierte Intellektuelle wie Ibn Khaldun im 14. Jahrhundert Argumente lieferten.

Es macht die Qualität des Buches aus, dass Tidiane N’Diaye die tätige Beihilfe der schwarzen Elite an der Ausrottung ihrer Brüder nicht verschweigt, sondern sorgfältig analysiert.

Frankfurter Rundschau


Schwere Jugendkriminalität in Hamburg

Juli 14, 2008

Datum: Sonntag, 13. Juli 2008, ca. 00:00 Uhr

Ort: Hamburg

(et) In der Nacht zu Sonntag haben in der Hamburger Innenstadt auf der Binnenalster ausländische Jungendliche einen 15-jährigen Deutschen krankenhausreif zusammengeschlagen.

Nach Polizeiangaben hatten die Südländer offensichtlich gezielt am Bootsanleger der Binnenalster nach einem Deutschen gesucht und auch schon vorher andere Personen belästigt. Auf dem hundert Meter langen Anlieger wurden sie dann fündig und suchten sich einen 15-Jährigen aus einer Gruppe Deutscher zum Zusammenschlagen aus. Nach der Tat flüchtete die Ausländergruppe und ließ ihr Opfer schwer verletzt auf dem Bootssteg liegen.

Ein kurz darauf eintreffender Notarzt musste den Jugendlichen fast eine halbe Stunde vor Ort notversorgen, bevor er mit schweren Kopfverletzungen und ausgeschlagenen Zähnen in ein Krankenhaus eingeliefert werden konnte. Die Täter sind zur Stunde noch flüchtig.

Quelle


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