500.000 beim Berliner CSD-Parade gegen Hass und Gewalt

Juni 30, 2008

“Hast Du was dagegen?”, unter diesem Motto fand am Samstag in Berlin die 30. Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) statt. Sie stand im Zeichen der auch in Berlin immer stärker zunehmenden Gewalt gegen Homosexuelle und erinnerte gleichzeitig an die Verfolgung und Ermordung von Homosexuellen in nicht wenigen Ländern der Welt.

400 Aktivisten waren es, die 1979 zur ersten CSD-Parade über den Kurfürstendamm im damaligen West-Berlin gezogen sind. 30 Jahre später, am letzten Juni-Samstag 2008, sind es mehrere Zehntausend in Zug und Hunderttausende am Straßenrand, die begeistert mitfeiern, sich einreihen, wieder eine Pause am Straßenrand machen oder einfach mit Freunden feiern. Insgesamt sollen es an diesem Samstag etwa 450.000 bis 500.000 gewesen sein, die an der Parade teilgenommen haben, mehrere Zehntausend Menschen nehmen an der Abschlusskundgebung an der Siegessäule teil.

Insbesondere in den schwulen Communities in Metropolen wie Berlin, Hamburg, Köln oder Amsterdam hat sich schon länger eine Stimmung der Angst breitgemacht – die Gewalt nimmt zu und wird immer brutaler. Sieht man sich Berichte über antischwule Gewalttaten an, liest Statistiken von Überfalltelefonen oder Opferberatungsstellen und spricht man mit Opfern antischwuler Gewalt, so kann man sowohl an subjektiven Erfahrungen als auch anhand objektiven Zahlen- und Datenmaterials sehen, dass die Täter überdurchschnittlich stark aus dem radikal-islamistischen Milieu kommen. Gerade auch Homosexuelle muslimischen Glaubens, bzw. aus muslimischen Familien beklagen eine zunehmende Aggressivität der Fundamentalisten. In Hasspredigten, entsprechenden Propagandafilmen und Hassliedern von Gewalt verherrlichenden Rappern wird immer unverhohlener zur Gewaltanwendung gegen Homosexuelle aufgerufen. Fernsehsender etwa terroristischer Organisationen wie der Hamas und der Hisbullah oder aus dem Iran, die auch hierzulande empfangen werden können, wird sogar ganz offen zum Mord aufgerufen und es werden Hinrichtungen von schwulen Männern und Jugendlichen ausgestrahlt.

In Amsterdam etwa warnt die Polizei Homosexuelle explizit davor, bestimmte Stadtteile aufzusuchen, da dort nicht für ihre Sicherheit garantiert werden kann. In Hamburg lehnen einschlägige fundamentalistische Moschee-Vereine Gespräche zum Thema “antischwule Gewalt” rundweg ab und in Berlin proklamieren Angehörige aus dem islamistischen Milieu durch Wandsprühereien und entsprechende Tätlichkeiten sogenannte “No-Gay-Areas”, also “schwulenfreie Zonen”, mitten in der bundesdeutschen Hauptstadt.

Dennoch hat sich die schwul-lesbische Community bislang schwer getan, diese Problematik in der notwendigen Klarheit anzusprechen. Auch nachdem ein Schlägertrupp aus dem Umfeld der extrem-nationalistischen Organisation “Graue Wölfe” Teilnehmer einer Drag-King-Party in Berlin-Kreuzberg auf offener Straße angriff und mehrere von ihnen regelrecht ins Krankenhaus prügelte – oder als eine Gruppe junger Islamisten in Amsterdam die Bühne eines Straßenfestes stürmte und die Künstler angriffen. Zwei Ereignisse aus den letzten Wochen.

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Folter in türkischen Polizeiwachen nimmt zu

Juni 30, 2008

Als die AKP in der Türkei an die Regierung kam, gab sie die Richtlinie “Null Toleranz für Folter” aus. Es mehren sich jedoch die Anzeichen, dass türkische Polizisten immer noch regelmäßig Menschen foltern und misshandeln. In der Bevölkerung stoßen die Praktiken auf breite Akzeptanz, den Klagen von Opfern wird kaum nachgegangen.
Welt


Islamische Prediger laut Studie schlecht ausgebildet DITIB

Juni 30, 2008

Bis zu 20 Prozent als fundamentalistisch-konservativ eingeschätzt – Sozialwissenschaftler sieht kaum Beitrag zur Integration..
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Homo-Hatz in Malaysia Anwar in Botschaft geflüchtet

Juni 29, 2008

Der malaysische Oppositionsführer Anwar Ibrahim ist nach einer Anzeige wegen Homosexualität in die türkische Botschaft in Kuala Lumpur geflüchtet. Der 60-Jährige habe Morddrohungen erhalten, sagte seine Frau Wan Azizah Ismail, Vorsitzende der Volksgerechtigkeitspart.

Homosexualität ist in dem überwiegend muslimischen Land verboten und kann mit 15 Jahren Haft bestraft werden.

n-tv


Wie der Schleier Ägypten erobert

Juni 29, 2008

Die Töchter kleiden sich strenger als die Mütter: Früher waren in Kairo kurze Röcke und nackte Haut normal – inzwischen hält eine strenge Variante des Schleiers Einzug: Der “Niqab” lässt nur einen Spalt für die Augen frei. Schuld an dem Trend, klagen Frauenrechtlerinnen, ist das Fernsehen.

Das hat sich mittlerweile drastisch geändert. Heute dominieren Frauen mit Kopftuch das Straßenbild überall in Ägypten, sogar in der sonst eher liberal ausgerichteten Hauptstadt. Durch alle Generationen und alle Bevölkerungsschichten hindurch tragen die Mädchen und Frauen Kopftuch. Die einen streng-konservativ, die anderen modern, bunt und zu eng anliegender Kleidung. Der Schleier gehört zum guten Ton.

Die Zahl der religiösen TV-Sender wächst

Die Gründe für die schleichende Islamisierung der ägyptischen Gesellschaft sind vielfach. Ein Grund ist die wachsende Zahl an religiösen Fernsehsendern in den Satellitenprogrammen. Da gibt es zum Beispiel “Kanaat al-Naas – der Sender für die Menschen”. Dort sprechen Rechtsgelehrte über den Islam und den Koran, es werden Auslegungen erklärt und Fragen beantwortet. Auch Fatwas, sogenannte islamische Rechtsgutachten, werden erlassen. Auch “Iqra” ist ein beliebter Kanal. Benannt nach dem ersten Wort im Koran – “Lies” – wird dort ausschließlich der Koran rezitiert.

“In diesen Fernsehsendungen wird die wahhabitische Auslegung des Islam vertreten”, sagt Soad Salih, Professorin für islamische Studien an der Al-Azhar-Universität, die älteste und höchste Lehrinstanz des sunnitischen Islams. Der Einfluss der Fernseh-Scheichs auf die Zuschauer sei enorm, sagt die Professorin. Vor allem auch deshalb, weil in Ägypten die Zahl der Analphabeten immer noch bei etwa 40 Prozent liegt.

Um sexuelle Belästigung auf den Straßen zu bekämpfen, sei der “Niqab” das falsche Mittel, sagt Frauenrechtlerin Nihad Abu Al-Umsan. “Dieses Argument wird als Druckmittel der Konservativen benutzt.” Doch statt sich unter einem Schleier zu verstecken und sich von der Gesellschaft zu isolieren, sollten Frauen auf ihr Recht bestehen, sich ungestört von männlicher Anmache, verbaler sowie physischer, auf den Straßen Ägyptens zu bewegen. “Das ist ein grundsätzliches Recht für jeden Bürger und wir sollten endlich die Strafverfolgung derer durchsetzen, die Frauen belästigen.”

Spiegel


Unzureichende Integration von Zuwanderern kostet den Staat jährlich 16 Milliarden Euro

Juni 28, 2008

Die unzureichende Integration von Zuwanderern kostet den Staat jährlich schätzungsweise 16 Milliarden Euro. Durch mangelnde Sprachkenntnisse, fehlende soziale Netzwerke und schlechte Integration der Zuwanderer in den Arbeitsmarkt gehen dem Staat Einkommenssteuern und Beiträge in der Renten- und Sozialversicherung verloren. Das ist das Ergebnis einer Studie des Büros für Arbeits- und Sozialpolitische Studien (BASS) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. Demnach kostet die mangelnde Integration Bund und Länder jeweils 3,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die Kosten der Kommunen liegen bei 1,3 Milliarden Euro, die der Sozialversicherungen bei 7,8 Milliarden Euro….
weiter Bertelsmann


Die Falschen wandern ein

Juni 28, 2008

Die demografische Entwicklung macht einer Studie zufolge ein Umdenken bei der Einwanderungspolitik notwendig: Für ein höheres Wachstum und niedrigere Abgaben müssen mehr Hochqualifizierte ins Land….
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Der rosa Halbmond

Juni 27, 2008

Ende der Woche werden Gay Pride Parades über Europas Boulevards ziehen, das rosarote Berlin fiebert dem Christopher Street Day entgegen. In den meisten muslimischen Ländern ist das undenkbar, Homosexuelle werden gehetzt und verfemt. Warum?

Staatliche Repression ist die größte Gefahr für Homosexuelle im Mittleren Osten. In islamistisch geprägten Staaten wie Iran, Saudi-Arabien oder dem Sudan steht auf gleichgeschlechtliche Liebe die Todesstrafe. Iran lässt männliche Homosexuelle umoperieren, weil Transsexuelle nur als »Kranke« gelten, aber keine Verurteilung fürchten müssen. Islamische Geistliche liefern die entsprechenden Fatwas für die staatliche Hetzjagd. Auch weniger konservative Länder wie Marokko haben Verbote verhängt. In den Vereinigten Arabischen Emiraten empfiehlt ein Regierungssprecher Hormonbehandlungen. In Palästina nutzen Polizisten die diffuse Rechtslage, um Homosexuellen ungestraft Geld abzunehmen oder sie zu vergewaltigen. Ägypten macht insofern eine Ausnahme, als Homosexualität dort nicht verboten ist, aber umso energischer verfolgt wird.

Zeit


Hit.. ähm Ahmadinedschad zeigt seine Frau:-)))

Juni 27, 2008

Bild


gay parade – Berlin, London… Iran

Juni 26, 2008

Das große Schweigen

Juni 26, 2008

»Bist du schwul, oder was?« ist eine beliebte Beleidigung unter Jugendlichen nicht nur, aber auch türkischer Herkunft. Aus Angst vor Rassismusvorwürfen wird das Thema Homophobie unter türkischen Jugendlichen jedoch tabuisiert. Sogar nachdem Gäste des Drag-Festivals in Kreuzberg brutal zusammengeschlagen wurden.

Direkt ausgesprochen wird es nirgends in diesen Verlautbarungen, doch alle wissen, was gemeint ist. Aus Angst, Rassisten eine Vorlage zu geben, wird drumherum geredet, so offensichtlich allerdings, dass man fragen muss, ob Ressentiments durch das stillschweigende Einverständnis, das mit diesem lauten Schweigen hergestellt wird, nicht viel eher bedient werden, als durch eine offene und sachliche Thematisierung der schlichten Tatsache, dass es unter türkischen Jugendlichen eine zunehmende Schwulenfeindlichkeit gibt, die sich nicht nur in schwulenfeindlichen Sprüchen, sondern immer wieder auch in Form von Gewalt äußert.

Derartige Übergriffe sind seit Jahren immer wieder ein Thema in der Schwulen- und Lesbenszene, allerdings jedes Mal auch Ausgangspunkt heftiger Debatten. Als das Berliner Café Positiv Ende 2004 wegen der beständigen Drohungen im Schöneberger Kiez und einer Reihe von Angriffen auf das Ladenlokal sich einen neuen Standort suchte, wurden die Betreiber mit Rassismusvorwürfen überhäuft. Sie bereuen den Umzug, an einen Ort ein paar Straßen weiter, jedoch nicht. Seitdem habe sich »alles verändert«, erklärt Michael Grady vom Café Positiv: »Hier haben wir es einfach mit anderen Anwohnern zu tun«, das Problem am alten Standort seien türkische und arabische Nachbarn gewesen, denen jeder »Respekt« vor Homosexuellen gefehlt habe. Grady sagt, wenn das Café in einem Ostberliner »Bezirk wie Lichtenberg oder Hohenschönhausen liegen würde und wir lauter Rechtsextremisten als Nachbarn hätten, dann wäre sicher das das Problem, hier in Schöneberg sind es aber nun mal Türken und Araber«.

weiter jungle world


Grüne flüchten aus Kreuzberg – in die multikulti Falle getappt:-)

Juni 25, 2008

Der erste Blick der Eltern gilt in der Innenstadt aber längst nicht mehr nur undichten Fenstern oder ein paar fehlenden Lehrern, sondern vor allem der Migrantenquote. Und die liegt an fast allen Kreuzberger Schulen zwischen 50 und 100 Prozent.

„Die Eltern haben Angst, dass ihre Kinder von arabischen und türkischen Kindern gemobbt werden“, sagt Hirschmann. Aktuelles Beispiel: Ein arabischer Junge habe einen Mitschüler geschlagen, weil der ein deutsches Fußballtrikot getragen habe. Die Schule habe schließlich ein Fahnenverbot während der Europameisterschaft beschließen müssen, um die Lage zu beruhigen.

Der hohe Anteil türkischer und arabischer Kinder beunruhigt die Eltern vor allem deshalb, weil sie in Kreuzberg zu drei Vierteln aus bildungsfernen Familien stammen. Arbeitslosigkeit herrscht vor, die Mütter haben oft nur wenige Jahre die Schule besucht. Bei den Schuleingangsuntersuchungen schneiden die Migrantenkinder aus bestimmten Regionen Kreuzbergs noch schlechter ab als die aus Nord-Neukölln oder Wedding. Sie sprechen nicht nur schlecht Deutsch, sondern haben auch Entwicklungsdefizite mangels häuslicher Förderung.
tagesspiegel


Indonesien

Juni 25, 2008

Sie hätten sehen sollen, wie die Augen meiner Zuhörer aufleuchteten, wenn ich diesen “arabischen Kulturimperialismus” direkt ansprach. Indonesier verfügen über eine lange antikoloniale Tradition. Und sie haben sehr gut verstanden, dass ihr Problem nicht der holländische, der amerikanische oder gar der “zionistische Imperialismus” ist, sondern der arabische…
welt


Die Linken PDS – die neuen Antisemiten

Juni 24, 2008

Undurchsichtig und Extrem -
Wie gefährlich ist die Linkspartei?
Seit einem Jahr feiert der Zusammenschluss der SED Nachfolgepartei mit westdeutschen Linken bundesweit Triumphe bei Landtagswahlen. Doch wie gefährlich ist die neue Partei? Was heißt es, wenn der Vorsitzende sagt: „Wir stellen die Systemfrage und wie demokratisch ist eine Partei mit ca. 70 000 Mitgliedern von denen 55 000 stramme SED Parteigenossen waren. Wer genau hinschaut findet in der LINKEN Altkommunisten und junge Marxisten aus dem Westen und unbelehrbare SED Kader aus dem Osten, für die ist die DDR Verfassung die demokratischste die es auf deutschem Boden je gegeben hat. Besonders spannend die Diskussion der LINKEN um die Haltung zu Israel und dem Iran. Selbst Parteimitglieder werfen den LINKEN plumpen Antiimperalismus, Antizionsimus und Antisemitismus vor.
Report

Video zur Sendung:


Saudi-Arabien hält 21 mutmaßliche Schwule fest

Juni 24, 2008

Einer saudischen Zeitung zufolge hat die Religionspolizei im Osten des Landes eine große Zahl von Männern bei einer Party verhaftet – 21 befinden sich demnach noch wegen Homosexualität in Gewahrsam.

Der Vorfall ereignete sich der Zeitung “Al-Medina” zufolge in der Hafenstadt Katif. Demnach hat die “Behörde für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters” am Freitag einen Tipp bekommen, dass eine Schwulenparty stattfinden würde. Sie verhaftete daraufhin alle Anwesenden und stellten dem Bericht zufolge große Mengen an alkoholischen Getränken sicher.

Alkohol ist in Saudi-Arabien illegal, Konsum kann mit öffentlichem Auspeitschen bestraft werden. Auf Homosexualität steht im Höchstfall die Todesstrafe, meist durchgeführt durch öffentliche Enthauptung. Die saudische Regierung erklärte, dass gewöhnlich nur Kinderschänder hingerichtet werden würden. Diese Angaben können allerdings nicht von unabhängigen Quellen bestätigt werden. Berichten zufolge soll im letzten Jahr zwei schwule Männer mit je 7.000 Peitschenhieben bestraft worden sein (queer.de berichtete). (dk)
Quelle Queer


Islam macht Kinder dumm

Juni 23, 2008

Rotterdam: Religion übt einen Einfluss auf die schulischen Leistungen von Kindern aus. Kinder mit Eltern aus muslimischen Ländern zeigen schlechtere Ergebnisse als Kinder mit christlichem oder östl.(Hindus, Buddhisten) Hintergrund.

Kinder aus Ländern ohne dominante Religion wie China schneiden am besten ab.

Das ergab eine Studie von Jaap Dronkers und Manon de Heus vom Europäischen universitären Institut in Florenz.

Ihre Untersuchung erstreckte sich auf 9.414 Immigrantenkinder aus 46 Ländern in 16 europäischen Ländern sowie Neuseeland und Australien.

Kinder mit schlecht ausgebildeten Eltern aus muslimischen Ländern weisen in den naturwissenschaftlichen Fächern um 30 Punkte schlechtere Leistungen auf, als Kinder mit schlechtausgebildeten Eltern aus nichtmuslimischen Ländern…

Der negative Islameffekt kann nach Auffassung der Untersucher nicht ganz mit dem Faktum erklärt werden, daß die muslimischen Immigranten häufig aus den rückständigen Gebieten der Türkei, Marokko und Algeriens stammen. Eine mögliche Erklärung laut Untersucher Dronker ist die Neigung der Muslime sich schnell diskriminiert zu fühlen. Auch ihre Auffassung vom Mann-Frau Verhältnis und ihr Begriff von Ehre behindern die individuelle Entfaltung, so der Bericht.
Quelle


Frankreich Jugendliche prügeln Juden ins Koma(Araber)

Juni 22, 2008

Ein 17-jähriger Jude ist in Frankreich von Jugendlichen angegriffen und schwer verletzt worden. Einer der Täter schlug mit einer Eisenstange auf das Opfer ein, das nun im Koma liegt. Frankreich ist entsetzt; schließlich lebt in dem Land die größte jüdische Gemeinde Europas.
Französische Jugendliche haben in Paris einen 17-jährigen Juden angegriffen und schwer verletzt. Der junge Mann liege im Koma, teilte die Organisation gegen Antisemitismus BNVCA mit. Einer der Minderjährigen habe am Samstagabend mit einer Eisenstange auf den Jugendlichen eingeschlagen und ihm einen Schädelbruch zugefügt. Der 17-Jährige sei nahe Montmartre unterwegs gewesen und habe die jüdische Kopfbedeckung Kippa getragen. Es sei offensichtlich, dass es sich um einen judenfeindlichen Überfall handele.

Die Polizei nahm fünf Jugendliche fest. Innenministerin Michèle Alliot-Marie sprach von „tiefer Trauer“ angesichts des „gewalttätigen Angriffs“ und sicherte dem „Opfer, seiner Familie sowie der gesamten jüdischen Gemeinschaft“ ihre Solidarität und Unterstützung zu. In Frankreich lebt die größte jüdische Gemeinschaft Europas. Der französische Präsident Nicolas Sarkozy Schlagworte
Paris Frankreich Juden Antisemitismus Überfall Angriff Israel
reist heute mit seiner Gattin Carla zu einem dreitägigen Staatsbesuch nach Israel.
Welt
Täterbeschreibung


Der UN-Menschenrechtsrat gehört abgeschafft!!!

Juni 22, 2008

Clemens Wergin meint, dass die UN-Organisation zu einer Geisel von undemokratischen Regimes geworden ist und sich als unreformierbar erwiesen hat. Anstatt Verletzungen der Menschenrechte in Unrechtssystemen anzuprangern, hat sich der Rat in der vergangenen Zeit in erster Linie mit der Situation in Israel befasst.

Von den 47 vertretenen Staaten werden mehr als die Hälfte (25) von der unabhängigen Organisation Freedom House als unfrei oder nur teilweise frei eingestuft. Die verbliebenen westlichen Demokratien sind noch kleinlauter geworden, die USA haben sogar ihren Beobachterstatus zurückgegeben. Und das Thema Israel hat sich zur Obsession ausgewachsen, während schwerste Menschenrechtsverletzer ungeschoren bleiben.

Allein 2007 hat sich der Rat 120 Mal mit Israel befasst, das ist doppelt so häufig wie mit jedem anderen Land – Sudan, Birma, Kongo und USA landeten abgeschlagen auf den folgenden Plätzen. Israel ist auch das einzige Land, mit dem sich der Rat kontinuierlich beschäftigt. Der führende Ermittler ist Richard Falk, der Israel nicht mehr, wie sein Vorgänger, als Apartheidstaat bezeichnet, sondern lieber gleich mit den Nazis vergleicht. Falk rechtfertigte 2002 palästinensische Selbstmordattentate und verteidigte in einem Buch Verschwörungstheorien über den 11. September. Offenbar hat er das richtige Weltbild, um dem zunehmend vom islamischen Block bestimmten UN-Rat zur Hand zu gehen.

Zuweilen hat das Gremium auch einen gewissen Unterhaltungswert. Etwa, wenn den Briten empfohlen wird, die Monarchie abzuschaffen, und dem Land, das die Bürgerrechte einst erfunden hatte, nahegelegt wird, endlich über eine schriftliche Verfassung abzustimmen. Oder wenn die Schweiz einem Check unterworfen wird – und der Rat auf Empfehlung vom Menschenrechtsfreund Ägypten das Alpenland zu einem intensiveren Kampf gegen Rassismus auffordert.

Wie ernst das Ganze aber ist, zeigte sich etwa vorigen Montag. Entgegen allen Gepflogenheiten verhinderte Ägypten, dass Nichtregierungsorganisationen über den Zusammenhang von Frauenverstümmelung, Verheiratung junger Mädchen und islamischer Rechtsauslegung berichten durften. Der rumänische Vorsitzende der Sitzung verfügte daraufhin, das Thema Scharia dürfe nicht mehr angeschnitten werden. Das war ganz auf der Linie vorangegangener Beschlüsse: Auf Betreiben muslimischer Staaten will der Rat in Zukunft auch islamkritische Berichterstattung anprangern.

Und schon bahnt sich die nächste Farce an: Die zweite UN-Antirassismuskonferenz im Frühjahr 2009. Die erste, 2001 in Durban, war schon eine Plattform für Antisemitismus, Antiisraelismus und Antiamerikanismus. Nachdem nun Iran, Pakistan und Libyen in das Vorbereitungskomitee gewählt wurden und die islamischen Staaten die afrikanische Gruppe dominieren, ist Übles zu befürchten. Der Westen, der die UN weitgehend finanziert, hat diesem antiwestlichen und antidemokratischen Treiben viel zu lange resigniert zugeschaut. Es ist an der Zeit, dass er sich nun für die endgültige Abschaffung des UN-Menschenrechtsgremiums einsetzt. Wer die zweite Chance verpatzt, hat auch keine dritte verdient.
Welt


Muslimische Frauen Die Unberührbaren

Juni 22, 2008

Leben im Dilemma: Der Zwang zur Enthaltsamkeit stellt muslimische Frauen vor große Probleme. Und wenn sie sich sexuelle Freiheiten nehmen, zahlen sie dafür oft einen hohen Preis.

“Wie ein gebrauchter Gegenstand”

Im islamischen Kulturkreis hingegen sind es bis heute die jungen Frauen allein, die einen hohen Preis zahlen, wenn sich herausstellt, dass sie sich jene sexuellen Freiheiten zu nehmen wagen, die muslimischen Männern zugestanden werden. Ayaan Hirsi Ali, niederländische Autorin und Politikerin, nennt das Leben junger Musliminnen einen “Jungfrauenkäfig”.

Eine Frau mit einem beschädigten Jungfernhäutchen sei “wie ein gebrauchter Gegenstand”, schreibt die gebürtige Somalierin in ihrem Buch “Ich klage an”. Eine Muslimin, die vorehelichen Sex hatte, werde diskriminiert, bestraft, zwangsverheiratet; ihre Familie gelte als entehrt. Ayaan Hirsi Ali verweist auf eine Untersuchung der Vereinten Nationen aus dem Jahr 2003, nach der alljährlich etwa 5000 junge Frauen ermordet würden, weil sie für die Familie “wertlos” geworden seien.

Der Fall aus Lille habe, wie eine Pariserin aus Marokko der New York Times berichtet, die Bedeutung der Virginität für Muslime auch in einem modernen Land wie Frankreich auf dramatische Weise deutlich gemacht: “Ich hatte schreckliche Angst, man könnte so über mich reden wie über diese Frau.” Die Pariserin sollte der Familie ihres zukünftigen Mannes eine Jungfräulichkeitsbescheinigung präsentieren – und hätte das nicht gekonnt. Also ließ sie sich operieren und das Hymen instand setzen. Heimlich, natürlich.

Gleichwohl sei dieses Diktum Teil der Kultur; “gläubige muslimische Männer wollen eben eine Jungfrau haben”. Idriz, der als Liberaler unter Deutschlans Imamen gilt, findet das “diskriminierend, weil Männer absolute Freiheit haben, während Mädchen jede Freiheit genommen wird”

weiter Süddeutsche


Studie der Ebert-Stiftung Von links gesehen gibt’s Rechte schon in der Mitte

Juni 21, 2008

Nicht nur die NPD profitiert von Politikverdrossenheit

Dabei profitiert von der nagenden Unzufriedenheit mit der Demokratie punktuell zwar auch die NPD, im nationalen Maßstab derzeit aber doch vor allem die Linke.

Ohne sie mit der NPD gleichsetzen zu wollen, ist es ein offenes Geheimnis, dass die Linkspartei auch Wähler anzieht, die auch rechtslastige Parteien wählen könnten.

Dass antidemokratisches, autoritätssüchtiges Denken sich keineswegs nur in rechtsextremer Form niederschlägt, sollte bekannt sein.

Eine der Diskutantinnen, die Schriftstellerin Tanja Dückers, wies indirekt auf diese Verengung der Studie hin, als sie feststellte, dass sich linke und rechte Extremisten nicht nur in ihren Feindbildern – Amerika, Bush, Israel – , sondern auch in Symbolik und Habitus immer mehr angleichen.

Welt


Nimm meine Schuld auf dich – Lesetipp

Juni 21, 2008

Selbst nach den Terroranschlägen vom 11. September bleibt die herrschende Tendenz in Europa, das Aufeinanderprallen der Zivilisationen zu ignorieren. Die Reaktionen sind aufklärerisch, beschwichtigend, harmonieorientiert oder apologetisch – auf jeden Fall nicht konfrontativ. Stimmen wie die von Silvio Berlusconi, Oriana Fallaci oder V. S. Naipaul, die den Zivilisationskampf zwischen Okzident und Orient verkünden, haben Seltenheitswert. Ihre Äußerungen werden in der westlichen Öffentlichkeit als Tabubruch empfunden und entfachen Wellen der Entrüstung.

Es ist eine Welt, die keine strikte Trennung zwischen Religion und Staat vollzogen hat. Säkularismus existiert im Orient in Ansätzen nur dort, wo er von „oben“ verordnet wird und sich auf die Macht der Bajonette berufen kann. Es ist eine Welt, in der der Islam den Alltag der Mehrheit der Bevölkerung geprägt hat und entscheidend mitformt. Okzident ist geografisch die westliche Welt, hauptsächlich Europa und Nordamerika. Ihre Wertvorstellungen nähren sich aus der jüdisch- christlichen Tradition. Sie ist der Demokratie und der Säkularisierung (also der Trennung von Staat und Religion) verpflichtet.

Kulturanthropologen arbeiten bisher mit den Begriffen „Schuldkultur“ (im Westen) und „Schamkultur“ (in Ostasien und Afrika). Die vorgeschlagene Sicht aber kann helfen zu verstehen, warum die Schuldgefühle im Okzident so weit gehen können, dass die Solidarität mit der eigenen Kultur bis zur Selbstverleugnung verweigert wird. Zu fragen ist andererseits, warum der Orient kaum Verantwortung für selbst verschuldete Unzulänglichkeiten übernehmen kann. Der Orient hat sich seit Jahrzehnten in Verschwörungstheorien und sich selbst erfüllende Prophezeiungen verstrickt. Dazu acht Thesen:
1. Im Orient wird die eigene Schuld und Unzulänglichkeit verdrängt und anderen zugeschoben. Selbstkritik ist selten zu finden. Die Korrekturfähigkeit ist daher begrenzt.

2. Im Orient wird die Opferrolle bevorzugt. Zur Begründung dieses Verhaltensmusters werden Verschwörungstheorien geschmiedet.

3. Der Islam kennt keine Erbsünde und daher keine historisch tradierte Kollektivschuld.

4. Der Islam begünstigt nicht die Gestaltung des freien Willens und der eigenen Verantwortung. Im islamischen Menschenbild steht der freie Wille neben der allumfassenden Vorherbestimmung Allahs, ohne dass die islamischen Theologen bisher beide Grundsätze miteinander in Einklang bringen konnten.

5. Im Okzident neigt man zum Schuldbekenntnis, ob zu Recht oder zu Unrecht. Daher wird häufig die Täterrolle übernommen.

6. Die Schuldkultur im Okzident begünstigt die Selbstkritik, aber auch die eigene Korrekturfähigkeit.

7. Im heutigen Okzident ist die religiös begründete Vorstellung von der Erbsünde teilweise säkularisiert und drückt sich in Schuldbekenntnissen auch gegenüber der islamisch-arabischen Welt aus.

8. In dem offenen oder verdeckten Konflikt zwischen beiden Kulturen kann der Okzident nicht frei handeln, und zwar aufgrund selbst auferlegter moralischer Zwänge. Diese Selbstbeschränkung wird von der aggressiven Schuldzuweisungskultur des Orients als Schwäche wahrgenommen. Sie wird in Konfliktsituationen nicht honoriert, sondern ausgenutzt.

Der Antikolonialismus, der Antikapitalismus und der Affekt gegen die Globalisierung speisen sich aus solchen Schuldgefühlen, die man gegenüber der Dritten Welt empfindet. Trotz seines Erdölreichtums ist der Orient in dieses Opferbild eingeschlossen. Damit hat er Anteil an der Schlüsselgewalt der zu vergebenden Absolution. Als Schuldtilgung gelten finanzielle Zuwendungen an Entwicklungsländer. Gegenüber dem Orient soll Schuld eher durch politische Rücksichtnahme abgegolten werden. Die Islamisten verabscheuen die demokratischen Werte, da sie von Menschenhand stammen und damit im Widerspruch zur Scharia stehen, die göttlichen Ursprungs ist. Wenn sie selbst aber politisch verfolgt werden, scheuen sie sich nicht, die „undemokratischen Verfahren“ anzuprangern und an die Menschenrechte zu appellieren. Manch schuldbewusster Abendländer lässt sich von dieser Heuchelei beeindrucken.

In einer Umfrage anlässlich des ersten Jahrestages der Anschläge des 11. September, die von der ägyptischen Zeitung al-Ahram Weekly unter ihren Lesern durchgeführt wurde, waren 81 Prozent der Befragten nicht bereit, die Verantwortlichkeit irgendeines Arabers an der Tat zuzugeben. Wohlgemerkt: Bin Laden hatte sich schon längst zu der Tat bekannt. Das Verschwörungssyndrom schiebt die Schuld anderen, vorzugsweise dem Westen, zu. Die Araber empfinden sich oft als Opfer, nie als Täter.
ganzen Artikel in der Zeit lesen!


Was ist Islamophobie?

Juni 21, 2008

Und wieder war die Islamophobie schuld. Egal ob im privaten Gespräch, im Fernsehen oder im Internet, dieses Wort steht hoch im Kurs. Jeder, der den Islam verteidigen will, aber gerade keine passenden Argumente zur Hand hat, ruf aus: „Das ist doch islamophob!“

Aber was soll Islamophobie eigentlich sein? Eine gegen Moslems gerichtete ‘Abart‘ des Antisemitismus ist es jedenfalls nicht. Nein, sie ist etwas anderes und zwar ein dummer, leerer Begriff, der die Diskussion über die Schrecken, die im Namen des Islam seit Jahren über die Welt getragen werden, behindert und erschwert. Offenbar fällt alles unter diesen Mülltonnen-Begriff, was sich negativ über das Wirken der Religion des Friedens äußert.

Und wo genau soll die Islamophobie losgehen? Ist es schon islamophob, wenn ich am Flughafen eher einer Gruppe junger Moslems einen Terroranschlag zutraue, als einer Gruppe junger Pfadfinder? Oder wenn man drauf hinweist, dass die Jugendgewalt vor allem die Gewalt von muslimischen Jugendlichen ist. Ist die Wahrheit also islamophob? Und wieso wird so oft eine direkte Verbindung zwischen Terror und Islam geleugnet? Natürlich verbinde ich den Islam mit Terror.

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Im Namen Allahs: Schuld sind immer die Anderen? Lesetipp

Juni 20, 2008

Soeben ist der Amnesty International Bericht 2007 erschienen. Das dunkelste Kapitel darin gilt einmal mehr der muslimischen Welt. Auf jedes einzelne Land der muslimischen Welt wurde von Amnesty International hingewiesen, entweder wegen Hinrichtungen und Folter oder aufgrund der Diskriminierung von Frauen und religiöser Minderheiten. Strafen, die es vielleicht nicht einmal in der Steinzeit gab, wurden in der muslimischen Welt angewandt. In einem Fall erhielten zwei saudi-arabische Bürger 7.000 Peitschenhiebe. Ja, 7000.
Und Hinrichtungen? Nun, 335 im Iran, 158 in Saudi-Arabien und 135 in Pakistan. – Die Verletzung von Menschenrechten ist das einigende Band einer sonst geteilten muslimischen Welt. Dieser Bericht ist keine Ausnahme. Jedes Mal, wenn eine globale Menschenrechtsorganisation ihre Ergebnisse bekanntgibt, sind diese für die muslimische Welt traurig. Reporter ohne Grenzen berichten jährlich über die Einschränkung der Meinungsfreiheit.

Wenn alles andere scheitert, bleiben die “Juden” und “Christen” und der Westen, die wir für alle unsere Übel haftbar machen. Die muslimische Welt beherrschen Verschwörungstheorien anstatt wissenschaftliche, rationale Gedanken. Und wann immer man auf die Verletzung der Menschenrechte im Iran, Saudi Arabien oder Pakistan hinweist, kommt die typische muslimische Antwort: Schaut auf den Irak, Afghanistan, Palästina und Tschetschenien. Es ist wahr, Imperialismus und Zionismus haben auch zu unserer Notlage beigetragen. Es gibt allerdings viele Wunden, die man nur als selbst zugefügte beschreiben kann.

Nehmen wir zum Beispiel den Iran-Irak-Krieg, einen der blutigsten Konflikte des letzten Jahrhunderts. Man kann die Tatsache nicht leugnen, dass die Vereinigten Staaten das Saddam Regime unterstützten. Aber es waren die arabischen Scheichtümer, die, in Panik wegen der iranischen Revolution, Öl ins Feuer des Krieges gossen. Und es ist ironisch, dass nun in der Post-Saddam-Ära der “christliche” Westen die Schulden des Saddam-Regimes, die 66 Milliarden Dollar ausmachen, abgeschrieben hat, während die arabischen Brüder des Irak sich weigern, die Anleihen dieses Landes, die 67 Milliarden Dollar betragen, zu tilgen.

Der blutigste Völkermord an Muslimen im letzten Jahrhundert wurde nicht von Serben, Israeli, Amerikaner, Europäer oder Inder begangen. Es war das pakistanische Militär, das sich 1971 weigerte, eine demokratische Wahl zu respektieren und Ost-Pakistan, jetzt Bangladesch in ein Meer von Blut tauchte. Millionen wurden ermordet, verletzt, vergewaltigt und blieben obdachlos. Glücklicherweise hat Pakistan einen “Hindu” Nachbarn.

Es gibt keine Zahlen, aber wahrscheinlich kann sich Israel, was die Hinrichtung von Arabern anbelangt, mit dem Iran nicht messen. Irans Religionsregime ist ein Verfechter der arabischen Sache in den besetzen Gebieten, aber sie senden regelmäßig Araber ihrer Provinz Khuzestan an den Galgen. Man könnte auch erwähnen, dass afghanische Flüchtlinge aus dem Iran vertrieben wurden, als ob diese keine Muslime wären wie die Palästinenser. Im gestürzten “Emirat Afghanistan” wurden wiederum vor fast einem Jahrzehnt tausende Hazaras von den Taliban massakriert – hauptsächlich weil die Hazaras Schiiten sind. Im Irak wurden bei Zusammenstößen zwischen Schiiten und Sunniten mehr Menschen getötet als während des Widerstands gegen die eindringende US-Armee.

Standard


Wie die AKP die Türken in den Islam zwingt

Juni 20, 2008

Die ländliche Türkei ist fest in der Hand frommer Muslime. Unterstützt von der Regierungspartei AKP dominieren sie die Wirtschaft und besetzen Schlüsselposten in der Verwaltung. Das Kopftuch der Frauen ist Eintrittskarte in Beruf und Gesellschaft, pro-westliche Türken fürchten um ihre Freiheiten

Es gibt immer mehr Koranschulen, und der Anteil der Frauen, die Kopftuch tragen, hat sich nach Meinung eines örtlichen Journalisten in den letzten Jahren “mindestens verdreifacht”.

Für die Menschen hier ist in den Jahren der AKP-Herrschaft eine erstickende muslimische Gesellschafts-Matrix entstanden, aus der kaum ein Entkommen ist, es sei denn, man verlässt die Stadt. “Wer hier Karriere machen will in der Lokalpolitik, oder in der Verwaltung arbeiten will, dessen Ehefrau muss den Türban tragen, das islamische Kopftuch”, sagt Rechtsanwalt Zafer Gönenc. Arbeitsplätze bietet vor allem die Textilindustrie, und die besteht vor allem aus islamischen Unternehmen, deren Chefs eine ganz andere Lebensphilosophie haben als die alte kemalistische Bourgeoise in Ankara und Istanbul. “Wer sich da bewirbt, der sollte fromm wirken, Frauen sollten Kopftuch tragen, sonst gibt’s keinen Job”, meint ein Gewerkschaftsvertreter, der seinen Namen nicht genannt wissen will.

Man braucht also Kopftuch, um einen Job zu bekommen, Kopftuch, um Arbeitsplätze zu schaffen, und erst recht braucht man eines, wenn man den Job verliert und auf Hilfe angewiesen ist.

Lokale mit Alkoholausschank gibt es nur außerhalb der Stadt. “Die Gemeinde hat verfügt, dass Alkoholausschank innerhalb der Stadtgrenzen nur im abgelegenen Gerberviertel erlaubt ist, wo die Lederindustrie ihre übelriechenden Fabriken hat”, sagt Zafer Gönenc. “Die meisten Restaurantbesitzer sind nicht dahin gezogen, sondern gaben auf. Einer, der tatsächlich ins Gerberviertel zog, den wollten die Lederfabrikanten nicht dulden – sie gehören nämlich auch zu den Frommen.”

Eine neue, islamische Bourgeoisie entstand, und diese religiös-konservative neue Wirtschaftselite schuf die Voraussetzungen für den Aufstieg der AKP.

Die AKP”, so der allgemeine Tenor, “sind wie die Nazis, und wie die Nazis haben sie alles deutlich angekündigt. Man kann es nachlesen.”
Erdogan und Gül haben zu Beginn ihrer Karriere ganz klar gesagt, was sie wollen – Scharia, islamische Gesellschaft, und Demokratie nur als Mittel zum Zweck

Welt


Hamburg: Mehr gewaltbereite Islamisten in der Stadt

Juni 20, 2008

Auch die Zahl der linksextremistischen Straftaten ist gestiegen, die der rechtsextremistischen hingegen gesunken.
Die Bekämpfung des Islamismus bleibt die Hauptaufgabe des Verfassungsschutzes. “Von ihm gehen auch weiterhin große Gefahren für die Sicherheit der Menschen in unserer Stadt und für unsere Demokratie aus”, so Innensenator Christoph Ahlhaus (CDU) bei der Vorstellung der Jahreszahlen für 2007. Die Zahl der vom Landesamt festgestellten Islamisten ist im vergangenen Jahr um 30 auf 2030 gestiegen.

Auch die Zahl der gewaltbereiten Islamisten hat sich um 30 auf 210 erhöht. 60 davon werden als Jihadisten (“Heilige Krieger”) eingestuft. Diese unterstützen die palästinensische Hamas finanziell, logistisch und propagandistisch, so Heino Vahldieck, Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz. “Sie befürworten zwar grundsätzlich Gewalttaten, wollen diese aber nicht in Deutschland begehen.” Als gewaltbereit gelten bereits Verdächtige, die die Ideen der Hamas gutheißen. Dass deren Zahl gestiegen ist, liegt laut Vahldieck daran, dass seine Beobachter seit den Terroranschlägen von 2001 einen besseren Einblick in die Szene gewonnen haben. “Ich gehe nicht davon aus, dass deren Gruppe gewachsen ist. Wir kennen uns dort jetzt besser aus.”

Der größte Teil von den 2030 Islamisten sind Anhänger der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs in der Centrum Moschee in St. Georg. Diese setzen sich für einen islamistischen Staat ein. Auch das Islamische Zentrum in der Imam Ali Moschee an der Alster ist im Visier der Verfassungsschützer. Jene Anhänger bezeichnet Vahldieck als “schiitische Vertreter in Europa”…..
Abendblatt


Faschist Chavez,Zusammenarbeit mit Iran und Hisbollah

Juni 20, 2008

Hisbollahs Freunde in Südamerika
Wird Venezuela zum sicheren Hafen für islamische Terroristen?
Seit Langem schon gibt es Vermutungen, dass der mit dem Iran eng verbündete venezolanische Präsident Hugo Chávez Mitgliedern von Terrorgruppen aus dem Nahen Osten in seinem Land Unterschlupf gewährt. Auch werden seine Kontakte zum iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad seit Jahren immer intensiver: Als eine der ganz wenigen Länder auf der Welt verteidigt Chávez uneingeschränkt das Nuklearprogramm der Iraner.

Nun gibt es immer mehr Hinweise darauf, dass er über ein engmaschiges Netzwerk arabischstämmiger Venezolaner die Hisbollah direkt unterstützt…
weiterlesen in der Welt


Ein Jahr Hamastan

Juni 20, 2008

Die Stromausfälle und der Mangel an Dieselöl für die Generatoren sind von der Hamas hausgemacht, wie auch die Schließung der Grenzübergänge. Als vor zwei Wochen die Hamas einen Lastwagen mit vier Tonnen Sprengstoff in Sichtweite des Grenzübergangs Erez sprengte, zersplitterten nicht Fensterscheiben in grenznahen israelischen Ortschaften. Es wurde auch eine der Hochspannungsleitungen umgeknickt, über die Israel von dem regelmäßig mit iranischen Grad-Raketen beschossen Rutenbergkraftwerk rund 60 Prozent des im Gazastreifen benötigten Stroms liefert. Nur über Erez können Diplomaten, Journalisten und andere Privilegierte in den Gazastreifen wechseln. Auf umgekehrtem Weg gelangten in den letzten 12 Monaten über 7000 Palästinenser, viele von ihnen krebskrank oder durch Schüsse verletzt, zur Behandlung nach Israel oder Jordanien.

Selbst internationale Organisationen bestätigen, dass im Gazastreifen kein Hunger herrsche. Seit dem 15. Juni 2007 seien 24.358 Lastwagen mit 571.852 Tonnen “humanitärer Hilfe” gerollt. Diese Angaben veröffentlichen übereinstimmend israelische Stellen und eine britische Hilfsorganisation, die namentlich nicht zitiert werden will. Neben Mehl, Zucker und Tee gelangen auch Pulvermilch, Spritzen und Gummihandschuhe sowie Serum gegen die Maul- und Klauenseuche in den Gazastreifen. Diese Hilfsgüter gelangen über die Grenzposten Sufa und Karni zu den Palästinensern, wenn sie nicht gerade wegen Mörserbeschuss zeitweilig geschlossen werden müssen.

Benzin, Dieselöl und Kochgas gelangt über Nachal Oz in den Gazastreifen. Doch die Tanks auf der palästinensischen Seite waren zeitweilig bis zum Überlaufen voll, weil die Hamas ein Abholen der Kraftstoffe verhinderte, um künstlichen Mangel zu erzeugen.

Die radikal-islamistische Hamas, ursprünglich aus den ägyptischen Moslembrüdern hervorgegangen, ist diszipliniert und brutal. Sie zwingt die Männer zum Barttragen und die Frauen zum Verhüllen mit Kopftüchern. Ihre rund 17.000 Männer unter Waffen reisen durch Schmugglertunnel über Ägypten nach Iran und Afghanistan zum Training. Ihnen mangelt es nicht an Geld. Auch beim Sprengstoff gibt es keine Engpässe, wie die Raketen beweisen und bei “Arbeitsunfällen” explodierte Häuser von Hamas-Kämpfern, wenn die ihre Bomben unsachgemäß mitten in Wohngebieten basteln.

Nichts scheint die Kraft und vor Allem die Ideologie der extremistischen Hamas brechen zu können, weder der israelische Boykott, noch die geschlossenen Grenzen, noch die Arbeitslosigkeit unter der Bevölkerung. Auch die Tatsache, dass die Existenz eines Hamastan in Gaza die Chance auf einen palästinensischen Staat zunichte gemacht hat, stört Hamas nicht. Denn sie will langfristig anstelle von Israel ein islamisches Kalifat gründen und keinen von Diplomaten in der UNO vertretenen Staat.
N-TV


Gefangen in Saudi-Arabien Sie flog mit Kind und Mann nach Riad – und wird jetzt dort festgehalten

Juni 20, 2008

Mama, bitte helft mir! Mohammed sperrt mich ein. Mein Kind hat er mir weggenommen. Meinen Pass auch. Er sagt, er will, dass wir hier in Saudi-Arabien leben und dass unser Kind hier aufwächst. Bitte, tut was!”

Die Frau, die da am Telefon um Hilfe fleht, ist die Hamburgerin Sandra S.*. Sie ist 19 Jahre alt. Zwei, drei Anrufe, die geprägt waren von Verzweiflung und Angst, sind die einzigen Lebenszeichen, die ihre Angehörigen seit Ostern bekommen haben. Fünf Jahre ist es her, dass die Hamburgerin Sandra S. in einem Park in Eppendorf den damals knapp 30-jährigen Mohammed L.* aus Saudi-Arabien trifft. Sie ist 14, kommt aus schwierigem Elternhaus, lebt eine Zeitlang bei der Großmutter…..
weiter in der Morgenpost


“ISLAMISCHES ZENTRUM HAMBURG” An der Alster liegt Irans Propaganda-Zentrale Von hier wird die Mullah-Ideologie verbreitet / Verfassungsschutz: “Einfluss wächst”

Juni 19, 2008

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hält die Welt in Atem. Er droht Israel mit Auslöschung und bastelt an einer Atombombe. Der Iran ist zwar weit weg – aber Hamburg entwickelt sich immer mehr zu seinem bedeutendsten Außenposten in Europa. Denn an der Alster liegt die aus Teheran gesteuerte Imam Ali-Moschee und das dazugehörige “Islamische Zentrum Hamburg” (IZH).

Der gestern vorgestellte Verfassungsschutzbericht beschreibt das IZH als eine der “wichtigsten iranischen islamischen Einrichtungen” im Westen: “Mit ihrer Hilfe versucht der Iran, die (…) islamische Revolution in Europa zu verbreiten.” Und der Einfluss wird immer größer: Momentan beobachte man das Zusammenwachsen der schiitischen Szene in Westeuropa, so Verfassungsschutz-Chef Heino Vahldieck. Und da nehme die Imam Ali-Moschee eine besondere Rolle ein. Denn: “Der jeweilige Imam ist von der obersten Führung im Iran handverlesen.”

Im Klartext: Die Hamburger sind das Sprachrohr der Teheraner Diktatoren und “verbreiten als Propagandisten des Gottesstaats islamistisches Gedankengut, das wesentlichen Prinzipien unserer freiheitlichen demokratischen Grundordnung zuwiderläuft”, so der Verfassungsschutz. “Im vergangenen Jahr konnte das IZH seinen Einfluss weiter festigen.” Gleichzeitig ist das IZH Treffpunkt der Hisbollah, die für ihre Raketenangriffe auf Israel bekannt ist.
Das passt in den Trend: Die Hassprediger “halten sich in Hamburg zurück”. Während laut Verfassungsschutz früher im IZH noch antisemitische Demos organisiert wurden, verschickt der Ayatollah jetzt Feiertagsgrüße an die “sehr geehrten jüdischen Geschwister” und wirbt für interreligiöses Verständnis.

“Man legt Wert auf Akzeptanz und möchte die Dialogstrukturen nicht gefährden”, so Vahldieck. Die Frage sei aber: “Was davon ist für die Galerie und was ist ernst gemeint.” Denn wer das letzte Wort hat, ist klar: Ahmadinedschad und seine Mullahs.

mopo


Neuer saudischer Exportschlager: Religionspolizisten

Juni 19, 2008

Wer am 17. Juni 2008 die Washington Post gelesen hat, der fand dort einen Artikel, der über merkwürdige Vorgänge im Jemen berichtete: Selbsternannte Sittenwächter patrouillieren seit einigen Wochen durch die Städte und sorgen für die Einhaltung der islamischen Sitten. Wer sich nicht an die Vorgaben des islamischen Rechts (Scharia) hält, der wird bestraft. An der Universität Aden im Südjemen wurden etwa Studenten und Studentinnen angegriffen, die nach einer Vorlesung gemeinsam auf die Straße gingen. Die Scharia gebietet es, dass Männer und Frauen getrennt unterrichtet werden. Auch dürfen Frauen nicht mit fremden Männern gemeinsam auf die Straße gehen (wenn nicht ein männlicher Verwandter sie begleitet). All das widerspricht westlichen Vorstellungen, ist aber in islamischen Ländern akzeptiert.
Um diesen aufzuhalten, gibt es Religionspolizisten. Diese sind berechtigt, Produkte, die als unislamisch gelten, zu verbannen und zu konfiszieren. Dazu gehören etwa Barbiepuppen, CDs/DVDs von westlichen Musikgruppen, westliche Fernsehsendungen und Filme.
Die Religionspolizei achtet auf die Einhaltung islamischer Essensgebote. Sie kontrolliert, ob Menschen den vom Koran verbotenen Alkohol trinken. Sie verhindert, dass andere Religionsgemeinschaften (etwa Christen) für ihren Glauben werben und Muslime konvertieren. Die Konvertierung vom Islam zu einem anderen Glauben wird nach der Scharia mit dem Tode bestraft. Die Religionspolizei verfolgt auch Homosexualle, verhindert Prostitution und kontrolliert die Ladenschließungen während der Gebetszeiten.
Eines der Länder, die er namentlich erwähnte, ist der Jemen. Viele islamische Staaten bauen derzeit mit saudischer Hilfe eine Religionspolizei auf: Ägypten, Indonesien, Niger, Libyen, Malaysia, Sudan, Algerien, Pakistan, Afghanistan und jene palästinensischen Gebiete, in denen die Hamas das Sagen hat. Nur die Islamische Republik Iran lässt sich nicht von Riad helfen – dort hat man eine eigenes Konzept für die Religionspolizisten. Saudi-Arabien exportiert mit großzügiger finanzieller Förderung somit nicht nur den puritanischen saudischen Islam, sondern zugleich auch noch jene Sittenwächter, die über die Einhaltung der Vorschriften wachen.
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Broder zu Antisemitismus in der Linken

Juni 17, 2008

Der moderne Antisemit dagegen tritt ganz anders auf. Er hat keine Glatze, dafür Manieren, oft auch einen akademischen Titel, er trauert um die Juden, die im Holocaust ums Leben gekommen sind, stellt aber zugleich die Frage, warum die Überlebenden und ihre Nachkommen aus der Geschichte nichts gelernt haben und heute ein anderes Volk so misshandeln, wie sie selber misshandelt wurden. Der moderne Antisemit glaubt nicht an die „Protokolle der Weisen von Zion“, dafür fantasiert er über die „Israel-Lobby“, die Amerikas Politik bestimmt, so wie ein Schwanz mit dem Hund wedelt. Der moderne Antisemit gedenkt selbstverständlich jedes Jahr der Befreiung von Auschwitz am 27. Januar, zugleich aber tritt er für das Recht des Iran auf atomare Bewaffnung ein. Denn: „Was man Israel oder Pakistan gewährt, kann man dem Iran nicht verweigern“ – Originalton Norman Paech. Oder er dreht kausale Zusammenhänge um und behauptet, die atomare Bedrohung gehe nicht vom Iran, sondern von Israel aus – wie es Professor Udo Steinbach vor kurzem in einer Sendung des WDR getan hat.

Der moderne Antisemit findet den ordinären Antisemitismus schrecklich, bekennt sich aber ganz unbefangen zum Antizionismus, dankbar für die Möglichkeit, seine Ressentiments in einer politisch korrekten Form auszuleben. Denn auch der Antizionismus ist ein Ressentiment, wie der klassische Antisemitismus es war. Der Antizionist hat die gleiche Einstellung zu Israel wie der Antisemit zum Juden. Er stört sich nicht daran, was Israel macht oder unterlässt, sondern daran, dass es Israel gibt. Und deswegen beteiligt er sich so leidenschaftlich an Debatten über eine Lösung der Palästina-Frage, die für Israel eine Endlösung bedeuten könnte, während ihn die Zustände in Darfur, in Zimbabwe, im Kongo und in Kambodscha kalt lassen, weil dort keine Juden involviert sind. Fragen Sie doch mal den außenpolitischen Sprecher der Linken, wie viele Stellungnahmen er in den letzten Monaten zu „Palästina“ abgegeben hat und wie viele zu Tibet. Danach reden wir weiter.

Antisemitismus und Antizionismus sind zwei Seiten derselben Münze. War der Antisemit davon überzeugt, dass nicht er, der Antisemit, sondern der Jude am Antisemitismus schuld ist, so ist der Antizionist heute davon überzeugt, dass Israel nicht nur für die Leiden der Palästinenser, sondern auch dafür verantwortlich ist, was es selbst erleiden muss.

Die Älteren unter Ihnen werden sich vielleicht noch an den Satz erinnern, mit dem ein grüner Politiker, der noch immer dem Bundestag angehört, zurzeit des Golfkrieges die irakischen Raketenangriffe auf Israel Anfang 1991 kommentierte: „Die irakische Raketenangriffe sind die logische, fast zwingende Konsequenz der Politik Israels.“ Derselbe grüne Politiker sprach sich damals auch gegen die Lieferung von Defensivwaffen wie den Patriot-Raketen an Israel aus, weil diese ebenfalls zur Eskalation der Lage beitragen würden. Heute, 17 Jahre später, hören und lesen wir ähnliche Sätze über Raketenangriffe aus dem südlichen Libanon und dem Gazastreifen auf Israel – dass sie die logische, fast zwangsläufige Folge der Besatzungspolitik Israels seien und dass Israel gut daran täte, nicht zu reagieren, um eine Eskalation zu vermeiden. Denn der moderne Antisemit verehrt Juden, die seit 60 Jahren tot sind, nimmt es aber lebenden Juden übel, wenn sie sich zur Wehr setzen. Er ruft „Wehret den Anfängen!“, wenn eine handvoll Hobbynazis in Cottbus aufmarschiert, rechtfertigt aber die Politik des iranischen Präsidenten und den Fortgang der Geschäfte mit dem Iran.

Auszug Lizas Welt


IRAN WILL KRIEG

Juni 16, 2008

die Atomwaffen bauen, Terror organisieren und finanzieren, vermehrt iranische Frauen an Bordelle in aller Welt verschachern, Homosexuelle aufknüpfen, Dissidenten foltern, den Iran zerstören im Namen einer Ideologie des Bösen, die der zivilisierten Welt den Krieg erklärt hat. Dieser Krieg gärt seit fast drei Jahrzehnten und nähert sich seinem Höhepunkt. Die faschistischen Mullahs reissen den Iran mit sich in den Abgrund und uns, wenn wir weiter zuschauen und nichts tun, mit ihnen.

weiterlesen bei Steinhöfel


Islam heißt Frieden

Juni 15, 2008

„Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islams, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Korans leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen.“

(Zafer Senocak, türkischer Schriftsteller)


KOPTEN IN ÄGYPTEN “Es ist kein Geheimnis, dass wir Angst haben”

Juni 15, 2008

Die Kopten sind in Ägypten eine Glaubensminderheit. Jahrhundertelang wurden die orthodoxen Christen diskriminiert, verfolgt. Viele haben aufgegeben und das Land Richtung Europa verlassen.

In der Arabischen Republik Ägypten mit dem Islam als Staatsreligion und 75 Millionen Einwohnern leben mehr als zehn Millionen Christen, vor allem Kopten, orthodoxe Christen, die lange vor den Muslimen in Ägypten siedelten.

“Wir sind besorgt um die Lage der Kopten in Ägypten”, heißt es in einem Bericht der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen. “In der Vergangenheit wurden sie immer wieder von muslimischen Ägyptern schikaniert.” Kopten würden bei der Job- und Wohnungssuche benachteiligt, seien praktisch chancenlos, wenn sie sich um ein öffentliches Amt oder gar einen Regierungsposten bewerben oder auch nur eine Kirche renovieren wollten.

1,5 Millionen Christen haben das Land verlassen

Die Zahlen, die die GfbV vorlegt, basieren auf den Forschungen des Kairoer Ibn Khaldoun Centers, das Menschenrechtsverletzungen religiöser Minderheiten in der arabischen Welt dokumentiert. Demnach kam es in den vergangenen vier Jahrzehnten zu mehr als 120 größeren Übergriffen auf Kopten und ihre Kirchen, Häuser und Geschäfte. Mehr als 4000 Kopten seien ermordet oder schwer verletzt worden.

Der GfbV-Afrika-Referent befürchtet einen Massenexodus, wenn die Kopten weiterhin bedroht und diskriminiert würden. 1,5 Millionen Christen haben ihr Ursprungsland im Lauf der Jahrzehnte bereits verlassen, die meisten in Richtung USA und Europa.

Spiegel


Deutschland, Iran und die Linkspartei

Juni 13, 2008

Und die Linkspartei, die sich auf ihrem Cottbusser Parteitag als Vorkämpferin gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Atomenergie feierte? Treibt sie den Kampf gegen den iranischen Faschismus, Antisemitismus und Atomwahn voran? Nutzt sie, was bitter notwendig wäre, die Möglichkeiten einer parlamentarischen Opposition, um die Regierung hinsichtlich der Einlösung ihrer Sanktionsversprechungen vor sich her zu jagen?

Weit gefehlt. Die Linken erwecken den Eindruck, als hätten sie nichts Eiligeres zu tun, als das zu werden, was Chavez, Castro und Ortega in Latein- und Südamerika bereits sind: Der wichtigste Partner des Mullah-Regimes in Berlin.

Schon im April 2006 wollte Fraktionsvorsitzender Lafontaine nach Teheran reisen, um mit Ahmadinejad zu konferieren – ein Unterfangen, das nicht die Linkspartei, sondern das Regime ins Leere laufen ließ. Damals hatte Ahmadinejad gerade seine erste Holocaustleugner-Kampage in Form eines Karikaturenwettbewerbs lanciert.

Durchaus! – erklärt Norman Peach, der außenpolitische Sprecher, auf der Homepage der Fraktion Die Linken: „Was man Israel oder Pakistan gewährt hat, kann man dem Iran nicht verweigern.“ Der Westen solle seine Forderung nach einem Stopp der iranischen Urananreicherung aufgeben.[3] Diese Logik ist famos: Ob die Führung eines Landes vom Märtyrerkult besessen ist oder nicht, ob sie einen anderen Staat erklärtermaßen auslöschen will oder nicht – all das scheint Peach egal zu sein. Nach dieser Gleichung hätte man die Atombombe, die Roosevelt Anfang 1945 besaß, einem Hitler „nicht verweigern“ dürfen.

Und was ist mit der Tatsache, dass im Iran Frauen malträtiert, Schwule öffentlich aufgehängt, Bahais erschossen, Gewerkschafter gefoltert und „Sünder und Sünderinnen“ gesteinigt werden? Hören wir uns an, was die Autoren des Gesprächskreises „Frieden und Sicherheitspolitik“ der Rosa-Luxemburg-Stiftung in ihrem umfangreichen Iran-Dossier dazu sagen: „Am konsequentesten und unbeirrtesten“ fabulieren sie im schönsten Honecker-Deutsch, artikuliere die iranische Führung die „Ablehnung einer expansiven Transplantation des westlichen Wertemodells“. Ein Partner also im Widerstand? „Zum iranischen Entwicklungsweg“, heißt es weiter wörtlich, „sollte grundsätzlich eine Haltung bezogen werden, die als selbstverständlich anerkennt, dass Iran seinen selbstbestimmten, am Islam, der sozialen Spezifik und Werten seiner Gesellschaft orientierten Entwicklungsweg geht.“[4] Fatwa statt Fanta – na Bravo! Da staunt die iranische Opposition und der Marxist wundert sich.

Dieses von der Luxemburg-Stiftung im Oktober 2006 veröffentlichte Papier tut die iranische Holocaust-Leugnung und Vernichtungsankündigung gegen Israel mit kaum zwei Sätzen ab. Die Nonchalance gegenüber der Androhung eines neuen Genozids und die Ablehnung jeglicher Sanktionspolitik durch die Bundestagsfraktion machen deutlich, wie wenig die Katastrophe Auschwitz und der Vernichtungsantisemitismus der Nazis das Bewusstsein dieser Linken in Wirklichkeit tangiert. Sie zeugen darüber hinaus von einer ideologischen Panzerung wider die Realität, die ihresgleichen sucht. Offenkundig hat die eingeschliffene Gegnerschaft zu den USA und Israel die Fähigkeit zerstört, neue Formen des Antisemitismus und die Bedrohung Israel mit Massenvernichtungswaffen auch nur zu erkennen, geschweige denn dagegen anzugehen.

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Das Dilemma mit dem Koran

Juni 13, 2008

Viele Muslima leben mit ihrer Religion im Konflikt. Die Quelle der Unterdrückung ist meistens die patriarchalische Tradition. Muslimsche Frauenrechtlerinnen aus aller Welt diskutieren derzeit in Köln über Konfliklösungen.
Kölner Stadtanzeiger


Überfälle in Amsterdam und Berlin

Juni 10, 2008

Täter mit islamischem Hintergrund haben in Amsterdam ein schwules Model und in Berlin Drag Kings überfallen – jetzt wird vor einer Eskalation gewarnt.

weiterlesen bei Queer


Ehrenmorde: “Man darf uns schlagen und sogar töten”

Juni 10, 2008

Die Ex-Muslimin Mina Ahadi über den Islam als frauenfeindliche Religion und “Ehrenmorde” als männlichen Terror.

SZ: Ist ein “Ehrenmorde” nur im Islam vorstellbar, Frau Ahadi?
Ahadi: Für mich ist ein Ehrenmord eine chauvinistische Art von Terror. 90 Prozent der Fälle haben mit dem Islam zu tun.

Ist das Projekt Multikulti Ihrer Meinung nach gescheitert?
Das Problem sind die Menschen, die immer wieder erklärt haben: Das sind Moslems, das ist eine andere Kultur, eine andere Mentalität, wir dürfen uns da nicht einmischen. Dieser Ansatz ist eine Sackgasse! Er hat sehr vielen Islamisten geholfen.

weiter lesen Süddeutsche


Homophobes Berlin-Kreuzberg Überfall auf Drag Kings

Juni 10, 2008

Nach dem Überfall auf Drag-Künstlerinnen in Kreuzberg wird über mögliche Täter diskutiert. Auch der Staatsschutz ermittelt. Die Gegend werde zunehmend homophob, beklagt die Szene.

TAZ


Neukölln – ein Stadtteil durch muslimische Bereicherung am Abgrund

Juni 10, 2008

In der Neuköllner Hasenheide liefern sich Drogenhändler und Polizei ein Katz-und-Maus-Spiel. Berlins Politik fällt dazu nichts mehr ein. Eine Parabel über die Ohnmacht.

Welt


Europa braucht Frauen wir Ayaan Hirsi Ali!

Juni 10, 2008

zum Video


“Multikulturalismus führt in den Bürgerkrieg” – Gespräch mit Prof. Flaig III

Juni 10, 2008

Prof. Flaig: So könnte man das sagen. Der Multikulturalismus wird nur von der so genannten Linken in den liberalen Gesellschaften vertreten. Außerhalb dieser Gesellschaften gibt es keinen Multikulturalismus und hat es nie einen gegeben. Historisch finden sich entweder homogenisierte staatliche oder parastaatliche Verbände oder aber rigorose Parallelgesellschaften mit oft brutalsten Hierarchien; der Islam bietet dafür Kostproben. Zwischen diesen ‚Parallelgesellschaften’ herrscht – bei aller touristisch wahrgenommenen Nettigkeit – Verachtung, Diskriminierung, Fremdenhass, um es noch sehr vorsichtig auszudrücken. Der Ethnopluralismus hat – im Gegensatz zum Multikulturalismus – begriffen, dass ein multikulturalistischer Zustand langfristig in den Bürgerkrieg einmündet.

Endstation Rechts


Linke Nazis und Linksfaschisten!

Juni 9, 2008

Die proislamistische Antiimperialistische Koordination (AIK) hat gleich in zwei Artikeln das Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) mit Verleumdungen überschüttet. Weil man der Kritik des DÖW an der antisemitischen Agitation und Allianzbildung nichts entgegnen kann, versucht es die AIK mit der zuvor schon von Rechtsextremen erprobten Methode…

Bezeichnend ist der Gleichklang mit Neonazi, wenn auch die AIK behauptet, der Holocaust stelle heute im Westen eine „Zivilreligion“ dar. Das ganze Papier könnte aus einem rechtsextremen Blatt stammen. Aber, wie es sich für richtige Linke gehört, bestreitet man leidenschaftlich, Teil einer Querfront zu sein. [8]
Antisemitismus liegt dann vor,
• Ständig einseitige Kritik an Israel, an Handlungen, Vorfällen und Zuständen und gleichzeitiges Schweigen zu weitaus ärgeren Verhältnissen in arabischen und islamischen Staaten, die sogar im Falle von Diktaturen oder Terrorförderern wie Irak, Lybien und Iran hofiert und international salonfähig gemacht wurden. Einseitige Maßstäbe, die nur gegen Israel gerichtet sind, sollen den jüdischen Staat negativ aussondern und delegitimieren. Diesem Ziel dienen auch an den Haaren herbeigezogene Vergleiche Israels mit NS-Deutschland oder mit dem Apartheidregime in Südafrika.

unbedingt den ganzen Text lesen auf Hagalil


Spreng: Schwan – Stimmen von den Feinden Israels?

Juni 9, 2008

Gesine Schwan würde Sahra Wagenknecht, die unverbesserliche Kommunistin, genauso zum “konstruktiven Demokraten” diplomieren wie Norman Paech, einen unverbesserlichen Feind Israels. Die beiden müssen sie nur zur Präsidentin wählen. So wäscht die Waschmaschine Gesine Schwan. Schwanenweiß.

Gerade mit Norman Paech, dem Bundestagsabgeordneten aus Hamburg und außenpolitischen Sprecher der “Linken”, lohnt sich eine nähere Beschäftigung. Er hält Israel für eine “Militärdemokratie”, Er erklärte 2006, im Nahen Osten gebe es keinen Antisemitismus, nur Widerstand. Er bezeichnete die Raketenangriffe der Terrororganisation Hamas, die in Israel mehr als 20 Todesopfer und 700 Verletzte forderten, als “Neujahrsraketen”. Und er sagte: “Israel muss sich fragen, ob seine Palästina-Politik nicht einem latenten Antisemitismus in Deutschland Nahrung gibt.” Damit belebt Paech eine alte antisemitische Hetzformel wieder, wonach die Juden doch am Antisemitismus und ihrer Verfolgung selbst schuld seien.

Oder die linke Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke. Ihr Credo: “Ich halte es für legitim, gegen Zionismus zu sein.” Bei einer Demonstration während des israelischen Libanon-Krieges sagte sie vor den Fahnen der Hisbollah, die Israel von der Landkarte tilgen will: “Wer angesichts dieser Massaker und angesichts der sinnlosen Zerstörungswut noch einen Hauch von Verständnis für israelische Politik aufbringt, macht sich zum Mittäter, zum Komplizen von Mord und Terror.” Eine andere PDS-Politikerin bezeichnete die Terrortruppe Hamas als “Volksbefreiungsbewegung”. Und Parteichef Oskar Lafontaine plädiert immerhin für eine deutsche Neutralität zwischen Israel und Hisbollah. “Das Gift hat eine neue Plattform” – so die Analyse des Vizepräsidenten des Zentralrates der Juden, Dieter Graumann.

In der “Linken” trifft sich der unselige Antizionismus des SED-Regimes mit der israelfeindlichen und einseitig palästinenserfreundlichen Haltung der westdeutschen Linken. Fraktionschef Gregor Gysi sieht deshalb zu Recht “Klärungsbedarf” bei der Haltung der “Linken” zu Israel. Erfreulich klar sagte er: “Antizionismus kann für Linke insgesamt, für die Partei Die Linke im Besonderen, keine vertretbare Position mehr sein.” Und noch klarer: Die Solidarität mit Israel gehöre zur “deutschen Staatsräson”. Mit dieser Haltung allerdings steht Gysi im Gegensatz zu weiten Teilen seiner Partei.

Abendblatt


Kritische Islamkonferenz zu Ende gegangen Giordano gegen “falsche Toleranz”

Juni 9, 2008

Die Kritische Islamkonferenz hält Schäubles Politik, Einwanderer über ihre religiösen Identität zu integrieren, für falsch. Und Publizist Ralph Giordano warnt vor “drittem” Totalitarismus.

Eindeutiger Star der Kölner Veranstaltung war der Kölner Publizist Ralph Giordano. Mit schier unbändigem Furor wetterte der zornige alte Mann gegen die “falsche Toleranz” der “unbelehrbaren Beschwichtigungsdogmatiker” gegenüber islamistischen Tendenzen. Diese wollten den “Schatten eines neuen, nach Hitler und Stalin, dritten Totalitarismus” nicht erkennen. “Ich kenne den Unterschied zwischen einem demokratischen und einem anderen Deutschland”, rief Giordano unter großem Applaus in den Saal, “Und ich will, dass es das demokratische bleibt.”

Scharf prangerte der 85-Jährige eine “Jahrzehnte lang partei- und regierungsübergreifend falsche Immigrationspolitik” an. Er stellte in Zweifel, ob es “ohne Entislamisierung überhaupt eine Integration geben” könne, sagte Giordano in seiner rund einstündigen Rede. Auf Protest im Auditorium stieß allerdings seine Forderung einer Abschiebung des Generalsekretärs des Zentralrats der Muslime, Aiman A. Mazyek, weil dieser eine Vereinbarkeit der Scharia mit dem Grundgesetz behauptet habe. Auch Giordanos Aussage, er glaube nicht mehr an eine kollektive Integration speziell der türkischen Migranten, erntete Widerspruch.

TAZ


Islamkonferenz Wunsch nach der Kopftuch-freien Schule

Juni 9, 2008

Köln. Die Kritische Islamkonferenz in Köln wollte einen Gegenpunkt zur Konferenz in Berlin setzen. „Schäuble stärkt die Muslime, die eher konservativ ausgerichtet sind”, erklärt Gunnar Schedel, einer der Organisatoren.
Wer Kritik am Islam übt, gerät nicht selten in Verdacht, aus der rechten Ecke zu stammen. Doch dass fundierte Islamkritik auch von fortschrittlichen, fremden Kulturen gegenüber aufgeschlossenen Menschen vorgebracht werden kann, das bewies die Kritische Islamkonferenz in Köln.

Von dem Schriftsteller Ralph Giordano ist bekannt, dass er vehement vor falsch verstandener Toleranz gegenüber radikalen Muslimen warnt. Und er hat nie einen Hehl daraus gemacht, dass er gegen den geplanten Bau einer Moschee in Köln-Ehrenfeld ist…..
der Westen


Atheistin in Schutzweste

Juni 9, 2008

Mina Ahadi, 52, iranische Ex-Muslimin, kämpft in Köln gegen Kopftuch und religiöse Einengung.

FR


EHRENMORDE Fatale Sehnsucht nach Familienhölle

Juni 8, 2008

Sie werden geschlagen, bedroht, vergewaltigt – und kehren dennoch zu ihren Peinigern zurück: Frauen wie die junge Hamburgerin Morsal Obeidi, die schließlich von ihrem Bruder ermordet wurde. Die Frauenrechtlerin Seyran Ates erklärt, warum es den Opfern so schwer fällt, sich von den Tätern loszusagen.

Berlin – Sie werden in ihren Familien geschlagen, mit dem Tod bedroht, vergewaltigt, unterdrückt, zwangsverheiratet, beleidigt und beschimpft, stehen unter ständiger Beobachtung, dienen der ganzen Sippe, nur nicht sich selbst. Sie sind die modernen Sklavinnen, Bildung wird ihnen vorenthalten und nahezu alles, was ein schönes, selbstbestimmtes Dasein ausmacht.

Ates im Spiegel


Giordano warnt vor schleichender Islamisierung

Juni 8, 2008

Der Schriftsteller Ralph Giordano fordert die Bundesregierung auf, die Zusammenarbeit mit islamischen Verbänden zu beenden. Denn die Integration der Muslime in Deutschland sei gescheitert. Giordano redete auf der “Kritischen Islamkonferenz”, einem Gegenstück zur Islamkonferenz der Regierung.

Der Schriftsteller Ralph Giordano hat die Integration der Muslime in Deutschland für gescheitert erklärt. Die Bundesregierung müsse ihre Zusammenarbeit mit den islamischen Verbänden in der „Deutschen Islamkonferenz“ beenden, forderte der Autor bei der „Kritischen Islamkonferenz“ in Köln. In Grundsatzfragen gebe es mit diesen Verbänden keinen Konsens, sagte Giordano. Die Werte einer freien und säkularen Gesellschaft seien nicht verhandelbar.

Der Publizist bezeichnete es als unhaltbar, dass einer der zentralen Ansprechpartner der Regierung, der Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mayzek, die Scharia mit dem Grundgesetz für vereinbar hält. „Mayzek gehört im Namen der wehrhaften Demokratie sofort ausgewiesen“, forderte Giordano.

Den Vertretern der islamischen Verbände warf Giordano bloße Lippenbekenntnisse zum Grundgesetz vor. Sie dächten gar nicht daran, die Trennung von Staat und Religion vorzunehmen oder Frauen und Männer gleichzustellen. Giordano warnte vor der schleichenden Islamisierung Deutschlands und bemängelte eine „falsche Toleranz“ bei der Ahndung von Straftaten ausländischer Jugendlicher.
Welt


„Islamische Überrumpelung“ als Buch erschienen

Juni 7, 2008

Das wahre Ausländerproblem hat einen Namen: Islam. In den 57 islamischen Staaten herrscht weltweit die Orthodoxie. Sie verstärkt sich immer mehr zur neototalitären Ideologie des Islamismus. Die Hoffnung auf einen aufgeklärten europäischen Islam ist eine Illusion. 17 Millionen Moslems leben in Europa.

Ihre Zahl wächst ständig. Sie bringen eine Weltanschauung mit, die mit dem demokratischen Rechtsstaat und den Menschenrechten unvereinbar ist. Der Islam sondert sich überall in Europa in Gegengesellschaften ab und verweigert die Integration.
Europenews


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