Kein Bock mehr auf Wurstbrot

April 29, 2008

Die Mutter war erstaunt, als ihr Kind das Vesperbrot mit Wurst ablehnte und nur noch andere Beläge akzeptierte: Käse, Nusscreme oder Marmelade. Ob es denn keine Wurst mehr möge, fragte die Mutter. Das Kind antwortete: “Wenn ich Wurst esse, komme ich in die Hölle.” Bald erfuhr die Mutter, was der Hintergrund dieses Problems war. Das Kind hatte sich im Kindergarten mit muslimischen Kindern auseinandergesetzt. Und die erklärten ihm, dass der Verzehr von Schweinefleisch Sünde sei.

Über solche Irritationen berichteten Tübinger Religionspädagogen gestern. Nach einer Pilotstudie in deutschen Großstädten gehören solche Irritationen inzwischen zum Alltag in vielen Kindertagesstätten und Kindergärten. In den Einrichtungen prallen unterschiedliche kulturelle und religiöse Haltungen aufeinander. Sie führen immer wieder zu Konflikten. Und auf diese Konflikte, so die Professoren Albert Biesinger und Friedrich Schweitzer, sind die wenigsten Erzieherinnen vorbereitet.

Um den Konflikten aus dem Wege zu gehen, so ergab die Studie, feiern viele Kindergärten kein Osterfest mehr, sondern zelebrieren aus Rücksicht auf die muslimischen Kinder ein neutrales Frühlingsfest. Statt Schweinswürsten und Schweinehälsen gibt es vegetarisches Essen. Schweitzer hält dies für falsch. “Man sollte die Konflikte nicht verdrängen”, sagt der Professor an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Uni Tübingen. In diesem Fall vergebe man die Chance, gegenseitige Toleranz einzuüben. Schon im Kindergarten – oft dem ersten Ort, an dem sich Kinder verschiedener Religionen begegnen – sollte man das Verständnis für die jeweilige kulturellen und religiösen Positionen einüben, meint Schweitzer. Wenn das nicht getan werde, so sein Kollege Biesinger, “kriegen wir ein Problem in der Gesellschaft”.

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Keine Christbäume mehr in Holland

April 28, 2008

Ehsan Jami ist aus seiner Religionsgemeinschaft ausgetreten. Nach einer alten Lesart des islamischen Rechts steht darauf die Todesstrafe. Jami musste untertauchen. Der Politiker hat einen Rat der Ex-Muslime gegründet, um auf sein Schicksal aufmerksam zu machen. Alexander Görlach hat mit ihm telefoniert.

Man würde nicht erwarten, dass jemand in einem freien Land wie Holland so leben muss, nur weil er seine Religionsgemeinschaft verlassen hat.
Das ist in der Tat eine Schande. Für Muslime bin ich ein Apostat, ein Abtrünniger, weil ich die Religion hinter mir gelassen und von ihr abgeschworen habe. Für das islamische Recht ist das ein schweres Verbrechen, das mit dem Tod bestraft werden muss.

Ist das eine Interpretation von einigen ewig Gestrigen oder würden Sie den Islam selbst dafür verantwortlich machen?
Es ist der Islam selber. Der Islam ist eine untolerante Religion. Es heißt im Koran unter anderem: „Tötet die Ungläubigen“. In dieser Aussage steckt nicht viel Interpretationsspielraum. Es gibt keinen guten Islam, es gibt höchstens gute Muslime, die nichts auf diese intoleranten Regeln ihrer Religion geben.

Die niederländische Regierung hat sich stark für die Muslime eingesetzt und wollte die Veröffentlichung des Films verhindern.
Die Regierung verhält sich wie echte Dhimmis es tun. Ein Dhimmi ist ein Nicht-Muslim in der islamischen Gesellschaft. Er unterwirft sich den islamischen Regeln und der muslimischen Mehrheit. Dhimmis werden von Muslimen für dumme Esel gehalten. Unsere Politiker benehmen sich genauso wie Dhimmis in der islamischen Gesellschaft. Sie haben Angst vor Muslimen und gewalttätigen Reaktion. Zum Beispiel: Der holländische Botschafter wurde im Iran ins Außenministerium einbestellt, als Fitna herauskam. Jüngst war eine Demonstration im Iran, während der der Mord an Theo van Gogh glorifiziert wurde. Glauben Sie, der holländische Außenminister hier hätte den iranischen Botschafter einbestellt? Im Leben nicht.

Wird Europa derzeit islamisiert?
Oh ja, natürlich. Muslime in Holland wollen Christbäume verbieten oder dass in den Schulen Weihnachten gefeiert wird. Und wir haben schon Lehrer, die aus Angst vor Muslimen aufgehört haben, im Unterricht den Holocaust zu behandeln. Wie weit soll das noch gehen?

cicero


Terror gegen Christen

April 28, 2008

Anschläge auf Kirchen, Entführung von Geistlichen, Gräueltaten gegen Frauen und Kinder
Für Christen im Irak sind Bedrohung, Entführung und Mord Alltag. Der Tod von Erzbischof Rahho vor drei Wochen ist der vorläufige Höhepunkt einer Entwicklung, die der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Bischof Wolfgang Huber, mit “ethnischen Säuberungen” vergleicht.

Mit vielen gemäßigten hochgestellten muslimischen Persönlichkeiten war Rahho befreundet. Er war konsequent für friedliche Koexistenz aller Iraker eingetreten. Doch stattdessen sind christliche Familien ins Fadenkreuz islamischer Extremisten schiitischer, sunnitischer oder kurdischer Herkunft geraten.

Der Terror hat viele Fratzen: Islamische Extremisten verüben Bombenanschläge auf Kirchen (über drei Dutzend seit April 2003), entführen Geistliche, geben ihnen gegen Lösegeld die Freiheit oder nehmen ihnen das Leben.

Die Extremisten enteignen Christen oder zerstören ihre Geschäfte – allein in der Nacht zum 7. September 2005 gingen im Markt von Bagdads Stadtviertel Dora 500 Geschäfte assyrischer Christen in Flammen auf.

Die Extremisten erheben “Schutzgelder”: Sunnitische El- Kaida-Milizionäre übernahmen im März 2007 Dora und fordern seitdem von jeder christlichen Familie 190 US-Dollar. Wer das Geld nicht aufbringen kann, der muss ein Familienmitglied zur Moschee schicken, damit es dort öffentlich zum Islam übertritt. Familien, die das ablehnen, bleibt nur ein Ausweg, um ihrer angedrohten Ermordung zu entgehen: ihre Häuser innerhalb von 24 Stunden auf immer zu verlassen, ohne von ihrem Hab und Gut etwas mitzunehmen, da “ihr Besitz Eigentum der Moschee” sei.

Die Extremisten entführen christliche Frauen, vergewaltigen sie, ermorden sie oder treiben sie in den Selbstmord.

Die Extremisten verschleppen Kinder, überstellen sie Kurden- Familien oder zwangsverheiraten sie mit Muslimen.

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Muslime wollen Grant aussperren

April 28, 2008

Hochrangige muslimische Vertreter in Malaysia haben gegen ein geplantes Spiel des FC Chelsea in ihrem Land protestiert.
Eine Koalition von 21 muslimischen Gruppen forderte die Regierung auf, Chelseas Teammanager Avram Grant sowie Abwehrspieler Tal Ben Haim nicht einreisen zu lassen, weil sie Israelis sind.
“Die Menschen in Malaysia sollten dieses Spiel auf jeden Fall boykottieren. Wir sollten uns mit dem Volk Palästinas solidarisieren und für dessen Wunsch nach einem freien Staat eintreten”, sagte ein Sprecher der muslimischen Koalition.
sport


Jemen, islamisch und archaisch

April 28, 2008

Scharia gilt seit 1994

* Der Jemen ist eine archaische Gesellschaft, die der Islam als Staatsreligion stark prägt. Jede Frau bringt im Durchschnitt 6,49 Kinder zur Welt. Die meisten Jemeniten gehören der sunnitischen Glaubensrichtung der Schafiiten an. Nachdem die Scharia zwischenzeitlich abgeschafft war, wurde sie 1994 als einzige Rechtsgrundlage vom Parlament wiedereingeführt. Frauen sind seither nicht mehr zum Richteramt zugelassen. Bei den Stämmen gilt auch das Stammesrecht.
Absoluter Gehorsam

* Rechtsgleichheit für Mann und Frau wird zwar in der Verfassung garantiert, jedoch gelten Frauen als “Schwestern der Männer mit Rechten und Pflichten nach Maßgabe der Scharia”. Und dieser zufolge hat die Frau dem Mann grundsätzlich Gehorsam zu leisten. Im Jemen ist die Steinigung von Frauen als Strafe für Ehebruch kein festgeschriebener Teil der Scharia, wird aber praktiziert.
Welt


STEINIGUNGEN IN IRAN Wer beim ersten Wurf tötet, bricht das Gesetz

April 26, 2008

Steinigungen sind blutige Spektakel und weltweit geächtet. Nur in Iran werden sie bis heute von Richtern verfügt – als tödliche Strafe bei Ehebruch. Das Strafgesetzbuch regelt die Größe der Steine, die Reihenfolge der Werfer – und den seltenen Fall, dass ein Opfer überlebt.

weiter in Spiegel


Wo der türkische-arabische Kulturkreis regiert – Trostlosigkeit und Verwahrlosung der Städte

April 26, 2008

Im Berliner Brunnenviertel ist der Ausländeranteil so hoch, dass selbst einige türkische Familien ihre Kinder dort nicht mehr zur Schule schicken. Eine Initiative will nun das Quartier vor dem Niedergang bewahren.
zeit


RAZZIA GEGEN ISLAMISTEN Kistenweise Propaganda und eine scharfe Waffe

April 25, 2008

Bergeweise Propaganda, die nach Beweisen durchsiebt werden müssen: Ermittler präsentierten am Freitag erste Ergebnisse der bundesweiten Razzia gegen ein mutmaßliches Netzwerk islamistischer Radikalisierer. Der brisanteste Fund: eine scharfe Waffe.

Spiegel


Integration Deutsche sollten zu ihrer Nationalkultur stehen

April 25, 2008

n einer Rede auf der internationalen Tagung des Goethe-Instituts fordert die türkische Journalistin Mely Kiyak die Deutschen auf, zu ihrer Nationalkultur zu stehen. Für Kiyak ist Integration nur dann möglich, wenn sich die Deutschen selbst stärker mit ihrem Land identifizieren. WELT ONLINE dokumentiert die Rede im Wortlaut.

Welt


Prozess wegen Volksverhetzung

April 25, 2008

Für den Hauptangeklagten gab es zur Eröffnung des Verfahrens eine böse Überraschung. Vor Gericht erschien er wegen Beleidigung. Doch Richterin Kirsten Heise eröffnet ihm, dass Haftbefehl vorliegt in einem anderen Verfahren – wegen versuchten Totschlags. Denn mutmaßlich stach er mit einem Klappmesser einer Frau ins Gesicht

Ohnehin sitzt er nun wegen der neuerlichen Gewaltvorwürfe in weiteren Verfahren in Untersuchungshaft. Ein Fluchtversuch am Mittag wurde vereitelt, heißt es in Justizkreisen.

Das Urteil: 4 Wochen Arrest wegen Beleidigung und Körperverletzung ist vergleichsweise milde. Die Angeklagten profitieren von ihrer türkischen Abstammung, betont die Richterin. Denn Deutsche, die sich derartig gegenüber Türken geäußert hätten, hätten mit sehr viel härterer Bestrafung rechnen müssen. Sie wären nicht nur wegen Beleidigung, sondern wegen Volksverhetzung verurteilt worden.

Quelle


Zwangsheirat, Gewalt: „Nicht schweigen“

April 25, 2008

Seyran Ates: Das heißt nicht, dass man sie schlechter behandeln sollte. Dass man sie zu gut behandelt, sehe ich auch nicht. Ich meine damit, dass es Menschen gibt, die glauben, gut zu sein, weil sie Ausländer gut finden. Und nicht sagen, dass etwas nicht stimmt, weil sie nicht genau hinsehen, wie es den Menschen eigentlich geht.

Politisch korrekt, aber ignorant?

Ates: Gerade Frauen und Kinder leiden in Parallelgesellschaften am meisten. Wenn ein Multikulti sagt, man soll sie in Ruhe lassen, unterstützt man patriarchale Strukturen, die aufrechterhalten und nicht hinterfragt werden.

Die Niederlande wurden oft als Vorbild genannt, dort ist die Multikulti Gesellschaft aufgebrochen.

Ates: Man hat die multikulturelle Gesellschaft dort so verherrlicht und gesagt, dass alles prima funktioniert. Doch die meisten dieser Gutmenschen kennen keinen einzigen Ausländer oder Menschen aus einer anderen Kultur.

Hatten also die Rechtspopulisten vor zehn Jahren Recht?

Ates: Auf keinen Fall. Die haben nur das Thema für sich verwendet. Das muss ich auch den linken und liberalen Gutmenschen vorwerfen. Wir arbeiten den Rechtspopulisten zu, wenn wir über Ehrenmorde, Zwangsheirat und häusliche Gewalt deswegen nicht sprechen, weil es als ausländerfeindlich gelten könnte.

presse


Bahrain: Homosexuelle Kinder bestrafen

April 24, 2008

Der arabische Inselstaat Bahrain will Lehrer und Ärzte dazu veranlassen, homosexuelle Kinder zu identifizieren, damit diese bestraft werden können. Ein entsprechender Vorschlag wird derzeit im Parlament diskutiert. Die Abgeordneten wollen ein Paket an Gesetzen verabschieden, um gegen Schwule und Lesben vorzugehen. Bereits im Februar hatten Abgeordnete erklärt, ein großes Problem für die Gesellschaft seien schwule Ausländer (queer.de berichtete).

Das von schiitischen und sunitischen Parteien kontrollierte Parlament ist erst im Jahr 2002 gegründet worden. Es beschäftigt sich hauptsächlich mit “moralischen” Problemen. Neben Homosexualität wollen die Abgeordneten unter anderem auch gegen “Hexerei” vorgehen.

Homosexualität ist im 700.000 Einwohner zählenden Bahrain seit der Einführung des britischen Kolonialrechts im Jahre 1956 illegal. Sie kann mit bis zu zehn Jahren Haft geahndet werden. Auch nach der Unabhängigkeit von Großbritannien blieb das Verbot in den Gesetzesbüchern bestehen. Dennoch gilt der Inselstaat als einer der toleranteren muslimischen Länder im Nahen Osten.
Quelle


Gemäßigter Islamismus?

April 24, 2008

Zum Nachweis des Weltherrschaftsanspruchs des djihadistischen Islams und der iranischen Ajatollahs bedarf es keiner interpretatorischen Finesse. Ein Blick in Khomeinis Schriften genügt. Da heißt es etwa: “Der Islam macht es allen erwachsenen Männern zur Pflicht, sich für die Eroberung bereit zu machen, auf dass dem Wort des Islam in jedem Lande Folge geleistet werde.” Am Jahrestag der “Islamischen Revolution” führte er schon 1980 aus: “Wir werden unsere Revolution in die ganze Welt hinaustragen. Der Kampf wird solange anhalten, bis der Ruf ‚Es gibt keinen Gott außer Allah!‘ und ‚Mohammad ist der Prophet Gottes!‘ in der ganzen Welt erschallt.”
Auch die Taliban in Afghanistan haben keine Sekunde daran gedacht, ihre Ziele zu relativieren oder ihre Praxis zu mäßigen, als sie an die Macht kamen. An der israelischen Nord- und Südgrenze regieren und administrieren Hamas und Hisbollah sowohl auf regionaler als auch auf nationaler Ebene. Und sie haben kein Problem, den pragmatischen Anforderungen des Verwaltens gerecht zu werden, gleichzeitig aber an ihrer wahnhaften Programmatik festzuhalten.

Diese Gleichzeitigkeit von Pragmatismus und Vernichtungswahn charakterisiert auch das iranische Regime – und ermöglicht europäischen Kommentatoren, letzteren durch den Verweis auf ersteren schönzureden. Und so nimmt Europa kaum zur Kenntnis, dass Israels Konfrontation mit dem Iran ein existentieller Konflikt und kaum durch Interessenabwägung vermittelbar ist.

Israels Vernichtung wäre für die sich selbst als islamische Revolutionäre sehenden Kombattanten nur der Auftakt, die ganze Welt zu jener Hölle zu machen, die die djihadistisch befreiten Zonen schon heute sind.
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Wegschauen hilft nicht

April 24, 2008

Ein Multikulturhaus sollte für Weltoffenheit und ein friedliches Miteinander stehen. Das Gegenteil war im beschaulichen Neu-Ulm bis zur Schließung des Islamisten-Zentrums der Fall. Hier residierte offenkundig auch der selbsternannte Gotteskrieger Reda Seyam, dem Kontakte zu El Kaida und Verbindungen zum Bali-Anschlag 2002 mit über 200 Toten nachgesagt werden.

Toleranz, Nächstenliebe, friedliebende Weltreligion – so werben Muslime in Deutschland gern für sich und den Bau immer größerer Moscheen und Kulturzentren.

Dies mag tatsächlich für einen nicht unbeträchtlichen Teil der Anhänger des Propheten gelten. Doch unter der schönen Oberfläche brodelt ein unheilvoller Giftcocktail, randvoll gefüllt mit blindem Hass gegen die Ungläubigen. Befeuert von fanatischen Tiraden engstirniger Hinterhof-Imame wird unverholen zum bewaffneten Kampf aufgerufen.

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Terrornetz: Schünemann warnt vor Islamisten aus Wolfsburg

April 24, 2008

Gruppe im Visier der Ermittler – Minister: „Islamismus größte Gefahr für innere Sicherheit“ Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann hat vor gewaltbereiten Islamisten aus Wolfsburg gewarnt. Im Raum Wolfsburg sei ein Salafistisches Netzwerk aktiv – eine radikale Gruppierung, die die muslimische Gesellschaft vor „unislamischen Elementen“ reinigen wolle. Das Terrornetz hat Verbindungen zu den so genannten Sauerland-Bombern. Schünemann (CDU) will den extremistischen Islamismus als größte Gefahr für die innere Sicherheit stärker bekämpfen.
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Schünemann will Islamisten und Linke stärker beobachten

April 24, 2008

HANNOVER. Niedersachsens Sicherheitsbehörden sehen in radikalen Islamisten die Hauptgefahr für den Bestand der Verfassung. Auch die Linke soll aber stärker beobachtet werden.

Islamismus: “Die Beobachtung islamistisch-extremistischer Gruppierungen und die Bekämpfung des islamistischen Terrorismus ist zentraler Aufgabenschwerpunkt des Verfassungsschutzes und der Polizei”, sagte Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Besonders ein “salafistisches Netzwerk” im Raum Braunschweig/Wolfsburg gewinne an Bedeutung.

So habe es Kontakte zur aufgedeckten mutmaßlichen Terrorzelle in Nordrhein-Westfalen gegeben. In einer Göttinger Moschee sei das Verheiraten neunjähriger Mädchen gerechtfertigt worden. Auch die Internet-Fernkurse der Islamschule Braunschweig sind im Visier des Verfassungsschutzes. Der Salafismus stehe für einen fundamentalistischen Islam, sagte Schünemann. Es gebe landesweit rund 3150 Anhänger islamistisch-extremistischer Gruppen.
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Der “Multikulti-Irrtum”

April 24, 2008

Die Buchautorin bezieht sich hier auf bestimmte “Strömungen” in der islamischen Gesellschaft, die Vorurteile gegen Deutsche hegen, die Zwangsheiraten durchführen, ihren Frauen häusliche Gewalt antun oder sogenannte Ehrenmorde vollziehen, Homosexualität nicht akzeptieren und die Gleichwertigkeit der Geschlechter nicht anerkennen würden. In erster Linie seien laut der Anwältin Frauen von Menschenrechtsverletzungen betroffen.

Sie wolle den Islam nicht verbieten, aber “es gibt Strömungen, die an archaischen, patriarchalen Strukturen festhalten, die heute nicht mehr akzeptiert sind”. Etwa dass man Frauen halte wie Sklavinnen. In ihrer Arbeit agiere Ates nach eigenen Worten mitunter “gegen Menschen, die töten, wenn ihnen etwas nicht gefällt”.
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Palästinenser in Gaza wollen noch mehr Terror

April 24, 2008

Über 65 Prozent der Palästinenser in Gaza unterstützen weiterhin Selbstmordanschläge gegen israelische Zivilisten, so ein Bericht, der vom Arab Jerusalem Media and Communication Center herausgegeben wurde. 69 Prozent sind einer Friedenslösung mit Israel „pessimistisch“ oder „sehr pessimistisch“ gegenüber eingestellt. Die Umfrage ergab außerdem, dass die Hälfte der Gazabewohner den Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Isamil Haniyeh (Hamas), mag, obwohl 81 Prozent glauben, dass sich die wirtschaftlichen Umstände unter seiner Herrschaft verschlechtert haben. Knapp 50 Prozent der palästinensischen Bevölkerung in Gaza glaubt, dass der Raketenbeschuss auf die israelische Zivilbevölkerung „nützlich“ sei, aber nur 31,4 Prozent sind der Meinung, dass der Beschuss „sinnlos“ sei. Diese Ergebnisse ergab eine Umfrage mit 439 Arabern aus Gaza. Die Statistik hat nur einen Fehlerspielraum von drei Prozent.
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„Die Deutschen müssen vergast werden …“

April 24, 2008

Moabit – Im BVG-Bus hat er sich über Pöbeleien seines Kumpels köstlich amüsiert. Hemmungslos attackiert er Frauen. Seit gestern aber sitzt Kaan U. (19) in der Zelle: Eine Richterin verkündete dem miesen Macho einen Haftbefehl.

Grinsend kam Türke U. gestern zum Prozess. Er und seine Freunde Fatih (17) und Mesut (16) hatten im September in einem Bus der Linie M 29 einen Hetz-Auftritt hingelegt. Fatih grölte laut Anklage: “Ich f..e alle deutsche Frauen” und “Die Deutschen müssen vergast werden”. Die Anderen lachten, leisteten dadurch Beihilfe.

Mesut kleinlaut: “Tut mir Leid.” Fatih meinte, er habe nur” den Spruch “Scheiß Deutsche” abgelassen. U. tickte völlig aus, brüllte eine Zeugin an: “Ich mach’ dich fertig! Dreckskind.” In seinem Fall ging es auch um eine Attacke auf eine 17-Jährige. Aus dem Nichts heraus hatte er sie geschlagen und getreten.

Die Richterin: “Er hat wohl ein Problem damit, mit Frauen gewaltfrei umzugehen.” Das steckt auch hinter dem Haftbefehl wegen versuchten Totschlags. U. soll im November einer Frau mit einem Messer ins Gesicht gestochen haben.

Kaan U. dreist: “Knast würde mir nicht helfen, würde da zugrunde gehen. Ich brauche neurologische Hilfe.” Das Urteil: vier Wochen Arrest für U., zwei Wochen für Fatih, 30 Stunden Freizeitarbeit für Mesut.
Quelle


Studie: “Islamischer Antisemitismus bedroht Israel strategisch”

April 23, 2008

Antisemitismus mit islamischen Wurzeln stellt eine strategische Bedrohung für Israel und das jüdische Volk dar. Dies ist das Ergebnis einer israelischen Studie, die unter der Schirmherrschaft des “Israel Intelligence Heritage & Commemoration Center” (IICC) durchgeführt wurde.

Der Untersuchung zufolge nimmt der islamisch geprägte Judenhass selbst in Ägypten und Jordanien zu, die Friedensverträge mit Israel haben. “Generationen von Palästinensern, Arabern und Muslimen werden dazu erzogen, die Juden zu hassen”, stellt die Studie fest. “Der Friedensprozess erleidet Schaden, und Hindernisse für die Normalisierung von Israels Beziehungen mit den arabischen Ländern des Nahen Ostens werden aufgestellt; wahlloser palästinensischer Terror gegen Israel wird schmackhaft gemacht, genau wie der schiitische Terror der Hisbollah und der von Al-Qaida, wenn er sich gegen Israel und Juden in aller Welt richtet.”

Zu den zentralen Themen des zeitgenössischen arabischen und islamischen Judenhasses gehörten die Holocaustleugnung und Parallelen zwischen Israel und Nazideutschland. Die Motive in der antisemitischen Propaganda würden oft von Literatur, Medien und Rhetorik der westlichen Neonazis übernommen, heißt es weiter. “Es gibt klare Wechselbeziehungen zwischen der Holocaustleugnung im Westen und dem Bestreiten oder dem Versuch in der arabisch-islamischen Welt, ihn herunterzuspielen.”

Die Forscher stellten zudem fest, dass sich der Judenhass in allen gesellschaftlichen Schichten finde. “Arabisch-islamische Regime im Nahen Osten verwenden ihn alle, auch wenn sich das von Land zu Land verändert. Er ist nicht auf den Nahen Osten begrenzt, denn Antisemitismus und antisemitische Propaganda werden an islamische Gemeinschaften in der ganzen Welt verbreitet, vor allem in Europa. Antisemitismus wird auf vielfältige Weise vermarktet (Bücher, Internet, Fernsehen). Er trägt dazu bei, dass die Flammen des Hasses gegen Juden und Israel in islamischen Gemeinschaften weit über den Nahen Osten hinaus entfacht werden.”

Israelnetz


Israel zieht es vor zu leben

April 22, 2008

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“Aufklären statt verschleiern!”

April 22, 2008

KÖLN. (hpd) Die Kritische Islamkonferenz 2008 hat das Thema: „Islam als politische Herausforderung”. Sie findet statt vom 31. Mai bis 1. Juni 2008 in der Universität Köln. Veranstalter sind der Zentralrat der Ex-Muslime, die Redaktion Hintergrund, die Giordano Bruno Stiftung, die Aktion 3. Welt Saar, der Alibri Verlag und denkladen.de
Kontraproduktive Islamkonferenz
Am 27. September 2006 lud Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble zur ersten Runde der „Deutschen Islamkonferenz” ein. Er wollte damit „das Verhältnis zwischen dem deutschen Staat und den in Deutschland lebenden Muslimen auf eine tragfähige Grundlage stellen”, in der Hoffnung, dass dies auch zu einer besseren gesellschaftlichen Integration von Zuwanderern aus sog. „islamischen Herkunftsländern” führen würde.

Zwei Jahre später ist nicht zu erkennen, dass die Islamkonferenz in irgendeiner Weise zur Erreichung dieses Zieles beigetragen hat. Es drängt sich vielmehr der Eindruck auf, dass der deutsche Staat Islamisten in die Hände spielt und die Integration von Zuwanderern zusätzlich erschwert. Das wohl sichtbarste Ergebnis der Konferenz ist, dass es den konservativen Islamverbänden heute noch leichter fällt zu behaupten, im Namen aller in Deutschland lebenden Muslime zu sprechen, wenn sie die Werte des Korans über die Werte der demokratischen Grundordnung stellen. Ist Schäubles Islamkonferenz also wider Willen zu einer „Islamisierungskonferenz” geworden?
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Messerstiche wegen lauter Musik

April 22, 2008

Aber das mit der lauten Musik war wohl ein mieser Vorwand. Irgendwie schien der komische Kerl auf der Bank gegenüber auf Zoff aus zu sein, als Paul am Abend mit der S-Bahn-Linie 2 Richtung Südkreuz fuhr. Wie ein Hahn im Korb, saß Paul zwischen zwei hübschen Mädchen. “Meine neue Freundin und ihre Schwester”, sagt er nicht ohne Stolz. Der andere Typ guckte eine Weile komisch zu dem netten Trio, dann sprang er hoch.

“Mach das Ding aus”, schnauzte Mahmmod (17) und baute sich drohend vor Paul auf. “Ich hörte ein Lied auf dem MP3-Player meiner Freundin. Keine Ahnung, was das war. Laut war es nicht.” Auf einen blöden Streit hatte Paul keine Lust, sagte nur: “Okay, ich steig gleich aus!”

Kein Grund für Mahmmod, nicht weiter zu stänkern. “Alte Schlampe”, fauchte er Pauls Freundin an, nachdem der Zug am Bahnhof Priesterweg hielt. Deren Schwester begrapschte er ekelig: “Ich will dich f….!” Und zu Paul provozierend: “Komm, schlag dich.” Da langte Paul zu. “Dumm. Ich dachte, so könnte ich ihn mir vom Hals halten.”

Genau darauf hatte dieser fiese Typ gewartet. Mahmmod zog sein Messer. Paul: “Das hat mir Angst gemacht. Ich hab versucht, es ihm aus der Hand zu treten, hat nicht geklappt.” Mahmmod stach seinem Opfer in den Oberschenkel, schlitzte ihm den Unterarm auf und ging davon, als wenn nichts gewesen wäre.

Mit aller Kraft schleppten die zwei Mädchen den fast bewusstlosen Paul zu einer Bank, alarmierten Polizei und Feuerwehr. Messerstecher Mahmmod schnappten die Beamten am Bahnhof. Paul drohte zu verbluten, seine Schlagader war durchtrennt. Notoperation.
Berlin-online


UNTERDRÜCKTE FRAUEN IN DEUTSCHLAND

April 22, 2008

Rukiye P. bezahlte mit dem Leben dafür, dass sie ihre Zwangsehe beendete: Ihr Mann erschoss sie und die gemeinsame Tochter auf offener Straße. Ihre Anwältin spricht nun im Interview über Ehrenmorde in Deutschland, die Motive der Täter – und prangert die Unkultur des Wegsehens an.
Spiegel


Prügel, Tritte, Ehrenmorde

April 21, 2008

Seit dem Sturz von Saddam Hussein müssen Frauen im Irak zunehmend Einschüchterung, Misshandlung und Ermordung fürchten – durch Islamisten oder ihre eigenen Angehörigen.

Taz


Ex-Moslem-Komitee stoppt

April 21, 2008

Der Niederländer Ehsan Jami wird mit seinem kontroversen “Ex-Moslem-Komitee” stoppen. “Ich muss konstatieren, dass das Komitee wegen der anhalenden Bedrohungen durch Moslems nicht geglückt ist”, sagte er. Menschen hätten so viel Angst, dass sie nur hinter den Kulissen mitarbeiten wollten. Er persönlich, der früher in der sozialdemokratischen PvdA angehörte und im Gemeinderat von Voorburg sitzt, wolle aber seine Auffassungen weiter verbreiten.

Ehsan Jami war auch im Zusammenhang mit dem Anti-Koran-Film von Gert Wilders in den Medien gewesen, er wollte ursprünglich einen noch viel weiter gehenden Zeichentrick-Film veröffentlichen…

TAZ Blog


Türkischer Friseur soll wegen Gotteslästerung enthauptet werden

April 21, 2008

Er soll den Propheten beleidigt haben und nun dafür mit dem Schwert enthauptet werden: Seit 13 Monaten sitzt Sabri Bogday in Saudi-Arabien in der Todeszelle. Jetzt hofft er, dass ein Berufungsgericht in Mekka das Urteil aufhebt.
spiegel


Hilfe für Christen im Irak

April 20, 2008

Christen werden in der muslimischen Welt systematisch verfolgt, ja ausgerottet. Sie können ihre Religion nicht frei ausüben, werden mit Blasphemie-Verfahren überzogen. Ihre Kirchen werden angezündet, von Christen geführte Geschäfte geplündert. Nur etwa ein Drittel der ursprünglich 1,2 Millionen irakischen Christen lebt noch im Land, der Rest ist geflohen, nach Jordanien, nach Syrien, in andere Staaten der Region. Es ist ein Drama, vor dem all jene Europäer gern die Augen verschließen, die sich entweder säkularisiert haben oder übermäßig den Verdacht der Islamophobie fürchten (oder beides).
Tagesspiegel


Drohsel kritisiert linken Antisemitismus

April 19, 2008

Die Vorsitzende der Jungsozialisten in der SPD, Franziska Drohsel, greift Verschwörungstheorien und Antisemitismus im eigenen politischen Lager an. Es könne nicht angehen, dass rechte Inhalte unter einem linken Etikett verkauft würden. Linkes Denken müsse sich vor allem vom Islamismus distanzieren.

Doch ist alles wirklich so einfach, wie es auf den ersten Blick aussieht? Nein, oftmals verstecken sich hinter vermeintlich linken Ansätzen reaktionäre Gedankenmuster,

Auch die Betrachtung des Nahostkonfliktes von links ist oft mit Vorsicht zu genießen. Zwar hat sich hier vieles zum Besseren gewendet. Doch immer noch gibt es zahlreiche Aktivisten, die sich als Antiimperialisten bezeichnen und sich bedingungslos mit reaktionären Kräften wie der radikalislamischen Hamas in Palästina solidarisieren.

Das Gesellschaftsbild islamistischer Organisationen ist mit einem linken Emanzipationsbegriff nicht in Einklang zu bringen. Völlig irrwitzig wird die Argumentation, wenn Israel “kolonialistische” Bestrebungen oder der – sicher zum Teil kritisierbaren

Welt


Die Christenverfolgung

April 18, 2008

Die Ereignisse in Tibet verursachen im Westen eine etwas haltlose Erregung – der als Dalai Lama wiedergeborene Buddha und seine Mönche genießen hier etwa dasselbe Ansehen wie gewisse vom Aussterben bedrohte Walarten, möglicherweise sind sogar die Quellen dieser Sympathie benachbart. Dass zur selben Zeit das Christentum im muslimisch beherrschten Teil dieser Welt ausgerottet wird, interessiert im Westen weniger. Dabei wird die im Machtbereich des Islams übliche Christenverfolgung durchweg damit begründet, die Christen seien “Spione des Westens”.

Im Westen wiederum unterscheidet man (naheliegenderweise) zwischen friedfertigen und mörderischen Muslimen. Deshalb vertropfen Ereignisse wie die von New York, London und Madrid, der Mord an Theo van Gogh, die erzwungene Emigration Ayaan Hirsi Alis, der Mordplan gegen den dänischen Karikaturisten Kurt Westergaard im Ozean der depressiven Toleranz. Man redet sich nur allzu gern ein, dass Fanatiker Ausnahmegestalten, ihre Taten also Ausnahmen seien. Und verkennt, dass sie so etwas wie Finger des Islams im Westen darstellen.

Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozess, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Im Westen hat man durchweg vergessen, dass der hier als islamisches Kerngebiet betrachtete Raum Vorderasiens zum Teil mehr als tausend Jahre lang christlich war.

Immer schon, doch besonders in den letzten 150 Jahren wurden Christen im Herrschaftsgebiet des Islams Opfer von Pogromen, gar Völkermordtaten – wie die Armenier. Der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung sank deshalb zuletzt allenthalben dramatisch. In Syrien etwa, wo es ihnen noch mit am besten geht, auf zuletzt unter vier Prozent. Vor gut hundert Jahren machten sie dort noch ein Fünftel der Bevölkerung aus. In der Türkei gibt es auf einst byzantinischem Boden noch 100 000 Christen, sprich 0,15 Prozent. Trotzdem beklagte der türkische Religionsminister unlängst in der Konversion von 368 Muslimen zum Christentum den Versuch, die Türkei zu zerstören.

In Saudi-Arabien, das mit seinen Ölmilliarden den Moscheenbau auf der ganzen Welt finanziert, ist selbst die private Ausübung der christlichen Religion verboten; dort trauen sich die wenigsten Christen, in den eigenen vier Wänden zu beten. In Pakistan sind die Christen rechtlos gestellt, sie werden in vielen Geschäften nicht bedient; immer wieder werden Christen mit Blasphemie-Verfahren überzogen, enteignet und eingekerkert. Aber es geht nicht allein darum, dass Christen in der islamischen Welt ein Leben in Freiheit nicht möglich ist. Vielmehr wird die systemische Unterdrückung durch eine Vielzahl terroristischer Übergriffe noch in schwarze Angst getaucht.

Überall, auch in der Türkei, kommt es vor, dass christliche Priester, Ordensschwestern und einfache Christen zusammengeschlagen, verschleppt oder ermordet werden. Immer wieder werden in muslimischen Ländern Kirchen angegriffen oder angezündet und Ladengeschäfte der Christen geplündert. In ländlichen Gebieten, etwa Ägyptens, kam es auch in jüngerer Vergangenheit zu Pogromen. Die Verschleppung christlicher Mädchen und ihre gewaltsame oder erpresste Verheiratung mit Muslimen ist in der ganzen islamischen Welt verbreitet
FAZ


“Die Religion steht über allen Dingen”

April 18, 2008

WIESBADEN Es ist Said Nasri selbst, der Vorsitzende des Islamischen Kulturvereins Kostheims, der dem prominenten Gast die Frage stellt. Im Sommer 2007, beim ersten Auftritt des Fundamentalisten-Predigers Adhim in der Kostheimer Masjid-Ali-Moscheee. Was solle man denn den jungen Schwestern raten, wenn die eine Lehrstelle nur dann bekämen, wenn sie auf das Kopftuch verzichten?
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Prozess wegen Rabbiner-Angriff Zufälliger Gewaltausbruch oder Antisemitismus?

April 18, 2008

Der mögliche Hintergrund hatte damals schlagartig vor Augen geführt, dass ethnische und religiöse Konflikte in Deutschland zu Ausbrüchen brutaler Gewalt führen können. Die Befürchtung lautete, Juden in Deutschland müssten mit weiteren Übergriffen rechnen, und selbst in einer Stadt wie Frankfurt, die dem multikulturellen Miteinander verpflichtet ist, könne es „No-go-Areas“ für Juden geben.
FAZ


Der verlogene Anspruch der 68er

April 17, 2008

„Die 68er“, das steht heute für jene Funktionärskaste, die Sozialismus meinte, wenn sie von Liberalität sprach, die (kommunistische) Diktatur meinte, wenn sie von Freiheit sprach, die Terror meinte, wenn sie von Humanität sprach.

Auch die Tatsache, dass keine Generation vorher so verbiestert, so muffelig, so humorlos war, hat mich abgestoßen. Dazu kamen dann auch noch Palästinensertücher als Ausdruck von Gesinnung – Antisemitismus habe ich damals schon für eine Form politischer Perversion gehalten. Und schließlich ihr politisches Weltbild, das sie – wortwörtlich – vor sich hertrugen, mit Plakaten der Mordgesellen Lenin, Stalin, Mao, Ho Chi Minh, Pol Pot. Und natürlich von Marx, dem Begründer des staatlichen Totalitarismus.

Massenmörder als Idole

Mit Beispielen dieser Art ließen sich Zeitungsseiten füllen, sie belegen, dass es kein Zufall war, wenn die 68er mit Postern von Mao, Stalin und Ho Chi Minh durch die Straßen zogen: die kommunistischen Massenmörder waren ihre Idole, und es kann keinen Zweifel darüber geben, dass sie die Methoden ihrer Heilsgestalten, Genickschuss, Umerziehungslager und Stasi-Terror, in Deutschland zur Grundlage ihrer Politik gemacht hätten. Von tödlicher Logik ist denn auch, dass die Mörderbande RAF durch Deutschlands Städte zog, auch Opfer der „einfachen“ Leute billigend in Kauf nehmend, um das „Schweinesystem“, wie die 68er den liberalen Rechtsstaat zu nennen pflegten, zu Fall bringen zu können.

presse


Die Selbstfesselung

April 17, 2008

Nun zeigt der Niederländer Geert Wilders ein einfaches 16-Minuten-Filmchen, das ohne Zweifel ein schneidig-sarkastisches Bild vom Islam zeichnet, verkürzend und karikierend. Und es regnet Kritik von allen Seiten. Aber Wilders erdreistet sich nichts Fiktionales, sondern montiert Bilder aus Nachrichtensendungen und dokumentiert einfach mal, wie Hände abgehackt oder Homosexuelle öffentlich gehängt werden. Wenn eine solche Kritik des gelebten Islam in unseren Demokratien nur noch unter strafandrohenden Protesten möglich ist, dann klopft die Selbstfesselung der künstlerischen Freiheit, der intellektuellen Rauflust im Namen der Aufklärung und im Gedenken an die Menschen, die für diesen religiösen Extremismus geopfert werden, an der Tür. Ganz egal, wie ästhetisch simpel oder schlecht das Filmchen nun ist – es darf sein.
Deutschlandradio


Freiwillige Unterwerfung

April 16, 2008

Es kommt endlich etwas in Bewegung im Abendland. Nach so vielen Jahren aggressiver Meinungsfreiheit wird Einhalt geboten, einfach alles zu sagen und zu schreiben, was man denkt. Das war ein Irrweg voller gefährlicher Provokationen. Es ist daher ein Meilenstein in der Geschichte Europas, dass holländische Filmemacher jetzt nicht mehr unbekümmert zeigen können, was sie wollen. Dass die 27 EU-Außenminister sich gegen das weltfriedensbedrohende Filmchen „Fitna“ ausgesprochen haben, zeigt herausragende Führungsstärke. Die Kunst ist ohnedies in jüngster Zeit zu frech geworden. Sie und die ebenso dreiste, freie Literatur kritisieren seit Jahrhunderten schon die Religion. Damit wird nun Schluss gemacht.

Den ersten Triumph hat die neue Kultur der Selbstzensur mit den Karikaturen aus Dänemark errungen. Seither trauen sich diese Schmierfinke des Abendlandes keine ketzerischen Zeichnungen mehr zu. Und das Beispiel hat Schule gemacht. Der Durchbruch zur kulturellen Selbstreinigung im Alltag ist da: Nikolausfeiern in Kindergärten werden abgesagt, Stewardessen sollen ihre Kreuze von den Halsketten ablegen, islamkritische Kunstwerke werden aus Museen entfernt. Endlich werden wir sensibel. Ja gewiss, Angst spielt zuweilen auch eine Rolle. Aber ist Angst nicht auch ein Indiz für Weitsicht?

Ein leuchtendes Beispiel für die neue Demutskultur ist Eintracht Frankfurt. Zu den Unsitten dieses Vereins gehörte es, dass die Fans alljährlich über das Design des Trikots entscheiden durften. Ein libertinärer Fehler von vornherein. Nun fiel die Wahl der Fans auch noch auf ein schneeweißes Hemd mit schwarzem Kreuzmuster. Es hätte Schlimmes, ganz Schlimmes passieren können. Ein weiser Vereinsvorstand erkannte die Gefahr und untersagte den verblüfften Fans das Kreuz. Denn wenn Kreuze zu sehen seien, dann könnten sich Muslime verletzt fühlen, meinte die Eintracht-Führung.

cicero


Knobloch warnt vor NPD und islamischem Antisemitismus

April 16, 2008

Hoher Besuch im Tölzer Pfarrheim Franzmühle: Charlotte Knobloch, Präsidentin des Zentralrats der Juden, sprach vor 140 Zuhörern

über die Situation der Juden in Deutschland.

Dabei warnte sie eindringlich vor den Gefahren eines muslimischen Antisemitismus, der aus dem Iran und den arabischen Ländern auch in europäische muslimische Gemeinden sickere.

Zudem plädierte sie entscheiden für ein Verbot der NPD. “Was man öffentlich von diesem Haufen Unverbesserlicher zu hören und zu sehen bekommt, reicht dafür aus, ganz ohne V-Männer und Hinterzimmerspionage”, sagte sie

Quelle


Offener Brief: Keine israelfeindliche Ausstellung in Friedrichshain-Kreuzberg an der East Side Gallery!

April 16, 2008

Zwischen dem 29.09.2000 und dem 1.12.2004 wurden in Israel 919 Israelis von palästinensischen Terroristen ermordet. 6123 Israelis wurden verletzt. Insgesamt gab es in dieser Periode 20.416 Terrorattacken.

Die tagtäglichen terroristischen Angriffe und Mordanschläge wie jüngst vor wenigen Tagen im Treibstofflager Nahal Oz, wo zwei Juden ermordet wurden – einer der beiden Ermordeten hinterlässt seine Ex-Frau sowie eine Tochter in Deutschland – sollen durch den Antiterrorschutzwall, der zum überwiegenden Teil ein Zaun ist, verhindert werden.

Er zeigt kein einziges Bild eines von einem islamisch-arabischen Selbstmordattentäter zerfetzten Juden. Kein einziger fanatischer, von der Terrororganisation Hamas oder Predigern in den Moscheen im Westjordanland aufgehetzter Jihadist wird gezeigt. Seit Jahren benutzen jene die eigene Zivilbevölkerung als Schutzschilde oder Bombenschmuggler. Gegen all diese Terroristen richtet sich jedoch dieser Zaun.

Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten. Mehr als eine Million ihrer Staatsbürger ist arabisch. Der israelische Minister für Wissenschaft und Sport ist ein Araber. Diese Araber ziehen es vor, in Israel zu leben anstatt in einem der es umgebenden undemokratischen, islamisch-arabischen Regimes.

jüdische


Business as usual?

April 16, 2008

Der Iran ist nicht irgendeine beliebige Diktatur. In der «Islamischen Republik Iran» herrscht seit fast 30 Jahren ein Regime, das sowohl nach aussen als auch nach innen massiven Terror ausübt. Gleichzeitig arbeitet es offensichtlich an der Entwicklung nuklearer Waffen, die auch Europa erreichen könnten. Gewerkschaften sind verboten und Arbeitskämpfe werden ebenso brutal niedergeschlagen wie die Protestbewegungen der Studierenden. Die systematische Verfolgung von Kurden und religiösen Minderheiten, die Hinrichtungen von Homosexuellen, sowie die ständigen Repressionen gegen Frauen, die sich dem islamischen Sittenkodex nicht unterwerfen wollen, sind Wesenselemente dieses Regimes. Ebenso die regelmässigen Vernichtungsdrohungen gegenüber Israel und die Leugnung der Shoah.

weiter


Beobachtungen in einer Parallelwelt

April 16, 2008

“Wir haben erschreckend viele Moslems unter uns, die unsere niederländische Gesellschaft verabscheuen. Wir haben eine Parallelwelt entstehen lassen, weil wir lange Zeit nicht hinsehen wollten. Wir waren nicht tolerant, sondern gleichgültig. Es gab genug Signale, aber wir haben nichts getan.”

Inzwischen haben die Niederländer zu einem Aufholmanöver angesetzt und gehören zu den Ländern mit den schärfsten Integrations- und Immigrationsgesetzen Europas.
“Die Zuwanderer müssen endlich aufhören zu klagen. Vor allem Mütter tun es, weil sie jetzt Nederlands lernen müssen. So ein Unsinn! Wenn sie es schon nicht für sich selbst lernen wollen, dann für ihre Kinder. Dafür sollten sie es tun.”

Margalith Kleijwegt denkt, dass die Niederlande inzwischen das Schlimmste hinter sich haben und auf dem Weg zu einem neuen Gleichgewicht sind. “Wir sind die Konfrontation angegangen” sagt sie. Dafür hätten das Attentat auf Theo van Gogh gesorgt, die islamkritische Frauenrechtlerin Ayaan Hirsi Ali und der islamophobe Scharfmacher Geert Wilders mit seinem Anti-Koran-Film “FITNA”:

“In Deutschland hingegen haben die Menschen noch zu viel Angst, die Dinge beim Namen zu nennen – doch ich glaube, auch da ist etwas in Bewegung gekommen. Höchste Zeit, dass auch die Deutschen die Konfrontation angehen.”
Deutschlandfunk


ISLAMISMUS Verfassungsschützer sollen VIKZ beobachten

April 15, 2008

Er betreibt Schülerheime, bietet Ferien-Freizeiten für muslimische Kinder an und ist dabei schon oft ins Visier der staatlichen Jugendschützer geraten. Nun fordern Unionspolitiker, den Verband Islamischer Kulturzentren vom Verfassungsschutz beobachten zu lassen, weil sie ihn für gefährlich halten.

Ein interner Bericht der Kölner Polizei brachte die Sache vergangene Woche ins Rollen, und ganz neu sind die dort zusammengetragenen Vorwürfe nicht: Es gebe beim Verband Islamischer Kulturzentren (VIKZ) “antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Einstellungen” resümierten die Ermittler am Standort der Zentrale des Verbandes mit bundesweit rund 300 Moschee-Gemeinden.

Nach dem Polizei-Papier von Juni 2006, das der “Kölner Stadtanzeiger” in Auszügen veröffentlichte, sollen in VIKZ-Koranschulen Schüler geschlagen und der Dschihad verherrlicht worden sein. VIKZ-Präsident Mehmet Yilmaz wies vergangene Woche “alle Vorwürfe mit Entschiedenheit zurück”.

Und doch passen die Dinge in das Bild, das Kritiker schon lange vom drittgrößten islamischen Verband Deutschlands zeichnen. VIKZ-Schülerheime seien “absolut integrationshemmend”, urteilte die Marburger Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann bereits 2004 in einem Gutachten für das hessische Sozialministerium, dort würden Jugendliche in einen “strengstens scharia-orientierten” Islam “hinein-indoktriniert und gegen das Christentum und auch gegen den Westen ebenso immunisiert wie gegen unser Grundgesetz”.

Spiegel


ZWANGSHEIRAT Achtjährige trennt sich von Ehemann und bangt um ihr Leben

April 15, 2008

Wochenlang wurde die achtjährige Nojoud Nasser gequält und vergewaltigt – von ihrem Ehemann. Jetzt gelang es dem zwangsverheirateten Kind aus dem Jemen, die Ehe vor Gericht zu annullieren. Doch das Mädchen muss um sein Leben fürchten.

Tatsächlich regelt Artikel 15 des Bürgerlichen Gesetzbuches im Jemen, dass Mädchen und Jungen erst ab dem 15. Lebensjahr heiraten dürfen. Dennoch klafft zwischen gesetzlicher Vorgabe und Realität eine riesige Lücke. Eine Studie des “Women and Development Study Center” an der Universität von Sanaa ergab, dass über die Hälfte der minderjährigen Mädchen zwangsverheiratet wird.

“Laut Scharia kann die Braut eine arrangierte Ehe zwar ablehnen – in der Praxis kommt so etwas aber so gut wie nie vor”, sagte Myria Böhmecke von “Terre de Femmes” SPIEGEL ONLINE. In der Regel werde das Schweigen des Mädchens bereits als Zustimmung gedeutet – den Vertrag schließt der Vater der Braut mit dem zukünftigen Ehemann.

1495 Paare hatten die Wissenschaftler für ihre Studie im Jahr 2006 befragt – die Ergebnisse waren für westliche Begriffe haarsträubend. Zwar stieg das durchschnittliche Ehe-Eintrittsalter bei Mädchen über die letzten drei Generationen von rund zehn Jahren auf 14,7 Jahre. In Regionen wie Hodeidah und Hadramout werden Kinder aber immer noch im Alter von durchschnittlich acht Jahren verheiratet.

Als besonders zerstörerisch wirkt sich aus, dass die Kinder keinerlei Unterstützung erfahren – weder von der Gesellschaft noch von der eigenen Familie. “Selbst wohlwollende Angehörige haben Angst, einzugreifen”, erklärt Böhmecke von “Terre de femme”. “Wenn eine verabredete Heirat nicht stattfindet, bedeutet dies eine schwere Verletzung für die Familienehre. Diese kann nur mit Gewalt gesühnt werden – das heißt per ‘Ehrenmord’.”

Mehr als 400 solcher bestialischen Gewalttaten zählte das Womens Studies Department an der Universität Sanaa im Jahr 1997, der einzigen seriösen Erhebung, die es gibt. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher, weil die meisten “Ehrenmorde” als Unfall getarnt und von sämtlichen beteiligten Familienangehörigen verschwiegen werden. Zudem gibt es keine verlässlichen Daten über Eheschließungen. “Niemand weiß, wo, wann, und von welchem Imam die Mädchen getraut wurden”, so Frauenrechtlerin Böhmecke.

Spiegel


Kopf ab im Namen Allahs

April 14, 2008

Warum trennen islamistische Terroristen ihren Opfern den Kopf ab? Die jüngsten Fälle brutaler Hinrichtungen im Irak haben in der rund 1400-jährigen Geschichte des Islam zahlreiche Vorbilder.
cicero


Ich habe abgeschworen

April 12, 2008

Warum ich für die Freiheit und gegen den Islam kämpfe

Mina Ahadi, Sina Vogt

Eine kompromisslose Forderung nach Freiheit und Selbstbestimmung!

Die aus dem Iran stammende Menschenrechtlerin Mina Ahadi ist Mitbegründerin und Vorsitzende des ‚Zentralrates der Ex- Muslime‘ (ZdE). Der Verein versucht seit 2007 vom Glauben abgefallenen Muslimen eine Stimme zu geben. Weil im Islam Apostatie mit dem Tod bestraft wird, erhalten die Autorin und zahlreiche andere Morddrohungen. In ihrem Buch „Ich habe abgeschworen“ legt die Exilantin ihre persönlichen Motive dar und kämpft für die Freiheit und gegen die Praxis des politischen Islams.

„Ich halte die Befreiung der Frauen für den Kernpunkt jeder freien Gesellschaft“

Für Mina Ahadi steht die Unterdrückung der Frau an zentraler Stelle ihrer Islamkritik. Denn am Grad der Selbstbestimmung der Frauen ließe sich die Fortschrittlichkeit jeder Gesellschaft festmachen.

Das Problem sei nicht die Religion an sich, die privat und ohne freiheitliche Grundsätze anzugreifen, ausgeübt wird, sondern der Islam. „Ich halte den Islam in seiner heutigen Form nicht für reformierbar“, sagt Ahadi und weist darauf hin, dass es für diese Reformen keiner staatlichen Anerkennung, keiner neuen Moscheen und keiner Scharia bedarf.

Buchtest


Islam-Verein unter Verdacht

April 11, 2008

Der „Verband der islamischen Kulturzentren“ (VIKZ), eine der größten islamischen Verbände in Deutschland, steht nach dem Bericht einer eigens eingerichteten Arbeitsgruppe der Kölner Polizei unter schwerem Verdacht. „Es muss davon ausgegangen werden, dass der hierarchisch und zentralistisch geführte VIKZ entgegen seiner offiziellen Darstellung eine antiwestliche, antidemokratische und antijüdische Einstellung weiterhin vertritt“

So lägen Erkenntnisse vor, wonach Kinder in den Koranschulen des Verbands geschlagen werden. Der „heilige Krieg“ und das Märtyrertum würden in Predigten verherrlicht. Ein „Strategiepapier“ gebe umfassende Anweisungen zur „Verdunkelung“ illegaler Umtriebe. Bislang wurde der Verband gemeinhin als „tief religiös, aber unpolitisch“ eingeschätzt.

Der VIKZ nimmt an der Islamkonferenz von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) teil. Der 1973 gegründete Vorläufer des Verbands, der heute nach eigenen Angaben 300 „Gemeinden“ mit Moscheen und Koranschulen unterhält, geriet wegen radikaler, antisemitischer Äußerungen bereits in den 70er Jahren in die Kritik.

Quelle 1

Quelle 2


Wir müssen über Fitna diskutieren! Interview mit Mina Ahadi (ZdE)

April 9, 2008

hpd: Mina, was hältst du von „Fitna”? Sollte man den Film boykottieren, wie einige fordern?

Ahadi: Nein. Der Film enthält ja sehr viel Wahres. Deshalb ist es auch wichtig, über ihn zu diskutieren. Aber um das tun zu können, muss man den Film zunächst einmal gesehen haben. Insofern begrüße ich die Verlinkung auf dem Portal des Humanistischen Pressedienstes ganz entschieden. Man darf den Drohgebärden radikaler Islamisten keinesfalls nachgeben! Übrigens haben auch arabische und iranische Webseiten den Film verlinkt…

hpd: Aber gibt man mit einer solchen Verlinkung nicht „rechten Populisten” ein Forum?

Ahadi: Ich bin, wie man sich wohl denken kann, ganz bestimmt kein Fan von Herrn Wilders und seiner Politik! Aber egal was Wilders mit dem Film politisch bezweckt, „Fitna” ist kein rechter Film! Ich meine, seit wann soll es Ausdruck rechter Gesinnung sein, ausgerechnet für die Selbstbestimmungsrechte von Frauen und Homosexuellen einzutreten?! Rechte Politik wird von Islamisten betrieben, die Künstler und Intellektuelle ermorden, Homosexuelle hinrichten und Frauen steinigen! Diejenigen, die den Film so einfach in die rechte Ecke drücken wollen, sind entweder ignorant, wollen also das Problem des politischen Islam nicht sehen, oder sind einfach nur feige.

hpd: Der Kampf gegen den Islam sollte also nicht als Kampf gegen die Muslime missverstanden werden…

Ahadi: Genau so ist es! Meine Botschaft lautet: Wer gegen den politischen Islam kämpft, der kämpft nicht gegen Muslime, sondern für sie! Er hilft ihnen in dem notwendigen Emanzipationskampf gegen eine menschenverachtende, faschistoide Ideologie. Es ist ein Kampf für Freiheit, Chancengleichheit, Selbstbestimmung. Und an diesem Kampf sollten sich alle beteiligen, die für die Werte von Humanismus und Aufklärung eintreten. „Fitna” ist ein Anlass, sich darüber im Klaren zu werden. Der Film bietet zwar inhaltlich nichts Neues, aber er fordert uns auf, Stellung zu beziehen. Auf welcher Seite stehen wir? Auf der Seite der Menschenrechte oder auf der Seite der Despoten? Die meisten werden sich, wie ich fürchte, auf die Seite der Ignoranten schlagen und sich über „Fitna” schrecklich aufregen, da sie durch den Film in ihrer behaglichen, bürgerlichen Ruhe gestört wurden.

hpd


Türke schlägt Nigerianer zusammen/Zwei brutale Angriffe in S- und U-Bahnen

April 8, 2008

Es ist nicht nur ein Fall für die Staatsanwaltschaft Aachen, sondern auch für die Dienststelle «Staatsschutz» im Polizeipräsidium Aachen. Diese ermittelt wegen des Verdachts der Fremdenfeindlichkeit gegen einen Türken aus Jülich. Als Opfer sieht sich ein 39-jähriger Nigerianer, der seit 1994 in Jülich lebt.
Quelle

Am U-Bahnhof Osterstraße schlugen mehrere Täter einen Jugendlichen mit einer Weinflasche nieder. Bei einer Messerstecherei am S-Bahnhof Neugraben ist in der Nacht zum Sonntag ein 22 Jahre alter Mann lebensgefährlich verletzt worden. Der Täter, ein 18-jähriger Türke, wurde festgenommen.

Welt


Deutsch, na klar von Seyran Ates

April 8, 2008

Die Differenzierungswächter hätten es gern, dass wir so lange differenzieren, bis wir feststellen, dass es keine Deutschen gibt, keine Türken, keinen Islam, keine Ehrenmorde und keine Zwangsehen.

Deutschland, gibt es dieses Land überhaupt? Deutschsein ist doch lediglich eine Konstruktion, glaubt der ausdifferenzierte, politisch korrekte Multikulturalist.

Deutschland ist eines der liberalsten Länder der Erde. Doch das sehen viele Deutsche nicht, sie sehen eher, wie schlecht »der Deutsche« im Grunde ist. Wer würde es wagen, in ähnlicher Weise »den Türken« oder »den Araber« als grundsätzlich rassistisch darzustellen?

Zeit


Wird Europa der Islamisierung Widerstand leisten?

April 7, 2008

Zwei dramatische Ereignisse gab es in der letzten Woche: Zum einen taufte und firmte Papst Benedikt XVI. höchstpersönlich am 22. März Magdi Allam, dem er danach die Eucharistie spendete. Zum zweiten veröffentlichte Geert Wilders am 27. März seinen lange erwarteten viertelstündigen Film Fitna. Sie könnten die Vorhut einer christlich-liberalen Wiedergeltendmachung europäischer Werte sein.

Daniel Pipes ist Direktor des Middle East Forums und ein mit Preisen ausgezeichneter Kolumnist für die “New York Post” und die “Jerusalem Post”

Welt


Vorauseilende Demut

April 7, 2008

Einen Tag danach hatte bereits ein Drittel der holländischen Bevölkerung und Millionen Zuschauer in der Welt den ersten Film, den Geert Wilders, von der konservativen Freiheitspartei drehte, gesehen. Fitna zeigt aus der muslimischen Welt kommende tödliche Gewalt, Hetze und Hass.

Der größte Teil des Filmes zeigt Bilder von Taten, die von islamistischen Terroristen begangen worden sind, den 11. September, die Attentate in Madrid und London und anderswo in der Welt. Man kann auch die Steinigung einer Frau sehen und eine sehr begrenzte Auswahl von islamistischen Hasspredigten, so zum Beispiel auch eine Rede des iranischen Präsidenten.

Man denke nur an die Tausende Attentate, welche von Islamisten rund um die Welt seit dem 11. September begangen wurden mit mehr als 60.000 getöteten Opfern. Die Täter – und das muss man sagen dürfen, weil es wahr ist – waren keine Christen, Juden, Buddhisten oder Hindus sondern Mörder, die sich nachhaltig und offen auf den Islam berufen. Die Tatorte sind weit verstreut, doch sie nähern sich unseren Breitengraden mit Riesenschritten.

Sicher sind die meisten Muslime in Europa friedlich, aber viele von ihnen haben große Schwierigkeiten die Demokratie, die Frauen und religiösen, politischen und sexuellen Minderheiten Menschenrechte garantiert, zu akzeptieren. Man schaue sich diesbezügliche Meinungsumfragen unter Muslimen an.

Und jeder, der es wagt noch so sachlich und konkret auf diese Probleme hinzuweisen wird von Islamisten aber auch von gewissen Medien als “islamophob” oder gar “rassistisch” gebrandmarkt, während verhältnismäßig viele aus diesem Kulturkreis kommende Menschen auch in zweiter und bereits dritter Generation hier geborener selbst rassistische Ansichten äußern und nur arabische oder türkische Hetzsender, die man hier ungestört empfangen kann, anschauen.

Al-Manar ist nicht der einzige Sender, der antisemitismus im Nazi-Stil verbreitet. Staatlich kontrollierte Sender im Iran und in Ägypten haben ähnliche Spielfilmreihen produziert und an zahlreiche islamische Fernsehsender weiterverkauft. Darüber hinaus werden Bücher wie Hitlers »Mein Kampf« in der gesamten arabischen Welt angeboten und verkauft.

Jüdische


Immer in Gefahr Kölnerin kämpft gegen militanten Islam

April 7, 2008

Und doch ist die Kölnerin Mina Ahadi eine der gefährdetsten Frauen des Rheinlandes. Denn sie kämpft gegen den politischen Islam: Für sie ist die Abkehr vom Glauben ein Grundrecht – aber das ist nach islamischer Rechtslehre ein Verbrechen.

Jetzt ist Mina Ahadi für ihr Buch „Ich habe abgeschworen“, in dem sie ihr Leben und ihren Kampf schildert, in Wien mit dem „Leading Ladies Award“ ausgezeichnet worden. Sie setzt sich ein für die Frauenrechte in den sogenannten „islamischen Ländern“, kam 1996 nach Deutschland, gründete 2001 das „Internationale Komitee gegen Steinigung und Hinrichtung“ und 2007 in Köln den „Zentralrat der Ex-Muslime“.

Ein gefährlicher Job, und sie weiß es. Fundamentalisten haben sie bereits mit dem Tode bedroht: „Ich habe im Gefühl, dass eines Tages noch was Böses kommt“, sagt sie dem EXPRESS. „Ich weiß, dass ich immer in Gefahr bin.“

Deswegen kommen ihr Preise und Popularität wie gerufen: „Sie schützen mich. Es ist jetzt nicht mehr so einfach, mich auf der Straße umzubringen. Denn wenn das passiert, ist es ein großes Thema.“

In Gefahr lebte sie immer. Sie hatte vier Jahre Medizin in Tabriz (Iran) studiert, musste vor dem neuen Regime fliehen, ihr erster Mann wurde hingerichtet. Sie lebte zehn Jahre lang als Partisanin der verbotenen Opposition gegen das Mullah-Regime in den Bergen zwischen Iran und Irak.

Ihr Lebensmotto: „Ich halte die Befreiung der Frauen für den Kernpunkt jeder freien Gesellschaft. Mein besonderes Engagement gilt den Frauen, die in islamischen Staaten von Steinigung bedroht sind, weil sie Ehebruch begangen haben oder haben sollen. Erst wenn jede Frau ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung ausüben kann, werde ich ruhen.“

Haben Sie keine Angst um Ihre Familie? „Ich bin eine Person mit meiner Lebensgeschichte und meinen Pflichten. Meine Familie und Kinder haben das alles gesehen und schätzen meine Arbeit, sie unterstützen mich auch, wenn ich versuche, eine Frau, die in der Todeszelle sitzt, zu retten.“

Wird sie von Feministinnen unterstützt? „Die feministischen Organisationen haben die Probleme in den sogenannten islamischen Ländern lange ignoriert und verpasst und erst jetzt angefangen, darüber zu reden. Ich kritisiere deswegen alle Feministinnen weltweit: Wieso haben sie keinen großen Aufstand gegen die Steinigung gemacht, bei der nicht eine, sondern Hunderte von Frauen noch im 21 Jahrhundert wegen Sex eingegraben und ermordet werden?“
Express


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