Der Islam will die Welteroberung

März 31, 2008

FAZ


ZWANGSEHEN IN GROSSBRITANNIEN

März 31, 2008

1,6 Millionen Muslime leben auf der Insel. Das entspricht drei Prozent der Bevölkerung. Auf den ersten Blick eine geringe Zahl, aber Muslime haben im Schnitt weitaus mehr Nachwuchs als andere Gruppen. In vielen Teilen Londons und in den alten Industriestädten Nordenglands stellen sie eine stark wachsende Minderheit, mancherorts bald die Mehrheit.

Großbritannien galt als Heimstatt des Multikulturalismus. Englischlernen war keine Voraussetzung fürs Leben auf der Insel. Viele offizielle Formulare gibt es nicht nur in Englisch, sondern auch auf Arabisch, Urdu oder Bengalisch.

Aus religiösen Fragen hielt sich der Staat komplett heraus – und ließ zu, dass radikale Kräfte archaische Praktiken wie Männergewalt gegen Frauen zum Ausdruck kultureller Identität umdefinieren konnten. Islamistische Hassprediger durften noch bis 2001 ungeschoren zum heiligen Krieg aufrufen.

Nach den Terroranschlägen von 2005 fordert die britische Regierung nun das Erlernen der englischen Sprache und ein Bekenntnis zu britischen Werten ein. Doch noch vor sechs Wochen dachte Erzbischof Rowan Williams, immerhin das Oberhaupt der anglikanischen Christen, laut darüber nach, Elemente der Scharia ins britische Rechtssystem zu integrieren.

Spiegel


Umstrittener Anti-Islam-Film “Ideologien sind da, um kritisiert zu werden”

März 31, 2008

Gegen den Anti-Islam-Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders gibt es weltweit Protest. Der dänische Journalist Flemming Rose, der 2005 die Mohammed-Karikaturen in seine Zeitung brachte, verteidigt Wilders: Der Westen dürfe sich in Sachen Islamkritik nicht selbst zensieren.

Welt


Spiegel-Interview mit Geert Wilders

März 31, 2008

SPIEGEL: Letzten Donnerstag haben Sie einen lange erwarteten Film veröffentlicht, der auf den Koran schimpft. Regierungsspitzen quer durch die EU diskutieren ihn bereits und in Afghanistan gehen niederländische Fahnen in Flammen auf. Haben Sie Ihr Ziel erreicht: zu provozieren?

Wilders: Die politische Elite hat mit erstaunlicher Klarheit demonstriert, dass sie nichts aus der Debatte über die Mohammed-Karikaturen gelernt hat. Sie verbeugt sich vor den Islamisten. Unsere Regierung hat zum Beispiel Evakuierungspläne für unsere Vertretungen im Ausland entwickelt. Das ist geradezu eine Einladung für militante Moslems.

SPIEGEL: Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit, aber sie verlangen ein Verbot des Koran. Verstößt das nicht gegen das Prinzip der religiösen Toleranz?

Wilders: Für mich ist der Islam eine Gesellschaftsvision, die alle Arten des zwischenmenschlichen Verhaltens definiert – vom Erb- bis zum Strafrecht. Diese Ideologie gefährdet unsere Werte. Ich hasse sie, ich hasse nicht Moslems.

SPIEGEL: Ist der Vergleich zwischen dem Koran und Hitlers “Mein Kampf” nicht völlig unpassend? Indem sie das tun, statten sie die Imame mit einem perfekten Feindbild aus.

Wilders: Ich will eine Diskussion provozieren. Gewisse Koranverse haben ihre Anhänger dazu bewegt, die fürchterlichsten Taten zu begehen. Wo ist der Imam, der in den Niederlanden aufsteht und sagt, Homosexuelle haben bei uns die gleichen Rechte und jeder hat das Recht, seinen Glauben abzulegen.

SPIEGEL: Ihre Tiraden sind eine Herausforderung für alle moderaten Moslems und jene, die eine islamische Reformation anstreben.

Wilders: Moderater Islam? Das ist ein Widerspruch. Es wird viel Zeit vergehen, bevor wir einen neuen Koran sehen – ein Äquivalent zum Neuen Testament. Angriffe passieren nicht im Namen des Buddhismus oder des Christentums; auch Homosexuelle werden nicht verprügelt, so wie das täglich in Amsterdam passiert.

SPIEGEL: Aber Kriminalität von jugendlichen Immigranten hat nichts zu tun mit Religion.

Wilders: Das ist wahr, sie tragen den Koran nicht unter ihren Armen. Aber er ist zu Hause. Und ihre Väter gehen in die Moscheen. Sie sagen ihren Kindern nicht, dass das Schlagen von Frauen oder Andersgläubigen nicht erlaubt ist. Deswegen müssen wir stärker nach einer Art von “Leitkultur” (im Original so verwendet) streben, einer (an)führenden Kultur. Nicht eine Monokultur, sondern eine Kultur, die Anspruch erhebt auf unseren christlichen, jüdischen, humanistischen Traditionen, und die eine Herausforderung darstellt für das islamische Problem. Das ist Patriotismus, nicht Nationalismus, das ist Stolz auf unsere eigene Kultur.

SPIEGEL: Sie haben viele Dialagangebote von Moslemgruppen abgelehnt. Sie sind hauptsächlich daran interessiert, Stimmen zu gewinnen.

Wilders: Ich repräsentiere eine halbe Million Menschen, die besorgt über den Islam sind. Ich bin Parteipolitiker und ich schäme mich dafür nicht.
Spiegel in engl. Sprache


Bezeichnung “Rechtspopulist” bei Geert Wilders ungerecht

März 31, 2008

Jörg Haller hat der N-TV Redaktion (und nicht nur der)
etwas zu erklären…

Sehr geehrte Damen und Herren
der Nachrichtenredaktion,

Die Jüdische

—-
Das ist ein unglücklicher Vergleich, wie der Film “Fitna” beweist, und es gibt ausgezeichnete aufklärende Bücher, die über den Zustand in Nahost schreiben.

Denn wo wird “Mein Kampf” verkauft? Wo liest man “Die Protokolle der Weisen von Zion”? Wo werden Kinder zum Judenhass erzogen? Wer sind sie, die Israel von der Weltkarte ausradieren wollen, und wo sind die, die meinen, dass Hitler doch richtig lag? Das ist in Nahost. Das sind die Muslime. So ist das leider.


Mit Bush in Afrika

März 31, 2008

Um die Bodenschätze Afrikas ist ein Machtkampf entbrannt. Das Schicksal der Bevölkerung spielt für die Grossmächte kaum eine Rolle. Einzige Ausnahme: die USA. Kein Staatschef hat mehr für Afrika getan als der gern gehasste US-Präsident George W. Bush. Ein Reisebericht.

weltwoche


Warum ist im Nahen Osten immer üble Stimmung? Satire

März 31, 2008

Die Hamas

ist eine nette, konservative Terrororganisation. Sie ist radikalislamisch (also radikalfriedlich, weil Islam Frieden heißt), hasst Juden auf eine so unbeschwerte Art, dass deutsche Nazis vor Neid heulen könnten, und hält das Hassen überhaupt für eine Primärtugend. Neben Juden hasst sie auch mit viel Begeisterung Amerikaner, Europäer, die UNO, moderate Moslems, die Fatah, Israel, Frauen, Schwule, Christen, die Sommerzeit und den neuen Rocky-Film.
Gut findet sie es, mit Raketen durch die Straßen zu fahren, Volkswanderungen nach Ägypten zu organisieren und Kopftücher zu verteilen. Ihre Führer rufen ständig dazu auf, sich inmitten israelischer Teenager in die Luft zu sprengen, weil man nur so ins Paradies komme. Und obwohl die Jenseitsfantasien der Islamisten (prägnanter Slogan: Sex, Sex, Sex und kühles Bier) selbst Hardcore-Pornos wie brave Aufklärungsstreifen wirken lassen, verbieten sie im Hier und Jetzt den Vertrieb von Pornografie. Nur die Nacktbilder besonders verdienter Terroristen dürfen verkauft werden. Vor zwei Jahren wurde die Hamas von den Palästinensern in demokratischen Wahlen mit dem Auftrag ausgestattet, die Demokratie zu beseitigen. Sie hat ihr Versprechen gehalten und regiert jetzt den Gazastreifen.

In Israel

leben viele Juden. Das ist eigentlich schon Provokation genug für die Palästinenser und arabischen und muslimischen Staaten. Warum, weiß eigentlich niemand so genau, aber weil man die dortigen Kulturen nicht beleidigen will, akzeptiert man es im Westen halt. Israel hat es in den letzten Jahrzehnten geschafft, so ziemlich alle arabischen Länder vor den Kopf zu stoßen. Immer wieder hatten deren Diktatoren nämlich ganz basisdemokratisch entschieden, den jüdischen Staat auszulöschen. Doch dieses kleine Land hat die Beschlüsse eins ums andere Mal ignoriert.

USA/EU/UNO

finanzieren den Palästinenser ihr Leben. Als Dankeschön verbrennen die regelmäßig die Fahne der USA, der EU und der UNO.
Welt


Brüssel ist in 20 Jahren eine muslimische Stadt – “Le Figaro”

März 31, 2008

In 20 Jahren kann Brüssel eine muslimische Stadt werden, schreibt die französische Zeitung “Le Figaro” am Freitag unter Berufung auf ein Studie.

Wie Olivier Servais, Soziologe der katholischen Universität der belgischen Stadt Luvuain, feststellt, machen die Muslime bereits rund ein Drittel der Einwohnerzahl der belgischen Hauptstadt aus. Dank den hohen Geburtenraten würden die muslimischen Einwohner bereits in 15 bis 20 Jahren eine Mehrheit bilden.

Seit 2001 ist Mohammed der populärste Name der neugeborenen Jungen in Brüssel. Während viele Emigranten aus den islamischen Ländern nicht gläubig waren, was ihnen bei der Anpassung an die europäische Lebensweise geholfen hat, so tendiert die Jugend zu den traditionellen religiösen Werten: Rund 75 Prozent von ihnen betrachten sich heute als gläubig. Die flämische Journalistin Hind Fraihi stellt fest, dass die muslimische Jugend immer radikaler wird. “Sie lehnt die westlichen Werte ab, was selbst ihren Eltern Sorgen macht”, schreibt sie. “Wenn man das Brüsseler Viertel Molenbeek besucht, glaubt man kaum, man sei in Belgien.”

Zugleich machen die Muslime die Mehrheit der Erwerbslosen in Brüssel, wo rund 20 Prozent der Einwohner keine Arbeit haben, heißt es in dem Artikel.
Quelle


DEBATTE UM WILDERS-VIDEO Der Populist, der keiner ist

März 31, 2008

Ein Rechtspopulist – was ist das eigentlich? Der niederländische Politiker Geert Wilders wegen seines Video-Pamphlets “Fitna” jedenfalls nicht, meint Henryk M. Broder: Die Debatte über den Film entlarve vor allem die Feigheit des Westens vor dem Islam.

Geert Wilders mag vieles sein – selbstbewusst bis an die Grenze der Eitelkeit, borniert bis an den Rand der Selbstaufgabe. Ein “Rechtspopulist” ist er nicht.

Erstens ist er ein radikaler Liberaler, zweitens ist das, was er gerade macht, extrem unpopulär. Schon der vor sechs Jahren von einem fanatischen Tierrechtler ermordete Politiker Pim Fortuyn galt als ein “Rechtspopulist”. Er war in der Tat sehr populär, aber nicht weil er “rechts” war, sondern rücksichtslos auf Tatsachen hinwies, die von den traditionellen Eliten der holländischen Gesellschaft beharrlich ignoriert wurden.

Das Label “Rechtspopulist” hat heute die gleiche diffamierende Qualität wie “Kommunist” in den fünfziger und sechziger Jahren, “Faschist” in den Siebzigern und Achtzigern oder “Klimaleugner” heute. Es erspart jede inhaltliche Auseinandersetzung und macht allein seinen Träger für die Folgen seiner Handlungen verantwortlich.

Spiegel


GEERT WILDERS Missionar der düsteren Botschaften

März 31, 2008

Wilders, der in seiner Familie jüdische Vorfahren vermutet, fühlte sich gleich nach der Ankunft sonderbar wohl: “Es war wie ein Gefühl des Wiedererkennens.” Er schlug sich mit harter Arbeit in einer Brotfabrik durch und reiste viel durch die umliegenden arabischen Länder. Die Israelis wirkten auf ihn nicht so verbohrt wie die Araber. “Wenn aber die Ägypter über Israel redeten, sah man in ihren Augen den Hass.”

Immer wieder zog es ihn in muslimische Länder. Noch bis Ende der neunziger Jahre flog er nach Iran, nach Syrien und Jordanien. Wilders gerät noch heute ins Schwärmen über diese “prächtigen Länder”. Er fügt aber hinzu: “Es ist ein Jammer, dass da so ein Chaos ist.” Wilders kennt die arabische Welt, die er jetzt so in Aufruhr bringt. Ihn als ignorant zu bezeichnen, greift zu kurz.

Genauso wenig ist er ein dumpfer Rassist und Ausländerfeind, wie es rechte Populisten aus Frankreich, Belgien oder Deutschland gewöhnlich sind. Er will den Koran verbieten, die Burka und neue Moscheen. Er steht aber auch dafür ein, dass “die Schwulen auf unseren Straßen nicht von muslimischen Jugendlichen verdroschen werden”. Verheiratet ist er übrigens mit einer ungarischen Ex-Diplomatin,

Spiegel


Meinungsfreiheit beginnt im eigenen Kopf

März 31, 2008

Die Aussagen und Darstellungen des Films sind in der Sache richtig. Es wird auch keine allgemeine oder differenzierte „Wahrheit” über den Islam angekündigt, sondern das „Islamistische” im Islam dargestellt – nicht nur in der Theorie des Koran, sondern in der brutalen Realität von Attentaten, Hinrichtungen und Steinigungen, die mit Suren des Koran begründet und gerechtfertigt werden.

Die Aussagen des Filmes sind keine erfundenen Parolen von Herrn Wilders, sondern Zitate, Bilder und Fakten über fanatisierte Prediger und Gläubige. Unter anderem wird damit auch den Glaubensbrüdern in Christo ein Spiegel vorgehalten, in den sie offensichtlich nicht hinein sehen wollen, um nicht ihre eigenen grausamen Heiligen Schriften und ihre eigene Geschichte darin zu erkennen.

Das ist ein Grund mehr, das Bewusstsein gegen religiösen, lebensbedrohlichen Wahn hochzuhalten und den Film kommentiert zu verlinken. Die Meinungsfreiheit beginnt auch im eigenen Kopf.
Humanistischer Pressedienst


“Fitna” Hass um Hass

März 31, 2008

Zu verkünden, dass der Koran, das Heilige Buch der Moslems, verboten werden sollte, ist populistische Religionshetze. Gleichwohl sollten die angeblich beleidigten Moslems schauen, wer da eigentlich Hass verbreitet. Das tun in dem Film jene Prediger aus der arabischen Welt, deren Hetze teilweise von staatlichen Medien live übertragen wurde und nur noch mitgeschnitten werden musste. Woher weiß wohl das kleine Mädchen aus einer Kinderstunde des Hamas- oder Hisbollah-Fernsehens, dass Juden “Affen und Schweine” seien und umgebracht werden müssten? Dafür gibt es zwei Quellen: Die Erwachsenen, die jenes Kind zum mörderischen Hass erziehen, und den Koran.

Wer suchet, wird auch in der Bibel Verse finden, die nicht den heutigen Vorstellungen von Menschenrechten entsprechen. Gleichwohl gibt es einen feinen Unterschied: Die islamischen Hasspredigten werden von offiziellen Medien verbreitet und dann von Politikern wie Mahmud A-Sahar im Gazastreifen, von Nasrallah im Libanon und Ahmadinedschad im Iran als politisches Konzept verbreitet. Attentäter werden als Helden gefeiert. Schulen werden nach ihnen benannt und der 11. September wird mit Verschwörungstheorien so gedreht, dass es CIA und Mossad gewesen sein müssten. Nicht die Verse im Koran sind das wirkliche Übel, sondern deren Missbrauch für die Rechtfertigung von Mord und Totschlag heute. Ebenso schlimm und bedenklich ist, dass sich nur wenige mutige Moslems wie Salman Rushdie gegen diesen mörderischen Wahn erheben. Ungeheuerlich ist, dass gegen solche Leute dann auch noch Todesurteile ausgesprochen werden.
Bei aller Kritik am Machwerk “Fitna” sollte man nicht vergessen, dass die darin verwendeten Filmclips mitsamt der Berufung auf Koranverse per Fernsehen und Internet schon große Verbreitung fanden, in Europa aber weitgehend ignoriert wurden. Islamfeindlich ist nicht nur dieser Film, sondern vor allem das, was muslimische Prediger ungestraft unter Beifall darin verkünden.

n-tv


Fitna – der Film —— Radiointerview mit Broder

März 30, 2008

Wilders Film

Interview im Deutschlandfunk mit Broder

57% der Niederländer, sehen im Islam die größte Bedrohung


Das Blog legt eine Pause ein:-)

März 22, 2008

:-)))))


Gewalt gegen Frauen – Legitimiert durch den Begriff der Ehre

März 21, 2008

In Sachen Gewalt gegen Frauen ist die Türkei Spitzenreiterin im Nahen Osten! Mit dieser Feststellung wurde in der letzten Ausgabe der amerikanischen Zeitschrift “Violence against Women” der aktuelle Bericht des Worldwatch Institute zusammengefasst. Nach Forschungsangaben des Instituts sind 58 % aller türkischen Frauen Opfer von Gewalt. Selbst Bangladesch mit 47 % und Äthiopien mit 45% schneiden besser ab als die Türkei.

Gewalt ist in der Tat ein verbreitetes Phänomen wie auch Problem innerhalb der türkischen Gesellschaft. Ob Kind, Mann oder Frau, breite Bevölkerungskreise leben Seite an Seite mit Gewalt. Tritt jedoch der Geschlechtsfaktor in den Vordergrund, so steigt die Zahl vor allem der Mädchen und Frauen, die verschiedene Formen von Gewalt wie insbesondere auch physische erdulden müssen oder ihr schlicht tödlich zum Opfer fallen. Ob durch Ehemann, Bruder oder Eltern, ein Großteil der Gewalt an Frauen wird in den Familien verübt.

Quelle


Paris: Imer mehr Juden flüchten aus den Pariser Vorstädten vor Nazi-Muslimen

März 21, 2008

Quelle


Herzlichen Glückwunsch Ralph Giordano – Frau Ates gratuliert auch!

März 20, 2008

Lieber Ralph Giordano,

herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag, happy Birthday und iyiki dogdun (türkisch: „Gut, dass du geboren wurdest“). Es ist nicht nur gut, dass Sie geboren wurden, sondern es ist ein großes Geschenk für die Menschheit, dass es Menschen wie Sie gibt. Und bitte, bleiben Sie uns noch sehr lange erhalten! Wir brauchen Sie noch ganz lange. Denn wir befinden uns wieder in einer Zeit, in der es nur wenige Menschen gibt, die sich trauen, ohne Selbstzensur und Angst zu sprechen. Wir brauchen Menschen, die einen klaren Blick auf die politischen und gesellschaftlichen Zusammenhänge haben, sie begreifen und uns erklären.

Ich kann insofern Ihre Ungeduld mit kleingeistigen Menschen verstehen. Doch das eine oder andere schräge Bild von Ihnen in der Öffentlichkeit hängt wahrscheinlich damit zusammen, dass Sie davon ausgehen, alle seien auf demselben Wissensstand wie Sie. Ein altbekannter Irrtum. Die meisten Menschen wissen nicht, dass Sie sehr viele muslimische Verbündete haben. Und viele Menschen wissen nicht, dass es Ihnen nicht darum geht, „den Islam“ aus der Welt zu schaffen. Ein Irrtum, der ausgeräumt werden sollte.

Schutz von Minderheiten

Sehr viele Menschen in diesem Land blicken mit Hochachtung auf Sie. Wir, sehr viele säkulare Muslime stehen hinter und neben Ihnen. Wir wissen, dass Sie sehr viel Post von Menschen bekommen, die keine Rassisten sind, dass Sie niemandem seinen Glauben verweigern wollen und dennoch Angst bezüglich der Entwicklungen im Namen des Islam haben. Das sind Menschen, die sich an Ihre Sätze erinnern, wie zum Beispiel den, dass Sie bereit wären, gegen den militanten Rechtsextremismus bis zur bewaffneten Selbstverteidigung zu gehen, um Minderheiten zu schützen. Sie zeigen uns, dass der militante Rechtsextremismus sich auch in Deutschland um den Islamismus erweitert hat. Und der Islamismus genießt keinen Minderheitenschutz. Das ist, was Sie sagen. Und damit haben Sie recht.

Das kann und darf nicht sein. Sie haben sehr gute Argumente, die bisher nicht widerlegt wurden, und Sie sind energisch und klar, wie man es von Ihnen nur erwarten kann. Sie kämpfen wie immer für die Freiheit aller Menschen.

Dennoch gibt es Menschen, die sich anmaßen, Ihnen trotz ihrer Vergangenheit und Ihres Lebenswerks mangelnde Integrität vorzuwerfen. Dabei haben Sie stets mehr Courage bewiesen, als all ihre Kritiker zusammen aufbringen könnten,
weiter


Mehrheit der Palästinenser unterstützt den Terror und ist gegen Verhandlungen

März 20, 2008

Dies hier fand ich heute in der “New York Times”, keiner Zeitung, die im Verdacht steht, rechtszionistische Propaganda zu betreiben.
Kernaussage: Eine überwältigende Mehrheit der Palästinenser heißt das Massaker in der Jeschiwa in Jerusalem, das in diesem Monat stattfand, gut. Eine Mehrheit ist ferner dafür, dass weiterhin israelische Zivilisten mit Katjuscha- und Kassam-Raketen beschossen werden, und will den Abbruch von Verhandlungen. Khalil Shikaki, der die Umfrage in der vergangenen Woche durchführte, war schockiert, denn mehr Zustimmung zu einer Fortsetzung des Terrors hat er in den vergangenen 15 Jahren unter den Palästinensern nicht gesehen. Die Fatah verliert im Westjordanland unterdessen rasant an Zustimmung, die Hamas wird immer populärer—wenn die Israelis von dort abzögen und freie Wahlen stattfänden, würde die Fundamentalistentruppe gewinnen.
Drei Kommentare dazu:

1) Erzählt man uns nicht ständig, es sei lediglich eine “kleine verrückte Minderheit” von Fanatikern auf beiden Seiten, der palästinensischen wie der israelischen, die nicht an einem friedlichen Zusammenleben im heiligen Land interessiert sei? Hier scheint es sich um eine wunschdenkliche Lüge zu handeln.
Quelle


Bin Laden droht Europa mit Vergeltung für Mohammed-Karikaturen

März 20, 2008

Qaida-Führer Osama Bin Laden meldet sich in einer neuen Internetbotschaft zurück. Diesmal nimmt er die Europäische Union ins Visier: Er verurteilt die dänischen Mohammed-Karikaturen, droht mit “starken Reaktionen” – und attackiert den Papst als mitverantwortlich.

Spiegel


Ralph Giordano wird 85 und sieht sein Werk vollendet

März 19, 2008

Der Kampf gegen Nationalsozialismus und Rechtsextremismus bestimmt sein politisches und privates Leben. Der jüdische Schriftsteller, Fernseh-Dokumentarist und Publizist Ralph Giordano nennt Deutschland die «liberalste Gesellschaft der Welt»

In der Sache zeigt er sich unbeirrt: «Ich bin kein Anti-Muslim- Guru, auch kein Türkenschreck und ich habe nicht zum Bürgerkrieg aufgerufen, aber man muss die Dinge beim Namen nennen: In Deutschland ist eine schleichende Islamisierung im Gange, die unsere demokratische Republik bedroht.» Seine Gegner seien nicht die Muslime. «Meine Feinde sind die Radikalen unter den Muslimen, genauso wie rechtsradikale Deutsche und alle Fundamentalisten, die die Demokratie gefährden. Für einen Mann mit meiner Biografie sind Demokratie und Verfassungsstaat heilig, das Kostbarste überhaupt.»
Quelle


TV-Propaganda Hamas radikalisiert Kinder mit Hass-Hasen

März 19, 2008

Über den Fernsehsender al-Aksa TV verbreitet die Hamas ihren Hass gegen Juden und Israel. Der Sender ist auch in Deutschland zu empfangen. Viele Sendungen richten sich gezielt an Kinder, immer wieder wird dabei zu Attentaten und Mord aufgerufen. Aktueller Protagonist der Propaganda ist der Hase Assud.

„In Gaza findet ein echter Holocaust statt“, sagte Dr. Walid Al-Rashudi vor drei Wochen dem Fernsehsender al-Aksa TV der palästinensischen Terrororganisation Hamas. Der Leiter des Fachbereichs Islamische Studien an der King Saud University in Saudi-Arabien belehrte die Zuschauer zudem, dass „ein Holocaust nicht das Verbrennen von 50 bis 60 Juden in Deutschland oder der Schweiz“ sei, obwohl „die Juden dies weiterhin Holocaust nennen“. Und er fügt hinzu: „Bei Allah, wir werden nicht einmal zufrieden sein, wenn alle Juden getötet worden sind.

Auch Politiker kommen auf al-Aksa TV zu Wort. Fathi Hammad, ein Parlamentarier der Hamas, erläuterte am 29. Februar 2008, dass sich das palästinensische Volk, gerade auch Frauen, Kinder und Alte, als menschliche Schutzschilde verstünden,

Welt


SAUDI-ARABIEN Elfjähriger will seine zehnjährige Cousine heiraten

März 18, 2008

Früh übt sich: Ein elfjähriger saudi-arabischer Schuljunge will in diesem Sommer seine zehnjährige Cousine heiraten, wie eine örtliche Zeitung berichtet. Die Vorbereitungen zu dem großen Tag der kleinen Leute haben bereits begonnen.

Das Königreich ist eine absolute Monarchie, Staatsreligion der sunnitische Islam. Es gibt hier keine Schwimmbäder, Diskos, Kinos, Clubs oder Theater. Alkohol und Schweinefleisch sind verboten. Frauen dürfen sich weder allein und unverhüllt – ohne ihren männlichen Vormund, ohne Abaya – in der Öffentlichkeit bewegen noch mit fremden Männern allzu lange unterhalten.

Spiegel 1

Spiegel 2


Tatchell: Iran ist wie Nazi-Deutschland

März 18, 2008

Der britische Homoaktivist Peter Tatchel hat in einem Interview mit der BBC den Iran mit Nazi-Deutschland verglichen. “Jeder Schwule und jede Lesbe im Iran muss heute mit der Angst leben, das es nachts an die Tür klopft. Das ist so wie bei den Juden in Nazi-Deutschland. Das ist die Angst, die existiert.”

Tatchell war eingeladen, um eine Analyse zum Fall des iranischen Teenagers Mehdi Kazemi abzugeben, der derzeit von der Abschiebung bedroht ist. Die britischen Behörden hatten zuvor seinen Asylantrag abgelehnt und behauptet, Homosexuellen im Iran würde nichts geschehen, wenn sie sich diskret verhalten würden. Nach vielen Medienberichten wird der Fall nun noch einmal neu geprüft.

Tatchell meinte in Bezug auf eine frühere Äußerung des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, in seinem Land gäbe es keine Homosexuellen: “Wenn es wahr wäre, dass es keine Homosexualität im Iran gibt, wieso wird im iranischen Strafrecht diese Sexualität als Verbrechen eingeordnet, die mit dem Tode bestraft wird? Das ist doch ganz offensichtlich absurd. Und natürlich gibt es keine einzige offen homosexuelle Person im Iran, weil du sonst verhaftet, ins Gefängnis geworfen, bis zu einem Geständnis gefoltert und dann öffentlich hingerichtet wirst
Quelle


Bayerns Innenminister warnt vor Islamisten – und Lafontaine

März 17, 2008

Herrmann warnte davor, dass die “verfassungsfeindlichen Bestrebungen der Partei ‘Die Linke’ verharmlost werden”, er sehe in einem solchen Fall die bundesdeutsche Demokratie bedroht. Im Gegensatz zur rechtsextremen NPD trete die Linke “nicht aggressiv-kämpferisch” auf, sondern verfolge die Strategie, “schleichend mit einem langfristigen Zeithorizont die freiheitlich demokratische Grundordnung zu untergraben”.

Spiegel


„Feindbild Islam“: Extremismus im Haus der Begegnung

März 17, 2008

WIEN. „Das Kalifat wird entstehen! Definitiv!“, ruft Shaker Assem emotional in sein Mikrofon. Und alle Muslime sollten sich dafür einsetzen, dass es zu einem echten islamischen Staat kommt. Diese Forderung, wie sie öfters in radikalen Moscheen zu hören ist, ertönt diesmal jedoch an einem ungewohnten Ort: Im Haus der Begegnung Mariahilf.

Der Kalif selbst solle vom Volk gewählt werden – auch von Frauen, erklärt Assem dem Auditorium, das nach Männern und Frauen getrennt sitzt. Doch trotz Wahlen gebe es einen Unterschied zur Demokratie: Im Westen gehen Gesetze vom Volk aus, im Islam von Gott. Und zum islamischen Recht gehöre auch, dass Homosexualität oder Abfall vom Glauben mit dem Tod bestraft werden kann. Auch Steinigung sei „ein Gebot, das im Islam vorhanden ist“.

Den Vorwurf, dass er islamistisches Gedankengut repräsentiere, beantwortet Assem damit, dass es gar keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus gebe. Immerhin sei es Pflicht eines jeden Moslems, alle Bereiche des Lebens nach dem Koran zu richten. Dazu gehöre auch die Politik.
Die Presse


Islamischer Dschihad Angriffe im israelischen Kernland angedroht

März 17, 2008

Neue Raketen mit mehr Reichweite – die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad will künftig auch israelische Städte jenseits des Gaza-Streifens beschießen. Im Nahen Osten droht eine erneute Eskalation der Gewalt.

GAZA -

Die radikale Palästinenserorganisation Islamischer Dschihad hat mit Raketenangriffen tiefer im israelischen Kernland gedroht. In einem in der Nacht zum Sonntag veröffentlichtem Flugblatt teilte die Gruppe mit, sie habe eine neue Rakete zur Verfügung, die weiter als die Küstenstadt Aschkelon reiche. Bislang greifen militante Palästinenser vor allem das Grenzgebiet zum Gazastreifen sowie die Städte Sderot und Aschkelon an.

Am Samstag hatte die israelische Luftwaffe im Gazastreifen drei militante Palästinenser getötet. Die Organisation bestätigte in dem Flugblatt, sie seien dabei gewesen, Raketen auf Israel abzufeuern.

Der Islamische Dschihad erklärte, man werde weiter mit Raketenangriffen auf israelische Militärangriffe im Westjordanland reagieren. Die Armee hatte dort am Mittwoch ungeachtet von Bemühungen um eine Waffenruhe fünf Mitglieder des Islamischen Dschihad getötet. Danach hatten militante Palästinenser im Gazastreifen ihre Raketenangriffe auf Israel ebenfalls wieder verstärkt.


DITIB darf Aleviten nicht mehr vereinnahmen.

März 16, 2008

Pressemitteilung

“Mit türkischen Rechtsextremisten und Antisemiten gibt es für uns kein Zusammengehen“
Alevitische Gemeinde Deutschland erwirkt einstweilige Verfügung gegen DITIB.

DITIB darf Aleviten nicht mehr vereinnahmen.

Quelle


Wie ein Filmprojekt weltweit Panik auslöst

März 15, 2008

beendete der Mord an van Gogh schlagartig den holländischen Traum von einer multikulturellen Gesellschaft, in der jeder nach seiner Facon ungestört leben konnte. Von einem Tag auf den anderen wurde den Holländern bewusst, dass sie lange ein Problem ignoriert hatten: Über eine Million Migranten, vor allem aus Nordafrika, die sich umso mehr von der Gesellschaft abgrenzten beziehungsweise ausgegrenzt fühlten, je länger sie in Holland lebten.

Bei den Wahlen im November 2006 gewann die “Freiheitspartei” (Partij voor de Vrijheid), die der liberale Politiker Geert Wilders, 45, zwei Jahre zuvor gegründet hatte, neun von 150 Sitzen im Haager Parlament. Ähnlich wie van Gogh geht auch Wilders keinem Krawall aus dem Weg, er ist ebenso beliebt wie umstritten, seine Freunde schätzen seine klaren Aussagen, seine Feinde schimpfen ihn einen “Populisten”, der in den Fußstapfen des ermordeten Pim Fortuyn wandelt. Wilders möchte Holland, das von den linken Gutmenschen “als Geisel” genommen wurde, “dem Volk zurückgeben”, er will, dass der Koran, ebenso wie Hitlers “Mein Kampf” in Holland verboten wird, weil das Buch zu Hass und Gewalt anstachelt. Und er fordert, Kriminelle mit einer doppelten Staatsangehörigkeit auszubürgern und in ihre Herkunftsländer abzuschieben. Im Dezember 2007 wurde Wilders zum “Politiker des Jahres” gewählt.

Die so tun, als würden sie die Angehörigen aller Religionen vor Beleidigungen und Schmähungen beschützen wollen und dabei übersehen, dass es meist nur die Angehörigen einer Religion sind, die gewalttätig reagieren, wenn ihnen vorgehalten wird, dass sie eine Neigung zur Gewalt haben.
Broder im Spiegel


Lale Akgün zur Islamkonferenz

März 14, 2008

Was ist Ihrer Auffassung nach das Ziel der muslimischen Verbände? Geht es ihnen um eine Parallelgesellschaft, in der sie Macht ausüben können?
Integration ist jedenfalls nicht deren Ding. Ihr Ziel ist es, muslimische Identität zu schaffen und zu erhalten – und damit natürlich auch ihren Einfluss zu sichern. Wir müssen uns nochmals fragen, warum beispielsweise Milli Görüs vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Der Verfassungsschutz beobachtet doch keine kleinen Verbrecher, sondern Organisationen, die das bestehende System der Bundesrepublik Deutschland nicht akzeptieren und verändern wollen. Vereine wie die Milli Görüs oder die IGD, die Islamische Gemeinschaft Deutschland, werden beobachtet, weil sie ein anderes Rechtssystem in Deutschland anstreben. Das muss immer wieder bewusst gemacht werden. Stattdessen aber sitzt Milli Görüs am Tisch des Ministers, denn dort ist der Islamrat vertreten, der sich zu 80 Prozent aus der Milli Görüs rekrutiert. Schäuble wäre ehrlicher, wenn er seine Veranstaltung nicht Islamkonferenz nennen würde, sondern „Konferenz zur Bändigung orthodoxer religiöser Gruppierungen“.

Innenminister Schäuble hofft ja wohl, über die Vermittlung eines aufgeklärten Islam in der Schule die Kinder und Jugendlichen gegen Hassprediger zu immunisieren.
Sein Wort in Gottes Ohr. Das halte ich für sehr idealistisch. Sicher kann es nicht schaden, wenn gut ausgebildete Religionslehrer Islamunterricht erteilen. Das hilft aber alles nicht, wenn die Koranschulen weiter bestehen. Sie muss man konsequent angreifen. Doch da passiert nichts. In Köln kann man mir nicht einmal einer sagen, wie viele Koranschulen es gibt und wie viele Kinder dort unterrichtet werden, geschweige denn, wer sie betreibt und was die Lernziele sind. Für Berlin gilt das Gleiche. Hier müssen die Innenminister von Bund und Ländern ansetzen. Denn in den Koranschulen werden die Kinder vergiftet.

Was das Zusammenwachsen der Gesellschaft anbelangt, können wir viel von den Amerikanern lernen. Ich befürworte längst nicht alles an der amerikanischen Politik, aber ihre Integrationspolitik funktioniert.

Die Islamkonferenz ist kontraproduktiv. Sie hat der Integration eher geschadet als genutzt. Denn sie macht Verbände und Vereine salonfähig, die jeder Integration entgegenstehen.

Integration ist jedenfalls nicht deren Ding. Ihr Ziel ist es, muslimische Identität zu schaffen und zu erhalten – und damit natürlich auch ihren Einfluss zu sichern .
Cicero


Gericht: Berliner Schulen müssen Gebetsräume für Muslime einrichten

März 14, 2008

Während es also von höchsten Gerichten unterstützt wird, den christlichen Religionsunterricht aus den Berliner Schulen zu verdrängen, wird eine Schule im Wedding gegen den erklärten Willen der Leitung verpflichtet, einen islamischen Betraum einzurichten.
Spinne ich, oder gibt es da eine gewisse Asymmetrie?

Der Gedanke, daß es hier vielleicht auch darum geht, in den weltanschaulich neutralen Raum einer öffentlichen Schule eine kleine Bastion mit Sonderrechten einzubauen, ist den Richtern offenbar nicht gekommen.

Sie sollten Ed Husains “The Islamist” lesen. Da wird genau beschrieben, daß dies die Strategie der Islamisten in England war, den säkulären, neutralen öffentlichen Raum zu durchwirken und zu besetzen.

p.s. Die klügste Reaktion zu diesem skandalösen Urteil kommt von dem Grünen Özcan Mutlu:
“Es muss darum gehen, die Prinzipien des Grundgesetzes wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Religionsfreiheit und weltanschauliche Neutralität des Staates mit der interkulturellen Realität in Übereinstimmung zu bringen. Daher war z.B. die
gesetzliche Reglementierung religiös-weltanschaulicher Symbole in Bildungseinrichtungen richtig und wichtig. Hier überwiegt eben die negative Religionsfreiheit aller am Schulleben Beteiligten, wie LehrerInnen, SchülerInnen etc. und diese ist uneingeschränkt einzuhalten.
Deshalb haben Kreuze, Kopftücher, Kutten und andere sichtbaren religiös-weltanschaulichen Symbole in den Schulen nichts zu suchen. Aus diesem Grund haben auch Beträume, Beichtstühle, Kruzifixe und ähnliche religiöse Anordnungen in der Schule nichts verloren.
Zeit


Sie wollen ein anderes Deutschland – Kelek

März 14, 2008

Wir wenden uns gegen jegliche Form der Legitimierung von Gewalt – sei es in der Erziehung, der Ehe oder in der politischen Auseinandersetzung. Es beschämt uns, dass Gewalt gegen Frauen ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Kinder ein islamisches Problem ist; es beschämt uns, dass Gewalt gegen Andersgläubige ein islamisches Problem ist. Und es beschämt uns, dass dies von den Islamverbänden geleugnet wird.

Wir wollen, dass unsere Kinder an den Schulen dieses Landes einen Religionsunterricht erhalten, der sich in nichts von dem Religionsunterricht für Kinder anderer Konfessionen unterscheidet. Wir wollen nicht, dass Islamvereine wie zum Beispiel die Milli Görus mit der Regierung von Nordrhein-Westfalen oder anderswo definieren, welche Rolle der Islam in der Schule zu spielen hat. Wir wollen an Schulen weder das Kopftuch noch Gebetsräume, noch dass an Ramadan von Kindern gefastet wird. Es kann nicht sein, dass, von Moscheen unterstützt und Behörden gebilligt, in deutschen Städten Scharia-Richter sich anmaßen, zivil- und strafrechtliche Belange zu regeln, die eindeutig dem Gewaltmonopol des Staates vorbehalten sind.

Es widerspricht unserem Verständnis von der Souveränität unseres Landes, dass Religionsvereine wie die Ditib, die politisch, organisatorisch und finanziell von ausländischen Regierungen und Organisationen abhängig sind, für die deutschen Muslime sprechen und maßgeblichen Einfluss auf die Innen- und Integrationspolitik unseres Landes haben. Wir bedauern, dass Moscheen oft Ausgangspunkt einer Selbstausgrenzung und Fixpunkte einer Parallelgesellschaft sind. Es fehlt die Offenheit und Transparenz, die Vertrauen entstehen lassen.
Unbedingt weiterlesen bei FAZ


Iran

März 14, 2008

Die vor zehn Jahren noch blühende Medienlandschaft Irans ist mittlerweile ruiniert. Zeitungen wurden verboten, Zensur steht auf der Tagesordnung. Blogger, die authentischsten Berichterstatter inner-iranischer Entwicklungen, leiden unter massiver Verfolgung.
Besonders Frauenrechtlerinnen werden in letzter Zeit drangsaliert, immer häufiger verhaftet. Die Initiatorinnen der international viel beachteten Kampagne “eine Million Unterschriften für gleiche Rechte” werden in den konservativen Zeitungen mittlerweile als “Handlangerinnen ausländischer Mächte” bezeichnet. Eine Diffamierung, die Gefahr für Leib und Leben dieser Frauen bedeuten kann.

Spiegel


Islamkonferenz Es geht um alles, was Europas Freiheit ist

März 13, 2008

Dass unsere Werte, die einer freien, individualistisch geprägten Welt, überhaupt der Verhandlung bedürfen, ist an sich schon beunruhigend. Frau Böhmer ließ uns immerhin glauben, dass die grundlegenden Freiheitswerte der deutschen wie der europäischen Kultur nicht zur Disposition stünden. Vielmehr ging es wohl darum, dass die Funktionäre der Islam-Verbände, darunter ein von der türkischen Regierung abhängiger und einige verlässlich antisäkular, ihnen zustimmten.Dies haben sie aber bis zum heutigen Tag nicht getan.

Integration meint insofern mehr als Rechtsgehorsam – den verlangt der Staat auch Durchreisenden ab.

So reagierte der „Koordinierungsrat der Muslime“ auf die Formulierung, dass vom Islamismus eine große Gefahr ausgehe, so: Das sei „nur“ das Lagebild der Sicherheitsbehörden, das man ohne Einsicht in deren Akten nicht teilen könne.

Neben der aus der Türkei gesteuerten Ditib, deren Vorsitzender Sprecher dieses Koordinierungsrates ist, sitzen zudem Dachverbände mit am Tisch der Konferenz, die integrationsfeindlich sind, vom Verfassungsschutz zum Teil als islamistisch eingestuft werden und das Gottesrecht der Scharia über die Menschenrechte stellen, die für die Mehrheit hierzulande unteilbar sind. Noch jedenfalls.

Es geht nicht um ein inter-, multi- oder transkulturelles Zusammenleben mit politischen Islamverbänden, sondern um alles, was uns wichtig ist. Und zumindest die Scharia-Verbände haben das realisiert. Das darf nicht länger hinter verschlossenen Türen verhandelt werden – wir wissen über die Arbeit der Geheimdienste mehr als über die klandestinen Ziele der Islamverbände. Wir brauchen einen breiten öffentlichen Diskurs über das Verhältnis von Staat und Religionen, von Freiheits- und Gleichheitsrechten und über unser Selbstverständnis – also über alles, was Europas Freiheit ist.
FAZ


FRAUENRECHTLERIN SEYRAN ATES “Muslime müssen sich zur deutschen Werteordnung bekennen”

März 13, 2008

Ates: Ich stimme dieser Änderung nicht zu und protestiere heftig dagegen. Auf der Konferenz wurde jetzt nur der Konsens gefunden, dass wir alle dem Grundgesetz verpflichtet sind und das ist ein Armutszeugnis: Es kann doch nicht sein, dass wir das noch mal erklären müssen.

SPIEGEL ONLINE: Die muslimischen Verbände argumentieren, dass selbst die deutschen Parteien sich nicht auf eine deutsche Werteordnung einigen können. Wieso sorgt dieser Passus für soviel Streit?

Ates: Wir haben in Deutschland in den Parteien trotz unterschiedlicher Meinungen einen Grundkonsens über unsere Werteordnung, die ein Ergebnis der Aufklärung, der europäischen Geschichte und der sexuellen Revolution ist. Die Gleichberechtigung der Geschlechter sowie Meinungs- und Religionsfreiheit sind Konsens in dieser Werteordnung durch alle Parteien hindurch.

SPIEGEL ONLINE: Warum wehren sich die Verbände dann so heftig?

Ates: Weil sie mit grundlegendsten Werten wie Gleichberechtigung in der absoluten Form, wie wir sie hier in Deutschland fordern, nicht einverstanden sind. Ich habe außerdem den Eindruck, dass die Verbände unter Religionsfreiheit etwas anderes verstehen. Sie haben eine überspannte Ansicht von der Freiheit ihrer eigenen Religion, aber sie tun sich sehr schwer damit, andere Ansichten zu akzeptieren. Es hat sich heute wieder sehr deutlich gezeigt: Für die Verbände gibt es nur einen Islam. Für sie gibt es die säkularen, modernen Muslime nicht, die sind in ihren Augen Islamfeinde, die die Grundlagen des Islam nicht akzeptieren.

Spiegel


Gebetsraum an Schule Nach dem Pausenklingeln gen Mekka beten

März 13, 2008

Doch die Träume, die Kirchenvertreter aller Glaubensrichtungen nun womöglich hegen könnten, machen den Schulverantwortlichen eher Angst: “Was sollen wir tun, wenn an einer Schule in Neukölln 400 Muslime in der Pause beten wollen? Die Turnhalle räumen?”, fragt Wolfgang Harnischfeger, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Schulleiter in der Erziehungsgewerkschaft GEW und Direktor der Beethovenschule im Stadtteil Lankwitz. Er befürchtet, dass muslimische Gebete unter Schülern “aggressive Reaktionen” auslösen.

Wird es so weit kommen? Werden schon bald Massengebete die Schulen vor Probleme bei den Räumen, beim friedlichen Miteinander, bei den Lehrplänen? Müssen wir gar Angst haben, dass solche Beträume an Schulen – wie in England geschehen – insgeheim zu Gründungsorten für islamistische Vereinigungen werden?

Morgenpost
Welt


Steinmeier: Islamistische Einflüsterer vergiften das Klima

März 13, 2008

Vor neuen Formen des Antisemitismus hat Außenminister Frank-Walter Steinmeier gewarnt. Der SPD-Politiker forderte am Dienstag Wachsamkeit, dass “nicht islamistische Kreise antisemitische Haltungen” in eine zugewanderte Bevölkerung trügen, die bisher die deutsche Haltung zur eigenen Geschichte und zu Israel “nie infrage gestellt” habe.
Welt


Islamverbänden noch nicht zu vertrauen

März 13, 2008

Einige von Wolfgang Schäubles Partnern sind als Träger des Unterrichts denkbar ungeeignet. Der Bundesinnenminister selbst lässt sie vom Verfassungsschutz beobachten. Manche Verbände lassen klare Abgrenzungen zu Extremisten und Fundamentalisten vermissen. Den Mitgliedern des Koordinierungsrates die Verantwortung für den Religionsunterricht zu überantworten wäre falsch.

Quelle


Religion in der Schule Keiner will Gebetsecken für Schüler

März 13, 2008

Der Gerichtsbeschluss, dass eine Schule einen Gebetsraum für muslimische Schüler einrichten muss, löst Empörung aus. Schulleiter fürchten um den religiösen Frieden, Oppositionspolitiker sehen das Neutralitätsgebot gefährdet.

Leiter des Robert-Koch-Gymnasiums in Kreuzberg. 93 Prozent seiner SchülerInnen sind nichtdeutscher Herkunft, die meisten Muslime. “Wir haben ohnehin das Problem, dass Schüler, die während der Fastenzeit essen oder trinken, gemobbt werden”, so Völkel.

TAZ


WAZ: Autorin Necla Kelek kritisiert muslimische Verbands-Funktionäre in der Islam-Konferenz

März 13, 2008

Essen (ots) – Einen Tag vor der dritten Islam-Konferenz in Berlin hat die Islam-Kritikerin und freie Autorin Necla Kelek muslimische Verbands-Funktionäre getadelt. “In den Arbeitsgruppen vermitteln die Verbände das Gefühl: Wir sind zwar hier, aber wir gehen nicht auf euch ein”, sagte sie der in Essen erscheinenden Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ). “Die Verbandsfunktionäre haben schon ein klares Konzept im Kopf. Und sie sind nicht bereit, wirklich etwas anderes zu akzeptieren.” Ein Beispiel sei die Frage danach, wie sie das Grundgesetz interpretieren. “Sie sagen, sie stehen dahinter. Dann nehmen sie die Religionsfreiheit und erklären, diese beinhalte die muslimische Kultur. Aber die Religionsfreiheit bedeutet auch, dass der Einzelne geschützt ist, dass er auch vor dem Glauben geschützt ist, wenn er nicht gläubig ist.” Doch dies blendeten die Funktionäre aus. Necla Kelek äußerte aus diesem Grund auch Verständnis für den Schritt des Fernsehproduzenten Walid Nakschbandi, der sein Mandat für die Konferenz niederlegte.
Quelle


W. Biermann: „Sprechen wir Tacheles!“ von PI

März 12, 2008

Reden wir Tacheles: Der Staat Israel ist in seiner politischen und kulturellen Substanz ein europäischer Staat, umgeben von totalitären Todfeinden. Er wäre sogar europäisch, wenn der Judenstaat auf Madagaskar oder in Birobidschan oder im Amazonasgebiet oder in Alaska gegründet worden wäre: Die Israelis leben in einer westeuropäisch geprägten Kultur, in einer Mischung aus Kibbuz-Sozialismus und kapitalistischer Hightech-Industrie. Das Land der Juden ist eine Demokratie im permanenten Krieg mit den antidemokratischen Staaten rundrum, bedroht von theokratischen, nationalsozialistischen oder feudalistischen Diktaturen, die seit Jahrzehnten alle Juden, die rechten, die linken, die araberfreundlichen Tauben, die Falken, die Aschkenasim, die Sepharden ins Meer treiben wollen. Israels Todfeinde sind in diesem Hass fast so idealistisch gesinnt, wie es ihr Idol Adolf Hitler war. Sie lügen nicht, sie tricksen kaum, es ist Verlass auf sie wie auf Hitler, der in „Mein Kampf“ offen alles sagte, was er denkt.

Biermanns Worte zur Preisverleihung sind deutlich: „die wiedervereinigten Deutschen, sie haben aus ihrem verlorenen Hitler-Krieg nur eine dumpfbackige Lehre gezogen: „Nie wieder Krieg!“ Sie sollten lieber was Neues lernen: Nie wieder eine totalitäre Diktatur!“

Merkur


“Unsere Demokratie muss Religionskritik aushalten”

März 12, 2008

Autor Leon de Winter gegen Verbot von kritischem Islam-Film

de Winter: Aber hören Sie mal, wenn Muslime in Pakistan einander ermorden, weil in Holland jemand einen verrückten kleinen Film über den Islam gemacht hat, wollen wir da eine Verständigung entwickeln für diese verrückten Menschen? Das sind doch Religionsverrückte! Wie sollen wir damit anders umgehen? Wenn man wirklich denkt, dass Allah so groß und mächtig ist, dann wird Allah selber mit Wilders abrechnen! Dafür brauchen wir keine Menschen in Pakistan oder Afghanistan. Es ist zu weit weg für die Menschen.

Was ist da? Welche Reflexe sind das, dass Menschen Tausende Kilometer weit weg von Den Haag, wo Wilders im Parlament seinen Film zeigen möchte, sich so böse machen, so wütend sind, dass die einander, auch einander, das ist das Verrückte, einander töten oder von der Polizei erschossen werden. Worüber reden wir hier?…

Ganze lesen bei Deutschlandradio


Frontal 21 -wie Islamisten in DeutschlandGeld vom Staat bekommen und den Marsch durch die Instanzen planen – Anschauungspflicht

März 11, 2008

http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/450192?inPopup=true


Rücktritt vor Islam-Konferenz

März 11, 2008

Dem Vernehmen nach sieht der in Kabul geborene Journalist, der nebenbei einen Lehrauftrag an Berliner Universitäten hat und sich gestern gegenüber der NRZ nicht zu den Vorgängen äußern wollte, keine Chance mehr, sich gegen die fünf Vertreter der zumeist konservativen muslimischen Verbände inhaltlich zu behaupten.

Quelle


Wir hoffen sehr, dass es nicht zu Angriffen kommt

März 11, 2008

Es ist eine Tragödie, dass eine Kunstausstellung nur unter Polizeischutz stattfinden kann. Die Situation erinnert mich an die dreißiger Jahre in Deutschland. Damals war es auch sehr schwierig, politische Kunst zu machen, und es gab auch diese Stimmung gegen die Freiheit Kunst, gegen »entartetete Kunst«. Da gibt es eine Parallele. Das ist sehr gefährlich.

Gab es Proteste von jüdischen Bürgern oder von Israelis?

Nein. Man kann sich gar nicht vorstellen, was los wäre, wenn die anderen kritisierten Gruppen genauso reagieren würden. Das Sonderbare ist, dass die radikalen Muslime denken, man müsse sie sensibler behandeln als alle anderen Gruppen. Aber wenn man sich die Karikaturen anschaut, die über Juden in der arabischen Welt gemacht werden, sieht man, wie wenig sensibel sie selbst sind, im Gegenteil, sie sind extrem hart. Die radikalen Muslime denken, die Öffentlichkeit sollte sie in einer Weise behandeln, wie sie es selbst mit anderen nicht tun.

Diese radikalen Muslime in der arabischen Welt, aber auch im Westen denken wirklich, dass die Zionisten hinter allem stecken. Das zeigt, es war richtig, dass wir auch sie in dieser Ausstellung berücksichtigt haben.

Wir haben Angst vor diesen muslimischen Radikalen, sie machen den gleichen Mist wie die Nazis.

Jungle World


Muslime verbannen dänische Waren Kein Frischkäse wegen Mohammed

März 11, 2008

Wieder einmal boykottieren muslimische Länder dänische Waren – wegen der Prophetenkarikatur. Die Kaufverweigerung könnte diesmal lange anhalten.

TAZ


Gaza ist kein neues Auschwitz

März 10, 2008

Doch die Hauptverantwortung für diese Lage trägt die Hamas selbst, die von ihrer Vernichtungsabsicht gegen Israel keine Abstriche macht, Gaza in einen islamistischen Gottesstaat verwandelt und israelisches Gebiet fortgesetzt mit Raketen beschießt. Die Grundversorgung ihrer Bevölkerung können die Radikal-Islamisten nicht sichern; für ihre massive Aufrüstung gegen den “zionistischen Feind” stehen ihnen jedoch offenbar üppige Mittel zur Verfügung – bereitgestellt vor allem vom Iran. Es ist zudem gängige Praxis der Hamas, Zivilisten als Schutzschilde gegen israelische Angriffe zu benutzen und die Opfer der Weltöffentlichkeit dann als Beweis für israelische Mordlust zu präsentieren. Der jüngste, von der Hamas bejubelte Terroranschlag auf eine Religionsschule in Jerusalem lässt ahnen, was den Israelis blühte, ließe ihr Verteidigungswille nach. Das hindert die palästinensische Propaganda jedoch nicht, Israels Abriegelung Gazas als gezielten Völkermord zu denunzieren. Dass jetzt auch Ägypten seine Grenze zu Gaza mittels Bau einer Mauer dicht macht, passt freilich nicht in dieses Bild

Die Gleichsetzung der Lage in Gaza mit der des europäischen Judentums unter dem Nationalsozialismus ist obszön. Bemerkenswerterweise ruft diese palästinensische Propaganda im Westen jedoch nur wenig Empörung hervor. Dabei ist die agitatorische Doppelstrategie, einerseits die historische Realität des Holocaust in Zweifel zu ziehen, andererseits aber zu behaupten, er solle an den Palästinensern, an allen Arabern oder gar an allen Muslimen wiederholt werden, in der arabischen Welt seit Langem weit verbreitet. Systematisch betrieben wird diese Umwertung der Holocaust-Erinnerung von dem Mullah-Regime im Iran. Die ständige Relativierung des historischen Holocaust und die inflationäre Verwendung des Begriffs für Unrecht, das Muslimen angetan werde, soll die Weltöffentlichkeit daran gewöhnen, den Begriff nicht mehr in erster Linie mit jüdischem Leid zu identifizieren.

In der antiisraelischen Propaganda wird dieser Mechanismus nun zur rhetorischen Waffe gegen die Juden umfunktioniert: Diese benutzten die Erinnerung an das einmalige Verbrechen doch nur, um ihrem Leid einen Sonderstatus vor dem anderer Opfer zu verschaffen und moralische Immunität für eigene Untaten zu erhalten. Es wächst die Gefahr, dass diese giftige Verkehrung der Holocaust-Erinnerung auch über die islamische Welt hinaus, bis in den Westen hinein, Wirkung zeigt.
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Al-Aqsa-TV schürt Hass „Wir werden alle töten“

März 10, 2008

Auf den ersten Blick wirkt alles wie in einer gewöhnlichen Kindersendung. Eine fröhliche Moderatorin, vielleicht zwölf Jahre alt, die in einem bunten Studio vor himmelblauem Hintergrund sitzt. Und ein fröhlicher Komoderator, der sich ein rosa Hasenkostüm aus Plüsch übergezogen hat, so dass er wie ein lebensgroßer Bugs Bunny aussieht. Gemeinsam gestalten sie die Kindersendung „Pioniere von morgen“ und beantworten Fragen von Kindern……

FAZ


Aufmarsch der Hamas-Fans in Berlin: “Blutsauger Israel” muß “vernichtet werden”

März 9, 2008

Plakate und Transparente machten dem Anspruch, bei der Zusammenrottung würde es sich um eine “Friedensdemonstration” handeln, alle “Ehre”: “Blutsauger Israel” oder “Israel’s Holocaust in Palästina” war ebenso zu lesen, wie die Forderung, unsere demokratische Gesellschaft zu zerschlagen und an ihrer Stelle eine islamistische Diktatur zu errichten: “Gründet das Kalifat!” gehörte auch zu den marktschreierisch dargebotenen Parolen. Etwa 1.500 Anhänger der islamo-faschistischen Hamas waren am Samstag dem Aufruf der rabiat anti-israelischen “Palästinensischen Gemeinde Berlin” und einem obskuren “Verband arabischer Vereine” gefolgt und hatten sich am Konrad-Adenauer-Platz zusammen gefunden, um dann über den Kurfürstendamm zum Breitscheidplatz (Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche) zu ziehen. Unter den Demonstrationsteilnehmern waren neben vereinzelten Linksextremisten auch Nabil Rachid, Neuköllner Bezirkspolitiker der in “Linkspartei” umbenannten SED-Nachfolgeorganisation PDS.

Beim Erreichen der Fasanenstraße drohte die Situation zu eskalieren, als aufgeputschte Teilnehmer versuchten, aus der Demonstration auszuscheren und in Richtung des jüdischen Gemeindezentrums in der Fasanenstraße zu stürmen. Nur mit großer Mühe konnten Ordner die Gruppe von ihrem Vorhaben abhalten, auch die Polizei stand bereit, einen etwaigen gewalttätigen Angriff auf das Gemeindezentrum schon im Ansatz zu unterbinden. Allerdings schritten die Polizeikräfte nicht ein, als während der Demonstration immer wieder skandiert wurde “Tod den Juden!”.

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Anschlag in China verhindert

März 9, 2008

Fünf Monate vor Eröffnung der Olympischen Spiele in Peking melden die chinesischen Behörden einen Schlag gegen islamische Terroristen. Ausserdem wurde ein Anschlag auf einen Inlandsflug vereitelt.
Quelle


Malaysias Führung erleidet Schlappe

März 9, 2008

Die Regierung räumt den ethnischen Malaysiern seit mehr als 30 Jahren Privilegien bei Studienplätzen, Immobilienerwerb, Arbeitsplätzen und Aktienbesitz ein. Damit sollen sie gefördert werden, weil sie bis heute in der Wirtschaft unterrepräsentiert sind. Die Minderheiten beobachten mit wachsender Sorge auch eine Islamisierung des Landes. Für den Bau von Kirchen und Tempeln gibt es immer neue Auflagen. Islamische Scharia-Gerichte erhitzen die Gemüter mit umstrittenen Entscheidungen. Sie weigern sich, Malaysiern den Übertritt zu einer anderen Religion zu gewähren, und lassen Leichen beschlagnahmen, unter dem Hinweis, der Verstorbene sei im letzten Moment zum Islam übergetreten und müsse nach islamischem Ritus beerdigt werden.
Spiegel


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