Der Islam will die Welteroberung

März 31, 2008

FAZ


ZWANGSEHEN IN GROSSBRITANNIEN

März 31, 2008

1,6 Millionen Muslime leben auf der Insel. Das entspricht drei Prozent der Bevölkerung. Auf den ersten Blick eine geringe Zahl, aber Muslime haben im Schnitt weitaus mehr Nachwuchs als andere Gruppen. In vielen Teilen Londons und in den alten Industriestädten Nordenglands stellen sie eine stark wachsende Minderheit, mancherorts bald die Mehrheit.

Großbritannien galt als Heimstatt des Multikulturalismus. Englischlernen war keine Voraussetzung fürs Leben auf der Insel. Viele offizielle Formulare gibt es nicht nur in Englisch, sondern auch auf Arabisch, Urdu oder Bengalisch.

Aus religiösen Fragen hielt sich der Staat komplett heraus – und ließ zu, dass radikale Kräfte archaische Praktiken wie Männergewalt gegen Frauen zum Ausdruck kultureller Identität umdefinieren konnten. Islamistische Hassprediger durften noch bis 2001 ungeschoren zum heiligen Krieg aufrufen.

Nach den Terroranschlägen von 2005 fordert die britische Regierung nun das Erlernen der englischen Sprache und ein Bekenntnis zu britischen Werten ein. Doch noch vor sechs Wochen dachte Erzbischof Rowan Williams, immerhin das Oberhaupt der anglikanischen Christen, laut darüber nach, Elemente der Scharia ins britische Rechtssystem zu integrieren.

Spiegel


Umstrittener Anti-Islam-Film “Ideologien sind da, um kritisiert zu werden”

März 31, 2008

Gegen den Anti-Islam-Film des niederländischen Rechtspopulisten Wilders gibt es weltweit Protest. Der dänische Journalist Flemming Rose, der 2005 die Mohammed-Karikaturen in seine Zeitung brachte, verteidigt Wilders: Der Westen dürfe sich in Sachen Islamkritik nicht selbst zensieren.

Welt


Spiegel-Interview mit Geert Wilders

März 31, 2008

SPIEGEL: Letzten Donnerstag haben Sie einen lange erwarteten Film veröffentlicht, der auf den Koran schimpft. Regierungsspitzen quer durch die EU diskutieren ihn bereits und in Afghanistan gehen niederländische Fahnen in Flammen auf. Haben Sie Ihr Ziel erreicht: zu provozieren?

Wilders: Die politische Elite hat mit erstaunlicher Klarheit demonstriert, dass sie nichts aus der Debatte über die Mohammed-Karikaturen gelernt hat. Sie verbeugt sich vor den Islamisten. Unsere Regierung hat zum Beispiel Evakuierungspläne für unsere Vertretungen im Ausland entwickelt. Das ist geradezu eine Einladung für militante Moslems.

SPIEGEL: Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit, aber sie verlangen ein Verbot des Koran. Verstößt das nicht gegen das Prinzip der religiösen Toleranz?

Wilders: Für mich ist der Islam eine Gesellschaftsvision, die alle Arten des zwischenmenschlichen Verhaltens definiert – vom Erb- bis zum Strafrecht. Diese Ideologie gefährdet unsere Werte. Ich hasse sie, ich hasse nicht Moslems.

SPIEGEL: Ist der Vergleich zwischen dem Koran und Hitlers “Mein Kampf” nicht völlig unpassend? Indem sie das tun, statten sie die Imame mit einem perfekten Feindbild aus.

Wilders: Ich will eine Diskussion provozieren. Gewisse Koranverse haben ihre Anhänger dazu bewegt, die fürchterlichsten Taten zu begehen. Wo ist der Imam, der in den Niederlanden aufsteht und sagt, Homosexuelle haben bei uns die gleichen Rechte und jeder hat das Recht, seinen Glauben abzulegen.

SPIEGEL: Ihre Tiraden sind eine Herausforderung für alle moderaten Moslems und jene, die eine islamische Reformation anstreben.

Wilders: Moderater Islam? Das ist ein Widerspruch. Es wird viel Zeit vergehen, bevor wir einen neuen Koran sehen – ein Äquivalent zum Neuen Testament. Angriffe passieren nicht im Namen des Buddhismus oder des Christentums; auch Homosexuelle werden nicht verprügelt, so wie das täglich in Amsterdam passiert.

SPIEGEL: Aber Kriminalität von jugendlichen Immigranten hat nichts zu tun mit Religion.

Wilders: Das ist wahr, sie tragen den Koran nicht unter ihren Armen. Aber er ist zu Hause. Und ihre Väter gehen in die Moscheen. Sie sagen ihren Kindern nicht, dass das Schlagen von Frauen oder Andersgläubigen nicht erlaubt ist. Deswegen müssen wir stärker nach einer Art von “Leitkultur” (im Original so verwendet) streben, einer (an)führenden Kultur. Nicht eine Monokultur, sondern eine Kultur, die Anspruch erhebt auf unseren christlichen, jüdischen, humanistischen Traditionen, und die eine Herausforderung darstellt für das islamische Problem. Das ist Patriotismus, nicht Nationalismus, das ist Stolz auf unsere eigene Kultur.

SPIEGEL: Sie haben viele Dialagangebote von Moslemgruppen abgelehnt. Sie sind hauptsächlich daran interessiert, Stimmen zu gewinnen.

Wilders: Ich repräsentiere eine halbe Million Menschen, die besorgt über den Islam sind. Ich bin Parteipolitiker und ich schäme mich dafür nicht.
Spiegel in engl. Sprache


Bezeichnung “Rechtspopulist” bei Geert Wilders ungerecht

März 31, 2008

Jörg Haller hat der N-TV Redaktion (und nicht nur der)
etwas zu erklären…

Sehr geehrte Damen und Herren
der Nachrichtenredaktion,

Die Jüdische

—-
Das ist ein unglücklicher Vergleich, wie der Film “Fitna” beweist, und es gibt ausgezeichnete aufklärende Bücher, die über den Zustand in Nahost schreiben.

Denn wo wird “Mein Kampf” verkauft? Wo liest man “Die Protokolle der Weisen von Zion”? Wo werden Kinder zum Judenhass erzogen? Wer sind sie, die Israel von der Weltkarte ausradieren wollen, und wo sind die, die meinen, dass Hitler doch richtig lag? Das ist in Nahost. Das sind die Muslime. So ist das leider.


Mit Bush in Afrika

März 31, 2008

Um die Bodenschätze Afrikas ist ein Machtkampf entbrannt. Das Schicksal der Bevölkerung spielt für die Grossmächte kaum eine Rolle. Einzige Ausnahme: die USA. Kein Staatschef hat mehr für Afrika getan als der gern gehasste US-Präsident George W. Bush. Ein Reisebericht.

weltwoche


Warum ist im Nahen Osten immer üble Stimmung? Satire

März 31, 2008

Die Hamas

ist eine nette, konservative Terrororganisation. Sie ist radikalislamisch (also radikalfriedlich, weil Islam Frieden heißt), hasst Juden auf eine so unbeschwerte Art, dass deutsche Nazis vor Neid heulen könnten, und hält das Hassen überhaupt für eine Primärtugend. Neben Juden hasst sie auch mit viel Begeisterung Amerikaner, Europäer, die UNO, moderate Moslems, die Fatah, Israel, Frauen, Schwule, Christen, die Sommerzeit und den neuen Rocky-Film.
Gut findet sie es, mit Raketen durch die Straßen zu fahren, Volkswanderungen nach Ägypten zu organisieren und Kopftücher zu verteilen. Ihre Führer rufen ständig dazu auf, sich inmitten israelischer Teenager in die Luft zu sprengen, weil man nur so ins Paradies komme. Und obwohl die Jenseitsfantasien der Islamisten (prägnanter Slogan: Sex, Sex, Sex und kühles Bier) selbst Hardcore-Pornos wie brave Aufklärungsstreifen wirken lassen, verbieten sie im Hier und Jetzt den Vertrieb von Pornografie. Nur die Nacktbilder besonders verdienter Terroristen dürfen verkauft werden. Vor zwei Jahren wurde die Hamas von den Palästinensern in demokratischen Wahlen mit dem Auftrag ausgestattet, die Demokratie zu beseitigen. Sie hat ihr Versprechen gehalten und regiert jetzt den Gazastreifen.

In Israel

leben viele Juden. Das ist eigentlich schon Provokation genug für die Palästinenser und arabischen und muslimischen Staaten. Warum, weiß eigentlich niemand so genau, aber weil man die dortigen Kulturen nicht beleidigen will, akzeptiert man es im Westen halt. Israel hat es in den letzten Jahrzehnten geschafft, so ziemlich alle arabischen Länder vor den Kopf zu stoßen. Immer wieder hatten deren Diktatoren nämlich ganz basisdemokratisch entschieden, den jüdischen Staat auszulöschen. Doch dieses kleine Land hat die Beschlüsse eins ums andere Mal ignoriert.

USA/EU/UNO

finanzieren den Palästinenser ihr Leben. Als Dankeschön verbrennen die regelmäßig die Fahne der USA, der EU und der UNO.
Welt


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