Berlin: Muslime drohen mit Gewalt – Satire-Ausstellung schließt

Februar 29, 2008

Eine Ausstellung dänischer Künstler ist im Berliner Bezirk Tiergarten aus Sicherheitsgründen vorerst geschlossen worden. Muslime hatten sich von einem der gezeigten Plakate in ihren religiösen Gefühlen verletzt gefühlt. Es kam zu konkreten Gewaltandrohungen. Es könnten Steine fliegen, hieß es…

“Muslime in Europa müssen akzeptieren, dass sie nicht eine Kunstausstellung in einer Galerie zensieren können“, hieß es von Seiten des Kunstvereins in einer Pressemitteilung. “Meinungs- und Kunstfreiheit sind zentrale Werte unserer demokratischen Gesellschaften und brauchten über 200 Jahre, um sich in Europa zu etablieren. Sie sind die Grundlage unseres Zusammenlebens. Es ist inakzeptabel, wenn einzelne gesellschaftliche Gruppen in der Lage wären, durch Drohungen Zensur in Kunst- und Meinungsfreiheit zu üben.“

Welt


Demokratie und Islam

Februar 27, 2008

Im Unterschied zu unseren westlichen Gesellschaften kennt die überwiegende Mehrzahl der Staaten der muslimischen Welt keine Trennung zwischen Staat und Religion. Überdies begreift sich der Islam als eine „politische Religion“, weshalb einzelne Rechtsgelehrte unter Berufung auf den Koran und das islamische Recht, die Scharia, für sich in Anspruch nehmen, den Staat und alle Bereiche menschlichen Zusammenlebens gottgemäß gestalten zu können. Ein solcher Anspruch widerspricht der Demokratie – und denunziert sie letztlich sogar als Verstoß gegen eine angeblich gottgewollte Weltordnung.

Unsere westlichen Gesellschaften sind geprägt von der historisch begründeten Trennung von Kirche und Staat. Deshalb ist es für uns nicht hinnehmbar, wenn Muslime unter Berufung auf die Scharia die Vorgaben unserer Verfassung und unserer Rechtsordnung relativieren. Schließlich enthält die Scharia auch eine Reihe von Bestimmungen, die mit unserem Recht unvereinbar sind. Das betrifft zum Beispiel die Stellung der Frau, die Ungleichheit von Muslimen und Andersgläubigen, Regelungen im Erb- und Familienrecht und die Anwendung von Körperstrafen.

Besonders problematisch ist die Situation von Menschen, die die Umma, die Gemeinschaft der muslimischen Gläubigen, verlassen wollen. Konvertiten droht nicht nur die Verstoßung aus der Gemeinschaft, sondern – wie Beispiele aus islamischen Ländern belegen – bei konservativer Rechtsauslegung sogar der Tod. Umso dringlicher erscheint das Bekenntnis zu einer grundlegenden Reform des islamischen Rechtsverständnisses, das den Grundvoraussetzungen des Zusammenlebens in demokratischen Gesellschaften gerecht wird. Dazu gehören auch die Akzeptanz der Religionsfreiheit und die Bereitschaft zur Trennung von Religion und Staat.

Wir leben in einer säkularen Gesellschaft. Weder die christlichen Kirchen noch die jüdische Gemeinde stellen das in Frage. Dagegen besteht eine radikale, aber einflussreiche Minderheit unter den hier lebenden Muslimen darauf, staatliche Autoritäten nur dann als für sich selbst verbindlich anzuerkennen, wenn sie auf islamischen Grundsätzen aufbauen. Das ist für uns inakzeptabel. Deshalb kann allein ein reformorientierter, den europäischen Werten gegenüber aufgeschlossener Islam unser Gesprächspartner sein – denn nur seine Anhänger sind integrationsfähig. In Ablehnung jeglicher Konfrontation der Kulturen unterstützen wir die große Mehrheit der bei uns lebenden Muslime in ihrer Absicht, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Auch in Deutschland wächst die Gewaltbereitschaft mancher muslimischer Jugendlicher. Sie bringen ihrer Aufnahmegesellschaft wenig Respekt entgegen und betrachten die einheimische Bevölkerung nicht selten als minderwertig. Männliche Jugendliche haben unter der Gewalt, Mädchen und Frauen vor allem unter den Provokationen von Jugendgangs zu leiden, die unserer Rechtsordnung gleichgültig gegenüber stehen. Gerechtfertigt wird dieses Verhalten nicht selten mit der Überlegenheit des Islams und dem angeblichen „Werteverfall“ des Westens.

Sehr besorgniserregend ist auch der wachsende Antisemitismus unter Muslimen, den unsere Gesellschaft unter gar keinen Umständen hinnehmen kann. Ebenso wie die Aktivitäten Rechtsextremer sind in diese Richtung zielende Äußerungen und Taten eine Aufwiegelung zum Rassenhass und erfüllen den Tatbestand der Volksverhetzung. Auch der zunehmend unverhüllte Druck auf westlich orientierte Glaubensgenossen und Musliminnen, die ihren eigenen Weg unabhängig von überkommenen Traditionen gehen wollen, gibt uns Anlass zu großer Sorge.

Ursache für diese Phänomene ist auch die Konzentration von Muslimen in bestimmten Wohnvierteln, die die Entstehung von Parallelgesellschaften mit eigenen, unserem Freiheitsverständnis zuwiderlaufenden Strukturen erst ermöglicht haben. Un-sere Aufgabe muss es sein, durch städteplanerische Aktivitäten die Verfestigung von Gettostrukturen zu verhindern und Integration zu fördern.

Die Einwanderungsproblematik

Auch wenn Deutschland sicherlich nicht als klassisches Einwanderungsland gelten kann, ist es schon seit längerem Ziel von bislang ungesteuerter Zuwanderung. Gerade aus der muslimischen Welt sind dabei viele Menschen zugewandert, die auch in ihren Herkunftsländern zu den sozial Benachteiligten und bildungsfernen Schichten gehörten. Sie und ihre Nachkommen haben sich weitaus schlechter integriert als Zuwanderer aus anderen Kulturkreisen.

Viele dieser Zuwanderer aus der ländlichen Peripherie brachten überkommene Traditionen und angeblich durch den Islam begründete allgemeingültige Wert- und Moralvorstellungen mit nach Deutschland. Gleichzeitig ist das Bemühen um Integration, Bildung und sozialen Aufstieg in diesen Kreisen nur wenig ausgeprägt. Das gilt vor allem für die jungen Männer. Die Frauen wiederum werden nicht selten vom gesellschaftlichen Leben ihres Gastlandes durch ihre eigenen Familien gezielt ferngehalten. Das Interesse an der deutschen Gesellschaft und unserer Sprache – und der in ihr aufbewahrten deutschen Kultur – bleibt in diesem Klima sich verfestigender Parallelgesellschaften gering.

Die daraus entstehenden Probleme wurden lange Zeit ignoriert. Vielmehr galt die so genannte „multikulturelle Gesellschaft“ – das Nebeneinander und die vermeintliche Gleichwertigkeit verschiedener kultureller Wertsysteme – als gut geeignet, Menschen zu integrieren. Dieses Konzept ist vollkommen gescheitert, wie gerade auch die Beispiele der Niederlande und Großbritanniens zeigen. Im Ergebnis haben sich viele Zuwanderer aus der muslimischen Welt, und ihre Nachkommen in der zweiten und dritten Generation, von unserer Gesellschaft abgewandt. Sichtbar wird dies auch an der einseitigen Nutzung türkischer und arabischer Medien.

Trotz zahlreicher positiver Beispiele gelungener Integration wächst die Diskrepanz: Während sich Zuwanderer aus Europa und anderen Kulturkreisen hervorragend in unsere Gesellschaft integriert haben, droht die Integration vieler der hier lebenden Muslime zu scheitern. Dies ist umso dramatischer, als ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Deutschland – wie auch in anderen europäischen Ländern – im Zuge der gegenwärtigen demographischen Entwicklung deutlich ansteigen wird


Bildungsimport aus der Türkei brauchen wir nicht Necla Kelek Lesetipp

Februar 26, 2008

Woher kommen die gegenwärtigen «Belastungen» im türkisch-deutschen Verhältnis?

Nach vierzig Jahren Einwanderung haben die Migranten eine Identität gebildet darin, sich abzugrenzen von der deutschen Gesellschaft. Das hat leider etwas mit ihrer islamischen Kultur zu tun, die klar besagt, sich mit Ungläubigen nicht zusammenzutun, da Ungläubige Schweinefleisch essen, nicht beschnitten sind, ihre Frauen Freiheiten haben und so weiter. Das hat ja, wenn ich mein Leben als gottgefälliger Mensch bewahren will, im Alltag enorme Folgen. Die vielen verschiedenen Islamvereine und ihre Verbandsfunktionäre sind ihre Sprecher. Sie hören eher auf jene Abgrenzung predigenden Stimmen, die ihre archaische Kultur bedienen und ihnen bestätigen, sie müssten sich gar nicht integrieren.
Sie schieben allein den Türken die Schuld zu und sehen keine Versäumnisse bei der deutschen Einwanderungspolitik.
Auf der deutschen Seite gibt es ganz viele Konzepte, welche die Migranten in jener Verweigerungshaltung bestärken. Also: Möchte die sechsjährige Ayse aus religiösen Gründen Kopftuch tragen, dann soll sie das tun. Darf sie nicht am Schwimmunterricht teilnehmen, dann trennen wir eben die Schwimmbäder. Es gibt Schulen in Deutschland, wo im Ramadan die Schulkantine geschlossen und kein Brötchen mehr verkauft wird.
weiter lesen bei NZZ!!


EX-MUSLIMIN AHADI Anwältin der Abtrünnigen

Februar 26, 2008

Mina Ahadi lebt gefährlich – sie setzt sich für Menschen ein, die sich vom Islam lossagen. Seit die Perserin 2007 den Zentralrat der Ex-Muslime gegründet hat, wird sie von Islamisten beschimpft und bedroht. Deutschland gewährt Polizeischutz – doch die Politik bleibt auf Distanz.

Aber die Wahl-Kölnerin hat sich einen der gefährlichsten Jobs der Republik ausgesucht: Als Vorsitzende führt sie den vor einem Jahr gegründeten Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE). Der Verein vertritt vom Glauben abgefallene Muslime, er kämpft für die Trennung von Staat und Religion – und gegen den Islamismus.

Die Scharia, das islamische Gesetz, sieht allein schon für die Abkehr vom Glauben die Todesstrafe vor. Und wie riskant Attacken auf den Islam werden können, zeigen etwa die Fälle Ayaan Hirsi Ali oder Theo van Gogh in den Niederlanden – die abtrünnige Politikerin lebt wegen der ständigen Bedrohung seit mehr als drei Jahren mit Polizeischutz, der islamkritische Filmemacher wurde auf offener Straße erstochen. Auch Mina Ahadi wird bedroht und beschimpft, in E-Mails, per Telefon, auf der Straße. Sie kann sich nur mit Personenschutz bewegen, ihre Veranstaltungen sichert die Polizei.

Ahadi, 51, hat sich das Leben freilich immer schon schwer gemacht: In den siebziger Jahren legte sich die Iranerin mit dem Schah-Regime an und demonstrierte für demokratische Grundrechte. Als der Schah stürzte und die Mullahs 1979 die Macht in Teheran übernahmen, schrieb sie mit ihrem Mann Flugblätter gegen die brutale Islamisierung des Landes. Daraufhin ermordeten die Häscher des Ajatollah Chomeini ihren Mann, ihr selbst gelang es, zu fliehen. Seit 1996 lebt sie nun in Deutschland.

Ahadi, die am kommenden Mittwoch ihre Autobiografie mit dem Titel “Ich habe abgeschworen” vorstellt, kämpft dafür, endlich als Migrantenvertretung anerkannt zu werden – wie all die islamisch geprägten Organisationen. “Aber die Politik setzt sich lieber mit den dubiosen Verbänden in der Islamkonferenz zusammen”, zürnt Ahadi.

Die Abtrünnigen sehen sich deshalb als Musterbeispiele für integrierte Zuwanderer: “Wir sind gegen Kopftücher in öffentlichen Behörden, gegen die Macho-Kultur in türkischen und arabischen Familien, für Menschenrechte weltweit, und wir erkennen das Existenzrecht Israels an”, sagt Ahadi. Solche Sätze kann sie in Deutschland nicht gefahrlos sagen: “Ich finde es einen Skandal, dass ich für das Ausüben meiner Grundrechte auf freie Meinungsäußerung Polizeischutz benötige”, schimpft die Zentralratsvorsitzende.

Ganz so martialisch will sich Mina Ahadi nicht ausdrücken, zimperlich ist sie aber auch nicht: Neulich etwa traf sie am Rande einer Podiumsdiskussion auf einen Vertreter von Milli Görü, der zweitgrößten Muslimorganisation in Deutschland. Der warf ihr vor, sie beleidige den Islam. Da konterte Ahadi: “Ihre Religion hat mein Leben bedroht und meinen Mann ermordet. Und Sie wagen es, mir einen Vorwurf zu machen?”
ganzen Artikel im Spiegel lesen


Warum ich dem Islam abgeschworen habe Mina Ahadi

Februar 26, 2008

In meiner Jugend brachte mein Großvater aus Teheran Bücher von Jean-Paul Sartre und Karl Marx in mein Leben. Besuche im damals westlich geprägten Teheran zeigten mir, dass es so etwas wie eine Wahl, sogar für mich als Frau, geben könnte. Vorgesehen ist im Islam nur ein Weg: einen Mann heiraten und Kinder bekommen. Ich begann, Fragen zu stellen. Mit 18 war ich Studentin, Atheistin und linke Oppositionelle gegen den Schah.

Der Islam kennt keine Trennung von Staat und Kirche. Die Muslime sind die Elite Allahs, “das beste Volk, das je unter Menschen entstand”, wie es in Sure 3, Vers 11 heißt. Der Einzelne zieht sein Ehr- und Selbstwertgefühl aus diesem Elitedenken. Wer abweicht von Gottes Gesetz, verletzt das Ehrgefühl der Gruppe.

Die Reaktionen der deutschen Gesellschaft – die Karikaturen lieber nicht drucken, den Film nicht zeigen – geben sich den Mantel der religiösen Toleranz. Und unterstützen nur eine grausame Intoleranz gegen Individuen, die sich dem Kollektiv der Muslime verweigern: denen, die den Glauben ablegen. Den Frauen, die zwangsverheiratet werden, unter das Kopftuch gezwungen werden (denn wenn Mädchen in dem Glauben erzogen werden, ohne Kopftuch würden sie ihre Familie verlieren, weil sie deren Ehre beschmutzten, und im Tod würde ihnen die Hölle drohen, werden Sie sie schnell unter dem Stück Stoff wiederfinden), vom Ehemann straflos vergewaltigt werden. Denn so steht es im Koran geschrieben – sie hat ihm zu Willen zu sein.

Ich bin einer weltlichen und einer religiösen Diktatur entflohen. Deshalb werde ich in Deutschland nicht aufhören, für die Freiheit zu kämpfen.
vollständigen Artikel in der WELT


Deutschland wird zum Anschlagsziel der Hisbollah

Februar 26, 2008

Der gewaltsame Tod des mysteriösen “Meister-Terroristen”, Imad Mughnija, in der vergangenen Woche erhöht die Terrorgefahr in Deutschland. Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah hat Vergeltungsaktionen weltweit angekündigt. In Deutschland allein Leben 900 Anhänger der militanten Gruppe.

Außerdem rekrutiert die selbst ernannte “Widerstandsorganisation” Unterstützer in Deutschland und sammelt hier Spenden für die Errichtung eines Gottesstaates im Libanon und zur Vernichtung Israels. Durch ihren TV Sender “Al Manar” radikalisiert sie zudem deutsche Muslime.

Die Hisbollah ist seit Monaten in Europa sehr aktiv

Hisbollahs europäisches Netzwerk ist seit Monaten sehr aktiv. Ende letzten Jahres berichtete der britische Inlandsnachrichtendienst MI5, dass dortige Zellen der Hisbollah gedroht hätten, im Falle eines Angriffs auf den Iran Anschläge in Großbritannien zu verüben.

Anfang Januar 2008 dann hatten deutsche Sicherheitsbehörden die Jüdische Gemeinde in Berlin über fortgeschrittene Anschlagsplanungen informiert und kurz darauf vier Araber in Berlin festgenommen, die jüdische und israelische Einrichtungen ausgekundschaftet hatten. Es ist noch unklar ob diese zur Hisbollah gehörten oder in deren Auftrag gehandelt hatten. Die Hisbollah hatte jedoch bereits 1989 und 2003 israelische, jüdische und amerikanische Einrichtungen in Deutschland als Anschlagsziele ausspähen lassen.

Am 30. Januar wurden laut der italienischen Zeitung “Libero” sechs Mitglieder der Hisbollah in einem Pariser Apartment festgenommen. Zu den beschlagnahmten Dokumenten gehören Stadtpläne von Paris, Madrid, Rom und Berlin, die mit Markierungen versehen waren. Mughnijas Tod am 14. Februar hat also wahrscheinlich bereits geplante Anschläge verhindert oder zumindest verzögert.

Klar ist, dass die Hisbollah Vergeltung üben wird. Ob Israel für das Ableben von Mughnija tatsächlich verantwortlich ist, spielt für sie keine Rolle. Auch wird man es nicht bei einigen Raketen auf Israel belassen; dafür hat sich Nasrallah schon zu weit aus dem Fenster gelehnt. Die von vielen in Europa immer noch als „politische Partei“ angesehene Hisbollah will den großen Knall. Gerade in Deutschland ist sie in der Lage, Anschläge zu verüben. Ob die Vogel-Strauß-Strategie der Bundesregierung gegenüber der “Partei Gottes” nach dem Motto “Tun wir euch nichts, tut ihr uns nichts!” aufgeht, wird sich zeigen.
ganzen artikel in der welt


Integrationskraft setzt sich in den Libanon ab

Februar 26, 2008

Essen. Die städtische Mitarbeiterin Elvia K. aus Essen hatte während des Libanonkrieges mit antisemitischen Flugblättern auf sich aufmerksam gemacht. Nun wird ihr gekündigt.

Einer Mitarbeiterin bei der Integrationsstelle RAA in Essen wird jetzt die Kündigung ausgesprochen, nachdem die libanesische Frau über zwei Monate ihrem Arbeitsplatz fern geblieben war. Elvia K. hatte im Juli 2006 (während des Libanon-Krieges) ein antisemitisches Flugblatt verfasst und es über die Stadt in Umlauf gebracht – für die Jüdische Gemeinde eine lancierte Aktion. Später posierte die Integrationskraft bei einer „Siegesfeier über Israel” für Gruppenfotos mit dem eingeflogenen Hisbollah-Funktionär Hussein Haj Hassan und einem Hisbollah-Schal.
Quelle


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.