PDS und NPD näher als man denkt

Januar 29, 2008

Umwälzungen in den Ostblockstaaten beendet. Die Erfahrungen mit ihm in mehr als 70 Jahren und in mehr als 70 Ländern der Welt waren verheerend: Gewaltherrschaft, Unfreiheit, tiefe Armut und die Herrschaft weniger waren seine Kennzeichen.

Erinnern wir uns an die geschichtlichen Tatsachen: Laut Schwarzbuch des Kommunismus verantwortet der Sozialismus in der Ausprägung des Kommunismus über 100 Millionen Todesopfer, davon 65 Millionen in China, 20 Millionen in der Sowjetunion, jeweils zwei Millionen in Kambodscha und Nordkorea, eine Million in Osteuropa. Um dieses konkreter, bildhafter auszudrücken, im Juli 1937 befahl Stalin den Parteileitern und NKWD-Stellen die systematische Massenerschießung Zehntausender mit dem Zusatz, wenn im Rahmen dieser Operationen tausend zu viel erschossen werden, sei dieses kein Beinbruch.

Auch heute gibt es zwischen der Linken alias SED/PDS und der NPD Übereinstimmungen. Auf diese weist der Politikwissenschaftler W. J. Patzelt von der TU Dresden hin, insbesondere auf die Gemeinsamkeiten in der Programmatik. So meint auch NPD-Wahlkampfchef Peter Marx, zwischen dem Wählerpotenzial seiner Partei und dem der Linken gebe es ,,gewisse Schnittmengen“. Oskar Lafontaine bestätigt diesen Zusammenhang, indem er eben dieses (rechte) Potenzial durch populistische Parolen zu gewinnen versucht. Die verantwortlichen Schreibtischtäter für die Mauertoten sind heute zahlreich in der Linken vertreten. Auch Gregor Gysi konnte den Verdacht auf Verrat von Mandanten an die Stasi nicht entkräften.

Fazit: Kommunisten und Nazis sind nicht gleich, aber vergleichbar. Trotz dieser Tatsache ist deren Behandlung in unserem Land völlig ungleich……….
Quelle


Hinrichtung mitten in München

Januar 29, 2008

Gülsen Celebi hegt daran ihre Zweifel. Die 35-jährige Rechtsanwältin aus Düsseldorf vertritt seit Jahren in erster Linie muslimische Frauen. Sie hat täglich mit ähnlichen Fällen gewalttätiger muslimischer Männern zu tun. “Ich glaube nicht, dass die Tat aus verschmähter Liebe geschah”, sagt sie SPIEGEL ONLINE. “In diesem Kulturkreis ist es nicht ungewöhnlich, dass eine Frau, die von ihrem Mann getrennt ist, innerhalb der Familie weiterverheiratet wird.” Es gehe in solchen Fällen darum, die geschiedene Frau möglichst schnell wieder “unter die Haube” zu bekommen, damit sie der Familie keine Schande bereite. “Menschen mit dieser Einstellung vertreten die Meinung: Diese Frau ist und bleibt unser Eigentum – erst recht, wenn es ein Kind gibt”, sagt Celebi.

Die Anwältin hält es daher für durchaus möglich, dass der Onkel nicht nur aus Zuneigung um Emine S. warb, sondern den Familienbund zusammenhalten wollte. “Deutsche Männer sind ihren Frauen gegenüber im gleichen Maß gewalttätig wie muslimische Männer”, sagt sie. “Eine deutsche Frau jedoch muss in der Regel nur den Ehemann fürchten – eine Türkin dagegen muss die ganze Familie fürchten, wenn sie in patriarchalischen Verhältnissen aufgewachsen ist.”
Spiegel


Alles andere als politisch korrekt – Ates

Januar 28, 2008

„Der Multikulti-Irrtum“, so dessen Titel, handelt von den Problemen, die Deutsche und Migranten heute miteinander haben, nachdem jahrzehntelang keine Integration stattgefunden hat. Mit allem, was dazu gehört: Parallelgesellschaften, gewalttätigen Jugendlichen, Zwangsheirat, Kopftuch-Streit, nicht am Sportunterricht teilnehmenden Schülerinnen, reihenweises Schulversagen, Ehrenmorde. „Multikulti, wie es heute praktiziert wird, ist die organisierte Verantwortungslosigkeit“, sagt Seyran Ates und greift damit in erster Linie jene Laissez-faire-Haltung an, mit der die politische Linke bis heute die Nichteinmischung vertritt. Die Linken, am Schlimmsten die Autonomen, oder schlicht und einfach „die Multikultis“, wie Ates sie nennt, seien einst die ersten Verbündeten der vom Staat ignorierten Migranten gewesen. Doch ihre politische Korrektheit habe den Gutmenschen verboten, auch die Probleme auf Seiten der Türken beim Namen zu nennen. „Wer da von Zwangsheiraten gesprochen hat, wurde mundtot gemacht“, sagt Ates.

Hinter all dem steckt das Thema Sexualität. Dort gebe es die größte Kluft zwischen Orient und Okzident. „Ob Kopftuchgebot, Zwangsheirat, Ehrenmord oder häusliche Gewalt, immer geht es darum, dass der muslimische Mann die Herrschaft über die Sexualität der Frau beansprucht“, schreibt Ates im Buch. Daher auch ihre Überzeugung, dass die Integration letztlich nur gelingen könne, wenn die Frauenfrage gelöst werde.
Quelle


Der Probelauf der Hamas Von Henryk M. Broder

Januar 28, 2008

Mit dem Palästinenser-Exodus aus Gaza steht es 3:0 für die Hamas: Israel ist ratlos, Ägypten blamiert, und eine Gang, die sich vor einem halben Jahr mit Waffengewalt an die Macht geputscht hat, lehrt die Welt das Grausen…
Spiegel


“The Islamist”

Januar 28, 2008

 “Islam ist die Lösung” – das ist das Motto für alles. Wie wird man zum Muslim-Fanatiker? Ed Husain beschreibt seinen eigenen Weg im Buch “The Islamist“.

Ihre faschistische, antisemitische Propaganda verbreiten die Islamisten, ohne dass jemand großen Anstoß daran nimmt.
Tagesspiegel


Die IGiÖ als Sympathisant der rassistischen Hamas

Januar 28, 2008

Quelle


Iran: Todesstrafe für Abtrünnigkeit und Prophetenbeleidigung

Januar 28, 2008

Eine Gesetzesvorlage zum islamischen Strafgesetz beschäftigt das islamistische „Parlament“. Weder die Steinigung soll abgeschafft werden, noch die Todesstrafe für Kinder. Eine Erweiterung der Todesstrafe für Prophetenbeleidigung ist vorgesehen.

Vorweg: Körperamputation, Steinigung und die Todesstrafe auch für Minderjährige sind seit der Gründung der Islamischen „Republik“ Iran Teil der staatlichen Gesetzgebung, trotz internationaler Proteste. Auch die Strafmündigkeit der Kinder bleibt. Nach Artikel 141-1 der neuen Gesetzesvorlage ist ein Junge mit 15 Jahren und ein Mädchen mit neun Jahren volljährig und damit strafmündig. Das Heiratsalter der Mädchen wurde vor mehreren Jahren auf 13 Jahren erhöht. Mit der Erlaubnis des Vaters und eines muslimischen Richters können dennoch neunjährige Mädchen verheiratet werden.

Wie Soheila Vahdati bemerkt, sind nicht nur Frauen, sondern auch Nicht-Muslime nach dem Blutgesetz weniger Wert als Muslime, und zwar schon seit 29 Jahren auch in der iranischen Staatsgesetzgebung…….
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Walfa Sultan

Januar 27, 2008

“Die Juden haben eine große Tragödie (den Holocaust) durchlebt und die Welt dazu gebracht, sie zu respektieren, mit ihrem Wissen, nicht mit Terror, mit ihrer Arbeit, nicht mit Weinen und Klagen. Die Menschheit verdankt jüdischen Wissenschaftlern die meisten der wissenschaftlichen Entdeckungen im 19. und 20.Jahrhundert. 15 Millionen Menschen, die in aller Welt verstreut waren, vereinigten sich und erwarben ihre Rechte durch Arbeit und Wissen.
Wir haben nicht einen einzigen Juden gesehen, der sich in einem deutschen Restaurant in die Luft gesprengt hat. Wir haben keinen einzigen Juden gesehen, der eine Kirche zerstört hat. Wir haben keinen einzigen Juden gesehen, der protestierte, indem er Menschen tötete.
Muslime haben drei Buddhastatuen zu Staub gemacht. Es gibt keinen Buddhisten, der eine Moschee angezündet hatte, einen Muslim getötet hat oder eine Botschaft verbrannt.
Nur Muslime verteidigen ihren Glauben, indem sie Kirchen abbrennen, Menschen töten und Botschaften zerstören. Dieser Weg wird keine Ergebnisse bringen. Die Muslime müsse sich selbst fragen, was sie für die Menschheit tun können, bevor sie von der Menschheit Respekt verlangen können.”


Jugendgewalt: nur soziale Probleme?

Januar 26, 2008

Für die Ursachen lassen sich eine Reihe von Einflussfaktoren finden, die teilweise kulturell bedingt erscheinen, weil sie über die Sozialisation mit Erziehung und Werten der Eltern herrühren – also letztlich herkunftsbezogen sind. Auch die Schulform hat Auswirkungen, sowohl bei Deutschen als auch Nichtdeutschen. Aber Faktoren wie Bildung und soziale Lage erklären die Unterschiede alleine nicht, die Ethnien zeigen zudem unterschiedliche Ergebnisse. Einige Beispiele:

1. “Eltern, die ihren Kindern den Eindruck vermitteln, dass Gewalt kein adäquates Mittel der Konfliktlösung ist, erziehen ihre Kinder seltener zu Gewalttätern. Dieser Einfluss der elterlichen Gewaltmissbilligung ist vor allem bei deutschen Jugendlichen gegeben. Für türkische Jugendliche gilt der Zusammenhang zwar tendenziell in derselben Weise, allerdings erweist er sich als sehr gering und nicht signifikant.” (Seite 35)

2. Stärker wirkt sich der Einfluss von elterlicher Gewalt aus: “Zudem findet sich bestätigt, dass die elterliche Anwendung von Gewalt, die Resultat kulturell geprägter Erziehungspraxen ist, das Risiko eigener Gewalttäterschaft erhöht.” (Seite 41)

In einer älteren Untersuchung wurde darauf hingewiesen, dass knapp die Hälfte der türkischen Eltern ihre Kinder NICHT schlagen, das heißt die Mehrheit Gewalt als Erziehungsmaßnahme zumindest teilweise anwendet. Bei einem Drittel der Familien kommt es zu massiven Gewaltproblemen. (http://kfn.de/versions/kfn/assets/fb81.pdf Seite 23)

3. “Weil also nichtdeutsche Jugendliche häufiger in armutsnahen Lebenslagen aufwachsen und häufiger Gewalt durch Eltern erfahren, greifen sie auch selbst häufiger zu Gewalt. Dennoch hat auch nach Berücksichtigung dieser Faktoren der Befund bestand, dass nichtdeutsche Jugendliche ein signifikant höheres Risiko aufweisen, zu den Gewalttätern zu gehören, die Erziehung ist also noch nicht die ganze Antwort.”

Selbst nach Kontrolle von weiteren Faktoren wie Persönlichkeitseigenschaften, Einbindung in Freundeskreisnetzwerke und Computerspielkonsum “bleibt der Befund einer Höherbelastung bei allen nichtdeutschen Gruppen bestehen.”

Erst der Einfluss von Wertenormen kann die Unterschiede weiter deutlich senken:

4. “Aus diesem Grund wird im Modell [...] die Zustimmung zu Gewalt legitimierenden Männlichkeitsnormen eingeführt. Diese variiert sehr stark zwischen den einzelnen Befragtengruppen und wirkt sich auch sehr stark auf das Risiko eigener Gewalttäterschaft aus. [...] gerade weil bspw. türkische Jugendliche diesen Normen sehr viel häufiger zustimmen als deutsche Jugendliche, sind sie auch deutlich gewalttätiger.”

Auch dies deckt sich mit früheren Ergebnissen: “Es bleibt aber dabei, dass männliche türkische Jugendliche mehr als doppelt so oft Mehrfachtäter von Gewalt sind wie Deutsche. Wir deuten das so: Ein beachtlicher Teil von ihnen ist stark durch ein traditionelles Männlichkeitskonzept geprägt, das sie in ihrer familiären und kulturellen Sozialisation erlernen und das ihre Gewaltbereitschaft deutlich erhöht. Die Forschungsergebnisse sehen wir damit als Ausdruck eines Kulturkonfliktes, der sich insbesondere für solche türkischen Familien ergibt, die sich nach der Einwanderung in Deutschland stark an diesen traditionellen Rollenmustern für Männer und Frauen orientieren.”

5. Die soziale Privilegierung spielt eine nur geringe Rolle: “Die bisher dargestellten Erkenntnisse könnten zu der Annahme verleiten, wir hätten damit bereits ausreichende Antworten auf die eingangs gestellten Fragen gefunden. Dann aber dürften sich im Vergleich der Gewaltraten der Jugendlichen, die sozial relativ privilegiert aufwachsen, nur geringe Unterschiede zeigen. Dies ist jedoch nicht der Fall. [...] Immer noch dominieren die jungen Türken mit einer im Vergleich zu den Deutschen etwa doppelt so hohen Rate (22,9 % zu 11,1 %). Es folgen die Jugendlichen aus dem früheren Jugoslawien mit deutlichem Abstand vor den anderen ethnischen Gruppen.”

Die Forscher warnen aber auch, da es Forderungen gab, ihre Ergebnisse unter Verschluss zu halten: “Die Maßstäbe der political correctness dürfen nicht dazu verleiten, dass man schmerzhafte Botschaften nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählt oder gar völlig unterdrückt. Mit dem Verschweigen dieser Probleme ist niemandem gedient.” (Seite 23)

Fazit:

Die Gründe für die Höherbelastung nichtdeutscher Jugendlicher sind letztendlich vielfältig, aber oft herkunftsbezogen. Werte, Männlichkeitsnormen und Erziehungsvorstellungen entstehen nicht in Deutschland, sondern im Herkunftsland der Eltern. Das belegen auch die Unterschiede der Einflussfaktoren bei den untersuchten Ethnien.

Die Schlussfolgerung lautet daher, neben den Präventionsvorschlägen der Studie für diese Jugendliche, in der Einwanderungspolitk neben Bildung und Sozialstatus auch auf die Herkunft und den Kulturkreis zu achten, dieses zumindest ernsthaft zu diskutieren.

Die vorschnelle Vergabe des deutschen Passes durch das Geburtsortprinzip zu Lasten des Abstammungsprinzips im Zuge der rotgrünen Reformen hat sich übrigens als wenig hilfreiches Mittel erwiesen:

“Nichtdeutsche Jugendliche ohne deutsche Staatsbürgerschaft sind nicht häufiger oder seltener als Täter in Erscheinung getreten als Jugendliche nichtdeutscher Herkunft mit deutscher Staatsangehörigkeit. Diese Form der institutionellen Anerkennung ist also für das Verhalten von Jugendlichen nicht relevant.”
Quelle Kriminologisches Forschungsinstitut


Kelek in der Taz: Islam = rechtsradikalismus Lesetipp

Januar 26, 2008

Nennen Sie mir in Europa ein größeres Problem als das, das Muslime bereiten.

Der Rechtsradikalismus?

Ich würde den Islam mit dem Rechtsradikalismus vergleichen. Sie trennen das, weil Sie sagen: Das sind arme Menschen, die praktizieren nur ihre Religion. Aber auf die rechtsradikalen Deutschen zeigt man mit dem Finger und sagt: Da muss man was tun!

Vergleichen Sie den Islam mit dem Rechtsradikalismus? Oder den Islamismus?

Wie wollen Sie denn Islam und Islamismus trennen?

Ein Islamist strebt einen islamischen Staat an. Ein Muslim will nur seine Religion praktizieren und kann in einem demokratischen, säkularen Staat leben.

Sehen Sie, da sind wir uns einig. Ich sehe eben, dass eine individualisierte Form des Islam nicht existiert und der Islamismus immer stärker wird.

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Leidenschaftliche Botschafterin für mehr Integration

Januar 25, 2008

Seyran Ates, Tochter von Migranten türkisch-kurdischer Herkunft, kämpft an vorderster Front gegen Zwangsheirat und Ehrenmorde, für Frauenrechte und Integration. Vor über dreißig Jahren kam sie mit ihrer Familie nach Deutschland. Eloquent, geradeaus und furchtlos spricht sie die Themen an, die ihr am Herzen liegen. Vor allem die mangelnde Integration der Ausländer in Deutschland stellt sie an den Pranger. Was sie sagt, ist von wohlkalkulierter Durchschlagskraft. Ates kennt die Wirkung ihrer Formulierungen. Und aus eigener Erfahrung weiß sie, dass viel zu lange geschwiegen wurde. “Menschen sollen miteinander reden, schönreden hilft nicht weiter”, sagt sie. “Multikulti”, verkündet die Anwältin im Laufe des Abends immer wieder, “Multikulti ist organisierte Verantwortungslosigkeit”. Ihrer Meinung nach geht die vermeintlich aufgeklärte Toleranz für kulturelle und religiöse Sonderwege meist zu Lasten der Schwächsten: Frauen und Mädchen.

In ihrem Buch führt sie aus, wie eine verfehlte Integrationspolitik und eine als Toleranz verkleidete Gleichgültigkeit zu Parallelgesellschaften, Ghettoisierung und Gewalt geführt haben. Sie erläutert, wie es gelingen kann, die Migranten langfristig in die Gesellschaft einzubinden. “Wer in Deutschland lebt, muss sich an die Werte unserer Gesellschaft halten, nur so kann Deutschland ein Einwanderungsland im besten Sinne werden.” Sie wirbt für ein Einwanderungsgesetz, und tritt dabei den politischen Parteien sämtlicher Couleur kräftig vors Schienbein. Seyran Ates bemängelte vor allem, dass sich die SPD und die Grünen in der “Süssmuth- Kommission” nicht durchsetzen konnten. “Was ist daraus geworden? Ein Zuwanderungsgesetz oder anders gesagt, eine Heiratsvermittlungsagentur, denn Einwanderung ist in dieses Land nur durch Heirat möglich.” Ates kritisiert aber auch ihre Landsleute. “Sie igeln sich in ihren Parallelwelten ein und lehnen die deutsche Gesellschaft ab, besonders die Vertreter der konservativen muslimischen Verbände kümmern sich nicht um eine erfolgreiche Integration der Zuwanderer.”
Quelle


Drei kleine Schweinchen und religiöse Gefühle

Januar 24, 2008

Kommentar

Man fühlt sich an das neueste Video des britischen Satirikers Pat Condell erinnert, in dem er davor warnt, dass wir unsere Freiheit selbst zerstören, um nicht die religiösen Gefühle von durchgeknallten Fanatikern zu beleidigen. Mit Ereignissen wie diesen – und nicht nur in England geschehen derartige Dinge in letzter Zeit öfter – erschaffen wir die Diktatur selbst, die islamische Fundamentalisten mit Gewalt erzwingen wollen. In Europa ist es höchste Zeit für eine Wertedebatte. Wir müssen uns nun ernsthaft die Frage stellen, ob wir im Zweifelsfall eher das Erbe der Aufklärung verteidigen wollen oder das Erbe der geistesgeschichtlichen Säuglingszeit des Menschen: Die Religion.
hpd


Christen in vielen islamischen Ländern verfolgt

Januar 22, 2008

(21. Januar 2008/sea/fh.) – Dass sich die Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) wegen der Minarett-Initiative Sorgen um die Religionsfreiheit für Muslime in der Schweiz macht, stösst bei der Arbeitsgemeinschaft für Religionsfreiheit der SEA auf Unverständnis. In Saudia Arabien, Ägypten, Iran und vielen islamischen Ländern werden Christen nach wie vor brutal verfolgt…….

Factum


Broder im Spiegel

Januar 20, 2008

Und so ist es nicht der Proto-Spießer, der “überall sein fürchterliches Gesicht zeigt”, sondern der scheinliberale Bildungsbürger, der für jede Untat so lange Verständnis äußert, wie sie nicht unmittelbar vor seiner Haustür passiert. Vollends auf die “Ausländerfeindlichkeit” fixiert, will er nicht wahrhaben, dass es inzwischen auch eine “Inländerfeindlichkeit” gibt und nicht nur “Bürger mit Migrationshintergrund”, sondern auch “Migranten mit kriminellem Hintergrund”. Stellt man ihm die Frage, warum es bei Migranten mit primär asiatischem Hintergrund nicht die gleichen Probleme wie bei Migranten mit arabischem bzw. muslimischem Hintergrund gibt, schreit er gleich “Rassismus”, obwohl es nicht um Rasse, sondern um Kultur und Erziehung geht, die sich im täglichen Verhalten niederschlagen

Spiegel


ASCHURA-FEST Bluten für Gott – und gegen die USA

Januar 19, 2008

Blut spritzt auf Passanten, auf dem Boden bilden sich Pfützen: In der ganzen Welt geißeln sich Schiiten heute selbst, oft bis zur Bewusstlosigkeit. Die Gläubigen feiern die Geburtsstunde ihrer Religion – im Libanon wird das Fest zu einer politischen Demonstration…
Spiegel


Punks attackieren jüdische Schüler

Januar 19, 2008

Erst beschimpften die Männer Jugendliche der Jüdischen Oberschule mit antisemitischen Parolen, dann feuerten sie ihren Hund an zu einer Verfolgungsjagd. Jetzt ermittelt der Staatsschutz…
Tagesspiegel


Anschlag auf Synagoge in Berlin geplant?

Januar 19, 2008

Die israelische Botschaft und die Jüdische Gemeinde seien vor Attentaten gewarnt worden, berichtet der “Focus”. Staatsschützer hätten befürchtet, dass ein Kleinbus als rollende Bombe eingesetzt werden sollte

MÜNCHEN/BERLIN – Grundlage der Alarmmeldungen seien Hinweise, die das Bundeskriminalamt (BKA) von Informanten erhalten habe, berichtete das Nachrichtenmagazin “Focus” unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise. Daraufhin seien in Berlin-Mitte vier Araber beim Ausspähen mehrerer Objekte ertappt worden. Drei Verdächtige seien wieder freigelassen worden, der vierte Mann blieb wegen anderer Delikte in Haft. Ein BKA-Sprecher wollte den Bericht am Samstag auf Anfrage nicht kommentieren.

Auslöser der Alarmwarnung war dem “Focus” zufolge der Diebstahl eines Bundeswehr-Kleinbusses aus einer Werkstatt. Staatsschützer befürchteten, dass der Wagen als rollende Bombe eingesetzt werden könne. Eine große Menge Sprengstoff soll nach BKA-Erkenntnissen bereits an geheimen Ort gebunkert sein. Der gestohlene Bus sei mit abmontierten Kennzeichen aufgefunden worden.

Erst am vergangenen Wochenende hatten Berichte für Aufsehen gesorgt, wonach militante Islamisten aus dem Umfeld des Terrornetzwerks Al Qaida Anschläge in Deutschland planten, unter anderem auf das Bundesjustizministerium in Berlin. Als Rache für die Prozesse um die “Kofferbomber” von Köln sei ein Lastwagen mit bis zu einer Tonne Sprengstoff auf dem Weg in die Bundesrepublik, hieß es. Zu Wochenbeginn gab das BKA allerdings Entwarnung.

Tagesspiegel


Muhammad und seine Frauen – ein bedingtes Vorbild für Muslime

Januar 19, 2008

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Informationen über Menschenrechtsverletzungen – Jahresberichte 2007

Januar 19, 2008

Türkei: Folterungen, Gewalt gegen Frauen, unfaire Gerichtsverfahren & schwerste Menschenrechtsverletzungen

Saudi-Arabien: Zensur, Hinrichtungen, Peitschenhiebe, Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen von Arbeitsmigranten

Vereinigte Arabische Emirate: Todesstrafe, Repressalien – Peitschenhiebe & Prügelstrafen

Königreich Bahrain: Zensur, Hinrichtungen, Misshandlungen von Häftlingen

Republik Indonesien: Zensur, Sharia-Patrouillen, Hinrichtungen, Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen, Folter & Misshandlungen

Malaysia: Polizeigewalt, Prügelstrafen, Hinrichtungen, Zensur, Misshandlung von Arbeitsmigranten & Haft ohne Gerichtsverfahren

Königreich Marokko: Misshandlungen, Zensur, Diskriminierung von Frauen & Saharauis

Republik Sudan: Bürgerkrieg, Folter, Zensur, Vergewaltigungen, Zwangsräumungen, Todesurteile & unfaire Gerichtsverfahren

Republik Somalia: Hinrichtungen, Menschenhändler, Genitalverstümmlung, Zensur & Scharia-Gerichte

Islamische Republik Mauretanien: Politische Gefangene, Zwangsarbeit & Sklaverei

Katar: Gewalt gegen Frauen, Politische Gefangene, Folter & Misshandlungen

Brunei: Prügelstrafen, religiöse Umerziehung & UN-Frauenrechtskonvention nicht unterzeichnet

Republik Jemen: Hinrichtungen, Zensur, politische Gefangene & Haft ohne Gerichtsverfahren

Kuwait: Zensur & Misshandlung von Arbeitsmigranten

Arabische Republik Syrien: Diskriminierung, willkürliche Inhaftierungen, Zensur & Ehrenmorde

Republik Tunesien: Folter, Misshandlungen & politische Gefangene
Quelle

Arabische Republik Ägypten: Polizeifolter, Hinrichtungen, Zensur & fehlende Unabhängigkeit der Justiz

Myanmar: Folterungen, Zensur, Zwangsarbeit, unfaire Gerichtsverfahren & erbärmliche Haftbedingungen


Klartext in einer Videobotschaft

Januar 19, 2008

kurze Videobotschaft in der Bildzeitung über Islamofaschismus


Inakzeptabler Tabubruch?

Januar 19, 2008

Wie lauteten die inkriminierten Aussagen? – Mohammed wäre aus heutiger Sicht ein Kinderschänder gewesen, der den Koran in epileptischen Anfällen verfasste und der seine Religion als Feldherr verbreitete. Der Islam sei ein totalitäres Herrschaftssystem. Es muss erlaubt sein zu fragen, was daran unwahr ist, wie das etwa der Integrationsbeauftragte der Islamischen Glaubensgemeinschaft und SPÖ-Mandatar Omar Al-Rawi empört behauptete.

Neben dem Koran zählen die Hadithsammlungen zu den verbindlichen Offenbarungstexten im Islam. Die Sammlungen der höchstrangigen Autoritäten Al Buchari und Ibn Muslim werden in ihrer Authentizität von keinem kundigen Moslem in Zweifel gezogen. An zahlreichen Stellen liest man dort etwa wörtlich: “Aischa (Lieblingsfrau des Propheten, Anm.) erzählte: Ich war sechs Jahre alt, als ich mit Mohammed verheiratet wurde. Nachdem ich neun Jahre alt war, begann Mohammed, mit mir sexuellen Verkehr zu haben.” Der jeweilige Kontext der Erzählungen lässt an Klarheit nichts zu wünschen übrig. Wie darf man einen derartigen Vorgang in unseren Breiten heute bezeichnen? Vielleicht als “Recht auf Kinderliebe”?

Religionshetze?

Dass Mohammeds Vorlieben keine bloße historische Belanglosigkeit ohne Bezug zum Islam der Gegenwart sind, zeigt, dass alle islamischen Rechtsschulen Kinderehen und ihre Verfügung durch Väter und Onkeln explizit unter Verweis auf Mohammeds Verbindung mit Aischa legitimieren. Das ist gültiges islamisches Recht. Und es ist organischer Bestandteil des islamischen Bildes der Frau, die als unrein und Mensch zweiter Klasse definiert und der Verfügungsgewalt des Mannes unterstellt wird. Das UNICEF-Bild des Jahres 2007 dokumentiert eindrucksvoll die Praxis der islamischen Kinderehe. Es ist unbegreiflich, dass Musterschülerinnen der Emanzipationsbewegung, wie die Grüne Präsidenten Eva Glawischnig, diesbezügliche Islamkritik als “beispiellose Religionshetze” qualifizieren.

Im Islam gilt die völlige Verschmelzung von Religion und sozialer sowie politischer Ordnung als Ausdruck des Willens Allahs, wohingegen die Vorstellung eines von Menschen gemachten, demokratisch legitimierten Rechts in einem säkularen Staat als arge Gotteslästerung betrachtet wird. Das in Österreich lange als Schullehrbuch verwendete Werk “Erlaubtes und Verbotenes im Islam” des Gelehrten Al-Qaradawi belegt dies ebenso wie der aktuell gültige Lehrplan für islamischen Religionsunterricht in Österreich. Ist das bloß konsequente Wertevermittlung? Oder darf das nicht doch – in Übereinstimmung mit der gängigen politologischen Klassifikation – als Ausdruck eines totalitären Herrschaftsanspruches bezeichnet werden?

Mohammed und seine Nachfolger haben den Islam mithilfe teils sehr grausamer Angriffskriege verbreitet. Es gibt bis heute kein Land, dessen Bewohner den Islam freiwillig und ohne Gewaltanwendung übernommen haben. Wie ist dieser Vorgang zu qualifizieren? Als eine friedliebende Mission oder eine auf Toleranz aufgebaute Überzeugungsarbeit? Oder vielleicht doch eher als gewalttätige Usurpation eines erfolgreichen Feldherrn und seiner Anhänger, die den Auftrag haben, das “Haus des Krieges” in das “Haus des Islam” zu verwandeln.

Totschlagsargument

Es ist ein Akt intellektueller Redlichkeit, die Quellen, auf die sich die Muslime selbst berufen, zitieren und die Ausbreitungsgeschichte des Islam referieren zu dürfen. Und es ist ein Akt der Selbstbehauptung des mitteleuropäischen Erfolgsmodells, von den Vertretern der Muslime den Nachweis der Anpassung ihrer Lehre an die Wertebasis unserer Gemeinschaft einzufordern. Dies als “Ausgrenzung” und “menschenverachtenden Rassismus” zu definieren ist ein inakzeptables Totschlagsargument. Denn “die Wahrheit ist den Menschen zumutbar” (Karl Popper). (DER STANDARD, Printausgabe, 18.1.2008)

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Terrorwerbung im Kinderzimmer

Januar 19, 2008

ISLAMISMUS / Mit professionell gemachten Filmen und Spielen schüren militante Muslime den Hass gegen “Ungläubige”

Botschaften wenden sich zunehmend an Frauen – Es taucht auch immer mehr deutschsprachiges Material auf

Ballerspiele, Kochrezepte, Bombenbauanleitungen und jede Menge Videoclips: Die Islamisten führen ihren Feldzug gegen die Ungläubigen auch im Internet. Dabei gehen sie immer professioneller vor. Der Verfassungsschutz heftet sich den Extremisten an die Fersen………….

Süde-West Presse


Multikulti ist gescheitert

Januar 17, 2008

Multikulturalismus stellte nicht die Anpassungsleistungen in den Vordergrund, sondern die Bewahrung der Herkunftsidentitäten. Wohin es führt, wenn Andersartigkeit verklärt wird.

Weil sie nicht auf die Gemeinsamkeiten setzte, sondern auf die Andersartigkeit, weil sie nicht die unverzichtbaren Anpassungsleistungen von Zuwanderern ins Zentrum stellte, sondern die Bewahrung von Herkunftsidentitäten. Das musste im Desaster enden. Dort, wo soziale Marginalisierung und ethnisch-kulturelles Selbstbewusstsein im Aufnahmeland zusammenkommen, werden das Konfliktpotenzial moderner Gesellschaften sowie Tendenzen zur ethnisch-sozialen Abschottung durch den Multikulturalismus verschärft – Großbritannien und die Niederlande sind Beispiele……..
Tagesspiegel


Frauen im Iran

Januar 16, 2008

In Iran sind sie Menschen zweiter Klasse: Sie dürfen öffentlich nicht singen und nicht tanzen, nicht ohne Erlaubnis verreisen.

Sie fährt Richtung Basar, ins Zentrum von Teheran, unterquert eine Brücke, “Zerstört Israel” steht da in großer Schrift, kurz darauf passiert sie ein Plakat, das eine brennende US-Flagge zeigt .

Iran ist ein Land, in dem Frauen seit Gründung der Islamischen Republik 1979 als Menschen zweiter Klasse gelten. Vor Gericht zählt die Aussage einer Frau nur halb so viel wie die eines Mannes, ein Sohn erbt das Doppelte einer Tochter. Frauen dürfen nicht öffentlich singen. Nicht tanzen. Sie dürfen nicht Rad fahren. Nicht ohne die Erlaubnis eines Mannes verreisen. Ein Mann kann seiner Frau verbieten zu arbeiten, und wenn er sie mit einem anderen erwischt, kann er sie töten, ohne eine Strafe befürchten zu müssen. Das Kopftuch ist Pflicht, der Tschador, der Ganzkörperschleier, erwünscht.

In Iran sitzen Frauen und Männer getrennt im Bus, im Zug und in der U-Bahn .
Ein falscher Satz kann in Iran Gefängnis bedeuten oder Peitschenhiebe.
Spiegel


Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten

Januar 15, 2008

Wenn sich gerade heute in Deutschland gewisse Moslems als drangsalierte “Musels” darstellen, dann sollte man das Kapitel über die Rolle des Muftis bei der Aufstellung einer moslemischen SS-Division beachten. Himmler schwärmte von der
“weltanschaulicher Verbundenheit” zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. Aus den “Muselmanen” wurden “Muselgermanen”.

‘Die “weltanschaulich geistige Erziehung” der muselmanischen SS-Division wurde mit dem Mufti besprochen, und es wurde mit ihm vereinbart, daß der Nationalsozialismus als völkisch bedingte deutsche Weltanschauung und der Islam als völkisch bedingte arabische Weltanschauung unter Herausstellung der gemeinsamen Feinde (Judentum, Anglo-Amerikanismus, Kommunismus, Freimaurerei, Katholizismus) gelehrt werden sollten.’
Weiter


Muslimische Gewalt

Januar 15, 2008

Differenziertere Stimmen verweisen darauf, es handele sich um kein Immigrations-, sondern ein Unterschichtenproblem. Was auch nur die halbe Wahrheit ist.

Wohin man auch schaut, ob nach Frankreich, Großbritannien oder Deutschland, die Integration allen voran der muslimischen Minoritäten erweist sich als außerordentlich schwierig.

Erfahrung lehrt, dass sich manche ethnischen Gruppen offenkundig besser an liberale Demokratien und ihre Arbeits- wie hedonistisch getränkte Freizeitkultur anzupassen vermögen als andere Minderheiten. Im verhuschten, politisch korrekten Diskurs wird viel zu selten erörtert, ob nicht auch kulturelle wie religiöse Gründe die miserable sozioökonomische Stellung bestimmter Minoritäten erklären könnten.

Des Weiteren: Die weitverbreitete Praxis, muslimischen Frauen Erziehung und persönliche Entfaltung zu verweigern, trägt dazu bei, Armut zu perpetuieren.

Der jahrzehntelang überall in Europa verbreitete Multikulturalismus tat das Übrige. Man wollte Menschen aus anderen Kulturkreisen nichts “aufzwingen”, weder die Pflicht, Grundregeln und Gesetze der neuen Heimat zu achten, noch, sich um Sprachkenntnisse zu bemühen. Der Schaden, den diese verfehlte Politik anrichtete, ist groß

Die Zeit


Jugendkriminalität Falsche Toleranz

Januar 15, 2008

Abschied von Multikulti

Wer aber um die Sicherheit seiner Kinder schon auf dem Schulweg fürchten muss, von Sprachkultur und rabiaten Händeln auf dem Schulhof ganz zu schweigen, der zieht weg, wenn er irgendwie kann, oder bringt die Kinder an andere Schulen: So kam es zur Abstimmung mit den Füßen gegen eine zu lange tabuisierte katastrophale Entwicklung, die schließlich zu einer sozialen Entmischung führte. Der Abschied von Multikulti ging auch in Berlin lange schweigend und fast heimlich vor sich, und auch der Abkehr davon folgte keine ehrliche Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit Hunderttausender Einwanderer.
Denn dort, wo sie in der Mehrheit sind, werden die meisten und brutalsten Jugendverbrechen begangen. Die Tatsache, dass inzwischen achtzig Prozent der jungen Intensivtäter aus Migrantenfamilien stammen und arabische und türkische Jugendliche die Gewaltstatistik so überdeutlich anführen, hat viele wachgerüttelt.

Es handelt sich um ein Milieu, in dem Gewalt gedeiht und wo vor allem mit Gewalt erzogen wird; wo muslimisch-archaische Tradition und Kultur allen Integrationsbemühungen zuwiderlaufen. Es ist ein Milieu mit Müttern ohne Recht, mit Vätern, die sich Respekt durch Schläge verschaffen, das die Deutschen als ungläubig und dekadent verachtet und die Resozialisierung missratener Söhne für eine Bringpflicht der Mehrheitsgesellschaft hält.

Diese Haltung speist sich nicht nur aus der autoritären Tradition der Herkunftsländer muslimischer Migranten. Sie verdankt sich auch der Strategie türkischer und muslimischer Verbandsfunktionäre hierzulande.
ganzer Artikel in der FAZ


Junge Männer auf Feindfahrt

Januar 14, 2008

Sie vollziehen immer häufiger einen Schritt, der die angestaute, arbiträre, nach Zufallsopfern suchende Aggressivität an einen Gegner heftet. Das sind „die Deutschen“. Es steht so nicht in den Lehrbüchern. Uns war historisch unbekannt, dass eine Mehrheit zum rassistischen Hassobjekt einer Minderheit werden kann. Aber es gibt starke Signale dafür. Letzten Donnerstag zum Beispiel in Berlin.

Deutsche? Migranten?

Die türkisch- und libanesischstämmigen Jugendlichen, die am vergangenen Donnerstag in Berlin einen Busfahrer mit dem Satz „Alles nur Scheiß-Deutsche überall!“ ohne Vorwarnung angriffen und verletzten, können sich aussuchen, was sie sind. Wir selber wissen noch nicht einmal, wie wir sie nennen sollen: Deutsche, Migranten, Deutsche mit Mitgrationshintergrund? Die radikalisierten Täter in München und Berlin wollen in dem Augenblick der Tat und vielleicht sogar überwiegend Nicht-Deutsche sein.
Die Gründe liegen so erkennbar auf der Hand, dass die Debatte darüber geradezu grotesk ist: Den jungen, ganz überwiegend muslimischen Männern verhilft die Ausgrenzung der „Deutschen“, ebenso übrigens wie die der Frauen, zu einem Gefühl der Überlegenheit.

Deutschfeindliche Äußerungen nehmen zu

Die Polizei bestätigt, dass deutschfeindliche Äußerungen bei den Angriffen zunehmen. Deutsche werden neuerdings bei grundlosen Attacken auch als „Schweinefresser“ bezeichnet, was den Konflikt bereits in die Sphäre des Kriegs der Kulturen transportiert.

Die seltsame Parallele zwischen Neo-Nazis und kriminellen jungen Muslimen ist offenkundig: Sie reicht von der Herabwürdigung und Verfolgung aller Minderheiten bis zum Dekadenzvorwurf an die Mehrheit.

Zur Klarheit, die vom Staat gefordert ist, gehört auch, dass man ausspricht, dass die Mischung aus Jugendkriminalität und muslimischem Fundamentalismus potentiell das ist, was heute den tödlichen Ideologien des zwanzigsten Jahrhunderts am nächsten kommt. 


FAZ


Muslime, die Christen werden, leben gefährlich

Januar 14, 2008

Sie werden bedroht, beschimpft und bedrängt: Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, leben hierzulande gefährlich – vor allem, wenn sie für ihren Glauben unter Muslimen werben. WELT ONLINE hat eine türkisch-evangelikale Gemeinde in Köln besucht und dort mutige Menschen getroffen.
Die Welt


Giordano kritisiert »verfehlte Toleranz« gegenüber Jugendgewalt

Januar 12, 2008

Köln (ddp). Der Schriftsteller Ralph Giordano hat sich in die Debatte um den Umgang mit jugendlichen Straftätern eingeschaltet. Giordano bezeichnete die vom hessischen Ministerpräsidenten Roland Koch (CDU) angestoßene Diskussion als überfällig. Die »Gewaltbereitschaft Jugendlicher« habe »mit einem überproportionalen Anteil von Ausländern Formen angenommen«, die mittlerweile »alle bisherigen Vorstellungen von Jugendkriminalität gesprengt« habe, schrieb Giordano in einem Beitrag für die Nachrichtenagentur ddp. Bürgerliche Sicherheit sei «zur Wunschvorstellung und die Bedrohung auf unseren Straßen zum Alltag» geworden.

Giordano machte für diese Entwicklung eine «verfehlte Toleranz» verantwortlich. Diese werde durch die «bundesdeutschen Multikulti-Illusionisten, die xenophilen Einäugigen, die Beschwichtigungsdogmatiker und Sozialromantiker» geschürt. Der Vorwurf, dass diejenigen, die dieses Thema ansprächen, «die Sache der Nazis von heute» betrieben, sei besonders »niederträchtig«. Bei aller Notwendigkeit, sich ausländer- und fremdenfeindlicher Gewalt entgegenzustellen, dürfe die Gewalt, die von ausländischen Straftätern ausgehe, nicht ignoriert werden.
Quelle


Die Deutschen sind meistens die Opfer

Januar 12, 2008

Die Deutschen sind meistens die Opfer

Aber nur 8,3 Prozent der türkischstämmigen Jugendlichen hatten eine Gewalttat am eigenen Leib als Opfer erlebt. Die Deutschen dagegen, die 73,7 Prozent der Stichprobe ausmachten, stellten 74,2 Prozent der Opfer. Von jedem dritten Opfer wiederum (36,2 Prozent) wurden Deutsche als Täter benannt. Deutsche Jungen waren einer doppelt so großen Gefahr ausgesetzt, zu Opfern zu werden, wie die gleichaltrigen Mädchen. 22,3 Prozent der befragten deutschen Jungen waren schon einmal Opfer
FAZ


Wieder Rassismus und Jugendgewalt

Januar 12, 2008

Alles nur Scheiß-Deutsche überall!” Mit diesen Worten haben an einer Kreuzberger Bushaltestelle türkisch- und libanesischstämmige Jugendlicher Wartende angepöbelt und dann einen Busfahrer angegriffen.

Laut Beobachtung von Polizisten nehmen deutschfeindliche Äußerungen bei Übergriffen durch türkische oder arabische Jugendliche zu. Immer öfter würden Opfer als “Scheiß-Deutsche” oder “Schweinefresser” tituliert. ….
Berliner Zeitung

Mir ist es Leid die unzähligen Vorfälle,die täglich passieren aufzuzählen,
daher mal ein Beispiel was exemplarisch ist.


Türkische Gemeinde schürt deutschenfeindlichen Rassismus/ SPD muss Blockade bei Extremismusbekämpfung aufgeben

Januar 11, 2008

(openPR) – Mit scharfen Worten wandte sich heute die innenpolitische Extremismus-Expertin der CDU/CSU im Deutschen Bundestag, Kristina Köhler (Wiesbaden), gegen die Angriffe von Migrantenverbänden auf den Hessischen Ministerpräsident Roland Koch und auf die Integrationsministerin Dr. Maria Böhmer. Köhler erklärte, die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) füttere schon seit Jahren gemeinsam mit islamistischen Verbänden den wachsenden deutschenfeindlichen Rassismus. Die SPD dürfe dies nicht weiterhin unterstützen und müsse daher ihre Blockadehaltung bezüglich einer Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf den deutschenfeindlichen Rassismus endlich aufgeben. Köhler erklärte:

Es geht in der Debatte eben nicht nur um einfache Jugendgewalt, es geht auch um Extremismusbekämpfung. Genauso wenig wie rechtsextreme Gewalt einfache Jugendgewalt ist, ist die zunehmende deutschenfeindliche Gewalt junger Migranten einfach nur Jugendgewalt. Wir reden hier von teilweise purem Rassismus. Immer wieder fallen Ausdrücke wie „Scheiss Deutscher“, „Deutsche Hure“, „Schweinefleisch-Fresser“ und „Scheiss Christ“, wie auch zuletzt bei dem Übergriff in München

Schon seit Jahren warnen deshalb Richter und Staatsanwälte vor einer wachsenden deutschen- und christenfeindlichen Gewalt. Der Bund unterstützt Programme gegen Rechtsextremismus zu Recht mit mehr als 24 Millionen Euro im Jahr. Dies hat die volle Unterstützung der CDU. Die linken Parteien verhindert jedoch nach wie vor eine Ausweitung der Extremismusbekämpfung auf deutschenfeindliche Gewalt, sei sie islamistisch oder nationalistisch motiviert.

Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere: Das ganze Land steht zu Recht Kopf, wenn irgendwo der braune Mob ausländerfeindliche Gewalt verübt. Dem hingegen wurden deutschenfeindliche Gewalttaten von Migranten in der Regel nicht einmal als solche beachtet, sondern als normale Jugendgewalt abgetan. Oft wird der Migrationshintergrund der Täter nicht einmal genannt, weil dies dem Pressekodex widerspricht.

Ursachen der extremistisch motivierten Jugendgewalt

Die Ursachen dieser extremistisch motivierten Jugendgewalt vor allem durch junge Türken und Araber werden stattdessen gezielt ignoriert. Kulturelle Faktoren werden unter soziale Faktoren subsumiert, um sie zu verstecken und unbequeme Debatten zu verhindern.

Wenn die Gewalt in türkischen Familien nun mal um ein Vielfaches höher ist als in anderen Familien mit den gleichen sozialen Voraussetzungen, dann stellt sich etwa natürlich die Frage, wo diese gewaltlegitimierenden Männlichkeitsnormen herkommen. Und wenn wir wissen, dass Jugendliche aus gewalttätigen Familien selber stärker zur Gewalt und zum Extremismus neigen, als andere, dann müssen wir auch endlich an diese religiös-kulturell vermittelten Männlichkeitsnormen ran. Wir müssen der Machokultur den Zahn ziehen und diese Möchtegern-Kultur der Ehre zurechtstutzen.

Und dann müssen sich auch die islamischen Organisationen kritische Fragen gefallen lassen. Wenn die neue Hamburger Studie zu „Muslimen in Deutschland“ etwa zu dem Ergebnis kommt, dass 24 Prozent der muslimischen Schüler körperliche Gewalt gegen Ungläubige befürworten „wenn es der islamischen Gemeinschaft dient“, dann haben die islamischen Organisationen bei Ihrem Teil der Integrationsarbeit schlichtweg versagt. Dann darf es auch nicht wundern, wenn bei diesen Jugendlichen die Faust gegen „Ungläubige“ besonders locker sitzt.
Quelle – hier klicken


»Affen und Schweine« Der islamische Antisemitismus und die deutsche Politik – Lesetipp

Januar 8, 2008

Der Sender Iqraa wird auch in Berlin empfangen, wo auch schon mal Kinder und Jugendliche aus islamischen Familien eine »feste antisemitische Haltung« einnehmen, wie eine Studie der Alice-Salomon-Fachhochschule zeigt. Zunehmend hat sich in bestimmten Milieus der Antisemitismus als Bestandteil muslimischer Identität etabliert. Hier ist »Jude« ein Schimpfwort, hier bewundert man Rap-Musiker, die Angriffe auf Juden propagieren, hier gilt es als Kompliment, als »Nazi« bezeichnet zu werden. Im Bezirk Steglitz-Zehlendorf forderte ein muslimischer Schüler: »Juden müssen alle vergast werden.« In Friedrichshain-Kreuzberg sperrte eine Schülergang einen Mitschüler ins Chemielabor mit den Worten: »Jetzt drehen wir den Gashahn auf.« Im Deutschen Historischen Museum sammelte sich während einer Exkursion eine Gruppe muslimischer Jugendlicher vor der Nachbildung einer Gaskammer des Konzentrationslagers Auschwitz, um zu applaudieren. Zunehmend wird Jagd auf jüdische Mitschüler gemacht. Wenn auch die antisemitischen Attacken deutscher Nazis überwiegen, stieg doch die Zahl der registrierten antisemitischen Straftaten mit muslimischem Hintergrund im Jahr 2006 auf 88 an – eine Steigerung um mehr als hundert Prozent. Mehr und mehr sehen sich Juden dazu gezwungen, auf die Jüdische Oberschule in Berlin zu wechseln und Zeichen ihres Judentums, wie die Kippa oder den Davidstern, in der Öffentlichkeit zu verbergen.

Die antisemitische Aufhetzung muslimischer Jugendlicher, die sich in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Großbritannien noch radikaler als in Deutschland vollzieht, stellt nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs dar. Das darunter liegende Massiv entzieht sich unserem Blick: Der Antisemitismus in der islamischen Welt.

Der Staat Israel ist kein Hort der Tugend und muss sich wie andere Länder der Kritik stellen; auch was seine Strategie gegen die islamistische Vernichtungsdrohung anbelangt. Die Berichterstattung in den europäischen Medien behandelt Israel aber gerade nicht wie andere Länder, sondern als einen besonders kritisch zu beäugenden Sonderfall. Ich möchte dies am Beispiel eines alltäglichen Artikels aus der Frankfurter Allgemeinen Zeitung illustrieren. Der Beitrag trägt die Überschrift »Israelische Luftangriffe« und beginnt mit dem Satz: »Die israelische Luftwaffe hat am Dienstag den Gazastreifen mit Raketen angegriffen.« Erst weiter unten taucht der Anlass auf: »Zuvor hatten militante Islamisten mehrere Kassam-Raketen auf israelisches Staatsgebiet abgefeuert.« Nehmen wir an, die Stadt irgendeines beliebigen anderen Landes würde aus dem benachbarten Ausland mit Raketen attackiert. Würde dann nicht dieser Angriff Gegenstand der Schlagzeile sein? Raketenangriffe auf Israel werden demgegenüber als eine Nebensache präsentiert, als seien potenziell tödliche Angriffe auf Juden normal, als sei es Bestandteil eines Common Sense, dass die Existenz gerade dieses Landes in Frage steht. Auch die Sprache ist interessant: Normalerweise ist Verteidigung etwas anderes als Angriff. Hier aber haben Islamisten »abgefeuert« und Israelis »angegriffen«. Dieses Beispiel ist kein Einzelfall. Bei keinem anderen Land der Welt ist die Berichterstattung so verzerrt wie im Falle Israels – so als werde das in Europa früher vorherrschende Bild vom individuellen Juden heute auf den jüdischen Staat transferiert. Wie hatte man im Europa der vergangenen Jahrhunderte Angriffe auf Juden kommentiert? Dass sie bedroht und attackiert wurden, galt als normal. Es war zu alltäglich, um der Rede wert zu sein. Erst wenn ein Jude einmal zurückschlug, stieß dies auf Empörung und erregte große Aufmerksamkeit – so wie heute jede israelische Erwiderung auf den Terror Schlagzeilen macht.

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Islamismus oder Aufklärung

Januar 7, 2008

Islamismus meint die strenge, kompromisslose Umsetzung der islamischen Tradition, die nicht nur das Privatleben umfasst, sondern Arbeit, Wissenschaft sowie sämtliche öffentliche und politische Bereiche. Islamisten propagieren dabei Praktiken wie Kopftuchzwang, weibliche Beschneidung, Steinigung bei Ehebruch, Zwangsverheiratung und Ehrenmorde. Sie bedeuten in jedem Einzelfall eine grundlegende Verletzung der unveräußerlichen Menschenrechte. Falsche Toleranz im kulturrelativistischem Geiste – andere Länder, andere Sitten – ist hier fehl am Platz und bedeutet im Konkreten nichts anderes als unterlassene Hilfeleistung. Lesen Sie dazu unsere Flugschrift “Mit Islamismus gegen die Aufklärung”.
Als Symbol für den politischen, fundamentalistischen Islam stehen die Anschläge vom 11.9.2001 in New York sowie weitere Anschläge in Madrid und London. Aktuell ist der Iran unter seinem Präsidenten Ahmadinedschad der Staat, der außenpolitisch mit seiner Vernichtungsdrohung gegenüber Israel und innenpolitisch mit seinen vielfältigen Züchtigungen (bis hin zur Steinigung) gegenüber Frauen am konsequentesten die islamistische Lehre in die Tat umsetzt.
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Demokratie und Partizipation
Flugschrift


FRAUEN IM IRAK “Sie halten uns wie Tiere”

Januar 7, 2008

“Die Männer im Irak haben nun mal eine komplexe Mentalität.” Darin könnte sich Sara irren: Die Mentalität der irakischen Männer scheint zumindest hier auf dem Lande eher simpel als komplex. Männer sind die Herren und Gebieter, Frauen haben nichts zu melden.

denn Frauen sind so gut wie ausgeschlossen vom öffentlichen Leben

Das wahre Problem der Frauen aber sei der Frust der Männer, sagt Sara. Viele hätten keine Arbeit, säßen zu Hause und ließen ihren Zorn an ihren Frauen aus. Sara und Rasha wissen, dass es solche Fälle auch in Europa gibt. “Aber dort ist es die Ausnahme, hier die Regel. Es wird von einem arabischen Mann erwartet, dass er seine Frauen schlägt, das gehört sich so”,
sagt Rasha. Natürlich schlage ihr Mann sie und ihre drei Kinder. Rasha lacht: Was Europäerinnen für komische Fragen stellen. Dass ihr Mann ihr nicht erlaubt zu arbeiten, ist für sie normal. Früher habe er einfach nur Nein gesagt, heute gebe er immerhin eine Erklärung ab. Es sei zu gefährlich für eine Frau, allein auf die Straße zu gehen, überhaupt blieben Frauen in Zeiten wie diesen am besten permanent im Haus. “Das sagen viele Männer”, sagt die 32-Jährige. Der Krieg als Rechtfertigung der Unterdrückung.

Ein junges Mädchen war verheiratet worden, doch in der Hochzeitsnacht blieb das Laken unbefleckt. Der Bräutigam reklamierte beim Brautvater. Seine Braut sei schon vor der Hochzeit keine Jungfrau mehr gewesen. Außer sich vor Zorn tötete der Vater seine Tochter mit Schüssen in Stirn und Brust. Der Arzt, der den Totenschein ausstellte, fand heraus, dass das Mädchen sehr wohl noch unberührt gewesen war. “Es hat von Natur aus nicht geblutet bei ihr, trotzdem ist sie tot”, sagt Jenny. “Wir Frauen im Irak brauchen Menschenrechte, nicht nur auf dem Papier, sondern im Alltag.”…….

Spiegel<p


Jugendliche Gewalt in Europa

Januar 7, 2008

Brennende Autos in den französischen Vorstädten, brutale Schlägereien in deutschen U-Bahnen, jugendliche Messerstechereien und Todesschüsse in Großbritannien: Die zunehmende Gewaltbereitschaft Jugendlicher ist ein europäisches Phänomen. Anmerkungen über Ursachen und Hintergründe von Jürgen Krönig, freier Journalist, London…….
Deutschlandfunk


Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam

Januar 5, 2008

Dem wahren Gesicht des Islam begegnet man nicht auf der deutschen Islamkonferenz. Man begegnet ihm in Ländern wie Pakistan. Dieser Islam richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben – gegen Demokraten, gegen Atheisten und vor allem gegen Frauen. Und die Welt schaut wie paralysiert zu.

Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.

Der Totalitarismus der Taliban und der muslimischen Terrorzellen ist wahrscheinlich schlimmer als der Faschismus, denn er ist nicht das Ergebnis eines Zivilisationsprozesses. Er entsteht in einem Raum, in dem nichts mehr an zivilisatorischen Fortschritt erinnert.

Es wäre die Aufgabe jener Muslime, die in ihrer Religion mehr sehen als einen Entwurf für Barbarei. Sie müssen gegen die Barbaren aus den eigenen Reihen entschlossen und mit entschiedener Härte vorgehen. Doch sie tun es, wenn überhaupt, dann nur halbherzig.

Dieser Teufelskreis müsste gebrochen werden, durch das Engagement der freien Welt und durch militärisches Engagement, weil es anders nicht geht. Wer in Afghanistan die Taliban bekämpft, kann nicht so tun, als ginge ihn Pakistan nichts an. Die Ermordung von Benazir Bhutto hatte sich angekündigt. Der Fall des palästinensischen Gazastreifens in die Hände der Hamasterroristen war ebenfalls vorhersehbar.

Die freie Welt aber schaut wie paralysiert zu. Viel Häme gab und gibt es in Europa, was die amerikanische Irak-Politik anbelangt. Wenn es um Kritik geht, können die Europäer von niemandem übertroffen werden. An eigenen Ideen und Politikkonzepten aber fehlt es. Europäische Politik gegenüber dem muslimischen Terror erschöpft sich in der Demontage jeglichen effektiven Handelns. Verhandeln wollen einige, mit Hamas, mit Taliban.

Atomreaktoren an Gaddafi, dem saudischen König wird der rote Teppich ausgerollt. Schließlich geht es um Petrodollars. Der Westen merkt gar nicht, wie sehr er sich selbst auflöst. Die Islamterroristen erringen einen Sieg nach der anderen. Benazir Bhutto war nicht das letzte Opfer einer verfehlten Appeasement -Politik gegenüber dem radikalen Islam….

ganzer Artikel – Welt


Kein Fortschritt, keine freie Rede Von Necla Kelek – Lesetipp

Januar 5, 2008

Ramadans oft als Kapitalismuskritik getarnte Abrechnung mit den westlichen Werten gefällt vor allem den (Alt-)Linken in Europa, die seit je ein Faible für Kollektivgesellschaften haben, früher für die roten, jetzt für die grünen Diktaturen und Ideologien.

Im Gegensatz zum Islam hat im Christentum eine kritische historisierend-rationale Betrachtung von Schrift und Ritus stattgefunden. Der Islam hingegen kennt keine Theologie und keine historisch-kritische Wissenschaft

Diese ahistorische und relativistische Sichtweise ist beschämend, oder im Wortsinn unverantwortlich. Die Muslime selbst scheint dies wiederum nicht zu interessieren. Innerhalb des Islam, an den Rechtsschulen oder in den Verbänden gibt es keinen Diskurs, keinen Zweifel, kein Ringen um Erkenntnis, wenigstens keines das irgendeine gesellschaftliche Relevanz erlangt hätte. Die Auseinandersetzung mit und über den Islam ist eine Sache des säkularen Westens. Wir “Westler”, darunter auch säkulare Muslime, haben gelernt, die Verantwortung für uns und die Gesellschaft anzunehmen. Europa wurde durch die Aufklärung säkularisiert, die Werte wurden aus ihrem “ewigen” in den “zeitlichen” Kontext gestellt.

Er versucht etwas anderes, er setzt “westlich” mit “christlich” und “imperialistisch” in eins und versucht als Kritiker des Kapitalismus zu punkten, um den europäischen Wertekonsens zu diskreditieren. Westliche Werte sind von der Aufklärung, der Säkularisation und von den universellen Menschenrechten geprägt und die werden von den muslimischen Organisationen, zum Beispiel der Organisation der muslimischen Staaten nicht anerkannt .

Ramadans Behauptung, Ayaan Hirsi Ali hätte in der muslimischen Welt keinen Einfluss, weil sie so unversöhnlich auftritt, ist demagogisch. Es gibt in islamischen Ländern nicht einen lebenden Kritiker, nicht eine Reformbewegung, auf die gehört wird. Es gibt keinen Fortschritt, keine freie Rede, keine Religionsfreiheit. Selbst die vorsichtige Kritik Taslima Nasreens führte zu Morddrohungen gegen sie. Diejenigen, die den Islam kritisieren, oder auch nur in Frage stellen, können sich in islamischen Ländern weder äußern, noch sich organisieren. Es sind eine Handvoll Dissidenten wie Ayaan Hirsi Ali, Salman Rushdie oder Ibn Warraq, die offenbar in der Lage sind, die Weltmacht Islam zu reizen.

Der Islam zum Beispiel in Deutschland ist, das zeigen quantative und qualitative Recherchen (ganz besonders die von Ralph Ghadban) unaufgeklärt, antiwestlich und separatistisch. Auch im übrigen Europa gibt es keinen Reform-Islam.

Er redet von Reform, will aber nur, dass der Westen sich dem Islam anpasst. Er will Integration, meint damit aber, dass der Westen sich in das ewige Universum der Muslime integriert. Er redet von Freiheit, meint damit aber nur die Freiheit den Islam zu leben.
den ganzen Beitrag -hier lesen


Studie über Muslime Nicht so schlimm? 40% sind fundamental!

Januar 5, 2008

Etwa zwölf Prozent halten westliche Gesellschaften für verdorben, befürworten Scharia-Strafen. Vierzig Prozent sollen fundamentalistisch orientiert sein. Jeder vierte gab an, selbst gegen Ungläubige antreten zu wollen, wenn es nur der islamischen Gemeinschaft diene. Damit steht er zwar nicht mehr auf dem Boden des Grundgesetzes, aber im Einklang mit einem streng ausgelegten Koran.

Doch gerade diesen Schluss sollen wir, die vielleicht verschreckte Öffentlichkeit, nicht ziehen. Der Islam sei, melden sich sogleich die einschlägigen Islam-Funktionäre zu Wort, eine ganz und gar friedliche Religion; wer dem widerspricht, leidet bekanntlich nur an Islamophobie.

Rituale der Relativierung

Nur in der Reaktion auf derlei Befunde, wäre hier anzumerken, unterscheidet sich die Mehrheitsgesellschaft von der muslimischen. Denn radikale, extremistische Rechte sind gesellschaftlich geächtet, niemand käme auf die Idee, ihre gefährliche Ideologie verstehen und bemänteln zu wollen, etwa als Reaktion auf gefühlte Ausgrenzung oder gescheiterte Schulkarrieren. Seit die Schäuble-Studie in der Welt ist, werden die üblichen Rituale der Relativierung abgespult. Deutschlernen, verlangen die einen und überhören, dass in Koranschulen und Moscheen längst auch auf Deutsch antiwestliche, also antifreiheitliche Glaubenssätze verkündet werden.

Die Schüler-Studie versuchte neben der Bildungsmisere junger Migranten endlich auch den Einfluss der Familie und archaischer Erziehungsstile zu interpretieren. Denn Kinder und Jugendliche, die überdurchschnittlich schwer und oft im Elternhaus verprügelt werden, tauchen auch am häufigsten in der Gewalttäterstatistik auf. Sie stammen überdurchschnittlich oft aus muslimischen, vor allem türkischen Familien, verherrlichen Männlichkeitsideale und verachten die Deutschen. Wenn dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten wird, ist nicht nur der soziale Frieden bedroht.
FAZ


Plötzlicher Zuwachs bei den deutschen Islamisten

Januar 5, 2008

Politiker und Medien hatten bisher versucht, die Öffentlichkeit damit zu beruhigen, dass nur ein Prozent der 3,5 Millionen Muslime in Deutschland Islamisten seien. Nun sind es plötzlich mehr als zehnmal so viele. Und sie sind vor allem demokratiefeindlich.

Fast könnte man glauben, dem Verfassungsschutz wären 390.000 Islamisten durch die Lappen gegangen. Denn seit Jahren hatte der Bundesinnenminister die Anzahl der Anhänger des politischen Islam in Deutschland auf etwa 32.000 geschätzt. Die letzte Woche vom Bundesinnenministerium vorgestellt Studie “Muslime in Deutschland” hat nun die Zahl der Islamisten, die antidemokratisch und antiwestlich eingestellt sind und das islamische Scharia-Recht in Deutschland einführen wollen, auf mehr als 400.000 ermittelt.

Politiker und Medien hatten bisher versucht sich selbst und die Bevölkerung damit zu beruhigen, dass doch nur ein Prozent der 3,5 Millionen Muslime in Deutschland Islamisten seien. Nun sind es plötzlich mehr als zehnmal so viele.

Dabei ist es wichtig, zwischen legalistischen und militanten Islamisten zu unterscheiden. Erstere wollen in einem “Marsch durch die Institutionen” Stück für Stück die Scharia einführen. Dieses Gesetzbuch Allahs ist nicht Grundgesetzkompatibel.

Natürlich werden diese manchen erschreckenden Zahlen von vielen Kommentatoren relativiert. Darauf zu verweisen, dass deutsche Rechtsextremisten, Kommunisten und Scientologen auch Antidemokraten seien ist so richtig wie überflüssig. Die Tatsache, dass über Nacht 390.000 neue, Gottesrecht über Demokratie stellende Islamisten aus dem Dunkelfeld herausgetreten sind, ist jedoch eine ehrliche Diskussion wert….
Welt


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