Das Blog macht Pause:-)

Dezember 18, 2007

Nach knapp 40 000 Zugriffen innerhalb der letzten 5 Monate, legt das Blog

eine Pause ein auf unbestimmte Zeit, bzw. wird nur noch sporadisch aktualisiert .

Die Seite wird natürlich weiterhin online bleiben.

Über die Friedensreligion kann man sich informieren:

Natürlich bei PI
Akte Islam
Europenews

und weiteren vielen Interessanten Seiten – siehe Blogroll.

Weiterhin stehe ich natürlich über E-Mail Kontakt zur Verfügung.

Danke an die Leser und Leserinnen!


Palästinenserstaat, nein Danke?

Dezember 18, 2007

Während in Paris Vertreter von 90 Ländern zusammenkamen, um der palästinensischen Regierung in Ramallah mit über fünf Milliarden Euro innerhalb von drei Jahren unter die Arme zu greifen, kommen in Israel wie unter den Palästinensern zunehmend Zweifel auf, ob ein palästinensischer Staat wirklich ein erstrebenswertes Ziel sei…

Der israelische Arabienexperte Ehud Jaari sagte bei einem Pressegespräch: „Für Mahmoud Abbas ist der jetzige Zustand, zwei Regierungen in einem Land, ein idealer Zustand. „Die Palästinenser wollen die israelische Besatzung unter keinen Umständen aufgeben. Auch künftig wollen sie auf dem Buckel der Israelis sitzen.“ Die Palästinenser genießen nicht plötzlich die Besatzung, sondern ergäben sich lustlos ihrem Leiden, unfähig, die eigene Zukunft aufzubauen.

Jenen mangelnden Willen, einen Staat aufzubauen, in die Selbstständigkeit entlassen zu werden und die israelische Besatzung abzuschütteln, begründet Jaari mit der Furcht – von Israel getrennt – auf eigenen Beinen stehen zu müssen. Denn sowie „Palästina“ nur noch eines von 190 UNO-Mitgliedern wäre, könnten die Palästinenser nicht mehr mit dem Vorwand des Leidens unter Besatzung mit weiteren Geberkonferenzen rechnen. Seit Einrichtung der Autonomiebehörde 1993 flossen aus den USA, der EU und anderen Geberländern mindestens 7 Milliarden Dollar „Aufbauhilfe für einen künftigen palästinensischen Staat“ nach Ramallah, nicht mitgerechnet direkte Zuwendungen europäischer Staaten, arabische Hilfe und die Finanzierung von etwa tausend internationalen „Nicht-Regierungs-Organisationen“, sowie private und andere Spenden……
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Türkei beginnt eine Re-Islamisierung

Dezember 18, 2007

Und dann dieses Gespräch. Zusammen mit dem Violinisten Renaud Capu- çon und einem Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ saß er im Café des Louvre und sagte: „Weißt du, unsere Träume wurden ein bisschen getötet in der Türkei. Die Frauen aller Minister tragen Kopftücher, die Islamisten haben ohnehin schon gewonnen, wir sind dreißig Prozent, die sind siebzig. Ich denke darüber nach, woanders hinzuziehen.“ Bereits das schlug zu Hause wie eine Bombe ein. Um alle Zweifel zu beseitigen, legte Say eine schriftliche Erklärung nach. Er sei dagegen, dass die Türkei in das Dunkel des Mittelalters abgleite. „Sollten eines Tages die Kräfte der Dunkelheit das Existenzrecht für unsere Republik und unsere nationalen Werte nicht anerkennen, werden wir nicht jene sein, die sich ergeben.“ Das war kein Klavierton mehr. Das war ein Paukenschlag………..
FAZ


HASSVIDEOS VON TÜRKEN UND KURDEN “Die Straße gehört uns”

Dezember 18, 2007

Je brutaler, desto besser: Mit Hunderten Hassvideos beleidigen sich nationalistische Türken und Kurden aus deutschen Migrantenvierteln gegenseitig. Man sieht Symbole der PKK und der Grauen Wölfe – mit den Vereinen selbst haben die Jugendlichen allerdings nicht viel zu tun…….
Spiegel


Israel: Erwischt: Reuters fälscht Fotos

Dezember 18, 2007

Jetzt wirds eng. Nicht nur die komödienstadlreife Inszenierung der Hisbollahstars Green Helmet und White T-shirt wurden uns von Nachrichtenagenturen ins Wohnzimmer geschummelt, sondern komplette Kriegsszenarien entstanden als virtuelle Welten am Computer, um Menschen in aller Welt gegen Israel aufzubringen und die “Unverhältnismässigkeit” seiner Verteidigung zu “beweisen”!
Aufmerksam geworden waren der Blog “Little Green Footballs”, als zur Erklärung der Chronologie der Ereignisse von Kana immer wieder aus Agenturkreisen zu hören war, die Veröffentlichung von Bildern könne von der Abfolge der Ereignisse abweichen, je nach dem wie lange Zeit für die Nachbearbeitung der Bilder gebraucht würde…….

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Streit um Moslems und Männer-Ärzte

Dezember 18, 2007

In den Niederlanden ist ein ernsthafter Streit um die Frage entstanden, ob Moslems in bestimmten Fällen die Behandlung durch männliche Ärzte verweigern können. Welche Fälle das sind, ist ja klar. Bestimmte sehr konservative Moslem-Kreise wollen nicht, dass Frauen durch Männer behandelt werden. Überrraschenderweise hat die Ärzte-Organisation KNMG jetzt neue Richtlinien bekannt gegeben, wonach Patienten die Behandlung durch männlich Ärzte verweigern können – wenn sie es denn rechtzeitig bekannt geben. Sogar in bestimmten Notfällen dürfen Moslems ab jetzt Männer-Ärzte diskriminieren.

Der Abgeordnete der liberalen Partei VVD, Henk Kamp, ist gegen diese neue Richtlinie. “Wir müssen das nicht akzeptieren. Wer Hilfe von einem Mann nicht will, der soll in sein eigenes Land gehen, wo das normal ist.”

In den Niederlanden und auch in Belgien häufen sich die Fälle, wo Frauen in Krankenhäusern Behandlungen durch männliche Ärzte ablehnen. Noch häufiger soll es so sein, dass männliche Begleiter der Patientinnen (Ehemänner, Brüder etc.) dafür sorgen, dass die Behandlung durch einen männlichen Arzt nicht stattfindet.

Auf einem Kongress der Gynäkologen-Vereinigung NVOG hatte der Vorsitzende der Ärzte-Organisation KNMG, Peter Holland, noch gesagt, dass alle Patienten und also auch Moslems das Recht hätten, um Hilfe durch einen Arzt zu verweigern, aus welchen Gründen auch immer.

TAZ


Henryk M. Broder Küsst die Islamisten, wo ihr sie trefft!

Dezember 17, 2007

Gott in Allah umbenennen? Ramadanfasten bei Europas Polizisten? Henryk M. Broder ist fassungslos: Seit sein Buch “Hurra, wir kapitulieren!” vor einem Jahr erschien, hat sich viel getan, aber wenig bewegt. Der Westen glaubt noch immer, dem islamistischen Terror mit Toleranz begegnen zu können.

Wenn man bedenkt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 gerade erst sechs Jahre zurück liegen und dass alle spektakulären Terroraktionen danach (London, Madrid, Djerba, Bali, Casablanca, Istanbul, Taba, Scharm el Scheich, Amman, Mumbai, Mombasa) von Muslimen, bzw. “Islamisten” begangen wurden, die ihrerseits mit dem Anspruch auftraten, den Willen Allahs zu vollstrecken, dann kommen einem die Reaktionen der aufgeklärten Öffentlichkeit umso seltsamer vor.

In Deutschland aber, wo man durch das Stahlgewitter zweier Diktaturen gegangen ist und wo die Parole “Wehret den Anfängen!” das Tischgebet und das Vaterunser ersetzt hat, wo man jedes Jahr an die Befreiung von Auschwitz, die Kristallnacht und den Fall der Mauer erinnert, müsste es doch ein Wissen darum geben, wohin Toleranz gegenüber Intoleranz führt: mitten in die Katastrophe. Doch das blanke Gegenteil ist der Fall.
bitte im Spiegel weiterlesen


LEBEN IN ISRAEL Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner schaut hin,Broder

Dezember 16, 2007

Wird das Haus noch stehen, wenn ich zurück komme? Wird die Schule der Kinder heute explodieren? Wird es nachts wieder Sirenengeheul geben? Könnten Sie so leben? Seit Jahren ertragen die Menschen im israelischen Sderot diesen Terror – ohne Hoffnung auf Besserung.

Sderot ist eine israelische Kleinstadt, 70 Kilometer südlich von Tel Aviv und 40 Kilometer nördlich von Beer-Scheva. Sderot liegt nicht in den “besetzten Gebieten”, sondern mitten in Israel in den Grenzen von 1967. Sderot wurde nicht auf den Ruinen eines palästinensischen Dorfes erbaut, sondern Anfang der 50er Jahre aus dem Wüstenboden gestampft.

In Sderot leben vor allem Einwanderer aus Nordafrika und der ehemaligen Sowjetunion, die sich eine Wohnung in Tel Aviv oder Jerusalem nicht leisten können. Das Leben in Sderot ist preiswert, aber auch gefährlich. Denn gleich nebenan ist Gaza. Und obwohl der Gaza-Streifen von den Israelis im Sommer 2005 komplett geräumt wurde, wird die Gegend um Sderot jeden Tag von Gaza aus mit “Kassam”-Raketen beschossen. Allein am vergangenen Mittwoch wurden mindestens 18 Einschläge gezählt. Dass dabei nur eine Wohnung zerstört und nur eine Frau verletzt wurde, ist allein dem glücklichen Zufall zu verdanken.

Sie werden sich nun fragen, was die Terroristen mit ihren Aktionen erreichen wollen. Soll Sderot geräumt werden? Das wird natürlich nicht passieren. Soll Israel zu Verhandlungen mit den Palästinensern gezwungen werden? Die finden bereits statt. Diejenigen, die in Gaza das Sagen haben, ob es nun die Hamas, der Jihad oder andere sind, wollen nur eines: Israel zu einem massiven Gegenschlag provozieren, um sich hinterher als die Opfer einer Aggression darstellen zu können.

Den Terroristen sind nicht nur die Leiden der Israelis sondern auch die der eigenen Bevölkerung völlig egal. Hauptsache, es kracht. Für alles Übrige sind die PR-Agenturen und die Uno zuständig.

Haben sich vor dem Ausbruch des Irak-Krieges zahlreiche deutsche Friedensfreunde als “menschliche Schutzschilder” gegen amerikanische Bomben auf den Weg in das Krisengebiet gemacht, so bleiben sie nun lieber zu Hause, um sich mit der Hamas und der Hisbollah zu solidarisieren.
ganzer Artikel bei Spiegel

Stattdessen fordern immer mehr deutsche Politiker ein Ende des Hamas-Boykotts und “Verhandlungen” mit der “Regierung” des Gaza-Streifens, um eine “humanitäre Katastrophe” in Gaza abzuwenden, wo es den Einwohnern an allem mangelt, nur nicht an Waffen und Munition.


Kibbuz von Rakete getroffen – Kleinkind verletzt

Dezember 16, 2007

Palästinenser im Gazastreifen haben am Sonntag eine Rakete auf Israel abgefeuert und ein Kibbuz nahe der Grenze getroffen. Ein zweijähriges Mädchen wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.

Die Mutter des Kindes aus dem Kibbuz Sikim wurde wegen eines Schocks behandelt, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld mit. Das Mädchen wurde durch Bombensplitter verletzt. Die Rakete war direkt in das Haus im Kibbuz Sikim eingeschlagen.

Erst im September hatte eine Rakete eine israelische Militärbasis in der Nähe von Sikim getroffen. Dabei waren 40 Soldaten verletzt worden.

Palästinensische Extremisten feuern regelmäßig Raketen und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen auf israelische Dörfer und Siedlungen. Die israelische Armee fliegt zur Vergeltung Luftangriffe auf mutmaßliche Stellungen der Angreifer.
Spiegel


Hamas feiert Geburtstag

Dezember 16, 2007

Gaza (Reuters) – Die islamistische Hamas hat anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens damit gedroht, weiterhin gegen Israel zu kämpfen.

“Heute ist der Tag des Dschihad, des Widerstands und des Aufstands”, sagte der Hamas-Chef im Gazastreifen, Ismail Hanija, am Samstag vor Demonstranten. Hamas-Chef Chaled Meschal sagte in einer im Exil in Damaskus aufgenommenen Rede, die Hamas sei zu einer dritten und einer vierten Intifada in der Lage.

Die Bevölkerung stehe hinter der Hamas, weil sich diese gegen Israel und die USA stelle, sagte Hanija weiter. Ungefähr 300.000 bis 500.000 Menschen versammelten sich im Zentrum von Gaza-Stadt und trugen die grünen Fahnen der Islamisten mit sich. Dutzende bewaffnete und maskierte Hamas-Kämpfer patrouillierten durch die Menge. Im Westjordanland untersagte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas von der rivalisierenden Fatah nach Hamas-Angaben ähnliche Großkundgebungen.

Die Hamas wurde 1987 von Scheich Ahmed Jassin gegründet, der 2004 bei einem israelischen Luftangriff getötet worden war. In ihrer Satzung ruft die radikal-islamistische Organisation zur Vernichtung Israels auf. Sie hatte im Juni in einem kurzen, blutigen Bürgerkrieg die Kontrolle über den Gazastreifen übernommen, seitdem sind die Palästinenser-Gebiete faktisch gespalten.

reuters


Fakten zur Jugendgewalt (Schweiz)

Dezember 16, 2007

Dann geschieht Ungeheuerliches, ab 1999 lassen die kriminellen Ausländer die Schweizer weit hinter sich, jedes Jahr deutlicher: Pro 100000 Jugendliche wurden 2004 über 4000 Ausländer verurteilt und nur rund 1200 Schweizer.

Wenn besorgte Eltern neuerdings den Eindruck erhalten haben, der Ausgang für ihre Kinder werde immer gefährlicher, in einem Ausmass, wie sie es selbst, die in den siebziger Jahren Teenager gewesen waren, nie erlebt hätten, dann liegen sie vollkommen richtig. Wenn sie ahnen, dass ausländische Altersgenossen ihren Kindern häufiger Angst einjagen als Schweizer, haben sie noch einmal recht. Die Statistik belegt ihre Befürchtungen. Es handelt sich eben nicht um ein «falsches Bewusstsein», wie es die Linke in einer Art marxistischer Verdrehung glauben machen will. Und es hat nichts damit zu tun, dass die Leute empfindlicher geworden wären und Übergriffe rascher zur Anzeige brächten, wie es ein paar Journalisten behauptet haben, in der Hoffnung, die Realität entspreche ihren politischen Vorlieben.
Weltwoche


Freiheit, die ich meine,von Necla Kelek

Dezember 16, 2007

Muslimische Enklaven

Das mehrheitlich von Portugiesen bewohnte Viertel in der Nähe der Landungsbrücken am Hamburger Hafen zum Beispiel wird von niemandem als Parallelgesellschaft angesehen, obwohl sehr stark landsmannschaftlich geprägt. Mit seinen Gaststätten, der Musik, den Kultur- und Sportvereinen und der bilingualen Schule bereichert es die kulturelle Vielfalt der Stadt. Hier zeigt sich, dass man die kulturelle Identität bewahren und deutscher Staatsbürger sein kann. Ganz anders die muslimischen Enklaven Hamburg-Wilhelmsburg und Veddel oder bestimmte Viertel in Berlin, in denen Polizistinnen nicht auf Streife gehen, weil sie von den Männern nicht akzeptiert werden, oder in denen arabische Clans mit selbsternannten Friedensrichtern ihre Streitigkeiten untereinander schlichten. Die Menschen sehen sich als Muslim, Türke oder Araber; die eigene Kultur und Religion gibt ihnen Identität – in Abgrenzung zur Mehrheitskultur und nicht als deren Bereicherung.

Wir können davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren vor allem in den Großstädten etwa vierzig Prozent der Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund haben. Die aufnehmende Gesellschaft wird nicht auf Dauer die Mehrheitsgesellschaft sein, und wenn sie sich nicht heute auf Werte und Formen des Zusammenlebens verständigt und auch die Einwanderer davon überzeugt, dass die Werte dieser Gesellschaft das menschliche Miteinander zum Wohle des Einzelnen und aller zu regeln verstehen, dann wird unsere Demokratie Schaden nehmen und der gesellschaftliche Frieden gefährdet.

Diese andere Kultur ist aber nicht tolerant, sondern sie klagt unsere Toleranz ein, um sich selbst zu entfalten. Dort wo sie die Mehrheit hat oder Muslime bestimmend auftreten können, verschwinden diese Freiheiten Schritt um Schritt.

Und sie versucht auf vielen Feldern, das „religiöse Leben“ der Muslime als zu akzeptierende Norm zu etablieren und damit das Leben in unserem Land zu entsäkularisieren. Der Kopftuchstreit und Moscheebauten sind nur ein Teil dieses religiös-politischen Kampfes, der von Muslimen unter dem Schleier der Religionsfreiheit geführt wird.

Nicht integrierbar

Für mich ist der Islam als Weltanschauung und Wertesystem nicht in die europäischen Gesellschaften integrierbar und deshalb generell nicht als Körperschaft öffentlichen Rechts anzuerkennen
Auszüge-FAZ -Lesepflicht


100 Hiebe für die Frau Wo sind die gemäßigten Muslime?Von Ayaan Hirsi Ali

Dezember 14, 2007

…….Schließlich Taslima Nasreen, die 45 Jahre alte Schriftstellerin aus Bangladesch, die mutig für die Rechte der Frauen in der muslimischen Welt eintritt. Zur Flucht aus Bangladesch gezwungen, lebt sie bislang in Indien. Dortige muslimische Gruppen jedoch wollen, dass sie ausgewiesen wird, und eine dieser Gruppen hat 500 000 Rupien auf ihren Kopf ausgesetzt. Im August wurde Nasreen in Hyderabad von militanten Muslimen angegriffen, und in den zurückliegenden Wochen musste sie erst Kalkutta und dann Rajasthan verlassen. Taslima Nasreens Visum läuft im nächsten Jahr aus, und sie fürchtet, nicht mehr in Indien leben zu dürfen.

Oft wird gesagt, der Islam sei von einer kleinen Gruppe radikaler Fundamentalisten “gekidnappt” worden. Die große Mehrheit der Muslime sei gemäßigt. Wo aber sind die Gemäßigten? Wo sind die muslimischen Stimmen, die sich über das furchtbare Unrecht von Vorfällen wie diesen erheben? Wie viele Muslime sind bereit, aufzustehen und im Fall des Mädchens von Katif zu sagen, dass diese Form von praktiziertem Recht erschreckend, brutal und bigott ist – und dass, ganz gleich, wer gesagt hat, es sei Recht, und vor wie langer Zeit dies gesagt wurde, so etwas nicht mehr geschehen dürfe?

Normalerweise sind muslimische Gruppen wie die Organisation der Islamischen Konferenz schnell, wenn es darum geht, das Bild des Islam zu verteidigen. Die Organisation, die 57 muslimische Staaten repräsentiert, schickte gleich vier Vertreter zum Vorsitzenden meiner Partei in den Niederlanden, um ihn zu bitten, mich aus dem Parlament zu entfernen. Ich hatte 2003 in einem Zeitungsinterview gesagt, dass manche Taten des Propheten Mohammed gemessen an westlichen Standards gewissenlos seien. Wenige Jahre später protestierten muslimische Vertreter in Dänemark gegen die Mohammed-Karikaturen und forderten die strafrechtliche Verfolgung von deren Urhebern.

Doch obwohl die Vorfälle in Saudi-Arabien, im Sudan und in Indien dem Ansehen der islamischen Justiz größeren Schaden zufügen, als ein Dutzend Mohammed-Karikaturen das könnte, schweigen jene Organisationen jetzt still, die Schlange standen, um die abscheuliche Beleidigung des Islam durch die dänischen Karikaturen anzuprangern.
…..ganzen Text von Hirsi Ali in der Welt


Moslems wieder mal beleidigt

Dezember 14, 2007

Es kam wieder mal, wie es kommen musste. Moslems, diesmal in der niederländischen Stadt Gouda, sind fürchterlich beleidigt. Es geht um die Foto-Ausstellung “Adam & Ewald” der iranischen Künstlerin Sooreh Hera. Die sollte erst in Den Haag gezeigt werden, aber der Museums-Direktor kniff. Nun hat das Museum in Gouda den Fotos sozusagen Asyl angeboten, aber gleich gab es wieder Morddrohungen von Moslems.

Denn auf den Fotos ist eine Maske von Mohammed auf den halbnackten Körpern von Homosexuellen zu sehen.

Jemand namens A.el Mahi sagte vor dem Gemeinderat der Stadt Gouda namens der drei Moscheen und der türkischen Vereinigung Anadolu, dass Homosexualität in der islamitischen Gemeinschaft kein Problem mehr sei. Das überrascht uns natürlich.

Das was nun kommt, weniger. Der Prophet sei eine heilige Person für die Moslems und wie das bei Propheten so ist, müsse damit Rechnung gehalten werden. Diese Art Kunst würde keine inhaltliche Diskussion in islamischen Ländern, in denen Homos unterdrückt werden, initieren. Das einzige Ziel dieser Kunst sei, Hass zu verbreiten und normale islamische Bürger zu beleidigen. Die islamische Gemeinschaft in Gouda würde sich grosse Sorgen machen über die Unruhe, die Museums-Direktor Ranti Tjan verursachen würde.

Der wird inzwischen, wie wir berichteten, mit dem Tode bedroht und muss beschützt werden.
TAZ


Indonesien: Zuweilen folgt dem Coming out die Vergewaltigung

Dezember 14, 2007

In Indonesien wächst der Einfluss fundamentalistischer islamischer Strömungen. Trotzdem treten Schwule, Lesben und Transgender immer selbstbewusster auf. Ein Gespräch mit den indonesischen Aktivistinnen Kamilia Manaf und Imelda Taurina Mandala über Homophobie und Islam, Rollbacks und Hoffnungsschimmer.

Kamilia Manaf ist die Gründerin der indonesischen Nichtregierungsorganisation Institut Pelangi Perempuan (Frauen-Regenbogen-Institut), die speziell jungen lesbischen Frauen als Anlaufstelle dient. Imelda Taurina Mandala arbeitet seit sechs Jahren bei dem international renommierten Q-Filmfestival in Jakarta mit, das jährlich zahlreiche Filme über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) zeigt. interview: florian krauß
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Saudi-Arabiens Schulbücher Den Erstklässlern droht das Höllenfeuer

Dezember 13, 2007

Um so mehr plädieren die neuen saudischen Lehrbücher, die nach wie vor den geschichtlich eigentlich schon überholten säkularen Panarabismus als Feind markieren, für eine globale islamische Solidarität und für die Abwehr des westlichen, heute vor allem kulturellen Imperialismus. Gegen diesen will das Königreich Saud die Muslime überall auf der Welt stärken und zur Schaffung, so wörtlich, besserer islamischer Gesellschaften beitragen – mit Hilfe der Scharia, des islamischen Religionsgesetzes. Das sollte man gerade auch im Westen ernst nehmen.

Die Schüler wurden also nach wie vor im missionarischen Geist erzogen: Der Islam soll verbreitet werden, wenn nötig, durch den Heiligen Krieg. 2006 wurde zudem die Ansicht vertreten, dass sich die Muslime gegen die Kreuzzüge, die noch immer andauerten, zur Wehr setzen müssten. Gewalt gegen Juden wurde weiter verherrlicht, der Inhalt der antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“ galt als wahr. …..
FAZ


13 Jahre Haft für das Herumzeigen eines Fotos

Dezember 13, 2007

In Saudi-Arabien ist ein Mann zu 13 Jahren Haft und 1160 Peitschenhieben verurteilt worden, weil er das Foto einer Frau herumzeigte. Das hätte einen Skandal provoziert, warf ihm die Frau vor – und zeigte ihn an.

Riad – Wie die Frau auf dem Foto bekleidet war, ist nicht bekannt. Die Zeitung “Okaz” berichtete lediglich, die Frau aus der Provinz Kasim habe sich im vergangenen Sommer an die Polizei gewandt, weil der Mann durch das Herumreichen des acht Jahre alten Fotos, auf dem sie zu sehen sei, “einen Skandal” verursacht habe.

Allerdings gelten die Bewohner von Kasim, das nördlich der Hauptstadt Riad liegt, als besonders sittenstreng und puritanisch. In der Öffentlichkeit müssen Frauen in Saudi-Arabien ein bodenlanges weites schwarzes Gewand (“Abbaja”) mit einem passenden Kopftuch tragen. Viele Frauen tragen zudem noch einen Gesichtsschleier.

Nach dem “Okaz”-Bericht hatte das Gericht den Mann zunächst zu zehn Jahren Haft und 400 Hieben verurteilt. Nachdem er das Urteil angefochten hatte, wurde die Strafe erhöht. Ein Polizeisprecher sagte der Zeitung, auch gegen das neue Urteil sei eine Berufung möglich.

Wer in Saudi-Arabien nach islamischem Recht zu einer großen Zahl von Peitschenhieben verurteilt wird, bekommt diese nicht auf einmal verabreicht, sondern über einen längeren Zeitraum.
Spiegel


abermals: Seyran Ates: Der Multikulti-Irrtum, Auszüge aus Ihrem Buch

Dezember 13, 2007

Zwangsheiraten:

„In der Regel wagen die Töchter ohnehin nicht, gegen den Vater das Wort zu erheben (…) Nach einer Überlieferung des Propheten soll das Schweigen als Zustimmung gewertet werden. Auch soll Mohammed gesagt haben, dass Lachen oder Weinen als Zustimmung zu werten sei. (…) Das Alter der Zwangsverheirateten liegt meist zwischen 12 und 18 Jahren. Es kommt sehr oft vor, dass in der Türkei das Alter von Töchtern per Gerichtsbeschluß nachträglich hochgesetzt wird, damit eine Heirat möglich ist.“ (S.53) „Import- oder verkaufte Bräute sollen Geld in die Heimat schicken.“ (S.59) „Die Drohung, dass eine Frau bei Fehlverhalten mit dem Tod bestraft werden könnte, wird in türkischen und kurdischen Familien oft ausgesprochen.“ (S.103)

Zu den Multikultis und 68ern:

„Sie sind am Entstehen der Parallelgesellschaften mitschuldig (…) Ich meine die Sorte von Linken und Liberalen, die der Meinung zu sein scheinen, dass sie das Gutsein für sich gepachtet haben. Es sind die so genannten Multikultis. Ich gehe sogar so weit, einige von ihnen als Multikulti- Fanatiker zu beizeichnen, wie sie von ihrer Idee einer Multikulti- Gesellschaft regelrecht besessen sind. Sie vertreten sie mit missionarischem Eifer, sind blind gegenüber der Realität.“ (S.14) „Die eigene Herkunftskultur, sprich die deutsche Kultur, wird abgewertet, die Kultur der anderen wird verherrlicht.“ (S.15) „Da der echte Multikulti im Grunde ein Staatsgegner, manchmal gar ein Staatsfeind ist, kann er auch nur schwer oder gar nicht davon überzeugt werden, dass der Sozialstaat die bisherige Form einer vermeintlichen Integrationspolitik nicht mehr tragen kann.“ (S.15) „Viele Linke wollen aber nicht an ihrem Weltbild von den guten Ausländern und den bösen Deutschen rütteln lassen.“ (S. 62)

„Wenn also die Mehrheit der Akademiker aus den “Problembezirken” wegzieht, um ihre Kinder nicht der Multikulti-Idee zu opfern, dann ist doch etwas faul im System“ (S. 229)

Zur Religion:

„Jeder soll nach seiner Fasson und mit seiner Religion glücklich werden- diese Forderung ist in Zeiten des politischen Islam verantwortungslos.“ (S.210) „Der Islam muß sich seiner politischen Dimension entledigen. Um sich in Europa Anerkennung zu verschaffen, muß er sich auf die spirituelle Dimension beschränken und den Anspruch aufgeben, die einzig wahre Religion und als solche ebenso Staatsreligion wie Gesetzesgrundlage zu sein. Ich vertrete daher die Ansicht, dass Muslime, die sich eine islamische Gesellschaftsordnung wünschen, wenn auch “nur” als Parallelgesellschaft, Deutschland bzw. Europa besser verlassen und in ein islamisches Land ziehen sollten.“ (S.214)

„… dass die Glaubensgemeinschaft der Muslime sich von Geboten, Verboten und Strafe, die im 7. Jahrhundert vielleicht ihre Existenzberechtigung hatten, nun aber überholt und menschenverachtend sind, verabschieden muß. (S.216) „Die Sozialordnung des Islam ist gegen das Selbstbestimmungsrecht der Frau gerichtet.“ (S.204) „Ich sehe da sektenähnliche Strukturen….“ (S.205) „Was wir brauchen ist ein islamischer Luther.“ (S.217)
und noch einiges mehr – geklaut von PI


Wien: Gewalt gegen Kunstwerk

Dezember 13, 2007

“Gewalt gegen Kunstwerke ist letztlich Gewalt gegen Ideen, Gewalt gegen Ideen, die anders sind. Das ist völlig inakzeptabel, weil das mit einer Beschränkung der freien Meinungsäußerung zu tun hat”, so Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle.

Künstlerisch seien zwei wesentliche Aspekte zu beachten, so Matt: “Wie schaut es aus im Westen, mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau, wo der Körper der Frau einer exzessiven Vermarktung unterliegt? Und wie schaut es aus im Orient, wo Frauen zum Teil aus dem öffentlichen Leben verbannt sind und über ihren Körper nicht alleine verfügen können? Das sind wichtige Fragen an der Schnittstelle zwischen den Kulturen.”
……
ORF


Marokko: Gefängnisstrafe für 6 Schwule

Dezember 13, 2007

Ksar el-Kbir (queer.de) – In Marokko sind sechs Männer im Alter von 20 bis 61 Jahren wegen Homosexualität zu Gefängnisstrafen ohne Bewährung verurteilt. Das Gericht in Ksar el-Kbir (120 Kilometer südlich von Tangier) befand die Männer schuldig, “unnatürliche Taten mit einem Menschen des gleichen Geschlechts” durchgeführt zu haben. Drei der Angeklagten erhielten eine Strafe von sechs Monaten, zwei Männer gehen vier Monate lang hinter Gittern. Ein sechster Angeklagter erhielt zehn Monate, weil er auch noch für Alkoholverkauf ohne Lizenz verurteilt wurde.

Die “Tat” soll am 18. November bei einer privaten Feier begangen worden sein. Nachdem ein Video der Party im Internet auftauchte, verhaftete die Polizei eine Woche später die Männer. Das Video zeigte keine sexuellen Aktivitäten. Marokkanischen Presseberichten zufolge soll es sich bei dem Fest um eine “schwule Eheschließung” gehandelt haben.

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte die Verurteilungen scharf. Marokko breche damit die die eigene Verfassung, in der das Land die unveräußerlichen Menschenrechte anerkennt.

Nach Paragraf 489 des marokkanischen Strafgesetzbuches kann ausgelebte Homosexualität mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden. Im Jahr 2004 sorgte der Fall eines Briten für internationale Proteste, der wegen einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs mit einem Einheimischen zu einem Jahr Haft verurteilt worden war (queer.de berichtete


Muhabbet weiß, was er sagt

Dezember 13, 2007

Frankfurt am Main ist die multikulturellste Stadt Deutschlands. Vierzig Prozent ihrer Einwohner und sogar siebzig Prozent der Neugeborenen im vergangenen Jahr haben einen Migrationshintergrund. Die liberale Tradition meiner Heimatstadt will ich mir von Anhängern totalitärer Ideologien nicht kaputtmachen lassen – und mag weder den Anblick rechter Skins in Springerstiefeln wortlos hinnehmen noch den von Frauen, die im Stoffkäfig durch die Stadt geführt werden.

Muhabbet den brutalen Mord am niederländischen Filmemacher Theo van Gogh gebilligt hat. Ich rege mich auf. Ich werde die Bilder dieser hinterhältigen Schlachtung einfach nicht los. Theo van Gogh wurde am helllichten Tag auf offener Straße massakriert. Er radelte ahnungslos in sein Büro, als der Täter aus nächster Nähe auf ihn schoss, ihm dann mit einer Machete die Kehle durchschnitt und ihm am Ende mit einem Filetiermesser einen Brief in die Brust rammte: eine Kriegserklärung an den Westen, den Geist der Aufklärung, an uns alle.

Ich nehme diese Kriegserklärung ernst. Ich rege mich auf über notorische Verharmloser, für die nicht wahr ist, was nicht wahr sein soll. Auch mir fällt es schwer einzugestehen, wie viel Intoleranz und welches Gewaltpotential sich aus vermeintlicher Toleranz munter entwickeln konnte. Politiker aber müssen sich der Realität stellen, nicht sie verleugnen. Ich rege mich auf, wenn Frauen und Schwule von muslimischen Machos bedroht werden, wenn Kritiker des politisch-militanten Islams Polizeischutz brauchen und einem unterwürfigen Leisetreterdialog das Wort geredet wird.


Appeasement ist gefährliche Überheblichkeit. Weil es die Wut derer, auf die pädagogisch herablassend geschaut wird, nur steigert. Ängstliches Wegducken wird als Toleranz ausgegeben. Das ist nicht nur feige und unmoralisch, weil es unsolidarisch gegenüber mutigen Kritikern wie Ayaan Hirsi Ali ist, die die Errungenschaften der Aufklärung unter Lebensgefahr verteidigen – sondern auch dumm. Der radikale Islam nämlich bezieht seine Stärke aus unserer Schwäche.

Die Kriegserklärung der Islamfaschisten richtet sich gegen uns alle. Die Front in diesem Krieg verläuft zwischen den Gegnern der Aufklärung und ihren Verteidigern – nicht zwischen dem Islam und dem Westen. Das definiert die Grenze zwischen „ihnen“ und „uns“.
FAZ


Hamburg:Nix deutsch Eine Schule kämpft für Integration

Dezember 13, 2007

Erster Schultag am Slomanstieg in Hamburg-Veddel. In diesem Stadtteil leben überwiegend Ausländer. 77 Erstklässler gibt es diesem Herbst, drei aus deutschen Familien. Jedes Jahr das Gleiche: Einheimische Familien ziehen weg, wenn ihre Kinder schulpflichtig werden.

In den ersten Wochen und Monaten wird man sich im Unterricht mit Händen und Füßen verständigen müssen. In den höheren Klassen wappnen sich Lehrerinnen und Lehrer der Ganztagsschule wieder auf endlose Diskussionen über Schwimmunterricht, Klassenreisen, Rind- und Hammelfleisch – geschächtet oder nicht. Mancher Pädagoge ist schon Experte im Auslegen des Korans.

Die Autorin Rita Knobel-Ulrich und Kameramann Thomas Nickel haben den Schulalltag auf der Veddel dokumentiert: Geduldige und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die sich abmühen, ausländische Eltern davon zu überzeugen, dass ihre Kinder sich deutschen Verhältnissen anpassen müssen, um auf Dauer hier leben zu können.

Viele Mädchen zum Beispiel wollen schwimmen lernen, aber die Väter erlauben es nicht. In diesem Schuljahr hat Direktorin Hiltrud Kneuer einen neuen Höhepunkt erlebt. Ein türkischer Vater verbietet seiner Tochter nicht nur das Schwimmen, sondern auch das Betreten der Schwimmhalle – sie könnte ja nackte Haut sehen. Und deshalb soll die Schulleiterin dafür sorgen, dass die 14jährige parallel beaufsichtigt wird. Die Verhandlungen mit dem Vater gehen weiter, immer mit Schulleiterin, Klassenlehrer und Dolmetscher.

Deutschland, so findet der Gemeindevorsteher der Moschee in Veddel, sei ein prima Land. Hier könne man seine Religion besser ausleben als in der Türkei. Und dass deutsche Lehrpläne und Verordnungen im Sinne des Islam verhandelbar sind, hält er für sein gutes Recht.
Süd-West Rundfunk


Rechtfertigung der Steinigung ?

Dezember 13, 2007

Seite für Menschenrechte


Türkei: Christenverfolgung!

Dezember 13, 2007

Die Verschleppung des syrisch-orthodoxen Abtes des Klosters St. Jakob, Daniel Savci (43), am Mittwoch im Südosten der Türkei erfüllt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen mit großer Sorge. “Die Entwicklung, dass auf die wenigen geistlichen Würdenträger der christlichen Kirchen in der Türkei in gerade in jüngster Vergangenheit immer wieder gezielt Mordanschläge, Bombenattentate oder Überfälle verübt und einige von ihnen Opfer von Entführungen wurden, erschüttert uns nicht nur in jedem Einzelfall, sondern sie ist auch ein Alarmzeichen für die Zukunft der wenigen noch in der Türkei ansässigen Christen”, erklärte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Donnerstag in Göttingen. “Als Menschenrechtorganisation, die sich für die Rechte der Muslime in Deutschland einsetzt, beklagen wir die jahrzehntelange und bis heute andauernde Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der christlichen Religionsgemeinschaften in der Türkei. Es ist skurril, dass die Türkei international als säkularer Staat bezeichnet wird, wenn Christen dort bekämpft werden und der sunnitische Islam als politisches Instrument missbraucht wird.”

Aufgrund ihrer Verfolgung und Bedrohung ist der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung der Türkei von 25 % im Jahr 1912 auf heute nur noch etwa 0,2 % gefallen 
Quelle


Die Rückkehr des schwarz-weißen Elends

Dezember 12, 2007

Nachdem das Palituch, von manchen Leuten auch “Arafatwindel” geheißen, nun seinen Stammplatz bei Neonazis gefunden hat, aber durch entsprechende Aufklärungskampagnen bei der Linken nicht mehr so fraglos in war, wirken die deutschen Fußgängerzonen und Schulhöfe aktuell, als seien sie von palästinensischen Freischärlern besetzt worden. Die Frage ist: warum?
Es entbehrt nicht einer grausigen Ironie, dass zu einem Zeitpunkt, da sich der palästinensische Selbst- und Fremdvernichtungswahn besonders sinnfrei austobt,
Ganz zu schweigen davon, dass Geschichte und Symbolik des Palituchs dem vage empfundenen Verlangen seiner neuen Träger nach Freiheit und Rebellion in allen Punkten widersprechen
Das Palituch könnte in dieser Hinsicht das gefährlichste der drei Beispielsymbole sein. Es müsste für eine giftig ideologische Aktualisierung gar nicht “umgedeutet” oder “missbraucht” werden, denn es hat spätestens seit den 1930ern den militanten Judenhass gemeint. Daher ist es witzig, wenn Linke den angeblichen Missbrauch des Palituchs durch Rechte beklagen, denn Nazis tragen es seiner historisch ungebrochenen Bestimmung nach – es ist bei ihnen gut und gern zu Hause.
Heise


Wenn Gefängnisse zu Terrorcamps werden

Dezember 12, 2007

Islamisten betrachten Gefängnisse als Rekrutierungspool

In Frankreich und Italien, wo laut Schätzungen etwa 50 Prozent bzw. 14 Prozent der Gefängnisinsassen Muslime sind, wird dem Thema schon länger große Aufmerksamkeit geschenkt. Eine gezielte Betreuung durch Imame, die einen moderaten Islam vermitteln, gibt es dort aber nicht…….
AOL


Leben ohne Frieden Eine israelische Stadt unter Dauerbeschuss

Dezember 12, 2007

Sderot ist die Stadt in Israel, die am meisten unter dem Dauerbeschuss der Palästinenser steht. 5000 Kassam-Raketen haben sie seit 2001 auf die südisraelische Stadt abgefeuert. Zwölf Menschen fielen den Angriffen aus dem Gaza-Steifen zum Opfer. Die Bevölkerung hat Angst. Wer kann, flieht vor den Raketen……
ZDF


Malediven entziehen Christen die Staatabürgerschaft

Dezember 12, 2007

Quelle in Englisch


Mohammed beliebtester Vorname in England

Dezember 12, 2007

Quelle in Englisch


Radikale Türken bereiten Sorge

Dezember 12, 2007

“Das ist in der Tat eine neue Entwicklung, die uns besorgt macht“, sagte Innenstaatssekretär August Hanning in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. Früher hätten es die Sicherheitsbehörden hauptsächlich mit jungen Moslems arabischer Herkunft zu tun gehabt. „Aber jetzt stellt sich eben heraus, dass ethnische Türken oder die türkischstämmigen Bürger hier eine durchaus wichtige Rolle spielen.“

Junge Türken gingen nach Erkenntnissen der Sicherheitsexperten auch vermehrt zur Terror-Ausbildung in pakistanische Lager, sagte Hanning. Dies hätten unter anderem die Anschlagsplanungen gezeigt, die im September mit den Festnahmen im Sauerland vereitelt wurden. „Wenn Sie sich die Zahlen derjenigen anschauen, die mit den vier Verdächtigen in Verbindung gestanden haben, dann fällt schon die relativ hohe Zahl der Türkischstämmigen auf“, sagte Hanning. Die Türkei sei offenbar eine wichtige logistische Basis gewesen, zum Teil sei auch auf Türkisch kommuniziert wordenFocus


Hilferuf aus der Goethe-Hauptschule

Dezember 12, 2007

Im Ortsbeirat Neustadt nahm Frank kein Blatt vor den Mund, als sie die Situation schilderte. Der Sittenverfall sei dramatisch: Sachbeschädigungen, Pöbeleien, Gewalt bis hin zu Raubdelikten stünden auf der Tagesordnung, immer öfter müsse die Polizei kommen. Ihr bitteres Fazit: “Alle pädagogischen Ansätze sind gescheitert.” Inzwischen denke man sogar über Videoüberwachung nach. Als eine der Ursachen nannte Frank den kulturellen Hintergrund der muslimischen Kinder: “Die Mädchen dürfen daheim nichts und explodieren in der Schule; die Jungen sind zuhause die Kronprinzen und führen sich bei uns ebenso auf.”
Main-Rheiner


Zwangsehen in Österreich

Dezember 12, 2007

“Dunkelziffer ist äußerst hoch”
Die Grazer Gewaltschützerinnen Sorgo und Hasenberger über Zwangs- und arrangierte Ehen im dieStandard.at-Interview
Jedes Jahr im Herbst kehren viele junge MigrantInnen von ihren Heimaturlauben zurück – und sind plötzlich mit Fremden verheiratet. Die Expertinnen des Grazer Gewaltschutzzentrums erzählen im Interview mit dieStandard.at, wie oft sie es mit zur Ehe Genötigten zu tun haben und was die Motive der Eltern sind…..
ganze Interview,hier


Die Fata Morgana der Palästinenser

Dezember 12, 2007

Von Henryk M. Broder, Tel Aviv

Vor genau 60 Jahren beschlossen die Vereinten Nationen die Teilung Palästinas. Dass es bis heute keinen Staat für die Palästinenser gibt, liegt nicht nur an den widrigen Umständen, sondern auch am mangelnden Willen der Palästinenser selbst…..
Spiegel


NPD-Chef Voigt relativiert den Holocaust

Dezember 11, 2007

Voigts Stellvertreter Sascha Roßmüller schließlich bat Irans Präsidenten Machmud Ahmadinedschad gar um Spenden für seine finanziell arg gebeutelte Partei. Das allerdings wäre nach geltendem Recht verboten. Rossmüller indes ficht das nicht an. “Es gibt immer Wege, wenn man will”, sagte er. Und er hoffe, dass Ahmadinedschad als “Bündnispartner für ein neues Deutschland zur Verfügung stehen wird”. Ahmadinendschad hatte Israel in der Vergangenheit mehrfach mit der Vernichtung gedroht und den Holocaust geleugnet.
Strafanzeige angekündigt – Indizien für Verfassungsfeindlichkeit……
Tagesschau


“Inter-Trikot beleidigt den Islam”

Dezember 11, 2007

Inters Dress in der Champions League erinnert einen türkischen Anwalt an die Tempelritter. Er fordert, dass die UEFA Inters Sieg über Fenerbahce annulliert.

Inter Mailand bekommt wegen seines angeblich Islam feindlichen Trikots Schwierigkeiten in der Türkei. Der türkische Rechtsanwalt Baris Kaska hat bei einem Gericht in der Stadt Smirne einen Antrag gegen den Mailänder Club eingereicht, der das Champions League-Match gegen Fenerbahce Istanbul am 27. November im Mailänder San-Siro-Stadion 3:0 gewonnen hatte. Der Anwalt verlangt, dass die UEFA Inter Mailand drei Punkte abzieht und dem türkischen Club den Sieg zuspricht.

Tempelritter

Der Grund für die Forderung Kaskas: Die Mailänder hatten das Match mit einem weißen Trikot mit rotem Kreuz bestritten. Das Trikot erinnere an das rote Kreuz auf den Rüstungen der alten Tempelritter bei ihren Kreuzzügen in der Türkei. “Dieses Kreuz erinnert mich an blutige Tage unserer Vergangenheit. Während ich das Match verfolgte, spürte ich einen tiefen Schmerz in der Seele. Inter wollte mit diesem Trikot auf explizite Weise die Überlegenheit einer Religion manifestieren”, sagte der Rechtsanwalt nach Angaben der römischen Tageszeitung “La Repubblica” am Dienstag.

Das Gericht in Smirne nahm den Antrag des Rechtsanwalts ernst und reichte ihn FIFA und UEFA weiter. Gefordert wird nicht nur der Punkteabzug, sondern auch eine Strafe für Inter. Jetzt müssen die beiden Institutionen des Fußballs den Antrag prüfen. Aus Inter-Kreisen kam bisher keine Reaktion. Das rote Kreuz auf weißen Hintergrund ist das Symbol der Stadt Mailand und vieler anderer Gemeinden in Italien. Es ist auf den Trikots mehrerer Clubs zu sehen. Die ersten vier Champions League-Spiele bestritt Inter übrigens in den traditionellen schwarz-blau-gestreiften Trikots.
Quelle


Großbritannien: Polizei schützt Ex-Muslimin vor Todesdrohungen

Dezember 11, 2007

Bischof: Muslimische Ablehnung der Bekehrung gefährdet Glaubensfreiheit

London (www.kath.net / idea) Eine zum Christentum übergetretene ehemals muslimische Frau ist in Großbritannien unter Polizeischutz gestellt worden. Wegen ihres Religionswechsels erhält die aus Sicherheitsgründen nur als „Hannah“ bekannte Frau Morddrohungen aus ihrer Familie.

Nach strenger Auslegung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, wird der „Abfall“ vom Islam mit dem Tode bestraft. Die 32-jährige Hannah ist die Tochter eines Imams in der nordenglischen Grafschaft Lancashire. Dem Internetdienst der Zeitung Times zufolge lief sie mit 16 Jahren von zu Hause weg, um sich einer Zwangsheirat zu entziehen.

Später wandte sie sich dem christlichen Glauben zu. Wegen ständiger Drohungen musste sie in den vergangenen 15 Jahren 45 Mal umziehen. 1994 tauchte sie unter, nachdem bewaffnete Männer versucht hatten, mit Äxten in ihre Wohnung einzudringen. Im November wurde die Situation so bedrohlich, dass sie unter Polizeischutz gestellt wurde.
Der aus Pakistan stammende anglikanische Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, sagte, in Großbritannien lebten viele Muslime, die zum Christentum überwechseln wollten, in Angst. Die Glaubensfreiheit sei in Gefahr. Einer Umfrage zufolge befürworten rund 36 Prozent der 16- bis 24-jährigen Muslime in Großbritannien die Todesstrafe für die Abkehr vom Islam.
Quelle


Mehr Muslime als Protestanten

Dezember 11, 2007

WIEN. Während katholische und evangelische Kirche Mitglieder verlieren, steigt die Zahl der Moslems in Österreich stetig. Sie sind dabei zur zweitgrößten Glaubensgemeinschaft aufzurücken.

Spätestens im Jahr 2010 wird der Islam die Protestanten als zweitgrößte Glaubensgemeinschaft in Österreich abgelöst haben. Diese Prognose stellt die Gesellschaft für Völkerverständigung, die gestern eine Studie zur Entwicklung des Christentums in Österreich präsentierte.

Mit einem Mitgliederschwund haben seit Beginn der 70er Jahre katholische und evangelische Kirche zu kämpfen: Fast eine Million Gläubige haben der katholischen Kirche seit 1971 den Rücken gekehrt (siehe Grafik), die Protestanten haben 120.000 Mitglieder verloren. Die Muslimische Gemeinde in Österreich hat sich im selben Zeitraum dagegen verfünfzehnfacht.

Während es für die Protestanten für 2006 aber von den Diözesen gemeldete Mitgliederzahlen gibt, fehlen konkrete Zahlen für Moslems. Schätzungen zufolge könnten sie mit 400.000 Mitgliedern bereits im Vorjahr die Protestanten überholt haben, so der Präsident der Gesellschaft für Völkerverständigung, der frühere VP-Abgeordnete Josef Höchtl.

Belegbare Zahlen wird allerdings erst die nächste Volkszählung 2010 bringen.
Quelle


Operation samtener Hammer

Dezember 11, 2007

Die Sicherheit im Irak hat sich frappant verbessert. Wie kam es zu der Wende? Wie stabil ist die Ruhe? Und welches sind die nächsten Hürden? Die Weltwoche hat Schlüsselfiguren der neuen Strategie befragt.weltwoche


Niederlande: Nazi Muslime rufen zur Vergasung von Juden auf

Dezember 11, 2007

“Scholieren scandeerden leuzen als ‘Joden, joden’ en ‘Hamas, Hamas, joden aan het gas’
Quelle auf holländisch


DGB läßt Nazi Band singen

Dezember 11, 2007

Sie machen die USA für den Terror am 11. September verantwortlich, werfen ihnen vor, Soldaten absichtlich geopfert zu haben, “um in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen”: Die Hip-Hop-Truppe “Die Bandbreite” verbreitet wüste Verschwörungspolemik. Jetzt durfte sie erneut bei einem Gewerkschaftsfest auftreten.
Spiegel


Deutsche Frauen deutscher als deutsche Männer

Dezember 11, 2007

Deutsche Frauen haben deutlich häufige eine germanische Abstammung als deutsche Männer. Jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren. Und 30 Prozent stammen von Osteuropäern ab. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Studie.

Die moderne Genetik zeige die Unsinnigkeit des Rassismus auf, sagte Imma Pazos, eine der Forscherinnen. Alle Genanalysen bewiesen, dass jeder Mensch unzählig viele Wurzeln habe und in jedem ein “Mischmasch” stecke.

Wenig überrascht zeigte sich der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn. Die Geschichte der Juden in Deutschland sei 1.700 Jahre alt, damit älter als die vieler während der Völkerwanderung zugewanderter Stämme, erklärte Korn. Sowohl vor Beginn der Kreuzzüge im Jahr 1096 als auch im 19. und 20. Jahrhundert habe es Mischehen zwischen Juden und Christen gegeben, so sei es “nicht verwunderlich”, dass zehn Prozent der Deutschen jüdische Vorfahren hätten.
rp-online


Die Scharia – Eine Einführung

Dezember 10, 2007

Hier

Ist das Verständnis der Menschenrechte im Islam mit dem UN-Menschenrechtsverständnis kompatibel?


Wie Erdogan die Türkei sanft islamisiert

Dezember 10, 2007

Nun stellt sich die Frage, ob und wie die AKP den Propheten recht gibt, die vorhersagten, dass die Partei nun einen grundlegenden Systemwechsel anstreben und das Militär politisch entmachten werde. Das Ziel gab ein heutiger Berater Erdogans, Ömer Dincer, schon 1995 vor – damals sagte er in Sivas, für das muslimische Lager genüge es nicht zu regieren, es müsse die Identität der Republik ändern. Das kemalistische System sei am Ende, es müsse aufgehoben und das Land nach islamischen Regeln regiert werden. Freilich waren sowohl er als auch Erdogan und Gül damals fundamentalistische Vertreter eines militanten Islam und strebten die Einführung der Scharia an. Dincer wurde kürzlich gefragt, ob er dazu heute noch stehe – und er bejahte….
Welt


Israel: Adoptionen im Ausland anerkannt

Dezember 10, 2007

Jerusalem (queer.de) – Der Oberste Gerichtshof Israels hat gestern entschieden, dass die Regierung im Ausland vorgenommene Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare anerkennen muss. Der Staat muss diese Paare gleich behandeln wie heterosexuelle, so die Richter. Das Verfahren geht auf eine Klage eines lesbischen Paares aus dem Jahr 2000 zurück, das ein Kind in Kalifornien adoptiert hatte.

Die Entscheidung hat zu scharfen Protesten rechtsgerichteter Parteien geführt. So forderte Zevulun Orlev von der Nationalreligiösen Partei, dass gleichgeschlechtliche Familien gesetzlich verboten werden sollten. “Es gibt keine Wahl als ein Gesetz, das klarstellt, dass die Familie ausschließlich auf einer Verbindung zwischen Mann und Frau basiert.”

Vor einem Jahr hatte der Oberste Gerichtshof bereits entschieden, dass im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen anerkannt werden müssen (queer.de berichtete). Israel ist im Bezug auf Homo-Rechte das fortschrittlichste Land im Nahen Osten


Wie Nazis und Palästinenser gemeinsame Sache machten

Dezember 10, 2007

Der damalige politische Führer und das religiöse Oberhaupt der palästinensischen Muslime, Muhammad Amin el-Husseini, bat nach 1933 die Nationalsozialisten um Unterstützung seines Kampfes gegen Juden und Briten. Im Gegenzug erbot er sich, unter Moslems Propaganda für das Dritte Reich zu machen. Klaus Gensickes Biographie beschreibt die engen Verbindungen……Deutschlandradio


Von Hitler zu bin Laden

Dezember 10, 2007

Von Hitler zu bin Laden
Der Kampf gegen die Juden: Islamismus und Nationalsozialismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verknüpft……
Tagesspiegel


Länderliste, wo es sich gut lebt:

Dezember 10, 2007

1 Iceland
2 Norway
3 Australia
4 Canada
5 Ireland
6 Sweden
7 Switzerland
8 Japan
9 Netherlands
10 France
11 Finland
12 United States
13 Spain
14 Denmark
15 Austria
16 United Kingdom
17 Belgium
18 Luxembourg
19 New Zealand
20 Italy
21 Hong Kong, China
22 Germany
23 Israel
24 Greece
25 Singapore
hier


Die Knastkinder von Kabul

Dezember 10, 2007

Häusliche Gewalt ist jedenfalls ein Übel in Afghanistan, wo manchmal schon Mädchen verheiratet werden und sogenannte Ehrenmorde an der Tagesordnung sind – ebenso wie Selbstverbrennungen von schwer traumatisierten Frauen, die aus ihrer Lage keinen Ausweg sehen.

Das Leid hängt mit den sozialen und religiösen Normen in Afghanistan zusammen, aber auch mit den Gesetzen, die noch immer von der Scharia beeinflusst sind. So befindet sich die Hälfte aller Insassinnen Pul-e Charkhis hinter Gittern, weil ihnen “moralische Vergehen” vorgeworfen wurden. Damit ist vor allem Ehebruch oder auch nur der Versuch dazu gemeintSpiegel


Saudis wollen Frau trotz weltweiter Proteste auspeitschen

Dezember 10, 2007

Es sei “bedauerlich”, wie internationale Medien über den Fall der 19-Jährigen berichteten: “Die Angeklagte ist eine verheiratete Frau, die gestanden hat, eine Affäre mit dem Mann gehabt zu haben, mit dem sie ertappt wurde.” Sie habe zugegeben, etwas getan zu haben, “was Gott verboten hat”. Die Rechtsprechung folge “dem Buch Gottes und den Lehren des Propheten Mohammed”.Spiegel


Minister sorgt mit antisemitischen Sprüchen gegen Sarkozy für Empörung

Dezember 9, 2007

Der Wahlerfolg von Nicolas Sarkozy – ein Sieg Israels und der “jüdischen Lobby”: Kurz vor dem Besuch des französischen Präsidenten in Algerien sorgt ein Minister des nordafrikanischen Landes mit antisemitischen Äußerungen für Empörung.
Spiegel


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