Dezember 18, 2007
Nach knapp 40 000 Zugriffen innerhalb der letzten 5 Monate, legt das Blog
eine Pause ein auf unbestimmte Zeit, bzw. wird nur noch sporadisch aktualisiert .
Die Seite wird natürlich weiterhin online bleiben.
Über die Friedensreligion kann man sich informieren:
Natürlich bei PI
Akte Islam
Europenews
und weiteren vielen Interessanten Seiten - siehe Blogroll.
Weiterhin stehe ich natürlich über E-Mail Kontakt zur Verfügung.
Danke an die Leser und Leserinnen!
3 Kommentare |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 18, 2007
Während in Paris Vertreter von 90 Ländern zusammenkamen, um der palästinensischen Regierung in Ramallah mit über fünf Milliarden Euro innerhalb von drei Jahren unter die Arme zu greifen, kommen in Israel wie unter den Palästinensern zunehmend Zweifel auf, ob ein palästinensischer Staat wirklich ein erstrebenswertes Ziel sei…
Der israelische Arabienexperte Ehud Jaari sagte bei einem Pressegespräch: „Für Mahmoud Abbas ist der jetzige Zustand, zwei Regierungen in einem Land, ein idealer Zustand. „Die Palästinenser wollen die israelische Besatzung unter keinen Umständen aufgeben. Auch künftig wollen sie auf dem Buckel der Israelis sitzen.“ Die Palästinenser genießen nicht plötzlich die Besatzung, sondern ergäben sich lustlos ihrem Leiden, unfähig, die eigene Zukunft aufzubauen.
Jenen mangelnden Willen, einen Staat aufzubauen, in die Selbstständigkeit entlassen zu werden und die israelische Besatzung abzuschütteln, begründet Jaari mit der Furcht – von Israel getrennt – auf eigenen Beinen stehen zu müssen. Denn sowie „Palästina“ nur noch eines von 190 UNO-Mitgliedern wäre, könnten die Palästinenser nicht mehr mit dem Vorwand des Leidens unter Besatzung mit weiteren Geberkonferenzen rechnen. Seit Einrichtung der Autonomiebehörde 1993 flossen aus den USA, der EU und anderen Geberländern mindestens 7 Milliarden Dollar „Aufbauhilfe für einen künftigen palästinensischen Staat“ nach Ramallah, nicht mitgerechnet direkte Zuwendungen europäischer Staaten, arabische Hilfe und die Finanzierung von etwa tausend internationalen „Nicht-Regierungs-Organisationen“, sowie private und andere Spenden……
weiterlesen
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 18, 2007
Und dann dieses Gespräch. Zusammen mit dem Violinisten Renaud Capu- çon und einem Redakteur der „Süddeutschen Zeitung“ saß er im Café des Louvre und sagte: „Weißt du, unsere Träume wurden ein bisschen getötet in der Türkei. Die Frauen aller Minister tragen Kopftücher, die Islamisten haben ohnehin schon gewonnen, wir sind dreißig Prozent, die sind siebzig. Ich denke darüber nach, woanders hinzuziehen.“ Bereits das schlug zu Hause wie eine Bombe ein. Um alle Zweifel zu beseitigen, legte Say eine schriftliche Erklärung nach. Er sei dagegen, dass die Türkei in das Dunkel des Mittelalters abgleite. „Sollten eines Tages die Kräfte der Dunkelheit das Existenzrecht für unsere Republik und unsere nationalen Werte nicht anerkennen, werden wir nicht jene sein, die sich ergeben.“ Das war kein Klavierton mehr. Das war ein Paukenschlag………..
FAZ
Kommentar schreiben » |
Islamisierung Europas |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 18, 2007
Je brutaler, desto besser: Mit Hunderten Hassvideos beleidigen sich nationalistische Türken und Kurden aus deutschen Migrantenvierteln gegenseitig. Man sieht Symbole der PKK und der Grauen Wölfe – mit den Vereinen selbst haben die Jugendlichen allerdings nicht viel zu tun…….
Spiegel
1 Kommentar |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 18, 2007
Jetzt wirds eng. Nicht nur die komödienstadlreife Inszenierung der Hisbollahstars Green Helmet und White T-shirt wurden uns von Nachrichtenagenturen ins Wohnzimmer geschummelt, sondern komplette Kriegsszenarien entstanden als virtuelle Welten am Computer, um Menschen in aller Welt gegen Israel aufzubringen und die “Unverhältnismässigkeit” seiner Verteidigung zu “beweisen”!
Aufmerksam geworden waren der Blog “Little Green Footballs”, als zur Erklärung der Chronologie der Ereignisse von Kana immer wieder aus Agenturkreisen zu hören war, die Veröffentlichung von Bildern könne von der Abfolge der Ereignisse abweichen, je nach dem wie lange Zeit für die Nachbearbeitung der Bilder gebraucht würde…….
weiter
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 18, 2007
In den Niederlanden ist ein ernsthafter Streit um die Frage entstanden, ob Moslems in bestimmten Fällen die Behandlung durch männliche Ärzte verweigern können. Welche Fälle das sind, ist ja klar. Bestimmte sehr konservative Moslem-Kreise wollen nicht, dass Frauen durch Männer behandelt werden. Überrraschenderweise hat die Ärzte-Organisation KNMG jetzt neue Richtlinien bekannt gegeben, wonach Patienten die Behandlung durch männlich Ärzte verweigern können – wenn sie es denn rechtzeitig bekannt geben. Sogar in bestimmten Notfällen dürfen Moslems ab jetzt Männer-Ärzte diskriminieren.
Der Abgeordnete der liberalen Partei VVD, Henk Kamp, ist gegen diese neue Richtlinie. “Wir müssen das nicht akzeptieren. Wer Hilfe von einem Mann nicht will, der soll in sein eigenes Land gehen, wo das normal ist.”
In den Niederlanden und auch in Belgien häufen sich die Fälle, wo Frauen in Krankenhäusern Behandlungen durch männliche Ärzte ablehnen. Noch häufiger soll es so sein, dass männliche Begleiter der Patientinnen (Ehemänner, Brüder etc.) dafür sorgen, dass die Behandlung durch einen männlichen Arzt nicht stattfindet.
Auf einem Kongress der Gynäkologen-Vereinigung NVOG hatte der Vorsitzende der Ärzte-Organisation KNMG, Peter Holland, noch gesagt, dass alle Patienten und also auch Moslems das Recht hätten, um Hilfe durch einen Arzt zu verweigern, aus welchen Gründen auch immer.
TAZ
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 17, 2007
Gott in Allah umbenennen? Ramadanfasten bei Europas Polizisten? Henryk M. Broder ist fassungslos: Seit sein Buch “Hurra, wir kapitulieren!” vor einem Jahr erschien, hat sich viel getan, aber wenig bewegt. Der Westen glaubt noch immer, dem islamistischen Terror mit Toleranz begegnen zu können.
Wenn man bedenkt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 gerade erst sechs Jahre zurück liegen und dass alle spektakulären Terroraktionen danach (London, Madrid, Djerba, Bali, Casablanca, Istanbul, Taba, Scharm el Scheich, Amman, Mumbai, Mombasa) von Muslimen, bzw. “Islamisten” begangen wurden, die ihrerseits mit dem Anspruch auftraten, den Willen Allahs zu vollstrecken, dann kommen einem die Reaktionen der aufgeklärten Öffentlichkeit umso seltsamer vor.
In Deutschland aber, wo man durch das Stahlgewitter zweier Diktaturen gegangen ist und wo die Parole “Wehret den Anfängen!” das Tischgebet und das Vaterunser ersetzt hat, wo man jedes Jahr an die Befreiung von Auschwitz, die Kristallnacht und den Fall der Mauer erinnert, müsste es doch ein Wissen darum geben, wohin Toleranz gegenüber Intoleranz führt: mitten in die Katastrophe. Doch das blanke Gegenteil ist der Fall.
bitte im Spiegel weiterlesen
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 16, 2007
Wird das Haus noch stehen, wenn ich zurück komme? Wird die Schule der Kinder heute explodieren? Wird es nachts wieder Sirenengeheul geben? Könnten Sie so leben? Seit Jahren ertragen die Menschen im israelischen Sderot diesen Terror – ohne Hoffnung auf Besserung.
Sderot ist eine israelische Kleinstadt, 70 Kilometer südlich von Tel Aviv und 40 Kilometer nördlich von Beer-Scheva. Sderot liegt nicht in den “besetzten Gebieten”, sondern mitten in Israel in den Grenzen von 1967. Sderot wurde nicht auf den Ruinen eines palästinensischen Dorfes erbaut, sondern Anfang der 50er Jahre aus dem Wüstenboden gestampft.
In Sderot leben vor allem Einwanderer aus Nordafrika und der ehemaligen Sowjetunion, die sich eine Wohnung in Tel Aviv oder Jerusalem nicht leisten können. Das Leben in Sderot ist preiswert, aber auch gefährlich. Denn gleich nebenan ist Gaza. Und obwohl der Gaza-Streifen von den Israelis im Sommer 2005 komplett geräumt wurde, wird die Gegend um Sderot jeden Tag von Gaza aus mit “Kassam”-Raketen beschossen. Allein am vergangenen Mittwoch wurden mindestens 18 Einschläge gezählt. Dass dabei nur eine Wohnung zerstört und nur eine Frau verletzt wurde, ist allein dem glücklichen Zufall zu verdanken.
Sie werden sich nun fragen, was die Terroristen mit ihren Aktionen erreichen wollen. Soll Sderot geräumt werden? Das wird natürlich nicht passieren. Soll Israel zu Verhandlungen mit den Palästinensern gezwungen werden? Die finden bereits statt. Diejenigen, die in Gaza das Sagen haben, ob es nun die Hamas, der Jihad oder andere sind, wollen nur eines: Israel zu einem massiven Gegenschlag provozieren, um sich hinterher als die Opfer einer Aggression darstellen zu können.
Den Terroristen sind nicht nur die Leiden der Israelis sondern auch die der eigenen Bevölkerung völlig egal. Hauptsache, es kracht. Für alles Übrige sind die PR-Agenturen und die Uno zuständig.
Haben sich vor dem Ausbruch des Irak-Krieges zahlreiche deutsche Friedensfreunde als “menschliche Schutzschilder” gegen amerikanische Bomben auf den Weg in das Krisengebiet gemacht, so bleiben sie nun lieber zu Hause, um sich mit der Hamas und der Hisbollah zu solidarisieren.
ganzer Artikel bei Spiegel
Stattdessen fordern immer mehr deutsche Politiker ein Ende des Hamas-Boykotts und “Verhandlungen” mit der “Regierung” des Gaza-Streifens, um eine “humanitäre Katastrophe” in Gaza abzuwenden, wo es den Einwohnern an allem mangelt, nur nicht an Waffen und Munition.
1 Kommentar |
Islamismus/Terror, Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 16, 2007
Palästinenser im Gazastreifen haben am Sonntag eine Rakete auf Israel abgefeuert und ein Kibbuz nahe der Grenze getroffen. Ein zweijähriges Mädchen wurde verletzt in ein Krankenhaus gebracht.
Die Mutter des Kindes aus dem Kibbuz Sikim wurde wegen eines Schocks behandelt, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld mit. Das Mädchen wurde durch Bombensplitter verletzt. Die Rakete war direkt in das Haus im Kibbuz Sikim eingeschlagen.
Erst im September hatte eine Rakete eine israelische Militärbasis in der Nähe von Sikim getroffen. Dabei waren 40 Soldaten verletzt worden.
Palästinensische Extremisten feuern regelmäßig Raketen und Mörsergranaten aus dem Gaza-Streifen auf israelische Dörfer und Siedlungen. Die israelische Armee fliegt zur Vergeltung Luftangriffe auf mutmaßliche Stellungen der Angreifer.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror, Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 16, 2007
Gaza (Reuters) – Die islamistische Hamas hat anlässlich ihres 20-jährigen Bestehens damit gedroht, weiterhin gegen Israel zu kämpfen.
“Heute ist der Tag des Dschihad, des Widerstands und des Aufstands”, sagte der Hamas-Chef im Gazastreifen, Ismail Hanija, am Samstag vor Demonstranten. Hamas-Chef Chaled Meschal sagte in einer im Exil in Damaskus aufgenommenen Rede, die Hamas sei zu einer dritten und einer vierten Intifada in der Lage.
Die Bevölkerung stehe hinter der Hamas, weil sich diese gegen Israel und die USA stelle, sagte Hanija weiter. Ungefähr 300.000 bis 500.000 Menschen versammelten sich im Zentrum von Gaza-Stadt und trugen die grünen Fahnen der Islamisten mit sich. Dutzende bewaffnete und maskierte Hamas-Kämpfer patrouillierten durch die Menge. Im Westjordanland untersagte Palästinenser-Präsident Mahmud Abbas von der rivalisierenden Fatah nach Hamas-Angaben ähnliche Großkundgebungen.
Die Hamas wurde 1987 von Scheich Ahmed Jassin gegründet, der 2004 bei einem israelischen Luftangriff getötet worden war. In ihrer Satzung ruft die radikal-islamistische Organisation zur Vernichtung Israels auf. Sie hatte im Juni in einem kurzen, blutigen Bürgerkrieg die Kontrolle über den Gazastreifen übernommen, seitdem sind die Palästinenser-Gebiete faktisch gespalten.
reuters
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror, Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 16, 2007
Dann geschieht Ungeheuerliches, ab 1999 lassen die kriminellen Ausländer die Schweizer weit hinter sich, jedes Jahr deutlicher: Pro 100000 Jugendliche wurden 2004 über 4000 Ausländer verurteilt und nur rund 1200 Schweizer.
Wenn besorgte Eltern neuerdings den Eindruck erhalten haben, der Ausgang für ihre Kinder werde immer gefährlicher, in einem Ausmass, wie sie es selbst, die in den siebziger Jahren Teenager gewesen waren, nie erlebt hätten, dann liegen sie vollkommen richtig. Wenn sie ahnen, dass ausländische Altersgenossen ihren Kindern häufiger Angst einjagen als Schweizer, haben sie noch einmal recht. Die Statistik belegt ihre Befürchtungen. Es handelt sich eben nicht um ein «falsches Bewusstsein», wie es die Linke in einer Art marxistischer Verdrehung glauben machen will. Und es hat nichts damit zu tun, dass die Leute empfindlicher geworden wären und Übergriffe rascher zur Anzeige brächten, wie es ein paar Journalisten behauptet haben, in der Hoffnung, die Realität entspreche ihren politischen Vorlieben.
Weltwoche
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 16, 2007
Muslimische Enklaven
Das mehrheitlich von Portugiesen bewohnte Viertel in der Nähe der Landungsbrücken am Hamburger Hafen zum Beispiel wird von niemandem als Parallelgesellschaft angesehen, obwohl sehr stark landsmannschaftlich geprägt. Mit seinen Gaststätten, der Musik, den Kultur- und Sportvereinen und der bilingualen Schule bereichert es die kulturelle Vielfalt der Stadt. Hier zeigt sich, dass man die kulturelle Identität bewahren und deutscher Staatsbürger sein kann. Ganz anders die muslimischen Enklaven Hamburg-Wilhelmsburg und Veddel oder bestimmte Viertel in Berlin, in denen Polizistinnen nicht auf Streife gehen, weil sie von den Männern nicht akzeptiert werden, oder in denen arabische Clans mit selbsternannten Friedensrichtern ihre Streitigkeiten untereinander schlichten. Die Menschen sehen sich als Muslim, Türke oder Araber; die eigene Kultur und Religion gibt ihnen Identität – in Abgrenzung zur Mehrheitskultur und nicht als deren Bereicherung.
Wir können davon ausgehen, dass in den nächsten Jahren vor allem in den Großstädten etwa vierzig Prozent der Bevölkerung einen sogenannten Migrationshintergrund haben. Die aufnehmende Gesellschaft wird nicht auf Dauer die Mehrheitsgesellschaft sein, und wenn sie sich nicht heute auf Werte und Formen des Zusammenlebens verständigt und auch die Einwanderer davon überzeugt, dass die Werte dieser Gesellschaft das menschliche Miteinander zum Wohle des Einzelnen und aller zu regeln verstehen, dann wird unsere Demokratie Schaden nehmen und der gesellschaftliche Frieden gefährdet.
Diese andere Kultur ist aber nicht tolerant, sondern sie klagt unsere Toleranz ein, um sich selbst zu entfalten. Dort wo sie die Mehrheit hat oder Muslime bestimmend auftreten können, verschwinden diese Freiheiten Schritt um Schritt.
Und sie versucht auf vielen Feldern, das „religiöse Leben“ der Muslime als zu akzeptierende Norm zu etablieren und damit das Leben in unserem Land zu entsäkularisieren. Der Kopftuchstreit und Moscheebauten sind nur ein Teil dieses religiös-politischen Kampfes, der von Muslimen unter dem Schleier der Religionsfreiheit geführt wird.
Nicht integrierbar
Für mich ist der Islam als Weltanschauung und Wertesystem nicht in die europäischen Gesellschaften integrierbar und deshalb generell nicht als Körperschaft öffentlichen Rechts anzuerkennen
Auszüge-FAZ -Lesepflicht
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 14, 2007
…….Schließlich Taslima Nasreen, die 45 Jahre alte Schriftstellerin aus Bangladesch, die mutig für die Rechte der Frauen in der muslimischen Welt eintritt. Zur Flucht aus Bangladesch gezwungen, lebt sie bislang in Indien. Dortige muslimische Gruppen jedoch wollen, dass sie ausgewiesen wird, und eine dieser Gruppen hat 500 000 Rupien auf ihren Kopf ausgesetzt. Im August wurde Nasreen in Hyderabad von militanten Muslimen angegriffen, und in den zurückliegenden Wochen musste sie erst Kalkutta und dann Rajasthan verlassen. Taslima Nasreens Visum läuft im nächsten Jahr aus, und sie fürchtet, nicht mehr in Indien leben zu dürfen.
Oft wird gesagt, der Islam sei von einer kleinen Gruppe radikaler Fundamentalisten “gekidnappt” worden. Die große Mehrheit der Muslime sei gemäßigt. Wo aber sind die Gemäßigten? Wo sind die muslimischen Stimmen, die sich über das furchtbare Unrecht von Vorfällen wie diesen erheben? Wie viele Muslime sind bereit, aufzustehen und im Fall des Mädchens von Katif zu sagen, dass diese Form von praktiziertem Recht erschreckend, brutal und bigott ist – und dass, ganz gleich, wer gesagt hat, es sei Recht, und vor wie langer Zeit dies gesagt wurde, so etwas nicht mehr geschehen dürfe?
Normalerweise sind muslimische Gruppen wie die Organisation der Islamischen Konferenz schnell, wenn es darum geht, das Bild des Islam zu verteidigen. Die Organisation, die 57 muslimische Staaten repräsentiert, schickte gleich vier Vertreter zum Vorsitzenden meiner Partei in den Niederlanden, um ihn zu bitten, mich aus dem Parlament zu entfernen. Ich hatte 2003 in einem Zeitungsinterview gesagt, dass manche Taten des Propheten Mohammed gemessen an westlichen Standards gewissenlos seien. Wenige Jahre später protestierten muslimische Vertreter in Dänemark gegen die Mohammed-Karikaturen und forderten die strafrechtliche Verfolgung von deren Urhebern.
Doch obwohl die Vorfälle in Saudi-Arabien, im Sudan und in Indien dem Ansehen der islamischen Justiz größeren Schaden zufügen, als ein Dutzend Mohammed-Karikaturen das könnte, schweigen jene Organisationen jetzt still, die Schlange standen, um die abscheuliche Beleidigung des Islam durch die dänischen Karikaturen anzuprangern.
…..ganzen Text von Hirsi Ali in der Welt
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 14, 2007
Es kam wieder mal, wie es kommen musste. Moslems, diesmal in der niederländischen Stadt Gouda, sind fürchterlich beleidigt. Es geht um die Foto-Ausstellung “Adam & Ewald” der iranischen Künstlerin Sooreh Hera. Die sollte erst in Den Haag gezeigt werden, aber der Museums-Direktor kniff. Nun hat das Museum in Gouda den Fotos sozusagen Asyl angeboten, aber gleich gab es wieder Morddrohungen von Moslems.
Denn auf den Fotos ist eine Maske von Mohammed auf den halbnackten Körpern von Homosexuellen zu sehen.
Jemand namens A.el Mahi sagte vor dem Gemeinderat der Stadt Gouda namens der drei Moscheen und der türkischen Vereinigung Anadolu, dass Homosexualität in der islamitischen Gemeinschaft kein Problem mehr sei. Das überrascht uns natürlich.
Das was nun kommt, weniger. Der Prophet sei eine heilige Person für die Moslems und wie das bei Propheten so ist, müsse damit Rechnung gehalten werden. Diese Art Kunst würde keine inhaltliche Diskussion in islamischen Ländern, in denen Homos unterdrückt werden, initieren. Das einzige Ziel dieser Kunst sei, Hass zu verbreiten und normale islamische Bürger zu beleidigen. Die islamische Gemeinschaft in Gouda würde sich grosse Sorgen machen über die Unruhe, die Museums-Direktor Ranti Tjan verursachen würde.
Der wird inzwischen, wie wir berichteten, mit dem Tode bedroht und muss beschützt werden.
TAZ
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 14, 2007
In Indonesien wächst der Einfluss fundamentalistischer islamischer Strömungen. Trotzdem treten Schwule, Lesben und Transgender immer selbstbewusster auf. Ein Gespräch mit den indonesischen Aktivistinnen Kamilia Manaf und Imelda Taurina Mandala über Homophobie und Islam, Rollbacks und Hoffnungsschimmer.
Kamilia Manaf ist die Gründerin der indonesischen Nichtregierungsorganisation Institut Pelangi Perempuan (Frauen-Regenbogen-Institut), die speziell jungen lesbischen Frauen als Anlaufstelle dient. Imelda Taurina Mandala arbeitet seit sechs Jahren bei dem international renommierten Q-Filmfestival in Jakarta mit, das jährlich zahlreiche Filme über Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (LGBT) zeigt. interview: florian krauß
……………………
weiter
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Um so mehr plädieren die neuen saudischen Lehrbücher, die nach wie vor den geschichtlich eigentlich schon überholten säkularen Panarabismus als Feind markieren, für eine globale islamische Solidarität und für die Abwehr des westlichen, heute vor allem kulturellen Imperialismus. Gegen diesen will das Königreich Saud die Muslime überall auf der Welt stärken und zur Schaffung, so wörtlich, besserer islamischer Gesellschaften beitragen – mit Hilfe der Scharia, des islamischen Religionsgesetzes. Das sollte man gerade auch im Westen ernst nehmen.
Die Schüler wurden also nach wie vor im missionarischen Geist erzogen: Der Islam soll verbreitet werden, wenn nötig, durch den Heiligen Krieg. 2006 wurde zudem die Ansicht vertreten, dass sich die Muslime gegen die Kreuzzüge, die noch immer andauerten, zur Wehr setzen müssten. Gewalt gegen Juden wurde weiter verherrlicht, der Inhalt der antisemitischen „Protokolle der Weisen von Zion“ galt als wahr. …..
FAZ
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
In Saudi-Arabien ist ein Mann zu 13 Jahren Haft und 1160 Peitschenhieben verurteilt worden, weil er das Foto einer Frau herumzeigte. Das hätte einen Skandal provoziert, warf ihm die Frau vor – und zeigte ihn an.
Riad – Wie die Frau auf dem Foto bekleidet war, ist nicht bekannt. Die Zeitung “Okaz” berichtete lediglich, die Frau aus der Provinz Kasim habe sich im vergangenen Sommer an die Polizei gewandt, weil der Mann durch das Herumreichen des acht Jahre alten Fotos, auf dem sie zu sehen sei, “einen Skandal” verursacht habe.
Allerdings gelten die Bewohner von Kasim, das nördlich der Hauptstadt Riad liegt, als besonders sittenstreng und puritanisch. In der Öffentlichkeit müssen Frauen in Saudi-Arabien ein bodenlanges weites schwarzes Gewand (“Abbaja”) mit einem passenden Kopftuch tragen. Viele Frauen tragen zudem noch einen Gesichtsschleier.
Nach dem “Okaz”-Bericht hatte das Gericht den Mann zunächst zu zehn Jahren Haft und 400 Hieben verurteilt. Nachdem er das Urteil angefochten hatte, wurde die Strafe erhöht. Ein Polizeisprecher sagte der Zeitung, auch gegen das neue Urteil sei eine Berufung möglich.
Wer in Saudi-Arabien nach islamischem Recht zu einer großen Zahl von Peitschenhieben verurteilt wird, bekommt diese nicht auf einmal verabreicht, sondern über einen längeren Zeitraum.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Zwangsheiraten:
„In der Regel wagen die Töchter ohnehin nicht, gegen den Vater das Wort zu erheben (…) Nach einer Überlieferung des Propheten soll das Schweigen als Zustimmung gewertet werden. Auch soll Mohammed gesagt haben, dass Lachen oder Weinen als Zustimmung zu werten sei. (…) Das Alter der Zwangsverheirateten liegt meist zwischen 12 und 18 Jahren. Es kommt sehr oft vor, dass in der Türkei das Alter von Töchtern per Gerichtsbeschluß nachträglich hochgesetzt wird, damit eine Heirat möglich ist.“ (S.53) „Import- oder verkaufte Bräute sollen Geld in die Heimat schicken.“ (S.59) „Die Drohung, dass eine Frau bei Fehlverhalten mit dem Tod bestraft werden könnte, wird in türkischen und kurdischen Familien oft ausgesprochen.“ (S.103)
Zu den Multikultis und 68ern:
„Sie sind am Entstehen der Parallelgesellschaften mitschuldig (…) Ich meine die Sorte von Linken und Liberalen, die der Meinung zu sein scheinen, dass sie das Gutsein für sich gepachtet haben. Es sind die so genannten Multikultis. Ich gehe sogar so weit, einige von ihnen als Multikulti- Fanatiker zu beizeichnen, wie sie von ihrer Idee einer Multikulti- Gesellschaft regelrecht besessen sind. Sie vertreten sie mit missionarischem Eifer, sind blind gegenüber der Realität.“ (S.14) „Die eigene Herkunftskultur, sprich die deutsche Kultur, wird abgewertet, die Kultur der anderen wird verherrlicht.“ (S.15) „Da der echte Multikulti im Grunde ein Staatsgegner, manchmal gar ein Staatsfeind ist, kann er auch nur schwer oder gar nicht davon überzeugt werden, dass der Sozialstaat die bisherige Form einer vermeintlichen Integrationspolitik nicht mehr tragen kann.“ (S.15) „Viele Linke wollen aber nicht an ihrem Weltbild von den guten Ausländern und den bösen Deutschen rütteln lassen.“ (S. 62)
„Wenn also die Mehrheit der Akademiker aus den “Problembezirken” wegzieht, um ihre Kinder nicht der Multikulti-Idee zu opfern, dann ist doch etwas faul im System“ (S. 229)
Zur Religion:
„Jeder soll nach seiner Fasson und mit seiner Religion glücklich werden- diese Forderung ist in Zeiten des politischen Islam verantwortungslos.“ (S.210) „Der Islam muß sich seiner politischen Dimension entledigen. Um sich in Europa Anerkennung zu verschaffen, muß er sich auf die spirituelle Dimension beschränken und den Anspruch aufgeben, die einzig wahre Religion und als solche ebenso Staatsreligion wie Gesetzesgrundlage zu sein. Ich vertrete daher die Ansicht, dass Muslime, die sich eine islamische Gesellschaftsordnung wünschen, wenn auch “nur” als Parallelgesellschaft, Deutschland bzw. Europa besser verlassen und in ein islamisches Land ziehen sollten.“ (S.214)
„… dass die Glaubensgemeinschaft der Muslime sich von Geboten, Verboten und Strafe, die im 7. Jahrhundert vielleicht ihre Existenzberechtigung hatten, nun aber überholt und menschenverachtend sind, verabschieden muß. (S.216) „Die Sozialordnung des Islam ist gegen das Selbstbestimmungsrecht der Frau gerichtet.“ (S.204) „Ich sehe da sektenähnliche Strukturen….“ (S.205) „Was wir brauchen ist ein islamischer Luther.“ (S.217)
und noch einiges mehr – geklaut von PI
1 Kommentar |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
“Gewalt gegen Kunstwerke ist letztlich Gewalt gegen Ideen, Gewalt gegen Ideen, die anders sind. Das ist völlig inakzeptabel, weil das mit einer Beschränkung der freien Meinungsäußerung zu tun hat”, so Gerald Matt, Direktor der Kunsthalle.
Künstlerisch seien zwei wesentliche Aspekte zu beachten, so Matt: “Wie schaut es aus im Westen, mit dem Selbstbestimmungsrecht der Frau, wo der Körper der Frau einer exzessiven Vermarktung unterliegt? Und wie schaut es aus im Orient, wo Frauen zum Teil aus dem öffentlichen Leben verbannt sind und über ihren Körper nicht alleine verfügen können? Das sind wichtige Fragen an der Schnittstelle zwischen den Kulturen.”
……
ORF
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Ksar el-Kbir (queer.de) – In Marokko sind sechs Männer im Alter von 20 bis 61 Jahren wegen Homosexualität zu Gefängnisstrafen ohne Bewährung verurteilt. Das Gericht in Ksar el-Kbir (120 Kilometer südlich von Tangier) befand die Männer schuldig, “unnatürliche Taten mit einem Menschen des gleichen Geschlechts” durchgeführt zu haben. Drei der Angeklagten erhielten eine Strafe von sechs Monaten, zwei Männer gehen vier Monate lang hinter Gittern. Ein sechster Angeklagter erhielt zehn Monate, weil er auch noch für Alkoholverkauf ohne Lizenz verurteilt wurde.
Die “Tat” soll am 18. November bei einer privaten Feier begangen worden sein. Nachdem ein Video der Party im Internet auftauchte, verhaftete die Polizei eine Woche später die Männer. Das Video zeigte keine sexuellen Aktivitäten. Marokkanischen Presseberichten zufolge soll es sich bei dem Fest um eine “schwule Eheschließung” gehandelt haben.
Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisierte die Verurteilungen scharf. Marokko breche damit die die eigene Verfassung, in der das Land die unveräußerlichen Menschenrechte anerkennt.
Nach Paragraf 489 des marokkanischen Strafgesetzbuches kann ausgelebte Homosexualität mit bis zu drei Jahren Haft geahndet werden. Im Jahr 2004 sorgte der Fall eines Briten für internationale Proteste, der wegen einvernehmlichen Geschlechtsverkehrs mit einem Einheimischen zu einem Jahr Haft verurteilt worden war (queer.de berichtete
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Frankfurt am Main ist die multikulturellste Stadt Deutschlands. Vierzig Prozent ihrer Einwohner und sogar siebzig Prozent der Neugeborenen im vergangenen Jahr haben einen Migrationshintergrund. Die liberale Tradition meiner Heimatstadt will ich mir von Anhängern totalitärer Ideologien nicht kaputtmachen lassen – und mag weder den Anblick rechter Skins in Springerstiefeln wortlos hinnehmen noch den von Frauen, die im Stoffkäfig durch die Stadt geführt werden.
Muhabbet den brutalen Mord am niederländischen Filmemacher Theo van Gogh gebilligt hat. Ich rege mich auf. Ich werde die Bilder dieser hinterhältigen Schlachtung einfach nicht los. Theo van Gogh wurde am helllichten Tag auf offener Straße massakriert. Er radelte ahnungslos in sein Büro, als der Täter aus nächster Nähe auf ihn schoss, ihm dann mit einer Machete die Kehle durchschnitt und ihm am Ende mit einem Filetiermesser einen Brief in die Brust rammte: eine Kriegserklärung an den Westen, den Geist der Aufklärung, an uns alle.
Ich nehme diese Kriegserklärung ernst. Ich rege mich auf über notorische Verharmloser, für die nicht wahr ist, was nicht wahr sein soll. Auch mir fällt es schwer einzugestehen, wie viel Intoleranz und welches Gewaltpotential sich aus vermeintlicher Toleranz munter entwickeln konnte. Politiker aber müssen sich der Realität stellen, nicht sie verleugnen. Ich rege mich auf, wenn Frauen und Schwule von muslimischen Machos bedroht werden, wenn Kritiker des politisch-militanten Islams Polizeischutz brauchen und einem unterwürfigen Leisetreterdialog das Wort geredet wird.
Appeasement ist gefährliche Überheblichkeit. Weil es die Wut derer, auf die pädagogisch herablassend geschaut wird, nur steigert. Ängstliches Wegducken wird als Toleranz ausgegeben. Das ist nicht nur feige und unmoralisch, weil es unsolidarisch gegenüber mutigen Kritikern wie Ayaan Hirsi Ali ist, die die Errungenschaften der Aufklärung unter Lebensgefahr verteidigen – sondern auch dumm. Der radikale Islam nämlich bezieht seine Stärke aus unserer Schwäche.
Die Kriegserklärung der Islamfaschisten richtet sich gegen uns alle. Die Front in diesem Krieg verläuft zwischen den Gegnern der Aufklärung und ihren Verteidigern – nicht zwischen dem Islam und dem Westen. Das definiert die Grenze zwischen „ihnen“ und „uns“.
FAZ
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Erster Schultag am Slomanstieg in Hamburg-Veddel. In diesem Stadtteil leben überwiegend Ausländer. 77 Erstklässler gibt es diesem Herbst, drei aus deutschen Familien. Jedes Jahr das Gleiche: Einheimische Familien ziehen weg, wenn ihre Kinder schulpflichtig werden.
In den ersten Wochen und Monaten wird man sich im Unterricht mit Händen und Füßen verständigen müssen. In den höheren Klassen wappnen sich Lehrerinnen und Lehrer der Ganztagsschule wieder auf endlose Diskussionen über Schwimmunterricht, Klassenreisen, Rind- und Hammelfleisch – geschächtet oder nicht. Mancher Pädagoge ist schon Experte im Auslegen des Korans.
Die Autorin Rita Knobel-Ulrich und Kameramann Thomas Nickel haben den Schulalltag auf der Veddel dokumentiert: Geduldige und engagierte Lehrerinnen und Lehrer, die sich abmühen, ausländische Eltern davon zu überzeugen, dass ihre Kinder sich deutschen Verhältnissen anpassen müssen, um auf Dauer hier leben zu können.
Viele Mädchen zum Beispiel wollen schwimmen lernen, aber die Väter erlauben es nicht. In diesem Schuljahr hat Direktorin Hiltrud Kneuer einen neuen Höhepunkt erlebt. Ein türkischer Vater verbietet seiner Tochter nicht nur das Schwimmen, sondern auch das Betreten der Schwimmhalle – sie könnte ja nackte Haut sehen. Und deshalb soll die Schulleiterin dafür sorgen, dass die 14jährige parallel beaufsichtigt wird. Die Verhandlungen mit dem Vater gehen weiter, immer mit Schulleiterin, Klassenlehrer und Dolmetscher.
Deutschland, so findet der Gemeindevorsteher der Moschee in Veddel, sei ein prima Land. Hier könne man seine Religion besser ausleben als in der Türkei. Und dass deutsche Lehrpläne und Verordnungen im Sinne des Islam verhandelbar sind, hält er für sein gutes Recht.
Süd-West Rundfunk
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 13, 2007
Die Verschleppung des syrisch-orthodoxen Abtes des Klosters St. Jakob, Daniel Savci (43), am Mittwoch im Südosten der Türkei erfüllt die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) in Göttingen mit großer Sorge. “Die Entwicklung, dass auf die wenigen geistlichen Würdenträger der christlichen Kirchen in der Türkei in gerade in jüngster Vergangenheit immer wieder gezielt Mordanschläge, Bombenattentate oder Überfälle verübt und einige von ihnen Opfer von Entführungen wurden, erschüttert uns nicht nur in jedem Einzelfall, sondern sie ist auch ein Alarmzeichen für die Zukunft der wenigen noch in der Türkei ansässigen Christen”, erklärte der GfbV-Generalsekretär Tilman Zülch am Donnerstag in Göttingen. “Als Menschenrechtorganisation, die sich für die Rechte der Muslime in Deutschland einsetzt, beklagen wir die jahrzehntelange und bis heute andauernde Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung der christlichen Religionsgemeinschaften in der Türkei. Es ist skurril, dass die Türkei international als säkularer Staat bezeichnet wird, wenn Christen dort bekämpft werden und der sunnitische Islam als politisches Instrument missbraucht wird.”
Aufgrund ihrer Verfolgung und Bedrohung ist der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung der Türkei von 25 % im Jahr 1912 auf heute nur noch etwa 0,2 % gefallen
Quelle
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
Nachdem das Palituch, von manchen Leuten auch “Arafatwindel” geheißen, nun seinen Stammplatz bei Neonazis gefunden hat, aber durch entsprechende Aufklärungskampagnen bei der Linken nicht mehr so fraglos in war, wirken die deutschen Fußgängerzonen und Schulhöfe aktuell, als seien sie von palästinensischen Freischärlern besetzt worden. Die Frage ist: warum?
Es entbehrt nicht einer grausigen Ironie, dass zu einem Zeitpunkt, da sich der palästinensische Selbst- und Fremdvernichtungswahn besonders sinnfrei austobt,
Ganz zu schweigen davon, dass Geschichte und Symbolik des Palituchs dem vage empfundenen Verlangen seiner neuen Träger nach Freiheit und Rebellion in allen Punkten widersprechen
Das Palituch könnte in dieser Hinsicht das gefährlichste der drei Beispielsymbole sein. Es müsste für eine giftig ideologische Aktualisierung gar nicht “umgedeutet” oder “missbraucht” werden, denn es hat spätestens seit den 1930ern den militanten Judenhass gemeint. Daher ist es witzig, wenn Linke den angeblichen Missbrauch des Palituchs durch Rechte beklagen, denn Nazis tragen es seiner historisch ungebrochenen Bestimmung nach – es ist bei ihnen gut und gern zu Hause.
Heise
Kommentar schreiben » |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
Islamisten betrachten Gefängnisse als Rekrutierungspool
In Frankreich und Italien, wo laut Schätzungen etwa 50 Prozent bzw. 14 Prozent der Gefängnisinsassen Muslime sind, wird dem Thema schon länger große Aufmerksamkeit geschenkt. Eine gezielte Betreuung durch Imame, die einen moderaten Islam vermitteln, gibt es dort aber nicht…….
AOL
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
Sderot ist die Stadt in Israel, die am meisten unter dem Dauerbeschuss der Palästinenser steht. 5000 Kassam-Raketen haben sie seit 2001 auf die südisraelische Stadt abgefeuert. Zwölf Menschen fielen den Angriffen aus dem Gaza-Steifen zum Opfer. Die Bevölkerung hat Angst. Wer kann, flieht vor den Raketen……
ZDF
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
“Das ist in der Tat eine neue Entwicklung, die uns besorgt macht“, sagte Innenstaatssekretär August Hanning in einem am Mittwoch veröffentlichten Interview. Früher hätten es die Sicherheitsbehörden hauptsächlich mit jungen Moslems arabischer Herkunft zu tun gehabt. „Aber jetzt stellt sich eben heraus, dass ethnische Türken oder die türkischstämmigen Bürger hier eine durchaus wichtige Rolle spielen.“
Junge Türken gingen nach Erkenntnissen der Sicherheitsexperten auch vermehrt zur Terror-Ausbildung in pakistanische Lager, sagte Hanning. Dies hätten unter anderem die Anschlagsplanungen gezeigt, die im September mit den Festnahmen im Sauerland vereitelt wurden. „Wenn Sie sich die Zahlen derjenigen anschauen, die mit den vier Verdächtigen in Verbindung gestanden haben, dann fällt schon die relativ hohe Zahl der Türkischstämmigen auf“, sagte Hanning. Die Türkei sei offenbar eine wichtige logistische Basis gewesen, zum Teil sei auch auf Türkisch kommuniziert wordenFocus
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt, Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
Im Ortsbeirat Neustadt nahm Frank kein Blatt vor den Mund, als sie die Situation schilderte. Der Sittenverfall sei dramatisch: Sachbeschädigungen, Pöbeleien, Gewalt bis hin zu Raubdelikten stünden auf der Tagesordnung, immer öfter müsse die Polizei kommen. Ihr bitteres Fazit: “Alle pädagogischen Ansätze sind gescheitert.” Inzwischen denke man sogar über Videoüberwachung nach. Als eine der Ursachen nannte Frank den kulturellen Hintergrund der muslimischen Kinder: “Die Mädchen dürfen daheim nichts und explodieren in der Schule; die Jungen sind zuhause die Kronprinzen und führen sich bei uns ebenso auf.”
Main-Rheiner
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
“Dunkelziffer ist äußerst hoch”
Die Grazer Gewaltschützerinnen Sorgo und Hasenberger über Zwangs- und arrangierte Ehen im dieStandard.at-Interview
Jedes Jahr im Herbst kehren viele junge MigrantInnen von ihren Heimaturlauben zurück – und sind plötzlich mit Fremden verheiratet. Die Expertinnen des Grazer Gewaltschutzzentrums erzählen im Interview mit dieStandard.at, wie oft sie es mit zur Ehe Genötigten zu tun haben und was die Motive der Eltern sind…..
ganze Interview,hier
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 12, 2007
Von Henryk M. Broder, Tel Aviv
Vor genau 60 Jahren beschlossen die Vereinten Nationen die Teilung Palästinas. Dass es bis heute keinen Staat für die Palästinenser gibt, liegt nicht nur an den widrigen Umständen, sondern auch am mangelnden Willen der Palästinenser selbst…..
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Voigts Stellvertreter Sascha Roßmüller schließlich bat Irans Präsidenten Machmud Ahmadinedschad gar um Spenden für seine finanziell arg gebeutelte Partei. Das allerdings wäre nach geltendem Recht verboten. Rossmüller indes ficht das nicht an. “Es gibt immer Wege, wenn man will”, sagte er. Und er hoffe, dass Ahmadinedschad als “Bündnispartner für ein neues Deutschland zur Verfügung stehen wird”. Ahmadinendschad hatte Israel in der Vergangenheit mehrfach mit der Vernichtung gedroht und den Holocaust geleugnet.
Strafanzeige angekündigt – Indizien für Verfassungsfeindlichkeit……
Tagesschau
Kommentar schreiben » |
Rechtsextremismus/Linksfaschismus/rote und braune Nazis |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Inters Dress in der Champions League erinnert einen türkischen Anwalt an die Tempelritter. Er fordert, dass die UEFA Inters Sieg über Fenerbahce annulliert.
Inter Mailand bekommt wegen seines angeblich Islam feindlichen Trikots Schwierigkeiten in der Türkei. Der türkische Rechtsanwalt Baris Kaska hat bei einem Gericht in der Stadt Smirne einen Antrag gegen den Mailänder Club eingereicht, der das Champions League-Match gegen Fenerbahce Istanbul am 27. November im Mailänder San-Siro-Stadion 3:0 gewonnen hatte. Der Anwalt verlangt, dass die UEFA Inter Mailand drei Punkte abzieht und dem türkischen Club den Sieg zuspricht.
Tempelritter
Der Grund für die Forderung Kaskas: Die Mailänder hatten das Match mit einem weißen Trikot mit rotem Kreuz bestritten. Das Trikot erinnere an das rote Kreuz auf den Rüstungen der alten Tempelritter bei ihren Kreuzzügen in der Türkei. “Dieses Kreuz erinnert mich an blutige Tage unserer Vergangenheit. Während ich das Match verfolgte, spürte ich einen tiefen Schmerz in der Seele. Inter wollte mit diesem Trikot auf explizite Weise die Überlegenheit einer Religion manifestieren”, sagte der Rechtsanwalt nach Angaben der römischen Tageszeitung “La Repubblica” am Dienstag.
Das Gericht in Smirne nahm den Antrag des Rechtsanwalts ernst und reichte ihn FIFA und UEFA weiter. Gefordert wird nicht nur der Punkteabzug, sondern auch eine Strafe für Inter. Jetzt müssen die beiden Institutionen des Fußballs den Antrag prüfen. Aus Inter-Kreisen kam bisher keine Reaktion. Das rote Kreuz auf weißen Hintergrund ist das Symbol der Stadt Mailand und vieler anderer Gemeinden in Italien. Es ist auf den Trikots mehrerer Clubs zu sehen. Die ersten vier Champions League-Spiele bestritt Inter übrigens in den traditionellen schwarz-blau-gestreiften Trikots.
Quelle
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Bischof: Muslimische Ablehnung der Bekehrung gefährdet Glaubensfreiheit
London (www.kath.net / idea) Eine zum Christentum übergetretene ehemals muslimische Frau ist in Großbritannien unter Polizeischutz gestellt worden. Wegen ihres Religionswechsels erhält die aus Sicherheitsgründen nur als „Hannah“ bekannte Frau Morddrohungen aus ihrer Familie.
Nach strenger Auslegung des islamischen Religionsgesetzes, der Scharia, wird der „Abfall“ vom Islam mit dem Tode bestraft. Die 32-jährige Hannah ist die Tochter eines Imams in der nordenglischen Grafschaft Lancashire. Dem Internetdienst der Zeitung Times zufolge lief sie mit 16 Jahren von zu Hause weg, um sich einer Zwangsheirat zu entziehen.
Später wandte sie sich dem christlichen Glauben zu. Wegen ständiger Drohungen musste sie in den vergangenen 15 Jahren 45 Mal umziehen. 1994 tauchte sie unter, nachdem bewaffnete Männer versucht hatten, mit Äxten in ihre Wohnung einzudringen. Im November wurde die Situation so bedrohlich, dass sie unter Polizeischutz gestellt wurde.
Der aus Pakistan stammende anglikanische Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, sagte, in Großbritannien lebten viele Muslime, die zum Christentum überwechseln wollten, in Angst. Die Glaubensfreiheit sei in Gefahr. Einer Umfrage zufolge befürworten rund 36 Prozent der 16- bis 24-jährigen Muslime in Großbritannien die Todesstrafe für die Abkehr vom Islam.
Quelle
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
WIEN. Während katholische und evangelische Kirche Mitglieder verlieren, steigt die Zahl der Moslems in Österreich stetig. Sie sind dabei zur zweitgrößten Glaubensgemeinschaft aufzurücken.
Spätestens im Jahr 2010 wird der Islam die Protestanten als zweitgrößte Glaubensgemeinschaft in Österreich abgelöst haben. Diese Prognose stellt die Gesellschaft für Völkerverständigung, die gestern eine Studie zur Entwicklung des Christentums in Österreich präsentierte.
Mit einem Mitgliederschwund haben seit Beginn der 70er Jahre katholische und evangelische Kirche zu kämpfen: Fast eine Million Gläubige haben der katholischen Kirche seit 1971 den Rücken gekehrt (siehe Grafik), die Protestanten haben 120.000 Mitglieder verloren. Die Muslimische Gemeinde in Österreich hat sich im selben Zeitraum dagegen verfünfzehnfacht.
Während es für die Protestanten für 2006 aber von den Diözesen gemeldete Mitgliederzahlen gibt, fehlen konkrete Zahlen für Moslems. Schätzungen zufolge könnten sie mit 400.000 Mitgliedern bereits im Vorjahr die Protestanten überholt haben, so der Präsident der Gesellschaft für Völkerverständigung, der frühere VP-Abgeordnete Josef Höchtl.
Belegbare Zahlen wird allerdings erst die nächste Volkszählung 2010 bringen.
Quelle
1 Kommentar |
Islamisierung Europas |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Die Sicherheit im Irak hat sich frappant verbessert. Wie kam es zu der Wende? Wie stabil ist die Ruhe? Und welches sind die nächsten Hürden? Die Weltwoche hat Schlüsselfiguren der neuen Strategie befragt.weltwoche
Kommentar schreiben » |
USA |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
“Scholieren scandeerden leuzen als ‘Joden, joden’ en ‘Hamas, Hamas, joden aan het gas’
Quelle auf holländisch
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt, Querfront Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Sie machen die USA für den Terror am 11. September verantwortlich, werfen ihnen vor, Soldaten absichtlich geopfert zu haben, “um in den Zweiten Weltkrieg einzugreifen”: Die Hip-Hop-Truppe “Die Bandbreite” verbreitet wüste Verschwörungspolemik. Jetzt durfte sie erneut bei einem Gewerkschaftsfest auftreten.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 11, 2007
Deutsche Frauen haben deutlich häufige eine germanische Abstammung als deutsche Männer. Jeder zehnte Deutsche hat jüdische Vorfahren. Und 30 Prozent stammen von Osteuropäern ab. Das ist das Ergebnis einer Schweizer Studie.
Die moderne Genetik zeige die Unsinnigkeit des Rassismus auf, sagte Imma Pazos, eine der Forscherinnen. Alle Genanalysen bewiesen, dass jeder Mensch unzählig viele Wurzeln habe und in jedem ein “Mischmasch” stecke.
Wenig überrascht zeigte sich der Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Salomon Korn. Die Geschichte der Juden in Deutschland sei 1.700 Jahre alt, damit älter als die vieler während der Völkerwanderung zugewanderter Stämme, erklärte Korn. Sowohl vor Beginn der Kreuzzüge im Jahr 1096 als auch im 19. und 20. Jahrhundert habe es Mischehen zwischen Juden und Christen gegeben, so sei es “nicht verwunderlich”, dass zehn Prozent der Deutschen jüdische Vorfahren hätten.
rp-online
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Nun stellt sich die Frage, ob und wie die AKP den Propheten recht gibt, die vorhersagten, dass die Partei nun einen grundlegenden Systemwechsel anstreben und das Militär politisch entmachten werde. Das Ziel gab ein heutiger Berater Erdogans, Ömer Dincer, schon 1995 vor – damals sagte er in Sivas, für das muslimische Lager genüge es nicht zu regieren, es müsse die Identität der Republik ändern. Das kemalistische System sei am Ende, es müsse aufgehoben und das Land nach islamischen Regeln regiert werden. Freilich waren sowohl er als auch Erdogan und Gül damals fundamentalistische Vertreter eines militanten Islam und strebten die Einführung der Scharia an. Dincer wurde kürzlich gefragt, ob er dazu heute noch stehe – und er bejahte….
Welt
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Jerusalem (queer.de) – Der Oberste Gerichtshof Israels hat gestern entschieden, dass die Regierung im Ausland vorgenommene Adoptionen durch gleichgeschlechtliche Paare anerkennen muss. Der Staat muss diese Paare gleich behandeln wie heterosexuelle, so die Richter. Das Verfahren geht auf eine Klage eines lesbischen Paares aus dem Jahr 2000 zurück, das ein Kind in Kalifornien adoptiert hatte.
Die Entscheidung hat zu scharfen Protesten rechtsgerichteter Parteien geführt. So forderte Zevulun Orlev von der Nationalreligiösen Partei, dass gleichgeschlechtliche Familien gesetzlich verboten werden sollten. “Es gibt keine Wahl als ein Gesetz, das klarstellt, dass die Familie ausschließlich auf einer Verbindung zwischen Mann und Frau basiert.”
Vor einem Jahr hatte der Oberste Gerichtshof bereits entschieden, dass im Ausland geschlossene gleichgeschlechtliche Ehen anerkannt werden müssen (queer.de berichtete). Israel ist im Bezug auf Homo-Rechte das fortschrittlichste Land im Nahen Osten
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie, Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Der damalige politische Führer und das religiöse Oberhaupt der palästinensischen Muslime, Muhammad Amin el-Husseini, bat nach 1933 die Nationalsozialisten um Unterstützung seines Kampfes gegen Juden und Briten. Im Gegenzug erbot er sich, unter Moslems Propaganda für das Dritte Reich zu machen. Klaus Gensickes Biographie beschreibt die engen Verbindungen……Deutschlandradio
Kommentar schreiben » |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten, Querfront Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Von Hitler zu bin Laden
Der Kampf gegen die Juden: Islamismus und Nationalsozialismus sind historisch und ideologisch eng miteinander verknüpft……
Tagesspiegel
Kommentar schreiben » |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
1 Iceland
2 Norway
3 Australia
4 Canada
5 Ireland
6 Sweden
7 Switzerland
8 Japan
9 Netherlands
10 France
11 Finland
12 United States
13 Spain
14 Denmark
15 Austria
16 United Kingdom
17 Belgium
18 Luxembourg
19 New Zealand
20 Italy
21 Hong Kong, China
22 Germany
23 Israel
24 Greece
25 Singapore
hier
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Häusliche Gewalt ist jedenfalls ein Übel in Afghanistan, wo manchmal schon Mädchen verheiratet werden und sogenannte Ehrenmorde an der Tagesordnung sind – ebenso wie Selbstverbrennungen von schwer traumatisierten Frauen, die aus ihrer Lage keinen Ausweg sehen.
Das Leid hängt mit den sozialen und religiösen Normen in Afghanistan zusammen, aber auch mit den Gesetzen, die noch immer von der Scharia beeinflusst sind. So befindet sich die Hälfte aller Insassinnen Pul-e Charkhis hinter Gittern, weil ihnen “moralische Vergehen” vorgeworfen wurden. Damit ist vor allem Ehebruch oder auch nur der Versuch dazu gemeintSpiegel
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 10, 2007
Es sei “bedauerlich”, wie internationale Medien über den Fall der 19-Jährigen berichteten: “Die Angeklagte ist eine verheiratete Frau, die gestanden hat, eine Affäre mit dem Mann gehabt zu haben, mit dem sie ertappt wurde.” Sie habe zugegeben, etwas getan zu haben, “was Gott verboten hat”. Die Rechtsprechung folge “dem Buch Gottes und den Lehren des Propheten Mohammed”.Spiegel
1 Kommentar |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 9, 2007
Der Wahlerfolg von Nicolas Sarkozy – ein Sieg Israels und der “jüdischen Lobby”: Kurz vor dem Besuch des französischen Präsidenten in Algerien sorgt ein Minister des nordafrikanischen Landes mit antisemitischen Äußerungen für Empörung.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 9, 2007
Grausames Verbrechen im Irak: Terroristen haben im Haus eines Journalisten in Bagdad ein Blutbad angerichtet. Sie erschossen elf Familienmitglieder des Mannes, darunter sieben Kinder.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 9, 2007
Sie haben den Anspruch der Muslime auf Moscheen erwähnt. Im Kölner Moschee-Streit haben Sie sich auf die Seite von Ralph Giordano gestellt, Minarette als Herrschaftssymbole definiert – ähnlich wie die rechtsextrem eingestufte Wählergruppe ProKöln. Haben Sie Angst, vereinnahmt zu werden oder solchen Gruppe Vorlagen zu bieten?
Kelek: Ich habe einen ganz anderen Ansatz. Ich diskutiere inhaltlich über den Islam, damit er sich endlich den Reformen stellen muss, die in Europa notwendig sind. Europa ist eine Chance für uns Migranten, die aus Ländern kommen, in denen es diese Möglichkeiten nicht gibt. Das nutze ich und wenn da ein paar Gruppen entstehen, die anders ticken, dann habe ich damit nichts zu tun. Das ist nicht mein Anliegen.
Sie gelten als Frau der klaren Worte, haben zum Beispiel Alice Schwarzer unterstützt, die gesagt hat: Kopftücher sind wie Judensterne. Bedarf es dieser Drastik, um in der Öffentlichkeit Gehör zu finden?
Kelek: Es ist nicht nur ein Wort, das so drastisch ist. Das Leben ist drastisch. Wenn sie sich zuhause verhüllen und so leben würden – was das für sie bedeuten würde. Und wenn sie so herausgehen, dann sagen sie nonverbal auch etwas. Was diese Frauen einem sagen ist: Wir sind rein, ihr seid unrein. Ich schließe mich für meinen Mann, ich bin seine Ehre. Ich sehe sie ja, sie sagt mir doch was. Sie möchten, dass ich darüber nachdenke.
“Die Ausbreitung des politischen Islams bezieht sich auf die ganze Welt”
Haben Sie das Gefühl, dass die Hinwendung zum Islam in Deutschland noch größer geworden ist?
Kelek: Die Entwicklung und Ausbreitung des politischen Islams bezieht sich auf die ganze Welt. In der Türkei gibt es mittlerweile mehr Moscheen als Schulen, es gibt mehr Hodschas als Beamte, als Lehrer. Der zweitgrößte Posten im türkischen Haushalt nach dem Militär ist der für Religion. Sie bauen den Islam aus, sie islamisieren die Türkei – und es ist auch ihre Absicht, das mit Europa zu tun. Sie wollen den Islam als Alternative zum europäischen Leben.
Deshalb muss sich Deutschland an diesem Punkt positionieren?
Kelek: Ja, ich empfinde eine Leitkultur als von großer Wichtigkeit. Das ist ja auch eine große Herausforderung, das ist auch eine Chance für Europa, sich wieder auf die europäischen Werte zu besinnen und sich selbst zu hinterfragen. Zu reflektieren: Was macht eigentlich Europa aus?
hier das ganze Interview
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 9, 2007
Von Henryk M. Broder, Sderot
Fast täglich schlagen in der Stadt Sderot Raketen ein, die aus Gaza abgefeuert werden. Meistens gibt es nur Sachschaden, manchmal auch Tote und Verletzte. Wie lebt man mit einer solchen Gefahr im Nacken? Ganz normal. So lange es einen nicht selbst erwischt.
…….
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 8, 2007
Seit diesem Herbst ist das Palästinensertuch auch in den Modeketten angekommen. Das Jugendforum der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Hamburg bietet den Umtausch an – gegen einen politisch korrekten American-Apparel-Schal
Andere Ketten hatten weniger Skrupel, bei H & M, Zara und anderen gibt es inzwischen Palästinensertücher – sehr zum Ärger des Jugendforums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Dessen Bundesvorsitzender Stefan Hensel hat über das Hamburger Büro der Organisation zu einer Umtauschaktion aufgerufen: “In den kommenden Tagen nehmen wir das so genannte ‘Palituch’ entgegen und verlosen wirklich modische Schals”, heißt es in dem Aufruf, der diese Woche erschien. Die Aktion geht bis zum 20. Dezember, verlost werden Schals der Marke “Amercian Apparel”. Das Unternehmen aus Los Angeles gilt als politisch korrekt, weil es in Los Angeles selbst produzieren lässt und Mindestlöhne garantiert.
Das Palästinensertuch erfahre ein “Comeback als hippes Accessoire”, konstatiert das deutsch-israelische Jugendforum. Die “meistens jüngeren Träger” machten sich nicht klar, dass das Tuch 1936 vom damaligen Großmufti von Jerusalem mit Gewalt gegen die eigene Bevölkerung durchgesetzt worden sei, die damals gerne europäische Hüte trug. Außerdem impliziere das Tuch “eine Sympathiebekundung mit denjenigen terroristischen Kräften, die sich mit Anschlägen vor allem gegen die Zivilbevölkerung in Israel richten”.
Im Folgen wird erklärt, dass es problematisch sei, als Linker anti-israelische Positionen zu vertreten denn in der arabischen Welt gehe es Schwulen, Lesben, Feministinnen und Atheisten schlecht. Da könne man ja wohl nicht die Palästinenser verteidigen…….
TAZ
6 Kommentare |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 8, 2007
Und Ihre politischen Ideale? Sind diese konservativ?
Nein, ich bin eine linke Feministin. Die Linken, die nicht meine Meinung teilen, würde ich als konservativ bezeichnen. Das Absurde hier aber ist, dass diese wiederum mich als konservativ bezeichnen.
In Ihrem neuen Buch “Der Multikulti-Irrtum” rechnen Sie mit der deutschen Einwanderungspolitik ab. Daher werden Ihre Thesen von Kritikern auch in die christdemokratische Ecke abgeschoben. Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, sei eine organisierte Verantwortungslosigkeit, schreiben Sie. Warum?
Weil die bisherige Integrationspolitik dazu geführt hat, dass sich Parallelgesellschaften bilden konnten – und die Multikultis haben einen Artenschutz für Minderheiten ausgerufen. Diese verantwortungslose Multikulti-Heile-Welt-Propaganda beinhaltet auch eine Form von Rassismus. Denn diese Leute wollen, dass meine Leute, die aus der Türkei kommen, nicht hier ankommen. Sie fühlen sich selber als Deutsche unwohl und wollen deswegen auch von Ausländern, dass diese sich hier nicht integrieren. Multikultis grenzen uns auch aus.
Wer sind denn für Sie die “Multikultis”?
Sie lieben alles Fremde und möchten nicht deutsch sein – und wenn Sie einen Migrationshintergrund haben, sind Sie für einen Multikulti der beste Mensch auf Erden. Aber für den Multikulti hat der Migrant immer einen geringeren Intelligenzquotienten als ein Deutscher. Sie schauen sich unsere Entwicklung an wie in einem Zoo. Nach dem Motto: Mal gucken, wie der anatolische Bauer sich entwickelt.
Ein steile These, die Sie vertreten.
Dazu stehe ich. Denn die Linken und Multikultis, die ich anspreche, zeigen oberlehrerhafte Tendenzen. Sie erklären uns die Welt und politische Korrektheiten, können aber keine Kritik annehmen. Dann rechtfertigen diese sich damit, dass sie der Minderheitengesellschaft nicht ihre politischen Ansichten aufdrücken wollen. Aber gerade dadurch tun sie es am Ende doch. Sich nicht einzumischen ist eine organisierte Verantwortungslosigkeit. Die Multikultis machen es sich sehr leicht.
Vielleicht ist es einfach nur Respekt vor dem Individuum?
Minderheitenschutz darf nicht mit Artenschutz gleichgestellt werden. Aber die Multikultis fördern die Entwicklung von Parallelwelten und das ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft. Wenn ich Minderheiten dabei zusehe, wie sie sich alleine entwickeln, dann betreibe ich einen Kulturchauvinismus.
Sie bezeichnen den “echten Multikulti” als einen “Staatsfeind”, übertreiben Sie nicht etwas?
Der Multikulti ist gegen den deutschen Staat, weil er immer das Dritte Reich vermutet. Weil der Staat gegen die Migranten ist, halten sie natürlich bedingungslos zu diesen. Alle Ausländer sind gut – sie schauen überhaupt nicht richtig hin. Und in der vermeintlichen Gutmenschelei erkenne ich eine gewisse Bösartigkeit. So werde ich ständig gefragt, ob ich nach Hause in die Türkei fahre. Damit wird mir immer wieder abgesprochen, nach Deutschland zu gehören.
Die Toleranz des klassischen Multikulti-Menschen gegenüber Migranten habe Ihrer Meinung nach ihre deutlichen Grenzen, welche sind das?
Dann, wenn es ans Eingemachte geht, ist es mit der sonst so hochgehaltenen Nächstenliebe vorbei. Insbesondere die eigene Lebensqualität und die eigenen Kinder haben dann plötzlich Vorrang. Wenn sie erkennen, dass die eigenen Kinder in einem Problembezirk nicht gefördert werden, ziehen sie einfach weg und schicken ihren Nachwuchs in Waldorf- oder Privatschulen. Dann ist die von ihnen geschützte Parallelwelt nicht mehr gut genug.
Ist es eigentlich anstrengend, Seyran Ates zu sein?
Ich bin oft müde, weil ich manchmal das Gefühl habe, gegen Windmühlen zu kämpfen. Auch wenn ich immer wieder Preise erhalte und gefragt werde, fehlt mir häufig ein gewisser Rückhalt. Es nervt mich auch, wenn man mir eine Nähe zu der NPD hinterhersagt, um die Diskussion zu verhindern. Mit diesem Totschlagargument kann man ja gerade als Linker viele Punkte machen und Menschen ins politische Abseits stellen.
TAZ
1 Kommentar |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Der jungen Generation linker Akademiker ist ihre eigene Tradition unheimlich geworden. Sie stellt die bislang kritiklose Solidarität mit den arabischen Völkern, die aus einer Verknüpfung von Antiimperialismus und Antizionismus kam, neuerdings massiv in Frage. Dies zeigt eine Diskussion, die Doktoranden der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung angeregt und vor drei Jahren auf einer Tagung zum Thema “Antisemitismus in der deutschen Linken” geführt haben. Daraus ist ein Sammelband entstanden, der so etwas wie eine Geschichte des linken Antisemitismus in Deutschland geworden ist.
Diese Tradition wurde nach 1945 von der DDR fortgesetzt. Ihre Politik sah Israel als Brückenkopf des amerikanischen Imperialismus und Vorposten des internationalen Monopolkapitals, so Thomas Haury. Übertroffen wurde das nur noch von den gewaltbereiten Ausläufern der Achtundsechziger-Bewegung im Westen, wie Wolfgang Kraushaar und Philipp Gessler aufzeigen. In der Agitation der RAF und anderer linker Terrorgruppen der Bundesrepublik waren Zionismus, Kapitalismus, Kolonialismus und Imperialismus eins. Danach waren die jüdischen Opfer des Faschismus spätestens nach dem Sechstagekrieg 1967 selbst zu Faschisten geworden.
Auch der gern von arabischer Seite erhobene Vorwurf, Deutschland lasse sich von seinem schlechten Gewissen gegenüber Israel leiten, war ein gängiges Motiv linker Propaganda. Antizionismus war in diesen Kreisen nur ein besseres Wort für den nicht mehr gesellschaftsfähigen Antisemitismus, so Martin Kloke.
Linker Antisemitismus ist aber nicht nur eine Angelegenheit deutscher Außenseiter. Juliane Wetzel konstatiert, dass seit der Zuspitzung des Nahostkonflikts ein Anstieg antisemitischer Vorurteile in ganz Europa zu verzeichnen sei. In den Reihen linker Globalisierungskritiker spricht man vom “zionistischen One-World-Terror” und macht mit antisemitischen Symbolen gegen die Politik der USA und Israels Front. Muster, die auch die Rechtsextremen anschlussfähig an die Antiglobalisierungsbewegung machen. Antisemitismus, zeigt Wetzel, ist der kleinste gemeinsame Nenner all derer, die sich für Modernisierungsverlierer halten.
Süddeutsche
Kommentar schreiben » |
Querfront Linksextreme/Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
RÄCKE: Weil wir täglich erleben, dass vieles richtig schlimm schief läuft, insbesondere in Teilen von Neukölln, Tiergarten, Schöneberg und Wedding. In diesen Bezirken steigt die Zahl der Gewaltverfahren, die Taten werden immer schwerwiegender und die Täter immer jünger. Man merkt, dass gewisse zivilisatorische Standards nicht mehr existieren oder nicht mehr gelten.
HEISIG: Es sind vor allem die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen, die vermehrt Gewaltdelikte begehen. Diese Straftäter vergiften die Atmosphäre in ihrem Kiez, auch zum Nachteil der der angepasst lebenden ausländischen Familien. Die jugendlichen Opfer, überwiegend Deutsche, haben inzwischen schon so eine Art Resignation entwickelt und sagen: „Dagegen können wir nichts machen. Die Gewalt gehört zu unserem Alltag dazu.“ Das ist eine Dimension, die wir bislang nicht hatten. Und in den letzten zwei Jahren hat sich die Situation weiter verschärft.
RÄCKE: In Teilen von Neukölln sind die türkisch- und arabischstämmigen Jugendlichen ja eben eher die Mehrheit.
HEISIG: Wir stellen bei den Gewalttätern seit einiger Zeit eine unverblümte Deutschenfeindlichkeit fest. Da werden Mädchen beleidigt, angefasst, getreten und in den Akten liest man dann auch immer: „Deutsche Schlampe!“
RÄCKE: Scheiß-Christ, Schweinefleisch- Fresser – das sind Begriffe, die richtig in Mode sind. Neulich ist uns von einer Schule berichtet worden, wo ein Eingang von den Schülern inoffiziell nur für Türken und Araber reserviert wurde. Da durften deutsche Schüler nicht durch. Als ein Kind gegen eine der Regeln verstieß, wurde das Mädchen mit Kopulationsbewegungen an die Wand gedrückt und es wurde ihm gedroht: „Du darfst deinen Blick nicht heben. Eine deutsche Schlampe darf mich nicht angucken.“
etwas älter,aber aktueller denn je, Tagesspiegel
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Multikulti ist gerade auch deswegen schwierig: Die politisch korrekten, gutmenschlichen Ausländerfreunde, sind nach Ates integrationshindernd, weil sie in organisierter Verantwortungslosigkeit verschuldet haben, dass Integrationskurse oder Deutschkurse verhindert werden. Selbst ernannte Ausländerfreunde stecken Fremde in eine Art Artenschutz – das ist abwertend. Multikulti-Menschen finden sich in allen Parteien, überall da wo Parallelgesellschaften entstanden sind. Das sind Menschen, die selbst nicht wollen, dass ihre Kinder Schulklassen mit großem Migrationsanteil besuchen.
Ates meint: Sobald man von „Migranten“ etwas fordert, gilt man sofort als Rassist. Die Deutschen gelten sehr schnell als Rassisten, da steht auch ein gewisser „deutscher Selbsthass“ dahinter. Auf Seiten der Deutschländer werden hingegen alle sofort auf die Seite der „Guten“ gestellt. Ates muss sich deswegen immer wieder von sogenannten „Migrationsforschern“ diffamieren lassen, wurde sogar schon tätlich angegriffen und schwer verletzt.
geklaut von PI^^
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Kermanshah. (hpd) Nach Angaben des „Internationalen Komitees gegen Todesstrafe” wurde gestern Nacht der 21-jährige iranische Kurde Makwan Moloudzadeh in der iranischen Stadt Kermanshah hingerichtet. Sein „Vergehen”: Er soll vor 8 Jahren – als 13-Jähriger! – eine sexuelle Beziehung zu einem damals ebenfalls 13-jährigen Jungen gehabt haben. Seit 1979 wurden im Iran mindestens 4.000 schwule Männer hingerichtet. „Allein diese massenhaften Vergehen gegen die Rechte der Homosexuellen sollten genügen, um die Verantwortlichen des Iran vor den Internationalen Gerichtshof zu bringen”, erklärte Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime und Koordinatorin des Internationalen Komitee gegen Todesstrafe, gegenüber hpd.
Ahadi zufolge ist die Hinrichtung Moloudzadehs „ein trauriger Höhepunkt in der langen Unrechtsgeschichte der iranischen Mullah-Justiz”. Das „Internationale Komitee gegen Todesstrafe” hatte gemeinsam mit „Amnesty International” und anderen humanitären Organisationen eine Rettungsaktion für Makwan gestartet. Unter dem starken internationalen Druck hatte schließlich auch der Justizminister des Iran, Ayatollah Mahmoud Hashemi-Shahroudi, eine Revision des Verfahrens gefordert.
Die lokalen Autoritäten in Paveh und Kermanshah wollten jedoch ein Exempel statuieren. Die Jugend sei zu frech geworden, ließ einer der Offiziellen verlauten. „Das islamische Regime versucht mit solchen Hinrichtungen ein Klima der Angst zu erzeugen”, erklärte Ahadi. Anders ließe sich die Herrschaft der Mullahs, von Ahadi als „religiöser Faschismus” bezeichnet, kaum noch aufrechterhalten.
Quelle
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Immer mehr Kinder im Berliner Stadtteil Neukölln kommen mit angeborenen Behinderungen zur Welt. Als Grund wird Inzest vermutet. Die Ehe zwischen Verwandten unter türkischen und arabischen Migranten ist weit verbreitet und ein Tabuthema.
Welt
Kommentar schreiben » |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Die Zahl der Übergriffe von Muslimen auf Juden in Deutschland und Europa nimmt zu. Das berichtet die „Jüdische Allgemeine“ (Berlin). Sicherheitsbehörden verzeichneten immer häufiger verbale oder körperliche Angriffe, heißt es in dem Beitrag.
….Jüdischer Sportverein: Das Problem sind nicht Neonazis
Auch im Sport würden Juden einem Bericht der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zufolge immer häufiger vor allem von jungen Moslems angefeindet. Attacken wie „Scheiß Jude, euch hat man zu vergasen vergessen“, seien keine Seltenheit bei Fußballspielen, weiß der Präsident des jüdischen Turn- und Sportvereins Makkabi, Alon Meyer (Frankfurt am Main). Solche Beschimpfungen müssten sich Spieler „leider allzu oft“ anhören – indes fast nie von Neonazis, sondern meistens von jungen Muslimen. Jahrelang hätte niemand der Fußballoberen von Hessischen oder vom Deutschen Fußballverband etwas dagegen unternommen, so Dieter Graumann, einer der Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden in Deutschland, der bis vor kurzem Makkabi-Präsident war. Inzwischen sei das aber anders. Spieler, die jüdische Gegner mit Schmähworten beleidigten, würden mitunter für einige Monate gesperrt. Außerdem würden dem Verein, dem sie angehörten, Punkte abgezogen. Es seien immer dieselben Vereine, mit denen es Probleme gebe – nämlich solche, in denen überdurchschnittlich viele muslimische Jugendliche spielten.
Quelle
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt, Querfront Rechtsextreme/Islamisten |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
Gleich zu Beginn der flüssig geschriebenen knapp 300 Seiten geht Seyran Ates mit den Multi-Kulti-Anhängern ins Gericht, deren wahrhaftiges ehrliches Interesse an den Ausländern in Deutschland sie nicht erkennen kann. Nicht ihren Idealismus wirft Seyran Ates ihnen vor, sondern den Realitätsverlust, die unverbindliche Toleranz, die dann ende, wenn die Multi-Kultis Eltern würden und aus den lebhaften Vierteln wegzögen. Die zwar beim türkischen Gemüsehändler einkaufen oder in der Dönerbude essen, so die streitbare Anwältin, sich aber keinen Deut für das Leben des Verkäufers interessieren, nicht einmal wissen, dass der nicht selten seine deutschen Kunden verachtet, wie die gesamte deutsche Gesellschaft, von der er sich wo immer möglich unabhängig macht mit eigenen Ärzten, Geschäften, Dienstleistungsangeboten. Ates weist mit dem Finger auf Multi-Kulti-Fanatiker, so genannte Autonome, die den Staat verachten, der angeblich schlecht zu Ausländern ist, weshalb sie gut zu ihnen sind. Sie sind ihr ein ganz besonderer Dorn im Auge. Den gemäßigteren Multi-Kulti-Anhängern schreibt sie Mitverantwortung an der Existenz der Parallelgesellschaft zu und damit an der Duldung der Menschenrechtsverletzungen in den zum Teil archaischen Gemeinschaften.
Ehrenmorde wurden schon in den 1970/80er Jahren verübt, genauso wie heute. Aber weder die Medien noch die offizielle Politik noch die linke Szene, die mit Hausbesetzungen und dem autonomen Kampf gegen den “Schweinestaat” beschäftigt war, machte sich Gedanken über Menschenrechtsverletzungen, die vor ihrer Nase stattfanden. Gerade die linke Szene hat von uns türkischen und kurdischen Frauen, die in den unterschiedlichsten Projekten arbeiteten, auch von den dunkelsten Flecken der Migranten-Community erfahren. Viele Linke wollten aber nicht an ihrem Weltbild vom guten Ausländer und den bösen Deutschen rütteln lassen.
Wie viel Kränkung kann denn eine solche Gesellschaft noch akzeptieren und hinnehmen und insbesondere deutschen Lehrerrinnen und deutschen Frauen auf der Strasse, während doch wegen einem Karikaturenstreit eine Oper abgesagt wird. Also, dieses Einknicken vor der Parallelgesellschaft, vor der Minderheit, die hierher gezogen ist und sich jetzt aber so stark aufspielt, sich beleidigt fühlt in verschiedensten Bereichen. Aber auch noch gleichzeitig die andere Seite beleidigt. Ich bin da wirklich extrem irritiert und frage mich, wie lange die Mehrheitsgesellschaft diesen Punkt noch so ausblenden will.
Sie vermutet dahinter Angst vor der Auseinandersetzung, Angst vor den mittelalterlichen Praktiken der Mitbürger, die man nicht mehr Fremde oder Ausländer nennen darf.
20 Prozent ihrer Landsleute hält sie für aufgeklärt, 80 Prozent lebten nach mittelalterlichen Wertvorstellungen und Traditionen, die zum Teil unvereinbar mit dem Grundgesetz sind
Deutschlandradio
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 7, 2007
New York (queer.de) – Iran hat den 21-jährigen Makwan Moloudzadeh hingerichtet, weil er angeblich im Alter von 13 Jahren mit einem Gleichaltrigen Geschlechtsverkehr hatte. Das hat die International Gay and Lesbian Rights Commission erfahren. Demnach ist Moloudzadeh gestern um 5 Uhr morgens im Gefängnis von Kermanshah gehängt worden. Sein Anwalt und seine Familie wurden erst nach der Exekution informiert.
Internationale Menschenrechtsorganisationen hatten sich für den Beschuldigten eingesetzt (queer.de berichtete). Mitte November hat der oberste Richter das Urteil noch außer Kraft gesetzt und ein neues Verfahren einleiten lassen, weil bei dem Prozess islamische Gesetze nicht eingehalten worden seien (queer.de berichtete). Jetzt gab es offenbar ein Schnellverfahren, bei dem der Kurde erneut zum Tode verurteilt wurde.
Queer
Kommentar schreiben » |
Gay/Homophobie |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 6, 2007
Kinderprogramm für künftige Terroristen
Zunehmend wenden sich Internetseiten islamistischer Terroristen an Mütter und Kinder – um Nachwuchs für den Dschihad zu rekrutieren……
Süddeutsche
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 6, 2007
Der Zentralrat der Ex-Muslime fordert ein Kopftuchverbot für Lehrerinnen und Schülerinnen an öffentlichen Schulen. Dieser Schritt sei “notwendig, um Mädchen aus streng muslimischen Familien in ihrem Emanzipationsstreben zu unterstützen”.
Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime, Mina Ahadi, 51, will in dieser Woche in Köln eine Kampagne zum Kopftuchverbot starten. Unter dem Motto “Aufklären statt verschleiern” werden an der Veranstaltung die Schriftsteller Ralph Giordano und Günter Wallraff teilnehmen.
Zwar sei es für eine offene Gesellschaft keineswegs unproblematisch, so Ex-Muslimin Ahadi, “wenn der Staat in die Kleiderordnung seiner Bürger eingreife, dies darf jedoch nicht dazu führen, dass man jene gewähren lässt, die die offene Gesellschaft am liebsten ganz abschaffen würden”.
Die Bundesregierung müsse gegen diese Form “mentaler Kindessmisshandlung” einschreiten, denn es handele sich “nicht bloß um ein Stück Stoff, sondern um ein hochwirksames Zwangsinstrument zur Zurichtung von Mädchen und Frauen auf die Herrschaftskultur des Islam”.
Auf der Grundlage der Verfassung könnten nur aufgeklärte Versionen des Islam toleriert werden, die etwa die Gleichberechtigung von Mann und Frau akzeptierten.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 6, 2007
Der Streit um einen Teddybären namens Mohammed im Sudan eskaliert. Ein Gericht hatte die britische Lehrerin, in deren Unterricht das Plüschtier getauft worden war, zu 15 Tagen Haft verurteilt. Tausende gingen nun gegen die Entscheidung auf die Straße. Ihre Forderung: Todesstrafe.
Khartum – Die Demonstranten versammelten sich heute vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Khartum und riefen “Schande über Großbritannien!”, “Tötet sie, tötet sie!” und “Keine Toleranz: Hinrichtung!”. Ein Gericht hatte die Lehrerin gestern zu 15 Tagen Haft verurteilt, weil in ihrem Unterricht ein Teddybär angeblich nach dem Propheten Mohammed benannt worden war. (mehr…) Danach soll sie abgeschoben werden……..
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 6, 2007
Sie wurde seit ihrem zehnten Lebensjahr sexuell missbraucht – jetzt soll ein zwölfjähriges Mädchen in Dubai dafür gerichtlich belangt werden. Das Kind habe “verbotene Affären” mit Männern gehabt, lautet der Vorwurf der Behörden…….
Spiegel
1 Kommentar |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 5, 2007
Der konservative, organisierte und politische Islam erschwert die Integration ausländischer Mitbürger. Er akzeptiert auf Dauer keine freiheitlich-demokratische Grundordnung und fördert stattdessen den Aufbau von Parallel- und Gegengesellschaften.
Das stellte der Arbeitskreis für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz bei seiner Jahrestagung am 28. November in Wetzlar fest. Er sieht im klassischen Islam eine Ideologie, die durch Einklagen der Religionsfreiheit in Deutschland islamisch verbriefte Sonderrechte erzielen und langfristig die Religionsfreiheit für Nichtmuslime einschränken wolle. Die demokratischen Spielregeln würden benutzt, um die Demokratie zu überwinden. Zur Verbreitung des islamistischen Gedankengutes trage die weltweite Vernetzung von Informationsanbietern und Medien bei. Nach Ansicht des evangelikalen Arbeitskreises kann es ohne die Bereitschaft, sich im Gastland sprachlich und gesellschaftlich anzupassen, keine Integration geben. Dazu gehörten ein klares Bekenntnis zum Grundgesetz und eine uneingeschränkte Bejahung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sowie die volle Anerkennung der Gleichstellung von Mann und Frau, des staatlichen Gewaltmonopols, der Trennung von Staat und religiösen Institutionen und der universalen Menschenrechte. Ein wichtiger Bestandteil sei die Freiheit, den Glauben bezeugen, wechseln und kritisch hinterfragen zu dürfen oder auch keinen Glauben zu haben. Es sei unannehmbar, dass die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in der islamischen Welt nicht uneingeschränkt gelte. Dort würden Menschen, die ihren Glauben wechseln, häufig bedroht, verfolgt und umgebracht. Diese Aspekte müssten im Dialog mit islamischen Verbänden „mit Mut zur Wahrheit“ angesprochen werden.
Quelle
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt, Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 5, 2007
Die zentrale Aussage meines Buches ist, dass insbesondere der arabische Orient diesen Antisemitismus konserviert hat und wir ihn im Zuge der islamistisch geführten “Integration” der Muslime in Europa wieder “re-importieren”.
ganze Interview
Kommentar schreiben » |
Islamisierung Europas |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 5, 2007
Die Erinnerung an die Verbrechen der Naziepoche einschließlich des Holocaust und die Entschlossenheit, den Antisemitismus in all seinen Erscheinungsformen zu bekämpfen, sind seit 1949 konstitutive Merkmale der deutschen Demokratie. Den Mahnmalen, Gedenktagen, Büchern und Filmen über den Nationalsozialismus und den Holocaust nach zu urteilen, ist diese Tradition noch immer fest in der politischen Kultur verankert. Als Historiker dieser Erinnerungskultur weiß ich aber auch, dass von Anfang an die Aufarbeitung des Nationalsozialismus von jenen angegriffen wurde, die “endlich” einen Schlussstrich unter die Vergangenheit ziehen wollten. Jetzt zeigt sich, dass angesichts des Krieges im Irak, des Terrors radikaler Islamisten und der Gefahr einer iranischen Atombombe in Teilen der deutschen Öffentlichkeit die Gegnerschaft zu den USA und Israel ein beunruhigendes Übergewicht erlangt hat gegenüber der Fähigkeit, neue Formen des Antisemitismus, ja sogar die mögliche Bedrohung Israels durch Massenvernichtungswaffen, zu erkennen und dagegen anzugehen.
Publikationen deutscher Intellektueller, wie etwa “Djihad und Judenhass” von Matthias Küntzel oder “Halbmond und Hakenkreuz” von Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers, haben den Einfluss des radikalen Antisemitismus in Deutschland und Europa auf die Entstehung eines radikalen Islam im Nahen Osten in den 30er- und 40er-Jahren nachgezeichnet. Auch meine eigenen Forschungen zur Verbreitung der Nazipropaganda im Nahen Osten zeigen, dass eine rein eurozentristische Aufarbeitung der Nazivergangenheit die Zusammenhänge zwischen dem Antisemitismus der Nationalsozialisten und dem Antisemitismus der Radikal-Islamisten verkennt.
Welt
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 5, 2007
Muslimrat will Aids mit Steinigen bekämpfen.
Steinigung für vorehelichen-außerehelichen Sex.
Islam heißt Frieden!
Hier
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 5, 2007
“Künast, Roth und Ströbele, diese xenophilen, einäugigen Beschwichtigungsdogmatiker, diese Multikulti-Illusionisten, haben uns ein Kuckucksei ins Nest gelegt, und keiner weiß, was da herauskommen wird!”
“In Europa läuft alles irgendwie schief!” Statt die Migranten zu unterstützen, die vor der islamischen Unterdrückung in ihrer Heimat geflohen sind, macht man die Fundamentalisten zu Gesprächspartnern, und bestärkt sie dadurch in ihrem Anspruch, für alle Migranten aus islamischen Kulturen zu sprechen. Viele Linke würden gar Muslime inzwischen generell mit “Ausländern” gleichsetzen. “Ich kritisiere die Intellektuellen, die kein Interesse an diesen Problemen haben.”
Auzug, Quelle PI
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 4, 2007
Rund 250 Zuhörer erlebten eine spannende Diskussion. Sowohl Ahadi als auch Wallraff und Giordano hatten in diesem Jahr mit islamkritischen Äußerungen für Schlagzeilen gesorgt und waren deshalb zu Zielscheiben islamischer Morddrohungen geworden. Am Samstagabend traten sie das erste Mal gemeinsam auf – eine „Ökumene der Unseligen”, wie Moderator Michael Schmidt-Salomon in der Vorstellungsrunde formulierte. In der Tat waren zwischen dem säkularen Juden Ralph Giordano, der Ex-Muslima Mina Ahadi und dem Ex-Katholiken Günter Wallraff große Gemeinsamkeiten festzustellen. Vor allem waren sie sich im zentralen Punkt einig, nämlich dass Islam und Islamismus von einer humanistischen, aufklärerischen Warte aus entschiedener kritisiert werden müssten, als dies gemeinhin geschieht. Doch zeigten sich in der Diskussion auch deutliche Unterschiede zwischen den Podiumsteilnehmern – vor allem im Hinblick auf die Frage, welche politische Strategie im Umgang mit dem Islam angemessen sei.
1. Gesprächsrunde: Was hat der Zentralrat der Ex-Muslime bewirkt?
In der ersten Gesprächsrunde kam vor allem Mina Ahadi, die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), zu Wort. Der am 28. Februar 2007 ins Leben gerufene Verein habe sowohl in Deutschland als auch weltweit beachtliche Resonanz gefunden, erklärte Ahadi. Durch das öffentliche Bekenntnis zur Apostasie (Glaubensabfall) sei ein zentrales Tabu des Islam gebrochen worden. Zudem sei es gelungen, die Strategien der Islamverbände zu durchkreuzen, die sich gerne als Vertreter aller Migranten aus sog. „islamischen Ländern” präsentieren würden.
Die Islamisierungsstrategien der muslimischen Verbände seien innen- wie außenpolitisch gefährlich, meinte Ahadi. Man müsse ihnen schon im Ansatz entgegentreten. Die Universalität der Menschenrechte sei schlichtweg nicht verhandelbar. Man dürfe nicht zulassen, dass unter dem Deckmantel der Religion systematisch etwa gegen Frauen- und Kinderrechte verstoßen werde.
Ahadi betonte, die Idee des „Euro-Islam” sei zwar “gut gemeint”, es sei aber stark anzuzweifeln, ob der Islam so einfach reformiert werden könne, da Muslime auf der Grundlage des Koran nicht respektieren könnten, dass Religion Privatsache sei. Man dürfe nicht übersehen, dass der Islam eine aggressive politische Bewegung sei, die in mehreren Ländern Hunderttausenden das Leben gekostet habe. Die liberalen, reformwilligen Muslime hätten eigentlich „genug Zeit gehabt”, um den Islam zu zähmen. Bislang sei dies aber hoffnungslos gescheitert. Ohne starken Druck von außen würde sich daran auch nichts ändern.
weiter lesen!!!
Kommentar schreiben » |
Gutmenschen/falsch verstandene Toleranz, Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 4, 2007
RAMALLAH (inn) – Die ohnehin schrumpfende Zahl von Christen in den Palästinensergebieten wird weiter abnehmen. Davon ist der Anwalt für Menschenrechte und Stipendiat am Jerusalemer Zentrum für “öffentliche Angelegenheiten”, Justus Reid Weiner, überzeugt. In 15 Jahren wird es keine Christen mehr dort geben, so der Publizist….
weiter
Kommentar schreiben » |
Islam - IslamoFaschismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 4, 2007
Bis zu 28 Terrorverdächtige bei Empfang von Bundespräsident Fischer
Spenden für
Intifada gesammelt.
IGGiÖ war über Gäste informiert.
Wien. Dass mit Adel Doghman ein Terrorverdächtiger von Bundespräsident Heinz Fischer anlässlich des Endes des muslimischen Fastenmonats Ramadan empfangen wurde, sorgte letzte Woche für Schlagzeilen in etlichen Medien. Unter den Gästen befanden sich aber offensichtlich noch weitere Personen, die unter anderem auf der Terrorliste des FBI stehen. So etwa Al Hajj Salih Tartusi und der Islamlehrer Hani Abdelhalim. Gegen Doghman und Abdelhalim ermitteln auch die Staatsanwaltschaft Wien und das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung.
Den Verdächtigen (für sie gilt die Unschuldsvermutung) wird zur Last gelegt, Spenden an Einrichtungen der Hamas transferiert zu haben. Die Hamas steht auf der Liste terroristischer Organisationen der EU.
Kämpfer rekrutiert
und unterstützt
Dass diese Überweisungen stattgefunden haben, ist mittlerweile unbestritten. Der von Abdelhalim geleitete “Palästinensische Humanitäre Verein – Österreich” (PHV) hat seit 2003 laut eigenen Angaben allein im Monat Ramadan regelmäßig rund 40.000 Euro an das “Al Salah Islamic Committee” in Gaza überwiesen. Al-Salah gilt als eine der größten und am besten finanzierten Einrichtungen der Hamas. Offiziell handelt es sich dabei um ein soziales Hilfwerk. Die Wirklichkeit sieht etwas anders aus. “Hamas benutzt Al-Salah um sein Terror-Programm zu finanzieren”, erklärte Adam Szubin vom “Office of Foreign Assets Control” im US-Finanzministerium.
Während der ersten Intifada unterstützte Al-Salah Hamas-Kämpfer. Jugendliche wurden von Al Salah angeworben, indoktriniert und zur Unterstützung der Hamas vorbereitet. Auch Mitglieder des militärischen Flügels der Hamas stellte Al-Salah an.
Bei den Empfängen von Bundespräsident, Kanzler und Wiener Bürgermeister sollen zahlreiche Unterstützer von Al-Salah sowie Mitglieder von islamistischen, zum Teil auch terroristischen Gruppierungen wie den Muslimbrüdern, Hamas und Hizb ut-Tahrir anwesend gewesen sein. Insider sprechen von bis zu 28 Terrorverdächtigen. Die Gästeliste wurde von der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) erstellt. Somit waren zumindest Doghman, Tartusi und Abdelhalim für IGGiÖ-Prasident Anas Schakfeh und den IGGiÖ-Integrationsbeauftragten Omar Al Rawi (SPÖ) keine Unbekannten. Es stellt sich die Frage, in wie weit sie über die Ermittlungen gegen die drei Bescheid wussten.
Wiener Zeitung
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 4, 2007
Die israelische Armee hat bei einem Luftangriff auf den Gaza-Streifen drei Palästinenser getötet. Bei den Opfern soll es sich um Extremisten der Hamas handeln.
Gaza – Bei einem israelischen Luftangriff auf den Gaza-Streifen sind in der Nacht drei mutmaßliche Mitglieder der radikal-islamischen Palästinenserorganisation Hamas getötet worden. Eine Gruppe von vier Hamas-Kämpfern hatte sich nach Augenzeugenberichten in einem militärischen Außenposten in der Nähe von Beit el-Ballah aufgehalten, als aus israelischen Kampfhubschraubern zwei Raketen abgefeuert wurden.
Nach Angaben von Ärzten war ein Palästinenser sofort tot. Zwei weitere Männer seien später im Krankenhaus gestorben.
Die israelische Armee bestätigte den Angriff. Dies sei eine Reaktion auf den fortwährenden Beschuss aus dem Gaza-Streifen mit Kassam-Raketen und Mörsergranaten gewesen. Nach Armeeangaben haben militante Palästinenser allein im Monat November 240 Raketen aus dem Gazastreifen auf israelische Grenzstädte abgefeuert. In diesem Jahr seien es bislang 1986 Raketen gewesen. Derzeit schlage im Durchschnitt alle drei Stunden eine Granate oder Rakete auf israelischem Boden ein.
Spiegel
Kommentar schreiben » |
Islamismus/Terror, Israel/Antisemitismus |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 4, 2007
Immer wieder gehen Zwangsverheiratungen und die Wahrung der Ehre in südlichen Kulturen durch die Presse. Manchmal fällt es schwer, dem Glauben zu schenken. Doch: Die Zwangsverheiratung meiner Cousine hat mich sehr getroffen.
Ihre Hochzeit fand vergangene Woche in Berlin-Kreuzberg statt. Meine Cousine Gülbahar (19) hatte eigentlich viele Pläne, sie wollte zum Beispiel studieren.
Leider hat ihr Vater Ali ihre Pläne zerstört und sie regelrecht verkauft, indem er Geld von dem potenziellen Bräutigam verlangt hat und ihr die Ehe mit ihm aufgezwungen hat.
Doch meine schlaue Cousine hat die Verplanung ihres Lebens nicht hingenommen, sondern flüchtete mit ihrem Freund nach Istanbul, um dort ein neues Leben zu beginnen. Nun droht meiner Cousine Gülbahar der Tradition unserer Familie folgend ein Ehrenmord – wie es in manchen türkischen Familien üblich ist.
Ich hoffe, dass sie nicht gefunden wird, denn wenn sie gefunden wird, wird ihr Bruder sie ohne Gnade umbringen.
Meiner Meinung nach ist es von meinem Onkel unmenschlich, dass er über sie entscheidet. Sie ist alt genug, um ihre Entscheidungen selbst zu treffen. Anscheinend spielt die Zukunft der Tochter für den Vater keine Rolle, da ihm das Geld wichtiger ist. Ich wäre an Gülbahars Stelle schon längst durchgedreht!
Abendblatt
1 Kommentar |
Uncategorized |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 3, 2007
Wer in der Schule ein Kopftuch trägt, grenzt sich aus. Das behauptet der Zentralrat der Ex-Muslime. Deren Vorsitzende Mina Ahadi diskutierte nun mit Günter Wallraff und Ralph Giordano in Köln – gänzlich ohne Kopftuchträgerinnen.
“Entwürdigung der Frau”
Bei Giordano rannte sie damit offene Türen ein. Er begründete seine Zustimmung zur Verbotsforderung mit einer grundsätzlichen Ablehnung des Islam: “Ich habe den Koran gelesen, und ich kann nur hoffen, dass die Gläubigen nicht danach handeln.” Die Geschichte des Islam sei von Anfang an “eine einzige Entwürdigung der Frau” und die Integration der Muslime ohnehin längst gescheitert. Aus dem Plenum gab es dafür Applaus…..
Stern
Kommentar schreiben » |
Integration/muslimische Jugendgewalt |
Permalink
Verfasst von Freiheit
Dezember 3, 2007
Zeitgleich zu Annapolis wurde eine Vereinbarung zwischen den USA und der irakischen Regierung über eine Fortsetzung der US-Truppenstationierung auch über das Ende des UN-Mandats 2008 hinaus bekannt gegeben.
Annapolis und die Entwicklung im Irak sind zwei Seiten derselben Medaille. Die Lage im Irak stabilisiert sich merklich, es ist nun klar, dass die USA auf lange Sicht im Irak damit sozusagen eine ‘arabische Macht’ bleiben werden. Die blutigen, chaotischen Nachwehen des Irak-Krieges neigen sich dem Ende zu, die Ära der Herausbildung einer Nachkriegsordnung beginnt.
Sollte es den USA gelingen, die wichtigsten Kräfte der Region auf diesem Weg auch weiterhin zu bündeln, würde etwas eintreten, was außerhalb des Fassungsvermögens aller liegt, für die das Bush-Bashing schon zum liebsten Alltagssport geworden ist: Die Präsidentschaft Bushs könnte sich als eine der außenpolitisch erfolgreichsten der US-Geschichte erweisen. In seine Amtszeit fällt bereits die neue strategische Partnerschaft mit dem einstigen Gegner Indien ebenso wie die erfolgreich begonnene nukleare Abrüstung Nordkoreas. Ihr vorausgegangen war bereits die Abrüstung des einstigen ‘Schurkenstaates’ Libyen von Massenvernichtungswaffen.
Der Irak-Krieg brachte die Beseitigung des notorisch aggressiven und unberechenbaren Regimes Saddam Husseins. Würde dazu, wenn nicht der sofortige Friede, so doch zumindest eine spürbare Entschärfung des Palästinakonflikts kommen, wäre das tatsächlich ein historischer Durchbruch.
Deutschland Radio
Kommentar schreiben » |
Israel/Antisemitismus, USA |
Permalink
Verfasst von Freiheit