Das Blog macht Pause^^

November 23, 2007

Aus Zeitgründen legt das Blog eine Pause ein.

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Britischer Oberrabiner kritisiert Multikulti

November 23, 2007

Gesellschaft ist aggressiver und intoleranter geworden – Politische Korrektheit werde zum Machtinstrument im Namen der Toleranz – Diese Toleranz ist aber weit intoleranter als die klassische Intoleranz

Berlin (kath.net/idea)
Der „ursprünglich gut gemeinte“ Multikulturalismus hat sich nach Ansicht des Oberrabiners von Großbritannien, Jonathan Sacks (London), als „großer Irrtum“ erwiesen. Unter dieser Idee versteht man das gleichberechtigte Nebeneinander ethnischer, kultureller und religiöser Gruppen in einer Gesellschaft.

„Multikulturalismus hatte nicht Integration, sondern Abschottung bestimmter Gruppen zur Folge“, schreibt Sacks in der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“ (Berlin). Statt Toleranz zu fördern, seien multikulturelle Gesellschaften aggressiver, gespaltener und intoleranter geworden. Der Oberrabiner sieht deshalb die liberale Demokratie in Gefahr.

In Großbritannien sei die Meinungsfreiheit bedroht. Eine Mischung aus politischer Korrektheit und religiösem Separatismus nutze die Großzügigkeit der Zivilgesellschaft aus. Religiöse Gruppen übten mit Boykotten und Kampagnen zunehmend Druck aus
Quelle


Extremisten hetzen Autorin durch Indien

November 23, 2007

Sie floh aus ihrer Heimat und suchte Schutz im indischen Exil – jetzt ist Taslima Nasreen wieder in Lebensgefahr: Religiöse Eiferer hetzten die aus Bangladesh stammende Schriftstellerin Taslima Nasreen in Indien von Stadt zu Stadt. Radikale Muslime hatten zuvor die Ausweisung der Autorin verlangt.

Neu Delhi – Sie ist auf der Flucht vor Extremisten: Gestern Abend musste die Autorin Taslima Nasreen die indische Metropole Kalkutta verlassen, weil Tausende radikale Muslime in den Straßen gegen ihre Anwesenheit protestierten. Die Polizei setzte sie in ein Flugzeug nach Jaipur, doch die örtlichen Behörden zwangen sie heute im Morgengrauen zur Abreise……
Spiegel


Muhabbet – Kontraste bestätigt Verbindung zu Grauen Wölfen

November 23, 2007

Es sollte ein Zeichen für die Integration sein: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier nimmt mit dem türkischstämmigen Sänger Muhabbet medienwirksam ein Lied auf. Doch wie sich hinterher herausstellt, ist Muhabbet nicht nur der Schmusesänger, als der er sich präsentiert. Gegenüber Journalisten äußerte er fundamentalistische Meinungen. Die KONTRASTE-Reporter Andrea Everwien und Kemal Hür recherchierten in Muhabbets Vergangenheit und fanden sich im Dunstkreis der „Grauen Wölfe“ wieder…..
ARD-Kontraste


Israels Gesandter Ilan Mor spricht von “antisemitischer Welle” in Europa / Fachtagung des Brandenburger Verfassungsschutzes

November 23, 2007

Von Hetze und Bedrohungen islamistischer Gruppen gegenüber Juden sprach auch der Islamexperte des Berliner Verfassungsschutzes, Olaf Farschid. Antisemitismus sei fester Bestandteil ihrer Ideologie. Entsprechende Klischees dienten als Rechtfertigung von Gewaltexzessen. Die Konflikte im Nahen Osten haben wiederum einen “neuen Antisemitismus” entstehen lassen, der oftmals als Israelkritik daher kommt, sich letztlich doch klassischer Stereotype gegen die Juden bediene, so Extremismusexperte Armin Phal-Traughber von der Fachhochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung. Israel werde in seiner Rolle im Nahost-Konflikt dämonisiert und auf eine Stufe mit dem Nationalsozialismus gestellt. Die Folge: 65 Prozent der Deutschen glauben, dass von Israel eine größere Bedrohung ausgeht als beispielsweise vom Irak, zitierte Mor eine EU-Studie. Laut einer aktuellen Bertelsmann-Studie sind drei von zehn Deutschen der Ansicht, Israel führe einen Vernichtungskrieg gegen Palästina, der gleichzusetzen sei mit der Judenvernichtung im Dritten Reich. Zwölf Prozent geben Juden gar eine Mitschuld daran, gehasst und verfolgt zu werden.

Mor sagte, Europa werde von einer “antisemitischen Welle überschwemmt”. Israel, das 2008 seinen 60. Jahrestag feiert, sei das einzige Land, dessen Existenz immer wieder in Frage gestellt werde und an das Erwartungen wie an kein anderes Land gestellt würden. Die Kritik am Staat sei selten konstruktiv, ihr antisemitischer Kern oft genährt von dem Wunsch, mit der Vergangenheit abzuschließen, sagte Mor. Gespeist aus einem Gefühl der Scham und Schuldabwehr sei jeder fünfte Deutsche latent antisemitisch….
Quelle


Missethon über Burkas: „Regt mich wirklich auf“

November 23, 2007

WIEN (mon). „Es kann nicht sein, dass Österreich von manchen Frauen nur durch die Sehschlitze einer Burka betrachtet wird. Das will ich nicht, und das regt mich wirklich auf.“ ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon gibt im Zusammenhang mit dem Islam in einem „Presse“-Gespräch starke Töne von sich: Es müsse möglich sein, den Islam „in unserer Kultur“ kritisch zu hinterfragen. „Wir müssen unsere Grundhaltungen verteidigen.“

In Zusammenhang mit den Burkas kritisiert Missethon auch das Schweigen heimischer Feministinnen. In Deutschland, siehe Alice Schwarzer, sei das nicht so. Alles dürfe man nicht tolerieren.

Mit Skepsis betrachtet Missethon auch die Gebetshäuser und deren Imame sowie den islamischen Religionsunterricht in Österreich. So gebe es in dessen Lehrplan einen Passus, der das Lehren der „islamischen Staatsordnung“ vorschreibt. (Hierzulande sind Staat und Kirchen getrennt.) Darauf hatte schon ÖVP-Obmann Wilhelm Molterer am vergangenen Sonntag in der ORF-Pressestunde hingewiesen, und Anas Shakfeh, Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, hat auch schon darauf reagiert: Dieser Lehrinhalt werde nicht angewandt und sei schon alt, sagte er.
Die Presse


Vortragsabend im Landratsamt Karlsruhe

November 23, 2007

Karlsruhe – Unter dem Thema “Unser Verhältnis zum Islam – Werden Israel und Europa früher oder später vom Islam überrollt werden?” veranstaltet der deutsch-israelische Freundeskreis am kommenden Dienstag, 27. November, um 19 Uhr im Foyer des Landratsamtes Karlsruhe einen Vortragsabend. Der Wissenschaftler und Journalist Peter Hünseler wird unter anderem über die Gefahren und die Hintergründe des islamistischen Terrorismus sprechen……weiter


Taliban köpfen mehrere Polizisten

November 23, 2007

Nach Angaben der Polizei haben radikal-islamische Taliban-Kämpfer in der Provinz Kandahar sieben Polizisten geköpft. Bei Kämpfen in der afghanischen Provinz Urusgan starben ein australischer Soldat, sowie zwei Frauen und ein Kind.

Kandahar – Sieben Polizisten wurden von den Taliban ermordet – nach Berichten der Polizei sind sechs weitere Beamte bei dem Angriff auf einen Polizeiposten im Distrikt Arghandab nordwestlich von Kandahar-Stadt verschleppt worden.

Die betroffene Einheit der Sicherheitskräfte sei dort nach schweren Gefechten zwischen ausländischen Truppen und Taliban-Kämpfern im Oktober stationiert worden, um nach Aufständischen zu suchen.

Heftige Kämpfe unterdessen in der südafghanischen Provinz Urusgan: Ein australischer Soldat sowie zwei Frauen und ein Kind wurden bei den Gefechten getötet. Die Internationale Schutztruppe Isaf teilte mit, auch “eine bedeutende Anzahl” Taliban-Rebellen seien getötet oder gefangen genommen worden.

Die Aufständischen hätten von dem Grundstück aus auf die Soldaten gefeuert, in dem später die Leichen der Frauen und des Kindes gefunden worden seien.

Die US-geführten Koalitionstruppen teilten weiter mit, in der südostafghanischen Provinz Ghasni seien mehrere Taliban-Kämpfer getötet worden.
Spiegel


Iran: Wenn Diktaturen in die deutsche Zivilgesellschaft hineinregieren – Hamburg Islamisten Moschee gegen Religionsfreiheit

November 23, 2007

In Artikel 4 Absatz 2 des deutschen Grundgesetzes ist das Grundrecht auf ungestörte Ausübung der Religion gewährleistet. Ausgerechnet im interreligiösen Dialog in Hamburg verhindern Vertreter des iranischen Gottesstaates die Ausübung eines deutschen Grundrechts.

Wenn die Intoleranz sich durchsetzt

Religiös-politische Vertreter des Iran schleusen die iranische Religionspolitik in den säkularen Rechtsstaat der Bundesrepublik Deutschland ein. Mit der Begründung, das Baha´itum sei keine Religion, so wie Revolutionsführer Ayatollah Khomeini es propagiert, werden sogar deutsche Baha´i aus dem interreligiösen Dialog in Hamburg ausgesperrt. Iranische Religionspolitiker verhindern das verbriefte Recht der deutschen Baha´i auf Religionsfreiheit. In der islamischen Welt, gegenwärtig insbesondere in Iran und in Ägypten , werden die Baha´i verfolgt. Inzwischen werden sie auch in Deutschland diskriminiert. Nicht von Seiten des Staates, sondern von schiitischen Minderheiten in Hamburg, die von der „Islamischen Republik Iran“ befehligt werden.

Wenn der Verfassungsschutzbericht über die Imam-Ali-Moschee schreibt

Auf der Seite 253 des Verfassungsschutzberichtes des Jahres 2006 ist zu lesen: „Das ‚islamische Zentrum Hamburg’ (IZH) ist eines der wichtigsten islamischen Zentren in Deutschland und nimmt hinsichtlich des iranischen ‚Revolutionstransfers’ eine besondere Rolle wahr. Das IZH verbreitet die schiitische Glaubenslehre, verbunden mit der Propagierung einer theokratischen Staatsdoktrin, nach der die Staatsgewalt nicht vom Volk ausgehe, sondern allein religiös legitimiert werden könne. Das IZH wird von Seiten des iranischen Außenministeriums beeinflusst, insbesondere durch die Bestellung des jeweiligen Leiters des IZH.“ Das IZH sei europaweit eines der aktivsten Propagandazentren der Islamischen Republik Iran. Das Ziel des IZH sei es, Muslime anderer Nationalitäten politisch-religiös zu beeinflussen und „für die weltweite Expansion der iranischen Revolutionsidee“ zu instrumentalisieren.
Und im Mykonos-Urteil kann man nachlesen, dass das Islamische Zentrum Hamburg auch „der Sammlung nachrichtendienstlicher Informationen“ dienteWelt


Drohvideo gegen Deutschland und Österreich – Islamisten Und LinksFaschisten

November 23, 2007

Im realen Leben organisierte M. Demonstrationen – etwa gegen die Mohammed-Karikaturen. Er rief auch zu Wahlboykotten auf, weil Wählen „antiislamisch“ sei. Die Islamische Gemeinde war ihm zu moderat. Lieber traf er sich mit linksextremen „Anti-Imperialisten“, die rote Fahnen schwingend durch die Straßen zogen und den „irakischen Widerstand“ gegen „Massenmörder Bush“ gut hießen. Er selbst wurde in einer linken „Aktion kritischer Schüler“ sozialisiert. Nachts surfte M. dann wieder zu jenen Websites, auf denen es Hinrichtungen von amerikanischen Geiseln oder von den USA getötete irakische Kinder zu sehen gab.

Nicht nur in den radikalen Kreisen, in denen M. verkehrte, auch bei sanft auftretenden Imamen registriert der Verfassungsschutz immer wieder radikale Sprüche, die von Vertretern der Islamischen Glaubensgemeinschaft bei Bekanntwerden reflexartig als „böswillige Missverständnisse“ und „falsche Übersetzungen“ schön geredet werden.

Darin heißt es: „Diese Leute, die vorgeben, Christen zu sein, sind Atheisten. Aus diesem Grund darf es keine Eheschließung mit diesen Frauen geben. Ihre Religion ist das lockere Leben, die Verdorbenheit, keine Moral und Ehre. (…) Der Unterschied zwischen Mensch und Tier ist nicht zu erkennen.“Zeit


EXTREMISTEN IN PAKISTAN Im Schattenreich der Scharia-Krieger

November 23, 2007

Es war Pakistans Touristen-Idyll – jetzt kontrolliert eine brutale Taliban-Truppe das malerische Swat-Tal. Der berüchtigte Kommandeur Fazlullah hat ein Scharia-Emirat installiert, Präsident Musharraf ließ ihn lange gewähren. Zu lange….
Spiegel


“Pakistan ist das Epizentrum des Islamismus”

November 23, 2007

Der französische Philosoph Bernard Henri-Lévy sortiert die Welt: Dschihadismus erobert Asien, der Irak-Krieg ist falsch gewesen, Sarkozys USA-Politik klug, Hirsi Ali soll Ehrenbürgerin Frankreichs werden…..
Welt


Niederlande: Verwandtenheiraten unter Muslimen sollen verboten werden

November 23, 2007

In vielen islamischen Kulturkreisen ist es üblich und gewünscht, dass enge Verwandte untereinander heiraten – um so den archaischen Sippenzusammenhalt zu stärken. In Großbritannien haben etwa mehr als 50 Prozent aller pakistanischen Mitbürger einen Verwandten ersten Grades geheiratet – und das seit vielen Generationen (wir berichteten). In Großbritannien sorgte das für Schlagzeilen, nachdem die Statistik offiziell veröffentlicht worden war. In anderen europäischen Staaten ist es nicht anders – man spricht nur nicht darüber. Eine Ausnahme machen nun die Niederlande. Dort will man die Verwandtenheirat unter Verwandten ersten und zweiten Grades vor allem bei türkischen und marokkanischen Mitbürgern nun verbieten und die Einhaltung der Gesetze kontrollieren (Quelle: Trouw.nl 22. November 2007,

Quelle Akte Islam


Vier Jahre Haft für einen Krümel Haschisch -Dubai

November 22, 2007

Dubais Touristen und Edel-Gastarbeiter leben im Luxus – und landen schnell im Knast. Der ägyptische Banker Mo wurde am Flughafen mit 0,03 Gramm Hasch erwischt und zu vier Jahren Haft verurteilt. Rechtshilfeorganisationen sind besorgt: Immer öfter gebe es wegen Lappalien drakonische Strafen.
Spiegel


Flüchtlinge werden Märtyrer

November 22, 2007

Religionsgelehrte an der Al-Azhar-Universität in Kairo erklären die Unterwanderung des Abendlandes zum religiös erstrebenswerten Ziel……
Salzburger Nachrichten


Muhabbet-Aussage Broder: Der Minister verleugnet die Realität

November 22, 2007

An Henryk M. Broder scheiden sich die Geister. Das ist kein Wunder, schließlich geht es dem Börne-Preisträger bei allem, was er publiziert, vor allem darum, den wachen Geist vom Ungeist der Verdränger zu scheiden. Und so steht er jeden Morgen in dem guten Gefühl auf, dass sich mindestens ein Dutzend Zeitgenossen ärgern, weil er sie bei dem ertappt hat, was er unablässig geißelt: beim Negieren der Realität und bei der Annahme, dass sie damit auch noch das Publikum überzeugen….
FAZ


Die ultimative Smart Bomb der Terroristen

November 22, 2007

Die Explosion kommt ohne Vorwarnung. Mitten unter Passanten zündet ein Selbstmordattentäter seine Bombe und reißt Dutzende in den Tod. Immer wieder kommt es im Irak und im Nahen Osten zu diesen Bildern. Doch wie rechtfertigt eine Weltreligion die Mörder in ihrem Namen?..
Welt


Antisemitismus unter Migranten oder der Faschismus in Kreuzberg etc..

November 21, 2007

Der Antisemitismus unter Jugendlichen hat seit dem 11. September zugenommen, sagt Aycan Demirel von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Dagegen setzt er auf Aufklärung

Woher kam dieser Anstieg?

Schon immer gibt es bei der Beurteilung des Nahostkonflikts eine einseitige Schuldzuweisung und Schwarz-Weiß-Denken. Statt fundierter Kritik gibt es eine antisemitisch motivierte Israelfeindschaft, die an die Jugendlichen herangetragen wird. Bei unserer Zielgruppe der migrantischen Jugendlichen aus dem muslimischen Kulturraum kommen noch andere Faktoren hinzu: Es gibt politische und religiöse Strömungen, die über arabische und türkische Medien permanent antisemitische Sichtweisen propagieren.

Mit welchen Folgen?

Jugendliche haben Menschen mit der Kippa oder anderen jüdischen Symbolen in Kreuzberg angepöbelt und angegriffen, haben Besucher des Jüdischen Museums beschimpft. Wird im Geschichtsunterricht über den Nationalsozialismus gesprochen, fallen oft antisemitische Äußerungen, bis zur Leugnung des Holocaust. Es kursieren Rapsongs, in denen es heißt “Tötet jedes Judenschwein”. Solche Sprüche findet man auf Schulwänden wieder.

Ist das in Kreuzberg schlimmer als in anderen Stadtteilen?

Da gibt es keine Daten, nur Erfahrungen von Pädagogen. Meiner Einschätzung nach sind diese Erfahrungen in Neukölln, Wedding oder Charlottenburg nicht viel anders.
TAZ


Deutsche Konvertiten glauben zu 150 Prozent

November 21, 2007

Wie gehen westliche Gesellschaften mit dem Islam um, ist ein Dialog mit den Muslimen möglich und sind Moscheen überhaupt “Gotteshäuser”? Im Interview mit WELT ONLINE spricht die Islamwissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann über christliche Naivität, radikale Muslime und deutsche Konvertiten……..
Welt


Vergewaltigter Junge kämpft um Gerechtigkeit – die Kranke Welt einer Religion

November 21, 2007

 Der 15-jährige Alexandre Robert wurde in Dubai von drei Männern vergewaltigt. Die Behörden interessierte das Leid des Jungen aber nur wenig. Ihm droht jetzt in Dubai sogar eine Gefängnisstrafe.

“Als wir ihm gesagt haben, dass er eventuell AIDS haben könnte, wollte Alex nur eins: nach Dubai zurückkehren und es in die Luft sprengen”, erinnert sich Véronique Robert. Ob er infiziert wurde, weiß die Familie erst im Januar, wenn die Testergebnisse ausgewertet sind. “Im Fall einer Vergewaltigung ohne Kondom wird normalerweise sofort eine Dreifachtherapie als Vorbeugungsmaßnahme angeordnet”, erklärt seine Mutter. Jedoch nicht in den Emiraten, dort existiert die Krankheit laut Gesetz nämlich gar nicht.

Zuwanderer, die neun Zehntel der Bevölkerung in Dubai ausmachen, sollen sich einmal im Jahr einem HIV-Test unterziehen. Erweist sich dieser als positiv, werden sie innerhalb der nächsten 24 Stunden ausgewiesen. Vergewaltigugen an Männern werden im Gesetzbuch ebenfalls nicht anerkannt, obwohl sie keine Seltenheit sind.

Der 18-jährige Peiniger von Alex vergewaltigte bereits im Alter von 12 Jahren einen damals Achtjährigen. Höchststrafe in solchen Fällen sind höchstens ein paar Monate Gefängnis. “Wenn sie eine Frau sind, sind sie eine Prostituierte. Wenn sie ein Junge sind, sind Sie ein Homosexueller”, empört sich Véronique Robert. Haftstrafen für Vergewaltigungsopfer sind keine Seltenheit, gerade für Ausländer
Welt


Auch in Italien vermehrt sich linke,liberale Islamkritik

November 21, 2007

 Augenfällige Probleme

Beständig rumoren hingegen in der Öffentlichkeit die augenfälligen Probleme im Zusammenleben mit mehr oder weniger radikalen Muslimen im eigenen Land: der Bau von neuen Moscheen, der Streit um Kopftuch, Schleier und Burka, die frauenfeindlichen Kleidervorschriften und die «Ehrenmorde» an muslimischen Mädchen, die sich den westlichen Lebensstil nicht mehr nehmen lassen. Grosses Aufsehen erregte im Sommer 2006 der Fall der jungen Pakistanerin Hina Saleem in Brescia, der von ihrem Vater mit Hilfe anderer männlicher Familienmitglieder die Kehle durchgeschnitten wurde, weil sie sich modisch gekleidet und mit einem Italiener verlobt hatte. Erst kürzlich erhielt die Vertreterin einer muslimischen Frauenorganisation, die sich mit jenem Mordfall befasst, Todesdrohungen von islamischen Extremisten. Erschreckend verbreitet ist auch die heimlich praktizierte Infibulation – laut «Corriere della Sera» leben in Italien etwa 25 000 Frauen mit verstümmelten Genitalien.
«Man muss sie töten und damit basta»

Im italienischen Fernsehen wurden wiederholt authentische Film- und Tondokumente über «Hassprediger» gesendet, die in islamischen Versammlungsorten zum heiligen Krieg gegen die Ungläubigen aufrufen. So wurden im März dieses Jahres in der Sendung «Annozero» des populären Journalisten Michele Santoro versteckt gedrehte Aufnahmen gezeigt, in denen – gruselig wie in dem neuen deutschen Film «Hamburger Lektionen» – ein Imam in Turin predigt, es könne keinen Dialog mit den Ungläubigen geben, «man muss sie töten und damit basta». Erwiesen ist auch, dass es Verbindungen gab zwischen islamischen Zentren in Italien und der Hamburger Zelle der Attentäter von New York
Die italienische Debatte um den radikalen Islam hinkt im internationalen Vergleich mit einiger Verspätung hinterher. Es fehlt zwar nicht an alarmierenden Kommentaren, doch ist das meist Importware aus angelsächsischen Federn. Eine Ausnahme und Schlüsselfigur ist der stellvertretende Chefredaktor des «Corriere della Sera»: Magdi Allam, geboren in Kairo und dort unter westlichem Einfluss aufgewachsen, kam zum Studium nach Italien und blieb, begann seine steile journalistische Karriere beim kommunistischen «Manifesto», bezeichnet sich als «weltlicher Muslim» und ist heute mit seinen Artikeln und Büchern die wichtigste Stimme gegen den islamischen Fundamentalismus in seiner Wahlheimat. Sein Stil und seine Gesinnung sind nicht vergleichbar mit der schrillen Agitation von Oriana Fallaci, er wendet sich vor allem gegen den intoleranten Islam und die unkontrollierten Aktivitäten von selbsternannten Imamen. Allam kritisiert aber auch jene italienischen Meisterdenker, die dösend und «islamically correct» die Augen schliessen vor offensichtlichen Missständen.

Seltsame Umarmung

Ausdrücklich warnt Scialoja vor dubiosen Geldquellen für den Bau von neuen Moscheen und begrüsst das geplante Referendum in Bologna («ich bin da ein wenig schweizerisch»), das den Muslimen mehr Legalität garantiere. Skeptisch sieht er auch die Verbrüderung von radikalen italienischen Linken mit den Muslimen; das sei eine Verblendung: «Sie betrachten gewisse islamische Bewegungen als die Vertreter der wirklichen Basis, des echten Proletariats», sie sähen im Islamismus «eine antiimperialistische und antiamerikanische Bewegung». Diese Einschätzung kann bestätigen, wer sich durch das Gestrüpp der Blog-Sphären müht, wo kritische Köpfe wie Mario Scialoja und Magdi Allam an zwei Fronten attackiert werden, von der extremen Linken und vom radikalen Islam.
NZZ


Seyran Ates über die Multikulti-Fanatiker

November 20, 2007

… Aber nicht nur von konservativer Seite wurde diese Diskussion verhindert, sondern es waren Linke und Liberale, die durch eine verantwortungslose Ideologisierung des Gedankens einer multikulturellen Gesellschaft ganz entscheidend dazu beigetragen haben, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und/oder Religion heute nebeneinander her- und somit aneinander vorbeileben. Sie sind am Entstehen der Parallelgesellschaften mitschuldig, über die wir uns heute wundern, als seien sie vom Himmel gefallen.

Ich meine die Sorte von Linken und Liberalen, die der Meinung zu sein scheinen, dass sie das Gutsein für sich gepachtet haben. Es sind die so genannten Multikultis. Ich gehe sogar so weit, einige von ihnen als Multikulti-Fanatiker zu bezeichnen, weil sie von ihrer Idee einer Multikulti-Gesellschaft regelrecht besessen sind. Sie vertreten sie mit missionarischem Eifer, sind blind gegenüber der Realität und reagieren auf Zweifel und abweichende Meinungen mit rüder Intoleranz.

Menschen aus anderen Kulturen nicht arrogant zu begegnen und ihnen mit ihren kulturellen Eigenheiten so viel Raum wie möglich zu lassen ist sicher ein selbstverständlicher Anspruch für einen demokratischen Rechtsstaat. Es gibt jedoch auch für Kulturen Grenzen dieser Toleranz, die sich sogar aus der deutschen Verfassung ergeben. Das übersehen einige Multikultis natürlich, da sie es mit der Verfassung genauso nehmen wie Goethes Faust mit der Religion. Es existiert weder ein Grund- noch ein Menschenrecht auf Kultur. Und Kultur hört dort auf, wo Rassismus beginnt. Dies gilt für beide Seiten, sowohl für die Mehrheitsgesellschaft als auch für die verschiedenen Minderheitengesellschaften in Deutschland und auf der ganzen Welt.

Es ist nicht der Idealismus vieler Multikultis, der mich fast wahnsinnig macht, nein, diesen Idealismus schätze ich sehr, sondern deren Realitätsverlust. Während sie sich an anderen Kulturen laben, übersehen sie, welche Projektion tatsächlich stattfindet. Die eigene Herkunftskultur, sprich die deutsche Kultur, wird abgewertet, die Kultur der anderen wird verherrlicht. Eine Deutsche sagte mir einmal, sie sei nun endlich auch in Besitz einer Kultur, weil sie seit Kurzem einen kurdischen Freund habe. Bisher habe sie sich als ein Wesen ohne kulturelle Zugehörigkeit gefühlt, da sie sich mit der Lebensweise ihrer Eltern, der deutschen Kultur, absolut nicht habe identifizieren können.

Ich nenne die Mehrheit der Multikultis deshalb verantwortungslos, weil sie sich lediglich in einer unverbindlichen Toleranz gegenüber anderen Kulturen üben. Solange sie von anderen Lebenswelten nicht beeinflusst werden, können »die anderen« machen, was sie wollen. Da der echte Multikulti im Grunde ein Staatsgegner, manchmal gar Staatsfeind ist, kann er auch nur schwer oder gar nicht davon überzeugt werden, dass der Sozialstaat die bisherige Form einer vermeintlichen Integrationspolitik nicht mehr tragen kann…


Eine Frage der Freiheit

November 20, 2007

Baeck war Humanist. Er glaubte an das Prinzip des Respekts für Menschen mit anderen Überzeugungen, anderer Nationalität oder Religionszugehörigkeit. Er war ein Mann des Dialogs. Ein Symbol für Toleranz. Aber seine Toleranz endete da, wo Toleranz anfing, Intoleranz zu tolerieren; sobald die Intoleranten die Toleranz anderer missbrauchten, um ihre brutalen Ziele zu erreichen. Baeck war kein Mann des Appeasement. Er war ein Freiheitskämpfer. Kurz vor seinem Tod schrieb er in seinem Buch „Das Volk Israel“: „Verantwortung, in der sich Freiheit an Freiheit wendet, ist so viel schwieriger.“ Das bedeutet: unbedingte Freiheit. Und ich bin überzeugt: Diese Freiheit kann nur durch eine gemeinsame amerikanisch-europäische Anstrengung verteidigt werden.

Der große Konflikt der Gegenwart und Zukunft ist der Zusammenprall zwischen dem modernen, westlichen Modell einer freien Gesellschaft mit einem vormodernen, kollektivistischen Modell in Teilen des Orients. So wie die jüdisch-christliche Zivilisation für die Freiheit des Individuums steht, so steht der islamische Fundamentalismus und mit ihm jede Form des Radikalismus für die Intoleranz. Seine Geisteshaltung ist antiindividualistisch, antikapitalistisch, antiamerikanisch und antisemitisch. Da gibt es nicht viel zu debattieren: Entweder man will gleiche Rechte für Männer und Frauen oder nicht; entweder man will Demokratie oder man will sie nicht; entweder man ist Antisemit oder nicht. Wie man die Wurzel dieses Konflikts auch immer beschreiben mag, Israel liegt in seiner Mitte. Das heißt nicht, dass der Konflikt, dass die Aggression sich auf Israel beschränkten. Im Gegenteil. Wenn Ahmadinedschad sein Ziel erreichen würde, Israel zu vernichten, wäre dies nur der erste Schritt. Er würde sich ermutigt fühlen. Es wäre eine Einladung zum Tanz.
Denn der wahre Feind dieses Denkens ist der Westen, ist unsere Art zu leben, ist jene „Verantwortung, in der Freiheit an Freiheit sich wendet“. Darum sieht die gesamte westliche Welt sich der Herausforderung gegenüber, eine Meinung zu Israel, dem Nahen Osten und der Frage zu formulieren, wie bedroht die Freiheit wirklich ist. Wir müssen uns selbst erklären. Und das bedeutet zunächst einmal auf der politischen Ebene das Bekenntnis zu einer gemeinsamen israelisch-amerikanisch-europäischen Partnerschaft – kurz gesagt: einem echten westlichen Bündnis. Dieses Bündnis hat ein klares Ziel: größtmöglichen Druck zugunsten der Rechtsstaatlichkeit auszuüben und jede Art des Terrorismus zu bekämpfen, ob es sich nun um palästinensischen oder iranischen, um die Hamas oder die Hisbollah handelt.

Wollen wir warten, bis sie die Atombombe haben? Dann wird es zu spät sein. Nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Holocaust, gibt es aus verständlichen Gründen eine starke pazifistische Grundstimmung in Europa und Deutschland. Der Konsens war: Nie wieder Krieg. Doch die wirkliche Lektion, die vor allem Deutschland aus der Geschichte gelernt haben sollte, lautet meiner Meinung nach: Nie wieder Diktatur, nie wieder Rassismus, nie wieder Völkermord und niemals Toleranz gegenüber der Intoleranz. Das bedeutet: Niemals Appeasement gegenüber irgendeiner Form des Antisemitismus. Der Antisemitismus von heute ist vor allem ein Antisemitismus islamischer Fundamentalisten.
Welt


Spiegel TV Video 3 min. Graue Wölfe in Köln

November 20, 2007

Macho-Kultur und Waffenkult bei Einwanderkindern

November 19, 2007

Beunruhigt zeigte sich der Experte darüber, dass einer der Täter mit einem Messer auf die Opfer losgegangen sei. Das sei typisch für junge Kriminelle mit Migrationshintergrund. „Die Justiz muss klar machen, dass sie Messerattacken nicht auf die leichte Schulter nimmt“, sagte Pfeiffer. In Großbritannien gebe es „eine dramatische Zunahme tödlicher Messerattacken durch Jugendliche aus ethnischen Minderheiten“. Das Risiko, Opfer zu werden, habe sich dort in den vergangenen Jahren „mehr als verdoppelt“.

Vom Waffenrecht her sind wir gut aufgestellt.“ Stattdessen müsse in Deutschland mehr gegen die „Macho-Kultur, die bei vielen Migranten ausgeprägt ist“, unternommen werden. Gerade unter türkischen Jugendlichen gebe es einen ausgeprägten „Waffenkult“ und „das Bedürfnis, ständig die eigenen Kräfte mit anderen messen zu müssen“
Welt


Die Irre Ideologie der Gutmenschen und Pseudolinken

November 19, 2007

 Kein Land hat von den USA soviel profitiert wie Deutschland

Die verbreitete Antipathie gegenüber den USA, die rein sachliche Differenzen weit übersteigt, verwundert umso mehr, als Deutschland wie kein anderes Land von amerikanischer Politik profitiert hat. Die Befreiung vom Nationalsozialismus, der Wiederaufbau durch den Marshallplan, der Schutz im Kalten Krieg – Luftbrücke inklusive –, die Überwindung des Kommunismus und die Wiedervereinigung – ohne die Amerikaner wäre dies ein anderes, und zwar ein furchtbar anderes Land: Entweder ein Großreich Germania oder ein russischer Satellit auf dem Wirtschaftsniveau von Kirgisien, also mit rund 400 US-Dollar Durchschnittseinkommen im Monat. Nur die linken Intellektuellen würde es in keinem Fall mehr geben.

Mich würde es auch nicht geben. Ob das ein Malus wäre oder Bonus, darf jeder selbst entscheiden. In jedem Fall wäre ich nicht hier. Wie jedes Jahr Tausende andere würde ich versuchen, irgendwie in die USA zu gelangen. Auch dieses Faktum hat nie ein Gutmensch erklären können: Warum das Ziel fast aller Emigranten immer die USA sind, wo doch das Leben dort so ungerecht ist und so beherrscht von Ausbeutung? Vor den Botschaften Russlands, Chinas oder Nordkoreas sieht man niemals Schlangen von Menschen, die Einreisevisa begehren; auch zu den Vertretungen von Kuba, Simbabwe oder dem halbsozialistischen Venezuela verirrt sich kein Mensch. Vor den Konsulaten Deutschlands hängen zwar zuweilen ein paar arme Gestalten herum. Aber der Unterschied ist: Wer in die USA möchte, erwartet dort sicher keine Sozialhilfe, sondern sucht die Freiheit.
Es gibt kaum einen Grund, Partei für die Palästinenser zu ergreifen
Selbst wer die Geschichte ausblendet, also die historisch bedingte Verantwortung der Deutschen für Israel, kann kaum einen Grund finden, Partei für die Palästinenser zu ergreifen – aber viele zugunsten des jüdischen Staates. Israel ist in der gesamten arabischen Welt die einzige funktionierende Demokratie. Nur dort gibt es Presse- und Meinungsfreiheit, nur dort gibt es Wahlen, die diesen Namen verdienen. Nur in Israel herrscht ein zivilisiertes Recht, in arabischen Ländern dagegen oft mittelalterliche Sitten. Während Yassir Arafat und seine Nachfolger der Al Fatah ein durch und durch korruptes und autoritäres Regime errichteten, gibt es in Israel Wahl- und Abwahlrechte. Und auch Frauen werden in Israel nicht nur als hochentwickelte, aber weitgehend rechtlose Säugetiere betrachtet, sondern als Menschen. Doch nicht einmal das kann die Linke, die sonst vehement für die Rechte der Frauen eintritt, zu einer klaren Parteinahme pro Israel bringen.

Einmal mehr zeigt sich hier der Wille vieler Deutscher zum Realitätsverzicht. Wer gutmenschlich-doof ist, steht immer auf der richtigen Seite. Dabei hat gerade Blauäugigkeit häufig die furchtbarsten Konsequenzen. Oscar-Preisträger Arthur Cohn fasste das Grundproblem des Nahen Ostens einmal bündig zusammen: »Wenn die Palästinenser die Waffen niederlegen, gibt es Frieden. Wenn Israel die Waffen niederlegt, gibt es kein Israel mehr.« Nur viele Deutsche wissen es mal wieder besser.
Welt,kleiner Auszug


Muslime werden immer dreister!„Wir machen kein Zugeständnis“

November 19, 2007

Köln – Solche Töne sind neu in der Debatte um den Moscheebau in Köln-Ehrenfeld. „Wir entscheiden, wie groß und breit die Moschee gebaut wird.“ Und: „Wir sind nicht bereit, Zugeständnisse zu machen.“ Die kompromisslosen Worte stammen nicht von irgendwem, sondern von Sadi Arslan, dem Vorsitzenden der Türkisch-Islamischen Union (Ditib). Und sie finden sich auf Türkisch in der Europa-Ausgabe der türkischen Zeitung „Sabah“. Arslans Ansprache zum Ramadan-Ende klang deutlich anders: Da war sehr emotional von der Moschee als „unserem Herzenswunsch“ die Rede und von der Wertschätzung für die Hilfe „deutscher Freunde“

Der Kölner Oberbürgermeister Fritz Schramma, überzeugter Befürworter des Moscheebaus, zeigte sich über Arslans Aussagen verblüfft und verärgert: „Das zeugt sehr von übertriebenem Selbstbewusstsein.“ Selbstverständlich könne die Ditib nicht „wahllos“ bauen. Er habe „leider schon öfter die Erfahrung gemacht, dass dieselben Leute zum gleichen Thema an verschiedenen Orten ganz unterschiedlich sprechen“, sagte Schramma. Das sei „nicht vertrauensfördernd“.
Kölner Stadtanzeiger


Islam in Europa

November 18, 2007

Wie viel Islam verträgt Europa – eine spannende und lehrreiche Debatte um Aufklärung, Vernunft, Werte und Religion!
Lesetipp


Umdenken in England

November 18, 2007

Nun, zwei Jahre später, ist das auf einmal nicht mehr möglich. David Cameron, der junge Parteiführer der Tories, kündigte an, eine von ihm geführte Regierung werde Einwanderung drastisch zurückfahren und eine jährliche Obergrenze festlegen. Niemand wagte es, ihn dafür in die rechte Schmuddelecke zu drängen. Im Gegenteil: Cameron erhielt Beifall für seine Forderung nach einer “erwachsenen Debatte” über das heikle Thema. Der Chef der “Kommission für rassische Gleichheit und Menschenrechte”, selbst ein Einwanderer aus der Karibik, lobte die Rede als ausgezeichneten Beitrag zu einer überfälligen Debatte.

Die Debatte beleuchtet die dunkle Seite von Globalisierung und Multikulturalismus, dieser beiden ideologischen Weggefährten, die in eigentümlicher Allianz verbunden waren. Beide, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, propagierten offene Grenzen und freie Zuwanderung, beide predigten ein kosmopolitische Ideal und hielten den Nationalstaat für ein Relikt der Vergangenheit. Beide ignorierten dabei soziale Realität und menschliche Natur.

Projektionen, diese Woche vorgelegt, wonach die britische Bevölkerung bis 2012 um 5 Millionen Einwohner wachsen wird, verstärken das Gefühl der Überforderung. Selbst die “Kommission für rassische Gleichheit und Menschenrechte”, in der über dreißig Jahre lang multikulturelle Ideologen den Ton angaben, sieht Gefahren heraufziehen. Ihr letzter Report spricht von “wachsender Fragmentierung” und der “Schwächung gesellschaftlicher Solidarität” durch Einwanderung.

Vielfalt mag kulturell bereichernd sein, doch sie schwächt zugleich die Bereitschaft zu Solidarität. Nach 30 Jahren unangefochtener Dominanz wird in Großbritannien nun der Multikulturalismus unsanft beerdigt. Es lässt sich nicht länger unübersehen, dass er die Gräben in der Gesellschaft vertieft und friedliches Miteinander erschwert hat. Man sei “geschlossenen Auges in eine Apartheidsituation” gegangen, lautet das Fazit der Menschenrechtskommission.
Deutschland Radio


Deutsche wollen keinen Islam – Umfrage

November 18, 2007

So sind die Deutschen zunehmend der Ansicht, daß ein friedliches Zusammenleben mit der islamischen Welt auf Dauer unmöglich sein wird. Auf die Frage „Was meinen Sie: Können Christentum und Islam friedlich nebeneinander existieren, oder sind diese Religionen zu verschieden, wird es deshalb immer wieder zu schweren Konflikten kommen?“ antworten heute 61 Prozent der Befragten, sie glaubten, es werde immer wieder schwere Konflikte zwischen Islam und Christentum geben.

Formuliert man die Frage etwas genauer und fragt, ob es in Zukunft zu Konflikten zwischen der westlichen und der arabisch-muslimischen Kultur kommen werde, ändern sich die Antworten kaum. In diesem Fall sagen 65 Prozent, sie rechneten mit solchen Konflikten.

Die Vorstellungen der Deutschen über den Islam waren bereits in den vergangenen Jahren negativ, doch sie haben sich in der jüngsten Zeit noch einmal spürbar verdüstert. 91 Prozent der Befragten sagten im Mai 2006, sie dächten bei dem Stichwort Islam an die Benachteiligung von Frauen; im Jahr 2004 hatten 85 Prozent so geurteilt. Die Aussage, der Islam sei von Fanatismus geprägt, teilten vor zwei Jahren 75, jetzt 83 Prozent. Der Islam sei rückwärtsgewandt, sagen heute 62 im Vergleich zu 49 Prozent, er sei intolerant, meinen 71 gegenüber 66 Prozent, und die Ansicht, der Islam sei undemokratisch, hat in den vergangenen zwei Jahren von 52 auf 60 Prozent zugenommen. Die Eigenschaft Friedfertigkeit bescheinigen dem Islam gerade acht Prozent der Deutschen.

Keineswegs besonders ausländerfeindlich

Darüber hinaus glauben 46 Prozent, daß es in Deutschland in nächster Zeit zu Terroranschlägen kommen werde, eine relative Mehrheit von 42 Prozent stimmt der Aussage zu: „Es leben ja so viele Moslems bei uns in Deutschland. Manchmal habe ich direkt Angst, ob darunter nicht auch viele Terroristen sind.“

Obwohl zahlreiche demoskopische Ergebnisse zeigen, daß die Deutschen, anders als oft behauptet wird, keineswegs besonders ausländerfeindlich sind, sondern im Gegenteil im internationalen Vergleich eine überdurchschnittlich große Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen aufweisen, sieht die Mehrheit die Signale der Ausbreitung des Islam in ihrem persönlichen Umfeld mit wachsendem Unbehagen.
FAZ


Sie hassen den Westen – Umfrage

November 18, 2007

Es ist irgendwie paradox. Auf der einen Seite fühlen die jungen Marokkaner sich vom Westen magisch angezogen und sehnen sich danach, nach Frankreich, Spanien oder Deutschland auszuwandern. Manche setzen sogar ihr Lebens aufs Spiel, um bei Nacht und Nebel mit Holzkähnen und Fischerbooten die europäischen Küsten zu erreichen. Auf der anderen Seite verspüren viele von ihnen einen beinahe abgrundtiefen Hass auf die westliche Gesellschaft. Dies ist das Resultat einer umfassenden Studie der Wirtschaftszeitung «L’Economiste» über die jungen Leute in Marokko.

Die Studie von «L’Economiste», die erste dieser Art in Marokko, zeigt, dass die jungen Marokkaner trotz ihres Hangs zum Radikalismus zugleich auch konservativ und sehr religiös sind. 90 Prozent beten gelegentlich oder regelmäßig, 99 Prozent halten den Fastenmonat Ramadan ein. 58 Prozent würden nur einen Partner muslimischen Glaubens heiraten und 57 Prozent sind dafür, dass die Frauen ein Kopftuch oder einen Schleier tragen.
mz-web


Jede Woche ein Angriff auf jüdischen Friedhof

November 17, 2007

Antisemiten haben von 2002 bis 2006 mehr als 230 jüdische Friedhöfe geschändet. Der Zentralrat der Juden fordert die Regierung zum Handeln auf.

Berlin – In den vergangenen fünf Jahren ist in Deutschland nahezu jede Woche ein jüdischer Friedhof geschändet worden. Von 2002 bis 2006 hat die Polizei 237 Angriffe registriert

Die Extremismusexpertin der Unionsfraktion, Kristina Köhler, zeigte sich ebenfalls überrascht von der hohen Zahl geschändeter jüdischer Friedhöfe. Köhler hält indes zunächst eine Anhörung von Wissenschaftlern und anderen Fachleuten im Bundestag für sinnvoll. Dabei solle ausgelotet werden, welche Anteile der antisemitischen Täter Rechtsextremisten und fanatisierte Muslime stellen. Dem Vorschlag, einen Bundesbeauftragten einzusetzen, steht Köhler skeptisch gegenüber: „Das würde bedeuten, dass der Verfasssungsschutz nicht ausreicht“. ……
Tagesspiegel


Polizei verhaftet fünf Terror-Verdächtige

November 17, 2007

Französische Sicherheitskräfte haben fünf mutmaßliche islamische Extremisten verhaftet und mehr als ein Dutzend Schusswaffen sichergestellt.

Die Männer im Alter zwischen 22 und 45 Jahren hätten einen „Heiligen Krieg“ geplant, ihre Pläne dafür jedoch noch nicht abgeschlossen, sagte eine Quelle bei der Polizei am Freitag. Den Männern werde Bildung einer kriminellen Vereinigung mit der Absicht vorgeworfen, eine terroristische Tat zu verüben.

Bei den im ostfranzösischen Besancon Gefassten handle es sich um einen Algerier, einen Franzosen algerischer Abstammung sowie drei weitere französische Staatsbürger mit bosnischen Wurzeln. Die Gruppe wird den Angaben zufolge verdächtigt, Militärübungen in einem Waldstück abgehalten zu haben. Die Sicherheitskräfte beschlagnahmten ein Dutzend Pistolen, mehrere Gewehre sowie Tarnkleidung. Die Sicherheitsbehörden hätten die mutmaßlichen Extremisten, die alle eine Moschee in Besancon besuchten, seit mehreren Jahren beobachtet.
Focus


Saudi-Arabien: 200 Peitschenhiebe für vergewaltigte Frau

November 16, 2007

Ein von mehreren Männern vergewaltigtes 19 Jahre altes saudisches Mädchen ist zu 200 Peitschenhieben und sechs Monaten Gefängnis verurteilt worden, weil es vor der Vergewaltigung in einem Fahrzeug zusammen mit Männern gesessen hatte, die nicht ihre engsten Verwandten sind. Als Frau in einem Fahrzeug ohne männliche Begleitung aus der engsten Verwandtschaft zu sitzen, ist in Saudi-Arabien verboten. Die Frau wurde von den anderen in dem Fahrzeug sitzenden Männern vergewaltigt. Dafür muss sie nun ins Gefängnis

Quelle Akte Islam

http://www.breitbart.com/article.php?id=071115145104.rykb7bub&show_article=1


Demokratische Liga – Parteigründung

November 16, 2007

Du bist Links oder Liberal und hast keine Lust auf konservative Islamkritik.

Du lehnst den Islam auch ab, weil dieser einer linken/liberalen Ideologie

konträr im Wege steht.

Du hast keine Lust auf homophobe/antisemitische muslim. Migranten mit

hohem Gewaltpotiential und Kriminalität.

Du bist FÜR Integration und Assimilation anstatt Parallelgesellschaften.

Dann ist diese Partei genau das richtige für Dich.

Demokratische Liga


Was ist “Integration” und ist sie überhaupt wünschenswert?

November 16, 2007

Wo er keine Gottesstaaten geschaffen hat wie im Iran und Saudi-Arabien, hat er korrupte und verwahrloste, rückständige Diktaturen geschaffen, die damit beschäftigt sind, mittels brutaler Gewalt die schlimmsten islamischen Auswüchse zu unterdrücken. Lässt die Kraft der Diktatur nach – wie in den 70er Jahren in Persien oder heute in der Türkei – kommt er wieder unter seinem Stein hervorgekrochen. Man kann den Islam mit faschistischen, kommunistischen oder anderen totalitären Systemen im Zaum halten – in der Türkei ist es mittels eines fanatischen Nationalismus gelungen – mit einer liberalen Demokratie kann man es nicht.

Wenn man die liberale Demokratie bewahren will, darf man nicht zulassen, dass der Islam in einem Land “ankommt” oder “integriert wird”

Und wer glaubt, die USA wären transkulturell, irrt. Die Amerikaner haben ein sehr starkes National- und kulturelles Gemeinschaftsgefühl, das sich zwar aus Einwanderern vieler Nationen zusammensetzt, die aber bisher alle die gemeinsame amerikanische Identität annahmen. Das konnte gelingen, weil Einwanderer überwiegend aus kompatiblen Kulturen kamen und diejenigen, die aus inkompatiblem Kulturen kamen, Vereinzelte waren. Aber auch die USA sind nicht unendlich aufnahmefähig, es zeigen sich ähnliche Tendenzen wie in Europa, wenn auch schwächer ausgeprägt.
Auszug aus Acht der Schwerter


Viele Türken schlagen ihre erfolgreichen Ehefrauen

November 16, 2007

Die Umfrage lieferte auch Hinweise darauf, dass viele Frauen im EU-Bewerberstaat Türkei nach wie vor nur sehr eingeschränkt über ihren eigenen Alltag bestimmen können: Nur 30 Prozent der Frauen dürfen demnach ohne Erlaubnis ihres Ehemannes ihre eigenen Verwandten besuchen oder zum Einkauf gehen, 60 Prozent müssen ihre Männer sogar um Erlaubnis bitten, wenn sie die Nachbarn besuchen wollen. Nur eine von zehn Frauen darf in eine andere Stadt oder in ein anderes Dorf fahren, ohne ihren Mann zu fragen.
Welt


Taliban erschießen Jungen wegen Englisch-Unterricht

November 15, 2007

Grausamer Mord in Afghanistan: Taliban-Kämpfer haben einen Jugendlichen erschossen, weil er seinen Freunden nach Schulschluss Englisch beibrachte.

Kabul – Die radikal-islamischen Taliban hatten den Jungen mehrfach gewarnt, berichtete die Polizei in der südostafghanischen Provinz Paktika. Doch er ließ sich nicht beirren. Der 16-Jährige unterrichtete in seiner Freizeit seine Mitschüler weiterhin, sagte Polizeichef Esmatuallh Alisai. Heute nun hätten Extremisten den jugendlichen Schüler aus seiner Klasse gezerrt und vor dem Schulgebäude erschossen. An der Schule hätten sich Polizisten und Taliban-Kämpfer anschließend einen Schusswechsel geliefert. Zwei Beamte und zwei Extremisten seien getötet worden.

Ein Taliban-Sprecher bestritt, dass die Rebellen an dem Mord beteiligt gewesen seien. Sie haben unpopuläre Übergriffe aber immer wieder bestritten. Zudem agieren viele Taliban-Gruppen unabhängig voneinander. In den vergangenen Jahren haben Taliban-Kämpfer immer wieder Lehrer und Schüler getötet, weil sie die staatlichen Schulen besuchten oder weil Mädchen Unterricht erhielten.

Die Taliban kämpfen gegen die Einflüsse der westlichen Welt. Nach Angaben der Polizei brachten sie vor einigen Wochen auch einen Jungen um, der einen Dollarschein bei sich trug.
Spiegel


Steinmeier: Tête-à-tête mit Homo-Hasser

November 15, 2007

Fader Beigeschmack beim fröhlichen Singsang des Außenministers mit Berliner Rapper Muhabbet: Der soll Islamist sein und rappt gegen Schwule.
weiter lesen bei queer


Die Charta der Hamas

November 15, 2007

Die Hamas veröffentlichte 1988 eine Charta, die die Zerstörung Israels fordert und Nahost-Friedensinitiativen als reine Zeitverschwendung ablehnt. Die Bewegung propagiert die Scharia und den Heiligen Islamischen Krieg zur Befreiung Palästinas, wobei mit Palästina ausdrücklich auch israelisches Staatsgebiet gemeint ist.

Diese Charta ist bis heute gültig, und aus diesem Grund haben jegliche Verhandlungen mit der Hamasregierung im Gazastreifen keine Perspektive.

„Die Islamische Widerstandsbewegung (HAMAS) ist eine ausschließlich palästinensische Bewegung, die Allah die Glaubenstreue hält und deren Weg der Islam bestimmt. Sie strebt danach, das Banner Allahs über jedem Zentimeter Palästinas zu entfalten.“

„Israel wird aufsteigen und so lange bestehen, bis der Islam es eliminiert hat, so wie er seine Vorgänger eliminiert hat.“

„Palästina ist ein Islamischer Waqf (Heiliger Besitz), der den kommenden Generationen der Moslems bis zum Ende der Zeiten als Vermächtnis gegeben wurde. Es darf weder darauf verzichtet werden, noch darf etwas davon abgetrennt werden.“

„Palästina ist ein islamisches Land … Deshalb ist die Befreiung Palästinas für jeden Moslem die höchste persönliche Pflicht, wo immer er sich befindet. Der Heilige Krieg ist die persönliche Pflicht jedes Moslems, seit die Feinde Teile des moslemischen Landes geraubt haben. Angesichts des Raubes durch die Juden ist es unvermeidlich, dass ein Banner des Heiligen Krieges gehisst wird.“

„Friedensinitiativen und so genannte Friedenslösungen oder internationale Konferenzen zur Lösung des Palästina-Problems widersprechen den Überzeugungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Für das Palästina-Problem gibt es keine andere Lösung als den Heiligen Krieg. Die Initiativen, Vorschläge und internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung, eine sinnlose Bemühung.“
Quelle


“Links”extremisten arbeiten mit Neonazis zusammen!

November 15, 2007

Die folgenden Sätze werden beispielsweise den NPD-Leuten um Jürgen Gansel viel Freude bereiten, die JF schreibt über Elsässers Ideen: `Als “Linker von altem Schrot und Korn” forderte er angesichts der aggressiven US-Finanzindustrie eine “Re-Nationalisierung”: um die “heimischen Arbeitskräfte” zu schützen und die demokratische “Staatskontrolle über Schlüsselindustrien” wiederzuerlangen – aber nicht im “alten bolschewistischen Sinne”, fügte er hinzu.`

`Querfront – na und?`

Bei einer Veranstaltung im Oktober soll Elsässer auf eine Publikumsfrage, ob seine Ansichten nicht eine Querfront mit Nationalisten bedeute, geantwortet haben: Querfront – na und? Nach Elsässers Ansicht werde die NPD heute nur aus Verzweiflung gewählt, weil die Linke keine nationale Politik habe. Und weiter: `Das deutsche Großkapital sei heute eine relativ friedliche Einrichtung, weil es mit Irak und Iran lieber Handel treiben möchte, anstatt Krieg zu führen. Es bremst die Kriegspläne der USA und sollte unterstützt werden`, so Elsässer einem Augenzeugenbericht zufolge.

Wie zu hören ist, geht Elsässers Kurs sogar der `Jungen Welt` mittlerweile zu weit. Elsässer gehe wohl Horst Mahlers Weg, so ein Kommentar aus dem JW-Umfeld. Mehrere Artikel Elsässers seien bereits angeblich von der Chefredaktion abgelehnt worden, heißt es. In der Bundestagsfraktion der Linken scheint man aber auf die Dienste des Querfront-Vertreters nicht verzichten zu wollen.


„Ich habe Angst, ein Messer in den Bauch zu kriegen“

November 15, 2007

„Es ist richtig schlimm geworden“, meint der Busfahrer. „Vor allem wenn man nachts durch Kreuzberg und Neukölln fährt. Immer öfter steigen besoffene Jugendliche in den Bus, grölen und pöbeln mich an.“ Peter T. sagt dann nichts – aus Angst. „Seit sechs Jahren bin ich nun schon bei der BVG“, sagt er. „Wir arbeiten 50 Stunden pro Woche. Ab 2008 soll unser Gehalt um 200 Euro gekürzt werden. Dann habe ich gerade 1100 Euro netto.“

Zu wenig Geld für einen harten Job. „Letztens waren vier junge Türken im Bus. Sie fuchtelten mit Messern herum. Wenn ich solche Typen zurechtweise, habe ich Angst, ein Messer in den Bauch zu kriegen“.
BZ


Muhabbet,das Integrationswunder ist Islamist und Homophob

November 15, 2007

Songtext: Im Westen
Interpret: Muhabbet & $iki Pa!

Wo ich herkomm? Ich komm aus der Küche der Hölle!
Den meisten von euch Fotzen ist der Ort bekannt als Kölle.

Diese Stadt ist voller Schwuchteln und Schlampen,
oberflächlicher Ottos und richtig linken Ratten.
PI
Interview FAZ


Wie rechtsradikal und nationalsozialistisch sind Kommunisten?!

November 14, 2007

Luisa Morgantini ist Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments. Europaabgeordnete wurde die ehemalige Gewerkschaftsführerin auf der Liste der Partei der Kommunistischen Wiedergründung, einer italienischen Sechsprozentpartei. Es mag unter diesen Umständen erstaunen, dass die stramme Linke ausgerechnet der rechtsradikalen deutschen “National-Zeitung” ein Interview gab.

Kennt man allerdings das Thema des Interviews, wundert man sich nicht mehr: Es ist Israel, und dazu hat die Vizeparlamentspräsidentin eine dezidierte Meinung, die den Rechts-radikalen schon lange gut gefällt. Die Europaabgeordnete ist entsetzt über die Verhältnisse im Gazastreifen und im Westjordanland, für die in ihren Augen vor allem Israel die Schuld trägt. Würde Israel nur die Blockade der Palästinensergebiete beenden, würde sich dort sofort alles zum Guten wenden, so Frau Morgantini. Aber ach, Besserung ist nicht in Sicht. Denn die Vereinigten Staaten haben den rassistischen Staat Israel bis an die Zähne bewaffnet und würden unter dem Einfluss der jüdischen Lobby an dieser Politik festhalten.

Die Antisemitin erster Güte hat gegen den palästinensischen Terrorismus nichts einzuwenden, er ist ihr nicht einmal eine Randbemerkung wert. Dafür verlangt sie jetzt die Aufhebung des EU-Freihandelsabkommens mit Israel, nachdem sie vor einem Jahr zum Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Israel aufrief und den Ausschluss des Landes aus allen internationalen Organisationen forderte. Selten haben Kommunisten und Nationalsozialisten so prägnant demonstriert, wie schnell sie auf einer antisemitischen Plattform zueinanderfinden. Und das Europäische Parlament? Es stört sich nicht daran.Welt


türkische Rechtsradikale(Graue Wölfe) stark verwoben mit dem Islam

November 14, 2007

Was ist denn die Ideologie der Grauen Wölfe?

Der Graue Wolf ist ein Symbol für alle Türken, nicht nur für die in der Türkei. Die Ideologie verfolgt die Bewahrung der türkischen Kultur und der Religion.

Können Sie uns Ihren Kulturbegriff erläutern?

Das ist schwer. Es gibt verschiedene Aspekte. Kultur ist sehr eng mit der Religion verbunden, weil durch sie Kultur geprägt wird. Kultur ist eine Entwicklung, und der Islam ist mit den Türken ja seit tausenden von Jahren verbunden.

Die Grauen Wölfe

Die Anhänger der nationalistischen “Föderation der türkisch-demokratischen Idealistenvereine in Europa” (ADÜTDF) sind unter dem Namen “Graue Wölfe” bekannt. Ihr Idol ist Alparslan Türkes, Vorsitzender der rechtsextremen Partei der Nationalen Bewegung (MHP). Die bundesweite Mitgliederzahl wird auf etwa 7.500 geschätzt. Die Organisation propagiert die Einheit aller Turkvölker und “lebt wesentlich von Feindbildern”, heißt es dazu im nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzbericht. “Bezüglich der Kurden beschreibt die Bewegung die kombinierten Gefahren des Kommunismus, Separatismus und Zionismus. Anhand dieses Konfliktes kann sie alle möglichen Feindbilder, von den Griechen bis zu den Amerikanern, auflisten und Ängste in der Bevölkerung über Bedrohungsszenarien und verschiedene Variationen der Verschwörungstheorien wachrufen. Vor diesem Hintergrund bietet die Bewegung mit ihrer ethnisch(rassistisch)-nationalistisch orientierten, stark islamisch gefärbten Ideologie, mit ihrer Gewaltbereitschaft und den am Führerprinzip ausgerichteten totalitären Strukturen Nährboden auch für islamistisch geprägte extremistische Bewegungen”, heißt es weiter im Verfassungsschutzbericht.
TAZ


Migranten und innerfamiliäre Gewalt

November 14, 2007

42 Prozent aller Migranten in Berlin sind arbeitslos, 80 Prozent der hier registrierten Intensivtäter rekrutieren sich aus sogenannten „migrantischen Milieus“

Die Berliner Gewaltstudie macht für die überproportional hohe Kriminalitätsrate bei jungen Migranten zwei Hauptursachen aus: „innerfamiliäre Gewalt und traditionell-autoritäre Erziehung“.

Stattdessen umschwebte eine Wolke aus Sprichwörtern das Geschehen. Betörend poetisch können sich türkische Sprüche über Gewalt gegen Familienmitglieder anhören, wenn man sie übersetzt. Es gibt viele davon: „Wo du eine Ohrfeige gibst, da blüht eine Blume.“ – „Es wachsen Rosen an der Stelle, wo ein Mann hinschlägt.“ – „Wer nicht beizeiten seine Tochter schlägt, der schlägt sich später aus Verzweiflung auf die Knie.“ – „Erst wenn du Schläge bekommen hast, bist du ein Mann.“ – „Eine Frau sollte immer einen Stock auf dem Rücken und ein Kind im Bauch haben.“

Wut, Ohnmacht, Verbrechen: Fast jeder zweite türkische Jugendliche wird zuhause geschlagen. Viele Eltern halten das für normal. Das Fatale ist: Die meisten Kinder auch. Geschichten aus einem Teufelskreis
Tagesspiegel


Nazi-Linke gibt Nazizeitung ein Interview: „Israel praktiziert Apartheid“

November 14, 2007

„Israel praktiziert Apartheid“

Interview mit Luisa Morgantini, Vizepräsidentin des EU-Parlaments

—–

“Linke” Faschisten und Nazis wieder gemeinsam gegen Demokratie.

Was für ein widerliches linkes Pack!

Interview: Nationalzeitung

http://www.national-zeitung.de/Artikel_07/NZ46_3.html


Short News -Quelle: Akte Islam

November 14, 2007

Italien: Dreißig Jahre Haft für Muslim, der pro-westlicher Tochter die Kehle durchschneidet

Der pakistanische Muslim Mohammed Saleem lebt mit seiner Familie in der norditalienischen Stadt Brescia. Seine 20 Jahre alte Tochter Hina integrierte sich in Italien: sie arbeitete in einer Pizzeria, sie trug westliche Kleidung und sie hatte einen jungen Italiener zum Freund. Der Vater Mohammed allerdings hatte dem Mädchen einen Pakistaner für eine arrangierte Ehe ausgesucht – Hina lehnte das ab. Zusammen mit zwei Verwandten beschloss Vater Mohammed, die unislamische Tochter zu töten. Er durchschnitt ihr die Kehle.

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 Dänemark: Muslim quält dänische Christin bestialisch, um sie von den Schönheiten des Islam zu überzeugen
Akte Islam
……


Toleranz als Anleitung zum kollektiven Selbstmord, Broder

November 13, 2007

Wir werden täglich aufgerufen, für alle möglichen Fundamentalismen und Fanatismen Verständnis zu haben und Toleranz zu praktizieren, Vorleistungen zu erbringen, ohne Gegenleistungen zu erwarten. Ein deutscher Nobelpreisträger hat den Vorschlag gemacht, eine Kirche in eine Mosche umzuwidmen, als Good-will-Geste den Moslems gegenüber. Bis jetzt warten wir vergeblich auf den Vorschlag eines islamischen Intellektuellen, eine Moschee in eine Kirche umzuwandeln, denn so eine Idee, öffentlich geäußert, könnte ihn sein Leben kosten. so wie es einem afghanischen Moslem fast das Leben kostete, als er zum Christentum konvertierte. Er entging der Todesstrafe nur dadurch, dass er für verrückt erklärt wurde, nachdem sich Politiker von Angela Merkel bis Kofi Annan seiner angenommen hatten.

Toleranz steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken. Toleranz ist die preiswerte Alternative zum aufrechten Gang, der zwar gepredigt aber nicht praktiziert wird.

Wer heute die Werte der Aufklärung verteidigen will, der muss intolerant sein, der muss Grenzen ziehen und darauf bestehen, dass sie nicht überschritten werden. Der darf “Ehrenmorde” und andere Kleinigkeiten nicht mit dem “kulturellen Hintergrund” der Täter verklären und den Tugendterror religiöser Fanatiker, die 16-jährige wegen unkeuschen Lebenswandels hängen, nicht zur Privatangelegenheit einer anderen Rechtskultur degradieren, die man respektieren müsse, weil es inzwischen als unfein gilt, die Tatsache anzusprechen, dass nicht alle Kulturen gleich und gleichwertig sind. Toleranz gegenüber der Intoleranz ist die Anleitung zum kollektiven Selbstmord. Was wir brauchen, ist nicht mehr Toleranz, sondern mehr Militanz.Quelle


In islamischen Ländern ist Wissenschaft verpönt

November 13, 2007

Jeder fünfte Mensch ist Muslim. Islamische Länder sind aber Schlusslicht in Sachen Forschung. Der Grund: Wissenschaft in islamischen Ländern ist international so bedeutungslos, weil sie nur Mittel zum Zweck ist.

Während Europa sich im Zuge der Aufklärung vom Diktat der Kirche freimachte, gewannen in der islamischen Welt fundamentalistische Strömungen die Oberhand. Der Islam wurde rigider, die auf islamischem Recht basierenden Gesellschaften unfreier. Eine Entwicklung, die bis heute anhält: In Saudi-Arabien ist der dogmatische und konservative wahhabitische Islam Staatsdoktrin.

Es gab bislang nur zwei islamische Nobelpreisträger: Abdus Salam (Pakistan, Nobelpreis für Physik 1979) und Ahmed Zewail (Ägypten, Nobelpreis für Chemie 1999).

Wissenschaftliche Veröffentlichungen: Der OIC-Schnitt liegt bei 13 pro eine Million Einwohner im Jahr 2003 (Weltschnitt: 137 pro eine Million Einwohner, USA: 666 Veröffentlichungen pro eine Million Einwohner). Von 200.000 erschienenen wissenschaftlichen Artikeln im Jahr 2003 kam die Hälfte aus den USA, ein Drittel aus den Ländern der EU und knapp sieben Prozent aus Japan.

Wissenschaft dient auch als Mittel zum Zweck in Glaubensfragen. “Alles Wissen ist schon im Koran angelegt und Wissenschaft muss sich daran messen”, sagt Thomas Eich, Islamwissenschaftler an der Universität Bochum. “Ist der Koran mit der Wissenschaft nicht vereinbar, liegt automatisch die Wissenschaft falsch.” Wissenschaft soll letztlich den Koran bestätigen. Wissenschaft – aber nicht um Wissen zu schaffen, sondern um bestehendes Wissen zu bewahren
Spiegel


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