PDS,linke Faschisten,Antisemiten, schmieden Bündnis mit Hamas,Hisbollah und islamischen Terroristen
Aber ganz abwegig ist der Gedanke, dass Sympathien für den Jihad bei der Jelpke’schen Argumentation eine gewisse Rolle spielen, dann doch nicht. Immerhin ist Jelpke für ihre unkritische Einstellung gegenüber Terrorgruppen wie Hizbollah bekannt. Auf einer Demonstration gegen den Libanon-Krieg im Juli letzten Jahres in Berlin ließ sie sich bei einer Rede vor zahlreich versammelten Hizbollah-Anhängern zu wahren Schimpftiraden gegen Israel hinreißen und folgerte: »Wer angesichts dieser Massaker und angesichts dieser sinnlosen Zerstörungswut noch einen Hauch von Verständnis für die israelische Politik aufbringt, macht sich zum Mittäter, zum Komplizen von Mord und Terror.« Im März 2006 setzte sich Jelpke in Hamburg für den Auftritt eines Sprechers der irakischen Terrororganisation »Irakische Patriotische Allianz« (IPA), Awni al-Kalemji (Jungle World 40/2004), ein, den die Polizei unterbinden wollte. Die IPA ist eine bewaffnete Terrorgruppe im Irak, die Anschläge verübt und sich die Bündelung der Widerstandskräfte gegen die US-Besatzer zum Ziel gesetzt hat.
Einer von Jeplkes Mitarbeitern ist zudem kein geringerer als der junge Welt-Autor Nikolaus Brauns, der gerade ein Buch herausgegeben hat, das wohl zum Übelsten gehört, was Linke, wenn man dieses Wort hier überhaupt noch benutzen will, hervorzubringen vermögen. In dem Sammelband »Naher und Mittlerer Osten – Krieg, Besatzung, Widerstand« versammelt Brauns so ziemlich alle Autoren, die man bedenkenlos der links-jihadistischen Querfront zurechnen kann, einige von ihnen gehören selbst terroristischen Gruppen an oder unterstützen sie offen.
Rezensent Jürgen Elsässer, der das Buch in der jungen Welt begeistert als »unersetzliches Grundlagenwerk« feierte, fasste dessen Aussage treffend so zusammen: »Mit Hizbollah und Hamas gegen das Empire«. Die beiden antisemitischen Terrororganisationen seien, so Elsässer, die »Gruppierungen, die heutzutage die Hauptlast im Kampf gegen den neuen Kolonialismus tragen«. Unter den Autoren des Buches finden sich zum Beispiel Ali Fayyad von der Hizbollah, ein irakischer Ayatollah, der seinen Beitrag mit »Allah ist groß« unterzeichnet, die beiden ehemaligen Stasi-Spione Klaus von Raussendorff und Rainer Rupp und der Kopf der Antiimperialistische Koordination (AIK), Willi Langthaler, der ebenso wie Autor Joachim Guilliard als Spendensammler für die Terrortruppe IPA (52/2003) in Erscheinung getreten ist. Mit einem antisemitischen Verschwörungsstück in dem Buch ebenfalls vertreten ist der Generalsekretär der IPA, Jabbar al-Kubaysi, der in einem junge Welt-Interview im August die partielle Zusammenarbeit des irakischen »Widerstands« mit al-Qaida bestätigte.
Willi Langthaler fordert in seinem Beitrag explizit die Querfront der Linken mit dem politischen Islam, mit Hizbollah (die das »Gegenteil« einer »reaktionär-konservativen Bewegung« sei) und Hamas, und beschreibt, was Linke und Islam neben antizionistischen und antiamerikanischen Grundfesten verbinde: »Es lassen sich zahlreiche Beispiele finden, wo der Islamismus nicht nur eine antiimperialistische, sondern auch sozial fortschrittliche Rolle spielt, wie bei der libanesischen Hizbollah oder beim palästinensischen Islamischen Jihad.« Die linke Qassam-Brigade geht in Stellung.
Auch Brauns selbst fordert in seinem Vorwort, sich dem stellvertretenden Generalsekretär der Hizbollah anschließend, ein »Bündnis des islamisch-religiösen Widerstands gegen Imperialismus und Zionismus mit der säkularen Linken«. Während Ulla Jelpke in täglich neuen Pressemitteilungen gegen die um sich greifende »Terrorhysterie« zu Felde zieht, beschäftigt sie in ihrem Büro einen Mann, der offensiv an einer Allianz der Linken mit dem islamistischen Terror strickt. Da diskreditiert sich jede Kritik an den geplanten Verschärfungen im Bereich der inneren Sicherheit von selbst.
Dass einige Mitglieder der Bundestagsfraktion »Die Linke« keine Berührungsängste mit islamistischen Terroristen haben, zeigte sich auch vor knapp einem Jahr, als die Fraktion einen Sprecher der Hamas zu ihrer »Nahost-Konferenz« einladen wollte. Der Abgeordnete Norman Peach erklärt regelmäßig, dass man mit der Hamas in den Dialog treten müsse. Hat man das von Brauns herausgegebene Buch gelesen, weiß man auch, was es zu bereden gibt. Oskar Lafontaines geplante, wenn bisher auch nicht zustande gekommene Iran-Reise ist bei alledem nur die Spitze des Eisberges.
Jungle world
Oktober 4, 2007 um 02:02 Uhr vormittags
Hier ist ein Beispiel, wie diese Kollaborateure enden würden, wenn ihre Frreunde bei uns siegen: Noureddin Kianouri
März 26, 2008 um 02:02 Uhr nachmittags
Natürlich muss man sich fragen, ob die Reden von Joseph Goebbels und Konsorten gegen das Judentum einfach nur ein Versehen der Atheisten sind, welche letztere Juden und Christen mit Nazis vergleichen, um es den Juden mal so richtig heimzuzahlen, was die NPD vom geistigen Standpunkt aus gesehen nicht vollbringen kann außer mit Gewalt gegen Juden, um den neuen Judenhass von deutschem Boden aus gegen Israel zu entfachen.
Der unmutige Linke wirft mit Herzens Freude auf ferne Länder.
Ein mutiger Mensch hingegen verteidigt der Juden Leben, als wäre es sein eigenes.
Mai 20, 2008 um 02:02 Uhr nachmittags
Die Vergleiche der “Junge Welt”-Leserschaft, Juden seien wie die Nazis und Rassisten, dem sei gesagt, dass Israel weder ein Nationalstaat noch ein Gauleitersystem ist.. Natürlich wäre es den Nazis wie den Linken lieber, die Juden hätten die Schoah nicht überlebt, um ihre lieben araber zu verschonen, die den Schoah-Juden die Einreise nach Palästina verbieteten, weil sie nicht nur mit Hitler-Deutschland sympathisierten.
Der Staat Israel ist gegründet auf das Überlebensrecht der jüdischen Menschen nach der Schoah, zuvor aber durchaus aufgrund der Progrome gegen Juden durch die Jahrhunderte in Europa.
Den Kritiken der Nichtjuden zufolge müsse angenommen werden, sie wünschten sich eine judenfreie Welt, wenn Israel keine Sicherheitszonen zu schaffen habe, um von Linken als Nazis diffamiert zu werden.
Den nichtjüdischen Deutschen geht es einfach nur zu gut und erbringen unverschämte Vergleiche, so als würden wir Palästinenser in Konzentrationslagern vernichten!
Juni 5, 2008 um 02:02 Uhr nachmittags
Das Wahre
des Volkes Denken
durch die Partei
farbig geprägt
jede Seele.
Wahrlich,
sie haben ihre Farbe gefunden
in einer Einheitspartei gegen Israel
und gegen Juden später.
Wahrer Hass gegen Israel.
Von deutschem Boden aus,
es geschieht immer von deutschem Boden aus,
für Rassismus gegen Juden
die braune Parole rot gefärbt.
Juni 24, 2008 um 02:02 Uhr nachmittags
Rotes Parteibuch wie der Kommunisten Bibel.
Aber “Junge Welt” vergibt den Juden nicht, die Schoah überlebt zu haben. Das ist nichts Neues, nur ein Meilenstein des neuen Antisemitismus.
Die DDR finanzierte den “antiimperialistischen” Aufstand gegen Israel, die Worte von Gregor Gysi mit seinen Linken, Juden mit Nazis zu vergleichen, die Araber in Konzentrationslager zu schicken wie einst die Nazis gegen Juden, ist absurd und absolut unzulässige Diffamie.
Wo einem das Wort “Juden” entgegenschwingt als nichtjüdischer Deutscher, dem schwingt auch das Wort “Nazis” und “Haulocaust” hinterher. Dass Linke sich vergehen in Vergreifung an Vergleichen des Nazi-Staates Deutschland mit dem Staat Israel, hat seine linke Tradition durch die DDR-Baader-Meinhoff-Bande, die sich als eigentliche Befreier von Nationalsozialismus meint, obgleich der DDR-Staat zutiefst SOZIALISTISCH war.