Der deutsche Migrations-Skandal

Oktober 31, 2007

Immer mehr gut qualifizierte Deutsche wandern aus, schlecht qualifizierte Ausländer wandern ein und provozieren soziale Spannungen. Die deutsche Migrationspolitik steht vor einem Scherbenhaufen. Doch die offene Rede darüber ist verstellt mit Gutmenschentabus, meint der Mann, der für die rot-grüne Bundesregierung in der Zuwanderungskommission tätig war – und heute eine frustrierte Bilanz zieht..

Nach meiner Erfahrung sind die Deutschen ein vergleichsweise tolerantes und ausländerfreundliches Volk. Leider neigen sie auch dazu, alles, was man ihnen nachsagt, auf sich sitzen zu lassen. Wenn man ihnen also regelmäßig ihre Ausländerfeindlichkeit und rechtsextreme Gewalttaten um die Ohren schlägt, wäre es doch nur ein Gebot der Fairness, auch etwas über die Einstellung der islamischen Zuwanderer zu unserer freiheitlichen Verfassung zu erfahren. Von statistischen Erhebungen über Gewalttaten türkischer Jugendlicher gegenüber Deutschen ganz zu schweigen. Denn wie viele Körperverletzungen von zugewanderten Jugendlichen etwa an anderen zugewanderten oder an einheimischen Jugendlichen begangen werden, ist nirgendwo vermerkt.

Wie der WDR im Zusammenhang mit seiner Serie „Mit aller Gewalt“ 2004 feststellte, sind die Türken unter den hier lebenden Ausländern die Gruppe, die am häufigsten Straftaten begeht. Jeder dritte Türke zwischen vierzehn und achtzehn Jahren, so entnehme ich dem Bericht, hat bereits Straftaten begangen, von Raub über Erpressung bis zum Einsatz von Waffen. Türkische Jugendliche begehen dreimal mehr Straftaten als deutsche Jugendliche. Ich kann mir vorstellen, dass es bei vielen dieser Straftaten um pubertäre Kraftproben gegangen ist, wie sie für Macho-Verhalten typisch sind. Korrekt: Die jungen Türken sind die neuen Machos. Während sich einige Politiker abmühen, den deutschen Jungen ihre Männlichkeit auszutreiben, um sie mittels „Gender Mainstreaming“ zum neutralen Menschentum zu bekehren, stellen die Türken ihre streitbare Männlichkeit zur Schau, die sich mit Faust und Messer Geltung verschafft. Man befrage die Kriminalstatistiken der Innenministerien.

Im März 2007 wurden die Ergebnisse einer Berliner Studie über jugendliche „Intensivtäter“ unter einundzwanzig Jahren bekannt, die durch serienweise Gewalttaten, Raubüberfälle und Körperverletzungen auffällig geworden waren. Von den zweihundertvierundsechzig untersuchten Personen haben 70 Prozent „Migrationshintergrund“, mehrheitlich stammen sie aus der Türkei. Ihre Eltern verfügen über ein geringes Bildungsniveau, sind überdurchschnittlich arbeitslos und leben von geringem Einkommen. Die Hälfte der jungen Verbrecher geht ohne Abschluss von der Schule. Ihre Straftaten begehen sie zu 60 Prozent in Gruppen. Diese Intensivtäter sind offenbar von der Polizei nicht dauerhaft unter Kontrolle zu bringen. Wenn unsere Städte bei Nacht unsicher sind, dürfen wir uns bei ihnen und unseren verständnisvollen Politikern bedanken.
Cicero


Türken machen in Berlin Jagd auf Kurden – Multikulti/Rechtsextremismus in Deutschland

Oktober 31, 2007

Ein Aufzug türkischer Nationalisten hat am Sonntag für einen Großeinsatz der Berliner Polizei gesorgt. Nach einer angemeldeten Kundgebung zur „Einigkeit und Brüderlichkeit zwischen Türken und Kurden” machten Türken in Neukölln und Kreuzberg Jagd auf Kurden.

Die Kurden retteten sich in Cafés und Hauseingänge, um dem gewalttätigen Mob – der laut Augenzeugen sogar mit Macheten unterwegs gewesen sein soll – zu entkommen. Die Polizei setzte Pfefferspray und Schlagstöcke ein. Bis zum Abend blieb die Situation im Kiez angespannt. Als Hintergrund der Ausschreitungen gilt der Konflikt zwischen Kurden und Türken im Nordirak.

In Kleingruppen zogen türkische Nationalisten bis zum späten Nachmittag durch Kreuzberg. Die von ihnen gesuchten Kurden hatten sich derweil in Sicherheit gebracht; immer mehr wurden deshalb die eingesetzten Polizisten zum Prellbock ihrer Aggressionen.
Die Welt


Mit Macheten durch Kreuzberg -Kreuzberg die faschistische Hochburg

Oktober 31, 2007

Bei schweren Krawallen zwischen Türken und Kurden in Berlin sind nach einer Polizeibilanz 18 Polizisten verletzt worden. Bei den Ausschreitungen seien 15 Menschen unter dem Vorwurf des schweren Landfriedensbruchs festgenommen worden. Drei davon seien einem Haftrichter vorgeführt worden. Der Berliner Verfassungsschutz rechnet wegen des Konflikts im Grenzgebiet zwischen der Türkei und dem Irak mit weiteren Gewaltausbrüchen.

N-TV

 Nationalismus,Faschismus,Krawalle,Kriminalität,Antisemitismus

und Homophobie, verkaufen uns Linksextreme und Gutmenschen als

Multikulti Bereicherung. 

Soviel zu Ihren verlogenen Antifaschismus! 


Verfassungsschutz warnt vor Türken-Krawallen

Oktober 31, 2007

Der Konflikt zwischen der Türkei und den Kurden im Norden des Irak spitzt sich zu und droht nun auch nach Deutschland überzugreifen. Nach den Ausschreitungen zwischen Türken und Kurden in Berlin-Kreuzberg warnt der Verfassungsschutz vor weiteren Vorfällen dieser Art.
Die Welt


rassistischer Übergriff in Berlin auf schwarzen Amerikaner – Gutmenschen schweigen abermals

Oktober 31, 2007

Folgendes war vorgefallen: Vier Jugendliche zwischen 16 und 19 Jahren hatten den dunkelhäutigen US-Amerikaner Antoine I. im Stadtteil Spandau als „dreckigen Nigger“ beschimpft, den sie „fertigmachen“ wollten, und ihn und seine Freundin dann brutal angegriffen. Der Amerikaner lebt seit 1995 in Spandau und arbeitet als Barkeeper.

Der eindeutige Fall einer fremdenfeindlichen Gewalttat, möchte man meinen. Deutsche Polizeibeamte aber sind gründliche Leute und lesen ihre Akten bis zum Ende, bevor sie eines der voreiligen Urteile fällen, für die wir Medienleute berüchtigt sind. Und da fand der Zuständige bei den vier Verdächtigen neben den Brüdern Benjamin und Sebastian H. auch die Namen von Murat I. und Fernando F., welche türkischer und portugiesischer Abkunft sind. So meldete die Polizei in ihrem Bericht zwar, daß das Opfer „aufgrund seiner Hautfarbe“ beleidigt und angegriffen worden sei, schloß aber dennoch: „Hinweise auf eine fremdenfeindliche Tat liegen nicht vor.

Berlins Polizeipräsident Dieter Glietsch druckste immerhin, daß ein „fremdenfeindlicher Hintergrund zumindest nicht ausgeschlossen“ sei. Ähnlich hilflos fingerte Spandaus Bezirksbürgermeister Konrad Birkholz herum: „Zumindest handelte es sich nicht um typische rechtsradikale Schläger“, so der CDU-Politiker. Warum? Weil „zwei der Täter selbst einen Migrationshintergrund haben“.

Es heißt, gegen die vier werde nun wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung ermittelt, von Volksverhetzung ist nicht die Rede, trotz „dreckiger Nigger“

Antoine I. kapiert das alles nicht. Daß zwei der vier Angreifer nichtdeutscher Herkunft seien, schlösse doch ein rassistisches Motiv nicht aus, wundert sich das Opfer. „Die Schläger sind auf mich losgegangen, weil ich dunkelhäutig bin.“ Damit sei es doch wohl eine rassistische Tat gewesen, beharrt der Ahnungslose, Wie kann man nur so unsensibel sein. Typisch Ami. Also, lieber Antoine, noch mal zum mitschreiben: Die Rasse, Religion oder Herkunft der Opfer ist uns vollkommen schnurz. Die nationale Zugehörigkeit der Täter muß stimmen! Und das tut sie im vorliegenden Fall nun mal nur teilweise.
Hier


Kai Diekmanns Abrechnung mit den 68ern

Oktober 31, 2007

Der Epochenbruch von 1968 habe in Deutschland eine seltsame Form des Frömmlers in die gesellschaftlichen Schaltzentren gebracht, schreibt “Bild”-Chefredakteur Kai Diekmann in seinem neuen Buch. Auf WELT ONLINE erklärt er, warum er “Gutmenschen” für weltfremd hält und vor ihrem Selbsthass warnt.

Man schämt sich des Deutschseins, kann es aber nicht verleugnen. So wertet man es zumindest ab, indem man anderes hochjubelt: südländische Lebensart, afrikanische Ungezwungenheit, karibisches Laisser-faire. Wirtschaftsminister Glos hat das richtig erkannt, als er vom „Hass auf Deutschland“ sprach, der Grüne und Linke vereine. Tatsächlich lässt sich vieles mit diesem Motiv erklären: die Verachtung der Linken für das „System“ der alten Bundesrepublik; die schäbige Aufwertung kommunistischer Regime; die bewusste Duldung wahlloser Zuwanderung, um, wie eine Politikerin der Alternativen Liste meinte, „den deutschen Bevölkerungsanteil zurückzudrängen“; die lange betriebene Verharmlosung aller Probleme des multikulturellen Zuzugs; die Ablehnung der Wiedervereinigung.


neues Shirt im Angebot

Oktober 30, 2007

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Mültikülti auch in Amsterdam Jugendliche marokkanischer Herkunft terrorisieren einen Stadtteil

Oktober 30, 2007

Seit mehr als einer Woche ist es im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart unruhig. Polizei und Lokalpolitiker sind frustriert, weil die für die Situation verantwortlichen jugendlichen Delinquenten von den Richtern mit Samthandschuhen angepackt werden.

Im Amsterdamer Stadtteil Slotervaart gehen seit einer Woche jede Nacht Autos in Flammen auf. Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich mehrheitlich um junge Amsterdamer marokkanischer Herkunft, die der zweiten oder dritten Generation eingewanderter Familien angehören. Obwohl der Polizei die Identität der Übeltäter seit langem bekannt ist, steht sie dem Treiben machtlos gegenüber. Es ist zwar nach anfänglichem Zögern mittlerweile zu einigen Verhaftungen gekommen, ein Teil der Festgenommenen befindet sich aber in der Regel bereits nach wenigen Stunden oder Tagen wieder auf freiem Fuss.

In dem Stadtteil im Westen der Hauptstadt mit 45 000 Einwohnern wohnen relativ viele Immigranten. In gewissen Quartieren ist die Konzentration grosser Familien marokkanischer Herkunft hoch, die meisten leben isoliert und erhalten Sozialhilfe.

Die Zeit des Dialogs ist vorbei

Der Vorsitzende des Stadtteils, Ahmed Marcouch, forderte Polizei und Justiz ebenfalls auf, künftig härter gegen die Banden aufzutreten. In Anspielung auf einen schweren Zwischenfall vor einigen Tagen erklärte er, hier gehe es nicht um Emotionen. Ein psychisch instabiler 22-jähriger Amsterdamer marokkanischer Herkunft war ins Polizeibüro von Slotervaart eingedrungen und hatte auf die zwei anwesenden Polizeibeamten mit einem Messer eingestochen. Laut dem Polizeichef Welten hatten die Beamten keine Wahl. Für die beiden habe sich die Frage gestellt, entweder er oder wir. Sie strecken den Mann mit einer Feuerwaffe nieder; er war auf der Stelle tot.
NZZ


Zuwanderer werden häufiger straffällig (Türken,Araber)

Oktober 30, 2007

BKA-Präsident Jörg Ziercke hat sich entschlossen, Klartext zu reden: Ausländische Jugendliche sind vier Mal häufiger in Raubstraftaten verwickelt als ihre deutschen Altersgenossen. Noch dreimal häufiger fallen sie in den Polizeistatistiken mit Gewalttaten auf. Die Polizeiexperten bei der am Donnerstag zu Ende gegangenen BKA-Herbsttagung versuchen die gesellschaftlichen Hintergründe der Statistik zu beleuchten.  

Junge Türken sind erst Opfer, dann Täter
Kriminologe Christian Pfeiffer aus Hannover grenzt die Problemgruppe auf der Tagung noch stärker ein: “Das Problem sind die jungen Türken.” Bei seiner Langzeitstudie zu Jugendgewalt in elf deutschen Großstädten hat er etwa in Stuttgart festgestellt, dass dort die Türken 12,7 Prozent der Befragten, 14,4 Prozent der Opfer, aber 44,3 Prozent der Täter stellten. Häufiger als alle anderen seien sie zuvor Opfer schwerer innerfamiliärer Gewalt geworden: 33,1 Prozent wurden als Kind körperlich gezüchtigt. Und sie akzeptieren Gewalt als Teil von Männlichkeit, identifizieren sich mit einer Macho-Kultur – auch in Abgrenzung zu anderen jungen Einwanderern.

Lebensstil aus dem Ausland importiert

Daran wird sich so schnell nichts ändern, fürchtet die Buchautorin und Sozialwissenschaftlerin türkischer Herkunft, Necla Kelek. Ein wichtiger Grund seien die zahlreichen jungen Mädchen, die von den traditionsverhafteten Familien als Bräute aus der Türkei importiert werden. Den dort erlernten Lebensstil geben sie an ihre Kinder weiter. “Sie können kaum etwas zur Integration ihrer Kinder beitragen, die dann erst in der Schule erstmals mit Deutschen zusammenkommen.” Hierbei handele es sich um legale Einwanderung, die dennoch zum Scheitern verurteilt sei.

Pädagoge fordert Teilnahme am Schwimm- und Sexualunterricht
Wie Kelek plädiert der Münchner Pädagoge Ahmet Toprak für eine allgemeine Kindergartenpflicht und eine unnachgiebigere Linie der staatlichen Einrichtungen gegenüber den Muslimen. So müssten die Kinder verbindlich am Schwimm- und Sexualunterricht teilnehmen. “Das muss Pflicht werden, es kann nicht sein, dass besondere Bereiche ausgeklammert werden wegen einer kulturellen Besonderheit.” Pfeiffer verlangt bessere Schulen mit sinnvollen Angeboten am Nachmittag, um insbesondere die Jungen von gewalttätigen Medieninhalten fernzuhalten.
Migranten stellen bald die Mehrheit der Jugend
Ein Einwanderungsstopp kann das Problem nicht lösen. Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) erinnerte daran, dass es derzeit so wenig Einwanderung nach Deutschland gibt wie seit langen Jahren nicht mehr. Hauptaufgabe sei daher die Integration der hier bereits lebenden Einwanderer und nicht die Abwehr einer “gefühlten Migration”. Nach jüngsten Erhebungen hat fast jeder fünfte Mensch in Deutschland einen so genannten Migrationshintergrund, bei den unter 20-Jährigen werden diese bald die Mehrheit stellen.
T-Online


Türken randalieren im Zorn auf PKK in Belgien

Oktober 30, 2007

BRÜSSEL – Etwa zehn Beamte wurden bei den Zusammenstößen nahe der Innenstadt und dem Europaviertel verletzt, teilte die Polizei der belgischen Hauptstadt mit. Schätzungsweise 600 bis 800 Jugendliche und junge Männer zogen bei der nicht angemeldeten Kundgebung mit türkischen Flaggen durch die Stadtteile Schaerbeek und Saint-Josse und skandierten Parolen gegen die PKK. Die Polizei setzte bis zu 400 Beamte ein und ging auch mit Wasserwerfern vor.

Trotz des starken Polizeiaufgebots warfen laut Polizei Randalierer Fensterscheiben ein, setzten Container in Brand und griffen auch Busse und Straßenbahnen mit Pflastersteinen an. Drei Männer wurden wegen Mordversuchs festgenommen, nachdem sie mit ihrem Auto vorsätzlich eine Polizeistreife gerammt hatten, in der drei Beamte verletzt wurden. Insgesamt wurden mehr als 100 Menschen festgenommen. Die Atmosphäre in beiden Stadtteilen, in denen neben vielen Türken auch Kurden und Armenier leben, ist seit Tagen gespannt. Erst in der Nacht zum Montag hatte eine Gruppe junger Türken ein von einem Armenier geführtes Lokal verwüstet und den Wirt mit dem Tode bedroht
Tagesspiegel


Hamas verwüstet christliche Schwestern-Schule in Gaza

Oktober 29, 2007

Jetzt terrorisiert die Hamas auch die Christen:

Palästinensische Islamisten verwüsteten in Gaza die Schule der Rosary Sisters, der Kleinen Schwestern Jesu, Missionarinnen von Mutter Teresa. Die Hamas-Aktivisten zerbrachen Kreuze, zündeten eine Jesus-Statue und Gebetsbücher an, rissen Vorhänge herunter und zertraten Heiligenbilder.

Pater Manuel Mussalem, Oberhaupt der Katholiken in Gaza: „Die Schule wurde bewusst entweiht. Nichts passiert in diesen Tagen aus Versehen.“

Auch Israel leidet unter Terror: Erstmals seit Ende des Libanon-Krieges im Sommer 2006 griff vermutlich die Hisbollah die nordisraelische Stadt Kirjat Schmona vom Libanon aus mit Raketen an – Sachschaden.
BZ


Ägypten: Konvertiten und Baha’i wie Aussätzige behandelt

Oktober 29, 2007

Frankfurt / Osnabrück / Kairo (25. Oktober 2007) – Der Vorstandssprecher der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat den ägyptischen Religionsminister Prof. Dr. Mahmoud Hamdi Zakzouk aufgefordert, sich von der Todesstrafe für öffentlich bekennende Konvertiten zu distanzieren. Lessenthin: “Die öffentliche Hinwendung zu einer anderen Religion ist nicht staatsgefährdend für Ägypten. Sie ist auch für keinen anderen Staat eine Gefahr.” Minister Zakzouk, der gleichzeitig Präsident des Rates für religiöse Angelegenheiten der Arabischen Republik Ägypten ist, hält am heutigen Donnerstag den Festvortrag bei den Osnabrücker Friedensgesprächen.

Der ägyptische Religionsminister Prof. Mahmoud Hamdi Zakzouk hatte in einem von ihm selbst im Jahr 2004 verfassten Taschenbuch die Hinrichtung von ehemaligen Muslimen gerechtfertigt, die zum christlichen Glauben übertreten und dies nicht verheimlichen. Ein solcher Konvertit “kann sogar des Hochverrats angeklagt werden, der mit dem Tod bestraft wird, nicht weil er seinen Glauben abgelegt hat, sondern weil er durch seine Gedanken Verwirrung im Staat verbreitet und gegen seine Ordnung verstoßen hat.” So Prof. Zakzouk. Die Hinrichtung Salman Rushdies lehnte er im selben Buch ab, mit einer bemerkenswerten Begründung: “da er nicht in einem islamischen Land lebt.” Der Vorstandssprecher der IGFM unterstrich demgegenüber: “Die Rechtfertigung der Todesstrafe für öffentliche Religionsfreiheit ist ein Rückfall vor die Aufklärung. Totalitäres Gedankengut darf nicht kommentarlos hingenommen werden.”

Todesdrohungen gegen Konvertiten

In Ägypten ist in der jüngsten Vergangenheit öffentlich, auch in Zeitungen und im Fernsehen, der Tod von vom Islam abgefallene Apostaten gefordert worden. Namhafte Religionswissenschaftler der als “moderat” geltenden größten ägyptischen staatlichen Al-Azhar Universität, forderten vehement den Tod von Abgefallenen. Dazu gehören die ehemalige Dekanin der Hochschule für Frauen der Al-Azhar, Souad Saleh, Scheich Youssuf al-Badri und der Imam der Moschee ar-Rahman, Scheich Gad al-Mawli Ibrahim. In der Vergangenheit sind Ägypter, die zum Christentum übergetreten sind, wiederholt Opfer staatlicher Willkür, wie Verhaftungen und Misshandlungen, geworden.

Haft, Demütigung und Folter von Konvertiten

Die IGFM berichtete, dass nur durch lang anhaltende internationale Proteste der zum Christentum übergetretene Scheich Bahaa el-Din Ahmed Hussein El-Akkad am 28. April 2007 aus einem Hochsicherheitsgefängnis entlassen worden ist. Der 58jährige dreifache Familienvater El-Akkad war seit dem 6. April 2005 wegen seines Übertrittes zum Christentum in Haft und schwer misshandelt worden. Verhaftungen, Misshandlungen und Folter von christlichen Konvertiten sind in Ägypten keine Einzelfälle. Die Polizei in Alexandria verhaftete am 16. Juli 2007 die 26jährige Konvertitin Eman Muhammad el-Sayed, ums sie anschließend zu verhören, zu demütigen und zu foltern. Die Polizisten lieferten die junge Frau anschließend an ihre islamistische Familie aus, die bereits vorher versucht hatte, die Konvertitin umzubringen. Ihr weiteres Schicksal ist unbekannt.

Am 8. August 2007 sind der ägyptische Menschenrechtler Dr. Adel Fawzy Faltas sowie ein 23jähriges Mitglied der Menschenrechtsorganisation Middle East Christian Association (MECA), Peter Ezzat, in ihren Wohnungen von der ägyptischen Polizei festgenommen worden. Sie hatten sich für den zum Christentum übergetretenen ägyptischen 25jährigen Journalisten, Mohammed Ahmed Hegazy, eingesetzt. Nachdem auch sein Anwalt Todesdrohungen erhalten hatte und von der Verteidigung zurückgetreten war, musste der junge Konvertit aus Port Said mit seiner schwangeren Frau untertauchen.

Ausgrenzung und Übergriffe auf Kopten

Auch die traditionellen christlichen Kirchen und ihre Mitglieder werden in Ägypten marginalisiert. Die Kopten, die sich selbst als Nachfahren der Ägypter vor der arabischen Eroberung sehen, sind, bis auf wenige Ausnahmen, gesellschaftlich an den Rand gedrängt. Viele von ihnen fühlen sich als Bürger zweiter Klasse. Im öffentlichen Dienst – und nicht nur dort – sind sie regelmäßig Opfer von Diskriminierung und Schikanen.

Mehrfach ist es in Ägypten zu schweren gewalttätigen, zum teil pogromartigen Übergriffen gegen die christliche Minderheit gekommen. Am 8 Juni 2007 kam es zu besonders schweren Fällen von Vandalismus in Zawyet Abdel-Qader in der Nähe von Alexandria. Über eineinhalb Stunden hatte ein Mob zwei Koptisch Orthodoxe Kirchen und mehrer Geschäfte örtlicher Christen angegriffen und verwüstet. Die Polizei blieb passiv. Wenig später, am 12 Juni, wurde eine weitere Kirche in Dekheila, ebenfalls bei Alexandria, angegriffen. Durch das Eingreifen von Polizisten entstand hier nur geringer Sachschaden. Übergriffe auf einzelne Kopten und Gewalt gegen koptische junge Frauen sind keine Seltenheit. Ägyptische Christen beklagten, dass durch die fehlende Strafverfolgung eine Atmosphäre entstanden sei, die solche Übergriffe begünstige.

Keine Bürgerrechte für Baha’i und andere religiöse Minderheiten

Der ägyptische Staat erkennt nur Islam, Judentum und Christentum als Religionen an. Atheismus existiert offiziell nicht, ebenso wenig wie die Baha’i, bei denen es sich um eine vom ägyptischen Staat nicht anerkannte Religion handelt. Ihre seit 1867 in Ägypten ansässige Gemeinde ist seit 1960 verboten, ihr Besitz bis heute beschlagnahmt. Seither kam es nicht nur zu Schikanen gegen Baha’i, sondern auch wiederholt zu Verhaftungen, teilweise landesweit.

Die ägyptischen Behörden stellten und stellen bis heute Baha’i keine Personalausweise, Geburtsurkunden, Heiratsurkunden und andere Personenstandsdokument aus, wenn sie nicht formal zum Islam übertreten. Der Klage eines Ehepaares gegen diese Praxis hatte ein erstinstanzliches Verwaltungsgericht am 4. April 2006 zunächst stattgegeben. Dennoch stellte die Urteilsbegründung dem ägyptischen Staatswesen kein schmeichelhaftes Zeugnis aus: “Es widerspricht islamischer Rechtssprechung nicht, eine Religion im Ausweis anzugeben, auch wenn die Riten dieser Religion nicht öffentlich ausgeübt werden dürfen [sic!], wie im Fall der Bahà’i oder anderer”, so die Richter, damit der Ausweisinhaber “nicht den rechtlichen Status genießt, den er ansonsten in einer muslimischen Gesellschaft hätte.”

Massiver Druck zum Übertritt zum Islam

Um weiterhin den Baha’i keine Ausweise ausstellen zu müssen, legte die ägyptische Regierung gegen das Urteil Berufung ein. Am 16. Dezember 2006 entschied das ägyptische Oberverwaltungsgericht schließlich, dass Baha’i nicht das Recht hätten, in Ausweispapieren ihre tatsächliche Religion eintragen zu lassen.

So erhalten Bahá’í bis auf den heutigen Tag in Ägypten keine Personalausweise oder andere wichtige Urkunden. Sie können ohne Personalausweis durch die noch immer geltenden Notstandsgesetze jederzeit verhaftet werden. Ärztliche Behandlung in Anspruch nehmen können sie nicht, sie können ihre Kinder nicht in der Schule anmelden, kein Konto eröffnen, keine Verträge abschließen, keine Renten beziehen.

Sie können auch nicht heiraten oder ihre Kinder registrieren lassen, da kein Personenstandsgericht für sie zuständig ist. Als Ausweg bleibt ihnen nur, sich zu Muslimen zu erklären. Schätzungen zufolge sollen noch rund 2.000 Baha’i in Ägypten leben. Die Zahl der Juden soll auf weniger als 200 Personen geschrumpft sein.

Hohn des Ministers für religiöse Angelegenheiten

Prof. Mahmoud Zakzouk, der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten, sieht dagegen keine Probleme. Gegenüber der Neuen Osnabrücker Zeitung behauptete er in einem Interview am gestrigen Mittwoch: „In Ägypten hat jeder Bürger unabhängig von seiner Religion die gleichen in der Verfassung verankerten Bürgerrechte, also auch das Recht auf die Ausübung seiner Religion.“ Nicht nur für Baha’i, Konvertiten und Kopten müssen diese Worte wie Hohn klingen.

Gleiches in Deutschland?

Der Vorstandssprecher der IGFM, Martin Lessenthin, lädt zu einem Gedankenexperiment ein: “Was wäre, wenn der Dalai Lama Ägypter wäre, oder was wäre, wenn er sich für Ägypter einsetzen würde, die zum Buddhismus übergetreten sind? Was wäre, wenn es in Deutschland einen Religionsminister gäbe, der die Hinrichtung von Bürgern fordern würde, die zum Islam übergetreten sind? Natürlich nicht wegen des Übertritts, sondern weil sie mit ihren ‘Gedanken Verwirrung im Staat verbreiten und gegen seine Ordnung verstoßen’ wie Minister Zakzouk es formuliert.” Die Gesetzeslage und die Rechtspraxis in Ägypten stehen nach Einschätzung der IGFM in krassem Widerspruch zu internationalen Rechtsstandards. Und das obwohl Ägypten sogar Mitglied des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen ist und den völkerrechtlich bindenden Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Recht ratifiziert hat.

Quelle


Christen in Pakistan diskriminiert

Oktober 29, 2007

Zur aktuellen Situation in seinem Land stellt Pater Asi fest: „Der in Pakistan gelebte und praktizierte Islam ist in weiten Teilen traditionell, fundamentalistisch und gewalttätig“. Dies habe oft zu religiöser Verfolgung, politischer Unterdrückung und sozialer Diskriminierung von Minderheiten geführt. In Gaststätten zum Beispiel könnten die Christen nicht mit dem Geschirr essen und trinken, das für Muslime verwendet werde: „Wenn ein Christ ein Glas Tee bestellt, dann muss er den Tee und die Tasse bezahlen“, berichtet der Gast aus dem islamischen Land, in dem 1,5 Prozent der Bevölkerung Christen sind. Es gebe auch Muslime, die sich weigern würden, zu einem Frisör mit christlicher Konfession zu gehen, da sie nicht mit derselben Klinge rasiert werden möchten, mit der vorher ein Christ rasiert wurde. Christen werden auch aufgrund ihrer Taufnamen diskriminiert und von Arbeitsstellen, besonders bei der Regierung, ferngehalten. Neben der sozialen Diskriminierung leidet die christliche Minderheit in Pakistan sehr stark unter der politischen Unterdrückung. „Der Hauptgrund hierfür ist, dass Christen im Allgemeinen als Bürger zweiter Klasse gelten“, sagt der pakistanische Priester, der seit 1989 in der theologischen Bildung der Laien engagiert ist.

Trotz aller Diskriminierung und Verfolgung, die bis zur Zerstörung von Häusern, Schulen und Kirchen reicht,


Das Blog macht Pause:-)

Oktober 18, 2007

siehe oben


Interview mit Ibn Warraq “Auf Korankritik reagieren viele Muslime hysterisch”

Oktober 18, 2007

  Weil er sich öffentlich als Atheist bezeichnet, veröffentlicht der ehemalige Muslim Ibn Warraq unter Pseudonym. Die Muslime müssten akzeptieren, so Ibn Warraq, dass Religion eine Privatsache ist, und sie müssten den Wunsch aufgeben, die Scharia anzuwenden. Dirk Schönlebe sprach mit dem Autor.

Ibn Warraq: Ich muss vorsichtig sein, ich stehe auf mehreren Todeslisten. Und ich will diejenigen in meiner Familie nicht verärgern, die Muslime sind. Sie wissen nicht, dass ich all diese Bücher geschrieben habe. Da ich jetzt aber auch zunehmend in der Öffentlichkeit spreche, wird mich eines Tages natürlich jemand erkennen.

Warum stehen Sie auf Todeslisten?

Ibn Warraq: Weil ich Korankritik betreibe. Weil ich den Islam kritisiere und die wörtliche Auslegung des Koran. Dazu kommt: Ich bin kein Muslim mehr, sondern Atheist. Abkehr vom Glauben kann mit dem Tode bestraft werden. Im Sudan und im Iran ist das in den vergangenen Jahren geschehen.

Wenn Sie deswegen bedroht werden: Sind denn so viele Muslime so intolerant?

Ibn Warraq: Es gibt natürlich auch gemäßigte, tolerante Muslime. Am tolerantesten sind die weniger gebildeten, die nicht genau wissen, was im Koran steht, weil sie das schwierige Arabisch nicht lesen können. Intoleranter sind die, die gebildet sind oder zumindest in der Lage, den Koran zu lesen. Denn die nehmen ihn dann oft wörtlich.

Was nehmen sie wörtlich?

Ibn Warraq: Die Ungleichbehandlung der Frau, die Unterdrückung von Nicht-Muslimen, das Vermischen von religiöser und staatlicher Macht, die Geringschätzung der Meinungsfreiheit. Für all das können sie sich auf die wichtigsten Quellen des Islam, den Koran und die Sunna, berufen.

Wo sollte die Toleranz des Westens enden?

Ibn Warraq: Man muss auf der strikten Trennung von Staat und Religion bestehen. Darauf, dass alle Menschen vor dem Rechtssystem gleich sind. Die Muslime müssen akzeptieren, dass Religion eine Privatsache ist. Sie müssen den Wunsch aufgeben, die Scharia anzuwenden. Sobald die Religion aus der öffentlichen Sphäre genommen wird, hat man die Möglichkeit zu Kompromissen. Politik besteht aus Kompromissen. Aber die Religion ist eine unverhandelbare, absolute Forderung.

Ibn Warraq: Absolut! Und das geschieht nicht, wenn man so tut, als gäbe es kein Problem – wie es viele westliche Intellektuelle machen. Ich habe wirklich die Nase voll von Medien, die bedauern, dass es im Islam nie eine Reformation gegeben hat. Und die gleichzeitig Menschen wie Ayan Hirsi Ali oder mich kritisieren, weil wir den Islam kritisieren. Es wird in der islamischen Welt keine Aufklärung geben ohne Menschen, die kritisieren.

Die Säkularisation in Europa fand statt dank verschiedener historischer Strömungen, eine von ihnen war die Bibelkritik, in der vor allem Deutsche eine wichtige Rolle spielten: Albert Schweizer etwa betrachtete das Alte und das Neue Testament als menschliche Schriften, die wissenschaftlich analysiert werden können.

Probiert man heute eine Korankritik, reagieren viele Muslime hysterisch. Weil sie keine Kritik an ihrer Religion akzeptieren wollen. Aber wir sollten zur Korankritik ermutigen. Wir müssen die Gelehrten schützen und unterstützen, die den Koran wissenschaftlich betrachten. Das ist der einzige Weg, eine Reformation im Islam anzustoßen. Oder Säkularisation in den Köpfen der Muslime.

Warum werden diese Dinge nicht auch so angesprochen?

Ibn Warraq: Die Leute wollen es einfach nicht besser wissen. Sie haben Angst, die muslimische Bevölkerung zu verärgern. Wir wollen ja nicht dem Rassismus Vorschub leisten. Wobei der Islam keine Rasse ist. Er ist eine Ideologie, die mit anderen rivalisiert und die ganze Welt beherrschen möchte. Er ist eine totalitäre Ideologie.


Wie hat das Konzept des Multikulturalismus da versagt?Ibn Warraq: Es wird den Menschen nicht erklärt, was den Westen für sie so attraktiv macht. Man muss ihnen sagen, dass die Stabilität, die wirtschaftliche Erfolgsgeschichte der letzten 50 Jahre unserem Rechtssystem zu verdanken ist, dem Bildungssystem, dem wissenschaftlichen Herangehen an Probleme. Und dass sie, wenn sie zum Beispiel darauf bestehen, eigene Gesetze anzuwenden, genau das zerstören, was den Westen für sie ursprünglich so attraktiv machte.

Im Westen wird diskutiert, ob wir tolerant genug gegenüber dem Islam sind. Wird in islamisch geprägten Ländern eine solche Diskussion mit umgekehrten Vorzeichen auch geführt?

Ibn Warraq: Nicht im Geringsten. Der Islam wird – und das wird in Saudi-Arabien, Syrien und Ägypten bis heute gelehrt – für überlegen gehalten.
Wird über die Toleranz gegenüber nicht-muslimischen Minderheiten diskutiert?

Ibn Warraq: Es gibt mutige Einzelpersonen, die für Menschenrechte generell kämpfen. Sie wollen etwa, dass Nicht-Muslime vor dem Gesetz gleich sind. Dazu muss man wissen, dass die christliche Bevölkerung im Nahen Osten in den letzten 30 Jahren stark geschrumpft ist. Weil sie verfolgt und benachteiligt wird. Ostern und Weihnachten muss sie mit Schikanen oder Angriffen rechnen. In Ägypten werden jedes Jahr einige Kopten ermordet. Warum verteidigen wir nicht auch die Rechte dieser Christen in Ägypten?
Auszug aus dieser Quelle


Zentralrat der Ex-Muslime gegen geplante Moscheen

Oktober 18, 2007

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat sich gegen den Bau der geplanten Moscheen in Köln und Frankfurt ausgesprochen. Die Moscheen seien Zeichen eines politisierten Islams, der nicht die Interessen von Muslimen vertrete, sondern eine reaktionäre und frauenfeindliche Politik

Das sagte die Vorsitzende des Zentralrats, Mina Ahadi, am Samstag im Deutschlandradio Kultur. Religion müsse Privatsache bleiben. Zudem gebe es genug Moscheen in Deutschland.

Der Bundesregierung warf Ahadi vor, sichtbare Probleme mit Islamisten zu verharmlosen. Sie verwies auf Entwicklungen, die der Bau von Moscheen nach sich gezogen habe. «Wenn eine Moschee gebaut wird, werden die Frauen noch mehr unter Druck gesetzt und noch mehr Kinder müssen mit Kopftuch in die Schule gehen und werden isoliert.»

Der Zentralrat der Ex-Muslime hatte sich Anfang des Jahres gegründet. Darin bekennen sich frühere Muslime öffentlich zur Abkehr von ihrem Glauben. Nach Auffassung streng gläubiger Islam-Gelehrter steht auf die Abkehr vom muslimischen Glauben nach den Gesetzen des Islams die Todesstrafe.

Quelle


Giordano hält Großmoscheen für “Landnahme auf fremdem Territorium”

Oktober 18, 2007

Giordano: Ja, das ist eben falsch. Was ist denn hier passiert? Die Politiker haben ein gravierendes, schwerwiegendes innenpolitisches Problem über Jahrzehnte hin geschönt, verdrängt, geleugnet. Das hat den jetzigen Zustand ja mitbewirkt.

Also, die Integration ist gescheitert. Das ist eine der harten Wahrheiten, denen wir uns stellen müssen und denen sich die Umarmer, diese … Einäugigen, die Multi-Kulti-Illusionisten, diese Beschwichtigungs-Dogmatiker nie gestellt haben. Die Integration ist gescheitert und wir müssen uns Gedanken machen, wie es jetzt weitergehen kann. Man kann auf falschen Fundamenten nicht aufbauen……….

Deutschlandradio


Kulturzeit : Kampf der Kulturen Moscheebau Köln

Oktober 17, 2007

Ex-Muslime verurteilen Mordaufrufe

Oktober 17, 2007

KÖLN. (hpd) Die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime Mina Ahadi hat die Mordaufrufe gegen den schwedischen Zeichner Lars Vilks und den deutschen Schriftsteller Günter Wallraff aufs Schärfste verurteilt. Die ZdE-Vorsitzende erklärte heute in Köln, dass man sich von den militanten Verfechtern des Islam nicht einschüchtern lassen dürfe. „Statt ängstlich den Kopf einzuziehen, sollten wir gerade jetzt in die Offensive gehen und die berechtigte Kritik an Islam und Islamismus deutlicher als je zuvor formulieren!”, sagte Ahadi.

Die ZdE-Vorsitzende berichtete, dass sie Lars Vilks erst vor wenigen Tagen im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz in Stockholm getroffen und ihm die volle Solidarität der Ex-Muslime versichert habe. Der irakische Al-Qaida-Führer Abu Omar al-Baghadi hat ein hohes Kopfgeld für die Ermordung des Zeichners ausgesetzt, da dieser den Propheten Mohammed karikiert hatte. Dem ausführenden Auftragsmörder wurde dabei eine Belohnung von 100.000 Dollar versprochen. Wer Vilks „islamgerecht” wie ein Lamm schlachte, solle sogar 150.000 Dollar erhalten.

Günter Wallraff steht währenddessen unter Polizeischutz, weil seine Ankündigung, in einer Kölner Moschee aus Salman Rushdies „Satanischen Versen” lesen zu wollen, ebenfalls zu Morddrohungen geführt hat. Wallraff, der Rushdie nach der gegen ihn verhängten Fatwa eine zeitlang in seiner Kölner Wohnung versteckt hatte, wollte die Lesung als Test des „Integrationswillens” der Kölner Muslime verstanden wissen. Dass es mit diesem Integrationswillen offensichtlich noch hapert, zeigt nicht nur der im Internet veröffentlichte Mordaufruf gegen den Schriftsteller, sondern auch die Tatsache, dass die Türkisch-Islamische Union Ditib nach anfänglichen Sympathiebekundungen nun Wallraffs Vorhaben mit der Begründung abwiesen hat, eine solche Lesung würde die religiösen Gefühle der Muslime zu sehr verletzen.

Mina Ahadi zeigte sich von dem Rückzieher der Kölner Moscheebauer keineswegs überrascht: „Ich habe damit gerechnet! Zwar bemüht sich Ditib sehr darum, nach Außen modern zu erscheinen, doch wer den Koran, die Überlieferungen und die Scharia kennt, der weiß, dass die Modernisierung des Islam eine äußerst schwierige, wenn nicht gar unlösbare Aufgabe ist!” In den heiligen Texten gebe es unzählige Anknüpfungspunkte für eine gewalttätige, repressive Auslegung des Islam. Deshalb seien die Radikal-Islamisten, die Vilks und Wallraff nun bedrohen, leider keine Fälscher, sondern vielmehr konsequente Anwender der orthodoxen muslimischen Lehre. Dass der Zusammenhang von Islam und Islamismus meist verdrängt werde, sei zwar verständlich, könne sich aber böse rächen, erklärte die Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime gegenüber hpd.
Quelle


Scharia ist mit europäischen Rechtsstandards nicht vereinbar. Renate Sommer MdEP

Oktober 17, 2007

Das in der Scharia niedergelegte islamische Recht ist mit europäischen Grundrechtsstandards nicht vereinbar. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass es unterschiedliche Ausprägungen und Umsetzungsformen der Scharia gibt”. Dieses Fazit zog die CDU-Europaabgeordnete Dr. Renate Sommer heute in Brüssel nach einer von ihr initiierten Expertenanhörung zum Thema ‘Scharia in Europa?’ im Europäischen Parlament.

Hintergrund dieser Anhörung ist die Tatsache, dass sich die Rechtsinstanzen der EU-Mitgliedstaaten mit steigenden Einwanderungszahlen aus vorwiegend moslemischen Ländern vermehrt mit islamischer Scharia-Gesetzgebung auseinandersetzen müssen. “Schon scheint man von Fall zu Fall Kompromisse einzugehen, um islamische Vorschriften der Scharia auf der einen Seite und säkulares Zivilrecht auf der anderen Seite in Einklang zu bringen”, so Sommer, die zudem vor einer schleichenden Islamisierung auch der EU aufgrund einer falsch verstandenen Toleranz warnte. „Es geht nicht darum, den Islam zu verbieten oder die private Religionsausübung einzuschränken. Es besteht aber die wachsende Gefahr, dass die Ausbildung von islamischen Parallelgesellschaften auch zur Etablierung der Scharia als zusätzlicher Rechtsordnung führt. Hier müssen die EU-Mitgliedstaaten klare Grenzen setzen“, forderte Sommer weiter.

Die Europaabgeordnete für das Ruhrgebiet, stellvertretende Vorsitzende der Türkei-Delegation des Europäischen Parlaments und Mitglied der Arbeitsgruppe “Dialog mit dem Islam” der EVP-ED-Fraktion, wies unter anderem darauf hin, dass es sich beim Kopftuch eben gerade nicht um ein religiöses, sondern um ein politisches Symbol handelt: „Wir werden deshalb die aktuelle Entwicklung in der Türkei sehr genau beobachten müssen, denn dort wird derzeit die Aufhebung des Kopftuchverbots im öffentlichen Raum diskutiert. Dies wäre ein weiterer, gravierender Schritt auf dem Weg zur Islamisierung der Türkei und zur Einschränkung der persönlichen Freiheit von Frauen und Mädchen“.
Angesichts des Totalitätsanspruches zumindest der radikalen Strömungen des Islams dürfe es allerdings nicht zum anderen Extrem, nämlich einem totalen Verbot aller religiösen Symbole in der Europäischen Union, kommen. Damit wäre niemandem gedient, denn die freie Religionsausübung ist ein Grundrecht. Sie müsse aber Privatsache bleiben und dürfe nicht immer stärker in den öffentlichen, gesellschaftlichen und rechtlichen Bereich ausgreifen.

“Wir werden deshalb um die Verteidigung unserer europäischen Leitkultur nicht herumkommen. Diese umfasst neben der Meinungs-, Rede- und Religionsfreiheit eben auch den Schutz der Menschenrechte. Damit ist die Scharia in keiner Weise und auch in keiner ‘gemäßigten’ Form vereinbar“, so Renate Sommer abschließend.

Quelle


Der langsame Dschihad in Europa

Oktober 16, 2007

 Moralischer Relativismus, eine überkritische Haltung gegenüber der eigenen Gesellschaft, die oft in blindem Selbsthass mündet, führten in Großbritannien wie Europa dazu, die Gefahr der islamistischen Herausforderung dramatisch zu unterschätzen. Obwohl die Sicherheitsdienste nach den Anschlägen vom 11. 9. 2001 verschiedentlich warnten, dass ein Anschlag auch in Großbritannien unvermeidlich sei. Was ja dann auch eintrat.

Speziell für Großbritannien gilt, dass sich die staatlichen Instanzen des Landes lange Zeit durch einen bemerkenswerten Unwillen auszeichneten, die Gefahr, die sich seit den frühen neunziger Jahren in der eigenen Mitte zusammenbraute, ernst zu nehmen. Die Politik hat sich hier ebenso schuldig gemacht wie die Medien. Nicht von ungefähr erregten sich französische und amerikanische Sicherheitsexperten über die britische Politik. In jenen Jahren wurde der Begriff “Londinistan” verwendet, um einen Zustand zu kennzeichnen, in dem der britische Staat bewusst die Augen verschloss angesichts des Treibens extremistischer Islamisten-Gruppen. Es schien ein stillschweigendes, unausgesprochenes Übereinkommen zu existieren, ein Covenant of Security, nach dem Motto, solange ihr uns in Ruhe lasst, lassen wir euch gewähren.

Dies aufzudecken und anzuprangern wäre eine lohnende Aufgabe für kritischen Journalismus gewesen. Doch die totalitären Feinde der Freiheit wurden weithin ignoriert. Die meisten Medien hielten einen Hassprediger wie Abu Hamza für eine Witzfigur, während er bereits in der zweiten Hälfte der Neunziger von der Moschee am Finsbury Park in London Terroranschläge plante und junge Muslime systematisch für den Dschihad schulte.

In Großbritannien war die Auffassung weit verbreitet, die Gefahr werde aufgebauscht. Oft verband sich dies mit der Behauptung, die Bedrohung durch den Terror sei selbst verschuldet und bei besserem Verhalten der westlichen Hegemonialmacht leicht zu entschärfen.

Das war ein Leitmotiv, das in den britischen Medien in vielen Variationen dargeboten wurde und selbst heute nicht ganz verschwunden ist. In liberalen und linken Zirkeln war häufig zu vernehmen, die Terrorismusgefahr werde instrumentalisiert, um innenpolitisch einen illiberalen Kurs verfolgen zu können.

Angesichts der blutigen Schleifspuren, die islamistischer Terrorismus seit zwei Jahrzehnten durch die Welt gezogen hatte, von Kenia, Paris, New York, Washington, Bali, Djerba, Istanbul, Casablanca bis Madrid, war es erstaunlich, auf welch fruchtbaren Boden diese Thesen fielen.

Die Situation in Großbritannien hat sich in den vergangenen Monaten verändert. Dazu haben verschiedene Entwicklungen beigetragen. Die Häufung versuchter und vereitelter Anschläge machte es schwerer, die Augen vor der Realität zu verschließen. In Teilen der linken und liberalen Medien griff ein neuer Realismus um sich.

Das linke Wochenmagazin New Statesman enthüllte, dass der angeblich moderate britische Muslimrat, den die Regierung jahrelang als Gesprächspartner bevorzugte, intern alles andere als moderat war. Er pflegt enge Kontakte zu Fundamentalisten, die Homosexuelle verteufeln, die Unterdrückung der Frauen fordern, Ungläubige verdammen und Selbstmordattentate rechtfertigen; ihre Botschaften werden in Schrift und Ton an britischen Moscheen verbreitet.

Das BBC-Flaggschiff Newsnight bot Beiträge und Reportagen ohne die lange üblichen Scheuklappen politischer Korrektheit; die Times präsentierte eine lange Untersuchung, die ein niederschmetterndes Bild erbrachte – die fundamentalistische Deobandi-Sekte, auf dem indischen Subkontinent gegründet, kontrolliert die Mehrheit der britischen Moscheen und 80 Prozent der in Großbritannien ausgebildeten Imane gehen durch ihre Seminare.

Prominente Liberale bezogen klar Position. Will Hutton schrieb, über die Grundwerte demokratischer Gesellschaften dürfe man sich auf keine Kompromisse einlassen. Henry Porter, ein liberaler Vorkämpfer gegen jegliche illiberale Reflexe des Staates, konstatierte, „unsere Gesellschaft ist tolerant. Aber wir sollten uns nicht entschuldigen, wenn wir die Islamisten, die Nachfahren von Hitler und Stalin, bekämpfen“, sie wollen uns zerstören.


Die ZEIT fragte vor einigen Wochen auf der Titelseite: “Waren wir alle naiv gegenüber der islamistischen Gefahr?” Für Großbritannien wie für Deutschland muss diese Frage immer noch mit Ja beantwortet werden.

Auszug aus der Zeit


Mufti: “Rottet Schwule aus!”

Oktober 16, 2007

Kampala (queer.de) – Ein führender islamischer Rechtsgelehrter in Uganda hat gefordert, alle Homosexuellen des Landes auf eine unbewohnte Insel im Victoriasee zu verbannen, auf der sie sterben sollen. Scheich Ramathan Shaban Mubajje schlug das dem Präsidenten Yoweri Museveni bei einem persönlichen Treffen vor: “Wenn sie alle auf der Insel sterben, haben wir keine Homosexuelle mehr in unserem Land”, erklärte Mubajje nach Angaben der Zeitung “The Monitor”. Würde Homosexualität toleriert werden, führe das zu einem unaufhaltsamen moralischen Verfall, so der Rechtsgelehrte. Bei dem Treffen soll keiner dem Mufti widersprochen haben.

Bereits Ende August hatte eine islamische Jugendgruppe angekündigt, mit Milizen gegen Homosexuelle vorgehen zu wollen
Hier


Ayaan Hirsi Ali: “Wir müssen den Islam besiegen”

Oktober 16, 2007

Reason: [Wenn Sie sagen, dass der Islam besiegt werden muss,] meinen Sie damit nicht den radikalen Islam?

Hirsi Ali: Nein, ich meine den Islam. Punkt. Wenn er erst einmal besiegt ist, könnte er durchaus zu etwas Friedlichem werden. Doch derzeit ist es schwierig, von Frieden auch nur zu sprechen. Diese Leute haben kein Interesse an Frieden.

Reason: Wir sollen die 1,5 Milliarden Muslime auf der Welt sozusagen unter unserem Stiefel zerdrücken? Was meinen Sie konkret damit, den Islam zu “besiegen”?

Hirsi Ali: Ich glaube, dass wir uns im Krieg mit dem Islam befinden und im Krieg gibt es keine Kompromisse. Der Islam kann auf viele Arten besiegt werden, für den Anfang könnte man die weitere Verbreitung dieser Ideologie unterbinden. Gegenwärtig konvertieren viele Menschen im Westen zum Islam und häufig sind dies die gefährlichsten Fanatiker. Der Islam infiltriert westliche Schulen und Universitäten. Das gilt es zu unterbinden, wie es auch das Verbrennen von Flaggen und Puppen zu unterbinden gilt. Wir müssen ihnen in die Augen sehen, die Muskeln spielen lassen und sagen: “Dies ist eine Warnung – wir werden das nicht länger hinnehmen.” An einem gewissen Punkt kann man den Feind so besiegen.

Reason: Militärisch besiegen?

Hirsi Ali: In jeder Hinsicht besiegen. Und wenn wir das nicht tun, dann müssen wir mit der Konsequenz leben, selbst besiegt zu werden.

Reason: Ist die Lage wirklich so ernst?

Hirsi Ali: Ich glaube sehr wohl, dass die Lage so ernst ist. Sie ist so ernst, weil der Westen zu lange geleugnet hat, dass wir ein Problem haben. Er hat es versäumt, auf jene Anzeichen zu reagieren, mit denen man noch leichter und schneller hätte umgehen können. Nun stehen wir vor der Wahl. Das Dilemma ist: die westliche Zivilisation zelebriert das Leben – das Leben eines jeden Einzelnen, sogar das Leben unserer Feinde. Wie also kann man diese Moral hochhalten und sich gleichzeitig gegen einen Gegner verteidigen, der darauf aus ist, uns zu vernichten?

Reason: George W. Bush, sicherlich nicht die versöhnlichste Figur der Weltpolitik, hat zu verschiedenen Anlässen betont, dass wir uns nicht im Krieg mit dem Islam befinden.

Hirsi Ali: Wenn der mächtigste Mann des Westen dies sagt, dann gibt er den radikalen Muslimen ungewollt das Gefühl, sie hätten bereits gewonnen. Es gibt keinen moderaten Islam. Es gibt Muslime, die passiv sind und nicht allen Regeln ihrer Religion folgen, aber es gibt tatsächlich nur einen einzigen Islam, definiert als die Unterwerfung unter den Willen Allahs. Daran ist nichts Moderates zu finden.

Reason: Hier in den Vereinigten Staaten würden Sie eintreten für die Abschaffung…

Hirsi Ali: …der Koranschulen. Alle sofort schließen. Ja, das mag absolutistisch klingen, aber die Zeiten haben sich in den letzten zehn Jahren geändert – nun hat der Jihad sein wahres Gesicht gezeigt. Ich habe dies in Australien, in Großbritannien und anderswo gesagt, und überall erhalte ich dieselbe Antwort: Die Verfassung erlaubt ein solches Verbot nicht. Wir müssen uns aber die Frage stellen, woher diese Verfassungen stammen – wie verlief zum Beispiel die historische Entwicklung des Artikels 23 in den Niederlanden? Es gab keine Koranschulen als die Verfassung geschaffen wurde, es gab keinen Jihad. Man hatte ja keine Ahnung…
Quelle1
Quelle2


Wien: “Linke” Faschisten und Islamisten demonstrierten gemeinsam

Oktober 16, 2007

Zwei Wiener Islamisten in U-Haft
Dem 22-jährigen Hauptverdächtigen und seiner 20-jährigen Ehefrau drohen bis zu zehn Jahre Haft.

Mohamed M. bei einer Großdemo anlässlich des Besuchs von US-Präsident Bush im Juni 2006 auf der Mariahilfer Straße: Der österreichische Islamist galt als eitler Selbstdarsteller und Taliban-Fan, der in der muslimischen Gemeinschaft unliebsam aneckte.

mit Foto

Linksextremes Verständnis

Anti-imperialistisch-islamistischer Schulterschluss.

Wien.Die „Islamische Jugend“, deren 22-jähriger Rädelsführer als Terrorverdächtiger verhaftete wurde, fand sich in der Vergangenheit mit einer linksextremem Gruppe in einem Demonstrationszug. Das „Anti-imperialistische Komitee – AIK“ hat im Februar 2006 gemeinsam mit den radikalen Islamisten zu einer Kundgebung gegen die dänischen Mohammed-Karikaturen aufgerufen.

Jetzt kritisiert das AIK die jüngsten Verhaftungen. Weder „Umstände noch Vorwürfe“ seien „in schlüssiger Form mitgeteilt“ worden. Mit den Zielen der Droh-Videobotschaft kann man sich aber offenbar identifizieren: „Die symbolische Beteiligung Österreichs an der Besatzung Afghanistans macht die Soldaten nicht nur zum Ziel des Widerstands, sondern provoziert geradezu Attacken auf Österreich.“

Chávez, Hussein, Ahmadinejad

Willi Langthaler, Kopf des AIK, erläutert im „Presse“-Interview seine Absichten: „Oberstes Ziel ist es, die Vorherrschaft des westlichen Imperialismus zu brechen.“ Langthaler betont, er lehne Gewalt gegen Zivilisten ab. Gewalt gegen Besatzungstruppen sei aber legitim.

Für die Gruppe gilt das Prinzip: Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Daher sympathisiert das AIK mit den Feinden der USA: Hugo Chávez, Mahmoud Ahmadinejad und früher Saddam Hussein und Slobodan Milosevis. Jüngste Zugänge: der militante Islam in Afghanistan und dem Irak.

Die Presse


Kulturelle Grundlagen,warum Asiaten erfolgreicher sind als Muslime bzw. islamische Kultur

Oktober 16, 2007

Auffällig hier wie dort war und ist die außergewöhnliche Lern- und Bildungsbereitschaft der Juden, was sich in ihrem weit überproportionalen Anteil im sekundären und tertiären Ausbildungsbereich sowie an den Wissenschaftlern vieler Sparten zeigt. Mit weniger als einem Prozent der Weltbevölkerung stellen die Juden 16 Prozent aller Nobelpreisträger.

Die Türken in Deutschland tragen nach Angaben des Zentrums für Türkeistudien 2,2 Prozent zum deutschen Bruttosozialprodukt bei, ihr Anteil an der Bevölkerung beträgt 2,6 Prozent. Das muß nicht heißen, daß sie dem Land nicht nützen – sie tun es nur weniger als andere Einwanderergruppen. Problematisch wird es ökonomisch betrachtet erst dann, wenn eine Einwanderergruppe mehr Kosten verursacht, als sie Nutzen bringt.

Wenn wie in England 61 Prozent der dort lebenden Bangladeschis und 40 Prozent der Pakistanis arbeitslos sind oder nicht am Arbeitsleben teilnehmen, kann man vermuten, daß dies der Fall ist. (Die durchschnittliche Arbeitslosigkeit unter den ethnischen Minoritäten beträgt 41 Prozent.) Mehr als vier Fünftel der Familieneinkommen der dortigen Pakistaner und Bangladeschis sind um mehr als die Hälfte niedriger als der nationale Durchschnitt. Das Einkommen der Inder dagegen liegt noch über dem der weißen Engländer. Übrigens hatten 48 Prozent der Pakistanis und 60 Prozent der Bangladeschis entweder keine Schulbildung oder eine auf dem niedrigsten Schulabschlußniveau. Ein Vergleich mit anderen Einwanderergruppen zeigt, daß die Muslime generell geringere schulische Leistungen aufweisen als andere Gruppen, vor allem die Chinesen und Inder. (Für die EU insgesamt gilt, daß 87 Prozent der Einwanderer eine schlechte oder gar keine Schulausbildung vorweisen können; die “bildungsfernsten” Einwanderer finden sich in Deutschland.)

Die Beschäftigungsquote in Schweden beträgt 74 Prozent. Aber bei den türkischen Immigranten sind es nur 42 Prozent, 31 bei den Libanesen, bei den Irakern 21 und den Somalis 12 Prozent. Das heißt 58 Prozent der Türken und 88 Prozent der Somalis stehen in keinem vertraglich geregelten Arbeitsverhältnis. Sicherlich nicht die von Kofi Annan beschworenen “besten Fälle”. Der durchschnittliche Pro-Kopf-Beitrag der Immigranten in Dänemark, von denen 80 Prozent aus islamischen Ländern stammen, zu Steuern und Bruttosozialprodukt liegt 41 Prozent unter dem der Dänen .

Die geringen wirtschaftlichen oder Integrationserfolge mancher Einwanderergruppen werden häufig auf deren Diskriminierung zurückgeführt: auf die Xenophobie, die Vorurteile, den Rassismus der Gastgesellschaft. All das hat es gegeben, gibt es noch und sollte es nicht geben, gegenüber niemandem, woher er auch kommt. Aber eine negative Einstellung der Gastgesellschaft kann keine hinreichende Erklärung für den mangelnden Erfolg sein, weil sie sich im Fall der Erfolgreichen ebenso, ja oft als noch stärker negativ nachweisen läßt. Erfolg und Mißerfolg der Einwanderer hängt weniger davon ab, wie man auf sie im Gastland reagiert, sondern davon, wie sie auf das neue Land reagieren, wie sie dort agieren. Und das hängt wesentlich von ihrer Kultur ab. Rassismus und Diskriminierung bieten also, wie das Beispiel der Chinesen und Japaner und Juden zeigt, keinen überzeugenden Grund für den wirtschaftlichen Mißerfolg von Immigrantengruppen – es sei denn in extremen Fällen staatlichen Zwangs bis hin zur Vertreibung.

Die Geschichte hat in Jahrhunderten weltweiter Migration gleichsam ein Experiment durchgeführt, um den Beweis dafür zu liefern, daß Menschen gleicher Kultur in ganz unterschiedlichen Ländern ähnlich erfolgreich waren und daß Menschen unterschiedlicher Kulturen in demselben Land, unter denselben äußeren Bedingungen und bei gleichen wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht gleich reagieren und reüssieren. Was sie mitbrachten, waren nicht das Klima und die geographische Beschaffenheit ihrer Herkunftsländer noch deren Politik und Wirtschaftssystem, sondern ihre Kultur.

Im Fall der Muslime stehen dem nun einige Faktoren entgegen: Zunächst erlaubt der Islam nur den muslimischen Männern, eine nichtmuslimische Partnerin zu heiraten; den Musliminnen ist die Heirat mit einem Nichtmuslim untersagt. Damit ist ein Großteil der Immigranten von dieser Form der Integration ausgeschlossen. Gewiß werden sich nicht alle an dieses Gebot halten, aber nicht nur der religiöse, sondern auch der familiäre Druck weist in diese Richtung. Die konservativen Muslime erwarten, daß die Frau zu Hause bleibt und keiner anderen Arbeit als der Hausarbeit nachgeht.
Eine vom kulturellen Hintergrund nahegelegte Haltung ist auch die Verachtung der Deutschen als schweinefleischessender und alkoholtrinkender, sexuell haltloser Ungläubiger. Das gilt auch für die Abscheu vor der Unreinheit der Ungläubigen; ein extremes, aber nicht untypisches Beispiel dafür sind die für Muslime und Nichtmuslime getrennten Waschbecken in einer französischen Schule oder die Forderung, getrennte Umkleideräume für muslimische und nichtmuslimische Jungen einzurichten; oder die Weigerung, zur Begrüßung die Hände zu schütteln oder überhaupt zu grüßen oder irgendeinen näheren Umgang mit Ungläubigen zu haben.

Daß Muslime und nichtmuslimische Deutsche gleichberechtigt sein sollen, kollidiert mit einem der Grundprinzipien des Islam: Der Islam herrscht, er wird nicht beherrscht. “Überall dort, wo Muslime leben, beansprucht der Islam unbedingte Geltung für sich”, heißt es bei Bassam Tibi. In den islamischen Ländern war es Tradition, daß die Ungläubigen einzig in der Rolle unterworfener Schutzbefohlener geduldet werden, nicht als Gleiche. Ein Nichtmuslim sollte niemals einem Muslim Befehle erteilen dürfen. 

Die traditionelle islamische Gesellschaft versteht sich als die beste aller Gemeinschaften, sie hat von anderen Kulturen nichts mehr zu lernen. Diese kulturelle Arroganz stellt ein wichtiges Integrationshindernis dar und hat auch negative wirtschaftliche Folgen. Zwar haben auch die traditionellen muslimischen Familien oft eine positive Einstellung zu Schule und Lernen, aber dabei geht es um die orthodoxen, approbierten Inhalte, die die eigene Kultur und Religion vermitteln und bestätigen, geht es um den Koran, die Prophetenworte und um islamische Gelehrtheit, um die ruhmreiche arabische oder türkische Geschichte.

weiterlesen im Eurozine

Wer wissen möchte, warum Asiaten erfolgreicher sind und keine 

Integrationsprobleme haben,solte den ganzen langen Artikel lesen.


Antisemitismus durch Muslime – Studie wird zurückgehalten

Oktober 13, 2007

Nun aber hat eben dieses EUMC eine von ihm in Auftrag gegebene Studie des Berliner Zentrums für Antisemitismusforschung mit der Begründung zurückgehalten, sie könnte, in dieser Form veröffentlicht, „Islamophobie“ fördern. Warum das? Die Studie, die inzwischen im Internet zu lesen ist, belegt gewissenhaft und ohne jeden alarmistischen Zungenschlag, dass antijüdische Gewaltakte in Europa in wachsendem Umfang nicht nur von „angestammten“ Rechtsextremisten, sondern auch von – zumeist jugendlichen – radikalen Islamisten begangen werden. Mehr noch, die Studie macht deutlich, dass dieser islamistische Judenhass keineswegs bloß eine Reaktion auf die israelische Besatzungspolitik in Palästina ist, sondern auf einer festgefügten antisemitischen Weltanschauung gründet.

Vor dieser beunruhigenden Wahrheit aber glaubte das Wiener EU-Institut die europäischen Muslime beschützen zu müssen. Doch eine solche paternalistische Haltung reproduziert in ihrer hehren antirassistischen Absicht genau jene Geringschätzung für die muslimischen Europäer, die sie bei den Islamphobikern bekämpft. Diese Haltung lässt Muslime flugs wieder als eine homogene religiöse oder kulturelle Gruppe erscheinen. Sie suggeriert, weil Muslime oft Opfer von Diskriminierung werden, dürften sie nie anders denn als Opfer betrachtet werden .

Wer glaubt, bei der Bekämpfung rassistischer und totalitärer Ideologien müsse man schonender vorgehen, wenn diese ihre mörderischen Wahnvorstellungen aus dem Islam ableiten 

Nun ist allein schon die Vorstellung, die Islamophobie in Europa könne ausgerechnet durch Enthüllungen über den islamistisch motivierten Antisemitismus angestachelt werden, ziemlich abwegig. Die schlimmsten Islamphobiker, die Rechtsradikalen, sind ja selbst eingefleischte Antisemiten. Beängstigend ist doch vielmehr, dass sie sich in diesem Punkt mit extremen Islamisten treffen und partiell auch praktisch verbünden. Wer die antisemitische Gefahr von islamistischer Seite schön redet, spielt zugleich auch die rassistische Gefahr von rechts herunter. Die Sache wird dadurch nicht besser, sondern noch schlimmer, dass die islamistischen Netzwerke, wenn es gegen Israel, Amerika und die „Globalisierung“ geht, auch mit Linksextremisten gemeinsame Sache machen.
Zeit
Es ist höchste Zeit, dass die demokratische Öffentlichkeit in Europa den militanten islamistischen Antisemitismus ernst nimmt und aufhört, aus falsch verstandener religiöser oder kultureller Toleranz wegzuschauen, wenn sich extremistische Ideologien unter frommer Terminologie tarnen und in religiösen und kulturellen Einrichtungen einnisten. 


Töten im Auftrag der “Partei Gottes” – Hisbollah mitten in Deutschland

Oktober 13, 2007

Die Hisbollah steht hierzulande unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Ihre etwa 900 Mitglieder in Deutschland sind gewaltbereite, aber unauffällige Schläfer. Gerade der Atomstreit mit Iran könnte die ursprünglich iranische Organisation für Deutschland gefährlich machen. Unternommen wird jedoch nichts…..
Die Welt


Immer wieder Pöbeleien der Faschisten gegen jüdische Mitbürger

Oktober 12, 2007

Die Messer-Attacke auf einen orthodoxen Rabbiner in Frankfurt hat eine Diskussion über No-go-Areas im Westen entfacht. Yosef Havlin, Rabbiner-Kollege des Opfers, spricht im Interview mit SPIEGEL ONLINE über seine Erfahrungen mit religiös motiviertem Antisemitismus.

SPIEGEL ONLINE: Haben Sie persönlich schon einmal eine bedrohliche Situation in Frankfurt erlebt?

Havlin: Ich bin mehrfach von arabisch aussehenden Männern beleidigt worden. Wenn ich hier über die Einkaufsstraße, die Zeil, gehe, werde ich von ihnen manchmal abschätzig angesehen.

SPIEGEL ONLINE: Wen erleben Sie als größere Bedrohung – Rechtsextreme oder Islamisten?

Havlin: In Frankfurt gibt es nicht viele Nazi-Vorfälle. Schmähungen auf der Straße erfahre ich eher von arabisch aussehenden Leuten. Ich habe heute morgen erfahren, dass die Deutschen ihre Solidarität bekunden.

Spiegel


Nigeria: Acht Kirchen von muslimischen Fanatikern niedergebrannt

Oktober 12, 2007

 Prälat Obiora Ike schickt via “Kirche in Not” einen Hilferuf an die Christen

Im Norden Nigerias ist es zu gewalttätigen Ausschreitungen durch fanatische Muslime gekommen. Acht christliche Kirchen wurden niedergebrannt, Christen verfolgt und schwer verletzt. Die Attentate erfolgten in Tudun-Wada Town im Bundesstaat Kano während der friedlichen Feier des 47. Jahrestages der Unabhängigkeit.

Der Leiter einer „Kirche in Not“ bekannten katholischen Organisation in Nordnigeria traf auf zwei Priester, die ihm von erlittenen Torturen berichteten. Einer wurde mit einer Machete angegriffen. Beim Versuch sich zu wehren, wurden ihm Finger an der rechten Hand abgetrennt. Eine fanatische Gruppe plünderte das Pfarrhaus und steckte die Kirche, das Pfarrhaus und ein weiteres Gebäude in Flammen. Der zweite Priester war mit seinem Auto unterwegs, als die Fanatiker zuschlugen.

Alle acht christlichen Kirchen und die Unterkunft von verschiedenen Seelsorgern wurden laut Auskunft des nigerianischen Geistlichen dem Erdboden gleich gemacht. Die Fanatiker haben weitere Gebäude zahlreicher Christen niedergebrannt, nachdem sie deren Lagerhallen geplündert hatten. Ferner erklärten sie öffentlich, dass alle Christen, die dort noch lebten, dies auf ihr eigenes Risiko täten. Einheimische Muslime hätten vier große Lastwagen bereitgestellt, damit alle überlebenden Christen den Bezirk endgültig verlassen könnten, teilte der Priester dem Hilfswerk mit. Die Christen seien in diesem Gebiet nicht mehr erwünscht.
Hier


Ahmadinedschad will Israel nach Nordamerika umsetzen

Oktober 12, 2007

Die Hetze gegen Israel ist traditioneller Bestandteil des Kuds-Tages in Iran. Staatschef Ahmadinedschad forderte dabei erneut, Israel von der Landkarte zu tilgen. Dieses Mal schlug er vor, den Staat nach Alaska oder Kanada umzusetzen.

Teheran – Es ist jedes Jahr das gleiche Ritual: Am Al-Kuds-Tag ziehen in staatlich organisierten Massendemonstrationen Iraner durch die Straßen Teherans und hetzen gegen Israel. Präsident Mahmud Ahmadinedschad schürt die Stimmung mit entsprechenden Ansprachen. Heute hat er im Rundfunk den Widerstand seines Landes gegen Israel “bis zur Befreiung von ganz Palästina” bekräftigt. “Das iranische Volk und andere Völker werden nicht eher ruhen, bis das gesamte palästinensische Territorium befreit ist.” Die Welt solle nicht glauben, dass Iran oder andere Länder “ihre Hände von der Kehle der Zionisten und ihrer Anhänger nehmen”, sagte Ahmadinedschad.

Ein weiteres Mal forderte Ahmadinedschad die “Umsetzung” des gesamten Staates Israel vom Nahen Osten nach Nordamerika. “Kanada und Alaska haben derart große Landschaften, warum können die Israelis nicht einfach dorthin umgesetzt werden und sich dort mit den jährlichen Zuwendungen von 30 bis 40 Milliarden Dollar eine neue Existenz aufbauen.” Der iranische Staatschef hatte schon vor zwei Jahren einen ähnlichen Vorschlag zur “Entfernung des Staates Israel aus der islamischen Welt” unterbreitet. Unter anderem hatte er gefordert, den neuen israelischen Staat auf deutschem oder österreichischem Boden zu errichten.

Am al-Kuds-Tag (Jeruselem-Tag) demonstrieren die Iraner seit 1979 ihre Solidarität mit den Palästinensern…….
Spiegel


Judenhass im Namen Allahs – Muslime in Deutschland

Oktober 11, 2007

Video ca. 4 min
Polylog

Vielen “Dank” an die Linke, die den neuen Antisemitismus importieren.

Wehret den Anfängen! Stoppt islamischen Faschismus

und die antisemitischen linken Steigbügelhalter!


Rat der Ex-Muslime: “Islamische Verbände tolerieren heimlich Gewalt”

Oktober 11, 2007

Der Rat der Ex-Muslime ist davon überzeugt, dass die islamischen Verbände in Deutschland im Geheimen Feind einer liberalen Gesellschaftsordnung sind. Einschüchterungen, Radikalisierung und Ehrenmord sprächen eine deutliche Sprache, so der Zentralrat.

KÖLN – Angesichts der zunehmenden Gewalt- und Morddrohungen gegen Islamkritiker in Deutschland fordert der Zentralrat der Ex-Muslime Konsequenzen. Der Fall des Schriftstellers Günter Wallraff sei “nur das jüngste Beispiel einer Kette von Morddrohungen”, sagte die Vorsitzende der Organisation, Mina Ahadi. Ahadi betonte, es gebe von islamischer Seite “eindeutige Bestrebungen, die Strategie der Einschüchterung und Erniedrigung gegen Andersdenkende”, die in islamischen Ländern regelmäßig zu Gewalttaten bis hin zum Mord führe, “auch nach Europa zu tragen”.

Die Vorsitzende betonte, dass die Auswirkungen dieser “religiösen Radikalisierung” im Alltag auch in Deutschland bereits allzu deutlich zu spüren seien. Das reiche von Zwangsheiraten, dem Kopftuch bei Kindern bis hin zum sogenannten Ehrenmord. Sie kritisierte, dass es “hierzulande einige Intellektuelle und Politiker” gebe, welche durch ihre Nachgiebigkeit die muslimischen Radikalen in deren Vorgehen bestätigten. Die Absage der Mozart-Oper “Idomeneo” im vergangenen Jahr in Berlin sei “ein Tiefpunkt in diesem Prozess” gewesen. “Leben wir im 21. Jahrhundert und wollen wir uns unsere demokratischen Errungenschaften von diesen Radikalen nehmen lassen?”, fragte die Verbandsvorsitzende.

“Verbände sind nicht an Integration interessiert”

Es sei ein Fehler der Bundesregierung, diese Verbände durch eine Einbindung in die Islamkonferenz “politisch aufzuwerten”. “Diese Verbände sind nicht an Integration interessiert. Sie wollen eine Ethnisierung der Gesellschaft und die Religionszugehörigkeit zum politischen Thema machen, damit sie sich in den Alltag der Menschen einmischen können”, so Ahadi.

Ihrer Ansicht nach gebe es eine “stillschweigende Akzeptanz der Gewalt” unter islamischen Organisationen, auch wenn diese sich “öffentlich von Radikalen” distanzierten. Die Predigten in Moscheen hierzulande, in denen “die deutsche Gesellschaft als verkommen und minderwertig, der Islam dagegen als überlegen” bezeichnet werde, sprächen “eine deutliche Sprache”.
Tagesspiegel


Frauen müssen Schleier tragen Der Terror der Hamas in Gaza

Oktober 11, 2007

Die radikal-islamische Hamas verliert den Rückhalt der Palästinenser – und zieht die Zügel an. So berichtet die Menschenrechtsorganisation „Palestinian Centre for Human Rights“ fast täglich von neuen Folterfällen. Gewalttaten mit oft tödlichem Ausgang oder Entführungen durch die Polizeitruppen der Hamas sind an der Tagesordnung. Und ohne Kopftuch wagen sich die meisten Frauen nicht mehr auf die Straße.

Amani Abu Rahmeh hat Angst. Die Jagd auf Anhänger der Fatah hat System. Der soziale Druck steige, sich „wie in Afghanistan“ zu bekleiden, sagt Abu Rahmeh. „Die Hamas bestimmt jetzt, was erlaubt und was verboten ist“, sagt die palästinensische Frauenrechtlerin Naila Ayesh.

Handelsblatt


Westliche Denker rüsten gegen “Islam-Faschisten”

Oktober 9, 2007

Washington -

Wer von Islam-Faschisten spricht, glaubt kaum an friedliche Lösungen. Vor allem in den USA, aber auch in Europa geißeln Politiker, Historiker und Publizisten die aggressiven Islamisten, die mit allen Mitteln die Welt im Namen Mohammeds und des Korans verändern wollen, mit dem politischen Kampfbegriff Islam-Faschisten. In der islamischen Welt gilt die Verknüpfung ihrer Religion mit einer menschenverachtenden Ideologie als beleidigend.

Oft in Anlehnung an die Thesen des US-Historikers Samuel Huntington vom anstehenden “Kampf der Kulturen” sehen vor allem Konservative, aber auch liberale und linke Denker in den Islamisten die größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts – und sagen kriegerische Zeiten voraus. Der britische Labourabgeordnete und Ex-Europaminister Denis MacShane warnt im Magazin “Newsweek” vor der Islamisten-Gefahr in Europa. Frankreichs Präsident Jacques Chirac habe lernen müssen, daß selbst seine Ablehnung des Irakkriegs “Frankreich nicht vor den Islamfaschisten geschützt hat”.

In einem Manifest gegen den Islam-Faschismus fordern Intellektuelle wie Salman Rushdie, Talima Nasreen und Bernard-Henri Levi sowie die niederländische Abgeordnete Ayaan Hirsi Ali den Kampf “gegen den neuen Totalitarismus, den Islamismus”. Der jüngste Konflikt über die dänischen Mohammed-Karikaturen zeige “die Notwendigkeit des Kampfes für die universellen Werte”.

Dagegen sieht Prof. Stuart Meyer (Universität Evanston) im Islam-Faschismus “unseren größten Feind, der Hegemonie und ein Kalifat weltweit anstrebt”. Der Kampf gegen den internationalen Terror sei in Wahrheit ein Krieg gegen “Islamfaschisten, die die Welt zerstören wollen”, so der Präsident der in Washington ansässigen “Stiftung zur Rettung der Demokratien”, Clifford May.

Auch wenn die Faschisten in Italien oder Deutschland vor allem völkische und militante Nationalisten waren, die Religion und Kirche höchstens instrumentalisierten wollten, sind Parallelen zu den Islamisten frappant. “Die historischen Verbindungen zwischen Faschismus und Islamismus sind stark”, es gebe viele Gemeinsamkeiten, sagt der Schriftsteller Marcus Hammerschmitt.

Der Fanatismus und die Opferbereitschaft der Anhänger sowie Rücksichtslosigkeit und Brutalität der Mittel sind zweifellos Kennzeichen beider Bewegungen. Ihre wütende Intoleranz, der Hass auf Homosexuelle und sexuelle Freizügigkeit, die Ablehnung der Frauen- Emanzipation und der glühende Antisemitismus sind den Gefolgsleuten der Regime von Hitler oder Franco ebenso eigen wie den Gotteskriegern von al-Qaida oder den Taliban. “Wie in der Nazi-Ideologie” prangerten Islamisten eine “jüdische Weltverschwörung” an, so der liberale Publizist Paul Bermann. Dabei werde vielfach nicht mal der Vorwand des angeblich imperialistischen Israel vorgeschoben, um den Judenhaß zu rechtfertigen. “Dieser religiös verbrämte Neo-Faschismus” sei keinem Dialog zugänglich, schrieb “Zeit”-Herausgeber Josef Joffe. “Dieser Terror kann nicht beschwichtigt, sondern muß bekämpft werden.”
älterer Auszug Abendblatt


Deutsche Neonazis solidarisieren sich mit ‘islamischen Völkern’

Oktober 9, 2007

Als der NPD-Bundesvorsitzende, Udo Voigt, im Herbst 2002 gemeinsam mit dem Holocaustleugner Horst Mahler eine Veranstaltung der islamitischen Gruppe Hizb ut-Tahrir in der Technischen Universität zu Berlin besuchte, gingen viele Rechtsextremismusexperten noch davon aus, dass eine Allianz zwischen den beiden Antipoden kaum möglich wäre. Damit haben sie Unrecht.

Doch die neue Völkerfreundschaft wird schon überall von den braunen Kameraden gepriesen. Und sie geht weit über bloße Lippenbekenntnisse hinaus: Derzeit wird auf den Internetseiten von ‘Freien Nationalisten’ aus Ostdeutschland dazu aufgerufen, sich im Falle einer von der USA angeführten Militäroperation gegen den Iran spontan auf der Straße zu versammeln um Solidarität mit dem Iran, dem “Symbol der freien Welt” wie es in dem Aufruf so larmoyant formuliert wird, zu demonstrieren. Das Pamphlet welches in rechten Internetforen kursiert, erinnert an viele Aufrufe aus der radikalen Linken im Vorfeld des Irakkrieges. Sprache und Diktion ähneln sich bis ins Detail. So rufen die Rechten ebenso wie ihr linker Gegenpart vor drei Jahren zu einem so genannten Tag X auf. 

Das ist auch der ideologische Kitt der die deutschen Neonazis und die iranischen Mullahs zu Verbündeten macht, der Kampf Judentum und vermeintliche Imperialisten. Für die Neonazis stellt der Iran das „Symbol der freien Welt“ dar, nicht die USA. In ihrem Aufruf zur Mobilmachung werfen die Neonazis den amerikanischen Geheimdiensten vor, mittels der Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Zeitung den Kampf der Kulturen überhaupt erst zu provozieren. Ähnliches konnte man in den letzten Monaten auch auf linken oder islamistischen Internetforen lesen.
älterer Auszug,von hier


Angeklagter “lehnt hiesige Gesetze komplett ab” Ehrenmord

Oktober 9, 2007

Er stach seine Ex-Frau auf offener Straße nieder und steckte sie in Brand. Nun steht der Angeklagte im “Ehrenmord”-Prozess in München vor Gericht. Er ist voll schuldfähig und äußerte kein Wort des Bedauerns. Im Gegenteil: “Ich wollte sie mit einem Seil an das Auto binden und bis zum Hauptbahnhof hinter mir herziehen.”

„Ich lehne die hiesigen Gesetze komplett ab. Ich bleibe bei der Kultur meiner Vorfahren“

„Ich wollte sie mit einem Seil an das Auto binden und bis zum Hauptbahnhof hinter mir herziehen.“ Das Schicksal seines kleinen Sohnes sei ihm dabei egal gewesen: „Wenn es um die Ehre geht, spielt ein Kind keine Rolle“, sagte er und fügte hinzu: „Was ist schon ein Kind. Millionen Kinder sind wegen so etwas im Irak ohne Eltern.“


Bomben statt Argumente

Oktober 9, 2007

 Keine Alternative zur Scharia

Dementsprechend unterzeichneten am 5.August 1990 die 45 Außenminister der der „Organisation der islamischen Konferenz“ (dem höchsten weltlichen Gremium der Muslime) die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte“, in der es heißt: „Alle Rechte und Freiheiten, die in dieser Erklärung genannt werden, unterstehen der islamischen Scharia. Die islamische Scharia ist die einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung.“ Das heißt, für den gläubigen Muslim gibt es zu Koran und Scharia keine Alternative, alles Gerede von Demokratie und Rechtsstaat ist nichts anderes als Takiya.
Man würde Frau Baghajati und der Islamischen Glaubenskonferenz all die freundlichen Erklärungen ja so gerne glauben, wüsste man nicht, dass der Verfassungsschutz in Österreich und Deutschland immer öfter ganz andere Beobachtungen macht: Da werden, wie kürzlich in Wien, Kontakte aufgedeckt zu islamischen Organisationen, die den Terror unterstützen; da gibt es Pläne für eine schleichende Umwandlung westlicher Staaten in einen islamischen Gottesstaat, da ist fast täglich zu lesen von ideologischer Hetze, von Hasspredigern, deren Thesen unvereinbar sind mit Toleranz, Menschenrechten und unserer Verfassung. „Unser Land ist nicht nur abstrakt, sondern sehr konkret durch internationalen Terrorismus bedroht“, sagte kürzlich der deutsche Innenminister Wolfgang Schäuble, es wäre naiv zu meinen, Gleiches gelte nicht für Österreich.

So hat der Präsident der Vereinigung Österreichischer Kriminalisten, Alfred Ellinger, jüngst seine Erfahrungen niedergeschrieben: „Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden.“ Er weist darauf hin, dass bereits 15 Millionen Muslime in der Europäischen Union leben und der Islam damit zu einem explosiven Importartikel geworden ist: „Muslime, viele Muslime, haben auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam in die ,bilad al-kufr‘ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müssten, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den ,bilad al-kufr‘ die Religion zum Instrument des Kampfes geworden.“

Anlass zum Misstrauen

Natürlich wird niemand davon ausgehen, dass diese 15 Millionen Muslime mit Bomben in der Tasche herumrennen. Und natürlich macht der Dialog, den sich Frau Baghajati wünscht, auch Sinn. Das Problem aber liegt darin, dass viele Funktionäre des Islam in Europa immer wieder Anlass zum Misstrauen geben, dass sie in ihren Sonntagsreden Geduld und Mäßigung beschwören, gleichzeitig aber in der Praxis fundamentalistische Strömungen verteidigen oder sogar unterstützen.

Diese Leute geben der Gesellschaft hierzulande das Gefühl, die von uns mit größter Überzeugung praktizierte Toleranz ist in ihren Augen nur Schwäche und Dummheit. Nicht umsonst weist der Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2007 darauf hin: „Der islamistisch motivierte Extremismus und Terrorismus bleibt kurz-, mittel- und langfristig die primäre Gefährdungsquelle für die innereuropäische und innerösterreichische Sicherheit. Diese Einschätzung beruht (…) in der Zunahme an ExtremistInnen unter zweiter muslimischer Einwanderergeneration in Folge eines an Eigendynamik ….
Die Presse


Der Multi-Kulti-Irrtum, Seyran Ates

Oktober 9, 2007

Ihr aktuelles Buch nimmt das links-liberales Milieu der Mehrheitsgesellschaft ins Visier, das sich allzu lange hinter der Idee eines teils naiven, teils desinteressierten Multikulturalismus versteckt habe. In ihrem neuen Buch “Der Multi-Kulti-Irrtum”, das in dieser Woche erscheint, spart sie nicht mit Vorwürfen. Multi-Kulti sei organisierte Verantwortungslosigkeit, sagt sie. Zu ihren ernüchternden Erfahrungen gehören Widerstände, die ihr gerade auch aus dem Milieu erwuchsen, in das sie an der Uni selbst hineingeraten war. Als sie sich gegen Zwangsverheiratungen engagierte, schlugen ihr unverhohlen vorgetragene Vorbehalte entgegen. Es schade der Integration der Türken und Kurden, wenn man das Problem so offen anspreche

FR


Kritik an der(muslimischen) multikulturellen Gesellschaft

Oktober 8, 2007

In der traditionell konservativen Politik wird die multikulturelle Gesellschaft – oft “Multikulti” genannt – abgelehnt, da bei der Umsetzung ein vorgeblich durch die kulturellen Unterschiede bedingtes erhöhtes Konfliktpotential befürchtet wird, oder auch ein ökonomischer Nachteil bzw. ein Verlust bei der vorgeblichen Definitionsmacht über die Wertvorstellungen für die vorherrschende Kultur. Es wird allerdings nicht nur von konservativer Seite, sondern auch aus liberaler Sicht zunehmend auf die Unfähigkeit vieler konservativer Muslime verwiesen, welche die westlichen Wertvorstellunge ablehnen. Hinter dem Kopftuch der Frau verberge sich nach Meinung vom Frauenrechtlerinnen und vielen Islamforschern eindeutig eine repressive, menschenverachtende Auffassung von der Rolle der Frau. Es sei ein Symbol der Unterdrückung. Sie verweisen auf die steigende Zahl von Musliminnen, die in den Städten mit großen muslimischen Gemeinden das Kopftuch annehmen und sich somit dem Druck reaktionärer Muslime fügen. Die Vorstellung, dass Frauen sich verschleiern müssen, zeige auch die rückständig-männliche Sicht der Frau als reines Lustobjekt, das sich vor den Männern verbergen müsse. Muslime bestreiten jedoch: “Das Gebot des Heiligen Qur-ân, die Haare zu bedecken, ist ein Selbstschutz für die Muslima. Sie setzt durch ihr Befolgen des qur-ânischen Gebotes ein deutliches Zeichen, dass sie sich Gott ergeben hat und Seinen Willen höher stellt als die Welt. Sie ist bereit, weltliches Vergnügen aufzugeben, um höheres zu erlangen, wie es moralisches Verhalten und spirituelles Tun mit sich bringt”. Diese reichlich wackelige Argumentation basiert allerdings auf der Grundannahme, dass Frauen grundsätzlich anders behandelt werden müssen als Männer. Auch hier wird deutlich, dass die Gleichberechtigung und Gleichwertigkeit der Geschlechter, die in nahezu allen westlichen Gesellschaften zumindest theoretisch akzeptiert wird, von der Mehrheit der Muslime konsequent abgelehnt bzw. geleugnet wird. Anhand dieser Frage lässt sich, so Kritiker, die Problematik des Multikulturalismus klar erkennen. So gerät die Vorstellung der multikulturellen Gesellschaft zunehmend in Konflikt mit der Grundidee, dass Menschenrechte unverzichtbar und unverhandelbar sind und für alle Menschen gleichermaßen gelten müssen. Multilukturalismus bedeute, so seine Kritiker, inakpzeptable Alternativen zum zivilisierten Rechtsstaat – etwa Formen des religiösen oder politischen Faschismus – zu akzeptieren. Dies bedeute letztlich eine Abschaffung des demokratischen Rechtsstaats, auch wenn sie begrenzt ist auf bestimmte Räume (muslimische Stadtviertel) oder Bevölkerungsgruppen.

Theo van Gogh

Nach dem Mord an Theo van Gogh ist in den Niederlanden vermehrt zu Disputen um Fragestellungen zur Multikulturellen Gesellschaft gekommen. Der Fall demonstrierte die Grenzen der multikulturellen Idee. Der Filmregisseur war auf offener Straße brutal ermordet worden von einem – augenscheinlich assimilierten – Muslim, der die islamkritische Haltung des Regisseurs betrafen wollte. Dieser Mord ist der bekannteste Fall und wird in den Medien stellvertretend angeführt für zahllose Versuche von konservativen Muslimen, Meinungsfreiheit zu bekämpfen. Seitdem geraten die Vertreter des Multikulturalismus zunehmend in die Defensive.


Broder warnt vor Selbstmord der westlichen Kultur

Oktober 8, 2007

Broder: Ja. Irgendwie müssen wir uns dieses Phänomen, das wir nicht verstehen können, erklären. Die Frage ist nur, warum diese Stigmatisierung nur bei Moslems funktioniert, warum wir nicht das gleiche Problem mit den Asiaten haben, die her kommen und die auch kein leichtes Leben haben, denen auch kein roter Teppich hier ausgerollt wurde. Wir haben ja nicht ein Problem mit Ausländern. Wir haben auch kein Problem mit Migranten im Allgemeinen. Wir haben nicht mal ein Problem mit Moslems……..

Deutschlandfunk


Ralph Giordano: Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!

Oktober 8, 2007

Geplante Rede auf dem Roncalli-Platz in Köln am 11. September 2007…….

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Saudi-Arabien: Je 7.000 Peitschenhiebe für Pärchen

Oktober 7, 2007

Drakonische Strafe für zwei Homosexuelle, die Sex hatten
Riad – Mit jeweils 7.000 Peitschenhieben sind zwei Homosexuelle in Saudi-Arabien bestraft worden, weil sie Sex miteinander hatten. Die saudi-arabische Zeitung “Okaz” berichtete am Donnerstag, die Wärter des Gefängnisses der Stadt Al-Baha im Süden des Königreichs hätten in der Nacht zum Mittwoch mit der Auspeitschung begonnen. Die Hiebe würden den beiden Männern nicht auf einmal verabreicht, sondern über mehrere Tage verteilt.

Die Justiz des Königreichs Saudi-Arabien stützt sich auf eine besonders strenge Auslegung des islamischen Rechts (“Scharia”). Diese stellt Homosexualität und Geschlechtsverkehr zwischen unverheirateten Männern und Frauen unter Strafe. (APA/dpa)

http://diestandard.at/?url=/?id=3061038


Ehrenmord kulturell tief verwurzelt

Oktober 7, 2007

In dem Münchner Gerichtssaal herrschte Totenstille, als ein 35-jähriger Iraker beschrieb, wie und warum er seine Frau auf offener Straße erstochen und angezündet hat. Er bereue nichts, sagte er. Er habe so handeln müssen. Wegen der Kultur. Wegen der Religion. Und wegen der deutschen Politik.

“Nein”, sagt der schmächtige Mann vor dem Münchner Schwurgericht, “dass ich meine Frau getötet habe, das bereue ich nicht”. Er würde es wieder tun. Sie hätte es verdient. Und überhaupt sei auch die Politik der Bundesrepublik Deutschland mitschuldig an ihrem Tod. Denn: “Weil hier die Frauen so viele Rechte haben, werden sie unverschämt”.

Erstochen und mit Benzin übergossen
Denn da ist keiner, der sich entschuldigt, der davon spricht, er sei unzurechnungsfähig gewesen, von Wut oder Leidenschaft übermannt. Ruhig, als spräche er darüber, wie es im Urlaub war, schildert der irakische Kurde Kazim Mahmud Raschid, 35, warum er Sazan Bajez-Abdullah, 24, seine Frau ermordete, warum er mit einem Messer auf sie einstach und die tödlich verletzte Frau auch noch mit Benzin übergoss und anzündete. Seine “Kultur und Religion” hätten ihn dazu verpflichtet, “das zu tun, was ich tun wollte”. Und auch sein Schwiegervater wollte, dass Sazan, die Schande über die Familie gebracht hätte, sterbe: “Wenn Du sie nicht tötest, dann töte ich dich”, hätte der gesagt – was der Vater bestreitet. Das Verbrechen der jungen Frau: Sie wollte sich scheiden lassen…..
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Der “Tod” einer Ikone der Intifada – ein Fake

Oktober 7, 2007

Der angebliche Tod des zwölfjährigen Jungen Muhammad Al Dura vor laufender Kamera des französischen Senders France 2 an der Netzarim-Kreuzung im Gazastreifen am 30. September 2000, einen Tag nach Ausbruch der Intifada, wurde zur Ikone des palästinensischen Aufstandes gegen Israel. In den veröffentlichten 59 Sekunden sieht man den Vater Jamal mit seinem Sohn hinter einer Betontonne. Der Knabe saß zunächst aufrecht und in der nächsten Szene tot oder verletzt auf dem Schoß seines Vaters. Charles Enderlin, Jerusalemer Bürochef von France 2, verteilte die Filmaufnahmen seines Kameramannes Talal Abu-Rahme kostenlos.

Die Bilder gingen rund um die Welt. Sie sollten die Brutalität Israels symbolisieren und die Rücksichtslosigkeit israelischer Soldaten gegenüber palästinensischen Kindern. Al Dura war das erste Kindesopfer bei dem Aufstand, der in sieben Jahren über tausend Israelis und etwa 5000 Palästinensern das Leben kosten sollte. Arabische Staaten verewigten Al Dura auf Briefmarken. Das palästinensische Fernsehen benutzte die Szene, um Kinder für Selbstmordattentate zu begeistern. “Folgt mir ins Paradies”, sang eine schnulzige Stimme. Der Clip wurde in den ersten Jahren der Intifada wiederholt in der Kinderstunde gesendet………

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Terrorakt in Wien verhindert

Oktober 5, 2007

WIEN. Die Hinweise verdichten sich, dass der Anschlagsversuch auf die US-Botschaft in Wien am Montag einen radikal-islamistischen Hintergrund hat. Zwar heißt es bei der Polizei, dass man derzeit noch keine Anhaltspunkte dafür habe, doch gibt es dafür ein starkes Indiz, nämlich das Buch „Namaz u Islamu“, das der Verdächtige neben Handgranaten, Sprengstoff und Nägeln in seinem Rucksack mit sich führte.

Der Autor der in bosnischer Sprache verfassten, rund 200 Seiten starken und sehr detaillierten Anleitung zum Gebet, vertritt die strenge wahhabitische Richtung des Islam, wie sie etwa in Saudiarabien zu finden ist. Unter anderem ist er der Ansicht, dass das Auslassen eines Gebets zum Abfall von der Religion führt.

Zudem ist im Impressum des Buches die Adresse einer Wiener Moschee angeführt, die eine fundamentalistische Auslegung des Islam vertritt. Die vor allem von Bosniern besuchte Gemeinde arbeitet auch nicht mit der Islamischen Glaubensgemeinschaft zusammen und steht dem Vernehmen nach bereits unter Beobachtung des Verfassungsschutzes……

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Das Problem ist der Islam-halblinksgrünen Jihadistenversteher

Oktober 5, 2007

Wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht existiert, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft.

Nach den jüngsten Festnahmen im Umfeld des islamistischen Terrors haben jetzt wieder die halblinksgrünen Jihadistenversteher Hochkonjunktur. Die Debatte verläuft also, wie sie in diesem Land bisher immer verlaufen ist, wenn irgendwo in der Welt fundamentalistischer Terror gerade verhindert wurde oder stattgefunden hat: Intellektuelle, Politiker und Künstler, die Religion, solange es sich um die ehemals eigene, nämlich das Christentum römisch-katholischer Prägung handelt, für eines der gesellschaftlichen Hauptübel unserer Tage halten, fordern Ehrenerklärungen für den Islam als Friedensreligion ein.

Wenn gesteuerte Claqueure in islamischen Staaten dänische Fahnen verbrennen oder Steine werfen, äußern diese Herrschaften nicht etwa Besorgnis über diese Ausschreitungen, sondern sie verlangen vom Papst, dem amerikanischen Präsidenten und der Europäischen Union, öffentlich dem christlichen Imperialismus abzuschwören und die Kreuzzugspläne, die sich ja ganz offensichtlich hinter den Bemühungen zur Eindämmung des Islamistenterrors verbergen, wieder aufzugeben.

Ob sich dahinter schiere Dummheit oder glatter Zynismus verbirgt, ist schwer zu sagen, sicher ist nur: Absurder lässt sich eine Debatte kaum führen als jene über Ursachen und Wirkungen des islamistischen Terrors. Diese Leute, die herzhaft über die Darstellung von Jesus Christus als drogensüchtiger Hippie lachen und jeden Katholiken, den ein solches Bild verletzt, als potenziellen Klerikofaschisten denunzieren, fordern schon mal erhöhten Respekt für den Propheten Mohammed und seine Lehre ein. Denn mit dem Islam, sagen diese Leute, die einen gläubigen Landwirt jederzeit taxfrei für einen katholischen Nazi halten (die Stichworte Loden und Kirche reichen da meistens schon), habe der Terror ja nichts zu tun. Es sei doch eine rechte Sauerei, sagen Intellektuelle, denen die Unterscheidung zwischen Pfarrern und Kinderschändern nicht wirklich relevant erscheint, die armen Muslime, die doch mit alledem nichts zu tun hätten, „ins Terroreck zu stellen“.

Hinweise darauf, dass vielleicht doch die im heutigen Islam – und zwar nicht nur in seiner faschistoiden Terror-Variante, sondern in seiner Grundstruktur – de facto nicht existierende Trennung zwischen Religion und Politik ein Problem darstellt, werden von unseren halblinksgrünen Geistesgrößen gern mit Hinweisen auf die österreichische Zwischenkriegszeit quittiert: Man möge gefälligst den Mund halten, so lang sei das auch wieder nicht her. Wer schüchtern dagegen hält, dass das zwar tatsächlich nicht lange, aber eben doch vorbei sei und dabei einen kleinen Hinweis auf die Behandlung der Frauen im Islam macht, wird mit einem Kurzvortrag über die Hexenverbrennung endgültig zum Verstummen gebracht.

Darum vielleicht doch noch einmal in aller Deutlichkeit: Ja, das Problem ist der Islam. Nicht weil er Terroristen produziert, das tun andere Ideologien mit einem anderen oder gar keinem religiösen Unterfutter auch. Aber wo die Trennung zwischen Religion und Politik nicht stattfindet, bildet sich eine voraufklärerische Gesellschaft, in der Kritik und Selbstkritik einfach nicht stattfinden. Und wo eine Religion die Politik beherrscht, deren grundlegendes Buch noch nie mit den Mitteln der historisch-kritischen Methode bearbeitet worden ist, da leben – egal ob in Teheran oder in Ottakring – Menschen, die einfach nicht in der Lage sind, auf Distanz zu Terroristen zu gehen, die dieses Buch für ihre Zwecke missbrauchen.

…….Sie sind damit genau so fahrlässig wie alle Wohlmeinenden, die davon schwätzen, dass man den Kampf der Kulturen verhindern müsse. Der findet nämlich längst statt, weltweit, zwischen Gesellschaften, die Religion und Politik trennen, und solchen, die das nicht tun. Wer das nicht sieht, hat schon verloren.

Die Presse


Angriff auf Rabbiner Geständiger Täter als Gewalttäter bekannt

Oktober 5, 2007

 Erst im Januar dieses Jahres war Mann von einem Jugendrichter in Frankfurt-Höchst verwarnt und wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung zu zwei Wochen Jugendarrest verurteilt worden, wie ein Sprecher des Frankfurter Amtsgerichts mitteilte. Im Mai habe das Gericht zudem einen Strafbefehl über 600 Euro wegen Körperverletzung und Bedrohung erlassen.

Nachbarn mit dem Messer bedroht

Das Amtsgericht verurteilte den Mann, weil er in seinem Wohnhaus in Hattersheim bei Frankfurt einen Aufzug demolierte. Später sprach ihn der Hausmeister an und forderte Geld für die Reparatur. Der 22-Jährige zog daraufhin einen Schreckschussrevolver und schoss vier Mal auf den Mann, wobei dieser an der Wange getroffen worden sei. Am folgenden Tag bedrohte der 22-Jährige zwei Nachbarn mit einem Messer und sagte, er habe bereits am Tag zuvor einen Nachbarn getötet.

Im Mai dieses Jahres wurde der Messerstecher wegen eines Angriffs in einem Bus verurteilt. Er schlug nach Überzeugung des Richters einem Fahrgast mit der Faust ins Gesicht, weil dieser ihn gebeten hatte, zur Seite zu gehen. Als der Busfahrer die Polizei rufen und die Tür nicht öffnen wollte, bedrohte der 22-Jährige ihn mit dem Messer und den Worten „Ich stech’ dich ab“. Dann öffnete er die Tür gewaltsam und flüchtete.

Den orthodoxen Rabbiner soll der Angreifer nach Zeugenaussagen bei seiner Attacke am 7. September Woche als „Scheiß-Juden“ beschimpft haben. Der in Weiterstadt inhaftierte Beschuldigte hat zwar die Messerattacke zugegeben, aber jegliches antisemitische Motiv wie auch die Tötungsabsicht bestritten. Der Vorfall hatte eine Diskussion über die Sicherheit von Juden ausgelöst.
Unterdessen hat die Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland, Charlotte Knobloch, das Schweigen der muslimischen Verbände zur Messerattacke auf einen Rabbiner in Frankfurt kritisiert. Sie sei bestürzt, dass sich die maßgeblichen Gruppierungen nicht öffentlich von solchen Handlungen distanzierten, sagte Knobloch am Dienstagabend vor Journalisten in Nürnberg.


Türkenprobleme ohne Ende

Oktober 5, 2007

Ralph Giordano, einer der großen alten Männer der deutschen politischen Publizistik, muss sich als Holocaust-Überlebender Morddrohungen gefallen lassen, weil er es gewagt hat, die Megalomanie des Kölner Moscheeprojekts mit vorzüglichen Gründen zu kritisieren. Der deutsche Ableger des türkischen Religionsministeriums, die DITIB, plant ein Exempel purer Machtarchitektur mit zwei Minaretts, deren Höhe nur noch vom Kölner Dom übertroffen wird.

Die rund drei Millionen Muslime in der Bundesrepublik, unter denen Türken die erdrückende Mehrheit stellen, haben sich bisher nur punktuell in ihr Zuwanderungsland eingefügt. In der größten türkischen Stadt Europas, in Berlin, kannten unlängst 94 Prozent aller eingeschulten Kinder türkischer Herkunft kein Wort Deutsch. Zwei Drittel aller 14- bis 25-jährigen Türken, alle aus der dritten Generation mit ihrer wachsenden Neigung zu einem fundamentalistischen Islamismus, waren dort wegen des fehlenden Schulabschlusses und der mangelhaften Sprachkompetenz arbeitslos. Allgemein lag die türkische Arbeitslosenquote doppelt so hoch wie die deutsche, bei 40 Prozent. Die Anzahl türkischer Sozialhilfeempfänger stieg dreimal so hoch wie der türkische Anteil an der Stadtbevölkerung. Wegen vermeintlicher Berufsunfähigkeit wurde die Rente durchweg vom 50. Lebensjahr ab in Anspruch genommen, so dass jedes vernünftige Verhältnis zwischen Einzahlung und Auszahlung zerstört wird. Der Anteil türkischer Gymnasialschüler und Studenten ist im Vergleich mit dem Nachwuchs aus ehemaligen italienischen, spanischen, griechischen Gastarbeiterfamilien erschreckend schmal geblieben. Die Bildungsferne der überwiegend aus Anatolien stammenden Zuwanderer, oft – namentlich die Frauen – Analphabeten, hat sich verhängnisvoll fortgesetzt. Dem Argument, dass die Deutschen schon wegen ihrer schrumpfenden Kinderzahl auf türkische Zuwanderung angewiesen seien, um die Sozialsysteme zu stabilisieren, muss entgegengehalten werden, dass die türkischen Arbeitsmigranten bereits seit langem ein Zuschussgeschäft für den deutschen Sozialstaat sind und alles andere tun, als zur Stabilisierung der disproportional beanspruchten Versicherungssysteme beizutragen. 

……..

Beide Streitpunkte: die Kölner Moschee (ein ähnliches Frankfurter Projekt ist soeben angekündigt worden) und das Auftrumpfen der Lobby in Berlin, unterstützen die Forderung von Ralph Giordano, endlich eine offenherzige Diskussion über die Stellung der deutschen Muslime zu führen, auch über ihre Integrationsunwilligkeit und Demokratieunfähigkeit. Wer kann unter den derzeitigen Umständen noch für eine Vollmitgliedschaft der Türkei in der EU plädieren, da doch ihr Beitritt die Anzahl der Muslime in der Bundesrepublik im Nu verdoppeln würde?
Deutschlandradio


Free Burma

Oktober 3, 2007

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http://www.free-burma.org


Die Linken schweigen sich aus bezüglich Angriff auf Rabbiner

Oktober 2, 2007

Frankfurt am Main, Freitag voriger Woche. Ein 42 Jahre alter Rabbiner wird auf der Straße von einem Mann angesprochen. Wegen seiner Kleidung und der Kippa, die er trägt, ist der Rabbiner als orthodoxer Jude zu erkennen. Der Unbekannte zieht ein Messer und sagt: »Scheißjude, ich bringe dich um.« Völlig unvermittelt sticht er auf den Rabbiner ein. Anschließend flieht er mit zwei Frauen, die ihn begleitet haben. Der Angegriffene muss, schwerverletzt, in einer Klinik operiert werden.

So hat sich nach Angaben des Rabbiners und nach Aussagen von Zeugen das Geschehen in der vorigen Woche zugetragen. Es war vor allem dem Zentralrat der Juden vorbehalten, seine Empörung über diese Tat auszudrücken. Der Ministerpräsident von Hessen, Roland Koch (CDU), verurteilte die Tat zwar genauso wie Andrea Ypsilanti, die hessische SPD-Vorsitzende. Aber von den Grünen, der FDP, der Linkspartei, von anderen Verbänden und professionellen Mahnern wie Friedrich Schorlemmer oder Wolfgang Thierse war zunächst nichts zu vernehmen.
Und das ist ein großer Unterschied etwa zu dem Fall Mügeln, wo kürzlich Rechtsextreme während eines Volksfestes acht Inder durch den Ort gejagt haben. Nach diesem Vorfall war die Empörung groß. Einhellig wurde der Angriff verurteilt und ausgiebig wurde über die gesellschaftliche Lage in Ostdeutschland räsoniert. Woher aber rührt das auffällige Schweigen im Falle des niedergestochenen Rabbiners?

dass der Angreifer »Südländer« oder »Araber« gewesen sei und den Rabbiner in »arabisch klingenden Worten« angesprochen habe.

Und genau das könnte der Grund für das betretene Schweigen sein. Denn anders als rechtsextreme Gewalt wird Gewalt, die von Muslimen ausgeht, hierzulande nach wie vor tabuisiert. Und das, obwohl es immer öfter zu Angriffen von Muslimen auf Juden in der Öffentlichkeit kommt. Etwa im Berliner Stadtteil Kreuzberg, wo viele Araber und Türken leben. Oft reicht das Tragen eines kleinen Davidsterns schon aus, um Beleidigungen und Schläge auf sich zu ziehen. Erst vor kurzem wurde wieder ein Mann in der Berliner U-Bahn angegriffen, weil er in ein Buch mit hebräischem Schriftzeichen vertieft war, wie er der Jungle World erzählte.

Doch der Antisemitismus in der muslimischen Community ist ein unangenehmes Thema für die Deutschen. Zum einen sieht man die Muslime als unterdrückte Minderheit, zum anderen leben hierzulande inzwischen zu viele, als dass man sich mal eben mit ihnen anlegte. Also pflegt man auf dem »Karneval der Kulturen« und beim »Tag des offenen Denkmals« den vorsichtigen Dialog mit ihnen und weist die muslimischen Verbänden höflich daraufhin, dass sich auch Muslime an die deutsche Kleiderordnung zu halten haben. Und nichts ändert sich.

Mit Gewalttaten von Muslimen, die sich gegen Juden richten, will man sich nicht weiter befassen. Denn man ahnt, dass das Problem, das dahinter steckt, äußerst komplex sein könnte. Denn was geschähe, wenn man sich eingestehen müsste, dass für einen Teil dieser Minderheit im Land der Holocaust gar keine Bedeutung hat? Was, wenn man erkennen müsste, dass viele dieser Menschen eine ausgeprägte Feindschaft zu den USA, zu Israel und den Juden pflegen? Das Schweigen könnte ein Hinweis auf die wachsende Angst sein, dass einem die ganze multikulturelle Gesellschaft um die Ohren fliegt.
Jungle World


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