So funktioniert Dialog nicht

September 30, 2007

Wer jedoch dem Islam eine Friedensvollmacht erteilt und seinen politischen Dominanzanspruch akzeptiert, muss auch bestimmte „Kollateralschäden“ in Kauf nehmen. Zu ihnen gehört die koranische Judenfeindschaft, die nicht nur deutschen Antisemiten zu unverhoffter Rechtfertigung verhelfen kann.

In „Berlin Mitte“ kam unlängst der Vertreter einer Islam-Sekte zu Wort, der die Empfehlung formulierte, dass wenn jemand – womöglich unter Alkoholeinfluss – die Absicht äußere, ein paar Juden umbringen zu wollen, man nicht gleich den Verfassungsschutz rufen könne. Vielmehr solle man „die Kirche im Dorf lassen“. Dass hier kein nennenswerter Zweifel, geschweige denn Widerspruch aufkam, entspricht dem gerichteten Charakter des „Dialogs“. Ihm haftet die Tendenz zur „Demophobie“ an, weil er sich verächtlich gegen den „Stammtisch“ des Volkes, also auch gegen die Mehrheit der Diaspora-Muslime richtet.

Die Fülle mildernder Umstände für islambedingte Straftaten verdeutlicht den inzwischen durchaus etablierten Einfluss der Scharia in Europa. Weder die Frankfurter Tat noch eine kürzliche Wertung der Hamburger Staatsanwaltschaft lässt sich als „Zufall“ einstufen. Nach deren Auslegung muss das deutsche Recht zurückweichen, wenn ein Muslim aus Glaubensgründen in „Gewissensnot“ gerät. Wann und wo immer er den Islam bedroht sieht, soll die Religionsfreiheit den Rechtsstaat außer Kraft setzen, und den „Weg Allahs“ freimachen, auf dem er das schariatische Recht durchsetzen kann.

Dem kommt die moderne Gesellschaft entgegen, die mit Lifestyle und Entertainment ohnehin andere „Werte“ betont als die Spielregeln des demokratischen Rechtsstaats und seiner Grundrechte. Mithin folgt auch die Willensbildung in Politik und Gesellschaft einem „Strukturwandel“, der nichtislamische Interessen ausgrenzt.

Mit Erfolg drillen dessen Dressureliten das Volk auf umfassenden „Respekt“, sozusagen auf Demophobie gegen sich selbst. So liegt es in der „Natur der Sache“, den steigenden Muslimanteil an der Migration, ungeregelten Moscheebau und – im weiteren Sinne – auch die künstlichen Sprit- und Energiepreise „tolerant“ hinzunehmen. Auf ebenso „natürliche“ Weise wird der neue Antisemitismus zur logischen Konsequenz.

ob nicht auch hier die postmoderne Umkehr-Optik das Opfer zum Täter macht:

Danach könnte es die Kippa des Rabbiners gewesen sein, die den gläubigen Muslim zur islamischen Notwehr gegen den westlichen Unglauben „provozierte“.

Frankfurter Neue Presse


Ägypter wegen Volksverhetzung angeklagt

September 29, 2007

Ein ägyptischer Kaufmann vertrieb CDs für Kinder, auf denen Rassistisches zu hören ist. Wegen geistiger Brandstiftung wurde er nun zu 18 Monaten Haft mit Bewährung verurteilt.

Auf den mit kindlichen Motiven versehenen CDs wird zu Intifada gegen die “Zionisten” aufgerufen, Juden werden als “Affen und Schweine” verhöhnt, die man “abstechen” oder “schlachten” müsse. “Der Tod in Ehre ist so schön, wir mögen und lieben ihn, so wie ihr das Leben. Zählt schon mal eure Tage. Außer Tod gibt es für euch nichts”, heißt es in einem der “Kinderlieder”.

Juden als “Hurensöhne und schmutziges Volk” beschimpft

Dort waren erst kürzlich drei mutmaßliche Terroristen unter dem Verdacht festgenommen worden, einen Anschlag geplant zu haben. Aus einer Telefonüberwachung des Angeklagten ergeben sich auch durchaus Anhaltspunkte, die seine vermeintliche religiöse Toleranz in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. “Juden sind Hurensöhne. Die Juden sind ein schmutziges Volk”, sagt Abdel R. in einem abgehörten Telefonat zu einem Freund.
Sie bringen Hass, Intoleranz und Gewaltbereitschaft in unser Land”, wirft er Abdel R. vor. Besonders verwerflich sei es, dass er mit seinen CDs auch noch gezielt Kinder indoktriniere.
Süddeutsche


Moscheebau Hausen: Appell an OB Petra Roth

September 29, 2007

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin,

am 4. Oktober werden Sie im Rahmen einer Plenarsitzung zu dem geplanten Neubau einer weiteren Moschee im Stadtteil Hausen Stellung beziehen. Als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt, die die Einseitigkeit des bisherigen politischen und öffentlichen Diskurses mit tiefer Sorge beobachten, appellieren wir dringend an Sie, folgendes bei Ihrer Meinungsbildung in Betracht zu ziehen…………….

1.) Ihre Verantwortung vor Gott, die unser Grundgesetz in der Präambel an erster Stelle ins Bewusstsein rückt. Dieser Gott, auf den die Väter des Grundgesetzes Bezug nehmen, ist der Gott der Bibel, der sich als Vater, Sohn und Heiliger Geist offenbart hat.

In Ihrem Vorwort zum „Frankfurter Neuen Testament“ betonen Sie selbst, wie aktuell die Bibel ist und welche Bedeutung diese für unsere Gesellschaft hat. Bedenken Sie, dass der Allah des Koran mit dem Gott der Bibel nichts im Entferntesten zu tun hat.

2.) Die Unvereinbarkeit des Islam mit unserer Rechtsordnung. Dazu ein Zitat aus dem schleswig-holsteinischen Verfassungsschutzbericht von 2005:

„Zum unabdingbaren Bestand einer freiheitlichen Verfassungsordnung gehört, dass die Religion eine für Dritte folgenlose Privatsache eines jeden Individuums darstellt. Die durch Artikel 4 Grundgesetz gewährte Religionsfreiheit differenziert nicht zwischen einzelnen Religionen und räumt auch Nicht-Gläubigen denselben Achtungsanspruch ein. Eine solche Toleranz gegenüber anderen Lebensplänen ist dem Islamismus fremd. Er verfolgt einen kollektivistischen Ansatz, instrumentalisiert die Religion für politische Machtansprüche und stellt damit eine Ideologie dar. Endziel ist entweder die umfassende, gewaltsame theokratische Umgestaltung der jeweiligen Herkunftsländer und/oder die langfristig angelegte Durchsetzung seiner politisch-religiösen Vorstellungen auch in westlichen Verfassungsstaaten und freiheitlichen Gesellschaftsordnungen. Diese extremistischen Zielsetzungen werden allerdings im öffentlichen Diskurs häufig verschleiert. So sind vordergründige Bekenntnisse zu Pluralismus, demokratischen Prozessen und Minderheitenschutz nicht selten, die im Kontext jedoch erkennen lassen, dass sie nur solange gelten, wie man sich selbst in der Minderheit befindet.Insbesondere im interreligiösen Dialog wird auf die Taqiya, die aus islamischen Quellen abgeleitete Befugnis zur Täuschung, zurückgegriffen.“

Eine Taktik, die auch der Generalsekretär des Vereins der „Hazrat Fatima Moschee“, Herr Ünal Kaymakci, exzellent beherrscht, was er im Rahmen der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 in der Brotfabrik am 18. September eindrucksvoll unter Beweis stellte.

Dies zugrunde legend bitten wir Sie – in Verantwortung gegenüber unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung – die Tatsache zu berücksichtigen, dass der Islam und das Grundgesetz unvereinbar sind: Der Islam ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch, der Nichtmuslimen weniger Rechte einräumt, sie zu Menschen zweiter Klasse degradiert und insbesondere Frauen diskriminiert. Moscheen sind keine „Gebetshäuser“, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Religionsfreiheit im Islam gibt es nicht. Muslime haben das Ziel – wenn Sie dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor, in den islamischen Rechtsschulen heißt das „taqiya“. Der hessische Innenminister Bouffier nannte das im Hessischen Verfassungsschutzbericht 2002 „Legalitätstaktik“.

3.) Weiterhin appellieren wir an Sie, sich Ihre Verantwortung als Oberbürgermeisterin aller Frankfurter Bürger und Bürgerinnen zu vergegenwärtigen. In unserer Stadt leben Menschen jeglicher sozialer, kultureller und religiöser Prägung aus mehr als 180 Ländern der Erde.

Das muss klar herausgestellt werden, da insbesondere der Integrationsdezernent, Herr Jean-Claude Diallo, sich zum Handlanger des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gemacht hat und die Interessen vieler in Hausen und Frankfurt lebenden Bürgerinnen und Bürger in einer äußerst arroganten Art missachtet. Wer – wie er – für die Schilderung der schrecklichen, seit Jahrhunderten andauernden Verfolgung der koptischen Christen in Ägypten durch den Islam und die daraus resultierenden Vorbehalte der koptischen Gemeinde in Frankfurt-Hausen gegenüber dem geplanten Moscheebau nur ein abfälliges Lächeln übrig hat (so geschehen in der öffentlichen Sitzung des Ortsbeirats 7 am 18. September), disqualifiziert sich charakterlich für diese anspruchsvolle Aufgabe. Fachlich hat er es mit seinen Beiträgen in der laufenden Debatte ohnehin schon getan.

Wir bitten Sie als vom Volk gewählte Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt, auch die Interessen, Sorgen und Nöte der einheimischen Bevölkerung sowie die Belange aller hier lebenden Bürger mit Migrationshintergrund – insbesondere derer, die aufgrund ihres Glaubens oder ihrer politischen Einstellung in islamischen Ländern verfolgt und diskriminiert wurden bzw. werden – den Interessen des Hazrat-Fatima-Moscheenvereins gegenüber-zustellen und diese sorgfältig gegeneinander abzuwägen. In diesem Zusammenhang erinnern wir gerade Sie als Frau an die Menschenrechtsverletzungen an vielen Mädchen und Frauen in unserer Stadt, die aufgrund der Vormachtsstellung des Mannes im Islam ihres Rechts auf Selbstbestimmung sowie ihrer persönlichen Freiheit und Würde beraubt werden (Verweigerung von Aus- und Weiterbildung, Einschränkungen in der Berufswahl, Zwangs- verheiratung, Ehrenmorde usw.)

Wir, die Unterzeichner dieses offenen Briefes, vertrauen darauf, dass Sie als Repräsentantin der freien Bürgerinnen und Bürger der Stadt Frankfurt am 4. Oktober eine Position beziehen werden, die die freiheitlich demokratische Grundordnung unserer Gesellschaft stärkt und der weiteren Islamisierung unserer Stadt und unseres Landes entgegenwirkt.

Mit freundlichen Grüßen

oberbuergermeisterin@stadt-frankfurt.de


Kopftuch und Bart: Gaza nach drei Monaten Hamas-Herrschaft

September 29, 2007

Abu Riala weicht der Frage nach seiner Beurteilung der Lage in seiner Heimat geschickt aus: “Deutschland ist groß. Meine Liebe ist Adolf Hitler. Deutschland ist stark.”

Auch Abu Ramadan fällt nicht ein, die Israelis für die Misere in Gaza verantwortlich zu machen. Über die Hamas fällt kaum ein negatives Wort. Aber als er dann auf “Abu Amar” – so der Name von Jasser Arafat im Volksmund – und die Leute, die der seit 1993 aus Tunesien mitgebracht hat, zu sprechen kommt, findet er nicht genug Schimpfwörter: “Das sind alles Diebe, Mörder, Lügner, Hurensöhne… Als die Israelis hier waren, hatten wir Arbeit, Essen und Freiheit. Die Araber hassen nur ihre Brüder. Wenn heute Wahlen wären und man sich zwischen Fatah, Hamas, den Ägyptern, den Jordaniern und den Israelis entscheiden könnte, würden 99 Prozent der Einwohner von Gaza die Herrschaft der Israelis wählen.”

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Wikipedia: Kritik am Begriff Islamphobie

September 29, 2007

Kritik am Begriff der Islamophobie

Fourest und F. Venner sind der Ansicht, dass der Begriff ursprünglich Ende der siebziger Jahre durch iranische Mullahs geprägt wurde, um damit Frauen, die sich weigerten, den Hidschab zu tragen, zu verunglimpfen. Später wurde er auch auf Autoren wie Salman Rushdie und Taslima Nasreen angewandt. Die Verwendung des Begriffs führe zur „desaströse[n] Konsequenz einer Amalgamierung liberaler Moslems mit den extremistischen Moslems“ und erwecke den Eindruck, „dass die Probleme des gesellschaftlichen Ausschlusses einzig über den Umweg der religiösen Integration zu lösen seien“. Auch manipuliere er die öffentliche Debatte und diene der Diffamierung von „Antirassist[en] und Gegner[n] der sexistischen Interpretationen des Koran“. Christlichen Fundamentalisten helfe die Wortschöpfung, gegen jede Religionskritik zu kämpfen. Sie leiste „ausgezeichnete Dienste im Kampf gegen die Blasphemie“ und entleere die „Frage des Rassismus“ ihrer „Substanz“. [31]

Dem Journalisten Bernard Schmid zufolge gibt es das griechisch suffigierte Wort “islamophob” im Persischen aber nicht. Das Regime des Ayatollah Khomenei habe unverschleierte Frauen vielmehr als zed-e eslam (gegen den Islam) oder als zed-e enqelab (gegen die Revolution) bezeichnet. [32]

So urteilt Eric Conan vom L’Express, der Begriff erlaube es, die säkulare Gesellschaftsordnung als rassistisch zu diffamieren und vom Antisemitismus der maghrebinischen Immigranten in Frankreich abzulenken. In diesem Zusammenhang erinnert er an die Listen missliebiger jüdischer Journalisten, die Tariq Ramadan, der den Begriff 1998 in Frankreich einführte, angelegt hatte: Ein Vergehen, für das Jean-Marie Le Pen noch gerichtlich verurteilt wurde. Er verweist auch auf die Mahnung des Hohen Rates für Integration im französischen Ministerium des Premierministers, dass jede Kritik an der Religion – wie jeder Weltanschauung – als Bestandteil der Meinungsfreiheit verfassungsrechtlich garantiert sei, und dem Rassismus sowie der Xenophobie nicht gleichgestellt werden solle. [33]

Das ATTAC-Mitglied Bernard Cassen wirft T. Ramadan vor, den Begriff zu instrumentalisieren, um nicht nur jede Kritik, sondern auch schon jedes Infragestellen seiner Positionen zu unterbinden. [34] Der Philosoph Piers Benn meint, die Verwendung des Begriffs sei „intellektuell und moralisch ungesund“. Er unterstellt dessen Verfechtern nicht nur Angst vor der kritischen Analyse islamischer Ansprüche und islamischer Praxis, weil die Ergebnisse ihnen nicht zusagen könnten. Analog zur Wortbildung Homophobie sieht er den Begriff als negativ konnotiertes Schlagwort und einer notwendigen Differenzierung im öffentlichen Diskurs hinderlich; er stellt die inhaltliche Berechtigung des Begriffs deswegen in Frage. [35]

Ali Sina kritisiert den Islam rigoros und sieht ihn als Ideologie. Deren Ablehnung oder Kritik könne nicht als Phobie deklariert werden, da dies impliziere, die Kritik sei bereits widerlegt. Auch werde damit unterstellt, sowohl die Annahme einer Bedrohung durch den Islam als auch dessen Einordnung als Ideologie werde im Rahmen eines gesellschaftlichen Konsens als irrational und der psychologischen Betreuung würdig angesehen. Die Pathologisierung von Widerspruch und Kritik über den Neologismus Islamophobie sei „blanke Arroganz“ und ein Symptom des intellektuellen Versagens der islamischen Elite sowie ihrer Unfähigkeit, den Islam rational und argumentativ zu verteidigen. [36]

Der deutsche Journalist Udo Ulfkotte sieht den Begriff “Islamophobie” als Anmaßung der Muslime, sich stets als Opfer zu sehen. [37]


Neo-Nazis loben Islamisten!

September 29, 2007

Lob von ganz rechts für arabische Freischärler und Terroristen? Das ist nicht ungewöhnlich. Neonazis Seit an Seit mit Islamisten, diese Vision der denkbar größten Koalition des Bösen beflügelt so manchen deutschen Rechtsextremen. Der umtriebige Jürgen Rieger, der vom RAF-Sympathisanten zum Holocaustleugner vorangeschrittene Horst Mahler, der NPD-Vordenker Andreas Molau – sie betonen Berührungspunkte deutscher „Nationalisten“ mit islamischen Fanatikern. Den Schweizer Revisionisten Ahmed Huber führte dies so weit, dass er zum Islam konvertierte. Auf einem Kongress der Jungen Nationaldemokraten (JN), der NPD-Nachwuchsorganisation, redete Huber schon im Oktober 2000. Und verwies darauf, dass in der arabischen Welt ein revisionistisches Geschichtsbild verbreitet sei. Der damalige JN-Chef Sascha Roßmüller zeigte sich stolz, dass „Allah und Odin“ hinter ihnen stünden.

Nationalsozialismus und politischer Islam haben ideologisch einiges gemeinsam – allem voran glühenden Judenhass. Die ägyptischen Muslimbrüder sympathisierten in ihrem Kampf „gegen Kreuzfahrer und Juden“ ebenso mit den Nazis wie der Mufti von Jerusalem, Haji Amin-al Husseini. 1942 hoffte er, die „jüdische Frage“ würde durch eine britische Niederlage im Nahen Osten endgültig gelöst.

Das gemeinsame Feindbild hält bis heute. Palästinenser und Deutsche vereine das Leiden unter demselben Feind, betonen Redner auf Neonazi-Demonstrationen immer wieder. Da wird „Internationale Völkermordzentrale Israel“ skandiert und die Nähe zu arabischen „Verbündeten“ gesucht. „Bereits seit einigen Wochen versuchten die Massenmedien in der westlichen Welt, Stimmung gegen arabische Widerstandskämpfer zu schüren“, hieß es in einem Flugblatt der Steinfurter NPD gegen den Libanon-Krieg 2006. Und der NPD-Theoretiker Jürgen Gansel schrieb: „Gegen den Neokolonialismus Amerikas und den Staatsterrorismus Israels können sich die Muslime der Solidarität von Nationalisten sicher sein.“ 

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 solidarisierte sich die NPD mit dem iranischen Team. Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sei willkommen, betonte NPD-Chef Udo Voigt. So könnten „Tabuthemen“ in den Blickpunkt gerückt werden – Ahmadinedschads Holocaustleugnung musste er nicht ausdrücklich nennen.

Wie Juden sind die USA als Wurzel allen Übels gemeinschaftliche Hass-Objekte von Neonazis und Islamisten. In rechtsextremem Kreisen wurden die Anschläge vom 11. September 2001 ebenso begrüßt wie unter Islamisten. Gemeinsam sind beiden zudem die Ablehnung von Globalisierung, Kapitalismus und „Zinswirtschaft“ sowie einer toleranten, anti-totalitären westlichen Kultur. Molau sagte im Interview mit der Internetseite „muslim-markt“, deren Betreiber im Visier des Verfassungsschutzes stehen: „Etwas mehr Kopftuch, als Frage einer züchtigen Kleiderordnung, stünde manchem deutschen Mädel schon gut zu Gesicht.“ 

Zugleich stellt der NPD-Ideologe Gansel klar, der Islam könne nur ein taktischer Partner sein. Nach dem Prinzip des „Ethno-Zentrismus“, nach dem jedes Volk einen natürlichen Raum hat, in dem es frei von „Vermischung“ leben dürfe, passen Muslime nicht in ein Deutschland Marke NPD. „Solange die Fremden wegen der politischen Verhältnisse noch nicht ausgewiesen werden können“, so Gansel, müsse aber „ihre islamische Identitäts- und Glaubensgemeinschaft möglichst intakt bleiben, damit es nicht zu kulturellem Einheitsbrei und Völkervermischung kommt.“Auf Deutsch: Je islamistischer und abgeschotteter Muslime sich geben, desto willkommener sind sie den Neonazis. Umso leichter kann man sie dereinst in ihre ursprünglichen Lebensräume „zurückführen“. Lebensräume, in denen aus Sicht von Rechtsextremen und Islamisten eine Menschengruppe definitiv nichts zu suchen hat: Juden.


Hass-Löwe, Terror-Biene, Märtyrer-Maus – Haß im Kinder TV

September 29, 2007

Der TV-Sender der Hamas nutzt im Kinderfernsehen gerne Cartoonplagiate für seine Propaganda. Den Anfang machte “Farfur”, ein Mickey-Maus-Nachbau, dann folgte eine islamistische Biene Maja – jetzt muss Löwenkönig Simba die Fatah vertreiben.

weiterlesen im Spiegel


Die Frau als Gebrauchswert im Islam

September 29, 2007

Hiltrud Schröter analysiert überzeugend, dass der Islam mit Feminismus nicht vereinbar ist. Zu durchgängig sind die patriarchalen Denkmuster im Koran und in den Lehren Mohammeds.

Kopftuchstreit, Berichte über “Zwangsheirat” und “Ehrenmorde” deuten darauf hin, dass Islam und westliche Werteordnung sich in der Einstellung zu Frauen erheblich unterscheiden.

TAZ


Antisemitische Stereotypen in der Nahost-Berichterstattung – wie palä.und westliche Medien lügen

September 28, 2007

Unausgewogene Berichterstattung

Eine Studie der Bundeszentrale für politische Bildung bestätigte kürzlich deutschen Fernsehreportern eine »ausgewogene« Nahost-Berichterstattung.

Kinder als Instrument der Propaganda

Ein Beispiel »einseitiger« Berichterstattung lieferte die BBC. Das Thema war das Leiden der Kinder als »unschuldige« Opfer. Gezeigt wurde ein palästinensisches Mädchen im Krankenbett. Dessen Eltern redeten mit Tränen in den Augen. Um der »ausgewogenen« Berichterstattung Genüge zu tun, sah man wenige Sekunden lang einen Krankenwagen um die Ecke fahren. Darin fuhr ein verletztes israelisches Kind ins Krankenhaus. Weder sah man das Kind noch seine Eltern. So wurde Mitgefühl für die palästinensische Seite erzeugt, obgleich, in Sekunden gemessen, der »Ausgewogenheit« Genüge getan wurde.

Ausgeblendete Wirklichkeit

Problematisch ist bei der Fernsehberichterstattung die Tatsache, dass man nur das zeigen kann, was zu sehen ist. Das führt zu einer Verflachung der Wirklichkeit. Zerstörte Häuser, Bulldozer und Panzer liefern immer »starke Bilder«. Die von Selbstmordattentätern zerbombten Busse oder Cafés liefern ebenso »starke Bilder«. Aber die Anschläge sind keine täglichen Ereignisse. So entsteht der Eindruck, als würden die Israelis täglich gegen Palästinenser vorgehen, während palästinensische Taten seltener vorkommen. Unsichtbar bleiben die palästinensischen Vorbereitungen für Terroranschläge, das Bombenbauen und das Training. Von den Israelis mit »exzessiver Gewalt« verhinderte Anschläge sind jedoch ein »non-event« (Nicht-Ereignis), das sich im Fernsehen nicht darstellen lässt. Gezeigt wird israelische Gewalt, während die potentielle palästinensische Gewalt bestenfalls als unbelegte israelische »Behauptung« im Raum steht.

Totenkult und Politik

Die Mentalität der Konfliktparteien führt zu unterschiedlich »starken Bildern« trotz identischer Wirklichkeit. So bemühen sich die Israelis, ihre eigenen Opfer möglichst nicht abzubilden. Kameras werden nicht in Krankenhäuser zugelassen, wenn blutüberströmte Verletzte behandelt werden. Bei Anschlägen bemühen sich die Kameraleute, allzu »grafische« Aufnahmen zu vermeiden. Bilder der Toten wurden nur in Ausnahmefällen freigegeben, erstmals nach dem Anschlag im Café Moment in Jerusalem. Existierende Bilder zerfetzter Jugendlicher etwa nach dem Anschlag auf das Dolfinarium in Tel Aviv wurden nicht veröffentlicht. Die Israelis handeln da ähnlich wie die Amerikaner. Niemand hat im Fernsehen einen einzigen Toten oder Verletzten der Anschläge des 11. September gesehen.

Die Palästinenser kennen keine Pietät gegenüber ihren Toten. TV-Kameras werden in Operationssäle der Krankenhäuser eingelassen, wo die Ärzte zur Seite rücken, damit der eintretende Tod gefilmt werden kann. Angehörige werden nicht gefragt, ob »ihr« Toter für politische Zwecke instrumentalisiert werden dürfe. Kameras filmen bei den Kühlschränken der Totenkammern. Im palästinensischen Fernsehen werden Nahaufnahme tödlicher Wunden in ständiger Wiederholung gesendet. Für die Palästinenser sind diese grausigen Bilder eine Stärkung des Kampfgeistes. Für Israelis ist das Hetze.

Auch Begräbnisse wirken unterschiedlich. Bei den Israelis sind sie eher geordnet und zurückhaltend. Oft bitten Familien darum, bei Beerdigungen nicht zu filmen. Bei Palästinensern hingegen sind es »temperamentvolle« politische Demonstrationen.

Problematisch ist zum Beispiel der »Schmerz einer Mutter« nach einem Selbstmordanschlag mit zahlreichen Toten, wenn allein die Mutter des palästinensischen Massenmörders gezeigt wird, nicht aber die ebenso trauenden israelischen Mütter. Der ungeübte Fernsehzuschauer wird bei den Aufnahmen der Mutter des Selbstmordattentäters kaum bemerken, dass ihre »Trauer« möglicherweise inszeniert ist.

Nach einem Anschlag in Jerusalem im November 2002 standen neben einer solchen »trauernden« palästinensischen Mutter lachende Kinder. Solche Szenen werden von palästinensischen Kameraleuten gedreht. Die machen keinen Hehl aus ihrer »Verpflichtung« zum palästinensischen Kampf. Solange weder israelische noch ausländische Korrespondenten bei den Filmaufnahmen der »trauenden Mutter« anwesend sein können, lässt sich die »Echtheit« der Szenen nicht nachweisen. Die lachenden Kinder neben der Mutter sind ein Hinweis dafür, das an der Szene etwas nicht stimmte. Unglaubwürdig wird die »Trauer« dieser Mutter zudem, wenn man später in Nachrichtenagenturen lesen kann, wie sie die »Heldentat« ihres Sohnes lobt und sich wünscht, dass auch ihre anderen Kinder zum »Schahid« (Märtyrer) werden mögen.

Einige palästinensische »Informationsdienste« verbreiten mit Vorliebe kritische Artikel von Reportern wie Amira Hass oder Gideon Levy und natürlich Uri Avneri, weil »israelische Verbrechen« umso glaubwürdiger klingen, wenn sie von Israelis dargestellt werden. Hanoch Marmari, Chefredakteur des Haaretz, sagte zu diesem Phänomen: »Manchmal werden die Intentionen unserer Autoren und Redakteure absichtlich verdreht… Der gute Ruf der Zeitung wird manchmal ausgenutzt, um anti-israelische Propaganda zu legitimieren, was uns sehr besorgt.«
hier der ganze lesenswerte Text
Hier ein Video, wie Paläst. Medien lügen und Szene frei erfinden


Menschenrechte in Burma erkämpfen

September 27, 2007

Solidarität mit der Bevölkerung in Burma/Birma!

weitere Infos


Animation – Antisemitismus in der arabischen Welt

September 27, 2007

Hier klicken


Sehr gute Animation über die Geschichte Israels und über die Lügen von islamischer,rechter und linker Seite.

September 27, 2007

HIER klicken


Animation – Jimmy Carter´s Krieg gegen die Juden

September 27, 2007

Sein Problem sind nicht die babarischen islamischen Staaten, sein Problem ist die einzige Demokratie im Nahen Osten.
Hier zur Animation


Linke für Frauenversklavung

September 27, 2007

Hier^^


Wer ist hier -phob?

September 27, 2007

Die Mehrheit der Jugendlichen nichtdeutscher Herkunft findet Homosexuelle abstoßend, so eine Studie. Doch warum warnen jetzt alle wieder vor Islamophobie?

Des Professors Institut hat freilich nur herausgefunden, was ein gewöhnlicher Blick in Polizeistatistiken, was blankes Hörensagen in den entsprechenden arabischen, türkischen und russischen Communities nur zu deutlich belegt: Alles im Leben ist den ausführlich Befragten erträglich, Armut, schulisches wie berufliches Scheitern, Krankheit – aber all das ist nichts gegen das Schicksal, schwul zu sein oder einen schwulen Sohn, einen schwulen Mann zu haben.

Entsprechendes sagen auch Sozialpädagogen und andere mit der Betreuung von Menschen befasste Personen: Nichts verdient so sehr Verachtung, mehr noch, Bestrafung wie ein Angehöriger, der homosexuell ist. Und was fällt Berlins Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner dazu ein? Sie warnt davor, einen Zusammenhang mit dem Islam herzustellen. “Das wäre hier die grundfalsche Antwort. Ich wünsche mir, dass wir Homophobie nicht mit Islamophobie begegnen.” Als ob das jemand täte!

In Wahrheit gibt es einen Zusammenhang zwischen der herauskristallisierten Parallelgesellschaft muslimischer Prägung, meinetwegen altpatriarchalischen Formen des menschlichen Zusammenlebens und diesem grassierenden Hass auf Homosexuelles,

Das Argument, man dürfe nichts gegen den Islam sagen, lebt ohnehin von der Unterstellung, dass auch das Christentum in Sachen Antihomosexualität seine Leichen im Keller habe. Richtig, möchte man sagen – aber die in Berlins Vierteln Neukölln und Wedding, in Hamburgs Billstadt oder in Köln-Mülheim gelebten Arten des Hasses auf Homosexuelle findet sich in altdeutsch (auch christlich) grundierten Milieus nur noch selten.

Den Alltag in muslimischen Vierteln aber kennzeichnet vor allem dies: Es gibt reichlich Männer mit schwuler Praxis. Sie leben aber in heterosexuellen Ehen – und spricht man sie denn an, was sie davon hielten, wenn ihre Töchter und Söhne auch Nein, wehren sie brüsk ab, die müssten dann verheiratet werden, im übelsten Fall sogar verstoßen oder getötet werden……


WORTLAUT von Ralph Giordano – er greift Islamisten an und islam. MultiKultiträumer Roth und Ströbele

September 27, 2007

Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmissverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).

Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie – wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit – verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören……………

hier gehts weiter


Palästinenser feuern Rakete auf israelische Armee – Dutzende Verletzte

September 27, 2007

Militante Palästinenser haben eine Kassam-Rakete auf einen israelischen Militärstützpunkt in der Nähe des Gaza-Streifens gefeuert. Bei dem Angriff wurden Armeeangaben zufolge mindestens 57 Soldaten verletzt.
Spiegel 11.09.07


Wegen eine Karikatur wieder weltweite Proteste durch Anhänger der Friedensreligion^^

September 27, 2007

In Pakistan brannten Kreuze, Irans Regierung protestierte offiziell und auch afghanische Religionsgelehrte sind empört: Die Wut in der islamischen Welt über eine neue Karikatur, die in einer europäischen Zeitung erschien, wächst. Die Zeichnung zeigt Mohammed mit dem Körper eines Hundes.

Aus Pakistan wurden mehrere Kundgebungen gemeldet, unter anderem in Karachi. Dort setzten Demonstranten symbolisch schwedische Flaggen in Brand. Sie protestierten damit gegen die schwedische Zeitung “Nerikes Allehanda”, die vor rund zwei Wochen die Mohammed-Karikatur des Zeichners Lars Vilks abgedruckt hatte.

Auch die Regierung Afghanistans hat die Veröffentlichung des Bildes scharf kritisiert. Die Zeichnung sei eine Provokation für die gesamte Bevölkerung Afghanistans und feindlich gegenüber der muslimischen Welt, hieß es in einer gemeinsamen Stellungnahme religiöser Gelehrter und des Religionsministeriums, die in der “Kabul Times” veröffentlicht wurde. Die Verantwortlichen sollten vor Gericht gestellt und bestraft werden. Auch das benachbarte Pakistan verurteilte die Karikatur als blasphemisch. Die iranische Regierung in Teheran hatte bereits Mitte der Woche einen diplomatischen Protest nach Stockholm übermittelt.

Den Muslimen gilt jegliche Darstellung des Propheten als Beleidigung. Hunde werden als unrein erachtet.

Schwedens Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt erklärte, es sei nicht seine Aufgabe, Einfluss auf Veröffentlichungen der Tageszeitung auszuüben. Im Einklang mit Demokratie und Meinungsfreiheit in Schweden lägen redaktionelle Entscheidungen bei anderen, sagte Reinfeldt einem Rundfunksender.

Anfang 2006 hatte die Veröffentlichung von umstrittenen Mohammed-Karikaturen – zunächst in der dänischen Zeitung “Jyllands-Posten” – teils gewalttätige Proteste von Muslimen in aller Welt ausgelöst. In Afghanistan wurden bei Unruhen zehn Menschen getötet, weltweit gab es damals mehr als hundert Tote.

Führende skandinavische Tageszeitungen druckten die neue Karikatur am Wochenende nach. Der Zeichner Vilks erklärte im Fernsehen, er habe mehrere Morddrohungen erhalten. Am Freitag demonstrierten vor der Redaktion von “Nerikes Allehanda” in Örebro mehrere hundert schwedische Muslime.

Spiegel

Die täglichen antijüdischen/antiwestlichen Karikaturen in arabischen Medien,

sind für die friedfertigen,liebevollen und toleranten Muslime,

natürlich kein Thema gewesen.


Claudia Roth und der positive Rassismus, ähm falsche Toleranz

September 27, 2007

Claudia Roth

Viele so genannte Gutmenschen wie Claudia Roth, sind leider derart Ihrer Ideologie verhaftet, dass Informationen, die nicht zum eigenen Denken passen, sie in keiner Weise mehr erreichen können.
Wer Feindbild ist und wer nicht, steht bei Claudia Roth unverrückbar fest. Ihre feststehendes Ideal, die unbedingte Toleranz, ist eine Antwort auf die entsetzliche Intoleranz der Nationalsozialistischen Zeit.
Und wirklich ist diese Toleranz ja eine wundervolle Eigenschaft, ebenso wie der Kampf für eine gerechte Sache, aber doch dann nicht mehr, wenn es zum Prinzip erhoben wird und Menschen wie Claudia Roth sich nicht mehr trauen, Tatsachen zu durchdenken, die dem eigenen Prinzip gefährlich werden könnten.
Um ihre eigene Ideologie nicht zu gefährden blendet Claudia Roth deshalb alarmierende Informationen aus, die eindeutig dafür sprechen, dass der militante Islam mit großer Macht unsere westlichen Gesellschaften unterwandert – mit dem klaren Ziel, diese muslimisch zu machen.

Dies geschieht mit der Billigung einer schweigenden Mehrheit gemäßigter Muslime und den Gutmenschen, die noch immer erstarrt in ihrem schlechten Gewissen verharren und den Traum einer Multikulti Gesellschaft träumen. Und diese Träume, bitte, soll niemand stören.
Es träumt sich schön, wenn man die Tatsachen ausblendet, die viele Kenner der muslimischen Kultur, wie ein Udo Ulfkotte, eine Ayaan Hirsi Ali, ein Scholl-Latour oder auch ein Samuel Huntington mahnend aussprechen.
Es träumt sich schön, wenn man sich der Illusion hingibt, dass die zerstörerische Gewalt, die durch den Islam ausgeht und jede Tagesschau aufs neue füllt, nur in fernen Ländern geschieht. Aber dem ist nicht mehr so – der Terror ist uns nahe gekommen.

Wer in Deutschland möchte verantworten, dass nur die radikalen Ränder der Demokratie sich der bevorstehenden Probleme mit dem Islam annehmen, weil die Mitte der Gesellschaft trotz der klaren Bedrohung der eigenen Kultur schläft?

Im Jahre 2048 wird der Anteil der Muslime in Deutschland bei gleich bleibendem Bevölkerungswachstum bei über 50 Prozent liegen. Es ist nicht schwer sich vorzustellen, welche Themen dann die Innenpolitik beherrschen werden.
Claudia Roth, wird Dir das gefallen???

hier gefunden


Türkische Islamfaschistische Zeitung vergleicht Merkel mit Hit…

September 27, 2007

Merkel als “zweiter Hitler”

Von Claudia Dantschke und Ali Yildirim

Die islamistische türkische Tageszeitung “Vakit” hetzt gegen die Bundeskanzlerin.

Die Zeit


Festnahmen in Kopenhagen – Polizei verhindert Terror-Anschlag

September 27, 2007

Die dänische Polizei hat in der Nacht Wohnungen in Kopenhagener Vororten gestürmt. Acht Verdächtige wurden wegen Vorbereitung von Sprengstoffanschlägen festgenommen. Es handelt sich nach Angaben der Polizei um “militante Islamisten” mit Verbindungen zur al-Qaida.

Spiegel vom 4.9.07


Wallraff darf nicht in Moschee lesen – Morddrohungen

September 27, 2007

Der Autor Günter Wallraff wird seine in der Kölner Moschee geplante Lesung aus dem umstrittenen Roman „Die Satanischen Verse“ von Salman Rushdie nicht durchführen können. Die Türkisch-Islamische Union (Ditib) lehnte am Montag entsprechende Pläne Wallraffs ab. Eine Lesung auf dem Moscheegelände komme aus Sicht der Ditib „sicherlich nicht in Frage“, teilte die Organisation mit.

Unterdessen sagte Wallraff, dass er wegen seines Vorhabens von islamistischen Extremisten mit dem Tod bedroht werde. Diese Drohungen würden bereits seit einiger Zeit auf einer einschlägigen islamistischen Webseite verbreitet. Wallraff betonte, Experten aus Sicherheitskreisen hätten ihm geraten, die Morddrohungen ernst zu nehmen. Weder die Kölner Polizei noch die Staatsschutzbehörde wollten sich auf Anfrage am Montag dazu äußern.

FAZ


Al Qaida fordert Muslime zur Rückeroberung Spaniens auf

September 26, 2007

Dubai/Madrid. SDA/baz. Al Qaida hat die Muslime in Nordafrika aufgerufen, die vor Jahrhunderten verlorene Herrschaft des Islams über Spanien wiederherzustellen. Die Wiedererschaffung von Al-Andalus sei die Pflicht aller Muslime in der Region, sagte der Vize der radikalen Islamistengruppe, Ajman al-Sawahri, in einem am Donnerstag veröffentlichten Video.

Dazu müsse jedoch zunächst Nordafrika “von den Kindern Frankreichs und Spaniens gesäubert werden”, sagte der Stellvertreter von Osama bin Laden. “Seid daher eurer Religion und dem Blut eurer Väter treu und steht mit euren Söhnen, den Mudschahedin, gegen die Kreuzfahrer und ihre Kinder.”

Die Mauren herrschten ab dem Jahr 711 über grosse Teile des heutigen und sowie einen Teil Südfrankreichs, ein Gebiet, das Al- Andalus genannt wurde. Das letzte Maurische Königreich fiel 1492 an die spanische Krone.

Am Donnerstag waren zwei Al Qaida-Botschaften veröffentlicht worden, das Video von Al-Sawahri und ein Tonband von Bin Laden.

Mutmassliche Muslim-Extremisten verhaftet

Die spanische Polizei hat unterdessen zwei Pakistaner unter Terrorverdacht festgenommen. Den Männern werde vorgeworfen, islamistische Gruppen in Spanien und im Ausland mit einer Million Euro aus Drogengeschäften unterstützt zu haben, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die Festnahmen seien in Madrid und Barcelona erfolgt.

Im vergangenen Jahr hat die Polizei in Spanien und in den nordafrikanischen Exklaven rund 20 mutmassliche muslimische Extremisten festgenommen. Eine Al Qaida nahe stehende Gruppe wird für die Anschläge auf Nahverkehrszüge in Madrid 2004 verantwortlich gemacht. Damals waren 191 Menschen getötet worden


Christenverfolgung, Hinrichtung im Namen des Propheten

September 26, 2007

Gefangen, gefoltert, gesteinigt: Weltweit werden Christen wegen ihres Glaubens verfolgt. In Pakistan wartet Yonnis Masih auf seine Hinrichtung. Er soll den Islam beleidigt haben. Die Beweislage ist dünn – doch das Wort eines Christen zählt vor den Gerichten wenig.

Nach deutschem Recht wäre Younis Masih ein freier Mann und könnte bei seiner Familie leben. Denn vor deutschen Gerichten gelten die Worte eines Christen und die eines Muslims gleich viel. Aber Younis Masih lebt in Pakistan. Und dort reichte die Behauptung eines Muslims, Masih habe den Propheten Muhammad beleidigt, um ihn in die Todeszelle zu bringen. Dort wartet der 35-Jährige nun auf seine Hinrichtung. Masih bestreitet zwar alle Vorwürfe. Doch vor pakistanischen Gerichten gilt das Wort eines Christen nur halb so viel wie das eines Muslims – weil dortiges Strafprozessrecht sich an der Scharia orientiert.

Keine Religionsgemeinschaft wird mehr verfolgt als das Christentum 

Demnach sind weltweit etwa 75 Prozent der aus religiösen Gründen Verfolgten und 80 Prozent der aus religiösen Gründen Ermordeten Christen. Wenngleich über solche Zahlen immer wieder debattiert wird, bleibt doch ein Befund völlig unstrittig: Keine andere Religionsgemeinschaft auf der Welt wird stärker verfolgt. 

Ein Zentrum der Verfolgung ist die islamische Welt. In fast allen islamisch geprägten Ländern werden Christen daran gehindert, das Menschenrecht auf freie Religionswahl und Mission auszuüben. Im Iran, in Saudi-Arabien oder Sudan wartet auf christliche Missionare und Konvertiten das Beil oder die Steinigung. In vergleichsweise gemäßigten Ländern wie Ägypten oder Algerien wandern zum Christentum übergetretene Ex-Muslime und Missionare in die Psychiatrie oder ins Gefängnis. Und in für islamische Verhältnisse fast liberalen Ländern wie Malaysia muss der Abfall vom Islam vom Gericht genehmigt werden. Doch solch eine Genehmigung hat noch kein Gericht jemals erteilt.

Mehrere tausend Kirchen terrorisiert

Beinahe wie ein Musterknabe wirkt da die Türkei: Dort ist zumindest die freie Religionswahl erlaubt. Christen werden allerdings trotzdem diskriminiert. In den EU-Beitrittsgesprächen ist dieses Problem gegenüber Ankara wiederholt angesprochen worden. Eine Lösung aber ist nicht in Sicht.

Ähnlich steht es in Indonesien. Auch dort tritt weniger der Staat als Christenverfolger hervor, dafür aber ein Teil der islamischen Bevölkerungsmehrheit. In den vergangenen Jahren wurden mehrere tausend Kirchen von Islamisten abgefackelt, und immer wieder brandschatzen und terrorisieren Muslim-Milizen christliche Dörfer – um sich zu bereichern und das Land zu islamisieren.

Die Welt


Einwandererkinder sind besonders schwulenfeindlich

September 26, 2007

Das Ergebnis einer neuen Studie ist eindeutig: Einwandererjugendliche lehnen homosexuelle Lebensweisen öfter ab als gleichaltrige Deutsche. Traditionelle Männlichkeitsnormen und die Religion spielen dabei nach den Erkenntnissen der Wissenschaftler eine zentrale Rolle.

Jugendliche mit türkischen Wurzeln besonders intolerant.

Spiegel

Die Hälfte der türkischstämmigen Jugendlichen würde zu schwulen Nachbarn lieber keinen Kontakt haben; bei den Deutschstämmigen sind es dagegen nur 16 Prozent .

LSU: Keine “Multikulti-Verharmlosungen”

Die Lesben- und Schwulen in der Union (LSU) fordern nun einen “konstruktiven Dialog”, um das freie und tolerante Europa zu erhalten: “Es nützen uns keine gut gemeinten Multikulti-Verharmlosungen, sondern wir müssen uns ehrlich und offen die Frage stellen, ob wir als Schwule vor muslimischen Zuwanderern Angst haben müssen?”, erklärte Dirk Braitschink, Regionalvorsitzender Ost der LSU.

Queer


Al-Qaida setzt Kopfgeld auf Karikaturisten aus

September 26, 2007

Zwei Schweden fürchten um ihr Leben: Iraks Al-Qaida-Chef will demjenigen, der den Karikaturisten Lars Vilks oder den Chefredakteur Ulf Johansson tötet, ein Kopfgeld zahlen. Vilks hatte den Propheten Mohammed als Hund dargestellt, Johanssons Zeitung die Zeichnung abgedruckt.

…Der englischen Übersetzung zufolge, die ebenfalls auf den Seiten veröffentlicht wurde, sagte al-Baghdadi wörtlich: “Wir rufen zur Tötung des Karikaturisten Lars Vilks auf, der es gewagt hat, unseren Propheten – Friede sei mit ihm – zu beleidigen, und wir setzen im großzügigen Monat Ramadan eine Belohnung von 100.000 Dollar für denjenigen aus, der diesen Verbrecher tötet.” Wer Vilks “schlachte wie ein Lamm”, der bekomme sogar 150.000 Dollar…..

…Er erklärte, sollte sich der “Kreuzritter-Staat Schweden” nicht entschuldigen, werde es Angriffe auf schwedische Unternehmen geben. Die schwedische Regierung lehnte heute eine Stellungnahme ab…
Spiegel


Der Islam ist nicht mit der Demokratie vereinbar – Die Welt

September 26, 2007

Die Autorin und Sozialwissenschaftlerin Hiltrud Schröter aus Frankfurt beschäftigt sich seit gut 20 Jahren mit Islam und Migration. Die 66-Jährige gilt als eine strenge Kritikerin. Die Wissenschaftlerin erhielt wegen ihrer Arbeit bereits mehrere Drohungen und für ihre Studie „Ahmadiyya-Bewegung des Islam“ eine Strafanzeige von dieser muslimischen Sekte. Das Strafverfahren wurde allerdings von der Staatsanwaltschaft eingestellt. Für Ihre Doktorarbeit „Arabesken – Studien zum interkulturellen Verstehen” erhielt sie 1998 den Elisabeth-Selbert-Preis des Landes Hessen. Ihr Sachbuch „Das Gesetz Allahs” ist soeben im Ulrike-Helmer-Verlag erschienen.

WELT ONLINE: In Ihrem neuen Buch beschäftigen Sie sich mit dem Gesetz Allahs. Sie behaupten darin vehement, die Rechtsordnung des Islam sei generell nicht mit der Demokratie vereinbar. Warum?
Hiltrud Schröter: Unser Grundgesetz folgt dem Grundsatz der Gleichheit, also der Gleichberechtigung. Nach der Scharia dagegen muss Gleiches gleich und Ungleiches ungleich behandelt werden. Darauf fußt etwa die Diskriminierung der Frau im Islam. Eine Folge davon ist auch, dass Nicht-Muslime in islamischen Ländern weniger Rechte und andere Pflichten haben und Menschen zweiter Klasse sind. Religionsfreiheit gibt es nicht. Der Islam hat ein Doppelgesicht.

WELT ONLINE: Inwiefern?

Schröter: Der Islam ist ein totales und totalitäres System. Er ist nicht nur Religion, sondern auch Politik. Er ist eine Politreligion mit Überlegenheits- und Herrschaftsanspruch. Allah ist der oberste Gesetzgeber und seine Gesetze sind im Koran und damit in der Scharia enthalten. Und im Koran ruft Allah einerseits zu Toleranz und Frieden auf, andererseits verspricht er denjenigen, die mit Gewalt gegen die Ungläubigen kämpfen, das Paradies. Darauf stützt sich der islamische Terrorismus.

WELT ONLINE: In vielen Städten entbrennt momentan die Diskussion – wie in Köln – um den Neubau von Moscheen. Auch in Frankfurt regt sich Widerstand in Form einer Bürgerinitiative gegen den Bau der schiitischen Fatima-Moschee in Hausen. Welche Konsequenzen haben Ihrer Meinung nach die Moscheebauten?

Schröter: In Frankfurt-Hausen beispielsweise gibt es bereits zwei islamische Zentren, ein arabisch-sunnitisches und ein iranisch-schiitisches. Die Fatima-Moschee, die eine türkisch-pakistanische Gemeinde bauen möchte, wäre die dritte in diesem kleinen Stadtteil und die größte in Frankfurt. Diese Gemeinden, die sich wahrscheinlich in ihren Herkunftsländern feindlich gesonnen sind, könnten aus Hausen einen Konfliktherd machen. Denn wenn es zwischen den Herkunftsländern kracht, dann kracht es auch in Hausen. Der Konflikt wird so nach Deutschland getragen. Das wird auch in anderen Städten so sein. In Köln kommt hinzu, dass mit der DITIB-Großmoschee mitten in der Stadt eine Enklave des türkischen Staates entsteht.
WELT ONLINE: Der Verein, der die Moschee in Hausen plant, spricht davon, einen deutschen Islam einführen zu wollen, der offen und liberal sei.

Schröter: Dann soll er sagen, welche Stellen er aus dem Koran streichen will. Das Problem ist nämlich, dass Muslime das Ziel haben – wenn sie denn dem Gebot Allahs folgen – sobald sie als Minderheit eine gewisse Macht haben, die Scharia einzuführen, erst recht als Mehrheit. Dazu verpflichtet der Koran. Sie täuschen also zunächst die Anpassung vor. Im Koran heißt das taqiya. Innenminister Bouffier nennt das im Hessischen Verfassungsschutzbericht 2002 „Legalitätstaktik”.

WELT ONLINE: Wie soll man mit Muslimen umgehen? Welche Konsequenzen fordern Sie?

Schröter: Ich trenne ganz deutlich zwischen Menschen und dem Islam als System. Das zeigt besonders gut mein Buch „Mohammeds deutsche Töchter”. Aber wenn ein Muslim hier islamische Gesetze einführen will, dann lehne ich das ab. Das wichtigste ist, aufzuklären, dass der Islam auch totalitär ist.

WELT ONLINE: Das heißt, Sie würden den Neubau von Moscheen verbieten lassen?
Schröter: Moscheen sind ja keine „Gebetshäuser” und „Kirchen”, wie oft naiv behauptet wird, sondern politische Zentren. Großprojekte wie in Köln und Hausen lehne ich ab, weil sie Demonstrationen islamischer Macht sind, die die Weltherrschaft anstrebt.

WELT ONLINE: Warum sind Sie so rigoros mit Ihrem Urteil?

Schröter: Meine Generation hat diese Suppe hierzulande eingebrockt. Ich kann die Folgen, die auf unsere Kinder und Enkelkinder zukommen, nicht verantworten: nämlich ein drittes totalitäres System nach Faschismus und Kommunismus und die Wiederkehr des Patriarchalismus.

Die Welt


Muslime verprügeln transsexuelle Busfaherin

September 26, 2007

„Ich bin ein Mensch wie jeder andere“, sagt Jasmin S. (44). Die transsexuelle Busfahrerin kann nicht verstehen, warum vier Jugendliche am Hermannplatz auf sie losgingen. Sie brutal verprügelten.

Schon in der Pubertät hatte Jasmin gemerkt, dass sie nicht mehr Jürgen sein wollte. Doch erst vor knapp drei Jahren traute sie sich auch offiziell, zu ihrer Transsexualität zu stehen. Sie outete sich vor ihrem Arbeitgeber. „Kein Problem“, die tolerante Antwort. Seither sitzt Jasmin auch in Frauenkleidern hinter dem Steuer.

„Fahr los, Schlampe“

Dass nicht alle so tolerant sind, musste die leidenschaftliche Busfahrerin (18 Jahre im Job) schmerzlich erfahren.

Mit den Worten „Fahr los, Schlampe“ und „scheiß Transe“ wurde sie von den arabischen Jugendlichen beschimpft und verprügelt. Weil sie nach den Fahrscheinen gefragt hatte

Fast täglich werden in Berlin Busfahrer angegriffen, angepöbelt, geschlagen. „Ich verstehe das nicht“, sagt Jasmin S. „Ich behandle jeden Fahrgast freundlich, egal ob arm, reich, schwarz oder weiß.“

Diesen Respekt erwartet sie für sich selbst auch. „Ich will mich wegen meiner Transsexualität nicht verstecken müssen“, sagt sie. „Ich bin glücklich, wie ich bin. Ein Mensch wie jeder andere.“
Quelle


Black cloud of Islam – neuer Song

September 26, 2007

Ayaan Hirsi Ali über die verlogene Linke

September 26, 2007

“Bin Laden beruft sich zu Recht auf die Religion. Das ist kein Missbrauch” Darum müssen wir die Religion ändern. Aber “Die Linken wagen es nicht, den Islam zu kritisieren”

“Ich unterscheide grundsätzlich zwischen der Philosophie des Islam und den Muslimen. Ich rede nicht über die Muslime, sondern über die Religion. Und da steht für mich fest, daß der Islam mit der liberalen Gesellschaft, wie sie sich im Gefolge der Aufklärung herausgebildet hat, nicht vereinbar ist. Wenn man diese Feststellung für plausibel hält, dann ist es nur richtig, die Muslime auch damit zu konfrontieren.

Ich glaube, Bin Laden beruft sich zu Recht auf die Religion. So wurde uns der Islam überliefert. Jeder Schüler lernt, daß Islam die Unterwerfung unter den Willen Gottes bedeutet. Dann wird er fragen: Wo finde ich denn den Willen Gottes? Dann stößt er auf Koran und Hadith. Und was man dort dann wortwörtlich liest und auswendig lernt, hat eben mehr mit Bin Ladin zu tun als mit den schönen Worten europäischer Islamreformer. Darum hat Bin Ladin so viele Anhänger, jeder Muslim kann das nachvollziehen.
Das ist kein Mißbrauch. Darum müssen wir die Religion ändern.”

Aber:

“Heute aber wagen (die Linken) es nicht, den Islam zu kritisieren. Wenn ich es tue, beschuldigen Sie mich, zu polarisieren. Ich fühle mich sehr betrogen. Die Linke hat in meinen Augen die Idee des Individuums verraten, die Emanzipation der Frau und die Emanzipation von der Religion. Früher brachten Sozialdemokraten die Menschen in Europa dazu, sich ihrer Rechte bewusst zu werden, den Absolutheitsanspruch der Kirche hinter sich zu lassen. Frauen wie ich bekommen Unterstützung von konservativer und rechter Seite, von der Linken werden wir im Stich gelassen. Das ist traurig. Ich bin verstört über die Apathie. “
Hier


Die Hälfte der Moscheen in Großbritannien sind in der Hand von Islamisten!

September 26, 2007

Islamisten kontrollieren hunderte britische Moscheen

London – Fast die Hälfte der 1350 Moscheen in Großbritannien werden nach einem Bericht der «Times» von einer radikalen muslimischen Sekte kontrolliert. Deren Anführer würden westliche Werte verabscheuen und zum «Blutvergießen» für Allah aufrufen, berichtete die Zeitung am Freitag.

Die ultra-konservative Devbandi-Sekte, aus der in Afghanistan die Taliban hervorgegangen seien, habe in mehr als 600 Moscheen im Vereinigten Königreich das Sagen. Dies habe eine Untersuchung der «Times» ergeben. Ein besonders radikaler britischer Muslim stehe kurz davor, das neue religiöse Oberhaupt der Sekte zu werden, die ihre theologische Basis in der Islamschule Dar ul-Ulum in der indischen Stadt Devband hat.

Der 36-jährige Riyadh ul Haq sei der Repräsentant einer neuen Generation von in Großbritannien aufgewachsenen Muslimführern, die Hass gegen Juden, Christen und Hindus predigten. Sie würden Muslime verurteilen, die sich mit Großbritannien als ihrem Heimatland identifizieren. Nach Angaben der «Times» werden derzeit 17 der 26 islamischen Seminare in Großbritannien von Mitgliedern der Devbandi- Sekte geführt. Aus diesen radikalen Seminaren würden 80 Prozent der einheimischen islamischen Geistlichen hervorgehen.

Mopo


Bushido hetzt gegen Schwule

September 26, 2007

Schon wieder äußerte er sich abfällig über Homosexuelle. Bushido kann es sich leisten – ihn schützt das Image des antirassistischen Migranten.

Grotesk war nicht, dass die Jugendillustrierte Bravo und der TV-Sender Viva zu einer Aktion gegen Gewalt an Schulen aufriefen und zum Konzert am Brandenburger Tor luden. Rätselhaft blieb nur, weshalb der Rapper Bushido angeheuert wurde: Als ob nicht gerade Jugendliche mit migrantischen Hintergründen überwiegend, nicht allein in Berlin, für die Unruhen auf Schulhöfen und in Klassenzimmern einzustehen haben – und der Berliner Entertainer Bushido ist deren Held.

Und zwar nicht zufällig, denn dieser hat in einer Fülle von Songs Frauen wie schwule Männer verächtlich gemacht und, mehr noch, “Schwuchteln verkloppen” für okay erklärt. Obskur war an diesem Samstag ebenfalls weniger, dass dieser ästhetisch auf der Höhe des aktuell rasenden Mackertums sich tummelnde Mann auftreten durfte – obwohl auf Initiative von zwei Berliner Homosexuellen, vom Mann-o-Meter-Vorstandsmann Rudolf Hampel und von Thomas Birk, Abgeordneter der Grünen in Berlin, gefordert wurde, den Auftritt dieses Hassschaumschlägers zu untersagen. Erstaunen erzeugte nur, dass Bushido noch von der Bühne herab die protestierenden Schwulen und Lesben mit abfälligen Posen behelligte: “Die Wichser können demonstrieren, sich aufhängen – ich scheiß drauf.” Der Mann ist sich seiner Sache sicher. Denn sein Publikum applaudierte ihm. Auch für folgenden Satz: Die Kritik an ihm lenke nur – Stichwort Mügeln – von “Gewalt gegen Ausländer” ab. Bushido weiß also genau, was er den Berufsbetroffenen schuldig ist: Jede Sauerei (Homophobie, Sexismus) kann er sich leisten, weil er durch das Bild vom guten, antirassistisch bedürftigen Migranten geschützt wird.
TAZ


Araber sticht Rabbiner in Frankfurt nieder

September 26, 2007

Der blutige Überfall auf einen Rabbiner in Frankfurt hatte offenbar einen antisemitischen Hintergrund: Der Polizei zufolge bezeichnete der Täter sein Opfer als “Scheiß-Juden”, bevor er zustach. Die Ermittler fahnden inzwischen mit einem Phantombild nach dem Täter.

“Die Saat für solche Motive wird von Hasspredigern auch in islamischen Gemeinden in Deutschland gelegt”, erklärte Dieter Graumann, der zweite Vizepräsident des Zentralrats am Wochenende. Führende Vertreter muslimischer Verbände müssten sich nun fragen lassen, “was sie konkret gegen Hassprediger und die wachsende Radikalisierung unter jungen Muslimen unternehmen”.

Spiegel

Nicht nur für Schwule ist das Leben gefährlicher geworden,sondern auch für Juden in Deutschland, dank dem islamfaschistischen Pöbel auf unseren Straßen.Danke an alle Multikulturalisten und Gutmenschen


Übergriffe auf Schwule und Lesben in Amsterdam – 50% der Täter sind Muslime!

September 25, 2007

In den Niederlanden, weithin als Hort der sexuellen Toleranz gerühmt, »ist die öffentliche Sicherheit von Lesben und Schwulen nicht mehr gewährleistet«. Mit dieser Aussage hatte der Verein für die Integration von Homosexualität (COC) bereits im Juni Aufmerksamkeit erregt. Seitdem gab es weitere Übergriffe in Amsterdam, Den Haag und Nijmegen, wo während eines Stadtfests zwei Frauen, die sich küssten, attackiert wurden. Für den Vorsitzenden des COC, Frank van Dalen, sind die Ereignisse das Ergebnis einer längeren Entwicklung: »Bisher waren solche Tendenzen eher unterschwellig vorhanden. Man war zwar tolerant, aber nur, solange wir uns ›normal‹ verhielten. Und das bedeutet eben nicht, Hand in Hand herumzulaufen.« Schon das kann heute ausreichen, um auf dem Rückweg aus einem einschlägigen Club oder einer der Cruising Areas von einer zahlenmäßig überlegenen Gruppe deren Sexualmoral eingeprügelt zu bekommen. Nicht nur der COC warnt vor der Rückkehr des lange überwunden geglaubten Phänomens des »Schwulenprügelns«.

Dass landesweit rund 50 Prozent der Täter aus – meist marokkanischen – Migrantenfamilien stammen, reduziert die öffentliche Diskussion über die Übergriffe oft genug auf eine Frage von kulturellen oder religiösen Werten. Die Tageszeitung Trouw bemerkte unlängst, dass dieser Hintergrund es gerade den Rechten ermögliche, sich als Hüter der Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten zu inszenieren.

Jungle World

Obwohl  es “nur” 10%  Muslime in Holland gibt,verüben Islamfaschisten 50% der Übergriffe!

Vielen Dank an die islamischen,”linken” Multikulti Freunde!


Islamfaschisten unter Beteiligung von PDS und Ströbele/Grüne

September 25, 2007

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Provokante Multikulti-Thesen,Seyran Ateş mit Ihrem neuen Buch

September 25, 2007

„Multikulti, so wie es bisher gelebt wurde, ist organisierte Verantwortunglosigkeit“ – so lautet eine der provokanten Thesen ihres neuen Buches “Der Multikulti-Irrtum – Wie wir in Deutschland besser zusammenleben können”, das in Kürze bei Ullstein erscheinen wird.

Hier prangert sie Gleichgültigkeit und Pseudo-Toleranz genauso wie fehlgeleitete Integrationspolitik als Ursachen der Bildung von Gettos und Parallelgesellschaften an.

20 Jahre lang arbeitete Seyran Ateş als Rechtsanwältin vor allem für die gerechte Behandlung türkischer Frauen in Deutschland. Weil sie offen Missstände anprangerte, war sie immer wieder der Bedrohung durch türkische Männer ausgesetzt.

Vor einem Jahr wurde die Bedrohung zu massiv – um ihr Leben nicht weiter zu gefährden hat die erfolgreiche Juristin im August 2006 ihre Zulassung zurückgegeben.
In ihrem aktuellen Buch will Ateş das Phlegma deutscher Multikulti-Toleranz durchbrechen und Migranten zur Anpassung verpflichten.

Denn, wer in Deutschland lebt, so die Autorin, muss sich an die Werte unserer Gesellschaft halten. Nur so könne Deutschland ein Einwanderungsland im besten Sinne werden.

hier geht es zum Video

Sie meint: 80 bis 90% sind nicht integriert. 


rechtsradikale,linksradikale,Islamisten, Hand in Hand

September 25, 2007

Der Autor des Artikels, Volker Weiß, ist Mitglied im Villigster Forschungsforum zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus. Anlaß für den Artikel scheint ein aktueller, nur auf den ersten Blick verwunderliche Vorgang in Hamburg zu sein: „Im Hamburger Stadtteil Bergedorf wird derzeit gegen den Bau einer Moschee mobilisiert. Hinter der Kampagne „Sicheres Bergedorf“ steht der Landesverband der NPD, der von dem rechtsextremen Anwalt und Rassenfanatiker Jürgen Rieger geführt wird. Dass Neonazis zu diesem Thema aktiv werden, ist wenig verwunderlich. Stutzig macht dagegen ihre ausdrückliche Erklärung, die Agitation richte sich nicht gegen den Islam, sondern „ausschließlich gegen die zunehmende Überfremdung“. Global dagegen hebe sich der Islam als „Verbündeter der freien europäischen Völker im Kampf gegen die Hegemonialansprüche der amerikanischen Ostküste hervor“.“ Die Formulierung „amerikanische Ostküste“ wird bei den Neonazis und auch bei Islamisten als Synonym für die behauptete „jüdische Weltverschwörung“ verwendet.

Die Zusammenarbeit zwischen Neonazis und radikalen Islamisten ist weder überraschend, noch ist sie neu. In den letzten Jahren wurden u.a. von dem Fernsehjournalisten Rainer Fromm für das ZDF-Magazin Frontal 21 Belege dokumentiert, wie hochrangige NPD-Kader mit extremistischen Islamisten zusammenarbeiten, während gleichzeitig das ARD-Magazin Panorama die Belege lieferte, dass die gleichen radikalen Islamisten, die mit Neonazis kooperieren, auch mit deutschen Linksextremisten zusammenarbeiten – die antizivilisatorische Querfront der Antidemokraten in Aktion. 

Tatsächlich ist der Antisemitismus das grundlegende Amalgam, das was Neonazis und Islamisten miteinander verbindet. Daraus leitet sich dann auch der rabiate Antiamerikanismus, die fundamentale Ablehnung der westlich-demokratischen Wertegemeinschaft und der Prinzipien der individuellen Freiheit ab, die allesamt die prägenden Parameter der Gesellschaftsordnungen der westlichen Demokratien, zu deren festen Bestandteile eben auch Israel gehört, sind.

Daneben ist der Kollektivismus ein weiterer, maßgeblicher Bestandteil sowohl der neonazistischen, als auch der islamistischen Ideologie. Wird der Kollektivismus bei den Neonazis rassistisch definiert, wird er bei den Islamisten religiös begriffen – hier ist es die Wahnvorstellung vom Kollektiv der „Rasse“, dort ist es die Wahnvorstellung vom Kollektiv der Umma. In beiden Vorstellung hat das Individuum keinen Platz und selbstredend auch keine eigenständigen Rechte. Ein Aspekt, der übrigens auch bei Teilen der extremistischen Linken zu finden ist, weswegen auch diese Teile der extremen Linken eine mehr als feindselige Haltung zu den westlich geprägten Demokratien einnimmt und insbesondere in den USA und Israel ihre Hauptfeindbilder sieht.

In diesem Zusammenhang sei nur daran erinnert, das nicht nur Angehörige der linksterroristischen RAF, sondern auch der rechtsterroristischen „Wehrsportgruppe Hofmann“ Ende 70er Jahre in den Ausbildungslagern der PLO-Terroristen im Libanon trainiert und an der Waffe ausgebildet wurden.

Der Beitrag erinnert dankenswerter Weise daran, das sich deutsche Nazi-Kader mit eigenen Beiträgen an dem „Karrikaturenwettbewerb“ des iranischen Regimes beteiligten, den diese zum Zwecke der Leugnung des Holocaust durchführten und dass das führende deutsche Internetportal der Islamisten, der sogenannte „Muslim-Markt“, auch schon mehr als nur einmal Neonazis eine Plattform zur Verbreitung ihrer Propaganda bietet. Die ideologischen Übereinstimmungen zwischen Neonazis und Islamisten sind aber wesentlich weitgehender und grundsätzlicher. Beide Ideologien verfolgen ein autoritäres, antiemanzipatorisches und von einem irrationalen, veralteten Männlichkeitswahn geprägtes Gesellschaftsmodell, das sich u.a. in der absoluten Ablehnung von Pluralismus und Minderheitenrechten ausdrückt, in der Ablehnung der Gleichberechtigung von Mann und Frau oder in einer aggressiven Homophobie. 

Eine weitere ideologische Übereinstimmung wird in dem Beitrag ebenfalls thematisiert: „Anschlussfähig sind auch wirtschaftspolitische Vorstellungen. In ihrer praktischen Arbeit versucht die NPD, sich als Mittelstandspartei zu profilieren. Dabei propagiert sie einen nationalen Kapitalismus gegen globalen Warenverkehr und Finanzmärkte oder im NS-Jargon: „schaffendes“, nicht „raffendes“ Kapital. So trifft man sich in einer Front reaktionärer Sozialkritik, denn ausgehend vom religiösen Zinsverbot, verbreitet auch die islamistische Propaganda das Bild einer spezifisch islamischen Wertschöpfung, deren Dynamik traditionelle Eigentumsformen und kulturelle Identitäten nicht antaste. Die klassische antisemitische Identifikation des Kapitals mit „den Juden“ gehört in der Agitation beider Lager zur Routine.“
Klick nach Rechts

Islamisten und die NPD
Etwas mehr Kopftuch auch für deutsche Mädel

Hier ein sehr interessanter Artikel in der FAZ,dass Nazis den Islam als positive Integrationsbremse sehen, die gleiche Ideologie teilen und punktuell Zusammenarbeit gibt


Linksfaschisten demonstrierten gegen israelische Woche bei Kaufhof

September 25, 2007

nachzulesen bei H.M.Broder


Wegen Zeitmangel muß das Blog pausieren – ca. 3 Wochen

September 9, 2007

siehe oben


Junge britische Muslime wenden sich verstärkt dem Islam zu

September 6, 2007

Scharia, Kopftuch, islamische Schulen und islamistische Strömungen finden bei jungen Muslimen viel mehr Zuspruch als bei ihren Eltern
Eine Umfrage unter britischen Muslimen zeigt, dass junge Muslime offenbar sehr viel stärker als ihre Eltern oder Großeltern einem politischen und auch radikalen Islam zuneigen. Die Umfrage wurde von Populus im Auftrag der konservativen Organisation Policy Exchange ausgeführt. Das Ergebnis scheint zu bestätigen, dass eine wachsende Zahl junger Muslime der “dritten Generation” von einer muslimischen Identität angezogen wird und sich inmitten der westlichen Kultur aus dieser zurückzieht. Das würde sie für den Terrorismus anfälliger machen, weist aber vor allem daraufhin, dass mit der Integration etwas schief gelaufen ist.

Nur 60 Prozent der Befragten gaben an, dass sie lieber nach den britischen Gesetzen leben würde, und erstaunliche 37 Prozent der 16-25-Jährigen erklärten, sie würden die islamische Scharia vorziehen, bei den über 55-Jährigen sind dies hingegen nur 17 Prozent. Über die Hälfte der Jungen ist der Meinung, dass eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim oder nur mit Erlaubnis der Eltern heiraten dürfe. 52 Prozent der Jungen sagen auch, eine Frau dürfe nur einen Mann heiraten, ein Mann hingegen bis zu vier Frauen.

Und 71 Prozent sagen, Homosexualität sei falsch und müsse verboten werden. Befragt wurden telefonisch und über das Internet für das Meinungsbild 1003 Muslime. Dass die Religion für fast alle Muslime eine entscheidende Grundlage für ihre Identität ist, zeigt sich daran, dass 86 Prozent angaben, die Religion spiele in ihrem Leben die wichtigste Rolle. Die Hälfte betet täglich die vorgeschriebenen fünf Mal.

Dabei neigen die jungen Muslime durchaus extremen Positionen zu. 36 Prozenten der 16-24-Jährigen sind der Meinung, dass Muslime, die sich einem anderen Glauben zuwenden, getötet werden sollten.

Die Jungen befürworten auch sehr viel stärker als die Älteren die Forderung, dass Frauen unter das Kopftuch gehören oder den Hidschab tragen sollen, also bis auf Gesicht und Hände alles bedecken. Das vertreten drei Viertel der Jungen,

Bedenklich ist auch, dass die Jungen ihre Kinder offenbar lieber von der britischen Gesellschaft abschotten und religiös stärker beeinflussen wollen, da 40 Prozent ihre Kinder gerne in eine islamische Schule schicken würden. Bei den Älteren sagen das 20 Prozent. Mit 13 Prozent neigt ein nicht unerheblicher Teil der Jungen zum militanten Islamismus. Sie sympathisieren mit al-Qaida und anderen Gruppen, die bereit sind, “gegen den Westen zu kämpfen”.

Munira Mirza, Mitautorin des Berichts Living Apart Together: British Muslims and the paradox of multiculturalism über die Umfrage, meint, dass für die Hinwendung zum Glauben und für den Rückzug der jungen Muslime aus der britischen Gesellschaft die Regierung zumindest mit verantwortlich sei. Sie habe dazu beigetragen, die Unterschiede durch die Politik des Multikulturalismus zu vertiefen: “Die Entstehung einer starken muslimischen Identität in Großbritannien ist teilweise das Ergebnis der in den 80er Jahren eingeführten multikulturellen Politik, die die Unterschiede auf Kosten der gemeinsamen nationalen Identität hervorgehoben und die Menschen nach ethnischen, religiösen und kulturellen Aspekten aufgeteilt hat.”
Heise


Nigeria: Schwule mit Todesstrafe bedroht

September 6, 2007

18 Männer wurden gestern in einem Hotel im nordnigerianischen Bauchi wegen Homosexualität verhaftet. Ihnen droht nun nach der im islamischen Teil des Landes geltenden Scharia die Todesstrafe.

Der Staat Bauchi hat bereits drei Menschen wegen sexuellen Vergehen grausam hingerichtet. Die Opfer wurden gesteinigt.

Auch Amputationen wurden wiederholt als staatliche Strafe vollstreckt. Derzeit warten 40 Menschen darauf, dass ihnen eine oder beide Hände wegen Diebstahls abgeschnitten werden.

Die Scharia gilt im Norden des Landes seit 2000.
Hier

In den christlichen Landesteilen,sind diese Strafen nicht üblich.

Naja,dies hat vermutlich auch nichts mit dem Islam zu tun.

Denn Islam bedeutet ja Frieden. LOL 


Übergriffe auf Schwule durch Muslime in St.Georg – Gutmenschen,Antifas, wo bleiben Eure Lichterketten?

September 6, 2007

Wie es aussehen könnte, ein Leben ohne Angst und Diskriminierung ? St. Georg schien es vorzuleben. Aus dem einstigen Schmuddelviertel hinterm Hamburger Hauptbahnhof mit Drogen und Babystrich ist ein hipper Stadtteil geworden. Viele Schwule zogen her, zumal solche mit Geld. Mietwohnungen wurden in Eigentumswohnungen umgewandelt, Investoren begannen den Namen des Stadtteils englisch auszusprechen: »Saint George«. Ein Gemüseladen nach dem anderen verschwand.

Dafür gebe es jetzt »zehn Friseure und Stylisten«, lästert Peggy Parnass. Die Autorin und lebende Ikone der Schwulen wohnt seit 30 Jahren in St. Georg ? auf der Langen Reihe, heute der Schwulenboulevard dort. Beim Italiener tragen Kellner die Schiefertafel mit dem Menü von Tisch zu Tisch, und manchem Gast haben es die trainierten Unterarme der jungen Männer, die die Tafel halten, offenkundig mehr angetan als die Speisen.
Wirklich? Inzwischen haben Schwule wieder angefangen, sich umzugucken, ehe sie sich küssen. Auch in St. Georg können sie das nicht mehr selbstverständlich tun. Vor allem zwischen Schwulen und Ausländern haben die Spannungen zugenommen. In St. Georg habe es im letzten halben Jahr sechs Überfälle junger Männer mit »muslimischem Hintergrund« auf Schwule gegeben, sagt Farid Müller, schwulenpolitischer Sprecher der Hamburger Grün-Alternativen Liste (GAL). Immer nachts hätten die Schläger ihren Opfern aufgelauert und sie verprügelt. Und im schwulen Infoladen Hein und Fiete bedrohten junge Männer, offenbar Türken oder Araber, mehrmals die Mitarbeiter.

Spannungsfrei war das Verhältnis zwischen den Muslimen und den Schwulen in St. Georg nie, man ging sich aus dem Weg. Den Schwulen gehörte die Lange Reihe, den Muslimen der parallel verlaufende Steindamm. Als das Schwulenmagazin hinnerk im vorigen Jahr türkische und arabische Händler dort befragte, was sie über Schwule dächten, kam blanker Hass zum Vorschein. »Es sollte keine Schwulen geben«, tat ein Kellner eines iranischen Restaurants kund und setzte nach: »Wenn mein Sohn einen Schwulen verprügelt hätte, würde ich ihm sagen: Gut gemacht!« Ein türkischer Friseur, der täglich Schwulen die Haare schneidet, erklärte, wäre sein eigener Sohn schwul, »würde ich ihm in die Fresse hauen und ihn verstoßen«.
Die Zeit


„Wie ein Lauffeuer in Europas Straßen” Islam auf dem Vormarsch

September 5, 2007

In der Türkei erobern die Islamisten Schritt für Schritt die Bastionen der Macht und bedrohen nicht nur in den Augen des Militärs die strikte Trennung von Staat und Religion. Islam-Experten sagen eine ähnliche Entwicklung für Europa voraus. Auch Deutschland wird kein mehrheitlich christlich geprägtes Land bleiben, wenn die Entwicklung so weitergeht.

München – Es ist eine schockierende Vision, mit der der britische Islam-Experte Bernard Lewis versucht, die westliche Welt aufzurütteln: „Europa wird islamisch, die Christen werden zur Minderheit” – und das in wenigen Jahrzehnten. Inmitten dieser neuen Ordnung wird Deutschland sicher keine Insel bilden, wenn nicht gravierende Veränderungen den Vormarsch der Muslime deutlich bremsen.

Absolutheitsanspruch macht Integration nahezu unmöglich 

Die Integration hatte nie eine reelle Chance. Alle Muslime sind davon überzeugt, im Besitz der göttlichen Offenbarung zu sein, die einzig wahre Religion zu besitzen und damit allen anderen Religionsgemeinschaften überlegen zu sein. So steht es im Koran. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein, das in Verbindung mit dem Absolutheitsanspruch eine Integration nahezu unmöglich macht.

Und wenn überhaupt miteinander geredet wird, dann – so ein Islamistenführer – nur unter der Voraussetzung, dass „am Ende alle Religionen zum Islam konvertieren”.

Scheich Mahmud, einst Rektor der Al-Azhar-Universität in Kairo, einer der höchsten religiösen Instanzen des Islam, geht noch weiter: „Christen sind wie eine bösartige und ansteckende Krankheit. Muslime müssen sie ungerecht behandeln, verachten, boykottieren und hart anfassen, um sie zur Annahme des Islam zu zwingen.” Deutlicher lässt sich kaum machen, wie sehr der Islam Denken und Handeln der Muslime in allen Lebensbereichen prägt.

Im Jahr 2025 werden 40 Millionen Muslime in Europa leben

Die Integration ist gescheitert, und das bedeutet nicht nur in Deutschland: es entstehen Parallelgesellschaften – in Berlin (das Muslime als „Diaspora-Istanbul” bezeichnen), Hamburg und Köln, aber auch in München. Mehr als 15 Millionen Muslime leben derzeit in Westeuropa (rund 3,5 Millionen in der Bundesrepublik). Bereits um das Jahr 2025 wird ihre Zahl auf 30 bis 40 Millionen hochschnellen. Die damit verbundenen Veränderungen dürften gravierend sein: „Während die alteingesessene deutsche Bevölkerung schrumpft, hat die muslimische in Deutschland eine jährliche Wachstumsrate von derzeit 6,6 Prozent”, schreibt der Islam-Kenner Udo Ulfkotte in seinem neuesten Buch „Heiliger Krieg in Europa”.

Bereits für das Jahr 2065 prognostizieren Wissenschaftler den Anteil der Muslime an der deutschen Gesamtbevölkerung auf dann „etwa 50 Prozent”. Am Rande notiert: In Brüssel (Belgien) waren 2005 bereits 57 Prozent der Neugeborenen muslimisch, in Frankreich sind schon jetzt 25 Prozent aller Schüler islamischen Glaubens.

Die Zahl der muslimischen und türkischen Gemeinden steigt sprunghaft. Ebenso die Zahl der Moscheen und regelmäßig als Gebetsstätten genutzten Räumlichkeiten: Rund 380 sind es in Bayern, 45 allein in München – bundesweit geht ihre Zahl in die Tausende. Hunderte weitere Moscheen sind in Planung.

Allein die Türken betreiben laut Auswärtigem Amt etwa 3000 Moscheen und Gebetsräume. Über etwa 870 Moscheevereine hält der DITIB (Türkisch Islamische Union der Anstalt für Religion), eine Anstalt des türkischen Staates, seine schützende Hand. Sitz der DITIB in Deutschland ist Köln. Experten haben festgestellt, dass die Türkei – und vor allem die konservativ-islamische AKP-Partei unter Führung von Regierungschef Erdogan – jährlich bis zu 1000 Imame nach Deutschland schickt. Es ist davon auszugehen, dass ein Großteil dieser speziell ausgebildeten Prediger die Aufgabe hat, die islamistische Heilsideologie zu exportieren, die türkisch-stämmige Bevölkerung Deutschlands islamistisch und türkisch-nationalistisch zu organisieren – letztlich also Integration zu verhindern.

Jede vierte deutsche Moschee steht unter Islamismusverdacht

Kein Wunder, dass Mohammed Mahdi Akef, oberster Führer der fundamentalisten Muslimbruderschaft, jubelt: „Der Islam verbreitet sich wie ein Lauffeuer in den Straßen Europas.” Bei der Muslimbruderschaft handelt es sich um die Dachorganisation nahezu aller in Deutschland tätigen und vom Verfassungsschutz beobachteten Islamisten-Gruppierungen, zu denen auch die in München beheimatete „Islamische Gemeinschaft in Deutschland” (IGD) gehört.
Merkur


Die tägliche Gewalt in Kreuzberg

September 5, 2007

In diesen Tagen wird in Berlin-Kreuzberg ein ekliges Süppchen gekocht. Die Zutaten: Ausländerfeindliche Polizisten, polizistenfeindliche Ausländer, Migranten, Gutmenschen, die 68er, Messer, MP3-Player, Prügel, Handschellen, Reizgas, Recht und Ordnung, Anarchie und Angst. Das Süppchen stinkt und schmeckt kacke. Man rührt und rührt, schmeißt noch ein paar scharfe Sachen rein und doch rümpft man die Nase, weil man nicht weiß, ob das Süppchen jemals lecker wird oder der Topf bald explodiert.

Eine kleine Chronik der Vorgänge in und um Kreuzberg in den letzten Tagen: Gestern: Maskierte Jugendliche dringen während des Unterrichts in eine Schulklasse ein, verprügeln den Lehrer und die Schüler, ziehen einen Jungen raus und stechen dann in einem Nebenraum mit Messern auf ihn ein.

Mittwoch: Etwa 60 Jugendliche fallen vor einer Schule in Berlin-Tempelhof über einen Mitschüler her und verprügeln ihn. Ebenfalls Mittwoch: Eine aufgebrachte Menschenmenge versucht Rettungskräfte daran zu hindern, ein fünfjähriges Unfallopfer ins Krankenhaus abzutransportieren. Offenbar waren die Angehörigen ungehalten darüber, dass der Notarztwagen so spät kam. Auch der Fahrer des Unfallwagens wird bedrängt.

Dienstag: Als zwei Polizisten im Kreuzberger Wrangelkiez zwei des Raubes eines MP3-Players verdächtige Zwölfjährige festnehmen wollen, tauchen wie aus dem Nichts etwa 100 Jugendliche auf, die die Polizisten bedrängen und auf sie einprügeln. Es kommt zu tumultartigen Szenen, die Situation beruhigt sich erst, als die Verdächtigen abgeführt sind.

Vor einigen Wochen hatten Jugendliche die Feuerwehr massiv an der Ausführung eines Einsatzes gehindert, weil diese ihrer Meinung nach einen Wohnungsbrand zu langsam löschte.
Die Zeit

In all diese Vorfälle waren Menschen mit – Achtung, Unwort! – Migrationshintergrund involviert.


“Dieser Kalte Krieg kann 100 Jahre dauern”

September 5, 2007

Er verfasste das islamkritische Buch “Warum ich kein Muslim bin” und schreibt aus Angst vor einer Fatwa unter falschem Namen: Im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE erklärt Ibn Warraq, warum der Westen einen Kalten Krieg gegen den Islam führen muss.

SPIEGEL ONLINE: Sie haben vor kurzem gesagt: “Wir brauchen einen Kalten Krieg gegen den Islam.” Wollen Sie das wirklich?

Warraq: Ja, ich meine es ernst. Wir werden einen “heißen Krieg” gegen den Islam nie gewinnen, selbst wenn es uns gelingen sollte, Gruppen wie al-Qaida zu vernichten. Denn jeden Tag werden neue Islamisten geboren. Wir müssen gegen die Ideen, gegen die geistige Verfassung ankämpfen, und dabei können wir aus den Erfahrungen lernen, die wir im Kalten Krieg gegen den Kommunismus gesammelt haben. Dazu gehört ein kritischer, ein rationaler Blick auf die Ursprünge des Islam, die Quellen des Koran.

SPIEGEL ONLINE: Und dann wird es einen reformierten Islam geben?

Warraq: Es geht nicht um Reformen oder eine neue Interpretation des Koran. Wenn es in einer Sure heißt: Der Mann darf seine Frau schlagen, dann gibt es daran nichts zu interpretieren. So steht es da und so ist es auch gemeint. Einige muslimische Feministinnen tun so, als ob man diese Sure auch ganz anders verstehen könnte, aber das ist nicht ehrlich.

SPIEGEL ONLINE: Was würde dann von der muslimischen Kultur, dem Islam übrig bleiben?

Warraq: Es wäre eine private Angelegenheit zwischen dem Gläubigen und seinem Gott. Wir hätten auch in muslimischen Gesellschaften eine Trennung von Staat und Religion. In der Politik muss man argumentieren, verhandeln und Kompromisse schließen. In einem theokratischen Staat ist das nicht möglich. Mit Gott kann man nicht feilschen.

SPIEGEL ONLINE: Sie unterscheiden nicht zwischen Islam und Islamismus, wie es in Europa üblich ist.

Warraq: Nein, ich halte das für irreführend. Wenn Sie differenzieren möchten, dann könnten Sie sagen: Der Islam ist keine friedliche Religion, aber es gibt viele friedliche Muslime. Sie könnten auch sagen: Der Islam ist nicht das, was die Muslime tun sollten, es ist das, was sie tun. Deswegen unterscheide ich zwischen drei Schichten des Islam: dem Koran, der Auslegung durch die Theologen und der täglichen Praxis. Und die war meistens liberaler und toleranter als das, was die Schriftgelehrten uns vermitteln wollten.

SPIEGEL ONLINE: Geben Sie uns ein Beispiel.

Warraq: Nehmen Sie die Frage der Homosexualität. Leider erleben wir gerade eine Rückkehr zur wörtlichen Auslegung. Das hat viele Ursachen, darunter die Unterlegenheit der Muslime, was ihre kulturelle, wirtschaftliche und politische Entwicklung angeht. Sie können mit dem Rest der Welt nicht mithalten und fragen sich: “Warum ist das so? Warum versagen wir?” Und sie antworten: “Weil Gott uns böse ist. Wir müssen wieder gute Muslime werden, damit Gott uns wieder lieb hat.”

SPIEGEL ONLINE: Das verheißt nichts Gutes für die Zukunft.

Warraq: Es ist noch nichts entschieden. Ich sehe allerdings eine zunehmende Militanz bei den Muslimen und eine wachsende Bereitschaft zum Appeasement im Westen, eine schleichende Scharia. In England soll demnächst ein Gesetz zum Schutz religiöser Gefühle verabschiedet werden, das eine Kritik am Islam unmöglich machen würde. Es wäre das Ende jeder Debatte.

SPIEGEL ONLINE: Gibt es etwas, das Sie hoffnungsvoll stimmt?

Warraq: Das Auftreten des australischen Ministerpräsidenten Howard. Er hat den in Australien lebenden Muslimen klar gesagt: “Wer hier lebt, der muss sich an unsere Gesetze halten. Wenn ihr unter der Scharia leben wollt, dann müsst ihr Australien verlassen.” So klar hat sich kein anderer Politiker geäußert.

Spiegel


Moslem konvertiert in Ägypten zum Christentum

September 5, 2007

Der Muslim Mohammad Hegazy konvertierte in Ägypten vom Islam zum Christentum und hat nun als Christ, ebenso wie der Rechtsanwalt des Konvertit, Mamdouh Nachla, mit der Bedrohung seines, sowie des Lebens seiner Familie zu leben, denn gemäß der Scharia, welche in Ägypten die Hauptquelle der Gesetzgebung ist, müsste er getötet werden.
Der Christ fordert vom Staat Ägypten, der gemäß Verfassung ein islamischer Staat ist, dass seine neue Religion der Liebe und des Friedens in seinen Ausweis eingetragen, also staatlich anerkannt wird. Der Konvertit Mohammad Hegazy ist inzwischen untergetaucht.

Tagesthemen Video


Vom Sudan ins Heilige Land

September 3, 2007

Israel ist zum ersten Mal Ziel von nichtjüdischen Flüchtlingen. Täglich werden Dutzende Sudanesen eingeschmuggelt. Das Land steht vor einem Dilemma: In Erinnerung an den Holocaust will es Zuflucht gewähren. Gleichzeitig soll verhindert werden, dass sich immer neue Flüchtlinge aufmachen ins Heilige Land.

Biyago ist Christ aus dem Süden des Sudans. “Wir haben in ständiger Gefahr gelebt, weil wir nicht zum Islam konvertieren wollten”, sagt der 31-Jährige.

Es ist das erste Mal in seiner Geschichte, dass Israel das Ziel einer großen Gruppe nichtjüdischer Flüchtlinge ist. Dementsprechend herrscht Ratlosigkeit. Die Armee ist nicht zuständig, die Polizei auch nicht. In den vergangenen Wochen haben überforderte Beamte Dutzende an der Grenze aufgelesene Afrikaner schlicht im Stadtzentrum Beer Schevas, der Provinzhauptstadt der Negev-Wüste, ausgesetzt. Dort kampierten die Flüchtlinge in Parks, bis sich Studenten ihrer annahmen. Per Telefonketten organisierten die jungen Leute Nachbarschaftshilfe, brachten die Flüchtlinge in Familien, Hotels und Kibbuzim unter, sammelten Kleidung und Spielzeug, gingen mit Kranken zum Arzt.

Die Sudanesen sollen nicht nach Ägypten abgeschoben werden, weil dort die Gefahr besteht, dass sie weiter in den Sudan geschickt werden, wo ihr Leben in Gefahr sei. “Es ist die Erinnerung an den Holocaust, die Israel an der Seite der Flüchtlinge stehen lässt”, sagt Yoni Massen, Dokumentarfilmer und Mitorganisator des Sit-Ins. “Wir wissen, wie es ist, wenn man verfolgt wird und sich nirgendwo eine Tür öffnet. Das hat sich tief in das nationale Bewusstsein eingegraben.” Nicht umsonst war Israel eine der treibenden Kräfte hinter der Genfer Flüchtlingskonvention von 1951, nach der jeder Unterzeichner Verfolgten Zuflucht gewähren muss.
Spiegel


Zwangsehe in Deutschland

September 3, 2007

Der Vater schlug sie, ihren Onkel sollte sie heiraten, obwohl er sie vergewaltigen wollte. In letzter Minute flüchtete die junge Türkin Ebru vor ihrer Familie. Jetzt baut sie sich in Berlin ein Leben in Freiheit auf – und kämpft gegen die Angst, gefunden zu werden.

Im Sommer 2006 seien die Eltern mit ihr in die Türkei gereist – um sie mit einem Onkel zu verloben. Der Mann ist 17 Jahre älter als sie. In den Wochen nach der Verlobung hätten die Eltern sie aufgefordert, sie solle doch mal mit ihm allein bleiben: um zu reden. Aber reden wollte der Onkel nicht mit jener Nichte, die seine Frau werden sollte. Er habe versucht, sie zu vergewaltigen, sagt Ebru. “Ich habe mich auf dem WC eingeschlossen, bis meine Eltern wiederkamen.” Als sie dem Vater dann erzählt habe, “dass mein Onkel mich zu vergewaltigen versucht hatte, sagte er, ich würde lügen. Er schlug mich.

Nachts träume sie ständig davon, dass jemand sie entdeckt. Sie sei sicher, dass ihr Vater sie suche. “Und wenn er mich findet, dann bringt er mich um”, sagt sie leise. Weil sie die Ehre der Familie befleckt habe – und weil sie jetzt ein Leben lebt, gegen das er immer war. Geschminkt, ohne Kopftuch, mit Arbeit. Ob sie gläubig ist? “Eigentlich schon, aber nicht wie mein Vater. Er denkt wie vor hundert Jahren.”
Spiegel


Mütter drohen heiratsunwilligen Töchtern mit Selbstmord

September 3, 2007

Immer mehr Migrantinnen suchen Hilfe, weil sie zwangsverheiratet werden sollen. Oft wählen Mütter die Heiratskandidaten aus. “Väter üben körperliche Gewalt aus, Mütter psychische”, sagt Myria Böhmecke, Expertin bei der Frauenrechtsorganisation “Terre des Femmes”, im Interview mit SPIEGEL ONLINE.

Hier


“Für die Toten ist nur die Hisbollah verantwortlich”

September 2, 2007

Israel hat das Recht, das Leben seiner eigenen Bürger über das Leben der Bürger im Gebiet des Aggressors zu stellen.

Keine Demokratie der Welt würde – oder sollte – es hinnehmen, wenn ihre Städte mit Raketen beschossen werden. Jedes Land würde darauf angemessen militärisch reagieren.

Die Hisbollah in Südlibanon und die Hamas im Gazastreifen aber lassen ihre militärischen Flügel aus dicht besiedelten Wohngebieten heraus operieren. Ihre Milizen schießen Raketen mit Schrapnell-Sprengköpfen auf Israel, die von Syrien und Iran eigens dafür entworfen wurden, die Zahl der zivilen Opfer zu maximieren. Danach verstecken sich diese Milizen unter der Bevölkerung vor den Vergeltungsschlägen. Diese Taktik ist für sie eine Win-Win-Situation: Geht Israel nicht gegen sie vor, weil das Land fürchtet, Zivilisten zu töten, so können die Terroristen weiterhin ungezügelt Raketen auf israelische Bürger abfeuern.

Greift Israel dagegen die Terroristen an und verursacht es dabei zivile Opfer, erringen die Terroristen einen Propagandasieg. Der jederzeit vorhersehbare Chor der Verurteilung gegen die israelische „Überreaktion“, üblicherweise angeführt von Frankreich und dem Rest der Europäischen Union, ermutigt in Wahrheit die Terroristen, ihre Raketen aus dicht bevölkerten Wohngebieten heraus abzufeuern. So trägt dieser Chor zum Tod von Zivilisten auf beiden Seiten bei.

Denn während Israel alles Vernünftige unternimmt, um die Zahl der zivilen Opfer zu minimieren – wenn auch nicht immer mit Erfolg –, tun Hamas und Hisbollah alles in ihrer Macht Stehende, um die Zahl ziviler Opfer auf beiden Seiten zu maximieren. Jawohl, diese islamischen Fundamentalisten wollen in Wahrheit, dass mehr ihrer eigenen Zivilisten von den Israelis getötet werden. Das ist ein wichtiger Teil ihrer Strategie. Wie ein europäischer Diplomat einmal bemerkte: „Sie beherrschen perfekt die harte Mathematik des Schmerzes.“

Warum sollte dies irgend jemanden überraschen? Es handelt sich hier um Gruppen, die ihre eigenen Kinder als Selbstmordattentäter in den Tod schicken, manchmal, ohne dass die Kinder überhaupt wissen, dass sie geopfert werden. Das vielleicht berüchtigste Beispiel dafür ereignete sich vor zwei Jahren, als einem elfjährigen Palästinenserjungen Geld gegeben wurde, damit er ein Paket durch die israelische Sicherheitsschleuse trug. Der Junge wusste nicht, dass sich in dem Paket eine Bombe befand, die ferngezündet werden sollte, sobald er den Grenzposten passierte. Zum Glück scheiterte der Plan.

Israel muss es erlaubt sein, den Kampf zu beenden, den Hamas und Hisbollah angefangen haben – selbst wenn dies zivile Opfer in Gaza und im Libanon bedeutet. Eine Demokratie hat das Recht, das Leben ihrer eigenen unschuldigen Zivilisten über das Leben der Zivilisten eines Aggressors zu stellen, besonders dann, wenn sich unter jenen Zivilisten zahlreiche Komplizen der Terroristen befinden.

Besatzung ist eine Folge von Terrorismus, nicht umgekehrt

Israel hat den Libanon im Jahr 2000 und Gaza im Jahr 2005 verlassen. Hierbei handelt es sich also nicht mehr um besetzte Gebiete. Dennoch werden von dort Raketen auf israelische Bürger abgeschossen. Dies zeigt doch, dass nicht Terrorismus eine Folge von Besatzung ist, sondern umgekehrt: Besatzung ist eine Folge von Terrorismus. Soll Israel Gaza und den Südlibanon nicht erneut besetzen, so müssen die libanesische Regierung und die palästinensische Autonomiebehörde gewährleisten, dass diese Gebiete nicht länger ein Unterschlupf für Terroristen sind.

Süddeutsche


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