Das Blog macht Urlaub^^ – ab 1.9.07 wieder online

August 10, 2007

So, Genossen, Antifaschisten, Islamkritiker, Antiislamisten, Humanisten, Christen,

Atheisten,Buddhisten, Juden, Agnostiker, säkulare Muslime,

Konservative und Liberale.

Das Blog wird ca. 14 Tage ruhen, denn es ist Urlaub angesagt^^ .

Ich bedanke mich bei meinen Lesern

(in knapp 4 Wochen ca. 11600 Zugriffe) und die netten Kontakte.

Im Moment sind genau 201 Beiträge hochgeladen worden, in denen

Ihr etwas stöbern könnt^^.

In diesem Sinne: Für den antifaschistischen Widerstand!

Ihr lieben Linken und Gutmenschen,falls Ihr es noch nicht

mitbekommen habt, diese mittelalterliche,intolerante,

reaktionäre Religion ist genau das Gegenteil zu Euren Positionen

und steht einer linken/liberalen Ideologie konträr gegenüber!

NAZIS -ISLAMISTEN-antimp. Rechte  “Linke”     FUCK OFF


Andere Kulturen, andere Sitten Von Arzu Toker LESETIPP

August 10, 2007

Kaum erscheint dort etwas Kritisches, wird das Totschlagargument „Rassismus“ erhoben. Und sind die Kritiker gar Frauen aus der „islamischen Kultur“, werden sie von Kulturrelativisten schlicht als Netzbeschmutzer beschimpft oder als Radikale hingestellt. Warum?

Die deutsche Geschichte hat viele Menschen so nachdenklich gemacht, dass sie hinter jedweder kritischen Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Religionen gleich Rassismus und Ablehnung wittern. So geht es offensichtlich vielen Linken in Köln im Zusammenhang mit der hier heftig diskutierten Moschee-Bauplanung in Ehrenfeld. Wenn es jedoch um ihre eigene Kultur und Gesellschaft geht, sind sie unbarmherzig. Trotzdem räumen sie uns Menschen aus anderen Kulturen nicht ein, dass auch wir das Bedürfnis haben, uns mit „unseren“ Herkunftskulturen und Religionen kritisch-aufklärerisch auseinander zu setzen. Diese Haltung gibt dann wiederum den so genannten konservativen Migranten, den rechten Migranten, den Nährboden, auf dem sie – befreit von der natürlichen gesellschaftlichen Gegenposition – agieren können .

Diese Einstellung erleichtert es, rassistisch zu sein, ohne als Rassist erkannt zu werden. Würden wir die Kulturrelativisten ernst nehmen, müssten wir die universellen Menschenrechte abschaffen, schließlich gelten sie ja nicht für alle Menschen. Das wäre auch im Sinne der Islamisten und der konvertierten organisierten Deutschen, die versuchen, der Öffentlichkeit weiszumachen, dass es eine europäische Version des Islam geben könne. Und das wiederum hat ein Gericht in Berlin dazu gebracht, das deutsche Grundrecht zu unterhöhlen, indem es muslimischen Mädchen erlaubte, aus religiösen Gründen dem Sportunterricht fernbleiben zu können.

Hier treffen sich die Interessen der radikalen Islamisten, der Kulturrelativisten und der Rassisten. Die Einen wollen, dass die Fremden fremd bleiben und sich – entgegen einem menschlichen Grundbedürfnis – keineswegs entwickeln, womit sie noch fremder werden. Die Anderen wollen ihre Andersartigkeit in Parallelgesellschaften behalten und dies rechtlich legitimieren, das Recht so lange verbiegen, bis am Ende ihr Recht übrig bleibt: die Scharia. Deshalb ist es den Kulturrelativisten ziemlich lästig, von arrangierten Ehen, Ehrenmorden und anderen Menschenrechtsverletzungen in Verbindung mit dem Islam zu hören. Sie verstehen die Darstellung negativer Aspekte als eine Ablehnung des Islam.

Die Linke und die Kölner DITIB-Moschee

Die Linke in Deutschland tendiert gleichzeitig dazu, einen verkappten Größenwahn zu pflegen in dem Sinne, dass sie den Rest der Welt und insbesondere alle „kritisierten Minderheiten“ als Opfer betrachtet, die sie zu schützen hat.

Da werfen Leute, die ihre christlichen Kirchen mit Recht kritisieren, diese zum Teil deshalb längst verlassen haben und deshalb wohl kaum für einen Kirchenneubau auf die Straße gehen würden, gleichzeitig Kritikern des geplanten Moschee-Neubaus Schüren von Islamophobie vor. Als Islamophobie gilt jedwede Kritik an der islamischen Welt, den Palästinensern und den islamischen Migranten. Hier sind sich die Linken mit den Rechten einig: Es handelt sich bei beiden um Varianten von Antisemitismus. Ihre Befürwortung der Moschee in Ehrenfeld verstecken die Linken unter dem Protest gegen die Rechte und nutzen die historischen Gewissensbisse der Ehrenfelder Bevölkerung aus. 

Die Kulturrelativisten wissen es besser. Sie wissen mehr über die Kultur der „Fremden” als diese selber.

Sie kooperieren mit dem konservativen Flügel unter den Minderheiten. Das geht so lange gut, bis wir nicht mehr zu überhören sind. Aber selbst dann sind nicht wir die ebenbürtigen Gesprächspartner, sondern sie lassen sich neue Forschungsaufträge geben und formulieren, was wir seit Jahrzehnten kritisierten, als das Ergebnis ihrer eigenen Forschungen. Kulturrelativisten reagieren auf unsere Kritik an unserer Herkunftskultur oder am Islam beleidigt, als ob wir sie persönlich angegriffen hätten und zeigen sofort auf ihre Freunde, die doch nicht so sind, oder auf den einen oder anderen Professor oder Schriftsteller, der doch berühmt sei und nicht unsere Meinung vertritt, da unsere Kritik nur Unruhe und Ablehnung schaffe.

In meinen Diskussionsveranstaltungen über Religion versuchen sie das Alter von Aischa, die Mohammed mit sechs geheiratet und mit neun „verehelicht“ hat, zu erhöhen oder mit der damaligen Zeit zu legitimieren.

LESETIPP,hier alles lesen!


Das geheime Wissen der Gutmenschen

August 10, 2007

Immer wieder fragt man sich, was die klassischen Gutmenschen – also Linke, Frauenbewegte, Schwulenbewegte oder ganz allgemein Spießbürger-Verächter, Patriarchats-Zerschlagerinnen und Alle-Menschen-sind-gleich-Prediger – dazu bewegt, sich mit dem Islam ausgerechnet einer Ideologie anzubiedern, die nun wirklich alles verkörpert, wogegen diese Leute vorgeblich stehen.

….., ist das beim Islam absolut nicht nötig. Vertreter des Islam sagen häufig erfrischend offen, dass sie Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Meinungsäußerung oder vor allem ihres Glaubens bzw. Unglaubens für ungleichwertig halten und notfalls mit brutaler Gewalt den Rest der Welt dazu bringen, sich ihren Ansichten anzuschließen oder wenigstens zu unterwerfen

Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich sie. Sie sind einfach nett und der Ansicht, dass andere auch nett sind, wenn man sie einfach nur nett behandelt. Das funktioniert ja auch weitgehend, nur eben nicht bei allen Menschen.

Du hast Angst, die Wahrheit zu akzeptieren, weil Dir die Konsequenzen aus der Wahrheit unangenehm sind.” 

der ganze interessante und gute Text,bei: Acht der Schwerter


„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus” Mina Ahadi

August 10, 2007

Mina Ahadi (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Im Interview mit WELT ONLINE attackiert sie die machtpolitischen Interessen der Islam-Verbände.

Ahadi: Ja, denkbar ist das. Wer am Islam Kritik äußert, muss auch hier sehr aufpassen. Wir bekommen ständig Hassbriefe und Morddrohungen. Die Lage ist ernst. Die Polizei denkt zwar, sie habe alles unter Kontrolle, aber das sehe ich anders. Die Organisationen, die solche Morde oder Terror organisieren, haben große Kapazitäten und sind europaweit vernetzt.

Ahadi: Schon Ihre Frage zeigt, was falsch läuft. Er hat eine Religion kritisiert, das ist sein gutes Recht. Es ist keine Sünde, über eine Religion Witze zu machen. Aber selbst im Westen lassen sich immer mehr Menschen einschüchtern. Kritik am Islam wird zum Tabu. Daran sind auch jene Politiker Schuld, die mit den Islam-Verbänden verhandeln, als würden diese tatsächlich für alle 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sprechen. Wir sind aber nicht den islamischen Machthabern entkommen, um nun muslimische Funktionäre für uns sprechen zu lassen. Wir lassen uns nicht mundtot machen. Auch Ehsan will seine Arbeit fortführen, sagte er mir.

Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen. Bei der Kölner Moschee geht es doch nicht um Religionsausübung. Es gibt genug Moscheen in Deutschland. Aber diese große Moschee mit dem hohen Minarett ist ein Kräftemessen, und die Politik hat nachgegeben.
Welt


ZdE verurteilt islamistische Gewalttat gegen Ehsan Jami

August 10, 2007

Köln, 08.08.07

Am vergangenen Wochenende wurde Ehsan Jami, der Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Holland, in Voorburg von drei Islamisten angegriffen und niedergeschlagen. Der Überfall ereignete sich, nachdem Ehsan gerade einen Supermarkt verlassen hatte. Wahrscheinlich hatten die drei Täter ihm dort gezielt aufgelauert.
Aufgrund dieser hinterhältigen Attacke haben die niederländischen Sicherheitsbehörden nun den Personenschutz für Ehsan ausgeweitet.

Der Vorfall reiht sich ein in eine lange Liste von Einschüchterungen, Drohungen und Gewalttaten von islamistischen Kräften in Europa, die – wie im Fall Theo van Goghs – bis hin zu abscheulichen Ritualmorden reichen. Drohbriefe und Hassmails gehören ja mittlerweile längst zum „streng muslimischen“ Alltagsgeschäft gegenüber engagierten „Ungläubigen“. Zumeist als politisch unbedeutende „Einzelerscheinungen“ verharmlost, werden diese Handlungen zwar kriminaltechnisch behandelt und verfolgt, während aber im gleichen Atemzug die islamische Motivation der Gewaltakteure entweder gänzlich ignoriert oder aber gegenüber der Öffentlichkeit heruntergespielt wird. „Politische Korrektheit“ funktioniert hierbei stets als bevorzugte „Leitkultur“ der Verschleierung.

Neben der vielschichtig angelegten Strategie der Islamisierung auf leisen Sohlen setzt der funktionsteilig organisierte Islamismus auch in Europa zunehmend auf eine höhere Gewaltdosierung noch unterhalb der Schwelle spektakulärer Terroraktionen. Zunächst zielt man dabei auf die Protagonisten islamkritischer Kräfte, während der mehrheitliche Rest erstmal nur als „islamophob“ diffamiert wird. Gleichzeitig wird in den parallelgesellschaftlichen no-go-areas eine informelle Sittenpolizei aufgebaut. Angefeuert wird diese islamistische Doppelstrategie von zwei Seiten: Einerseits durch den weltweiten Vormarsch des Radikalislam und andererseits durch die Schützenhilfe proislamischer Kräfte in den westlichen Parteien, Medien und juristischen Institutionen etc., die den Muslimen aufmunternd zurufen: „Du musst nicht verfassungstreu sein“.

Der Zentralrat der Ex-Muslime steht fest an der Seite von Ehsan Jami und den Freunden in Holland. Leisetreterei und Zurückweichen bestärkt und ermuntert die islamistischen Kräfte. Kämpfen wir gemeinsam für die Durchsetzung menschenrechtlicher und demokratischer Grundwerte und Prinzipien gegenüber den widerstrebenden Trägern der islamischen Herrschaftskultur.

Zentralrat der Ex-Muslime e.v
Postfach 250346
50519 Köln
http://www.ex-Muslime.de


Holland:Polizeischutz für Islam-Kritiker Jami, Ex-Muslime

August 10, 2007

Ehsan Jami ist einer der exponiertesten Kritiker des Islam in den Niederlanden. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm. Vor kurzem gründete er das “Komitee der Ex-Muslime”. Noch bevor das Komitee seine Arbeit aufnahm, musste Jami in den Untergrund.

Der gebürtige Iraner Jami glaubte, hier etwas für die Verständigung der Kulturen tun zu können. Aber sein Name steht auch für die Gründung eines “Komitees für Ex-Muslime”: Diese Gruppierung wurde im Juni gegründet. Sie soll jenen Hilfe geben, die vom Islam abgefallen sind. Im September soll die Gruppe die Arbeit offiziell aufnehmen.

Am vergangenen Samstag wurden der junge Mann und eine Freundin auf der Straße niedergeschlagen und getreten. Bei den Tätern soll es sich um zwei Marokkaner und einen Somalier handeln.

Zu seinen Unterstützern zählt der renommierte Rechtsprofessor Afshin Ellian, selbst unter besonderem Personenschutz, weil Islam-kritisch. Ellian hatte die Behörden gedrängt, etwas für Ehsan Jami zu tun: “Ich musste dort viele Argumente vorbringen. Unter anderem, daß die Geheimdienste selbst ermittelt hatten, daß Jamis Name und Adresse auf einer islamischen Website zirkulierten.”

“Schrecklicher” Mann Mohammed

[Bildunterschrift:
Osama bin Laden]
Denn Ehsan Jami nimmt kein Blatt vor den Mund, und er sucht die Medien. Den Propheten Mohammed hat er mal öffentlich als “schrecklichen” Mann bezeichnet und mit Osama bin Laden verglichen. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm.

Auch seine Freunde haben dem 22-Jährigen schon geraten, seinen Ton zu mäßigen. Seine Partei, die sozialdemokratische Partei der Arbeit, hat schon Sorge, dass sie unter den Zuwanderern Wähler verlieren könnte.

Ehsan Jami kommt aus einer Familie, die den Iran 1994 verlassen hat, Vater und Mutter waren auf Distanz zum Islam gegangen. Jetzt fühlt er sich selbst verfolgt, meldete sich jetzt telefonisch aus seinem unbekannten Versteck: “Wir haben hier in den Niederlanden eine Rechtsordnung, eine Demokratie. Da muss doch auch Meinungsfreiheit gelten. Das bezieht sich auch auf Religion. Es ist furchtbar, daß so etwas in den Niederlanden wieder vorkommt.”
Erinnerung an Hirsi Ali und Theo van Gogh

Der Fall findet große Aufmerksamkeit in den niederländischen Medien. Erinnerungen werden wach: Auch die aus Somalia stammende, Islam-kritische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali musste besonders beschützt werden.

Der ausländerfeindliche Rechtspopulist Geert Wilders, ebenfalls Parlamentarier, musste eine Weile untertauchen und wird besonders beschützt. Und wie ein Trauma wirkt schließlich die Erinnerung an den Regisseur Theo van Gogh: Nach seinem Film “Submission”, der drastisch mit dem Islam ins Gericht ging, wurde van Gogh im November 2004 auf offener Straße bestialisch ermordet.
Tagesschau
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 ISLAMISTEN RAUS AUS EUROPA!

Verlogene Linke und Gutmenschen – wo bleibt Euer Aufschrei? Heuchler! 


Amerika Radikale Muslime töten Chefredakteur

August 9, 2007

Regelrecht hingerichtet

Das Opfer: Chauncey Bailey

Bailey, der am vergangenen Donnerstagmorgen auf offener Straße erschossen oder, wie ein Polizeiermittler sagte, regelrecht hingerichtet worden war, hatte über die muslimische Bäckerei in Oakland intensiv recherchiert und im Rahmen seiner Recherchen auch mit örtlichen Geschäftsleuten und Insolvenzexperten gesprochen. Die Bäckerei hatte im vergangenen Oktober Konkurs angemeldet. Bei einer Razzia in der Bäckerei und in anliegenden Gebäuden hat die Polizei nun ein Gewehr gefunden, das als Mordwaffe gilt.
Die Zeit


Brüssel: Ein Terroranschlag ist nur eine Frage der Zeit

August 9, 2007

Arthur van Amerongen ist ein niederländischer Journalist, der viele Jahre als Kriegsberichterstatter im Nahen Osten gelebt hat. Er hat die “Schönheiten des Islam” und die Realität im Zusammenleben der Anhänger der “Religion des Friedens” hautnah erlebt. Arthur van Amerongen hat für seine ausgewogene Berichterstattung viele Preise bekommen, zuletzt 2006 den niederländischen Journalistenpreis (Prijs van de Nederlandse journalistiek). Nun wird er wohl keine Preise mehr bekommen, denn er sagt, was politisch nicht korrekt ist: er mag Marokkaner nicht länger, er mag ihre Doppelzüngigkeit und ihr Herabblicken auf die westliche Kultur nicht. Seiner Freundin riefen sie nach, sie sei eine “Hure”. Einer der bekanntesten niederländischen Journalisten legt seinen Finger in die offenen Wunden der multikulturellen Gesellschaft. Und er sagt in einem Interview, was kein Politiker in Städten wie Brüssel gern hören möchte: Brüssel ist eine tickende Zeitbombe. Und es ist eine reine Frage der Zeit, bis es dort einen erfolgreichen Terroranschlag geben wird (Quelle: Knack.be 8. August 2007).


USA: Größte Muslimgruppe als radikal-islamistische Tarnorganisation enttarnt

August 9, 2007

Das Council on American Islamic Relations (CAIR) ist die größte und international bekannteste Organisation amerikanischer Muslime. Sie hat es mit geschickter Eigenwerbung geschafft, überall in den westlichen Medien als “Bürgerrechtsorganisation” bezeichnet zu werden. So nennt etwa der Spiegel die Muslim-Organisation CAIR eine “Bürgerrechtsbewegung”. Der Spiegel wird das – ebenso wie andere Medien – wohl ändern müssen. Denn das FBI hat in einem öffentlichen Gerichtsverfahren erklärt, das CAIR sei eine Tarnorganisation des palästinensischen Flügels der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft. Die “Bürgerrechtsbewegung” CAIR ist somit der direkte Ableger einer nahöstlichen radikal-islamistischen Gruppe (Quelle: Counterterrorism 8. August 2007). Das ist für Fachleute keine Überraschung: Es gibt zahlreiche Veröffentlichungen in Europa, in denen Organisationen wie CAIR und deren Verbindungen zu radikalen Gruppen im Detail aufgelistet werden (etwa das Buch “Heiliger Krieg in Europa” von Udo Ulfkotte). Solche Darstellungen gelten in Europa jedoch als “politisch nicht korrekt”. Und die Vertreter von CAIR sind in Europa gern gesehene Gesprächspartner muslimischer Verbände – aber auch von Politikern, die sich gern im Lichte dieser angeblich “moderaten” Muslime sonnen.


Zum Urlaub in die Ehehölle

August 9, 2007

Sie fahren in den Sommerferien in die Türkei, in den Libanon, ins Kosovo – und kommen nie mehr zurück. Für viele junge Migrantinnen wird der Urlaub zur Reise in die Zwangsehe. Frauenorganisationen werden derzeit mit Hilferufen überhäuft.

Es funktioniert immer nach dem gleichen Prinzip. Die Mädchen sind mit der Schule fertig, oder die Eltern sehen sie mit ihrem Freund – und plötzlich muss alles ganz schnell gehen. Es wird eine Zwangsehe arrangiert.

“Ich bin in akuter Lebensgefahr!”

Özlem* ist eine von ihnen. Gerade sei man dabei, alle ihre Spuren zu verwischen, sagt Müller. Deshalb könne sie nur so viel verraten: Özlem ist 20, kommt aus Westdeutschland. Ihre Eltern wollten sie in der Türkei mit einem Mann verheiraten, den sie nicht kennt.

Ein Mann in Berlin, verheiratet mit einer Türkin, wollte eine zweite Frau aus der Heimat. “50.000 Euro zahlte er der Familie für die zweite Braut – der er natürlich nichts davon sagte, dass er in Deutschland schon eine Frau hatte.” Das Paar habe bei einem Imam in der Türkei geheiratet, dann kam sie per Touristenvisum mit zu ihm nach Berlin. “In Deutschland sperrte er die zweite Frau in den Keller. Er schlug sie. Sie verlor ihr Baby.”

Genaue Zahlen über Zwangsheiraten gibt es nicht, nur Schätzungen. Jedes Jahr werden wahrscheinlich weit mehr als tausend Frauen und Mädchen in Deutschland Opfer – und das Problem wird scheinbar größer. Bei “Terre des Femmes” haben sich in den vergangenen zwei Jahren fast doppelt so viele Betroffene gemeldet wie in den Jahren davor.

Spiegel


Sunnitische Extremisten bauen am Islamischen Emirat Irak: ein Reich des Terrors, eine Welt ohne Lebensfreude

August 9, 2007

Vor einem halben Jahr, im Dezember 2006, haben sunnitische Extremisten hier das Islamische Emirat Irak ausgerufen. Mosul soll, so haben sie verkündet, seine Hauptstadt werden. Seither machen sie den Bürgern von Mosul das Leben zur Hölle. Selbstmordattentate werden verübt. Autobomben explodieren. Polizeioffiziere werden umgebracht wie auch Dolmetscher, Journalisten und Frauen, die kein Kopftuch tragen.

Ein sogenanntes Kriegsministerium erlässt Anordnungen und macht diese der Bevölkerung auf Flugblättern bekannt: Frauen sind verpflichtet, Schleier zu tragen. Ladenbesitzer müssen Schaufensterpuppen mit Kopftüchern bedecken (manchen Figuren wurden Plastiktüten über die Köpfe gestülpt). Öffentliche Bäder wurden geschlossen. Schließlich habe es, so die Begründung, zu Zeiten des Propheten Mohammed vor rund 1 400 Jahren auch keine solchen Anstalten gegeben. Dabei gehört der Hamam, das Dampfbad, doch zur arabisch-islamischen Kultur.
Mit einigen ihrer Weisungen wollen die Extremisten sogar vorgeben, wie man sich benehmen und was man essen soll: So sollen Restaurantbesitzer keine Salate mehr servieren, in denen Tomaten und Gurken vorkommen – weil islamistischer Interpretation im Arabischen die Tomate männlich, die Gurke aber weiblich sei. “Wir befolgen die Forderung”, sagt Khalaf Khalid, der Chef eines Lokals.”Sie drohen, dass sie sonst das Restaurant sprengen und uns töten.”

Besonders brutal setzen die Radikalen das Fotografier-Verbot durch. Es dürfen nur noch Passbilder für amtliche Dokumente gemacht werden, alles andere ist in ihren Augen “Haram”, verstößt gegen den Islam und ist schändlich: Weder Fotos noch Videofilme von Hochzeiten oder Kinder-Geburtstagen sind erlaubt, geschweige denn Fernseh-Aufnahmen oder Bilder vom aktuellen Geschehen.

der ganze Artikel in der Berliner Zeitung

Willkommen in der Steinzeit 


Planschen, pöbeln und prügeln – Kreuzberg

August 9, 2007

Kreuzberg – Erst der Hilferuf des Prinzenbad-Chefs, dass junge Araber und Türken sein Freibad terrorisieren, Waffen mitbringen, klauen, Frauen belästigen (KURIER berichtete). Jetzt fordert der erste Politiker: “Legt das Bad trocken!”

“Speziell auch für Frauen, die sich da ja kaum noch hintrauen”

Kraatz führt sogar eine Liste mit “Gästen” die Hausverbot haben: 82 junge Männer stehen darauf, aber nur zwei haben deutsche Namen.

Störend für alle Besucher seien aber die Sprüche und das Pöbeln gegen jeden, der den Arabern und Türken nicht in den Kram passt. Oft werden auch die Schließfächer der Besucher aufgebrochen.

“Da wurde keinerlei Integrationspolitik betrieben”, sagte er. “Multikulti ist hier gescheitert.”

Berliner Zeitung 1
Berliner Zeitung 2


Buchtipp: Imperialismus im Namen Allahs

August 9, 2007

Karsh erklärt auch wie dhimmis, d.h. schutzbefohlene Juden und Christen einer institutionellen Diskriminierung unterworfen wurden, wie man diesen u.a. auch verbat muslimische Frauen zu heiraten, ein Verbot, das bis heute aufrecht bleibt.

In seinem Epilog schildert Karsh, wie Islamisten die wachsende Zahl von Muslimen in Europa als Zeichen dafür betrachten, dass dieser Kontinent Teil des Hauses des Islam geworden ist. Insbesondere in Deutschland [und in Österreich K.P.] wurden zahlreiche Islamisten, welche vor der Verfolgung in ihren Heimatländern flohen, bereitwillig aufgenommen und haben sich die Muslimbrüder erfolgreich (und mit großzügiger finanzieller Unterstützung aus Saudi-Arabien) als die eigentliche Vertretung der Muslime etabliert. 

 Die Kosten der imperialen Träume im Namen Allahs mussten und müssen die Völker bezahlen. Milliarden – auch von Steuern der EU-Bürger – flossen und fließen in die Taschen der palästinensischen Kleptokraten und der Islamisten, doch wenn Palästinenser leiden, dann werden nicht ihre Führer verantwortlich gemacht, die ja bekanntlich nie die Verantwortung für irgendetwas übernehmen, es sind immer die anderen, ‘die Juden’, ‘die Zionisten’, ‘die Imperialisten’, denen man die eigenen Fehler und Verbrechen in die Schuhe schieben kann.
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“Open Season” – Stuck Mojo. Wer es noch nicht kennen sollte

August 9, 2007

Geert Wilders fordert Koran-Verbot

August 9, 2007

Der niederländische Geert Wilders nennt den Koran ein islamistisches “Mein Kampf” – und fordert, das Werk ebenso zu verbieten wie Adolf Hitlers Hetztiraden.

Den Haag – “Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen ‘Mein Kampf’ niedergelegt ist”, schrieb Wilders in einem Brief an die niederländische Zeitung “de Volkskrant”. In verschiedenen Suren des Korans würden Muslime aufgerufen, Juden, Christen, Andersgläubige und Ungläubige zu unterdrücken, zu verfolgen oder zu ermorden. “Suren im Überfluss, die die Muslime zu Tod und Verderben aufrufen und anstiften”, schreibt Wilders.

den Niederlanden: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug”, endet der Brief. In diesem verlangt Wilders auch, dass keine muslimischen Einwanderer mehr in die Niederlande kommen und keine Moscheen mehr gebaut werden dürfen.

Anlass für die Forderung des Oppositionspolitikers waren mehrere gewalttätige Überfälle auf einen jungen Mann, der den muslimischen Glauben aufgegeben und ein Komitee für Gleichgesinnte gegründet hat. Der Mann war Wilders zufolge mehrfach von jungen Muslimen zusammengeschlagen worden. Nun steht der Angegriffene unter Polizeischutz.

Spiegel


Die Verwandlung eines Christen zum Islamisten

August 9, 2007

„Dass man einem Dieb die Hände abhacken muss, brauchen wir nicht zu diskutieren“

Die Kamera folgt Barino bei vielen seiner Besuche in der Abu-Bakr-Moschee in Köln – und sie macht dabei Bilder von einem jungen Mann, der nach einiger Zeit nicht mehr derselbe ist: Sie fängt sein irritiertes Gesicht ein, als ihm der Imam bei einem ihrer ersten Gespräche erklärt, dass Moslems nur etwas mit Moslems und nichts mit Juden oder Christen zu tun haben sollten.

Welt


Punkband-OHL-gegen Islamismus

August 8, 2007

Henri:

Betrachten wir einmal eure aktuelle CD “Feindkontakt”. Ihr habt dort sehr eindeutige Texte, die sich explizit gegen den Islam richten, aber auch gegen Nazis. Warum findet ihr, kann man diese beiden Phänomene, also Rechtsextremismus und islamischer Fundamentalismus, gleichsetzen?

Deutscher W.:

Die Texte richten sich nicht gegen den Islam, sondern gegen alle radikalen Moslems, die meine Freiheit bedrohen und mir vorschreiben wollen, was gut und böse ist. Dass, was das Christentum längst hinter sich gelassen hat, kommt jetzt wie eine Sintflut über uns und überschwemmt die freie Welt mit mittelalterlichem Gedankengut und terroristischem Handeln.

Deutscher W.:
Wir haben unzählige Texte, Interviews und Statements zur rechten Gewalt abgegeben. Aber den rechten Abschaum sehe ich wesentlich bedeutungsloser und harmloser, als den Terror aus den kranken Köpfen der Koranfantiker. Wer auch immer schwächer oder stärker sein mag, ist mir absolut egal, ich bekämpfe das was mich stört, wann, wie und wo ich will.

Hier


Zentralrat der Ex-Muslime fürchtet Islamisierung

August 8, 2007

Der Verein warnt davor, dass fundamentalistische Muslime in Deutschland zunehmend Einfluss gewinnen. Islamische Verbände würden versuchen, für alle Migranten Gesetzmäßigkeiten vorzugeben, kritisiert die Vizevorsitzende Arzu Toker.

Der Zentralrat der Ex-Muslime hat vor einem zunehmenden Einfluss fundamentalistischer Muslime in Deutschland gewarnt. Die islamischen Verbände wollten die Gesetzmäßigkeiten für alle Migranten vorgeben, sagte die stellvertretende Vorsitzende Arzu Toker in einem Interview

Diese Islamisierung bedeutet für die meisten Frauen schlichtweg Unfreiheit“, erklärte sie. Den geplanten Bau einer Moschee in Köln wertete sie als „Machtdemonstration“. „Was dort unterrichtet wird, verstößt gegen das Grundgesetz“, so Toker.

Scharf kritisierte Toker die Migrationspolitik der Bundesregierung und die von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) ins Leben gerufenen Islamkonferenz.

Die in der Türkei geborene Journalistin und Autorin warnte auch vor einer Verharmlosung des Islams. „Er ist nicht friedlich, sondern aggressiv und kriegerisch.“ Zudem erniedrige der Koran die Menschen. „Koran und die islamische Gesetzgebung entmenschlichen sowohl die Frauen als auch die Männer“. Burkas oder Kopftücher seien nur das äußere Zeichen „einer viel tieferen Erniedrigung der Frauen“.

Der Zentralrat der Ex-Muslime e.V. ist eine Vereinigung, die für die Gleichbehandlung von Muslimen und Nichtmuslimen eintritt. Die jüngst gegründete Initiative hat sich zum Ziel gesetzt, ein Sprachrohr für all jene Zuwanderer zu bilden, die zwar aus islamischen Ländern stammen, sich jedoch nicht über ihr Muslimsein definieren.

Welt


Für den ehemaligen radikalen britischen Islamisten steht fest: Die Motive der Terroristen sind vor allem theologischer Natur

August 8, 2007

Obwohl viele islamische Extremisten in Großbritannien tatsächlich Zorn über den Tod ihrer Glaubensbrüder in anderen Ländern verspüren, ist dies doch nicht die wichtigste Ursache ihres Handelns. Was mich und viele meiner Gefährten dazu antrieb, in Großbritannien – unserer Heimat – und in anderen Ländern Terroranschläge zu planen, war das Gefühl, für die Erschaffung eines revolutionären Staates zu kämpfen, der am Ende der ganzen Welt die Gerechtigkeit des Islam bringen würde.

Aber wie kam es dazu, dass diese (fragwürdige) Utopie mit anhaltender Gewalt durchgesetzt werden sollte? Wie rechtfertigen radikale Islamisten solchen Terror im Namen ihrer Religion? … Auf individueller Ebene mögen Muslime dem Säkularismus zustimmen oder ihn ablehnen, aber zumindest gegenwärtig erlaubt die formelle islamische Theologie – im Gegensatz zur christlichen – keine Trennung von Staat und Religion; diese werden als ein und dasselbe verstanden.

Die Hauptursache für den Erfolg der Radikalen ist die Tatsache, dass die meisten islamischen Institutionen in England schlicht und einfach nicht über Theologie reden wollen. Sie weigern sich, die schwierige und oft komplexe Frage nach dem Stellenwert der Gewalt im Islam anzugehen; stattdessen wiederholen sie das Mantra, dass der Islam eine friedvolle Religion und der Glaube eine persönliche Angelegenheit sei, und hoffen, dass sich diese ganze Debatte irgendwie in nichts auflösen wird.
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Niederlande: Muslim-Regierungsberater gehört zur Muslimbruderschaft

August 8, 2007

In den Niederlanden gibt es wie auch in der Bundesrepublik “Dialog-Konferenzen” der Regierung. Der 45 Jahre alte Marokkaner Yahiya Bouyafa ist der Vorsitzende dieser “Contact Groep Islam” genannten Gesprächsgruppe der niederländischen Regierung und somit ein geachteter Gesprächspartner. Nun berichtet die Zeitung “De Telegraaf”, der Mann gehöre in das Umfeld der radikal-islamistischen Muslimbruderschaft, deren Ableger Dutzende radikale Terrororganisationen wie etwa die Hamas und Gamaat al-Islamia sind(Quelle: De Telegraaf 4. August 2007). Die Muslimbruderschaft ist ein Geheimbund, der die westlichen Rechts-Staaten mit Hilfe rechtsstaatlicher Mittel zerstören und Religionsdiktaturen (Kalifate) errichten will. Die Enthüllung kommt wenige Monate, nachdem in Deutschland ein ebenfalls von Regierungsmitglieder als “Dialog-Partner” geschätzter Muslimführer, Ibrahim al-Zayat, als führendes Mitglied der Muslimbruderschaft dargestellt worden war. Herr Zayat bestreitet ebenso wie Herr Yahiya Bouyafa etwas mit der Muslimbruderschaft zu tun zu haben. Unterdessen veröffentlicht die amerikanische Nefa-Foundation in den kommenden Tagen Unterlagen, nach denen die Mutterorganisation der Muslimbruderschaft auch einen geheimen Plan zur Unterwanderung der Vereinigten Staaten gefasst hat (Quelle: Nefa-Foundation). Einen ähnlichen Plan, den Sicherheitsbehörden bei ranghohen Mitgliedern der Muslimbruderschaft in der Schweiz bei Durchsuchungen gefunden haben, gibt es seit Jahrzehnten auch für Europa. Journalisten berichten nicht darüber. Zu den darin aufgeführten “Arbeitsmethoden” gehört es, jegliche Kritik am Islam als “Islamophobie” zu unterdrücken, “Dialog-Foren” mit Mitgliedern der Muslimbruderschaft zu besetzen, Medienschaffende und Politiker zu beeinflussen, immer neue Moscheen und Moscheebauvereine zu gründen, die Bevölkerung auf die Islamisierung Europas vorzubereiten und zu diesem Zweck ein Netzwerk unentwirrbarer Vereine und Verbände zu gründen.


Das beredte Schweigen über den Horror im Iran

August 7, 2007

Im Iran wurden in der vorigen Woche 16 Menschen hingerichtet, in aller Öffentlichkeit und auf grausamste Weise. Zwei regimekritische Journalisten wurden zum Tode verurteilt. Auf entschiedene Reaktionen der deutschen Politik und Öffentlichkeit wartete man jedoch vergebens. Anders als häufig unterstellt beschwichtigt das Schweigen des Westens die Mullahs allerdings nicht – es macht sie stärker.

Von Kundgebungen vor der iranischen Botschaft weit und breit nichts zu sehen

Es wurden auch keine Mahnwachen veranstaltet, wie sonst üblich, wenn etwas Schlimmes passiert in der Welt, und von Kundgebungen vor der iranischen Botschaft war weit und breit nichts zu sehen.

Schweigen auch von der außerparlamentarischen Linken

Warum ist das so? Warum wird das iranische Regime mit seinen grausamen Methoden in Deutschland so wenig kritisiert? Es kann nicht nur daran liegen, dass viele Politiker sich derzeit in den Ferienzeit befinden. Die Partei “Die Linke” etwa fand in der vorigen Woche Zeit, sich zu allem möglichen zu äußern: zur Debatte um die Anhebung des Arbeitslosengeldes etwa oder zu einem Urteil über das “Bombodrom” in der Kyritzer Heide. Zum Tode verurteilte Journalisten und hingerichtete Homosexuelle? Dazu kein Wort! Auch die außerparlamentarische Linke schwieg. Seit Jahren betreiben linke Aktivisten eine Kampagne gegen die drohende Hinrichtung Mumia Abu-Jamals, des in den USA wegen Mordes an einem Polizisten verurteilten schwarzen Journalisten. Zur Situation im Iran: eisiges Schweigen. Warum schlagen in Deutschland regelmäßig die Wellen der Empörung hoch, wenn in den USA ein Todesurteil vollstreckt wird, und kaum jemanden interessiert es, wenn im Iran Menschen hingerichtet werden?

Viele wollen sich hierzulande jedoch nicht dazu äußern. Man kann Hunderte Erklärungen von Organisationen im Internet finden, die die US-amerikanische Politik gegenüber dem Iran kritisieren und vor einem Krieg warnen. Aber in den meisten dieser Erklärungen findet sich kein Wort zur Lage im Iran selbst. Viele sehen den US-Präsidenten George W. Bush als das eigentliche Problem an, nicht den iranischen Machthaber Mahmud Ahmadinedschad. Es ist das Ressentiment gegen die USA, das viele dazu verleitet, die Lage der Menschenrechte im Iran auszublenden. Ganz nach dem Motto: Den Feind meines Feindes kritisiere ich nicht.

der ganze interessante Welt Text


Nazis und Islamisten: Neue Allianzen

August 7, 2007

Seit dem 11. September findet ein zunehmender Schulterschluss von fundamentalistischen Islamisten und deutschen Nazis statt. Gemeinsam bejubeln Rechtsextreme und Islamisten die Anschläge gegen die USA. Dabei sind Antisemitismus und Antiamerikanismus die stärksten Bindeglieder.

Dabei sind solche Koalitionen nicht neu. Bereits 1929 mobilisierten die ägyptischen Muslimbrüder gegen „Kreuzfahrer und Juden“ . Der Mufti von Jerusalem, Haji Amin al-Husseini, pflegte nicht nur freundschaftliche Kontakte mit Nazi-Deutschland, sondern äußerte 1942 in einer Rundfunkrede: „Wenn (…) England verliert und seine Verbündeten besiegt werden, dann wäre die jüdische Frage, die für uns die größte Gefahr darstellt, endgültig gelöst; alle Drohungen gegen die arabischen Länder wären hinfällig, Millionen von Arabern würden befreit, und viele Millionen Moslems in Asien und Afrika wären gerettet.“

In der jordanischen Zeitung ‚Al-Sabil’ war beispielsweise 1999 zu lesen: „Wir müssen von unseren Vorbildern lernen und übernehmen, was für unser arabisches Anliegen wichtig ist. Hitler erreichte, was den Arabern bisher nicht gelang: Er reinigte sein Land von den Juden. Betrachtet Hitler und gebt deshalb die Hoffnung auf ein befreites Jerusalem nicht auf.“ Beispiele solcher Art könnte man noch viele aufführen.

ier soll nur noch kurz auf das Freitagsgebet vom 13. Oktober 2000 in der Sultan Aal Nahayan-Moschee in Gaza verwiesen werden. Der Prediger Dr. Ahmet Abu Halabiya, Mitglied von Arafats Autonomiebehörde rief dort zum Judenmord auf: „Habt kein Mitleid mit den Juden, egal wo ihr seid, in welchem Land auch immer. Bekämpft sie, wo immer ihr seid. Wo immer ihr sie trefft, tötet sie. Wo immer ihr seid, tötet jene Juden und Amerikaner, die wie sie sind – und jene, die sie unterstützen….“

„Ein Großteil der rechtsextremistischen Szene beurteilt die Terroranschläge als ‚Befreiungstat unterdrückter Völker’ gegen die USA und eine angeblich jüdisch dominierte Finanzwelt“. 
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Gesundheitsgefahr durch Döner Kebap

August 7, 2007

Krankmachende Keime und mangelhafte Hygiene

Der Verzehr von Döner Kebap kann die Gesundheit gefährden, so das Ergebnis einer WISO-Stichprobe in Berlin. In zwölf von 22 Döner-Proben war die Gesamtkeimzahl extrem hoch. In vier Fällen wurden Krankheitserreger nachgewiesen, die in Nahrungsmitteln grundsätzlich nicht zulässig sind.

ZDF

Nun eigentlich,ich diese Nachricht belanglos.

Warum ich dieses trotzdem poste:

Linksfaschist Ströbele,der gerne einmal auf Hisbollah Demos mitmaschiert,

kämpft in Kreuzberg auch gegen Mc Donalds, als Grund hat er angegeben,

dass die Burger bei Mc Donalds von niedriger Qualität wären und man

lieber gesunde Kost wie Döner verzehren sollte. 

Zum Totlachen die Gutmenschen^^


Bilder vom heimlichen Frieden im Irak

August 7, 2007

Ramadi ist ein irritierender Widerspruch zu fast allem, was die Welt über die Situation im Irak zu wissen glaubt. Ramadi ist ein Beleg dafür, dass das US-Militär erfolgreicher ist, als es die Welt wahrhaben will. Ramadi zeigt, dass große Teile des Irak, nicht nur die Anbar-Provinz, auch viele andere ländliche Gegenden entlang Euphrat und Tigris heute so gut wie befriedet sind.

Während im Irak heute an einem Ort Autobomben detonieren, werden andernorts neue Schulen gebaut; es werden Hotels eröffnet, hier, während dort Terrorkommandos Raketen in Hochzeitsfeiern schießen. Es kaufen sich Iraker neue Kühlschränke, Toaster, Videospiele, während andere Sprengstoff ins Land schmuggeln und Ölpipelines sabotieren. Es gibt nicht den einen, einfachen, leicht verständlichen Irak. “Im Augenblick sind weite Teile des Landes befriedet”, sagt Fichtner, “aber seine Zukunft ist längst noch nicht entschieden”.,,,,,,,,,,,

Spiegel


Virtueller Jihad in Second Life

August 6, 2007

Militante Islamisten werden verdächtigt, die Online-3D-Welt für Anwerbungen zu nutzen und terroristische Rollenspiele zu inszenieren.

Polizisten von Europol und diverse Geheimdienste vermuten laut der Times seit kurzem, dass Second Life als bislang unbeobachtetes Medium zunehmend von Extremisten für ihre Zwecke genutzt worden sei. Vor allem, um andere Muslime für ihre Sache zu bekehren, um jenseits der E-Mail-Ströme ungestört kommunizieren zu können und angeblich auch, um via Linden-Lab-Dollars heimliche Geldtransfers abzuwickeln.

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Gay: Hamburg-St.Georg – Ärger mit Muslimen

August 6, 2007

 taz: Herr Kretschmann-Johannsen, die Parade zum Christopher-Street-Day (CSD) am Sonnabend wird nicht den Steindamm entlang in Hamburg-St. Georg ziehen. Kuscht die Schwulen-Szene vor homophoben Migranten?

Die CSD war einmal eine Demonstration gegen die Diskriminierung Homosexueller, die in St. Georg offenbar wieder an der Tagesordnung ist

Ist es nicht merkwürdig, dass sich deutsche Schwule in Moskau und Warschau für die Rechte der Homosexuellen verprügeln lassen und in Hamburg verzichtet die Schwulen-Szene darauf, Flagge zu zeigen?

Der taz sagten Schwule, dass sie sich im Viertel nicht mehr wohl fühlten.

Es ging um muslimische Jugendliche, die aggressiv gegenüber Schwulen auftraten.

Glauben Sie, eine Parade über den Steindamm wäre problemlos gewesen?

Das könnte ich mir vorstellen. Es hätte aber einer gewissen Vorarbeit der Hamburg Pride bedurft.

Quelle Taz

“Die Szene kuscht nicht”


Wie Barino Islamist wurde

August 6, 2007

 TV Doku auf WDR

„Sie wurden nicht unterdrückt oder angegriffen. Ihnen geht es nicht um den Irak oder Afghanistan“, sagt Cascais. „Sie haben einen theologischen Anspruch und religiöse Motive.“ Was verdeutlicht, wie sehr die jungen Radikalen eine theologische Herausforderung für die muslimische Gemeinschaft sind …………….

Kölner Stadtanzeiger


Die Leugnung des Holocaust verbindet islamistische und rechtsextreme Gruppen. Konvertiten spielen dabei eine herausragende Rolle.

August 6, 2007

Die Gemeinsamkeiten von rechtsextremen und islamistischen Gruppen betreffen aber nicht nur ihren Antisemitismus und Antizionismus, sondern auch den Kampf gegen die politische, wirtschaftliche, militärische und kulturelle Hegemonie der USA. Gegen die imperialistische Globalisierung unter der Vorherrschaft der USA setzen die Islamisten als einzige verbliebene Alternative den Islam, verstanden als ideologisches Fundament einer eigenen Gesellschaftsordnung. Manchem Rechten schien diese Alternative so verlockend, dass er deshalb konvertierte.

Ein Beispiel dafür ist die weltweite Bewegung der Murabitun, deren deutscher Ableger die 1995 gegründete »Islamische Gemeinschaft in Deutschland/Weimar Institut« mit Sitz in Erfurt ist. Sie bietet ihren Anhängern ein »Konglomerat an alt- und neurechtem Gedankengut, gepaart mit Religion«, wie Anton Maegerle im April 1992 im Rechten Rand schrieb. Ihre Mitglieder sind hauptsächlich Konvertiten. Die Führung des Weimar Instituts gibt die deutschsprachige Publikation Islamische Zeitung mit Sitz in Potsdam heraus.
Auch die Zusammenarbeit mit den »türkischen Brüdern« konnte ausgebaut werden. Und hier schließt sich der Kreis wieder: Seit Juni sitzt Rieger im Vorstand des Islamrats. Der Islamrat ist jene Dachorganisation, die von der größten türkisch-islamistischen Gemeinschaft in Deutschland, der Milli Görüs, dominiert wird. Und in den Moscheen der Milli Görüs und über Links der inzwischen gelöschten Homepage werden auch die Werke des türkischen Revisionisten Harun Yahya verbreitet.

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Die Islamische Zeitung,wird auch ab und zu auf “linken” demos verteilt.

Natürlich empfinden “linke” die als Multikulti!

Querfront von Rechts,Links und Islam! 


Irans Behörden lassen 200 Besucher eines Rock-Konzerts verhaften

August 6, 2007

Wegen Alkohol, “obszöner” Musik und knapper Kleidung: Irans Behörden bezeichneten ein Konzert als “satanisch” und inhaftierten mehr als 200 Besucher. Bald sollen die Urteile gesprochen werden.

110 der Festgenommenen seien ins örtliche Gefängnis gebracht worden, die anderen seien noch in Polizeigewahrsam. Ermittlungen seien eingeleitet worden.

Im Iran sind Alkohol und Narkotika verboten, genauso wie Feiern, bei denen nicht verwandte Frauen und Männer tanzen. Westliche Musik ist nicht erwünscht.

Die iranischen Behörden gehen regelmäßig gezielt gegen offiziell als unmoralisch eingestufte Verhaltensweisen vor. Ziel der Kampagnen sind etwa nachlässig verschleierte Frauen oder Männer mit westlichen Frisuren und westlicher Kleidung.
Spiegel


Die IDF: Iranisches Nuklearpotenzial- bis Mitte 2009

August 6, 2007

Der Iran kann schon Mitte 2009 nukleares Potenzial erreichen. So lautet die Annahme der IDF. Gleichzeitig sagen verschiedene Experten jedoch, es sei wahrscheinlicher, dass dies etwas später der Fall sein wird, im Jahr 2010…

Was Syrien angelangt, so heißt es in der IDF, es sei einerseits bereit für einen Krieg und bereite sich darauf vor, aber andererseits werde es einen Krieg nicht initiieren. Obwohl beide Seiten nicht an einem Krieg interessiert sind, wird befürchtet, dass außenstehende Faktoren eine Eskalation herbeiführen, und deshalb verfolgt die IDF auf täglicher Basis die Vorbereitungen in Syrien.

Was die Hisbollah anbelangt, so nimmt die IDF an, dass sie im Moment kein Interesse an einer weiteren Runde gegen Israel hat und sie noch immer damit beschäftigt ist, ihre Kräfte nördlich des Litani und in Beirut zu sanieren.

Abschließend teilt die IDF mit, dass an allen fünf Fronten- Iran, Syrien, Libanon, Hamas und internationaler Terrorismus- jeden Moment eine Eskalation erwartet werden könne, es gäbe jedoch auch wichtige entschärfende Faktoren.

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Israel-umzingelt von Barbaren. Und Islamisten,rechts und linksradikale 

stoßen ins gleiche Horn!


USA: Muslim-Gruppe ermordet Islam-kritischen Journalisten

August 6, 2007

Journalisten halten international zusammen. Wenn einer von ihnen bedroht oder gar getötet wird, dann berichten Journalisten überall in der Welt (etwa mit Hilfe der Organisation “Reporter ohne Grenzen”) darüber. Nun hat eine Muslim-Gruppe in den Vereinigten Staaten einen Journalisten ermordet – er wollte über ihre Organisation berichte. Und nicht ein deutscher Journalist berichtet bislang darüber. Vor fast einer Woche wurde der Reporter der amerikanischen Zeitung “Oakland Post” Chauncey Bailey auf dem Weg zur Arbeit erschossen. Er arbeitete gerade an einer Geschichte über die “Black Muslim Bakery”, eine Gruppe von Muslimen, die “Sicherheitspersonal” stellt, eine Schule hat und Bäckereien unterhält. Der 19 Jahre alte mutmassliche Täter wurde inzwischen verhaftet (Quelle: KCBS 4. August 2007). Auch der San Francisco Chronicle berichtet, dass die kriminelle und umstrittene Muslim-Gruppe zuvor schon andere Journalisten bedroht hatte (Quelle. San Francisco Chronicle 4. August 2007). Wäre das Opfer der Reporter einer islamischen Zeitung und der Täter ein nicht-muslimischer Amerikaner gwesen, die deutschen Journalisten würden den Journalistenmord wohl nicht ignorieren. Bevor wir es vergessen: Das tatsächliche Opfer, der tatsächlich von der Muslim-Gruppe ermordete Journalist war ein Schwarzer, einer der bekanntesten Journalisten der amerikanischen Südwestküste (Quelle: Guardian 5. August 2007).

Quelle Akte Islam


London: Muslimische Extremistengruppe hält Konferenz ab und unterhält eigene Grundschule

August 6, 2007

Hizb-ut Tahrir ist eine in Deutschland verbotene muslimische Extremistenruppe. Zu den Zielen dieser Gruppe gehört es, mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln weltweit Religionsdiktaturen (Kalifate) zu errichten. In London hat die Extremistengruppe, aus deren Reihen mehrere Attentäter stammen, nun ganz offen eine Konferenz abgehalten (Quelle: Hizb-ut Tahrir 4. August 2007). Eigentlich wollte der frühere Premierminister Tony Blair auch in Großbritannien Hizb-ut Tahrir verbieten. Doch das Gegenteil ist passiert: Statt die Muslim-Extremisten einzudämmen, unterhalten diese in Großbritannien inzwischen sogar eine eigene Grundschule – und unterrichten dort etwa hundert Kinder (Quelle: Sunday Times 5. August 2007).

Quelle: Akte Islam

Link: siehe im Blogroll


Rede von R. Stadtkewitz auf der ipahb Demo vom 11.07.2007 CDU

August 5, 2007

Wie anti-israelisch ist die “neue” Linkspartei?

August 5, 2007

Die Kritik an der “neuen” Linkspartei wurde lauter, als sie noch PDS hieß und noch nicht mit der westdeutschen WASG fusioniert war. Vor einem Jahr, als die Terroristen der islamo-faschistischen Organisationen Hisbullah und Hamas israelische Soldaten entführten und zivile Ziele in Israel mit einem Raketenangriff nach dem anderen angriffen und es dadurch zum 2. Libanonkrieg kam, waren es Gliederungen und hochrangige Spitzenfunktionäre der PDS und der WASG, die zusammen mit Anhängern der besagten Terroristenorganisationen auf die Straße gingen.

Bei diesen Demonstrationen wurden nicht nur die Führer der Terrorgruppen hochgejubelt, sondern auch Parolen wie “Tod, Tod Israel” und “Wir wollen keine Judenschweine” skandiert. Bis heute hat sich die Parteiführung davon nicht distanziert oder entschuldigt, hat die antisemitischen Hassdemonstrationen nicht verurteilt. 

Vielleicht liegt es daran, dass sich innerhalb der “neuen” Linkspartei auch Kader der zwischenzeitlich ebenfalls umbenannten antisemitischen Politsekte “Linksruck” befinden, welche “die bedingungslose Solidarität mit der Hamas” einfordern, Verständnis für Selbstmordterroristen haben und in der Existenz nicht etwa faschistoider Terrororganisationen, sondern des demokratischen Staates Israel den Grund für Krieg und Konflikte im Nahen Osten meinen sehen zu müssen.

Auch vergißt Ramelow in seinen Ausführungen, dass es die verschiedenen israelischen Regierungen waren, die mit teilweise sehr weit reichenden Angeboten an die palästinensischen Vertreter versucht haben, einen Frieden und eine gegenseitige Anerkennung herbeizuführen. Diese Friedensinitiativen scheiterten jedoch immer wieder an den Gewaltausbrüchen der Terroristen und ihres Umfeldes, sowie an der strikten Weigerung, den Staat Israel anzuerkennen.

Dieser Eindruck wird auch dadurch verstärkt, dass es “Die Linke” nicht schafft, sich von extremistischen und antisemitischen Gruppen zu trennen und mit Christine Buchholz eine führende Figur aus der umbenannten antisemitischen “Linksruck”-sekte im Bundesvorstand der “neuen” Linken sitzt.
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Einfach nur noch widerlich,was sich heutzutage alles Links nennt.

Es trifft wohl eher der Satz zu: rotlackierte Faschisten. 


Kinder sollen Geiseln enthaupten

August 5, 2007

Kinder sollen Geiseln enthaupten

Unterdessen sagte der neue “Militärchef” der Taliban, Mansur Dadullah, in einer am Mittwochabend vom BBC-Fernsehen auf Channel 4 ausgestrahlten Sendung, dass die Taliban nicht nur Ausländer in Afghanistan entführen, sondern auch Kinder zur Enthauptung von Geiseln einsetzen wollten. Kinder sollten eine militärische Ausbildung gegen die “grausamen Invasoren und Ungläubigen” bekommen. Die Tötung von “Ungläubigen und Spionen” werde die Kinder “tapfer” machen, fügte Dadullah hinzu. Die Geiselnahme von Ausländern seien ein geeignetes Mittel, um die Freilassung inhaftierter Taliban zu erreichen.

Dadullah hatte seinen Bruder Mullah Dadullah ersetzt, den die NATO-geführten Truppen im Mai getötet hatten. Er selbst war im März als einer von fünf Taliban-Gefangenen gegen den entführten italienischen Journalisten Daniele Mastrogiacomo augetauscht worden.

Quelle


Milli Görü wollen in Deutschland einen Gottesstaat

August 5, 2007

Prediger aus München

In München soll eine Akademie zur Ausbildung von muslimischen Imamen entstehen. Dafür setzt sich das Islamische Forum im oberbayerischen Penzberg ein, das für das geplante “Zentrum für Islam in Europa München” derzeit Unterstützung und Geld sammelt.

München – Der Penzberger Moscheeverein behauptet, die Imam-Schule diene vor allem der Integration, da dort Prediger in deutscher Sprache ausgebildet würden. Bayerns Innenminister Günther Beckstein glaubt dagegen den Erkenntnissen seines Verfassungsschutzes, wonach Funktionäre des Forums enge Kontakte zu der als extremistisch eingestuften Organisation “Milli Görü” pflegen sollen.

Das “Zentrum für Islam in Europa München” (ZIEM) könne, so fürchtet man im Innenministerium, extremistische Tendenzen verstärken. Zwar versichert Vize-Direktorin Gönül Yerli, ihr Forum gehöre seit 1993 nicht mehr zu “Milli Görü”. Doch auf Mitgliederlisten der Organisation von 2004 sei, so das Ministerium, die Muslimin unter dem Hinweis “Vorsitzende Penzberg” zu finden.

Nach Kenntnissen der Verfassungsschützer versuche “Milli Görü”, einen Gottesstaat in Deutschland zu errichten. Die Stadt München will nun mit der Bauvoranfrage für das ZIEM “entsprechend vorsichtig” umgehen.
Spiegel


Dem Koran abgeschworen,Arzu Toker im Interview

August 4, 2007

Toker: Ja. Aber es ist für mich auch eine Frage der Selbstachtung. Ich habe zwei Kinder und habe es nicht nötig, Erniedrigungen hinzunehmen. Koran und die islamische Gesetzgebung entmenschlichen sowohl die Frauen als auch die Männer. Burkas oder Kopftücher, Kleidungen, in denen die Frauen sozusagen in Säcke gesteckt werden, sind nur das äußere Zeichen einer viel tieferen Erniedrigung der Frauen.

Haben die Türken selbst die Auseinandersetzung mit dem Islam verpasst?

Toker: Das stimmt. Die türkischen Intellektuellen haben die Bevölkerung allein gelassen und sich vor der kritischen Auseinandersetzung mit dem Islam gescheut. Das führt zu einer geistigen Verwahrlosung unter den Migranten. Das klage ich an. Islam verhindert das selbständige Denken, das für die Demokratie erforderlich ist.

Wozu ein Zentralrat der Ex-Muslime?

Toker: Weil unsere Migrationspolitik falsch ist: Der Islamgipfel von Bundesinnenminister Schäuble hat mich empört. Die Regierung orientiert sich offenbar nicht an die Mehrheit der Ausländer, die liberal ist und hier einfach leben und arbeiten will, sondern einer Minderheit, die religiös und radikal ist.

Diese Islamisierung bedeutet für die meisten Frauen schlichtweg Unfreiheit. Ich würde am liebsten Strafanzeige gegen Schäuble stellen, weil er somit radikale grundgesetzfeindliche Kräfte stärkt, legitimiert. Er sollte solchen Auffassungen nicht Tür und Tor öffnen.

Wer macht beim Zentralrat mit?

Toker: Türkische, arabische Frauen und Männer, aber auch viele Iraner. Besonders letztere haben Erfahrungen, was es bedeutet, unter islamischem Recht zu leben, im Iran steht Folter an der Tagesordnung, allein in diesen Wochen werden dort 27 junge Menschen aufgehängt, weil sie gegen zu hohe Benzinpreise demonstriert haben. Das ist unglaublich.

Was halten Sie vom Bau der Kölner Moschee?

Toker: Dieser Bau, vor allen Dingen mit seinem Minarett, ist nicht notwendig. Es ist eine Machtdemonstration. Was dort unterrichtet wird, ist gegen das Grundgesetz. Man sollte dagegen Klage führen. Ich möchte auch ein Haus eröffnen, in dem ich dann aber Kant und Voltaire vorlese.

Viele muslimische Frauen mit Kopftuch empfinden sich als selbstbewusst.

Toker: Sie sollen Kabarett machen. Aber, es ist psychologisch verständlich: Wer seinen Unterdrückern nicht Nein sagen kann, verteidigt die Unterdrücker, um die Selbstachtung nicht zu verlieren.

Warum setzen Sie sich persönlich so stark ein?

Toker: Es gibt einige Gründe: Als Dankeschön für das freiheitliche Leben, das ich in Deutschland hatte. Ich komme zwar aus dem Osten der Türkei, doch mein Vater war Lehrer, er hat sich für demokratische Werte eingesetzt und vermittelt. Das ist mein Hintergrund. Ich bin seit über 30 Jahren hier. Ich brauche keine persönliche Erfahrung mit Unterdrückung, um mich zu engagieren. Ich möchte ein Signal setzen. Nicht alle Türken, Kurden definieren sich durch ihren islamischen Glauben.

Werden Sie bedroht?

Toker: Ja, aber das interessiert mich nicht. Ich erhalte viele Briefe, in denen man mich persönlich erniedrigt. Damit muss ich leben. Das zeigt mir die Gesinnung der Absender.
vollständiges Interview-HIER
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Ein kurzer Auszug aus einem älteren Interview mit Mina Ahadi:

PI: Sie stehen als Mitglied der Arbeiter kommunistischen Partei Irans politisch links. Fühlen Sie sich von den deutschen Linken (SPD, Grüne, PDS) allein gelassen?

Ahadi: Ja, eindeutig. Die deutsche Linke hat mit ihrer Multikulti-Kuschel-Politik der letzten Jahrzehnte der Integration und den Menschenrechten im Islam einen Bärendienst erwiesen. Es bleibt nur zu hoffen, dass auch diese Politiker irgendwann einmal begreifen werden, welchem Irrglauben sie aufgesessen sind.


Israel:Der Trend zum Zweitpass: Auch deutsche Pässe sind beliebt

August 4, 2007

Nach Angaben des Amts für Statistik über die Zahl der Einbürgerungen im Jahr 2006 zeigt sich ein Anstieg der Zahl der Israelis, die die deutsche Staatsbürgerschaft beantragen, um 50%…

Der deutsche Pass kommt für viele in Frage, da das deutsche Gesetz allen Nachkommen von Deutschen, die vor den Nazis geflohen sind, ermöglicht die Staatsbürgerschaft zu erhalten. In Deutschland erklärt man sich die starke Nachfrage unter anderem mit der veränderten Einstellung der dritten Generation erklärt nach der Schoah.

Aus den Angaben des statistischen Amts geht hervor, dass im Jahr 2006 4313 Israelis die Staatsbürgerschaft erhalten haben.

Schätzungsweise über 300.000 Israelis sind Nachkommen deutscher Staatsbürger und haben deshalb Anspruch auf die deutsche Staatsbürgerschaft. Heute leben in Deutschland zwischen 120.000 und 240.000 Juden.

WILLKOMMEN!
Quelle


Arabischer Antisemitismus in Berlin

August 4, 2007

Ich frage nach, wie sie das mit der Provokation meint. “Auf dem Höhepunkt des Nordirland-Konflikts wäre doch in Belfast auch niemand auf die Idee gekommen eine Union Jack aus dem Fenster zu hängen”. Ich weise darauf hin, daß wir in Berlin sind und weder in Belfast noch im Nahen Osten.

In diversen Gemüseläden meiner Umgebung, die von arabisch sprechenden Menschen betrieben werden, hängen Fahnen oder Abbildungen von Fahnen, die auf die Ursprungsländer der Ladeninhaber verweisen – manchmal in Kombination mit der Palästinaflagge und manchmal ohne. Als ich letzte Woche bei jüdischen Freunden zu Besuch war, hing am Fenster gegenüber, wo eine arabische Familie wohnt, eine Palästinafahne. Weder von Juden noch von nichtjüdischen Deutschen habe ich bis jetzt gehört, daß das unter “Provokation” fällt. Leute, die selber für sich das Recht in Anspruch nehmen, für ihre Meinung “Flagge zu zeigen” müssen das auch anderen zugestehen.
Ich erinnere daran, daß vor kurzer Zeit durch die Berliner Medien ein Bericht aus dem Prenzlauer Berg ging, wo ein Mann auf seinem Balkon eine Israelflagge positioniert hatte. Die Hausverwaltung hatte Beschwerde eingelegt und mit Kündigung gedroht, der Bewohner hat sich inzwischen eine andere Wohnung gesucht. Gelten hier unterschiedliche Maßstäbe für die Palästinaflagge und für die Israelflagge?

Und so ganz neu sei das Thema “arabischer Antisemitismus” nun nicht, füge ich hinzu.

….Die Schülerinnen und Schüler der jüdischen Oberschule Berlinkonnten nicht teilnehmen – so war es in einem Interview mit der Rektorin zu lesen – da man sich nicht in der Lage sah deren Sicherheit zu gewährleisten.

Traurig,dass man wieder Faschisten aus  mittelalterlichen Ländern

nach Europa holt und Gutmenschen uns dies als Multikulturell verkaufen

wollen. 

In den letzten Monaten gab es in den öffentlichen Verkehrsmittel mehrere Übergriffe auf orthodoxe Juden oder Menschen, die für Juden gehalten wurden, weil sie einen Davidstern trugen. Eine jüdische Berlinerin, die früher regelmäßig öffentlich eine Kippa trug, tut dies inzwischen nicht mehr, weil sie mehrmals belästigt wurde – ebenfalls von arabisch sprechenden Jugendlichen.

Als sie während der abendlichen Stoßzeit mit der U-Bahnlinie 9 nach Schöneberg unterwegs war, stiegen an der Haltestelle Kurfürstendamm drei arabisch sprechende Jugendliche zu – und skandierten im vollbesetzten U-Bahn-Abteil bei ihrem Anblick minutenlang “Tod den Juden” ohne daß irgendeiner der Fahrgäste sich dazu äußerte.

weiter

Danke MultiKulti,dass Ihr uns die Faschisten wieder ins Land holt. 


Der antisemitische,antiamerikanische,homophobe Rap

August 4, 2007

Die Kulturbereicherer haben uns natürlich auch noch mehr mitgebracht,

als Ehrenmord,Parallelgesellschaften, Jugendgewalt,Antisemitismus,

Schwulenhaß,Intoleranz,Antiliberale Einstellungen, Kopftücher.

Nein, Sie können auch gut singen:
zum Text


Auszüge aus einem Interview mit einer libanesischen Christin

August 4, 2007

Wir Christen standen stark unter arabischem Einfluss, hatten die arabische Sprache. Die Meinung, die man über Israel hörte, war klar: Die Juden sind der Satan, man muss sie ins Meer treiben, töten. Nur dann wird es Frieden geben. Das hörte man im Fernsehen und Radio, im Restaurant.

Als der Libanon in den 40er-Jahren von Frankreich unabhängig wurde, war die Mehrheit der Bewohner Christen. Die Muslime waren in der Minderheit. Mit den Jahren änderte sich das.

Sie hielten die Autos an, sie kontrollierten die Identitätskarten. Und wenn sie sahen, dass es Christen waren – denn im Libanon steht die Religion im Ausweis – holten man sie aus dem Auto und erschoss sie, die ganze Familie.

Und ich fragte meine Eltern, warum haben sie uns dies angetan? Mein Vater sagte immer: Weil wir Christen sind. Deswegen wollen sie uns töten. Von da an wusste ich, dass man mich töten wollte, nur weil ich als Christin in einer christlichen Stadt lebte.

Als die Palästinenser mit dem Krieg in Libanon anfingen, war er so grausam, wie ihn sich keiner vorstellen konnte. Sie wollten die christlichen Städte niederreissen.

Oder man schnitt ihnen ein Kreuz auf die Brust. So töteten sie die Christen und liessen sie in der Strasse oder sonst irgendwo liegen.

Denn im Libanon wuchsen wir ja im Glauben auf, dass Israel der Teufel sei. Aber wir wussten, dass uns die Israelis nicht abschlachten würden wie die Moslems, weil wir mit ihnen mehr gemeinsame Werte hatten. Einige Leute aus meiner Heimatstadt baten Israel um Hilfe. So blieben wir am Leben. Die Israelis kamen nachts und brachten den Christen Vorräte. Milch für die Kinder, Munition für das Militär. Sie holten Christen nach Israel und gaben ihnen militärisches Training

Und Israel stand uns bei und hielt uns am Leben. Sieben Jahre lang.

Ich konnte die israelische Seite sehen, die immer die besten Friedenshoffnungen hegt. Sie lehren ihre Kinder, dass es eines Tages Frieden mit den Palästinensern geben wird. Sie sagen, eines Tages werden wir Frieden mit unseren palästinensischen Nachbarn haben. Und wir wollen alles tun, um diesen Frieden zu erreichen. Ging man zu den Palästinensern, hörte man sie ihre Kinder lehren, eines Tages werden wir alle Juden umbringen und sie ins Meer treiben.

Die Palästinenser haben gelernt, die Medien für ihre Ziele zu manipulieren. Sie lassen den Westen nach ihrer Geige tanzen. Wenn man in den Abendnachrichten hört, dass Israel einen Hamasführer getötet hat, aber noch 14 Menschen umkamen, darunter einige Kinder, denkt der Westen, diese Israelis haben wieder etwas Schreckliches getan. Sie töten Kinder. Sie müssen aber wissen, dass sich dieser Führer bewisst bei den Kindern versteckte. Das nenne ich, seine eigenen Leute umbringen. Der Westen verseht nicht, wie der Nahe Osten denkt. Das schockiert mich

hier das ganze Interview


Migrantinnen in Berlin “Mein Vater sagt: Ich bringe dich um”

August 4, 2007

Ich komme aus Süddeutschland. Zu Hause hatten wir eine tolle Fassade aufgebaut. Alles wunderschön, alles rosarot. Mein Vater hat darauf geachtet, dass die Ehre, das Gesicht der Familie nach außen gewahrt bleibt. Mein Vater ist 46 Jahre alt, und ich habe vier Geschwister. Ich bin in der Türkei geboren und wurde mit der Geburt versprochen. Als meine Eltern nach Deutschland gingen, war ich fünf Jahre alt. Als ich acht war, hat es bei mir Klick gemacht: Ständig hat mein Papa zu mir gesagt, du heiratest bald, dein Mann in der Türkei wartet schon, der liebt dich. Aber ich war doch noch ein Kind, und ich hatte den noch nie gesehen. Ich bin damit nicht klargekommen. Mit 14 wollte er mich rüberschicken

Dann haben wir im Fernsehen die Berichte über Hatun Sürücü gesehen. Ich war geschockt. Mein Papa kann ja nicht so gut Deutsch, wir Kinder mussten ihm alles übersetzen. Er hat gesagt: Der kleine Bruder hat völlig richtig gehandelt, dass er seine Schwester erschossen hat, weil sie westlich leben wollte.
mehr im Tagesspiegel


Ägyptische Soldaten steinigen afrikanische Flüchtlinge

August 3, 2007

darfisr1.jpgan stelle sich einmal vor, israelische Soldaten würden afrikanische Flüchtlinge, die sich ihren Grenzen näherten, einfach erschiessen und einen Teil von ihnen vor laufenden Kameras mit Steinen erschlagen. Die Bilder gingen gewiss um die Welt. Nun haben ägyptische Soldaten an der Grenze zu Israel mehrere aus Sudan stammende afrikanische Flüchtlinge erschossen und einige von ihnen langsam mit Steinen erschlagen – das alles vor laufenden Kameras. Haben Sie schon etwas darüber in deutschen Zeitungen gelesen? Haben Sie in den Nachrichten gehört, dass Soldaten des drittgrößten finanziellen Bittstellers der Vereinigten Staaten afrikanische Flüchtlinge mit Steinen erschlagen haben? Israelische Grenzschützer haben die archaischen Morde mit ihren Kameras aufgenommen. Sie konnten nicht helfen, sonst wären sie erschossen worden. Die ägyptischen Mörder richteten ihre Schnellfeuerwaffen auch auf die israelischen Soldaten.
Quelle 1
Quelle 2
Lizas Welt-sehr ausführlich
Broder sagt auch was^^


Wafa Sultan mit deutschen Untertiteln – Sehenswert!!

August 3, 2007

Freiheit für die Pinguine!

August 3, 2007

zu diskutieren wäre: nicht das Kopftuch, nicht die Verhüllungspflicht der Frauen, nicht den getrennten Turn- und Schwimmunterricht für Mädchen, nicht das islamische Erziehungsrecht der Männer über die Frauen, nicht die daraus abgeleitete häusliche Gewalt.
All das ist nämlich bereits geregelt: durch das deutsche Recht, auch durch das europäische, von der Religionsfreiheit über die Koedukation bis hin zur Gleichberechtigung der Frauen.
Es gilt, was gilt. Und es gilt nicht, was dagegen verstößt: Koran-Dogmen und Scharia-Recht.
Die deutsche Regierung ist auf die aggressive Larmoyanz hereingefallen, mit der die muslimischen Organisationen ihre angebliche Zurücksetzung bejammern. Doch die Klage ist nichts anderes als das Eingeständnis, dass ihre um Jahrhunderte zurückgebliebene Religionskultur in einem fundamentalen Gegensatz zur aufgeklärten Lebenswelt des modernen Europa steht – es sei denn, die Gastländer passten sich an und schafften rechtliche Reservate für Riten und Regeln des Mittelalters.

Warum eigentlich sind die Kinder asiatischer Migranten in Deutschlands Schulen so erfolgreich? Warum sind es die Kinder russischer Zuwanderer? Und warum scheitern türkische und arabische Schüler so oft? 

Nicht die deutsche Schule ist schuld, nicht die deutsche Gesellschaft ist schuld, nicht die deutschen Gesetze sind schuld an der mangelnden Integration der Muslime. Nichts Deutsches muss geändert werden. 

Reformiert werden muss die islamische Religionskultur. Aufgebrochen werden muss die erstickende private Lebenswelt von Millionen Migranten – nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa.

…Das heißt, die Behörden werben für die Akzeptanz von Kopftuch oder Tschador. Paradoxer geht’s kaum: Nicht die islamischen Patriarchen diskriminieren die muslimischen Frauen, nein, die deutsche Gesellschaft tut’s.

weiter


«Barbarische Schauspiele»: Empörung über Hinrichtungswelle im Iran

August 3, 2007

Roth kritisierte auch die Art und Weise der Hinrichtungen. «Menschen werden in barbarischen Schauspielen öffentlich hingerichtet, weil sie ‘Feinde Gottes’ seien, weil sie ‘Gesindel’ seien, Menschen ohne Obdach, suchtkranke Menschen», sagte die Grünen-Politikerin. «Hier tobt ein Terrorapparat, der sich in schlimmster menschenverachtender Weise als Herr über Leben und Tod aufspielt, der brutal ausmerzt, was ihm als ‘lebensunwertes Leben’ erscheint, und der auch nicht davor zurückschreckt, schmutzige tagespolitische Spiele als Wille und Richtspruch Gottes zu inszenieren.»

Netzzeitung

Wird auch Heulsuse C. Roth zur Vernunft kommen? 


Rechtsextreme Überfälle in Sachsen Anhalt gegenüber Asiaten

August 2, 2007

Bei zwei Überfällen in Sachsen-Anhalt sind mehrere Ausländer Opfer fremdenfeindlicher Gewalt geworden. In Burg überfielen drei Männer eine vietnamesische Familie in deren Wohnung, riefen dabei ausländerfeindliche Parolen und verletzten einen 14-Jährigen.

Ebenfalls in der Nacht zum Donnerstag verprügelten zwei Unbekannte auf einer Zugfahrt zwischen Magdeburg und Burg einen 27- jährigen Chinesen, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Stendal mitteilten.

ehe sie die Tür der vietnamesischen Familie eintraten und diese angriffen. Der 14-jährige Sohn des Ehepaares habe durch einen Schlag ins Gesicht Prellungen erlitten.

Später kehrten die mutmaßlichen Täter den Angaben zufolge noch ein Mal zurück, verwüsteten die Wohnung und stahlen Elektronikgeräte.

 Was für ein Pack – wie tief kann man sinken!

MOPO


Dank Islamfaschistischer Einwanderung immer mehr Attacken gegenüber Schwule – Amsterdam

August 2, 2007

Danke Multikulti!

Die Gewalt gegen Homosexuelle in Amsterdam scheint zuzunehmen. Es gibt keine harten Zahlen, aber die Zahl von Berichten erhebt sich sicher. Die Täter sind hauptsächlich Jugendliche mit einem marokkanischen Hintergrund. Aber arabische Homosexuelle sind auch immer wahrscheinlicher, Opfer zu sein, sagt Autor, Experte auf homosexuellen Problemen und Gewalt auf der Amsterdamer arabischen homosexuellen Szene, Rauf Moussad.

Hier

Auch auf dem Gayportal Queer.de tummeln sich in letzter Zeit immer

mehr Rechts Linksfaschisten,die keine Probleme haben gegen USA,

Israel,Christen etc zu hetzen,aber schon bei der leisesten Kritik

gegenüber dem Islam, Rassismus schreien^^

aber gerne auch mal Islamfaschisten unterstützen.

Wie nicht anders zu vermuten, kommen diese aus dem SED PDS Umfeld.

Leider gibt es immer noch zu viele Idioten in der Szene,denn Sie wissen

nicht,dass Sie die ersten wären,die entweder verhaftet,gefoldert,

gesteinigt, verfolgt oder gehängt würden.

Die dümmsten Lämmer wählen Ihre Schlachter selber !

Wie abgrund Tief muß man nur seine eigene Kultur hassen, dass man

Sympathie aufbringt für diejenigen Leute die einen umbringen

wollen und einen verachten.
bei Queer kann man mitdiskutieren^^


Neue Blogs und Seiten im Blogroll aufgenommen

August 2, 2007

Das Blogroll hat sich vergrößert mit vielen interessanten Seiten

aus den linken,liberalen und konservativen Lager.

Ein Klick lohnt sich immer^^

Gemeinsam gegen Islamfaschismus,Rechtsradikalismus,

islamophile Gutmenschen die eine totalitäre und intolerante

Religion hofieren, und ganz besonders die sogenannte

antiimperialistische Rechte“Linke”,die von Rechtsradikalen

kaum zu unterscheiden ist.


Deutsche Steuergelder für Islamisten

August 2, 2007

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