Das Blog macht Urlaub^^ – ab 1.9.07 wieder online

August 10, 2007

So, Genossen, Antifaschisten, Islamkritiker, Antiislamisten, Humanisten, Christen,

Atheisten,Buddhisten, Juden, Agnostiker, säkulare Muslime,

Konservative und Liberale.

Das Blog wird ca. 14 Tage ruhen, denn es ist Urlaub angesagt^^ .

Ich bedanke mich bei meinen Lesern

(in knapp 4 Wochen ca. 11600 Zugriffe) und die netten Kontakte.

Im Moment sind genau 201 Beiträge hochgeladen worden, in denen

Ihr etwas stöbern könnt^^.

In diesem Sinne: Für den antifaschistischen Widerstand!

Ihr lieben Linken und Gutmenschen,falls Ihr es noch nicht

mitbekommen habt, diese mittelalterliche,intolerante,

reaktionäre Religion ist genau das Gegenteil zu Euren Positionen

und steht einer linken/liberalen Ideologie konträr gegenüber!

NAZIS -ISLAMISTEN-antimp. Rechte  “Linke”     FUCK OFF


Andere Kulturen, andere Sitten Von Arzu Toker LESETIPP

August 10, 2007

Kaum erscheint dort etwas Kritisches, wird das Totschlagargument „Rassismus“ erhoben. Und sind die Kritiker gar Frauen aus der „islamischen Kultur“, werden sie von Kulturrelativisten schlicht als Netzbeschmutzer beschimpft oder als Radikale hingestellt. Warum?

Die deutsche Geschichte hat viele Menschen so nachdenklich gemacht, dass sie hinter jedweder kritischen Auseinandersetzung mit anderen Kulturen und Religionen gleich Rassismus und Ablehnung wittern. So geht es offensichtlich vielen Linken in Köln im Zusammenhang mit der hier heftig diskutierten Moschee-Bauplanung in Ehrenfeld. Wenn es jedoch um ihre eigene Kultur und Gesellschaft geht, sind sie unbarmherzig. Trotzdem räumen sie uns Menschen aus anderen Kulturen nicht ein, dass auch wir das Bedürfnis haben, uns mit „unseren“ Herkunftskulturen und Religionen kritisch-aufklärerisch auseinander zu setzen. Diese Haltung gibt dann wiederum den so genannten konservativen Migranten, den rechten Migranten, den Nährboden, auf dem sie – befreit von der natürlichen gesellschaftlichen Gegenposition – agieren können .

Diese Einstellung erleichtert es, rassistisch zu sein, ohne als Rassist erkannt zu werden. Würden wir die Kulturrelativisten ernst nehmen, müssten wir die universellen Menschenrechte abschaffen, schließlich gelten sie ja nicht für alle Menschen. Das wäre auch im Sinne der Islamisten und der konvertierten organisierten Deutschen, die versuchen, der Öffentlichkeit weiszumachen, dass es eine europäische Version des Islam geben könne. Und das wiederum hat ein Gericht in Berlin dazu gebracht, das deutsche Grundrecht zu unterhöhlen, indem es muslimischen Mädchen erlaubte, aus religiösen Gründen dem Sportunterricht fernbleiben zu können.

Hier treffen sich die Interessen der radikalen Islamisten, der Kulturrelativisten und der Rassisten. Die Einen wollen, dass die Fremden fremd bleiben und sich – entgegen einem menschlichen Grundbedürfnis – keineswegs entwickeln, womit sie noch fremder werden. Die Anderen wollen ihre Andersartigkeit in Parallelgesellschaften behalten und dies rechtlich legitimieren, das Recht so lange verbiegen, bis am Ende ihr Recht übrig bleibt: die Scharia. Deshalb ist es den Kulturrelativisten ziemlich lästig, von arrangierten Ehen, Ehrenmorden und anderen Menschenrechtsverletzungen in Verbindung mit dem Islam zu hören. Sie verstehen die Darstellung negativer Aspekte als eine Ablehnung des Islam.

Die Linke und die Kölner DITIB-Moschee

Die Linke in Deutschland tendiert gleichzeitig dazu, einen verkappten Größenwahn zu pflegen in dem Sinne, dass sie den Rest der Welt und insbesondere alle „kritisierten Minderheiten“ als Opfer betrachtet, die sie zu schützen hat.

Da werfen Leute, die ihre christlichen Kirchen mit Recht kritisieren, diese zum Teil deshalb längst verlassen haben und deshalb wohl kaum für einen Kirchenneubau auf die Straße gehen würden, gleichzeitig Kritikern des geplanten Moschee-Neubaus Schüren von Islamophobie vor. Als Islamophobie gilt jedwede Kritik an der islamischen Welt, den Palästinensern und den islamischen Migranten. Hier sind sich die Linken mit den Rechten einig: Es handelt sich bei beiden um Varianten von Antisemitismus. Ihre Befürwortung der Moschee in Ehrenfeld verstecken die Linken unter dem Protest gegen die Rechte und nutzen die historischen Gewissensbisse der Ehrenfelder Bevölkerung aus. 

Die Kulturrelativisten wissen es besser. Sie wissen mehr über die Kultur der „Fremden” als diese selber.

Sie kooperieren mit dem konservativen Flügel unter den Minderheiten. Das geht so lange gut, bis wir nicht mehr zu überhören sind. Aber selbst dann sind nicht wir die ebenbürtigen Gesprächspartner, sondern sie lassen sich neue Forschungsaufträge geben und formulieren, was wir seit Jahrzehnten kritisierten, als das Ergebnis ihrer eigenen Forschungen. Kulturrelativisten reagieren auf unsere Kritik an unserer Herkunftskultur oder am Islam beleidigt, als ob wir sie persönlich angegriffen hätten und zeigen sofort auf ihre Freunde, die doch nicht so sind, oder auf den einen oder anderen Professor oder Schriftsteller, der doch berühmt sei und nicht unsere Meinung vertritt, da unsere Kritik nur Unruhe und Ablehnung schaffe.

In meinen Diskussionsveranstaltungen über Religion versuchen sie das Alter von Aischa, die Mohammed mit sechs geheiratet und mit neun „verehelicht“ hat, zu erhöhen oder mit der damaligen Zeit zu legitimieren.

LESETIPP,hier alles lesen!


Das geheime Wissen der Gutmenschen

August 10, 2007

Immer wieder fragt man sich, was die klassischen Gutmenschen – also Linke, Frauenbewegte, Schwulenbewegte oder ganz allgemein Spießbürger-Verächter, Patriarchats-Zerschlagerinnen und Alle-Menschen-sind-gleich-Prediger – dazu bewegt, sich mit dem Islam ausgerechnet einer Ideologie anzubiedern, die nun wirklich alles verkörpert, wogegen diese Leute vorgeblich stehen.

….., ist das beim Islam absolut nicht nötig. Vertreter des Islam sagen häufig erfrischend offen, dass sie Menschen aufgrund ihres Geschlechts, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Meinungsäußerung oder vor allem ihres Glaubens bzw. Unglaubens für ungleichwertig halten und notfalls mit brutaler Gewalt den Rest der Welt dazu bringen, sich ihren Ansichten anzuschließen oder wenigstens zu unterwerfen

Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich sie. Sie sind einfach nett und der Ansicht, dass andere auch nett sind, wenn man sie einfach nur nett behandelt. Das funktioniert ja auch weitgehend, nur eben nicht bei allen Menschen.

Du hast Angst, die Wahrheit zu akzeptieren, weil Dir die Konsequenzen aus der Wahrheit unangenehm sind.” 

der ganze interessante und gute Text,bei: Acht der Schwerter


„Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus” Mina Ahadi

August 10, 2007

Mina Ahadi (50) floh vor 30 Jahren aus dem Iran nach Deutschland. Heute ist die Menschenrechtsaktivistin Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime. Im Interview mit WELT ONLINE attackiert sie die machtpolitischen Interessen der Islam-Verbände.

Ahadi: Ja, denkbar ist das. Wer am Islam Kritik äußert, muss auch hier sehr aufpassen. Wir bekommen ständig Hassbriefe und Morddrohungen. Die Lage ist ernst. Die Polizei denkt zwar, sie habe alles unter Kontrolle, aber das sehe ich anders. Die Organisationen, die solche Morde oder Terror organisieren, haben große Kapazitäten und sind europaweit vernetzt.

Ahadi: Schon Ihre Frage zeigt, was falsch läuft. Er hat eine Religion kritisiert, das ist sein gutes Recht. Es ist keine Sünde, über eine Religion Witze zu machen. Aber selbst im Westen lassen sich immer mehr Menschen einschüchtern. Kritik am Islam wird zum Tabu. Daran sind auch jene Politiker Schuld, die mit den Islam-Verbänden verhandeln, als würden diese tatsächlich für alle 3,5 Millionen Muslime in Deutschland sprechen. Wir sind aber nicht den islamischen Machthabern entkommen, um nun muslimische Funktionäre für uns sprechen zu lassen. Wir lassen uns nicht mundtot machen. Auch Ehsan will seine Arbeit fortführen, sagte er mir.

Ahadi: Der Islam ist vergleichbar mit dem Faschismus. Wenn im 21. Jahrhundert noch Frauen gesteinigt werden, kann es keine andere Bezeichnung geben. Dieser politische Islam, der im Nahen Osten operiert, versucht immer stärker, sich hier im Westen durchzusetzen. Bei der Kölner Moschee geht es doch nicht um Religionsausübung. Es gibt genug Moscheen in Deutschland. Aber diese große Moschee mit dem hohen Minarett ist ein Kräftemessen, und die Politik hat nachgegeben.
Welt


ZdE verurteilt islamistische Gewalttat gegen Ehsan Jami

August 10, 2007

Köln, 08.08.07

Am vergangenen Wochenende wurde Ehsan Jami, der Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime in Holland, in Voorburg von drei Islamisten angegriffen und niedergeschlagen. Der Überfall ereignete sich, nachdem Ehsan gerade einen Supermarkt verlassen hatte. Wahrscheinlich hatten die drei Täter ihm dort gezielt aufgelauert.
Aufgrund dieser hinterhältigen Attacke haben die niederländischen Sicherheitsbehörden nun den Personenschutz für Ehsan ausgeweitet.

Der Vorfall reiht sich ein in eine lange Liste von Einschüchterungen, Drohungen und Gewalttaten von islamistischen Kräften in Europa, die – wie im Fall Theo van Goghs – bis hin zu abscheulichen Ritualmorden reichen. Drohbriefe und Hassmails gehören ja mittlerweile längst zum „streng muslimischen“ Alltagsgeschäft gegenüber engagierten „Ungläubigen“. Zumeist als politisch unbedeutende „Einzelerscheinungen“ verharmlost, werden diese Handlungen zwar kriminaltechnisch behandelt und verfolgt, während aber im gleichen Atemzug die islamische Motivation der Gewaltakteure entweder gänzlich ignoriert oder aber gegenüber der Öffentlichkeit heruntergespielt wird. „Politische Korrektheit“ funktioniert hierbei stets als bevorzugte „Leitkultur“ der Verschleierung.

Neben der vielschichtig angelegten Strategie der Islamisierung auf leisen Sohlen setzt der funktionsteilig organisierte Islamismus auch in Europa zunehmend auf eine höhere Gewaltdosierung noch unterhalb der Schwelle spektakulärer Terroraktionen. Zunächst zielt man dabei auf die Protagonisten islamkritischer Kräfte, während der mehrheitliche Rest erstmal nur als „islamophob“ diffamiert wird. Gleichzeitig wird in den parallelgesellschaftlichen no-go-areas eine informelle Sittenpolizei aufgebaut. Angefeuert wird diese islamistische Doppelstrategie von zwei Seiten: Einerseits durch den weltweiten Vormarsch des Radikalislam und andererseits durch die Schützenhilfe proislamischer Kräfte in den westlichen Parteien, Medien und juristischen Institutionen etc., die den Muslimen aufmunternd zurufen: „Du musst nicht verfassungstreu sein“.

Der Zentralrat der Ex-Muslime steht fest an der Seite von Ehsan Jami und den Freunden in Holland. Leisetreterei und Zurückweichen bestärkt und ermuntert die islamistischen Kräfte. Kämpfen wir gemeinsam für die Durchsetzung menschenrechtlicher und demokratischer Grundwerte und Prinzipien gegenüber den widerstrebenden Trägern der islamischen Herrschaftskultur.

Zentralrat der Ex-Muslime e.v
Postfach 250346
50519 Köln
http://www.ex-Muslime.de


Holland:Polizeischutz für Islam-Kritiker Jami, Ex-Muslime

August 10, 2007

Ehsan Jami ist einer der exponiertesten Kritiker des Islam in den Niederlanden. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm. Vor kurzem gründete er das “Komitee der Ex-Muslime”. Noch bevor das Komitee seine Arbeit aufnahm, musste Jami in den Untergrund.

Der gebürtige Iraner Jami glaubte, hier etwas für die Verständigung der Kulturen tun zu können. Aber sein Name steht auch für die Gründung eines “Komitees für Ex-Muslime”: Diese Gruppierung wurde im Juni gegründet. Sie soll jenen Hilfe geben, die vom Islam abgefallen sind. Im September soll die Gruppe die Arbeit offiziell aufnehmen.

Am vergangenen Samstag wurden der junge Mann und eine Freundin auf der Straße niedergeschlagen und getreten. Bei den Tätern soll es sich um zwei Marokkaner und einen Somalier handeln.

Zu seinen Unterstützern zählt der renommierte Rechtsprofessor Afshin Ellian, selbst unter besonderem Personenschutz, weil Islam-kritisch. Ellian hatte die Behörden gedrängt, etwas für Ehsan Jami zu tun: “Ich musste dort viele Argumente vorbringen. Unter anderem, daß die Geheimdienste selbst ermittelt hatten, daß Jamis Name und Adresse auf einer islamischen Website zirkulierten.”

“Schrecklicher” Mann Mohammed

[Bildunterschrift:
Osama bin Laden]
Denn Ehsan Jami nimmt kein Blatt vor den Mund, und er sucht die Medien. Den Propheten Mohammed hat er mal öffentlich als “schrecklichen” Mann bezeichnet und mit Osama bin Laden verglichen. Den strengen Islam hält er für rückständig und dumm.

Auch seine Freunde haben dem 22-Jährigen schon geraten, seinen Ton zu mäßigen. Seine Partei, die sozialdemokratische Partei der Arbeit, hat schon Sorge, dass sie unter den Zuwanderern Wähler verlieren könnte.

Ehsan Jami kommt aus einer Familie, die den Iran 1994 verlassen hat, Vater und Mutter waren auf Distanz zum Islam gegangen. Jetzt fühlt er sich selbst verfolgt, meldete sich jetzt telefonisch aus seinem unbekannten Versteck: “Wir haben hier in den Niederlanden eine Rechtsordnung, eine Demokratie. Da muss doch auch Meinungsfreiheit gelten. Das bezieht sich auch auf Religion. Es ist furchtbar, daß so etwas in den Niederlanden wieder vorkommt.”
Erinnerung an Hirsi Ali und Theo van Gogh

Der Fall findet große Aufmerksamkeit in den niederländischen Medien. Erinnerungen werden wach: Auch die aus Somalia stammende, Islam-kritische Parlamentsabgeordnete Ayaan Hirsi Ali musste besonders beschützt werden.

Der ausländerfeindliche Rechtspopulist Geert Wilders, ebenfalls Parlamentarier, musste eine Weile untertauchen und wird besonders beschützt. Und wie ein Trauma wirkt schließlich die Erinnerung an den Regisseur Theo van Gogh: Nach seinem Film “Submission”, der drastisch mit dem Islam ins Gericht ging, wurde van Gogh im November 2004 auf offener Straße bestialisch ermordet.
Tagesschau
————–

 ISLAMISTEN RAUS AUS EUROPA!

Verlogene Linke und Gutmenschen – wo bleibt Euer Aufschrei? Heuchler! 


Amerika Radikale Muslime töten Chefredakteur

August 9, 2007

Regelrecht hingerichtet

Das Opfer: Chauncey Bailey

Bailey, der am vergangenen Donnerstagmorgen auf offener Straße erschossen oder, wie ein Polizeiermittler sagte, regelrecht hingerichtet worden war, hatte über die muslimische Bäckerei in Oakland intensiv recherchiert und im Rahmen seiner Recherchen auch mit örtlichen Geschäftsleuten und Insolvenzexperten gesprochen. Die Bäckerei hatte im vergangenen Oktober Konkurs angemeldet. Bei einer Razzia in der Bäckerei und in anliegenden Gebäuden hat die Polizei nun ein Gewehr gefunden, das als Mordwaffe gilt.
Die Zeit


Folgen

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 25 Followern an