Buddhismus beliebt – Islam unbeliebt und kriegerisch

Die Hälfte aller Befragten glaubt, dass der buddhistische Führer auch “Ratschläge fürs Leben bereithalten könnte”. Der Buddhismus scheint den Deutschen generell sympathischer zu sein als das Christentum oder der Islam. Auf die Frage nach der “friedlichsten Religion” führt er mit 43 Prozent zu 41 Prozent vor dem Christentum. Der Islam gilt den Deutschen dagegen offenbar als kriegerisch: Er brachte es in dieser Aufstellung nur auf einen Prozent.

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Die Religion des Friedens kommt auf 1 Pronzent.

Kann ich mir gar nicht vorstellen, gibt doch nur Gute Sachen in der Religion

-Judenhaß

-Schwulenhaß

-Frauenversklavung

-Sharia

-Steinigen,Köpfen

-weltweiter Terror

-Christenverfolgung

-Aufruf zum Tod von Ungläubigen

-antiliberale Einstellungen,Mittelralterliche Werte und Normen

-Geschlechtertrennung

-Rassismus

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12 Antworten zu Buddhismus beliebt – Islam unbeliebt und kriegerisch

  1. Alexander sagt:

    Wenn die Religion des Ziegenhirten Muhhamads wirklich so unbeliebt ist: Warum konvertieren jährlich 400 (oder warens 4000?) Deutsche zum Islam? Die Antwort liegt auf der Hand: Es handelt sich um meist weibliche Dumpfbacken, die dem “Charme” (besser gesagt: den plumpen Anmachversuchen) muslimischer Machos erlegen sind und sofort konvertieren, weil es ja In ist. Armes Deutschland.

    Habe diese Seite erst entdeckt, großes Lob! Kommt sofort in mein Blogroll.

  2. Der Islam ist schlecht unbeliebt und militaristisch weil er politisch ist. Der Islam soll nicht unterstützt werden.
    Das eine radikale islamistische Organisation die Ustascha unterstützte hatte und auch umgekehrt. Hitler hat nicht umsonst muslimische Bosniaken aus der Jugoslawischen Armee frei gelaßen. Ante Pavelic ließ Bosniaken als muslmische Kroaten erklären. Hitler ließ den Islam mit der christlichen katholischen Kirche gleichschalten Islamisch-Bosnische Truppen kollaborieten mit den faschistischen Besatzern.

  3. nikki rothe sagt:

    Viele der bei uns lebenden muslime,legen großen wert darauf,sich durch ihr aussehen,ihre relligion und damit verbundenen überheblichkeit abzugrenzen.Sie wollen uns weismachen,dass sie die besseren menschen sind,weil sie den richtigen GOTT anbeten.Wenn ein Gott das töten andersgläubiger verordnet – nein danke.Was ist das für ein SCHÖPFER? Der GOTT der BIBEL der durch JESUS mensch wurde,schlug niemanden hände oder köpfe ab….ER sagte vielmehr – liebet eure feinde vergeltet nicht böses mit bösem.Dieser GOTT ist BARMHERZIG!ER ist der GOTT der LIEBE.Vor IHM muß ich mich nicht fürchten,wenn ich einmal keine zeit zum beten habe bei IHM ist VERGEBUNG.
    Schade ist,ja sozusagen infam,dass man in keinem muslimischem land von diesem liebenden GOTT sprechen darf – schon garnicht darf man eine Kirche bauen.
    Das ist INTOLERANZ in höchster vollendung u.zeigt mit welcher Dreistigkeit hier zu lande manche Leute aus diesem Kulturkreis ihre Rechte einfordern.
    Nicht Frechheit siegt – sondern die WAHRHEIT wird siegen.
    NIKKI

  4. Pema sagt:

    Ich darf nicht hassen ich bin buddhist… ich hasse den Islam nicht, aber ich halte ihn für extrem gefährlich weil ich die Menschenverachtung, darin sehe.
    Frauenhass, Deutschenfeindlichkeit, Männlichkeitswahn, Schwulenhass, Antisemitismus, absolute intoleranz gegenüber anderen religionen (habe mehrmals an der eigenen Haut erlebt)… und und und…
    Eigentlich müssten sich alle friedlichen Muslime (wenns solche gibt) total gegen die gewaltbereiten Fanatiker wehren, denn auch sie sind in der Gefahr, bei einem Terroranschlag ums Leben zu kommen!? Denkt daran eigentlich niemand?

    ॐ मणिपद्मे हूँ

  5. Bernd sagt:

    ihr habt doch keine Ahnung was wircklich der Islam zu bedeutet hat. Ihr glaubt nur das was euch die Medien weis machen wollen. Ihr wisst nichtermal das im Koran die Frau heilig und untastbar gesprochen wird, deswegen auch die Trennung von Frauen und Männern, damit die unanantastbarkeit der Frau gewahrt werden soll. Das Jesus als Messias betrachtet wird und Moses als Prophet anerkannt wird. Judenhass: Im Koran steht drin das die Kinder Moses von Gott verflucht wurden weil sie das Kalb erschaffen haben und niemals frieden finden werden. Es steht aber nicht drin das jeder Jude gehasst werden soll.

    Der Koran ist eine Zusammenfassung und Erweiterung aller bisher auf dieser Erde erschienen Religionen.

    Bevor ihr hier so einen schmanr vone euch gebt schlagt wie ich eine Deutsche Übersetzung vom Koran auf.

    Ihr verwechselt oft genug Politik mit Religion. Es gibt und gab in jeder Zeit Menschen die Religionen zu ihren eigenen zwecken ausgenutzt haben.

    Früher war der Islam immer eine friedliche Religion. Erst als im 19. Jahrhunder die Westliche Welt in den Islamischen Ländern eingefallen ist haben sich euere angeblichen Teroristen angefangen zu währen.

    Und verwechselt bitte nicht Kultur mit Religion.

    Aufruf zum Tod von Ungläubigen: Schon gewusst das es im Osmanischen Reich jeden frei überlassen wurde welche Religion er ausübt, während in der christlichen Welt anders denkende Menschen auf den Scheiterhaufen gejagt wurden.

    Schwulenhass: Schaut euch doch mal die anderen Religionen an was dort über Homosexuelle steht.

    Ich hör immer wieder das es in der Islamischen Welt keine Kirchen gibt. Letztens auf meinem Türkei Urlaubt habe ich zufällig erfahren, dass es über 200.000 Kirchen für diese wenigen Christen gibt. Klar unterstütz der Staat keine Neubauten mehr da es genug Kirchen gibt. Lieber werden dafür Schulen und Spielparks gebaut. Kann jeder normal denkender Mensch nachvollziehen.

    Also Leute erstmal informieren bevor drauf los geredet wird.

    Ich selber bin vor einigen Moslem geworden nachdem ich den Koran als einfache Lektüre angefangen habe und mich diese Religion beeindruckt und meine Augen geöffnet hat.

    Ist aber jedem Menschen selber überlasse. Die Warheit werden wir erst nach unserem Ableben erfahren.

  6. Bernd sagt:

    Dreifaltigkeit: Es ist doch total abstrakt zu sagen das Gott als Mensch auf die Erde gekommen ist oder das Jesus gottes Sohn ist. Hätte Gott den zugelassen das die Jüdische Gemeinschaft seinen Sohn abschlachtet.

    Der Sohn eines Gottes wäre selber ein Gott und gebt doch mal zu Gott braucht keine Konkurenz.

    Im Koran steht wie in der Bibel das Maria junfräulich schwanger wurde und das auf Befehl von Gott als er sagte: Sei!

  7. Bernd sagt:

    ist schon krass wie schnell mein kommentar gelöscht wurde. Anscheined kann hier keiner die Warheit ertragen :)

  8. Stefan sagt:

    Kennt ihr denn Muslime privat? Habt ihr wenigstens ein paar Teile im Qur’an nachgelesen und versucht zu verstehen was der Autor eigentlich ausdrücken will?
    Die erste Stophe des Deutschlandliedes kann man auch mehrfach auslegen, auch so, dass es keinen faschistischen Beigeschmack hat.

    Die Probleme die ihr mit den Muslimen glaubt zu haben, basieren 1. auf Unwissenheit und Unaufgeschlossenheit gegenüber anders denkenden und 2. auf der falschen Auslegung von Suren, die ebenfalls nur durch zu wenig bildung ausgelöst werden – siehe Taliban.

    Da mag eine Sure sein, die für den einen für den Aufruf zum Krieg steht, für den anderen für den Aufruf zum Gespräch aus Überzeugung.
    Für welchen Weg man sich letztlich entscheidet, hängt vom Leser ab; seinen moralischen Vorstellungen, seiner Werte und Intuition.

    Dass der Buddhismus so beliebt ist hängt wohl damit zusammen, dass er oberflächlich sehr einfach wirkt:
    keine Gebote, keine Zwänge und die Verheißung auf Erleuchtung ohne Gott.
    Wer Gott verneint oder bejaht wird jedoch Erleuchtung nicht finden.
    Immerwährende Selbstfindung, richtige Motivation und ständiges, selbstkritisches und skeptisches Praktizieren von Achtsamkeit wird jeden zu dem Ziel bringen, welches eigentlich der Weg ist, und nie erreicht werden kann.

    Ganz unabhängig davon ob Christ, Jude, Moslem oder Buddhist!

    Eure Ängste gegen Muslims und den Qur’an sind lediglich Ängste, die ihr selbst mit euch in euch habt.
    Hinterfragt immer: “Warum denke ich so?” – “Was bringt mich dazu so zu denken?” – “Warum habe ich Angst?”
    Redet mit den Muslimen und fragt warum sie so oder so handeln.

    Ich hoffe ihr versteht, dass die Religionen alle eines gemeinsam haben und sie nur unterschiedliche Wege anbieten. Etwas das man auch völlig ohne Religion vertehen und begreifen kann.

    Ihr seht nur den Wald vor lauter Bäumen nicht!

  9. Sinrasiell sagt:

    Eigentlich ist es doch egal, was im Koran steht oder nicht steht. Entscheidend ist doch, wie die Gruppe der Muslime, als die lebenden Vertreter des Islams, auftritt. Fakt ist doch, dass Bildung und kritisch analytisches Denken in der islamischen Welt tabu ist. Indiz dafür sind beispielsweise Bucherscheinungen. Im muslimischsten aller Länder, Saudi Arabien, erscheinen pro Jahr (!) nur 46000 Bücher. Zum Vergleich: in Deutschland sind es pro Monat etwa 85000 Titel. Was sagt das über ein so reiches muslimisches Land aus?
    Muslimische Vertreter glänzen nicht gerade mit einer humanistischen Diskussionskultur. Und wo bitte schön sind die gemäßigten Muslime? Ich habe sie leider bisher noch nicht wahrgenommen. Dabei täte es gut zu hören, dass nicht alle Muslime so denken, wie ihre fanatischen Brüder und Schwestern. Wo ist der innerreligiöse Konflikt zwischen Hardlinern und Gemäßigten? Falls es ihn gibt, so sollte er öffentlich ausgetragen werden.
    Und jetzt noch ein paar Kommentare zum Koran selbst:
    Sicher, die erste Hälfte mag inspirierend sein, doch der zweite Teil ist alles andere als beeindruckend. Beim besten Willem, ich kann dem kriegerischen Mohammed nichts abgewinnen. Ihm ist praktisch jedes Mittel recht, um seine Gegner zu vernichten. Dafür lügt er, begeht Wortbruch, usw. Die Konflikte mit seinen Frauen gleichen schlechten Soaps und entsprechen keiner religiösen Würde. Allah muss dort für alle noch so unwichtigen Fragen des Alltags herhalten. Als ob er sich tatsächlich für jeden Klatsch und Tratsch interessieren würde. Das ist ja schlimmer als bei Tante Erna auf dem Dorfe. Irgdenwo ist schließlich ein Ehestreit nur ein Ehestreit. Man muss nicht gleich Gott/Allah als Richter heranziehen. Alle, die behaupten, den Koran gelesen zu haben und deswegen konvertieren muss ich daher unterstellen, dass sie ihn nicht zuende gelesen haben.

  10. Helmut Zott sagt:

    @ Stefan 14. Juli 2010 9:39
    @ Sinrasiell 4. Oktober 2010 12:40

    1.) Was das „sprachlich derart hochwertige Werk“ des Analphabeten Mohammed betrifft, ist folgendes zu sagen.
    Ganz abgesehen von den Offenbarungsinhalten, die unter pathologischen Krampfzuständen zustande kamen, ist das chaotische Durcheinander innerhalb der einzelnen Suren und ebenso innerhalb des Korans als Gesamtwerk, wo man die Suren nicht nach der Chronologie ihrer Entstehung, sondern nach ihrer Länge angeordnet hat, ein Meisterstück der Verwirrung.
    Es ist ein Buch, das voller Widersprüche, Wiederholungen, grammatikalischer Fehler und Ungereimtheiten steckt. Man findet einige, mit textkritischer Wissenschaftlichkeit nachgewiesene Plagiate prä-islamischer Dichtungen, wie beispielsweise ein Gedicht von Imru al-Qais.
    Aber auch von Betrug wird uns berichtet: Abdallah ibn Sa`d war einer der 42 Schreiber, die die Offenbarungen niederzuschreiben hatten. Eines Tages erklärte Mohammed: `Wir erschufen einst den Menschen aus reinstem Lehm…, woraus Wir dann ein neues Geschöpf erstehen ließen…`(23:12/14). Als Abdallah die Ergänzung vorschlug. `Lob sei darum Allah dem herrlichsten Schöpfer`, erwiderte der Prophet: `Schreib es nieder, denn solches ist offenbart worden`. Und so wurde dieser Zusatz in den Vers aufgenommen.
    Al-Baidawi schreibt dazu: „In Abdallah regten sich Zweifel, und er sagte: `Wenn Mohammed die Wahrheit spricht, dann habe ich genau wie er Offenbarungen, und wenn er ein Lügner ist, ist das, was ich sagte, ebenso gut wie das, was er sagte`, und er verließ Mohammed ein für allemal“ ( Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“ ). Als der Schreiber das öffentlich machte und sich rühmte, dass einige Sätze des Korans von ihm stammen würden, ließ ihn Mohammed natürlich töten.
    Aber nicht nur Schreiberworte kamen in den Koran, sondern auch die Worte Satans. „…Aber Allah wird vernichten, was der Satan eingestreut hat…“(22:52). Hier wird doch zugegeben, dass einige der betreffenden Texte Mitteilungen Satans gewesen sind. Wie viele blieben unentdeckt und sind heute noch im Koran? Der Allmächtige ist offenbar nicht fähig, sein Wort fehlerlos zu übermitteln und der Menschheit klar zu offenbaren.
    Auch die Rücknahme von bereits früher offenbarten Versen, die gerade mal nicht von Satan stammen, zeugen nicht von großer Weisheit. „Wenn Wir einen Vers tilgen oder in Vergessenheit geraten lassen, bringen wir dafür einen besseren oder einen, der ihm gleich ist. Weißt du denn nicht, dass Allah zu allem die Macht hat?“ (2:106).
    Wozu denn das ganze Verwirrspiel? Eben weil er allmächtig ist, erstaunt dieser Dilettantismus. Stehen die Verse des Schreibers, des Satans und die zurückgenommenen Worte auch im Urkoran, dem ewigen Wort bei Allah, und mussten sie auch nachträglich korrigiert werden?

  11. Helmut Zott sagt:

    2.) Sind das nicht alles Hinweise dafür, dass der Koran nicht von Allah diktiert, sondern vom Propheten verfasst wurde?
    Das jedenfalls glaubte schon ar-Razi (ca. 865-925), der bedeutendste Arzt des islamischen Mittelalters. Er kritisierte den Koran als eine zusammengewürfelte Mischung aus `absurden und widersprüchlichen Legenden`; er sei weder stilistisch noch inhaltlich ein Wunderwerk, und es sei durchaus möglich, ein besseres Buch in einem besseren Stil zu verfassen.

    Vielleicht besteht das viel zitierte Wunder des Korans darin, dass es bis heute Menschen gibt, die diesen Schwindel für eine göttliche Offenbarung halten.
    Nun soll auch noch zu allem Überfluss die höchste Wahrheit der Wissenschaft im Koran enthalten sein. Das Bild des Universums, das der Koran liefert, ist primitiv und lächerlich. Die Erde ist flach, Allah hat sie wie einen Teppich ausgebreitet und feststehende Berge in sie hineinversetzt, auf dass sie nicht ins Schwanken komme unter den Füßen der Menschen. Die Sonne eilt abends „ihrem Ruheort“ entgegen (36:38); Dhulkarnain (Alexander der Große) kam zu jenem Ort, an dem die Sonne untergeht, „und es schien ihm, als ginge sie in einer Quelle mit schwarzem Schlamm unter“ (18:85/86). „Nicht geziemt es der Sonne, den Mond einzuholen, und nicht der Nacht, dem Tag zuvorzukommen, sondern alle schweben in (ihrer) Sphäre“ (36:40).
    Welchen Unsinn Allah hier verbreitet, kann man voll ermessen, wenn man sich vor Augen hält, dass viele Jahrhunderte zuvor den Griechen die Kugelgestalt der Erde bekannt war, und Aristarch von Samos (320-250 v. Chr.) sogar die zentrale Position der Sonne im Planetensystem und damit die Erdbewegung richtig erkannt hatte.
    Dass ein des Lesens und des Schreibens unkundiger Kamelhändler und Wegelagerer aus der arabischen Wüste das nicht weiß, kann man durchaus nachvollziehen, aber dass Allah, der die Welt geschaffen hat, nicht weiß wie er sie geschaffen hat, ist schon merkwürdig. Dass „jenes unverdauliche Buch, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt“
    (Voltaire), nicht von dem Schöpfer dieses unermesslichen Universums stammen kann, ist jedem vernünftigen Menschen klar.
    Jaya Gobal bemerkt dazu ganz richtig: „Nicht nur die schon zu seiner Entstehungszeit evidente Beschränktheit seines kümmerlichen Weltbildes ist dem Islam vorzuwerfen, sondern auch die Unverfrorenheit, mit der er, wohlgemerkt schon zu seiner Zeit ganz wertlose Plattitüden zu Offenbarungen aufdonnert, und die aggressive Verbissenheit, mit der er sie verteidigt und festhält.“

  12. buddhidtin sagt:

    Hallo erst mal,ich bin buddhistin und bin stolz drauf, dass ich das bin, man hat mir viel bei gebacht. Und ich war mit ein moslem zusammen 7 jahre lang.Wenn es
    um Religion geht ich versteh immer noch nicht warum im koran steh
    dass wir ungläubig sind weil wir die Steine anbeten
    ja wir beten an die steine aber wir haben nie problem mit andere Religionenn wir sind immer frieden.buddhimus gibt es schon länger hier bevor Islam aber warum haben wir nie über andere Religion schlecht geredet und islam ist doch der jungste Religion
    und versuch über uns schlecht zu machen,ich hab diese mann gelieb und ich liebe ihn immer noch aber leider kann er mich nicht akzeptieren wie ich bin nur weil ich buddhistin bin. ich konnte alles für diese mann machen aber nur eine sachen ich werde mein Religion nicht wechsel und noch was jeder Religion versuch die Menschen gut bei zu bringen dass sie in diese Welt mit frieden leben und nicht krieg zu machen und nicht die Menschen zu hassen nur weil sie nicht gleiche Religion haben ich hab kein Mensche umgebrach ich habe kein Mensche weh getan.ich hab kein Mensche beleidig und keiner molem kann mir dass sagen dass ich ungläubig bin nur weil ich im frieden leben will

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