Grundloses Entschuldigen des Terrorismus

Juli 31, 2007

In einem Artikel in der qatarischen Tageszeitung Al-Raya mit der Überschrift „Wie die Araber das Phänomen Terror erklären“ kritisiert Al-Ansari die Art und Weise, wie die arabische Welt das Phänomen des Terrorismus leugnet und ignoriert; er wies die politischen und sozio-ökonomischen Argumente zurück, mit denen der Terror gerechtfertigt wird:

„…Ich verstehe die Persönlichkeitsspaltung einiger Leute nicht; sie stellen den Terroristen im Irak als Märtyrer und Widerstandskämpfer dar… Wie können wird jemanden als Märtyrer bezeichnen, wenn er Schulen und Krankenhäuser in die Luft jagt, die Heiligkeit religiöser Orte nicht respektiert und – noch schlimmer – sich selbst in Restaurants und an Bushaltestellen voller Arbeiter sprengt?!
Warum hat die terroristische Gewalt zugenommen? Und warum hat sie eine Ebene von derartigem Wahnsinns und Barbarei erreicht? Warum schaffen wir es nicht damit umzugehen und ihn in den Griff zu bekommen? Warum nehmen die Terroroperationen zu, die sich gegen Unschuldige richten?
Aus meiner Sicht liegt die Antwort in unserer Unfähigkeit das Phänomen des Terrorismus zu erklären und es in strukturelle interne Ursachen und die Umwelt-Elemente aufzugliedern, die seine Existenz unterstützen. Diese Unfähigkeit entstammt den folgenden drei Hauptursachen, die im arabischen Raum als Erklärung des Terrorismus üblich sind:
Die erste ist der Diskurs der Leugnung; das heißt, dass man die Muslime von jeglichem Vorwurf der Ausübung von Terroroperationen frei spricht und statt dessen ihre Feinde beschuldigt werden – gewöhnlich der Mossad und der US-Geheimdienst. Ein ausgedehnter Sektor prominenter Kleriker, der intellektuellen Elite und der Massen sind immer noch überzeugt, dass der 11. September eine Geheimdienst-Operation des Mossad oder des US-Geheimdienstes war… Genauso leugnen viele, dass es Al-Zarqawi jemals gab und machen Israel und die USA für das verantwortlich, was im Irak vor sich geht.
Die zweite Ursache ist der Diskurs der Abwehrhaltung, wie er sich in den wiederholten Stellungnahmen manifestiert, dass der Terrorismus keine Religion, keine Heimat oder Nationalität habe, sondern ein vorüber gehender Virus sei, der der arabischen Welt fremd ist – oder dass der Islam keine Schuld am Terrorismus habe.
Die dritte Ursache ist der Diskurs der Rechtfertigung, der in den religiösen und Medienveröffentlichungen extrem üblich ist. Dieser Diskurs versucht den Terrorismus mit politischen Faktoren, internationalen Konflikten oder internen sozio-ökonomischen Faktoren zu verbinden – es wird gesagt, dass der Terrorismus das Ergebnis politischer Unterdrückung durch einige Regime ist, die die Freiheiten abwürgen und demokratie-feindlich sind oder dass Terrorismus eine Antwort auf amerikanische und westliche Ungerechtigkeiten ist, auf die Politik der Diskriminierung [von Muslimen], die blind Einseitigkeit pro Israel und die globale Verschwörung gegen die Muslime…
Dann gibt es diejenigen, die den Terrorismus mit Arbeitslosigkeit und Armut entschuldigen oder als Entschuldigung die Verbreitung der Korruption, sexuelle Freizügigkeit, sich für die Öffentlichkeit schmückende Frauen und dass Frauen politische Rechte gewinnen oder in hochrangige Positionen ernannt werden, was in den Augen derer [die Entschuldigungen für den Terrorismus finden] als pervers gilt.
All diese Entschuldigungen haben keine Grundlage. Erstens sind wir keine Nation, die unter Ungerechtigkeit leidet – immerhin leiden Nationen und Völker in Afrika, Amerika und Asien unter weit größeren Ungerechtigkeiten als wir.
Zweitens sind durch die gesamte muslimische Geschichte – von den Tagen der Gerechten Kalifen bis in unsere Zeit – die Ungerechtigkeiten, die Muslime gegen andere Muslime üben, größer als die Ungerechtigkeiten seitens der Feinde [der Muslime] gegen diese.
Drittens wurde im Verlauf der Geschichte niemals bewiesen, dass irgendeine Terroroperation jemals etwas wieder hergestellt hat, das weggenommen wurde oder dass er irgendein politisches Ziel erreichte. Was die Behauptung angeht, dass das Fehlen von Demokratie und Freiheiten Terrorismus verursacht, so ist es eine Tatsache, dass in irgendeine Veröffentlichung von Al-Qaida irgendwo Forderungen nach Demokratie einschließt – darüber hinaus hasst Al-Qaida die Demokratie und betrachtet sie als Ketzerei.
Was die Entschuldigung durch die Arbeitslosigkeit angeht, so wird dieser Behauptung durch die gute [finanzielle] Situation der Al-Qaida-Führer und –Mitglieder genauso widerlegt wie die anderer Terroristen, die Geldmengen, Munition, Waffen und sonstige Ausrüstung zur Genüge besitzen.
Genauso haben viele Menschen in der Vergangenheit und der Gegenwart unter schwierigen Situationen gelitten – aber sie haben ihre Söhne nicht gedrängt sich unter Unschuldigen in die Luft zu sprengen, wie wir das machen. Ich bin sicher, dass, wenn die amerikanische Besatzung morgen verschwinden würde, der Terror im Irak nicht aufhören würde – tatsächlich würde er noch gewalttätiger und barbarischer werden.
Was das palästinensische Problem angeht, so schließt keiner der Pläne und der Veröffentlichungen der Terrorgruppen irgendeine Forderung ein, die irgendwie mit Palästina in Verbindung steht. Und die Frauen, die ihre Häuser verlassen und sich geschmückt in der Öffentlichkeit zeigen – wie kann das in irgendeiner Weise erklären, dass der Terrorismus in Saudi-Arabien eingefallen ist?…
So lange wir nicht einen selbstkritischen Ansatz übernehmen, wird die Krankheit des Terrorismus bleiben und sogar noch schlimmer werden…“


Islamismus, Faschismus und NS

Juli 31, 2007

Von Matthias Küntzel

Hier


Iran: 16 Männer hingerichtet – Grausame Religion-Nie wieder Faschismus!

Juli 30, 2007

eheran (queer.de) – Nach Angaben von Exil-Iranern hat die Islamische Republik in der vergangenen Woche 16 Männer gehängt. Die meisten davon seien wegen ihrer Homosexualität getötet worden, erklärten Hossein Alizadeh und Grace Poore von der International Gay and Lesbian Human Rights Commission. “In der iranischen Gesetzgebung – und nach Meinung vieler Iraner – ist Homosexualität mit Vergewaltigung, Inzest und Kindesmisshandlung gleichgesetzt und wird mit dem Tode bestraft”, erklärten Alizadeh und Poore.

Die Regierung wolle damit Stärke zeigen und eventuelle Oppositionsbestrebungen unterdrücken. Unter den Opfern seien auch viele politische Aktive gewesen. Die 16 Hinrichtungen seien nur der Anfang einer Moralkampagne der Mullahs, so Alizadeh und Poore. In den letzten Monaten wurden bei Razzien hunderte bis tausende Männer wegen angeblicher Homosexualität verhaftet. (dk)
Quelle


RALPH GIORDANO – INTEGRATION UND FREIHEIT

Juli 30, 2007

Meine Forderung an die politische Leitung der Stadt, die Pläne zum Bau einer zentralen Großmoschee in Köln-Ehrenfeld einzustellen, weil sie angesichts der gescheiterten Integration ein falsches Bild von den wahren Beziehungen zwischen muslimischer Minderheit und Mehrheitsgesellschaft entwerfen, hat mir schwere Morddrohungen eingebracht, unmißverständlich und in türkischer Sprache (womit ich diesen Teil der Minderheit nicht unter Generalverdacht stellen will).
Dazu erkläre ich bindend: Ich werde mich auch weiterhin tabulos wenden gegen alle grundgesetzwidrigen und damit integrationsfeindlichen Verhältnisse und Zustände innerhalb der muslimischen Minderheit, allen voran gegen die inakzeptable Stellung der Frau (wie sie niemand erschütternder dokumentiert hat, als die türkische Soziologin Frau Dr. Necla Kelek, im Namen aller anderen entwürdigten und bedrohten Leidensgenossinnen). Ich werde auch weiterhin kritisch Stellung nehmen gegen jene Imame und Verbandsfunktionäre, die den liberalen Rahmen und die Toleranz der freiheitlichen Verfassung nutzen, um totalitäre Ansichten von Staat und Religion in ihren Enklaven durchzusetzen; die die Spielregeln rechtsstaatlicher Verfasstheit unterminieren, mit antiwestlicher Indoktrination Scharia-orientierten Unterricht geben und die Standards der Demokratie – wie Koedukation, Sexualunterricht, Sport, Klassenfahrten, Geschlechtergleichheit – verweigern.

Ich werde auch weiterhin auf meiner kulturellen Selbstbestimmung beharren, auf einer Lebensform, die die meine ist und die in mannigfacher Hinsicht mit der muslimischen nicht übereinstimmt. Und ich will das sagen dürfen, unbehelligt. Ich will sagen dürfen, dass ich auf deutschen Straßen weder Burka-Trägerinnen noch Tschador-Verhüllten begegnen will, so wenig wie Muezzin-Rufe von haushohen Minaretten hören. Auch will ich öffentlich darüber grübeln dürfen, daß ein EU-wärts strebender türkischer Außenminister seine Töchter in Deutschland studieren läßt, weil sie hier tun können, was in der Türkei offiziell verboten ist, nämlich ungehindert mit dem Kopftuch in die Vorlesung zu gehen. Wobei ich die Vorstände der meisten muslimischen Verbände in Deutschland, darunter die Ditib, nicht um Aufklärung bitten werde, weil ich von dieser Seite nichts als Verschleierung erwarte.

Ich werde meine Ansicht von Meinungsfreiheit auch nicht einem Ungeist anpassen, der sie so auslegt: Alle haben das Recht, ihre Meinung frei auf eine Weise auszudrücken, die der Scharia nicht zuwiderläuft. Nein und dreimal nein! Die Scharia, das Gesetz des Islam, ist notorisch grundgesetzwidrig, ein skandalöser Anachronismus, das Fossil einer überholten Menschheitsepoche und ein schweres Hindernis auf dem Wege zur Reformierung und Modernisierung des Islam. Sie wird von mir genauso selbstverständlich in die kritische Methode einbezogen wie der Koran, die Biographie Mohammeds und das Alte und das Neue Testament. Und ich will das sagen, schreiben, denken dürfen – offizielle Fatwa-Drohung hin, inoffizielle her.

Wo sind wir denn, dass wir uns überlegen müssten, ob unser Tun und Handeln radikalen Muslimen gefällt oder nicht? Wo sind wir denn, dass wir uns in vorauseilendem Gehorsam von religiösen und anderen Fanatikern vorschreiben ließen, was wir sagen dürfen oder nicht? Wo sind wir denn, daß wir in die Knie gehen vor jenen offenbar jederzeit von irgendwelchen hiesigen Imamen abrufbaren islamischen Zorn- und Empörungskollektiven zwischen Kairo und Ball, wie der Streit um die dänischen Mohammed-Karikaturen sie uns vorgeführt hat? Ich bin der Traditionen, Sitten und Gebräuche überdrüssig, die jede Kritik in Beleidigungen umfälschen, selbst aber höchst verschwenderisch mit Verbalinjurien gegen Andersgläubige zur Hand sind.Ich wehre mich gegen ein Erpresserpotential, das uns unter islamischer Beobachtung halten will und seine Tentakel von Zentral- und Vorderasien bis in die Mitte Europas ausgeworfen hat: Wer nicht kuscht, der lebt gefährlich! Soll ich nun schweigen und alle meine erkämpften und erlittenen Kriterien verraten, weil auch mir mit Mord gedroht wurde? Was, Germania, ist hier falsch gelaufen, dass heute so gefragt werden muß? Damit komme ich auf jene professionellen Multikulti-Illusionisten, xenophile Anwälte aus der linksliberalen Ecke, wie Hans Chrisian Ströbele und Claudia Roth, gnadenlose Verneiner berechtigter Eigeninteressen der Mehrheitsgesellschaft und Großverhinderer jeglicher realistischen Lagebeurteilung des Immigrantenproblems – sie sind im Auge zu behalten.

Ich jedenfalls stehe an der Seite aller säkularisierten Muslima und Muslime, die mit Reformen den Weg zu einer Integration freimachen wollen, die diesen Namen verdient – ein Ziel, von dem wir noch weit entfernt sind. Was mich nicht hindert, es mit meinem Molekül näher zu bringen. Denn eine friedliche Alternative zur Integration gibt es nicht.


Islamkritiker wird mit dem Tode bedroht – Frankreich

Juli 30, 2007

Im September 2006 hatte ich für den “Figaro” einen Artikel geschrieben mit dem Titel “Was muss die freie Welt gegen die Einschüchterungen der Islamisten tun?” Der Artikel war ein scharfer Widerspruch gegen den Druck des Islam auf den Alltag der westlichen Länder.

Sehr schnell jedoch wurde ich mit Todesdrohungen eingedeckt. Im Fernsehsender al-Dschasira gab mich der einflussreiche Prediger Yusuf al-Qaradawi namentlich der öffentlichen Schande preis. Mehr noch: Auf der offiziellen Website des Dschihadismus, Al Hesbah, wurde ich zum Tode verurteilt. Es erging ein Appell an alle Muslime der Welt, mir den Kopf abzuschneiden: “Diesem Schwein, das es gewagt hat, Mohammed zu kritisieren, muss der Kopf vom Leib getrennt werden.” Diesem Todesurteil hinzugefügt wurden mein Foto, meine Adresse, meine Telefonnummer, die Adressen meiner verschiedenen Lehrtätigkeiten und eine genaue Wegbeschreibung zu meiner Wohnung. Die Mörder brauchten sich nur noch zu bedienen. Die Anweisung zum Mord und die Anfahrtsskizze wurden in der ganzen Welt verteilt, natürlich auch in den Vororten von Paris mit ihren islamistischen Netzwerken.

 Im eigenen Land auf der Flucht
In diesem Augenblick brach mein Leben zusammen, ebenso das Leben meiner Frau und unserer Kinder. Die Familie wurde unverzüglich unter Polizeischutz gestellt. Gleichzeitig mussten wir unser Haus verlassen: Ein Foto davon war tatsächlich auf der Website der Terroristen zu sehen. Wir mussten uns verstecken, jeden Tag an einem anderen Ort, auf der Flucht, als wären wir Banditen. Man muss sich das einmal vorstellen: Wir konnten uns in unserm eigenen Land nicht mehr auf die Straße wagen; so schrieb die Polizei es uns vor, die uns in diesem Leben im Untergrund begleitete.Diese Zeit der Treibjagd, dieses Vagabundieren ohne Tisch und Bett, als Nichtsesshafte, dauerte länger als einen Monat. Dann erlaubten die Behörden meiner Frau und mir, in unser altes Haus zurückzukehren, aber nur unter der Bedingung, dass wir dort im Dunkeln wohnten, Fenster und Türen geschlossen hielten, nicht mehr ausgingen und überhaupt den Eindruck erweckten, das Haus sei unbewohnt. Außerdem mussten wir es verkaufen.

Praktisch der gesamte Berufsstand bezichtigte mich mehrerer in ihren Augen bei einem Lehrer unverzeihlicher Fehler: Ich sei reaktionär, anti-amerikanisch, pro-israelisch und islamophob.

Das kennt man von den Links und Islamfaschisten. Islamisten/Gotteskrieger

sind links und liberale Demokraten werden als Rechts veruteilt.

Was sind das nur für schwachsinnige Leute!

Ich bin Redaktionsmitglied der von Jean Paul Sartre gegründeten Zeitschrift “Les Temps Modernes”, und als solcher sage ich: Noch nie wurde im modernen Frankreich ein Intellektueller wegen seiner Schriften verurteilt.

Dank muslimischer Einwanderung, kommen andere Zeiten auf uns zu.

Wie konnte es zu einer solchen Unterdrückung im heutigen Frankreich kommen? Und wenn es sie in Frankreich gibt, ist sie dann nicht in jedem anderen Land möglich, eines Tages auch in Deutschland?

ganzer Artikel im Spiegel


Britische Meinungsumfragen aus der islamistischen Hölle

Juli 29, 2007

dass sich bis zu 16.000 „britische Muslime aktiv an terroristischen Aktivitäten beteiligen”.

Empfinden Sympathie für die „Gefühle und Motive” derer, die die Anschläge vom 7.7. ausführten: 24 Prozent.

Verstehen, „warum einige Leute sich so verhalten”: 56 Prozent.

Sind mit Tony Blairs Beschreibung der Ideologie der Londoner Bomber nicht einverstanden, der sie als „pervertiert und vergiftet” beschrieb: 26 Prozent.

Empfinden Großbritannien gegenüber keine Loyalität: 16 Prozent.

Stimmen zu, dass die „westliche Gesellschaft dekadent und unmoralisch ist und dass Muslime versuchen sollten ihr ein Ende zu setzen“: 32 Prozent sind bereit nicht gewalttätige Mittel zu nutzen und (wie oben angeführt) 1 Prozent ist bereit Gewalt anzuwenden, „wenn nötig”. Gerade einmal 56 Prozent der Muslime stimmen mit der Erklärung überein, dass „die westliche Gesellschaft nicht perfekt sein dürfte, aber Muslime damit leben und ihr nicht ein Ende setzen sollten”.

Stimmen zu, dass „britische politische Führer es nicht ernst meinen, wenn sie von Gleichheit sprechen. Sie sehen das Leben weißer Menschen als wertvoller an als das britischer Muslime”: 52 Prozent.

Tun die Führer der politischen Parteien als unaufrichtig ab, wenn diese sagen „sie respektieren den Islam und wollen mit den britischen muslimischen Gemeinden zusammenarbeiten”: 50 Prozent.

Bezweifeln, dass jemand ein faires Verfahren haben wird, der wegen der Anschläge vom 7.7. vor Gericht gestellt wird: 44 Prozent.

Würden einen muslimischen religiösen Leiter nicht der Polizei melden, wenn er „junge Muslime durch das Predigen von Hass gegen den Westen zu ‚radikalisieren’ versucht”: 10 Prozent.

Glauben nicht, dass sie die Pflicht haben zur Polizei zu gehen, wenn sie „etwas in der Gemeinde sehen, das ihnen verdächtig erscheint”: 14 Prozent.

Glauben, dass andere Muslime zögern würden zu Polizei zu gehen, „wegen etwas, das sie sehen und ihnen verdächtig erscheint”: 41 Prozent.

Würden die Polizei informieren, wenn sie glauben, dass sie etwas über die mögliche Planung eines Terroranschlags wissen: 73 Prozent. (In diesem Fall stellt der „Daily Telegraph” nicht den negativen Prozentsatz zur Verfügung.)
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Umfragen: Ärger in Londontistan

Juli 29, 2007

Einführung des islamischen Gesetzes: Muslime stimmen weit gehend darin überein, dass die Schariah in Großbritannien herrschen sollte. 40 Prozent befürworten, dass die Schariah in vorwiegend muslimischen Gebieten angewendet werden sollte und 61 Prozent wollen, dass Schariah-Gerichte zivile Fälle unter Muslimen regeln. Volle 58 Prozent wollen, dass die, die den Islam kritisieren oder beleidigen, gerichtlich verfolgt werden. Schulen sollte verboten sein Schülerinnen das Tragen des Hijab (Kopftuch) zu verbieten, sagen 55 Prozent; 88 Prozent bestehen darauf, dass Schule und Arbeitsplätze muslimischen Gebetszeiten angepasst werden sollten.

Einstellungen zu den Juden: Umfragen bestätigen, dass der in der muslimischen Welt weit verbreitete Antisemitismus sein hässliches Haupt auch im Vereinigten Königreich erhebt. Mehr als die Hälfte der befragten Muslime glauben, dass Juden in Großbritannien zu viel Einfluss auf die britische Außenpolitik haben und in einer Reihe mit den Freimaurern stehen, um die Medien und die Politik zu kontrollieren. Rund 37 Prozent betrachten Juden in Großbritannien als „legitime Ziele als Teil des Kampfes für Gerechtigkeit im NahenOsten” und 16 Prozent erklären, dass Selbstmordanschläge in Israel gerechtfertigt werden können. (Unter den 18- bis 24-jährigen steigt die Zahl auf 21 Prozent.)
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Auch in der ASTA in Münster wird die Religion des Friedens thematisiert

Juli 29, 2007

Selbstmordattentate und Terroranschläge im Namen Allahs vor dem Hintergrund der Existenz einer “islamischen Atombombe”, Massaker an „Ungläubigen“ in Ländern mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, wechselseitige Gewaltausbrüche zwischen Sunniten und Schiiten, Ehrenmorde und Zwangsheiraten unter Berufung auf islamische Vorschriften, Mordaufrufe gegen Islamkritiker und Drangsalierungen von Glaubensabtrünnigen, vielfältige Formen aggressiven Beleidigtseins wie zum Beispiel aus Anlass der Mohammed-Karikaturen, antijüdische und antiwestliche Hasspropaganda in Moscheen, islamischen Fernsehsendern und muslimischen Schulbüchern – die Tätigkeitsliste islamisch motivierter Akteure ließe sich noch beliebig erweitern.

Dabei wären noch nicht einmal wesentliche Umtriebe der eingewanderten streng gläubigen Muslime benannt wie zum Beispiel: zunehmender Moscheebau, das Einklagen des Kopftuchtragens im öffentlichen Dienst, das Unterlaufen von schulischen Unterrichtsvorgaben, das Streben nach islamischem Religionsunterricht, die Durchsetzung tierquälerischen Schlachtens, die Forderung nach islamischer Sonderbehandlung in Krankenhäusern, Arztpraxen und Kindergärten sowie die Errichtung von parallelgesellschaftlichen Strukturen als Zonen der Außerkraftsetzung zentraler demokratischer Grundrechte. Über all das wird in den Medien zwar in jäher Abfolge kurzatmig und schlagzeilenträchtig berichtet, aber zumeist in einer zerstückelten, zusammenhangsblinden, jeweils isolierten und damit nur oberflächlichen Weise, die keine tieferen Einsichten zulässt und wohl auch nicht zulassen soll. Denn immer wieder wird im Rahmen der Berichterstattung kontrafaktisch mit dem erhobenen Zeigefinger der „politischen Korrektheit“ gedroht, der Zusammenhang zwischen orthodoxem Islam und Islamismus zerrissen und eine Generalamnestie der Muslime bzw. des angeblich so „friedliebenden“ und „toleranten“ Islam ausgelobt.
http://www.astafh.de/?p=611hier


Hey, bist du schwul oder was? Muslime/Türken immer gewalttätiger gegenüber Minderheiten

Juli 28, 2007

Wer in den achtziger Jahren nüchtern darauf hinwies, die multikulturelle Gesellschaft werde nicht immer ein Zuckerschlecken sein, wurde in der Linken schnell als Miesmacher oder sogar Rassist diffamiert. Mittlerweile ist diese These längst Common Sense. Täglich belegt wird sie dort, wo Parallelgesellschaften eben nicht unter sich bleiben, sondern aneinander stoßen.

Hamburg St. Georg war ein Paradies für Schwule. Inzwischen fühlen sie sich öfter bedroht – von den Kindern der Migranten, die auch im Stadtteil wohnen. Zum Christopher Street Day werden darum jetzt Flugblätter verteilt – auch auf türkisch.

Viele Freunde von ihm, sagt Thorsten, hätten keine Lust mehr, sie überlegten sich wegzugehen aus St. Georg. Es reiche schon, dem Falschen in die Augen zu schauen, nur ganz kurz, schon heiße es “du schwule Sau”.

Zu oft sei es passiert, dass sie in der Seitenstraße abgefangen wurden, immer seien es Jungsgangs gewesen, türkische Jungsgangs, und es sei immer dasselbe Ritual: Was macht ihr hier, das ist unser Viertel, Geld her. 

Es herrscht Unruhe in der schwulen Szene in St. Georg. In fast jeder Ausgabe des Schwulenmagazins Hinnerk steht derzeit ein Artikel zum Thema “Kulturkampf”. “Was würden Sie tun, wenn Ihr Sohn schwul wäre?”, hatte das Magazin türkische Geschäftsleute in St. Georg befragt, nicht wenige antworteten: “Erschießen!

“Schwulenaktivisten auf der Nase rumtanzen lassen”.

“Ihr beleidigt den Islam.”

Schwierigkeiten hätten demnach die Schwulen, die als solche sichtbar sind – und die in den falschen Gegenden des Viertels verkehren. “Bald ist es so weit, dass wir uns wieder in unsere Nischen zurückziehen”, sagt Thorsten. Auch er überlegt bereits, den Stadtteil zu verlassen.

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Protest Mails an die Hamburger CDU
den asozialen der Moschee kann man auch schreiben


Wie Muslime denken, Umfrage

Juli 28, 2007

Ein Hang zu Verschwörungstheorien: In nicht einer der befragten muslimischen Bevölkerungen gibt es eine Mehrheit, die glaubt, dass die Anschläge vom 11. September 2001 in Amerika von Arabern ausgeführt wurden. Die Anteile reichen von 15% in Pakistan, die Araber dafür verantwortlich machen, bis 48% unter den französischen Muslimen. In Bestätigung negativer Trends in der Türkei sank die Anzahl der Türken, die mit dem Finger auf Araber deuten von 46% im Jahr 2002 auf heute 16%. Mit anderen Worten: In jeder der zehn muslimischen Bevölkerungsgruppen betrachtet die Mehrheit den 11. September als eine Täuschung, begangen von der amerikanischen Regierung, Israel oder einer anderen Einrichtung.

Muslime hegen ebenfalls weit gehend Vorurteile gegenüber Juden; das reicht von 28% unvorteilhafter Bewertungen unter französischen Muslimen bis zu 98% in Jordanien (das zwar eine moderate Monarchie, aber eine mehrheitlich palästinensische Bevölkerung hat). Darüber hinaus betrachten Muslime in bestimmten Ländern (insbesondere in Ägypten und Jordanien) Juden als verschwörerisch und verantwortlich für die schlechten Beziehungen zwischen Muslimen und dem Westen.

Auf die Frage: „Was ist für das Fehlen an Wohlstand in der muslimischen Nation verantwortlich?” nennen zwischen 14% (in Pakistan) und 43% (in Jordanien) die Politik der USA und anderer westlicher Staaten, nicht auf einheimische Probleme wie mangelnde Demokratie oder Bildung oder das Vorhandensein von Korruption oder den radikalen Islam.

Unterstützung von Terrorismus: Alle befragten muslimischen Bevölkerungsgruppen zeigten eine solide Mehrheit in der Unterstützung für Osama bin Laden. Gefragt, ob sie Vertrauen zu ihm haben, antworteten die Muslime positiv, was von 8% (in der Türkei) bis 72% (in Nigeria) reicht.

Gleichermaßen sind Selbstmord-Bombenanschläge populär. Die Zahl der Muslime, die sie für gerechtfertigt halten, reicht von 13% (in Deutschland) bis 69% (in Nigeria). Diese schockierenden Zahlen deuten darauf hin, dass der Terrorismus bei Muslimen tief verwurzelt ist und auf Jahre hinaus eine Gefahr bleiben wird.

Großbritannien sticht als paradoxes Land hervor. Nicht-Muslime haben auffallend wohl gesonnenere Ansichten zum Islam und Muslimen als sonst im Westen; z.B. sehen nur 32% der befragten Briten Muslime als gewalttätig an, bedeutend weniger als ihr Gegenpart in Frankreich (41%), Deutschland (52%) oder Spanien (60%). In der Auseinandersetzung um die Mohammed-Karikaturen zeigten die Briten mehr Sympathie für die muslimische Sichtweise als die anderen Europäer.

Die britischen Muslime antworten auf dieses Wohlwollen mit den bösartigsten antiwestlichen Attitüden, die in Europa zu finden sind. Unter ihnen betrachten viel mehr die Westler als gewalttätig, gierig, unmoralisch und arrogant als bei ihren Gegenüber in Frankreich, Deutschland und Spanien. Darüber hinaus sind ihre abgefragten Ansichten zu Juden, die Verantwortung für den 11.9. oder den Platz der Frau in der westlichen Gesellschaft bemerkenswert extremer.

Die Lage in Großbritannien spiegelt das „Londonistan”-Phänomen wider, bei dem die Briten vorauseilend katzbuckeln und Muslime auf diese Schwäche mit Aggression antworten. 

Ironischerweise ist die stärkste muslimische Entfremdung in den Ländern zu finden, wo man den Muslimen entweder am stärksten oder wenigsten entgegen kommt. Das deutet darauf hin, dass ein Mittelweg der beste ist, bei dem Muslime weder Sonderprivilegien bekommen, wie sie sie in Großbritannien erhielten,
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Der verlogene Antirassismus der Linken

Juli 28, 2007

Vor allem aber haben nicht wenige antirassistische Aktivisten und Wissenschaftler in vermeintlicher Abwehr des “Feindbildes Islam” eine oftmals verharmlosende, nicht selten sogar apologetische Position gegenüber Islamisten eingenommen.

Umkehrung von Opfer und Täter

Wie notwendig eine solche Kritik ist, zeigt sich am Umgang mit der Situation nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher Theo van Gogh. In seinem Gefolge wurde von Politik und Medien eine “Integrationsdebatte” losgetreten, die von identitätsstiftenden Ab- und Ausgrenzungen gegenüber Migranten mit muslimischem Hintergrund bestimmt war. Islamismuskritik verband sich darin mit der Beschwörung “christlich-abendländischer Leitkultur” und rechten Ausrufungen eines “Ende des Multikulturalismus”. Viele antirassistische Linke zogen daraus aber die fatale Konsequenz, über den Islamismus des Täters lieber zu schweigen – aus Angst, dem Umschlag der grassierenden Ausgrenzung von Muslimen in offenen Rassismus Vorschub zu leisten. Statt von einer antirassistischen Position aus den Unterschied zwischen der Diskriminierung von Migranten mit muslimischem Hintergrund und der dringend notwendigen Kritik des Islamismus in all seinen Formen klarzustellen, wird letzterer beschwichtigt oder beschwiegen. Doch gerade weil der mediale und politische Mainstream seine Kritik am Islamismus zur “Maskierung”[1] orientalistischer und teilweise offen rassistischer Diskurse benutzt, sollten Antirassisten ihm nicht die Kritik am Jihadismus und an der Islamisierung migrantischer Milieus überlassen.
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Petition unterschreiben!

Juli 28, 2007

Gastbeitrag,den ich via Mail von einem Vereinmitglied http://www.ex-muslime.de erhalten habe.

Unterschreibt bitte diese Petition! Während Ahmadinejad den Antiimperialisten spielt, wurden in den letzten Monaten immer mehr Menschen wegen Tugend“verbrechen“ wie Homosexualität oder außerehelichen Sex im Iran gesteinigt oder auf andere Weise hingerichtet. Außerdem wird forciert gegen linke Regimegegner vorgegangen. Mehrere Streikorganisatoren wurden eingekerkert. Lang lebe die proletarische Solidarität!

Hier unterschreiben


Von Ayaan Hirsi Ali

Juli 28, 2007

Ungläubige dürfen abgeschlachtet werden, predigte Prophet Mohammed. Solange die Muslime an dessen Unfehlbarkeit festhalten, ist der Terrorismus nicht zu bremsen.

Die Terroristen und die auf der Scharia basierenden Gesellschaften, die sie schaffen wollen, folgen einer ganz anderen Philosophie. Die Menschen sind dazu geboren, Allah zu dienen – indem sie eine Reihe von Geboten befolgen, die in einem alten Korpus von Schriften niedergelegt sind. Diese Gebote reichen von Geburts- und Begräbnisritualen bis zu den intimsten Aspekten des menschlichen Lebens. Nach dieser Philosophie müssen Muslime Mitbürger töten, die von ihrem Glauben abfallen, und sie müssen sich feindselig gegenüber Menschen anderen Glaubens und anderer Lebensart verhalten. Diese Feindseligkeit verlangt auch die Tötung unschuldiger Menschen und macht keinen Unterschied zwischen Zivilisten und Soldaten. In Scharia-Gesellschaften sind die Frauen den Männern untergeordnet. Sie sollen im Haus bleiben; sie sollen geschlagen werden, falls sie ungehorsam sind; sie werden zur Ehe gezwungen; und sie müssen sich hinter einem Schleier verbergen. Den Dieben hackt man die Hände ab, und die Todesstrafe wird auf öffentlichen Plätzen vor einer jubelnden Menschenmenge vollzogen. Die Terroristen wollen diese Lebensweise nicht nur islamischen Ländern aufzwingen, sondern, wie Tony Blair sagte, auch den westlichen Gesellschaften.

Mohammed selbst errichtete das Haus des Islam unter Einsatz militärischer Mittel, zu denen auch Massenmord, Folter, Lüge und die wahllose Zerstörung von Produktionsmitteln gehörten. Das mag gemässigten Muslimen unangenehm sein, doch die modernen Terroristen beziehen sich in ihrer Propaganda ständig auf Mohammeds Taten und Gebote, um ihre Aktionen zu rechtfertigen und andere Muslime für ihre Sache zu gewinnen.

……Zu solchen Vorschlägen sagen jedoch viele Menschen im Westen, es sei unhöflich, andere Menschen aufzufordern, eine als heilig verehrte Gestalt in Frage zu stellen oder zu kritisieren. Doch dieser Kulturrelativismus untergräbt die Grundwerte, auf denen unsere offene Gesellschaft basiert. Wir sollten nie Selbstzensur üben.

Die westlichen Kulturrelativisten, die vor einer Kritik an Mohammed zurückscheuen, nehmen den Muslimen eine Chance, ihre eigenen sittlichen Werte zu überdenken. Die ersten Opfer Mohammeds sind die Muslime selbst. Ausserdem schwächt diese Haltung die muslimischen Reformer, die dringend auf die Unterstützung und sogar den physischen Schutz ihrer natürlichen Verbündeten im Westen angewiesen sind.

Wir dürfen den Terroristen und Fundamentalisten nicht erlauben, uns die Spielregeln aufzuzwingen. Wir sollten die zentralen westlichen Werte offensiv vertreten.

weltwoche


Der Sex-Trieb des Mannes als Maß aller Dinge/ Die Hölle Pakistan

Juli 27, 2007

Die “islamische Republik” Pakistan ist nach Recherchen von Betsy Udink die Hölle auf Erden. Vor allem für die Frauen. Sie können nach der Scharia verheiratet, verstoßen und vergewaltigt werden. Aber auch die “Knabenliebe” wird praktiziert. Sex ist in dieser Gesellschaft eine nationale Zwangsvorstellung.

Vom eigenen Großvater ermordet

Die Autorin beschreibt an weiteren Fällen, wie das Klima gegenüber Frauen in Pakistan „hasserfüllt und diskriminierend“ ist

So weit, so schrecklich. Aber was dann passiert, ist unfassbar. „Ein richtiger Mann schlachtet die ungehorsame Frau in seiner Familie selbst, wie ein richtiger Mann auch am Morgen des Id ul-adha, des islamische Opferfestes, eine Ziege ein Kamel oder einen Ochsen schlachtet. Das lässt man keinen Metzger machen, das Blut muss über den Fußboden der eigenen Küche … fließen“, schreibt die Autorin. Afsheen wurde vom Großvater und seinen Söhnen ermordet. Ihre Leiche wurde, wie bei Karo-Karis üblich, verscharrt.

Mord an Angehörigen ist in diesem Land eine Familienangelegenheit. Wird tatsächlich jemand angeklagt, fällt die Strafe milde aus: ein, zwei Monate Gefängnis.

So wird im Namen des Propheten nicht nur Terror gegen Christen ausgeübt, es bekriegen sich auch Schiiten und Sunniten. Die Autorin klagt nicht an, stellt aber fest, dass die kleinen christlichen Organisationen als einzige in diesem Land so etwas wie Nächstenliebe praktizieren – und dafür extrem angefeindet werden. 

Der „erste islamische Staat“ der Welt ist, liest man den Bericht der holländischen Beobachterin, die Hölle auf Erden – vor allem für Frauen. Es ist ein Regime, in dem die „Apartheid der Geschlechter“ herrscht, das sich auf Koran und Hadithe beruft und in einem ungeheuren Maße sexualisiert ist.

Die unverbesserlichsten Knabenvergewaltiger sind danach die Polizisten. Es sei an der Tagesordnung, dass Polizisten zu einer staatlichen Schule oder zu einer Koranschule gingen, sich einen 10 oder 12-jährigen Jungen ausliehen und vergewaltigten. Auch Lehrer seien unter den Vergewaltigern.

Im September 2002 schnitt ein Koranlehrer einem seiner Schüler die Zunge ab, weil der sich weigerte, sich weiterhin von ihm missbrauchen zu lassen. Homosexualität ist im Islam geächtet, „Knabenliebe“ aber spätestens seit den Zeiten Harun-al-Rashids eine Leidenschaft muslimischer Männer.

Schöne Kultur,ich befürchte MultiKulturalisten haben damit auch kein 

Problem !
Welt


Zehn Gründe, aus dem Islam auszutreten oder: Der Wille zur Selbstbestimmung und Freiheit, Von Arzu Toker

Juli 27, 2007

1. Der Islam als totalitäres, patriarchalisches Rechtssystem

2. Der sog. „Prophet“ – alles andere als ein ethisches Vorbild

3. Gottesknechtschaft statt Leben in Selbstverantwortung

4. Intoleranz gegen Nicht- und Andersgläubige

5. Christen- und Judenfeindlichkeit

6. Frauen im Islam

7. Gewalt im Islam

8. Entmenschlichung der Männer

9. Frauen: Unterjochung selbst noch im herbeihalluzinierten Jenseits

10. Das muslimische Bild des Menschen: ein undankbares, zu absolutem Gehorsam verpflichtetes Geschöpf

Unbedingt den ganzen Text lesen, besonders geeignet für das

einstellen in Islamforen^^

und E-Mails an Terrorbrutstätten Moscheen.
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„Schlagt Mitschüler, bis sie bluten“

Juli 27, 2007

Ein Imam hat in Perugia Erwachsene für den Heiligen Krieg geschult, Gifte gehortet und bei Kindern den Hass gegen „ungläubige“ Mitschüler geschult.

Als sie den Marokkaner mit zwei mutmaßlichen Komplizen am Wochenende festnahmen, wussten sie in etwa über Computer-Kontrolle, was sie finden würden. Tagelang lud der Mann aus dem Internet Filme von einschlägigen Terrorseiten vom Internet herunter – bis zu 20 000 pro Woche. Ein Komplize hatte Pläne von Wasserleitungen in der Region, von italienischen Flughäfen und Städten. Das Motto des Frommen war offenbar: Gewalt ohne Grenzen. Im Keller entdeckte die Antiterrorpolizei 60 verschiedene hochgiftige Chemikalien, die fachkundig gemischt wahrscheinlich extrem gefährlich gewesen wären. Das Horrorszenario aller Ermittler in Europa.

Bespuckt andersgläubige Kinder“ El Korchis Motto war auch: Der Hass kann nicht früh genug geschürt werden. Den Jungs der Kinderlehrstunden riet er: „Ihr dürft Euch nicht unterkriegen lassen in der Schule, bespuckt andersgläubige Kinder, schlagt sie, zeigt, wer der Stärkere ist.“ Auf den Einwand eines Kleinen, italienische Kinder seien schlau und würden sie bei der Lehrerin verpetzen, empfahl er: „Dann schlag die anderen bis sie bluten.“ Minderjährige wurden offenbar zum Nahkampf ausgebildet…………………..Focus


Zentralrat der Ex-Muslime verteidigt Ralph Giordano

Juli 26, 2007

KÖLN. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE) hat die Morddrohungen gegenüber Ralph Giordano scharf verurteilt und seine Kritik am Moscheenbau, zwar nicht im Detail, aber doch grundsätzlich, unterstützt. Die journalistischen Angriffe auf den prominenten Antifaschisten, gegen den aufgrund seiner Islamkritik der Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit erhoben wurde, wies der ZdE als „absurd” zurück. Tatsächlich verhalte es sich so, dass der Islam als vormoderne Vorschriftenreligion mit zahlreichen demokratischen Grund- und Menschenrechten auf Kriegsfuß stehe, weshalb man nicht vorschnell mit dem Verweis auf Artikel 4 des Grundgesetzes jede Kritik an der Ausbreitung islamischer Normen und Handlungsweisen mundtot machen könne, teilte der Vorstand des ZdE dem humanistischen Pressedienst (hpd) mit.

“Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!”

Der Zentralrat der Ex-Muslime wendet sich gegen den expansiven Bau von Großmoscheen in Deutschland, weil diese nicht einfach nur Gotteshäuser seien, sondern symbolträchtige Zeichen einer gezielten Islamisierungsstrategie. „Wer Moscheen sät, wird Fundamentalisten ernten!”, erklärte dazu Mina Ahadi, Vorsitzende des Zentralrats der Ex-Muslime gegenüber hpd. Die Moschee (arabisch „Masdschid”=„Ort der Niederwerfung”) sei nicht einfach nur ein Ort spiritueller Glaubenspraxis, wie meist naiv unterstellt werde, sondern vor allem ein Ort politisch-weltanschaulicher Indoktrination und zum Teil auch antiwestlicher Konspiration. Es sei ein bedauernswertes kulturelles Missverständnis, wenn westliche Kommentatoren die Moschee als „sakralen Raum” begreifen, der für die Religionsausübung – vergleichbar etwa mit christlichen Kirchen – von zentraler Bedeutung sei. „Hier zeigt sich ein Grundfehler der gegenwärtigen Debatte”, sagte Arzu Toker, die zweite Vorsitzende des ZdE. „Viele Kommentatoren beurteilen den Islam auf der Basis ihrer Erfahrungen mit einem aufklärerisch gezähmten Christentum. Vieles lässt sich aber so einfach nicht übertragen und so kommt es immer wieder zu gravierenden Fehlschlüssen.”

Moscheebau kein Anliegen der Migranten, sondern der Islamverbände

Toker, die die Moscheen als „Stätten einer rigiden Geschlechtertrennung und patriarchaler Vorurteile” kritisierte, stellte fest, „dass nur ein Bruchteil der in Deutschland lebenden sog. ‚Muslime’ regelmäßig Moscheen besuchen will, so dass von daher eigentlich gar kein Bedarf für den Bau weiterer Moscheen besteht”. Der Moscheenbau sei, so Toker, kein Anliegen der in Deutschland lebenden Migranten, sondern eine Bestrebung konservativer Islamverbände, die auf diese Weise die Bedeutung der Religion aufwerten wollten. „Wenn die Politik die Integration von Migranten verbessern will, sollte sie nicht den Moscheenbau unterstützen, sondern die Asylgesetzgebung verändern und mehr Integrationshilfen anbieten!”, sagte Toker. Die von den Islamverbänden über den Moscheenbau angestrebte Aufwertung der gesellschaftlichen Bedeutung der Religion werde keineswegs zu einer Lösung der Integrationsfrage in Deutschland führen, sondern zu einer weiteren Verschärfung der vorhandenen Probleme.

Tja,das werden deutsche Linke und Gutmenschen leider niemals begreifen 
Quelle


Fünf Jahre Haft wegen Totschlags

Juli 26, 2007

Seitensprung als Auslöser der Tat
Kurz vor der Tat hatte der Mann von einem Seitensprung der fünf Jahre jüngeren Frau erfahren. Zwischen den Ehepartnern, die beide aus Pakistan stammen, war es immer wieder zu Streitereien gekommen: Die Frau war westlich ausgerichtet, der Mann erst nach der von Verwandten arrangierten Hochzeit nach Deutschland eingereist. Der Betrogene sei in einer psychischen Ausnahmesituation gewesen und daher eingeschränkt schuldfähig, befand das Gericht. Dieser Umstand und sein Geständnis wirkten sich strafmildernd aus.

Soso,seine Frau war also verwestlich,nungut,dann ist das milde Urteil

gerechtfertigt.

Bei einem anderen, wäre die Gefängnisstrafe wohl höher ausgefallen

und dies vollkommen zurecht.
Quelle


Jugendbanden auf Beutezug Einzelhändler beklagen Zunahme der Gewalt – Auch Wachschützer werden brutal angegriffen

Juli 26, 2007

Nein, es sind keine Christen,Juden, Buddhisten oder Menschen

aus Thailand,Japan, China,Korea,Israel,Amerika,Süd-Amerika,Europa.

Bingo,es sind die gleichen Täter,die auch 70% der Intensivstraftäter

stellen.

Zufall?^^

Morgenpost Berlin


Niederlande: Muslimische Frauen diskriminieren Ärzte

Juli 26, 2007

Man stelle sich einmal vor, ein Europäer würde einen Arzt zurückweisen, nur weil dieser eine schwarze Hautfarbe hat oder chinesischen Ursprungs ist oder aber homosexuell. Das alles wären typische Diskriminierungen, gegen die die Öffentlichkeit zu Recht aufbegehren würde. Solches Verhalten ist zudem strafrechtlich relevant. In völlig gleichgelagerten Fällen schauen wir jedoch alle entspannt beiseite – wenn diese Muslime betreffen. In allen europäischen Staaten steigt die Zahl jener muslimischen Frauen, die gesetztlich krankenversichert sind, sich jedoch auch in einer Notsituation keinesfalls von einem männlichen Arzt behandeln lassen wollen. Die in den Niederlanden erscheindende medizinische Fachzeitschrift “Medisch Contact” hat sich in ihrer aktuellen Ausgabe dieses Themas angenommen und bringt erschütternde Beispiele für das bedrohliche Verhalten von Muslimen in Arztpraxen. Unter Gewaltandrohung fordern da männliche “Begleiter” muslimischer Patientinnen eine Ärztin – und lehnen den verfügbaren männlichen Mediziner ab. Die Fachzeitschrift ruft dazu auf, sich überall sofort des Problems anzunehmen und fährt fort, ansonsten würden wir in der Tat bald ebenso Fälle haben, wo Ärzte chinesischer Abstammung, schwarzer Hautfarbe oder aber Homosexuelle abgelehnt werden (Quelle: Medisch Contact und Telegraaf 26. Juli 2007).

Akte Islam


»Der Islam ist nicht reformierbar« Arzu Toker

Juli 26, 2007

Was hat Sie dazu bewogen, den Zentralrat der Ex-Muslime zu gründen?

Mich hat es sehr geärgert, dass sich Innenminister Wolfgang Schäuble mit den islamischen Verbänden zusammensetzt, um mit ihnen über Integration zu reden, und versucht, sie zu einer Einigung zu bewegen. Und sie werden sich einigen, weil sie den Kirchen gleichgestellt werden wollen und hoffen, dadurch an staatliche Mittel heranzukommen.

Aber als Christ können Sie aus der Kirche austreten, im Islam ist das nicht vorgesehen, weshalb jene Herren ja behaupten, 3,5 Millionen Muslime in Deutschland zu vertreten. Also auch mich. Aber sie sprechen nicht für mich. Sie sprechen nicht für die Aleviten und auch nicht für die große Mehrheit der Muslime in Deutschland, die aus der Türkei stammen und nicht so fromm sind wie diese Verbände.

Was ist daran verkehrt, wenn die Bundesregierung versucht, diese Verbände in die Pflicht zu nehmen, Demokratie und Menschenrechte zu achten?

Ehe ich die Bekenntnisse dieser Verbände zum Grundgesetz ernst nehme, müssten sie sich öffentlich von allen Versen des Korans distanzieren, die den Menschenrechten widersprechen; von den antisemitischen Passagen oder von den Versen, die die Frauen den Männern unterordnen. Der Koran erlaubt es den Musli­men, Christen und Juden zu belügen, wenn es ihnen nützt. Was soll ich mit Leuten reden, die es für legitim halten, mich zu belügen? Wenn Sie Muslimen sagen: Ihr müsst diese und jene Aussage des Korans für veraltet erklären, sagen sie, keine Silbe dürfe geändert werden, weil der Koran Gottes Wort sei. Wegen diesem Anspruch halte ich den Islam als solchen nicht für reformierbar. Und weil er sich nicht nur als Religion, sondern auch als Gesetz versteht, halte ich seine konsequente Form für unvereinbar mit der Demokratie.

vollständige Interview,Jungle World


Warten auf den Tod durch die Steine

Juli 26, 2007

Seit über einem Jahrzehnt sitzt Mokarrameh Ebrahimi im Gefängnis. Jeden Tag muss sie fürchten, gesteinigt zu werden. Sie ist wegen Ehebruchs verurteilt. Ihr Partner Jafar Kiani wurde bereits gesteinigt.

Angst und Schrecken verbreiten

“Die Steinigung ist eine barbarische und unmenschliche Strafe”, sagt Mina Ahadi, die Vorsitzende des internationalen Komitees gegen Steinigung. “Steinigungen sind ein Skandal. Man sollte noch mehr darüber reden und noch mehr Druck auf das iranische Regime ausüben.”

Bei einer Steinigung werden die Verurteilten lebendig in ein baumwollenes Leichentuch gewickelt und dann in ein Erdloch eingegraben. Eine Gruppe von Männern, meist Justizbeamte und Revolutionswächter werfen die Steine, deren Größe im iranischen Gesetzbuch genau festgelegt ist: Sie dürfen nicht so groß sein, dass der Gesteinigte sofort stirbt, wenn er von einem oder zwei getroffen wird.

Wem das schier Unmögliche gelingt und wer sich aus dem Loch befreit, der kann hoffen, dass ihm seine Strafe erlassen wird. Männer haben dabei eine größere Chance, weil sie nur bis zur Hüfte eingegraben werden, Frauen aber bis zur Brust. Im Iran werden überproportional viele Frauen zur Steinigung verurteilt. “Das hängt damit zusammen, dass Frauen kulturell viel stärker als die Verantwortlichen für Ehebruch gesehen werden”, sagt Gasser Abdel-Razek von HRW.
Laut HRW ist die Steinigung auch im Sudan und in Saudi-Arabien eine legale Hinrichtungspraxis. Aber auch in anderen Staaten, wie in der Türkei, in Pakistan, Irak und Afghanistan, wo es keine Gesetzesgrundlage dafür gibt, seien Fälle von Steinigung bekannt geworden. HRW zufolge verstößt Iran mit der Steinigung gegen ein von Teheran unterzeichnetes internationales Menschenrechtsabkommen, in dem festgelegt ist, dass kein Mensch grausamer, unmenschlicher und demütigender Strafe ausgesetzt werden soll.

Quelle


“Wider die falsche Toleranz!” Politische Forderungen des Zentralrats der Ex-Muslime

Juli 25, 2007

Der Zentralrat der Ex-Muslime fordert die Bundesregierung und die Vertreter des deutschen Staates dazu auf, sich auf internationaler Ebene für die Einführung und Einhaltung der Menschenrechte in den Ländern des islamischen Herrschaftsraumes einzusetzen und gegen Ehrenmorde, weibliche Genitalverstümmelung, Steinigungen, Hinrichtungen, Folterungen sowie andere unmenschliche Praktiken wirksam einzuschreiten. Politische und wirtschaftliche Abkommen müssen explizit die Einhaltung menschenrechtlicher Regelungen zur Voraussetzung haben. Islamische Herrschaftsregime und Organisationen, in denen die Scharia Verfassungsnorm ist und/oder die dem djihadistischen Terrorismus zuarbeiten, unterstützen oder gar anleiten, dürfen keine Fördergelder mehr erhalten. Die “Kuscheldiplomatie” mit Vertretern theokratischer Systeme muss beendet werden, stattdessen sind Kontakte zur säkular-demokratischen Opposition in den “muslimischen Ländern” herzustellen und auszubauen.

Innenpolitisch fordern wir die konsequente Trennung von Staat und Religion sowie die entschiedene Durchsetzung der aufklärerisch-humanistischen Leitideen, auf denen der moderne Rechtstaat notwendigerweise gründet. Das bedeutet u.a.:
Die Freiheit der Kunst, Wissenschaft und Meinungsäußerung muss gerade auch gegenüber jenen religiösen Kräften verteidigt werden, die mithilfe eines “aggressiven Beleidigtseins” jede Form von Islamkritik im Keim ersticken wollen.
Das Tragen des Kopftuchs, das Erkennungszeichen für den politischen Islam und auch für die patriarchale Unterdrückung der Frau (auch wenn es von diesen aufgrund entsprechender Erziehungspropaganda mitunter nicht mehr so wahrgenommen wird!), sollte im öffentlichen Dienst konsequent untersagt werden.
Die religiös begründete Abmeldung von Schülerinnen und Schülern vom Schwimm-, Sport-, Sexualkunde- und Biologieunterricht muss unterbunden werden.
Statt eines islamischen Religionsunterrichts sollte ein religionskundlicher, auf wissenschaftlichen Prinzipien beruhender Ethikunterricht erteilt werden, der für alle Schülerinnen und Schüler (gleich welcher weltanschaulichen Herkunft) verbindlich ist. Nur so lässt sich auf lange Sicht eine gefährliche religiöse Gettoisierung der Gesellschaft verhindern.
Dem Wunsch nach einer rigiden (schariatischen) Geschlechtertrennung (beispielsweise im Gesundheitswesen) darf keinesfalls nachgegeben werden.
Religiöses Recht darf niemals über weltliches Recht gestellt werden. Deshalb muss beispielsweise das religiöse Sonderrecht auf tierquälendes Schächten aus dem Tierschutzgesetz gestrichen werden.

Der Zentralrat der Ex-Muslime betrachtet es mit großer Sorge, dass die deutsche Justiz und Politik in zunehmenden Fällen den Schutz der Grundrechte in sein Gegenteil verkehren. Wir stellen fest: Da der Islam in seiner konsequenten Form mit diversen Artikeln des Grundgesetzes kollidiert, kann er nicht den vollen Schutz des Grundgesetzes für sich in Anspruch nehmen! Daher rufen wir die demokratische Öffentlichkeit dazu auf, die Errungenschaften der Moderne zu verteidigen und der Islamisierungsstrategie auf allen Ebenen offensiv entgegenzutreten!
Quelle

Die Texte des Zentralrats der Ex-Muslime,kann man sehr gut an Politiker und Zeitungen versenden! 


Das deutsche Islam-Syndrom

Juli 25, 2007

Laut Angaben des Statistischen Bundesamts leben in Deutschland knapp 16 Millionen „Menschen mit Migrationshintergrund“. Da dieser Begriff offenbar erklärungsbedürftig ist, fügt die Behörde hinzu, dass es sich bei solchen Menschen um „Zuwanderer und ihre Nachkommen“ handelt. Sie stammen aus etwa 180 Nationen, deren Top Ten bereits um die Hälfte ausmachen. Davon ist etwa jeder Dritte Türke.

In der Zuwanderungsdebatte, die seit den 1960er Jahren läuft, hat keine Gruppe so viel Aufwand verursacht wie die Anhänger des Islam. Etwa drei Viertel von ihnen sind wiederum Türken. Ohne „Polemik“ lässt sich sagen, dass der türkisch bestimmte „Dialog mit dem Islam“ die stärkste und auch lauteste Fraktion im Bereich der „Menschen mit Migrationshintergrund“ ist.

Bevor sich die Akteure dem Vorwurf der „Islamophobie“ aussetzen, verzichten sie eher auf eine demokratische Position und überlassen das Feld denjenigen, die schon immer das Monopol auf das „Generalvertrauen“ zum Islam hatten.

Angesichts der deutschen „Zurückweisungen“ – die Forderung geringer Sprachkenntnisse und die Anhebung des Mindestalters für den Familiennachzug auf 18 Jahre – konnte er „nicht mehr für die Sicherheit im Lande garantieren“. Das Massenblatt „Milliyet“ stimmte der Erpressung zu und meinte, solche Zumutungen müssten Berlin in „Schutt und Asche“ versinken lassen. Die DITIB selbst setzte auf Verweigerung bis nach den türkischen Wahlen an diesem Sonntag. Wer die Deutschen derart vorführt, kann sowohl bei Nationalisten als auch Islamisten punkten……………..

Hans-Peter Raddatz


Schweden: Muslimischer Schulbetreiber wünscht Einführung der Scharia

Juli 25, 2007

Kamal Moubadder ist ein auf den ersten Blick gut integrierter muslimischer Mitbürger in Schweden. Er hat ein Buch geschrieben “40 frågor om islam” (40 Fragen über den Islam), das wohl kein Schwede gelesen hat, doch dazu später. Er hat eine Schule für muslimische Kinder mit aufgebaut, die Al-Mustafa Schule in Järfälla, einem Vorort von Stockholm. Bis vor zwei Jahren war Herr Kamal Moubadder auch Rektor dieser Schule. Nun ist dieser Herr, einer der schwedischen Vorzeigemuslime, in Ungnade gefallen. Denn der Mann wünscht die Einführung der Scharia – am liebsten über demokratische Wahlen abgesichert. Er will, dass Menschen, die gestohlen haben, eine Hand amputiert wird und er will bei sexuellen Seitensprüngen die Ermordung der betroffenen Partner. Darauf wurde man jetzt aufmerksam. Und Herr Kamal Moubadder wird wohl nie wieder eine islamische Schule in Schweden leiten dürfen. Nun, man hätte das alles schon viel früher wissen können. Denn Herr Kamal Moubadder bekannte sich auch in seinem Buch “”40 frågor om islam” zu diesen Auffassungen. Und das erschien schon 1992. Herr Kamal Moubadder dürfte künftig als “gut integrierter Vorzeigemuslim” in Schweden eher weniger gefragt sein (Quelle: Dagens Nyheter Juli 2007).

 gemäßigte Muslime^^


Werbung für ein konservatives Blog – Acht der Schwerter

Juli 25, 2007

Ich bin zwar nicht gerade ein Freund konservativer Denkweise,jedoch möchte ich Euch dieses Blog nicht vorenthalten, wer es noch nicht kennen sollte bzw. die hervorragenden Texte noch nicht gelesen hat.

Index dieses Blogs
Wofür kämpfen wir
Kaukasophobie – der akzeptierte Rassismus und unsere Selbstverachtung
Lösungsvorschläge -Einwanderungsstop für Muslime
Warum hassen sie uns?
Islam und Islamismus kann man nicht unterscheiden

Alle Texte sind Lesepflicht^^ 


Malaysia – das nächste Land fällt / Todesdrohungen im Paradies

Juli 25, 2007

Malaysia verspielt gerade seinen Bonus als asiatisches Traumziel. Muslimische Hardliner sind auf dem Vormarsch – das einst weltoffene Land verwandelt sich zusehends in ein engstirniges Gebilde.

Und im Alltag, dort, wo die Kulturen aufeinandertreffen, geht es noch schlimmer zu als in der Landschaft. Das vermeintlich so tolerante Miteinander der unterschiedlichen Kulturen und Religionen – wie es die Tourismuswerbung vorgaukelt – hat rein gar nichts mehr mit dem dogmatischen Islam zu tun, der sich in Malaysia zusehends ausbreitet. 

Drastisches Beispiel: der Fall von Lina Joy, 43, einer Muslimin, die vor mehr als zehn Jahren zum Christentum konvertierte. Bis heute haben sich die Behörden geweigert, ihr früheres Bekenntnis zum Islam aus ihrem Personalausweis zu tilgen. 1999 legte sie deshalb Klage beim höchsten Gericht Malaysias ein. Daraufhin erhielt sie Todesdrohungen von radikalen Muslimen, verlor schließlich ihre Arbeit und musste untertauchen.

Lina Joys Schicksal ist längst kein Einzelfall mehr. Erst dieser Tage machte die unglaubliche Geschichte eines jungen Chinesen Schlagzeilen. Er war bei seiner Geburt im Krankenhaus verwechselt worden und wuchs bei einer muslimischen Malaien-Familie auf. Obwohl der Irrtum jetzt, nach gut zwei Jahrzehnten, endlich eingeräumt wurde und der junge Mann zu seinen leiblichen (christlich, chinesischen) Eltern zurückkehren konnte, gar deren Namen annahm, verweigern ihm die Scharia-Gerichte, die islamische Glaubensgemeinschaft zu verlassen.

Wie bei Lina Joy auch, haben auch im Fall des Chinesen erzkonservative Imame das Sagen. Sie betrachten die Abkehr vom Islam, die sogenannte Apostasie als Verbrechen, das laut einer Koraninterpretation (Hadith) mit dem Tod zu bestrafen sei. (“Töte jeden, der seine Religion wechselt”).
Einst liberal, heute engstirnig und xenophobDie Intoleranz greift in dem südostasiatischen Staat immer weiter um sich. Dieser Ungeist hat die einst liberale Gesellschaft in ein engstirniges xenophobes Land verwandelt. So sind Besucher, die Malaysia aus den siebziger Jahren kennen, überrascht, wie viele Frauen inzwischen den Schleier tragen. Im vergangenen Jahr scheiterte der Versuch, einen interreligiösen Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften zu etablieren, weil Muslime sich weigerten, auf gleicher Ebene mit Christen und Buddhisten zu debattieren. Dies, so die Begründung, würde die Überlegenheit des Islam in Frage stellen.Islam-Die Religion des Friedens^^

Spiegel


US-GASTSTUDENTEN haben es schwer in Deutschland

Juli 25, 2007

Bei Edward Janssen liegt die Verbundenheit zu Deutschland in der Familie: Die Großmutter war aus Kiel nach Amerika eingewandert, Janssens Mutter arbeitet für den Siemens-Konzern, während seiner Schulzeit lebte Janssen einige Wochen lang bei einer Gastfamilie in der Eifel.

Diese Erfahrung teilen viele der rund 3200 US-Gaststudenten in der Bundesrepublik. Sie sind Botschafter wider Willen, werden von Kommilitonen und Unbekannten stellvertretend für ihre Regierung daheim angegangen - ein Affront, der Akademikern aus China, Russland oder arabischen Ländern meist erspart bleibt.

Sehr verwunderlich,dass Araber nicht nach:

-weltweiten Terroranschlägen

-Christenverfolgung

-fehlende Meinungs und Pressefreiheit

-Frauenunterdrückung

-Sharia-Steinigen,Peitchenhiebe,Köpfen

-nicht ein einziges Land demokratisch ist

- Homosexuelle verfolgt,verhaftet,ermordet werden

-Judenhaß und haß auf Israel

-keine Relgionsfreiheit gibt, und Abfall vom Glauben drakonische Strafen  zu Folge hat

-Haßprediger die zum Tod auf Ungläubige aufrufen

gefragt werden. 
Spiegel


No-Go-Area Zonen in Neukölln,aus muslimischer Ausländergewalt,werden Rechtsextreme Straftaten

Juli 24, 2007

Das rechtsextreme Straftaten schlimm genug sind,steht außer Frage,und diese müßen auch konsequent verfolgt werden.

Leider teilen uns MultiKulti Freaks und Gutmenschen nicht die

Wahrheit mit,denn vieles

was unter rechtsextreme Gewalt fällt,wird von unseren muslimischen

Freunden begangen.

Zum Beispiel geht die Gewalt gegenüber Schwule, zu 40%  von Muslimen in Berlin aus,obwohl diese doch “nur” 7% in Berlin stellen. Ähnlich sieht es aus bei antisemitischer Hetze.

Multikulti Leute/Gutmenschen,allen voran Grüne und

SED  PDS machen sich somit mit ihrer asozialen Politik zum Steigbügelhalter für Islamfaschismus.

Sehr verwunderlich auch,dass es keine Reaktion gab als vor ein paar Wochen ein Schwarzer

von Türken und Arabern in Berlin Neukölln ins Koma geprügelt worden ist.

Zu allen diesen Vorfällen schweigt die AntiFa und Gutmenschen,wenn jedoch der gleiche Vorfall von einem Deutschen begangen würde, würden dieselben Leute von den Lichterketten gar nicht mehr wegkommen.

Sowie auch in diesem Fall:

In Berlin-Neukölln ist es an der Tagesordnung, dass Schwule und Lesben, manchmal auch Heterosexuelle, die man für schwul oder lesbisch hält, angegriffen, bespuckt oder beschimpft werden. Die Aggressoren sind, im Gegensatz zu denen in deutsch-dominierten Vierteln wie Berlin-Marzahn oder -Hellersdorf, in der Regel männliche Jugendliche oder Jungmänner mit Migrationshintergrund, wie das in politisch korrektem Deutsch heutzutage heißt.

Ein auch durch die Presse dokumentiertes Beispiel hierfür ist ein Vorfall im Sommer 2004. Während Mitglieder des LSVD Plakate mit der Aufschrift “Kai ist schwul – Murat auch” auf der Sonnenallee in Berlin-Neukölln klebten und dabei von einem ARTE-Kamerateam gefilmt wurden, kam es zu einem Angriff auf die Plakatkleber. Ebenso wie die Autonome Neuköllner Antifa (ANA), die den Vorfall in eine Chronologie von Naziaktivitäten in Neukölln einreiht, schafft es auch eine weitere Chronologie, von Angriffen, die rassistisch, antisemitisch, schwulenfeindlich oder rechtsextremistisch motiviert waren, zu sprechen, ohne ein Wort über die Täter zu verlieren.

Der Sohn des Besitzers sei dann noch deutlicher geworden, in dem er erklärte, dass Homosexualität „ansteckend“ und „unnatürlich“ sei. In Berlin soll es „schon zu viel“ Homosexuelle geben. Es sei „ein deutsches Problem“, wenn man Homosexualität zuließe – „bei den Türken“ und „in diesem Kiez“ habe Homosexualität nichts zu suchen. Und wenn „so etwas“ doch vorkäme, dann würde man ihnen das „schnell aberziehen“. 

Du Schwuchtel, was machst du in unserem Kiez?

Hier gibt es so was nicht. Solche wie dich müsste man gleich totschlagen .

Gabriele Heinemann, die Leiterin des Mädchentreffs “Madonna”, die ob ihrer Kritik an den frauenverachtenden Zuständen unter islamischen Einwanderern bereits als Ausländerfeindin beschimpft wurde, formuliert darin ihren Eindruck,

Worauf warten wir? Auf die ersten öffentlichen Steinigungen in Neukölln? Die Autonomen, die so penetrant ihren Respekt vor anderen Kulturen betonen, würden vielleicht auch außerhalb des 1. Mai fürs Arbeitsmaterial sorgen.

Teile des Textes von GayWest


Dänemark: Muslimische Parlamentskandidatin der Grünen ruft zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten auf

Juli 24, 2007

Man stelle sich einmal vor, in Deutschland würde ein Bundestagsabgeordneter offen jene islamischen Terroristen unterstützen, die deutsche Soldaten in Afghanistan töten und viele weitere bei Anschlägen verletzen. Der Aufschrei wäre sicherlich gewaltig. Alle Medien würde wohl darüber berichten. In unserem Nachbarland Dänemark ruft eine muslimische Parlamentskandidatin der Grünen nun zu Terroranschlägen gegen dänische Soldaten im Irak auf. Und nicht ein deutsches Medium findet das bislang auch nur erwähnenswert. Die grüne Muslima Asmaa Abdol-Hamid hatte zuerst in der Zeitschrift der dänischen Sozialisten (“Socialistisk Arbejderavis”) zum offenen gewaltsamen Widerstand gegen die dänischen Soldaten im Irak aufgerufen. Dann hat die Zeitung “Berlingske Tidende” sie angerufen und ein Telefoninterview mit ihr geführt. Darin hat sie ihre Aufrufe zur Gewalt wiederholt. Die Muslima findet das völlig in Ordnung (Quelle: Berlingske Tidende 23. Juli 2007).


Auch in Kanada gibt es nun das Wort zum Freitag

Juli 24, 2007

Der Imam der friedlichen Religion kann weiterhin in der Öffentlichkeit gegen Juden und Ungläubige hetzen.

Die erneute Ausstrahlung einer Rede im kanadischen Fernsehen kam überraschend, nachdem VisionTV am Freitag sein Bedauern über Mr Ahmads Rede am 14. Juli über den gewaltätigen Jihad ausgedrückt hatte.

Trotz dieses Bedauerns strahlte Vision TV am Samstag eine weitere Rede von Ahmad aus. Dieser vergleicht Juden mit Parasiten, beschreibt den Holocaust als “göttliche Strafe” und bezeichnet Juden als “verdammt”.

Quelle

Islam heißt Frieden^^


Weltweite Christenverfolgung durch den Islam – Die Religion des Friedens^^

Juli 24, 2007

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“

Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini (Foto), höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab.

Die Situation heute

In kaum einer Zeit wurden die Christen so stark verfolgt wie in der Gegenwart. Nach Quellen der „Evangelischen Allianz“ wird alle drei Minuten ein Christ wegen seines Glaubens hingerichtet – überwiegend in islamischen Ländern. Die „Katholische Kirche Schweiz“ berichtet, dass pro Jahr 100.000 Christen wegen ihres Glaubens von Muslimen ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Jeder zehnte Christ ist nach Angaben der „Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte“ Opfer von Diskriminierung und Gewalt.

In 6 der 10 Länder mit der schärfsten Christenverfolgung sowie in 37 der 50 erfassten Länder herrscht der Islam. In weiteren 7 Ländern herrscht eine (überwiegend kommunistische) totalitäre Struktur (Nordkorea, Kuba, China, Vietnam, Laos, Weißrussland, Bhutan). Kennzeichen der restlichen 6 Länder sind meist soziale Unruhen oder langjährige Rebellenaufstände (Nepal, Südmexiko, Sri Lanka, Kolumbien, Kenia). Ein Fazit der Studie: Die vorherrschende Staatsform aller 50 Verfolgerstaaten ist ein ausgeprägter staatlicher oder theokratischer Totalitarismus.
- Utopische/religiöse/fanatische Ausrichtung einer „absoluten“ Ideologie

- Einzige, hierarchisch organisierte Staatsgewalt

- Fehlen einer Gewaltentrennung (Legislative/Exekutive/Judikative)

- Vollständiges Monopol der Massenkommunikationsmittel

- Physisches und /oder psychisches Terrorsystem (Kontrolle und Überwachung durch Geheimpolizei)

- Vollständige Repression von Andersdenkenden

„Das ganze Gebiet (Anm.: Naher Osten) ist bis zum Jahre 2000 völlig zu islamisieren, und zwar im Mittleren Osten dergestalt, dass alle Lebenden, die nicht Muslime sind – die Koptischen Christen in Ägypten, die Christen im Irak, Iran, in der Türkei, in Libanon, Syrien….und insbesondere die Israelis völlig ausgelöscht werden müssen.“

Ein Beschluss mit weitreichenden Konsequenzen: So schwand die jüdische Bevölkerung in den arabischen Staaten in der Zeit von 1948-2001 um sage und schreibe 91 Prozent von ursprünglich 855 000 Bewohnern jüdischen Glaubens auf die Restsumme von ganzen 7800. Eine ganz aktuelle Form des „ethnic cleansing“, die bislang von der westlichen Presse entweder nicht bemerkt oder totgeschwiegen wird.
sehr guter ausführlicher Text bei PI,über die heutige Situation von Minderheiten in islamischen Ländern

Wo bleibt der Aufschrei der Gutmenschen und die Demonstrationen – die Leute, die schon Rassismus schreien,wenn man den Islam kritisiert,schweigen gegenüber dem Faschismus im Islam.

Die Muslime und Imame die Toleranz einfrodern in Europa, schweigen über Zustände 

in islamfaschistischen Ländern!

 

Was für Heuchler! 


NPD-Kontakte zu Islamisten

Juli 24, 2007

Die NPD hat seit Jahren Kontakte zur deutschen Sektion der verbotenen Islamisten-Organisation Hisb ut-Tahrir. Das belegen Filmdokumente. Ermittler gehen von einer Verwicklung der Gruppe in die missglückten Kofferbomben-Anschläge aus.

Hamburg – NPD-Chef Udo Voigt habe im Oktober 2002 eine Rede auf einer Veranstaltung der Hisb ut-Tahrir in Berlin gehalten, berichtet der NDR. Voigt habe dazu gesagt, er sei nur “zufällig auf die Veranstaltung geraten”.

Zwischen den Rechtsextremen und den Islamisten gab es auch nach dem Verbot der Hisb ut-Tahrir im Januar 2003 weitere Kontakte. NPD-Funktionär Holger Apfel habe im Februar 2003 im NPD-Organ “Deutsche Stimme” den führenden Repräsentanten der Hisb ut-Tahrir, Shaker Assem, interviewt, meldet “Tagesschau.de”. Unter der Überschrift “Palästina von Zionisten befreien!” habe Apfel in der Einleitung geschrieben, das Verbot der Gruppe in Deutschland sei “ein politisches Bauernopfer sowie ein Ergebenheitsgruß an die USA und Israel”.

Die Jugendorganisation der NPD “Junge Nationaldemokraten” habe außerdem am 16. Februar 2003 in Duisburg eine Veranstaltung unter dem Motto “Kein Blut für Öl – Nein zum Krieg” durchgeführt. Redner seien der Rechtsextremist Horst Mahler, der thüringische NPD-Chef Frank Schwerdt sowie Shaker Assem gewesen. Schwerdt habe bestätigt, dass er an der Veranstaltung teilgenommen habe. Außerdem soll der Neonazi-Anwalt Jürgen Rieger laut Angaben des Verfassungsschutzes ein Mitglied der Hisb ut-Tahrir vor Gericht verteidigt haben.

Spiegel


Italienischer Moschee-Führer bunkerte Chemikalien für Bombenbau

Juli 24, 2007

Bislang wurde Italien von islamistischen Terror-Anschlägen verschont. Während einer Razzia im Haus eines Imams fanden italienische Polizisten explosive Chemikalien. Seine Moschee diente offensichtlich als Trainings-Camp für Terroristen.

Rom – Es seien dutzende Flaschen gefunden worden, mit deren Inhalt man Sprengstoff hätte herstellen können, teilte die Polizei in Perugia mit.

Der marokkanische Imam Korchi El Mustapha war gestern gemeinsam mit zwei weiteren Marokkanern verhaftet worden. Die Männer werden verdächtigt, die Moschee von Ponte Felcino als Trainingslager für den internationalen Terrorismus benutzt zu haben.

Der Polizei zufolge wurden bei der Razzia Filme und Internetdateien mit Kampfanweisungen gefunden, darunter auch Anleitungen, wie man eine Boeing 747 fliege. Insgesamt wurden 23 Gebäude durchsucht.

Bislang wurden in Italien noch keine Anschläge von islamischen Extremisten verübt. Innenminister Giuliano Amato erklärte, die mögliche Nutzung einer Moschee durch Extremisten sei eine ernste Angelegenheit. “Dies zeigt, dass es nötig ist, einen Ort zu überwachen, der eigentlich nur für religiöse Aktivitäten genutzt werden sollte”, sagte er.

Spiegel


Yussuf Islam beim Live- Earth Konzert

Juli 23, 2007

Herr Islam hat im britischen Fernsehen erklärt, dass Salman Rushdie den Tod verdient. Wenn das Urteil in einem islamischen Land von einem islamischen Richter ausgesprochen würde, dann könne er sich vorstellen, es aus selbst zu vollstrecken. An anderer Stelle erklärte der Sänger, dass er, wenn er wüsste, wo Rushdie sich aufhalte, er seinen Häschern Bescheid geben würde. „Juden“, schrieb er, „haben weder Respekt vor Gott noch vor seiner Schöpfung.“ Alle diese Äußerungen sind öffentlich. Jeder, der es wissen will, kann sie nachlesen. Ebenso wie die Tatsache, dass Yussuf Islam die Hamas unterstützt. Man muss nur seine Website anklicken, dort findet man eine Weltkarte, auf der Israel nicht existiert. Der Klimaretter mit der sanften Stimme bekennt sich zu ziemlich unsanften Zielen. „Back to the time where the earth was green“, sang er in der Hamburger HSH-Nordbank- Arena. Die Farbe Grün hat für ihn jedoch eine andere Bedeutung als für seine im Takt wogenden Zuhörer. Auf Konferenzen zur Rückeroberung Jerusalems von den Juden traf sich Yussuf Islam mit Finanziers und Kontaktleuten der al-Qaida.


NPD hegt nicht nur Kontakte für Islamisten, sondern sieht den Islam als positive Integrationsbremse

Juli 23, 2007

Das schreiben die Nazis von der NPD:

Islam als positive Integrationsbremse

Als größtes Integrationshindernis gilt derweil der Islam, weshalb man vielen orientalischen Landbesetzern bis zum Tag ihrer Rückführung nur viel Koranfestigkeit wünschen kann. Für die Multikulturalisten sind Islamisten längst so etwas wie “Spielverderber” geworden, die sich einfach nicht in die Dekadenzgesellschaft des Westens einschmelzen lassen wollen. Der Islam bindet die Fremden zu einem großen kulturellen Kollektiv zusammen, das seine Angehörigen vollständig vereinnahmt und die unaufhebbare kulturelle Differenz zum Gastland unterstreicht. So wirkt die Lehre des Propheten Mohammed in Europa als positive Anleitung zur Selbstghettoisierung der Gläubigen und zum Verzicht auf Mischehen mit Ungläubigen. Damit leistet der Islam zweifelsohne einen wichtigen Beitrag zum ethno-biologischen Erhalt auch der Deutschen.

Solange die Fremden wegen der politischen Verhältnisse noch nicht ausgewiesen werden können, muß ihre islamische Identitäts- und Glaubensgemeinschaft möglichst intakt bleiben, damit es nicht zu kulturellem Einheitsbrei und Völkervermischung kommt.

Gegen den Neokolonialismus Amerikas und den Staatsterrorismus Israels können sich die Muslime der Solidarität von Nationalisten sicher sein. Selbstverständlich hat der Iran das Recht auf eine selbstbestimmte Nutzung der Atomenergie ohne Einflußnahme der feindseligen Atommächte USA und Israel. Fraglos ist die radikal-islamische Hamas ein legitimer Ausdruck palästinensischen Selbstbehauptungswillens. Und natürlich handelt es sich bei den irakischen Widerständlern um Freiheitskämpfer und Heimatverteidiger. Die arabische Welt führt gegenwärtig einen moralisch gerechten und völkerrechtlich sanktionierten Verteidigungskampf gegen die Aggressoren der “McWorld”, gleich ob in Afghanistan, im Irak oder zukünftig im Iran.


Die Lügen der extremen Rechten und der Linken über den Irak Krieg!

Juli 23, 2007

Schauen wir uns die Argumente gegen das amerikanische Unternehmen im Irak an. Ging es uns ums Öl? «Kein Blut für Öl», riefen die Kriegsgegner. Wir zogen in den Krieg, und der Ölpreis stieg von 28 auf 70 Dollar, was der amerikanischen Volkswirtschaft einen unmittelbaren Schaden von 500 Milliarden Dollar verursachte. Wir nahmen niemandem das Öl weg. Erstmals in der Geschichte des Iraks hat jetzt ein autonomes Ministerium Kontrolle über das irakische Öl.

Der Krieg war illegal?

Wir haben ein repräsentatives Regierungssystem. Im Oktober 2002 stimmten beide Häuser des Kongresses für die Entmachtung Saddams, und zwar mit 23 aufgeführten Begründungen. Es war dies kein neokonservatives, republikanisches Projekt, sondern ein überparteiliches Bestreben, einen Casus Belli zu formulieren. Enthalten darin war alles, angefangen von den Massenmorden über den Mordversuch an einem ehemaligen US-Präsidenten bis zu den Angriffen auf Nachbarstaaten, der Missachtung von Uno-Resolutionen etc. Nur zwei dieser 23 Punkte betrafen Massenvernichtungswaffen.

Was sind die Ergebnisse dieses Kriegs?
Es gibt keinen 50-Milliarden-«Oil for Food»-Skandal mehr. Die Iraker haben erstmals eine verfassungsmässige Regierung. Die Kurden werden nicht mehr von Saddam bedroht. Die Schiiten sind erstmals entsprechend ihrem Bevölkerungsanteil an der Regierung beteiligt. Der ganze Nahe Osten spürt die Auswirkungen des Kriegs. Libyen hat seine Massenvernichtungswaffen aufgegeben. Die Syrer haben den Libanon verlassen. Die Golfstaaten stehen unter dem Druck, demokratischer zu werden und Frauen eine grössere Rolle in der Gesellschaft einzuräumen. Dr. Khan in Pakistan musste sein nukleares Versandgeschäft aufgeben. Und was hat der Krieg den USA gebracht? 2400 tote Amerikaner, 20000 verwundete Amerikaner, 500 Milliarden Ausgaben. Wofür denn? Für Öl? Nein. Für mehr Handel? Nein. Was soll dieses europäische Gerede?
Die Europäer glauben ans Völkerrecht und meinen, dass die Uno es bewahren muss. Hat der Präventivkrieg im Irak das Völkerrecht nicht untergraben?
In der Zeit nach dem Afghanistankrieg, zwischen Dezember 2001 bis zur Invasion im März 2003, konsultierten die USA ihre Alliierten, mit dem Ergebnis, dass mehr alliierte Staaten im Irak dabei sind als im Koreakrieg. Wir haben uns an die Uno gewandt. Aber die Uno ist wie eine Kette, die bloss so stark ist wie ihr schwächstes Glied. Wenn im Sicherheitsrat eine autokratische Regierung wie diejenige Chinas sitzt, auf der das Erbe lastet, siebzig Millionen der eigenen Bevölkerung umgebracht zu haben, oder wenn die meisten Staaten in der Generalversammlung keine Demokratien sind, dann wäre es für die USA töricht, ihr Vertrauen in ein System wie die Uno zu setzen.

Niemand glaubt, dass der Iran oder sonst eine islamische Macht in Europa einmarschieren wird.

Sie braucht nicht einzumarschieren. Alles, was sie braucht, ist eine Dreistufenrakete mit einer 40-Kilotonnen-Ladung, und dann kann sie den Deutschen sagen: «Wir wollen, dass ihr uns dies und dies und dies verkauft; wir wollen, dass ihr Israel jede Unterstützung versagt. Wenn ihr es nicht tut, dann haben wir die Möglichkeit, Frankfurt zu zerstören. Uns ist egal, was ihr dann mit Teheran macht, weil wir das Paradies dem irdischen Leben vorziehen,

Wer in dieser halsabschneiderischen Welt gefährdet die Europäer? Die Islamisten?
Es gibt Leute, die von Europa schmarotzen wollen. Ihnen gefallen zwar die Freiheit und der Reichtum, die Europa ihnen bietet, aber sie nehmen Europa das übel, was sie Dekadenz nennen: Gleichheit der Frauen, lockere Sexualität, Laizismus

und Ländern wie dem Iran, der in Teheran keine sunnitische Moschee erlaubt, oder Saudi-Arabien, das keine christliche Kirche bei sich duldet? Wer ist der Feind? Amerika, das Leuten aller Religionen erlaubt, sich frei auszudrücken, oder Länder im Nahen Osten, die, was religiöse Toleranz angeht, im dunkelsten Mittelalter leben? So wie das Christentum fanatisch sein kann, kann auch der Laizismus fanatisch sein
ganze Interview in der Weltwoche


Interview mit Justus Wertmueller/Bahamas – Abrechung mit der Linken

Juli 22, 2007

Die antimperialistische Rechte “Linke” ist häßlich und verlogen^^

Das Radiointerview findet ihr auf folgender Seite. (Dauer 11 min) .
Hier entlang


ABSCHOTTUNG VON MIGRANTEN Kültürsüz in Berlin-Neukölln

Juli 22, 2007

Es sind Lebensräume, in denen Frauen ausgeschlossen werden, genauso wie Deutsche.

Der Hamburger Soziologe Ismail Ermagan sieht in den als Kulturvereine getarnten Kaffeehäusern eine Tendenz zur Abschottung, zum Rückzug und zur Desintegration. Es sei zu beobachten, dass viele solcher “ethnischen Vereine von Türken oder Kurden existieren, die sich in der neuen Heimat Deutschland immer noch auf ihr altes Heimatland fixieren”, so Ermagan. “Das ist keinesfalls gut für sie.”

Ermagan hat eine Studie zu “Segregationsneigungen von Türken” verfasst. Segregation, das ist das Gegenteil von Integration.

Der Chef hinter der Bar im Kulturverein Friedelstraße widerspricht: “Bei uns darf jeder rein, natürlich auch Frauen und Ausländer.” Mit Ausländern meint er Deutsche.

SoSo,jetzt sind wir schon die Ausländer – willkommen in Absurdistan.

Die Hälfte der Türken habe laut Ismail Ermagans Studie Angst davor, “langsam deutsch zu werden”. Um die türkische Alltagskultur zu bewahren, grenze sich ein Viertel der Türken von der deutschen Gesellschaft ab.

Wie wäre es mit Rückreise,wenn es denen nicht passt?

Spiegel


»Diese Psychopathen lassen sich nicht besänftigen« Jungle World

Juli 22, 2007

Cohen ist Journalist und Autor. Zuletzt veröffentlichte er das Buch »What’s Left?«, in dem er der Linken vorwirft, den Widerstand gegen den Faschismus aufgegeben zu haben.

Sie würden also Hassan Butt zustimmen, einem ehemaligen Mitglied der in Großbritannien agierenden islamistischen Gruppe Al-Muhajiroun, der anlässlich der Anschläge erklärte, der wahre Grund für die Gewalt sei nicht die britische Außenpolitik, sondern die islamistische Theologie?

Tatsächlich versteht man die hiesige Situation der jihadistischen Bewegung nur, wenn man deren Entwicklung seit den neunziger Jahren betrachtet. Für islamistische Gruppen wie Hizb ut-Tahrir waren die Fehler der britischen Regierung während des Bosnien-Kriegs eine Steilvorlage. Ihren Jihadismus legitimierten sie mit dem Vorwurf, die Briten hätten bloß zugeguckt, wie die Muslime abgeschlachtet werden. Heute ist die Legitimation des Jihadismus, dass die Briten in Afghanistan und im Irak intervenieren.

Hier gilt nach wie vor eine liberale Asylgesetzgebung, so dass viele Islamisten, die in den neunziger Jahren vor der Verfolgung im Mittleren Osten flüchteten, hierherkommen und große Netzwerke aufbauen. Dazu kommt, dass viele britische Muslime aus Pakistan stammen; fahren sie dorthin, um ihre Familien zu besuchen, kommen sie mit jihadistischer Ideologie zurück.

Würden Sie sagen, es gibt eine faschistische Subkultur in Großbritannien?

Überall in der islamischen Welt findet man die klassischen Elemente des Faschismus, Homophobie, Rassismus, Verschwörungstheorien. Der islamische Faschismus ist zwar anders als der europäische Faschismus. Aber die Grundlage, die Verschwörungstheorie gegen die Freimaurer, ist das Kennzeichen aller rechten Bewegungen, ob in der Reaktion auf die Französische Revolution, ob im zaristischen Reich, unter Hitler, Franco oder Mussolini, und findet sich auch auf den unterschiedlichsten islamistischen Webpages. Ich habe kein Problem damit, diese gegenwärtige psychopathische Bewegung »islamischen Faschismus« zu nennen.

 Wenn der Fall so klar ist, woran liegt es dann, dass es keine antifaschistische Linke gibt, die sich gegen die islamistische Bewegung wendet? Wenn Sie heute an einer europäischen Universität vor aufgeklärten Linken fordern, Frauen im Iran sollten dieselben Rechte haben wie Frauen in Berlin, wäre ich nicht überrascht, wenn Sie zu hören bekämen, dass das eine kulturimperialistische Position sei. Ich selbst war früher Sozialist und Kriegsgegner. Vor der großen Antikriegsdemonstration in London 2003 dachte ich, dass meine Genossen in alter Tradition die Sozialisten und Feministinnen im Irak unterstützen würden. Aber nichts da! Man machte mit den Islamis­ten gemeinsame Sache. Da wurde mir bewusst, in welcher tiefen Krise sich das linke Denken befindet. Leute der radikalen Linken übernehmen Positionen der radikalen Rechten, solidarisieren sich mit Bewegungen und Ideen, die in der Vergangenheit tabu waren. Die Linke hat im 20. Jahrhundert die großen Kämpfe um die Gleichberechtigung der Frauen, gegen den Rassismus und die Homophobie gewonnen. Aber sie schleppt als Erbe mit sich herum, dass es rassistisch sei, andere Kulturen zu kritisieren, und seien sie noch so autoritär. Die Linke befindet sich damit in einem großen Schlamassel.ganzer Artikel


Islamisten in Deutschland Sie sind gekommen, um zu töten/FAZ

Juli 22, 2007

Die deutsche Gesellschaft hasst er wie die Pest. Alles, was nichtislamisch ist, betrachtet Tolga D. als schmutzig, als Dreck, als verkommen. So hat man es bei Gesprächen von ihm gehört. Im bayerischen Neu-Ulm verkehrte der Deutschtürke in islamistischen Kreisen, etwa in der Moschee im Multi-Kultur-Haus.

In Karlsruhe verkehrte Aleem N. in einer Moschee, die zur Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IDG) gerechnet wird. Die gilt als deutscher Arm der ägyptischen Muslimbruderschaft, der ideologischen Mutterorganisation vieler Islamisten.

Zwar haben Bund und Länder immer wieder Islamisten aus Deutschland abgeschoben, doch in zahlreichen Fällen stehen dem Abschiebungshindernisse wie ein Asylverfahren entgegen. „Gefährder“, die oft nach Scheinehen eingebürgert wurden, lassen sich ohnehin nicht abschieben – denn Deutschland kann seine Staatsbürgerschaft nicht aberkennen.

Das alles ist gut für die Krieger des Dschihads in Deutschland – auch für jene mit Ausbildung in Pakistan. Bisher könne man nichts tun, heißt es bei den Innenbehörden, als zu versuchen, sie zu überwachen.
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Meschuggene unters Kopftuch – Auch die TAZ schreibt mal gute Beiträge

Juli 21, 2007

Der Artikel ist schon älter,aber genauso aktuell wie eh und je. Leider arbeitet die Autorin nicht mehr bei der islamophilen  TAZ,die all Ihre Linken Ziele verraten hat,aufgrund falsch verstandener Toleranz. Neuerdings hofiert man lieber rechtskonservative,religiöse,reaktionäre Muslime.

Hat Israel der Welt den Krieg erklärt? Nein. Also warum ist Israel die größte Bedrohung für den Weltfrieden?

Weil Israel das Hassobjekt derjenigen ist, die tatsächlich zurzeit die größte Bedrohung für den Weltfrieden sind. Und wer sind die? Wie soll man sie nennen, ohne diese Leute zu kränken? Terroristische Islamisten? Islamische Terroristen? Islamische Islamisten? Islamistische Islamisten? Schwierig, sehr schwierig. Man darf diese Leute nicht reizen, sie sind überaus empfindlich. Vor ihrer Empfindlichkeit fürchtet sich die Welt. Fühlen diese Leute sich gekränkt, gleich gehen sie hoch, gleich fliegt irgendwo in der Welt etwas mit ihnen in die Luft, möglichst an mehreren Orten gleichzeitig und möglichst dort, wo viele Menschen versammelt sind, die dem Islam nicht angehören.

Völlig gefahrlos dagegen ist es für jedermann zu behaupten, Israel sei die größte Bedrohung für den Weltfrieden. Da passiert einem absolut gar nichts. Es kommen keine israelischen Attentäter und werfen den Deutschen ihre schöne, gläserne Reichstagskuppel ein.

Aber gemeinsam schimpfen sie auf den Westen, der Westen gebe für alles dem Islam die Schuld, wo doch Israel den Weltfrieden bedrohe. Israel, die einzige Demokratie inmitten islamischer Diktaturen, sei die größte Bedrohung für den Weltfrieden………
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rechtsradikaler und islamischer Antisemitismus – Schnittmengen zwischen Nazis und Islam///Gutmenschen aufgepasst – Ihr seid die Steigbügelhalter für Faschisten

Juli 21, 2007

Deutschlands Rechtsextremisten haben eine neue Leitfigur. Seit Irans Diktator Machmud Achmadinedschad Israels baldige Auslöschung ankündigte und für die Vernichtung von 6.000.000 Juden auch den Tod von Millionen Moslems in Kauf nehmen will, ist die NS-Szene hell begeistert und huldigt dem Iraner: “Hier kommt die Sonne!”.

Im Kampfbund Deutscher Sozialisten feiert man aber nicht nur den Antisemitismus, sondern auch den Anti-Amerikanismus und steht konsequent auf der Seite von Mahmud Achmadinedjad, Hugo Chavez, Slobodan Milosevic und trauert nicht nur um Saddam Hussein sondern auch um Josef Goebbels.

Doch nicht nur auf Plakaten, T-Shirts und CDs wird gefeiert. Auch auf Videos übt man den Schulterschluss mit den wildesten Islamisten…

Am Dienstag (3.Juli 2007) findet in Berlin ein Seminar zum Thema rechtsextremer und islamistischer Antisemitismus statt. Dabei geht es angesichts zunehmender antisemitischer Vorfälle besonders auch an Berliner Schulen und dem immer massiver auftretenden islamistisch-fundamentalistisch motivierten Antisemitismus, um Erscheinungsformen und Gegenstrategien. Das Seminar soll Handlungsmöglichkeiten und argumentative Auseinandersetzungen bieten und der Frage nachgehen, welche Rolle die Identitätssuche insbesondere bei muslemischen Jugendlichen spielt. Hierzu wird über die Rolle arabischer Medien hierzulande und über Berührungspunkte und Schnittmengen zwischen Rechtsextremismus und fundamentalistischem Antisemitismus gesprochen.

Die Referenten sind erfahrene Bildungsreferenten und Journalisten mit den Schwerpunkten Antisemitismus, Rechtsextremismus und fundamentalistischer Islamismus.


„Wer die Religion wechselt, den tötet“ – Die Religion des Friedens^^

Juli 21, 2007

Nassim ist kein Einzelfall. Christenverfolgung mitten in Deutschland – gibt es das? Der evangelische Pfarrer Hans Jürgen Kutzner ist mit der Seelsorge von Iranern betraut, die zum Christentum konvertiert sind. In ihrem Heimatland droht ihnen die Todesstrafe. Viele haben zudem Angst vor den Aktivitäten des iranischen Geheimdienstes in Deutschland. Einige berichten von Internetseiten, auf denen ihr Namen veröffentlicht wurde. Für die im Iran zurückgebliebenen Familien bedeutet der Name eines Familienmitglied auf einer solchen Liste nichts Gutes.

Einzelne islamische Gruppierungen verstoßen gegen die geltende Religionsfreiheit und bedrohen die Angehörigen von christlichen Kirchen, mitten in Deutschland. Nicht selten fordern die gleichen Gruppen für sich große Moscheen und islamischen Religionsunterricht. Wie geht das zusammen?

Und in diesen Konzepten kommt ganz oft die Religionsfreiheit, aber auch die Gleichberechtigung der Geschlechter gar nicht oder jedenfalls nicht eindeutig vor. Das sind problematische Konzepte von Menschenrechten, die mit den Strukturen einer freiheitlichen Gesellschaft nicht in Übereinstimmung sind“, hebt Bielefeldt hervor.

Sabatina James hat ein Buch über ihr Schicksal geschrieben, um auf die schlimme Lage von Christen und Konvertiten in islamischen Ländern aufmerksam zu machen. „Ich frage mich, warum der Islam nur hier in Europa ein toleranter sein will. Gehen sie doch eimal in ein islamisches Land, dorthin, wo der Islam wirklich gelebt wird, und fragen sie dort einen Christen, wie es ihm geht. Dann merken sie, wie der Islam das Verhältnis zu anderen Religionen wirklich sieht“, sagt James im Gespräch.

In der Tat gibt es kein Land mit muslimischer Bevölkerungsmehrheit, in dem Christen oder andere religiöse Minderheiten voll gleichberechtigt und unbehelligt leben können. „Auch in der Türkei werden christliche Gottesdienste von der Polizei unterbrochen, um festzustellen, ob unter den Gottesdienstbesuchern Konvertiten sind“, berichtet die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher

Dieses Gremium hat nach dem 11. September 2001 eine Agenda aufgestellt, die besagt, dass der Islam friedlich sei und Terror ächte. „Ein Freund, der arabischsprachiger Christ ist, hat in Eschweiler angerufen und gesagt: ,Was ihr da schreibt, entspricht doch gar nicht dem Koran‘.“ Die Antwort sei gewesen: „Das ist ja nur für deutsche Ohren bestimmt. Wir sagen ihnen, was sie hören wollen“, berichtet Nassim.
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Islam- Die Religion der Barbaren!

Juli 20, 2007

Saudi-Arabien
19-Jährige zum Tod durch Enthauptung verurteilt
In Saudi Arabien soll ein 19-jähriges Mädchen aus Sri Lanka geköpft werden. Ein saudisches Gericht verurteilte sie zum Tod durch das Schwert. Ihr wird vorgeworfen, einen vier Monate alten Jungen erwürgt haben. Doch ihre Version sieht anders aus……….

Welt Artikel

Enthauptungen werden mit einem Schwert ausgeführt, wobei die Polizei die Zuschauer zurückhält und sicherstellt, dass niemand Fotos macht. Die gewöhnlich unter Beruhigungsmitteln stehenden Gefangenen müssen nieder knien, flankiert von Geistlichen und Gefängniswärtern und die Familie des Opfers anschauen.

“Dann rezitiert der Gefangene Koranverse, während ein Regierungsvertreter die Anklage und das Urteil verliest, ” entsprechend einer Anzeige in der saudischen Tageszeitung “Arab News”. “Mitten in der Verlesung drückt der Henker dem Gefangenen das Schwert in den Nacken, so dass dieser unwillkürlich den Hals streckt und hebt.”

Dann wird, mit einer fließenden Bewegung der Gefangene enthauptet.

Enthauptungen finden überall in Saudi Arabien statt, im allgemeinen auf dem Vorplatz einer Moschee.


“Hamas ist in Österreich salonfähig” Journalist übt Kritik an Islamischer Glaubensgemeinschaft – “Spendengelder für Waffenkäufe aus Österreich”

Juli 20, 2007

“Die Führer der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich sind im Hintergrund die großen Helfer der Hamas. Ich kenne kein Mitglied ihrer Führung, das nicht die Hamas unterstützt.”

Vor allem unter in Österreich lebenden Ägyptern und Tunesiern soll die Hamas viele Anhänger haben. Laut Hamed gelang es Hamas-Anhängern in den letzten zehn Jahren, sehr stark vernetzte Strukturen in Wien aufzubauen. “Ich habe persönlich gesehen, wie in Kulturvereinen und Moscheen viel Geld gesammelt wird, das angeblich humanitären Zwecken dient. Nach meinem Wissen ist es aber auch für Waffenkäufe bestimmt, um die Hamas militärisch zu unterstützen.”

Einige Beobachter stufen die Muslimbrüder heute als gemäßigt fundamentalistisch ein. Hamed hält hingegen ihr nach außen hin moderates Auftreten für Strategie. Aus seiner Sicht wollen die Muslimbrüder zuerst auf politisch-demokratischem Weg an die Macht kommen, um danach – wie im Gazastreifen – gewaltsam ihre islamistischen Vorstellungen durchzusetzen.

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Ist der Islam eine Religion? Rheinischer Merkur

Juli 20, 2007

Das Menschenbild des Islam ist mit dem europäischen Wertebekenntnis nicht vereinbar. Das muss in der Debatte stärker beachtet werden.

Der Kern der Schwierigkeit liegt noch tiefer: Im Mittelpunkt der Kultur des Islam steht ein Menschenbild, das ganz und gar anders angelegt ist als das christlich-europäische. Es ist mit dem europäischen unvereinbar.

So kommt es, dass sich Muslime, Christen und Agnostiker oft auf gleichlautende Wertvorstellungen beziehen. Das aber sagt wenig, solange diese Werte nicht auf ein Menschenbild bezogen werden. Da kommt es dann zum Bruch. Die Bedeutung, die im Islam die Orthopraxie, das Tun des Richtigen, hat, widerspricht der europäischen Vorstellung von der Freiheit des Menschen, nicht nur in seiner Rolle als Bürger eines säkularen Staates, sondern auch in seiner Beziehung als Glaubender zu religiösen Autoritäten.

Link zum Text


Tagung zur weltweiten Christenverfolgung: Islamisierung droht

Juli 20, 2007

Sudan: Übertritt zum Islam oder Abtrennen der Gliedmaßen

“Dabei kamen über zwei Millionen Menschen ums Leben, fünf Millionen wurden vertrieben.”

CSI habe im Laufe mehrerer Jahre über 80.000 versklavte Südsudanesen von muslimischen Sklavenhaltern freigekauft, so Stückelberger. Die arabischen Besitzer demütigen die Sklaven psychisch und physisch, wenn sie nicht zum Islam übertreten und ihre Identität aufgeben wollten. Überlebende berichten von Verstümmelungen und Vergewaltigungen an Sklaven, die nicht zum Islam übertreten wollten. Eine betroffene Frau sagte: “Wie könnte ich die Religion derjenigen annehmen, die meinen Mann vor meinen Augen abgeschlachtet haben? Ich verstehe den Islam nicht.” Eine Befragung von 2.849 Sklaven ergab: 63 Prozent sollten zum Islam zwangsbekehrt werden, 70 Prozent der Frauen berichten von Vergewaltigungen, 20 Prozent von Zwangsbeschneidung. CSI schätzt die immer noch versklavten Südsudanesen auf mehrere Zehntausend. “Genau weiß es niemand. Die Regierung von Karthum verweigert eine genaue Untersuchung”, sagte Stückelberger.

Stückelberger: “Islamisierung auch in Europa” Im Hinblick auf Europa sehe er eine “schleichende Islamisierung”. “Wir sollten daran denken, dass der Islam die Welt einteilt in zwei Zonen: in die Zone des Islam und die Zone des Krieges. Europa gehört zum Haus des Krieges, das zum Haus des Islam gemacht werden soll.” Zugleich warnte Stückelberger: “Der Dschihad ist für jeden Muslim eine Verpflichtung, auch für moderate. Die Anerkennung einer westlichen Verfassung durch Muslime bedeutet nicht zwangsläufig die innere Aufgabe des Dschihad, sondern kann sehr wohl dessen Verschiebung auf später bedeuten.”

Auch in der Türkei gebe es eine “wachsende Islamisierung”, sagte Tessa Hofmann vom Osteuropa-Institut an der Freien Universität Berlin. Die rund 120.000 Christen dort (0,14 Prozent der Gesamtbevölkerung) seien “Bürger zweiter Klasse”. “Die Türkei ist längst ein islamisch geprägter Staat mit wachsender Tendenz”, so Hofmann. “Öffentliches Bekenntnis zum Christentum führt zu Diskriminierung, das betrifft vor allem Türken, die zum Christentum übergetreten sind, meistens zum evangelischen.”

 Antifas und Gutmenschen – wo bleiben die Lichterketten?

Sorry, habe vergessen,dass die Täter diesmal keine Amis,Isarelis und 

“Weiße” sind .
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Umdenken bei der BBC!? Von der Realität eingeholt!

Juli 20, 2007

Durch die Korridore von Broadcasting House weht die Ideologie des Multikulturalismus, oft verbunden mit einem moralischen Relativismus, der sich durch Geringschätzung, wenn nicht Ablehnung des eigenen demokratischen Staates auszeichnet. Die Ideologie des Multikulturalismus wurde inzwischen selbst von der „Kommission für rassische Gleichheit“ als gescheitert und kontraproduktiv erklärt; sie habe die “Gräben in der Gesellschaft vertieft und Integration verhindert”, erklärte schon im Jahr 2004 Trevor Philips, der Vorsitzende der Kommission, selbst ein Einwanderer aus der Karibik. Er warnte davor, sehenden Auges in eine “ghettoisierte Gesellschaft abzudriften”.
Beitrag aus der Zeit


HAMBURG-BESUCH Tausende jubeln Dalai Lama zu / Die wahre Religion des Friedens

Juli 20, 2007

Der Dalai Lama nimmt bei seinem zehntägigen Besuch an einem Nonnenkongress teil und will Vorträge vor 30.000 Besuchern aus aller Welt im Tennisstadion der Hansestadt halten. Themen sind Globalisierung, Frieden und Buddhismus.

Spiegel Artikel

Ob der Dalai Lama auch zum Tod von Ungläubigen/Juden/Christen/Schwulen aufrufen wird?

Oder zu Selbstmordanschlägen,weil Tibet von China unterjocht wird?


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