Bald geht es weiter ——> Facebook

Februar 19, 2012

Aus Zeitgründen, ist es uns zur Zeit nicht möglich diese Seite aktuell zu halten.
In den nächsten Wochen wird die Seite aber wie gewohnt aktualisiert werden.

Bis dahin könnt Ihr uns bei Facebook “liken”

Gegen Faschismus und Islamismus


Blogpause für einige Wochen – türkische Produkte boykottieren

September 6, 2011

Aus zeitgründen, wird dieses Blog für einige Wochen pausieren.
Im Oktober diesen Jahres wird es wahrscheinlich weiter gehen.

Die nationalistische,faschistische und islamistische Türkei unter Erdogan, lässt den Israel Konflikt momentan eskalieren.
Daher türkische Produkte konsequent boykottieren.

Solidarität mit Israel und Kurdistan.


Terror in Norwegen – SPD und Grüne

Juli 26, 2011

Gestern forderten die Grünen und SPD den feigen Terroranschlag nicht zu instrumentalisieren zu wollen -heute fordern Sie eine Verschärfung gegen “Rechts” Laut Spiegel – es wird also nicht mher unterschieden zwischen Neonazis,Rechtsextremen,Restkonservativen und Rechtsliberalen -obwohl Sie doch soviel Wert legen zwiachen Islam und Islamismus. Und mit Rechts meinen Sie wohl jeden linksliberalen, liberalen,konservativ -bürgerlichen islamkritiker.
Leider sind Sie bei islamistischen Anschlägen immer sehr ruhig und fordern nie härteres Vorgehen gegen islamismus, obwohl dieser weltweit die stärkste Bedrohung ist, auch hier in Deutschland.
Ist die Heuchelei oder Naivität?
Und Islamismus hat seinen ursprung im Islam? Auch den Islam verbieten?
Aber ich freue mich,dass Sie sich gegen Rechts stark machen – endlich wird mal der Antisemitismus,Homophobie,Reaktionäres Frauenbild/Familienbild,Patriarch,Graue Wölfe, tükischer Nationalismus und Christenverfolgung in islamischen Ländern thematisert. Aber dies ist wohl mit “Rechts” nicht gemeint? Das nennt man Mulitikulturelle Berreicherung?
Fällt Ihnen Ihre Heuchelei eigentlich nicht selbst auf?

Fukushimasierung menschlichen Leidens

Als in Japan Zehntausende ertrunken sind, weil eine gigantische Naturkatastrophe das Land traf, hatten die deutschen Atomkraftgegner keine Zeit für Trauer und Anteilnahme, stattdessen hieß es, die Gelegenheit zu nutzen und für die eigenen Ansichten Stimmung zu machen. Was sie so siegessicher auf die Straße brachte, war die drohende Kernschmelze in Fukushima. Es gibt aus diesen Tagen Bilder von AKW-Gegnern, die dümmlich in Kameras grinsen und sich freuen, als hätten sie gerade überraschend die Fußballweltmeisterschaft gewonnen.
Die Atomkraftgegner haben sich gar nicht groß aufhalten lassen von den Details der japanischen Katastrophe. Für sie stellte eine Fußnote dieses Unglücks, nämlich ein defektes Atomkraftwerk, den Mittelpunkt des Schreckens dar, als ob dieses für das tausendfache Sterben verantwortlich wäre. Sie schlachteten dieses Ereignis aus und entwarfen voller apokalyptischer Begeisterung Szenarien, wie hoch die Zahl der Opfer wäre, wenn in Biblis, wenn in Brokdorf, wenn in Neckarwestheim… Für die tatsächlichen Opfer einer tatsächlichen Katastrophe hatten sie aber nur ein Achselzucken übrig. Ertrinken kann schließlich jeder, Strahlentote sind die Währung, mit der in diesen Kreisen gehandelt wird. Und wenn es keine echten Strahlentoten gibt, dann handelt man eben mit gefühlten Strahlentoten.

Vom Muster her wiederholte sich diese unappetitliche Prioritätensetzung auch nach dem Anschlag eines offensichtlich geisteskranken Einzeltäters, der in Norwegen ein Massaker unter Kindern und Jugendlichen angerichtet hat. Nachdem bekannt wurde, dass es kein islamistischer Terroranschlag war*, drehten die ganzen selbst ernannten Verteidiger des Islams auf. Die Leute, die es schon für Hetze halten, wenn eine gewisse Wechselbeziehung zwischen den Taten strenggläubiger Muslime und dem Islam vermutet wird, glaubten nun, endlich einmal „Sieger“ zu sein. Die Zahl der Toten war noch nicht bekannt, da machten sie sich schon daran, Journalisten und Politiker zu denunzieren, deren islamkritischen Positionen ihnen nicht gefallen. Da müsse jetzt auch den „Wegbereitern“ das Handwerk gelegt werden und es wurde mit viel Eifer genau das veranstaltet, was man der „Gegenseite“ sonst immer aus Mangel an Argumenten vorwirft: Rufmord, Hetze und Pauschalurteile.

Wo diese Leute sonst immer auf den feinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus Wert legen (als rhetorische Notbremse dient im Extremfall auch der Hinweis, dass es DEN Islam ohnehin nicht gibt), ist nun von DEN Islamkritikern, von DEN Bürgerlichen oder von DEN Rechtsliberalen die Rede. Weniger Differenzierung war nie in den Kreisen derer, die den islamistischen Terror seit Jahren aus der Welt zu differenzieren versuchen.

Während die Menschen in Norwegen es schaffen, auf eine würdige Art die Toten zu betrauen und zu Grabe zu tragen, halten sich diese Leute gar nicht erst mit einer solchen Gefühlsduselei auf. Im Gegenteil: Sie begreifen das Stillstehen der Anderen im Angesicht einer solchen Tragödie nicht als ein Gebot der Pietät, sondern als Zögern und Verunsicherung. Dadurch fühlen sie sich erst recht in ihren Ansichten bestätigt und was dann passiert, ist die oben beschriebene Fukushimasierung menschlichen Leidens.

*Eine Frage bleibt: Wenn es ein Beweis für die Islamophobie in Europa ist, dass direkt nach dem Anschlag sofort ein islamistischer Hintergrund vermutet wurde, was sagt das dann eigentlich über die islamistischen Internetforen aus, auf denen sich diverse Jihadisten ebenfalls direkt nach dem Anschlag mit dieser Tat gebrüstet haben bzw. ihren „Brüdern“ dazu gratulierten?

Achgut


Blogpause – Mitglied werden in der FREIHEIT

Juli 24, 2011

Liebe Leser und Leserinnen,

aus Zeitgründen, macht das Blog eine ca. 14 tägige Pause.

Mitglied werden in der Freiheit:
Freiheit


9.7.11 nach Hamburg – Freiheit unterstützen – Islamisten in der Stadt

Juli 7, 2011

Hamburg, 05. Juli 2011: Am 9. Juli 2011 plant der radikale Islamist und Salafist Pierre Vogel alias „Abu Hamza” eine Kundgebung in Hamburg.

Die Partei DIE FREIHEIT, der Zentralrat der Ex-Muslime und die Bürgerbewegung Pax Europa rufen zum Widerstand gegen Salafisten-Auftritt am 9. Juli auf.

Termin: 09.7.2011 ab 18:00 bis ca. 21:00 Uhr

Veranstaltungsort: Marseiller Straße Ecke Dammtordamm, 20355 Hamburg
direkt am Dammtorbahnhof, auf der Zufahrt zum CCH, gegenüber dem Cinemaxx Dammtor.

Der Hamburger Landesverband der Partei DIE FREIHEIT hat bei der Versammlungsbehörde Hamburg eine Protestkundgebung beantragt und ruft alle demokratischen Parteien, Vereine und Verbände sowie alle und Hamburger Bürger dazu auf, sich gemeinsam dafür einzusetzen, dass Pierre Vogel und seine Mitredner ihre demokratie- und menschenfeindlichen Thesen nicht unter dem Deckmantel der Religions- und Meinungsfreiheit in Hamburg verbreiten können.

Der islamische Name des deutschen Konvertiten Pierre Vogel ist Programm: Genau wie sein Namensvetter Abu Hamza Rabi´a, bis 2005 die Nummer Drei der Al-Quaida-Hierarchie, steht Vogel für radikalen Antisemitismus, Anti-Amerikanismus und einen islamischen Gottesstaat in Deutschland.

Verletzung der Meinungsfreiheit und Volksverhetzung

Pierre Vogel fordert Geschlechterapartheid, bezeichnet die Steinigung von Ehebrecherinnen als „Ausführung des Wortes Gottes“ und erklärt Islam und Demokratie offen für unvereinbar. Schwule und Lesben, so Bilal Philips, der in Frankfurt als Gastredner Vogels auftrat, seien zu ermorden. Christen und Juden sind nach Vogels Überzeugung Ungläubige, die es nach dem Koran zu unterwerfen gilt. Ein Totengebet zum Gedenken an Osama bin Laden wurde kurz vor seinem letzten geplanten Auftritt gerichtlich untersagt.

Die Partei DIE FREIHEIT tritt für das Recht auf freie Meinungsäußerung und für die Religionsfreiheit ein – selbstverständlich auch für Ansichten, die als unbequem oder umstritten gelten. Die Meinungsfreiheit darf jedoch nicht den Aufruf zu körperlicher Gewalt gegen einzelne Bevölkerungsgruppen decken. Zudem sind Pierre Vogels Forderungen weniger religiös als politisch: Sie zielen auf konkrete Veränderungen im Zusammenleben aller Bürger ab, die die im Grundgesetz verbrieften Bürger- und Menschenrechte verletzen.

Aufruf zur Gegendemonstration “Hamburg gegen Islamismus” am 9. Juli

Die Partei ruft alle demokratischen Kräfte in Hamburg auf, sich diesem Protest gegen den Auftritt von Pierre Vogel anzuschließen.

Alte Schuhe und Kopftücher als Zeichen des Widerspruchs

Die Gegendemonstranten rufen dazu auf, es den ägyptischen Bürgern gleichzutun und einen alten Schuh mitzubringen, den sie als Zeichen der Verachtung Richtung Bühne zu zeigen. Die Männer sollten sich als Zeichen gegen die Geschlechterapartheid ein möglichst farbenfrohes Kopftuch umbinden. Die teilnehmenden Frauen werden sicher selbst geeignete Protestkleidung finden.

Falls es kurzfristige Änderungen am Veranstaltungsort geben sollte, bittet die Partei DIE FREIHEIT als Organisator darum, sich mit ihnen
zu vernetzen:

Twitter: twitter.com/#!/Die_Freiheit_HH

Facebook: http://www.facebook.com/pages/Die-Freiheit-Hamburg/244856418863980

Email: bitte mit dem Betreff: „DEMO gegen Pierre Vogel“

DIE FREIHEIT ruft alle Teilnehmer dazu auf, friedlich zu demonstrieren und sich nicht provozieren zu lassen. Die An- und Abfahrt sollte aufgrund der Parksituation durch öffentliche Verkehrsmittel erfolgen.


Kandel: 30 Prozent der jugendlichen Muslime in Deutschland zeigen Radikalisierungspotential

Juli 6, 2011

Eine Online-Offensive gegen radikale Muslime hat der Dozent und Akademiedirektor bei der Friedrich-Ebert-Stiftung, Johannes Kandel (Berlin), in der aktuellen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro gefordert. Er rief Organisationen, aber auch Blogger dazu auf, im Web vor Islamisten wie dem Salafisten Pierre Vogel zu warnen und radikale Kräfte so mit ihren eigenen Waffen zu schlagen.

“Wir brauchen eine Medien-Gegenoffensive”, sagte Kandel im Gespräch mit dem Christlichen Medienmagazin pro. Laut dem Politikwissenschaftler zeigen 30 Prozent der jugendlichen Muslime in Deutschland Radikalisierungspotential. “Es ist besorgniserregend, wenn eine so große Zahl junger Muslime für radikale Positionen empfänglich ist.” Auch in Moscheen würden regelmäßig extremistische Meinungen
vorgetragen. In seinem aktuellen Buch “Islamismus in Deutschland” warnt Kandel vor einer akuten Islamismus-Gefahr in der Bundesrepublik. Dazu analysiert er die Aufstellung und Vorgehensweise muslimischer Organisationen wie Milli Görüs, der Salafiten oder der Hamas. Im Interview sagte das SPD-Mitglied: “Kleinere Gruppen sind zum Teil gefährlicher als große wie Milli Görüs. Was sich im Bereich der Hisbollah- und Hamas-Anhänger in Deutschland tut, finde ich sehr bedenklich.” Kandel stimmt mit der Forderung des Bundesinnenministers Hans-Peter Friedrich nach einer Sicherheitspartnerschaft zwischen Muslimen und Behörden überein; er habe damals als Mitglied eines Gesprächskreises der ersten Islamkonferenz, der sich mit dem Thema Sicherheit und Islamismus beschäftigt hatte, dieselbe Forderung gestellt.

Quelle


Wie türkische Frauen unter der Vielweiberei leiden

Juli 6, 2011

In der Türkei existieren bis zu 500.000 Mehrehen, es gibt “Erst- und Zweitfrauen”. Die leiden still darunter – und hoffen, dass es den eigenen Töchtern besser geht…..
welt


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