Linksfaschistische Szene in Hamburg immer brutaler

Juli 5, 2009

Erneut schwere Randale im Schanzenviertel, zuvor Anschläge auf Autos und Geschäfte, Ausschreitungen bei Demos: Die linksextreme Szene hat seit den Tagen der Hafenstraße nichts von ihrer Schlagkraft eingebüßt. Und die Sicherheitsbehörden kommen den Tätern selten auf die Schliche.

Wie bereits in den Vorjahren ist es beim Hamburger Schanzenfest in der Nacht zu Samstag zu Krawallen gekommen. Rund 1000 Autonome lieferten sich bis zum frühen Sonntagmorgen Straßenschlachten mit der Polizei. Nach einem zunächst friedlichen Straßenfest mit rund 10.000 Besuchern wurden Beamte mit Steinen, Flaschen und Signalmunition attackiert. Dabei sei auch ein Molotowcocktail auf die Polizisten geworfen worden.

Nach Polizeiangaben wurden bei den Krawallen mehr als 30 Beamte verletzt, 9 davon sind vorläufig dienstuntauglich. Bei den rund sechsstündigen Auseinandersetzungen nahm die Polizei 86 Personen fest, weitere 18 Menschen wurden in Gewahrsam genommen. Etwa 1800 Beamte waren im Einsatz.

Polizeisprecher Ralf Meyer sprach am Sonntag von dem „befürchteten Ausmaß“ der Auseinandersetzung. „Allerdings war die Aggressionsbereitschaft spürbar höher als in den Vorjahren“, sagte er. So hätten sich viele Teilnehmer offenbar gezielt auf die Krawalle vorbereitet und unter anderem Utensilien für die Herstellung von Molotow-Cocktails sowie sogenannte Nebeltöpfe mitgebracht….

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Gegen den Ausverkauf unserer Werte

Juli 5, 2009

„Die Extremisten von links und rechts pflegen den gleichen Zorn, sie führen die gleichen Argumente an und sprechen auch immer wieder die gleiche Sprache. Wem die Kritik an den Vereinigten Staaten wichtiger ist als die Bekämpfung des islamischen Fundamentalismus, der ist entweder kein Demokrat, oder er ist schlicht ein Idiot.“

Amazon


“Israels Feinde machen keine Gefangenen”

Juli 4, 2009

In beiden Feldzügen, also gegen den Libanon wie auch gegen Gaza, hat sich Israel über einen langen Zeitraum einem permanenten Raketenbeschuss ausgesetzt gesehen. Nord- bzw. Südisrael wurden von Raketen beschossen. Tausende von Raketen, oft aus Katjuschas abgefeuert, gingen auf israelischem Boden nieder, auf grenznahe israelische Kibbuze, Dörfer und Städte. Der Beschuss war in Bezug auf Ihre Frage aus zweierlei Sicht nicht hinnehmbar. Einerseits für die unmittelbar betroffene Bevölkerung, die monatelang in Bunkern auszuharren hatte. Andererseits für die Regierung, die sich einer permanenten Provokation ausgesetzt sah. Ich weiß, dass viele diese Fakten nicht mehr hören wollen. Aber richtige Argumente verlieren nichts von ihrer Richtigkeit, bloß weil man sie wiederholt.

Das hat seinen Ursprung in der Schoah, der Ermordung der Juden im Zweiten Weltkrieg. Es gibt kaum eine Familie in Israel, die nicht einen oder mehrere Tote aus der Schoah zu beklagen hätte. Die Zahl der jüdischen Todesopfer in Kriegen und bei Anschlägen muss daher um jeden Preis – und das meine ich wortwörtlich, egal wie hoch dieser sein mag – so niedrig wie möglich gehalten werden. Das ist die Maxime. Das Paradoxe ist: Die israelische Armee ist bemüht, prinzipiell mit genauen, harten Schlägen präzise Ziele zu treffen. Konkrete Wohnhäuser, Stellungen oder Büros der Hamas etwa. Und trotz aller versuchten Präzision gibt es immer wieder zivile Opfer zu beklagen. Die Hamas und die Hisbollah hingegen gehen willkürlich zu Werke. Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr schossen sie ihre Raketen in besiedelte israelische Gebiete und ließen sie ziellos irgendwo aufschlagen. Ob sie einen Kindergarten oder eine militärische Stellung trafen, war ihnen egal. Hauptsache, es gab Opfer. Denn nach Ansicht der Hamas und der Hisbollah ist jeder Israeli ein Feind, also auch Kinder und Zivilisten. Israel gehört in ihren Augen ausgelöscht, vernichtet. Und deshalb muss die israelische Armee mit einem anderen Maßstab gemessen werden als andere Armeen.

Das Problem ist: Die Weltpresse prangert stets einseitig die angeblich unangemessene Gewaltanwendung Israels an. Nie wird die Frage gestellt, wie die israelischen Streitkräfte stattdessen hätten vorgehen sollen. Gar nicht zurückschlagen? Den Raketenregen hinnehmen, um mehr Opfer vorweisen zu können? Lächerlich! Wir alle wissen, dass es in den Kriegen gegen Israel nie darum ging, Israel zu besetzen. Nein, man versuchte stets – und der Iran propagiert es heute wieder -, Israel zu vernichten. Die israelischen Armee befindet sich in der undankbaren Situation, dass sie im Gegensatz beispielsweise zur libanesischen oder ägyptischen nicht verlieren darf. Nicht ein einziges Mal. Das ist eine fatale Situation.

Er spricht damit ein Dilemma an. Die Situation ist so verflucht kompliziert, weil Hamas und Hisbollah gar kein Interesse an einer Lösung mit Israel haben. Sie wollen keinen Irredentismus, also keinen multiethnischen Staat wie Irland, und sie wollen auch keine Zweistaatenlösung. Es fiel in Baraks Amtsperiode als Ministerpräsident, dass sich die israelische Armee aus dem Südlibanon zurückzog. Und ausgerechnet Ariel Scharon befahl den Rückzug aus dem Gazastreifen. Als Scharon in Abbas einen Gegenpart auf palästinensischer Seite hatte, der anders sprach als jeder Palästinenserführer vor ihm, hatte ich tatsächlich die Hoffnung, etwas könne sich zum Guten ändern. Aber dann erlitt Scharon seinen Schlaganfall, der den Prozess beendete. Es ist eine Tragödie.

Sie dürfen nicht vergessen: Die Massaker in den Flüchtlingslagern wurden von Arabern an Arabern verübt, nicht von Israelis – sie wurden verübt als Vergeltung für die Ermordung des 1982 gerade gewählten libanesischen Präsidenten Baschir Gemayel durch Killer der PLO. Das wird gerne in diesem Zusammenhang vergessen.

Arafat und die bewaffneten Kämpfer der PLO hatten den Libanon mit Hilfe der Franzosen in Richtung Tunis verlassen. Die Israelis hatten das Lager entwaffnet und sich daraufhin zurückgezogen. Wer hat also Schuld? Die Israelis? Die PLO? Die Franzosen? Die internationalen Hilfstruppen, die das Land zu früh verließen? Simone de Beauvoir schrieb darüber 1982 einen Artikel in Les Temps Modernes. Die Kernaussage lautete: Die Schuld wird bei allen gesucht, nur nicht bei den Mördern. Aber klar ist auch: Scharon trug die politische Verantwortung dafür, dass die Massaker von den libanesischen Phalange-Milizen verübt werden konnten, da sich die israelische Armee passiv verhielt, als das Blutbad geschah. Er musste dann ja auch als Verteidigungsminister zurücktreten.

TAZ


Geburtenrate: Nicht alle Zuwanderer passen sich an

Juli 4, 2009

Einwanderer bekommen in fast allen europäischen Staaten durchschnittlich mehr Kinder als die einheimische Bevölkerung.

Laut Statistiken betrifft das besonders Migranten aus Dritte-Welt-Ländern. Die Annahme, dass die zweite und dritte Generation ihre Geburtenneigung dem Durchschnitt anpasst, trifft aber keineswegs immer zu. Das zeigen Studien in englischsprachigen Ländern.

Auffallend ist dabei, dass auch unter den Zuwanderern große Unterschiede je nach Herkunft bestehen. So zeigen in Großbritannien einige Gruppen sogar eine niedrigere Geburtenrate als die “einheimische” Bevölkerung. Zum Beispiel wiesen um das Jahr 2000 aus China stammende Frauen deutlich weniger Kinder als Britinnen auf. Erstaunlicherweise waren auch die aus der Karibik und aus Indien stammenden Frauen vergleichsweise kinderarm.

Ganz anders das Verhalten von Frauen aus Schwarzafrika, Pakistan und Bangladesh (siehe Grafik). Hier war gerade die erste Generation der Zuwanderer besonders kinderreich – bei in Somalia geborenen Frauen beträgt die Geburtenrate sogar 4,66. Doch auch die in Großbritannien geborenen Kinder der Zuwanderer wiesen noch immer eine um 50 Prozent höhere Geburtenrate als der nationale Durchschnitt auf. Ethnische Zugehörigkeit, sowie kulturelle und religiöse Motive prägen folglich ebenfalls das Geburtenverhalten von Zuwanderern, das sich nicht immer rasch dem Muster im neuen Heimatland anpasst.

Auch Daten britischer Statistiker zur Partnerwahl bestätigen dieses differenzierte Bild. Unter Zuwanderern aus der Karibik, insbesondere unter Männern, sind Ehen mit einem britischen Partner weit verbreitet. Auch unter Chinesen sind Heiraten mit Briten nicht selten. Dagegen geht nur ein kleiner Anteil der aus Pakistan oder Bangladesh Stammenden eheliche Verbindungen mit einem einheimischen Partner ein. Insbesondere unter den Frauen dieser Herkunft sind solche Verbindungen rare Ausnahmen….
Wiener Zeitung


Sozialismus bis in den Tod-Kuba

Juli 4, 2009

«Sparen oder Tod» heisst seit dieser Woche die regierungsamtliche Devise auf Kuba. Für gewöhnliche Kubaner heisst das vor allem Schwitzen und Schlangestehen, wie der unabhängige Journalist Roberto Guerra aus der Hauptstadt Havanna berichtet. Die Klimaanlagen dürfen nur noch drei Stunden täglich laufen, rund ein Drittel der Busse und Züge fährt nicht mehr, und in den Ladenregalen steht noch weniger als zuvor. Hinzu kommen Stromabschaltungen im ganzen Land. «Die Wirtschaft liegt am Boden», fasst der derzeit aktivste unabhängige Berichterstatter der Insel zusammen….
NZZ


DDR-BÜRGERRECHTLER VAATZ “Die Stasi hatte Westdeutschland komplett unterwandert”

Juli 1, 2009

Die alte Bundesrepublik wies ein erhebliches politisches Spektrum auf, das eine große intellektuelle Nähe zur DDR hatte. Der Gedanke muss der Staatssicherheit nahegelegen haben, diese Klientel für eigene politische Zwecke zu nutzen. Mich interessiert die Frage, wie der Prozess der sukzessiven politischen und moralischen Aufwertung der DDR in den westlichen Gewerkschaften, in den Kirchen, bei den Studenten und in der außerparlamentarischen Opposition zustande gekommen ist. War das die freie Intuition, oder hat man nachgeholfen? Ich unterstelle der Birthler-Behörde, dass sie kein ernsthaftes Interesse an der Aufklärung einer möglichen Verstrickung der westdeutschen Linken und der Stasi hat. Denn viele Mitarbeiter der Behörde stammen aus dem Milieu der alten West-Linken.

Alles bei Spiegel


Berlin, die Hauptstadt der Linksextremisten

Juli 1, 2009

Dass in Berlin ab und an mal einige Autos in Flammen aufgehen, ist Normalität geworden. Doch die linksextreme Szene rüstet auf: Unterstützt von Gleichgesinnten aus ganz Europa greifen die Linksradikalen sogar gezielt “repressive” Firmen an und wollen am Wochenende den Flughafen Tempelhof stürmen.

Die Parteien müssen sich der gerade für die rot-rote Koalition und die oppositionellen Grünen heiklen Debatte stellen, wie sie es denn halten mit dem zivilen Ungehorsam. Und ob sie Gewalt aus der linken Ecke ebenso entschlossen entgegentreten wie Rechtsextremisten, was die bürgerliche Opposition von CDU und FDP inzwischen lautstark anzweifelt….

Welt


Antisemiten im Freudentaumel und in Hasstiraden vereint /Linke und Neonazis wieder vereint

Juni 29, 2009

Der “Ausgang” der Pseudo-”Wahlen” im Iran hat braune und rote Antisemiten in einen Freudentaummel versetzt: Ihr Idol Achmadinedchad hat “überragend gewonnen”.

Aber nicht im Freudentaummel sind sie vereint – auch in den zeitgleichen Hasstiraden gegen demokratische Oppositionelle im Iran und gegen die umfassende Friedensintiative des israelischen Ministerpräsidenten Binjamin Netanjahu kennt man bei “National-Zeitung”, “junge Welt” und DVU keine Zurückhaltung.

Nach zahlreichen Manipulationen ist – laut offiziellen Behauptungen des iranischen Mullah-Regimes – aus den zur Wahl zugelassenen vier, mehr oder minder regimetreuen Präsidentschaftskandidaten, der bisherige Amtsinhaber und Holocaust-Leugner Mahmud Ahmadinedchad als angeblicher “Sieger” hervorgegangen.

Diese Nachricht löste nicht nur heftige Proteste der Menschen im Iran aus, sondern führte weltweit zu Begeisterungsstürmen von Antisemiten verschiedenster Coleur. Vermutlich als erstes ausländisches Staatsoberhaupt gratulierte der venezuleanische Despot Hugo Chavez seinem “Bruder im Geiste” telefonisch zu seinem “Erfolg”.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland war das Echo aus einschlägigen Kreisen ähnlich – von der “jungen Welt” bis zur “National-Zeitung” war man sich dabei auch in der Verleumdung der iranischen Demokratiebewegung einig.

In ihrer Ausgabe vom 16. Juni schlagzeilte die “junge Welt”: “Verlierer will siegen” und schreibt: “Nach dem Erdrutschsieg des amtierenden Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bei den iranischen Präsidentschaftswahlen am vergangenen Freitag ist es am Wochenende in Teheran zu Zusammenstößen zwischen gewaltbereiten jungen Oppositionellen, angestachelt durch zahlreiche Vermummte, und der Polizei gekommen.

Die Randalierer, wütend ob der Niederlage ihres Favoriten, des 68jährigen Politveteranen Mirhossein Mussawi, riefen »Tod dem Diktator«, »Nieder mit der Diktatur« oder »Freiheit«. Sie zündeten Mülltonnen, Parkbänke und Autoreifen an, Fensterscheiben von Geschäften und Banken gingen zu Bruch”.

Man kann sich lebhaft vorstellen, daß das einstige FDJ-Zentralorgan 1989 über die Demokratiebewegung in der DDR und ihre Montagsdemonstrationen für Freiheit und Demokratie mit der gleichen Wortwahl herzog.

Auch damals waren die Manipulationen der DDR-Kommunalwahlen einer der Auslöser für den Massenprotest gegen die SED-Diktatur, der schließlich zu ihrem Zusammenbruch führte – und auch damals log die “junge Welt” von einem “Erfolg” der SED und ihrer Marionettenkandidaten.

Während man bei der “jungen Welt” bezüglich der Demokratiebewegung im Iran (noch) zurückhaltend ist bezüglich antisemitischer und antiamerikanischer Verschwörungstheorien, ist man bei der braunen “National-Zeitung” schon deutlicher: “Der Sieg war ein Fanal.
Das iranische Volk steht mehrheitlich hinter seiner politischen Führung. 62,63 Prozent der iranischen Wähler votierten am 12. Juni laut offiziellem Wahlergebnis für Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad. Seit das Ergebnis feststeht, ist das Gezeter groß, vor allem bei Repräsentanten des ‘estlichen Weges’ Steht wie schon in der Ukraine und in Georgien die CIA hinter den Unruhen?”

Einen regelrechten Begeisterungsausbruch zur “Wahl” im Iran gibt es auch auf der Website des Berliner Landesverbandes der rechtsextremen DVU: “Die Wiederwahl von Dr. Mahmoud Ahmadinedjads zum Präsidenten der Islamischen Republik Iran ist nur zu begrüßen. Denn, er hat sich in den vergangenen Jahren als Widersacher der globalen zionistischen Macht wie als ausgesprochener Freund unseres Volkes profiliert. Das iranische Volk kann sich eines solchen Führers glücklich schätzen!”

Geschmückt wird der Glückwunsch noch mit einem Bild, auf dem Hugo Chavez und Achmadinedchad zu sehen sind, Bildunterschrift: “Ein Sieg aller freien Nationen gegen die globale Arroganz!”
Venezuelas Staatschef Hugo Chavez gratuliert Dr.
Mahmoud Ahmadinedjad zu seinem Wahlsieg!” Danach wird u.a. zu einem Artikel von Jürgen Elsaässer verlinkt, der früher Mitarbeiter der “jungen Welt” und der PDS-Zeitung “Neues Deutschland” war und in dem es u.a. heißt: “Eine schöne Schlappe für den Imperialismus im Iran! Schon die zweiten Wahlen dieses Jahr vergeigt. Zuerst in Moldawien, wo die Twitter- und Facebook-Revolution voll in Arsch ging. (Jetzt versucht man es dort mit der Spaltung der regierenden Kommunisten). Und jetzt Iran. Der Präsident hat klar gewonnen. Und die Leute, die dagegen demonstrieren, sind erkennbar eine kleine Minderheit: Die Jubelperser von USA und NATO.” Weiter goebbelt Elsässer in sattsam bekannter Manier des braunen Sumpfes: “Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben”

Bei der ganzen Begeisterung linker und rechter Extremisten für den iranischen Gewaltherrscher und Kriegstreiber verwundert es dann auch nicht weiter, wenn die gleichen Quellen in ihrer gewohnten Art mit rassenden Angriffen auf die umfassende Friedensinitiative des israelischen Regierungschef Binjamin Netanjahu reagieren, die dieser in seiner Rede in Tel Aviv vor wenigen Tagen vorstellte.

Am gleichen Tag, als die “junge Welt” ihre altbekannten Tiraden gegen Demokratiebewegungen – diesmal nicht gegen die in der einstigen DDR, sondern gegen die im Iran – vom Stapel lies, durfte der berüchtigte Werner Pirker auch einen Kommentar zur Rede Netanjahus verfassen.

Pirker bricht dabei erwartungsgemäß auch wieder eine Lanze für die Hitler bewundernde Terrororganisation Hamas, die sich in ihrer Charter ganz offiziell auf die antisemitischen “Protokolle der Weisen von Zion” bezieht und schreibt: “Als Vorleistung für einen eigenen Staat müßten die kollaborationswilligen Kräfte um Präsident Abbas die Hamas zerschlagen. Mit der Ausschaltung der Gegenkraft zur Kollaboration wären alle Voraussetzungen für die demokratische Selbstbestimmung der palästinensischen Gesellschaft zerstört.”

Aber wie heißt es dpch so schön: Lechts und Rinks kann man nicht verwechseln. Oder vielleicht doch?

die Jüdische


Christen-Ermordungen im Jemen Täter und Opfer

Juni 29, 2009

Zwei junge deutsche Christinnen sind im Jemen ermordet worden. Doch statt sich über Christenverfolgung in islamischen Ländern zu beklagen, wird über die Naivität bibeltreuer Missionare gelästert.
Von Malte Lehming

Zwei junge deutsche Christinnen, die in einem Krankenhaus im Jemen arbeiteten, wurden ermordet. Sie starben, weil sie das Wort Gottes weitertrugen. Ihr Schicksal reiht sich ein in das von rund 200 Millionen Christen in mehr als 60 Ländern weltweit, die diskriminiert, gefoltert, hingerichtet werden. Etwa 80 Prozent aller Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden, sind Christen. Das Christentum ist die am übelsten bekämpfte Religion überhaupt. All das verdient es, beklagt und angeprangert zu werden. Stattdessen mokiert man sich über die Bibeltreue der Frauen, räsoniert über deren Fahrlässigkeit, in ein weitgehend gesetzloses islamisches Land gefahren zu sein, empört sich über den missionarischen Fundamentalismus derer, die sie geschickt haben. Kurzum: Die Opfer sollen selbst schuld sein, die Täter werden als unheilbar dargestellt und in die Verantwortungslosigkeit entlassen. Was kann der Muslim schon dafür, wenn ihn die Bitte eines friedlichen Christen, einmal in der Bibel zu blättern, derart erzürnt, dass er diesem den Kopf abschlägt? ..

Tagesspiegel


DEUTSCHE LINKE/Nazis UND IRAN

Juni 27, 2009

Iranische Oppositionelle als “Discomiezen” und “Strichjungen des Finanzkapitals” – was sich anhört wie Mullah-Propaganda, stammt aus den Webforen der deutschen Linken. In ihrer Bewunderung für das islamistische Regime sind sie sich mit ihrem schärfsten Gegner einig: den Neonazis.

Eigentlich ist es ein klassisch revolutionäres Szenario: Hunderttausende, ja Millionen Menschen demonstrieren auf der Straße gegen den offenkundigen und massiven Wahlbetrug eines reaktionär-klerikalen Regimes, das sich auf einen brutalen Militär- und Sicherheitsapparat stützt. Die Lüge ist das Medium der offiziellen Kommunikation, das Fernsehen in Staatshand und die Justiz vollkommen abhängig von der höchsten religiösen Autorität. Die Zensur kappt die Meinungs- und Pressefreiheit, Todesurteile wegen unislamischen Verhaltens und ehelicher Untreue werden auf öffentlichen Plätzen vollstreckt – mit einem modernen Hebekran.

Wie also reagiert der klassische Linke in Deutschland auf die Proteste in Iran?

Zunächst war da viel Schweigen. Auch Tage nach den riesigen Demonstrationen und den Drohungen des Regimes in Teheran fand sich etwa im Leitorgan der Linken, dem “Neuen Deutschland”, kein Sterbenswörtchen über die dramatischen Ereignisse. Das gleiche Bild bot sich auf der Homepage der Partei Oskar Lafontaines.

Eine merkwürdig ansteckende Schweigegrippe.

Doch halt, ganz unten rechts schließlich die zwanzig Zeilen starke Stellungnahme des angeblichen Reformers und Ex-Stasi-IM André Brie, derzeit noch Europa-Abgeordneter seiner Partei: Das offizielle Wahlergebnis, der überwältigende Sieg von Präsident Ahmadinedschad, sei “Ausdruck für das Scheitern der westlichen Konfrontations- und Demütigungsstrategie”.

Wir verstehen. Egal, was passiert, der Westen ist schuld, allen voran natürlich Amerika und Israel

Auch Attac, die notorisch kapitalismus- und globalisierungskritische Organisation gegen das Böse und für das Gute in der Welt, hält sich völlig bedeckt. Lieber freut man sich schon jetzt auf die tolle Sommerakademie Anfang August (”Anmeldung mit Frühbucherrabatt”).

Ein Slibowitz auf die islamische Republik

Mehr noch: “Iran wird nicht ins Chaos versinken. Besonnenheit ist von allen Seiten angebracht… Der Präsident Ahmadinedschad ist aufgerufen, eine Etappe der Entspannung zu initiieren. Stabilität, Entspannung und Dialog mit den USA sind notwendige, dringende Ziele für den wiedergewählten iranischen Präsidenten und alle wichtigen politischen Akteure in Teheran.” Vor allem natürlich aus einem Grund: “Israel ist alles zuzutrauen.” Das Blog ist nur ein extremes Beispiel für eine Geisteshaltung, in der Rechts und Links, Braun und Rot sich wie im Reagenzglas vermischen.

In der “Jungen Welt” holt Werner Pirker, von 1975 bis 1991 Redakteur und zeitweise Moskauer Korrespondent des Zentralorgans der Kommunistischen Partei Österreichs (”Volksstimme”), jetzt freier Autor (u.a. “Ami go home. Zwölf gute Gründe für einen Antiamerikanismus”, 2003), derweil das vulgär-marxistische Besteck aus dem Tornister: “Die iranische Revolution anno 2009 hat sich in postmoderner Verkehrung des Revolutionsbegriffs die soziale Deemanzipation auf ihre Fahnen geschrieben”. Die “Revolution im Zeichen der liberalen Hegemonie” verfolge das Ziel der “vollen Wiedereingliederung des Iran in das System der imperialistischen Weltordnung”. Konsequent interpretiert Marxist Pirker den demokratischen Aufstand der iranischen Massen für die Freiheit als “asoziale Revolution”, kurz: als “konterrevolutionäre Revanche”.

Während Antifa-Gruppen und Autonome zwischen Berlin-Kreuzberg und Freiburg ebenso beharrlich schweigen wie Pax Christi, IPPNW, Terres des Hommes, die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands (MLPD) und Medico International (lieber feiern sie 30 Jahre sandinistische Revolution in Nicaragua), meldet sich ein guter alter Verschwörungstheoretiker zu Wort: Mathias Bröckers, langjähriger taz-Redakteur und Autor mehrerer Bücher über die Terroranschläge vom 11. September 2001, in denen akribisch nachgewiesen wird, dass alles ganz anders gewesen sein muss als es die offizielle “Legendenbildung” will.

Während man hierzulande an jeder Ecke die Fratze des “neoliberalen” Ungeheuers an die Wand malt, dem irgendein “neuer Faschismus” gewiss bald auf dem Fuße folgen werde, zeigt man sich gegenüber einem reaktionären, islamfaschistischen Terrorregime wie in Iran äußerst verständnisvoll, das alle Hoffnungen des eigenen Volkes, vor allem der Jugend, mit gnadenloser Gewalt erstickt.

Die völlig irrationale und faktenwidrige Fixierung auf “den Westen” als Urheber allen Übels verstellt die Sicht auf jede greifbare Wirklichkeit.

An dieser Stelle berühren sich tatsächlich die Wahnsysteme von rechts und links außen. Über die “regelrechte Propagandaoffensive gegen den Iran” und das “moralinsaure Geschrei westlicher Politiker und Meinungsmacher” beschwert sich auch das rechtsradikale “Störtebeker”-Netz.

Die rechtsextreme DVU sandte bereits am 15. Juni ein Glückwunschschreiben an Ahmadinedschad. Und der Vorsitzende der NPD, Udo Voigt, schrieb am 21. Juni im waschechten Nazi-Jargon: Im Iran wurde “anders gewählt, als es der westlichen Welt und ihrer jüdischen Lobby recht ist… Iran ist eben auch nicht Deutschland, wo Demokratie und Menschenrechte oft genug mit den Füßen getreten werden”.

Seit Jahren spricht der Kabarettist Andreas Rebers (Deutscher Kleinkunstpreis 2007) nur noch von “Ahmadnazi”. Er wusste gar nicht, wie recht er hatte.

Lesenswertes bei Spiegel


Gesichter hinter Gittern

Juni 27, 2009

In den Pariser Vierteln mit hohem muslimischem Anteil sind sie besonders gegenwärtig: In tiefschwarze Gewänder verhüllte Frauen. Präsident Sarkozy prangert sie als unfranzösisch an – einige Politiker fordern sogar ein Verschleierungsverbot für Frauen
In den Vorstädten von Paris sieht man sie, auf dem Wochenmarkt von Vénissieux bei Lyon, aber auch beim Einkaufen in Belleville, im Pariser Osten, wo sie sich durchs Gewühl schieben. In den Vierteln mit hohem Anteil muslimischer Bevölkerung sind sie besonders gegenwärtig: In tiefschwarze Gewänder verhüllte Frauen, zu denen nicht einmal ein Augenkontakt möglich ist. Bei ihrem Anblick ist man oft erschrocken, schwankend zwischen Mitleid und Ablehnung, und nie würde man als gewöhnlicher Mitteleuropäer auch nur auf die Idee kommen, ein Gespräch mit einer Frau in der Burka überhaupt zu erwägen.

“Die Burka ist auf dem Territorium der französischen Republik nicht willkommen”, sagte der Präsident vor dem Parlamentskongress in Versailles, “in unserem Land können wir es nicht hinnehmen, dass Frauen hinter einem Maschengitter gefangen sind, abgeschnitten von jedem sozialen Leben, jeder Identität beraubt.” Das sei unvereinbar mit der republikanischen Idee von der Würde der Frau. Da hätten womöglich selbst die abwesenden Kommunisten zugestimmt, die Sarkozys Auftritt boykottierten.

Es gibt keine konkreten Zahlen, aber Schätzungen gehen davon aus, dass in Frankreich etwa 30 000 fundamentalistische Muslime leben. Unter ihnen sind Tausende Frauen, die sich vollständig verhüllen. Zur Verschleierung dient nicht immer die Burka, auch der Niqab, der den Kopf verhüllt und nur einen Sehschlitz für die Augen freilässt, wird häufig getragen, in Verbindung mit einem langen schwarzen Gewand; oder der Tschador, den iranische Frauen benutzen..

SZ

Ich sage es feierlich, sie ist nicht willkommen auf unserem Staatsgebiet”, sagte der konservative Politiker unter starkem Beifall der Parlamentarier.

Der Präsident warb für einen offensiven Umgang mit den bürgerlichen Werten: “Wir dürfen uns nicht für unsere Werte schämen, wir dürfen keine Angst haben, sie zu verteidigen”, forderte er.

Reuters


Nieder mit dem Diktator!

Juni 27, 2009

Erleben wir derzeit den Anfang vom Ende des islamischen Regimes im Iran? Ein Interview mit der Exil-Iranerin und Vorsitzenden des Zentralrats der Ex-Muslime in Deutschland, Mina Ahadi, zur gegenwärtigen Situation in ihrem Heimatland.

Ahadi: Im Iran existiert ein barbarisches, islamisches Regime, welches auch in Nahost, namentlich in Palästina, im Libanon und im Irak Einfluss hat. Der libanesische Generalsekretär der Hisbollah, Hasan Nasrallah, hat sich gegen die Demonstrationen ausgesprochen und gesagt, das islamische Regime sei stark, „das ist nicht unser Ende“. Ich hingegen meine, dass jetzt die reale Chance existiert, das Regime im Iran zu stürzen. Damit würden viele islamische Terrororganisationen weltweit geschwächt werden – und das wäre ein wichtiger Sieg für den Humanismus, für Säkularismus und Menschenrechte.

Der Kampf der iranischen Widerstandsbewegung sollte daher unbedingt unterstützt werden. Besonders Humanisten und Säkularisten sollten auf der Seite der iranischen Widerstandsbewegung stehen. Es ist, wie ich weiß, für die Menschen im Iran sehr wichtig zu erfahren, dass es internationale Solidarität gibt….

hpd


Nähe verbindet

Juni 27, 2009

Der normale Großstadtbewohner trennt seinen Müll, wählt die Grünen, geht zum Christopher Street Day, hat Freunde, die Vegetarier sind, befürwortet eine liberale Drogenpolitik, hat nichts gegen Sex vor der Ehe. Mit anderen Worten: Er ist so ziemlich das Gegenteil eines muslimischen Immigranten. Denn der ist kulturell in der Regel recht konservativ.

So titelte etwa die “Berliner Zeitung” im September 2007: “Bei Migranten sitzt der Schwulenhass tief”. In der “tageszeitung” hieß es: “Feindbild Homosexuelle”. Und im “Tagesspiegel: “Junge Migranten sind mehrheitlich homophob”. Alle Artikel bezogen sich auf eine zwar nicht repräsentative, aber statistisch belastbare Studie, die vom Lesben- und Schwulenverband und vom Bundesfamilienministerium in Auftrag gegeben worden war. Demnach haben zwei Drittel der türkischstämmigen Jugendlichen und die Hälfte der russischstämmigen Jugendlichen in Berlin schwulen- und lesbenfeindliche Ansichten. Unter Jugendlichen ohne Migrationshintergrund ist ein Viertel homophob.

In den USA verhält es sich übrigens ähnlich. Schwarze und Latinos sind kulturell oft sehr viel konservativer als Weiße. Darum hat etwa die Legalisierung der Homo-Ehe in Bundesstaaten, in denen viele Schwarze und Latinos leben, wenig Chancen.

Auch auf anderen Gebieten – von der Ökologie bis zur Drogenpolitik – liegt der einheimische Kreuzberger schnell im Konflikt mit dem eingewanderten Anatolier. Und vielleicht ist das der wahre Grund, warum Innenminister Wolfgang Schäuble von Jahr zu Jahr größeren Gefallen an der Islamkonferenz zu haben schien. Womöglich atmet eine Mehrheit der muslimischen Immigranten in Deutschland mehr Geist von seinem Geist (von der Religion mal abgesehen) als vom Geist Hans-Christian Ströbeles. Die Junkies am Kottbusser Tor bringen den türkischen Gemüsehändler jedenfalls mehr in Rage als die Eröffnung eines McDonald’s oder die Ansiedlung neuer Betriebe. Beim biodeutschen Kreuzberger ist es genau andersherum…..
Quelle Tagesspiegel


Unruhe über Islamisierung Europas wächst

Juni 27, 2009

Wiener Philosophin: Gutmenschen verklären Absichten von Islamisten – Islam-Kritiker werden als Unmenschen stigmatisiert

Die zunehmende Islamisierung Europas beunruhigt immer mehr Menschen. Diesen Eindruck hat die Philosophin und Publizistin Astrid Meyer-Schubert (Wien). Zwischen dem Selbstbetrug von „Gutmenschen“, die die Absichten von Islamisten verharmlosten, und der realen Gefahr eines schleichenden Islamismus wachse das Unbehagen einer schweigenden Mehrheit.

Diese erkenne „ganz deutlich, jenseits romantischer Verklärungen, die Verachtung, mit der uns Islamisten – und auch die friedliebenden – begegnen“, schreibt sie in der Zeitschrift „Die Neue Ordnung“…
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Homohatz in Moschee Neukölln

Juni 26, 2009

Die Berliner Al-Nur-Moschee möchte Menschen zum Islam bekehren. Dazu hatte sie einen Missionar zu einem Vortrag eingeladen, der zum Mord an Homosexuellen aufruft….

Jungle World


Nazis solidarisieren sich mit Iran und Islamisten

Juni 26, 2009

In der Auseinandersetzung mit der Protestbewegung gegen die Wiederwahl Mahmud Ahmadinedschads zum iranischen Präsidenten hat das Regime in Teheran Rückendeckung seitens der deutschen Rechten erhalten. Das ist wenig verwunderlich, denn die islamische Republik Iran erfreut sich dort diverser Sympathien. Sie gilt als eine gegen die Zumutungen des Westens gefeite Bastion nationaler und kultureller Souveränität….

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Teheran und Tempelhof

Juni 24, 2009

Am vergangenen Sonntag gab es in Berlin Gelegenheit, sich mit den Iranern zu solidarisieren, die seit 30 Jahren von einem religiösen Terrorregime unterdrückt werden und in diesen Tagen für ein Leben in Freiheit kämpfen. Die Teilnehmer der von Exil-Iranern organisierten Demonstration forderten auf Plakaten das Ende der Diktatur, die Gleichberechtigung der Geschlechter, Demokratie und Freiheit.

Gleichzeitig zeigte der linkslackierte Mob einmal mehr, für was er so steht. Mögen die Iraner auch von SA-ähnlichen Mörderbanden totgeschlagen und verschleppt werden, man hat andere Prioritäten (und außerdem, solange die Iraner nicht in die Hände der deutschen Polizei gefallen sind, wissen sie eh nicht, was Folter und Rechtlosigkeit sind). Es bleibt keine Zeit für die Unterstützung des iranischen Freiheitskampfs, stattdessen muss ein ehemaliges Flughafengelände besetzt werden.

Die Staatsmacht enthält dem Volk da nämlich eine Grünfläche vor. Das ist noch schlimmer als die Vorenthaltung der Menschenrechte. Würden die Iraner dafür kämpfen und sterben, den Flughafen in Teheran besetzen zu dürfen, dann könnte man sich mit ihrem Anliegen solidarisieren. Aber so? Zumal in fortschrittlichen Kreisen schon lange bekannt ist, dass es Menschenrechte doch gar nicht gibt, das ist alles nur ein imperialistisch-kolonialistisches-kapitalistisches-globalisiertes-klimafeindliches-rassistisches-westliches-Konstrukt. Nein, dafür gibt es keine Solidarität und überhaupt, solidarisieren sich die Iraner denn mit den tapferen Deutschen, die sich unter dem Slogan ‘Tempelhof für alle’ zusammenfinden? Na also!…

In Teheran kämpfen junge Leute für ihr Recht auf Freiheit und in Berlin kämpfen junge Leute für die Abschaffung der Freiheit..

Welt


Rechtsextreme gegen Geert Wilders

Juni 23, 2009

…Weniger bekannt sei, dass die niederländischen Nazis selbst nicht glücklich mit dem Vergleich sind.

So habe Constant Kusters, Vorsitzender der Nederlandse Volksunie (NVU), Wilders schon mehrere Male kritisiert, weil dieser den Islam zu hart angreifen würde. Kusters fürchtet einen “blutigen Bürerkrieg zwischen Moslems und Christen”. Nach Meinung der NVU müsse nun gerade eine Front gegen den “Zionismus, den Kapitalismus und den US-Imperialismus”, den traditionellen Hauptfeinden der Extrem-Rechten, geformt werden müsse.

Die Nationale Socialistische Aktie/Autonome Nationale Socialisten (NSA/ANS) hatten im vergangenen Jahr sogar eine Demo organisiert, in dem sie Wilders beschuldigten, ein “schmutziger Zionist” zu sein, der “lügen” über die Moslems verbreiten würde, um die Niederländer gegen die Moslems gegeneinander auszuspielen.

Quelle: All About Geert Wilders


Islam nicht mit Demokratie vereinbar

Juni 23, 2009

Doch wie weit sind Islam und westliche Demokratie überhaupt vereinbar? Zugespitzt formuliert gibt es nur ein einziges Land der islamischen Welt, das den Spagat zwischen dem muslimischen Glaubenskanon und pluralistischen Vorstellungen einigermaßen schafft – die Türkei. Mit autoritärer Dynamik schaffte Mustafa Kemal, genannt “Atatürk”, Vater der Türken, Kalifat und Sultanat ab und trennte den Glauben vom Staat. Seitdem ist die Türkei offiziell ein laizistisches Land.

Und genau hier liegt der Kern des Problems. Der Islam, wie er von Mauretanien bis Indonesien von den Eliten instrumentalisiert wird, ist nicht nur eine Religion – er ist ein in sich geschlossenes rechtlich-politisches Wertesystem. Eine Trennung von Staat und Religion ist überhaupt nicht vorgesehen. Der Islam greift mit seinen Forderungen umfassend in das Leben jedes Bürgers ein. Dies hat viel zu tun mit der Rolle des heiligen Buchs der Muslime – des Korans. Er gilt als das direkte Wort Gottes, übermittelt durch seinen Propheten Mohammed. Daher kann er nicht verändert werden und steht – wie auch die überlieferten Worte und Handlungen Mohammeds, die Sunna, als zweite Erkenntnisquelle – nicht zur Disposition.

Niemals ist die islamische Welt jener dramatischen geistigen Umwälzung unterworfen gewesen, die die christliche Welt grundlegend verändert hat: der Aufklärung. Niemals hat der Islam der unerhörten Forderung nachgeben müssen, sich von überkommenen Dogmen zu trennen und es jedem Menschen freizustellen, nur der eigenen kritischen Vernunft das Urteil zu überlassen – selbst in religiösen Fragen. Das islamische Rechtssystem, die Scharia, wird von vielen Muslimen als universal gültig angesehen. Und soll möglichst weltweit durchgesetzt werden – notfalls mit Gewalt. Im Gegensatz zum Christentum, das in der Geschichte auch reichlich fehlte, muss der Islam sein Verhältnis zur Gewalt erst noch klären. Zu zahlreich sind entsprechende Aufrufe im Koran – wie in Sure 2, Vers 191 (”und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt …”) Die Unterscheidung zwischen dem prinzipiell friedlichen Islam und dem militanten Islamismus ist manchmal allzu wohlwollend. Man denke nur an die in der Scharia verankerte Todesstrafe für Konvertiten…

Abendblatt


Bild in Israel

Juni 22, 2009

Wie gefährlich ist die Lage im Iran für Israel?

Blutiges Chaos auf Teherans Straßen, ein geheimes Atomwaffenprogramm und ein Judenhassender Präsident: Kein Staat der Erde ist für den Frieden so gefährlich wie der Iran. Was bedeuten die blutigen Unruhen für den Staat Israel? Der neue Regierungschef Benjamin Netanjahu (59) spricht im großen BILD-Interview über die Bedrohung für sein Land und seinen Wunsch nach Frieden.

zum text

zum Video


Sarkozy hält nichts von Burkas

Juni 22, 2009

Deutliche Worte von Nicolas Sarkozy: Frankreichs Staatschef hat sich klar gegen die Burka ausgesprochen. Die Vollverschleierung muslimischer Frauen sei “nicht willkommen”…
Spiegel


Weltweiter Protest gegen das faschistische Mullahregime

Juni 21, 2009


Unruhen im Iran Ahmadinedschad giftet gegen den Westen

Juni 21, 2009

Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad bringt die USA und Großbritannien mit den Unruhen im Iran in Verbindung. Mit ihrer “Einmischung” kämen sie nicht “in den Kreis der Freunde” des Iran. Ein weiteres Regierungsmitglied verdächtigt Großbritannien explizit, die umstrittenen Wahlen beeinflusst zu haben…
Welt

Was, wenn im Iran die Demokratie siegt?

Stellen wir uns vor, die demokratische Revolution in Teheran hat Erfolg. Was dann? WELT ONLINE wagt das Gedankenexperiment: Der ganze Nahe Osten könnte Freiheit und Wohlstand erfahren. Iraner und Israelis würden einander lieben, und iranischer Whisky wäre ein Verkaufsschlager….
Welt


Sozialismus bringt Armut

Juni 21, 2009

Der “Sozialismus des 21. Jahrhunderts” hat Venezuela abhängig gemacht vom ÖL. Jetzt ächzt das Land unter dem Verfall der Rohstoffpreise. Staatschef Chávez reagiert mit einem radikalen Sparprogramm auf Kosten der Armen – und will mit Russlands Hilfe den Ölpreis in die Höhe treiben.
Spiegel


Geert Wilders interview on CNN about FITNA

Juni 21, 2009


Linksfaschisten solidarisieren sich mit Islamisten,Antisemiten und Diktatoren

Juni 20, 2009

Das hier kennen Sie schon: Der Mitbegründer der “Volksinitiative gegen Finanzkapital” gratuliert seinem Idol zu dessen Wahlsieg:
“Hat jemand die Girlies gesehen, die da in bestem Englisch in die Mikrofone von CNN und BBC heulen? Das sollen die Repräsentanten des iranischen Volkes sein, oder auch nur der iranischen Opposition? Da lachen die Hühner im Capitol! Hier wollen Discomiezen, Teheraner Drogenjunkies und die Strichjungen des Finanzkapitals eine Party feiern. Gut, dass Ahmidenedschads Leute ein bisschen aufpassen und den einen oder anderen in einen Darkroom befördert haben.”
http://juergenelsaesser.wordpress.com/2009/06/15/gluckwunsch-ahmadinedschad/

Aber Jürgen sitzt nicht allein in seinem Darkroom. Neben ihm hockt ein Vertreter der Jungen Nationaldemokraten und rechnet mit der “Hochfinanz” ab:
“Obwohl der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in demokratischen Wahlen von 62% seines Volkes in seinem Amt bestätigt worden ist – und das bei 85 % Wahlbeteiligung, versucht die internationale Hochfinanz den ihr genehmen Kandidaten Mir Hossein Mussawi dennoch an die Macht zu bringen… Nicht nur durch sein Vorleben des Volksgemeinschaftsprinzips (Gemeinnutz geht vor Eigennutz) fiel Ahmadinedschad auf, sondern auch durch seinen Einsatz zur Wahrung der traditionellen Werte seines Volkes. So ließ er amerikanisch geprägte Fast-Food-Restaurants schließen und gebot der Verbreitung von dekadenten Produkten der us-amerikanischen Musikindustrie als Trägern von volkszersetzenden Inhalten Einhalt…”
http://www.jn-osnabrueck.de//index.php?option=com_content&task=view&id=313&Itemid=169

Auch die Vereinten Europäischen Linken, denen seit der Wahl im Iran nichts eingefallen ist, haben die Sprache wiedergefunden. “Der Wahlsieg Mahmud Ahmadinedschads ist Ausdruck für das Scheitern der westlichen Konfrontations- und Demütigungsstrategie gegen den Iran.” Würde der Westen den Iran nicht demütigen, hätten sich die progressiven Kräfte längst durchgesetzt. “Ohne achtungsvolle und gleichberechtigte Politik gegenüber dem Iran und der gesamten islamischen Welt, ohne einseitige Orientierung auf Israels Okkupations- und Kernwaffenpolitik bleiben die demokratischen und säkularen Kräfte im Iran in der Minderheit.” http://www.dielinke-europa.eu/positionen_dokumente/presseerklaerungen/detail/zurueck/pressemeldungen/artikel/wahlergebnis-im-iran-ausdruck-fuer-das-scheitern-westlicher-demuetigungsstrategie/

Übernommen von Achse des Guten


“Ihre Herrschaft ist vorbei”

Juni 20, 2009

Eine Demokratie, in der Recht und Gesetz gelten – das muss die Zukunft Irans sein, schreibt Afshin Ellian in einem offenen Brief an Ajatollah Chamenei. Der Wissenschaftler appelliert an das religiöse Oberhaupt des Landes: Machen Sie den Weg frei für einen friedlichen Wandel nach dem Vorbild Südafrikas!..

Spiegel


Stell dir vor es ist Krieg und die Friedensbewegung protestiert nicht dagegen

Juni 20, 2009

Jugendliche fordern Freiheit und das Ende der Diktatur, Sicherheitskräften prügeln dafür auf sie ein und werfen die Protestierenden in Kerker. Aktuell passiert das im Iran, einem Land, das religiöse Fanatiker in eine Hölle auf Erden verwandelt haben, wo Schwule gehängt und Frauen gesteinigt werden und die Sittenpolizei auf alles einschlägt, was angeblich Allahs Willen widerspricht. Dort nun flammen Proteste auf…und interessiert das jemanden in Deutschland? Wir haben doch eine aktive Szene gegen den Afghanistankrieg. Wie wird denn in diesen Kreisen auf die Ereignisse im Iran reagiert? Ich habe mir mal die Mühe gemacht und die Internetauftritte diverser Mitunterzeichner des Demoaufrufs Dem Frieden eine Chance, Truppen raus aus Afghanistan angesehen. Ist für sie die Gewalt im Iran eine Stellungnahme wert?..

Welt


Wilders: Die EU ist kein Freund von Israel

Juni 20, 2009

„Die EU ist parteiisch und stets gegen Israel. Nichts wird sich ändern“, wenn Israel „sich auf die Europäer verlässt“, um Irans Vernichtungspläne gegen Israel zu verhindern.“

„Die letzte Europawahl hat gezeigt, dass die Menschen nicht sehr an Europa interessiert sind. (…) Die Niederlande sind nicht gegen Europa, aber wir wollen keinen europäischen Superstaat.“ Wilders nennt die EU-Wahl „ein Referendum über den politischen Zustand Hollands“ und interpretiert die wachsende Zustimmung für seine Partei als einen Wählerruf, sich mehr um die inneren Probleme zu kümmern. „(Unser) Geld sollte in Holland ausgegeben werden und nicht für die Subventionierung von Bauern in Polen und Frankreich.“

Zur EU-Haltung gegenüber Israel und zum iranischen Nuklearprogramm sagte Wilders: „Das EU-Parlament war schon immer voreingenommen gegen Israel. (…) Es sollte sich nicht in Aussenpolitik einmischen. Israel ist die einzige Leuchte der Demokratie im Nahost“, und „der islamische Krieg richtet sich gegen uns alle. (…) Es ist kein territorialer Konflikt. Vergessen Sie diese verrückte Interpretation. Die Islamisten sehen Israel als eine einzige grosse Siedlung, auch wenn Israel (ihnen) ein Territorium A gibt, wird die andere Seite auch nach Territorium B verlangen, zum Beispiel nach Haifa.”

Über Iran – das er mehrmals bereiste – meinte er, das Land „hat freundliche junge Leute, aber das Regime ist schrecklich. Das Mullahregime glaubt in der Tat, Israel hat kein Existenzrecht, und Irans Diplomaten verarschen uns mit ihren Spielchen bei den Nuklearverhandlungen. Bei seinem Kampf gegen die iranische Nuklearbedrohung steht Israel alleine.“

Obamas Rede (in Kairo) bezeichnete Wilders als „Beschwichtigungsgeschwätz“ (talk of appeasement) und sagte, „ohne einen Gegenschlag in irgendeiner Form gegen Irans Regime wird die internationale Gemeinschaft einen hohen Preis zahlen. (…) Irans Raketen können nicht nur Jerusalem treffen, sondern die ganze Welt.“ Israel sollte militärisch unterstützt werden, wenn es zu einem „Showdown“ mit Iran komme.

Die Bezeichnung „rechtsextrem“ für seine Partei seitens der deutschen Medien nannte Wilders „völlig lächerlich“ und „eine Beleidigung der Niederländer“, weil seine Freiheitspartei laut Umfragen inzwischen die „grösste Partei in Holland“ sei. Die Freiheitspartei stehe in der liberalen Tradition Hollands, „wir wollen die soziale Untertützung nicht beschneiden und sind für Ausbau der Gesundheitsdienste. Wegen unserer Freundschaft zu Israel demonstriert die extreme Rechte gegen uns.“

Wilders betonte, er lehne ab „eine Stärkung der Blasphemie-Paragraphen“, welche die moslemische Minderheit vor „Beleidigungen“ schützen. „Eine lebendige, offene Demokratie muß einen Austausch freier Meinungen abkönnen.“
Quelle


Wilders fordert Unterstützung Israels

Juni 20, 2009

Der niederländische Islam- und EU-Kritiker Geert Wilders hat militärische Unterstützung des Westens für Israel gefordert, sollte es zu einem Krieg mit dem Iran kommen. In einem Interview mit der “Jerusalem Post” bezeichnete Wilders Israel als “einziges Licht der Demokratie im Nahen Osten.” Der islamische Krieg dagegen richte sich “gegen uns alle”.

Beim israelisch-palästinensischen Konflikt gehe es nicht um Territorialfragen, meinte Wilders, das sei eine “verrückte Annahme”. Vielmehr handle es sich um einen ideologischen Konflikt in der Region. Die Islamisten würden Israel als eine einzige große Siedlung sehen. Wenn Israel ein Gebiet A abtrete, werde die andere Seite auch ein Gebiet B einfordern, etwa Haifa.

Zum Iran meinte Wilders, der das Land mehrmals bereist hatte, es gebe dort viele nette junge Menschen, aber das Regime sei “schrecklich”. Die Mullahs seien wirklich überzeugt, dass Israel kein Existenzrecht habe. Die iranischen Diplomaten würden den Westen an der Nase herumführen, indem sie angebliche Verhandlungsbereitschaft in der Atomfrage signalisierten.

Wilders warf Europa in Sachen Iran vor, zu passiv zu sein. US-Präsident Obama betreibe “Appeasement”. Daher sei Israel weitgehend auf sich allein gestellt. Wenn der Westen aber “nicht auf irgend eine Art” gegen das iranische Regime zurückschlage, werde die internationale Gemeinschaft “einen hohen Preis zahlen”.

Die iranischen Langstreckenraketen könnten nicht nur Jerusalem, sondern die ganze Welt erreichen, warnte Wilders. Israel sollte daher militärisch unterstützt werden, sollte es wegen der Weigerung Teherans, seine nuklearen Aktivitäten zu stoppen, zu einem “Showdown” kommen.

Wienweb – APA


Gemeinnützige Islamisten und die Terrorfinanzierung – Video

Juni 20, 2009

Brisante report Recherchen zeigen: Teilnehmer der Islamkonferenz – eigentlich Dialogpartner der Bundesregierung für den christlich-islamischen Dialog – sind Teil eines europäischen Netzwerks radikaler Islamisten. Diese unterstützen und finanzieren den weltweiten Terror.

Menschliche Bomben – so genannte Märtyrer – greifen israelische Städte an. Selbstgebaute Raketen zielen auf jüdische Privathäuser. Terror und Krieg gegen Zivilisten in Israel – das ist die Handschrift der Hamas. Die EU verhängte ein Embargo gegen die Hamasregierung in Gaza. Deren Antwort: Schmuggel von Waffen, z.B. durch die Tunnel. Geldnot kennt die Terrororganisation nicht, kurz nach dem Gazakrieg wurden zerstörte Tunnelanlagen wieder aufgebaut…..

BR

gleich zum Video – ARD


Teheran: Hamas kämpft für Ahmadinejad

Juni 20, 2009

An den Versuchen, die Demonstrationen oppositioneller iranischer Bürger niederzuschlagen, sind offensichtlich auch Hamas-Kämpfer beteiligt. Das geht aus Berichten von iranischen Demonstranten in Teheran hervor.

Mitglieder der palästinensischen Terror-Organisation Hamas kämpfen offenbar Seite an Seite mit iranischen Revolutionsgarden gegen die Menschen, die gegen Ahmadinedschad demonstrieren.
Die Hamas hat die Wiederwahl Ahmadineschads offiziell begrüsst. Das Regime in Iran ist der wichtigste Förderer der Hamas. Sie erhält Waffen und Geld vom Iran und hat auch schon wiederholt Terroristen in der Islamischen Republik ausbilden lassen.

„Das Wichtigste, dessen die Menschen ausserhalb des Iran sich bewusst sein sollten, ist, glaube ich, dass auch palästinensische Einheiten an diesen Unruhen teilnehmen“, berichtet ein regimekritischer Demonstrant. Ein anderer findet es paradox, dass Ahmadinejad die Iraner aufruft, „für die jungen Palästinenser zu beten, die unter Israel zu leiden haben“, während gleichzeitig Palästinenser auf iranische Demonstranten einknüppeln.

Factum


Als Schwuler im Iran

Juni 17, 2009

Hooman H. freut sich, dass er an der Euro-Pride in Zürich seine Homosexualität nicht verstecken muss – anders als vor seiner Flucht aus dem Iran.

«Im Iran darfst du nicht essen, was du willst, nicht trinken, was du willst, nicht sagen, was du willst, und nicht lieben, wen du willst. Ausserhalb der eigenen vier Wände musst du immer eine Rolle spielen. Das konnte ich schlecht. Schon als Kind sagte ich immer, was ich denke. Das war ein Problem. Denn das Regime der Mullahs hat seine Ohren überall – in der Schule, an der Uni, auf der Strasse.

Auf dem Gymnasium bekam ich Probleme mit den Sittenwächtern. Und an der Uni nahmen die Schwierigkeiten zu, weil ich politisch aktiv war. Ich bin konfessionslos und Royalist, also Anhänger des Schahs. Früh wusste ich auch, dass ich schwul bin. Aber Homosexualität politisch zu thematisieren, bedeutet im Iran Selbstmord. Das tat ich nicht. Selbst vor meiner Familie habe ich geheim gehalten, dass ich einen Freund hatte. Und aus Angst vor Verrat sprach in meinem schwulen Freundeskreis niemand offen über das Thema. Denn im Iran steht auf gleichgeschlechtliche Liebe die Todesstrafe….

Tagesanzeiger


Axel Springer, die Stasi und der ominöse SS-Schatz

Juni 17, 2009

Die Anti-Springer-Kampagne war eine der erfolgreichsten Aktionen der Linken, bis heute wirkt sie nach. Wie entstand sie und wer mischte in ihr mit? Die Historiker Jochen Staadt, Tobias Voigt und Stefan Wolle haben darüber eine umfangreiche Studie geschrieben und geben erste Einblicke in ihre Arbeit.

WELT ONLINE: Wirft die Entdeckung, dass Karl-Heinz Kurras Stasi-Mann und SED-Mitglied war, ein neues Licht auf die Ereignisse von 1967 und 1968?

Staadt: Ich glaube schon. Ich finde es schon komisch, dass viele jetzt gleich sagen, diese Entdeckung ändere gar nichts. Natürlich gab es in allen westlichen Ländern Reformstaus, und das führte zur Jungend- und Studentenbewegung.

Aber die spezielle Form, die das in Deutschland angenommen hat, etwa in der Radikalisierung nach dem 2. Juni: Die wäre anders ausgefallen, wenn man gewusst hätte, dass Ohnesorg von einem SED-Mitglied erschossen worden ist….

Alles lesen in der Welt – Lesepflicht


Die Türken wollen in die EU und fürchten sie – intolerante,rassistische Türken

Juni 17, 2009

Ein wenig schizophren ist es allerdings, denn die Umfrage offenbart zum Thema EU riesige Vorurteile und beträchtliches Unwissen. Ein Viertel der Befragten wusste nicht, ob die Türkei EU-Mitglied ist oder nicht. 81 Prozent waren der Meinung, das oberste Ziel der EU sei es, das Christentum zu verbreiten, und 71 sagten, die EU wolle die Türkei zerschlagen.

Die Studie zeigt eine zutiefst religiös orientierte Türkei, 62 Prozent der Befragten nennen Religion als höchste Priorität in ihrem Leben, nur 13 Prozent sagen das gleiche über Demokratie. 75 Prozent wünschen Koranschulen für ihre Kinder; 33 Prozent meinen, Frauen verdienen manchmal Prügel, 58 Prozent meinen, Frauen sollten ihrem Mann gehorchen, und 22 Prozent würden Ehebrecherinnen steinigen.

Viel Intoleranz zeigt sich in den Antworten zu der Frage, wen man gerne als Nachbarn hätte. 64 Prozent wollen keine Juden, 66 Prozent keine Atheisten, 72 Prozent wollen niemanden als Nachbarn, der Alkohol trinkt. 52 Prozent wollen nicht neben Christen leben…

Welt


Hassprediger schulen junge Gotteskrieger mit Video

Juni 16, 2009

Der islamistische Terrorismus stellt eine reale Gefahr für Deutschland dar. So steht es im aktuellen Bericht des Verfassungsschutzes. Sorgen bereiten der Behörde dabei vor allem junge Männer aus Deutschland, die in Terror-Camps in Afghanistan und Pakistan ausgebildet werden. Doch es gibt auch in Deutschland Hassprediger, die junge Gotteskrieger heranziehen.

Radikale Moslems haben in Deutschland ein gefährliches Netzwerk aufgebaut, in dem junge Männer zu Gotteskriegern herangezogen werden. Das haben gemeinsame Recherchen der ARD-Magazine “FAKT” und “Report Mainz” ergeben. Die sogenannten Salafisten unterhalten demnach auch Kontakte zu islamistischen Terrornetzwerken wie Al Kaida. Als Zentrum des Netzwerks gilt die Al-Rahman-Moschee in Leipzig mit ihrem Imam Hassan Dabbagh…
MDR


Niederlande: Auch in Rotterdam führen Mohammedaner die Kriminalstatistiken an

Juni 16, 2009

Überall dort, wo bestimmte Mitbürger zuwandern, da steigt die Kriminalität rasant an. Einfältige und ungebildete Menschen schieben das vor allem auf die “schwere Kindheit” von Mohammedanern, intelligente Menschen befassen sich mit der dahinter stehenden Ideologie. In Rotterdam hat man sich die Herkunftsländer der schlimmsten Kriminellen nun einmal genauer angeschaut – die Statistik bestätigt: 55 Prozent der marokkanischstämmigen jungen Niederländer sind Kriminelle. Und 36 Prozent der türkischstämmigen jungen Niederländer sind Kriminelle.

Zum Vergleich: 18 Prozent der jungen Niedeerländer sind mit dem Gesetz in Konflikt gekommen – alle vorgenannten Gruppen wuchsen in den Niederlanden auf. Dabei wird keine Gruppe in den Niederlanden seit vielen Jahren mehr gefördert als junge Mohammedaner… Alles klar?

Volkskrant


Von Pjöngjang bis Islamabad

Juni 16, 2009

Die Wahrscheinlichkeit, dass irgendwo auf der Welt eine Atomwaffe eingesetzt wird, hat dramatisch zugenommen. Wie wir mit und trotz der Bombe überleben: Das bleibt die brennendste sicherheitspolitische Frage der Menschheit. Am bedrohlichsten ist die Lage in Pakistan.

Eine ideologisch expansiv ausgerichtete Atommacht Iran – von der Hamas bis zur Hisbollah, von Bahrain bis nach Katar – wäre daher gefährlicher, als es die regionale Atommacht Nordkorea heute ist. Am bedrohlichsten freilich ist die Lage in Pakistan. Dort herrscht Bürgerkrieg, die staatlichen Strukturen sind marode. Regierungen, die über ein Land herrschen, lassen sich durch die Drohung mit einem massiven Gegenschlag in der Regel abschrecken. Territorial nicht eindeutig festgelegte Organisationen wie die Taliban oder Al Qaida, deren Mitglieder den Tod oft mehr lieben als das Leben, sind gegen Vergeltungsankündigungen immun. Kims Bombe ist für den Rest der Welt bitter, aber wohl beherrschbar. Die Bombe in Teheran oder in den Händen der Taliban wäre verheerend.

Tagesspiegel

Venezuela soll Irans Atomprogramm unterstützen


Es gibt keine moderaten Muslime

Juni 14, 2009

Die säkular-humanistische Frauenrechtlerin Taslima Nasrin, die aus dem muslimischen Kulturkreis stammt, geht mit Anhängern des Islam scharf ins Gericht: “Wenn eine islamische Gesellschaft nicht in der Lage ist, das Anwachsen des Fundamentalismus innerhalb ihrer selbst zu kontrollieren, dann ist die Idee von ‘moderaten’ oder ‘progressiven’ Menschen in der muslimischen Gesellschaft vielleicht nur ein Vorwand”, sagt sie in einem aktuellen Artikel im Free Inquiry.

Humanistischer Pressedienst


Hamburg: Moslems treten Mann (44) fast zu Tode

Juni 14, 2009

Sie schlugen ihr Opfer fast zu Tode. Immer wieder sollen die Täter den am Boden liegenden Thomas M. (44) geprügelt und auf ihn eingetreten haben. Der Mann aus Winsen (Kreis Harburg) ringt im Krankenhaus Heidberg mit dem Tod. Er wurde offenbar Opfer einer brutalen Jugend-Gang….
mopo


Weltwoche: Leon de Winter über Geert Wilders und die Sache mit den Marokkanern

Juni 14, 2009

kann. Seine Anhängerschaft ist breit gefächert. Das von ihm besetzte Ausländerthema beschäftigt viele Landsleute. Von Leon de Winter

Bevor ich zu Geert Wilders komme, möchte ich Ihnen die Journalistin und Philosophin Fleur Jurgens (geb. 1972) vorstellen. Sie war Redaktorin beim Wochenblatt HP/De Tijd und hat sich auf die Problematik der marokkanischen Gemeinden in den Niederlanden spezialisiert. Fleur Jurgens ist eine bemerkenswert gute Beobachterin, die sich nicht scheut, klar und unumwunden aufzuzeigen, wie kritisch das Problem der marokkanischen Zuwanderer in den Niederlanden ist.

Hier ein Zitat aus einem ihrer Artikel: «Sieben von zehn jungen Marokkanern verlassen die Schule ohne brauchbaren Abschluss; vierzig Prozent der jungen Marokkaner sind arbeitslos; jeder zehnte wird bei der Polizei als mindestens einer strafbaren Handlung verdächtig geführt. Fast jeder dritte Insasse einer Jugendstrafanstalt ist marokkanischer Abstammung. Der Prozentsatz Strafverdächtiger unter den marokkanischen Zuwanderern der zweiten Generation ist höher als bei allen anderen ethnischen Minderheiten in den Niederlanden und doppelt so hoch wie bei der ersten Generation zugewanderter Marokkaner. Überdurchschnittlich viele Marokkaner gehören zum harten Kern der jugendlichen Wiederholungstäter.

Diese Jungen wachsen in bedenklichen Milieus auf, in denen die Inanspruchnahme von Sozialleistungen sehr gebräuchlich und ein Arbeitsplatz eine Ausnahmeerscheinung ist. Von den marokkanischen Männern in den Niederlanden beziehen sechzig Prozent Sozialhilfe, die Hälfte von ihnen wegen Erwerbsunfähigkeit. In Amsterdam lebt jede vierte marokkanische Familie von Sozialhilfe. Die Hälfte der marokkanischen Kinder in Amsterdam wächst in Armut auf.»

Vielleicht beginnen Sie jetzt ein wenig zu verstehen, warum Geert Wilders in den Niederlanden so viele Anhänger gefunden hat. Zumal man davon ausgeht, dass der Anteil der Bürger marokkanischer Abstammung – mit derzeit rund 350 000 gegenüber einer Gesamtbevölkerung von 16 Millionen noch eine relativ begrenzte Gruppe – angesichts ihres weit unter dem Bevölkerungsmittel liegenden Durchschnittsalters rasch anwachsen wird.

Die Einwanderung von Marokkanern in die Niederlande kann für alle Betroffenen eigentlich nur als Katastrophe bezeichnet werden. Die Marokkaner in den Niederlanden sind fast ausnahmslos Berber, die kaum Arabisch sprechen können. Sie stammen aus entlegenen Regionen des Rif-Gebirges, wo der Lebensunterhalt mit einfacher Feldarbeit bestritten wurde. Da gab es keine nennenswerte schulische Ausbildung, keine Lesetradition, kein vielgestaltiges öffentliches Leben, nicht die Spur einer westlichen kosmopolitischen Kultur. Die Übersiedlung in die offene niederländische Gesellschaft führte für diese Menschen zu grossen Anpassungsproblemen und – nach der Entdeckung, dass ihnen die Qualifikationen für eine erfolgreiche Integration fehlten – Desillusionierung und Frustration. Mit den einfachen Fertigkeiten, die schon in der traditionellen agrarischen Kultur im Rif zu kaum mehr als einem kargen Leben gereicht hatten, war unter niederländischen Gegebenheiten rein gar nichts mehr anzufangen.Dennoch zogen die Immigranten ein Leben mit Sozialhilfe in einem niederländischen Vorort dem Dasein in einem marokkanischen Bergdorf bei weitem vor – schliesslich bekam man die Sozialhilfe ohne nennenswerte Anstrengungen.

Die stolzen Berber empfanden freilich keine Dankbarkeit gegenüber den Christen und Ungläubigen, die ihnen diese Sozialleistungen zur Verfügung stellten, sondern nahmen eine ablehnende Haltung ein. Statt einen Anpassungsprozess mitzumachen, der rasch zur Integration geführt hätte, wandten sich viele Marokkaner von der toleranten Gesellschaft ab, die sie so grosszügig und gastfreundlich empfangen hatte. Ihre Aufnahme in die niederländische Gesellschaft hat viele Milliarden Euro mehr gekostet, als sie an Produktivität und Steuern eingebracht haben.

Das ist der Kontext, in dem man den Erfolg von Geert Wilders sehen muss. Wilders hat sich die Themen zu eigen gemacht, die die arrivierten politischen Parteien vernachlässigt haben. In einer Zeit, da Political Correctness und Kulturrelativismus die öffentliche Diskussion beherrschten, war es so gut wie unmöglich, ein Sozialverhalten zu kritisieren, das sich nicht mit sozioökonomischen Faktoren entschuldigen liess. Marokkanische oder islamische Immigranten werden in den Niederlanden ganz selbstverständlich von nichts ausgeschlossen. Im Gegenteil, Schulen mit einem hohen Anteil an ausländischen Kindern, sogenannte «schwarze Schulen», erhalten mehr öffentliche Gelder als «weisse Schulen». Die Möglichkeiten, die die wohlhabende und gutorganisierte niederländische Gesellschaft ihnen bietet, sind in Umfang und Qualität himmelweit von dem entfernt, was ihnen im Rif geboten werden könnte. Trotzdem nutzen viele Kinder marokkanischer Abstammung diese Chancen nicht. Es fehlt an Einsatz, an Identifikation mit der niederländischen Umwelt, die Eltern motivieren sie nicht und erziehen sie nicht zu Mitgliedern der Gesellschaft. Die Probleme marokkanischer Immigranten sind also nicht durch sozioökonomische, sondern durch andere Faktoren bedingt, die wir, politisch korrekt, wie wir sind, nur hinter vorgehaltener Hand auszusprechen wagen. Es geht um ethnische Kultur, um die doppelten und dreifachen Identitätsprobleme von Berbern, die aus Marokko in die Niederlande gekommen sind, um die Identifikation von Jugendlichen mit dem Rock-and-Roll-Islam von al-Qaida und palästinensischen «Freiheitskämpfern».

Pim Fortuyn war der erste Instant-Politiker, der diese Themen aufgriff, er wurde dafür von einem linksradikalen Tierschutzaktivisten ermordet. Wilders hält Fortuyns Fahne hoch und punktet damit. Er hat erkannt, dass der Wohlfahrtsstaat nur überleben kann, wenn er ausschliesslich gutausgebildete und hochdisziplinierte Immigranten zulässt und den Zustrom frustrierter und vor allem schlechtausgebildeter Muslime aus Marokko und der Türkei unterbindet. Ist so etwas rechtsradikal? Oder ist es gesunder Menschenverstand?

In den internationalen Medien wird Wilders als extremer Rechtsaussen dargestellt. Das ist er nicht. Seine Gegner und ungenügend informierte ausländische Berichterstatter übernehmen gern die Kritik politisch korrekter niederländischer Politiker und Journalisten. Wilders ist hochgewachsen, er hat eine auffällige Haartracht, und wenn man ihm persönlich begegnet, frappiert der grosse Kontrast zwischen seinem Image in den ausländischen Medien – der Kryptofaschist – und dem sanftmütigen, fröhlichen Menschen, der er in Wirklichkeit ist.

Wilders ist ein leidenschaftlicher Populist, der ganz genau weiss, wann er die Medien mit extremen Äusserungen provozieren kann. Er hat eine breitgefächerte Anhängerschaft von Sozialisten bis hin zu Konservativen, die sich allesamt Sorgen um die Zukunft des Wohlfahrtsstaats machen – der per definitionem nur Bestand hat, wenn die Solidargemeinschaft zu den Werten des Nationalstaats steht.

Wilders wahrt achtsam Distanz zu Parteien und Gruppierungen, die als rechtsradikal eingestuft werden. Täte er das nicht, würde er seine Anhänger in den Niederlanden sofort verlieren. Setzt er seinen Vormarsch fort und verdrängt die arrivierten Parteien, dann kann er, falls er nicht ermordet wird, die Fahne Fortuyns nach den nächsten Wahlen in die Räume des Ministerpräsidenten tragen.

Die niederländische Politik, die lange Zeit eine ziemlich fade Angelegenheit war, hat sich zu einer faszinierenden Szenerie entwickelt. Als Fortuyn noch lebte, habe ich ihm zu verstehen gegeben, dass ich ihn zwar nicht wählen würde, aber froh darüber sei, dass es ihn gebe. So geht es mir auch mit Wilders. Ob ich ihn je wählen werde, hängt von ihm selbst ab: Kann er sich auch zu einem vernünftigen Politiker mit Weitblick und gutdurchdachten Konzepten für die Zukunft der Niederlande und Europas entwickeln? Wir wissen, wozu er nein sagt – jetzt wird es Zeit, dass wir erfahren, was er bejaht.

Weltltwoche 24/09


Berlin: Muslime fordern die Tötung von Homosexuellen

Juni 13, 2009

Was der Wähler nicht will

Juni 13, 2009

Rechtsruck oder Rückkehr zur Realität? Der Ausgang der Europawahl ist kein Menetekel. Sondern ein Beleg dafür, dass der Wähler Populisten vom Schlage des Niederländers Geert Wilders belohnt, die Themen aufgreifen, um die andere Parteien einen Bogen machen, findet Henryk M. Broder….

Spiegel


Islam-Frauenrechtlerin Hirsi Ali fordert mehr Mut von Obama

Juni 13, 2009

Die holländische Frauenrechtlerin somalischer Herkunft Ayaan Hirsi Ali, 39, hat von US-Präsident Barack Obama mehr Mut im Umgang mit dem Islam gefordert.

Sie legte Obama nahe, gegenüber den Führern der islamischen Welt mehr auf die Gründungsideale der Vereinigten Staaten zu pochen: “Nirgendwo ist Bigotterie derart ausgeprägt wie in muslimischen Ländern. Nichts liegt weiter auseinander als die Gründungsideale Amerikas und die der islamischen Welt”, schreibt sie in einem Beitrag für die ZEIT.

Hirsi Ali erinnerte an den Kampf um Gleichberechtigung in den USA; “Wenn al-Qaida und andere muslimische Puritaner auf der Anwendung der Scharia bestehen, auf dem Dschihad und auf der ewigen Unterwerfung der Frauen, dann berufen sie sich auf die Gründungsprinzipien des Islam. Auf der Basis der amerikanischen Gründungsidealen aber haben Schwarze und Frauen für Gleichberechtigung gekämpft – und diese errungen. Und heute setzen Schwule, Lesben und neue Einwanderer diesen Kampf fort. Ich wünschte, Präsident Obama wäre so mutig, das zu sagen.”

Sie forderte eine Art Gipfeltreffen, “auf dem wir wahrhaftig und öffentlich die Dinge ansprechen könnten, die wir, wie Obama in Kairo formulierte, ‚in unserem Herzen bewahren, die allzu oft nur hinter verschlossenen Türen gesagt werden’. Zu viele von uns, die in den Islam hineingeboren wurden, kann solche Wahrheitsliebe immer noch ins Gefängnis oder ins Grab bringen.”

Quelle


Aufruf zum Boykott christlicher Geschäfte

Juni 11, 2009

Wie die einstige antijüdische Kampagne in Nazi-Deutschland: In Ägypten hat eine Aktion unter dem Slogan «Kauft nicht bei Christen» begonnen.

Bis zum Siegeszug des Islams im 7. Jahrhundert war Ägypten christlich dominiert. Heute bilden die 10 bis 15 Prozent koptischen Christen die grösste religiöse Minderheit im 82-Millionen-Einwohner-Land. Jetzt ruft die islamische Organisation «Wächter des Glaubens» in einer grossangelegten E-Mail-Aktion dazu auf, nicht mehr bei Kopten und anderen Christen einzukaufen. Gemäss dem Wochenblatt «Al Mudschez» werden die Empfänger aufgefordert, nur noch bei is­lamischen Geschäftsleuten einzukaufen. Da die E-Mails nach dem System von Kettenbriefen verfasst sind, die ihre Weiterleitung an andere Empfänger mit dem Segen Allahs – oder bei Unterlassung mit dessen Fluch – verknüpft sind, befürchten die Kopten eine enorme Ver­breitung des Boykottaufrufs. Bis jetzt wurden bereits sechs Millionen E-Mails verschickt….
Quelle


Der (linke) Muff von 40 Jahren

Juni 11, 2009

Muss die Geschichte umgeschrieben werden, weil der Polizist Karl-Heinz Kurras, der im Juni 1967 Benno Ohnesorg erschoss, SED-Mitglied und Stasi-IM war? Die Frage wird kaum gestellt, da wird sie bereits wütend verneint. So wie es in Deutschland nach 1945 keine Antisemiten mehr gab, gibt es eben heute keine deutschen Linken mehr, die etwas mit Sozialismus, Marx, Arbeiterklasse, Revolution und DDR zu tun gehabt haben wollen.

(Zwischenruf des empörten Lesers: “Immer diese idiotischen Vergleiche! Das belegt doch nur, dass der Autor Godwins Gesetz befolgt, das da sagt: Im Verlaufe langer Diskussionen bringt irgendwann jemand einen Nazivergleich oder einen Vergleich mit Hitler. Unverschämtheit!” Ja, ja, aber nicht der Autor hat damit angefangen, sondern die deutsche Linke, die einen Großteil ihrer eigenen Identität aus ihrem nachträglichen Kampf gegen Hitler bezog. Also kusch, lieber empörter Leser.)

Das ist schon eine besonders feine Pointe: Ausgerechnet jene Linke, die es sich zugute hält, die Aufarbeitung der Vergangenheit gewissermaßen kulturell verankert zu haben, verschließt Augen und Ohren vor der eigenen Vergangenheit. So wie die Eltern nicht vom Krieg sprechen wollten, sprechen die Töchter und Söhne bis heute nicht von ihrer Verstrickung in eigene Irrtümer.

Was begründete denn die einseitige Parteinahme für die Palästinenser nach 1967? Die durch die Linke fast nie verurteilte, aber von Linksterroristen begangene Selektion in Entebbe? Die Romantisierung aller möglichen “Befreiungsbewegungen” (Waffen sammeln für El Salvador)? Wer betrieb mit Leidenschaft die neuen Unterrichtsinhalte “kritische Medienkunde” (dort brachten einem jene Junglehrer, die den kurzen Marsch durch die Institutionen angetreten waren, bei, dass der Begriff “Baader-Meinhof-Bande” pejorativ sei, weswegen man von “Baader-Meinhof-Gruppe” sprechen möge) oder “Systemvergleich BRD-DDR” (meist ging es patt aus, manchmal gewann die DDR wegen der Vollbeschäftigung) oder die Einheit über den “Militärisch-Industriellen Komplex”? Und wann hat sich die deutsche Linke je über die Teilung oder die Mauertoten beschwert? All das ist tausendfach erforscht und belegt, bloß an der Selbstgerechtigkeit der 68er ändert es nichts. Und weil ihr trotziges “Es war nicht alles schlecht damals” deutschgeschichtlich durchaus bekannt klingt, ist es nicht einmal originell.

Gegen den Muff von tausend Jahren gingen sie auf die Straßen, jetzt riechen sie den eigenen Muff der letzten 40 Jahre nicht….
Tagesspiegel


Kreuzberg Iraker verprügelt küssende Männer

Juni 8, 2009

Zwei sich küssende Männer sind in der Nacht zum Sonntag von einem offenbar schwulenfeindlichen Wirt in Kreuzberg angegriffen worden. Der Lokalbesitzer gab an, dass er zuvor beleidigt wurde.

Berlin -
Einer der beiden Männer wurde leicht verletzt. Ein 28-Jähriger und sein 23-jähriger Freund hatten sich vor einem Imbiss geküsst. Daraufhin sei der irakische Inhaber herausgekommen und habe ihnen mitgeteilt, dass er derartige Zärtlichkeiten vor seinem Geschäft nicht dulde. Während des Streits griff der 38-jährige Wirt die Männer mit einer Stange an…

Tagesspiegel


Niederlande: Wilders Wahlerfolg zeigt Wirkung

Juni 8, 2009

Auch sozialdemokratische Minister schließen sich nun der Forderung des Rechtspopulisten nach einem Stopp für die Zuwanderung von Moslems an….

Presse


Geert Wilders Der Kämpfer

Juni 8, 2009

Einwanderungsstopp für alle Menschen aus „muslimischen Ländern“

Bald darauf ermordeten Islamisten den Filmemacher Theo van Gogh, und Wilders erfuhr, dass sie auch seinen Kopf wollten. Gründlich studierte er Aufstieg und Fall der Partei des 2002 ermordeten Populisten Pim Fortuyn. Sie versank im Chaos. Wilders lässt deshalb in seiner sogenannten Partei keine Mitglieder zu. Seine acht Mitstreiter im Abgeordnetenhaus hat er fest im Griff.

Wilders hat seinen Diskurs drastisch verschärft. Er vermeidet es, den Islam als Religion zu bezeichnen, sondern spricht von ihm als einer „faschistischen Ideologie“. Er fordert, den Koran wie Hitlers „Mein Kampf“ zu verbieten. Sein eigentliches Credo ist indes die Freiheit, ob die der Homosexuellen oder die der Atheisten. Der politischen Klasse wirft er Feigheit vor. Dabei haben die Politiker gelernt, sich ernsthaft mit Wilders’ Ideen auseinanderzusetzen, etwa mit seiner Forderung nach einem totalen Einwanderungsstopp für alle Menschen aus „muslimischen Ländern“. Doch viele Holländer sehen in Wilders, gegen den wegen Volksverhetzung ermittelt wird, einen unerschrockenen Unterdrückten. Das nimmt sie für ihn ein…

FAZ


Vorurteile gegenüber Amerika in einer Studie widerlegt

Juni 7, 2009

Hüben fortschrittliche Europäer, drüben konservative Amerikaner: Diese vermeintliche Gewissheit ist nicht erst seit Barack Obamas Wahlsieg zweifelhaft. EU und USA sind sich näher, als beiderseits des Atlantiks angenommen wird – wie der Historiker Peter Baldwin in einem wissenschaftlichen Essay belegt…

Spiegel

Warum unser Bild von den USA falsch ist

Viel Geld für Kinderbetreuung, wenige Krebstote: Im Vergleich zu Europa stehen die USA oft besser da als angenommen. Der Historiker Peter Baldwin erklärt, warum die Vereinigten Staaten das Land der Leseratten sind – und wieso die Bestechlichkeit in Frankreich viel höher ist….

Spiegel

Warum wir den Amerikanern ähnlicher sind, als wir glauben

Gottesfürchtig, patriotisch und ohne Sinn für Umweltschutz – unser Bild der Amerikaner ist denkbar schlecht. Der Historiker Peter Baldwin widerlegt diese Klischees: Tatsächlich sind tiefe Religiosität und glühender Nationalstolz auch in Europa weit verbreitete Phänomene….
Spiegel

Lesepflicht für Linksfaschisten und Nazis


Das Blog macht Pause

Mai 23, 2009

Das Blog macht wieder für einige Wochen Pause und /oder wird nur noch sporadisch weitergeführt.


»Auch ich wurde gefoltert«

Mai 23, 2009

Da helfen auch keine Beruhigungsmittel mehr. Sie sagt, dass dann all die schrecklichen Erinnerungen wieder hochkommen: die Schläge mit dem Stock, das Gelächter der Gefängniswärter und die Einsamkeit in ihrer Zelle.

Elham saß 14 Tage in Rasht (Nordiran) in einem Gefängnis. Nur, weil sie an ihrer Universität mit einem fremden Mann gesprochen hatte. Das ist im Iran verboten, wo sich Frauen in der Öffentlichkeit nur mit ihrem Ehemann oder einem männlichen Verwandten zeigen dürfen. Ihr Verhalten war auch der Sittenpolizei aufgefallen. Das Mädchen kam in den Knast.

“Meine Zelle war zwei Quadratmeter groß, ein Mal pro Tag durfte ich auf die Toilette”, sagt Elham. Schlimmer aber war die Folter. Die Frau wurde mit einem Stock geschlagen, an dessen Ende eine Klinge angebracht war. “Als ich um Gnade gefleht habe, haben mich die Wärter ausgelacht”, sagt die Frau mit tränenerstickter Stimme.

Am Ende musste sie eine Strafe von umgerechnet 300 Euro zahlen. Die Polizei stellte sie vor die Wahl: Entweder heiratet sie den Mann oder sie muss wieder ins Gefängnis. Elham willigte ein, wurde von ihrem Ehemann schwanger. Drei Monate später wurde sie wieder verhört. Sie wurde geschlagen, verlor dabei ihr Kind…

mopol


Israel in den Medien – Anschauungspflicht – Video

Mai 23, 2009

Geert Wilders: “Wir werden niemals kapitulieren!” Lesepflicht

Mai 23, 2009

Ich danke Ihnen. Ich danke Ihnen für die Einladung und ich danke der US-Grenzpolizei, dass Sie mich ins Land hat einreisen lassen. Dies sind dramatische Zeiten. Europa könnte sehr gut auf dem Weg seiner Zerstörung sein. Wir sind Zeugen des gewaltigsten Zustroms in der Geschichte der Menschheit. Dies gefährdet unser Erbe, unsere Freiheit, unseren Wohlstand und unseren Frieden.

(Auszüge der Rede von Geert Wilders, die er zur Verleihung des Freiheitspreises des Florida Security Councils am 27. April in Miami gehalten hat. Deutsche Übersetzung von PI)

Ich wünschte, ich wäre an einen Ort, den man den Sonnenscheinstaat nennt, mit besseren Nachrichten gekommen. Aber es wäre unklug zu leugnen, dass die Lage düster ist.

Es könnte eine Weile dauern, Ihnen zu erklären, in welcher Situation wir uns jetzt befinden. Vielleicht denken Sie als Amerikaner, Europa sei immer noch ein Ort mit einer großartigen Kultur und einer tiefgründigen Art, die Dinge zu betrachten. Vielleicht betrachten Sie Immigration als etwas grundsätzlich Gutes für ein Land, da sie die USA so sehr bereichert hat.

Das Europa, das Sie von einer Urlaubsreise kennen oder von einer Geschichte Ihrer Großeltern, steht am Rande eines Kollaps. Wir sind gegenwärtig Zeugen eines tiefgreifenden Umbruchs, der Europas Schicksal für immer verändern und den Kontinent in etwas hineinversetzen wird, das Ronald Reagan einst als “tausend Jahre Finsternis” bezeichnet hatte.

Die Übernahme Europas ist Teil des globalen Kampfes des Islams zur Erlangung der Weltherrschaft. Der Islam ist eine politische Ideologie. Das Herz des Islams liegt im Koran. Der Koran ist ein Buch, das zum Hass, zur Gewalt, zum Morden und zur Unterwerfung aufruft. Der Koran verlangt von Muslimen, Nicht-Muslime zu töten. Der Koran beschreibt Juden als Affen und Schweine. Churchill verglich den Koran mit Adolf Hitlers “Mein Kampf”.

Das Kernproblem mit dem Islam ist zweifältig. Erstens sind die Befehle im Koran nicht auf eine Zeit oder einen Ort begrenzt, sie gelten für alle Zeiten, für alle Muslime. Zweitens ist der Koran das Wort Allahs selbst. Dies lässt keinen Interpretationsspielraum. Deswegen gibt es so etwas wie einen moderaten Islam nicht. So wie der türkische Premierminister Erdogan es einmal ausdrückte: “Es gibt keinen gemäßigten Islam, Islam ist Islam.”

Nebst dem Koran spielt das Leben Mohammeds eine entscheidende Rolle innerhalb der islamischen Ideologie. Mohammed ist ein Vorbild für alle Muslime. Er war ein Eroberer und ein Kriegsherr. Bei der Gründung des Islams predigte er Gewalt und das Abschlachten von Nicht-Muslimen. Er nahm an 78 Schlachten Teil und schlachtete den jüdischen Stamm Banu Qurayza ab. Mohammed sagte: “Ich bin von Allah beauftragt worden, solange gegen die Völker zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott gibt außer Allah und Mohammed sein Prophet ist.” Mohammeds Verhalten inspirierte Irans früheren Ayatollah Khomeini zu der Aussage: “Die reinste Freude im Islam ist zu töten und getötet zu werden für Allah.” Und das Verhalten Mohammeds – sowie der Koran – inspirierte die Dschihadisten, unschuldige Menschen in Washington, New York, Madrid, London und Mumbai abzuschlachten.

Meine Damen und Herren, der Islam hat immer schon versucht, Europa zu erobern. Und er hat es jahrhundertelang geschafft. Die christliche Stadt Konstantinopel fiel im 15. Jahrhundert. Und jetzt im 21. Jahrhundert macht der Islam einen neuen Versuch. Dieses Mal nicht mit Armeen, aber mit der Anwendung von Al-Hijra, der islamischen Migrations-Doktrin. Wie es mein guter Freund Sam Solomon in seinem Buch Al-Hijra so meisterhaft dargelegt hat, beruht diese Lehre auf dem Beispiel Mohammeds, der selbst von Mekka nach Medina auswanderte.

Der libysche Führer Muammar al-Gaddafi sagte: “Wir haben 50 Millionen Muslime in Europa. Es gibt Anzeichen dafür, dass Allah uns den Sieg in Europa gewähren wird – ohne Schwerter, ohne Schusswaffen, ohne Eroberungsfeldzug. Die 50 Millionen Muslime werden Europa in ein paar Jahrzehnten in einen muslimischen Kontinent verwandeln.

Gaddafi hat Recht. Die Al-Hijra-Lehre ist und war früher schon sehr erfolgreich. Das erste Mal in der Weltgeschichte leben Dutzende Millionen Muslime außerhalb der Dar al-Islam, der islamischen Welt. Und dies stellt den Westen vor enorme Probleme. Meine Damen und Herren, Al-Hijra könnte das Ende der westlichen Zivilisation, so wie wir sie kennen, sein.

Die dramatischste Situation ist die in Europa. Mein Land ist gerade dabei, Hollandistan zu werden und Europa zu Eurabien. Nur zwölf Prozent der deutschen Muslime betrachten sich selbst mehr als Deutsche als Muslime. Die Kirchen werden immer leerer, während Moscheen wie Pilze aus dem Boden schießen. Mittelalterliche Phänomene wie Burkas, Ehrenmorde und die genitale Verstümmelung von Frauen werden immer verbreiteter. Scharia-Testamente, Scharia-Hypotheken, Scharia-Schulen, Scharia-Banken, Scharia-Gerichte und sogar Scharia Barbie-Puppen – Europa hat das alles. Und ich habe noch nicht einmal die Tatsache erwähnt, dass über 70 Prozent aller Verbrechen in Kopenhagen von Muslimen begangen werden. Wir haben das trojanische Pferd eingelassen.

Die freie Welt steht nun dem “Einschleich-Dschihad” gegenüber, der islamische Versuch, die Scharia Stück für Stück einzuführen. Erlauben Sie mir, ein paar Beispiele für die Islamisierung in den Vereinigten Staaten zu nennen: Muslimische Taxifahrer am Flughafen in Minneapolis haben über 5.000 Fahrgäste nicht befördert, weil sie Alkohol bei sich hatten; muslimische Studenten verlangen separate Unterkünfte auf dem Campus; Musliminnen verlangen separate Zeiten in Turnhallen und Schwimmbädern; Schulen verbieten Halloween und Weihnachtsfeiern – Schulen nehmen sogar Schweinefleisch aus ihren Menus in der Cafeteria, nur um muslimische Schüler bloß nicht zu beleidigen. Meine Damen und Herren, seien Sie sich bewusst, dass dies erst der Anfang ist. Wenn die Dinge so weiterlaufen wie bisher, werden Sie dieselben Probleme haben, vor denen wir jetzt in Europa stehen.

Wenn wir die Islamisierung nicht aufhalten, werden wir alles verlieren: Unsere Identität, unsere Kultur, unseren demokratischen Rechtsstaat, unsere Freiheit und unsere Zivilisation. In Europa verlieren wir bereits das Recht auf freie Meinungsäußerung, das Recht, den Islam zu kritisieren. Ich denke, es sollte in einer freien Welt immer möglich sein, Religionen un Ideologien zu kritisieren. Die Menschenrechte existieren zum Schutz von Individuen, nicht von Religionen und Ideologien. Ich schlage vor, dass alle Gesetze die Volksverhetzung betreffen, in Europa aufgehoben werden. Europa sollte die Meinungsfreiheit mit mindestes genau so viel Hingabe verteidigen wie die Vereinigten Staaten. Eigentlich sollte Europa sich in dieser Frage an den USA ein Vorbild nehmen. Der Unterschied zwischen den USA und Europa betreffend der Meinungsfreiheit wird in meinem Film “Fitna” aufgezeigt. Vor ein paar Monaten wurde ich von Senator Jon Kyl eingeladen, “Fitna” im US-Senat zu zeigen. Im Gegensatz dazu wurde die Vorführung meines Films im europäischen Parlament zweimal verboten. Lassen Sie uns zusehen, dass die Meinungsfreiheit nicht nur in Washington DC, sondern auch in Brüssel und Straßburg ausgeübt wird. Aus diesem Grund schlage ich einen ersten europäischen Verfassungszusatz vor.

Meine Damen und Herren, es gibt ein westliches Land, das dazu gezwungen wurde, für den Erhalt der eigenen Werte vom ersten Tag seiner Existenz an gegen die Kräfte des Dschihads zu kämpfen: Israel, der Kanarienvogel im Kohlebergwerk. Lassen sie mich ein paar Worte über dieses Land sagen.

Ich hatte das Privileg, einige Jahre in Israel zu leben und habe Israel seither viele, viele Male besucht. Ich liebe Israel. Aber in Europa macht dies einem bereits zur bedrohten Art, pro-Israel zu sein. Israel ist ein Leuchtfeuer des Lichts in einer Gegend – dem Nahen Osten – die überall sonst pechschwarz ist. Israel ist eine westliche Demokratie, während Syrien, Saudi-Arabien, Iran und Ägypten mittelalterliche Diktaturen sind.

Der sogenannte “Nahostkonflikt” dreht sich überhaupt nicht um Land. Es ist ein Konflikt der Ideologien; eine Schlacht zwischen dem Islam und der Freiheit. Es geht nicht um etwas Land in Gaza, Judäa und Samaria. Es geht um Dschihad. Für den Islam ist ganz Israel ein besetztes Gebiet. Sie sehen auch Tel Aviv und Haifa als Siedlungen. Ich bin ein sehr starker Befürworter einer Zweistaatenlösung. Ich meine damit Churchills Zweistaatenlösung von 1921 als Palästina in einen jüdischen und einen arabischen Teil aufgeteilt wurde. Das arabische Palästina heißt heute Jordanien und darum existiert bereits ein palästinensischer Staat. Da achtzig Prozent der Bevölkerung Wurzeln auf der anderen Seite des Jordans haben, gibt es keinen Zweifel daran, dass Jordanien tatsächlich der palästinensische Staat ist. Ich hoffe, die israelische Regierung wird damit anfangen, dies der Welt zu erzählen.

Der Islam zwingt Israel zum Kämpfen und Israel kämpft nicht nur für sich selbst. Israel kämpft für uns alle, für den gesamten Westen. Genauso wie jene mutigen amerikanischen Soldaten, die 1943 in Sizilien gelandet sind und 1944 die Küste der Normandie gestürmt haben, kämpfen junge israelische Männer und Frauen für unsere Freiheit, unsere Zivilisation.

Wie Bosnien, der Kosovo, Nigeria, der Sudan, der Kaukasus, Kaschmir, Süd-Thailand, West-China und der Süden der Philippinen, befindet sich Israel exakt auf der Trennlinie zwischen Dar al-Islam, der islamischen Welt, und Dar al-Harb, der nicht-islamischen Welt. Es ist kein Zufall, dass es genau diese Trennlinie ist, wo in vielen Gebieten Blut fließt und Krieg wütet. Wir müssen uns diesen politisch-korrekten Trugschluss loswerden, es gehe um alles um unterschiedliche Konflikte. Lassen sie uns bitte erlauben, endlich das große Bild zu betrachten, dass alle diese Konflikte etwas mit dem Dschihad zu tun haben; Dschihad im Geiste Mohammeds. Meine Damen und Herren, Europa sollte Israel bis zum Schwertgriff unterstützen in seinem unerbittlichen Kampf gegen jene, die es bedrohen, sei es die Hisbollah, die Hamas oder ein nuklearer Iran. Auch wegen seiner Geschichte ist Europa sicherlich moralisch dazu verpflichtet, um jeden Preis einen weiteren Holocaust gegen das jüdische Volk zu verhindern.

Der Islam ist nicht unser Hauptproblem. Der kulturelle Relativismus ist es. Die verrückte Idee, alle Kulturen seien gleichwertig. Lassen Sie mich Ihnen sagen, dass sie es nicht sind. Unsere Kultur, die sich auf dem Christentum, dem Judentum und dem Humanismus gründet, ist um Vieles besser als die islamische Kultur, und ich bin stolz darauf, das zu sagen. Die Eliten sind vor langer Zeit zu dieser Philosophie konvertiert – Staatschefs, Richter, Kirchen, Gewerkschaften, Universitäten, die Medien – sie alle sind geblendet von der Political Correctness und haben die Seite des Islams gewählt. Sie bedauern die Muslime und bemitleiden sie. Der kulturelle Relativismus schwächt den Westen Tag für Tag. Als Folge des kulturellen Relativismus stirbt jeden Tag ein Bisschen des freien Westens. Viele Politiker scheinen zu glauben, ihr Job sei nicht, die Demokratie zu verteidigen, sondern den Übergang zur Scharia so reibungslos wie möglich zu machen.

Meine Damen und Herren, ich werde oft gefragt, ob ich Lösungen für das Problem hätte und wie diese aussähen. Sicher habe ich ein paar Antworten. Hier nenne ich Ihnen zehn Dinge, die getan werden müssten, um die Islamisierung des Westens aufzuhalten:

1. Stoppen des kulturellen Relativismus.

2. Aufhören vorzugeben, der Islam sei bloß eine Religion. Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Mit anderen Worten, die Religionsfreiheit sollte auf den Islam nicht angewandt werden.

3. Stoppen der Massenimmigration durch Menschen aus muslimischen Staaten. Wir müssen die Al-Hijra beenden.

4. Freiwillige Rückwanderung begünstigen.

5. Kriminelle Ausländer und Kriminelle mit doppelter Nationalität, nachdem ihnen die doppelte Staatsbürgerschaft entzogen wurde, ausweisen und sie in ihre arabischen Länder zurückschicken. Genauso alle ausweisen, die einen “gewaltsamen Dschihad” fordern.

6. Wir brauchen einen ersten europäischen Verfassungszusatz, der die Meinungsfreiheit stärkt.

7. Wir brauchen einen verbindlichen Treueschwur aller westlichen Staaten.

8. Den Neubau von Moscheen stoppen. So lange keine Kirchen und Synagogen in Ländern wie Saudi-Arabien gebaut werden dürfen, werden wir keine neuen Moscheen in unseren westlichen Ländern dulden. Schließung aller Moscheen, in denen zur Gewalt aufgestachelt wird. Schließung aller islamischen Schulen als faschistische Institutionen. Kleine Kinder sollten nicht in einer Ideologie des Hasses und der Gewalt unterrichtet werden.

9. Loswerden der gegenwärtigen schwachen Anführer. Wir haben das Privileg, in einer Demokratie zu leben. Lassen sie uns dieses Privileg ausnutzen und die Feiglinge mit Helden ersetzen. Wir brauchen mehr Churchills und weniger Chamberlains.

Kurz (10.): Wir müssen in die Offensive gehen und zurückschlagen. Wir dürfen es uns nicht länger erlauben, in unseren Armsesseln sitzen zu bleiben. Wenn sie uns mit der Scharia bombardieren, bombardieren wir sie zurück mit Menschenrechten. Wenn sie uns mit Gerichtsverhandlungen bombardieren, werden wir mit Gerichtsverhandlungen zurückschlagen. Wir müssen zurückschlagen und zeigen, dass Millionen von Menschen die Nase voll von dem allen haben und es nicht mehr aushalten. Wir müssen klar machen, dass Millionen von freiheitsliebenden Menschen sagen: “Genug ist genug.”

Abschließend habe ich, meine Damen und Herren, nicht vergessen, wem wir diese Freiheiten verdanken. Um unsere Freiheiten wurde erbittert gekämpft. Amerikanische Soldaten kämpften, bluteten und starben für die Freiheit Europas. Die amerikanischen Soldaten starben nicht für ein islamisiertes Europa, sie starben für ein freies Europa. Wir schulden diesen mutigen Männern etwas. Ihr Erbe darf nicht verschleudert und weggegeben werden.

Der dritte Präsident und geistige Vater dieser großartigen Nation sagte: “Der Preis der Freiheit ist ewige Wachsamkeit.” Wie so oft hatte Thomas Jefferson Recht. Unsere Freiheit muss gehütet werden. Und wir müssen es selbst tun. Ein Moment der Unachtsamkeit, der Unwachsamkeit nur für einen Augenblick, könnte uns unsere Freiheit kosten. Einfach so. Es geschah schon früher in unserer Geschichte. Lassen wir bitte nicht zu, dass es je wieder geschieht.

Alles, wofür wir stehen, muss mit all unserer Macht verteidigt werden: Unsere Identität, unsere Kultur, unsere demokratische Verfassung, unsere Freiheit und unsere Zivilisation. Wir schulden es unseren Kindern.

Und so, meine Damen und Herren, verlasse ich Sie mit diesem Ausdruck unserer Entschlossenheit: Wir werden niemals einlenken. Wir werden niemals aufgeben. Wir werden niemals kapitulieren.

Quelle bei PI mit Video


Dänischer Psychologe: „Die Integration von Muslimen in europäischen Gesellschaften ist nicht möglich“

Mai 23, 2009

Im Februar 2006 erschütterte die Mohammed-Karikaturen-Krise die Welt und machte ganz Europa auf die eklatanten Integrationsprobleme mit den Muslimen aufmerksam. Besonders Dänemark wurde gezwungen, das Scheitern der Integration öffentlich zu akzeptieren.

Genau zwei Jahre später brachen in Kopenhagen und anderen dänischen Städten erneut Krawalle aus, weil alle großen dänischen Zeitungen die Mohammed Karikaturen erneut abgedruckt hatten.

Derzeit machen Muslime 70 Prozent der Insassen im Kopenhagener Jugendgefängnis aus. Sind diese Gewaltausbrüche und die allgemeine Tendenz zur Gewalt der Muslime nun zufällig oder gibt es einen direkten Zusammenhang?

Im Februar 2009 veröffentlichte der dänische Psychologe Nicolai Sennels ein Buch mit dem Titel Unter kriminellen Muslimen. Die Erfahrungen eines Psychologen in Kopenhagen. In dem Buch beleuchtet Nicolai Sennels die muslimische Kultur und ihre Einstellung zu Zorn und anderen Gefühlen aus psychologischer Sicht. Seine Forschungen basieren auf hunderten Therapiegesprächen mit rund 150 jungen Muslimen im Kopenhagener Jugendgefängnis. EuropeNews sprach mit dem Autor über sein Buch und die Konsequenzen für die Integration von Muslimen in Europa.

Ich war darüber sehr erstaunt, da es mir als offensichtlich erschien, dass einige Kulturen einfach besser zur europäischen passen, als andere. Überall wird krampfhaft versucht, die Muslime zu integrieren, aber all diese Bemühungen scheinen erfolglos zu bleiben. Laut der dänischen Polizei und dem Amt für Statistik werden 70 Prozent der Verbrechen in der dänischen Hauptstadt von Muslimen begangen. Unsere Nationalbank veröffentlichte kürzlich eine Studie, wonach jeder muslimische Migrant im Durchschnitt mehr als zwei Millionen dänische Kronen (ca. 300.000 Euro) an staatlicher Unterstützung kostet, alleine bedingt durch ihre geringe Beteiligung am Arbeitsmarkt. Außerdem erhalten sie viele weitere der Unterstützungen unseres Sozialstaates für Arbeitslose: die Kosten für Übersetzer, Sonderstunden in der Schule – dabei können 64 Prozent der Kinder muslimischer Eltern nach zehn Jahren Schulbildung noch nicht einmal richtig lesen und schreiben – Sozialarbeiter und natürlich mehr Polizei.

Meine Äußerungen führten zu einer Verfügung, die mir unter Androhung der Kündigung verbot, sie zu wiederholen. Folgt man den dänischen Behörden, ist es also erlaubt zu sagen, dass die ernsten Probleme der Muslime durch Armut, die Medien, die Polizei, die Politiker oder allgemein die Dänen verursacht würden. Was man aber definitiv nicht darf, ist erstens den kulturellen Hintergrund der Migranten zu Diskussion zu stellen und zweitens auf die Eigenverantwortung der Migranten für ihre Integration zu verweisen.

EuropeNews: Lassen Sie uns einen Blick ins Buch werfen. Sie sprechen von vier Mythen der Integration. Der erste besagt, kulturelle Unterschiede der Immigranten spielten keine Rolle.

Nicolai Sennels: Während meiner Arbeit im Jugendgefängnis wurde mir klar, dass Muslime ganz andere Bedürfnisse bezüglich der Sozialarbeit haben, als Dänen und andere Menschen aus nicht-muslimischen Ländern. Diese Unterschiede bedürfen erhöhter Beachtung und insbesondere die Psychologie muss hier mehr Forschung betreiben, damit eine effektivere Sozialpolitik entwickelt werden kann.

Ich stimme meinen Kritikern vollkommen zu, dass soziale und persönliche Probleme sowohl bei Muslimen, als auch bei Westlern zu asozialem Verhalten führen können. Aber unter Muslimen ist der Prozentsatz asozialen und antidemokratischen Verhaltens unverhältnismäßig hoch. Das dänische Amt für Statistik veröffentliche eine Studie, nach der muslimische Länder die ersten acht Plätze auf der Top-10er-Liste der Herkunftsländer bei Verbrechern belegen. Erst auf Platz neun folgt Dänemark auf dieser Liste.

EuropeNews: Heißt das, wir müssen mit muslimischen Migranten anders umgehen, als mit nicht-muslimischen?

Nicolai Sennels: Aus psychologischer oder humanistischer Sicht ist es klar, dass Menschen von verschiedenen Kulturen unterschiedliche Bedürfnisse haben, wenn sie Probleme haben oder machen. Meine Erfahrungen zeigen mir, dass Muslime nicht verstehen, wie wir Westler Probleme mittels Kommunikation zu lösen. Muslime wachsen in einer Gesellschaft mit starken äußeren Autoritäten und klaren Verhaltensregeln auf. Der westliche Weg, Kompromisse und Nachdenken als Problemlösungsansatz anzustreben, wird in der Folge als Schwäche gesehen. Muslime verstehen zu großen Teilen diesen weicheren Weg einfach nicht. Die Konsequenz ist, dass wir ihnen in der Sozialarbeit und -politik strengere Grenzen und härtere Konsequenzen entgegensetzen müssen, wenn wir ihr Verhalten wirklich beeinflussen wollen.

EuropeNews: Das führt uns direkt zum zweiten Mythos: Es wird oft gesagt, die hohe Kriminalitätsrate unter Migranten sei durch soziale Probleme verursacht, nicht aber durch ihren kulturellen Hintergrund. In Ihrem Buch zeigen sie aber direkt auf die Religion Islam als Quelle der Kriminalität.

Nicolai Sennels: Ich würde eher von muslimischer Kultur als Religion sprechen, denn es gibt eine Menge Muslime, die nicht wissen, was im Koran steht und die auch nicht in die Moscheen gehen. Aber sie sind auf einer kulturellen Ebene sehr stark beeinflusst. Hierbei sticht als besonderer Unterschied zu unserer Kultur hervor, dass unter Muslimen der Zorn geschätzt wird.

Hier im Westen und in anderen nicht-muslimischen Kulturen wie z.B. in Asien wird Aggression und ein Wutanfall als etwas Peinliches gesehen, als etwas, für das man sich danach schämt. In der muslimischen Kultur ist genau andersherum. Wenn jemand deine Ehre verletzt – was ich als Psychologe als Selbstbewusstsein bezeichnen würde – wird von dir Aggression und verbale oder physische Rache gefordert. Aggressionen verleihen dir in unseren Kulturen einen niedrigen Status, in muslimischen hingegen einen sehr hohen.

Aber es gibt noch einen anderen, viel tiefergehenden Grund für das asoziale Verhalten in muslimischen Communities und ihre Ablehnung der Integration. Dies ist die starke Identifikation mit der islamischen Kultur an sich.

Bei den Muslimen traf ich auf eine Kultur, die extrem starke und stolze Charakterzüge hat. Dies kann natürlich das Überleben einer altertümlichen Tradition im Wandel der Zeiten gewährleisten – der Islam ist ein perfektes Beispiel dafür. Es macht es aber seinen angehörenden Individuen nahezu unmöglich, sich an andere Wertesysteme anzupassen.

EuropeNews: Sie haben ja bereits die starke Identifikation der Muslime mit ihrer religiösen Gemeinschaft erwähnt. Der dritte Mythos, den sie in Ihrem Buch zerpflücken ist, dass es wenige Muslime zu den extremistischen und fundamentalistischen zu zählen sind.

Nicolai Sennels: Viele Westler hoffen, dass die meisten Muslime modern denken und westliche Werte akzeptieren. Meine Erfahrungen, die von den eben erwähnten Studien gedeckt werden, sind da absolut anders. Im Februar 2008 randalierten hunderte junge Muslime in Dänemark. Sie reagierten damit einerseits auf den hohen Ermittlungsdruck der Polizei in den muslimischen Stadtvierteln. Andererseits brachte der erneute Abdruck der Mohammed Karikaturen in allen dänischen Zeitungen die Muslime zum Überkochen. Der Wiederabdruck war aber aus Solidarität mit dem Karikaturisten Kurt Westergaard geschehen, der sich ernst zu nehmenden Morddrohungen ausgesetzt sah.
Bei diesen gewalttätigen Ausschreitungen sahen wir Muslime, die in ihrem täglichen Leben keine Religion praktizieren, sehr aggressiv für ihre Kultur auf die Barrikaden gehen. In Kopenhagen brannten innerhalb nur einer Woche hunderte Feuer, Polizei und Feuerwehr, die versuchten die Situation zu beruhigen wurden massiv attackiert. Ein Großteil der Gewalttäter landete im Gefängnis, wo ich die Möglichkeit hatte mit ihnen zu reden. Fast alle waren Muslime und sie alle bezeichneten ihr Verhalten als gerechtfertigt, da die dänische Gesellschaft mit ihrem Integrationsdruck und dem Abdruck der Mohammed Karikaturen bewiesen habe, wie rassistisch und antiislamisch sie sei. Die wenigen ethnischen Dänen und den Gewalttätern waren komplett verschieden: Sie hatten lediglich nach einem Abenteuer gesucht.

EuropeNews: Der vierte Mythos besagt, dass die weit verbreitete Armut der Immigranten zu sozialen Problemen führt. In Ihrem Buch erklären Sie, warum es genau anders herum ist…

Nicolai Sennels: Man kann diese wichtige Frage ungefähr so formulieren: Bekommen Menschen soziale Probleme, weil sie arm sind oder werden sie arm, weil sie soziale Probleme verursachen? Meine Erfahrungen zeigen, dass die geringe Unterstützung der eigenen Kinder in der Schule, die fehlende Motivation selbst zu lernen und eine berufliche Karriere zu machen wichtige Gründe für die Armut sind, die Muslime in unseren und islamischen Ländern erleiden. Hinzu kommt, dass ein Viertel der jungen männlichen Muslime bereits vorbestraft ist. Geringe Kenntnisse der Sprache, eine starke Ablehnung unserer Werte und ein Vorstrafenregister machen es einfach sehr schwierig, einen gut bezahlten Job zu finden. Es ist asoziales Verhalten, das einen arm macht. Und nicht andersherum.

Unglücklicherweise sehen viele Politiker Armut als den Hauptgrund für die Integrationsprobleme. Ich halte das für eine sehr schlimme und einseitige Sichtweise armer Menschen und Menschen allgemein. Die Aussage, das Verhalten der Menschen würde durch die Menge des Geldes bestimmt, die sie jeden Monat auf ihr Konto erhalten, ist zu vereinfachend. Ich als Psychologe, der seine Ausbildung an der humanistischen Fakultät der Kopenhagener Universität erhielt, würde sagen, dass Menschen ganz andere und stärkere Faktoren haben, die ihr Verhalten und Denken bestimmen, als Geld.

EuropeNews: Was sind also die Schlussfolgerungen aus Ihren Forschungen? Ist Integration möglich?

Nicolai Sennels: Ich würde sagen, dass die Optimisten die immer sagen Integration sei möglich, eine sehr große Verantwortung tragen. Die Wahrscheinlichkeit ist riesig, dass sie uns eine Hoffnung, einen Traum verkaufen, ohne dies an der Realität begründen zu können. Das heißt aber auch, dass diese Menschen dafür verantwortlich sind, wenn Europa seine Probleme zu lange verdrängt, bis es zu spät ist.

Es gibt ganz einfach keine einzige Studie in Europa, die diese optimistische Sicht bestätigt. Im Gegenteil zeigen alle Forschungen zum Thema Integration der Muslime in westlichen Gesellschaften, dass wir in eine immer schlimmer werdende Entwicklung schlittern. Ich habe keine Ahnung, wie die Optimisten zu ihren Schlüssen kommen, vielleicht ist es ein kindlicher Glaube daran, dass sich letzten Endes alles zum Guen wendet, wie in einem Märchen. Oder es ist ein pseudo-darwinistisches Bild, dass sich alles in einer positiven Richtung entwickelt. Eines ist aber sicher: Sie können ihre Behauptungen nicht mit Fakten begründen.
Die Integration von Muslimen in westlichen Gesellschaften ist nicht möglich. Unzählige intelligente und mitfühlende Menschen arbeiten überall in Europa an den Problemen. Ihnen stehen Milliarden Euro dafür zur Verfügung. Aber noch immer wachsen die Probleme weiter an.

Die psychologische Erklärung dafür ist recht einfach. Die muslimische und die westliche Kultur unterscheiden sich stark. Das heißt aber, Muslime müssen ihre eigene Identität und Werte extrem ändern, um die westlichen anerkennen zu können. Die grundlegenden Eigenschaften seiner Persönlichkeit zu ändern, ist aber ein sehr fordernder psychologischer und emotionaler Prozess. Anscheinend sind nur wenige Muslime dazu bereit. Ich kenne nur wenige, die es geschafft haben und ich weiß auch, dass es ein harter Kampf für sie war. Oft mussten sie außerdem hinnehmen, dass sie deswegen von ihren muslimischen Freunden und Familien verstoßen wurden.

EuropeNews: Aber was machen wir mit den vielen Muslimen, die bereits in Europa leben?

Nicolai Sennels: Ich sehe zwei Möglichkeiten. Als erstes sollten wir sofort die Immigration für alle Menschen aus islamischen Ländern stoppen, bis wir bewiesen haben, dass Integration von Muslimen möglich ist.

Als zweitens sollten wir den Muslimen helfen, die sich nicht integrieren wollen oder können, ein neues Leben in einer Gesellschaft zu führen, die sie verstehen und in der sie verstanden werden. Mit anderen Worten sollten wir ihnen helfen, ein neues Leben in einem islamischen Land zu beginnen. Wir haben sogar die finanziellen Mittel dafür. Wie ich bereits erwähnte, hat die dänische Nationalbank errechnet, dass jeder Immigrant aus islamischen Ländern den Staat rund 300.000 Euro kostet. Mit diesem Geld könnten wir den Menschen helfen, ein glückliches Leben in einem muslimischen Staat zu führen, wo sie sich nicht in eine Gesellschaft integrieren müssen, die sie nicht verstehen.

Genug Geld zu haben, um die eigene Familie durchzubringen und in einem wirklichen Heimatland zu leben, kann ein großer Qualitätssprung für die Menschen sein. Nicht nur die einzelnen Muslime und die europäischen Gesellschaften würden davon profitieren. Muslime die in muslimische Länder immigrieren, werden zu Botschaftern für mehr freie und demokratische Gesellschaften. Ihre Erfahrungen des Lebens in einer echten Demokratie mit richtigen Menschenrechten und dem gut funktionierendem Sozialstaat in Europa werden sie als Ideen mitbringen. Auf diesem Weg können sie das verwirklichen, wovon hoffentlich die meisten träumen: Die ärmlichen und bedrohlichen Bedingungen zu beenden, von denen sie oder ihre Vorfahren einst geflohen waren.

Nicolai Sennels, 33, ist Psychologe und arbeitete längere Zeit für die Kopenhagener Behörden, davon von 2005 bis 2008 im Kopenhagener Jugendgefängnis Sønderbro.
Europenews


Muslime liefern sich in Athen Schlacht mit Polizei

Mai 22, 2009

Die aufgebrachten Muslime warfen in Athen Steine und Latten auf die Polizei. Zudem zerstörten sie mehrere Ampeln und Bushaltestellen. Die Polizei setzte Tränengas ein. Anschließend zogen hunderte Migranten, darunter viele Pakistaner und Afghanen, durch die Straßen der westlichen Stadtteile von Athen, zerstörten dabei mehrere Autos und zündeten Reifen an. Die Polizei nahm unter Einsatz von Schlagstöcken Dutzende Migranten fest, wie das Fernsehen zeigte. Es soll auch Verletzte gegeben haben.

Bereits am Donnerstag war es zu gewaltsamen Zusammenstößen mit Polizisten gekommen, als rund 1500 Menschen laut Polizei durch das Arbeiterviertel Kypseli zogen und gegen den Umgang mit dem Koran protestierten….

Welt


Überfall im Namen Allahs

Mai 22, 2009

Unbekannte schlugen 51-Jährigen nieder

Hofgeismar. “Allah ist groß!” Mit diesen Worten leiteten zwei unbekannte Männer in der Nacht zum vergangenen Sonntag einen Überfall auf einen 51 Jahre alten Mann aus Hofgeismar ein. Das teilte die Polizei in Hofgeismar erst am Freitag auf Anfrage der HNA mit.

Bei dem Überfall wurde der Mann so schwer verletzt, dass er in die Kreisklinik Hofgeismar geliefert werden musste. Nach Angaben der Polizei trug der 51-Jährige eine Gehirnerschütterung sowie zwei angebrochene Rippen davon.

Das Opfer hatte am frühen Morgen gegen 4.30 Uhr eine Kneipe in der Hofgeismarer Bahnhofstraße verlassen. Da folgten ihm die beiden Täter, die ebenfalls Gäste in dem Lokal gewesen seien. Auf der Straße fielen die beiden dann über ihr Opfer her. Er sei aufgefordert worden, sich zum Islam zu bekennen und die Macht Allahs anzuerkennen. Mit derben Schlägen gegen den Kopf und Körper ihres Opfers verliehen die Täter ihren Worten Nachdruck.
Ob es sich tatsächlich um einen Überfall mit religiösem Hintergrund handelt, vermochte die Polizei gestern noch nicht einzuschätzen.
Quelle


19-Jähriger wurde fast totgeprügelt

Mai 22, 2009

Das Jochbein mehrfach gebrochen. Das Nasenbein zertrümmert, Schneidezähne abgebrochen. Marius M. (Name geändert) liegt in einer Klinik. Auf einem Spielplatz in Neugraben hatten unbekannte Schläger minutenlang auf den Kopf des 19-jährigen Elektriker-Lehrlings eingetreten.

Zusammen mit fünf Freunden hatte sich der junge Mann Mittwochabend auf dem Spielplatz Ostheide getroffen. Plötzlich tauchte eine Gruppe von etwa zehn “Südländern” auf. Der Wortführer ohrfeigte Marius M. und drohte mit einer zerschlagenen Bierflasche….
mopo


Video: Erschreckend!!! Gemobbt und beschimpft – deutsche Schüler in Ausländerstadtteilen – Anschauungspflicht

Mai 21, 2009

Michael ist acht Jahre alt und an seiner Schule ein Außenseiter. Im Berliner Problemstadtteil Neukölln gehört er als Deutscher zu einer Minderheit. 96 Prozent der Schüler haben einen Migrationshintergrund. Auf dem Pausenhof wurde er schon verprügelt und als Christ beschimpft. Johnny, der 15-Jährige, würde am liebsten wegziehen, und die 9-jährige Celina erzählt, dass ihre Eltern ihr geraten haben, arabisch zu lernen, damit sie sich wehren kann. Diskriminierung umgekehrt – ein neues Phänomen in Stadtteilen, in denen immer weniger Deutsche und immer mehr Migranten leben. Reporterin Güner Balci ging als Kind selbst in Neukölln zur Schule und stellt sich heute die Frage: wie konnte es so weit kommen?

Quelle NDR

Neukölln: Mobbing gegen deutsche Schüler
Von Jörg Lau | 5:57

Ein Bericht von der couragierten Journalistiin Güner Y. Balci, selber in Neukölln aufgewachsen, über die Probleme der deutschen Minderheit in Neuköllner Schulen. (Hier online sehen.)

Unmögliche Zustände. Und der unfähige Berliner Integrationsbeauftragte tut nichts.

Güner Balci ist entsetzt darüber, das Neukölln ihrer Kindheit zusehends in ein Ghetto verwandelt zu sehen, in dem sich die türkischen und arabischen Jungs gegenseitig in ihrer Identität als gefährliche Loser bestätigen und festhalten.

Gut, dass Panorama so etwas sendet, trotz der offensichtlichen Bauchschmerzen der Moderatorin, die anfangs herumeiert, die NPD könnte solche Meldungen über Gewalt gegen Deutsche missbrauchen.

Man darf sich von Rechtsradikalen nicht diktieren lassen, worüber geredet werden darf.

Was Güner Balci an Neukölln vermisst, ist das frühere Gemisch in diesem Stadtdteil, der streckenweise nicht mehr multikulturell, sondern monokulturell ist.

Quelle Zeitblog -Jörg Lau


Muslime nicht integrierbar

Mai 21, 2009

Angst vor dem Wort

Wie viele junge Frauen tatsächlich ermordet wurden, weil sie den Vorstellungen ihrer konservativen, türkischen Familie nicht entsprachen, bleibt eine Dunkelziffer. Denn häufig ist nur zu lesen: Junge Frau wurde von ihrem Mann, Bruder, Cousin ermordet. Um nicht als rassistisch zu gelten, wird das Herkunftsland in den Medien meist ausgelassen. Seit einiger Zeit hat sich der Ausdruck „Familie mit Migrationshintergrund” eingebürgert. Dennoch werden solche Taten viel zu wenig bekannt und benannt. Das jedenfalls findet Uta Glaubitz, die gemeinsam mit der Düsseldorfer Anwältin Gülsen Celebi das Buch „Kein Schutz, nirgends” schrieb, das den Ehrenmord von Rukiye und ihrer Tochter in Mönchengladbach behandelt. Eine Schwester der Ermordeten erwirkte im vergangenen Jahr eine einstweilige Verfügung gegen das Buch.

Uta Glaubitz, die als Berufsberaterin in Berlin lebt, beobachtet zunehmend ein „Revival der türkischen Kultur”. Die jungen Leute fordern das, was sie selbst nur aus ihren Türkeiurlauben kennen. Was zur Folge hat, dass es immer mehr „Importbräute” aus der Türkei gibt. „Unselbstständige Frauen, die kein Wort Deutsch sprechen. Während die in Deutschland geborenen Frauen viel flexibler sind und die Sprache lernen wollen, sind die Jungen eher bildungsresistent.” Uta Glaubitz weiter: „Dafür verfügen die Männer über Bauernschläue. Sie wissen genau, wo unser Staat Schwachstellen hat und wie sie ihn anzapfen können. Bestens in Rees nachzuvollziehen, als der Täter noch Geld für die Beerdigung seiner Schwester vom Sozialamt haben wollte”, argumentiert Glaubitz. „Der hat sich doch über uns kaputt gelacht.” Und sie macht immer mehr die Erfahrung, dass “Türken versuchen, hier eine Parallelgesellschaft aufzubauen, ihr eigenes kleines türkisches Dorf. Sie wollen keine Integration.” Damit meint sie natürlich nur ein ganz bestimmtes Klientel von konservativen Migranten…
Der Westen


Jahreshauptversammlung der Ex-Muslime

Mai 21, 2009

Am 15. Mai 2009 wurde im Bürgerhaus Köln-Zollstock die diesjährige Jahreshauptversammlung des Zentralrates der Ex-Muslime durchgeführt und die Vorhaben des laufenden Jahres besprochen.

Nach dem Bericht zum vergangenen Jahr und der Wiederwahl des Vorstands mit Mina Ahadi (1. Vorsitzende), Shanaz Moratab (stellvertretende Vorsitzende) und Nur Gabbari (Verantwortlicher für Finanzen) wurde im Rahmen einer solidarischen und einträchtigen Atmosphäre die Doppelabgrenzung des Zentralrats der Ex-Muslime sowohl nach rechts gegenüber fremdenfeindlichen Trittbrettfahrern fortschrittlicher Islamkritik als auch nach „links“ gegenüber „antirassistischen“ Pro-Islamisten und Verteidigern der islamischen Herrschaftskultur gezogen. Diese Position wurde auch von den anwesenden Fördermitgliedern und Unterstützern Michael Schmidt-Salomon (Giordano-Bruno-Stiftung) und Hartmut Krauss (Hintergrund-Redaktion) unterstrichen.

Für das laufende Jahr plant der Zentralrat der Ex-Muslime eine öffentliche Kampagne für die Asylrechtsanerkennung für Ex-Muslime und Islamabtrünnige aus Ländern mit islamisch geprägten Verfassungen und Herrschaftsinstitutionen. Dabei soll anhand von konkreten Fallbeispielen und Biographien von Betroffenen sowohl die Grausamkeit islamischer Unterdrückungspraxen als auch die bürokratische Inhumanität deutscher Behörden aufgezeigt werden. In diesem Kontext ist dann das Thema Integration und Zuwanderungspolitik mit im Visier. Am Rande der Veranstaltung wurde bereits ein akuter Fall besprochen.

Am 21.November 2009 will sich der Zentralrat der Ex-Muslime mit einer öffentlichen Kundgebung an dem europaweiten Aktionstag gegen Scharia beteiligen, an dem parallele Kundgebungen in anderen europäischen Großstädten durchgeführt werden sollen.

Sowohl für die Asylrechtskampagne als auch für die Vorbereitung der Kundgebung sind Arbeitsgruppen eingesetzt, an denen sich Interessierte sehr gerne beteiligen und mit Ideen einbringen können.

Nach der Mitgliederversammlung fand am Abend am selben Ort eine Film und Diskussionsveranstaltung zum Thema „Kinder und Jugendliche in der Todeszelle. Repression und Grausamkeit unter der iranischen Gottesdiktatur” statt. In einem der beiden Filmdokumente wurde an das Schicksal von Delara Darabi erinnert, die trotz des Protestes vieler Menschen und Organisationen am 1. Mai 2009 hingerichtet worden ist.

Quelle HPD


Größte Zuwanderung der Menschheitsgeschichte – Sozialabbau und Gewalt durch musli. Einwanderung

Mai 19, 2009

Das Wall Street Journal brachte kürzlich einen lesenswerten Artikel über einen Rechtstrend in vielen europäischen Ländern. Ursache: ungebremste islamische Einwanderung und damit verbundene Zerstörung der Sozialsysteme in den betroffenen Ländern. Bewirkt hätten die Wähler allerdings noch nicht viel, schreibt Bruce Bawer, denn auch die angeblich konservativen Parteien in Europa trauten sich nicht, gegenzusteuern.

Bawers hervorragender Artikel ist zu lang, um ihn vollständig zu übersetzen. Aber er liefert wichtige Zahlen, Beobachtungen und Schlussfolgerungen, die eine schnelle Teil-Übersetzung lohnen.

2005: 15 – 20 Millionen Moslems in Westeuropa (Quelle: Foreign Affairs).

Großbritannien
1961: 82.000 Moslems
1981: 553.000 Moslems
2000: Zwei Millionen Moslems.
Zwischen 2004 und 2008 wuchs in GB die Zahl der Moslems um 500.000 Personen – ein zehnfach größeres Wachstum als beim Rest der Bevölkerung.

Bawer bezeichnet die “riesige Welle islamischer Einwanderung nach Europa” der vergangenen drei Jahrzehnten als “die größte Zuwanderung dieser Art in der Menschheitsgeschichte”.

Westeuropäische Regierungen haben es hingenommen, dass diese Einwanderer abgeschlossene Parallelgesellschaften bilden, in denen die Scharia gilt. Viele Bewohner in diesen patriarchalisch geführten Enklaven leben von Zuwendungen der Regierungen, sprechen die Sprache des Aufnahmelandes kaum oder gar nicht, verachten die pluralistische Demokratie, erwarten, dass Europa in das Haus des Islam eingefügt wird und unterstützen – wenigstens moralisch – den Terror gegen den Westen.
(…)
Allgegenwärtige Jugendgangs voller Verachtung für Ungläubige machen europäische Städte für Nicht-Muslime – vor allem für Frauen, Juden, Homosexuelle – zunehmend gefährlich.

2001: In Norwegen begehen nicht-westliche Männer – also überwiegend Muslime – 65 Prozent aller Vergewaltigungen, obwohl sie nur zwei Prozent der Bevölkerung ausmachen.

2005 wurden in Kopenhagen 82 Prozent aller Verbrechen von Zuwanderern – vor allem Moslems – begangen.

In den muslimischen Enklaven erreicht die Zahl der Fälle von häuslicher Gewalt “astronomische Höhen”: 2006 waren in Norwegen 56 Prozent aller in Frauenhäuser geflüchteten Frauen Ausländerinnen.

Deborah Scroggins schrieb 2005 in “The Nation”:

Moslems stellen nur 5,5 Prozent der holländischen Bevölkerung, aber mehr als die Hälfte aller geflüchteten Frauen in Frauenhäusern.

Ebenso Ayaan Hirsi Ali:

Kaum weiße Frauen in holländischen Frauenhäusern, nur Frauen aus Marokko, der Türkei und Afghanistan – sowie einige Frauen aus Surinam.

Ein interessantes politisches Resultat in Holland:

Schwule waren immer eine klassische linke Wählergruppe. Heute wählen zwei Drittel der schwulen Wähler konservative Parteien.

Sie wissen warum.

Thema Sozialstaat: Anders als Hindus und Zuwanderer aus Nordostasien,

ist die größte Zuwanderergruppe, die der Muslime, zu einer derartigen finanziellen Last geworden, dass die Regierungen bei den öffentlichen Dienstleistungen große Einschnitte vornehmen mussten, um die Sozialleistungen weiter auszahlen zu können – Kliniken und Ambulanzen wurden geschlossen, Krankenhauspersonal wurde reduziert, Ausgabensenkung bei Polizei und Militär, geringere Lehr-Angebote an den Universitäten, etc.

Einem französischen Think Tank zufolge reduziert die Einwanderung Frankreichs Wirtschaftswachstum um zwei Drittel. Die Zuwanderung kostet den schwedischen Steuerzahler jedes Jahr etwa 27 Milliarden Dollar, schrieb der schwedische Wirtschaftswissenschafler Lars Janson 2002. Janson: “74 Prozent der Zuwanderer in Schweden leben von Zuwendungen der Steuerzahler.”

2006 warnte der Bund der Norwegischen Unternehmen, dass die Zahlungen für die Einwanderer den Norwegischen Öl-Fond aufzehren könnten (Der Ölfond wurde aus den Gewinnen der norwegischen Ölföderung angelegt, für zukünftige Generationen, A.d.V.). Und das, schreibt Bawer, “in einem Land, in dem die Straßen schlechter sind als in Albanien”.

Bawers Schlussfolgerungen zur Zukunft der europäischen Sozialstaaten:

Der beste Weg, um Wohlfahrtssysteme zu zerstören, ist es, große Zahlen von Einwanderern aufzunehmen, die aus unterdrückerischen, korruptionsverseuchten Gesellschaften kommen, in denen es die allgemeine Lebensregel ist, vom Staat alles zu nehmen, was man nur irgendwie in die Hände bekommen kann. Am schnellsten werden solche Wohlfahrtssysteme ausgelöscht, wenn viele von diesen Einwanderern Muslime sind, die es als Beitrag zum Jihad betrachten, wenn sie den Westen in den Bankrott treiben. Wenn dann noch die wachsende Macht einer ungewählten EU-Bürokratie dazu kommt, die die muslimische Einwanderung gefördert hat und jetzt Schritte unternimmt, um jede Kritik daran zu unterbinden ….

Quelle PI
Übersetzte Version Wallstreet Journal


Muslime gründen Front gegen Homosexualität und rufen zur Tötung auf

Mai 19, 2009

Imam ruft zur Tötung von Homosexuellen auf

Dakar – Religiöse Führer im Senegal haben am Mittwoch in Reaktion auf die Haftentlassung von neun Homosexuellen die Gründung einer “Islamischen Front zur Verteidigung ethischer Werte” bekanntgegeben. Bamar Gueye, Leiter der NGO “Jamra”, verlas am Ausgang einer Moschee in der Hauptstadt Dakar eine Erklärung, in der von einer “gefährlichen Verschwörung gegen die religiösen Werte” die Rede war, welche die Legalisierung der Homosexualität zum Ziel habe.

Im Senegal sind 95 Prozent der Bevölkerung Muslime. Homosexualität ist offiziell verboten und wird mit bis zu fünf Jahren Gefängnis bestraft.

Mehr als 20 islamische Vereinigung und religiöse Führer hätten sich am Mittwoch getroffen, um eine dauerhafte Struktur ins Leben zu rufen, die dem entgegenwirke. Der Prophet Mohammed habe gesagt: “Wenn euch Leute unterkommen, die dabei sind, die Praktiken des Volkes Lot zu praktizieren, tötet sie.”

Mamadou Lamine Diop, der populäre Imam eines Vororts von Dakar, sprach sich kurz darauf vor Journalisten direkt dafür aus, Schwule, die ihre Sexualität ausleben, zu töten: “Das sind Leute, die es verdienen, (…) die Friedhofsstille zu teilen (…) dass sie ganz einfach eliminiert werden.”

Quelle


Streit um staatlich gefördertes Antirassismus-Projekt

Mai 19, 2009

Der EAK-Vorsitzende Thomas Rachel sagte der WELT, es sei “nicht akzeptabel, dass die öffentlich geförderte Initiative ,Schule ohne Rassismus’ durch Zahl und Inhalt ihrer Publikationen der negativen Religionskritik Vorrang” einräume. “Wie das Christentum hier dargestellt wird”, so Rachel, “hat mit dem Leben der Christen in Deutschland nichts zu tun und ist verunglimpfend. Wer beansprucht, gegen Vorurteile und Rassismus aufzuklären, faktisch aber neue Vorurteile aufbaut, muss sich die Frage gefallen lassen, ob er weiterhin mit öffentlichen Geldern finanziert werden kann.”

Ähnlich kritisch äußert sich der Religionswissenschaftler Thomas Schirrmacher. Für den Evangelischen Arbeitskreis verfasste er ein Gutachten zum Lehrmaterial von “Schule ohne Rassismus” (gekürzt nachzulesen auf www.eak-cducsu.de). Darin urteilt er, im SoR-Material werde Rassismus “überwiegend den Religionen, allen voran dem Christentum zugeschrieben”. Christendiffamierung und an Antijudaismus grenzende Tendenzen seien unverkennbar. Mal werde die Berufung auf christliche Traditionen oder wertkonservative Positionen als “Rechtspopulismus” bezeichnet, mal die Demokratiefeindlichkeit theologisch konservativer Christen behauptet. Nur vom Islam werde gesagt, er sei keine aggressive Religion…

Welt


“Gang der Barbaren” quälte jungen Juden zu Tode

Mai 18, 2009

Das Entsetzen über die Tat reichte weit über Frankreich hinaus: Drei Wochen lang quälte die selbst ernannte “Gang der Barbaren” einen jungen Juden, um von seinen Eltern Lösegeld zu erpressen. Jetzt stehen die mutmaßlichen Verbrecher vor Gericht.

Nach 23 Tagen legten sie Ilan Halimi nackt, geschunden und entkräftet an Eisenbahngleisen südlich von Paris ab. Der 23-Jährige starb auf dem Weg ins Krankenhaus.

Das Opfer wird zunächst in eine leerstehende Wohnung in einem Sozialbau gebracht, ausgezogen und gefesselt, mit Klebeband werden Mund und Augen geschlossen. Ernährt wird Ilan mit Suppen, die er durch einen Strohhalm schlürfen muss. Einer seiner Bewacher drückt eine Zigarette auf seiner Stirn aus, ein anderer schneidet ihm in die Wange. Fofana selbst verprügelt den jungen Mann laut Ermittlungsakten mehrfach…

Welt


Necla Kelek: Wir basteln uns eine Moschee

Mai 18, 2009

Wir müssen um unsere Gesellschaft zu schützen darauf bestehen , dass der Staat nötigenfalls den Einzelnen auch gegen den Staat in Schutz nimmt. Der Islam als System – von Spiritualität sprechen wir ja gar nicht mehr – will eine andere als die offene „westliche“ Gesellschaft. Wer die Debatten mit den Islamverbänden – ich führe sie seit fast drei Jahren in der Islamkonferenz – verfolgt, wird unschwer feststellen, dass sich hier Welten gegenüberstehen….
weiterlesen bei Achse des Guten


Mord an Juden: Hass statt Reue

Mai 18, 2009

Genau an diesem Tag war Ilan Halimi, ein 23-jähriger Jude, geknebelt, nackt, mit Stich- und Brandwunden übersät, sterbend in der Nähe eines Pariser Vorstadtbahnhofs gefunden worden. Der nicht öffentliche Geschworenen-Prozess ist der dreiwöchigen Entführung, Folterung und Ermordung von Halimi gewidmet.
Am zweiten Prozesstag drohte Fofana den Geschworenen, er habe sie von “Freunden” fotografieren lassen, ihre Fotos könnten ins Internet gestellt und ein Kopfgeld auf sie ausgeschrieben werden – je nach Urteil.

Er wurde im Heizkeller eines Plattenbaus festgehalten. Mehrere Angeklagte lösten sich bei der Bewachung ab, einige misshandelten Halimi besonders, weil sie “Juden nicht mochten”. Das hinderte sie nicht daran, in der Zwischenzeit zu ihren Eltern heimzukehren, damit sich diese “keine Sorgen machen”. Einer gab zu Protokoll, er habe als gläubiger Muslim darauf geachtet, zu Hause die “versäumten Tagesgebete nachzuholen”.

Schon seit Jahren häufen sich in Frankreichs städtischen Randvierteln Übergriffe gegen Juden, die Täter sind überwiegend Jugendliche aus muslimischen Einwandererfamilien. Dabei vermischen sich, wie bei Fofana und seiner Truppe, psychische Labilität, soziale Verwahrlosung, brachiale Jugendkriminalität und anti-jüdischer Hass. Juden sind zwar bei Weitem nicht die einzigen Opfer der Jugendgewalt, sie sind aber besonders gefährdet, auch wenn Politiker und Behörden auf anti-jüdische Taten scharf reagieren.

Weiter in Quelle


Islamfaschist in der PDS ist zurückgetreten

Mai 18, 2009

Seine Biographie kann man bei der Achse des Guten nachlesen:

Der ehemalige Direktkandidat der LINKEN für die Wahl zum Bundestag im Wahlkreis 216 (Fürstenfeldbruck und Dachau) ist erst 31 Jahre alt, hat noch nicht viel erreicht, aber schon viel unternommen. Chris Sedlmair („Die Konsequente Stimme gegen Sozialraub, Kriegspolitik und Entmachtung des Volkes!“) war von 1994 bis 1998 Mitglied der SPD, davon ein Jahr lang Schriftführer der Jusos im Unterbezirk Dachau, 1998 trat er der DKP und der PDS bei und brachte es nacheinander zum Sprecher der Basisorganisation Dachau & Fürstenfeldbruck, Mitglied des Kreisvorstandes München, Landessprecher der Kommunistischen Plattform der PDS Bayern und Mitglied im Bundeskoordinierungsrat der Kommunistischen Plattform der PDS. Sowohl 1998 wie 2002 machte er als Kandidat der PDS bei den Bundestagswahlen mit, verfehlte aber den Einzug ins Parlament.

2008 trat er in DIE LINKE ein. Dazwischen und daneben war er Mitglied der SDAJ, der Gewerkschaft ver.di, der FDJ und im Anti-Kriegs-Komitee München; als Mitbegründer des deutschen Solidaritätskomittees “Freier Irak” und Betreiber des Internetprojektes “Iraq News Network” solidarisierte er sich mit dem „irakischen Widerstand“.
Wesentlich kürzer fällt dagegen die Liste seiner „beruflichen Tätigkeiten“ aus, als da wären: Ein Jahr lang Arbeiter im Paketdienst (Leiharbeit), ein weiteres Jahr Arbeiter in einem Zulieferbetrieb für Motorräder und vier Jahre „Verkäufer im kleinen elterlichen Familienbetrieb“. Die im ganzen sechsjährige berufliche Tätigkeit hat ihn freilich für eine ganze Reihe „politischer Schwerpunkte“ qualifiziert: „Internationale Politik & Antiimperialismus, Anti-Kriegs-Arbeit, Soziales, Irak-Solidarität, Palästina-Solidarität, Landwirtschaft und ländlicher Raum.“…….
weiter bei Achgut


Warum mögen Muslime Hitler, aber nicht Mozart?

Mai 17, 2009

Ich habe einige interessante Gespräche mit meinem guten Freund Ohmyrus geführt, einem ethnischen Chinesen, der einige Aspekte der westlichen Zivilisation schätzt, die viele Westler selbst vergessen zu haben scheinen, oder sogar abgelehnt haben. Er ist kein Eimzelfall in dieser Hinsicht.

Eines der besten Bücher über die europäische Kultur, das in den letzten Jahren geschrieben wurde, ist „Defending the West“, von dem ehemaligen Muslim Ibn Warraq, der auf dem indischen Subkontinent geboren wurde und nicht in der westlichen Welt. Ein wesentlicher Aspekt des modernen Multikulturalismus ist, dass jede Kultur ein Existenzrecht besitzt – mit Ausnahme der Westlichen. Der im Iran geborene ex-Muslim Ali Sina kritisiert den Multikulturalismus genau aus diesem Grund in seinem Buch „Understanding Muhammad“, das ich online rezensiert habe:

“Wenn man eine Kultur unbedingt erhalten muss, dann ist es die westliche, die griechisch-christliche Kultur. Es ist diese Kultur, die vom Aussterben bedroht ist. Dieser Kultur allein verdanken wir Aufklärung, Renaissance und Demokratie. Sie sind die Grundlagen unserer modernen Welt. Es wäre ein schrecklicher Fehler diese Kultur nicht zu erhalten.Wenn wir nichts tun, stehen wir vor einer Zukunft, in der Demokratie und Toleranz verblassen werden und der Islam mit seinen primitiven Instinkten die Menschheit unterwerfen wird. Nicht alle Kulturen sind gleich … Wir verdanken unsere Freiheit und moderne Zivilisation der westlichen Kultur. Es ist diese Kultur, die jetzt unter Beschuss steht und die es zu schützen gilt.”

..Wie ein Muslim der in Deutschland lebt, sagte, “die Juden sind die Feinde von Allah.” In Bezug auf Adolf Hitler erklärte er: “Der Mann war ein Held, fast ein Muslim. Ich bin einer seiner Fans.” Ein unverhältnismäßig hoher Anteil der Europäer, die zum Islam konvertieren sind Neonazis oder Kommunisten…

Im Jahr 2005 war Hitlers Autobiographie „Mein Kampf ” unter den Top-Bestsellern in der Türkei, hinter einem Buch über einen türkischen Helden, der eine Atombombe in Washington DC gezündet hat. Nach wie vor erfreut sich Adolf Hitler großer Popularität in vielen anderen islamischen Ländern. Gleichzeitig betonte der türkische Ministerpräsident Erdogan, dass Islamfeindlichkeit als “ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit” behandelt werden müsse.

Es ist gesetzlich verboten, den Völkermord an den Armeniern in der Türkei, ein Völkermord, der angeblich die Nazis zu ihrem Holocaust gegen die Juden inspiriert hat, zu diskutieren. Würde ein Land von der Größe Deutschlands, mit einer tausendjährigen Geschichte ununterbrochenen Krieges gegen seine Nachbarn in dem Adolf Hitler ein Bestsellerautor ist, als ein moderates, christliches Land bezeichnet werden?..

Bei der Konfrontation mit europäischer Tradition bevorzugen viele Muslime eher Adolf Hitler als Rembrandt, Michelangelo oder Beethoven. Westler zwingen sie nicht “Mein Kampf” mit mehr Leidenschaft zu studieren als Leonardo da Vincis Mona Lisa oder Goethes Faust; sie selbst haben sich dazu entschieden. Millionen (nicht-muslimischer) Asiaten studieren Mozarts Klavierstücke.

Auf der anderen Seite bevorzugen Muslime Herrn Hitler, obwohl er eine der übelsten Ideologien repräsentiert, die es jemals in Europa gab. Die Tatsache, dass sie in der Regel den österreichischen Herrn Hitler dem österreichischen Herrn Mozart vorziehen, spricht Bände über ihre Kultur. Koreaner, Japaner, Chinesen und Muslime im Nahen Osten wurden mit den gleichen Ideeninhalten konfrontiert, haben sich jedoch dazu entschlossen radikal verschiedene Elemente daraus auszuwählen, basierend auf dem was zu ihrer eigenen Kultur passt.

Eine dieser Kulturen hat eine Zukunft, die andere nicht.

Alles lesen


Buchtipp: Jan Fleischhauer: Unter Linken

Mai 17, 2009

von Henryk M. Broder (Die Presse)

Das politische Buch: Jan Fleischhauer ist “unter Linken” aufgewachsen und dann „aus Versehen“ konservativ geworden. Wie es dazu kommen konnte, beschreibt er in einem Buch über das Justemilieu der Bundesrepublik…..

Die Presse


Muslimische Demografie – Schluss mit der Islamisierung – Verteidigt unsere Freiheit

Mai 17, 2009


Hamas soll 32 Palästinenser getötet haben

Mai 17, 2009

Schwere Vorwürfe: Der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zufolge haben Sicherheitskräfte der radikalen Hamas in Gaza mindestens 32 Menschen umgebracht.
Nach Beginn der israelischen Offensive Ende des letzten Jahres habe die Hamas politische Gegner und vermeintliche Kollaborateure rechtswidrig festgenommen, gefoltert und ermordet, sagte Joe Stork, der bei der Menschenrechtsorganisation für den Nahen Osten zuständig ist. Das strafe “die Behauptung der Hamas, das Gesetz zu achten, Lügen”.

Bei einer Massenhinrichtung in Gaza sollen 18 Männer getötet worden sein, die meisten von ihnen wegen des Verdachts der Kollaboration mit Israel. Auch nach dem Ende der israelischen Angriffe seien 14 weitere Menschen ermordet worden, mindestens vier von ihnen in Haft. Zudem sollen dem Bericht zufolge auch einige Dutzend Menschen verletzt worden sein.

Tagesspiegel


Das Schweigen der Friedens-Lämmer

Mai 17, 2009

50.000 Vertriebene in zwei Tagen, über 4.000 Tote in drei Monaten, aber wenn Sie nach Nachrichten über das Blutvergießen und die ethnischen Säuberungen auf Sri Lanka (Ceylon) in den Zeitungen suchen, werden Sie nix finden. http://news.yahoo.com/s/ap/20090421/ap_on_re_as/as_sri_lanka_civil_war Auch die üblichen Verdächtigen, die nicht müde werden, über den Holocaust in Gaza zu jammern, schweigen. Nicht einmal die promovierte Raumpflegerin aus Dortmund gibt einen Laut von sich. Warum das so ist, lesen Sie im folgenden Beitrag von Bret Stephens. Und falls Sie eine bessere Erklärung für das Schweigen der Friedens-Lämmer haben, melden Sie sich bitte!

Achse des Guten


Kronprinz foltert Mann halbtot

Mai 17, 2009

Die Vereinigten Arabischen Emirate zeichnen gerne ein modernes Bild von sich. Die Wahrheit ist erschreckend anders: Ein aus dem Land geschmuggeltes Video zeigt grausamste Folter an einem Getreidehändler. Die Täter: Ein Kronprinz und Polizisten.

Das Folter-Video wurde von Bassam Nabulsi aus Houston, Texas, aus dem Land geschmuggelt. Er war ein ehemaliger Geschäftspartner des Folter-Scheichs. Die beiden verkrachten sich und mittlerweile klagte Nabulsi Scheich Issa vor dem US-Bundesgericht an. Denn bevor der Scheich Nabulsi aus dem Land liess, steckte er ihn für mehrere Wochen ins Gefängnis, denn er wollte die Nabulsi anvertrauten Aufnahmen zurückhaben.

Folter-Video

Nabulsi überliess jetzt das Video dem US-Fernsehsender ABC. Es ist ein schockierendes Dokument. Zu sehen ist der arabische Prinz, wie er während quälend langen 45 Minuten einen Mann brutal foltert.

Der Foltermeister ist der Bruder des Kronprinzen der Vereinigten Arabischen Emirate, Sheikh Issa bin Zayed al Nahyan, 22. in der Thronfolge des Landes. Das Opfer ist ein Getreidehändler. Scheich Issa ist der Ansicht, dass dieser ihn betrogen hat. Es geht um einen Streitwert von nicht einmal 5000 US-Dollar. Folterort ist die königliche Ranch des Sheikhs am Stadtrand der Hauptstadt Abu Dhabi.

Die Folterorgie

Es ist stockfinster: Ein weiss gewandeter Mann schiesst auf den gefesselten Getreidehändler, der zusammengekauert auf dem Boden liegt und versucht dem Kugelhagel auszuweichen. Der Mann fleht um sein Leben und jammert vor Angst. «Du Esel, du Hund», schreit der machttrunkene Scheich den Händler an. Doch das war erst der Anfang.

Er prügelt abwechselnd mit der Peitsche und einem mit einem Nagel versehenen Holzbrett auf sein wehrloses Opfer ein – Polizisten halten es zu Boden – der Prinz streut danach Salz in die blutenden Wunden – er stopft dem gefesselten Mann Unmengen von Sand in den Mund. Während der Tortur weist der Scheich den Kameramann an, näher heranzuzoomen, draufzuhalten, damit er später die Folterorgie später zu Hause nochmals durchleben könne. Am Ende überfährt Scheich Issa den Mann mehrmals mit seinem Offroader. Man hört die Knochen krachen. Trotzdem überlebt der Mann, muss mehrere Monate ins Spital.

Das Gesetz des Stärkeren

Der Innenminister des Landes hat gegenüber ABC News bestätigt, dass es sich bei dem sadistischen Folterer um den 22. königlichen Prinzen handelt. Laut Innenministerium sei es aber zu keinerlei Übergriffen gekommen. Alles sei regel- und gesetzeskonform abgelaufen.

Quelle mit Video


kurze Blogwerbung – Daniel Leon Schikora

Mai 17, 2009

Muslimischer Antisemitismus

Mai 14, 2009


“Wer Israels Existenzrecht nicht anerkennt, hat bei uns keinen Platz”

Mai 14, 2009

“Wer Israels Existenzrecht nicht anerkennt, hat bei uns keinen Platz”, so Bayerns Innenminister Joachim Hermann in einem TV-Interview, das vor einer Woche im Bayern Journal gesendet wurde.

Allen fanatischen Antisemiten, egal ob sie Rechts-, Links- oder Islam-Extremisten sind, zeigt er unmissverständlich die rote Karte.

Er stellt deutlich fest, dass die momentan größte Gefahr in Deutschland vom islamistischen Terrorismus ausgeht. Der CSU-Mann spricht Islamisten auch eindeutig das Recht ab, sich auf ihre Religion oder ihren kulturellen Hintergrund berufen zu dürfen, wenn sie damit den Boden des deutschen Grundgesetzes verlassen.

Fischer EU


Islaminstitut: Zunehmender Antisemitismus im Zuge der Islamisierung

Mai 14, 2009

Der Islamexperte Albrecht Hauser hat vor einem wachsenden Antisemitismus in der islamischen Welt gewarnt. Auch unter muslimischen Jugendlichen in Europa werde Judenhass immer offener propagiert, so der Zweite Vorsitzende des Institutes für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz. Anlass waren die neuesten Äußerungen des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad auf der UN-Konferenz gegen Rassismus in Genf.

Ahmadinedschad hatte Israel unter anderem als “grausamstes und rassistisches Regime” beschrieben, das “unter dem Vorwand jüdischen Leidens” gegründet worden sei. Nach Einschätzung Albrecht Hausers haben sich antisemitische Tendenzen sowohl in den islamischen Ländern als auch unter muslimischen Jugendlichen in Europa im Zuge des Nahostkonflikts in den vergangenen Jahrzehnten verschärft. Dabei wurden häufig die alten antijüdischen Hassbilder und antisemitischen Hetzschriften aus Europa über eine so genannte “jüdische Weltverschwörung” aufgegriffen und mit dem religiös und historisch gewachsenen muslimischen Überlegenheitsgefühl gegenüber den Juden kombiniert.

Vorwurf eines kreuzfahrerisch-zionistischen Kriegs gegen den Islam

Bereits der im 20. Jahrhundert einflussreiche islamistische Denker Sayyid Qutb hatte behauptet, die Juden führten einen kreuzfahrerisch-zionistischen Krieg gegen den Islam und seien verantwortlich für verderbliche Einflüsse wie Frauenemanzipation, Individualismus und Säkularität. Schriften wie die “Protokolle der Weisen von Zion” oder Hitlers “Mein Kampf” erfreuten sich in vielen islamischen Ländern bis heute großer Beliebtheit, so Hauser. Islamistische Kreise begrüßten und unterstützten indirekt die nationalsozialistische “Endlösung der Judenfrage”.

In den vergangenen Jahrzehnten hätten islamistische Grupperungen wie Hamas und Hisbollah, die meist sowohl als soziale Einrichtungen als auch als terroristische Kampfeinheiten agierten, die Theorien Qutbs aufgegriffen und den Nahostkonflikt in ihrer vor allem medial betriebenen Propaganda als eine Art unausweichlichen Endkampf dargestellt. “Immer wieder haben sie unmissverständlich die Vernichtung des Staates Israel als ihr Endziel beschrieben. Weitere Indizien für einen wachsenden und tief verwurzelten Antisemitismus sind die starke gesellschaftliche Rezeption alter europäischer Ritualmord- und Verschwörungstheorien und antisemitische Karikaturen in arabischen Printmedien.”

Mohammed und die Juden: Von theologischer Kritik zur erbitterten Feindschaft

Eine kritische bis feindliche islamische Haltung gegenüber den Juden findet sich laut Hauser bereits im Koran und der frühislamischen Geschichte. Mohammed habe sich zunächst um eine Anerkennung seiner Botschaft bei Juden und Christen bemüht. Nachdem er von diesen mehrheitlich in seinem Sendungsanspruch abgelehnt worden war, habe er die Juden in Medina sowohl verbal als auch militärisch immer stärker angegriffen. “Er warf ihnen Unglauben und Verspottung der göttlichen Botschaft, Hochmut, Egoismus und Vertrauen auf Macht und Reichtum vor.”

Der Vorwurf der Schriftverfälschung richte sich sowohl gegen die Christen als auch gegen die Juden, hieß es weiter. In Sure 5,82 würden die Juden neben den Polytheisten als die größten Feinde der Gläubigen beschrieben. Nach Sure 5,60 und 7,166 bestrafe Gott die Juden für ihren Widerstand, indem er sie in Schweine und Affen verwandle. In der antiisraelischen und antisemitischen Propaganda zahlreicher islamistischer Gelehrter und Aktivisten werde zudem auf das persönliche Vorbild Mohammeds verwiesen. Als politischer, militärischer und religiöser Führer der muslimischen Gemeinschaft habe er die besiegten jüdischen Stämme entweder umbringen, vertreiben oder in die Sklaverei verkaufen lassen. Die Reduzierung der sozialen Stellung der Juden auf die Rolle so genannter Schutzbefohlener sei bereits von Mohammed im Koran festgeschrieben worden.

Israelnetz


Pakistan und der Preis des Friedens

Mai 12, 2009

Am 16. Februar hat die pakistanische Regierung den Taliban im Rahmen einer Friedensvereinbarung gestattet, im Swat-Tal ihre eigene Version der Scharia als Rechtsgrundlage einzuführen. Tags darauf staute sich der Verkehr auf dem Green Chowk, einem Platz in Mingora, der wichtigsten Stadt der Region. Seit einiger Zeit nennen ihn die Leute freilich Khooni Chowk, «Blutplatz»: Hier pflegten die Taliban die Opfer ihrer mörderischen Strafaktionen auszustellen.

Aber am Tag, an dem der Frieden kam, verschwanden die Frauen. Von den Strassen, aus den Büros, sogar aus dem grossen Basar, wo nur Familien zugelassen sind und nichts Schlimmeres verkauft wird als bunte Stoffe, Taschen, Schuhe und Accessoires.

Auch die Musik verstummte. Alle vierhundert Musikhandlungen blieben geschlossen.

Gefangene im eigenen Haus

Auf den Frauen des Swat-Tals lasten Furcht und Resignation noch schwerer. Die Taliban haben Mädchenschulen in die Luft gesprengt und die von Kugeln durchsiebten Leiber von Tänzerinnen auf dem Khooni Chowk deponiert. Hinter verschlossenen Türen, unter den neu gekauften Burkas hervor, durch drei Schleier hindurch und immer unter dem Siegel der Anonymität haben mir die Frauen ihre Geschichten erzählt. «Die Männer werden unter den Taliban weiterhin zur Schule und zur Arbeit gehen können, wenn sie sich an die Gesetze halten, aber wir sind Gefangene in unseren eigenen Häusern geworden. Wir können nicht einmal Essen einkaufen gehen. Für uns ist alles vorbei», hiess es wieder und wieder….

NZZ


Hamburg-Gangs terrorisieren das Sonnenland

Mai 12, 2009

Sie prügeln, treten und erpressen. Sie dealen, schüchtern Zeugen ein, bedrohen sogar Polizisten: Eine 40-köpfige Jugendgang terrorisiert ein Viertel.

Bereits im vergangenen Jahr hatte es zwischen der Hochhaussiedlung Mümmelmannsberg, der Steinbeker Hauptstraße und dem Sonnenland eine starke Zunahme von Gewaltdelikten gegeben. Teilweise rivalisierende Banden von Afghanen, Albanern oder Türken überfielen Passanten, zettelten grundlos Schlägereien an oder raubten Jugendlichen Geld und Handys. Es kam zu ersten Gerichtsverhandlungen. Doch viele Zeugen wollten keine Aussagen machen oder klagten über “Erinnerungslücken”. Ein Ermittler: “Die Bandenmitglieder hatten sie massiv unter Druck gesetzt.”

mopo


Nazis: »Ich würde lieber nach Venezuela fahren!«

Mai 12, 2009

Ein Auszug aus der Nazizeitung Deutschen Stimme:

Spielen wir das hypothetische Spiel einmal weiter – gesetzt den Fall, Sie würden zum Bundespräsident gewählt: Wie würde sich Ihre Amtsführung gegenüber derjenigen Ihrer Amtsvorgänger unterscheiden? Würden Sie sich mehr »einmischen«? Wären Sie ein »politischerer« Bundespräsident als etwa Herr Köhler?

Rennicke: Eine reizvolle Frage: Das alles und noch viel mehr würde ich machen, wenn ich Bundespräsident von Deutschland wär! Keinen Kniefall in Israel, stattdessen Besuch im Gaza-Streifen, die Reise in den amerikanischen Kontinent würde nicht nach Nordamerika gehen – eher zu Venezuelas Präsidenten Hugo Cháves. So wenig wie mich Frau Knobloch zu meiner Wahl beglückwünschen würde, so wenig würde sie für mich ein Thema sein. Und statt im Zentralratsbüro wäre ein Besuch bei den politischen Gefangenen wie Ernst Zündel und Horst Mahler für mich Verpflichtung.

Auf den Link verzichte ich einmal.
Mann kann irgendwie Nazipositionen, kaum von Linken Positionen unterscheiden…


„Wir sind alle Hamas“ – ginge es nach der Bochumer Staatsanwaltschaft

Mai 10, 2009

“Kindermörder Israel”, „Frauenmörder Israel”, „Vergast die Juden “, „Steckt die Juden in die Gaskammer”:

Das waren die Slogans einer „Friedensdemo”, organisiert von einer obskuren „Islamischen Initiative Herten” am 10. Januar diesen Jahres in Recklinghausen.

Der Ex-Grüne und Ex-FDP- Abgeordnete Jamal Karsli, ein treuer Kamerad des Antisemiten Möllemann vom nationalliberalen Flügel der NPD, stand anlässlich der Abschlusskundgebung dieser „Demo” auf der Treppe des Rathauses in Recklinghausen und brüllte unter dem Beifall der anwesenden „Friedensaktivisten” von MLPD, SPD, DKP, von protestantischen Pfarrern, die bei Luther in die Schule gegangen sind und trotz des Holocausts, den ihre Großeltern – deutsche Christen wie sie – an den Juden verbrochen haben, organisierten Moslems, die den Kulturrassismus pflegen und deshalb die Emanzipation vom Islam zum Verbrechen gegen die Menschheit erklären (s. Erdogan), mit Gewerkschaftlern, die schon lange nicht mehr zwischen Emanzipation und reaktionärem deutschen Sozialismus unterscheiden können und Poststalinisten, die ihren autoritären Charakterpanzer für echte Natur halten, ins Mikrofon:. Mit anderen Worten: Wir sind für die Endlösung der Nazis.

Denn nichts anderes hat die Hamas sich laut ihrer Charta zum Ziel gesetzt.

In Duisburg brechen nahezu zeitgleich deutsche Polizeibeamte in eine Wohnung ein und konfiszieren israelische Fahnen. Das macht Angst, ruft unbändigen Zorn hervor. Ich schäme mich, in Deutschland zu leben, nicht erst seit diesen Vorfällen. Denn all das zeichnete sich schon lange ab. Es ist nur die Spitze eines Eisberges. Wer das Kritiknetz liest, weiß, wovon ich rede.

Eine Ratsfrau aus Herten, Jutta Becker, deren Zivilcourage angesichts dieser Pogromstimmung bewundernswert ist, stellte daraufhin Strafanzeige gegen den einschlägig bekannten Antisemiten Karsli wegen seiner eliminatorischen antisemitischen Parolen. Wenn der Paragraph gegen Volksverhetzung, Aufstachelung zum Rassen- und Religionshass irgendwo zutreffen sollte, wo denn sonst, wenn nicht in diesem Fall, wo die ungeheuerliche Forderung nach einer neuerlichen Vergasung der Juden, ihre Elimination gefordert wurde. Wo denn sonst, wenn nicht hier, wird der Artikel § 3 des Grundgesetzes mit Füßen getreten?

Als reichte der Vorfall nicht schon aus, setzte die Bochumer Staatsanwältin Wenzel dem Aufruf, die Juden zu vergasen und sie zu ermorden noch die juristische Dornenkrone auf und wusch ihre Hände sodann nach dem Muster des imperialen Roms in Unschuld. Sie lehnte es ab, aufgrund der Strafanzeige der Ratsfrau Becker ein Strafverfahren gegen den Herrn Karsli wegen seiner Vernichtungsparolen einzuleiten. Sie kann in den Aufrufen „Tod den Juden“, „Vergast die Juden“, „Juden sind Kindermörder“ – eine im christlichen Abendaland erfundene Parole christlicher Judenhasser – partout keine Volksverhetzung und Verstoß gegen den Artikel 3 des Grundgesetzes erkennen.

„Juden vergasen“ zu wollen ist nach ihrer Rechtsauffassung durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt und stellt keine kulturrassistische Diskriminierung dar.

Es gibt einen Unterschied, der nicht unterschlagen werden darf. Während die nationalsozialistische Ideologie und Bewegung als eine Bewegung gegen die „bürgerliche Demokratie“ agierte, agiert der neue Judenhass in Verbindung mit kulturrassistischen, national sozialen Parolen des deutschen Sozialismus und deutschen Christentums, die sich heute mit denen des völkisch-arabischen Sozialismus und der muslimischen Umma verbinden, in der Demokratie.

Deshalb ist der Neo-Nazifaschismus und antizionistische Judenhass i n der Demokratie und im linksdemokratischen Jargon heute sehr viel gefährlicher als der gegen die Demokratie gerichtete Neo-Faschismus und Judenhass. Seine Unterstützer aus der zweiten Reihe gehören häufig zu den politischen und gesellschaftlichen Eliten von heute. Sie sind entweder blind für das, was geschieht, oder wollen sich das schmutzige Geschäft nicht verderben lassen, für das Zivilcourage immer schädlich ist.

Das erklärt auch , warum dem rechten Rand zugeordnete tatsächliche oder vorgetäuschte Straftaten und Propagandadelikte mit vielen Millionen an Steuergeldern für den politisch korrekten, das Volk einigenden „Kampf gegen Rechts” von Staats wegen subventioniert werden und ein gigantischer Markt für Wichtigtuer aus der Sympathisanten-Szene anti-amerikanischer, sozialistischer Judenhasser entstanden ist, während es keinen auch nur entfernt vergleichbaren Kampf gegen die antisemitischen, linksdeutschen Fanatiker und Befürworter der „organischen Demokratie“ gibt…..

Kritiknetz


Taliban als Beschützer des Islam

Mai 10, 2009

Taliban als Beschützer des Islam

Obama Dilemma: Er hat kein rechtes Vertrauen mehr in seine Kollegen, muss sich aber mit ihnen arrangieren, um noch größere Verwerfungen zu verhindern. Tatsächlich geht die pakistanische Armee erst nach massiven Druck der US-Regierung endlich gegen die Taliban im Swat-Tal vor. Doch es ist ein halbherziger Kampf. Der Großteil der Bevölkerung steht hinter den Islamisten. „In Pakistan ist die Vorstellung eines islamischen Gottesstaates populärer als je zuvor“, sagte der pakistanische Demokratie-Aktivist und Nuklear-Physiker Pervez Hoodbhoy in einem Interview mit FOCUS Online. Selbst Teile von Pakistans Elite, die den westlichen Lebensstil pflegen, unterstützen die Fanatiker.

So gibt es auch keinen Aufschrei, wenn Selbstmordattentäter der Taliban ihre Bomben in Moscheen, Mädchenschulen oder auf Beerdigungen zünden oder Polizisten ermorden. Und auch die Armee, die ebenfalls Ziel brutaler Übergriffe ist, ziert sich, die wahren Drahtzieher zu stellen. „Schließlich ist es Offizieren und Soldaten über Jahre hinweg eingebläut worden, dass sie den Islam zu verteidigen und Indien zu bekämpfen haben“, sagt Hoodbhoy. „Und nun sollen sie plötzlich die Taliban töten – eine Gruppe, die sich als größter Beschützer des Islams versteht?“

Focus


Todeslisten im Taliban-Radio

Mai 10, 2009

Jeden Abend versammeln sich die verängstigten Einwohner im Buner-Distrikt, nur rund 100 Kilometer von Pakistans Hauptstadt Islamabad entfernt, um ihre Radios. Doch statt Nachrichten oder Musik hören sie den lokalen Sender der Taliban ab, um zu erfahren, wer neu auf der Todesliste der Extremisten steht. Die religiösen Hardliner verkünden dann, wen sie wegen “unislamischer Umtriebe” ausgepeitscht oder geköpft haben.

Sie drohen Friseuren, die Männer rasieren, und Ladenbesitzern, die Film- oder Musik-CDs verkaufen. Sie verbieten Mädchen den Schulbesuch und untersagen Kabelfernsehen. Als Taliban-Führer Maulana Fazlullah vor zwei Wochen seine etwa 500 Kämpfer aufforderte, mit Gewehren und anderen Waffen die Dörfer und Städte des Bezirks zu patrouillieren, kam sein Einsatzbefehl per Radio. Rund 650.000 Menschen wohnen hier, viele von ihnen sind inzwischen vor den Islamisten auf der Flucht…
Wiener Zeitung


Gazamussleben und die “jüdische Weltverschwörung” – Linksextremisten kooperieren mit Islamisten

Mai 10, 2009

Dieses Benützen des Antisemitismus versteht man auch, wenn man sich die Lage dieser Staaten anschaut. Vor einigen Jahren haben arabische Intellektuelle, die von der UNO beauftragt wurden, das Verhältnis der Araber zur Modernisierung zu untersuchen, zu einem niederschmetternden Ergebnis.

Während der vergangenen 25 Jahre ist das durchschnittliche pro Kopf Einkommen in der arabischen Welt gesunken. Das kombinierte Brutto Nationaleinkommen dieser Staaten (GDP) war 2000 weniger als das von Spanien. Jährlich werden nur ein Fünftel der Bücher ins Arabische übersetzt, die in Griechenland ins Griechische übersetzt werden. Zwischen 1980 und 2000 hat Ägypten 77 Patente registriert während es in Südkorea 16,328 waren. Das könnte noch fortgesetzt werden.

Man muss nicht Logik studiert haben, um festzustellen, die Anwesenheit von 5,5 Millionen Juden in Israel kann nicht verantwortlich sein für die ökonomische und politische Entwicklung von Hunderten von Millionen Arabern. Aber viele Araber werden mit einem unangenehmen Problem konfrontiert.

Die arabische Welt besitzt – nach eigener Meinung – die einzig wahre Religion, die größte Kultur und einen großen Anteil des Mineralöls der ganzen Welt, trotzdem sind ihre Gesellschaften – mit wenigen Ausnahmen – verarmt und funktionieren nicht richtig.

Wie kann man dies erklären? In Gesellschaften die keine Kritik der herrschenden Regime erlauben, ist die beliebte Erklärung, dass es eine aus dem Westen und insbesondere aus den USA und Israel sowie von den Juden kommende antiarabische Verschwörung gibt.

Der offizielle und der volkstümliche arabische Antisemitismus ist eines der Haupthindernisse für den Frieden. Wenn Israel nicht eine Nation ist wie jede andere sondern nur die offensive Erscheinungsform einer gigantischen westlichen und jüdischen Verschwörung gegen den Islam und gegen die Araber gehalten wird, dann ist ein Friedensschluss mit Israel nicht ehrenhaft sondern verabscheuungswürdig.

Ein Blick in die Hamas nahestehenden Medien bestätigt dies. Kein Zufall das Hamas sich immer wieder auf die jüdischen Weltverschwörung beruft und dabei auf die auch von den Nazi benützen “Protokolle der Weisen von Zion“ zurückgreift.

Auch das erklärt die Allianz zwischen Linksextremisten und wütenden Islamisten und den Fanatismus der AIK und ihrer Frontorganisation Gazamussleben. Einer ihrer Aktivisten, das prominente SPÖ-Mitglied Univ.Prof. Dr. Walter Sauer hat es auf den Punkt gebracht als er vom “schleichenden Völkermord” schrieb “den Staatsideologie und Staatspraxis des Judentums an den Palästinensern, insbesondere im Gazastreifen” begehen.

Das erklärt auch weshalb diese Leute zu den schrecklichen Menschenrechtsverletzungen in der arabischen Welt und im Iran schweigen, denn es gibt ja für sie nichts schlimmeres als die “Staatspraxis des Judentums”.

Einer der schönsten Plätze in Israel ist die Zentrale der Bahai in Haifa. Viele Bahais waren gezwungen wegen der mörderischen Unterdrückung im Iran zu fliehen und sie werden noch heute im Iran fürchterlich verfolgt.

Doch die österreichischen Linksextremisten kümmern sich nicht darum. Sie orten im Nahen Osten lediglich einen Staat, der in Sünde geboren wurde und der von ihnen beschuldigt wird an all dem Elend im Nahen Osten schuldig zu sein.

Wenn Frauen gesteinigt und Homosexuelle gehängt werden dann interessiert sie das nicht, sie lassen sich von ihrer Fixiertheit auf Israel und von ihrer manichäischen Sicht durch Fakten nicht abbringen.

Es ist jedem unvoreingenommenen Beobachter klar, dass die Politik der Konfrontation welche Hamas führt, ihre sich wiederholenden Stehsätze, dass sie niemals Israel anerkennen werden und ihre Provokationen nicht der großen Mehrheit der Bevölkerung im Gazastreifen nützt, doch das kümmert die linksextremen Antisemiten nicht….
Jüdische


Taliban scheren Pakistanern wegen Musikhörens die Haare

Mai 9, 2009

Drakonische Strafen: Die militanten Taliban haben sich zwar aus dem Norden Pakistans zurückgezogen. Doch einige verbliebene Kämpfer peinigen einem Agenturbericht zufolge weiterhin die Pakistaner in der Grenzprovinz Buner.

Trotz ihres Rückzugs sorgen verbliebene radikalislamische Taliban im Norden Pakistans einem Agenturbericht zufolge für Angst und Schrecken. Mehrere Taliban schoren vier Männer Haar und Bart, weil diese Musik gehört hatten, wie eines der Opfer am Sonntag der Nachrichtenagentur AFP in einem Telefonat sagte.

Er sei am Samstag mit drei Freunden im Auto unterwegs gewesen, als bewaffnete Taliban sie angehalten hätten, sagte der junge Mann aus Buner. Die Rebellen hätten die Kassetten sowie den Rekorder zertrümmert und ihnen den Kopf geschoren und den Bart zur Hälfte abrasiert. “Die Taliban haben uns geschlagen und uns aufgefordert, nie wieder Musik zu hören”, ergänzte das Opfer….
Spiegel


Gemäßigte Nazis

Mai 9, 2009

Das letzte Wochenende verbrachte ich in Ulm und dort wappnet man sich für einen Aufmarsch der Neonazis. Überall hängen Ulm gegen Rechts-Plakate, auf denen die Stadt den Nazis klar machen will, dass sie hier nicht willkommen sind. Das ist ja auf jeden Fall die richtige Einstellung und doch frage ich mich, wo denn die ganzen Mahner sind, die einen Dialog einfordern, die davon sprechen, dass ein Boykott immer falsch ist, weil man miteinander ins Gespräch kommen muss, um akzeptable Lösungen zu finden?

Der Bürgermeister sollte sich mit den führenden Nazis an einen Tisch setzen und natürlich müssen „schmerzhafte Zugeständnisse“ gemacht werden. Im Endeffekt führt doch die Ausgrenzung der Nazis erst dazu, dass sie in die Radikalität getrieben werden. Dabei sind sie doch vor allem erbitterte Kritiker des Heuschreckenkapitalismus, des Kriegsbündnisses NATO und des Afghanistaneinsatzes. Und überhaupt, ist es nicht blanker Hohn, wenn die Stadt Ulm auf ihrer Homepage schreibt: Ulm und Neu-Ulm sind tolerante und weltoffene Städte, in denen rechtsextremes und menschenfeindliches Gedankengut keinen Platz hat. Wo kein Platz für Andersdenkende und Minderheiten ist, kann es keine wahre Toleranz und Weltoffenheit geben.

So in etwa müssten eigentlich die Argumente von Trittin und Co. klingen, die sich ansonsten jeder menschenverachtenenden Bewegung an den Hals werfen und aktuell in tiefer Sorge um die somalischen Piraten (nicht um deren Geiseln) sind. Warum fordern solche Leute eigentlich ständig, dass Israel mit der Hamas reden muss und weigern sich gleichzeitig konsequent, mit einem Gegner zu sprechen, der von seiner Gefährlichkeit her momentan irgendwo in der Oberliga der Schreckensideologien angesiedelt ist (es gibt weit und breit kein Naziland, es ist auch keine Bewegung, die kurz davor steht, politische Schaltstellen zu übernehmen oder die Armee zu unterwandern). Als Krönung dieser Verlogenheit betrachtet man seine strikte Weigerung, mit Nazis über deren Positionen zu diskutieren auch noch als Ausdruck besonderer Zivilcourage.

Dabei dürfte es mehr gemäßigte Nazis als Taliban geben und im allgemeinen haben die Nazis auch in näherer Vergangenheit weniger Menschen umgebracht als die Bärtigen. Da sollte man ihnen doch die Gelegenheit geben, mal ihre Standpunkte öffentlich zu verkünden. Vielleicht laden die Grünen oder die Linken sie einfach mal in den Bundestag ein und hören sich geduldig die Hasstiraden der Braunen an. Mit ziemlicher Sicherheit könnte man aus den Reden eine indirekte Verdammung des Antisemitismus und ein verschlüsseltes Ja zum Einwanderungsland Deutschland ableiten. Für Experten, die von indirekten Anerkennung Israels durch die Hamas zu berichten wissen, sollte so etwas doch kein Kunststück sein (obwohl das rhetorische Stilmittel des ”Übersetzungsfehlers” in diesem Fall leider wegfällt).

Deutschland fordert zwar von anderen Staaten, sich mit ihren Feinden an einen Tisch zu setzen, aber für das eigene Verhalten gilt das nicht. Da hört man dann plötzlich ganz andere Argumente, zum Beispiel, dass man den Nazis keine Plattform für ihren Hass geben will.

Warum man aber gleichzeitig kein Problem damit hat, der Hamas und den Taliban diese Plattform zu geben, bleibt ein deutsches Geheimnis.

Welt


Unterstützung für Merkel in Israel wächst

Mai 8, 2009

Die Israelis haben grundsätzlich ein positives Bild von Deutschland und Bundeskanzlerin Angela Merkel. Noch beliebter als Merkel sind der Nahostgesandte Tony Blair und der französische Präsident Nicolas Sarkozy. Das geht aus einer Umfrage hervor, die das Auslandsbüro der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung in Israel und das Institut “Keevoon Research” in der ersten Aprilwoche durchgeführt haben.

Von den Teilnehmern bekundeten 56 Prozent eine positive Einstellung gegenüber Merkel. Im Jahr 2007 waren es noch 50 Prozent gewesen. Unter den jüdischen Israelis, die jetzt befragt wurden, lag der Anteil bei 62 Prozent, unter den Arabern bei 21 Prozent. Eine ablehnende Haltung haben 6 Prozent aller Teilnehmer (9 Prozent 2007) – 4 Prozent der Juden und 16 Prozent der Araber. Der Rest wusste es nicht, hatte noch nie von ihr gehört oder wollte nicht antworten.

Der frühere britische Premier Blair erhielt 68 Prozent Zustimmung, der französische Präsident Sarkozy 64.

Dass die Kanzlerin das Image der Bundesrepublik Deutschland in der Welt verbessert, meinen 62 Prozent der befragten Israelis. 28 Prozent äußerten die Ansicht, sie verschlechtere dieses Bild. Weitere 5 Prozent sehen keinen Unterschied zu eihren Vorgängern, ebenfalls 5 Prozent wussten keine Antwort.

Beliebtheitsskala: Deutschland vor Frankreich

Auf einer Liste von zehn Ländern belegt Deutschland mit 65 Prozent Zustimmung den vierten Rang der Beliebtheitsskala. Auf den drei ersten Plätzen befinden sich die USA (82), Italien (69) und Großbritannien (69). Nach Deutschland folgen Frankreich (64), die Schweiz (60), Tschechien (58), Spanien (58), die Türkei (34) und Russland (33). Eine negative Bewertung erhält Deutschland von 26 Prozent der Teilnehmer, bei der Schweiz sind es 21 Prozent.

Israelnetz


Interne Ermittlungen entlasten israelisches Militär

Mai 8, 2009

Die internen Untersuchungen der israelischen Armee über die umstrittene Gaza-Offensive sind beendet. Menschenrechtsverstöße konnten die Ermittler nicht finden: Das Militär habe sich bemüht, “legal und ethisch” und im “Einklang mit den internationalen humanitären Gesetzen” zu handeln.

Spiegel


Der schlechte Witz von Genf

Mai 8, 2009

Dabei müssen Länder wie der Sudan, der Kongo, Somalia oder Nordkorea nicht befürchten, wegen ihrer Menschenrechtsverletzungen an den Pranger des internationalen Gewissens gestellt zu werden. Es geht auch nicht um die Verfolgung der Baha’i und die Hinrichtungen von Homosexuellen in Iran oder um Steinigungen von Ehebrecherinnen in Saudi-Arabien. Auch die Maßnahmen der Russen in Georgien und Tschetschenien stehen nicht auf der Tagesordnung.

Der einzige “Rassismus”, der verhandelt und verurteilt werden soll, ist die Herabsetzung und Verächtlichmachung religiöser Empfindungen, wobei es konkret um eine spezielle Religion geht, deren Angehörige zu einer besonderen Sensibilität neigen und entsprechend reagieren, wenn sie in ihren Gefühlen verletzt werden – zum Beispiel durch Karikaturen, die sie nicht einmal gesehen haben.

Die ganze Konferenz ist ein Witz, dessen subversiver Humor durch die Tatsache unterstrichen wird, dass Staaten wie Kuba, Libyen und Iran bei den Vorbereitungen besonders aktiv waren, Länder, in denen Menschenrechte, Meinungs- und Religionsfreiheit bekanntlich mit Großbuchstaben geschrieben werden.

Spiegel


Linke und Nazis vereint im Kampf gegen Pro Köln

Mai 8, 2009

Beisicht: Wir lassen uns als engagierte Demokraten weder von linken noch von rechten Extremisten einschüchtern

In einem Interview in der aktuellen Ausgabe der ansonsten wenig lesenswerten NPD-Parteizeitung offenbart nun der NPD-Chef und Hitler-Verehrer Udo Voigt seine wahre intolerante bzw. totalitäre Gesinnung: Laut Voigt dienen NPD Wahlantritte in der alten Bundesrepublik ausschließlich dazu, „Verhinderungswahlkämpfe zu führen, um Durchbrüche bürgerlich-reaktionärer Kräfte, wie pro Köln, zu verhindern“. „Pro mache in antiislamistischer Verblendung gemeinsame Sache mit dem jüdisch beherrschten israelischen Staat und schwenke auf eigenen Veranstaltungen Israelfahnen.“ Hinsichtlich von pro heißt es laut Udo Voigt: „Aus Verantwortung gegenüber Volk und Vaterland mit der Parole zu antworten: Macht kaputt, was euch kaputt macht!“

Zu den aktuellen rechtsextremistischen Ausfällen gegenüber der pro-Bewegung erklärt der pro Köln und pro NRW-Vorsitzende, Rechtsanwalt Markus Beisicht: „Eigentlich müssten wir dem rechtsextremen Auslaufmodell Udo Voigt für seine deutlichen Worte dankbar sein. Es wird noch einmal klar, dass die pro-Bewegung nunmehr gar zum Hauptfeind der Rechtsextremisten aufgestiegen ist. Unser betont grundgesetzkonformer Kurs bleibt für den Extremisten Voigt inakzeptabel und wird von ihm als bürgerlich-reaktionär diffamiert…

Quelle


Gegen die feige Neutralität – Buchtest

Mai 7, 2009

Warum Europa zu seiner Kultur der Freiheit stehen muss und warum der Islam genau diese bedroht!

Tilman Nagel hingegen erläutert, dass es nicht ausreiche, den Begriff Islam in seiner herkömmlichen Deutung mit „Ergebung in den Willen Allahs“ zu übersetzen, da dies semantisch nicht korrekt sei und vor allem die kosmologische Bedeutung der Lehre außen vorlasse. Direkt mit den Suren und Versen argumentierend, in denen ‚Islam‘ im Koran genannt wird, zeigt Nagel die fundamentale Bedeutung, des ‚nicht vom Willen Gottes abweichen Dürfens‘, da Allah jeden Augenblick und alles Wissen vorherbestimmt habe. „Als ‚Muslim‘ ist der Mensch demnach von jeglicher persönlicher Entscheidung zwischen gut und böse entlastet“, Gläubige im Islam haben die einzige Aufgabe, ihre „Hinwendung zu Gott auf Dauer zu stellen und damit in letzter Konsequenz auf jegliche Autonomie zu verzichten.“

Nagels Artikel zur Frage nach der Möglichkeit eines säkularisierten Islams ist noch aus einer ganz anderen Perspektive interessant: Er erschien das erste Mal bereits 2001 in „Aktuelle Analysen 26“ der Hanns Seidel Stiftung. Mit anderen Worten: Bereits vor den Anschlägen am 11. September 2001 und der einsetzenden Flut populärwissenschaftlicher Literatur zum Thema Islam und Islamismus gab es in Deutschland gute und kritische Analysen, die nicht nur vor dem islamischen Terror, sondern auch vor der Unfähigkeit des Islams, sich zu modernisieren bzw. entpolitisieren warnten.

Toleranz – Intoleranz – fauler Kompromiss

Neben der Kritik am Islam an sich beschäftigt sich „Gegen die feige Neutralität“ vor allem mit dem Paradox europäischer Toleranz gegenüber muslimischen Minderheiten und ihrer infamen Forderungen. Herausragend argumentiert hier Michael Rumpf mit seiner Bezugnahme von Identität auf Integration. Der Autor weist auf die demokratisch-europäische Angewohnheit hin, sich nicht entscheiden zu wollen, sich dem (Kierkegaard‘schen) Entweder-Oder entziehen zu wollen. Stattdessen wird der – oft faule – Kompromiss gesucht zwischen meist Unvereinbarem.

Der Islam hingegen ist ein totalitäres System, das nichts neben sich akzeptiert. Aus muslimischer Sicht erscheint Demokratie deswegen als Schwäche, als Zeichen, seinen eigenen Willen nicht durchsetzen zu können. Tatsächlich hat Robert Kagan in seinem Buch „Die Demokratie und ihre Feinde“ darauf hingewiesen, dass die pseudo-demokratischen Quasi-Diktaturen z.B. in Russland dem Islam besser widerstehen. Bezogen auf die Integration von Muslimen bedeutet dies wiederum, dass diese sich psychologisch gesehen natürlich nur in eine Gesellschaft integrieren werden, die ihnen eine mindestens ebenbürtig erscheinende Stärke entgegensetzt. Nur wenn also wir in Europa unsere Identität eindeutig formulieren und den Muslimen als Messlatte für die Immigration setzen, kann eine Integration funktionieren.

Das Scheitern der Toleranz gegenüber jeglicher islamischer Forderung unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit haben unter anderem Henryk M. Broder in „Kritik der reinen Toleranz“ und Günther Lachmann in „Tödliche Toleranz“ für Deutschland nachgewiesen. Gleiches leistete Ian Buruma nach dem Mord an Theo van Gogh mit „Die Grenzen der Toleranz“ für die Niederlande. Allein die Dichte der Publikationen zu diesem Aspekt der Integration zeigt dessen Brisanz….
Buchtest


Naziideologie im Islam

Mai 7, 2009

Der Mufti von Jerusalem, Mohamemd Amin al-Husseini, war in den Kriegsjahren ein besonders loyaler Verbündeter Hitlers. Er hatte die Hoffnung, dass ein deutscher Sieg über England den Arabern im britischen Mandatsgebiet Palästina Freiheit bringen und ihnen beim Kampf gegen die Juden helfen würde, die sich im Heiligen Land ansiedelten. Husseini bekam von den Deutschen ab 1941 ein Büro in Berlin, von wo er NS-Propaganda auf Arabisch verbreitete, bei der Aufstellung einer arabischen SS-Division half und eng mit dem SS-Führer Himmler zusammenarbeitete. Am 28. November 1941 empfing Adolf Hitler den Mufti, der ihm Treue im „kompromißlosen Kampf gegen die Juden“ gelobte.

Der Mufti spielt eine wichtige Rolle in Ernst Noltes neuem Buch über den „Islamismus“ als „dritte Widerstandsbewegung“ nach Faschismus und Kommunismus.

Zeit


Die Aufarbeitung der DDR-Diktatur ist gescheitert

Mai 7, 2009

Wie viele Menschen, die im Namen des SED-Regimes Straftaten und Verbrechen begingen, erhielten nach 1990 eine Haftstrafe? Die überraschende Antwort: 46. Diese und viele andere Zahlen zeigen, dass es eine umfassende juristische Aufarbeitung des DDR-Unrechts nicht gab. Und jetzt ist es zu spät.

Welt


Leugnung von Stasi-Unrecht soll bestraft werden

Mai 6, 2009

Die Leugnung von Verbrechen kommunistischer Staaten muss nach Ansicht der Thüringer Stasi-Beauftragten Hildigund Neubert unter Strafe gestellt werden. Ihrer Ansicht nach würde dies helfen, der Verbreitung totalitärer Gedanken entgegenzutreten. Gleichzeitig forderte Neubert, in der Schule mehr über die DDR zu lehren.

„Kommunistische Regime waren Unrechtssysteme. Das zu leugnen, gefährdet die Identität heutiger Demokratien und bereitet künftigen Diktaturen den Weg“, warnte Hildigund Neubert zum Ende des Bundeskongresses der Landesbeauftragten für Stasi-Unterlagen am Sonntag in Erfurt.

Die Unterdrückung von Grund- und Freiheitsrechten sei die Basis dieser Diktaturen gewesen. Die Leugnung zu bestrafen, helfe, dem Verbreiten totalitärer Gedanken.

„Die Macht in der DDR hatte die SED. Deren Tradition trägt die Linkspartei fort. Die Linkspartei ist die SED, egal welchen Namen sie sich gibt.

Welt


Die Linke – Wir sind Rechtsnachfolgerin der SED

Mai 6, 2009

Vor Gericht hat die neue Linke ihr Verhältnis zur alten SED klargestellt. Lafontaines Partei bezeichnete sich selbst als Rechtsnachfolgerin der Partei von Honecker und Ulbricht. Dank dieser Einlassung gewann die Linke einen Prozess gegen ein Boulevardblatt. Doch der Preis dafür ist hoch.

Lothar Bisky, Gregor Gysi und Oskar Lafontaine reagieren stets gereizt, wenn man ihrer Partei vorwirft, sie stehe in der Tradition der alten SED. Das Dreigestirn bezeichnet die Linke als „neue Partei“, die am 16. Juni 2006 auf einem „Gründungsparteitag“ von Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und Linkspartei.PDS entstanden sei. Lafontaine verbittet es sich, „uns die alten Geschichten“, also die SED-Hinterlassenschaft, „an die Backe zu kleben“.

Offenbar ist die Betonung des „Neuen“ aber nur politische Camouflage. In einem Prozess vor der Pressekammer des Berliner Landgerichts hat die Linke ausdrücklich versichert, sie habe die Rechtsnachfolge der SED angetreten. An Eides Statt erklärte Bundesschatzmeister Karl Holluba: „,Die Linke‘ ist rechtsidentisch mit der ,Linkspartei.PDS‘, die es seit 2005 gab, und der PDS, die es vorher gab, und der SED, die es vorher gab.“

Welt


Linkspartei Die unterschätzte Gefahr

Mai 6, 2009

Welches Verhältnis hat “Die Linke” zur Demokratie? Welches Menschenbild vertritt die Partei? Wo verortet sie sich selbst? Eine Antwort auf diese Fragen gibt Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann in der “Politischen Meinung”. Dabei zitiert er eine berühmte Formulierung von Karl Marx, die sich die Linkspartei zu Eigen gemacht hat: Ziel sei eine bessere Gesellschaft, frei von Unterdrückung und Ausbeutung. Doch schon ein Mitarbeiter von Marx, Arnold Ruge, wies darauf hin, dass der Kommunismus bei dem Versuch, ihn in die politische Praxis umzusetzen, immer auf einen “Polizei- und Sklavenstaat” hinauslaufen würde…

Grundsatzpapier vom August 2008 unter dem Titel “Anregungen zum Umgang mit der Geschichte” ausdrücklich zum Vermächtnis von Marx, Engels, Luxemburg und Lenin bekennt. Während Marx und Engels die “bürgerliche Demokratie” durch die “Diktatur des Proletariats” ersetzen wollten, stehe Luxemburg für den gewaltsamen Kampf gegen die demokratische Republik und Lenin für die millionenfache Vernichtung von Menschen einer anderen Klasse oder mit anderen Überzeugungen….
CDU


Wieder Faschismus und Islamismus in der SED/Linkspartei

Mai 6, 2009

Er hält die USA für das “mörderischste Imperium seit Hitler”, verehrt Saddam Hussein – und soll für die Linke in den Bundestag: Der Dachauer Direktkandidat Chris Sedlmair tritt mit bizarren Äußerungen an die Öffentlichkeit.
Jetzt stehen die Genossen vor ihrem nächsten Problem: In Dachau soll Chris Sedlmair als Direktkandidat um ein Mandat für den Bundestag ins Rennen gehen, und der 31-Jährige fällt durch Sympathie für militanten Islamismus auf.

Sedlmair begrüßt die Besucher seiner Homepage mit einem fröhlichen “As-Salamu Alaykum” (Friede sei mit Dir!) und dem muslimischen Glaubensbekenntnis: “Aschhadu an laa ilaha illa’Llah wa aschhadu anna Muhammadan rasulu’Llah!” (”Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott gibt, und ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.”)

Dann wird er radikaler: “Um zu verhindern, dass in Deutschland im großen Stil Moscheen brennen, braucht es ein klares Bekenntnis zur Zugehörigkeit des Islam zu Deutschland. Reine Lippenbekenntnisse und Moscheebau reichen hier nicht aus. Auch die Kriminalisierung von Organisationen wie Hamas und Hisbollah in der EU muss beendet werden.”

Der Direktkandidat im Wahlkreis 216 Dachau-Fürstenfeldbruck gibt sich als praktizierender Islamist, der aus seiner Überzeugung keinen Hehl macht: Er ruft zur “Solidarität mit dem irakischen Freiheitskampf” und lobt die PDS im Saarland, die als einziger Landesverband 2003 den “Mut” gehabt habe, “dem irakischen Volk im Einklang mit dem Völkerrecht das Recht auf Widerstand gegen Besatzung nicht nur einzuräumen, sondern dies offensiv zu unterstützen” – indem sie die Aktion “10 Euro für den Irakischen Widerstand” förderte.

Geht es ihm um den Irak, gelten offenbar andere Regeln: Auf einer Youtube-Seite, die Sedlmair verlinkt (”Stalinator 1945″), findet sich auch ein Video mit dem Titel: “Saddam? Missing you”. Ein weiterer Verweis von Sedlmair führt von seiner Homepage zur “Islamischen Armee im Irak” – einer der aktivsten militanten Gruppe in dem Land.

Spiegel

zur linksislamfaschistischen Homepage


Kapitulation vor dem Islamo-Faschismus ?

Mai 5, 2009

Afghanistan im Stich zu lassen, bedeutete die Rückkehr des Landes zu seiner vorherigen Funktion als Terroristenbasis und Stützpunkt für al Qaida. Es bedeutete einen historischen Erfolg für den Islamofaschismus, eine ernsthafte Beschädigung des Ansehens und der Glaubwürdigkeit der USA und der westlichen Demokratien und wohl das Ende der Nato. Afghanistan als Terrorstützpunkt würde al Qaida und andere Terrornetzwerke ermutigen und befähigen, Nachbarländer zu destabilisieren. Größere Unsicherheit in Afghanistan bedeutet Gewalt, Flüchtlingsströme und Rechtslosigkeit mit Auswirkungen über die Grenzen der Atommacht Pakistan hinaus auf weitere Länder in Süd- und Zentralasien. All birgt erhebliche Risiken für die nationale Sicherheit aller westlichen Demokratien.

Irgendwann würden uns die Folgen des feigen Weglaufens einholen.

Und gerade ein Erfolg im Irak und in Afghanistan hätte Auswirkungen auf die Lage in den benachbarten Problemstaaten Iran und Pakistan und würde den westlichen Einfluß und die Handlungsoptionen erheblich verbessern.

Für einen Erfolg in Afghanistan bedarf es zuerst – wie im Irak – einer Verbesserung der Sicherheitslage für die Bevölkerung und einer Bekämpfung der insb. in der Polizei grassierenden massiven Korruption. Die afghanische Armee hingegen ist, wenngleich noch viel zu klein, eine nationale Erfolgsgeschichte: Multiethnisch, kampferprobt und die nationale Institution die in der afghanischen Bevölkerung das höchste Vertrauen genießt.

Zuerst besiegt man seine Feinde, schafft Sicherheit, dann baut man Schulen, Straßen und Krankenhäuser. Die Deutschen wollen es andersherum und liefern den Taliban damit nichts als potentielle Geiseln und Anschlagsziele. Die Aufstockung der US-Truppen ist daher richtig, der Beitrag der Europäer eine Schande (Belgien schickt 25 Soldaten und Spanien 12). Die Grundlagen der jetzigen Strategie der neuen US-Administration haben die notwendigen Schlussfolgerungen aus der erfolgreichen Surge-Strategie aus dem Irak (die Obama bekämpfte) gezogen. Am Ende werden etwa 60.000 US-Soldaten das harte Kämpfen erledigt haben, während sich die Deutschen soweit wie irgend möglich aus der Schusslinie begeben. Die Amerikaner sind es, die der Verantwortung gerecht werden, die ihnen die Geschichte auferlegt hat und die ihre Interessen (die die unsrigen sind) verlangen. Sie müssen, wieder einmal, die harte Arbeit tun, während wir uns bereits über das schwere Los des Zuschauens beklagen. Die Schaffung einer sicheren, stabilen Weltordnung, mit Wohlstand und Freiheit und Chancen für alle verbleibt – erneut – bei den USA. Niemand sonst ist bereit, für unsere gemeinsamen Werte und Interessen einen solchen Preis zu zahlen. Und hierin liegt die Ursache, warum die Ausnahme- und Vormachtstellung Amerikas von so großer Bedeutung ist. Und warum wir kleinmütigen verwerflichen Opportunismus beim Namen nennen sollten, wo immer er uns begegnet…..

Steinhöfel


Gastbeitrag -„Israel-Kritik“ der „Linken“: ein Verrat an Europa – von Daniel Leon Schikora

Mai 5, 2009

Die „linke“ Solidarisierung mit der „vaterländischen Bewegung“ der „Palästinenser“, die ihrerseits ihre panislamistischen Ursprünge niemals verhehlte, stellt eine politische Groteske dar, die bereits in den vergangenen Jahrzehnten bisweilen aufs Korn genommen wurde (so etwa von Henryk M. Broder). In Tilman Tarachs Werk spiegelt sich das Leiden des Autors am Verrat einer selbsterklärten Linken an für die originäre (europäische) Linke programmatisch verpflichtenden Prämissen eines humanistischen Universalismus wider: an dem Recht auf radikale Religionskritik (das institutionell gewährleistet ist erst im Falle der Verdrängung herrschaftlicher Religion aus der Sphäre des Politischen) sowie an dem telos der Selbstorganisation freier Individuen jenseits ethnischer Zwangskollektive.

„In der ökologischen Nische der ‚Palästina-Solidarität’ konnte dann zunehmend eine Blut-und-Boden-‚Linke’ Fuß fassen (vertreten beispielsweise durch die konsequent antizionistische Sponti-Postille ‚Pflasterstrand’), die aber auch in anderen Fragen einen Verrat an den Werten der Aufklärung begangen hatten, am grundsätzlichsten vielleicht durch ihre Wissenschaftsfeindlichkeit.

Wer unter Hitler Denunziant oder KZ-Wärter geworden wäre, fand nun Gefallen an der Forderung ‚Juden raus aus Palästina’ (die sich hinter antiimperialistischen Phrasen notdürftig versteckte). Wer aufgrund seiner Psychostruktur am liebsten die scheußliche soziale Ungleichheit der Geschlechter verteidigt und für die deutschtümelnden Heimatvertriebenen-Verbände gekämpft hätte, konnte nun, weil ihm seine ‘linke’ Sozialisation dies nicht erlaubte, sein Herz stattdessen für die heimatvertriebenen Palästinenser entdecken. Und die gleiche verlogene und schlappe Pseudo-Linke, die Anfang der 80er Jahre im Falklandkrieg vor lauter ‚Antiimperialismus’ den argentinischen Samba-Faschismus gegen England verteidigte, unterstützt heute den palästinensischen Wasserpfeifen-Faschismus gegen Israel.“ (S. 284 f.)

Die Lektüre von Tarachs Buch ist jedem zu empfehlen, der an einer kompakten Einführung in die Motivation einer pseudo-linken „Israel-Kritik“ interessiert ist, deren antimodernistischen, antiwestlichen Kern der Autor schonungslos offen legt. Bei der Parteinahme nicht nur „linker“ Feinde Israels für islamische „Freiheitskämpfer“, welche – keineswegs nur in „Palästina“ – der „eigenen“ Jugend keine anderen Perspektiven gesellschaftlicher Organisation zu bieten haben, als die der Vorbereitung auf Suizid-Attentate, handelt es sich nicht um eine verfehlte Einschätzung irgendeines internationalen Konflikts, sondern um ein offenes Bekenntnis zur Barbarei.

* Tilman Tarach: Der ewige Sündenbock. Heiliger Krieg, die „Protokolle der Weisen von Zion“ und die Verlogenheit der sogenannten Linken im Nahostkonflikt. Freiburg: Edition Telok 2009. 300 S., 19.80 €

Achse des Guten